Jubiläums-EXTRA-Blatt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jubiläums-EXTRA-Blatt"

Transkript

1 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Adlershof Jubiläums-EXTRA-Blatt

2 2 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011 Notizen zur Baugeschichte der Verklärungskirche Für den 17. November 1900 berichtet die Chronik des Evangelischen Kirchenbauvereins zu Berlin über die Kirchweihe in Adlershof: Ihre Majestät, die Kaiserin Auguste Victoria, bestieg am Bahnhof einen offenen Vierspänner und fuhr unter lebhaften Zurufen der Bevölkerung durch die Bismarckstraße nach dem neuen Gotteshause, von dessen hohem Turme die schönen Bronceglocken erklangen. Angefangen hatte alles fünf Jahre zuvor mit einem Beschluss: Mit Genehmigung des Herrn Ministers der geistlichen, Unterrichtsund Medizinalangelegenheiten... wird hierdurch Folgendes bestimmt: Die Evangelischen in Adlershof im Kreise Teltow werden... zu einer selbstständigen Kirchengemeinde Adlershof vereinigt. Das war der Wortlaut der amtlichen Mitteilung über die Geburtsstunde der evangelischen Gemeinde in Adlershof, beschlossen und verkündet im Dezember 1895 mit Wirkung zum 1. Januar 1896.

3 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Adlershof, damals weit vor den Toren der Stadt, gehörte zu den Orten, die infolge der schnellen industriellen Entwicklung einen sprunghaften Anstieg ihrer Einwohnerzahl erlebten und damit auch ein Anwachsen der evangelischen Gemeinde. Und die Evangelischen des Ortes waren es leid, sonntags zu Fuß nach Köpenick zum Gottesdienst zu laufen oder selbigen in der Adlershofer Schulaula zu feiern. Eine eigene Kirche sollte die wachsende Ortschaft bekommen. Für den Bau der Kirche bemühte sich die Gemeinde durch Konzerte und gottesdienstliche Kollekten die benötigten finanziellen Mittel aufzubringen, die trotz der Mark aus der kaiserlichen Schatulle und der gleichen Summe von der politischen Gemeinde noch fehlten. Die Baukosten waren auf Mark festgesetzt worden. Nach 4 Jahren war es soweit, die Finanzierung war gesichert und der Bau konnte beginnen. Grundsteinlegung war am 18. August Zuvor hatte auf Bitte der Kirchengemeinde Kaiserin Auguste Viktoria das Protektorat über den Kirchenbau übernommen. Als Gemahlin von Kaiser Wilhelm II. engagierte sich Auguste Victoria beim Kirchbau hierzulande - insgesamt über 70 Kirchen unterstützte sie durch Allerhöchste Gnadengeschenke seiner Majestät des Kaisers und Königs. Dies trug ihr den Spitznamen Kirchenjuste ein. Die Kaiserin legte auch den Namen der Kirche fest: Verklärungskirche.

4 4 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011 Die Verklärungskirche zählt zu den wenigen späthistoristischen Kirchenbauten Berlins, deren liturgische Ausstattung und künstlerische Innenausmalung nahezu vollständig erhalten sind. Sie wurde nach dem Entwurf von Baurat Heinrich Klutmann durch Robert Leibnitz erbaut, die Bauausführung lag bei Maurermeister Pinx der Firma Ramelow sche Erben. Nach gut einem Jahr Bauzeit konnte die Kirche baupolizeilich abgenommen und am 17. November 1900 eingeweiht werden.

5 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Klutmann entwarf eine dreischiffige, querschifflose Hallenkirche. Die Verklärungskirche wurde als Backsteinkirche über einem hohen Sockel aus Kalksteinen in neuromanischen und neugotischen Stilformen errichtet. Die Eingangsfassade prägt eine gewaltige, nach spätromanischen Vorbildern gestaltete querringelartige Turmfront, die in einem schlanken Mittelturm mit schiefergedecktem Spitzhelm endet. Der an der Eingangsfassade aufsteigende Kirchturm erreicht eine Höhe von 56 Metern. Die Ausmalung des Innenraums übernahm der Berliner Maler Heinrich Heyl. Die Chorwände überzog Heyl bis in Höhe der Fenster mit einem rautenförmigen Ornamentmuster, um auf diese Weise Wandteppiche vorzutäuschen. Als Schmuckmotive werden die Lutherrose und Palmenwedel sichtbar. Ferner sind die Leidenswerkzeuge Jesu, ein Kreuz mit Dornenkrone sowie drei Nägel, zu erkennen. Somit klingt auch an den Wänden des Chores das Thema der Passion an. Oberhalb der aufgemalten Wandteppiche erscheint zu beiden Seiten des Triumphbogens eine verkürzte Darstellung der Stadtsilhouette Bethlehems und Jerusalems.

6 6 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011 Die Namen der beiden Städte, die für den Anfangs- und Endpunkt des irdischen Lebens Jesu stehen, wurden unter die Bilder gesetzt. Von dem Christusmonogramm, das im Scheitelpunkt des Gewölbes sitzt, gehen die Strahlen einer Sonne aus. Die Sonne kann als eine symbolische Darstellung gelesen werden, die auf die Verklärung Jesu verweist. Nach den Berichten der Evangelisten nahm Jesus drei seiner Jünger mit sich auf einen Berg. Während des Gebetes begannen sein Angesicht und seine Kleider in überirdischer Verklärung zu leuchten und ihm erschienen Moses und der Prophet Elias. Zu einer evangelischen Kirche gehört natürlich auch eine Orgel. Die spendete damals Agnes von Oppen, Ehefrau des Adlershofer Gemeindevorstehers. Die Kirchenorgelbauanstalt Becker in Hannover erhielt den Auftrag zum Bau der Orgel mit elektrischem Antrieb, da diese Firma das billigste Angebot abgegeben hatte. Das war eine schwerwiegende Fehlentscheidung, wie sich später herausstellen sollte. Die Orgel wurde jedoch rechtzeitig zur Kirchweih geliefert, vom königlichen

7 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Seminar-Musiklehrer Kahl geprüft und für gut befunden. Doch schon bald stellten sich Mängel ein. Wiederholt wurde der schlechte Zustand der Orgel beklagt. Vernichtend war das Urteil eines Orgelbauers im April 1933: Die Orgel sei "das Werk eines Pfuschers, der seinerzeit als billigster den Orgelbau erhielt...es ist nicht zuviel behauptet, diese Orgel in ihrer Bauart und Funktion als höchst unwürdig zu bezeichnen, weiter als Kircheninstrument zu dienen." Immer wieder mussten Reparaturen durchgeführt werden, erst die Generalinstandsetzung im Jahre 1998 beendete das Trauerspiel. Die ursprünglichen Bronzeglocken erklangen nur wenige Jahre sie wurden im 1. Weltkrieg konfisziert: Glocken für Kanonen. Nach dem Krieg wurde ein vollständiges Geläut aus Klangstahl installiert (Abstimmung in d-moll D-F-A), das bis heute zum Gottesdienst ruft und den Adlershofern die Uhrzeit verkündet. Thomas Prinzler (unter Hinzuziehung der Schriften von Frau Ruth Boge und Angela Beeskow zur Geschichte der Adlershofer Gemeinde und Kirche, herzlichen Dank dafür und auch an den Adlershofer Ortschronisten Rudi Hinte für die Überlassung von Fotos)

8 8 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011

9 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Ereignisse & Geschichten rund um die Adlershofer Kirche - erinnert von Jürgen Huhn, Friedel, Fröhlich, Heinz Steudel und Bernd Goße, aufgeschrieben anlässlich des 111. Kirchweihjubiläums 2011 Dampfheizung, Rüstung und der Stuhl der Kaiserin Da war z.b. die alte Dampfheizung. In dem Heizungskeller unter dem Altarraum, wo bald nach der Wende eine moderne mit Erdgasheizung installiert wurde, befand sich bis dahin ein riesiger Dampfheizkessel. In der Kirche waren die alten gusseisernen Heizungskörper unter den Fenstern angebracht, durch die der heiße Dampf gejagt wurde, der wiederum ein deutlich hörbares Knistern und Knacken von sich gab. Der Betrieb dieser Heizung war einigen extra dafür eingewiesenen Männern vorbehalten, die dann an kalten Sonn- und Feiertagen (nicht jeden Sonntag war im Winter in der Kirche Gottesdienst) jeweils schon Sonnabendabend in den Heizungskeller stiegen, die Asche aus dem Feuerloch entfernten, um dann mit Papier und Kleinholz Feuer zu entfachen. Einige Kohlen wurden bald daraufgelegt, und wenn die entsprechend durchgeglüht waren, konnte ein größerer Teil Braukohlenbriketts mit der Schaufel vom Kohlenberg nebenan durch die Klappe oben auf den Kessel geschüttet werden. Doch damit nicht genug. Ca. jede zweite Stunde musste nun die ganze Nacht hindurch nachgelegt werden. Und wehe, einer der Heizer hatte den Wecker falsch gestellt oder gar verschlafen. Dann fror die Gemeinde am Sonntag. Der Einbau der neuen Heizung 1989/90 wäre ohne die finanzielle Unterstützung der Dortmunder Mariengemeinde und ohne die tatkräftige Hilfe vieler Gemeindeglieder nicht möglich gewesen. U.a. mussten die alte Heizungsanlage demontiert, die Kirchenbänke aus ihrer Verankerung gelöst und hochkant gestellt - am Ende dann natürlich wieder hingestellt und befestigt

10 10 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011 werden. Es galt einen Kanal mitten durch die Kirche vom Altarraum bis hinten an die Orgelempore auszuschachten; und einer besonderen Aufgabe widmeten sich einige technisch versierte Männer (u.a. Friedel Fröhlich und Raimund Lück): die Abgase mussten aus dem Heizungskeller durch einen alten sehr verwinkelten Schornstein mittels eines biegsamen sog. Kopexrohres ihren Weg ins Freie finden. Das hat uns damals ganz schönes Kopfzerbrechen gekostet. Oder die Geschichte, wie wir zu einem Baugerüst kamen: Ich hatte bei einem Krankenhausaufenthalt den Bauleiter einer Baufirma kennengelernt, die auf dem damaligen Gelände der Akademie der Wissenschaften zu Werke war. Als ich davon erzählte, dass wir ein Gerüst für unsere Kirche brauchten, um dringend nötige Dachklempnerarbeiten durchführen zu können, meinte er, uns gegen die entsprechende harte Währung ein solches hinsetzten zu können. Da die Dortmunder für solche und ähnliche Situationen Vorsorge getroffen hatten, konnten wir mit den Bauleuten ins Geschäft kommen und hatten bald unser Gerüst an der Kirche stehen. Durch die Wirren der Wendezeit löste sich die Firma dann auf und niemand forderte das Gerüst zurück. Es liegt wohl bis heute für Notfälle bereit. Ein Gerüst gewonnen, einen historische Stuhl aus dem Altarraum verloren. D.h. er wurde wohl gestohlen in einer Nacht- und Nebelaktion. Wer weiß noch mehr Details? (JH)

11 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Der Ehepaarkreis Adlershof Der Ehepaarkreis Adlershof besteht heute nicht mehr nur aus Ehepaaren. Viel Zeit ist schon über uns hinweggegangen hat Dieter Lydike, er hatte eine Vikarstelle in Adlershof, den Kreis gegründet. Er machte Hausbesuche in den neu errichteten Häusern in Adlershof. Er sprach die zugezogenen Gemeindeglieder an sowie Eltern von Kindergartenkindern und lud sie in diesen neuen Kreis ein. Die Zusammensetzung hat im Laufe der Jahrzehnte natürlich geschwankt, aber ein harter Kern ist geblieben. Früher gab es etwas mehr Aktivitäten als heute. Gerade unter DDR-Bedingungen war es wichtig, einen Ort zu haben, wo man offen über alle möglichen Probleme sprechen und sich wieder aufbauen (lassen) konnte. Man war unter Gleichgesinnten. Wir trafen uns alle vierzehn Tage, hatten oft Referenten zu Gast, unternahmen Wochenendfahrten gemeinsam mit unseren Kindern, und manch ein Gemeindeabend wurde gestaltet. Auch nachdem im Jahre 1978 sich Dieter Lydikes Tätigkeitsfeld von Adlershof nach Altglienicke verlagerte, hat er uns nicht vergessen und zusätzlich in wichtige Höhepunkte in seiner neuen Gemeinde mit einbezogen. Bis zu seinem frühen Tod, am 30. Mai 2003, war er der Motor für unseren Kreis. Heute ist es ruhiger geworden. Bei unseren monatlichen Treffen werden aktuelle Informationen ausgetauscht, wir sprechen über gesellschaftliche Probleme, schlicht über den Alltag. Mitunter hat jemand von uns ein interessantes Buch vorzustellen, und es gibt verschiedene Anlässe wie runde Geburtstage oder Jubiläen zum Feiern. Es wird auch immer noch mal eine gemeinsame Fahrt unternommen. Mit zunehmendem Alter ist es besonders wichtig, nicht isoliert und allein zu sein, sondern Menschen zu haben, mit denen man reden und bei denen man auf Rat und Unterstützung rechnen kann.

12 12 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011 Wir werden Dieter Lydike immer dankbar sein, für seine Beharrlichkeit, mit der er wiederholt unsere Trägheit überwinden half, für seine Anregungen und vielen Informationen, die er uns, solange er bei uns war, geben konnte. Heute bewahren wir sein Andenken und sind stolz, dass sein Wirken für unseren Kreis nun schon 42 Jahre Bestand hat. In jüngerer Zeit haben wir drei Gemeindeabende organisiert, die wir abschließend hier benennen möchten. 1) Erna Wormsbecher, Dia-Vortrag: Erfahrungen Russlanddeutscher in Deutschland, 14. November ) Siegwart Kriebel (OIKOCREDIT), Vortrag: Kleine Kredite große Wirkung, 9. Oktober ) Ines Geipel, Lesung: Zensiert, verschwiegen, vergessen Autorinnen in Ostdeutschland , 21. Januar (BG, HS)

13 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Adlershofer Abende Im Jahre 1987 äußerte der Mathematiker Dr. Peter Jonas die Absicht, eine Reihe von thematischen Gemeindeabenden zu veranstalten mit geeigneten Referenten und jeweils mit anschließender Diskussion, und er suchte Mitstreiter für dieses Projekt. Ich erklärte mich bereit mitzumachen, und so kam es zu den von uns so genannten Adlershofer Abenden. Sieben dieser Abende fanden unter DDR-Bedingungen noch vor dem Fall der Mauer statt, vier in der Zwischenzeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung und weitere vier nach der wieder gewonnenen Einheit Deutschlands. Insgesamt sind sie mehr oder weniger ein Spiegelbild dieser bewegten Jahre. Herr Pfarrer Huhn übernahm in der Regel die Moderation. Hier ist die vollständige Liste dieser Adlershofer Abende: 1) Waltraud Fischer, Lesung: Mongolia Land der Gräser, Oktober ) Jürgen Rennert, Lesung: Mark Rasumny (jiddischer Autor, übersetzt von dem Referenten), 11. November ) Pfarrer Helmut Hildebrand antwortet auf die Frage: Wie konnten Sie ein Leben lang Pfarrer sein?, 6. Februar ) Professor Walter Beltz (Orientalist und Religionskritiker, Universität Halle), Vortrag: Anti-Judaismus und seine Wurzeln im Neuen Testament, ) Heinz Knobloch, Lesung: Berliner Grabsteine, 28. November ) Ralf Schröder, Vortrag: Ethische und historische Probleme in der modernen sowjetischen Literatur, 1. Februar ) Manfred Wolter, Lesung: Manchmal hätt ich gerne Flügel (Eigene Erfahrungen im Umgang mit einem behinderten Sohn), 5. April ) Rudi Pahnke, Vortrag: Reformbewegung und Erneuerungsprozess in der DDR, 15. November 1989.

14 14 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November ) Daniela Dahn, Lesung: Mitgerissen, 7. Februar ) Helga Königsdorf, Lesung: Ungelegener Befund, 7. März ) Lebrecht Jeschke, Greifswald, Vortrag: Hoffnung auf aktive Menschen, 13. Juni ) Rudolf Bahro, Vortrag: Warum zerstört der Mensch Umwelt und Erde?, 15. Januar ) Gilbert Furian, Lesung: Mehl aus Mielkes Mühlen Inventur des Unrechts, 6. März ) Dr. Uwe Meya (Tibet-Initiative Deutschland) Dia-Vortrag: Tibet Mythos und Menschenrechtsverletzungen, 19. Juni ) Heinz Knobloch, Lesung: Die schönen Umwege, 13. Oktober Heinz Knobloch starb am 24. Juli In einem seiner letzten Bücher erwähnte er die Lesung in der ungeheizten Adlershofer Kirche an einem kalten Novembertag (Nr. 5 in der obigen Liste), wobei er aber unsere evangelische Verklärungskirche mit der katholischen Christus-König-Kirche verwechselte. Peter Jonas ist am 18. Juli 2007 gestorben. Der Todestag war zugleich sein 66. Geburtstag. Möge dieser kleine Beitrag der Erinnerung an ihn dienen. (HS)

15 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November Konfirmation und Handball Unsere Familie war mit Goosmanns sehr befreundet. Also ging auch ich wie fast alle meiner Klassenkameraden zum Ende der 40-er zu Pf. G. zum Konfirmandenunterricht. Es gab aber ein Problem: Die Übungsstunden meiner Handballgruppe überschnitten sich mit der Gottesdienstzeit; deshalb glänzte ich dort üblicherweise durch Abwesenheit. Am Montag beim Unterricht fragte Pf. G. dann, ob für mich denn Handball wichtiger sei als der Gottesdienst. Und als ich diese Frage zum vierten Male treuherzig mit Ja! beantwortet habe, hat er mich rausgeschmissen und fünf Jahre lang nicht mehr mit unserer Familie geredet. So kam es, dass ich nicht konfirmiert wurde (M. Müller) Warmer Regen unter Dach Bis Mitte der 60-er Jahre wurden die Glocken von Hand geläutet, also am Strick gezogen. Das machte der Kirchendiener; aber eine zeitlang waren auch Jungen aus den Gemeindegruppen dabei zugange (mit Einsatzplan, Läuteordnung, Ober-Läutnant, Schlüssel-Gewaltigem usw.). Eines Tages tauchte - empört und mit hochrotem Kopf - der Organist bei dieser Gruppe da oben in der Läutestube auf, denn auf der Orgelbank sitzend hatte es ihm plötzlich warm auf den Kopf getröpfelt! Einer der Jungen hatte es wohl nicht schnell genug die Treppe hinunter geschafft (F.F.)

16 16 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER November 2011 Internet:http://www.evangelische-kirche-Adlershof.de Gemeindebüro Arndtstraße Berlin Tel: Fax: Küsterin: Susanne Gräbner Öffnungszeiten (linker Eingang, Remise) Dienstag: 15 bis 17 Uhr Mittwoch: 9 bis 11 Uhr Donnerstag: 9 bis 11 Uhr Verklärungskirche Arndtstraße 11/ Berlin (Adlershof) Gemeinderaum Arndtstraße 12, linker Eingang, Souterrain Jugendräume Arndtraße 12, linker Eingang, Remise Evangelischer Kindergarten Adlershof Pfarrerin Dorothea Quien Thomas-Müntzer-Straße Berlin Tel.: Fax: Gemeindekirchenrat Dr. Walter Füssel Tel.: Kantorin Beate Schlegel Arndtstraße 12 (rechter Eingang) Berlin, Tel.: Katechetin Monika Schulz Tel.: Pfingstberggasse 2 (an der Florian-Geyer-Str.), Berlin; Tel.: , Fax: Leitung: Sabine Kaulbarsch Bankverbindung Impressum (Begünstigter): KVA SÜD-OST (Konto) , (BLZ) (Bank): EVA. DARLEHNSGENOSS. BERLIN (Verwendungszweck - unbedingt angeben!): GEMEINDE ADLERSHOF (und Name des Einzahlers sowie Zweck!) Adlershofer Gemeindeanzeiger Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Adlershof Redaktion und Gestaltung: Thomas Prinzler Druck: Wichern Verlag

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Tagesberichte. Projekt Bestandserhaltung Kirchenburg Mardisch. Fachschule für Bautechnik Meisterschule für das Bauhandwerk. Mittwoch, 29.

Tagesberichte. Projekt Bestandserhaltung Kirchenburg Mardisch. Fachschule für Bautechnik Meisterschule für das Bauhandwerk. Mittwoch, 29. Mittwoch, 29. Mai 2013 Zwei Herren, auf Rundreise durch Siebenbürgen und Kirchenburgenbesichtigung besuchten uns auf der Baustelle. Sie hatten erfahren, dass wir hier ein durchführen und kamen nach Martinsdorf,

Mehr

der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Adlershof Juni/Juli 2013

der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Adlershof Juni/Juli 2013 ADLERSHOFER GEMEINDEANZEIGER der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Adlershof Juni/Juli 2013 Juni Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche

Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche Ulrich Helm, Pfarrer Martin-Luther-King-Weg 6, 12351 Berlin Öffnungszeiten Gemeindebüro: Dienstag 16:00 Uhr-18:00 Uhr Donnerstag

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. 10:00-11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. 10:00-11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00 Juli 2015 Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. -11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00 Donnerstag, 2.7. Donnerstag, 2.7. 16.30 Donnerstag, 2.7. 18:00 Freitag, 3.7. Sonntag, 5.7. 11:00-18:00 Montag, 6.7. 14:30-15:15 Was

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

MERKBLATT ZUM KIRCHLICHEN UNTERRICHT

MERKBLATT ZUM KIRCHLICHEN UNTERRICHT MERKBLATT ZUM KIRCHLICHEN UNTERRICHT IN DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE ECKENHAGEN Jahrgang 2005 / 2007 Stichworte in alphabetischer Reihenfolge: A Abendmahlsgottesdienst für die Konfirmandinnen und

Mehr

Seit 125 Jahren... Unterwegs

Seit 125 Jahren... Unterwegs Seit 125 Jahren... Unterwegs Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen Aristoteles 2 DBV-Winterthur 125 Jahre unterwegs Aufbau und Bewährung Der Anfang war erhaben: Seine Majestät der Kaiser und König hatten

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Die Stuttgarter Antwort: mit unserer BestattungsVorsorge 50 PLUS!

Die Stuttgarter Antwort: mit unserer BestattungsVorsorge 50 PLUS! Wie stelle ich schon jetzt sicher, einmal angemessen bestattet zu werden? Gute Frage Die Stuttgarter Antwort: mit unserer BestattungsVorsorge 50 PLUS! Warum ist die Bestattungsvorsorge so wichtig? Das

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Die. Beschreibung zum Postenlauf

Die. Beschreibung zum Postenlauf Psalmworte Ich will dich lieben, Gott, meine Stärke. Du bist mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Festung, in der ich Schutz suche, mein Schild und meine Zuflucht. Nach Psalm 18 Beschreibung

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Jubiläumsfestwoche. 13.09. - 18.09.2015 Programm

Jubiläumsfestwoche. 13.09. - 18.09.2015 Programm Jubiläumsfestwoche 13.09. - 18.09.2015 Programm 2015 ist schon ein besonderes Jahr: Das Krankenhaus Maria-Hilf wird 150 Jahre alt. So ist das Jubiläum Anlass zum Rückblick, um Zeitläufe und veränderte

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin

Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin 6Lektion Beim Arzt A Die Sprechzeiten Lesen Sie das Arztschild. Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin Sprechzeiten: Mo, Di, Fr: 8.00-.00 u. 5.00-8.00 Mi: 8.00-.00, Do: 4.00-0.00 Welche Aussagen

Mehr

Study Week Hochschule Heilbronn und Seattle University

Study Week Hochschule Heilbronn und Seattle University Study Week Hochschule Heilbronn und Seattle University 08.09.2012 Für die Studierenden der HS Heilbronn begann die Study Week am Freitagmorgen um 08:30 Uhr an der Hochschule. Frau Kraus startete zusammen

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE

TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE Wo kommt die Taufe her? Die christliche Taufe hat vorchristliche Wurzeln. So kennt das Judentum seit Jahrtausenden Reinigungsbäder, die nicht nur der Körperpflege,

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gottesdienste und Amtshandlungen Gottesd/Amtshandl 3.012 Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg 1Ordnungen und Traditionen der

Mehr

Patenschaften zur Finanzierung der Innenrenovierung der Pfarrkirche 2012 / 2013

Patenschaften zur Finanzierung der Innenrenovierung der Pfarrkirche 2012 / 2013 Kath. Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg Patenschaften zur Finanzierung der Innenrenovierung der Pfarrkirche 2012 / 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, der Startschuss zu der umfangreichen Renovierung

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Computermuseum Hoyerswerda. Zu Besuch bei der Ausstellung zur Geschichte der Rechentechnik

Computermuseum Hoyerswerda. Zu Besuch bei der Ausstellung zur Geschichte der Rechentechnik Computermuseum Hoyerswerda Zu Besuch bei der Ausstellung zur Geschichte der Rechentechnik Ausstellungsverlauf Die Einleitung beginnt mit einem Videofilm unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Jens-Uwe

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 34: DAS MINIATURWUNDERLAND

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 34: DAS MINIATURWUNDERLAND HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Speicherstadt Die Speicherstadt ein Wahrzeichen Hamburgs Die Speicherstadt ist ein Teil Hamburgs und gleichzeitig ein Wahrzeichen dieser Großstadt. Ab 1883 wurde sie erbaut.

Mehr

Vom 13. Dezember 2011 (ABl. 2012 S. 33) Inhaltsübersicht

Vom 13. Dezember 2011 (ABl. 2012 S. 33) Inhaltsübersicht Vergaberichtlinie Sonderkreditprogramm SK 21 876 Richtlinie über die Zahlung von Zinszuschüssen für Kredite zur Finanzierung von Bauinstandsetzungsmaßnahmen der Kirchengemeinden und Kirchenkreise der Evangelischen

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

ludwigshafen heute morgen Informationen zur Werbeanlagensatzung Ludwigshafen Innenstadt Schöner werben!

ludwigshafen heute morgen Informationen zur Werbeanlagensatzung Ludwigshafen Innenstadt Schöner werben! ludwigshafen heute kauft für morgen Informationen zur Werbeanlagensatzung Ludwigshafen Innenstadt Schöner werben! 2 Weniger ist mehr Die Werbeanlagensatzung für die Innenstadt Ludwigshafens Die Wahrnehmung

Mehr

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum Judentum Das Christentum ist vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus aus dem Judentum entstanden. Jesus war zuerst Jude. Das Judentum ist die älteste

Mehr

Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle!

Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle! Evangelischer Kirchenbezirk Nürtingen Dienstag 15.07.2014 Newsletter 2/2014 Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle! Inhalt 1. Der aktuelle Fundraising-Tipp

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t Gemeinde Heilshoop Nr. 3/ 2013-2018 N i e d e r s c h r i f t über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Heilshoop am 05. Dezember 2013 in Heilshoop, Hauptstraße 3, Landhaus Heilshoop Anwesend:

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Hauptversammlung. Dazu werden euch die Vorstandsmitglieder und funktionsträger des Motorsportclubs separate Berichte vortragen

Hauptversammlung. Dazu werden euch die Vorstandsmitglieder und funktionsträger des Motorsportclubs separate Berichte vortragen Hauptversammlung Zur heutigen Hauptversammlung für das vergangene Jahr 2006 möchte Ich Sie meine Damen und Herren Mitglieder hier im Gasthaus Grüner Wald im Rötenbach herzlich willkommen heißen. Begrüßen

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

SENIORENTREFF AKTUELL - Veranstaltungen und Programm - des Seniorentreffs Riehl

SENIORENTREFF AKTUELL - Veranstaltungen und Programm - des Seniorentreffs Riehl SENIORENTREFF AKTUELL - Veranstaltungen und Programm - des Seniorentreffs Riehl JUNI 2014 Inhaltsverzeichnis SENIORENTREFF AKTUELL Juni 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 2 2. Juni bis 6. Juni Seite 4/5 9.

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Das Evangelische Kirchenzentrum Kronsberg

Das Evangelische Kirchenzentrum Kronsberg Kirche, Gemeindehaus, Wohnprojekt und mehr: Das Evangelische Kirchenzentrum Kronsberg Herzlich willkommen im Ev. Kirchenzentrum Kronsberg! Dieses Kirchen- und Wohnprojekt wurde am 8.Oktober 2000 von Landesbischöfin

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft

Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft Kurzanleitung für Gutachter: Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft Stand: Juli 2010 Sehr geehrte Gutachterin, sehr geehrter Gutachter, wir begrüßen Sie herzlich beim Online-Einreichungssystem

Mehr

Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache in den VAE

Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache in den VAE Rundbrief Januar 2014 Terminübersicht Januar Gottesdienste in Dubai Samstag, 4. und 18. Januar, 17.30 Uhr Sonntag, 12. und 26. Januar, 19.30 Uhr Gottesdienste in Abu Dhabi Montag, 6. und 20. Januar, 18.00

Mehr

Forscher Polizeieinsatz

Forscher Polizeieinsatz Ratgeber: Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 20. April 2013, 17.03 Uhr im Ersten Forscher Polizeieinsatz Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum

Mehr

Muster: Festsetzen einer Auflage im Testament

Muster: Festsetzen einer Auflage im Testament Muster: Festsetzen einer Auflage im Testament Hiermit lege ich, Hans Schmidt, geb., wohnhaft., meinen letzten Willen wie folgt fest: 1. Zu meinem Alleinerben setze ich den Gemeinnützigen Verein der Katzenfreunde«mit

Mehr

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Vereinbarung mit der Ev.-methodist. Kirche 43 43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Kirche in Württemberg Vom 18. Oktober 1982 (Abl.

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

100 Jahre 1. Weltkrieg ein internationales Mail Art Projekt

100 Jahre 1. Weltkrieg ein internationales Mail Art Projekt Workshop in Sahms Workshop in Ratzeburg 100 Jahre 1. Weltkrieg ein internationales Mail Art Projekt Eine der Fragen, der wir 2014 nachgehen wollten, war: Wie kann der Volkstrauertag neu gestaltet werden?

Mehr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Programm Januar Mai 2011 Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Vor 125 Jahren hat Carl Benz das erste Automobil der Welt erfunden. Ungebrochen ist seitdem die Faszination, die das Auto in immer neuen innovativen

Mehr

Bedienungsanleitung Wegweiser Gottesdienst

Bedienungsanleitung Wegweiser Gottesdienst Bedienungsanleitung Wegweiser Gottesdienst Inhalt: Gottesdienst eintragen Zugangsdaten neu anfordern (Passwort vergessen) Neuzugang beantragen (Neuregistrierung) Gottesdienst-Verwaltung Veranstaltung eingeben

Mehr

Warm eingepackt konnte es losgehen, denn schliesslich hatte man/frau ja Hunger.

Warm eingepackt konnte es losgehen, denn schliesslich hatte man/frau ja Hunger. .ODVVHQIDKUW=XVDPPHQNXQIWGHU7HFKQLNUHGDNWRUHQ Teilnehmer: Monika Jahn, Michaela Hösli, René Zurbrügg, Eric Gander, Rainer Ernst, Peter Forrer, Hans Christe Aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen konnte

Mehr

1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch?

1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch? Kapitel 1: Aufgaben 1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch? Umkreise die entsprechenden Nummern. Wenn du alle richtig hast, kannst du mit ihnen den geheimen Code

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin. rauf runter rüber. rein raus

Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin. rauf runter rüber. rein raus Lokaladverbien: 1 1. Adverbien zur Bezeichnung von Ort und Richtung Ort Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin her hier da dort hierhin dahin dorthin hierher

Mehr

Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz

Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Name, Vorname des Kindes: Straße: PLZ, Wohnort: Geburtsdatum: Name, Vorname der Eltern: Telefon (tagsüber): Geschlecht: männlich weiblich Mein/Unser Kind besucht

Mehr

AMTSBLATT. für den Wasser- und Abwasserverband Havelland. Jahrgang 22 Nauen, den 31.07.2015 01/2015. Inhaltsverzeichnis

AMTSBLATT. für den Wasser- und Abwasserverband Havelland. Jahrgang 22 Nauen, den 31.07.2015 01/2015. Inhaltsverzeichnis Nauen, den 31. Juli 2015 1 AMTSBLATT für den mit den Mitgliedsgemeinden Beetzseeheide (OT Gortz), Brieselang, Groß Kreutz (Havel) (OT Deetz und OT Schmergow), Päwesin, Roskow (OT Roskow und OT Weseram),

Mehr

Berühmte Persönlichkeiten: Handreichung für Lehrende

Berühmte Persönlichkeiten: Handreichung für Lehrende Berühmte Persönlichkeiten: Handreichung für Lehrende Zielsetzung: Die Lernenden setzen sich über ihre eigene Person hinweg mit anderen (historischen) Personen auseinander, sprechen darüber und benutzen

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014

Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014 Waisenhaus in Hoi An, Vietnam AKTION Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014 Wieder einmal habe ich das Zentrum für Waisen und behinderte Kinder in Hoi An, Vietnam besucht.

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr