Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. Engpass WAN. Wie Anwender aus dem Bandbreiten-Dilemma herauskommen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. Engpass WAN. Wie Anwender aus dem Bandbreiten-Dilemma herauskommen."

Transkript

1 Nr. 5 vom 30. Januar 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr Engpass WAN Wie Anwender aus dem Bandbreiten-Dilemma herauskommen. SOA die Deutsche Bank zeigt, wie es geht Das Geldinstitut hat mit Erfolg einen Kernprozess im Privatkundengeschäft auf Basis einer Service-orientierten Architektur neu aufgesetzt. Seite 28 SAP-Berater ein krisensicherer Job Experten mit übergreifendem Prozessund Branchen-Know-how müssen auch in schlechten Zeiten nicht um ihre Einnahmen fürchten. Seite 34 IDG Business Media GmbH, c/o CSJ, Postfach , München PVST B 2615 C DPAG Entgelt bezahlt

2 Verbesserung der Rackkühlung durch Einsatz von Abdeckblechen Inhalt 3 In dieser Ausgabe Nr. 5 vom 30. Januar 2009 Trends & Analysen Gartner kritisiert BI-Nutzer 5 I i ia i e f B i e I e ige ce i d f S c e h e S a egie Aus für Performancepoint Server 6 Mic f e idie ei e eh gei ige P ä e f die P a g f a e Cisco wird zum Server-Anbieter 7 De Ne a e a eige e B ade-s - e e f i a i ie e A e d ge Titel Mangelware Bandbreite 12 Re e a i ie g, C d C i g, Te i a -Se e da Da e e a f de WAN-S ec e e die So optimieren Sie Ihr WAN 14 We ei e Ne e g ä e be ei ige i, ich i e e e g ade Mi de a e de Tech i f ieße die Da e iede h e S a Produkte & Praxis Engpass WAN Kleine Helfer 18 N iche P d c i i -T e eich e die äg iche A bei a PC Twittern für Profis 2 Ob h de K ach ich e -Die ich f U e eh e e ic e de, a e de Ma e i g e HPs Adaptive Infrastructure 22 E ei e ge i S e -Ma age e - P f i e e die P a g Se e -Fa e d i a i ie e U geb ge Entwickeln für das iphone 24 We de A S e die ge ch e A - e d g ich bie e, i Eige i i ia i e gef ag U e g b i ge ei e- ie e SDK d ei De e e P g a IT-Strategien IT-Ausgaben in Krisenzeiten 26 We die Wi chaf ch f, i d ge- a a ch a de IT I e i i e i P e e be e ge e abe die K e a gf i ig ä e e e Deutsche Bank setzt auf SOA 28 Da Ge di i äh e f de Ei ieg i die Se ice- ie ie e A chi e ei e Ke e i P i a de ge chäf Neue Regeln machen Arbeit 3 Be i e I e e -Ve ffe ich ge e e e di g a die De che Na i - a bib i he abge iefe e de Standards Menschen 32 Impressum 44 Stellenmarkt 45 Off Topic: Von der IT zu den Bienen 5 Im Heft erwähnte Unternehmen 5 Im Heft erwähnte Personen 5 Job & Karriere Gefragte SAP-Berater 34 SAP-Be a e habe a ch i de K i e g e Cha ce a ge e, ih Wi e beg e ich ich a f ei M d Kreativ in der Krise 42 We Idee ha, i d i ch ech e Zei e ich ch e gefe e Highlights der Woche Tipps für effiziente Projekte Knappe Ressourcen kennzeichnen Dokumenten-Management-Projekte. Zehn Tipps helfen, Hürden zu umgehen. Sony Vaio P im Test Mit dem Vaio P bringt Sony ein ultrakompaktes Netbook. Wir haben ein Vorserien-Modell getestet. Best Clicks der Woche Wenn Outlook-Macken nerven, helfen unsere Tipps und Beschreibungen von Zusatz-Tools. Java-Entwickler lieben Open-Source- Tools. Hoch im Kurs stehen Eclipse, Maven und Subversion. 7 Prinzipien der InfraStruXure HD-Ready Architecture Hohe Geschwindigkeit und Leistungsdichte jederzeit und überall 3 Die APC InfraStruXure 5 HD-Ready Architecture ist die schnellste und einfachste Möglichkeit, aus Ihrem Rechenzentrum eine High Density-Umgebung zu machen. Durch die Implementierung der 7 Prinzipien der InfraStruXure HD-Ready Architecture bringen Sie Ihr Rechenzentrum auf die Überholspur und auf den Weg zu optimaler Effizienz. Denn es wird nicht nur der verfügbare Platz optimal genutzt, 5 4 sondern gleichzeitig auch Spielraum für zukünftiges Wachstum berücksichtigt. 7 Die preisgekrönte InfraStruXure-Architektur bietet eine integrierte und 6 kompatible Lösung für Racks, Reihenkonfigurationen und Räume. Sieben grundlegende Prinzipien ermöglichen ihren Einsatz jederzeit und überall für totale 3 Systemkontrolle und umfassende Sicherheit Überwachung der Rack-Temperatur F ügen Sie Lokal- oder Fernüberwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit an relevanter 1 Stelle hinzu, d. h. in den Racks....WEITERE A NZEIGEN FOLGEN...WEITERE A NZEIGEN FOLGEN...WEITERE A NZEIGEN FOLGEN Besuchen Sie uns auf der CeBIT in Halle 12, Stand B American Power Conversion Corporation. Alle Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. DDIA-7BRM2V_DE APC Deutschland GmbH, Elsenheimerstraße 47a, D-80687, München Kein Kauf notwendig. Die tatsächlich vergebenen Produkte können von den gezeigten Produkten abweichen. *0,39 /Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG. Die Gebühren aus anderen Netzen können abweichen. Bitte achten Sie auch auf unsere Serviceangebote. Laden Sie das White Paper Verbesserung der White Paper #44 Rackkühlung durch Einsatz von Abdeckblechen herunter und gewinnen Sie einen ipod touch! Besuchen Sie uns dazu unter und geben Sie den Keycode 72018v ein. Telefon Deutschland: * Schweiz: / Österreich:

3 4 Trends & Analysen Was die anderen sagen Seiten-Spiegel Unser Geschäft basiert darauf, ständig die Fähigkeiten aller Angestellten zu bewerten, damit IBM flexibel bleibt und auf die gegenwärtigen und zukünftigen Wünsche der Kunden eingehen kann. Nur wenn wir die Ressourcen auf diese Weise managen, bleiben wir wettbewerbsfähig und können gleichzeitig den wachsenden Kundenanforderungen entsprechen. Doug Shelton, IBMs PR-Direktor, zu den unangekündigten Massenentlassungen trotz Big Blues guter Zahlen gegenüber CNET News Ich bin nicht rot, nicht schwar, nicht grün, nicht lila. Ich bin ein Fachmann, kein Politiker. Der neue bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Petri in der Süddeutschen Zeitung Mobile Unterhaltungsangebote oder das zielsichere Auffinden eines Restaurants sind natürlich nur in reichen Ländern gefragt. In den Entwicklungs- und Schwellenländern boomt die Mobiltelefonie dagegen vor allem, weil sie neue Erwerbsmöglichkeiten erschließt oder den Alltag etwas weniger entbehrungsreich macht: Für Millionen armer Menschen in Afrika und Asien ist das Handy auch das erste Bankkonto, die erste respektable Adresse und der erste unzensierte Informationskanal. Spiegel online Die Google Apps sind angetreten, um for free das zu einem Standard zu machen, was bei anderen Firmen teuer eingekauft werden muss. Das ärgert Microsoft. Das soll aber nicht heißen, dass diese Programme immer und überall umsonst und kostenlos zu haben sein werden. Telepolis Wer unterwegs keinen Breitbandzugang hat, wird viel weniger vom Leben haben. T-Mobile-Chef Hamid Akhavan bei teltarif.de CW-Kolumne Microsoft übt Schadensbegrenzung S i d ei e äg Mic f ei e ei- e H ff g äge G abe Mi de Pe f a ce i Se e ha e de K e be ei e e, da e be I f a f a e hi a a ch i Be- eich de B i e -S f a e e a bie- e ha S a a Liefe a de IT e a ich f ig a Be a e de Fachab- ei ge i S ie b i ge Vie Zei d E ic g a bei i d de ha b i die e P e gef e A ch de Pa e f h ge ch d Ta e de K de a de Te be ei ig A da de Se e f A a e, Re i g d P a g a f de Ma a, h ch e die Fach e a f A a e ahe ei e e e K e e f SAP, O ac e d IBM e ehe, de de Ma hi e a f e de Mic f, hieß e ei e, be äße e d ich ei e fa e de d ech i ch g i eg ie e S i e f B i e I e ige ce BI d C a e-pe f a ce-ma age e CPM, die da U e eh e bei Fi e - de ei e a egi che Liefe- a e d Pa e ache de Die chie e G ße Mic f, ge aa i ei- e D i a a f de De E ce, de da a ch ch e die Ma e hä i e e ä de Leserbriefe CW 4/09 SAP gewinnt Großprojekte Es war sicher eine politische Entscheidung der Bundesanstalt für Arbeit, ein deutsches Unternehmen zu bevorzugen. Das gibt einen besseren RoI für die Bundesrepublik Deutschland. Zum zweiten Großprojekt mit der UNO: Die meisten UN-Organisationen setzen bislang offenbar nicht SAP ein. Oder? Was hätte man mit 300 Millionen Euro nicht alles Sinnvolles anstellen können, statt der SAP die Modernisierung zu überlassen. Leuchtturm1969 (via CW-Forum) Neue Freiberufler-Börse Freiberufler werden darauf achten müssen, dass sie vom neuen Vermittler nicht billiger als bislang angeboten werden. Große Endkunden kaufen heute leider oft nach dem Minimum-Prinzip ein: Die Kosten für Freiberufler dürfen für mindestens ein Jahr lang nicht steigen. Es darf nur billiger werden. Zumindest im Geschäft mit solchen Endkunden bietet das neue Geschäftsmodell (von Etengo) nur dann einen Vorteil für Ka e ä d ich chei e dahe e die P ä e, Pe f a ce i Ma eh e, Tei e i de Sha e i Se e e age d f ig iede a f a - i che BI i A a e d Re i g e e iehe Sei e V de g dig i e de S a a g, de da P d a - e i ä e S f a e ie de F igh i a de e e P e e ie P f a f die S eich i e geb ach ha D ch bei ähe e Be ach e e gib ich ei a de e Bi d:t a e V ch - bee e i e Mic f d ei e Pa - e ich ge ge, Fachab ei ge i g ße e Maß e eiche De Ma f CPM i he e ei e Reife Fach- d B a che i e d f i a e Tiefe de A geb e ge e eich e, die e ei e S ä ei eige d Ge e a i e ie Mic - f ch e ge ach habe Sascha Alexander Redakteur CW den Freiberufler, wenn der alte Endverkaufspreis stabil bleibt. Tomte-muc (via CW-Forum) Warum Projekte scheitern Zwei extreme Haltungen sind zu beobachten: Überproduktion (overprocessing), denn bei der ERP- Auswahl wird viel Aufwand für übertrieben detaillierte Beschreibung in Pflichtenheften verschwendet. Unprofessionelles Change- Management, weil das Projekt auf emotionaler Ebene und ohne klare Zielsetzung und Struktur betrieben wird. Diese Lesermeinung bezieht sich auf den Online-Artikel ERP-Projekte: Viele Gründer für ein Scheitern

4 Trends & Analysen 5 Unternehmen fehlt eine Strategie für BI Obwohl IT-Manager dem Thema Business Intelligence viel Beachtung schenken, sind die Erfolge bescheiden. V Sascha Alexander* B ei ah gebe h e haf be age die A g e Ga e ede Jah a f ih e Fach fe e BI S i die Ve ä i e de A e de bei de U - e g B i e -I e ige ce-i i ia i- e E gebe ie e Wide che i de he ige N g BI, i i ie e A d ea Bi e e, Vice P e ide Re ea ch, A f a de Ve a a g i iede ä di che De Haag Vie eich iege e da a, da CIO a ei d a ch f de The a h ch e P i i ä ei ä e, abe ede e ich e a a de e da - e e eh, e e Bi e e Politische Querelen und Silo-IT S a be Wege ei e i eg ie e U - e eh e e e g ach de e, bi de e A e de bi he a e be ehe de Fi a e e ab d f e e ich a ei e e be e e Be ich e e V ei e a egi che, ich ige V gehe i Sache BI ei die g ße Meh hei de bef ag e U e eh e ei e fe ITge iebe e L ge, i e e i i che Q e e e, Si -L ge d ei Z a We e ge be i e da Bi d S e a i che A ä e, ie ie Ga e ei Jah e i de B i e I e ige ce C e e c Ce e Bicc a S e e ga f BI-A i i ä e agie, i d de e - eche d e e fi de Ebe a ge e a ge ei a e S a da d d Defi i- i e, ei e b ei e Ve a e i die L - ge d ih e Re ie a Fach i - e Die F ge i a Ga e, da be 5 P e de G ba -5 -U e eh e a ch i de e de d ei Jah e ei e f die e E cheid ge a f Ba i de A a e Ge chäf i f a i e effe e Anspruch und Wirklichkeit E a d ch ich ei, da i e eh Ge d i BI i e ie i d d ich a egi ch ich ä de, de ich Bi e e Die ie e Gege ä e i che A ch d Wi ich ei geh e e d ich a fge : W e Sie ei Da a Wa eh e de ei Da a D Da e ha de W e Sie Da e - a i ä de Da a Pe a, ei e BI-S a egie de BI-A a chie S ehe Ke ah e Andreas Bitterer, Vice President Research bei Gartner, kritisierte auf der Veranstaltung die große Diskrepanz zwischen der Einschätzung und der Nutzung von BI. f CYA C e Y ASS d e edig ich he fe, B i iche Ei a eh be e die Ga e -A a- e Tei eh e a 4 Lä de, da e he e ei e ech i che P b e e eh eie, die U e eh e ei e effi ie e e N g de T d A e d ge abhie e Wa feh, i ie eh f de B i e Ca e f BI Hie bei ei eh E gage e de Fachab ei ge gef ag BI-Software als SaaS Fachabteilungen sind laut Gartner unzufrieden mit den Anwendungen, die ihnen die IT bereitstellt. Hinzu kommt der ständige Sparzwang, der Projekte verhindert. Beides führt dazu, dass sich Unternehmen zunehmend für Web-basierende-Angebote wie Software as a Service (SaaS) interessieren. Schon 2010 werden rund 20 Prozent aller Unternehmen industriespezifische Analyseanwendungen über das Web nutzen, erwartet Gartner. Anbieter sind Powerbroker wie Nielsen, Thomson Reuters oder IMS Sie e ich i A ei ga g BI-L ge a de IT bei a fba e, de a - e i die e bei ie ei e i W h äch a e A f de ge defi ie e Abe a ch die IT e ich i e be e e a fe Vie e Fachab ei ge hä e a Ga e da Ve a e e e, da die IT a ge e e d ch e a f die eige de d ech e de I f a i bed f i e eagie e e Die F ge ei, da Fachbe eiche iede eh eige e, f E ce -ba ie e de L ge a fba e d i i di id e e Ke ah e e ch e, ih e fi a ie e Pe f a ce e e Ebe ach e da I e e e a a a - i che A e d ge, die S a da d - e e e a f P a g, B dge ie g d F eca i g abbi de, d a ch die N g e e e A a ea e d ge a S f a e a a Se ice SaaS eige iehe Ka e BI- S f a e a SaaS BI Competency Center kommen D ch bei ie Scha e i de BI-P a i ich a ch Lich fi de U d a äch- ich gib e a Ga e be ei U e eh- e, die ih BI-S c e d ch ei a ei e S a egie a ge ich e e V gehe e e e S ha e i e e Jah Tei eh- e bef ag ge a f de BI S i i de USA d E a ge eig, da d P - e be ei Bicc e f ge d ei e e 8 P e ei e a e o *Sascha Alexander Health, die aufbereitete, aber individuell auswertbare Marktanalysen bieten. Künftig soll es Hunderte Powerbroker geben, die für einen Bruchteil der Kosten, die durch den internen Aufbau von BI-Systemen und die Beschäftigung eigener Analysten entstehen, ihre Dienste anbieten können. Hinzu kommen Anbieter wie First American oder Adaptive Planning, die vor allem Standardanwendungen für Planung oder Budgetierung ebenfalls im SaaS-Modell anbieten.

5 6 Trends & Analysen Microsoft opfert den Performancepoint Server Mit dem Anal se-tool wollte der Softwareriese sich in Finan abteilungen etablieren. Nun kommt überraschend das Aus. Die Zukunft heißt Sharepoint Server. Von Sascha Alexander* N ach ah e a ge E - ic g a bei ha e Mic f ei e Idee ei e i eg ie e S f - a e geb g f P a g, B dge ie g d F eca i g ge e De Pe f a ce- i Se e e ich da bi da a f A a e d Re - i g be ch ä e A geb f B i e I e ige ce BI ab- de, de de He e e die T i die Fi a ab ei ge de U e eh e ff e Große Pläne mit CPM Wie ie e BI-K e e e Mic f da A e d g gebie C a e-pe f a ce- Ma age e CPM abdec e Die e Beg iff eh f P e - e, Me h de d Ke ah e, i de e ich die U e eh- e ei g ei e Be iebe e e, be ache d e e ä CPM-S f a e e - ich die e V gabe a - a i ie e T ech i che Fei hei e ie de g e E ce -I eg a i d ei e fä g iche P a- g e e g gab e ed ch Der Performancepoint Server sollte Finanzprozesse abbilden und eine integrierte Planung ermöglichen. Nun wird das Produkt funktional zerschlagen und wandert teilweise in den Sharepoint Server. A fa g a Z eife, b de He e e d ei e Pa e da Ge chäf i CPM-A e d ge behe che de A de a bei Ve a f I f a d e i hie ei iefe B a che - d Fach- i e abdi gba, U e - eh e ab ei ge d Fi- a ä de be e ge, die K i i Hi a, da Mic f ä i ei e da a Was passiert mit Performancepoint? Obwohl Microsoft offiziell noch schweigt, ist offenbar Folgendes geplant: Die Scorecard-, Dashboard- und Analysefunktionen wandern in den Sharepoint Server Enterprise. Das Performancepoint Service PPS Service Pack 3 soll noch kommen, danach wird aber nicht weiter in die Planungsfunktionen investiert. Der Produktname Performancepoint soll zum 1. April von der Preisliste verschwinden und danach das Produkt nur noch für Kunden des Sharepoint Server 2007 (E-CAL) mit Software Assurance erhältlich sein. Support für Performancepoint Server soll noch bis einschließlich 2018 geleistet werden. ch eife Ma i a e K e e ie B i e Ob- ec e Tei de SAP, C g e Tei IBM d SAS I i e ei eige e Erwartungen nicht erfüllt Da iche A chei de K i i e Rech gebe iehe Ka e Wa a ie i Pe f a ce i A e a abe h i e e Li ie da e e ä che de Ge- chäf e geb i Da P d ha ie die U a e a ge Mic f e f, e - ie Ca e Ba ge, Ge chäf f h e de B i e A ica i Re ea ch Ce e Ba c Die ei e K de hä e da P d f A a e P c a i d A fba B i e Sc eca d ge-, ich ed ch f ih e P a- g E habe de ei e ga - e Wei e geda e, bi Mic f ei Pa e g a a f die Be de hei e BI-P - e e a ich e e, Ba ge F da The a P a g ä e de ch a e ie e K -h de Ve ieb d ei e e C i g-ka a- i ä e ig ge e e F Mic f bede e die E cheid g ei e he be R c ch ag i BI-Ma, i de a ich a a egi che BI- d CPM- A bie e i i ie e e Sharepoint aufgewertet Da Ma age e i die CPM-F i e a f de Sha e- i -Se e be age, de e R e i P f i dad ch ei- e a fge e e i d A e de e i Sha e i, SQL Se - e d Office ge ge d M g- ich ei e e ha e, Re - i g- d A a ea fgabe e edige F g ße e P a- g e a ie a f Ba i Mic f SQL Se e b de Pe f a ce i Se e ei e W f -K e e P - e e g, e - ie Ba ge Die e F i chei e e ch i de Wi Mic f ei I age iede e be e, b eibe ei O i e : e ede e e P a g f i e e b e - ic e de ei e CPM-S e ia i e a fe o *Sascha Alexander Beilagenhinweis Vollbeilage: IDG Business Media GmbH, München; Teilbeilage: Serview GmbH, Bad Homburg.

6 8 News Aus diesen zehn Ländern kommt der meiste Spam e d s a i p r t o u Die F e ch e Mai ch i ei e a E heb ge de Siche hei a bie e S h f ge e S a e i e affi ie e e Tä ch g a i e d Ve b ei g ege e a de e a ch S cia -Ne -P a f e ie Faceb de T i - e Z de e ha e i e eh S a -Mai chäd iche Da eia hä ge de Li, die a f i fi ie e Web i e f h e A a i - e i Sache E-M i d ach ie die USA e K a P e a e We be ach ich e a e i ie e Q a a 8 a de S aa e China r ha i Ve g eich d i e Q a a 5,4 P e de ich ge eg d i i ei e S a -A ei, P e a f de ei e P a ge c Russland t be eg i,4 P e de d i e Ra g, dich gef g Brasilien u i ei e A ei, P e A f de ei e e P ä e fi de ich die Türkei i i 4,4 P e, Südkorea o i 4, P e d Indien p i ei e A ei, P e A ch ieße d f ge d ei e äi che Lä de : Italien a, Spanien s d Großbritannien d i d i de A e We die Lä de i de g ß e S a -Ve a d (sp) Auch IBM will Stellen streichen Trot hoher Gewinne und guter Aussichten für 2 9 muss sich der Kon ern offenbar ebenfalls für die Krise rüsten. D e Ge e chaf i e A ia f ge i IBM dabei, eh a 8 S e e ab ba e a e i de Be eiche S f a e d Ve ieb Di ib i I ei ige P i g i ga die Rede J b, die e ei egfa e e d ie P e de ge a e Be eg chaf IBM ha die Zah e bi a g ede de e - ie ch be ä ig A ch de be ffe e S a d e e ich IBM-S eche D g She, de de Beg iff E a ge be e eide, ich ä ße Wi e die S i de Mi a bei e i ie - ich e a ie e, e e Re ce a die Bed f i e de K de a a e e, die ffi ie e S ach ege g T de f e ige Ge i g Gute Geschäfte trotz Krise Im vierten Quartal 2008 legte IBMs Nettogewinn um zwölf Prozent zu. 28,9 3,95 Umsatz 26,8 24,5 2,3 Gewinn 25,3 2,77 2,8 Q 4/07 Q 1/08 Q 2/08 Q 3/08 Q 4/08 Angaben in Milliarden Dollar; Quelle: IBM 27,0 4,4 i ie e Q a a i de K e gege die K i e ffe ba a ch ich i Da eig ich a e a Ei b ch de Ha d- a ege chäf P e A ch de iede e a e D a ach IBM chaffe Wäh g effe e i d i e a - ich daf, da de U a ech P - e gege be de V ah e ei a a f Mi ia de D a c gi g I Ve g eich a de e g ße IT-A bie e eh IBM a e di g ch g da S ha e Mic f ei e Ge i c ga g e f P e a f 4, Mi ia de D a ge e de d a ge dig, 5 Mi a bei- e e a e iehe Sei e De Q a - a a ieg ei P e a f, Mi ia de D a (sp)

Kosten drücken mit OPEN SOURCE? Anwender wollen mit quelloffener Software sparen. Die Rechnung geht nicht immer auf. Die größten Irrtümer der IT

Kosten drücken mit OPEN SOURCE? Anwender wollen mit quelloffener Software sparen. Die Rechnung geht nicht immer auf. Die größten Irrtümer der IT Nr. 6 vom 6. Februar 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de Kosten drücken mit OPEN SOURCE? Anwender wollen mit quelloffener Software sparen. Die Rechnung geht

Mehr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. Was Anwender beachten müssen, damit die IT-Auslagerung gelingt. Out

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. Was Anwender beachten müssen, damit die IT-Auslagerung gelingt. Out Nr. 44 vom 31. Oktober 2008 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de Was Anwender beachten müssen, damit die IT-Auslagerung gelingt. Out sourcing App-V stellt Weichen

Mehr

Brandherd SOA. Anwender unterschät en die Komple ität. So zufrieden sind ERP-Anwender. Das Smartphone wird zum Mobile Office. www.computerwoche.

Brandherd SOA. Anwender unterschät en die Komple ität. So zufrieden sind ERP-Anwender. Das Smartphone wird zum Mobile Office. www.computerwoche. Nr. 40 vom 3. Oktober 2008 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de Brandherd SOA Anwender unterschät en die Komple ität. Das Smartphone wird zum Mobile Office Wa a f

Mehr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. E-Müll. Der unprofessionelle Umgang mit E-Mails kostet Unternehmen Unsummen.

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. E-Müll. Der unprofessionelle Umgang mit E-Mails kostet Unternehmen Unsummen. Nr. 9 vom 27. Februar 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de E-Müll Der unprofessionelle Umgang mit E-Mails kostet Unternehmen Unsummen. Woran IT-Manager jetzt

Mehr

Unified Communications

Unified Communications Nr. 14/15 vom 3. April 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de Unified Communications Die Chancen und Grenzen der integrierten Kommunikation. Mit Hyper-V 2.0 holt

Mehr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. IBM greift nach Sun. Mit Prince2 zum Projekterfolg

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. IBM greift nach Sun. Mit Prince2 zum Projekterfolg Nr. 13 vom 27. März 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de IBM greift nach Sun Welche Folgen der Mega-Deal für den IT-Markt hätte. Wege zur effektiven SAP-Aris-Kombination

Mehr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. Ciscos KAMPF. ums Rechenzentrum

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. Ciscos KAMPF. ums Rechenzentrum Nr. 7 vom 13. Februar 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de Ciscos KAMPF ums Rechenzentrum Wie der Netzwerk-Gigant den Einstieg in das Server-Geschäft plant. Kostenlose

Mehr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr Nr. 11 vom 13. März 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de Wie viel Schutz braucht ein Unternehmen? In Krisenzeiten ist Pragmatismus gefragt. Client-Hypervisor

Mehr

Und ewig nervt. das Call-Center. Chaos im Finanzamt. Durchstarten mit.net. Gekonnt Auslagern. CeBIT-Vorschau. An der Enterprise-IT vorbei

Und ewig nervt. das Call-Center. Chaos im Finanzamt. Durchstarten mit.net. Gekonnt Auslagern. CeBIT-Vorschau. An der Enterprise-IT vorbei Nr. 7 vom 15. Februar 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de STEUERSOFTWARE Chaos im Finanzamt NACHRICHTEN u ANALYSEN u TRENDS Methodenkompetenz We e de e e S e e f a e E We e

Mehr

CIOs: Guter Job trotz kurzer Leine

CIOs: Guter Job trotz kurzer Leine Nr. 4 vom 25. Januar 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de SERIE TK-Kosten im Griff De c e U e e e a e e f Te e a I e e e e Se e e e, e S e a e e SEITE 12 NACHRICHTEN u ANALYSEN

Mehr

Virenscanner öffnen Hackern die Türen

Virenscanner öffnen Hackern die Türen KMU = Kleine und mittelständische Unternehmen MU = Mittelständische Unternehmen GU = Große Unternehmen(Konzerne Nr. 47 vom 23. November 2007 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de KONFERENZ

Mehr

Microsoft geht in die. ERP-Offensive. Auch sd&m kommt ums SAP-Geschäft nicht herum. Dell plant ohne Fabriken. So gelingen IT-Projekte

Microsoft geht in die. ERP-Offensive. Auch sd&m kommt ums SAP-Geschäft nicht herum. Dell plant ohne Fabriken. So gelingen IT-Projekte Nr. 37 vom 12. September 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de PC-MARKT Dell plant ohne Fabriken M c ae De e ä ffe ba, e e P d ä e e a fe d d e Rec e A f a fe e be e e SEITE 6

Mehr

Das Google-Handy ist da

Das Google-Handy ist da Nr. 39 vom 26. September 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de SERVICE-ORIENTIERUNG SOA allein ist nicht genug E E a Ge c äf e d B e R e Ma a e e a e c d e SOA F c e e e SEITE

Mehr

Microsoft wirbt vergeblich

Microsoft wirbt vergeblich Nr. 18 vom 2. Mai 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de IT-KOSTEN Ärger um E-Mail V e e IT Ma a e d M c f E c a e d L N e e e S e ebä e O e S ce A e b e d G e Ma SEITE 7 NACHRICHTEN

Mehr

Edeka beschert SAP 200-Millionen-Deal

Edeka beschert SAP 200-Millionen-Deal Farbe: Bewertung der verschiedenen Anbieter Quelle: Oliver Weber/Martin Haury Nr. 43 vom 26. Oktober 2007 3,95 Österreich 4,04 Schweiz 7,72 sfr www.computerwoche.de MEHR EFFIZIENZ? Die neue CeBIT Me ec

Mehr

Shell trennt sich von

Shell trennt sich von Nr. 14 vom 4. April 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de WINDOWS XP oder Vista? M c f C ef S e e Ba e a e P b e : M V a e U a ac e, abe W d XP c ä c Te ebe SEITE 5 NACHRICHTEN

Mehr

SAP kassiert für Software-Zertifikate

SAP kassiert für Software-Zertifikate Nr. 45 vom 9. November 2007 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de SOFTWARE-ENTWICKLUNG Sicher programmieren D e e e Sc ac e e Web A e d e, d a E c e e, e a c a e SEITE 12 NACHRICHTEN

Mehr

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1 0 0 0 Di n g e, a n di e z u d e n k e n ist, w e n n M i c r o s o f t O f f i c e S h a r e

Mehr

Softwareentwickler gesucht wie nie

Softwareentwickler gesucht wie nie Nr. 1/2 vom 11. Janar 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.compterwoche.de SERVICE-ORIENTIERUNG Achtng, SOA-Falle! Z f c e Fe e be A fba e e Se ce e e e A c e d ebe e e T, e a e e SEITE 10 NACHRICHTEN

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA-Newsletter Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA Newsletter - 1 - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2 AUSGABE JUNI 2008...3 Inhaltsverzeichnis... 3 Artikel... 4 AUSGABE AUGUST 2008...11 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D 01 / 09 CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH S O F T WA R E MEINER P H O T O S H O P, I N D E S I G N, A F T E R E F F E C T S, P R E M I E R E AUSBILDUNG ZUM

Mehr

Investorenpräsentation Volksbank Lahr eg. 25. Mai 2011. Robert Adolph Investor Relations

Investorenpräsentation Volksbank Lahr eg. 25. Mai 2011. Robert Adolph Investor Relations Investorenpräsentation Volksbank Lahr eg 25. Mai 2011 Robert Adolph Investor Relations Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen der Geschäftsführung der Software

Mehr

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Andreas Hammerschmidt Ihr lie- ben Hir- ten, ihr lie- ben, fürch- tet euch nicht, 10 sie- he, ich ver- kün- di- ge euch Freu- de, Freu- de, Freu- de, gro- ße Freu-

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

F ä h r e n b l i c k H o r g e n W o h n e n i m A t t i k a E r s t v e r m i e t u n g L a g e H o rg e n z ä h l t h e u t e z u e i n e r b e g e h r t e n Wo h n a d r e s s e a m Z ü r i c h s e

Mehr

Oracle Fusion Middleware als Basis für eine moderne IT

<Insert Picture Here> Oracle Fusion Middleware als Basis für eine moderne IT Oracle Fusion Middleware als Basis für eine moderne IT Frank Schwarz Oracle Deutschland GmbH Ausgangspunkt: Geschäftsprozesse Geschäftsprozesse haben Priorität E n te rp ris e s e

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Open-Xchange die integrative Groupwarelösungsplattform. der Zukunft. Ein Vortrag von Bernt Penderak soit GmbH (Linux Lösungen Lübeck) 1 von 20

Open-Xchange die integrative Groupwarelösungsplattform. der Zukunft. Ein Vortrag von Bernt Penderak soit GmbH (Linux Lösungen Lübeck) 1 von 20 Open-Xchange die integrative Groupwarelösungsplattform der Zukunft Ein Vortrag von Bernt Penderak soit GmbH (Linux Lösungen Lübeck) 1 von 20 Übersicht Technische Basis Open-Xchange Was bedeutet das Wort

Mehr

ssionspapiere der zeppelin university u schnitt diskussionspapiere der zepp

ssionspapiere der zeppelin university u schnitt diskussionspapiere der zepp zeppelin university Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik ussionspapiere der zeppelin university zu schnitt diskussionspapiere der zepp lin university zu schnitt diskussionspa iere der zeppelin

Mehr

Career @ Microsoft Personalentwicklung aus Sicht eines Global Players

Career @ Microsoft Personalentwicklung aus Sicht eines Global Players Career @ Microsoft Personalentwicklung aus Sicht eines Global Players Alexander Uelsberg Senior HR Business Partner Enterprise Sales, Partner und Microsoft Marketing Microsoft GmbH Agenda Microsoft als

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02 Chemische Bindung locker bleiben Wie halten Atome zusammen? positiv Welche Atome können sich verbinden? power keep smiling Chemische Bindung Die chemischen Reaktionen spielen sich zwischen den Hüllen der

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

IBM System Storage Solution Center Plus. Sven Gross Technical Consultant IBM sven.gross@dns-gmbh.de

IBM System Storage Solution Center Plus. Sven Gross Technical Consultant IBM sven.gross@dns-gmbh.de IBM System Storage Solution Center Plus Technical Consultant IBM sven.gross@dns-gmbh.de IBM SSSC - Überblick Sinn und Zweck des IBM SSSC+ Überblick Aufbau Linkes Rack Aufbau Rechtes Rack Tapelibrary Verfügbare

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

PN Handwerk. GC-Online UGL-Schnittstelle Schnelleinstieg

PN Handwerk. GC-Online UGL-Schnittstelle Schnelleinstieg PN Handwek GC-Onine UGL-Schniee Schnenieg Inha GC-Onine UGL-Schniee... 3 Gundneungen fü den auomaichen Daenauauch... 3 Daanom-Daen aben... 4 Akionen de Handweke... 7 Beeung (Liefeaag)... 7 Abaag... 7 Abaag

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

BMU 2005-673. J.A.C. Broekaert. J. Feuerborn. A. Knöchel. A.-K. Meyer. Universität Hamburg, Institut für Anorganische und Angewandte Chemie

BMU 2005-673. J.A.C. Broekaert. J. Feuerborn. A. Knöchel. A.-K. Meyer. Universität Hamburg, Institut für Anorganische und Angewandte Chemie BMU 2005-673 Hochaufgelöste ortsabhängige Multielemtanalysen von mit allgemeintoxischen und radiotoxischen Elementen belasteten Organen/Geweben mit Hilfe der Röntgenmikrosonde und Elektronenmikroskopie

Mehr

Virtualbox und Windows 7

Virtualbox und Windows 7 AUGE e.v. - Der Verein der Computeranwender Virtualbox und Windows 7 Basierend auf dem Release Candidate 1 Peter G.Poloczek M5543 Virtualbox - 1 Virtuelle Maschinen einrichten Incl. virtueller Festplatte,

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

Ganzheitliches Performance Management

Ganzheitliches Performance Management Ganzheitliches Performance Unternehmenserfolg durch Perspektivenintegration in ein Cockpit Armin Roth (Hrsg.) Haufe Gruppe Freiburg München 3 Erste Teildisziplin von Unternehmensbereichen Richtige Integration

Mehr

Internet- et Shop - -Erklärung - 10/10

Internet- et Shop - -Erklärung - 10/10 10/10 Klicken Sie hier im Hauptmenü auf den Shop-Link oder gehen Sie direkt auf die Internet-Seite www.reifen-goeggel.de/shop Geben Sie hier Ihren Benutzerkennung und Ihr Passwort die Sie von uns per E-Mail

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Ein deutsches Requiem

Ein deutsches Requiem Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift Johannes Brahms Op. 45 (1868) for soprano and baritone soli, SATB choir, and orchestra Arranged for organ by Andrew Raiskums Copyright 2006 Andrew

Mehr

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien Kommunikation Private Apps Prozesse Austausch Speicher Big Data Business Virtual Datacenter

Mehr

Core CAL Suite. Windows Server CAL. Exchange Server Standard CAL. System Center Configuration Manager CAL. SharePoint Server Standard CAL

Core CAL Suite. Windows Server CAL. Exchange Server Standard CAL. System Center Configuration Manager CAL. SharePoint Server Standard CAL Core CAL Suite Die CAL Suiten fassen mehrere Zugriffslizenzen, Client-Managementlizenzen und Onlinedienste in einer Lizenz zusammen und werden pro Gerät und pro Nutzer angeboten. Core CAL Suite beinhaltet

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Ich bin der SirWiss. Der SWM Service

Ich bin der SirWiss. Der SWM Service I SW D SWM S L K K, F I a Ü ü a SWM S-. S S a B ü a W: a, ä. S a S W Z. V S a? Da I U U. E I S-. Gaa ü W, GEZ Fa a - a Laaa. U a I a, S a a U a ö. G Ea S: aü SWM. Da ä K Pa Ma R. W a ü S a: I K a C Caé

Mehr

INTRO VERSE 1 Auf uns HI-C7514

INTRO VERSE 1 Auf uns HI-C7514 2 Au uns Text: Julius Hartog, Andreas Bourani, Thomas Olbrich S INTRO q = 126 4 /B E7 Musik: Julius Hartog, Andreas Bourani, Thomas Olbrich Arrangement: Oliver ies M A T 4 4 4 B? 4 5 VERSE 1 /B E7? J Ó

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Business Intelligence Center of Excellence

Business Intelligence Center of Excellence Center of Excellence Eine Businessinitiative von Systematika und Kybeidos Werner Bundschuh Was ist das? In der Praxis versteht man in den meisten Fällen unter die Automatisierung des Berichtswesens (Reporting).

Mehr

Entdecken Sie die Welt der E-Books! Eine Einführung in der Zentralbibliothek Mannheim. 4. September 2013 Ellen Ertelt

Entdecken Sie die Welt der E-Books! Eine Einführung in der Zentralbibliothek Mannheim. 4. September 2013 Ellen Ertelt Entdecken Sie die Welt der E-Books! Eine Einführung in der Zentralbibliothek Mannheim 4. September 2013 Ellen Ertelt Was spricht fürs electronic book? + schnell zu beschaffen + leicht wie eine Feder +

Mehr

Typische Eigenschaften von Metallen

Typische Eigenschaften von Metallen Typische Eigenschaften von Metallen hohe elektrische Leitfähigkeit (nimmt mit steigender Temperatur ab) hohe Wärmeleitfähigkeit leichte Verformbarkeit metallischer Glanz Elektronengas-Modell eines Metalls

Mehr

Das virtuelle Rechenzentrum

Das virtuelle Rechenzentrum Das virtuelle Rechenzentrum Erfahrungen, Meinungen, Visionen CON.ect Informunity Infrastrukturmanagement, Virtualisierung & Green IT Wien, 26.3.2009 Georg Chytil, Ing. Andreas Schoder georg.chytil@nextlayer.at,

Mehr

Auswahl von Business-Software:

Auswahl von Business-Software: Auswahl von Business-Software: Wie kann mit der richtigen Vorgehensweise Zeit und Geld gespart werden? Dr. Marcel Siegenthaler Arbeitsbereiche Aus- und Weiterbildung, af+e schmid + siegenthaler consulting

Mehr

F C M 3.1 für Window s

F C M 3.1 für Window s F C M 3.1 für Window s Noon2Noon S torage Nürnbe rg, 22.10.2012 Ma rkus S tumpf - E mpalis C ons ulting G mbh Wa s is t F C M 3.1? Framework verschiedener Tivoli Produkte MMC Gui TSM Backup-Archive Client

Mehr

strategischer d e r Frau nhof e r A c a de m y.

strategischer d e r Frau nhof e r A c a de m y. FRAUNHOFER-institut für materialfluss und logistik iml WEITERBILDUNG IN DER LOGISTIK MIT DER FRAUNHOFER ACADEMY Wissen ist strategischer Rohstoff im globalen Wettbewerb Le ben sl ange s L e r ne n wi rd

Mehr

Katalog der krankenhausindividuellen PEPP- Zusatzentgelte

Katalog der krankenhausindividuellen PEPP- Zusatzentgelte Anlage F-PEPP zum Entgeltkatalog für das Universitätsklinikum Aachen Katalog der krankenhausindividuellen PEPP- Zusatzentgelte ZE Bezeichnung OPS Text Betrag ZP2015-01 3) Elektrokrampftherapie [EKT] 8-630*

Mehr

Cloud Vendor Benchmark 2011

Cloud Vendor Benchmark 2011 Cloud Vendor Benchmark 2011 Cloud Computing Anbieter im Vergleich Mai 2011 Studienergebnisse Dr. Carlo Velten Senior Advisor carlo.velten@experton-group.com Steve Janata Senior Advisor steve.janata@experton-group.com

Mehr

ACT! Highlights und Features

ACT! Highlights und Features ACT! Highlights und Features Agenda Warum ACT!? ACT! 2010 Versionen im Überblick ACT! 2010 Überblick über die Neuerungen ACT! einfacher als der Wettbewerb SQL-Server-Unterstützung Zusammenfassung 2 Warum

Mehr

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS AGENDA In eigener Sache Processcontrolling mit Office Demo Excel Maps Processcontrolling mit SQL Server Rolle von SharePoint 2013 Demo Praxisbeispiel Einkaufsprozess

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA UNIORG SAP mit Leidenschaft UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Agenda UNIORG auf einen Blick Dienstleistungen UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Kontakt 2 UNIORG auf

Mehr

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen NACHLESE zur Microsoft Synopsis 2013 Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen SharePoint 2013 und seine Social Features Alegri International Group, 2013 Social Business,

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Pharma & Chemie Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Virtualisierung, Cloud und Hosting - Kriterien und Entscheidungshilfen. Ein Gemeinschaftsvortrag von its-people und managedhosting.

Virtualisierung, Cloud und Hosting - Kriterien und Entscheidungshilfen. Ein Gemeinschaftsvortrag von its-people und managedhosting. Virtualisierung, Cloud und Hosting - Kriterien und Entscheidungshilfen Ein Gemeinschaftsvortrag von its-people und managedhosting.de 1 Agenda Vorstellung Werbung Die Treiber Praxisbeispiele Virtualisierung

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

Beginn Gesuchter Kurs Access Arbeiten mit Abfragen Do 11.08.2011 (zeigt immer den nächsten Termin an)

Beginn Gesuchter Kurs Access Arbeiten mit Abfragen Do 11.08.2011 (zeigt immer den nächsten Termin an) Beginn Gesuchter Kurs Access Arbeiten mit Abfragen Do 11.08.2011 (zeigt immer den nächsten Termin an) Access Arbeiten mit Abfragen Do 11.08.2011 09:00 Do 11.08.2011 Access Arbeiten mit Abfragen Di 06.09.2011

Mehr

P r ä s e n t a t i o n s - S y s t e m R E V O L U T I O N I N M O B I L E R A R C H I T E K T U R

P r ä s e n t a t i o n s - S y s t e m R E V O L U T I O N I N M O B I L E R A R C H I T E K T U R P r ä s e n t a t i o n s - S y s t e m R E V O L U T I O N I N M O B I L E R A R C H I T E K T U R T e c h n i k P r i n z i p 4-5 I n d e x M i n i - S t ä n d e M e s s e s t ä n d e M u l t i m e d

Mehr

Als Mitglied kennen Sie das Informatik Spektrum. Es gibt aber noch viel mehr!

Als Mitglied kennen Sie das Informatik Spektrum. Es gibt aber noch viel mehr! Als Mitglied kennen Sie das Informatik Spektrum. Es gibt aber noch viel mehr! Kennen Sie auch die Zeitschriften der Fachbereiche? 1 Fachbereich: Künstliche Intelligenz(KI) KI Organ des Fachbereichs Springer

Mehr

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm?

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? PRESSEMITTEILUNG Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? München, November 2007: Für SAP-Anwender ist die neue Release-Strategie von SAP von großer Bedeutung, denn viele

Mehr

Projekt: Digitaler Rechnungslauf @SWARCO

Projekt: Digitaler Rechnungslauf @SWARCO Projekt: Digitaler Rechnungslauf @SWARCO Vorstellung Firma SWARCO AG Projekt: Digitaler Rechnungslauf Tipps & FAQ s SWARCO Key facts 500 400 300 Umsatzentwicklung in Mio. EUR 500 500 Millionen Euro Umsatz

Mehr

Willkommen im Haifischbecken:

Willkommen im Haifischbecken: Willkommen im Haifischbecken: Strategien der vier Megavendoren Zürich 18. November 2009 Wolf K. Müller Scholz Business Intelligence Magazine wms@bi-magazine.net 1 Business Intelligence: Tastsinn Lehre

Mehr

SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA. Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014

SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA. Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014 SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014 Safe-Harbor-Statement Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen,

Mehr

Intersport Österreich Servus die Wadl n Servus IBM Smart Business Infrastructure. Johann Reisinger CIO Intersport Wien, im Oktober 2010

Intersport Österreich Servus die Wadl n Servus IBM Smart Business Infrastructure. Johann Reisinger CIO Intersport Wien, im Oktober 2010 23.09.2010 1 Intersport Österreich Servus die Wadl n Servus IBM Smart Business Infrastructure Johann Reisinger CIO Intersport Wien, im Oktober 2010 Agenda Vorstellung des Intersport Konzerns Aufgaben der

Mehr

Software as a Service Was ist drin für mittelständische Unternehmen? Carsten Hahn, SAP AG

Software as a Service Was ist drin für mittelständische Unternehmen? Carsten Hahn, SAP AG Software as a Service Was ist drin für mittelständische Unternehmen? Carsten Hahn, SAP AG IT-Investments heute Ist SaaS eine Alternative? Ergebnisse des Technologie Reports von Ardent Solutions im April

Mehr

ISO Recruiting Consultants

ISO Recruiting Consultants ISO Recruiting Consultants IT-Fachkräfte für Ihr Unternehmen Die ISO-Gruppe Beständig. Innovativ. Zuverlässig. am Markt seit 1979 international etablierter IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Nürnberg 2

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Schritt für Schritt zum wirtschaftlichen Rechenzentrum

Schritt für Schritt zum wirtschaftlichen Rechenzentrum 2013 6,90 www.datacenter-insider.de Kompendium Schritt für Schritt zum wirtschaftlichen Rechenzentrum IT- und Datacenter-Ausstattung Facility-Management Planung und Bau Energie-Effizienz Eine Publikation

Mehr

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by:

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by: Mi 7.1a January 22 th -26 th, 2007, Munich/Germany SOFIA SOA in der Modebranche Stefan Beyler Organized by: Lindlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopconference.com

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV INHALT Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV (EAI): Ihre Möglichkeiten und Vorteile........................ [3] EAI mit

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Automotive Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Business Intelligence SAP Anwenderbefragung

Business Intelligence SAP Anwenderbefragung Business Intelligence SAP Anwenderbefragung Status Quo und zukünftige Anforderungen in Kooperation mit dem AK BW Prof. Dr. Andreas Seufert (I-BI) Prof. Dr. Thomas Becker (I-BI) Prof. Dr. Peter Lehmann

Mehr

Suchmaschinen Marketing

Suchmaschinen Marketing Suchmaschinen Marketing Medientage München 19. Oktober 2006 Miguel Acosta Ask.com Deutschland Ask.com Deutschland ist Teil des international erfolgreichen Internet-Konzerns IAC/InteractivCorp. Ask.com

Mehr

Self-Service Business Intelligence (SSBI) Nutzenpotenziale für einen verbesserten Austausch von Informationen im Unternehmen

Self-Service Business Intelligence (SSBI) Nutzenpotenziale für einen verbesserten Austausch von Informationen im Unternehmen Fabian Geist, B.Sc. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Torsten Kluin Prof. Dr. Harald Ritz Self-Service Business Intelligence (SSBI) Nutzenpotenziale für einen verbesserten Austausch von Informationen im Unternehmen

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Marketing Abteilung

Mehr

You shape your strategies, we partner to achieve your goals! FINCONS GROUP Unternehmensprofil

You shape your strategies, we partner to achieve your goals! FINCONS GROUP Unternehmensprofil You shape your strategies, we partner to achieve your goals! FINCONS GROUP Unternehmensprofil 30 Jahre auf dem Markt Die FINCONS GROUP ist ein IT-Unternehmen, das seit mehr als 30 Jahre am Markt aktiv

Mehr

Big Data vs. Smart Data Wa s d e r Mitte lsta nd von Inte rne t-unternehmen lernen ka nn

Big Data vs. Smart Data Wa s d e r Mitte lsta nd von Inte rne t-unternehmen lernen ka nn Big Data vs. Smart Data Wa s d e r Mitte lsta nd von Inte rne t-unternehmen lernen ka nn n³ matthias.nagel@nhochdrei.de Hannover, C e BIT 2015, Mittelstand -Digital Nicht mehr zu übersehen: Unsere Welt

Mehr

Highlights Sage CRM 7.1. Ihr Name

Highlights Sage CRM 7.1. Ihr Name Highlights Ihr Name adressiert perfekt die aktuellen Kundenbedürfnisse bietet Kunden durch Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, einfache Installation, einfache Anpassung, einfache Integration und einen einfachen

Mehr

Business Analytics in der Big Data-Welt

Business Analytics in der Big Data-Welt Business Analytics in der Big Data-Welt Frankfurt, Juni 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Big Data-Analytik "The way I look at big data analytics is it's not a technology,

Mehr