EIDG. TECHNISCHE HOCHSCEN Aq Eidg. Anstalt für Wasservorsc» mltae) Abwasserreinigung und Iam L< 23orl e«,-o

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EIDG. TECHNISCHE HOCHSCEN Aq Eidg. Anstalt für Wasservorsc» mltae) Abwasserreinigung und Iam L< 23orl e«,-o"

Transkript

1 EIDG. TECHNISCHE HOCHSCEN Aq Eidg. Anstalt für Wasservorsc» mltae) Abwasserreinigung und Iam L< 23orl e«,-o

2 Zum Titelbild Ähnlich wie Jahresringe eines Baumes können unter besonderen Umständen auch in einem See regelmässige Jahreslagen entstehen. Die abgebildeten Sedimente stammen aus dem Soppensee, einem kleinen, glazial entstandenen See in der Gegend von Wolhusen (Kanton Luzern). Sie sind etwa 6'000 Jahre alt und ein Teil eines insgesamt 7000 Jahre umfassenden Sedimentarchivs, in welchem Signale der früher herrschenden Umweltbedingungen gespeichert wurden. Vgl. Kurzbericht "Jahresschichtung (5'000 bis 12'000 B.P.) in den Sedimenten des Soppensees" im Abschnitt 4.5 dieses Berichtes. (Foto: A. Lotter) Zur Auflockerung der Texte dieses Jahresberichtes sind für einmal keine Bilder eingestreut, sondern einige alternative Umweltbetrachtungen (in kursiver Schrift). Im einzelnen geht es - um die fremde Welt der ach so wohlgeordneten Schweiz aus der humoristischen Sicht einer ausländischen Mitarbeiterin, - um die durchorganisierte Forschungswelt im Inneren der EAWAG, - um die üblichen Umweltprobleme, aber in einer etwas ungewohnten Betrachtungsweise.

3 EAWAG Jahresbericht 1989 EIDG. TECHNISCHE HOCHSCHULEN Eidg. Anstalt für Wasserversorgung Abwasserreinigung und Gewässerschutz Überlandstrasse 133, CH-8600 Dübendorf Telefon 01 / Telef. 01 / Telex EAWA CH

4

5 It.L 1. EINLEI'u'UNG ORGANISCHE UMWELTCHEMI[` c',n DER EAWAG UND DER CT HZ HAUPTBEIT27GE 3.1 Populationsdynamik in Biofilmen Simulation mit BIOSIM 3.2 Der Umgang mit Umwelt-Risiken KURZBEITRÄGE 4.1 Gewässerschutz Siedlungswasserbau Technische Prozesse Entsorgung Prozesse in Seen Prozesse in natürlichen Gewässern Methoden B. LEHRE UND AUSBILDUNG 5.1 Lehrveranstaltungen an der ETH Zürich Lehrveranstaltungen an anderen Lehrinstituten Kurse und Fachtagungen Seminare und Kolloquien an der EAWAG Gastwissenschafter 5-7 PERSONAL 6-1 RECHNUNGSWESEN 7-1 ANHANG Abgeschlossene Diplomarbeiten und Dissertationen an der ETHZ Wissenschaftliche Publikationen Kommissionstätigkeit Wichtigere Vorträge 8-9

6

7 1-1 1.EINL I9 N G Besuch des ru Liehen Umtieltministers an der E. VU.G Ein Jahrzehnt ging zu Ende, nicht still und leise, sondern ein Umbruch und Aufbruch in der Welt, und vor allem im Osten von Europa. Perestroika und Demokratisierung Worte, die fast täglich Schlagzeilen machten, und noch immer machen. Und ein kleiner Ausläufer der Weltpolitik erreichte sogar die EAWAG, am 21. November 1989, in der Person von Prof. Dr. Nikolay Vorontsov seit Mitte 1989 Vorsitzender des Staatskomitees für Umweltschutz und erster parteiloser Minister der Sowjetunion. Minister Vorontsov ist Biologe. Er hat eine persönliche Beziehung zur Schweiz: Er stand über Jahre mit dem 1982 verstorbenen Zoologen Prof. Robert Matthey an der Universität Lausanne in brieflichem Kontakt. Vorontsov betrachtet Prof. Matthey als seinen Lehrer. Anlässlich seines Besuches im Seenforschungslaboratorium der EAWAG in Kastanienbaum liess sich Minister Vorontsov vor allem ü ber Probleme der Seen-Eutrophierung, über deren Zusammenhänge mit den Fischbeständen sowie über ökotoxikologische Fragestellungen orientieren (Abb. 1.1). Im Rahmen des gegenseitig sehr anregenden Besuches offerierte Minister Vorontsov auch gemeinsame schweizerisch-russische Projekte auf dem Gebiet der Seenkunde, in der Hoffnung, die Schweizer Wissenschafter könnten ihre grosse Erfahrung mit alpinen Gewässern hier einbringen. Dies soll im Rahmen eines Umweltschutz-Zusammenarbeits-Abkommens geschehen, das Minister Vorontsov und Bundesrat Cotti am 24. November 1989 in Bern unterzeichnet haben. Abb. 1.1 Prof. Nikolay Vorontsov, Umweltminister der Sowjetunion (2. von links), lässt sich von Dr. R. Müller (ganz links) im Aquarienraum des Seenforschungslaboratoriums einheimische Fische zeigen. Rechts von Minister Vorontsov: Prof. Grigory Galazy, Direktor des Baikal-Museums in Irkutsk. (Photo: AP)

8 1-2 riesuch des Zürcher KantL uj rates an d Am 18. September fand ein gesellschaftlicher Anlass des Zürcher Kantonsrates an der EAWAG statt. Die Gäste liessen sich über den sauren Regen und Nebel, über Abfallwirtschaft und Stoffhaushalt sowie über die Mikrobiologie der Abwasserreinigung orientieren. Eine kleine Demonstration auf dem Schiff zum Thema "Wie geht es dem Greifensee?" rundete den Nachmittag ab. Umwoltpi-GL Iematik Der Umweltschutz ist weiterhin geprägt durch eine enorme Dynamik der Problementwicklung. Die Schutzmassnahmen wie auch die wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung vermochten dieser Dynamik nicht folgen. Globale Umweltprobleme Das Ausmass der menschlichen Umweltbeeinflussung, insbesondere auch im Zusammenhang mit dem Energieverbrauch ist heute so gross, dass globale Naturkreisläufe beeinflusst und grossräumige Schäden verursacht werden (saurer Regen, Bodenerosion, Anreicherung von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre, Ozon-Abbau in der Stratosphäre). Die Auswirkungen dieser Veränderungen sind von ausserordentlich grosser Bedeutung für die Gefährdung der Erdatmosphäre und der Biosphäre sowie andere langfristige Entwicklungen der globalen Umweltbedingungen. Trotz teilweise weitreichenden Anstrengungen ist noch keine Trendwende zu einer gesamthaften Entschärfung der Umweltsituation absehbar. Die Grenzen des technischen Umweltschutzes sind verschiedentlich zutage getreten. Es geht nun künftig darum, das Verständnis der Vorgänge in der Natur und der ökologischen Zusammenhänge umfassend zu fördern, die Umweltverträglichkeit der menschlichen Aktivitäten systematisch zu verbessern und neue negative Entwicklungen vorsorglich zu vermeiden. Dazu müssen breit abgestützte, wissenschaftliche Unterlagen erarbeitet werden. Die Schweiz trägt eine Mitverantwortung für die globalen Umweltkonsequenzen; sie muss die weltweiten Forschungsanstrengungen mit eigenen Beiträgen unterstützen und die Ausbildung von Umweltwissenschaftern fördern. Lehrtätigkeit an der ETH Das Studium für Umweltnaturwissenschaften der ETH Zürich ist angelaufen, und mehr als 100 Studenten haben sich jedes Jahr für diese aktuelle Fachrichtung entschieden. Das Engagement vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EAWAG in der Lehre an der ETH ist damit nochmals grösser geworden. Neben den auch an anderen ETH-Abteilungen gehaltenen Vorlesungen und Übungen und der Lehrtätigkeit für das Nachdiplomstudium Siedlungswasserbau und Gewässerschutz bringt die neue Studienrichtung eine noch intensivere Zusammenarbeit zwischen EAWAG und ETH. Neuer Unterrichtspavillon der ETH Zürich Am 20. Oktober wurde die Aufrichte zum neuen Unterrichtspavillon der jungen ETHZ-Abteilung Umweltnaturwissenschaften gefeiert. Der solide Holzbau steht auf einem ehemaligen Parkplatz der EAWAG und verfügt über ein Grosslabor und einen Kurssaal mit je 24 Arbeitsplätzen sowie über 18 Diplomarbeitsplätze mit den entsprechenden Laboreinrichtungen. Der Holzbau ist Eigentum der ETHZ, und dient vor allem dem Unterricht in aquatischer Chemie, Mikrobiologie und Hydrobiologie. Auf das kommende Sommersemester ist der neue Pavillon bezugsbereit.

9 1-3 ené Scharzunbach - neuer Professor für UmwoUhemie René Schwarzenbach Auf den 1. November 1989 wurde Dr. René Scharzenbach zum ordentlichen Professor für Umweltchemie an der ETH Zürich ernannt. René Scharzenbach wurde 1945 in Erlenbach ZH geboren, wo er auch seine Schulzeit verbrachte. Nach der Matura (Typ C) an der Kantonalen Oberrealschule in Zürich studierte er Chemie an der Abteilung IV der ETHZ. Anschliessend war er Assistent am Laboratorium für organische Chemie der ETHZ. Unter der Leitung von Prof. Wilhelm Simon schloss er hier 1973 auch seine Dissertation über ein Thema des Computereinsatzes in der analytischen Chemie ab. Während eines zweijährigen Aufenthaltes am Ozeanographischen Ins titut in Woods Hole (Massachusetts, USA) lernte er die Freuden und Leiden des Arbeitens an natürlichen Sysemen.kennen. Hier wurde auch der Grundstein für eine vermehrt multidisziplinär ausgerichtete Forschungstätigkeit gelegt. Nach seiner Rückkehr aus den USA trat René Scharzenbach 1977 in die EAWAG ein, wo er sich zunächst mit Problemen der Grundwasserverschmutzung durch organische Chemikalen befasste. Seit 1983 ist er Mitglied des Leitungsgremiums der Abteilung für Multidisziplinäre Limnologische Forschung (MLF) habilitierte er sich an der ETHZ für das Gebiet der Umweltnaturwissenschaften (chemische Richtung). 1984/ 85 verbrachte er ein weiteres Jahr als Gast am Ozeanographischen Institut in Woods Hole. Dieser Aufenthalt war unter anderem der Weiterbildung auf dem Gebiet der mikrobiellen Ökologie gewidmet. Das wissenschaftliche Hauptinteresse von René Scharzenbach gilt den Prozessen, welche die Ausbreitung und das Schicksal von anthropogenen organischen Chemikalien in der Umwelt, insbesondere in Oberflächengewässern und im Untergrund bestimmen. Er schildert seine Sicht und seine Vorstellungen über die zukünftige Arbeit im Leitartikel "Organische Umweltchemie an der EAWAG und der ETHZ" im Kapitel 2 dieses Jahresberichtes. René Schwarzenbach fiel immer wieder auf durch seine gelebte Interdisziplinarität, durch seine Fragen, quer durch alle Fachrichtungen hindurch, und auch durch seine Fähigkeit, ebensolche Fragen zu beantworten. René Schwarzenbach wird trotz seiner neuen Stellung als Professor die EAWAG und insbesondere das Leitungsgremium der MLF nicht verlassen, was unserer Institution nicht nur die unterhaltsamen Auftritte an den zahlreichen hausinternen Anlässen sichern, sondern in erster Linie auch die Bindung zwischen der EAWAG und der ETHZ auf dem Gebiet der Umweltwissenschaften noch verstärken wird. Wir wünschen Herrn Prof. René Schwarzenbach in seiner neuen Tätigkeit viel Erfolg und Befriedigung. Verdankungen Wir danken dem Schweizerischen Schulrat und insbesondere seinem Präsidenten, Herrn Prof. Heinrich Ursprung, für die ständige tatkräftige und wohlwollende Unterstützung all unserer Belange. Die Beratende Kommission der EAWAG trat am 31. März und am 30. November 1989 zu je einer Sitzung zusammen. Wir danken den Mitgliedern für ihren grossen Einsatz und für das stete Interesse. Ich danke dem Stellvertretenden Direktor, Herrn Hans Rudolf Wasmer, und auch Herrn Ueli Bundi, der Herrn Wasmer während dem Weiterbildungsurlaub vertreten hat, dem Direktionsstab, den Leiterinnen und Leitern der Fachabteilungen und Fachbereiche. Ich danke auch allen anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre fleissige und erfolgreiche Tätigkeit. Besonders danken möchte ich auch dem Personalausschuss für die gute Zusammenarbeit und dem Vorstand und den Angestellten der Interessengemeinschaft Personalrestaurant für die tadellose und flexible Führung der Cafeteria, auch unter oft erschwerten Bedingungen. Die Redaktion des vorliegenden Jahresberichtes besorgte Herr Dr. Rudolf Koblet. Frau Lilo Schwarz führte die Reinschrift aus. Die graphischen Darstellungen - soweit sie nicht von den Autoren am PC konstru-

10 1-4 iert wurden - zeichnete Frau Heidi Bulliger. Die fotografischen Arbeiten und insbesondere die Erstellung der Reprofilme besorgte Herr Paul Schlup. Dübendorf, März 1990 Werner Stumm Widerspruch Der Mensch greift ein in die Natur, verändert, gestaltet sie nach seinem Wunsch. Doch die Natur wirkt weiter, hemmt des Menschen Werk. Naturlandschaft, Kulturlandschaft, sie beide gehorchen demselben Gesetz. Natur erhält sich selbst, geschieht, in stetem Wandel. Kulturlandschaft soll dauern, bleiben, unverändert sich selbst überlassen wird sie wieder Natur. Rudolf Koblet

11 1-5 Personelles Am 20. Februar 1989 starb Gustav Rolle an einer schweren Krankheit im 59. Lebensjahr. Von 1962 bis 1981 war er als Laborleiter und Sachbearbeiter der damaligen Abteilung Feste Abfallstoffe mit vollem Einsatz tätig. Zudem versah er während vieler Jahre das Amt des EAWAG- Koordinators für Baufragen und den technischen Dienst. Gustav Rollé Am 17. April 1989 ist auch Frau Charlotte Schenk-Herrmann nach kurzer schwerer Krankheit in ihrem 66. Lebensjahr gestorben. Frau Schenk arbeitete von 1968 bis zu ihrer Pensionierung 1984 in der Direktion und in der Abteilung Biologie als Sekretärin. Charlotte Schenk Wir werden die beiden Verstorbenen in ehrender Erinnerung behalten wurden nicht weniger als fünf langjährige, verdiente Mitarbeiter pensioniert: Ende Januar trat Herr Dr. Thomas Conrad, Sektionschef der Abteilung Chemie, in den Ruhestand. Er war während 23 Jahren an der EAWAG tätig und hat vor allem in den Bereichen Beratung und Auftragsforschung wesentliche Beiträge geliefert. Viele Industriebetriebe und staatliche Gewässerschutzstellen konnten von seiner Erfahrung mit Problemen der Reinigung gewerblicher und industrieller Abwässer profitieren. Thomas Conrad interessierte sich sehr ausgeprägt für die politischen und rechtlichen Aspekte des Umweltschutzes und er vertrat seine Meinung äusserst engagiert. Insbesondere im Bereich des Umweltrechts verfügte er über ein profundes Wissen, das im erlaubte, seine Kollegen in solchen Fragen zuverlässig zu beraten. Thomas Conrad

12 1-6 Ebenfalls per Ende Januar trat auch Herr Kurt Hauser in den Ruhestand. Herr Hauser kam 1968 als Versuchsgärtner an die damalige Müllabteilung wechselte er an den Fachbereich Fischerei in Kastanienbaum und war fortan als Technischer Mitarbeiter in der Fischzucht tätig. Herr Hauser war (und ist) weiterhin verantwortlich für die Aussenanlagen der EAWAG in Dübendorf. Kurt Hauser Herr Hansjörg Schälchli kam im Mai 1967 an die EAWAG und war als Werkstattmeister in der Versuchsstation Tüffenwies tätig. Er wirkte sowohl am Reissbrett, als auch in der Werkstatt, und fand bei der Anfertigung von technischen Geräten oft originelle Lösungen, die sich im praktischen Gebrauch immer wieder bewähren. Herr Schlächli wurde per Ende Februar 1989 pensioniert. Hansjörg Schälchli Auf Ende April 1989 verliess auch Herr Dr. Elie Eichenberger die EAWAG. Er trat 1962 in die Abteilung für Biologie ein, in der Meinung, sich um Fischereifragen zu kümmern. Aber es kam anders. Elie Eichenberger beschäftigte sich nun ausschliesslich mit Rinnenexperimenten. Es ging dabei um Fragen der organischen Verunreinigung, der Eutrophierung und der Selbstreinigung der Fliessgewässer, wobei vor allem ein Gleichgewicht zwischen Pflanzenwachstum und den Herbivoren im Vordergrund stand. Elie Eichenberger

13 1-7 Frau Rosa Arnold kam im Juni 1968 an die EAWAG und arbeitete bis zu ihrem Rücktritt Ende Juli 1989 in der Abteilung Biologie als Technische Assistentin im Laboratorium. Ihr freundliches Wesen, ihre zusverlässige und flinke Arbeit liessen sie rasch zum "Guten Geist" des Labors werden. Rosa Arnold Wir wünschen allen Pensionierten eine gute Gesundheit und viel Freude im neuen LebensabsChnitt und noch viele glückliche Lebensjahre. Herrn Prof. Werner Stumm, dem Direktor der EAWAG, wurde 1989 zweimal die Würde eines Ehrendoktors verliehen: Im April im Technion Israel Institute of Technology in Haifa, in Anerkennung seiner Beiträge zur Forschung und zu seiner Rolle als Begründer des neuen Gebietes der modernen Umwelt- und Wasserchemie; im Juni von der Northwestern Universi ty in Evanston, Illinois/USA. Das amerikanische Umweltamt (US Environmental Protection Agency) sprach den Herren Heinz Bader, Prof. Jürg Hoigné und Dr. Richard Zepp den Scientific and Technological Achievement Award 1989 für ihre Publikation Nitrate-Induced Photooxidation of Trace Organic Chemicals in Water zu. Der Spezialpreis des Seymour Cray (Schweiz) Wettbewerbs 1989 ging an Dr. Peter Reichert, Dr. Jürg Ruchti und Dr. Oskar Wanner für ihre Forschungsarbeit Simulation of the Dynamics of Mixed Culture Biofilms with BIOSIM. (Vgl. dazu den Hauptbeitrag 3.1: "Populationsdynamik in Biofilmen Simulation mit BIOSIM".) Herr Nader Al-Awadhi, Doktorand von Prof. Geoffrey Hamer, erhielt für seine Doktorarbeit The Characterization and Physiology of Some Thermotolerant and Thermophilic Solvent-Utilizing Bacteria den Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis Herr Beat Müller, Doktorand von Frau Dr. Laura Sigg, erhielt für seine Dissertation Liber die Adsorption von Metallionen an Oberflächen aquatischer Partikel die Silberne Medaille der ETHZ zugesprochen. Im Juli 1989 ging der neunte Kurs des Nachdiplomstudiums für Siedlungswasserbau und Gewässerschutz der ETH (NDS), der von der EAWAG und der ETHZ gemeinsam gegeben wird, zu Ende. Die erfolgreichen Absolventen heissen: Christoph Bitterli Felix Boecker Gian Paul Calonder Gunnar Demoulin Norbert Demuth Joachim Hanke Hanspeter Hürlimann Franz Günther Kari Reto-Giulio Meuli Philipp Moosmann Matthias Oplatka Ulrich Spring Wir wünschen den Absolventen alles Gute für ihre weitere berufliche Laufbahn. (R. Koblet)

14 1-8 Mitglieder Beratende Kommission - Dipl. Ing. P. Baumann, Präsident, Vorsteher des Kant. Amtes für Umweltschutz, Luzern - Dr. E. Basler, E. Basler und Partner AG, Zollikon - Prof. Dr. B. Böhlen, Direktor, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern - Dr. H. Chardonnes, Direktor, Ciba-Geigy AG, Basel - Dipl. Ing. B. Jost, Amt für Gewässerschutz und Wasserbau des Kantons Zürich - Prof. Th. Koller, Institut für Zellbiologie der ETH Zürich - Prof. Y. Maystre, Institut du génie de l'environnement, EPF Lausanne - Prof. Dr. A. Menth, Direktor, Paul-Scherrer-Institut, Villigen - Prof. Dr. J. Nüesch, Stellvertretender Direktor, Ciba-Geigy AG, Basel - Prof. Dr. W. Schneider, Abteilung für Chemie der ETH Zürich - Dr. H.H. Stabel, Betriebs- und Forschungslabor des Zweckverbandes Bodensee-Wasserversorgung, Überlingen-Süssenmühle (BRD) - Prof. P. Vogel, Institut de zoologie et d'écologie animale, Université de Lausanne - Prof. Dr. J. von Ah, Direktor, Forschungsanstalt für Agrikulturchemie und Umwelthygiene, Liebefeld- Bern How could I know there'd be so many rules? What's an Ausländerin to do? Not that they tell you Until it's too late Then all you hear is «'s nicht guet». lt's trouble all the time. Nothing's ever right. Everything's a crime 'Specially at night. Can't do my washing, Can't make no noise, Can't have no guests 'Cause l'm living in Switzerland. Can't do no shopping Can't tend the garden, Can't wash the car 'Cause it's Sunday in Switzerland. Privat oder reserviert Other times it's verboten. Cant't get it right They're so many rules. What can I do? l'm just an Ausländerin. l'm just an Ausländerin. Janet Hering

15 1-9 OrganigramL1 de EAWAC Technische Biologie Hamer G., Dr., Prof. Ingenieurwissenschaften Gujer W., Dr., Ing., PD Direktion Direktor Stumm W. Dr., Prof. Fischereiwissenschaften Müller R., Dr.sc.nat. Stellvertretender Direktor Chemie Chemische Analytik Wasmer H.R., dipl. Ing. * Hoigné J., Dr., Prof. Sulzberger B., Frau Dr. phil.nat. Giger W., Dr.sc.techn. Sigg L., Frau Dr.sc.nat., PD MIIHOZZEI Abfallwirtschaft und Stoffhaushalt Baccini P., Dr., Prof. Umweltphysik Stab Imboden D., Dr., Prof. Bundi U., dipl. Ing. Güttinger H., Dr.sc.nat. Perret P., Dr.phil. Multidisziplinäre Limnologische Forschung/ Erdwissenschaften (MLF) * Gächter R., Dr.sc.nat. (Biologie) Schwarzenbach R., Dr. Prof. (Chemie) Dr.sc.nat. J.Zeyer (Mikrobiologie) IMMEMME Informatik Ruchti J., Dr.sc.techn. Versuchsstation Tüffenwies und Werkstätte Burkhalter H., dipl. Ing. Institut für Gewässerschutz und Wassertechnologie (IGW) der ETH Zürich Vorsteher: Hoigné J., Dr., Prof. Wissenschaftliche, techn. u. administrative Dienste Wasmer H.R., dipl. Ing., Stellvertr. Direktor Siedlungshygiene in Entwicklungsländern (WHO Col Centre, IRCWD) -laborating Schertenleib R., dipl. Ing * Die Abteilungsleitung rotiert im Turnus Bibliothek

16 ORGANISCL UMWH!.iCHEMI i Wf.0 LAD DER ETHZ Schon seit über 15 Jahren beschäftigt sich die EAWAG mit Themen die im Zusammenhang mit Umweltbelastungen durch anthropogene organische Chemikalien stehen. Durch die Ansiedlung der neuen ETH-Professur für (organische) Umweltchemie an der EAWAG wird sich das Engagement der EAWAG auf diesem Gebiet in Zukunft noch vergrössern. Ein guter Grund, an dieser Stelle einmal einen kurzen Blick auf die generellen Fragestellungen der organischen Umweltchemie und auf die Bedürfnisse und Aufgaben der neuen Professur an der EAWAG und an der ETHZ zu werfen. Warum überhaupt organische Umweltchemie? Beim Stichwort "anthropogene organische Chemikalien" denkt man vielleicht zuerst einmal spontan an spektakuläre Chemieunfälle (Seveso, Schweizerhalle, etc.) oder an die Probleme, die gegenwärtig durch Altlasten (z.b. Sondermülldeponien, verschmutzte Böden) vielerorts auftreten. Obwohl diese Probleme eine grosse Aufmerksamkeit verdienen, sind sie doch von geringerer Bedeutung als die zunehmende chronische chemische Belastung von Gewässern, Böden und Luft als Folge des alltäglichen Gebrauchs von Chemikalien. Wie wichtig synthetische organische Chemikalien in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts für den Menschen geworden sind, wird eindrücklich durch Abb. 2.1 dokumentiert. Mio. Tonnen/Jahr Abb. 2.1 Entwicklung der weltweiten Produktion synthetischer organischer Stoffe seit (Quelle: UNEP 1987) Nach neueren Schätzungen der OECD sind heute rund 70'000 synthetische Chemikalien im täglichen Gebrauch. Dazu gehören natürlich eine grosse Anzahl von Verbindungen, die in pharmazeutischen und kosmetischen Produkten oder als Nahrungsmittel-Zusatzstoffe eingesetzt werden, und die im allgemeinen kaum direkt umweltbedrohend sind. Weniger bewusst ist aber vielleicht vielen von uns, wie gross die Vielfalt jener "Alltagschemikalien" ist, die wegen ihrer grossen Menge, der Art ihres Einsatzes und/oder wegen ihrer hohen Toxizität zu ernsthaften Umweltbelastungen führen können. Zu diesen Alltagschemikalien gehören beispielsweise Komponenten von Wasch- und Reinigungsmittel, Lösemittel, Materialschutzmittel, Farben und Lacke, Additive in Kunststoffen und Textilien, Bauchemikalien, Herbizide, Insektizide, Fungizide, etc., etc.. Es ist wohl etwas beunruhigend, dass es heute kaum eine öffentliche oder private Stelle gibt, die national oder international noch einen systematischen Überblick darüber hat, welche Chemikalien wo und, vor allem, in welchen Mengen eingesetzt werden. Auch ist in vielen Fällen nur lückenhaft bekannt, was für Substanzen als Nebenprodukte oder Abfallprodukte bei der Herstellung

17 2-2 und dem Einsatz von Chemikalien in die Umwelt gelangen. Eine der Herausforderungen der kommenden Jahre und Jahrzehnte wird es deshalb sein, diejenigen "Alltagschemikalien" zu identifizieren, die ökologisch und/oder humantoxikologisch bedenklich sind, und diese Chemikalien entweder durch weniger bedenkliche Verbindungen zu ersetzen, oder aber alternative Lösungen für ein gegebenes Problem zu finden. Die Bewältigung dieser und anderer sich im Zusammenhang mit organischen Umweltchemikalien stellenden Aufgaben bedingt jedoch eingehende Kenntnisse über das Verhalten und die Wirkungen solcher Verbindungen in natürlichen und technischen Systemen, und verlangt, dass genügend Fachleute zur Verfügung stehen. Beides ist heute leider immer noch nur in sehr beschränktem Masse vorhanden. Die allgemeine Thematik der organischen Umweltchemie Bei der Abschätzung der ökologischen "Bedenklichkeit" von anthropogenen organischen Chemikalien stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: (1) Die Evaluation des Eintrags, der Verteilung, der Transformation(en) und der Senken einer Verbindung in der Umwelt "(Expositionsanalyse"), und (2) das Feststellen und die Bewertung der Wirkungen der Verbindung, besonders auf Ökosysteme und auf die menschliche Gesundheit. Der erste Aspekt bildet das Hauptthema der organischen Umweltchemie. Abb. 2.2 zeigt schematisch das Vorgehen bei der Evaluation des Umweltverhaltens von organischen Verbindungen. Das Schema gibt gleichzeitig auch eine grobe Übersicht über die hauptsächlichsten Themenkreise und Arbeitsgebiete der organischen Umweltchemie. CHEMISCHE VERBINDUNG "VERSTEHEN UND QUANT FIZIEREN VON INTERAKTIONEN AUF MOLEKULARER EBENE" BESTIMMUNG PHYSIKALISCH-CHEMISCHER EIGENSCHAFTEN UND SUBSTANZSPEZIFISCHER REAKTIVITÄTEN "MOLEKULARES" SYSTEM "UMWELTFAKTOREN" (T, ph, I, REDOXBEDINGUNGEN. DOC, POC, LICHTINTENSITÄT, MIKROB. AKTIVITÄT, ETC.) "MAKROSKOPISCHES" SYSTEM "QUANTIFIZIEREN EINZELNER PROZESSE IN EINEM GEGEBENEN UMWELTSYSTEM" (WASSER/LUFT-AUSTAUSCH; SORPTION/ DESORPTION; BIOAKKUMULATION; CHEMISCHE-, PHOTOCHEMISCHE- UND BIOLOGISCHE TRANS- FORMATION, ETC.) (TRANSPORT- UND MISCHUNGS- PROZESSE, PARTIKELDYNAMIK; ETC.) L _ "INTEGRATION" "BESCHREIBEN DER DYNAMIK EINER CHEMISCHEN VERBINDUNG IN EINEM GEGEBENEN UMWELTSYSTEM" MATHEMATISCHE MODELLE; FELDUNTERSUCHUNGEN Abb. 2.2 Schematische Darstellung des Vorgehens bei der Evaluation des Umweltverhaltens von anthropogenen organischen Verbindungen

18 2-3 Verstehen und Beschreiben von molekularen Interaktionen Auf der molekularen Ebene beschäftigt sich die organische Umweltchemie einerseits mit dem Studium von Phasentransferprozessen (z.b. Verdampfungs- und Kondensationsprozesse, Lösungsprozesse, Luft/ Wasser- Austausch, Verteilungen zwischen wässrigen und organischen Phasen, Sorptionsprozesse, etc.) und andererseits mit der Untersuchung von chemischen, photochemischen und biologischen Transformationsreaktionen. Ziel solcher Studien, welche im allgemeinen in möglichst gut definierten Modellsystemen im Laboratorium durchgeführt werden, ist es, die molekularen Interaktionen, die einen bestimmten Prozess bestimmen, besser zu verstehen und zu quantifizieren. Wichtige Aspekte bilden dabei die Identifikation der für einen Prozess relevanten Substanzeigenschaften und "Umweltfaktoren", und die Herleitung von Struktur- Verhaltensbeziehungen. Die Themenkreise mit der sich die organische UmweltChemie auf der molekularen Ebene beschäftigt, überlappen stark mit Arbeitsgebieten klassischer Disziplinen, wie z.b. der organischen Chemie, der physikalischen Chemie, der Biochemie und der Mikrobiologie. Dementsprechend ist auch eine enge Zusammenarbeit der organischen Umweltchemie mit diesen Disziplinen äusserst wünschenswert. Quantifizieren und Modellieren in makroskopischen Umweltsystemen Eine sehr wichtige Aufgabe der organischen Umweltchemie besteht darin, die grundlegenden (molekularen) Kenntnisse über einen gegebenen Prozess auf ein makroskopisches Umweltsystem zu übertragen, und Konzepte für die Quantifizierung des Prozesses in einem solchen System zu erarbeiten. Dies verlangt u.a. die Quantifizierung der für einen Prozess relevanten "Umweltfaktoren", eine Aufgabe die oft sehr schwierig und manchmal auch nur teilweise lösbar ist. Beispiele von "Umweltfaktoren" deren Quantifizierung im allgemeinen grosse Mühe bereitet sind die Art und Menge von festen Oberflächen in einem System, die Konzentrationen reaktiver Photooxidantien in der Atmosphäre und in Oberflächengewässern, die Konzentrationen natürlich vorkommender Reduktanten in anaeroben Grundwasserleitern und Sedimenten, und, vor allem, die mikrobiellen Aktivitäten in einem gegebenen natürlichen System. Für die Abschätzung der räumlichen und zeitlichen Variationen solcher "Umweltfaktoren" ist die organische Umweltchemie auf die Hilfe der aquatische Chemie, der Geochemie, der Bodenchemie, der Atmosphärenchemie, der Geologie und/oder der mikrobiellen Ökologie angewiesen. In einem letzten Schritt müssen dann (wie am Beispiel eines Sees in Abb. 2.3 illustriert) alle für das Verhalten und das Schicksal einer organischen Substanz relevanten Prozesse (inklusive Transport- und Mischungsprozesse) integriert werden, um so das Verhalten der Verbindung (und ihrer eventuellen Transformationsprodukte) in einem gegebenen natürlichen oder technischen System beschreiben zu können. Insbesonders für diese Aufgabe sind mathematische Modelle notwendig. Diese bilden auch wichtige Instrumente für die Interpretation von Felddaten, zur Planung von Felduntersuchungen und für die Bestimmung von in-situ Reaktionsraten (z.b. für biologische Prozesse) aus Felddaten. Auf diesem Gebiet ist für die organische Umweltchemie eine Zusammenarbeit mit der Informatik, der Umweltphysik, und den Ingenieurwissenschaften notwendig. Die Bedeutung der Analytik Jede Untersuchung über das Umweltverhalten organischer Chemikalien setzt voraus, dass das System analytisch erfasst und beschrieben werden kann. Dies bedingt unter anderem, dass einzelne chemische Spezies selektiv und mit grosser Empfindlichkeit exakt gemessen werden können, was in vielen Fällen extrem hohe Anforderungen an die Analytik stellt. Dabei geht es einerseits um die qualitative und quantitative Bestimmung organischer Einzelstoffe und andererseits um die Charakterisierung des chemischen "Milieus" (der chemischen "Umweltfaktoren") in einem System. Dementsprechend ist nicht nur die organische sondern auch die anorganische Analytik ein wichtiger Partner für die organische Umweltchemie. Auf dem Gebiet der organischen Analytik wurden in den letzten Jahren grosse Fortschritte bezüglich der Erfassung von polaren und schwerflüchtigen organischen Verbindungen gemacht. Vor allem durch Neu- und Weiterentwicklungen auf den Gebieten der Chromatographie und der Massenspektrometrie wird es in Zukunft möglich sein, das Umweltverhalten eines viel breiteren Spektrums von Umweltchemikalien zu untersuchen. Dies eröffnet auch neue Möglichkeiten für die Identifikation polarer Transforma tions- bzw. Abbauprodukte, und dementsprechend für das Studium von chemischen und biologischen Transformationsbzw. Abbauwegen.

19 2-4 ATMOSPHÄRE direkte + indirekte Input Photolyse Zuflüsse, Abschwemmungen, Luft/Wasser nasse + trockene hi Kläranlageneinläufe/ etc. Austausch Deposition (Gasaustausch) 4/ A B+C f Export durch Abfluss A D+E+...;.:^.Sorption g.. 4 chem.+biol. Transform. I vertikale und horizontale Durchmischung Ô + ~ É ô.g Q Û Austausch an der Sediment/Wasser- Grenzfläche (Diffusion, Resuspension) SEDIMENTE Abb. 23 Prozesse die bei der Modellierung des dynamischen Verhaltens einer anthropogenen organischen Verbindung in einem See berücksichtigt werden müssen. Neue Lehraufgaben an der ETHZ Durch die Einführung der neuen Studiengänge für Umweltnaturwissenschaften und Umweltingenieure an der ETHZ ergeben sich auch für die organische Umweltchemie neue Lehraufgaben: Im Zentrum stehen dabei Lehrveranstaltungen für Umweltnaturwissenschafter(innen) der Fachvertiefungen "Chemie" und "Chemie-Mikrobiologie". In einer 3-semestrigen Vorlesung (Organische Umweltchemie I III) sollen den Studierenden die Grundlagen und Konzepte der organischen Umweltchemie, wie sie oben skizziert worden sind, vermittelt werden. Dabei soll vor allem das Verständnis für die molekularen Interaktionen gefördert werden, die das Verhalten und die Reaktivität anthropogener organischer Chemikalien in der Umwelt bestimmen. Daneben sollen aber auch Aspekte der Modellierung der Dynamik solcher Verbindungen in Umweltsystemen nicht zu kurz kommen. Durch die Einflechtung aktueller Fallbeispiele im Unterricht soll eine möglichst praxisorientierte Ausbildung erreicht werden. Im Rahmen von Diplom- und Doktorarbeiten besteht auch die Möglichkeit, sich auf dem Gebiet der organischen Umweltchemie weiter zu vertiefen. Neben den eben erwähnten Lehrveranstaltungen sind gegenwärtig auch noch zwei weitere 1-semestrige Vorlesungen mit organisch-umweltchemischen Inhalten vorgesehen, die sich vor allem an "Nicht-Chemiker" richten. Diese Lehrveranstaltungen, die einerseits im Rahmen der Umweltnaturwissenschaften, und andererseits als Bestandteil der Chemie für Umweltingenieure angeboten werden, sollen einen Überblick über die wichtigsten Probleme und Konzepte der organischen Umweltchemie vermitteln, wobei hier auch auf analytische Aspekte eingegangen werden soll. Es ist durchaus denkbar (und auch wünschenswert), dass diese Vorlesungen auch von Studierenden anderer Studiengänge (inkl. Nachdiplomstudiengänge), oder aber auch durch Leute aus der Praxis besucht werden können. Die EAWAG als ideale Stätte für die Professur für (organische) Umweltchemie Aus dem bisher Gesagten ist ersichtlich, dass die organische Umweltchemie auf Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Disziplinen angewiesen ist. Für die Durchführung von Forschungsprojekten, für die Lehre und für die Beratung bietet die EAWAG der organischen Umweltchemie in mehrfacher Hinsicht optimale Randbedingungen. Einmal gibt es an der EAWAG schon mehrere Gruppen, die sich intensiv mit

20 2-5 verschiedenen umweltchemischen und umweltanalytischen Fragestellungen beschäftigen, und die so eine "kritische (umweltchemische) Masse" bilden. Im Weiteren sind durch das Vorhandensein zahlreicher Gruppierungen anderer Disziplinen (Biologie, Mikrobiologie, Physik, Informatik, Ingenieurwissenschaften), und nicht zuletzt auch wegen der überschaubaren Grösse der EAWAG, ideale Voraussetzungen für multidisziplinäres Zusammenarbeiten gegeben. Schliesslich bietet die EAWAG dank ihrer personellen und apparativen Infrastruktur optimale Möglichkeiten, grössere Projekte, insbesonders auch umfangreichere Felduntersuchungen, durchzuführen. Und noch ein wichtiger Punkt: Der enge Kontakt zur Praxis erleichtert es den an der EAWAG tätigen Hochschuldozenten, aktuelle und praxisrelevante Aspekte in ihrem Unterricht einzubringen. Aber was bedeuted die neue Professur für die EAWAG? Mit jeder ETH-Professur, die neu and der EAWAG angesiedelt wird, nimmt das Engagement der EAWAG an der Hochschule zu. Dies hat zweifellos viele positive Auswirkungen, wirft aber auch einige kritische Fragen bezüglich der zukünftigen Entwicklung der EAWAG auf. Im Zentrum steht dabei eine gewisse Besorgnis, dass die EAWAG plötzlich vor lauter Lehrverpflichtungen ihren (lebenswichtigen) Aufgaben in Forschung und Beratung nicht mehr voll nachkommen, und/oder dass es zu einer gewissen Spaltung zwischen den vorwiegend hochschulorientierten Gruppierungen und dem restlichen Teil der EAWAG kommen könnte. Angesichts der gegenwärtigen rasanten Entwicklungen auf dem Gebiet der Umweltwissenschaften an der ETHZ, und der starken Involvierung der EAWAG in den entsprechenden Studiengängen, wäre es sicher falsch, die Augen vor diesen Problemen zu verschliessen. Um das kostbare Gefäss EAWAG nicht zu gefährden, muss deshalb angestrebt werden, neu an der EAWAG angesiedelte Professuren so zu integrieren, dass auch die EAWAG als Ganzes einen Nutzen davon hat. Dies bedingt, dass die Professoren und ihre ETH-Mitarbeiter gewillt sind, neben ihrem "ETH-Hut" auch einen "EAWAG-Hut" zu tragen. Die neue Professur für (organische) Umweltchemie wird ihren Platz innerhalb der Abteilung für multidisziplinäre limnologische Forschung (MLF) haben, und sich auch an der Leitung dieser Abteilung beteiligen. Die MLF, die ihre hauptsächliche Infrastruktur am Seenforschungslaboratorium in Kastanienbaum hat, wird durch eine zusätzliche organisch-chemisch orientierte Gruppe mit Domizil an der EAWAG in Dübendorf erweitert werden. Eines der Anliegen dieser Gruppe wird es sein, eine Zusammenarbeit mit den anderen chemischen Gruppierungen der EAWAG aufzubauen, um so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Chemie an der EAWAG zu leisten. (R. Schwarzenbach)

Lehrplan Chemie Grobziele

Lehrplan Chemie Grobziele Kantonsschule Rychenberg Winterthur Lehrplan Chemie Grobziele 1. und 2. Klasse Die Naturwissenschaft Chemie, Betrachtung der Materie, naturwissenschaftliche Arbeitsweise und Modell-Begriff, Grundteilchen-Modell,

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Andreas Arnold Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Alina Ackermann Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

Mitteilungsblatt Nr. 93. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences. - Studienordnung für den Studiengang Chemieingenieurwesen

Mitteilungsblatt Nr. 93. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences. - Studienordnung für den Studiengang Chemieingenieurwesen FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 93 - Studienordnung für den Studiengang Chemieingenieurwesen in der Fassung vom 06.05.2003 DIE PRÄSIDENTIN 19.09.2003 Mitteilungsblatt

Mehr

Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik

Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik Empfehlung der Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften

Mehr

Fach Bachelor und Fach Master Chemie

Fach Bachelor und Fach Master Chemie Fach Bachelor und Fach Master Chemie 1. Ziele des Studiengangs insgesamt Die Chemie ist eine wissenschaftliche Querschnittsdisziplin, die mit ihren grundlegenden Konzepten, Theorien und Modellen wesentlich

Mehr

Lehrplan für das Grundlagenfach Chemie

Lehrplan für das Grundlagenfach Chemie (August 2011) Lehrplan für das Grundlagenfach Chemie Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Stoffliche Phänomene genau beobachten und mit Hilfe von Teilchenmodellen und Vorstellungen

Mehr

Risikomanagement von Spurenstoffen und Krankheitserregern in ländlichen Karsteinzugsgebieten

Risikomanagement von Spurenstoffen und Krankheitserregern in ländlichen Karsteinzugsgebieten Risikomanagement von Spurenstoffen und Krankheitserregern in ländlichen Karsteinzugsgebieten Informationsbroschüre zum Forschungsprojekt: Die Gallusquelle Die Gallusquelle ist eine der größten Quellen

Mehr

Modulhandbuch für das. Wahlfach Umweltchemie im Zweifach-Bachelor- Studiengang

Modulhandbuch für das. Wahlfach Umweltchemie im Zweifach-Bachelor- Studiengang Modulhandbuch für das Wahlfach Umweltchemie im Zweifach-Bachelor- Studiengang Fachbereich 7, Campus Landau Autoren: Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann, Prof. Dr. Björn Risch, Dr. Bertram Schmidkonz Stand

Mehr

Simulationstechnik I Einführung in die Simulationstechnik

Simulationstechnik I Einführung in die Simulationstechnik Simulationstechnik I Einführung in die Simulationstechnik Modellierung und Simulation in der Verfahrenstechnik Teil 1: Praktische Übung Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt Jürgen Hahn, Ph.D. Lehrstuhl für

Mehr

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Informatik Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Weiter Studiengang Informatik Der Studiengang Informatik

Mehr

Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben

Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben Ländlicher Raum 1 / 2001 1 Leopold März Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben Die wohl signifikantesten Entwicklungen der vergangenen Jahre mit profunden Auswirkungen

Mehr

WEITERBILDUNG ZUM FACHAPOTHEKER FÜR TOXIKOLOGIE UND ÖKOLOGIE

WEITERBILDUNG ZUM FACHAPOTHEKER FÜR TOXIKOLOGIE UND ÖKOLOGIE WEITERBILDUNG ZUM FACHAPOTHEKER FÜR TOXIKOLOGIE UND ÖKOLOGIE Empfehlungen zur Durchführung Anforderungen an die Weiterbildungsstätte bearbeitet von der Fachkommission Toxikologie und Ökologie der Bundesapothekerkammer/

Mehr

Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen in Oberflächengewässern

Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen in Oberflächengewässern Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Wasser N. Munz; I. Wittmer Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen in Oberflächengewässern Nationale

Mehr

RESOURCES Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit

RESOURCES Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit RESOURCES Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit Pflanzenschutzmittel, Biozide und andere anthropogene Spurenstoffe Eine neue Herausforderung für Umweltschutz und Trinkwassergewinnung Mag. Dr.

Mehr

J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl. Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme

J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl. Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme Leitfäden der angewandten Mathematik und Mechanik Herausgegeben von Prof. Dr. G. Hotz, Saarbrücken Prof. Dr.

Mehr

Bolognaprozess und Vorbereitung des Kreditsystems an der Matej Bel Universität, Banska Bystrica, Slowakei. Jana Kučerová Milota Vetráková

Bolognaprozess und Vorbereitung des Kreditsystems an der Matej Bel Universität, Banska Bystrica, Slowakei. Jana Kučerová Milota Vetráková Bolognaprozess und Vorbereitung des Kreditsystems an der Matej Bel Universität, Banska Bystrica, Slowakei Jana Kučerová Milota Vetráková Der Bolognaprozess Die Bologna-Deklaration (19.06.1999) von 29 europäischen

Mehr

Quelle: Peter Labudde, Alltagsphysik in Schülerversuchen, Bonn: Dümmler.

Quelle: Peter Labudde, Alltagsphysik in Schülerversuchen, Bonn: Dümmler. Projektor Aufgabe Ein Diaprojektor, dessen Objektiv eine Brennweite von 90mm hat, soll in unterschiedlichen Räumen eingesetzt werden. Im kleinsten Raum ist die Projektionsfläche nur 1m vom Standort des

Mehr

Willkommen Bienvenue

Willkommen Bienvenue Tagung - Colloque 2014 Studium: Traum und Realität // Etudes: Rêves et Réalités Etudes à Lausanne: EPFL, EHL, ECAL et Université Lausanne Willkommen Bienvenue EPFL Präsentation 02.2014 1 Eidgenössische

Mehr

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie Société Académique Suisse pour la Recherche Environnementale et l`ecologie Swiss Academic Society for Environmental Research and

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Übersicht zu den biologischen Nachbehandlungen nach Ozonung - UTF Projekt «Retreat»

Übersicht zu den biologischen Nachbehandlungen nach Ozonung - UTF Projekt «Retreat» Übersicht zu den biologischen Nachbehandlungen nach Ozonung - UTF Projekt «Retreat» Kantonale Tagung für das Zürcher Klärwerkspersonal Eawag/ARA Neugut, November 2014 M. Böhler, C. McArdell, C. Kienle

Mehr

Naturwissenschaften als Basis der Technikwissenschaften

Naturwissenschaften als Basis der Technikwissenschaften Technik-, Ingenieur-, Natur-Wissenschaften Naturwissenschaften als Basis der Technikwissenschaften Eberhard Umbach Auditorium Friedrichstraße 21. Oktober 2015 Definition der Naturwissenschaften: NW sind

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 24. April 1984 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 26, S. 552; geändert

Mehr

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor Chemieingenieurwesen eine Mischung, in der die Chemie stimmt!!! Fakultät für Naturwissenschaften Chemieingenieurwesen Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor 4 Fakultäten: mehr als 50 Studiengänge

Mehr

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Josef Wandeler In den vergangenen Jahren ist die Bibliotheksausbildung in der Schweiz grundlegend reorganisiert worden. Die wesentliche

Mehr

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005 RSETHZ 421.2531.3 Collegium Helveticum Geschäftsordnung vom 4. Juli 2005 Gestützt auf die Vereinbarung zwischen der ETH und der Universität Zürich betreffend Collegium Helveticum vom 25. Mai 2004 (RSETHZ

Mehr

Studienrichtung. Bio und Umwelttechnologie an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

Studienrichtung. Bio und Umwelttechnologie an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Studienrichtung Bio und Umwelttechnologie an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Viele Bio und Umwelttechnologien sind in den letzten Jahren so weit erforscht und entwickelt worden, dass sie in die

Mehr

4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen

4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen 4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen Ziel dieses Kapitels ist es, das Vorgehenskonzept zur Berechnung von ph-werten weiter zu entwickeln und ph-werte von wässrigen Lösungen einprotoniger, schwacher

Mehr

seit_since 1848 ChemisCh-TeChnisChe AssisTenTen

seit_since 1848 ChemisCh-TeChnisChe AssisTenTen SeIT_SINCE 1848 Ausbildung Chemisch-Technische Assistenten Hochschule Fresenius Unsere Tradition Ihre Zukunft Hochschule Fresenius Unsere Tradition Ihre Zukunft Die Hochschule Fresenius ist einer der größten

Mehr

Masterstudiengang Informatik

Masterstudiengang Informatik Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Methoden zur Kontinuierlichen Prozess-Verbesserung. Christen TCO - Roland Christen Tubackackerstrasse 12 - CH-8234 Stetten - www.christen-tco.

Methoden zur Kontinuierlichen Prozess-Verbesserung. Christen TCO - Roland Christen Tubackackerstrasse 12 - CH-8234 Stetten - www.christen-tco. + Methoden zur Kontinuierlichen Prozess-Verbesserung Christen TCO - Roland Christen Tubackackerstrasse 12 - CH-8234 Stetten - www.christen-tco.ch Ein perfektionierter Prozess... 2 Nicht jeder perfekte

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Kommunikation gehört zur Wissenschaft

Kommunikation gehört zur Wissenschaft Interview mit dem Preisträger Deutsche Forschungsgemeinschaft Communicator-Preis 2000 Kommunikation gehört zur Wissenschaft Communicator-Preisträger Albrecht Beutelspacher über seine Popularisierung der

Mehr

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs 05/07/2007 2 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 3 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 4

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Inhaltsfeld: Saure und alkalische Lösungen

Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Inhaltsfeld: Saure und alkalische Lösungen Reinigungsmittel, Säuren und Laugen im Alltag Inhaltsfeld: Saure und alkalische Lösungen Umfang: Jgst.: 2 WS 9/1 Schwerpunkte Ionen in sauren und alkalischen Lösungen Neutralisation Protonenaufnahme und

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Ergebnisbericht der YAN-Veranstaltungsreihe Fulda, Februar 2011. Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda

Ergebnisbericht der YAN-Veranstaltungsreihe Fulda, Februar 2011. Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda Kurzbericht mit den Ergebnissen der Veranstaltungsreihe Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda von Oktober bis Dezember Hintergrund Das im Mai gegründete Young Academics Network (YAN) veranstaltete

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Modulbeschreibung für das Studium der Chemie Lehramt an Gymnasien (Bachelor und Master of Education)

Modulbeschreibung für das Studium der Chemie Lehramt an Gymnasien (Bachelor und Master of Education) Modulbeschreibung für das Studium der Chemie Lehramt an Gymnasien (Bachelor und Master of Education) Aufstellung der Lehrveranstaltungen mit einer Charakterisierung ihrer Inhalte Stand Juli 2010 Modulbeschreibung

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

Rahmenbedingungen. Institution. Auswahl des Inhalts. Lernziele festlegen. Vorkenntnisse. Unterrichtsmethoden. Unterrichtstechniken. Wie viel Zeit?

Rahmenbedingungen. Institution. Auswahl des Inhalts. Lernziele festlegen. Vorkenntnisse. Unterrichtsmethoden. Unterrichtstechniken. Wie viel Zeit? Rahmenbedingungen Zielgruppe Bedürfnis Institution Auswahl des Inhalts Lernziele festlegen Vorkenntnisse Wie viel Zeit? Unterrichtsmethoden wie? Unterrichtstechniken wie? Infrastruktur, Hilfsmittel womit?

Mehr

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen Guntram Meusburger Wissensmanagement für Entscheider Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen » Es ist nicht genug, zu wissen man muss auch anwenden. Es ist

Mehr

Berufsausbildungen vor Ort in Nürnberg! Berufe mit Zukunft. Biologisch-technischer Assistent oder Chemisch-technischer Assistent werden.

Berufsausbildungen vor Ort in Nürnberg! Berufe mit Zukunft. Biologisch-technischer Assistent oder Chemisch-technischer Assistent werden. Berufsausbildungen vor Ort in Nürnberg! Berufe mit Zukunft. Biologisch-technischer Assistent oder Chemisch-technischer Assistent werden. BERUFSBILDENDE SCHULEN Mit einer guten Ausbildung erfolgreich durchstarten.

Mehr

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis Page 2 of 6 Inhaltverzeichnis 1. Geld und Anlagen... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Historische Erfahrungen... 2 1.3 Finanzmarkttheorie... 4 1.4 Das einfachste Modell... 4 1.5 Disclaimer... 6 1. Geld und Anlagen

Mehr

1 Vorstellung. 2 Entwicklung der Informatik. 3 Angewandte Informatik mit den Schwerpunkten Ingenieur- und. 4 Bachelor/Master (Bologna-Prozess)

1 Vorstellung. 2 Entwicklung der Informatik. 3 Angewandte Informatik mit den Schwerpunkten Ingenieur- und. 4 Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Studienorganisation Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Studienorganisation Kurze Inhaltsangabe Bachelor/Master (Ingenieur- und Medieninformatik) Prof. Abteilung für Informatik

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung 07.-08. Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Sensorik in Produktentwicklung und Konsumentenforschung Inhalt Mit diesem Workshop soll eine Einführung

Mehr

Anhang. zum Studienreglement 2006 für den. Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC)

Anhang. zum Studienreglement 2006 für den. Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) zum Studienreglement 2006 für den Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich

Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich (VMilAk) 414.131.1 vom 24. September 2004 (Stand am 19. Dezember 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 150 Absatz 1 des Militärgesetzes

Mehr

Monod-Kinetik. Peter Bützer

Monod-Kinetik. Peter Bützer Monod-Kinetik Peter Bützer Inhalt 1 Einleitung... 1 1.1 Modell... 1 1.2 Modellannahmen... 2 1. Gleichung... 2 1.4 Drei Fälle... 2 Simulation, Systemdynamik... 2.1 Simulationsdiagramm (Typ 1)... 2.2 Dokumentation

Mehr

Berufspädagogisches Konzept

Berufspädagogisches Konzept Berufspädagogisches Konzept Schule SPŠCH Pardubice (CZ) Bereich Berufliche Fachrichtungen Berufliche Bildung 1. Analytische Chemie 2. Pharmazeutische Substanzen 3. Chemisch-pharmazeutische Produktion 4.

Mehr

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 71 Oktober 2010 Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Seit Japan 2002 erstmals ein Economic Partnership

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

(vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. S. 621 ff.) zuletzt geändert durch Satzung vom 15. März 2007 (NBl. MWV Schl.-H. 2007 S.8f.

(vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. S. 621 ff.) zuletzt geändert durch Satzung vom 15. März 2007 (NBl. MWV Schl.-H. 2007 S.8f. Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Computational Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science (vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H.

Mehr

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking durch Kulturverständnis INTERKULTURELLES PRAXIS-TRAINING DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking

Mehr

Weiterbildung massgeschneidert

Weiterbildung massgeschneidert Weiterbildung massgeschneidert Sie formulieren Ihre Bedürfnisse wir kreieren für Sie das passende Programm Das innovative Bildungsangebot für Firmen Das ist neu Fachwissen wie angegossen Stellen Sie sich

Mehr

Gene, Umwelt und Aktivität

Gene, Umwelt und Aktivität Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Ein aktiver Lebensstil beeinflusst vielleicht die Krankheitssymptome

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt. dem Vermitteln von Fakten im Vordergrund steht.

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt. dem Vermitteln von Fakten im Vordergrund steht. Studien- und Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Physikalische Technik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg (SPO D PT) Vom 8. Februar 2008 Auf Grund von Art.13 Abs.1,

Mehr

Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau. Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014

Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau. Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014 Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014 Agenda Geplanter berufsbegleitender Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieur-Bau Wie funktioniert ein berufsbegleitender

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Chemie um uns herum Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr

Physik im Studium und Beruf

Physik im Studium und Beruf Physik im Studium und Beruf Kurzreferate: E. Bucherer Begrüssung 2 akad.berufsberatung U. Straumann Einführung: Warum Physiker werden, Prof. für exp. Physik warum an der UZI studieren? 10 R. Roessel Aufbau

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Biologie an der Universität Bayreuth Vom 30. Mai 2006 Auf Grund von Art.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC)

Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) zum Studienreglement 2006 für den Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2015) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang

Mehr

(vom 6. April 2009) 1. Der Universitätsrat beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen

(vom 6. April 2009) 1. Der Universitätsrat beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen Double Degree Master-Studiengänge Rahmenverordnung 45.45.7 Rahmenverordnung für die Double Degree Master-Studiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und der ausländischen

Mehr

STUDIUM Umweltnaturwissenschaften. Fachleute für die Umwelt

STUDIUM Umweltnaturwissenschaften. Fachleute für die Umwelt STUDIUM Umweltnaturwissenschaften Fachleute für die Umwelt Umweltnaturwissenschaften Fachleute für die Umwelt Wozu Umweltnaturwissenschaften? Der Schutz der Umwelt, die nachhaltige Nutzung der Ressourcen

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz

Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz 20/18 Universität Leipzig Medizinische Fakultät Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz Vom 13. Februar 2015 Aufgrund des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat

Mehr

Übungsaufgabe 7: Ziele der BWL. a) Welche Ziele hat die Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft?

Übungsaufgabe 7: Ziele der BWL. a) Welche Ziele hat die Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft? Übungsaufgabe 7: Ziele der BWL a) Welche Ziele hat die Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft? b) Kosiol und Gutenberg vertreten verschiedene Auffassungen, wie ein Betrieb zu kennzeichnen ist. Hat dies

Mehr

Institut für Computational Engineering ICE. N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t. w w w. n t b.

Institut für Computational Engineering ICE. N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t. w w w. n t b. Institut für Computational Engineering ICE N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t w w w. n t b. c h Rechnen Sie mit uns Foto: ESA Das Institut für Computational Engineering

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Ein Fall für CSI? Forensik an der Hochschule Fresenius. www.hs-fresenius.de

Ein Fall für CSI? Forensik an der Hochschule Fresenius. www.hs-fresenius.de Ein Fall für CSI? Forensik an der Hochschule Fresenius www.hs-fresenius.de AVAVA/Fotolia.com, victorpr/fotolia.com, Fotolia.com und Photosani/Fotolia.com Forensik was ist das? Forensik ist in aller Munde

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Zusammenfassung PhD Feedback. Roland Schroll (roland.schroll@uibk.ac.at) Martina Bauer (martina.bauer@uibk.ac.at

Zusammenfassung PhD Feedback. Roland Schroll (roland.schroll@uibk.ac.at) Martina Bauer (martina.bauer@uibk.ac.at Zusammenfassung PhD Feedback Roland Schroll (roland.schroll@uibk.ac.at) Martina Bauer (martina.bauer@uibk.ac.at PhD Programm allgemein - Grundidee der besseren Strukturierung des PhD Prozesses ist gut

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

Das 1 1 des Friedens. «Konflikte können nur auf friedlichem Weg gelöst werden, daher sollte das 21. Jahrhundert ein Jahrhundert des Dialogs werden.

Das 1 1 des Friedens. «Konflikte können nur auf friedlichem Weg gelöst werden, daher sollte das 21. Jahrhundert ein Jahrhundert des Dialogs werden. Das 1 1 des Friedens Die Weiterbildung in Dialog «Konflikte können nur auf friedlichem Weg gelöst werden, daher sollte das 21. Jahrhundert ein Jahrhundert des Dialogs werden.» Dalai Lama FRIEDENSBÜRO BASEL

Mehr

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Pädagogische Hochschule Zürich 11.Mai 2007 Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Prof. Dr. Peter Mudra Leiter der personalwirtschaftlichen

Mehr

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS)

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) zum Studienreglement 2007 für den Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte

Mehr

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium Der Standardabschluss für die er/innen ist das Doktorat. Aus diesem Grunde ist auch die Mehrheit der befragten Masterabsolvent/innen der in der Forschung an den Universitäten beschäftigt. Neuabsolvent/innen

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Radon unterschätztes Risiko im Wohnraum

Radon unterschätztes Risiko im Wohnraum Krebstagung 2014 Radon unterschätztes Risiko im Wohnraum Hotel National, Bern Radon unterschätztes Risiko im Wohnraum Hotel National, Bern Radon ist ein natürliches, radioaktives Edelgas, das aus dem Untergrund

Mehr

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen M-419-3-2-000 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Materialwissenschaften der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 05. Juli 2006 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1

Mehr

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch 14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch Analog zu den Untersuchungen an LDPE in Kap. 6 war zu untersuchen, ob auch für die Hochtemperatur-Thermoplaste aus

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG)

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) ÖPG Österreichische Physikalische Gesellschaft p.adr. Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme, TU Wien A-1040 Wien, Gusshausstraße 27/366 Tel. +43 (1) 58801-36658, Fax +43 (1) 58801-36699 Präsident: Univ.-Prof.

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 401-0612-00

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 401-0612-00 Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 401-0612-00 Lukas Meier Wieso Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung? Zufällige Prozesse und Anwendungen von W keitsrechnung und Statistik sind in unserem Alltag

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr