Ziel des Spiels: Ziel des Spiels: Düsseldorf ²1987, S.9)

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2 Sensis-Spiel Spiel Diakonie AutorInnen: Martina Löffert, Marburg Thomas Dilger, Ahnatal Ziel des Spiels: Bei diesem Gesellschaftsspiel werden allen SpielerInnen interessante Fragen zum Thema Nächstenliebe (anderen helfen, anderen beistehen) gestellt. Die SpielerInnen müssen dabei klären, inwieweit sie selbst bereit sind, anderen zu helfen oder in anderer Weise beizustehen. Außerdem sollen sie erraten, wie die Fragen von den MitspielerInnen beantwortet werden. Sie lernen sich dabei selbst besser kennen. Sie entwickeln Verständnis für andere und lernen sie einzuschätzen. Das Spiel fordert Toleranz und Kontaktbereitschaft heraus und fördert damit die Sympathie der MitspielerInnen untereinander. (Peter Lauster, Sensis. Sich selbst und andere besser kennen lernen, Düsseldorf ²1987, S.9) Je nach Sprachfähigkeit der SpielerInnen kann man sie animieren, die gegebenen Antworten in den Kleingruppen miteinander zu besprechen. Sensis-Spiel Spiel Diakonie AutorInnen: Martina Löffert, Marburg Thomas Dilger, Ahnatal Ziel des Spiels: Bei diesem Gesellschaftsspiel werden allen SpielerInnen interessante Fragen zum Thema Nächstenliebe (anderen helfen, anderen beistehen) gestellt. Die SpielerInnen müssen dabei klären, inwieweit sie selbst bereit sind, anderen zu helfen oder in anderer Weise beizustehen. Außerdem sollen sie erraten, wie die Fragen von den MitspielerInnen beantwortet werden. Sie lernen sich dabei selbst besser kennen. Sie entwickeln Verständnis für andere und lernen sie einzuschätzen. Das Spiel fordert Toleranz und Kontaktbereitschaft heraus und fördert damit die Sympathie der MitspielerInnen untereinander. (Peter Lauster, Sensis. Sich selbst und andere besser kennen lernen, Düsseldorf ²1987, S.9) Je nach Sprachfähigkeit der SpielerInnen kann man sie animieren, die gegebenen Antworten in den Kleingruppen miteinander zu besprechen. Sensis-Spiel Spiel Diakonie AutorInnen: Martina Löffert, Marburg Thomas Dilger, Ahnatal Ziel des Spiels: Bei diesem Gesellschaftsspiel werden allen SpielerInnen interessante Fragen zum Thema Nächstenliebe (anderen helfen, anderen beistehen) gestellt. Die SpielerInnen müssen dabei klären, inwieweit sie selbst bereit sind, anderen zu helfen oder in anderer Weise beizustehen. Außerdem sollen sie erraten, wie die Fragen von den MitspielerInnen beantwortet werden. Sie lernen sich dabei selbst besser kennen. Sie entwickeln Verständnis für andere und lernen sie einzuschätzen. Das Spiel fordert Toleranz und Kontaktbereitschaft heraus und fördert damit die Sympathie der MitspielerInnen untereinander. (Peter Lauster, Sensis. Sich selbst und andere besser kennen lernen, Düsseldorf ²1987, S.9) Je nach Sprachfähigkeit der SpielerInnen kann man sie animieren, die gegebenen Antworten in den Kleingruppen miteinander zu besprechen. Sensis-Spiel Spiel Diakonie AutorInnen: Martina Löffert, Marburg Thomas Dilger, Ahnatal Ziel des Spiels: Bei diesem Gesellschaftsspiel werden allen SpielerInnen interessante Fragen zum Thema Nächstenliebe (anderen helfen, anderen beistehen) gestellt. Die SpielerInnen müssen dabei klären, inwieweit sie selbst bereit sind, anderen zu helfen oder in anderer Weise beizustehen. Außerdem sollen sie erraten, wie die Fragen von den MitspielerInnen beantwortet werden. Sie lernen sich dabei selbst besser kennen. Sie entwickeln Verständnis für andere und lernen sie einzuschätzen. Das Spiel fordert Toleranz und Kontaktbereitschaft heraus und fördert damit die Sympathie der MitspielerInnen untereinander. (Peter Lauster, Sensis. Sich selbst und andere besser kennen lernen, Düsseldorf ²1987, S.9) Je nach Sprachfähigkeit der SpielerInnen kann man sie animieren, die gegebenen Antworten in den Kleingruppen miteinander zu besprechen.

3 Einsatz des Spiels: Es eignet sich zur Vertiefung im Rahmen des Themas Diakonie oder des Themas Nächstenliebe. Bevor man die Spielregel erklärt, sollte man die KonfirmandInnen (SchülerInnen) über das Ziel des Spieles aufklären und sie darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, richtige Antworten zu geben, sondern ehrlich zu antworten. Einsatz des Spiels: Es eignet sich zur Vertiefung im Rahmen des Themas Diakonie oder des Themas Nächstenliebe. Bevor man die Spielregel erklärt, sollte man die KonfirmandInnen (SchülerInnen) über das Ziel des Spieles aufklären und sie darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, richtige Antworten zu geben, sondern ehrlich zu antworten. Variante: Die SpielerInnen können sich die Zahl der Übereinstimmungen der Antworten auf einem Zettel notieren und so am Ende feststellen, wer sich am besten in die anderen einfühlen konnte. Nach Ende des Spieles können die Kleingruppen sich selber weitere Fragen ausdenken und miteinander spielen (dazu leere Karten bereithalten!). Variante: Die SpielerInnen können sich die Zahl der Übereinstimmungen der Antworten auf einem Zettel notieren und so am Ende feststellen, wer sich am besten in die anderen einfühlen konnte. Nach Ende des Spieles können die Kleingruppen sich selber weitere Fragen ausdenken und miteinander spielen (dazu leere Karten bereithalten!). Einsatz des Spiels: Es eignet sich zur Vertiefung im Rahmen des Themas Diakonie oder des Themas Nächstenliebe. Bevor man die Spielregel erklärt, sollte man die KonfirmandInnen (SchülerInnen) über das Ziel des Spieles aufklären und sie darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, richtige Antworten zu geben, sondern ehrlich zu antworten. Einsatz des Spiels: Es eignet sich zur Vertiefung im Rahmen des Themas Diakonie oder des Themas Nächstenliebe. Bevor man die Spielregel erklärt, sollte man die KonfirmandInnen (SchülerInnen) über das Ziel des Spieles aufklären und sie darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, richtige Antworten zu geben, sondern ehrlich zu antworten. Variante: Die SpielerInnen können sich die Zahl der Übereinstimmungen der Antworten auf einem Zettel notieren und so am Ende feststellen, wer sich am besten in die anderen einfühlen konnte. Nach Ende des Spieles können die Kleingruppen sich selber weitere Fragen ausdenken und miteinander spielen (dazu leere Karten bereithalten!). Variante: Die SpielerInnen können sich die Zahl der Übereinstimmungen der Antworten auf einem Zettel notieren und so am Ende feststellen, wer sich am besten in die anderen einfühlen konnte. Nach Ende des Spieles können die Kleingruppen sich selber weitere Fragen ausdenken und miteinander spielen (dazu leere Karten bereithalten!).

4 Spielregel: Sensis-Spiel Spiel Diakonie Man spielt in Gruppen von 4-6 Spielern. Jeder bekommt eine Ja und eine Nein -Karte und legt diese verdeckt vor sich hin. Nehmt eine Fragenkarte vom Stapel. Einer (A) liest die Frage dem nächsten Spieler (B) vor, der links neben ihm sitzt. B überlegt, wie er antworten wird und legt die Ja oder Nein-Karte verdeckt vor sich hin. Alle anderen überlegen ebenfalls, wie B antworten wird und legen ihre Karten verdeckt auf den Tisch. Auf das Kommando von A drehen alle außer B gleichzeitig ihre Antwortkarte um. Danach erst der Spieler B. Ihr könnt nun das Ergebnis miteinander besprechen und euch zu dem Thema der Frage austauschen. Danach ist B an der Reihe und fragt seinen linken Nachbarn. (Ihr könnte das Spiel fortsetzen, indem Ihr eigene Fragen auf die leeren Kärtchen schreibt.) Spielregel: Sensis-Spiel Spiel Diakonie Man spielt in Gruppen von 4-6 Spielern. Jeder bekommt eine Ja und eine Nein -Karte und legt diese verdeckt vor sich hin. Nehmt eine Fragenkarte vom Stapel. Einer (A) liest die Frage dem nächsten Spieler (B) vor, der links neben ihm sitzt. B überlegt, wie er antworten wird und legt die Ja oder Nein-Karte verdeckt vor sich hin. Alle anderen überlegen ebenfalls, wie B antworten wird und legen ihre Karten verdeckt auf den Tisch. Auf das Kommando von A drehen alle außer B gleichzeitig ihre Antwortkarte um. Danach erst der Spieler B. Ihr könnt nun das Ergebnis miteinander besprechen und euch zu dem Thema der Frage austauschen. Danach ist B an der Reihe und fragt seinen linken Nachbarn. (Ihr könnte das Spiel fortsetzen, indem Ihr eigene Fragen auf die leeren Kärtchen schreibt.) Spielregel: Sensis-Spiel Spiel Diakonie Man spielt in Gruppen von 4-6 Spielern. Jeder bekommt eine Ja und eine Nein -Karte und legt diese verdeckt vor sich hin. Nehmt eine Fragenkarte vom Stapel. Einer (A) liest die Frage dem nächsten Spieler (B) vor, der links neben ihm sitzt. B überlegt, wie er antworten wird und legt die Ja oder Nein-Karte verdeckt vor sich hin. Alle anderen überlegen ebenfalls, wie B antworten wird und legen ihre Karten verdeckt auf den Tisch. Auf das Kommando von A drehen alle außer B gleichzeitig ihre Antwortkarte um. Danach erst der Spieler B. Ihr könnt nun das Ergebnis miteinander besprechen und euch zu dem Thema der Frage austauschen. Danach ist B an der Reihe und fragt seinen linken Nachbarn. (Ihr könnte das Spiel fortsetzen, indem Ihr eigene Fragen auf die leeren Kärtchen schreibt.) Spielregel: Sensis-Spiel Spiel Diakonie Man spielt in Gruppen von 4-6 Spielern. Jeder bekommt eine Ja und eine Nein -Karte und legt diese verdeckt vor sich hin. Nehmt eine Fragenkarte vom Stapel. Einer (A) liest die Frage dem nächsten Spieler (B) vor, der links neben ihm sitzt. B überlegt, wie er antworten wird und legt die Ja oder Nein-Karte verdeckt vor sich hin. Alle anderen überlegen ebenfalls, wie B antworten wird und legen ihre Karten verdeckt auf den Tisch. Auf das Kommando von A drehen alle außer B gleichzeitig ihre Antwortkarte um. Danach erst der Spieler B. Ihr könnt nun das Ergebnis miteinander besprechen und euch zu dem Thema der Frage austauschen. Danach ist B an der Reihe und fragt seinen linken Nachbarn. (Ihr könnte das Spiel fortsetzen, indem Ihr eigene Fragen auf die leeren Kärtchen schreibt.)

5 Ja Ja Ja Ja

6 Nein Nein Nein Nein

7 Dein Opa ist im Pflegeheim. An sich gehst du nicht gerne dorthin, weil du die Atmosphäre nicht magst. Gestern ging es ihm gesundheitlich nicht gut. Besuchst du ihn am Wochenende? Dein Opa ist im Pflegeheim. An sich gehst du nicht gerne dorthin, weil du die Atmosphäre nicht magst. Gestern ging es ihm gesundheitlich nicht gut. Besuchst du ihn am Wochenende? Dein Opa ist im Pflegeheim. An sich gehst du nicht gerne dorthin, weil du die Atmosphäre nicht magst. Gestern ging es ihm gesundheitlich nicht gut. Besuchst du ihn am Wochenende? Dein Opa ist im Pflegeheim. An sich gehst du nicht gerne dorthin, weil du die Atmosphäre nicht magst. Gestern ging es ihm gesundheitlich nicht gut. Besuchst du ihn am Wochenende?

8 Der Bus bremst. Einer Frau mit Kleinkind und Kinderwagen fällt eine Tüte um. Der Inhalt kullert durch den Bus. Hilfst du ihr, die Sachen aufzuheben? Der Bus bremst. Einer Frau mit Kleinkind und Kinderwagen fällt eine Tüte um. Der Inhalt kullert durch den Bus. Hilfst du ihr, die Sachen aufzuheben? Der Bus bremst. Einer Frau mit Kleinkind und Kinderwagen fällt eine Tüte um. Der Inhalt kullert durch den Bus. Hilfst du ihr, die Sachen aufzuheben? Der Bus bremst. Einer Frau mit Kleinkind und Kinderwagen fällt eine Tüte um. Der Inhalt kullert durch den Bus. Hilfst du ihr, die Sachen aufzuheben?

9 Ein Mann, der durch seine Behinderung im Gesicht entstellt ist, kommt Euch entgegen. Deine Kumpel fangen an zu lachen und ihn nachzuäffen. Machst du mit? Ein Mann, der durch seine Behinderung im Gesicht entstellt ist, kommt Euch entgegen. Deine Kumpel fangen an zu lachen und ihn nachzuäffen. Machst du mit? Ein Mann, der durch seine Behinderung im Gesicht entstellt ist, kommt Euch entgegen. Deine Kumpel fangen an zu lachen und ihn nachzuäffen. Machst du mit? Ein Mann, der durch seine Behinderung im Gesicht entstellt ist, kommt Euch entgegen. Deine Kumpel fangen an zu lachen und ihn nachzuäffen. Machst du mit?

10 In der Schule wird eine Sammlung gemacht. Ihr werdet gebeten, einen Teil Eures Taschengeldes für Kinder in Afghanistan zu spenden. Die Spende ist verdeckt und anonym. Eigentlich wolltest du heute Nachmittag mit Freunden in die Stadt gehen In der Schule wird eine Sammlung gemacht. Ihr werdet gebeten, einen Teil Eures Taschengeldes für Kinder in Afghanistan zu spenden. Die Spende ist verdeckt und anonym. Eigentlich wolltest du heute Nachmittag mit Freunden in die Stadt gehen In der Schule wird eine Sammlung gemacht. Ihr werdet gebeten, einen Teil Eures Taschengeldes für Kinder in Afghanistan zu spenden. Die Spende ist verdeckt und anonym. Eigentlich wolltest du heute Nachmittag mit Freunden in die Stadt gehen In der Schule wird eine Sammlung gemacht. Ihr werdet gebeten, einen Teil Eures Taschengeldes für Kinder in Afghanistan zu spenden. Die Spende ist verdeckt und anonym. Eigentlich wolltest du heute Nachmittag mit Freunden in die Stadt gehen

11 Es werden Konfis gesucht, die alle vier Wochen eine Frau im Rollstuhl zur Kirche abholen und wieder heim bringen. Die Frau wohnt nur zwei Straßen von dir weg. Meldest du dich? Es werden Konfis gesucht, die alle vier Wochen eine Frau im Rollstuhl zur Kirche abholen und wieder heim bringen. Die Frau wohnt nur zwei Straßen von dir weg. Meldest du dich? Es werden Konfis gesucht, die alle vier Wochen eine Frau im Rollstuhl zur Kirche abholen und wieder heim bringen. Die Frau wohnt nur zwei Straßen von dir weg. Meldest du dich? Es werden Konfis gesucht, die alle vier Wochen eine Frau im Rollstuhl zur Kirche abholen und wieder heim bringen. Die Frau wohnt nur zwei Straßen von dir weg. Meldest du dich?

12 Nach 8 Stunden Schule sitzt du im Bus nach Hause. Eine ältere Frau mit zwei Taschen steigt in den Bus ein und stellt sich neben deinen Sitz. Stehst du auf? (Ja) Oder wartest du, bis sie dich bittet aufzustehen? (Nein) Nach 8 Stunden Schule sitzt du im Bus nach Hause. Eine ältere Frau mit zwei Taschen steigt in den Bus ein und stellt sich neben deinen Sitz. Stehst du auf? (Ja) Oder wartest du, bis sie dich bittet aufzustehen? (Nein) Nach 8 Stunden Schule sitzt du im Bus nach Hause. Eine ältere Frau mit zwei Taschen steigt in den Bus ein und stellt sich neben deinen Sitz. Stehst du auf? (Ja) Oder wartest du, bis sie dich bittet aufzustehen? (Nein) Nach 8 Stunden Schule sitzt du im Bus nach Hause. Eine ältere Frau mit zwei Taschen steigt in den Bus ein und stellt sich neben deinen Sitz. Stehst du auf? (Ja) Oder wartest du, bis sie dich bittet aufzustehen? (Nein)

13 Ein paar Schüler aus deiner Klasse hänseln einen Jungen, der zwei Jahrgangsstufen unter dir ist und ziemlich dick ist? Gehst du dazwischen? (Ja) Oder hältst du dich lieber raus? (Nein) Ein paar Schüler aus deiner Klasse hänseln einen Jungen, der zwei Jahrgangsstufen unter dir ist und ziemlich dick ist? Gehst du dazwischen? (Ja) Oder hältst du dich lieber raus? (Nein) Ein paar Schüler aus deiner Klasse hänseln einen Jungen, der zwei Jahrgangsstufen unter dir ist und ziemlich dick ist? Gehst du dazwischen? (Ja) Oder hältst du dich lieber raus? (Nein) Ein paar Schüler aus deiner Klasse hänseln einen Jungen, der zwei Jahrgangsstufen unter dir ist und ziemlich dick ist? Gehst du dazwischen? (Ja) Oder hältst du dich lieber raus? (Nein)

14 Du bist mit deiner Clique unterwegs in der Stadt. Ihr wollt Eis essen gehen. Vor der Eisdiele sitzt ein Bettler. Gibst du ihm Geld? Du bist mit deiner Clique unterwegs in der Stadt. Ihr wollt Eis essen gehen. Vor der Eisdiele sitzt ein Bettler. Gibst du ihm Geld? Du bist mit deiner Clique unterwegs in der Stadt. Ihr wollt Eis essen gehen. Vor der Eisdiele sitzt ein Bettler. Gibst du ihm Geld? Du bist mit deiner Clique unterwegs in der Stadt. Ihr wollt Eis essen gehen. Vor der Eisdiele sitzt ein Bettler. Gibst du ihm Geld?

15 Deine Schwester bittet dich, für sie Zeitungen auszutragen, weil sie krank ist. Machst du es für sie? (Ja) Oder verhandelst du erst über deinen Anteil an dem Lohn, den sie für s Austragen bekommt? (Nein) Deine Schwester bittet dich, für sie Zeitungen auszutragen, weil sie krank ist. Machst du es für sie? (Ja) Oder verhandelst du erst über deinen Anteil an dem Lohn, den sie für s Austragen bekommt? (Nein) Deine Schwester bittet dich, für sie Zeitungen auszutragen, weil sie krank ist. Machst du es für sie? (Ja) Oder verhandelst du erst über deinen Anteil an dem Lohn, den sie für s Austragen bekommt? (Nein) Deine Schwester bittet dich, für sie Zeitungen auszutragen, weil sie krank ist. Machst du es für sie? (Ja) Oder verhandelst du erst über deinen Anteil an dem Lohn, den sie für s Austragen bekommt? (Nein)

16 Du bist zum Kinogehen verabredet, als deiner Mutter ein wichtiger Termin dazwischen kommt. Bleibst du zu Hause und passt auf deinen Bruder auf? Du bist zum Kinogehen verabredet, als deiner Mutter ein wichtiger Termin dazwischen kommt. Bleibst du zu Hause und passt auf deinen Bruder auf? Du bist zum Kinogehen verabredet, als deiner Mutter ein wichtiger Termin dazwischen kommt. Bleibst du zu Hause und passt auf deinen Bruder auf? Du bist zum Kinogehen verabredet, als deiner Mutter ein wichtiger Termin dazwischen kommt. Bleibst du zu Hause und passt auf deinen Bruder auf?

17 Du hast deiner Oma versprochen, sie diese Woche noch zu besuchen. Du schreibst aber noch zwei Klassenarbeiten und hast auch versprochen, deinem Freund/deiner Freundin beim Lernen zu helfen. Besuchst du deine Oma? (Ja) Du hast deiner Oma versprochen, sie diese Woche noch zu besuchen. Du schreibst aber noch zwei Klassenarbeiten und hast auch versprochen, deinem Freund/deiner Freundin beim Lernen zu helfen. Besuchst du deine Oma? (Ja) Du hast deiner Oma versprochen, sie diese Woche noch zu besuchen. Du schreibst aber noch zwei Klassenarbeiten und hast auch versprochen, deinem Freund/deiner Freundin beim Lernen zu helfen. Besuchst du deine Oma? (Ja) Du hast deiner Oma versprochen, sie diese Woche noch zu besuchen. Du schreibst aber noch zwei Klassenarbeiten und hast auch versprochen, deinem Freund/deiner Freundin beim Lernen zu helfen. Besuchst du deine Oma? (Ja)

18 Du bist Klassensprecher(in). Auf der Klassenfahrt bekommst du mit, wie drei deiner Mitschüler einen schwächeren Schüler erpressen. Erzählst du deine Beobachtung dem Klassenlehrer? Du bist Klassensprecher(in). Auf der Klassenfahrt bekommst du mit, wie drei deiner Mitschüler einen schwächeren Schüler erpressen. Erzählst du deine Beobachtung dem Klassenlehrer? Du bist Klassensprecher(in). Auf der Klassenfahrt bekommst du mit, wie drei deiner Mitschüler einen schwächeren Schüler erpressen. Erzählst du deine Beobachtung dem Klassenlehrer? Du bist Klassensprecher(in). Auf der Klassenfahrt bekommst du mit, wie drei deiner Mitschüler einen schwächeren Schüler erpressen. Erzählst du deine Beobachtung dem Klassenlehrer?

19 In deiner Nachbarschaft besteht eine Wohngruppe geistig behinderter Menschen. Sie laden die Nachbarn zu einem Straßenfest ein. Du bist heute schon mit deiner Freundin verabredet. Gehst du zum Straßenfest? (Ja) In deiner Nachbarschaft besteht eine Wohngruppe geistig behinderter Menschen. Sie laden die Nachbarn zu einem Straßenfest ein. Du bist heute schon mit deiner Freundin verabredet. Gehst du zum Straßenfest? (Ja) In deiner Nachbarschaft besteht eine Wohngruppe geistig behinderter Menschen. Sie laden die Nachbarn zu einem Straßenfest ein. Du bist heute schon mit deiner Freundin verabredet. Gehst du zum Straßenfest? (Ja) In deiner Nachbarschaft besteht eine Wohngruppe geistig behinderter Menschen. Sie laden die Nachbarn zu einem Straßenfest ein. Du bist heute schon mit deiner Freundin verabredet. Gehst du zum Straßenfest? (Ja)

20 Du siehst einen Rollstuhlfahrer vor einem hohen Bordstein. Hilfst du ihm hoch? Du siehst einen Rollstuhlfahrer vor einem hohen Bordstein. Hilfst du ihm hoch? Du siehst einen Rollstuhlfahrer vor einem hohen Bordstein. Hilfst du ihm hoch? Du siehst einen Rollstuhlfahrer vor einem hohen Bordstein. Hilfst du ihm hoch?

21 Stell dir vor, du bist durch einen Unfall (vorübergehend) behindert und musst mit dem Rollstuhl die Schule besuchen? Würdest du dich gerne von anderen schieben lassen? Stell dir vor, du bist durch einen Unfall (vorübergehend) behindert und musst mit dem Rollstuhl die Schule besuchen? Würdest du dich gerne von anderen schieben lassen? Stell dir vor, du bist durch einen Unfall (vorübergehend) behindert und musst mit dem Rollstuhl die Schule besuchen? Würdest du dich gerne von anderen schieben lassen? Stell dir vor, du bist durch einen Unfall (vorübergehend) behindert und musst mit dem Rollstuhl die Schule besuchen? Würdest du dich gerne von anderen schieben lassen?

22 Im Kinderchor der Kirchengemeinde singt neuerdings ein geistig behindertes Kind mit, trifft jedoch oft die Töne nicht oder fällt in anderer Weise auf. Soll sie/er beim Konzert des Kinderchores mitsingen? Im Kinderchor der Kirchengemeinde singt neuerdings ein geistig behindertes Kind mit, trifft jedoch oft die Töne nicht oder fällt in anderer Weise auf. Soll sie/er beim Konzert des Kinderchores mitsingen? Im Kinderchor der Kirchengemeinde singt neuerdings ein geistig behindertes Kind mit, trifft jedoch oft die Töne nicht oder fällt in anderer Weise auf. Soll sie/er beim Konzert des Kinderchores mitsingen? Im Kinderchor der Kirchengemeinde singt neuerdings ein geistig behindertes Kind mit, trifft jedoch oft die Töne nicht oder fällt in anderer Weise auf. Soll sie/er beim Konzert des Kinderchores mitsingen?

23 Ein jüngerer sehbehinderter Mann findet offensichtlich den Eingang zu einem Geschäft nicht. Du unterhältst dich gerade mit deiner Freundin. Sie behauptet, Sehbehinderte wünschten keine Bevormundung. Bietest du trotzdem deine Hilfe an? Ein jüngerer sehbehinderter Mann findet offensichtlich den Eingang zu einem Geschäft nicht. Du unterhältst dich gerade mit deiner Freundin. Sie behauptet, Sehbehinderte wünschten keine Bevormundung. Bietest du trotzdem deine Hilfe an? Ein jüngerer sehbehinderter Mann findet offensichtlich den Eingang zu einem Geschäft nicht. Du unterhältst dich gerade mit deiner Freundin. Sie behauptet, Sehbehinderte wünschten keine Bevormundung. Bietest du trotzdem deine Hilfe an? Ein jüngerer sehbehinderter Mann findet offensichtlich den Eingang zu einem Geschäft nicht. Du unterhältst dich gerade mit deiner Freundin. Sie behauptet, Sehbehinderte wünschten keine Bevormundung. Bietest du trotzdem deine Hilfe an?

24 Eine Clique von Schülern aus der Parallelklasse pöbelt kleinere Schüler der 5. Klasse im Bus an. Eine Klassenkameradin spricht dich an: Komm, wir gehen jetzt zum Busfahrer! Bei der übernächsten Station musst du aber schon aussteigen und deine Mutter wartet bestimmt schon mit dem Essen. Begleitest du sie nach vorne zum Busfahrer? (Ja) Oder lässt du sie alleine gehen, weil du schnell nach Hause musst? (Nein) Eine Clique von Schülern aus der Parallelklasse pöbelt kleinere Schüler der 5. Klasse im Bus an. Eine Klassenkameradin spricht dich an: Komm, wir gehen jetzt zum Busfahrer! Bei der übernächsten Station musst du aber schon aussteigen und deine Mutter wartet bestimmt schon mit dem Essen. Begleitest du sie nach vorne zum Busfahrer? (Ja) Oder lässt du sie alleine gehen, weil du schnell nach Hause musst? (Nein) Eine Clique von Schülern aus der Parallelklasse pöbelt kleinere Schüler der 5. Klasse im Bus an. Eine Klassenkameradin spricht dich an: Komm, wir gehen jetzt zum Busfahrer! Bei der übernächsten Station musst du aber schon aussteigen und deine Mutter wartet bestimmt schon mit dem Essen. Begleitest du sie nach vorne zum Busfahrer? (Ja) Oder lässt du sie alleine gehen, weil du schnell nach Hause musst? (Nein) Eine Clique von Schülern aus der Parallelklasse pöbelt kleinere Schüler der 5. Klasse im Bus an. Eine Klassenkameradin spricht dich an: Komm, wir gehen jetzt zum Busfahrer! Bei der übernächsten Station musst du aber schon aussteigen und deine Mutter wartet bestimmt schon mit dem Essen. Begleitest du sie nach vorne zum Busfahrer? (Ja) Oder lässt du sie alleine gehen, weil du schnell nach Hause musst? (Nein)

25 Du warst mit deiner Konfi-Gruppe im Altenheim. Die Dame, der du vorgelesen hast, bittet dich, sie doch wieder einmal zu besuchen, weil es so nett mit dir war. Sie gibt dir auch noch eine paar Süßigkeiten mit. Du weißt, dass du nicht wieder ins Pflegeheim gehen wirst. Sagst du es ihr? (Nach Beantwortung der Frage: Besprecht miteinander, wie man am besten reagieren könnte!) Du warst mit deiner Konfi-Gruppe im Altenheim. Die Dame, der du vorgelesen hast, bittet dich, sie doch wieder einmal zu besuchen, weil es so nett mit dir war. Sie gibt dir auch noch eine paar Süßigkeiten mit. Du weißt, dass du nicht wieder ins Pflegeheim gehen wirst. Sagst du es ihr? (Nach Beantwortung der Frage: Besprecht miteinander, wie man am besten reagieren könnte!) Du warst mit deiner Konfi-Gruppe im Altenheim. Die Dame, der du vorgelesen hast, bittet dich, sie doch wieder einmal zu besuchen, weil es so nett mit dir war. Sie gibt dir auch noch eine paar Süßigkeiten mit. Du weißt, dass du nicht wieder ins Pflegeheim gehen wirst. Sagst du es ihr? (Nach Beantwortung der Frage: Besprecht miteinander, wie man am besten reagieren könnte!) Du warst mit deiner Konfi-Gruppe im Altenheim. Die Dame, der du vorgelesen hast, bittet dich, sie doch wieder einmal zu besuchen, weil es so nett mit dir war. Sie gibt dir auch noch eine paar Süßigkeiten mit. Du weißt, dass du nicht wieder ins Pflegeheim gehen wirst. Sagst du es ihr? (Nach Beantwortung der Frage: Besprecht miteinander, wie man am besten reagieren könnte!)

26 Du warst mit deiner Schulklasse im Altenheim und hast bei der Besichtigung eines Zimmers einen 5-Euro- Schein mitgehen lassen, der auf einem Regal lag. Als du es deinem Freund erzählst, findet er das total mies. Bringst du den Schein zurück? Du warst mit deiner Schulklasse im Altenheim und hast bei der Besichtigung eines Zimmers einen 5-Euro- Schein mitgehen lassen, der auf einem Regal lag. Als du es deinem Freund erzählst, findet er das total mies. Bringst du den Schein zurück? Du warst mit deiner Schulklasse im Altenheim und hast bei der Besichtigung eines Zimmers einen 5-Euro- Schein mitgehen lassen, der auf einem Regal lag. Als du es deinem Freund erzählst, findet er das total mies. Bringst du den Schein zurück? Du warst mit deiner Schulklasse im Altenheim und hast bei der Besichtigung eines Zimmers einen 5-Euro- Schein mitgehen lassen, der auf einem Regal lag. Als du es deinem Freund erzählst, findet er das total mies. Bringst du den Schein zurück?

27 Ein Mädchen/ein Junge aus deiner Parallelklasse fällt die Treppe runter und tut sich offensichtlich weh. Alle lachen, weil es so komisch aussah. Lachst du mit? Ein Mädchen/ein Junge aus deiner Parallelklasse fällt die Treppe runter und tut sich offensichtlich weh. Alle lachen, weil es so komisch aussah. Lachst du mit? Ein Mädchen/ein Junge aus deiner Parallelklasse fällt die Treppe runter und tut sich offensichtlich weh. Alle lachen, weil es so komisch aussah. Lachst du mit? Ein Mädchen/ein Junge aus deiner Parallelklasse fällt die Treppe runter und tut sich offensichtlich weh. Alle lachen, weil es so komisch aussah. Lachst du mit?

28

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