MRT zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MRT zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz"

Transkript

1 MRT zur Früherkennung einer Alzheimer- Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: PICO-Fragestellung: Population: Personen ohne Alzheimer- (AD) Intervention: MRT zur Früherkennung von Alzheimer- Kontrolle (Control): keine Früherkennungsmaßnahmen Zielgrößen (Outcome): Für eine Alzheimer- prognostisch relevante Veränderungen im Gehirn, verhindertes/verzögertes Auftreten einer AD, verzögerter Krankheitsverlauf, unerwünschte Ereignisse Kommentar: In der alltäglichen Praxis wird eine MRT vor allem in der Diagnostik und da nur als ein Schritt von Vielen durchgeführt. Die Ergebnisse der Messung dienen dabei hauptsächlich zur Abklärung von anderen Krankheitsursachen für kognitive Beeinträchtigungen. In der Bewertung wird lediglich auf das strukturelle MRT Verfahren eingegangen und nicht auf die funktionelle MRT. Suchbegriffe: deutsch: MRT Alzheimer englisch: MRI Alzheimer Datenbank gefundene Dokumente verwendete Dokumente IQWiG 12 Treffer: nicht relevant 0 (Berichte) (Therapie, andere Indikation, anderes Verfahren) Cochrane 1 Treffer: nicht verwendet 0 (Reviews) (kein Cochrane-Review) G-BA 1 Treffer: nicht relevant 0 AWMF (S2e und S3) (anderes Verfahren) 4 Treffer: 2 relevant 2 nicht relevant (andere Indikationen) Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, et al.: S3-Leitlinie en. 2009; AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/013 NICE (guidance documents) CRD (DARE und HTA) AHRQ/USPSTF (Index-Suche) 1 Treffer: Guideline zu 7 Treffer:1 verwendet 6 nicht relevant (anderes Verfahren: PET) 19 Treffer: nicht verwendet (kein Bezug zu MRT, lediglich kognitive Tests als diagnostische Verfahren, andere Indikationen) Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). S2e-Leitlinie AWMF-Leitlinien-Register Nr. 053/021 National Collaborating Centre for Mental Health: Dementia - A NICE SCIE Guideline on supporting people with dementia and their carers in health and social care. National Clinical Practice Guideline Number 42. The British Psychological Society & The Royal College of Psychiatrists, 2007 (revised 2011) Schmand B, Huizenga HM, van Gool WA. Metaanalysis of CSF and MRI biomarkers for detecting preclinical Alzheimer's disease. Psychological Medicine (1): Seite 1 von 5 Stand der Bewertung: Januar 2012

2 Eingeschlossene Dokumente: Beschreibung, Qualitätsbewertung, Extraktion Verwendete Reviews Verwendetes Review Schmand B, Huizenga HM, van Gool WA. Meta-analysis of CSF and MRI biomarkers for detecting preclinical Alzheimer's disease. Psychological Medicine (1): Reviewqualität 1. Methodik der Recherche und Auswahl systematisch? 2. Ende des Suchzeitraums? 3. Ergebnispräsentation ausführlich? 2. November ja Einschlusskriterien für Studienauswahl Design und ggf. PICO-Erläuterung Langzeit- Beobachtungsstudien u.a. zum Einsatz des MRT zur Erkennung einer Atrophie des medialen Temporallappens (MTL) als Zeichen einer frühen Alzheimer- Erkrankung Nur Studien ab 2003 Evidenz Die Autoren untersuchten die Hypothese, dass Biomarker (Atrophie des Hippocampus und veränderte Werte des Tau-Proteins sowie des β-amyloids im Liquor) eine vorklinische Alzheimer- erkennen, bevor klinische Symptome auftreten. Dazu wurde die prognostische Genauigkeit der Biomarker gegenüber der von Gedächtnistests verglichen. 21 Studien zur MRT zur Erkennung einer MTL-Atrophie entsprachen den definierten Einschlusskriterien. Im Schnitt wurden die Probanden über 4,5 Jahre beobachtet. Für jedes Verfahren wurden die Effektgrößen aus den einzelnen Studien angegeben sowie eine Gesamt- Effektgröße berechnet. Zur Berechnung der Effektgröße der Atrophie wurde der standardisierte Unterschied zu Studienbeginn zwischen den Probanden, die bei der Nachuntersuchung dement wurden oder in eine Phase leichter kognitiver Beeinträchtigungen ( mild cognitive impairment (MCI ) übergegangen waren und denjenigen, die kognitiv stabil geblieben waren, berechnet. Dabei wurden in die metaanalytische Auswertung sowohl gesunde Personen als auch Personen mit MCI eingeschlossen. Die Interpretation der Ergebnisse wird dadurch erschwert, dass lediglich die Effektgrößen angegeben werden, Informationen zu den einzelnen Mittelwerts-Differenzen fehlen. Es zeigte sich zwar, dass ein gewisser Zusammenhang zwischen einer Atrophie des Hippocampus und einer Alzheimer- dahingehend besteht (Effektgröße [Cohen s d ] 0.75), dass Erkrankte eher eine Atrophie aufweisen als gesunde Kontrollen. Im Vergleich zu den beiden übrigen Verfahren zeigte sich jedoch, dass die Messung einer Atrophie mittels MRT die geringste Vorhersagekraft für eine Alzheimer- hat. Die Autoren weisen darauf hin, dass bei Seite 2 von 5 Stand der Bewertung: Januar 2012

3 National Collaborating Centre for Mental Health: Dementia - A NICE SCIE Guideline on supporting people with dementia and their carers in health and social care. National Clinical Practice Guideline Number 42. The British Psychological Society & The Royal College of Psychiatrists, 2007 (revised 2011) Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). S2e- Leitlinie teilweise 2. Mai nein Unter anderem narrative Zusammenfassung zur frühen Diagnose von vorklinischer und Alzheimer- Studien zu verschiedenen Aspekten wie der Diagnose und Therapie einer Verdacht auf eine Alzheimer- (AD) eine MRT in der Praxis nicht allein als diagnostisches Verfahren eingesetzt wird. Darüber hinaus weisen sie auf das Ungleichgewicht zwischen Diagnose, Prognose und Therapie hin. Selbst wenn bspw. Atrophien im Gehirn diagnostiziert werden und in Zukunft therapiert werden könnten, würden auf Grund der prognostischen Unsicherheit viele Personen, die niemals dement geworden wären, unnötig behandelt. Bereits Jahre vor der Diagnose einer AD gibt es eine Phase der sogenannten vorklinischen in der milde kognitive Beeinträchtigungen (MCI) zu beobachten sind, die nur schwer von Beeinträchtigungen auf Grund des normalen Alterungsprozesses abzugrenzen sind. Derzeit ist es nicht möglich, zu bestimmen, wann der Übergang vom normalen Altern hin zur vorklinischen stattfindet. Ergebnisse aus Beobachtungsstudien zeigen, dass eine MRT strukturelle Veränderungen im Gehirn (Hippocampus oder Entorhinalrinde) erkennen kann und dadurch gesunde Personen von solchen unterschieden werden können, die sich in der Phase der vorklinischen befinden oder bereits eine AD haben. Bisher ist es jedoch nicht möglich, an Hand der Aufnahmen die Personen zu bestimmen, bei denen sich aus einer vorklinischen tatsächlich eine AD entwickelt. Die Verfahren zur Identifizierung früher Veränderungen im Gehirn, die auf leicht kognitive Beeinträchtigungen hindeuten, entwickeln sich schneller als die therapeutischen Optionen, so dass ein Nutzen einer solchen sehr frühen vorklinischen Diagnostik derzeit ungewiss bleibt. Die Autoren weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Methodik zur Durchführung der MRT und zur Analyse der Bilder derzeit zu unterschiedlich sei, um das Verfahren breitgefächert in der Klinik anzuwenden. Darüber hinaus schlussfolgern die Autoren, dass es derzeit keine ausreichende Evidenz gibt, die ein bevölkerungsbezogenes Screening rechtfertigen würde. Die Autoren der Leitlinie empfehlen bildgebende Verfahren wie eine MRT nicht für ein allgemeines - Screening. Sie weisen darauf hin, dass es allerdings bei der Diagnosestellung, Differentialdiagnose sowie für Seite 3 von 5 Stand der Bewertung: Januar 2012

4 AWMF-Leitlinien- Register Nr. 053/021 Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, et al.: S3-Leitlinie en. 2009; AWMF- Leitlinien- Register Nr. 038/ teilweise Studien zu verschiedenen Aspekten wie der Diagnose und Therapie einer Therapieentscheidungen hilfreich sein kann. Die Autoren weisen darauf hin, dass die meisten -Patienten bereits Jahre vor der eigentlichen Diagnosestellung kognitive Defizite aufweisen. Der Abbau der Gedächtnisfähigkeit kann auf mild cognitive impairment hinweisen, welche als ein potentieller Risikofaktor für eine Alzheimer- gilt und als Vorstadium einer Alzheimer- gelten kann. Mittels MRT können Patienten mit einer Alzheimer- von gesunden Patienten differenziert werden. Ergebnisse einer zitierten Meta-Analyse zeigten, dass der Hauptunterschied zwischen den gesunden Kontrollen und den an Alzheimer Erkrankten im Volumenverlust im Bereich des Hippocampus lag. Insgesamt empfehlen die Autoren ein MRT bei Verdacht auf Alzheimer- bei Patienten unter 65 Jahren sowie solchen Patienten, bei denen andere Ursachen ausgeschlossen werden sollen. Alzheimer- ist mit einer Atrophie vor allem im Bereich des medialen Temporallappens gekennzeichnet. Der Nachweis dieser Atrophie mittels MRT kann somit zur Diagnose einer Alzheimer- beitragen. Allerdings existieren keine Normwerte für die klinische Beurteilung der Atrophie und es können auf Grund fehlender Atrophien anderer neurodegenerative Erkrankungen nicht ausgeschlossen werden. Darüber hinaus weisen die Autoren darauf hin, dass eine MRT zwar zur Differenzialdiagnose beitragen kann, wobei auf Grund der unzureichenden Trennschärfe die Anwendung der MRT nur als ein Teil eines diagnostischen Prozesses eingesetzt werden sollte. Auch diese Leitlinie geht auf die Phase der leichten kognitiven Beeinträchtigungen (MCI) ein, die laut Autoren mit dem Risiko für eine Alzheimer- assoziiert ist. Es werden Langzeitstudien zitiert, in denen gezeigt werden konnte, dass Personen mit MCI und Atrophien im Bereich des Hippocampus ein höheres Risiko für eine Alzheimer- haben als Personen mit MCI, aber ohne Atrophien. Derzeit kann der Zeitpunkt, wann sich aus der Phase der leichten kognitiven Beeinträchtigungen eine entwickelt, nicht bestimmt werden. Neben der fehlenden Möglichkeit zur Vorhersage des Zeitpunktes weisen die Seite 4 von 5 Stand der Bewertung: Januar 2012

5 Autoren darauf hin, dass es derzeit keine wirksame Therapie zu Verhinderung einer gibt. Seite 5 von 5 Stand der Bewertung: Januar 2012

Hyperbare Sauerstofftherapie beim Hörsturz

Hyperbare Sauerstofftherapie beim Hörsturz Hyperbare Sauerstofftherapie beim Hörsturz Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 01.09.2011 PICO-Fragestellung: Population: Personen mit einem Hörsturz mit/ ohne Tinnitus Intervention: Hyperbare Sauerstofftherapie

Mehr

Bestimmung des Immunglobulin G (IgG) gegen Nahrungsmittel

Bestimmung des Immunglobulin G (IgG) gegen Nahrungsmittel Bestimmung des Immunglobulin G (IgG) gegen Nahrungsmittel Evidenzsynthese Datenlage: Wir konnten Studien identifizieren, die einen Nutzen des IgG-Tests zur Bestimmung einer Nahrungsmittelallergie untersuchen.

Mehr

Kunsttherapie bei psychischen Erkrankungen

Kunsttherapie bei psychischen Erkrankungen Kunsttherapie bei psychischen Erkrankungen Ergebnisbericht aktualisierte Fassung Recherche Datum der Erstrecherche: 29.07.2011 Datum der Aktualisierungsrecherche: Dezember 2014 PICO-Fragestellung: Personen

Mehr

Expertenstandard: Behandlungsverfahren nach der neuen S3-Leitlinie

Expertenstandard: Behandlungsverfahren nach der neuen S3-Leitlinie Expertenstandard: Behandlungsverfahren nach der neuen S3-Leitlinie Frank Jessen Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Uniklinik Köln Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen

Mehr

Molekulare Bildgebung von Morbus Alzheimer

Molekulare Bildgebung von Morbus Alzheimer Molekulare Bildgebung von Morbus Alzheimer Dr. Ludger Dinkelborg - Piramal Imaging - Düsseldorf 24 June 2014 Übersicht Einführung in die molekulare Bildgebung Morbus Alzheimer (MA) als Herausforderung

Mehr

Alzheimer Demenz. Demenz - Definition. - Neueste Forschungsergebnisse - Neuropathologie der Demenz n=1050. Alzheimer Krankheit: Neuropathologie

Alzheimer Demenz. Demenz - Definition. - Neueste Forschungsergebnisse - Neuropathologie der Demenz n=1050. Alzheimer Krankheit: Neuropathologie Demenz - Definition Alzheimer Demenz - Neueste Forschungsergebnisse - Beeinträchtigung von geistigen (kognitiven) Funktionen (z.b. Gedächtnis, Sprache, Orientierung) dadurch bedingte deutliche Beeinträchtigung

Mehr

Programm Demenz-Prävention

Programm Demenz-Prävention Programm Demenz-Prävention Mehr Lebensqualität durch individuelle Maßnahmen im Frühstadium der Erkrankung Ministère de la Santé Villa Louvigny/Allée Marconi L-2120 Luxembourg Tel. 00352/ 27861312 info@demence.lu/info@demenz.lu

Mehr

Akupunktur zur Spannungskopfschmerzprophylaxe

Akupunktur zur Spannungskopfschmerzprophylaxe Akupunktur zur Spannungskopfschmerzprophylaxe Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 31.10.2011 PICO-Fragestellung: Population: erwachsene Patienten mit chronischem oder episodischem Spannungskopfschmerz

Mehr

Demenz: Diagnostik und Therapie im klinischen Alltag

Demenz: Diagnostik und Therapie im klinischen Alltag Demenz: Diagnostik und Therapie im klinischen Alltag Thomas Duning Klinik für Allgemeine Neurologie Department für Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität Münster Therapie der Demenzerkrankungen MMST

Mehr

Berücksichtigen Leitlinien die aktuelle Evidenzlage?

Berücksichtigen Leitlinien die aktuelle Evidenzlage? gmds Leipzig 2006 Berücksichtigen Leitlinien die aktuelle Evidenzlage? Anne Kathrin Stich Ulrich Siering Dr. Hanna Kirchner 1 Inhalt Hintergrund Fragestellung Methoden Ergebnisse Diskussion 2 Das IQWiG

Mehr

Von kardiovaskulären Risikofaktoren zu Demenz. Brennpunkt Demenz, Köln 06.11.2010

Von kardiovaskulären Risikofaktoren zu Demenz. Brennpunkt Demenz, Köln 06.11.2010 Von kardiovaskulären Risikofaktoren zu Demenz Brennpunkt Demenz, Köln 06.11.2010 Stationär Heime / Krankenhaus konsiliarisch tagesklinische Versorgung Gedächtnissprechstunden Memory Clinics Gerontopsychiatrische

Mehr

Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter

Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Das Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter ist normal und führt

Mehr

AKTUELLES ZUR DEMENZDIAGNOSTIK

AKTUELLES ZUR DEMENZDIAGNOSTIK AKTUELLES ZUR DEMENZDIAGNOSTIK GHF am Medizinische Diagnostik 2 Biomarker Cerebrale Atrophien (MRT) Cerebraler Hypometabolismus (PET) Liquor Erhöhte Konzentration Abeta 42 (Amyloidprotein) Erhöhte Konzentraion

Mehr

Methodik und Anwendung von Leitliniensynopsen

Methodik und Anwendung von Leitliniensynopsen Methodik und Anwendung von Leitliniensynopsen Tagung des AQUA-Instituts Qualität kennt keine Grenzen Erkennen und Umsetzen 9. Mai 2012, Göttingen Ulrich Siering Versorgung und Standard Versorgung Medizinische

Mehr

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Symposium der Paul-Martini-Stiftung M.Lelgemann, G.Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Lichttherapie bei saisonal depressiver Störung ( Winterdepression )

Lichttherapie bei saisonal depressiver Störung ( Winterdepression ) Lichttherapie bei saisonal depressiver Störung ( Winterdepression ) Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 24.06.2011 PICO-Fragestellung: Population: Patienten mit saisonaler depressiver Störung Intervention:

Mehr

Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung. Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie

Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung. Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie Demenzen nach DSM IV/ICD10 Definiert durch erheblichen und

Mehr

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hat der Patient eine Depression? { Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hintergrund und Auswirkung von Depression Screening Diagnostische Instrumente Bewertung der diagnostischen Instrumente

Mehr

Jüngere Menschen mit Demenz Medizinische Aspekte. in absoluten Zahlen. Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren in Deutschland: ca.

Jüngere Menschen mit Demenz Medizinische Aspekte. in absoluten Zahlen. Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren in Deutschland: ca. Prävalenz und Inzidenz präseniler en Jüngere Menschen mit Medizinische Aspekte Priv.Doz. Dr. med. Katharina Bürger Alzheimer Gedächtniszentrum Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie LudwigMaximiliansUniversität

Mehr

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen?

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? Nationale Qualitätsprinzipien: Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? von Urs Stoffel, Zentralvorstand FMH Dienstag, 29. Januar 2013, Hotel Bellevue, Bern FMH_U.Stoffel

Mehr

Positionsbestimmung: Wo stehen wir in puncto Demenzforschung?

Positionsbestimmung: Wo stehen wir in puncto Demenzforschung? Positionsbestimmung: Wo stehen wir in puncto Demenzforschung? Eske Christiane Gertje, M. Sc. Universitätsklinik für Neurologie, European Medical School Oldenburg Groningen Inhalt 1. Demenz in der Gesellschaft

Mehr

Seltene Demenzen. Posteriore Corticale Atrophie. lic. phil. Gregor Steiger-Bächler 01-04-2011. Neuropsychologie-Basel

Seltene Demenzen. Posteriore Corticale Atrophie. lic. phil. Gregor Steiger-Bächler 01-04-2011. Neuropsychologie-Basel Seltene Demenzen Posteriore Corticale Atrophie lic. phil. Gregor Steiger-Bächler Posteriore corticale atrophie Merkmale: Schleichender Beginn, oft in der 5. oder 6. Dekade, langsam progredienter Verlauf

Mehr

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Priv.-Doz. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH 20.10.2014, Berlin PD Dr. Horst Christian Vollmar, MPH Seite 1 Zu meiner Person FA für Allgemeinmedizin,

Mehr

Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit. Stefan J. Teipel

Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit. Stefan J. Teipel Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit Stefan J. Teipel Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Rostock

Mehr

Seminar: Schizophrenie: Intervention. Dr. V. Roder, FS 2009. Psychoedukation. Nadine Wolfisberg

Seminar: Schizophrenie: Intervention. Dr. V. Roder, FS 2009. Psychoedukation. Nadine Wolfisberg Seminar: Schizophrenie: Intervention Dr. V. Roder, FS 2009 Psychoedukation Nadine Wolfisberg 28. April 2009 Definition Psychoedukation Ziele der Psychoedukation Verschiedene Methoden Praktische Durchführung:

Mehr

Einführung in die Arbeit mit medizinischen Leitlinien

Einführung in die Arbeit mit medizinischen Leitlinien Einführung in die Arbeit mit medizinischen Leitlinien Eine Eine Strassenkarte Strassenkartemacht es es leichter leichter den den richtigen richtigen Weg Weg zu zu finden finden Methoden der Guideline -Entwicklung

Mehr

DGPPN Kongress , Berlin Presse Round Table

DGPPN Kongress , Berlin Presse Round Table DGPPN Kongress 2009 24.11-28.11.09, Berlin Presse Round Table Psychische Störungen und Erkrankungen in der Lebensspanne. Neue Wege in Forschung und Versorgung Demenz: Herausforderung für unsere Gesellschaft.

Mehr

Neue diagnostische Kriterien. Warum früh diagnostizieren? Wie sicher! - diagnostizieren?

Neue diagnostische Kriterien. Warum früh diagnostizieren? Wie sicher! - diagnostizieren? Neue diagnostische Kriterien Warum früh diagnostizieren? Wie sicher! - diagnostizieren? MS-Forum Buchholz 14.Juni 2008 Warum Früh? chronische Erkrankung bleibende Behinderungen Berufsunfähigkeit Psychische

Mehr

Leichte kognitive Beeinträchtigung (mild cognitive impairment) und Differentialdiagnosen

Leichte kognitive Beeinträchtigung (mild cognitive impairment) und Differentialdiagnosen Leichte kognitive Beeinträchtigung (mild cognitive impairment) und Differentialdiagnosen Thomas Duning Andreas Johnen Klinik für Allgemeine Neurologie Department für Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität

Mehr

Augenspiegelung mit Messung des Augeninnendrucks zur Glaukom- Früherkennung

Augenspiegelung mit Messung des Augeninnendrucks zur Glaukom- Früherkennung Augenspiegelung mit Messung des Augeninnendrucks zur Glaukom- Früherkennung Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 17.11.2014 PICO-Fragestellung: Population: asymptomatische Erwachsene ohne bekannte

Mehr

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014 Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand Stand: September 2014 1 Abstracts in Social Gerontology Current Literature on Aging 1990 (33) 1999 (42) Age and Ageing The Journal

Mehr

Prof. Dr. Dr. Martin HärterH

Prof. Dr. Dr. Martin HärterH Effekte von Shared Decision-Making Forschungsstand zur Adherence Prof. Dr. Dr. Martin HärterH Fachtagung Adherence Berlin 11.12.2009 Definition Adherence ist definiert als das Ausmaß, in welchem das Verhalten

Mehr

Klinik für Anaesthesiologie Prof. Dr. U. Kreimeier. Postresuscitation Care

Klinik für Anaesthesiologie Prof. Dr. U. Kreimeier. Postresuscitation Care Klinik für Anaesthesiologie Prof. Dr. U. Kreimeier Postresuscitation Care Leitlinien zur Reanimation 2015 Conflict of Interest (COI) Statement keine Interessenskonflikte Leitlinien zur Reanimation 2015

Mehr

Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Auguste Deter, 51

Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Auguste Deter, 51 Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Brigitte Stemmer Centre de Recherche, Institut universitaire de gériatrie de Montréal, Psychology, Brock University, St. Catharines, & McGill Center

Mehr

Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten

Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten Rainer Wirth Klinik für Geriatrie, St. Marien-Hospital Borken Arbeitsgruppe Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie Lehrstuhl

Mehr

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

Evaluationskonzepte bei neuen Methoden. Analyse und Konsequenz des GKV.SV

Evaluationskonzepte bei neuen Methoden. Analyse und Konsequenz des GKV.SV Evaluationskonzepte bei neuen Methoden Analyse und Konsequenz des GKV.SV Dr. Diedrich Bühler Dr. Diedrich Bühler Überblick I) Situation und Position des GKV SV II) Methodenbewertung, Selbstverwaltung /

Mehr

M2-PK Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs

M2-PK Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs M2-PK Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs Ergebnisbericht Recherche: Datum der Suche: 05.11.2012 PICO-Fragestellung: Population: Intervention: Kontrolle (Control): Zielgröße (Outcome): 1: Führt die

Mehr

Moderne MRT-Bildauswertung mit appmri Hippocampus Volume Analyser.

Moderne MRT-Bildauswertung mit appmri Hippocampus Volume Analyser. APPMRI HIPPOCAMPUS VOLUME Moderne MRT-Bildauswertung mit appmri Hippocampus Volume Analyser. Quantitative und zuverlässige Informationen zur Unterstützung bei der Diagnose von Alzheimer Unser Schwerpunkt

Mehr

Nachlese zum Vortrag Depression und Demenz genau hinsehen lohnt sich

Nachlese zum Vortrag Depression und Demenz genau hinsehen lohnt sich Nachlese zum Vortrag Depression und Demenz genau hinsehen lohnt sich Depression und Demenz sind neben Angststörungen die am weitesten verbreiteten psychischen Erkrankungen älterer Menschen, und zwischen

Mehr

Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie

Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie Prof. Dr. Franz Hessel, MPH Healthcare Management SRH Hochschule Berlin Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Biomarker-Tests

Mehr

Psychotherapie und Psychopharmakologie Wo liegt die Balance: Psychosen

Psychotherapie und Psychopharmakologie Wo liegt die Balance: Psychosen Psychotherapie und Psychopharmakologie Wo liegt die Balance: Psychosen Prof. Dr. med. Wolfram Kawohl Chefarzt Zentrum für Soziale Psychiatrie Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Psychiatrische

Mehr

Faktenblatt: Traditionelle Chinesische Medizin. (Siehe auch: Mind-Body-Therapien und Medizinische Pilze) Methode/Substanz

Faktenblatt: Traditionelle Chinesische Medizin. (Siehe auch: Mind-Body-Therapien und Medizinische Pilze) Methode/Substanz Faktenblatt: Traditionelle Chinesische Medizin Mai 2015 Verantwortlich: PD Dr. J. Hübner, Prof. K. Münstedt, Prof. O. Micke, PD Dr. R. Mücke, Prof. F.J. Prott, Prof. J. Büntzel, Prof. V. Hanf, Dr. C. Stoll

Mehr

IFIMP 2016 INNSBRUCK DEMENZ XXX. PROBLEM AUCH FÜR x INTENSIVPATIENTINNEN? CLAUS-GEORG KRENN / 16. VI. 2016

IFIMP 2016 INNSBRUCK DEMENZ XXX. PROBLEM AUCH FÜR x INTENSIVPATIENTINNEN? CLAUS-GEORG KRENN / 16. VI. 2016 INNSBRUCK DEMENZ XXX PROBLEM AUCH FÜR x INTENSIVPATIENTINNEN? CLAUS-GEORG KRENN / 16. VI. 2016 CONFLICT OF INTEREST CGK 2012 DEMENZ UMFASST ERWORBENE - DD ANGEBORENE MINDERBEGABUNG - DEFIZITE IN KOGNITIVEN,

Mehr

(Früh-)Diagnostik der Demenz. Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 20.11.

(Früh-)Diagnostik der Demenz. Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 20.11. (Früh-)Diagnostik der Demenz Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 20.11.2013 Altersspezifische Häufigkeit der Demenz 15%

Mehr

Diagnostische Möglichkeiten der Demenzerkrankung 5. Palliativtag am in Pfaffenhofen

Diagnostische Möglichkeiten der Demenzerkrankung 5. Palliativtag am in Pfaffenhofen Diagnostische Möglichkeiten der Demenzerkrankung 5. Palliativtag am 12.11.2011 in Pfaffenhofen Dr. Torsten Mager, Ärztl. Direktor der Danuvius Klinik GmbH Übersicht Epidemiologische Zahlen Ursache häufiger

Mehr

Implementierung der NVL "Unipolare Depression": Kann Über-, Unter- und Fehlversorgung beeinflusst werden? Martin Härter

Implementierung der NVL Unipolare Depression: Kann Über-, Unter- und Fehlversorgung beeinflusst werden? Martin Härter Implementierung der NVL "Unipolare Depression": Kann Über-, Unter- und Fehlversorgung beeinflusst werden? Martin Härter Gliederung Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression Umsetzung und Evaluation

Mehr

ebm info.at ärzteinformationszentrum Manuelle Lymphdrainage bei Krebserkrankungen

ebm info.at ärzteinformationszentrum Manuelle Lymphdrainage bei Krebserkrankungen ebm info.at ärzteinformationszentrum EbM Ärzteinformationszentrum www.ebm info.at Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Antwortdokument zur Anfrage

Mehr

Faktenbox Kombinationsbehandlung (Antidepressiva und Psychotherapie) bei schweren Depressionen

Faktenbox Kombinationsbehandlung (Antidepressiva und Psychotherapie) bei schweren Depressionen Faktenbox (Antidepressiva und Psychotherapie) bei schweren Depressionen Nutzen und Risiken im Überblick Was ist eine? Was passiert bei einer? Bei einer werden mehrere Therapien miteinander gekoppelt: Antidepressiva

Mehr

Chronische Bauchschmerzen - Die Sicht des Psychosomatikers. A. Kiss

Chronische Bauchschmerzen - Die Sicht des Psychosomatikers. A. Kiss Chronische Bauchschmerzen - Die Sicht des Psychosomatikers A. Kiss 1 Chronische Bauchschmerzen aus psychosomatischer Sicht 1. IBS (Irritable Bowel Syndrome) Reizdarm 2. Functional (nonulcer) Dyspepsia

Mehr

Neues in der Diagnose der Tuberkulose

Neues in der Diagnose der Tuberkulose Neues in der Diagnose der Tuberkulose Klinische Diagnose Dr. med. Alexander Turk Zürcher Höhenklinik Wald alexander.turk@zhw.ch Tuberkulose in Homo erectus vor 500 000 Jahren? AMERICAN JOURNAL OF PHYSICAL

Mehr

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven Jürgen Windeler Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen

Mehr

Aufbau eines therapeutischen Netzwerks für Lebensqualitätsdiagnostik und therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs

Aufbau eines therapeutischen Netzwerks für Lebensqualitätsdiagnostik und therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs Implementierung von Lebensqualität in die medizinische Versorgung: Aufbau eines therapeutischen Netzwerks für Lebensqualitätsdiagnostik und therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs Patricia Lindberg Tumorzentrum

Mehr

Neuroradiologische Diagnostik bei Demenzerkrankungen Bernd Tomandl, Anita Neumann, Tibor Mitrovics. (lat. dementia ohne Geist )

Neuroradiologische Diagnostik bei Demenzerkrankungen Bernd Tomandl, Anita Neumann, Tibor Mitrovics. (lat. dementia ohne Geist ) Neuroradiologische Diagnostik bei Demenzerkrankungen Bernd Tomandl, Anita Neumann, Tibor Mitrovics (lat. dementia ohne Geist ) Demografie Altersgruppe 65- bis 69-Jährige 1,2 % 70- bis 74-Jährige 2,8 %

Mehr

Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung

Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung salus klinik Friedrichsd orf Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung Dr. Dietmar Kramer salus klinik Friedrichsdorf Worum es gehen soll Komorbidität Alkoholabhängigkeit depressive

Mehr

Experten-Statement. Prof. Dr. med. Frank Jessen

Experten-Statement. Prof. Dr. med. Frank Jessen Experten-Statement Prof. Dr. med. Frank Jessen Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln, Mitglied der Leitlinien-Steuerungsgruppe und Leitlinienkoordination

Mehr

Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten Intervention

Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten Intervention 00:00:00 00:02:00 00:04:00 00:06:00 00:08:00 00:10:00 00:12:00 00:14:00 00:16:00 00:18:00 00:20:00 00:22:00 00:24:00 00:26:00 00:28:00 00:30:00 Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten

Mehr

Geleitwort 5. Vorwort 7

Geleitwort 5. Vorwort 7 Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 97. Jahrgang 2003 Supplement IV VERSORGUNGSLEITLINIEN FÜR DEPRESSIVE STÖRUNGEN IN DER AMBULANTEN PRAXIS Herausgeber: Martin Härter, Frank Schneider,

Mehr

Kultureller und struktureller Kontext als Barriere für transnationale Leitlinien- Adaptation

Kultureller und struktureller Kontext als Barriere für transnationale Leitlinien- Adaptation Kultureller und struktureller Kontext als Barriere für transnationale Leitlinien- Adaptation Frank Thalau 1, Monika Lelgemann 2, Ina Kopp 3, Isaac Bermejo 4, Christian Klesse 4 und Martin Härter 4 1 Institut

Mehr

Depression und Sucht Ulrich Kemper. 62. Gütersloher Fortbildungstage 20. 22.09.2011. Depression

Depression und Sucht Ulrich Kemper. 62. Gütersloher Fortbildungstage 20. 22.09.2011. Depression Bernhard-Salzmann LWL-Klinik Salzmann-Klinik Gütersloh LWL-Rehabilitationszentrum Ostwestfalen LWL-Rehabilitationszentrum Ostwestfalen LWL-Klinikum Gütersloh Bernhard-Salzmann-Klinik Depression und Sucht

Mehr

Akupunktur in der Schwangerschaft

Akupunktur in der Schwangerschaft EVIDENZ KOMPAKT Akupunktur in der Schwangerschaft EVIDENZ KOMPAKT - Akupunktur in der Schwangerschaft Autoren Dr. Barbara Buchberger, MPH Laura Krabbe, MA EsFoMed GmbH das Essener Forschungsinstitut für

Mehr

Psychoedukation für Angehörige von an Depression erkrankten Patient(inn)en Dr. phil. Lars P. Hölzel 07. Februar 2013

Psychoedukation für Angehörige von an Depression erkrankten Patient(inn)en Dr. phil. Lars P. Hölzel 07. Februar 2013 Psychoedukation für Angehörige von an Depression erkrankten Patient(inn)en Dr. phil. Lars P. Hölzel 07. Februar 2013 AG Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung Zielsetzungen und Aufgaben Deskriptive,

Mehr

Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen.

Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen. Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen. Reduktion der Antibiotikaverordnungen bei akuten Atemwegserkrankungen 1. Basis für rationale Antibiotikaverordnungen: Leitlinien

Mehr

Kein Hinweis für eine andere Ursache der Demenz

Kein Hinweis für eine andere Ursache der Demenz die später nach ihm benannte Krankheit. Inzwischen weiß man, dass die Alzheimer-Krankheit eine sogenannte primär-neurodegenerative Hirnerkrankung ist. Das bedeutet, dass die Erkrankung direkt im Gehirn

Mehr

Professionelle Zahnreinigung

Professionelle Zahnreinigung Professionelle Zahnreinigung Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 27.07.2012 PICO-Fragestellung: Population: zahngesunde Erwachsene bzw. Erwachsene mit maximal einer Gingivitis Intervention: professionelle

Mehr

Identifizierung von Risiko- und Potenzialbereichen für psychische Belastungen

Identifizierung von Risiko- und Potenzialbereichen für psychische Belastungen Identifizierung von Risiko- und Potenzialbereichen für psychische Belastungen Gesichertes und ungesichertes Wissen potenzieller Gesundheitsrisiken psychischer Belastungen Renate Rau Das Projekt ist Teil

Mehr

Individualisierte Medizin Unser (Un)Verständnis. Jürgen Windeler

Individualisierte Medizin Unser (Un)Verständnis. Jürgen Windeler Individualisierte Medizin Unser (Un)Verständnis Jürgen Windeler Individualisierte Medizin = Personalisierte Medizin Individualisierte Medizin Wie belastbar bin ich?.. Wie viel Aufwand soll ich betreiben,

Mehr

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Dr. Adina Dreier, M.Sc. Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie

Mehr

Was ist eine gute Klinische Studie - die Sicht der Statistik. Peter Martus Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie

Was ist eine gute Klinische Studie - die Sicht der Statistik. Peter Martus Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie Was ist eine gute Klinische Studie - die Sicht der Statistik Peter Martus Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie Historisches Beispiel James Lind (1716-1794) entwickelte 1747 als britischer

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Dossierbewertung A14-22 Version 1.0 Umeclidinium/Vilanterol Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2014

Dossierbewertung A14-22 Version 1.0 Umeclidinium/Vilanterol Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2014 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung der Wirkstoffkombination Umeclidinium/Vilanterol gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung

Mehr

Theoretischer Hintergrund, Zielsetzungen und Fragestellungen der Studie

Theoretischer Hintergrund, Zielsetzungen und Fragestellungen der Studie Benennleistung von Nomen und Verben bei Patienten mit Alzheimer Demenz Veronika Gschwendtner Theoretischer Hintergrund, Zielsetzungen und Fragestellungen der Studie Allgemeines Ziel: Replikation bisheriger

Mehr

Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig

Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig IQWiG-Herbst-Symposium Köln, 29.-30. November 2013 Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig Thomas Kohlmann Institut für Community Medicine Universität Greifswald

Mehr

Dossierbewertung A14-32 Version 1.0 Aflibercept (neues Anwendungsgebiet) Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 11.12.2014

Dossierbewertung A14-32 Version 1.0 Aflibercept (neues Anwendungsgebiet) Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 11.12.2014 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Aflibercept gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis

Mehr

Akupunktur zur Migräneprophylaxe

Akupunktur zur Migräneprophylaxe Akupunktur zur Migräneprophylaxe Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 29.09.2011 PICO-Fragestellung: Population: erwachsene Patienten mit Migräne Intervention: Körperakupunktur mit Nadeln ohne elektrische

Mehr

Antimykotische Prophylaxe bei Patienten mit hämatologischen

Antimykotische Prophylaxe bei Patienten mit hämatologischen Antimykotische Prophylaxe bei Patienten mit hämatologischen Neoplasien oder nach allogener Stammzelltransplantation Leitlinie Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer

Mehr

Kurzfassung des Vortrages von Dr. Gudrun Zürcher, Freiburg Diätetische Prophylaxe und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz

Kurzfassung des Vortrages von Dr. Gudrun Zürcher, Freiburg Diätetische Prophylaxe und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz Kurzfassung des Vortrages von Dr. Gudrun Zürcher, Freiburg Diätetische Prophylaxe und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz Der natürliche Verlauf einer chronischen Niereninsuffizienz ist durch eine

Mehr

Ernährungs-Screening: welche Bögen sollten wir verwenden? Karin Schindler AKH Wien

Ernährungs-Screening: welche Bögen sollten wir verwenden? Karin Schindler AKH Wien Ernährungs-Screening: welche Bögen sollten wir verwenden? Karin Schindler AKH Wien Ernährungs-Screening Verfahren zur Reihenuntersuchung 1. Stufe zur Diagnose einer Mangelernährung Anforderungen einfach

Mehr

Demenz Strategien für eine gemeinsame Versorgung

Demenz Strategien für eine gemeinsame Versorgung Demenz Strategien für eine gemeinsame Versorgung Demenz in der ambulanten Versorgung Gereon Nelles, Köln Demenz 1.3 Mo. 60% Alzheimer Demenz 733 000 Demenzkranke erhalten Leistungen (408,000 ambulant,

Mehr

Leitlinien. Quellen zu Medikamenten. Deutschsprachige Leitlinien. Englischsprachige Leitlinien. nein nein. nein nein. nein nein. nein nein.

Leitlinien. Quellen zu Medikamenten. Deutschsprachige Leitlinien. Englischsprachige Leitlinien. nein nein. nein nein. nein nein. nein nein. Leitlinien Deutschsprachige Leitlinien www.leitlinien.net Träger: AWMF www.versorgungsleitlinien.de Träger: BÄK, KBV, AWMF Aufbereitung Tendenz (Bias) Umfang Suche + + Englischsprachige Leitlinien www.sign.ac.uk

Mehr

Die Sicht der EMEA. für Zulassungs-, Therapie- und. Berlin-Brandenburgische Akademie der

Die Sicht der EMEA. für Zulassungs-, Therapie- und. Berlin-Brandenburgische Akademie der Lebensqualität und Patientennutzen Die Sicht der EMEA PMS-Workshop: Lebensqualität als Kriterium für Zulassungs-, Therapie- und Erstattungsentscheidungen. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Mehr

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes erarbeitet von Dr. med. Werner Jörgenshaus Arzt für Allgemeinmedizin 41366 Schwalmtal Für einen möglichen Schadensersatzanspruch müssen drei

Mehr

Demenztherapie: Was bringt die Zukunft?

Demenztherapie: Was bringt die Zukunft? Demenztherapie: Was bringt die Zukunft? G. Lueg Klinik für Allgemeine Neurologie Department für Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität Münster Alzheimer Demenz (AD) Heute >1.5 Mio. Deutsche mit Demenz

Mehr

Insgesamt erfüllten 30 Studien die definierten Einschlusskriterien. Davon konnten 8 Studien in die Nutzenbewertung eingeschlossen werden.

Insgesamt erfüllten 30 Studien die definierten Einschlusskriterien. Davon konnten 8 Studien in die Nutzenbewertung eingeschlossen werden. Kurzfassung Das wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, eine Nutzenbewertung der allogenen Stammzelltransplantation mit nicht verwandtem Spender bei der Indikation Hodgkin- Lymphom (HL)

Mehr

außerdem noch geschlechtsabhängige signifikante bis höchstsignifikante Unterschiede bei den Amplituden einzelner kortikaler Potenzialkomponenten bei

außerdem noch geschlechtsabhängige signifikante bis höchstsignifikante Unterschiede bei den Amplituden einzelner kortikaler Potenzialkomponenten bei 109 5. Zusammenfassung Die Lautdiskrimination und Lautwahrnehmung gilt als wichtiger Teilaspekt der auditiven Wahrnehmung. Gerade bei Kindern mit auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)

Mehr

Die Revolution in der Röhre Bildgebende Verfahren in der Biomedizin Markus Rudin, Professor für Molekulare Bildgebung und funktionelle Pharmakologie

Die Revolution in der Röhre Bildgebende Verfahren in der Biomedizin Markus Rudin, Professor für Molekulare Bildgebung und funktionelle Pharmakologie Die Revolution in der Röhre Bildgebende Verfahren in der Biomedizin, Professor für Molekulare Bildgebung und funktionelle Pharmakologie ETH/UZH Bildgebung 120 Jahr Innovation nicht-invasive Einblicke in

Mehr

Evidenzreport Jugendlichen-Untersuchung NEU

Evidenzreport Jugendlichen-Untersuchung NEU Evidenzreport Jugendlichen-Untersuchung NEU Studienprotokoll Entwurf 7.0 27. November 2012 Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Inhaltsverzeichnis 1 Hintergrund... 1 2 Fragestellungen...

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Vorbericht V09-02 Behandlung der Adipositas bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Vorbericht V09-02 Behandlung der Adipositas bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 Kurzfassung Hintergrund Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 12.11.2009 das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beauftragt, eine Leitlinienrecherche

Mehr

Einführung in die wissenschaftliche Literatur-Recherche. Wissenschaftliche Recherche, Dipl.-Geol. Susanne Raphael, 5.

Einführung in die wissenschaftliche Literatur-Recherche. Wissenschaftliche Recherche, Dipl.-Geol. Susanne Raphael, 5. Einführung in die wissenschaftliche Literatur-Recherche Wissenschaftliche Recherche, Dipl.-Geol. Susanne Raphael, 5. Mai 2010 UMG/IDEM Was bedeutet wissenschaftliches Recherchieren? Es bedeutet, dass Sie

Mehr

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Dr. Claudia Wolff Viramed Biotech AG 1 Akute EBV-Primärinfektion Erster

Mehr

Antivirale Prophylaxe Leitlinie

Antivirale Prophylaxe Leitlinie Antivirale Prophylaxe Leitlinie Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen Herausgeber DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische

Mehr

In diesem Abschnitt geht es um die bestehenden Behandlungsangebote und Strukturen der Versorgung. Darüberhinaus geht es um die Bemühungen der

In diesem Abschnitt geht es um die bestehenden Behandlungsangebote und Strukturen der Versorgung. Darüberhinaus geht es um die Bemühungen der In diesem Abschnitt geht es um die bestehenden Behandlungsangebote und Strukturen der Versorgung. Darüberhinaus geht es um die Bemühungen der Verbesserung der Versorgung depressiver Patienten gerade in

Mehr

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13 Herausgegeben von Edgar Rummele Gerhard Huber Sport und Depression Ein bewegungstherapeutisches Modell Verlag Harri Deutsch INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 1 1.1

Mehr

Potential of metabolome analysis for early diagnosis of Alzheimer s disease

Potential of metabolome analysis for early diagnosis of Alzheimer s disease Potential of metabolome analysis for early diagnosis of Alzheimer s disease Christian Humpel Laboratory of Psychiatry and Exp. Alzheimer Res. Medical University Innsbruck (December, 2015) Alzheimer s Disease

Mehr

Evidenz-basierte Therapie: Der Feind therapeutischer Intuition? Dr. O. Wegwarth Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Evidenz-basierte Therapie: Der Feind therapeutischer Intuition? Dr. O. Wegwarth Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin + Evidenz-basierte Therapie: Der Feind therapeutischer Intuition? Dr. O. Wegwarth Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin + Intuition Das Herz hat viele Gründe, die der Verstand nicht kennt.

Mehr

Maier/Schulz/Weggen/Wolf Alzheimer & Demenzen verstehen

Maier/Schulz/Weggen/Wolf Alzheimer & Demenzen verstehen Maier/Schulz/Weggen/Wolf Alzheimer & Demenzen verstehen Überreicht mit freundlichen Empfehlungen Merz Pharmaceuticals GmbH Maier/Schulz/Weggen/Wolf Alzheimer & Demenzen verstehen Die Autoren Das Kompetenznetz

Mehr

Weltweiter Lyme Protest

Weltweiter Lyme Protest Weltweiter Lyme Protest BESSERE MEDIZINISCHE VERSORGUNG ZUVERLÄSSIGE DIAGNOSTIK WIRKSAME THERAPIEN Die Borreliose-Problematik Die Lyme-Borreliose kann labortechnisch nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

Mehr

Health Technology Assessment (HTA) vom Market Access zum Market Success Medical Valley Talk 10.03.2011 Inhalt Aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik Bedeutung von HTA für Kostenerstattung Prospective

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr