Neue Herausforderungen für die Film-Förderung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Herausforderungen für die Film-Förderung"

Transkript

1 Neue Herausforderungen für die Film-Förderung Leitfaden des German Crowdfunding Networks im Deutschen Crowdsourcing Verband (3. November 2014) German Crowdfunding Network c / o Deutscher Crowdsourcing Verband e.v. Karl-Liebknecht-Straße Berlin Der DCV e.v. ist beim Amtsgericht Köln unter der VR Nummer eingetragen.

2 Crowdfunding und Film 1. Vorverkauf, Teil der Auswertung 2. Marketing, Community Building 3. Marktanalyse, Zielgruppentest 4. Finanzierung Crowdfunding ist das Bereitstellen von (oft finanziellen) Mitteln durch eine größere Anzahl von individuell handelnden Personen (im Kontrast zu Fonds). Das Ziel, ein bestimmtes Projekt überhaupt erst zu ermöglichen, ist der wichtigste Anreiz der Unterstützer von Kunst- und Kreativprojekten. Da die Unterstützer für einen bestimmten Geldbetrag nach Fertigstellung ein geldwertes Produkt oder Anteile am Erlös erhalten, kann man aber nicht von 'Spenden' sprechen - rechtlich gesehen handelt es sich um einen Kaufvertrag, oder beim Crowdinvesting um eine Investition. Crowdfunding bei Film-Projekten stellt also quasi schon einen Teil der Auswertung dar, noch bevor überhaupt mit der Herstellung begonnen wurde. Dadurch kann es, richtig eingesetzt, zu einem wertvollen Marktanalyse-Tool werden, mit dem die Auswertungschancen eines Projekts im Vorfeld konkret hinterfragt werden können. Crowdfunding gibt Produzenten und Autoren neben der finanziellen Unterstützung zudem die Möglichkeit, das Feedback vom Zielpublikum in die Stoffentwickling einzubeziehen Crowdfunding geht üblicherweise mit einem großen Aufwand an Kommunikation mit der Zielgruppe über z.b. Soziale Netzwerke einher, weshalb es gleichzeitig auch einen ernstzunehmenden Marketing-Effekt für das zu unterstützende Projekt bedeutet. Die Unterstützer werden später bei Veröffentlichung wichtige Multiplikatoren, da sie sich oft sehr stark mit dem Projekt identifizieren, sich als Teil des Ganzen begreifen, 'dazu gehören' und mehr. Kulturgut 'Deutscher Film' - Crowdfunding als feste Brancheninstanz Crowdfunding ist inzwischen längst im Alltag der Indie-Filmemacher angekommen. Es ist wesentlicher Bestandteil der Finanzierung von Filmprojekten auf der ganzen Welt, und darunter auch vieler deutscher. Crowdfunding lässt sich wie viele andere digitale Entwicklungen weder ignorieren noch wegregulieren. Amerikanische Filmprojekte haben heutzutage nach einem erfolgreichen Crowdfunding deutlich höhrere Chancen, Investoren zu finden. Es gibt schon Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, Film-Crowdfunder und Investoren zusammenzubringen.

3 Alle Crowdfunding-Filme haben mindestens diesen einen Vorteil: sie können die Marktchancen von Anfang an anhand konkreter Zahlen vorweisen. Nicht der einzige Erfolgsfaktor für einen Film, aber der am schwierigsten zu bestimmende. Crowdfunding verringert also das finanzielle Risiko von Filmproduktionen - zur Freude der Investoren, die das Risiko üblicherweise tragen. In Deutschland übernimmt die Filmförderung seit 50 Jahren die Rolle der Investoren, ermöglicht den Erhalt des Kulturguts 'Deutscher Film' und unterstützt Filmwirtschaft und Standorte. Das heißt aber nun, dass die Filmförderung die internationalen Entwicklungen adaptieren muss, um die Marktauglichkleit des 'Deutschen Films' und der Standorte weiterhin gewährleisten zu können, wenigstens innerhalb Deutschlands! Denn die Filme, oder besser: audiovisuellen Produkte der Zukunft werden nicht mehr am Publikum vorbei produziert (reine Gremien-Entscheidung vs. Crowdentscheidung) und auch nicht ausschließlich (wenn überhaupt noch) fürs Kino. Deutsche Unternehmen müssen die Möglichkeit bekommen, diesen Markt (wenigstens) in Deutschland mitzugestalten oder sich zumindest dafür fitzumachen, statt weiterhin gezwungen zu sein, sich völlig konträr zu den Marktzeichen zu verhalten. Die Filmförderung sollte an dieser Entwicklung partizipieren und sie aktiv mitgestalten. Leitlinien für die Film-Förderung der Zukunft 1. 'Digital Content' ist auch 'Film'... oder umgekehrt Die wenigsten Filme verdienen heutzutage noch die Bezeichnung 'Film' im ursprünglichen Sinne - im Sinne von 'Zelluloid' sowieso längst nicht mehr. Auch der Kinofilm, der bis vor kurzem noch die letzte Bastion gehalten hatte, bildet da inzwischen keine Ausnahme mehr. Von der Herstellung bis ins 'Lichspieltheater' verläuft alles weitgehend digital. Gleichzeitig erlangen digitale Kanäle wie VoD oder das Internet immer mehr Marktanteil der Verwertung. Digitale Distribution ist längst keine Zweit-, Dritt-, oder Resteverwertung mehr. International geht der Trend sogar dahin, dass große Serien eigens fürs Internet produziert werden. Während der Begriff 'TV-Show' irgendwie schon nicht mehr so richtig passen will (wenn so viele Inhalte deutlich häufiger online oder mobil konsumiert werden als übers klassische TV), ist der Begriff 'Web-Serie' definitiv keine Beleidigung mehr und auch keine Aussage über den wirtschaftlichen Erfolg einer Produktion.

4 Die Assoziation oder gar Beschränkung des Kulturguts 'Film' auf das Medium 'Kino' ist wirklich längst überholt. Moderne Distributionswege müssen demnach auch durch die Filmförderung gleichberechtigt werden. Nicht umsonst betrachten die deutschen und amerikanischen Verwerter Netflix als Schreckgespenst. Netflix plant die Produktion von Kinofilmen, die zeitgleich im Kino UND online erscheinen sollen und hat bereits entsprechende Verträge abgeschlossen. Schon jetzt produzieren auf der anderen Seite viele deutsche Indie-Produzenten auf Englisch und kehren ihrer eigenen Kultur damit den Rücken, auch weil in Deutschland die Finanzierungsmöglichkeiten für Digital Content fehlen. Crowdfunding ist eben genau beides: Distributionsweg UND Finanzierungs-möglichkeit. Es stellt nicht nur durch das reduzierte finanzielle Risiko einen Vorteil für Filmproduktionen dar. Zudem ist weder die künstlerische, noch die wirtschaftliche Bedeutung des Kulturprodukts 'Film' ist an die Verwertungsform Kino gebunden. Filme, die für eine Auswertung 2.0 produziert werden, erfordern die selbe künstlerische und handwerkliche Leistung und erreichen die selbe Schöpfungshöhe wie Filme, die im Kino ausgewertet werden. Film-Förderung muss für Digitale Distributionswege (weiter) geöffnet werden um den 'Deutschen Film' wettbewerbsfähig zu erhalten. Insbesondere, aber nicht nur im Hinblick auf Crowdfunding. Jede Art von Film muss den Zugang zu Referenz- Fördermitteln ermöglichen (z.b. Cross- und Tansmedia, Interactive Content, Virtual Reality, etc...). 2. Sperrfristen Internationale Studien belegen, dass die parallele Online-Verwertung audiovisueller Produkte, ja sogar die illegale Verbreitung über Tauschbörsen, zu mehr Aufmerksamkeit und damit höheren Kino-Besucherzahlen oder Einschaltquoten führen kann. Dass im Rahmen von Crowdfunding-Kampagnen sehr häufig die Filme (DVD, Download, Streaming) bereits per Vorverkauf verwertet werden (müssen), schließt durch Crowdfunding finanzierte Filme eigentlich durch die Sperrfristen nach 20 FFG von der Filmförderung aus. Aber: einen Film z.b. bereits vor dem Kinostart sehen zu dürfen oder vor allen anderen eine besondere DVD-Edition zu erhalten, ist ein wichtiger Anreiz für Film-Fans, ein Projekt durch Crowdfunding zu unterstützen. Eine Kampagne ohne diese Möglichkeit ist für Filmprojekte in den allermeisten Fällen nicht durchführbar. Internationalen Filmprojekten durch die Sperrfristen indirekt einen Marktvorteil zu verschaffen, widerspricht natürlich dem Sinn des FFG. Daher muss es eine Anpassung der Regelungen bzgl. der Sperrfristen im FFG geben. Im Zuge einer Öffnung der Filmförderung für alternative Auswertungsformen (siehe Punkt 1.) müssen die Sperrfristen ohnehin grundsätzlich hinterfragt werden.

5 Naheliegend wäre die Anpassung des 20 FFG, um deutsche Filmprojekte, die sich durch Crowdfunding finanzieren, nicht von der Filmförderung auszuschließen. Alternativ müsste die Auswertung im Rahmen von Crowdfunding muss nach 20 Absatz 3 FFG regelmäßig oder grundsätzlich als 'innovativen multimedialen Ansatz' betrachtet werden. Filmhersteller sollen von den Mitarbeitern der Förderinstitutionen mindestens darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Möglichkeit besteht, Ausnahmen von den Sperrfristen zu beantragen. 3. Crowdfunding ist demokratische Legitimation Film-Finanzierung ist ein Drahtseilakt. Die Marktchancen eines Filmprojekts waren schon immer schwer einzuschätzen. Die Reduzierung des finanziellen Risikos und die Förderung von Innovation verhalten sich dabei traditionell wie Feuer und Wasser. Um die Förderung eines Filmprojekts gegenüber dem Steuerzahler rechtfertigen zu können, verlangen die Förderanstalten natürlich entsprechend glaubhafte Hinweise auf den zu erwartenden wirtschaftlichen Erfolg. Als glaubhaft werden aber bisher meist nur das bekundete Interesse oder besser noch die Beteiligung seitens Sender und Verleiher angesehen. Doch auch die Verwerter können über den zu erwartenden Erfolg eines Film nur Spekulationen anstellen: aktuell kann ein Großteil der in Deutschland produzierten Kinofilme nicht die Herstellungskosten einspielen. Crowdfunding kann hier wichtige Planungssicherheit schaffen. Während der Kampagne zeichnen sich nicht nur die Marktchancen eines Projekts deutlich ab, es wird sogar bereits mit der Auswertung begonnen. Was früher Rückfluss war, wird damit zur Startfinanzierung - und das Risiko wird kalkulierbar(er). Eine durch Crowdfunding nachgewiesene Auswertungschance eines Filmprojekts ist ein glaubhafterer Beleg - und gegenüber dem Steuerzahler natürlich ein besseres, da demokratischeres Argument als die Beteiligung / Einmischung eines Senders (der eigene Interessen verfolgt) oder die Entscheidung eines Gremiums (das keinen direkten Kontakt zur Zielgruppe / Crowd des Films hat). Da beim Crowdfunding das Publikum schon VOR der Herstellung direkt entscheidet, welchen Film es sehen will und welchen nicht und Filme ohne relevante Auswertungschancen gar nicht erst hergestellt werden, entspricht Crowdfunding (mindestens im Zusammenhang mit Wirtschaftsförderung) dem 'Grundsatz sparsamer Wirtschaftsführung'. Davon abgesehen ermöglicht Crowdfunding Experimente, die nach bisherigen Erfahrungen zwar eine ausreichende Auswertung nicht erwarten lassen, oder Innovationen, für die es schlicht keinerlei Erfahrungswerte gibt; die aber aus unvorhersehbaren Gründen eben doch ein Publikum erreichen.

6 Einer erfolgreich abgeschlossenen Crowdfunding-Kampagne sollte in einem Förderantrag mindestens der gleiche Stellenwert beigemessen werden wie Absichtserklärungen oder Beteiligungen von Verwertern. Sollte Crowdfunding erst zum Schließen der Finanzierung eingesetzt werden, könnte die Förderung ohne Verwerter- Beteiligung unter dem Vorbehalt bewilligt werden, dass die Crowdfunding-Kampagne erfolgreich abgeschlossen und die Finanzierung nicht noch auf andere Weise geschlossen wird. 4. Vertrauen, Sicherheit, Ausfallschutz Für die Unterstützer ist Crowdfunding immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Man weiß natürlich nicht, ob das fertige Produkt, das man da im Vorverkauf erwirbt, nachher tatsächlich die Erwartungen erfüllt. Dazu kommt speziell bei Film-Projekten, dass der Zeitrahmen von der Zahlung der Unterstützungssumme bis zur Lieferung besonders lang ist, und dazwischen viele Unwägbarkeiten liegen, die für einzelne Fans im Vorfeld nicht einschätzbar sind. Für die Film-Förderung ist es obligatorisch, dass Produzenten entsprechende Versicherungen abschließen - das könnte auch auf Crowdfunding übertragen werden. Auch könnten die Förderinstitutionen für die Crowd die Expertenrolle übernehmen: die fachliche Eignung der Filmemacher, die Genauigkeit der Kalkulation, die Machbarkeit, rechtliche Fragen, etc... müssen sowieso mit jedem Förderantrag bewertet werden. Mit dieser Bewertung könnte man der Crowd ein gutes Stück entgegenkommen. Absolute Sicherheit gäbe natürlich auch das nicht, aber vor groben Fehlern können sowohl die Crowd, als auch die Filmemacher selber im Vorfeld geschützt werden. Die Förderinstitutionen würden Crowdfunding für Film-Produktionen sehr beflügeln, wenn den Produzenten und Filmemachern eine professionelle Einschätzung der Rahmenbedingungen des Projekts - aber ausdrücklich nicht der Marktchancen, denn darüber soll ja eben die Crowd befinden - zur Verfügung gestellt würde. Eine Art 'Letter of Intent' ('Das Projekt wird gefördert unter der Premisse, dass, wenn die Crowdfunding-Kampagne erfolgreich ist') würde das Vertrauen in die Filmemacher stärken und dem Crowdfunding für die statistisch gesehen eher skeptischen Deutschen den Beigeschmack nehmen. Deutsche Filme hätten damit einen Marktvorteil in Bezug auf Crowdfunding, da internationale Projekte üblicherweise nicht über eine solche Experten-Einschätzung verfügen.

7 5. (Weiter-) Bildung Viele deutsche Kino-Produzenten stehen dem Crowdfunding eher ablehnend gegenüber. Das liegt zum einen an den fehlenden Rahmenbedingungen (Sperrfristen, freie Investoren, etc... siehe oben), aber auch zu einem großen Teil daran, dass Crowdfunding meist auf reine Geldbeschaffung reduziert wird und in Deutschland kaum ein Filmprojekt eine Chance hat, 100% oder zumindest einen signifikanten Teil der Herstellungskosten auf diesem Wege zu beschaffen. Dabei werden die vielen Vorteile und Möglichkeiten einer Crowdfunding-Kampagne, gerade für Film-Projekte, oft gar nicht gesehen. Hier ist viel Aufklärung nötig, z.b. durch Weiterbildung der Förder- Referenten und Förderung von Workshops und Kursen zum Thema Crowdfunding für Produzenten. Fazit Es gibt viele Möglichkeiten, den 'Deutschen Film' mit Crowdfunding international wettbewerbsfähig zu machen. Politik und Film-Förderung sind nun gefragt, dies mit zu unterstützen. Bei Fragen und Anregungen ihnen das Team 'Filmfinanzierung' des German Crowdfunding Network gerne zur Verfügung. Kontakt: Ansprechpartner beim German Crowdfunding Network für den Bereich Filmfinanzierung Daniel Boehme Wolfgang Gumpelmaier

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

RICHTLINIEN FÜR FILMFÖRDERUNG

RICHTLINIEN FÜR FILMFÖRDERUNG RICHTLINIEN FÜR FILMFÖRDERUNG Inhalt 1. Allgemeine Grundsätze Seite 2 1.1. Förderungsziele 1.2. Förderungsgegenstand 1.3. Kumulierung 2. Förderung der Stoff-und Projektentwicklung Seite 2 2.1. Drehbuchförderung

Mehr

Diamant Film. Filmproduktion für Kinofilme. Die Filmbeteiligung in solider Konzeption. Kurzprospekt

Diamant Film. Filmproduktion für Kinofilme. Die Filmbeteiligung in solider Konzeption. Kurzprospekt Diamant Film Filmproduktion für Kinofilme Die Filmbeteiligung in solider Konzeption Kurzprospekt Filmproduktion-Beteiligungsprogramm Das Jahr 2012 lockte 5% mehr Besucher in die Kinos als 2011. 8% mehr

Mehr

Kurzinformation Wirtschaft

Kurzinformation Wirtschaft Ziel des Programms Ziel des Programms Wer wird gefördert? Das Medienboard Berlin-Brandenburg vergibt Darlehen und Zuschüsse für Film- und Medienprojekte in der Region Berlin-Brandenburg. Die ILB ist mit

Mehr

Crowdfunding MEHR ALS EINE FINANZIERUNGSALTERNATIVE. Marc Rosenfeld, 11 / 2013

Crowdfunding MEHR ALS EINE FINANZIERUNGSALTERNATIVE. Marc Rosenfeld, 11 / 2013 Crowdfunding MEHR ALS EINE FINANZIERUNGSALTERNATIVE Marc Rosenfeld, 11 / 2013 Marc Rosenfeld Betriebswirt, Jura-Student Experte für Marketing / Kommunikation Fundraising für NPO Verbandserfahrung Gründer

Mehr

EINFACH. SICHER. HANDELN.

EINFACH. SICHER. HANDELN. Der größte Onlinehandelsverband Europas mit über 45.000 geschützten Onlinepräsenzen. Händlerbund Beirat Sprachrohr der E-Commerce-Branche EINFACH. SICHER. HANDELN. Wer wir sind Der Händlerbund strebt eine

Mehr

AG Verleih Verband unabhängiger Filmverleiher e.v.

AG Verleih Verband unabhängiger Filmverleiher e.v. AG Verleih Verband unabhängiger Filmverleiher e.v. Vorschläge und Forderungen der AG Verleih zur Novellierung des Filmfördergesetzes Im folgenden werden wir die Positionen des Verbandes vorstellen, die

Mehr

Positionen und Vorschläge der AG Verleih zur Novellierung des Filmfördergesetzes 2014

Positionen und Vorschläge der AG Verleih zur Novellierung des Filmfördergesetzes 2014 AG Verleih e.v. Stellungnahme zur FFG-Novellierung 1/7 AG Verleih Verband unabhängiger Filmverleiher e.v. Positionen und Vorschläge der AG Verleih zur Novellierung des Filmfördergesetzes 2014 Im Folgenden

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

S&P 360 -Feedback. Was ist ein 360 - Feedback?

S&P 360 -Feedback. Was ist ein 360 - Feedback? S&P 360 -Feedback Was ist ein 360 - Feedback? Bei einem 360 -Feedback erhält die Führungskraft aus Ihrem Arbeitsumfeld, das heißt von ihrem Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern und Kunden Feedback (Fremdbild).

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

THEMEN / WIRTSCHAFT UNTERNEHMENSGRÜNDER

THEMEN / WIRTSCHAFT UNTERNEHMENSGRÜNDER 1 von 5 02.05.2013 12:48 THEMEN / WIRTSCHAFT UNTERNEHMENSGRÜNDER Crowdinvesting für Startups ist ein neues Finanzierungsmodell, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab ein paar Euro Beteiligungen

Mehr

Der Crowdfunding Kompass

Der Crowdfunding Kompass Der Ein Orientierungs-Geber zum Thema Crowdfunding von crowdfunding.de Intro zum Bei vielen Menschen bestehen noch grundlegende Unklarheiten zum Thema Crowdfunding. Der von crowdfunding.de will Orientierung

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Mobile Marketing Anbieter Deutschland

Mobile Marketing Anbieter Deutschland Mobile Marketing Anbieter Deutschland Marktchancen, Wachstumspfade und Erfolgsfaktoren 2009 Ein Auszug aus den Studienergebnissen Düsseldorf, 15.05.2009 SABiDU 1 Motivation Marktbeurteilung aus der Sicht

Mehr

KS i-motional. Business- Filme: einfach gut gemacht! Basic-Workshop für Startups und Freiberufler

KS i-motional. Business- Filme: einfach gut gemacht! Basic-Workshop für Startups und Freiberufler KS i-motional Business- Filme: einfach gut gemacht! Basic-Workshop für Startups und Freiberufler KS i-motional BUSINESS-FILME einfach gut gemacht Die richtige Präsentation ist entscheidend, wenn es darum

Mehr

Betriebswirtschaftliches Potential ÖR-Webseiten. Betriebswirtschaftliche Potentiale Öffentlich-Rechtlicher Webseiten. Agenda

Betriebswirtschaftliches Potential ÖR-Webseiten. Betriebswirtschaftliche Potentiale Öffentlich-Rechtlicher Webseiten. Agenda Betriebswirtschaftliche Potentiale Öffentlich-Rechtlicher Webseiten Prof. Dr. Claudia Loebbecke, M.B.A. Seminar für Medienmanagement Medienwissenschaftliches Zentrum (www.mzk.uni-koeln.de) Betriebswirtschaftliches

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Die 4 Arten des Crowdfundings

Die 4 Arten des Crowdfundings Willkommen Die 4 Arten des Crowdfundings Dennis Schenkel Crowd Enthusiast Gründer von CrowdXperts & Crowd University Initiator des CrowdDay Partner im Crowd Mentor Network Speaker und Referent Vorstandsmitglied

Mehr

Cisco Partner Demand Center. Mehr Verkaufschancen für Sie

Cisco Partner Demand Center. Mehr Verkaufschancen für Sie Cisco Partner Demand Center Mehr Verkaufschancen für Sie Alles für ein effektives Co-Marketing unter einem Dach Das Cisco Partner Demand Center ist ein professioneller Service zur Unterstützung Ihres Marketings

Mehr

Tauschbörsen File Sharing Netze

Tauschbörsen File Sharing Netze 1 1. Urheberrecht beachten Tauschbörsen - Millionen von Usern verwenden täglich Programme wie Kazaa, Limewire oder BitTorrent, um Musik, Videos, Texte oder Software vom Internet herunterzuladen oder zu

Mehr

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an?

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18 Kia Austria Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? 1 Was Sie bei diesem Vortrag erwartet Digital Advertising: Eine

Mehr

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit G V H Versicherungsmakler-Holding GmbH Factoring = Liquidität und Sicherheit Factoring ein wichtiger Baustein Ihrer Finanzierung Allein in Deutschland lag der durch Factoring finanzierte Umsatz in 2014

Mehr

Wir finanzieren Ihre. Photovoltaikanlage. LeasingUnion. aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung. ohne Eigenkapitaleinsatz

Wir finanzieren Ihre. Photovoltaikanlage. LeasingUnion. aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung. ohne Eigenkapitaleinsatz Wir finanzieren Ihre Photovoltaikanlage aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung ohne Eigenkapitaleinsatz Heinrich-Welken-Straße 11 59069 Hamm Tel. 0 23 85 / 18 35 info@leasingunion.com www.leasingunion.com

Mehr

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service vi knallgrau Beschwerdemanagement-Forum 2012 Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service Wien, April 2012 Mag. (FH) Florian Schleicher Social Media Consultant bei vi knallgrau 2012 vi knallgrau GmbH

Mehr

Stellungnahme der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e. V. sowie weiterer Filmverba nde zur Beihilfesache SA.38418 Filmfo rderungsgesetz

Stellungnahme der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e. V. sowie weiterer Filmverba nde zur Beihilfesache SA.38418 Filmfo rderungsgesetz Stellungnahme der e. V. sowie weiterer Filmverba nde zur Beihilfesache SA.38418 Filmfo rderungsgesetz Die e.v. ist der filmwirtschaftliche Dachverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 18

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Franchise im Handwerk

Franchise im Handwerk Die Betriebsberatung informiert zum Thema Franchise im Handwerk Rechtlicher Hinweis: Dieses Merkblatt gibt als Serviceleistung Ihrer Kammer nur erste Hinweise und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick Zürich / München, Mai 2010 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH

Mehr

Finanzierung und Sicherung von Auslandsgeschäften

Finanzierung und Sicherung von Auslandsgeschäften Finanzierung und Sicherung von Auslandsgeschäften Finanzierung im Außenhandel Kreditinstitute vergeben zur Finanzierung von Außenhandelsgeschäften Bankkredite grundsätzlich nach vergleichbaren Bonitätsrichtlinien

Mehr

Teilmarktspezi-ische Fördermöglichkeiten für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Josephine Hage I Leipzig 22. Januar 2015, Marienberg

Teilmarktspezi-ische Fördermöglichkeiten für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Josephine Hage I Leipzig 22. Januar 2015, Marienberg Teilmarktspezi-ische Fördermöglichkeiten für die Kultur- und Kreativwirtschaft Josephine Hage I Leipzig 22. Januar 2015, Marienberg Übersicht Teilmärkte Förderarten Förderung EU Förderung durch den Bund

Mehr

Crowdbusiness. Die Ideen der vielen bündeln - Erfolgsfaktoren und Beispiele aus der Praxis. Reinhard Willfort Linz 10. Juni 2015

Crowdbusiness. Die Ideen der vielen bündeln - Erfolgsfaktoren und Beispiele aus der Praxis. Reinhard Willfort Linz 10. Juni 2015 Crowdbusiness Die Ideen der vielen bündeln - Erfolgsfaktoren und Beispiele aus der Praxis Reinhard Willfort Linz 10. Juni 2015 Inhalt Die Kräfte der Crowd im Innovationsmanagement Vom Crowdsourcing zum

Mehr

YouTube - bewegte Bilder für erfolgreiches Bildungsmarketing

YouTube - bewegte Bilder für erfolgreiches Bildungsmarketing YouTube - bewegte Bilder für erfolgreiches Bildungsmarketing Dipl.- Betriebsw. Daniel Heidinger Content is king. Online Marketing Weisheit DIM Deutsches Institut für Marketing AGENDA YouTube bewegte Bilder

Mehr

Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s. 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit

Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s. 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Gliederung 1. Ausgangssituation und Möglichkeiten des Mobile Marketing 2. McDonald s 3. Erfolgsfaktoren bei der Konzeption 4.

Mehr

Fördertag Berlin Brandenburg 2013

Fördertag Berlin Brandenburg 2013 Platz für Foto Fördertag Berlin Brandenburg 2013 Karin Rehmer, Berlin, 06. Juni 2013 Medienfinanzierungen im Überblick Zusagevolumen Mio. EUR Stück Medienförderung des Medienboards (Regionalförderung)

Mehr

CROWDFINANCE Die neue Anlageklasse für Privatanleger! Markus Miller Deutsche Anlegermesse Frankfurt 22.03.2013

CROWDFINANCE Die neue Anlageklasse für Privatanleger! Markus Miller Deutsche Anlegermesse Frankfurt 22.03.2013 CROWDFINANCE Die neue Anlageklasse für Privatanleger! Markus Miller Deutsche Anlegermesse Frankfurt 22.03.2013 Markus Miller Bankkaufmann (IHK) Dipl. Vermögensmanager (DIA) Chefredakteur: Kapitalschutz

Mehr

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 Feedback / Referenzen Referenzen und andere Verfahren der Einbeziehung von Personen aus dem Arbeitsumfeld einer einzuschätzenden

Mehr

Crowdfunding Was ist das?

Crowdfunding Was ist das? Crowdfunding Was ist das? 2 Bevor man in die Materie und die Erfolgsfaktoren besonders erfolgreicher Crowdfunding-Kampagnen einsteigt, ist es nötig, sich mit den Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen und

Mehr

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN 15.11.2012 1 15.11.2012 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN INHALTSVERZEICHNIS Social Media Grundlagen Externe Unternehmenskommunikation Social Media

Mehr

Un t e r n e h m e n s pr o f i l d e r ACIO Pr e m iu m v o r s o r g e Gm bh

Un t e r n e h m e n s pr o f i l d e r ACIO Pr e m iu m v o r s o r g e Gm bh Un t e r n e h m e n s pr o f i l d e r ACIO Pr e m iu m v o r s o r g e Gm bh Stand: Juni 2015, ACIO Premiumvorsorge GmbH Ag e n d a 1. Historie 2. Un t e r n e h m e n s p h i l o s o ph i e 3. Wir s

Mehr

Geprüfter Handelsfachwirt werden!

Geprüfter Handelsfachwirt werden! Diplom-Volkswirt Peter Collier Dipl.-Betriebswirt (BA) Volker Wedde Geprüfter Handelsfachwirt werden! Anleitung für eine erfolgreiche Prüfung 10., überarbeitete Auflage weconsult - Verlag Aufgaben aus

Mehr

Die Erschließung neuer Märkte steht für jeden Dritten ganz oben auf der Liste.

Die Erschließung neuer Märkte steht für jeden Dritten ganz oben auf der Liste. Die Erschließung neuer Märkte steht für jeden Dritten ganz oben auf der Liste. Die großen Marketing Herausforderungen 2013 in % Erschließung von Absatzmärkten / -wegen Besonders bei/im. 2013 (2012) 2013

Mehr

Kamera ab, Erfolg läuft.

Kamera ab, Erfolg läuft. Kamera ab, Erfolg läuft. Film, Videos, Clips, TV: Geben Sie Ihrem Business mehr Biss. Machen Sie Werbung, die besser ankommt. Millionenfach senden Unternehmen heute Botschaften zum Kunden. Doch das Wenigste

Mehr

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2013 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres

Mehr

Nachhaltigkeit und CSR:

Nachhaltigkeit und CSR: Nachhaltigkeit und CSR: Mehr als ein kommunikatives Feigenblatt? Sinnstiftung Strategie Kommunikation» Uwe Häfner, Geschäftsführer Werbeagentur Punkt3» Carsten Schulz-Nötzold, Inh. decorum Kommunikation

Mehr

Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com. Stand C124 SEO 2014

Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com. Stand C124 SEO 2014 Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com SEO 2014 Stand C124 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen Was man verkaufen kann,

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Crowdfinance Crowdfinancing Crowdfunding

Crowdfinance Crowdfinancing Crowdfunding Crowdfinance Crowdfinancing Crowdfunding auf Spenden basierend (ohne materielle Gegenleistung) ideelle Unterstützung Crowdfunding Crowdinvesting Crowdlending künstlerische Projekte (Musik, Film, Video)

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

futurebiz whitepaper Aufbau & Erstellung von Facebook Open Graph Apps

futurebiz whitepaper Aufbau & Erstellung von Facebook Open Graph Apps futurebiz whitepaper Aufbau & Erstellung von Facebook Open Graph Apps Januar 2012 Abbildung 1 Mark Zuckerberg stellt die Open Graph Apps auf der f8 vor Mit den Open Graph-Apps hat Facebook seine Sicht

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.v. Neue Medien im Stadtmarketing - Quo vadis? Auswertung der Umfrageergebnisse 09.11.

Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.v. Neue Medien im Stadtmarketing - Quo vadis? Auswertung der Umfrageergebnisse 09.11. Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.v. Neue Medien im Stadtmarketing - Quo vadis? Auswertung der Umfrageergebnisse 09.11.2009 Bremerhaven, 09.11.2009 Seite 1 Gliederung Inhalt 1. Welche

Mehr

1. Textarbeit. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1. Textarbeit. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 1. Textarbeit Dieser Aufgabenteil wird mit 22 Punkten von 75 Punkten bewertet. Text 1 Studieren ohne Abitur xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Struktur für das Berichtswesen - Stiftungsprofessur -

Struktur für das Berichtswesen - Stiftungsprofessur - Struktur für das Berichtswesen - Stiftungsprofessur - Stand: Jänner 2009 WWTF Währinger Straße 3 / 15a, 1090 Wien Telefon: 0043 1 4023143; Fax DW 20 1. Allgemeines 1.1. Zweck des Berichtswesens Zur Dokumentation

Mehr

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist da.

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung ist da. Ausgabe vom 12.03.2013 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist

Mehr

Die Zukun) proak.v gestalten. Strategiearbeit schnell, prak.sch und mit viel Wissen, Erfahrung und Intui.on

Die Zukun) proak.v gestalten. Strategiearbeit schnell, prak.sch und mit viel Wissen, Erfahrung und Intui.on Die Zukun) proak.v gestalten Strategiearbeit schnell, prak.sch und mit viel Wissen, Erfahrung und Intui.on 1 Strategie - die Zukunft proaktiv sichern I. Ist- BSC: Unsere Erfolgsfaktoren / Wie gut sind

Mehr

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker Android-Apps entwickeln Konzeption, Programmierung und Vermarktung Vom Entwurf bis zum Einstellen bei Google Play und Co. So entwickeln Sie native Apps für

Mehr

Ideen schützen! Aber wie?

Ideen schützen! Aber wie? Ideen schützen! Aber wie? Schulungen / Weiterbildungen am Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE) Schützen Sie das geistige Kapital Ihres Unternehmens? Die Entwicklung innovativer Produkte

Mehr

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 In unserem Always on -Zeitalter werden die Konsumenten mittlerweile von Werbebotschaften geradezu überschwemmt. In diesem überfrachteten Umfeld wird es immer schwieriger,

Mehr

Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum. Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil

Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum. Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum Sandro Walther Sandro Walther Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil Agenda Ausgangslage für KMU heute Wachstumsoptionen Unternehmensstrategien

Mehr

Bewegtbildmonetarisierung

Bewegtbildmonetarisierung Bewegtbildmonetarisierung 10 Trends der kommenden 24 Monate Holger Schöpper Eine qualitative Erhebung Mitgliederbefragung zu den wichtigsten Entwicklungen der kommenden 24 Monate Zusammenfassung in 10

Mehr

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS?

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? Vera Allmanritter, Mag., M.A. für die Veranstaltunsreihe 20 Minutes von Culturado e.v. am 11. Mai 2015 im FREIRAUM Lüneburg Geburtsstunde von Audience

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

Software. Dienstleistung. Referent. MUK IT Vortrag. Thomas Kaiser, cyberpromote GmbH 1. User Signal Marketing. mehrfach ausgezeichnet

Software. Dienstleistung. Referent. MUK IT Vortrag. Thomas Kaiser, cyberpromote GmbH 1. User Signal Marketing. mehrfach ausgezeichnet Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH, Webnew UG & Forecheck LLC tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com User Signal Marketing Was nicht geht, kann man nicht verkaufen

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

Leasing gegen Kauf Vorteile einer Leasingflotte im Überblick

Leasing gegen Kauf Vorteile einer Leasingflotte im Überblick Leasing gegen Kauf Vorteile einer Leasingflotte im Überblick 1 Der Anteil der Leasingfinanzierung ist in Deutschland über die letzten Jahre deutlich gestiegen Überblick Neuzulassungen nach Finanzierungsform

Mehr

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen Podcast making podcast work for your brand Diese Kernfragen beantworten wir gerne Was bringt Podcasting für unsere Kernmarke? Stehen Aufwand und Ergebnis in Relation? Können wir mit Podcasting etwas erreichen,

Mehr

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an?

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Albin Sikman Geschäftsleiter ICA 1 AGENDA AGENDA WAS IST BLOG MARKETING? Ein Blog (Abk. für Web Log) ist ein elektronisches

Mehr

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

Content Marketing mit Kundenreferenzen

Content Marketing mit Kundenreferenzen CONOSCO Agentur für PR und Kommunikation Klosterstraße 62 40211 Düsseldorf www.conosco.de, e-mail: info@conosco.de Telefon 0211-1 60 25-0, Telefax 0211-1 64 04 84 Content Marketing mit Kundenreferenzen

Mehr

Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die wichtigsten Trends im Online Marketing? (Mehrfachnennungen möglich)

Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die wichtigsten Trends im Online Marketing? (Mehrfachnennungen möglich) Expertenumfrage : Online-Marketing-Trends 2014 Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die wichtigsten Trends im Online Marketing? (Mehrfachnennungen möglich) Customer Journey Analyse Mobile Marketing / Mobile

Mehr

INFORMATIONEN FÜR IHRE ZUKUNFT ALS CONDA.PRO

INFORMATIONEN FÜR IHRE ZUKUNFT ALS CONDA.PRO CROWDINVESTING INFORMATIONEN FÜR IHRE ZUKUNFT ALS CONDA.PRO Ihre Zukunft als CONDA.PRO Kooperationspartner Hallo und herzlichen Dank für Ihr Interesse an der CONDA.PRO Community. Auf den nächsten Seiten

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Das Weiterbildungsziel: IHK-Geprüfter Technischer Betriebswirt Die Verknüpfung von Technik und Betriebswirtschaft

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

ecatalogsolutions by CADENAS Cross Media Publishing Die neueste Generation der Katalogerstellung für Print, Web & CD-ROM

ecatalogsolutions by CADENAS Cross Media Publishing Die neueste Generation der Katalogerstellung für Print, Web & CD-ROM ecatalogsolutions by CADENAS Cross Media Publishing Die neueste Generation der Katalogerstellung für Print, Web & CD-ROM ecatalogsolutions verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von PHD am Markt 70% der PARTserver

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Deutscher Fundraising-Kongress 2014 Klemens Karkow Über Jona Freiberufler NPO-Online Marketing - pluralog.de Online-Marketing NABU Bundesverband Gründer Pluragraph.de

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Creative Europe. Esther Krausz Creative Europe MEDIA Desk Österreich. Graz, 23.9.2014 2014-2020

Creative Europe. Esther Krausz Creative Europe MEDIA Desk Österreich. Graz, 23.9.2014 2014-2020 Creative Europe 2014-2020 Esther Krausz Creative Europe MEDIA Desk Österreich Graz, 23.9.2014 CREATIVE EUROPE Förderprogramm der EU für die creative industries Europas. Laufzeit: 2014-2020 Budget: 1,46

Mehr

Direkt Marketing Center Dortmund. Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen. Dortmund, 10. Mai 2011

Direkt Marketing Center Dortmund. Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen. Dortmund, 10. Mai 2011 Direkt Marketing Center Dortmund Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen Dortmund, 10. Mai 2011 Wie erreichen Sie Ihre Kunden durch Werbung? Klassisch : Mailing Online Dialog Marketing Herausforderung?

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder,

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder, .. Junge Film- und Fernseh-Fans fur Deutsches Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online 31. Mai - 6. Juni 2015 in Gera & Erfurt die Kinderjury gesucht! Gesucht werden Kinder, Was ist der GOLDENE

Mehr

Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen

Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen Dr. Carsten Malischewski carsten.malischewski@hp.com AUTOMATICA 2014 Begleitforum Industrie 4.0 München, 3. - 5. Juni

Mehr

Sie möchten sich selbstständig machen?

Sie möchten sich selbstständig machen? KFW-STARTGELD Sie möchten sich selbstständig machen? Die Zukunftsförderer Aller Anfang ist leicht Sie wollen ein Unternehmen gründen und sind auf der Suche nach einer günstigen Finanzierungsmöglichkeit?

Mehr

Leitfaden und Empfehlungen für Post-View-Vergütung im Affiliate Marketing. erarbeitet vom Arbeitskreis Affiliate Marketing im BVDW e.v.

Leitfaden und Empfehlungen für Post-View-Vergütung im Affiliate Marketing. erarbeitet vom Arbeitskreis Affiliate Marketing im BVDW e.v. Leitfaden und Empfehlungen für Post-View-Vergütung im Affiliate Marketing erarbeitet vom Arbeitskreis Affiliate Marketing im BVDW e.v. Die Vergütung von Transaktionen nach dem Post-View-Verfahren sowie

Mehr

Sexuelle Übergriffe 2.0

Sexuelle Übergriffe 2.0 Sexuelle Übergriffe 2.0 Was passiert über Handy und im Internet? Am Beispiel von Sexting Sebastian Reisinger Ablauf: Definition von Sexting Wer sextet eigentlich? Welche Funktion erfüllt das Sexting? Fallbeispiel

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

Welche Rechte brauche ich?

Welche Rechte brauche ich? Welche Rechte brauche ich? - Herstellungsrecht / Synch Right - Urheber / Verlag - Leistungsschutzrecht / Master Right - Interpret / Label - Aufführungs- und Vervielfältigunsgrechte - Verwertungsgesellschaft

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät

Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 24.06.2008

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Juli 2014

www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Juli 2014 www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen

Mehr

Kultursponsoring für Museen Ein Leitfaden (Seite 1) Wie Museen erfolgreich Sponsoren gewinnen. Schaffung einer Basis für Kultursponsoring

Kultursponsoring für Museen Ein Leitfaden (Seite 1) Wie Museen erfolgreich Sponsoren gewinnen. Schaffung einer Basis für Kultursponsoring Kultursponsoring für Museen Ein Leitfaden (Seite 1) Schaffung einer Basis für Kultursponsoring Überprüfung interner Strukturen These: Erfolgreiches Fundraising kann nur etabliert werden, wenn: Ein inhaltlich

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v.

Deutschland sicher im Netz e.v. Multiplikatorenprojekt Freie Berufe als Brückenbauer für IT-Sicherheit Neue Wege für mehr IT-Sicherheit: Wie IT-fremde Berufsgruppen KMU nachhaltig sensibilisieren Referent: Steffen Bäuerle Der Verein

Mehr