Die SMEURA gehört jetzt zur HÄLFTE uns! Gemeinsam sind wir stark - für die Ärmsten!

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1 Rundbrief Nr. 12 April 2005 Die SMEURA gehört jetzt zur HÄLFTE uns! Gemeinsam sind wir stark - für die Ärmsten!

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3 Sie lieben altvertrauten und neuen Freunde! Die HALBE Smeura gehört jetzt uns! Wir haben am Vormittag des Montag, 14. März 2005, endgültig vor dem Gericht von Pitesti den Kaufvertrag für unsere SMEURA unterschrieben und bisher dank Ihrer Hilfe Euro für sie bezahlen können! Da die Kaufkraft des Euro in der letzten Zeit gesunken ist, hatte sich leider der Kaufpreis für die SMEURA inzwischen erhöht, so daß wir jetzt insgesamt Euro für die SMEURA bezahlen müssen (statt wie früher Euro). Das ist jammerschade, aber nicht zu ändern. Wir haben also unsere SMEURA nun doch nicht gleich auf Anhieb ganz bezahlen können eine größere Organisation, auf deren Hilfe wir sehr gehofft hatten, hat sich die Sache letzten Endes doch noch anders überlegt, weil wir ihrer Ansicht nach zu vieletiere haben. Ja, wir sind in Rumänien und haben viele Tiere.! Wir sind das größte Tierheim der Welt! Das ist schrecklich, aber im Moment geht s nicht anders. Denn, wie gesagt, sind wir in Rumänien, und da leben Straßenhunde gefährlich! Wir sind zwar selbst immer sehr darauf bedacht, die Anzahl unserer Tiere in der SMEURA möglichst ständig zu reduzieren (wenn Sie sich erinnern, liebe Freunde, gab es bei uns ja auch schon Zeiten, da wir ein paar hundert Tiere mehr nämlich 3200! - hatten), aber manchmal klappt das eben mit dem Reduzieren gerade nicht so gut wie zu anderen Zeiten. Wir wollen ja auch um keinen Preis über unseren Reduzierungsbemühungen unseren wehrlosen Tieren gegenüber unfair oder gar unmenschlich werden und Tiere auf die Straße zurücksetzen, die mit den Verhältnissen dort vorhersehbar nicht zurechtkommen können, wie zum Beispiel hinfällige alte Hunde oder Hunde, die als Welpen zu uns gekommen und danach mehrere Wochen bei uns verblieben sind und mit Sicherheit ins nächstbeste Auto laufen würden, weil sie von ihren Müttern nicht mit dem Straßenverkehr vertraut gemacht werden konnten. Die meisten unserer Welpen werden ja ohne Mütter in die SMEURA gebracht. Liebe Freunde und Helfer! Wie Sie aus dem beigefügten Kaufvertrag ersehen können, müssen wir jetzt den Rest für die SMEURA bis Ende August dieses Jahres in 5 monatlichen Raten zu je Euro bezahlen. Wenn wir die Mittel früher beisammen haben, dann können wir unsere SMEURA früher auslösen. Das wäre sehr schön für uns, denn dann wüssten wir unsere Tiere früher in Sicherheit. 3

4 Das ist der Kaufvertrag für unsere SMEURA! Er bedeutet SICHERHEIT für unsere Tiere. 7

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8 GUINNESS Weltrekorde Z E U G N I S Übersetzung: Das größte Tierheim der Welt ist Ute Langenkamp: Iubiti Maidanezii (Liebt die Straßenhunde!) bei Pitesti, Rumänien, welches auf einem Gebiet von Quadratmetern ( Quadratfuß) bequem bis zu 3000 Hunde aufnehmen kann. Das deutsch-rumänische Projekt befasst sich seit Mai 2001 damit, Hunde aufzufangen, medizinisch zu versorgen und anschließend eine gute Unterkunft für sie zu finden. Rekordinhaber Guinness Weltrekorde Ltd Anmerkung für Sie, liebe Freunde: Unser rumänischer Verein heißt Asociatia Ute Langenkamp: Iubiti Maidanezii Romania Dies sollte ursprünglich nur ein Übergangsname sein, der sich ergeben hatte, weil es hieß, dass der Vereinsname aus einem deutschen und einem rumänischen Teil bestehen sollte. Ich wollte unbedingt den Ausdruck Iubiti Maidanezii (Liebt die Straßenhunde!) haben, und dann hat man als deutschen Teil meinen Namen davorgesetzt, da jeder gleich erkennen solle, dass Deutschland dahinterstehe und der Verein damit ernstzunehmen sei. Später wollte man dies nicht mehr ändern. Er war zu schnell bekannt geworden. Wir haben diese riesige Anzahl von Tieren niemals angestrebt, sondern sie ist uns sozusagen aufgezwungen worden: als moralische Notwendigkeit zur Rettung der verfolgten Tiere wobei wir in der großen SMEURA auch die platzmäßigen Möglichkeiten dafür haben. Wir sind nicht stolz auf diese dramatische Situation, sondern traurig darüber! Sobald die Lage in Rumänien sich zugunsten der Straßenhunde verschoben haben wird und die Tiere sich außerhalb der SMEURA nicht mehr in Gefahr befinden, werden wir sie sofort wieder in Freiheit setzen soweit dies dann für sie von Vorteil ist. 11

9 Die Sache mit Aurora Unsere lieben Freunde! Sie lieben Spender und Helfer in der Not, denen unsere vielen Tiere ihr Leben zu verdanken haben! Die meisten von Ihnen kennen mich und unsere unentwegte massive Tierschutzarbeit nun schon seit mehreren Jahren. Sie konnten unsere Erfolge und Nöte mitverfolgen und wissen, wie wir uns seit 2001 intensiv um die grundlegende Besserung des Tierschutzes in Pitesti/Rumänien bemüht haben. Wir führen inzwischen laut GUINNESS-BOOK in Rumänien das größte Tierheim der Welt! Trotzdem haben wir auch die beiden Tierheime von Aurora in Italien immer so gut wie nur möglich mitbetreut. Wieviel wir für Auroras Tierheime getan haben, ist Ihnen sicher durch meine Berichte in den verschiedenen Rundbriefen noch bekannt. Voraussetzung für unsere erfolgreiche Arbeit in Italien war die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Aurora, die ich in den ersten Jahren immer als äußerst tüchtige, rechtschaffene und warmherzige Tierschützerin erlebt hatte, die alles für die Tiere zu geben bereit war. Deswegen war ich sehr entsetzt, als ich im Laufe der Zeit erkennen musste, dass sich dies anscheinend seit Auroras schwerer Krankheit und dem Tode ihres Partners Uccio völlig geändert hatte. Es war gerade so, als hätte man es plötzlich mit einem ganz anderen Menschen, einer ganz anderen Persönlichkeit zu tun, mit der man nicht mehr einig gehen kann. Seitdem ist alles sehr schwierig geworden, und ich kann gar nicht sagen, wie betrübt wir alle darüber sind. Da Aurora in zunehmendem Maße eigene Wege ging und uns immer weniger Einblick in die Verwendung unserer Gelder zu geben bereit war, sah ich mich aus der Verantwortung für die ordnungsgemäße Verwendung von Spendengeldern heraus schließlich gezwungen, unseren Einsatz in Italien neu zu überdenken. Sie hat sich inzwischen völlig aus ihren beiden verbleibenden Tierheimen Vernazzano und Assisi zurückgezogen. Die Verantwortung für das dritte, Camucia, hat sie abgegeben. Weder Aurora noch ihre Tochter kümmern sich mehr um die Tiere in diesen Tierheimen. Keine von beiden regt laut Aussagen der Arbeiter mehr einen Finger für sie! Auroras Bankkonten sind wegen verschiedener anstehender Gerichtsverfahren gesperrt (auch wir haben inzwischen sowohl in Perugia/Italien als auch über die deutsche Staatsanwaltschaft Anzeigen wegen Veruntreuung gegen Aurora laufen). Löhne, die Aurora von uns für ihre Arbeiter erhalten hat, hat sie nur zum Teil an ihre Arbeiter ausbezahlt, was diese in große Not versetzt und sehr erbost hat. Einige von ihnen haben Aurora deshalb verklagt und sind nicht mehr zur Arbeit ins Tierheim gekommen. Die anderen arbeiten nur der armen Tiere wegen weiter, haben aber gleichfalls jegliches Vertrauen zu Aurora verloren. Sie sagen, sie kenne ihre Tiere nicht einmal mehr, säße nur den ganzen Tag im Büro, und niemand wisse, was sie da tue. Aurora hat sich auch ansonsten inzwischen so sehr verschuldet, dass die Städte und Gemeinden ihr schon seit längerer Zeit keine Zuschüsse mehr für die Tierheime überweisen, weil diese ohnehin nicht den Tierheimen, sondern Auroras vielen Gläubigern zufließen würden. Erzwungenermaßen mobil würden die Städte und Gemeinden auch erst dann werden, wenn offiziell bekannt würde, dass die Tiere in Auroras Tierheimen verhungern oder überhaupt nicht mehr versorgt würden. Diesen Zustand herbeizuführen brachten wir jedoch nicht übers Herz. Nicht auf Kosten der Tiere! Auch nicht auf Kosten tierlieber Menschen, die sich dann auch ohne Bezahlung aus Liebe zu den Tieren zu Tode arbeiten würden. Liebe Freunde, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie verzagt ich schon seit Jahren darüber bin, dass ich mich von Aurora zu einer Zusammenarbeit bewegen ließ. Wie Aurora zum Unglück meines Lebens geworden ist! Wie sie unserem Verein schon seit längerer Zeit furchtbar schadet und dass wir uns schon seit längerer Zeit mit all unseren Kräften bemüht haben, all das, was sie an uns und unserer Zielsetzung verbrochen hat, irgendwie auszugleichen! Ich habe an Aurora geglaubt und ihr vertraut und deshalb vieles nicht rechtzeitig erkannt. Hätte ich es aber früher erkannt, wäre es mir trotzdem unmöglich gewesen, die Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, die ich normalerweise sofort daraus gezogen hätte. Ich konnte und durfte es einfach nicht - denn da waren inzwischen die Tausende von Tieren, für die ich mich verantwortlich fühlte und die dann aufgrund meiner Konsequenz verhungern hätten müssen! So blieb mir nichts anderes übrig als zu warten und zu beten und zu hoffen. Und diese Hoffnung hat sich dann auch tatsächlich im Juni 2003 endlich erfüllt: Aurora musste die SMEU- RA mit ihren vielen Tieren an mich abgeben. Das war sehr gut für die Tiere. 12

10 Weil Italien zu jener Zeit unser erstes großes Anliegen war, hatten wir uns damals entschlossen, den Namen Aurora in unseren Vereinsnamen aufzunehmen. Zu keinem Zeitpunkt aber hatten wir eine offizielle Verpflichtung übernommen, Auroras Tierheime in Italien zu finanzieren. In unserer Satzung steht vielmehr, dass wir uns die Förderung des Tierschutzes in Deutschland, Italien und dem übrigen Ausland zum Ziel gesetzt haben. Unsere Unterstützung der italienischen Tierheime geschah immer freiwillig so gut und so viel wir konnten bis Ende Diese Frist hatten wir Aurora gesetzt und ihr geschrieben, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen jetzt nicht mehr in der Lage seien, zusätzlich zu unserem gewaltig großen Tierheim in Rumänien auch noch ihre beiden Tierheime in Italien zu finanzieren. Sie möge die Tierheimleitung in Assisi (18o Tiere) und Vernazzano (etwa 300 Tiere) an andere italienische Vereine abgeben. Damit könnten dann endlich wieder die offiziellen Zuschüsse in diese beiden Tierheime fließen, die sie durch ihr Klammern an die Tierheimleiterschaft blockiere. Dann könnten unter neuer Leitung auch endlich wieder erträgliche Verhältnisse für die Tiere und die restlichen Arbeiter in diese zwei Tierheime einkehren, die alle sich seit langem verzweifelt herbeisehnten. Aurora aber will absolut nicht zurücktreten. Wir haben uns inzwischen in Erwartung einer Änderung der Situation auch weiterhin noch um diese Tierheime bemüht, nun aber hat die Sache eine unglaubliche Wende genommen, die nicht mehr hinzunehmen ist: Aurora versucht uns zu erpressen! Sie hat sich mit unseren ehemaligen Widersachern, dem Rechtsanwalt Dr. Reuter und der Boulevardblatt-Journalistin Christa Schechtl, München, in Verbindung gesetzt. Bitte lesen Sie selbst, was Aurora mir am schrieb: Übersetzung Heute, 7. März 2005: Ich habe mit dem Rechtsanwalt Reuter gesprochen und ein Fax an Frau Christa Schechtl geschickt. Im September 2004 hast Du eine Mut -Medaille erhalten. Ich möchte sehen, ob auch in diesem Jahr jemand den Mut haben wird, Dir eine solche zu verleihen! Aurora muß diesen Monat ihren Tierheimleiter-Vertrag mit der Veterinärbehörde erneuern und hat sich zu diesem Zweck, um endlich wieder an die öffentlichen Zuschüsse der Städte und Gemeinden zu gelangen und unsere Gelder aus Deutschland wieder fließen zu machen, einen Plan ausgeheckt : Sie will ihren eigenen verschuldeten italienischen Verein aufgeben und einen neuen italienischen Verein mit neuem Namen gründen. Sie verlangt von uns, in diesem neu gegründeten Verein mit einem monatlichen Gehalt von Euro offiziell als Tierheimleiterin angestellt zu werden. Des weiteren sollen wir uns verpflichten allein für den Betrieb des Tierheims von Vernazzano einen monatlichen Betrag von bis Euro zu bezahlen. Falls wir mit ihren Vorschlägen nicht einverstanden seien, müssten wir mit einem neuerlichen Presse-Skandal rechnen! Diese Drohung aber ist deshalb so gefährlich, weil die Boulevardpresse ja behaupten darf, was immer sie will! Es braucht der Wahrheit nicht im Geringsten zu entsprechen. Sie braucht hinter ihre unwahre Behauptung nur ein Fragezeichen zu setzen. Das sieht dann in etwa so aus: U.L. unter schwerem Verdacht! Spendengelder veruntreut? Und dann geht s los! Dann sind Sie verloren! Nicht umsonst hatte Christa Schechtl damals in Rumänien zu mir gesagt: Ich bin bei der Presse! Ich habe Macht! Sie werden schon sehen! Die Unwahrheiten, die sie kurz danach in ihren Publikationsblättern auf diese Art und Weise über mich ver- 13

11 breitete und gegen die ich mich nicht im geringsten wehren konnte, hätten unseren guten Verein, unsere Tausende von Tieren, fast vernichtet! Da habe ich fürwahr gesehen, wie skrupellos und gefährlich die Presse sein kann! Wie uns berichtet wurde, hat Aurora inzwischen den Rechtsanwalt Dr. Reuter, München, und die vorgebliche Tierschützerin und Journalistin Christa Schechtl zu einer Besprechung zu sich nach Italien eingeladen, wobei wahrscheinlich entsprechend ihrer Ankündigung darüber verhandelt werden soll, wie ich bzw. unser Verein von neuem durch die Boulevardpresse zu ziehen sei und wir geschädigt werden könnten. Liebe Freunde, Sie werden sich erinnern, wie nachhaltig der Angriff der Boulevardpresse im Frühjahr 2003 uns und unseren Tieren geschadet hat, weil man mich als infame Spendenbetrügerin hingestellt hatte. Sie wissen auch, dass die mir seinerzeit gemachten Vorwürfe von der Staatsanwaltschaft Tübingen am offiziell und sämtlich vollständig entkräftet wurden (ausführlich im Kleinen Licht 7/2003 veröffentlicht). Trotzdem haben manche unserer Spender uns damals enttäuscht und ganz verunsichert verlassen. Das war sehr traurig! Es wäre furchtbar, wenn sich das alles wiederholen würde, denn dem Tierschutz hat es nur Schaden gebracht, uns hat es verzweifelt und ärmer gemacht, unsere Spender hat es ganz traurig gemacht Die Anstifter haben durch Lügen sich schuldig gemacht der Staatsanwaltschaft hat es viel Arbeit gemacht Unsere Tiere hat es fast umgebracht! (Dann hätt der Teufel sich totgelacht!) Ich bitte Sie, liebe Freunde, verlassen Sie uns in Zukunft nicht einfach, wenn Sie wieder einmal in der Skandal-Presse widerwärtige Dinge über uns lesen! Fragen Sie bitte immer PERSÖNLICH bei uns nach, bevor Sie Schlussfolgerungen ziehen, die unseren Tieren schaden könnten! Sie sind so sehr auf uns angewiesen und uns Menschen völlig wehrlos ausgeliefert! Sie haben doch niemanden außer uns! Und wenn sie uns nicht mehr haben, müssen sie sterben! Sie lieben Freunde! Sie werden sicher verstehen, dass wir nach all diesen schlimmen Erfahrungen nicht mehr mit Aurora zusammenarbeiten möchten, sondern uns nun mit allen unseren Kräften unseren gewaltigen Aufgaben in Rumänien zuwenden, wo wir wirklich wichtig sind. Natürlich werden wir, bis die Situation in Italien endlich in die richtigen Bahnen gelenkt worden ist, aufmerksam darauf achten, dass die Tiere dort keinen Schaden nehmen, sie weiterhin nötigenfalls mit Futter versorgen und auch welche von ihnen zu uns holen. Liebe Freunde und Spender! Und wir wollen in Zukunft auch nicht mehr Tierhilfe Aurora heißen! Bitte helfen Sie uns, einen neuen Namen für unseren anständigen, selbstlosen und arbeitsamen Verein zu finden! (Bitte schicken Sie uns Ihre Vorschläge! Wir sind schon ganz neugierig!) 14

12 Chancen? Die kleine Madalina und ihr völlig verfilzt gewesener seiden-langhaariger kleiner verstörter Freund dürfen sich ganz privat in meinem Zimmerchen langsam von ihrer großen Lebensangst befreien bevor sie in den Garten der Casa zu den anderen Hunden entlassen werden. Madalina ist die Mutigere von beiden. Sie ist schon draußen. Das ist Bruno. Er ist mittelalt und lieb. Hat er kurze Beinchen? Oder meinen Sie vielleicht sogar, er hätte eine Chance, bei Ihnen glücklich zu werden? Sie bittet so sehnsüchtig um Liebe und Freiheit! Eine entzückende junge Hündin, aber leider mit Vorbiss. Und das ist Romeo, der arme Rüde, mit den durch einen Verkehrsunfall beschädigten Hinterbeinchen. Ich muss so dringend eine hilfreiche Bleibe für ihn finden! Wissen Sie Rat? 32

13 Der alte Jakob aus unserer ersten CASA Hilfe für die Chancenlosen Sie lieben Freunde und Spender! Könnten Sie sich vielleicht vorstellen, eine Patenschaft für einen der SMEURA-Hunde zu übernehmen, die entweder alt oder so krank und hinfällig oder so furchtbar ängstlich sind, dass sie vorhersehbar NIE vermittelt werden können? Eine Patenschaft für einen Hund, der für immer bei uns in der SMEURA bleiben wird? Gretel Hänsel und Gretel, sie sind fast immer beisammen. Hänsel ist sehr scheu und fühlt sich nur sicher, wenn er das Gretelchen in seiner Nähe weiß. Das Gretelchen ist sanft und zärtlich und wäre sehr gut zu vermitteln. Aber was macht das Hänselchen dann? Eine gemeinsame Zukunft auf einem größeren Gelände das wäre gut für die beiden! ATOS zwar nicht schön, aber lieb! Alt und scheu! Tina Lola, ein panisch verschrecktes Dackelmädchen. Hänsel lublta, die Geliebte, haben wir aus der 1. Casa hinter dem Marktplatz von Pitesti mitgebracht. Unser Haus- und Hütehund! Ursprünglich befand sie sich im Garten, doch seitdem sie einmal von der dicken ERNA verfolgt worden ist (inzwischen längst vermittelt), ist ihr das Gartengelände nicht mehr geheuer. Sie ziehe es vor, die Casa von außen streng zu bewachen, meint sie man könne es ja nie wissen, ob die dicke Erna nicht doch plötzlich noch einmal um irgendeine Ecke herum hinter ihr hergesaust käme...! 34 Maria Maria ist sehr liebenswert, jung, aber zurückhaltend. Iubita

14 Tilly Immer auf dem Sprung. Diese junge, herrlich gestromt gezeichnete Hündin hatte bei der Fütterung solchen Respekt von ihren Auslauf-Mitbewohnern, dass sie ganz oft keinen einzigen Bissen des Futters abbekam. Ich habe sie beobachtet und bin dabei ganz traurig um sie geworden. Jetzt ist sie im Garten der Casa und wird ganz, ganz langsam zutraulicher. Dennoch glaube ich nicht, dass die die SMEURA je verlassen können wird. Sie wird zu viel Zeit brauchen, um sich in einen von uns Menschen wirklich verlieben zu können. So schade! Ab und zu lassen wir uns einen besonders alten oder besonders verängstigten Hund aus den Ausläufen oder der Krankenstation in die Casa bringen. Hier wird Tilly gerade in den Garten der Casa gebracht. DUX ist ein freundlicher, noch ziemlich junger Hund, schon ein bisschen ramponiert (er muß vor längerer Zeit einmal heftig in eines seiner Hinterbeinchen gebissen worden sein). Er ist ein großer Hausbewacher einer von denen, die man mit der Wassersprühflasche bedrohen muß, wenn man unbedingt das Gartengelände der Casa betreten will. (Uns, die er kennt, liebt er inniglich). Das ist ein alter Hund, den ich aus den Auslauf-Gehegen in den großen Hof der SMEURA bringen habe lassen. Er hatte, als ich ihn fand, auf einer Seite seines Leibes eine riesige schwere Ausbuchtung, so dass er kaum noch laufen konnte. Bei der Operation flossen mehrere Liter Wasser aus dieser Riesenbeule ab. Als der Hund wieder aufwachte, konnte er es kaum glauben, dass er plötzlich so leicht geworden war. Jetzt kann er sich frei auf dem Hofgelände bewegen, ist aber besonders oft an unserer Feldküche anzutreffen, wo häufig irgendwelche guten Bröckchen für ihn abfallen. 35

15 Sie lieben Freunde und Spender! Sie, die Sie die Tiere lieb haben unschuldig und wehrlos, wie sie all unserem menschlichen Treiben ausgeliefert sind! Ich bitte sie von Herzen: Bleiben Sie an unserer Seite! Auch wenn böse Mächte wieder einmal über uns herfallen sollten. Ich kann für diese bösen Mächte nicht, die uns und damit unsere Tausende von armen Tieren anscheinend unbedingt vernichten wollen! Sie machen uns Angst, aber ich will mutig sein! Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind, mit Ernst er s jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; Es streit für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten. Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie saur er sich stellt Tut er uns doch nichts; das macht, er ist gericht. Ein Wörtlein kann ihn fällen! Gott hat mich, seitdem Aurora mir im August 1997 ihre Hände auf die Schultern gelegt und mich gebeten hat, ihr und ihren Tieren zu helfen, viele Wege geführt, die oft sehr beschwerlich für mich waren. Ich habe nun diesbezüglich schon eine lange Geschichte hinter mir, die mich, glaube ich, in der großen Not, in der ich mich manchmal um unsere Tiere befunden habe, immer eindringlicher auf die Suche nach lhm geschickt hat. So will ich auch jetzt angesichts der neuen großen Bedrohung meinen Mut lieber nicht verlieren, liebe Freunde, sondern alles, was kommen mag, getrost wieder in SElNE und in Ihre Hände legen. Bitte vergessen Sie nicht, dass wir unsere SMEURA noch fertig bezahlen müssen jeden Monat Euro und vergessen Sie bitte auch nicht, wie wichtig Futter-Patenschaften für unsere Tiere sind! Euro sind gar nicht so viel, liebe Freunde, wie das klingen mag, denn unser sind ja - Gott sei Dank! - mehrere: Wenn jeder von uns jetzt für kurze Zeit 10 Euro mehr gibt als sonst, haben wir es geschafft. Ich DANKE Ihnen! Ihre 51

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