Begleitmaterial DIE WANZE

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2 2 Sehr geehrte Pädagoginnen und Pädagogen, liebe Eltern und Interessierte, haben Sie sich schon einmal vorgestellt Sie wären ganz klein? So klein, dass jeder Mensch Sie übersieht. So klein, dass ein Wassertropfen zur Lebensbedrohung wird. So klein, dass man Gefahr läuft, jeden Moment zertreten zu werden. Ein solches Leben im Mikrokosmos Garten steckt voller Bedrängnisse und ist schon aufregend genug, doch die Geschichte, die uns Wanze Muldoon erzählt, ist ein ganzer Blumenstrauß der spannenden Abenteuer. Eine Kriminalgeschichte im Reich der Insekten voller Geheimnisse, Intrigen, Verfolgungsjagden, kleinen und großen Helden. Auch bei den Krabblern menschelt es gewaltig. Neben den Fragen, die sich Detektiv Muldoon zum Fall stellt, tauchen noch ganz andere Fragen auf. Wie viel Gehorsam ist gut, um der Gemeinschaft zu dienen? Ist das Unverwechselbare des Einzelnen vielleicht sogar nützlicher für das Wohl aller? In diesem Material haben wir Wissenswertes zur Inszenierung zusammengestellt und geben Ihnen Anregungen, wie Sie den Theaterbesuch mit Ihren Schülern nach- bzw. vorbereiten können. Auf Ihre Reaktionen und Meinungen freuen sich Sophie Pompe und Carsten Kochan JUST Junges Staatstheater Wiesbaden JUST Junges Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Straße 3 Tel. +49 (0)

3 3 Inhalt 1. Zum Stück (S.4) 2. Zum Autor (S.5) 3. Zu den Beteiligten (S.7) 4. Hintergrundinformationen (Kleine Insektenkunde mit wahren Fakten) (S.8) 5. Anregungen zur Vor- und Nachbereitung (S.12)

4 4 1. Das Stück Inhalt Es ist was faul im Mikrokosmos Garten. Wanze Muldoon ist Privatdetektivin, kein Mensch und eigentlich auch keine Wanze sondern ein Käfer, aber das ist eine andere Geschichte. Wanze Muldoon bearbeitet gerade den Fall eines vermissten Ohrwurms, als sie sich plötzlich von einer Ameisentruppe umstellt sieht, die sie dazu auffordert, ihr zu folgen. Im Ameisennest erfährt Muldoon scheinbar Ungeheuerliches: Die Geschlossenheit des Ameisenstaates wird von einer Gruppe abtrünniger Ameisen bedroht, die das Recht auf Individualität einklagt. Wanze Muldoon erhält den Auftrag, den Club der Unverwechselbaren ausfindig zu machen. Ein Auftrag, der sich als nicht ganz ungefährlich erweisen wird. Eine krabbelige, spannende und witzige Detektivgeschichte aus dem Insektenreich. Ein Spaß für alle kleinen und großen Krimifans. Das Stück ist empfohlen für Kinder ab 8 Jahren. (ideal Klasse 3-5) Motive und Themen des Stückes: Freundschaft, Selbstfindung, Mut, Individualität, Einstehen für eigene Wünsche und Ideen Möglicher Fachbezug: Deutsch, Kunst: Theater als Kunstform, Verwandlung des Schauspieler(körpers) Sachkunde: Insekten, Tiere im Garten oder sozialer Raum Großstadt Ethik: Selbststärkung, Ich-Wahrnehmung, soziales Miteinander, Selbstdarstellung und Selbstinszenierung

5 5 2. Die Autoren Die Wanze - Ein Insektenkrimi Original: Bug Muldoon and the garden of fear. Fischer TB ISBN Teil 2: Heiße Spur in Dixies Bar - Ein neuer Fall für die Wanze Original: Bug Muldoon and the killer in the rain Nagel & Kimche gebunden ISBN Paul Shipton, geboren am 15. Juni 1963 in Manchester, aufgewachsen in Manchester, hat mehrere Jahre als Englischlehrer und Lektor für Schulbücher gearbeitet. Heute lebt er in den USA. Karin Eppler, in Heidelberg geboren, studierte von 1990 bis 1995 an der Universität Gießen Angewandte Theaterwissenschaften und schloss dieses Studium mit einem Diplom ab. Karin Eppler ist heute freie Regisseurin, vorrangig im Kinder- und Jugendtheater. Gerd Ritter, Jahrgang 1966, absolvierte seine Ausbildung zum Schauspieler an der Spielstatt Ulm (1989 bis 1993). Auch er spielt vor allem für Kinder und Jugendliche. Daniela Merz, geboren 1975, hat Germanistik und Anglistik an der Universität Mannheim studiert. Nach einem einjährigen Studienaufenthalt in den USA wechselte sie an die Universität Tübingen, wo sie 2002 ihr erstes Staatsexamen machte absolvierte sie eine Regieassistenz am Landestheater Tübingen Hohenzollern. In Zusammenarbeit mit Gerd Ritter und Karin Eppler entstand in Tübingen die dramatisierte Fassung von Paul Shiptons Die Wanze. Über Die Wanze schreibt Paul Shipton: Es gab da die Idee, mal eine Geschichte über Tiere zu schreiben, die aber nicht knuddelig und süß sein sollte. Als ich anfing, über eine Geschichte nachzudenken, war da zuerst der Name: Wanze Muldoon. Ich habe schon immer gerne die knallharten, die schwarzen Detektivgeschichten von Autoren wie Raymond Chandler gelesen, und als ich an Muldoon dachte, musste ich an diese Art Detektive denken. Und nun musste ich nur noch die beiden zusammenbringen.

6 6 Aus einem Interview mit dem Autor Paul Shipton Was war Ihre erste nähere Begegnung mit einem Insekt? Ich meine mich zu erinnern, dass ich ein schreckliches Kind war, eines von denen, die Ameisennester mit Wasserpistolen angreifen und ähnliche Nettigkeiten (allerdings muss ich zu meiner Ehrenrettung sagen, dass ich niemals irgendjemandem ein Bein ausgerissen habe!). Ich gebe das an dieser Stelle zu, weil ich glaube, dass für viele Kinder der Kontakt mit Insekten die erste Begegnung mit Leben und Tod ist. Die Idee, eine Geschichte über Käfer zu schreiben, kam mir wen wundert s als ich eines Tages faul in meinem Garten lag und zwei Insekten dabei beobachtete, wie sie sich bis aufs Messer bekämpften. [...] Als Sie beschlossen, ein Buch über einen tierischen Privatdetektiv zu schreiben, warum haben Sie sich für einen Käfer entschieden, statt z.b. einen Fuchs zu wählen (der gilt zumindest in Deutschland als Schlaumeier)? Ich wollte nicht über die Gattung Tier schreiben, die normalerweise in Kinderbüchern auftaucht - ich wollte eine Figur, die NICHT süß und pelzig ist und außerdem ein bisschen aus dem Rahmen des Normalen fällt (wir sprechen über eine Zeit, bevor Filme wie A BUG'S LIFE und ANTZ Geschichten über Insekten populärer machten). Und es gibt wohl nichts, das weniger süß und pelzig ist als ein Käfer, oder? [...] Abgesehen davon schien es mir, als würden Käfer genau zu der Art Krimi passen, die ich persönlich am meisten mag - die Schule des Hard-boiled, wie sie Raymond Chandler beherrschte. In solchen Geschichten wird die Stadt oft als,urbaner Dschungel bezeichnet. In derselben Weise beschreiben Bücher über Insekten den Garten oft als eine Art geheimer Dschungel, in dem jeden Tag Schlachten, die über Leben und Tod entscheiden, stattfinden. Man sieht also, dass die beiden einfach zusammenkommen MUSSTEN! Als Sie anfingen, die Wanze "- Geschichten zu schreiben - welche Leser haben Sie sich da vorgestellt? Als ich mit meinen Insektenkrimis anfing, arbeitete ich als Grundschulbuch- Herausgeber in England. Die in diesen Büchern verwendete Sprache ist relativ einfach gehalten, als es also um meine eigenen Romane ging, nahm ich mir vor, mich von solchen Einschränkungen nicht behindern zu lassen. Wahrscheinlich schrieb ich den Text genau so, wie ich ihn selbst gerne lesen würde. Ein paar Leute haben sich beschwert, man könne doch keine Kinderbücher schreiben, die sich lesen, als hätten Sie auch eine erwachsene Zielgruppe im Auge. Ich sehe da keine Probleme - wenn ich Bugs Bunny mit meinen eigenen Kindern ansehe, dann finde ich da eine Menge witziger Sprüche, die ich sehr gut verstehe, die beiden aber nicht (und mit Sicherheit ist das auch umgekehrt der Fall) - aber wir lachen alle darüber. [...]

7 7 3. Besetzung Mit Sophie Pompe Inszenierung Irina Ries Bühne Susanne Füller Kostüm Fey Sunshine Regieassistenz Anna Stecking Inspizienz Elke Opitz Bühnen- und Beleuchtungseinrichtung Kristina Link Toneinrichtung Hannes Bittersohl Technische Gesamtleitung Dominik Maria Scheiermann Technischer Inspektor Christoph Lettow Leitung der Dekorationswerkstätten Sven Hansen Technische Produktionsleitung Karin Bodenbach Chefmaskenbildnerin Katja Illy Maske Matthias Knaack Leiterin der Requisite Simone Eck Requisiteneinrichtung Rebekka Klaucke, Jenny Frühmesser, Nina Lewalter Leiter der Kostümabteilung Jürgen Rauth Gewandmeisterinnen Damen Claudia Dirkmann, Jutta Ehrenberg, Nina Schramm Gewandmeister/Innen Herren Claudia Christophel, Eva Zimmermann, Johanna Bendels Putzmacherei Viviane Reichelmann Schuhmacherei Theoharis Simeonidis Rüstmeister Michael Hertling, Joachim Kutzer Herstellung der Dekorationen und Kostüme Werkstätten des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Aufführungsdauer 1 Stunde, 15 Minuten, keine Pause Aufführungsrechte S. Fischer Verlag

8 8 4. Hintergrundinformationen Kleine Insektenkunde mit wahren Fakten Wanzen sind Insekten. Von den weltweit etwa bekannten Arten leben in Europa circa Wanzen sind hinsichtlich ihrer Form, ihrer Lebensweise und Lebensräume sehr vielgestaltig. So gibt es Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Ektoparasiten wie die Bettwanze. Sie finden sich in den verschiedensten Biotopen, zum Beispiel auf Wiesen, an Waldrändern, im Wald und in menschlichen Wohnungen. Grüne Stinkwanze Gemeine Feuerwanze Wanze Muldoon beschreibt im Stück drei beneidenswerten Käferarten. So erstaunlich sich diese auch anhören mögen, es gibt sie tatsächlich. Auch wenn die Körpergröße des Goliathkäfers mit angesagten 16 cm übertrieben ist. Bombardierkäfer Goliathkäfer (bis 10 cm! groß)

9 9 Gemeiner Teichschwimmer Die Spinnentiere Im Unterschied zu dem dreigliedrigen Körper der Insekten (u.a. Käfer), ist der Körper der Spinnentiere grob in zwei Teile gegliedert. Markantestes Merkmal sind ihre vier Paar Laufbeine, was sie ebenfalls von den Insekten unterscheidet, die lediglich über drei verfügen. Weitere Extremitäten sind zu Werkzeugen wie Giftklauen, Scheren, Tastern oder Mundwerkzeugen umgebildet. Zu den Spinnentieren gehören die Webspinnen, aber auch Weberknechte, Skorpione, Pseudoskorpione und Milben (inklusive Zecken). Weberknecht Eine Gartenkreuzspinne umwickelt die Beute mit einem Sekretband aus ihren Spinndrüsen

10 10 Aufklärung von Missverständnissen Das Problem ist, sie waren mal ein und derselbe Wurm, bis sie von einem Spaten in zwei Teile zerhackt wurden Das weit verbreitete Gerücht, dass zwei lebende Regenwürmer entstünden, wenn man einen Wurm in der Mitte durchtrennt, trifft nicht zu. Gerade in der Körpermitte ist das Regenerationsvermögen des Regenwurms am geringsten. Jedes Körpersegment besitzt die genetische Anlage, den After wieder auszubilden, nicht aber den Kopf. Das Vorderende kann nur überleben, wenn die Teilung des Regenwurms hinter dem 40. Segment erfolgt. Die Würmer sind auch in der Lage, sich in bestimmten Gefahrensituationen selbst zu verstümmeln, z. B. wenn sie ein Fressfeind gepackt hat. In einem Ameisenbau gibt es immer nur eine Königin. Im Gegensatz zu anderen staatenbildenden Hautflüglern sind bei Ameisen die Arbeiter grundsätzlich flügellos. Nur die geschlechtsreifen Weibchen und Männchen besitzen Flügel. Nach der Paarung sterben die Männchen, während die Weibchen die Flügel abwerfen (oder abbeißen) bzw. verlieren und neue, eigene Kolonien gründen oder in den elterlichen Bau zurückkehren, in dem dann mehrere Königinnen koexistieren. (Auch da wusste Wanze Muldoon nicht so genau Bescheid.) Wespen sind gemeingefährlich. Sie stechen erst und fragen dann.

11 11 Wespen sind ebenso friedlich wie ihre Verwandten die Bienen oder auch die viel gescholtene aber ebenfalls scheue Hornisse. Alle drei Arten stechen prinzipiell nur, wenn sie sich bedroht fühlen, ihre Königin oder ihr Nest angegriffen wird. Wespen können zwar mehrmals stechen, aber ihr Gift ist deutlich schwächer als das der Bienen. Allerdings sind Wespen Aasfresser und können deshalb bei einem Stich Keime übertragen. Wespen sind überaus nützlich für die Natur. Sie jagen Insekten wie Mücken, Fliegen, Forstschädlinge und Raupen und bestäuben im Frühjahr, genau wie Bienen, Blüten.

12 12 5. Anregungen zur Vor- und Nachbereitung I Gespräch über Theater allgemein Die Schüler werden gewisse Erwartungen an den Theaterbesuch haben. Sprechen Sie mit Ihnen darüber! Fragen Sie die Schüler welche Theatererfahrungen sie bereits gemacht haben: Waren die Schüler schon einmal im Theater? Was für ein Theater war das? War es Puppentheater, Musical, Ballett oder Schauspiel? Was hat ihnen im Theater besonders gut bzw. gar nicht gefallen? Was ist der Unterschied zwischen Theater und Kino? Gibt es gewisse Regeln oder Verabredungen, die im Theater gelten? Welche Fragen und Unsicherheiten gibt es bei den Schülern? Im Unterschied zum Kino stehen im Theater die Schauspieler als reale Personen vor den Zuschauern. Jede Aufführung ist einzigartig und Publikum und Schauspieler beeinflussen sich. Gegenseitiger Respekt ist deshalb sehr wichtig. Das heißt nicht, dass die Schüler mucksmäuschenstill auf ihren Plätzen sitzen müssen. Das Theaterstück ist für sie gedacht und sie sollen lachen, weinen auch mal kurz aufschreien oder sich aufregen und es natürlich auch doof finden dürfen. Aber es gibt auch gewisse Regeln die man beachten sollte: Man darf nicht unaufgefordert auf die Bühne gehen und sollte nicht hereinrufen, wenn es nichts mit dem Stück zu tun hat oder man nicht gefragt wurde. Das gleiche gilt für das Herumlaufen im Zuschauerraum. Außerdem herrscht im Theater Popcornverbot, es darf dort nicht gegessen und selten getrunken werden. Das ist wichtig, damit man nicht abgelenkt wird und alles genau mitbekommt. Theater kann man sehen und hören, aber auch fühlen und riechen, manchmal sogar schmecken. Deshalb sollte man vorher essen und trinken und am Besten auch noch mal zur Toilette gehen, damit die Aufmerksamkeit ganz der Bühne gewidmet werden kann und man das Stück mit allen Sinnen erlebt. Handys und alle anderen Geräuschquellen werden im Theater nicht nur lautlos, sondern komplett ausgestellt, schon aus Respekt gegenüber den Schauspielern und den anderen Zuschauern, aber auch um die technische Übertragung nicht zu stören. Das Unterhalten mit den Sitznachbarinnen und Sitznachbarn sollte unterbleiben. Das stört die anderen und auch die Schauspieler. Die Zuschauer

13 13 und Schauspieler befinden sich während der Vorstellung in einem gemeinsamen Raum. Genauso wie die Zuschauer die Spieler hören, können die Schauspieler die Gespräche im Zuschauerraum hören. Auch das Fotografieren während einer Vorstellung ist leider nicht erlaubt. Auf Nachfrage kann man aber einen "Fototermin" im Anschluss an die Vorstellung mit den Darstellern auf der Bühne vereinbaren, sofern es technisch und organisatorisch machbar ist. Trotz aller Regeln ist der Theaterbesuch ein kulturelles Erlebnis. Es ist erlaubt zu lachen, wenn man etwas lustig findet, zu weinen, wenn man berührt ist und zu klatschen, wenn es einem am Ende gefallen hat. Denn es geht beim Theater nicht um richtig oder falsch, sondern vor allem um ein Erlebnis, das man gemeinsam teilen kann.

14 14 II Gespräch über das Stück Vor dem Theaterbesuch Vom Wort zum Bild Das Plakat ist noch nicht bekannt. Ein Schüler bekommt das zusammengerollte Theaterplakat und darf es sich alleine anschauen, ohne dass die Mitschüler es sehen. Er beschreibt seinen Mitschülern nun das Plakat genau. Auf Grundlage dieser Beschreibung malen oder zeichnen nun die anderen ein eigenes Plakat. Sie übersetzen so das Gehörte in eigene Bilder. Zum Schluss wird das Plakat allen gezeigt und über die Bilder gesprochen. Vom Bild zum Wort Befestigen Sie das Plakat (oder das Deckblatt der Materialiemappe) an der Tafel. Was ist darauf zu sehen? Welche Hinweise finden wir darauf zum Stück? Sammeln Sie mit den Schülern Ideen, worum es in dem Stück gehen könnte. Es geht hierbei nicht um das richtige Erraten der Geschichte, sondern darum die Phantasie spielen zu lassen und Neugier zu wecken. Welche Figuren spielen mit, an welchem Ort spielt das Stück, welche Geschichte wird erzählt? Theaterdetektive Die Schüler sind Theaterdetektive und sollen bei dem bevorstehenden Theaterbesuch eine ganz bestimmte Sache ganz genau unter die Lupe nehmen. Teilen Sie die Schüler in Gruppen auf. Jede Detektiv-Gruppe bekommt einen Auftrag, auf was sie besonders achten soll: - Auf die Herzklopfmomente Variante: - Auf die Gänsehautmomente - Was fällt ihnen beim Bühnenbild auf? - Auf die leisen Moment - Was fällt ihnen beim Kostüm auf? - Auf die lauten Momente - Was fällt ihnen bei der Musik auf? - Auf die traurigen Momente - Licht und andere Effekte - Auf die lustigen Momente Nach dem Theaterbesuch präsentiert jeder den anderen als Experte, was er beobachtet hat. Alle waren in der gleichen Vorstellung und haben doch etwas anderes gesehen. Es kann spannend sein, beide Varianten miteinander zu kombinieren: Wie war z.b. bei dem Gänsehautmoment die Musik oder das Licht?

15 15 Wanze (k)ein Käfer? Natürlich ist eine Wanze ein Käfer. Warum Muldoon immer wieder betont, dass sie ein Käfer und keine Wanze sei, ist ihr Geheimnis. Lassen Sie die Schüler einen kurzen Text darüber schreiben, wie Wanze Muldoon zu ihrem Namen gekommen sein könnte. (Wer Teil zwei kennt, erinnert sich vielleicht an die Sicht des Autoren.) Übrigens: Im Englischen gibt es einige Zusatzmöglichkeiten für die Deutung des Spitznamen. a bug in der Insektenkunde ein Käfer, eine Wanze, ein kleines Insekt in der Informatik ein Fehler, Defekt in der Elektrotechnik eine Wanze (Abhörgerät) to bug nerven, stören, verwanzen to bug somebody jmd. beunruhigen, auf die Nerven gehen

16 16 Gruppenübung zum Club der Unverwechselbaren Im Stück gehört die Ameise Clarissa zu einer Gruppe von Ameisen, die sich vom großen Ameisenstaat lossagen, Ameisen, die nicht mehr nur leben wollen, um dem Nest zu dienen, im ewig gleichen Trott eingereiht in die große Struktur des Ameisenbaus, ohne eigene Ideen, eigenen Willen, ein eigenes Leben... Es sind Ameisen, die einzigartig und unverwechselbar sein wollen und nicht nur eine Nummer im großen, grauen Getriebe des Ameisennests. Tatsächlich war eine Ameise auf der Terrasse aufgetaucht. Eine weitere folgte ihr, dann noch eine und noch eine bis etwa dreißig von ihnen um das Abflussrohr versammelt waren. Gemeinsam begannen sie einen Sprechgesang: "Selbst statt Andere. Einer statt Viele. Freiheit statt Regeln. Spaß statt Pflicht. Wir sind der Club der Unverwechselbaren!" Dann stellten sie sich im Kreis auf. Jede Ameise nannte ihren Namen und führte dann etwas vor, das allen zeigen sollte, wie einzigartig und unverwechselbar sie war. Die Gruppe bildet einen großen Kreis. Der Reihe nach tritt jeder Teilnehmer in die Mitte, dreht sich langsam einmal herum, wobei mit jedem im Kreis ein kurzer Blickkontakt hergestellt wird. Anschließend sagt er laut und deutlich seinen Namen und spielt pantomimisch kurz eine Handlung vor, die er besonders gut kann, oder die ihm besonders Spaß macht (Fußball, Breakdance, Basteln, Meerschweinchen bürsten...). Nach der kurzen Pantomime begrüßen alle im Kreis den oder die Unverwechselbare mit seinem/ihrem Namen und spenden einen tosenden Applaus. Der nächste Unverwechselbare tritt in die Kreismitte, während der Vorige wieder seinen Platz einnimmt. Auf der letzten Seite noch ein kleines Rätsel zum Ankreuzen. Viel Spaß!

17 17 Wie heißt die Ameise mit dem weißen Fleck auf dem Kopf, die Wanze finden soll? Clara Sabrina Clarissa Was passiert mit Muldoon, wenn sie den Auftrag der Ameisenkönigin nicht annimmt? Sie landet im Spinnennetz. Sie wird Futter für die Larven. Sie bekommt Freigetränke in Dixies Bar. Welche Tiere sind Dex und Dax? Regenwürmer Ohrwürmer Tausendfüßer Was ist Wanze Muldoons Lieblingscocktail? Rosentau mit Ligusterblatt Nektar mit Ligusterblatt Nektar mit Löwenzahnblatt Zu welcher Insektenart gehört Jake? Hornisse Hummel Stubenfliege Wie lautet die einfache Regel in Dixies Bar? Wer nicht zahlt, wird gefressen. Was nicht auf der Speisekarte steht, wird auch nicht gefressen. Wer sich nicht benehmen kann, fliegt raus. Wie viele Augen haben Wespen? Wie viele Beine haben Insekten? 8 6 4

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