Installationsanleitung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Installationsanleitung"

Transkript

1 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Installationsanleitung Backup für Filr Stand paedml Novell Version: Filr 1.0.1

2 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstraße Stuttgart Autoren der Zentralen Expertengruppe Netze (ZEN), Support-Netz, LMZ Stefan Falk Ulrich Frei Carl Heinz Gutjahr Friedrich Heckmann Hubert Bechthold Uwe Labs Alfred Wackler Endredaktion Dr. Cornelia Glaser Bildnachweis Titelbilder: Thinkstock Weitere Informationen Veröffentlicht: 2014 Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

3 Inhaltsverzeichnis Einführung... 4 Voll-Backup der Filr-Inhalte... 4 Vorüberlegungen... 4 Hochladen und Anpassen des Skripts filrbk.sh... 5 Manuelles Backup... 7 Automatisiertes Backup... 8 Rücksicherung eines Backups... 9 Schluss... 10

4 1.Einführung Novell-Filr erfreut sich zurzeit im Rahmen der paedml-novell als weiterer Teil der Schul-Cloud steigender Beliebtheit, da es einen leichten Zugriff auf z.b. das eigene Homeverzeichnis oder weitere freigegebenen Ressourcen in der Schule erlaubt. Zwar speichert man in der Regel keine Dateien auf dem Filr, aber die Verweise auf Dateien im GServer oder die eingelesenen LDAP-Benutzerdaten werden in einer Datenbank auf den Filr gespeichert. Und eventuell lassen Sie persönliche oder öffentliche Bereiche direkt im Filr zu; dann werden im Filerepository Daten liegen. Daher ist es sinnvoll, auch für den Filr eine Datensicherung vorzusehen. Zwei Konzepte sollten hierzu beleuchtet werden: 1. Novell Filr ist eine virtuelle Appliance. Wer diese auf ESXi betreibt, hat zumindest mit ESXi- Essential-Plus oder Software wie Veeam und anderen die Möglichkeit über automatisierte Snapshots in gewissem Rahmen im Ernstfall Rücksicherungen vorzunehmen. 2. Vollständig lassen sich die Filr-Inhalte mit einem MySQL-Dump und der Kopie des vastorage- Verzeichnisses automatisiert sichern. Die zwei Konzepte schließen sich gegenseitig nicht aus und können auch parallel angewendet werden. Die Anwendung der Methode 1 hängt von den technischen Gegebenheiten vor Ort ab und wird in diesem Papier nicht weiter behandelt. Methode 2 kann mit Hilfe eines Skriptes leicht eingesetzt und als Cron-Job automatisiert werden. 2.Voll-Backup der Filr-Inhalte 2.1 Vorüberlegungen Der Filr als Appliance beinhaltet zwei Festplatten, das eigentliche System und die Filr-Inhalte. Im Falle eines Totalausfalls (oder auch eines Updates) wird die Systemplatte ausgetauscht. Die Filr-Inhalte liegen auf der zweiten Platte, die als Verzeichnis vastorage im System eingehängt ist. Es genügt also, das komplette vastorage oder auch nur Teile davon oder nur die eigentliche Datenbank zu sichern. Das Verzeichnis vastorage hat mehrere Unterverzeichnisse: /vastorage conf filr ganglia lost+found mysql search Für eine Sicherung sind davon die wichtigen Teile: conf, filr/filerepository, mysql Obwohl der Suchindex jederzeit wieder neu aufgebaut werden kann, ist es jedoch praktisch, auch noch das Verzeichnis search zu sichern. paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 4

5 Schauen Sie sich einmal die Datenmengen in Ihrem Filr-vastorage-Verzeichnis an. Loggen Sie sich dazu auf dem Filr als root ein und prüfen die Datenmengen mit dem Befehl du: filr:/ # du -h -s /vastorage/ 5.9G /vastorage/ (Dieses Ergebnis entstand übrigens auf einem System, das per LDAP ca. 150 Benutzer hat, die keine persönlichen Bereiche haben und die jeweils auf ihr Homeverzeichnis, auf das Lehrertauschverzeichnis und auf Projektverzeichnisse zugreifen können.) Ist die Gesamtdatenmenge eher klein, so wie im gezeigten Fall, so stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, einfach das gesamte vastorage-verzeichnis zu sichern. (Das Verzeichnis ganglia enthält nur ca. 224 MB an Daten, also nicht viel.) Selbst wenn pro Woche täglich eine Komplettsicherung durchgeführt wird, ist die Gesamtdatenmenge für eine ganze Woche < 100 GB. Ist die Datenmenge dagegen groß, ist es sinnvoll, doch nur die wichtigen Verzeichnisse zu sichern. Der Nachteil wäre dann nur ein etwas unbequemeres Zurückspielen der Sicherung im Schadensfall (siehe weiter unten). Recht einfach ist es mit Hilfe des Skriptes filrbk.sh die kompletten oder teilweisen Inhalte von Filr zu sichern. Da sich dieses Skript auch per Cron-Job zeitgesteuert starten lässt, kann das Backup automatisiert werden. Die Sicherung beruht auf zwei Schritten, nämlich einem MySQL-Dump und einer per tar archivierten Kopie des Inhalts des Verzeichnisses /vastorage oder eines Teils davon. Das Skript stoppt während der Kopie von /vastorage MySQL und startet es anschließend wieder. Außerdem schreibt das Skript eine LOG-Datei. Die Sicherung kann in ein beliebiges Verzeichnis erfolgen. Am besten ist es, ein USB-Laufwerk oder eine NAS im Verzeichnis /media auf dem Filr einzubinden und das Sicherungsverzeichnis dorthin zu legen. Hier in diesem Dokument liegt das Sicherungsverzeichnis der Einfachheit halber im Verzeichnis /root auf dem Filr, also immerhin auf der ersten Platte im Filr. Die Filr-Inhalte liegen ja auf der 2.Platte im Filr, die als /vastorage eingebunden ist. (Die Datenmenge darf natürlich den freien Platz auf der 1. Platte nicht übersteigen.) Dies sollte für Tests ausreichen. In der Praxis sollte das Backup aber, wie gesagt, außerhalb des Filr liegen. 2.2 Hochladen und Anpassen des Skripts filrbk.sh Öffnen und bearbeiten Sie NICHT das in der gezippten Datei filrbk.zip liegende Skript filrbk.sh, damit nicht versehentlich eine DOS-Formatierung entsteht und auf alle Fälle die UNIX- Formatierung erhalten bleibt! Zum Hochladen und Bearbeiten des Skriptes muss im Filr SSH aktiviert sein. Falls dies nicht der Fall ist, gehen Sie folgendermaßen vor: Melden Sie sich mit einem Browser mit https://<filr-ip-oder dns>:9443 als vaadmin im Filr an und klicken auf Appliance System Configuration / System Services. paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 5

6 Danach markieren Sie SSH, klicken auf Action und dann auf Start. In der Spalte Status sollte dann Running erscheinen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, müssen Sie den Filr neu starten. Kopieren Sie (z.b. mit WinSCP) die Datei filrbk.zip in das Verzeichnis /root auf dem Filr, entpacken dieses und geben dem Skript nur für den Benutzer root Rechte. Öffnen Sie eine Terminal- Sitzung (z.b. per PuTTY) oder arbeiten Sie an der Server-Konsole (als root angemeldet) und geben Sie ein: cd /root unzip filrbk.zip chmod 700 filrbk.sh Nun müssen einige Anpassungen im Skript mit einem Editor vorgenommen werden. Leider gibt es auf dem Filr nur einen einzigen Editor, und zwar den vi, der nicht jedermanns Sache ist. Ein Ausweg ergibt sich, wenn Sie den Editor von WinSCP verwenden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei filrbk.sh und wählen Sie Edit. Mit Strg-S können Sie speichern, wobei Sie noch einmal nach dem root-passwort gefragt werden. Nach einem Einführungstext, den Sie natürlich lesen dürfen, finden Sie den Variablen-Block: # Variablen FILR=/vastorage INCLUDEDIR=* #INCLUDEDIR='conf filr/filerepository mysql search'backupdir=/root/filrbackup/$1 TARFILE=filrbk.tar.gz LOGFILE=/root/filrbackup/filrbk.log MAXLOGFILESIZE=2048 # in Kilobyte MYSQLROOT=root MYSQLROOTPW=12345 paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 6

7 Die Variable FILR enthält das Standard-Filr-Verzeichnis. Hier ist also keine Änderung nötig. Ebenso gilt dies für die Variablen MYSQLROOT und MYSQLROOTPW. Haben Sie jedoch diese Daten mit dem install-programm von Filr verändert, was Sie sicher für das MySQL-Root-Passwort getan haben, so müssen Sie dies natürlich auch hier tun. Geben Sie also bei MYSQLROOT und MYSQLROOTPW Ihren MySQL-Root-User und Ihr MySQL-Root-Passwort ein, die Sie bei der Erstinstallation des Filr eingegeben hatten. In den Vorüberlegungen hatten wir abgewägt, ob einfach das gesamte vastorage-verzeichnis gesichert werden soll, oder nur Teile davon. Je nachdem, muss die Variable INCLUDEDIR angepasst bzw. die korrekte auskommentiert werden: Gesamtes vastorage-verzeichnis: INCLUDEDIR=* Nur wichtige Teile: INCLUDEDIR='conf filr/filerepository mysql search' (Setzen Sie im Skript zum Auskommentieren vor die nicht gewünschte Zeile ein # und nehmen vor der gewünschten Zeile ggf. das # weg.) Möchten Sie ein anderes Backup-Verzeichnis nutzen (z.b. wegen des Einsatzes einer USB-Platte oder einer NAS), so ändern Sie entsprechend die Variable BACKUPDIR. Lassen Sie dabei unbedingt das Anhängsel /$1 stehen (unten dazu mehr). Passend dazu sollten Sie auch die Variable LOGFILE ändern. Für das Sichern auf eine USB-Platte könnte dies beispielhaft so aussehen: BACKUPDIR=/media/usbplatte/filrbackup/$1 LOGFILE=/media/usbplatte/filrbackup/filrbk.log Hinweis: Das Skript macht ein Log-Rotate. Wird die Logdatei größer als in MAXLOGFILESIZE angegeben, wird filrbk.log in filrbk.log.1 umbenannt und eine neue filrbk.log angelegt. Gibt es auch schon filrbk.log.1 wird diese in filrbk.log.2 umbenannt. Es existieren also maximal 3 Logdateien, die nach Bedarf/Größe rotiert werden. Gefällt Ihnen der Archivname nicht, ändern Sie auch noch TARFILE (lassen aber die Endung.tar.gz). 2.3 Manuelles Backup Sie können das Backup von Hand starten, indem Sie das Skript aufrufen: im Verzeichnis /root mit filr:~ #./filrbk.sh sonst /root/filrbk.sh paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 7

8 Schauen Sie sich das Ergebnis an mit filr:~ # ll /root/filrbackup/ total rw-r--r-- 1 root root Jan 20 17:45 all.sql -rw-r--r-- 1 root root 611 Jan 20 17:45 filrbk.log -rw-r--r-- 1 root root Jan 20 17:45 filrbk.tar.gz -rw-r--r-- 1 root root 1227 Jan 20 17:45 information_schema.sql all.sql ist der MySQL-Dump aller Datenbanken, information_schema.sql ein Extra-Dump, der vom all-dump nicht erfasst wird. filrbk.tar.gz ist die komprimierte Kopie oder Teilkopie des Verzeichnisses /vastorage und filrbk.log die Logdatei. Was hat es nun mit dem $1 auf sich? Sie können das Skript auch mit einem Parameter aufrufen, der dann als Unterverzeichnis an das eingestellte Backupverzeichnis angehängt wird, also z.b. /root/filrbk.sh Freitag In diesem Fall geht das Backup nach /root/filrbackup/freitag. Der LOG-File bleibt jedoch in /root/filrbackup, da dieser nicht überschrieben, sondern nur weitergeführt wird. Übrigens müssen Sie die benötigten Verzeichnisse und Unterverzeichnisse nicht von Hand erzeugen, denn sie werden ggf. vom Skript automatisch erzeugt. 2.4 Automatisiertes Backup Schöner geht s natürlich automatisiert. Eine Idee ist es, jeden Tag ein Backup anzulegen. Dazu benutzen wir die $1-Parameter mo,di,..., so für die Wochentage und platzieren das Ganze in die /etc/crontab. Tragen Sie dort mit einem Editor bzw. mit dem WinSCP-Edit ein: # Backup der Filr-Inhalte 30 3 * * 1 root /root/filrbk.sh mo 30 3 * * 2 root /root/filrbk.sh di 30 3 * * 3 root /root/filrbk.sh mi 30 3 * * 4 root /root/filrbk.sh do 30 3 * * 5 root /root/filrbk.sh fr 30 3 * * 6 root /root/filrbk.sh sa 30 3 * * 7 root /root/filrbk.sh so Speichern Sie ab und starten Sie cron neu: /etc/init.d/cron restart Da während eines Teils des Backup-Prozesses MySQL gestoppt ist, ist es wichtig, eine Zeit zu wählen, in der üblicherweise kein Verkehr auf dem Filr zu erwarten ist; hier z.b. um 3:30 Uhr in der Frühe. Auf diese Weise kann man zur Not auf ein Backup bis zu 7 Tage zurückliegend zurückgreifen. Nach 7 Tagen wird überschrieben. Wem das zu viel ist, könnte z.b. nur samstags ein Backup gefahren werden. In diesem Fall wäre der Wochentag-Parameter überflüssig. Ein passender Eintrag in /etc/crontab wäre dann z.b.: # Backup der Filr-Inhalte 30 3 * * 6 root /root/filrbk.sh paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 8

9 2.5 Rücksicherung eines Backups Ist der Notfall eingetreten, so muss ggf. ein Backup zurückgespielt werden. Dies ist naturgemäß immer eine aufregende Sache. Daher sollte man einerseits Ruhe bewahren und andererseits den momentanen Stand des Filr sichern, im virtuellen Fall z.b. mit einem Snapshot, bevor man das Backup einspielt. Ist der Filr selbst beschädigt, muss ein ganz neuer Filr aufgesetzt werden. (Siehe dazu das Dokument paedml-novell-filr-install.pdf des Support-Netzes. Auch sollte dann ggf. ein zuvor vorhandenes Zertifikat wieder installiert werden.) Das oben beschriebene Backup ist mehrteilig. Es besteht zum einen aus dem MySQL-Dump, der wiederum aus den beiden SQL-Dateien all.sql und information_schema.sql besteht, zum anderen aus der komprimierten Kopie des Verzeichnisses /vastorage oder eines Teils davon. Daraus ergeben sich verschiedene Rücksicherungsstrategien: 1. Es gibt die komplette Kopie des Verzeichnisses /vastorage. 2. Es gibt die Teil-Kopie des Verzeichnisses /vastorage, bestehend aus den Unterverzeichnissen conf, filr/filerepository, mysql. 3. Es soll nur der MySQL-Dump zurückgespielt werden. Zu 1.: Dies ist der einfachste und umfassendste Fall. Folgende Schritte sind nötig: a. Wechseln in Ihr(!) Backup-Verzeichnis, also z.b. für Freitag: cd /root/filrbackup/fr b. MySQL stoppen: /etc/init.d/mysql stop c. Inhalt (!) des /vastorage-verzeichnisses löschen: rm R /vastorage/* d. tar-archiv kopieren: cp filrbk.tar.gz /vastorage e. tar-archiv auspacken: cd /vastorage tar xzvf filrbk.tar.gz f. MySQL starten: /etc/init.d/mysql start g. Das tar-archiv kann gelöscht werden: rm /vastorage/filrbk.tar.gz Hinweis: Wenn Sie sich nun über einen Browser erstmalig nach dem Restore wieder am Filr als admin anmelden, kann es zu folgender Fehlermeldung kommen: [Bei dieser Aktion ist ein Fehler aufgetreten: Could not open Hibernate Session for transaction; nested exception is org.hibernate.transactionexception: JDBC begin failed:] Starten Sie dann einfach den Filr im Browser ein zweites Mal. paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 9

10 Zu 2.: a. Wechseln in Ihr(!) Backup-Verzeichnis, also z.b. für Freitag: cd /root/filrbackup/fr b. MySQL stoppen: /etc/init.d/mysql stop c. Inhalt (!) der in der Skript-Variablen INCLUDEDIR angegebenen Unterverzeichnisse des /vastorage-verzeichnisses löschen, also i.d.r.: rm R /vastorage/conf/* rm R /vastorage/filr/filerepository/* rm R /vastorage/mysql/* rm R /vastorage/search/* (Achten Sie peinlich genau darauf, dass diese Verzeichnisse auch zuvor gesichert wurden, so, wie es in der Variablen INCLUDEDIR festgelegt ist!) d. tar-archiv kopieren: cp filrbk.tar.gz /vastorage e. tar-archiv auspacken: cd /vastorage tar xzvf filrbk.tar.gz f. MySQL starten: /etc/init.d/mysql start g. Das tar-archiv kann gelöscht werden: rm /vastorage/filrbk.tar.gz Hinweis: Der Hinweis unter zu 1 gilt auch hier. Zu 3.: 1. Wechseln in Ihr(!) Backup-Verzeichnis, also z.b. für Freitag: cd /root/filrbackup/fr 2. Restaurieren Sie mit den folgenden zwei Kommandos alle gesicherten Datenbanken: mysql -uroot -p12345 < all.sql mysql -uroot -p12345 < information_schema.sql Geben Sie bei p natürlich Ihr MySQL-Root-Passwort ein, das Sie bei der Erstinstallation des Filr eingegeben hatten. Hinweis: Der Hinweis unter zu 1 gilt auch hier. Wir empfehlen die Methode 1. Damit ist die Rücksicherung beendet und Filr ist mit den zurückgespielten Daten wieder einsatzfähig. 3.Schluss Viel Erfolg mit dem Filr wünscht Ihnen Ihre ZEN-Novell paedml Novell / Filr Backup / Stand Seite 10

11 Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support Netz Rotenbergstraße Stuttgart Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, 2014

ShellShock-Patch-Anleitung

ShellShock-Patch-Anleitung Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen ShellShock-Patch-Anleitung Alle aktuellen paedml-novell-server Stand 23.10.2014 paedml Novell Version:

Mehr

Update-Anleitung. paedml Novell. Hotpatch 1 für Filr 1.0.1 Stand 16.04.2014. Version: Filr 1.0.1. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

Update-Anleitung. paedml Novell. Hotpatch 1 für Filr 1.0.1 Stand 16.04.2014. Version: Filr 1.0.1. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung Hotpatch 1 für Filr 1.0.1 Stand 16.04.2014 paedml Novell Version: Filr 1.0.1 Impressum

Mehr

Anleitung. paedml Novell. Systemfestplatte im ZServer vergrößern Stand 01.07.2015. Version: 3.3.3, 3.3.4, 3.3.4R2, 4.1

Anleitung. paedml Novell. Systemfestplatte im ZServer vergrößern Stand 01.07.2015. Version: 3.3.3, 3.3.4, 3.3.4R2, 4.1 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Anleitung Systemfestplatte im ZServer vergrößern Stand 01.07.2015 paedml Novell Version: 3.3.3, 3.3.4,

Mehr

Novell OES Linux paedml Novell 3.3.2 für schulische Netzwerke. iprint-update für paedml Novell 3.3.2

Novell OES Linux paedml Novell 3.3.2 für schulische Netzwerke. iprint-update für paedml Novell 3.3.2 Novell OES Linux paedml Novell 3.3.2 für schulische Netzwerke iprint-update für paedml Novell 3.3.2 Stand: 20.12.2010 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum Herausgeber

Mehr

Update-Anleitung. paedml Windows. Aktualisierung der Lizenzdatei im Opsi-Server. Stand 18.11.2014. Version: 3.0

Update-Anleitung. paedml Windows. Aktualisierung der Lizenzdatei im Opsi-Server. Stand 18.11.2014. Version: 3.0 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml - stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung Aktualisierung der Lizenzdatei im Opsi-Server Stand 18.11.2014 paedml Windows Version:

Mehr

Poodle Sicherheitslücke schließen für GServer03, ZServer, KServer, Filr

Poodle Sicherheitslücke schließen für GServer03, ZServer, KServer, Filr Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Anleitung Poodle Sicherheitslücke schließen für GServer03, ZServer, KServer, Filr Achtung: Diese Aktualisierung

Mehr

Update-Anleitung. paedml Novell. Novell-Vibe. Update von Version 3.3 auf Version 3.4 Stand 08.07.2014. Version: Vibe 3.4

Update-Anleitung. paedml Novell. Novell-Vibe. Update von Version 3.3 auf Version 3.4 Stand 08.07.2014. Version: Vibe 3.4 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung Novell-Vibe. Update von Version 3.3 auf Version 3.4 Stand 08.07.2014 paedml Novell

Mehr

Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke

Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke Erweiterung Login-Skript-Logging überarbeitete Version Stand 18.12.2013 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz

Mehr

How-To-Anleitung. paedml Windows. How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12. Version: 3.0. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

How-To-Anleitung. paedml Windows. How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12. Version: 3.0. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen How-To-Anleitung How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12 paedml Windows Version: 3.0 Impressum

Mehr

Autor: Uwe Labs Stand: 21.03.2008. 1. WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell...1

Autor: Uwe Labs Stand: 21.03.2008. 1. WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell...1 . WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell Autor: Uwe Labs Stand: 2.03.2008 Inhaltsverzeichnis. WinSecureCopy in der paedml 3.0 Novell..... Übersicht....2. Installation und Start....3. Benutzung von WinSCP...6..

Mehr

Update-Anleitung für Patch 4

Update-Anleitung für Patch 4 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml - stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung für Patch 4 Stand 06.09.2015 paedml Windows Version: 3.0 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum

Mehr

Update-1-Anleitung. paedml Novell. Kleinere Updates für den GServer03 der paedml-novell-4.1 Stand 06.08.2015. Version: 4.1

Update-1-Anleitung. paedml Novell. Kleinere Updates für den GServer03 der paedml-novell-4.1 Stand 06.08.2015. Version: 4.1 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-1-Anleitung Kleinere Updates für den GServer03 der paedml-novell-4.1 Stand 06.08.2015 paedml

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. Update-Anleitung: Patch 2 für paedml Windows 2.7

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. Update-Anleitung: Patch 2 für paedml Windows 2.7 Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Update-Anleitung: Patch 2 für paedml Windows 2.7 Stand: 2.11.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Update-Anleitung. paedml Novell. Sophos UTM SSL-Heartbleed Sicherheitslücke Stand: 02.07.2014. Version: 3.3.x. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

Update-Anleitung. paedml Novell. Sophos UTM SSL-Heartbleed Sicherheitslücke Stand: 02.07.2014. Version: 3.3.x. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung Sophos UTM SSL-Heartbleed Sicherheitslücke Stand: 02.07.2014 paedml Novell Version:

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzung von Netzwerkressourcen mit privaten Notebooks. PrivateMap - Handreichung für die Nutzung privater Notebooks paedml Windows 2.1 für Windows

Mehr

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst 1 Sicherung 1.1 Einleitung Die Applikation WSCAR basiert auf der Datenbank-Engine Firebird 1.5.5 / 2.5.2. Beide Programme sind nur auf der Hauptstation(Server) installiert und dürfen nie deinstalliert

Mehr

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis Migration Howto Migration Howto I Inhaltsverzeichnis Migration von Cobalt RaQ2 /RaQ3 Servern auf 42goISP Server...1 Voraussetzungen...1 Vorgehensweise...1 Allgemein...1 RaQ...1 42go ISP Manager Server...2

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Installationsanleitung Installation und Konfiguration eines sicheren Lehrernetzes Stand 23.09.2015

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. Update-Anleitung: Patch 1 für paedml Windows 2.7

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. Update-Anleitung: Patch 1 für paedml Windows 2.7 Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Update-Anleitung: Patch 1 für paedml Windows 2.7 Stand: 24.01.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.5 für schulische Netzwerke. paedml Firewallrichtlinien-Update ISA 2006

Windows 2003 Server paedml Windows 2.5 für schulische Netzwerke. paedml Firewallrichtlinien-Update ISA 2006 Windows 2003 Server paedml Windows 2.5 für schulische Netzwerke paedml Firewallrichtlinien-Update ISA 2006 Stand: 07.07.2010 Inhaltsverzeichnis Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Mehr

Update Messerli MySQL auf Linux

Update Messerli MySQL auf Linux Update Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird beim Update der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Vorhandener RMI-MySQL Server wird auf Linux aktualisiert

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzen eines Terminalservers mit privaten Notebooks Handreichung paedml Windows 2.1 für Windows 2003 Server Stand: 14.04.2008 Impressum Herausgeber

Mehr

W4 Handel Installationsanleitung

W4 Handel Installationsanleitung Inhalt Installationsanleitung W4-Handel...1 Erste Schritte nach der Installation...3 Hilfsdaten eingeben...3 Einstellungen in der Konfiguration...3 Import von Daten aus anderen Programmen...3 Installation

Mehr

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Mac-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Mac

Mehr

Lexware professional, premium und berater line: Anleitung für einen Rechnerwechsel

Lexware professional, premium und berater line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Lexware professional, premium und berater line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Inhalt Umzug von Lexware auf einen neuen Rechner und Einrichtung einer Einzelplatzinstallation (Seite 1) Umzug von Lexware

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Zugriff zum Datenaustausch per scponly

Zugriff zum Datenaustausch per scponly Zugriff zum Datenaustausch per scponly Warum scponly? In der Grundkonfiguration der Musterlösung ist es notwendig, dass ein Benutzer, der die Möglichkeit haben soll von außen Dateien mit dem Server auszutauschen,

Mehr

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke Software im Netz Musterlösung für schulische Netzwerke Encarta 2005 / Installationsanleitung 28.06.2006 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Projekt Support-Netz Rosensteinstraße

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Installation Messerli MySQL auf Linux

Installation Messerli MySQL auf Linux Installation Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Linux

Mehr

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann 1 Einführung 2 Voraussetzungen 3 I nstallation allgemein 4 I nstallation als Plugin für AT Contenator 5 Funktionalitäten 6

Mehr

SFTP SCP - Synology Wiki

SFTP SCP - Synology Wiki 1 of 6 25.07.2009 07:43 SFTP SCP Aus Synology Wiki Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Grundsätzliches 2 Voraussetzungen 2.1 Allgemein 2.2 für SFTP und SCP 3 Installation 3.1 Welche openssl Version 3.2

Mehr

Update-Anleitung für Patch 3

Update-Anleitung für Patch 3 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml - stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung für Patch 3 Stand 10.07.2015 paedml Windows Version: 3.0 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum

Mehr

Update-Anleitung. paedml Novell. Update von Novell Filr 1.0.1 auf Filr 1.1 und Filr 1.2 Stand 28.07.2015. Version: 3.3.3, 3.3.4, 3.3.4R2, 4.

Update-Anleitung. paedml Novell. Update von Novell Filr 1.0.1 auf Filr 1.1 und Filr 1.2 Stand 28.07.2015. Version: 3.3.3, 3.3.4, 3.3.4R2, 4. Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung Update von Novell Filr 1.0.1 auf Filr 1.1 und Filr 1.2 Stand 28.07.2015 paedml Novell

Mehr

PIPEX Datensicherheit und Datensicherung

PIPEX Datensicherheit und Datensicherung PIPEX Datensicherheit und Datensicherung Stand: 01.10.2013 Version: 1.0 Autor: Status: Dem Thema Datensicherheit und Datensicherung kommt auch im Bereich der TV-Inspektion eine immer größere Bedeutung

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Für Anwender die bereits service OFFICE nutzen. I. Installation service OFFICE Datenbank-Server (SODB) am Server

Für Anwender die bereits service OFFICE nutzen. I. Installation service OFFICE Datenbank-Server (SODB) am Server Installationsanleitung service OFFICE - Mehrplatz Inhaltsübersicht: Für Anwender die bereits service OFFICE nutzen I. Installation service OFFICE Datenbank-Server (SODB) am Server II. Installation von

Mehr

Backup der Progress Datenbank

Backup der Progress Datenbank Backup der Progress Datenbank Zeitplandienst (AT): Beachten Sie bitte: Die folgenden Aktionen können nur direkt am Server, vollzogen werden. Mit Progress 9.1 gibt es keine Möglichkeit über die Clients,

Mehr

Anleitung. paedml Novell. Fernzugriff Stand 06.02.2015. Version: 3.3.4. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

Anleitung. paedml Novell. Fernzugriff Stand 06.02.2015. Version: 3.3.4. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Anleitung Fernzugriff Stand 06.02.2015 paedml Novell Version: 3.3.4 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Neues Servicetool für Datensicherung und Automatische Datensicherung

Neues Servicetool für Datensicherung und Automatische Datensicherung Neues Servicetool für Datensicherung und Automatische Datensicherung Steuersoft GmbH Wallstraße 7 66740 Saarlouis 2 Inhalt Die Funktionen... 4 Systeminformationen anzeigen... 4 Datensicherung erstellen...

Mehr

Impressum. Build-No 12.05 (09) Sprache. Copyright c 2014 by ecodms GmbH Salierallee 18a 52066 aachen. Telefon Vertrieb +49 (0) 241 47 57 2 01

Impressum. Build-No 12.05 (09) Sprache. Copyright c 2014 by ecodms GmbH Salierallee 18a 52066 aachen. Telefon Vertrieb +49 (0) 241 47 57 2 01 Impressum Build-No 12.05 (09) Sprache DE Copyright c 2014 by ecodms GmbH Salierallee 18a 52066 aachen E-Mail Vertrieb Homepage info@ecodms.de www.ecodms.de Telefon Vertrieb +49 (0) 241 47 57 2 01 Text

Mehr

Standard Daten-Backup-Script

Standard Daten-Backup-Script Inhaltsverzeichnis 1. Installations-Anleitung... 2 2. Ausführen manuelle Backups... 5 3. Backup-Script beim Abmelden ausführen... 6 4. Backup-Script zum Task-Planer hinzufügen... 8 2010 web-net.ch, Seite

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Datensicherung und -wiederherstellung mit der paedml Linux 6 INHALTSVERZEICHNIS

Datensicherung und -wiederherstellung mit der paedml Linux 6 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbemerkungen...3 1.1.Grundlegendes...3 1.2.Schulungsumgebung und reale Szenarien...3 2.Datensicherung mit der paedml6...3 2.1.Sicherung der virtuellen Server auf ein entferntes NAS...3

Mehr

Verfahrensverzeichnis

Verfahrensverzeichnis Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml - stabil und zuverlässig vernetzen Verfahrensverzeichnis Anhang zu Anlage 4 zu 11 Verfahrensverzeichnis für die paedml Windows 3.0 -

Mehr

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Psyprax GmbH Fürstenrieder Str. 5 80687 München T. 089-5468000 F. 089-54680029 E. info@psyprax.de Psyprax GmbH Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Kurz und knapp Gleiche oder höhere

Mehr

Steuersoft ESt-Plus NX Datensicherung

Steuersoft ESt-Plus NX Datensicherung Steuersoft ESt-Plus NX Datensicherung Starten der Datensicherung: Die Datensicherung kann über zwei Wege gestartet werden: 1. Im geöffneten Programm über den Punkt: Extras > Externe Datensicherung 2. Im

Mehr

Migration anhand von Wordpress

Migration anhand von Wordpress Migration anhand von Wordpress 1. Legen Sie eine Datenbank an... 2 1.1. Unterkonto anlegen... 2 2. Übertragen Sie die Dateien mittels FTP... 3 3. Anpassung der Variablen... 4 4. Verbindung zum neuen Server

Mehr

Handbuch Datensicherung

Handbuch Datensicherung Copyright 1995-2009 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten Gewähr Urheberrechte Haftung Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr und können jederzeit ohne vorherige Benachrichtigung

Mehr

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe.

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. Change Log: DBB/LX Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. 1. Version 4.5.0.1243 1. AF: Das Tool Datenbank neu aufbauen wurde ergänzt. Damit können Datenbanken,

Mehr

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4.

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. Carl H.Hilgers Technisches Büro DIskus Mikroskopische Diskussion E-Mail mit DISKUS 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. E-Mail einrichten DISKUS kann

Mehr

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Einrichtung des Systems...Seite 04 3. Erzeugen eines Backup-Skripts...Seite

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

Mount zu Windows Share Backup automatisieren

Mount zu Windows Share Backup automatisieren Mount zu Windows Share Backup automatisieren Beschreibung: Vorbereitungen: Kenntnisse: Info: Das Einhängen von Windows-Shares (freigegebene Windows- Verzeichnisse) kann vor allem für automatische Backup

Mehr

Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le 6.0 ein?

Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le 6.0 ein? Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le 6.0 ein? Seite 1 von 15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines zum Zertifikat 3 1.1 Sie haben verschiedene Möglichkeiten Ihr Zertifikat einzulesen 3 1.2 Gründe, warum

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

Backup und Datensicherung von Plone-Systemen. Vortragender: Christian Becker

Backup und Datensicherung von Plone-Systemen. Vortragender: Christian Becker Backup und Datensicherung von Plone-Systemen Vortragender: Christian Becker Schwerpunkte Einleitung Arbeitsweise von repozo Konfigurationsvariante des collective.recipe.backup BLOBs Quellen Fragen Schwerpunkte

Mehr

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE Haftungsausschluss Ich kann für die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie übernehmen. Auch für Fehler oder Schäden die aus den Übungen entstehen, übernehme ich keine

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Backups. SelfLinux-0.12.3. Autor: Johnny Graber (selflinux@jgraber.ch) Formatierung: Alexander Fischer (Alexander.Fischer@SelfLinux.

Backups. SelfLinux-0.12.3. Autor: Johnny Graber (selflinux@jgraber.ch) Formatierung: Alexander Fischer (Alexander.Fischer@SelfLinux. Backups Autor: Johnny Graber (selflinux@jgraber.ch) Formatierung: Alexander Fischer (Alexander.Fischer@SelfLinux.org) Lizenz: GFDL Das Anlegen eines Backups sollte man nicht so lange hinauszögern, bis

Mehr

Lexware professional, premium und berater line: Anleitung für einen Rechnerwechsel

Lexware professional, premium und berater line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Lexware professional, premium und berater line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Inhalt 1. Umzug von Lexware auf einen neuen Rechner und Einrichtung einer Einzelplatzinstallation (Seite 1) 2. Umzug von

Mehr

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software MAXDATA Computer Produktinformation Highlights USB 3.0 mit bis zu 5GB/s Übertragungsrate Bootfähigkeit Integrierte Backup Software Robustes Aluminium Gehäuse MAXDATA b.drive Einsatzbereiche Systembackup

Mehr

Anleitung: Backup/Restore HP HamServerPi

Anleitung: Backup/Restore HP HamServerPi Anleitung: Backup/Restore HP HamServerPi Präambel OE7BSH In den mittels HamServerPi und GetSimple erstellten Homepages steckt teilweise viel Arbeit. Dementsprechend macht ein Backup Sinn, um im Falle eines

Mehr

KEIL software. Inhaltsverzeichnis UPDATE. 1. Wichtige Informationen 1.1. Welche Änderungen gibt es?

KEIL software. Inhaltsverzeichnis UPDATE. 1. Wichtige Informationen 1.1. Welche Änderungen gibt es? Inhaltsverzeichnis 1. Wichtige Informationen 1.1. Welche Änderungen gibt es? 2. Update 2.1. Einstellungen und Daten sichern 2.2. FTP Upload 2.3. Rechte setzen 2.4. Update durchführen 3. Mögliche Probleme

Mehr

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten Version: 1.0 Autor: Buckenhofer Letzte Revision: 1.2.2012 Änderungshistorie Autor Datum Status Änderungen/Bemerkungen Buckenhofer 28.2.2012

Mehr

LOGOS. Version 2.41. Installationsanleitung - MS Windows

LOGOS. Version 2.41. Installationsanleitung - MS Windows LOGOS Version 2.41 Installationsanleitung - MS Windows Inhalt 1. Systemanforderungen...2 2. Installation des LOGOS-Servers...3 2.1. LOGOS-Server installieren...3 2.2. Anlegen eines Administrators...7 3.

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung Datensicherung Es gibt drei Möglichkeiten der Datensicherung. Zwei davon sind in Ges eingebaut, die dritte ist eine manuelle Möglichkeit. In

Mehr

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr.

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr. ls [optionen] [namen]: ls zeigt den Inhalt von Verzeichnissen. Sind keine namen angegeben, werden die Dateien im aktuellen Verzeichnis aufgelistet. Sind eine oder mehrere namen angegeben, werden entweder

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Imaging mit Opsi INHALTSVERZEICHNIS

Imaging mit Opsi INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1.Lokale Rechnerbezogene Images mit OPSI erstellen...3 1.1.Opsi-local-image-backup...3 2.Übungen zu opsi-local-image...4 2.1.Übung 1: Lokales Image erstellen...4 2.2.Übung 2: Lokales

Mehr

Die Installation des Datenbankprogramms κλειω

Die Installation des Datenbankprogramms κλειω Die Installation des Datenbankprogramms κλειω Version 2 (Oktober 2009) Vorbemerkung Die Distribution des Datenbankprogramms κλειω erfolgt in Form einer ZIP-Datei (Windows) bzw. eines komprimierten tar-files

Mehr

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux Installationshandbuch WeLearn Release 2.3.0 für Linux Oktober 2005 Das WeLearn-Team wünscht Ihnen viel Spaß und Erfolg im Arbeiten mit WeLearn. Bei Fragen und Anregungen können Sie uns unter info@welearn.at

Mehr

Installationsanleitung für pcvisit Server (pcvisit 15.0)

Installationsanleitung für pcvisit Server (pcvisit 15.0) Installationsanleitung für pcvisit Server (pcvisit 15.0) Seite 1 version: 11.02.2015 Inhalt 1. Einleitung... 3 2. Download und Installation... 3 3. Starten der Verbindungssoftware....5 3.1 Starten der

Mehr

paedml Plus-Paket Fernüberwachung mit Nagios Vorbemerkungen und Voraussetzungen / Stand 8.12.2008

paedml Plus-Paket Fernüberwachung mit Nagios Vorbemerkungen und Voraussetzungen / Stand 8.12.2008 paedml Plus-Paket Fernüberwachung mit Nagios Vorbemerkungen und Voraussetzungen / Stand 8.12.2008 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstraße 111 70190

Mehr

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup airbackup airbackup ist eine komfortable, externe Datensicherungslösung, welche verschiedene Funktionen zur Sicherung, sowie im Falle eines Datenverlustes,

Mehr

1. Administrativer Zugriff von außen mit PuTTY und Xming. Autor: Uwe Labs Stand: 25.11.2008

1. Administrativer Zugriff von außen mit PuTTY und Xming. Autor: Uwe Labs Stand: 25.11.2008 . Administrativer Zugriff von außen mit PuTTY und Xming Autor: Uwe Labs Stand: 25..2008 Inhaltsverzeichnis.Administrativer Zugriff von außen mit PuTTY und Xming..... Überblick....2.SSH-Zugriff mit PuTTY....3.Xming

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel

Anleitung für einen Rechnerwechsel Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Datenbank Konfiguration und Online Backup in powermanager

Datenbank Konfiguration und Online Backup in powermanager Datenbank Konfiguration und Online Backup in powermanager Inhaltsverzeichnis 1 Historisch gespeicherte Messwerte: History DB... 2 1.1 Parametrierung (Größe)... 4 1.2 Zeit... 6 1.2.1 Komprimierung... 6

Mehr

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Öffnen der ClacTabelle welche die Daten enthält (oder eine neue erstellen) Hier ein Beispiel

Mehr

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Bitte beachten Sie EBV 3.4 bietet Ihnen die Möglichkeit eine regelmäßige Sicherung der Daten vorzunehmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie für

Mehr

14.Log-Dateien...1. 14.1. Protokollierung der Benutzeranmeldungen

14.Log-Dateien...1. 14.1. Protokollierung der Benutzeranmeldungen paedml 3.0 Kapitel 14 14. Log-Dateien Autor: Thomas Geiger Stand: Juni 2009 Inhaltsverzeichnis 14.Log-Dateien...1 14.1.Protokollierung der Benutzeranmeldungen...1 14.2.Server-Log-Dateien...9 14.3.Protokoll-Datei

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Installation von Wordpress

Installation von Wordpress Installation von Wordpress Wordpress (http://wordpress-deutschland.org/) ist ein sehr bekanntes Blog-Script, welches Ihnen ermöglicht, schnell und einfach ein Blog auf Ihrem Webspace zu installieren. Sie

Mehr

.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage

.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage .htaccess HOWTO zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage Stand: 21.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort...3 2. Verwendung...4 2.1 Allgemeines...4 2.1 Das Aussehen der.htaccess

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

Installationsanleitung Webhost Linux Flex

Installationsanleitung Webhost Linux Flex Installationsanleitung Webhost Linux Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr