M A N T E L T A R I F V E R T R A G

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "M A N T E L T A R I F V E R T R A G"

Transkript

1 M A N T E L T A R I F V E R T R A G für Lohnempfänger im Güterkraftverkehrs- und Speditionsgewerbe Hamburg Gültig ab 01. Januar 2007 Herausgegeben vom Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg e.v. (VSH)

2 Manteltarifvertrag Seite von 14 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 Geltungsbereich Arbeitsvertrag Arbeitszeit Entlohnung Lohnzuschläge Reisekosten Urlaub Urlaubsgeld Krankheit und Unfall Sterbegeld Freistellung von der Arbeit Kündigung Beendigung Besitzstand Ausschlussfristen Schiedsstelle Aufhebung von Tarifbestimmungen Inkrafttreten und Kündigung... 13

3 Manteltarifvertrag Seite von 14 Manteltarifvertrag für Lohnempfänger im Güterkraftverkehrs- und Speditionsgewerbe Hamburg vom 15. Januar 2007 Zwischen 1. dem Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg e.v. (VSH), Bullerdeich 36, Hamburg, 2. dem Verein Hamburger Spediteure e.v., Willy-Brandt-Str. 69, Hamburg, einerseits und ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, vertreten durch den Landesbezirk Hamburg, Besenbinderhof 60, Hamburg, andererseits, wird Folgendes vereinbart: 1 Geltungsbereich Der Manteltarifvertrag gilt: 1. räumlich: für das Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg, 2. fachlich: für alle Betriebe und selbständigen Betriebsabteilungen des ge werblichen Güterkraftverkehrs und der Spedition (ausschließlich Umzugsverkehr) sowie der Post- und Paketdienstleister, 3. persönlich: für alle gewerblichen Arbeitnehmer und gewerblichen Auszubilden, die in den unter Ziffer 2. genannten Betrieben tätig sind. 2 Arbeitsvertrag 1. Arbeitsvertrag Der Arbeitsvertrag soll schriftlich unter Berücksichtigung der Vorschriften des Nachweisgesetzes abgefasst sein. Er soll einen spezifizierten Hinweis auf die anzuwendenden Tarifverträge enthalten. Falls keine andere ausdrückliche Vereinbarung getroffen ist, gilt das Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit vereinbart.

4 Manteltarifvertrag Seite von Probezeit Die Probezeit beträgt sechs Monate. 3 Arbeitszeit 1. Regelmäßige Arbeitszeit Die regelmäßige (tarifliche) Arbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen 38 Stunden pro Woche. 2. Verteilung der Arbeitszeit Die Verteilung der regelmäßigen sowie der vertraglichen Arbeitszeit hat in der Regel auf fünf Arbeitstage pro Kalenderwoche sofern ein Betriebsrat besteht, unter Beachtung der Bestimmungen des BetrVG - zu erfolgen. Die tägliche Arbeitszeit soll dabei 7,6 Stunden betragen. 3. Höchst- bzw. Mindestarbeitszeit Die regelmäßige Arbeitszeit kann bei Vorliegen betrieblicher Gründe bis zu 10 Stunden täglich (einschließlich der Vor- und Abschlussarbeiten) verlängert werden. Wenn in die Arbeitszeit regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft fällt, kann die Arbeitszeit auf bis zu 12 Stunden täglich verlängert werden. Bei einer ungleichen Verteilung der Arbeitszeit gem. Ziffer 4 beträgt die Mindestarbeitszeit täglich vier und wöchentlich 25 Stunden. 4. Flexibilisierung/Arbeitszeitkonten Um auf betriebliche Schwankungen reagieren und dennoch eine möglichst konstante Anzahl von Arbeitsplätzen gewährleisten zu können, kann sofern ein Betriebsrat besteht, unter Beachtung der Bestimmungen des BetrVG auch eine ungleichmäßige Verteilung der regelmäßigen sowie der vertraglichen Arbeitszeit erfolgen. In Betrieben ohne Betriebsrat erfolgt die Umsetzung im Einvernehmen mit dem Arbeitnehmer. Hierfür gelten folgende Grundsätze: a) Soweit die regelmäßige bzw. vertragliche Wochenarbeitszeit in ihrer Gesamtheit in Einsatzplänen ausgewiesen wird, ist zu gewährleisten, dass sich die Wochenarbeitszeit in 12 Monaten im Durchschnitt ergibt. b) Alle von den Einsatzplänen abweichenden Arbeitszeiten sind täglich in einem Arbeitszeitkonto zu erfassen und zu saldieren. c) Soweit eine Ausweisung der Arbeitszeit in Einsatzplänen nicht erfolgt, werden unter Beachtung der Regelungen zur Mindestarbeitszeit die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden täglich in einem Arbeitszeitkonto erfasst und saldiert. Ausfallzeiten Urlaub, Krankheit, Freizeitabwicklung u.ä. - sind dabei mit 1/5 der regelmäßigen bzw. der vertraglichen Wochenarbeitszeit zu verbuchen. d) Die Zahlung des Monatslohnes erfolgt unabhängig von der tatsächlichen Arbeitszeit auf der Basis eines konstanten Monatseinkommens s. 4.

5 Manteltarifvertrag Seite von 14 e) Dem Arbeitnehmer ist monatlich eine Übersicht (Soll-Ist-Vergleich) des Arbeitzeitkontos auszuhändigen. Übersteigen die kumulierten Mehrarbeitsstunden die 2-fache Wochenarbeitszeit, so hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Abschlagszahlung oder - auf Antrag - einen Ausgleich in Freizeit in Höhe des die 2-fache Wochenarbeitszeit übersteigenden Mehrarbeitsvolumens. f) Nach 12 Monaten, in der Regel zum Jahresende, ist das Arbeitszeitkonto abzurechnen. Sofern die erbrachten bzw. bereits ausgeglichenen Arbeitsstunden addiert das Volumen von 2076 Stunden überschreiten, sind für diese Arbeitsstunden Zuschläge gem. 5 Ziff. 1 zu gewähren. Der Ausgleich dieser Zuschläge erfolgt monetär oder auf Antrag des Arbeitnehmers in Freizeit. g) Mögliche Minderleistungen gelten als erbracht bzw. verfallen zu Lasten des Arbeitgebers. h) Ein Freizeitausgleich hat stets in vollen Tagen und möglichst zusammenhängend zu erfolgen. Krankheit unterbricht eine Freizeitabwicklung. i) Bestehende Betriebsvereinbarungen zu diesem Sachverhalt bleiben von den vorstehenden Regelungen unberührt. 5. Sonderregelungen für Kraftfahrer a) Allgemeines Für das Fahrpersonal gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und die EU- Sozialvorschriften mit nachfolgenden Ergänzungen bzw. Abweichungen. b) Arbeitszeit Zur Arbeitszeit zählen insbesondere die Zeiten des reinen Dienstes am Steuer (Lenkzeit), der Überwachung bzw. Ausführung von Be- oder Entladetätigkeiten, der Reparatur-, Vor- und Abschlusstätigkeiten. Nicht zur Arbeitszeit zählen Lenkzeitunterbrechungen, Pausen, Ruhezeiten und Bereitschaftszeiten. Zu den Bereitschaftszeiten zählen insbesondere die Zeiten, in denen das Fahrpersonal nicht verpflichtet ist, an seinem Arbeitsplatz zu bleiben, in denen es sich jedoch in Bereitschaft halten muss, um etwaigen Anweisungen zur Arbeitsaufnahme Folge zu leisten, des Wartens auf Be- oder Entladung bzw. der Zollabfertigung, wenn der Fahrer sich in dieser Zeit im Fahrzeug oder anderweitig erholen kann, die bei Fahrerwechsel während der Fahrt neben dem Fahrer oder in der Schlafkabine verbracht werden, in denen das Fahrpersonal ein Fahrzeug während der Beförderung auf einer Fähre oder einem Zug begleitet sowie Wartezeiten an den Grenzen oder infolge von Fahrverboten, wenn keine Ruhezeit oder Pause vorliegt.

6 Manteltarifvertrag Seite von 14 Bei Bereitschaftszeiten müssen deren voraussichtliche Dauer dem Fahrpersonal im Voraus oder spätestens unmittelbar vor dem tatsächlichen Beginn bekannt sein. c) Höchstarbeitszeit Die Arbeitszeit des Fahrpersonals darf wöchentlich 60 Stunden nicht überschreiten, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten im Durchschnitt 48 Stunden wöchentlich nicht überschritten werden. Arbeitszeit und Bereitschaftszeiten dürfen monatlich 244 Stunden nicht überschreiten. Durch weitere Bereitschaftszeiten für 2-Fahrerbesatzung in Fahrzeugen mit Schlafkabine und Zeiten auf der Fähre oder im Zug kann die Gesamteinsatzzeit um weitere 74 Stunden erhöht werden. d) Die Entlohnung des Fahrpersonals richtet sich nach folgenden Grundsätzen: Arbeits- und Bereitschaftszeiten sowie Beifahrerzeiten im Regionalverkehr zu 100 %, Kabinen- und Beifahrerzeiten im Fernverkehr ( 4 Ziff. 4. LTV) zu 70 %. Für Pausen, Ruhezeiten und Zeiten auf einer Fähre oder im Zug als Begleitpersonal erfolgt keine Vergütung. e) Liegezeiten Ganztägige Liegezeiten (24 Stunden), die infolge Wartens auf Rückladungen oder aus sonstigen Gründen außerhalb des Standortes entstehen, gelten nicht als Arbeitszeit, sofern die Arbeitnehmer über diese Zeit frei verfügen können. Die Arbeitnehmer haben für eine solche Liegezeit Anspruch auf Spesen und Anrechnung von 8 Stunden je Liegetag als Bereitschaftszeit (Anwesenheits- und Wartezeit). Durch längere Liegezeiten verlieren die Arbeitnehmer nicht die Ansprüche auf die tarifvertraglich festgelegten und regelmäßig bezahlten Löhne. 6. Weihnachten und Neujahr An den Tagen vor Weihnachten und Neujahr ist jeweils um 12 Uhr Arbeitsschluss. Die dadurch ausfallende Arbeitszeit ist weder vor- noch nachzuarbeiten. Bei Vorliegen dringend unaufschiebbarer Arbeiten muss auch nach 12 Uhr weitergearbeitet werden, wobei für diese Situation neben dem Stundenlohn auch ein Zuschlag gem. 5 Ziff. 1 zu gewähren ist. 7. Weiteres Die Ziffern 1 6 gelten nicht für Wächter. 4 Entlohnung 1. Höhe der Löhne Die Lohnhöhe ist in einem separaten Lohntarifvertrag festgelegt.

7 Manteltarifvertrag Seite von Grundlöhne Die Grundlöhne basieren auf einer Arbeitszeit von 38 Stunden pro Woche bzw. der sich daraus ergebenden Arbeitszeit pro Monat. 3. Abweichende Regelungen bei Minderleistungsfähigkeit Für Arbeitnehmer, die durch Unfall oder Invalidität in erheblichem Maße minderleistungsfähig sind, können vom Lohntarifvertrag abweichende Regelungen getroffen werden. In Betrieben mit Betriebsräten erfordert dies die Zustimmung des Betriebsrates, in den anderen Fällen die Zustimmung der Tarifvertragsparteien. 4. Feiertagsvergütung Für die Arbeitszeit, die in Folge eines gesetzlichen Feiertages ausfällt, ist den Arbeitnehmern der Arbeitsverdienst zu zahlen, den sie ohne den Arbeitsausfall erhalten hätten. In Betrieben, in denen keine durchgehende planmäßige Arbeitsverteilung gegeben ist, ist ein Fünftel der tariflichen Wochenarbeitszeit zu unterstellen. Arbeitnehmer, die am letzten Arbeitstag vor oder am ersten Arbeitstag nach Feiertagen unentschuldigt der Arbeit fernbleiben, haben keinen Anspruch auf Bezahlung dieser Feiertage. 5. Abrechnung Bei Auszahlung des Lohnes ist dem Arbeitnehmer eine spezifizierte Abrechnung auszuhändigen. 5 Lohnzuschläge 1. Vergütung für Überstunden Für jede monatlich über 173 Stunden hinaus geleistete Arbeitsstunde ist neben dem tariflichen Grundlohn (Stundenlohn) ein Zuschlag von 25% pro Arbeitsstunde zu zahlen. Wird gem. 3 Ziff. 4 die Arbeitszeit ungleich verteilt, gilt die vorstehende Zuschlagsregelung für alle geleisteten Arbeitszeiten, die in dem Ausgleichszeitraum 12 Monate 2076 Stunden übersteigen. 2. Zuschläge bei besonderer Lage der regelmäßigen Arbeitszeit Auf den Grundlohn bzw. den darin enthaltenen Stundenlohn ist für jede Arbeitsstunde folgender Zuschlag zu zahlen: a) während der Nachtarbeit (zwischen 21 und 6 Uhr) 25% Zuschlag b) an Sonntagen (und an Sonntags-Feiertagen) 50% Zuschlag c) an gesetzlichen Wochen-Feiertagen 150% Zuschlag 3. Treffen mehrere der in den Ziffern 1 und 2 festgelegten Zuschläge zusammen, so ist jeweils nur der höchste zu bezahlen. Zuschläge gem. Ziff. 2. sind monetär abzugelten. 4. Die Ziffern 1. und 2. gelten nicht für Wächter, die Ziffer 2. a nicht für Fernfahrer.

8 Manteltarifvertrag Seite von Die Zuschläge für Kraftfahrer sind nach den bezahlungspflichtigen Stunden zu berechnen. 6 Reisekosten 1. Notwendige Auslagen und Fahrgelder, Telefongebühren, nachgewiesene Übernachtungen u.ä., die vom Arbeitnehmer verauslagt wurden, sind nach Rückkehr gegen Vorlage der Unterlagen zu erstatten. 2. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Arbeitnehmer zur Bestreitung notwendiger Auslagen für Reisekosten vor Fahrtantritt angemessene Vorschüsse zur Verfügung zu stellen. 7 Urlaub 1. Bundesurlaubsgesetz Es gilt das Bundesurlaubsgesetz in seiner jeweils gültigen Fassung, mit den Abweichungen, die sich aus den folgenden Bestimmungen ergeben. 2. Berechnung der Urlaubsdauer Maßgebend für die Berechnung der Urlaubsdauer ist die Betriebszugehörigkeit bei Beginn des Kalenderjahres. Als Betriebszugehörigkeit gelten alle bei einem Arbeitgeber zurückgelegten Beschäftigungszeiten. Soweit ein fusionsbedingter Zusammenschluss o.ä. vorliegt, zählen die Zeiten bei der Ursprungsfirma ebenfalls als Betriebszugehörigkeit im Sinne des Tarifvertrages. Dies gilt auch innerhalb einer Unternehmensgruppe bzw. Konzerns. Es werden nur die vollen Kalenderjahre der Betriebszugehörigkeit berücksichtigt. 3. Dauer des Jahresurlaubs Der volle Jahresurlaub beträgt: Er erhöht sich nach einer Betriebszugehörigkeit (Definition gem. 4 Ziff. 2 des Lohntarifvertrages) von 3 Jahren auf von 6 Jahren auf von 9 Jahren auf 24 Arbeitstage 26 Arbeitstage 28 Arbeitstage 30 Arbeitstage. Als Arbeitstage gelten die Wochentage von Montag bis Freitag (unabhängig davon, ob an jedem dieser Wochentage tatsächlich gearbeitet wird), mit Ausnahme gesetzlicher Wochenfeiertage. 4. Teilurlaub im Ein- und Austrittsjahr Im Laufe des Kalenderjahres eintretende oder ausscheidende Arbeitnehmer haben Anspruch auf so viele Zwölftel ihres Jahresurlaubs, wie sie in diesem Jahr vol-

9 Manteltarifvertrag Seite von 14 le Kalendermonate im Betrieb beschäftigt worden sind. Scheidet der Arbeitnehmer nach dem 15. eines Monats aus, so zählt dieser Monat als voller Kalendermonat. 5. Erkrankung während des Urlaubs Erkrankt der Arbeitnehmer während des Urlaubs, so werden die durch Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachgewiesenen Krankheitstage auf den Urlaub nicht angerechnet. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, bei Erkrankungen den Arbeitgeber unverzüglich unter Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu verständigen. Nach Ablauf des Urlaubs oder, falls die Krankheit über das Urlaubsende fortdauert, nach Beendigung der Krankheit muss der Arbeitnehmer sich zur Aufnahme seiner Tätigkeit dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Die ausgefallenen Urlaubstage sind grundsätzlich zu einem späteren Zeitpunkt durch Freizeit nachzugewähren. 6. Urlaubsentgelt Bei der Berechnung des Urlaubsentgelts (Lohnfortzahlung während des Urlaubs) wird der bisher gezahlte Lohn für die regelmäßige Arbeitszeit gem. 3 Ziff. 1. zugrunde gelegt. 8 Urlaubsgeld 1. Höhe des Urlaubsgeldes Außer dem Urlaubsentgelt gemäß 7 Ziff. 6. dieses Manteltarifes erhalten die Arbeitnehmer für jeden tarifvertraglichen Urlaubstag ein Urlaubsgeld, das 15,00 EUR beträgt. Wird aus anderen Gründen Urlaub gewährt, so entsteht kein Anspruch auf Urlaubsgeld. 2. Teilzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte erhalten ein Urlaubsgeld entsprechend dem Verhältnis ihrer tatsächlichen Arbeitszeit zur tarifvertraglichen regelmäßigen Arbeitszeit. 3. Wartezeit Der Anspruch auf Urlaubsgeld wird erworben, wenn das Arbeitsverhältnis bei Beginn des Kalenderjahres mindestens sechs Monate bestanden hat. 4. Jugendliche und Auszubildende Jugendliche unter 21 Jahren und Auszubildende erhalten 60 % des Urlaubsgeldes. 5. Kein Urlaubsgeldanspruch Besteht kein Urlaubsanspruch oder entfällt bzw. verfällt er, besteht auch kein Anspruch auf Urlaubsgeld. 6. Austrittsjahr Hat ein Arbeitnehmer im Austrittsjahr im Hinblick auf die Urlaubszwölftelung nach 5 Bundesurlaubsgesetz mehr Urlaub erhalten als ihm zusteht, so hat er das zuviel erhaltene Urlaubsgeld zurückzuzahlen.

10 Manteltarifvertrag Seite von Rückzahlung Bei begründeter fristloser Entlassung oder bei vertragswidriger Lösung des Arbeitsverhältnisses ist das erhaltene Urlaubsgeld in voller Höhe zurückzuzahlen. Leistet der Arbeitnehmer während des Urlaubs dem Urlaubszweck widersprechende entgeltliche Arbeit, so entfällt der Anspruch auf Urlaubsgeld. Bereits gezahltes Urlaubsgeld ist zurückzuzahlen. Eine Verpflichtung zur Rückzahlung des Urlaubsgeldes besteht nicht, wenn das Arbeitsverhältnis wegen Erreichung der gesetzlichen Altersgrenze oder Tod des Arbeitnehmers endet. Von der Rückzahlungsverpflichtung sind ferner Arbeitnehmerinnen ausgenommen, die von ihrem Recht gemäß 10 Absatz 1 Mutterschutzgesetz Gebrauch machen. Das Urlaubsgeld ist eine einmalige Zuwendung, die bei der Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts für Leistungen aufgrund gesetzlicher oder tariflicher Bestimmungen außer Ansatz bleibt. 8. Auszahlung Das Urlaubsgeld soll vor Antritt des Urlaubs gezahlt werden, sofern nicht betriebliche Belange bzw. betriebliche Vereinbarungen dem entgegenstehen. 9. Anrechnung Auf das tarifliche Urlaubsgeld können betriebliche Zuwendungen angerechnet werden. Die aus persönlichem Anlass an einzelne Arbeitnehmer gezahlten Zuwendungen ( wie z.b. Jubiläumsgelder, Heiratsbeihilfen, Kindergeld, Beihilfen in Notfällen und ähnliches) können nicht angerechnet werden. 9 Krankheit und Unfall 1. Informations- und Nachweispflicht Krankheit und Unfall sind sofort dem Arbeitgeber zu melden. Der erkrankte Arbeitnehmer hat dafür zu sorgen, dass dem Arbeitgeber spätestens am dritten Tage eine ärztliche Krankheitsbescheinigung vorgelegt wird, aus der die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer zu ersehen sind. Die Folgebescheinigungen sind bis zum Ende der Arbeitsunfähigkeit - auch über die Dauer der Entgeltfortzahlung hinaus unverzüglich dem Arbeitgeber vorzulegen. Auch die voraussichtliche Wiederaufnahme der Arbeit ist dem Arbeitgeber rechtzeitig mitzuteilen. 2. Entgeltfortzahlung Im Krankheitsfalle wird der bisher gezahlte Lohn für die regelmäßige Arbeitszeit gemäß 3 Ziff. 1. zu 100 % für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit weitergezahlt, jedoch nicht über sechs Wochen hinaus.

11 Manteltarifvertrag Seite von Sterbegeld 1. Lohnzahlung im Sterbefall Stirbt ein Arbeitnehmer, so ist der Grundlohn bei einer Betriebszugehörigkeit von mindestens einem Jahr an die unterhaltsberechtigten Hinterbliebenen auf die Dauer von zwei Wochen, nach einer Betriebszugehörigkeit von fünf Jahren auf die Dauer von vier Wochen weiterzuzahlen. Als Hinterbliebene gelten Ehegatten und unterhaltsberechtigte Kinder, gleich, ob es sich um leibliche oder Adoptivkinder handelt. 2. Erlöschen des Anspruchs Durch die Bezahlung des ganzen Betrages an einen der unterhaltsberechtigten Hinterbliebenen erlischt der Anspruch der übrigen an den Arbeitgeber. 3. Andere Regelungen Die Verpflichtung entfällt, sofern der Arbeitgeber durch eine andere betriebliche Regelung (z.b. freiwillige Unfall- oder Sterbegeldversicherung) entsprechende Vorsorge für den Arbeitnehmer getroffen hat. 11 Freistellung von der Arbeit 1. Bezahlte Freistellungen Der Arbeitnehmer hat in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang Anspruch auf Freistellung von der Arbeit unter Fortzahlung des Tariflohnes - ohne Anrechnung auf den Erholungsurlaub - a) für drei Tage: bei Tod des Ehegatten bei Tod eines eigenen Kindes b) für zwei Tage: bei eigener Eheschließung bei Niederkunft der Ehefrau bei Tod eines Elternteils bei Wohnungswechsel auf Veranlassung des Arbeitgebers c) für einen Tag: bei eigener silberner oder goldener Hochzeit bei Eheschließung eines seiner Kinder bei 40-jährigem Arbeitsjubiläum d) Arbeitnehmer, die satzungsgemäß berufene Mitglieder der Tarifkommission sind, bei Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern. 2. Unbezahlte Freistellungen Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit für die unumgänglich notwendige Zeit in folgenden Fällen:

12 Manteltarifvertrag Seite von 14 a) Bei Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen, bei denen der Arbeitnehmer Anspruch auf Gebühren hat (z.b. als Zeuge, Sachverständiger, Schöffe oder Geschworener). b) Bei Wahrnehmung gerichtlicher Termine, wenn der Arbeitnehmer Beschuldigter im Strafprozess oder Partei im Zivilprozess ist. c) Bei Beaufsichtigung, Betreuung und Pflege eines erkrankten Kindes im Sinne des 45 SGB V. 3. Abschließende Aufzählung / Nachweis Bei der Freistellungsbegründung handelt es sich um eine abschließende Auflistung. In allen Fällen kann der Arbeitgeber einen glaubhaften Nachweis darüber verlangen, dass ein anerkannter Grund zur Freistellung von der Arbeit gegeben ist. 12 Kündigung - Beendigung 1. Kündigungsfristen Während der sechsmonatigen Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von einer Woche gekündigt werden. Die Kündigungsfristen betragen nach einer ununterbrochenen Zugehörigkeit zu demselben Betrieb oder Unternehmen von 6 Monaten Wochen von 2 Jahren...4 Wochen von 5 Jahren...1 Monat zum Monatsende von 10 Jahren...2 Monate zum Monatsende von 15 Jahren...3 Monate zum Monatsende von 20 Jahren...4 Monate zum Monatsende. Bei der Berechnung der Betriebszugehörigkeit werden Zeiten, die vor der Vollendung des 25. Lebensjahres liegen, nicht berücksichtigt. 2. Beiderseitige Fristen Die Kündigungsfristen gelten für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. 3. Beendigung ohne besondere Kündigung Das Arbeitsverhältnis endet ohne besondere Kündigung a) mit dem Tag des Bezugs einer Rente wegen voller Erwerbsminderung (SGB VI 43), b) mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer das gesetzliche Rentenalter er- reicht, c) mit dem Tag des Bezugs der Altersrente, d) wenn die Arbeitserlaubnis entzogen wird oder ohne gestellten Verlängerungsantrag abläuft. Arbeitnehmer, die von der Möglichkeit der vorgezogenen Rente wegen voller Erwerbsminderung Gebrauch machen wollen, sind verpflichtet, dies bei der Stellung des Antrages dem Arbeitgeber mitzuteilen.

13 Manteltarifvertrag Seite von Fristlose Kündigung Unberührt bleiben die gesetzlichen Bestimmungen über die fristlose Auflösung des Arbeitsverhältnisses. 13 Besitzstand 1. Bestehende günstigere Arbeitsbedingungen aufgrund von Betriebsvereinbarungen oder einzelvertraglicher Abmachungen werden durch das Inkrafttreten dieses Manteltarifvertrages nicht berührt. 2. Dies gilt auch für höhere Urlaubsansprüche, die aufgrund der bis zum gültigen anderweitigen tarifvertraglichen Bestimmungen erworben wurden. 14 Ausschlussfristen 1. Alle Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis sind beiderseits binnen zweier Monate nach ihrer Entstehung schriftlich geltend zu machen. 2. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind alle Ansprüche innerhalb eines Monats nach Vertragsende schriftlich geltend zu machen. 3. Bei Lohnansprüchen beginnen die Ausschlussfristen mit dem Zugang der Lohnabrechnung, aus der sich gegebenenfalls die Lohnansprüche ergeben. 4. Später geltend gemachte Ansprüche sind verwirkt. 15 Schiedsstelle 1. Meinungsverschiedenheiten der Tarifvertragsparteien über die Auslegung dieses Manteltarifvertrages und des jeweiligen gültigen Lohntarifvertrages sind einer Schiedsstelle vorzutragen. Die Schiedsstelle besteht aus je zwei Vertretern jeder Tarifvertragspartei. Die Schiedsstelle gibt sich ihre Verfahrensordnung selbst. Die Hinzuziehung eines unparteiischen Vorsitzers ist zulässig. Kommt in der Schiedsstelle keine Einigung zustande, so steht es jeder Tarifvertragspartei frei, das zuständige Gericht anzurufen. Die Anrufung der Schiedsstelle unterbricht die Ausschlussfristen gem Jede Partei trägt die Kosten für ihre eigenen Schiedsrichter. Die Kosten für den unparteiischen Vorsitzer trägt jede Partei zur Hälfte.

14 Manteltarifvertrag Seite von Aufhebung von Tarifbestimmungen Mit Wirksamwerden dieses Manteltarifvertrages treten der Manteltarifvertrag vom 19. Dezember 2003 sowie die Änderung vom außer Kraft. 17 Inkrafttreten und Kündigung 1. Dieser Manteltarifvertrag tritt am 1. Januar 2007 in Kraft 2. Dieser Manteltarifvertrag kann mit einer Frist von sechs Monaten jeweils zum Quartalsschluss, erstmals zum 31. Dezember 2009, gekündigt werden. Hamburg, den Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg e.v. ( VSH ) ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, vertreten durch den Landesbezirk Hamburg Verein Hamburger Spediteure e. V.

Tarifvertrag. ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.v., vertreten durch den Landesbezirk Hamburg, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg,

Tarifvertrag. ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.v., vertreten durch den Landesbezirk Hamburg, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg, Tarifvertrag über vermögenswirksame und altersvorsorgewirksame Leistungen für Lohnempfänger im Güterkraftverkehrs- und Speditionsgewerbe Hamburg vom 15.01.2007 Zwischen 1. Verband Straßengüterverkehr und

Mehr

ARBEITSVERTRAG. Zwischen. (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und. (Name und Anschrift Arbeitnehmer)

ARBEITSVERTRAG. Zwischen. (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und. (Name und Anschrift Arbeitnehmer) ARBEITSVERTRAG Zwischen (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und (Name und Anschrift Arbeitnehmer) - im Folgenden: Arbeitnehmer - wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Seite

Mehr

Arbeitsvertrag (für Angestellte und Mitarbeiter ohne Tarifbindung)

Arbeitsvertrag (für Angestellte und Mitarbeiter ohne Tarifbindung) Arbeitsvertrag (für Angestellte und Mitarbeiter ohne Tarifbindung) (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen

Mehr

Dies wird den Mitarbeitern auch weiterhin faire und zeitgemäße Arbeitsbedingungen sichern, die über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen.

Dies wird den Mitarbeitern auch weiterhin faire und zeitgemäße Arbeitsbedingungen sichern, die über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen. Zwischen der Tina Voß GmbH (Tina Voß) Tintengraben 8-9 30177 Hannover und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Landesbezirk Niedersachsen-Bremen Goseriede 10 30159 Hannover wird folgender

Mehr

Vereinbarung über Abrufarbeit 1 zwischen

Vereinbarung über Abrufarbeit 1 zwischen ACHTUNG: Dies ist ein neutrales Muster, für welches keine Haftung übernommen wird. Wir empfehlen ausdrücklich, sich individuell anwaltlich beraten zu lassen. Vereinbarung über Abrufarbeit 1 zwischen (Name,

Mehr

Teilzeitarbeitsvertrag. (1) Der Arbeitnehmer wird ab dem als eingestellt. Die Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig folgende Aufgaben:.

Teilzeitarbeitsvertrag. (1) Der Arbeitnehmer wird ab dem als eingestellt. Die Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig folgende Aufgaben:. Mustervertrag Zwischen - nachfolgend Arbeitgeber genannt - und - nachfolgend Arbeitnehmer genannt - wird folgender geschlossen: Teilzeitarbeitsvertrag 1 Tätigkeit/Beginn des Arbeitsverhältnisses (1) Der

Mehr

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele 01. Juni 2011 Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele für Mitarbeiter, die den Anlagen 31, 32 oder 33 zu den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes zugeordnet

Mehr

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von:

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 2 (2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 1. Beschäftigten, deren Arbeitszeit dienstplanmäßig oder betriebsüblich festgesetzt ist und 2. Beschäftigten,

Mehr

KVI-Muster. einer Altersteilzeit-Vereinbarung nach dem Altersteilzeitarbeitsmodell I

KVI-Muster. einer Altersteilzeit-Vereinbarung nach dem Altersteilzeitarbeitsmodell I KVI-Muster einer Altersteilzeit-Vereinbarung nach dem Altersteilzeitarbeitsmodell I für nach dem 10. November 2005 abgeschlossene Altersteilzeitarbeitsvereinbarungen der Kunststoffverarbeitenden Industrie

Mehr

Urlaubsrecht. 1. Regelmäßige Verteilung der Arbeitszeit auf 5 oder weniger Arbeitstage je Woche.

Urlaubsrecht. 1. Regelmäßige Verteilung der Arbeitszeit auf 5 oder weniger Arbeitstage je Woche. Ein Merkblatt Ihrer IHK Urlaubsrecht Arbeitnehmer haben grundsätzlich in jedem Kalenderjahr einen Anspruch auf Gewährung bezahlten Erholungsurlaubs. Der gesetzliche Mindesturlaub nach Bundesurlaubsgesetz

Mehr

Arbeitsvertrag (147)

Arbeitsvertrag (147) Arbeitsverträge können in jeglicher Form geschlossen werden und sind an die schriftliche Form nicht gebunden. Um sich jedoch vor Missverständnissen und bei Konfliktfällen abzusichern, ist es für beide

Mehr

1. Der Mitarbeiter wird ab dem 01.04. als Schlosser in der Produktion eingestellt.

1. Der Mitarbeiter wird ab dem 01.04. als Schlosser in der Produktion eingestellt. LESERSERVICE Muster-Arbeitsvertrag (Quelle: Sekretärinnen SERVICE 04/08) Unbefristeter Arbeitsvertrag zwischen Max Mustermann GmbH, Musterstr. 1, 12345 Musterstadt, im Folgenden: Arbeitgeber und Bernd

Mehr

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich Anlage 5a zur DVO Regelung zur Altersteilzeit 1 Geltungsbereich Diese Altersteilzeitregelung findet Anwendung im Geltungsbereich der DVO. Für die in der Anlage 8 (3.) genannten Personen/Mitarbeiter gilt

Mehr

ARBEITSVERTRAG. Für alle Arbeitnehmer. (Name des Betriebes) (PLZ, Ort, Straße) 1 Inhalt und Beginn des Arbeitsverhältnisses

ARBEITSVERTRAG. Für alle Arbeitnehmer. (Name des Betriebes) (PLZ, Ort, Straße) 1 Inhalt und Beginn des Arbeitsverhältnisses ARBEITSVERTRAG Für alle Arbeitnehmer Zwischen in und (Name des Betriebes) (PLZ, Ort, Straße) - im folgenden Arbeitgeber genannt - Herrn/Frau wohnhaft in - im folgenden Arbeitnehmer genannt - wird folgender

Mehr

Tarifvertrag über vermögenswirksame Leistungen für Redakteure und Redaktionsvolontäre

Tarifvertrag über vermögenswirksame Leistungen für Redakteure und Redaktionsvolontäre Tarifvertrag über vermögenswirksame Leistungen für Redakteure und Redaktionsvolontäre an Tageszeitungen Zwischen dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. als Vertreter der ihm angeschlossenen

Mehr

Arbeitsvertrag. Hinweis:

Arbeitsvertrag. Hinweis: Arbeitsvertrag Hinweis: Der Mustervertrag ist grundsätzlich nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen. Er ist auf den Regelfall zugeschnitten, besondere Umstände des Einzelfalles berücksichtigt

Mehr

Befristeter Arbeitsvertrag *)

Befristeter Arbeitsvertrag *) Befristeter Arbeitsvertrag *) (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu empfehlen.) Zwischen (Name

Mehr

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Mustervertrag Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe

Mehr

Muster unbefristeter Arbeitsvertrag für Arbeiter und Angestellte ohne Tarifbindung

Muster unbefristeter Arbeitsvertrag für Arbeiter und Angestellte ohne Tarifbindung Muster unbefristeter Arbeitsvertrag für Arbeiter und Angestellte ohne Tarifbindung Stand: Oktober 2015 Unbefristeter Arbeitsvertrag für Arbeiter und Angestellte ohne Tarifbindung (Bei Anwendung des Musters

Mehr

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel...

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel... Arbeitsvertrag in Anlehnung an den TV-L zwischen... (Arbeitgeber) und Frau/Herrn..geb....(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel.... 1 wird ab. als im Projekt * unbefristet eingestellt. Alternativ: (* = nicht zutreffendes

Mehr

Deutscher Caritasverband

Deutscher Caritasverband Deutscher Caritasverband Anlage 5a: Sonderregelung zur Arbeitszeitregelung 1 Geltungsbereich... 1 2 Regelmäßige Arbeitszeit... 1 3 Regelung zur Abgeltung der Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaften...

Mehr

wohnhaft - nachfolgend Arbeitnehmer/-in genannt - 1 Beginn des Arbeitsverhältnisses 2 Probezeit

wohnhaft - nachfolgend Arbeitnehmer/-in genannt - 1 Beginn des Arbeitsverhältnisses 2 Probezeit Arbeitsvertrag für geringfügig entlohnte Beschäftigung (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu

Mehr

1. Art, Beginn und Ort der Tätigkeit (1) Der/die Arbeitnehmer/in wird ab dem als für folgende Tätigkeit eingestellt. (2) Arbeitsort ist

1. Art, Beginn und Ort der Tätigkeit (1) Der/die Arbeitnehmer/in wird ab dem als für folgende Tätigkeit eingestellt. (2) Arbeitsort ist Teilzeit-Arbeitsvertrag Zwischen der Firma (nachfolgend Arbeitgeber genannt) und Herrn/Frau, wohnhaft in, geb. am, (nachfolgend Arbeitnehmer/in genannt) wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: 1. Art,

Mehr

800-1. Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz. Vom 21. Januar 1974. Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: 1 1)

800-1. Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz. Vom 21. Januar 1974. Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: 1 1) Fundstelle: HmbGVBl. 974, S. 6 800- Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz Vom 2. Januar 974 Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: Grundsatz ( Durch ihre Freistellung

Mehr

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015*

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Zwischen dem Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland

Mehr

Befristeter Arbeitsvertrag. Hinweis:

Befristeter Arbeitsvertrag. Hinweis: Befristeter Arbeitsvertrag Hinweis: Der Mustervertrag ist grundsätzlich nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen. Er ist auf den Regelfall zugeschnitten, besondere Umstände des Einzelfalles

Mehr

Bundestierärztekammer e. V. Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

Bundestierärztekammer e. V. Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische/r Fachangestellte/r Bundestierärztekammer e. V. Stand: Juli 2013 Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische/r Fachangestellte/r zwischen (im Folgenden Praxisinhaber genannt) und (im Folgenden Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

Mehr

Manteltarifvertrag. 2 Anstellungsvertrag. Zwischen den Arbeitgeberverbänden. 1. Der Anstellungsvertrag soll schriftlich abgeschlossen werden.

Manteltarifvertrag. 2 Anstellungsvertrag. Zwischen den Arbeitgeberverbänden. 1. Der Anstellungsvertrag soll schriftlich abgeschlossen werden. Manteltarifvertrag für die kaufmännischen und technischen Angestellten in der Speditions-, Logistik- und Transportwirtschaft Nordrhein-Westfalen vom 20. August 2013 Zwischen den Arbeitgeberverbänden Arbeitgeberverband

Mehr

Arbeitsvertrag. Befristeter. (ohne Sachgrund) Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008

Arbeitsvertrag. Befristeter. (ohne Sachgrund) Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008 Befristeter Arbeitsvertrag (ohne Sachgrund) Stand: Juli 2008 Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen unverbindlichen

Mehr

Arbeitsvertrag. unbefristet. 1 Rechtliche Voraussetzungen

Arbeitsvertrag. unbefristet. 1 Rechtliche Voraussetzungen Arbeitsvertrag Zwischen der Firma Flad Industrie Service UG, Waldenser Straße 25, 75365 Calw-Heumaden nachstehend: Verleiher und Herrn/Frau nachstehend: Leiharbeitnehmer Auf der Grundlage des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes

Mehr

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit...

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit... 1. Allgemeine Bestimmungen... 2 1.1. Geltungsbereich...2 1.2. Sprachregelung...2 2. Arbeitszeit... 2 2.1. Vertrauensarbeitszeit...2 2.2. Wöchentliche Arbeitszeit...2 2.3. Service Zeit...2 2.4. Individuelle

Mehr

Urlaubsregelung für die gewerblichen Arbeitnehmer im Baugewerbe in Bayern

Urlaubsregelung für die gewerblichen Arbeitnehmer im Baugewerbe in Bayern Urlaubsregelung für die gewerblichen Arbeitnehmer im Baugewerbe in Bayern Gültig ab 01. Januar 2013 Urlaubsregelung für die gewerblichen Arbeitnehmer im Baugewerbe in Bayern vom 21. November 1983; In

Mehr

Tarifvertrag für Auszubildende

Tarifvertrag für Auszubildende Tarifvertrag für Auszubildende für das Gaststätten- und Hotelgewerbe des Landes Nordrhein-Westfalen Gültig ab 01. August 2014 Kündbar zum 30. April 2016 Kündigungsfrist 1 Monat Zwischen dem DEHOGA Nordrhein-Westfalen

Mehr

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

Mehr

Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte

Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte zwischen Frau/Herrn... (Name des ärztlichen Arbeitgebers) * in... (Praxisanschrift) und Frau/Herrn... (Name) in... (Anschrift) wird folgender Vertrag geschlossen:

Mehr

Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung

Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung Zwischen der/dem, vertreten durch - nachfolgend Arbeitgeber genannt - und - nachfolgend Arbeitnehmer genannt - wird folgender Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung geschlossen: 1 Beginn des

Mehr

Entwurf. Homp +Schneider +Kollege. Anstellungsvertrag für Arbeitnehmer. ... nachfolgend Arbeitnehmer genannt

Entwurf. Homp +Schneider +Kollege. Anstellungsvertrag für Arbeitnehmer. ... nachfolgend Arbeitnehmer genannt Entwurf Homp +Schneider +Kollege Arbeitsvertrag zwischen Anstellungsvertrag für Arbeitnehmer..... und nachfolgend Arbeitgeber genannt... nachfolgend Arbeitnehmer genannt Zwischen dem Arbeitgeber und dem

Mehr

Manteltarifvertrag. für die gewerblichen Arbeitnehmer in der Speditions-, Logistik- und Transportwirtschaft Nordrhein-Westfalen vom 20.

Manteltarifvertrag. für die gewerblichen Arbeitnehmer in der Speditions-, Logistik- und Transportwirtschaft Nordrhein-Westfalen vom 20. Manteltarifvertrag für die gewerblichen Arbeitnehmer in der Speditions-, Logistik- und Transportwirtschaft Nordrhein-Westfalen vom 20. August 2013 Zwischen den Arbeitgeberverbänden Arbeitgeberverband Verkehrswirtschaft

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr

Ärztliche Arbeitszeit. Dr. med. J. Kreienmeyer Vorsitzender des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten der UMR

Ärztliche Arbeitszeit. Dr. med. J. Kreienmeyer Vorsitzender des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten der UMR Ärztliche Arbeitszeit Dr. med. J. Kreienmeyer Vorsitzender des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten der UMR Rostock, 12. Dezember 2013 Themen 2 Rechtliche Rahmenbedingungen Regelmäßige

Mehr

Zusätzlicher freier Arbeitstag für Schichtarbeiter bei zeitlichem Zusammenfall einer Arbeitsfreistellung und einem Wochenfeiertag?

Zusätzlicher freier Arbeitstag für Schichtarbeiter bei zeitlichem Zusammenfall einer Arbeitsfreistellung und einem Wochenfeiertag? Zusätzlicher freier Arbeitstag für Schichtarbeiter bei zeitlichem Zusammenfall einer Arbeitsfreistellung und einem Wochenfeiertag? Arbeitnehmer und Angestellte, die im Schichtdienst tätig sind, leisten

Mehr

1996-01-18 (Recherchiert von Default am 27.9.2000 um 07:14:06)

1996-01-18 (Recherchiert von Default am 27.9.2000 um 07:14:06) (Recherchiert von Default am 27.9.2000 um 07:14:06) Mantel-TV, Fleischerhandwerk, N u. HB, 18.01.1996 Fundstelle: BANZ 1997, NR 12 vom 18.01.1997 Tarifgebiet: Niedersachsen u. Bremen AVE-Anfang: 1. Januar

Mehr

Arbeitsvertrag geringfügig entlohnte Beschäftigung

Arbeitsvertrag geringfügig entlohnte Beschäftigung Arbeitsvertrag geringfügig entlohnte Beschäftigung Zwischen der Firma Adresse und Frau/Herrn Adresse wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: 1. Einstellung / Probezeit / Beendigung Mit Wirkung vom werden

Mehr

Nummer 2/2015 27. April 2015. Informationsblatt für den Erholungsurlaub für Tarifbeschäftigte

Nummer 2/2015 27. April 2015. Informationsblatt für den Erholungsurlaub für Tarifbeschäftigte Personalblatt Nummer 2/2015 27. April 2015 Inhalt: Informationsblatt für den Erholungsurlaub für Tarifbeschäftigte Herausgeber: Das Präsidium der Freien Universität Berlin, Kaiserswerther Str. 16 18, 14195

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages

Muster eines Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2014 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die

Mehr

Willkommen zum Haufe Online-Seminar. Urlaub. Ihr Referent: Dr. Carsten Teschner, Richter am Arbeitsgericht

Willkommen zum Haufe Online-Seminar. Urlaub. Ihr Referent: Dr. Carsten Teschner, Richter am Arbeitsgericht Willkommen zum Haufe Online-Seminar Urlaub Ihr Referent: Dr. Carsten Teschner, Richter am Arbeitsgericht Agenda I. Der Urlaubsanspruch 1. Umfang im Kalenderjahr 2. Unterjähriger Ein oder Austritt 3. Erfüllung:

Mehr

Bundesrepublik Deutschland West. Bekleidungsindustrie

Bundesrepublik Deutschland West. Bekleidungsindustrie IG Metall Vorstand Frankfurt am Main 110 00 701 057 633 00 Bundesrepublik Deutschland West Industrie: Arbeiter, Angestellte und Auszubildende Bekleidungsindustrie Abschluss: 23.09.2000/ 25.10.2001 gültig

Mehr

So berechnen Sie Arbeitszeit und Mindestlohn richtig

So berechnen Sie Arbeitszeit und Mindestlohn richtig So berechnen Sie Arbeitszeit und Mindestlohn richtig DVZ-Symposium Der Mindestlohn und seine Folgen für Logistikunternehmen Hamburg, 24. März 2015 Marcus Menster Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mehr

Vollzeitarbeitsvertrag

Vollzeitarbeitsvertrag Vollzeitarbeitsvertrag (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu empfehlen.) Zwischen (Name und

Mehr

Werkstudentenvertrag

Werkstudentenvertrag Werkstudentenvertrag (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu empfehlen.) Zwischen (Name und Adresse

Mehr

Hinweise zum Urlaub für Beschäftigte

Hinweise zum Urlaub für Beschäftigte Hinweise zum Urlaub für Beschäftigte 1. Anspruch auf Erholungsurlaub /Höhe des Erholungsurlaubs Mit der Tarifeinigung vom 09.03.2013 wurde eine tarifliche Neuregelung der Höhe des Urlaubsanspruchs beschlossen.

Mehr

Manteltarifvertrag für die Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Auszubildenden im Verkehrsgewerbe des Saarlandes (private Omnibusbetriebe)

Manteltarifvertrag für die Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Auszubildenden im Verkehrsgewerbe des Saarlandes (private Omnibusbetriebe) Manteltarifvertrag für die Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Auszubildenden im Verkehrsgewerbe des Saarlandes (private Omnibusbetriebe) Zwischen dem Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) e.v.,

Mehr

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Ehegattin/ eines Ehegatten in der zahnärztlichen Praxis

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Ehegattin/ eines Ehegatten in der zahnärztlichen Praxis ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Ehegattin/ eines Ehegatten in der zahnärztlichen Praxis A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES Bei dem nachfolgenden

Mehr

befristeter Arbeitsvertrag Vorname: Name: Geburtsdatum: Straße: Wohnort:

befristeter Arbeitsvertrag Vorname: Name: Geburtsdatum: Straße: Wohnort: befristeter Arbeitsvertrag zwischen der Firma ( nachfolgend Arbeitgeber genannt) : und Herrn/Frau/Frl.: ( nachfolgend Arbeitnehmer genannt ) Vorname: Name: Geburtsdatum: Straße: Wohnort: wird folgender

Mehr

Altersteilzeitvertrag. wird auf der Grundlage des Altersteilzeitgesetz (AltersTzG) und in Abänderung des Arbeitsvertrages vom Folgendes vereinbart:

Altersteilzeitvertrag. wird auf der Grundlage des Altersteilzeitgesetz (AltersTzG) und in Abänderung des Arbeitsvertrages vom Folgendes vereinbart: Mustervertrag zwischen - nachfolgend Arbeitgeber genannt - und - nachfolgend Arbeitnehmer genannt - Altersteilzeitvertrag wird auf der Grundlage des Altersteilzeitgesetz (AltersTzG) und in Abänderung des

Mehr

T A R I F V E R T R A G

T A R I F V E R T R A G Laufzeit ab 1. Januar 2014 erstmals kündbar zum 31. Dezember 2016 AVE vom... ab... BAZ Nr.... vom... T A R I F V E R T R A G FÜR SICHERHEITSDIENSTLEISTUNGEN IM FREISTAAT SACHSEN vom 30. September 2013

Mehr

Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung)

Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung) Urlaubsordnung 376 Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung) Vom 9. Mai 2014 (KABl. S. 94); 9 geändert durch Artikel 1 der Rechtsverordnung zur

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR TAXI- BZW. MIETWAGENFAHRER/INNEN

ARBEITSVERTRAG FÜR TAXI- BZW. MIETWAGENFAHRER/INNEN ARBEITSVERTRAG FÜR TAXI- BZW. MIETWAGENFAHRER/INNEN (Nicht Zutreffendes streichen) zwischen dem/der Unternehmen/er/in und dem/der Arbeitnehmer/in (als Arbeitgeber/in) (Name, Vorname) (Anschrift) (Geburtstag,

Mehr

Arbeitsvertrag. Befristeter. (mit Sachgrund) Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008

Arbeitsvertrag. Befristeter. (mit Sachgrund) Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008 Befristeter Arbeitsvertrag (mit Sachgrund) Stand: Juli 2008 Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen unverbindlichen

Mehr

Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz - BUrlG)

Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz - BUrlG) Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz - BUrlG) vom 08. Januar 1963 (BGBl I S. 2), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25. September 1996 (BGBl. I S. 1476) 1 Urlaubsanspruch Jeder Arbeitnehmer

Mehr

Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.

Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden. Hinweis Die aktuellen Muster sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht berücksichtigen.

Mehr

Zwischen. und. dem Verband medizinischer Fachberufe e.v., Bissenkamp 12 16, 44135 Dortmund. wird folgender MANTELTARIFVERTRAG

Zwischen. und. dem Verband medizinischer Fachberufe e.v., Bissenkamp 12 16, 44135 Dortmund. wird folgender MANTELTARIFVERTRAG Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Zahnmedizinischen FachAngestellten / ZahnarzthelferInnen Rhonestr. 4, 60528 Frankfurt am Main und dem Verband medizinischer Fachberufe

Mehr

hiermit beantrage ich im Rahmen der Ausschlussfrist gemäß 41 Abs. 1 TV AWO NRW aus folgenden Gründen folgende Arbeitsbefreiung gemäß 32 TV AWO NRW:

hiermit beantrage ich im Rahmen der Ausschlussfrist gemäß 41 Abs. 1 TV AWO NRW aus folgenden Gründen folgende Arbeitsbefreiung gemäß 32 TV AWO NRW: Name, Vorname Straße PLZ, Ort Telefon Betrieb Datum Personalnummer Arbeitgeber z.hd. Straße, Hausnummer PLZ, Ort Gewährung von Arbeitsbefreiung gemäß 32 TV AWO NRW Sehr geehrte/r Frau/Herr, hiermit beantrage

Mehr

Muster eines. Arbeitsvertrages

Muster eines. Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2012 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages

Muster eines Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2015 Seite 1 von 6 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten,

Mehr

Arbeitsvertrag für geringfügig entlohnte Beschäftigte

Arbeitsvertrag für geringfügig entlohnte Beschäftigte Arbeitsvertrag für geringfügig entlohnte Beschäftigte Zwischen der Firma Strasse Plz Ort (Arbeitgeber) Und Herrn/Frau Strasse Plz Ort Wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: (Arbeitnehmer) 1. Beginn

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Stand: März 2015 Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte Bitte beachten Sie den Benutzerhinweis auf Seite 5! Zwischen... (Arbeitgeber) und Herrn/Frau...

Mehr

Arbeitvertrag. Zwischen der. XY GmbH, Musterstraße 9-99, 99999 Musterstadt. - im folgenden: Arbeitgeberin - und

Arbeitvertrag. Zwischen der. XY GmbH, Musterstraße 9-99, 99999 Musterstadt. - im folgenden: Arbeitgeberin - und Arbeitvertrag Zwischen der XY GmbH, Musterstraße 9-99, 99999 Musterstadt - im folgenden: Arbeitgeberin - und Dr. Mustermann, Musterstraße 9-99, 99999 Musterstadt - im folgenden: Arbeitnehmer - wird folgender

Mehr

Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen e.v. Tarifvertrag über tarifliche Sonderzahlung. für die Beschäftigten im Einzelhandel des Landes Bremen

Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen e.v. Tarifvertrag über tarifliche Sonderzahlung. für die Beschäftigten im Einzelhandel des Landes Bremen Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen e.v. Tarifvertrag über tarifliche Sonderzahlung für die Beschäftigten im Einzelhandel des Landes Bremen 2 0 1 2 Zwischen dem Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen

Mehr

bereitgestellt von Allianz Maasch Berlin www.heilberufe-berlin.de

bereitgestellt von Allianz Maasch Berlin www.heilberufe-berlin.de Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge für Mitarbeiter und Auszubildende zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten in Apotheken zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA), Münster

Mehr

Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Arzt in Weiterbildung) bei einem Weiterbildungsermächtigten

Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Arzt in Weiterbildung) bei einem Weiterbildungsermächtigten Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Arzt in Weiterbildung) bei einem Weiterbildungsermächtigten Seite 1 von 8 Befristeter Anstellungsvertrag Zwischen Herrn/Frau Praxisanschrift

Mehr

Urlaubsabkommen für Beschäftigte

Urlaubsabkommen für Beschäftigte IG Metall Bezirk Baden-Württemberg Bezirksleitung Baden-Württemberg Urlaubsabkommen für Beschäftigte zum ERA-TV Metall- und Elektroindustrie Nordwürttemberg/Nordbaden Abschluss: 14.06.2005 Gültig ab: Beginn

Mehr

MANTELTARIFVERTRAG. für Zahnmedizinische Fachangestellte/ZahnarzthelferInnen in Berlin, Hamburg, Hessen, Landesteil Westfalen-Lippe.

MANTELTARIFVERTRAG. für Zahnmedizinische Fachangestellte/ZahnarzthelferInnen in Berlin, Hamburg, Hessen, Landesteil Westfalen-Lippe. MANTELTARIFVERTRAG für Zahnmedizinische Fachangestellte/ZahnarzthelferInnen in Berlin, Hamburg, Hessen, Landesteil Westfalen-Lippe zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 29. Oktober 2009 gültig ab 1. Oktober 2009 Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks,

Mehr

Tarifvertrag Nr. 1. Zwischen. DHL Home Delivery GmbH, vertreten durch ihre Geschäftsführung, - Sitz Bonn - einerseits. und

Tarifvertrag Nr. 1. Zwischen. DHL Home Delivery GmbH, vertreten durch ihre Geschäftsführung, - Sitz Bonn - einerseits. und Tarifvertrag Nr. 1 Zwischen DHL Home Delivery GmbH, vertreten durch ihre Geschäftsführung, - Sitz Bonn - einerseits und ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Sitz Berlin andererseits wird folgender

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1.

LOHNTARIFVERTRAG. für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1. LOHNTARIFVERTRAG für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1. Januar 2014 - Der Arbeitgeberverband der Westfälisch-Lippischen Land-

Mehr

1. Die wöchentliche Regelarbeitszeit ohne Pausen beträgt 35,0 Stunden

1. Die wöchentliche Regelarbeitszeit ohne Pausen beträgt 35,0 Stunden Manteltarifvertrag zwischen der TIMEKO Personaldienstleistungen Petra Kokkinis e. K. und der Industriegewerkschaft Metall Bezirksleitung NRW, Düsseldorf 1 Geltungsbereich Dieser Vertrag gilt für alle Arbeitnehmer,

Mehr

Arbeitsvertrag. und. Vermögenswirksame Leistungen werden ab in Höhe von gezahlt.

Arbeitsvertrag. und. Vermögenswirksame Leistungen werden ab in Höhe von gezahlt. Arbeitsvertrag und (im folgenden ) (im folgenden Arbeitnehmer) Grundlage dieses Arbeitsvertrages sind die gesetzlichen Bestimmungen und die folgenden Vereinbarungen zwischen und Arbeitnehmer. Das Arbeitsverhältnis

Mehr

Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, Dottendorfer Straße 86, 53129 Bonn,

Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, Dottendorfer Straße 86, 53129 Bonn, Tarifvertrag zur Regelung der Mindeslöhne für gewerbliche Arbeitnehmer in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (TV Mindestlohn) Nummer: 21201.236 Klassifizierung: TV Mindestlohn

Mehr

Tarifvertrag zur Altersversorgung

Tarifvertrag zur Altersversorgung Tarifvertrag zur Altersversorgung zwischen dem Landesverband Niedersachsen und Bremen der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie e.v. Bahnhofstraße 14, 26122 Oldenburg - einerseits - und der IG Metall,

Mehr

Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere

Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere Vorbemerkung Schriftform Zwar ist der Abschluss eines Anstellungsvertrages nicht zwingend schriftlich vorgeschrieben. Nach den Bestimmungen des Nachweisgesetzes

Mehr

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds)

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds) Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds () zuletzt geändert durch TV Nr. 137 Stand: Januar 2007 Herausgegeben und

Mehr

Landesinnungsverband für das Landmaschinenmechaniker-Handwerk in Hessen

Landesinnungsverband für das Landmaschinenmechaniker-Handwerk in Hessen Landesinnungsverband für das Landmaschinenmechaniker-Handwerk in Hessen An die Mitglieder der Landmaschinenmechaniker-Innungen in Hessen sowie des Landesverbandes Hessen der Landmaschinen-Fachbetriebe

Mehr

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1 Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 7. (Vom 5. August 997) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) sowie Ziff. des Einführungsgesetzes

Mehr

Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein. vom 24. April 2013 - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen

Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein. vom 24. April 2013 - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen - Gültig ab 01. August 2013 - 2 Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein

Mehr

Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Praxisarzt) bei einem Praxisinhaber

Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Praxisarzt) bei einem Praxisinhaber Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Praxisarzt) bei einem Praxisinhaber Anstellungsvertrag Zwischen Herrn/Frau (Praxisinhaber) Praxisanschrift und Herrn/Frau (Praxisarzt)

Mehr

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Zwischen dem Bayerischen Ziegelindustrie-Verband e.v., Bavariaring 35, 80336 München, und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt,

Mehr

wird gem. 14 Abs. 1 TzBfG folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

wird gem. 14 Abs. 1 TzBfG folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Projektbezogener Arbeitsvertrag Zwischen der Firma (nachfolgend Arbeitgeber genannt) und Herrn/Frau, wohnhaft in, geb. am, (nachfolgend Arbeitnehmer/in genannt) wird gem. 14 Abs. 1 TzBfG folgender Arbeitsvertrag

Mehr

Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag (TVÜ-KAT) vom 10. Januar 2007

Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag (TVÜ-KAT) vom 10. Januar 2007 Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag (TVÜ-KAT) vom 10. Januar 2007 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 14. September 2010 Zwischen

Mehr

Nr. 1.10/Seite 1. Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Gemeinde Bobenheim-Roxheim. Inhaltsverzeichnis

Nr. 1.10/Seite 1. Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Gemeinde Bobenheim-Roxheim. Inhaltsverzeichnis Nr. 1.10/Seite 1 Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Gemeinde Bobenheim-Roxheim Inhaltsverzeichnis 1 Ziele und Grundzüge der Arbeitszeitflexibilisierung 2 Geltungsbereich 3 Kernzeiten

Mehr

Bundeskollektivvertrag für die Taxi- und Mietwagenbranche ab 1.1.2009

Bundeskollektivvertrag für die Taxi- und Mietwagenbranche ab 1.1.2009 Bundeskollektivvertrag für die Taxi- und Mietwagenbranche ab 1.1.2009 Zu den wichtigsten Inhalten des Kollektivvertrages: 1. Geltungsbereich Räumlich: Fachlich: Persönlich: für das gesamte Bundesgebiet

Mehr

Zwischen dem. Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg. und der

Zwischen dem. Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg. und der Beschäftigungssicherungstarifvertrag zum Rahmentarifvertrag für die Hafenarbeiter der deutschen Seehafenbetriebe gültig ab 01.04.1992 in der Fassung vom 18.05.2011 gültig ab 01.06.2011 Zwischen dem Zentralverband

Mehr

Neue Tarifverträge für Pfarrhausfrauen

Neue Tarifverträge für Pfarrhausfrauen Neue Tarifverträge für Pfarrhausfrauen Manteltarifvertrag zwischen Berufsverband katholischer Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft in Deutschland e. V. und Klerusverband e. V., Sitz München 1 GELTUNGSBEREICH

Mehr

Altersteilzeitabkommen für das private Versicherungsgewerbe

Altersteilzeitabkommen für das private Versicherungsgewerbe 1 ATzA Altersteilzeitabkommen für das private Versicherungsgewerbe (in der ab 1. 7. 2009 geltenden Fassung) Zwischen den unterzeichnenden Tarifvertragsparteien wird für die Angestellten, die unter den

Mehr

Anstellungsvertrag. (1) Der Arbeitnehmer erhält ein monatliches Brutto-Gehalt in Höhe von EUR, zahlbar nachträglich am letzten Werktag des Monats.

Anstellungsvertrag. (1) Der Arbeitnehmer erhält ein monatliches Brutto-Gehalt in Höhe von EUR, zahlbar nachträglich am letzten Werktag des Monats. Mustervertrag Anstellungsvertrag zwischen - nachfolgend Arbeitgeber genannt - und - nachfolgend Arbeitnehmer genannt - 1 Tätigkeit/Beginn des Arbeitsverhältnisses (1) Der Arbeitnehmer wird ab dem als Sekretariatsmitarbeiter

Mehr

Lohntarifvertrag für

Lohntarifvertrag für Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Westfalen-Lippe - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen - Gültig ab 01. August 2013 - 2 Lohntarifvertrag für Landarbeiter in

Mehr