Didaktische Prinzipien Bedeutung Beurteilung + Beispiele

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Didaktische Prinzipien Bedeutung Beurteilung + Beispiele"

Transkript

1 Wichtige Dinge für die AdA (Ausbildung der Ausbilder) Prüfung Zusammengetragen von Michael Engbers für die theoretische ADA-Prüfung im Dezember KEIN Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten!!! Didaktische Prinzipien Bedeutung Beurteilung + Beispiele Zielklarheit Was soll erreicht werden? Für beide Spezifische Ziele -> Zwischenziele Welchen Sinn hat welche Aufgabe? Seiten Was Lernziel Wann Zeitraum Wo Lernort Wie Methode Womit Ausbildungsmittel Kontrolle Aktivitätsförderung Selbstständiges Handel fördern Gelegenheit bieten selbstständig zu Arbeiten Faßlichkeit Der richtige Umfang Veranschaulichen, begreiflich machen, angemessen auf Alter etc. Verhinderung von Über- und Unterforderung Individualisierung Angepaßt auf Azubi Förderung in Problemfächern Abstimmen der Methode Organisation des Lernprozesses auf Azubi Erfolgssicherung Am Ende muß der Erfolg stehen Kontrolle ober Verhaltensänderung eingetroffen sind Motivation Methoden: Vortrag/Referat Lehrgespräch Fallstudie Rollenspiel Planspiel Projektmethode Leittextmethode Lernauftrag Auftragsorientiertes lernen Unterweisung nach unterschiedlichen Stufenmethoden (4-Stufen) Multimediales Lernen Lehrverfahren Darbietende Lernverfahren (z.b. Vortrag) Aktivität liegt beim Ausbilder Entwickelnde/besprechende Lehrverfahren z.b. Lehrgespräch Aktivität etwa gleich verteilt Aufgebendes / erarbeitende Lehrverfahren überwiegend wird der Lehrling aktiv Seite 1 von 10

2 Pädagogische Gesichtspunkte: Vom Bekannten zum Unbekannten Vom Leichten zum Schwierigen Vom Einfachen zum komplexen Vom Konkreten zum Abstrakten 4-Stufen Methode 1. Auszubildenen vorbereiten 2. Vormachen und Erklären 3. Nachmachen lassen 4. Üben und festigen,+-".+/ :"2<; K 60 K6 LM N O PORQ+O SRS"QTU V WYX+VTBP+O ÌÍ"Î+Ï1Ð(Ñ+Ð Ò_Ó3Ô%ÕÏmÖ "ÓÐ ØÔ'Ù(Ñ ÚÜÛ'ÚBÝ ØÞÝ+Õ3Ôkßáà Ö1Ï Ñ â Ñ+Ð ù ú"ûgü ýøþ+üÿ +ÿ ÿ ÿpý ÿ ˆÿýpýÿ /1023! &:4 ;*:4 B C'B3 DE;B FD&GH D&B4 "!#!%$ &' (&'$ )"(*+ Ÿ ì ë û ü $ Z[\ ]_^3`bac1d ef^3ghi``kj7ldmd lgnpoq7rsjga(lta(o uwv j7l g xgy+z {%y+}~1 + ƒ ˆ} + ŠY Œˆ +ŠE ŽC E Š _ 3 k š% œ"žc 3 ž 1š f 3Ž bž( ( Šˆž +ŠYŽ + ( 7 <Œ7 šmš +Ž B + B C Y + ª p«g 3 k s± ² ³( 7µ( 7? 3 k ' ( + ¹"ô»5¼7½¾1¾ À Á"»<Á½+»ÂºBà ÄwÅ(½Æ¾ Ç+À½ÀÆ À ÈÆÈ +ºBÄ Å3É ÊEË ÅºB½+À ãiä1å(æ+åcçgè+éêämë ìè å í"é<î æïð'ïbñ írñ+èò ìæï_óôïˆè å ñ íæ ì æïgïæ(õwö ð'ëmä õ ö(æø æ ì ämå í"èå íæ+åþåä æ ìæ ï é<õwö3ï?æäê(æ å ýgÿ ý +ÿ ý ü! ý ÿ" ý+ÿrü1ÿ#ý ý "%&')( ý ÿ * ýüý,+ - ý 7ÿ(ý.pý ÿ 2.3!4 B23I4 5&6897:4 L 8 B#5 69 < 3 BMNC:A3IFKOH G4 B4 2.3!4 B4P=.H G4:4 ;B4Q5 691< 3 BRS:9 L &:4 ; DEB9UFVD&BH!H B4:4 <>W?B:9UX D&B3!H!:4 ;FV;B FYO9 Z L8 B <[: 9\L]8?5&689 B4 B eru fs ausbildung BBiG 20 B B ig 22 Ü b erw ac hung der E ignung B B ig 22 E ignung der A u s b ildungsstelle P ersönliche Eignung F a c h lic h e Eignung m ind. 24 Jahre n ic h t vorbestraft A rt + Einrichtung A u s b ilder, F ac h krä fte 2 Fachkräfte./. 1 Azubi B e ru fs + P ädagogische K e nntnisse B e ru flic h e F e rtig k eite n K e nntnisse B eru fs b ild muss p a ssen + p rä s e n t sein Einführungwoche gestalten Die genannten Ziele können während der Einführungsphasen mit folgenden Maßnahmen erreicht werden: Seite 2 von 10

3 Ziel: Kontakte Vorstellung aller Auszubildenden Gegenseitiges Kennenlernen Integration Ausbilder kennenlernen Start erleichtern Angst-Nehmen vor dem Neubeginn Kennenlernen der Mitarbeiter der Ausbildungsabteilung Kennenlernen der Arbeitnehmer-Vertretung: Betriebsrat/Jugendvertretung Wir-Gefühl fördern Verständnis und Achtung wecken (kaufmännische/gewerbliche Auszubildende) Ziel: Ausbildungsinformationen Ziele der Berufsausbildung (Ausbildungsablauf) Arbeitssicherheit bewußt machen Den 8-Stunden-Tag ertragen Vermittlung der Ausbildungsziele Rechte/Pflichten bewußt machen Leistungsmotivation Hinführen zum beruflichen Alltag Die Ausbildungsgruppe organisieren Übergang von Elternhaus/Schule in das betriebliche Geschehen erleichtern Ziel: Unternehmens-/Produktinformation Einführung in das Unternehmen Kennenlernen des Ausbildungsbetriebs Das Unternehmen Unternehmensziele Werksbesichtigung Firmenstruktur kennenlernen Gliederrag des Unternehmens vorstellen Arbeitsschutz (Unfallverhütung) Datenschutz Produktinformation Ziel: Persönlichkeit Konfliktsituation während der Ausbildung behandeln Ängste abbauen Vorschläge für den 1. Tag Begrüßung durch den Ausbilder Gespräch zum Kennen lernen Einführungstag und woche vorstellen Kurz: Rechte / Pflichten, Arbeitszeiten Pausen, Berichtsheft Vorstellung der wichtigsten UVV s Vorstellung Firma evtl. auf Fragen eingehen (vielleicht auch durch ältere Azubis) Rundgang Besprechung Ausbildungsplan Vielleicht gemeinsames Mittagessen Gesprächsrunde mit älteren Azubis Was läuft morgen? Seite 3 von 10

4 Sinnvolle Aufgaben Bei Beginn der Beschäftigung auszuhändigende Unterlagen Gesetzlich: Ausbildungsrahmenplan UVV Unterweisung Persönlicher Ausbildungsplan Ausbildungsvertrag Berichtsheft Evtl. Datenschutzbestimmtung JArbSchG + BBiG zur Einsicht oder als Kopie Ab 3 jugendlichen Azubis -> Arbeits- und Pausenzeiten schriftlich aushändigen bzw. ans Aus betrieblichen Interesse: Personalbogen Organigramm Vorstellung Weisungspersonen Betriebsrat / JAV Vertrauensperson / Ansprechpartner Infos über Produkte Datenschutzbestimmung Unternehmensleitbild Betriebliche Regelungen Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist so wie bei einem normalen Mitarbeiter zu gestalten. Also die gleichen Arbeitsmittel z.b. Computer, Rechenmaschine etc. 6 BBiG Dazu gehören auch betriebsübliche Formulare Ausbildungsnachweise sind zu führen lt. 6 (4) BBiG Maßnahmen zur Anwerbung von Lehrlingen: Durchführung von Schülerpraktika Ansprechen von Kunden oder Mitarbeiter Präsentation des Betriebes auf Verstaltungen Informationstage für Schüler / Betriebsbesichtigungen Vermittlungsdienst des Arbeitsamtes Stellenanzeige in der Tageszeitung Prüfen der Bewerberunterlagen: Aufbau, Ordnung, Ordentlich / Sauberkeit Komplett (Anschreiben, Lebenlauf, Lichtbild, Schulzeugnisse, Referenzen) Gute Rechtschreibung / Fehler Lückenloser Lebenslauf Zeugnisse Schulabschluss Zusätzliche Qualifikationen Seite 4 von 10

5 Andere Interessen Foto Fehlzeiten Schwerpunkte setzen Vertraulichkeit der Daten Pflicht zur Verwahung und Rücksendung Verfahrung zur Auswahl: Bewerberpraktikum / Schnupperlehre Vorstellungsgespräch Gruppengespräch / Assessmentcenter Eignungstest Ziele Vorstellungsgespräch: Aufschluß über Person und Kenntnisse Persönlicher Eindruck / Selbstdarstellung Umgangsformen checken Unklarheiten bezüglich Bewerbung ansprechen Berufliches Vorwissen vorhanden Betriebvorstellen Beteiligung Betriebsrat (S 99 BetrVG) Ablauf/Aufbau Vorstellungsgespräch: Eröffnungsphase Information über den Bewerber Fragen zur Schulbildung Fragen zur Berufswahl Information über Ausbildungsbetrieb Gesprächsabschluss Probezeit Bei mehr als 2 Wochen Krankheit - Verlängerung der Probezeit möglich ( 13 BBiG) Verschiebung der Prüfung 29 (3) BBiG in Ausnahmefällen: Schwangerschaft, Krankheit, Tod näherer Angehörige Schlechte Leistungen NICHT!!! Zu erlernende Kompetenzen: Fachkompetenz: berufliche Qualifikationen wie z.b. Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrung Sozialkompetenz: fachübergreifende Qualifikation wie z.b. Teamfähigkeit und Persönlichkeit Methodenkompetenz: allgemeine Qualifikationen, die es ermöglichen sich Lerninhalte selbst anzueignen. Maßgebeendepsycho-physische Bereiche eines ganzeinheitlichen Lernprozesses: Kognetiv Wissen, Kenntnisse Psychomotorisch handling Seite 5 von 10

6 Affektiv - Verhaltensformen Taxonomie der Lernziele = Rangordnung der Lernziele Beendigung der Ausbildung Aufhebungsvertrag (im gegenseitigem Einvernehmen) Bestehen der Prüfung ( 14 BBiG) Ablauf der Vertragszeit Tod des Azubis Kündigung nach der Probezeit 15 BBiG a) durch den Auszubildenden nur fristlos aus wichtigem Grund (Erziehungsauftrag 6 (5) BBiG, Verhältnismäßgikeit) (Bedingung: schriftlich + innerhalb 2 Wochen nach Bekanntwerden) b) durch den Auzubi Frist von 4 Wochen Bei Aufgabe der Ausbildung Bei Beginn einer neuen Ausbildung Fristlos aus wichtigem Grund Bei Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters! Rechtssichere Abmahnung (mündlich mit Zeugen bzw. Schriftlich) Normalerweise reicht eine Abmahnung Verjährung nach 2 Jahren Keine Aufsummierung von Verfehlungen Beschreibung der Verfehlung / Grund (möglichst konkret) Beweise aufführen Verstoß Hinweis auf Vergehen gegen... Hinweis Verhalten ändern Mögliche Konsequenzen bei weiterem Fehlvergehen (nur in der selben Sache getrennte Vorfälle in getrennten Mahnungen) Hinweis am Ende: Ich habe die Abmahnung erhalten, gelesen und verstanden. Abmahnung + Kündigung auch den Erziehungsberechtigte Zeugnisse Berufsabschlusszeugnis (am letzten Schultag Abgangszeugnis bei 2 oder mehr fünfen oder 1er sechs, bei zwei fünfen Nachprüfung möglich) Prüfungszeugnis IHK 34 BBiG ca. 4 Wochen nach der Prüfung Ausbildungszeugnis durch den Arbeitgeber 8 BBiG Bei Ablauf der Ausbildungszeit Seite 6 von 10

7 Inhalte betriebliches Zeugnis Art der Ausbildung Dauer der Ausbildung einfaches Zeugniss (mind.) Ziel der Ausbildung MUSS Erworbende Fertigkeiten + Kenntnisse Führung Leistung Qualifiziertes Zeugnis (Zusatz) Besondere fachliche Eignung auf Verlangen Möglichst nach einzelnen Ausbildungsabschnitten eine Beurteilung schreiben, kann dann als Grundlage für das Zeugnis genutzt werden. Ausbildungsverkürzung / Anrechnung Verkürzung (vor Beginn der Lt. Anrechnungsverordnung Verkürzung um Ausbildung im Vertrag) Muss = keine Ausnahme Berufsgrundschuljahr im 1. Jahr gleichen Berufsfeld oder Berufsfachschule im gleichen Berufsfeld (Handelsschule) Soll = Ausnahmen Bei abgeschlossener ½ oder 1 Jahr Ausbildung Bei entsprechender Vorbildung (FOSR, FHSR, AHR) z.b. Realschule, Haupt 10B Höha, Klasse 12, Abitur Kann Wenn davon auszugehen ½ oder 1 Jahr ist, das die Ausbildung in kürzerer Zeit absolviert werden kkann Bei Verkürzung um 1 Jahr Beginn direkt im 2. Ausbildungsjahr Während der Ausbildung Bei besonderen Leistungen ( < 2,5) Antrag auf vorzeitige Zulassung durch Azubi ( 40 (1) BBiG) Verkürzung um ½ Jahr möglich Auch beides in Kombination möglich Berufsschule Nur Fahrtzeit von Schule zur Arbeit wird als Arbeitszeit gerechnet, also bei einem direkten Weg (Grundlage Rechtsurteile) Vom Religionsunterricht können sich Berufsschüler abmelden, Zeit wird jedoch nicht als Arbeitszeit angerechnet. Sport ist ein übliches Unterrichtsfach, ein Abmelden ist nicht möglich Seite 7 von 10

8 Allgemeine Schulpflicht (NRW 10 Jahre) Berufsschulpflicht (NRW bei Antritt noch nicht 21 Jahre alt bis Ende der Ausbildung) Bei eintritt bereits 21 = berufsschul berechtigt Klassenarbeiten zeigen lassen, ist rechtlich in Ordnung Empfehlung bei Problemfällen Fächer Berufsbezogen: AWL, ReWe... Berufsübergreifend: Sport, Religion, Deutsch Differenzierungskurse möglich Unterricht: Theoretische Inhalte werden vermittelt überwiegend Berufsschule Kognitiven + affektiven Unterweisung: Praktische Lerninhalte betriebliche Ausbildung Im konitiven, affektiven und psychomotorischen Bereich Hinweis gesetzliche Ausdrücke: Unverzüglich = so schnell es der Betriebsablauf zuläßt Vorgehensweise infrage kommende Ausbildungsplätze berufe herauszufinden: Geforderte Qualifikationen der Fachkräfte an den einzelnen Arbeitsplätzen ermitteln. Und das Anforderungsprofil erstellen: fachliche Qualifikation Verhaltensqualifikationen Begründung: Anforderungsprofile am Arbeitsplatz bzw. der Fachkräfte feststellen. Schaffen einer Grundlage für die Auswahl des/der Ausbildungsberufe/s. Maßnahmen: Gespräche,mit Fertigungsleitung/Meister/Fachkräften führen. Evtl. zukünftige Qualifikationen der Fachkräfte berücksichtigt sind. - Vergleichen der ermittelten Anforderungsprofile mit dem Angebot an Ausbildungsberufen. - Begründung: Auswahl möglicher Ausbildungsberufe - Maßnahmen: Besorgen einer Übersicht/des Verzeichnisses der Ausbildungsberufe. - Beschaffen der Ausbildungsordnung/en des/der einschlägigen ausgewählten Ausbildungsberufe/s - Kontakte zu Kammer und/oder Arbeitsamt usw. - Rechtsquellen: Ausbildungsordnung/en - Prüfen, welche/r Ausbildungsberuf/e dem/den Anforderungsprofileln entspricht/entsprechen oder zumindest am nächsten kommt/kommen Seite 8 von 10

9 - Evtl. ein erstes Gespräch mit dem Ausbildungsberater der zuständigen Stelle (z. B. IHK) führen - Auswahl des/der in Betracht kommenden Ausbildungsberufe/s Ist ein Unternehmen für die Ausbildung geeignet? Prüfen, ob das Unternehmen nach Art und Einrichtung für die vorgesehene Ausbildung geeignet ist: Prüfkriterien: - Können die geforderten Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden oder sind ergänzende Ausbildungsmaßnahmen außerhalb des Unternehmens erforderlich? - Stehen im Unternehmen geeignete Arbeitsplätze zur Verfügung, an denen die Ausbildung durchgeführt werden kann und die als Ausbildungsplätze in Betracht kommen? - Rechtsquelle: Berufsbildungsgesetz und Ausbildungsordnung/en - Prüfen, ob sich im Unternehmen außer Ihnen Personen befinden, die als Ausbilder in Betracht kommen. - Ist die geforderte persönliche und fachliche Eignung gegeben? Rechtsquellen: Berufsbildungsgesetz und Jugendarbeitsschutzgesetz (für eine Ausbildung von Jugendlichen). Gesichtspunkte für die Zahl der Auzubis: Ermitteln/Erfragen des zu erwartenden zusätzlichen Bedarfes an Fachkräften aufgrund der erwarteten Situation. Berücksichtigung der Altersstruktur der Beschäftigten und der Zahl der Fachkräfte in der Druckerei. Vergleich der Anzahl der möglichen Ausbildungsplätze mit dem ermittelten Bedarf an Auszubildenden. Zumutbarkeit der Anzahl der Auszubildenden für den/die als Ausbilder und Ausbildungsbeauftragten in Betracht kommende/n Person/en Festlegen der Zahl der Auszubildenden je Ausbildungsjahr. JArbSchG Geltungsbereich Bei der Festlegung der Beschäftigungszeit eines Auszubildenden ist das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) zu beachten. Es gilt für Beschäftigte unter 18 Jahren, hinsichtlich des Besuches der Berufsschule gilt es für alle berufsschulpflichtigen Auszubildenden. Arbeitszeit tägliche Arbeitszeit höchstens 8 Stunden wöchentliche Arbeitszeit höchstens 40 Stunden Seite 9 von 10

10 Schichtzeit (Anfang bis Ende einschl. Pausen) von höchstens 10 Stunden täglich fünf Tage Woche Berufsschulbesuch Arbeitgeber hat den Jugendlichen für den Berufsschulbesuch freizustellen Die Berufsschulzeit muß auf die Arbeitszeit angerechnet werden mehr als 5 Unterrichtsstunden Anrechnung voller Arbeitstag (1 x in der Woche) Berufsschulpflicht gilt für alle, die wenn sie ihre Lehre beginnen noch nicht 21 Jahre alt sind. Die Berufsschulzeit wird auf die 40-Std.-Woche angerechnet, nicht auf eine evtl. kürzere tarifliche Arbeitszeit. (Achtung seit neuerem andere Regelung bei über 18 - jährigen) Ruhepausen Dem Jugendlichen sind angemessene Ruhepausen von jeweils mindestens 15 Minuten Dauer zu gewähren. nach höchstens 4 ½ Std. Arbeitszeit bei mehr als 6 Std. Arbeitszeit 60 minütige Pause Pause frühstens 1 Std. nach Beginn bzw. spätestens 1 Std. vor Ende Samstags- / Sonntagsarbeit Im Einzelhandel können Jugendliche an Samstagen beschäftigt werden (Dafür entsprechende Freistellung in der Woche), in Industrie- und Handwerksbetrieben nicht. Sonntagsarbeit ist bis auf wenige Ausnahmen nicht gestattet (z. B. Krankenhaus) Berufsbildungsgesetz Das Ausbildungsverhältnis zwischen dem Ausbildenden und dem Auszubildenden wird im Berufsbildungsgesetz geregelt. Pflichten des Auszubildenden Der Auszubildende ist verpflichtet: aktive Lernpflicht (sich zu bemühen, das Ausbildungsziel zu erreichen) Weisungsgebundenheit (Weisungen des Ausbildenden zu folgen) Sorgfaltspflicht (mit ihm anvertrauten Gegenständen sorgfältig umzugehen) und Schweigepflicht (über Geschäftsgeheimnisse zu schweigen) Führen des Ausbildungsnachweises Pflichten des Ausbildenden Das BBiG verlangt vom Ausbildenden: die Ausbildungspflicht (Ausbildungsmittel kostenlos zur Verfügung zu stellen) Freistellungspflicht (Freistellung zum Berufsschulbesuch) Zum Führen des Ausbildungsnachweises anzuhalten Führsorgepflicht (charakterliche Förderung, Schutz vor sittlicher und körperlicher Gefährdung) Zeugnispflicht Vergütungspflicht Vielen Dank für den Download! Anregungen und Kritik bitte per Mail an: Weitere Informationen unter: Seite 10 von 10

Ohne Vertrag keine Ausbildung!

Ohne Vertrag keine Ausbildung! Ohne Vertrag keine Ausbildung! Wir haben einen Vertrag! Darin steht: Rechte und Pflichten von Auszubildenden FOLIE 1 Für welchen Beruf werden wir ausgebildet? Wie ist die Ausbildung sachlich und zeitlich

Mehr

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Inhalt: I. Verkürzung der Ausbildung Welche Richtzeiten gelten für die Verkürzung der Ausbildungszeit? Ist eine Mindestzeit in der Ausbildung erforderlich? Was muss

Mehr

Merkblatt zur Berufsausbildung im Beruf Pferdewirt/Pferdewirtin, insbesondere zum Abschluss von Berufsausbildungsverträgen

Merkblatt zur Berufsausbildung im Beruf Pferdewirt/Pferdewirtin, insbesondere zum Abschluss von Berufsausbildungsverträgen Geschäftsbereich 4 Berufsbildung, Fachschulen Stand: Januar 2015 Merkblatt zur Berufsausbildung im Beruf Pferdewirt/Pferdewirtin, insbesondere zum Abschluss von Berufsausbildungsverträgen Die Landwirtschaftskammer

Mehr

Wie lang ist eigentlich ein Berufsschultag? Wissenswertes rund um den Berufsschulbesuch

Wie lang ist eigentlich ein Berufsschultag? Wissenswertes rund um den Berufsschulbesuch Wie lang ist eigentlich ein Berufsschultag? Wissenswertes rund um den Berufsschulbesuch Inhalt: Seite 1 Grundsätzliches / Schulpflicht 1.1. Unerlaubtes Fernbleiben von der Berufsschule 1 1.1.1. Auf Veranlassung

Mehr

Präsentationskonzept zur praktischen Ausbildereignungsprüfung

Präsentationskonzept zur praktischen Ausbildereignungsprüfung Präsentationskonzept zur praktischen Ausbildereignungsprüfung gemäß AEVO Thema: Erfassung und Auswertung einer Bilanz in Bank21 Ausbildungsberuf: Bankkauffrau/-mann Erstellt von: Datum: Mxxx Müller Alte

Mehr

Empfehlungen zur Ausbildung von Berufskraftfahrer/-innen

Empfehlungen zur Ausbildung von Berufskraftfahrer/-innen Empfehlungen zur Ausbildung von Berufskraftfahrer/-innen Das Speditionsgewerbe in Nord Westfalen steht angesichts der demografischen Entwicklung und des zunehmenden Wettbewerbs um Fachkräfte vor großen

Mehr

Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Düsseldorf

Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Düsseldorf Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Der Outlook-Ausbildungsplaner ist eine Datei, welche insgesamt 67

Mehr

Informationen über die Berufsausbildung zur Pharmazeutischen-Kaufmännischen Assistentin (PKA)

Informationen über die Berufsausbildung zur Pharmazeutischen-Kaufmännischen Assistentin (PKA) Informationen über die Berufsausbildung zur Pharmazeutischen-Kaufmännischen Assistentin (PKA) Ansprechpartner bei der Apothekerkammer Bremen: Homepage: Sybille Kulpok Bürgermeister-Smidt-Str. 16, 28195

Mehr

Welche Höchstausbildungszeit ist als Bezugsgröße bei der Berücksichtung der Berufsschulzeit zugrunde zu legen?

Welche Höchstausbildungszeit ist als Bezugsgröße bei der Berücksichtung der Berufsschulzeit zugrunde zu legen? Anrechnung der Berufsschulzeit auf die betriebliche Ausbildungszeit bei volljährigen Auszubildenden Wie hat die Berücksichtigung der Berufsschulzeiten bei erwachsenen Lehrlingen zu erfolgen? In der Beratungspraxis

Mehr

Das Ausbildungswesen

Das Ausbildungswesen Das Ausbildungswesen weil gut ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte für die Ausübung des Berufes der Rechtsanwälte unentbehrlich sind und jungen Leuten durch die Ausbildung die Chance zur Tätigkeit

Mehr

Unterweisungsprobe zur Eignungsprüfung der Ausbilder (nach AEVO)

Unterweisungsprobe zur Eignungsprüfung der Ausbilder (nach AEVO) Unterweisungsprobe zur Eignungsprüfung der Ausbilder (nach AEVO) Von Otmar Meier Maienbreite 21 92318 Neumarkt I. Allgemeine Angaben Bezeichnung der zuständigen Stelle, bei der die Unterweisungsprobe vorgelegt

Mehr

Kaufmann für Büromanagement/ Kauffrau für Büromanagement

Kaufmann für Büromanagement/ Kauffrau für Büromanagement AUSBILDUNG U G GESTALTEN G S Kaufmann für Büromanagement/ Kauffrau für Büromanagement mit CD-ROM 4 Inhalt Inhalt Vorwort... 3 A Der neue Ausbildungsberuf... 7 1 Der Beruf im Überblick... 8 2 Der Europass

Mehr

Muster KOOPERATIONSVERTRAG

Muster KOOPERATIONSVERTRAG Ggf. Logo TrialNet Muster KOOPERATIONSVERTRAG Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken - VAmB Name des Berufsbildungswerkes Adresse Telefon Fax Email: Internetseite: A. Kooperationsvertrag Zwischen

Mehr

Richtlinie zur Führung von Berichtsheften

Richtlinie zur Führung von Berichtsheften Richtlinie zur Führung von Berichtsheften Aktualisierte Auflage 2013 Richtlinie zur Führung von Berichtsheften der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Präambel Das Berichtsheft ist

Mehr

22. Auslandsaufenthalt

22. Auslandsaufenthalt 22. Auslandsaufenthalt Die Ausbildung kann jetzt bis zu einem Viertel der Ausbildungszeit im Ausland erfolgen, wenn dies dem Ausbildungsziel dient ( 2 Abs. 3 BBiG). Beträgt die Dauer des Ausbildungsabschnittes

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Übersicht Muster und Rechtstexte im Internet... 7 Abkürzungsverzeichnis... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Übersicht Muster und Rechtstexte im Internet... 7 Abkürzungsverzeichnis... 15 Inhaltsverzeichnis 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Übersicht Muster und Rechtstexte im Internet... 7 Abkürzungsverzeichnis... 15 Abmahnung (Lenz)... 19 Akkordarbeit/Akkordlohn (Lenz)... 23 Allgemeines

Mehr

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG 129 VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG Titel: Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Abkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit / zur Teilzeitausbildung

Mehr

Ausbildungsverhältnisse in der Landwirtschaft. Rechtsanwalt Alexander Wagner, Leipzig

Ausbildungsverhältnisse in der Landwirtschaft. Rechtsanwalt Alexander Wagner, Leipzig Ausbildungsverhältnisse in der Landwirtschaft Rechtsanwalt Alexander Wagner, Leipzig Überblick Berufsausbildungsvertrag Abschluss Inhalt wichtiges Probezeit Abmahnungen Kündigung und Beendigung Abschluss

Mehr

Berufsausbildungsvertrag

Berufsausbildungsvertrag Berufsausbildungsvertrag Handwerkskammer Rheinhessen Handwerkskammer Rheinhessen, Dagobertstr. 2, 55116 Mainz Informationen zum Berufsausbildungsvertrag: Lehrlingsrolle - Telefon 0 61 31/99 92-59 o. -33

Mehr

Brücke in die Berufsausbildung

Brücke in die Berufsausbildung Informationen für Arbeitgeber Brücke in die Berufsausbildung Betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) Was ist eine Einstiegsqualifizierung? Die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) beinhaltet ein

Mehr

BBiG-Handlungshilfe. Das neue Berufsbildungsgesetz für die betriebliche Praxis der JAV

BBiG-Handlungshilfe. Das neue Berufsbildungsgesetz für die betriebliche Praxis der JAV BBiG-Handlungshilfe Das neue Berufsbildungsgesetz für die betriebliche Praxis der JAV Inhalt: 1. Berufsbildungsgesetz Um was geht es? 5 2. Die Reform des Berufsbildungsgesetzes: Was hat sich geändert?

Mehr

Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten?

Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten? Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten? Gesetzliche Bestimmungen und vertragliche Vereinbarungen 24. Februar 2010, IHK Potsdam 2 Abs. 3 BBiG Berufsbildungsgesetz (BBiG) Teile der Berufsausbildung können

Mehr

M e r k b l a t t z u r f a c h p r a k t i s c h e n A u s b i l d u n g i m B e t r i e b

M e r k b l a t t z u r f a c h p r a k t i s c h e n A u s b i l d u n g i m B e t r i e b M e r k b l a t t z u r f a c h p r a k t i s c h e n A u s b i l d u n g i m B e t r i e b Praktikantenstatus Die Fachoberschülerin / der Fachoberschüler ist zugleich Praktikantin / Praktikant. Sie /

Mehr

dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m)

dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m) dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m) Unser Ausbildungsangebot Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, mit der erfolgreichen Beendigung der Schullaufbahn haben Sie den ersten großen Meilenstein

Mehr

Arbeitsrecht. Inhalte der Unterrichtseinheit II.16

Arbeitsrecht. Inhalte der Unterrichtseinheit II.16 Inhalte der Unterrichtseinheit II.16 - der Arbeitsvertrag - allgemeine Arbeitsbedingungen - Arbeitszeit - Vergütung - Urlaub und Arbeitsbefreiung - Beendigung des Arbeitsverhältnisses - Geltungsbereich

Mehr

Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6

Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6 Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6 Mustervertrag Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt zwischen deutschem und ausländischem Betrieb sowie dem/der Auszubildenden

Mehr

Durchführungshinweise zur Ausbildung im Ausbildungsberuf. Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. in der öffentlichen Verwaltung in Hessen

Durchführungshinweise zur Ausbildung im Ausbildungsberuf. Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. in der öffentlichen Verwaltung in Hessen Durchführungshinweise zur Ausbildung im Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement in der öffentlichen Verwaltung in Hessen Zur Durchführung der Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur

Mehr

Antrag auf Eintragung / Berufsausbildungsvertrag

Antrag auf Eintragung / Berufsausbildungsvertrag Antrag auf Eintragung / Berufsausbildungsvertrag Bitte reichen Sie folgende Formularseiten bei uns ein: 1. Antrag auf Eintragung Der Antrag auf Eintragung besteht aus zwei Seiten. Ohne die vollständig

Mehr

Tipps und Hilfen für Ausbildungsbetriebe

Tipps und Hilfen für Ausbildungsbetriebe Tipps und Hilfen für Ausbildungsbetriebe Potenzielle Ausbildungsbetriebe müssen bestimmte Rahmenbedingungen und Vorschriften berücksichtigen, wenn sie Ausbildungsbetrieb werden wollen, aber bisher noch

Mehr

Mobilität in der dualen Ausbildung

Mobilität in der dualen Ausbildung Mobilität in der dualen Ausbildung Ausgangslage und Rahmenbedingungen 30. Juni 2010, IHK Karlsruhe Die Mobilität zu Lernzwecken darf nicht die Ausnahme sein, wie dies gegenwärtig der Fall ist. Sie sollte

Mehr

Berufsbildende Schulen 1 Aurich

Berufsbildende Schulen 1 Aurich Berufsbildende Schulen 1 Aurich Am Schulzentrum 15, 26605 Aurich * Tel. 04941 925101 * Fax 04941 925177 * E-Mail info@bbs1-aurich.de Internet www.bbs1-aurich.de Geburtsdatum: Telefon-Nr.: E-Mail: Anmeldung

Mehr

Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler

Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler Zwischen Praktikumsbetrieb: und Praktikantin/Praktikant: Name Praktikantenbetreuer/in Straße Ort Telefon Fax E-Mail Vorname Name Straße

Mehr

Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen des Dualen Studiums

Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen des Dualen Studiums Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen des Dualen Studiums ung Sozialwesen am 14.11.2013, Referent Günther Jung www.dhbw-stuttgart.de Grundsätzliches: Für das Duale Studium gilt nicht das Berufsbildungsgesetz

Mehr

5 Ausbildungsrahmenplan (im Wortlaut) mit Erläuterungen

5 Ausbildungsrahmenplan (im Wortlaut) mit Erläuterungen Medizinische Fachangestellte.qxd 10.10.2006 15:37 Seite 31 Kapitel 5 31 5 Ausbildungsrahmenplan (im Wortlaut) mit Erläuterungen 5.1 Sachliche Gliederung der Ausbildung In der nachfolgenden Tabelle sind

Mehr

Ausarbeitung zur Präsentation

Ausarbeitung zur Präsentation Ausarbeitung zur Präsentation im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung Beruf: Industriekauffrau / Industriekaufmann Thema: Angebote nach betriebsbedingten Kriterien vergleichen und optimal auswählen Sophie

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

Lernfeld/Fach: Sozialkunde Thema: Kündigungsschutz, Mutterschutz, Schutz bestimmter Personengruppen

Lernfeld/Fach: Sozialkunde Thema: Kündigungsschutz, Mutterschutz, Schutz bestimmter Personengruppen Mutterschutz Aufgabe 1 Welche Personengruppe genießt einen besonderen gesetzlichen Kündigungsschutz? a) Prokuristen b) Auszubildende während der Probezeit c) Handlungsbevollmächtigte d) Werdende Mütter

Mehr

Arbeitsrecht: Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Arbeitsrecht: Beendigung des Arbeitsverhältnisses Arbeitsrecht: Beendigung des Arbeitsverhältnisses Dieses Dokument wurde im Rahmen der Weiterbildung zum Handelsfachwirt von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt) ausgedruckt

Mehr

Informationen für den Praktikumsbetrieb

Informationen für den Praktikumsbetrieb Berufsbildende Schulen 1 Aurich Fachoberschule Wirtschaft Am Schulzentrum 15 26605 Aurich Tel 04941 925 101 Fax 04941 925 177 E-Mail: info@bbs1-aurich.de Internet: www.bbs1-aurich.de Praktikum als Zugangsvoraussetzung

Mehr

AUSBILDEN ABER RICHTIG! Der Weg in die Ausbildung - Informationen für Unternehmen

AUSBILDEN ABER RICHTIG! Der Weg in die Ausbildung - Informationen für Unternehmen - 1 - AUSBILDEN ABER RICHTIG! Der Weg in die Ausbildung - Informationen für Unternehmen Sie möchten ausbilden? Eine gute Entscheidung! Denn damit sichern Sie sich Ihren Fachkräftenachwuchs für die Zukunft.

Mehr

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Ausbildung + Fach-Abi Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Doppelqualifikation mit Ausbildung + Fach-Abi: Berufsausbildung + Fachhochschulreife Ausbildung + Fach-Abi:

Mehr

Der Arbeitsvertrag Überblick

Der Arbeitsvertrag Überblick Folie 1 von 6 Der Arbeitsvertrag Überblick private Unternehmen öffentliche Unternehmen Arbeitgeber (AG) Arbeitnehmer (AN) Ziel: gegen Bezahlung eine Leistung erbringen Form: mündlicher, schriftlicher und

Mehr

-1- Praktikantenvertrag. zwischen... ... ... ... ... - im folgenden Studierender genannt -

-1- Praktikantenvertrag. zwischen... ... ... ... ... - im folgenden Studierender genannt - -1- Praktikantenvertrag zwischen......... - im folgenden Kooperationsunternehmen genannt - und Herrn/Frau......... - im folgenden Studierender genannt - wird folgender Vertrag geschlossen: 1. Gegenstand

Mehr

Ausbildungsvertrag für das Praxisbezogene [] Studienprojekt 1 1 [] Studienprojekt 2 1 [] Studienprojekt 3 1

Ausbildungsvertrag für das Praxisbezogene [] Studienprojekt 1 1 [] Studienprojekt 2 1 [] Studienprojekt 3 1 Ausbildungsvertrag für das Praxisbezogene [] Studienprojekt [] Studienprojekt [] Studienprojekt Für Studierende an der Hochschule Kempten - nachfolgend Hochschule genannt des Bachelorstudiengangs Soziale

Mehr

Verordnungüber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin

Verordnungüber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin Verordnungüber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin Vom 30. Juni 1999 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.2des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I.

Mehr

Ich bin Flexibilität. Flexibilität ist SWM. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Flexibilität. Flexibilität ist SWM. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin Flexibilität. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: 1. September 3 Jahre Berufsschule: Städtische Berufsschule für Informationstechnik, München Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende

Mehr

Für das 1. Schulhalbjahr wird zwischen der Praktikumseinrichtung und der Praktikantin / dem Praktikanten. Vorname. Straße. Wohnort.

Für das 1. Schulhalbjahr wird zwischen der Praktikumseinrichtung und der Praktikantin / dem Praktikanten. Vorname. Straße. Wohnort. Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler an der Konrad-Zuse-Schule in Hünfeld und Hilders Für das 1. Schulhalbjahr zwischen der Praktikumseinrichtung und der Praktikantin / dem

Mehr

Bring Energie in Dein Leben. Kaufmann/-frau für Büromanagement

Bring Energie in Dein Leben. Kaufmann/-frau für Büromanagement Bring Energie in Dein Leben. Kaufmann/-frau für Büromanagement Das Berufsfeld Sie sind ein Kommunikationstalent? Sie arbeiten gern im Team? Sie lieben es zu koordinieren und zu organisieren? Sie suchen

Mehr

Ausführliches Beispiel einer Unterweisungsprobe nach der Vier-Stufen-Methode für die Ausbildereignungsprüfung

Ausführliches Beispiel einer Unterweisungsprobe nach der Vier-Stufen-Methode für die Ausbildereignungsprüfung Ausführliches Beispiel einer Unterweisungsprobe nach der Vier-Stufen-Methode für die Ausbildereignungsprüfung Grundlegendes zur Unterweisungsprobe können Sie im Kompendium Die Ausbildereignungsprüfung

Mehr

Anmeldung für das Schuljahr 2015/2016

Anmeldung für das Schuljahr 2015/2016 Schulstraße 55, 26506 Norden Telefon: 04931 93370, Fax: 04931 933750 Email: post@bbsnorden.de www.bbsnorden.de Anmeldung für das Schuljahr 2015/2016 Fu r folgende Schulformen melden Sie sich bitte in der

Mehr

IZW-EXTRAAusgabe. Sonderausgabe für Abonnenten des Beratungsbriefs Arbeitgeber Persönlich www.ag-persönlich.de EXTRA-Ausgabe

IZW-EXTRAAusgabe. Sonderausgabe für Abonnenten des Beratungsbriefs Arbeitgeber Persönlich www.ag-persönlich.de EXTRA-Ausgabe 2012 InformationsZentrum für die Wirtschaft IZW-EXTRAAusgabe Sonderausgabe für Abonnenten des Beratungsbriefs Arbeitgeber Persönlich www.ag-persönlich.de EXTRA-Ausgabe Ihr Fahrplan rund um die Berufsausbildung

Mehr

Ausbildung der Ausbilder

Ausbildung der Ausbilder 1. Thema der Unterweisung... 2 2. Ausgangssituation... 2 2.1. Vorstellung des Ausbildungsberufs... 2 2.2. Vorstellung des Auszubildenden... 3 2.3. Vorkenntnisse... 3 3. Lernzielbestimmung... 3 3.1. Begriffliche

Mehr

Koblenz Starke Wirtschaft. Starke Region. Auszeichnung Hervorragender Ausbildungsbetrieb der Hotellerie und Gastronomie

Koblenz Starke Wirtschaft. Starke Region. Auszeichnung Hervorragender Ausbildungsbetrieb der Hotellerie und Gastronomie Koblenz Starke Wirtschaft. Starke Region. Auszeichnung Hervorragender Ausbildungsbetrieb der Hotellerie und Gastronomie Vorwort Inhaltsübersicht 1. Überblick Vorwort 1. Überblick Die Industrie- und Handelskammern

Mehr

Kompetenztraining Bork

Kompetenztraining Bork K o o p e r a t i o n s v e r t r a g über die Durchführung der Ausbildung gemäß dem Altenpflegegesetz (Stand: 28.03.2003) Gültig ab 01. August 2003 Träger der praktischen Ausbildung im Folgenden genannt

Mehr

Abschlussprüfung. Sommer 2013

Abschlussprüfung. Sommer 2013 Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen - GeoSN zuständige Stelle nach 73 BBiG Abschlussprüfung Sommer 2013 nach 37 BBiG und POGIT im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker / Vermessungstechnikerin

Mehr

5) Eignung des Betriebes. Robert Johnen 03.04.14 Seite 1/30 D:\robert\Documents\AuW\AEVO\Handlungsfeld 1\5 Eignug Betrieb.odp

5) Eignung des Betriebes. Robert Johnen 03.04.14 Seite 1/30 D:\robert\Documents\AuW\AEVO\Handlungsfeld 1\5 Eignug Betrieb.odp 5) Eignung des Betriebes Robert Johnen 03.04.14 Seite 1/30 Leitfragen Welche Anforderungen werden an Betriebe gestellt, damit diese für die Ausbildung geeignet sind? Welche Lernorte werden in der betrieblichen

Mehr

Kaufmännische Schulen Hausach

Kaufmännische Schulen Hausach Kaufmännische Schulen Hausach Gustav-Rivinus-Platz 1 77756 Hausach Telefon 07831 96920-0 Telefax 07831 96920-20 e-mail ks.hausach@ortenaukreis.de home-page www.ks-hausach.de Vollzeitschule Dreijähriges

Mehr

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster)

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster) Anlage 1 zu 6 der Allgemeinen Praktikumordnung der HTW Dresden A 1 P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster) Zwischen... Firma - Behörde - Einrichtung... Bezeichnung - Anschrift - Fernsprecher vertreten

Mehr

Berufsausbildung von A - Z

Berufsausbildung von A - Z STEUERBERATERKAMMER MÜNCHEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS Berufsausbildung von A - Z im Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte/r 3. Auflage Nederlinger Straße 9 80638 München Telefon (089) 15 79

Mehr

Sofern Sie Ihre AEVO-Ausbilderprüfung noch vor sich haben und sich an diesem Konzept orientieren wollen, sollten Sie Folgendes wissen:

Sofern Sie Ihre AEVO-Ausbilderprüfung noch vor sich haben und sich an diesem Konzept orientieren wollen, sollten Sie Folgendes wissen: Hinweis: Das folgende Unterweisungs-Konzept stammt von einem Teilnehmer meiner AdA-Seminare (AdA = 'Ausbildung der Ausbilder' / Seminar zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung nach AEVO). Ich

Mehr

Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung Höhere Handelsschule (HH) Höhere Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung (BW)

Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung Höhere Handelsschule (HH) Höhere Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung (BW) Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung Höhere Handelsschule (HH) Aufnahmevoraussetzung Fachoberschulreife durch Abschluss: Realschule Gesamtschule Klasse 10 Hauptschule 10b Berufsfachschule

Mehr

Deine Zukunft Deine Chance bei der GTÜ als. Industriekaufmann (m/w)

Deine Zukunft Deine Chance bei der GTÜ als. Industriekaufmann (m/w) Start up Deine Zukunft Deine Chance bei der GTÜ als Industriekaufmann (m/w) Wer ist die GTÜ? Qualität und Servicebereitschaft haben uns in nur zwei Jahrzehnten zur bekanntesten Überwachungsorganisation

Mehr

Bundestierärztekammer e. V. Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

Bundestierärztekammer e. V. Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische/r Fachangestellte/r Bundestierärztekammer e. V. Stand: Juli 2013 Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische/r Fachangestellte/r zwischen (im Folgenden Praxisinhaber genannt) und (im Folgenden Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

Mehr

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin Zukunft. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: 1. September 3 Jahre Berufsschule: Städtische Berufsschule für Informationstechnik, München Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im

Mehr

Bildung und Forschung Referat Öffentlichkeitsarbeit 53170 Bonn

Bildung und Forschung Referat Öffentlichkeitsarbeit 53170 Bonn Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Referat Öffentlichkeitsarbeit 53170 Bonn Telefax: (0228) 57 39 17 E-mail: information@bmbf.bund400.de Internet: http://www.bmbf.de 29., aktualisierte

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel vom 14. Januar 1987 (BGBI. I S. 153 vom 22. Januar 1987) Aufgrund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.

Mehr

3. Beendigung des Arbeitsverhältnisses

3. Beendigung des Arbeitsverhältnisses 3. Beendigung des Arbeitsverhältnisses 3.1 Beendigungsarten Bürgerliches Gesetzbuch BGB 620 Beendigung des Dienstverhältnisses (1) Das Dienstverhältnis endigt mit dem Ablauf der Zeit, für die es eingegangen

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Duales Master-Studium mit vertiefter Praxis an der OTH Regensburg

Duales Master-Studium mit vertiefter Praxis an der OTH Regensburg Allgemeine Hinweise zum Muster-Bildungsvertrag Duales Master-Studium mit vertiefter Praxis an der OTH Regensburg ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf Schulleiter: Oberstudiendirektor Ulrich Rehbock, Tel.: 02581/925-0 FAX: 02581/925-24 E-mail: info@paul-spiegel-berufskolleg.eu

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

Welche Wirkung hat ein Aufhebungsvertrag? Durch einen Aufhebungsvertrag wird das Berufsausbildungsverhältnis beendet.

Welche Wirkung hat ein Aufhebungsvertrag? Durch einen Aufhebungsvertrag wird das Berufsausbildungsverhältnis beendet. Erläuterungen zum Aufhebungsvertragsmuster Welche Wirkung hat ein Aufhebungsvertrag? Durch einen Aufhebungsvertrag wird das Berufsausbildungsverhältnis beendet. Wann kann das Berufsausbildungsverhältnis

Mehr

1. Überstunden. a) Pflicht:

1. Überstunden. a) Pflicht: 1. Überstunden 1 a) Pflicht: Auch im normalen Arbeitsverhältnis ist der Arbeitgeber (ArbGeb) nicht bereits aufgrund seines Weisungsrechtes ( 106 GewO) berechtigt, den Arbeitnehmer (ArbN) zu Überstunden

Mehr

Arbeitsvertrag. und. Vermögenswirksame Leistungen werden ab in Höhe von gezahlt.

Arbeitsvertrag. und. Vermögenswirksame Leistungen werden ab in Höhe von gezahlt. Arbeitsvertrag und (im folgenden ) (im folgenden Arbeitnehmer) Grundlage dieses Arbeitsvertrages sind die gesetzlichen Bestimmungen und die folgenden Vereinbarungen zwischen und Arbeitnehmer. Das Arbeitsverhältnis

Mehr

Hinweise zur Handhabung der Prüfungsanmeldung "Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende" - Englisch

Hinweise zur Handhabung der Prüfungsanmeldung Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende - Englisch Hinweise zur Handhabung der Prüfungsanmeldung "Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende" - Englisch Inhalt Dieses PDF-Dokument besteht aus zwei Teilen: 1. Hinweise zur Handhabung

Mehr

Beschäftigung von Minderjährigen

Beschäftigung von Minderjährigen Beschäftigung von Minderjährigen Möglichkeit und Grenzen der Beschäftigung Ihr Ansprechpartner: Ass. Robert Neuhaus Telefon: 02 03-28 21-346 Telefax: 02 03-2 65 33 1. Stundenweise Beschäftigung von schulpflichtigen

Mehr

Fragen und Antworten zur Einstiegsqualifizierung

Fragen und Antworten zur Einstiegsqualifizierung Fragen und Antworten zur Einstiegsqualifizierung 1. Welche Zielgruppe hat die Einstiegsqualifizierung? Die Einstiegsqualifizierung ist ein Angebot der Wirtschaft an junge Menschen mit aus individuellen

Mehr

Insolvenz des Ausblidungsbetriebes bzw. Bildungsträgers Was nun?

Insolvenz des Ausblidungsbetriebes bzw. Bildungsträgers Was nun? Insolvenz des Ausblidungsbetriebes bzw. Bildungsträgers Was nun? Seminar bei der Staatlichen Fortbildungsstätte Reinhardtsgrimma am 27.10.2011 Referent: Rechtsanwalt Alexander Wagner Inhaltsverzeichnis

Mehr

Deine Rechte in der Ausbildung. Tipps für den Berufsstart und die Berufsausbildung

Deine Rechte in der Ausbildung. Tipps für den Berufsstart und die Berufsausbildung Deine Rechte in der Ausbildung Tipps für den Berufsstart und die Berufsausbildung Inhaltsverzeichnis 01 Berufsausbildung: Tipps und Tricks rund um die Ausbildung 4 02 Mitbestimmung in Betrieb und Berufsschule:

Mehr

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6 Personalwirtschaft Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Teil 6 Inhaltsangabe Einführung Grundlagen der Personalwirtschaft Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalführung Personalbeurteilung

Mehr

Duale Ausbildung sichtbar gemacht

Duale Ausbildung sichtbar gemacht Duale Ausbildung sichtbar gemacht Duale Ausbildung sichtbar gemacht 1 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Aufgaben: Bildung Forschung Innerhalb der Bundesregierung Gesamtverantwortung für

Mehr

Meine Rechte als Azubi

Meine Rechte als Azubi Meine Rechte als Azubi NEUE JIZ-Adresse: -> Sendlinger Straße 7 Endlich einen Ausbildungsplatz...aber was, wenn aus dem Traumjob ein Albtraum wird? Welche Pflichten und vor allem welche Rechte hast du

Mehr

Duale Ausbildung sichtbar gemacht

Duale Ausbildung sichtbar gemacht Duale Ausbildung sichtbar gemacht Duale Ausbildung sichtbar gemacht 1 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Aufgaben: Bildung Forschung Innerhalb der Bundesregierung Gesamtverantwortung für

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Mustervertrag Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Studiengang Lehramt an Mittelschulen (Staatsexamen) in Dresden Angebot-Nr. 00635219 Angebot-Nr. 00635219 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Termin Permanentes Angebot Tageszeit Ort Regelstudienzeit:

Mehr

Hotel- und Gastronomieschule

Hotel- und Gastronomieschule Weltweit Qualität und Service Ihre Ansprechpartner Die Gastronomie bietet ein breites und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. So gehören die Betreuung und Beratung von Gästen sowie Koordination und Organisation

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Die Kündigung im Arbeitsrecht

Die Kündigung im Arbeitsrecht Die Kündigung im Arbeitsrecht Der Begriff der Kündigung Ein Arbeitsverhältnis kann auf unterschiedliche Weise enden. Eine Möglichkeit ist die Kündigung, mit der einer von zwei Vertragspartnern (Arbeitnehmer

Mehr

s Sparkasse Informationen zur Potenzialanalyse für die Berufsausbildung Bankkaufmann / Bankkauffrau

s Sparkasse Informationen zur Potenzialanalyse für die Berufsausbildung Bankkaufmann / Bankkauffrau s Sparkasse Informationen zur Potenzialanalyse für die Berufsausbildung Bankkaufmann / Bankkauffrau Bewerberauswahl in der Sparkassen- Finanzgruppe: objektiv fair aussagestark transparent. Potenzialanalyse

Mehr

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ausbildungsbeginn: 1. September Ich bin Zukunft. Ausbildungsdauer: Berufsschule: 2 ½ Jahre Staatliche Berufsschule, Dachau Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst (TVAöD).

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Die Reform der beruflichen Bildung. Gegenüberstellung des Berufsbildungsgesetzes 2005 und des Berufsbildungsgesetzes 1969

Die Reform der beruflichen Bildung. Gegenüberstellung des Berufsbildungsgesetzes 2005 und des Berufsbildungsgesetzes 1969 Die Reform der beruflichen Bildung Gegenüberstellung des Berufsbildungsgesetzes 2005 und des Berufsbildungsgesetzes 1969 Materialien zur Reform der beruflichen Bildung Herausgegeben vom Bundesministerium

Mehr

Master of Education und dann?

Master of Education und dann? Master of Education und dann? Der Übergang in den Vorbereitungsdienst Vortrag an der Universität Braunschweig am 09.07.2014 1 Bewerbung Termine und Fristen Zulassung, Zuweisung und Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Mehr

Leitfaden zur Berufsausbildung

Leitfaden zur Berufsausbildung Handwerk > Bildung Beratung Leitfaden zur Berufsausbildung Hinweise für Ausbildungsbetriebe Der Leitfaden zur Berufsausbildung ist eine Zusammenstellung aller wichtigen Informationen, die im Rahmen der

Mehr

Praktikant/innen-Arbeitsvertrag

Praktikant/innen-Arbeitsvertrag Praktikant/innen-Arbeitsvertrag Arbeitgeber/in: Telefon: Arbeitnehmer/in: Geburtsdatum: Besuchte Schule: Jahrgang/Klasse: Gesetzliche Vertreter/in: Telefon: 1 Zur Erfüllung des im Lehrplan vorgeschriebenen

Mehr

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN Bischöfliche Realschule S C H U L V E R T R A G Zwischen dem Bistum Münster als Schulträger der Liebfrauenschule Nottuln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch

Mehr