Wertpapier Aktuell Nr. 31

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1 . Wertpapier Aktuell Nr. 31 Bereich Treasury/Handel 03. September 2014 Die Bundesliga macht kurz Pause, denn Jogis Jungs spielen zu Hause. Heut wird das WM-Finale neu aufgelegt, wer wird diesmal vom Platz gefegt? Mit Schweinsteiger als neuem Kapitän, haben die Gauchos bestimmt das Nachseh'n! Schon am Sonntag darf unsere Elf nochmals ran, die EM-Qualifikation steht auf dem Plan. DAX (9.582) MDAX (16.273) EuroStoxx (3.197) Dow Jones (17.106) S&P (1.997) Nikkei (15.521) EUR/USD 1,3142 (1,3181) EUR/CHF 1,2081 (1,2073) EUR/JPY 137,99 (136,98) Gold (EUR/gr) 31,21 (31,59) Silber (EUR/kg) 476,72 (480,90) Brent Öl (USD/Barrel) 100,69 (102,74) Stand: 11:15 Uhr, in Klammern Werte der Vorwoche Vergangene Handelswoche Die Erholung am deutschen Aktienmarkt setzte sich in der vergangenen Handelswoche schwungvoll fort. Der Deutsche Aktienindex hat nach einem Anstieg um zwei Prozent fast die Hälfte der in den letzten Wochen erlittenen Verluste wieder aufgeholt. Neben der anhaltend starken amerikanischen Börse sorgte Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), für gute Stimmung bei den Anlegern. Er kündigte an, dass die EZB angesichts der schwächelnden Konjunktur und minimalen Inflation weitere Lockerungsmaßnahmen im Auge hat. Da es bei den Zinsen kaum noch Spielraum nach unten gibt, läuft dies auf eine Form des Gelddruckens hinaus. Diese Aussichten drückten in der vergangenen Woche weiter auf den Euro, der auf unter 1,32 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit zwölf Monaten fiel. Dass sich die Lage in der Ukraine weiter zuspitzt, hat die Anleger hingegen nicht weiter verschreckt. Lediglich bei einzelnen Branchen wird dieses Thema ernstgenommen. Zum Beispiel bei den Aktien der Autohersteller, die von der aktuellen Erholung der Börse kaum etwas mitbekommen haben, weil in der deutschen Autoindustrie der Anteil des Russlandgeschäfts relativ groß ist. Noch stärker ist der Kursdruck bei der Aktie des Sportartikelherstellers adidas, dem DAX-Unternehmen mit dem stärksten Russlandgeschäft. Die adidas-aktie hat seit Jahresanfang ein Drittel ihres Wertes verloren und kam auch in der zurückliegenden Handelswoche nicht vom Fleck. Thema der Woche war jedoch zweifelsohne das jährliche Treffen der Chefs der großen Notenbanken im amerikanischen Jackson Hole. Die Marktteilnehmer lauschten aufmerksam den Äußerungen der jeweiligen Vorsitzenden und versuchen so einen Einblick in die weitere Ausrichtung der Geldpolitik zu erlangen. Das Hauptaugenmerk richtete die Presse auf die Fed- Vorsitzende Janet Yellen. Demnächst enden die Anleihekäufe der Fed und es stellt sich inzwischen nur noch die Frage, wann und nicht mehr ob die US-Notenbank die Zinsen erhöhen wird. Yellen zeigte sich hier weitgehend unverbindlich und ließ sich nicht in die Karten schauen. Tendenziell scheint sie lieber etwas länger warten zu wollen, was die Hoffnungen jener zerstörte, die schon gern im nächsten Frühjahr mit einem ersten Zinsschritt beginnen würden. Einige Fed-Mitglieder befürchten, die Notenbank könnte mit ihrer expansiven Politik die Infla-

2 tion zu stark anheizen. Nach jetzigen Erkenntnissen dürfte die US-Notenbank nicht vor Sommer/Herbst 2015 aktiv werden. An den Einschätzungen der meisten Analysten hat sich damit nichts geändert. Derzeit wird der erste Zinsschritt im September 2015 gesehen. An den US- Börsen kam es teilweise zu deutlichen Kurssteigerungen. Sowohl der Dow Jones als auch der breiter gefasste S&P 500 erreichten zwischenzeitlich neue Rekordmarken, wobei letztgenannter erstmals die Hürde von Punkten übersprang. Die Aufwärtsbewegung an der Wall Street wurde zudem von soliden Wirtschaftsdaten gestützt. Vor dem Wochenende schloss der Deutsche Aktienindex nach einem wechselhaften Handel 0,1 Prozent fester bei Punkten. Europas Anleger hatten Mut bewiesen und teilweise moderate Gewinne gefahren. Und das, obwohl die Eskalation im Ukraine-Konflikt eine neue Qualität erreicht hatte. Doch mäßige Inflationsdaten aus dem Euro-Raum bremsten die Hoffnungen der Anleger am Nachmittag. Auch eine verhaltene Wall Street sorgte zeitweise für einen Abschlag von beinahe einem Prozent. Doch kurz vor Schluss wollten die Anleger das Plus sehen und der DAX rettete sich knapp in den grünen Bereich. Wie von Ökonomen erwartet, ist die Teuerungsrate im August auf 0,3 Prozent gefallen. Anleger aber zeigten sich enttäuscht, sie hatten auf eine noch niedrigere Teuerungsrate gehofft, um ihren Glauben an weitere Geldspritzen durch die europäische Zentralbank zu wahren. So erhöhte sich der Druck auf die Notenbanker zwar nicht direkt, dennoch bleibt er konstant. Denn die Zentralbank strebt einen Wert von zwei Prozent an, damit ihr Ziel Preisstabilität gewährleistet ist. EZB-Chef Mario Draghi hatte jüngst sein berühmtes Whatever it takes erneuert und versichert, alles zu tun um eine Deflation in der Währungsunion zu verhindern. Unter den Einzelwerten war die Nachrichtenlage dünn gesät: An der Spitze im DAX stand fast den gesamten Handel über Bayer. Aktien des Chemie- und Pharmakonzerns verteuerten sich um 0,9 Prozent. Zu den stärksten Titel gehörten auch die Versorger. E.ON rückte 0,6 Prozent vor, nachdem ein Analyst den Titel auf einer Empfehlungsliste für Versorger gesetzt hatte. RWE machte im Windschatten 0,4 Prozent gut. Bei der Lufthansa-Tochter Germanwings hatte am Morgen der angekündigte Pilotenstreik begonnen. Mit einem Abschlag von 1,4 Prozent beendete die Lufthansa den Handel wieder als Schlusslicht. Titel der Deutschen Telekom reagierten kaum auf neue Nachrichten über den Verkauf von T-Mobile. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg sind die Bonner zu Gesprächen ab einem Gebot von 35 Dollar je Aktie bereit. T-Mobile hatte eine Offerte der Iliad SA bei 33 Dollar zuletzt als zu niedrig abgelehnt. Telekom-Aktien verloren 0,4 Prozent. BASF verkündigte, die Preise für eine Vielzahl von Pigmenten und Farbstoffen weltweit heraufzusetzen. Soweit geltende Verträge es zuließen, würden zum 1. September die Preise um bis zu 15 Prozent angehoben, teilte der Ludwigshafener Konzern am Freitag mit. Die Anleger honorierten diesen Schritt zeitweise, der Kurs des weltgrößten Chemie-Konzerns schloss 0,3 Prozent höher. Aktuelle Handelswoche Zu Beginn der aktuellen Handelswoche notierte der deutsche Aktienmarkt bei ruhigem Handel mit leichten Kursaufschlägen. In den blieben die Börsen wegen eines Feiertags geschlossen. Daher hielten sich Händler zurück. Der deutsche Leitindex rückte zum Handelsschluss um 0,1 Prozent auf Punkte vor, nachdem er die Vorwoche mit einem Plus von 1,4 Prozent beendet hatte. Belastungsfaktor für den Markt ist nach wie vor die Ukraine-Krise. Nach jüngsten militärischen Erfolgen drängen die prorussischen Separatisten verstärkt auf eine Unabhängigkeit der Ostukraine. Zudem hatte sich die Stimmung in der Industrie des Euroraums im August etwas stärker als erwartet eingetrübt. Auch in Deutschland war der Indikator stärker zurückgegangen als zunächst ermittelt. Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Handelswoche dürfte der Donnerstag werden, wenn sich EZB-Chef Mario Draghi zum Thema Deflation äußern wird. Mit Spannung werden die Marktteilnehmer darauf achten, ob die EZB ihre Geldschleusen weiter öffnen wird.

3 Unter den Einzelwerten standen die Aktien der Deutschen Telekom im Blick. Sie gewannen nach Medienberichten über ein anhaltendes Interesse des französischen Internet- und Mobilfunkanbieters Iliad an T-Mobile US 0,79 Prozent und zählten damit zu den stärksten DAX- Werten. Den gestrigen Dienstag beendet der Deutsche Aktienindex mit einem soliden Plus in Höhe von 0,3 Prozent auf Punkten. Mehr als das war gestern nicht drin. Dabei hatte es bis zum frühen Nachmittag gar nicht mal so schlecht ausgesehen. Getrieben von der Hoffnung nach weiteren Geldspritzen seitens der Europäischen Zentralbank trieben die Anleger den DAX auf ein Plus von über ein Prozent und ein Tageshoch von Zählern. Für einen Dämpfer sorgten am Nachmittag dann Meldungen über weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Diese sollen nun laut der EU-Kommission den russischen Finanzmarkt betreffen. Im Gespräch sind unter anderem ein Handelsverbot für syndizierte Kredite, die für russische Banken und andere Institutionen bestimmt seien, sagten Diplomaten am Dienstag. Zudem könnte der Handel zwischen Russland und der EU von Finanzprodukten mit einer Laufzeit von 30 und nicht wie bisher 90 Tagen untersagt werden. Darüber hinaus soll auch der Derivatemarkt von Auflagen betroffen sein. Bei den Einzelwerten machten die Titel von Volkswagen einen Satz nach oben. Händlern zufolge ließ ein Analystenkommentar VW steigen. Experten von Exane BNP haben den Autobauer von neutral auf outperform hochgestuft, worauf die Aktien ins Plus stiegen. Am Ende gingen die Titel mit einem Plus von 0,9 Prozent aus dem Handel. Aktien der Deutschen Börse verteuerten sich um 0,6 Prozent. Der Börsenbetreiber hatte am Vorabend mitgeteilt, dass die Wertpapierumsätze für August kräftig gestiegen seien. Auch bei der Derivate-Tochter Eurex legten die Umsätze zu. Hoffnungen auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt haben dem deutschen Aktienmarkt am heutigen Mittwoch bereits eine freundliche Eröffnung beschert. Die Meldung über einen Waffenstillstand in der Ukraine beflügelte den DAX am Mittwochvormittag dann zusätzlich. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko vereinbarte nach eigenen Angaben mit Kremlchef Wladimir Putin eine Waffenruhe im Konfliktgebiet Donbass. Der deutsche Leitindex kletterte daraufhin auf ein Tageshoch bei Punkten. Zuletzt stand er noch 1,4 Prozent höher bei Punkten. Bestimmendes Thema neben der Ukraine-Krise bleibt jedoch auch die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am morgigen Donnerstag. Spekulationen über eine mögliche Milliardenübernahme sowie ein negativer Analystenkommentar drückten die SAP-Aktien am DAX-Ende um 2,16 Prozent ins Minus. Laut einem Medienbericht hat der US-Anbieter von Software für das Reisemanagement, Concur Technologies, Möglichkeiten für einen Verkauf an den Walldorfer Softwarekonzern ausgelotet. Ein Händler sah alleine den Marktwert von 5,8 Milliarden US-Dollar von Concur schon als Belastung. Zudem haben die Analysten von Exane BNP die SAP-Anteilsscheine von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 58 auf 52 Euro gesenkt. Bester DAX-Wert waren Beiersdorf, die sich nach einer positiven Analystenstudie um 2,38 Prozent verteuerten. Hierzulande richten sich am Mittwochabend alle Augen auf den Arbeitskreis Aktienindizes, der den Vorstand der Deutschen Börse auf Basis fester Regeln bei der Zusammensetzung der Auswahlindizes berät. Erwartet wird ein regelrechtes Stühlerücken im Börsenbarometer der mittelgroßen Werte MDAX, im Technologiewerte-Index TecDAX und im Index der kleineren Werte SDAX. Im DAX wird es voraussichtlich nicht zu einer Veränderung kommen: So gilt die Mediengruppe ProSiebenSat.1 zwar als heißer Anwärter auf einem Platz im Leitindex, der Aufstieg in die erste deutsche Börsenliga dürfte im September aber wohl noch nicht gelingen. Die Aktie von K+S als kleinster DAX-Wert wird aktuell nicht als gefährdet angesehen. Der Salz- und Düngemittelhersteller erfüllt Experten zufolge weiter die Regel der Deutschen Börse für einen Verbleib, nämlich zu den nach Börsenwert und Börsenumsatz 40 größten deutschen Konzer-

4 nen zu gehören. Damit K+S dennoch rausfliegt, müsste sich ProSieben unter den 30 größten börsennotierten Konzernen befinden. Doch während dies kein Problem ist mit Blick auf den Börsenwert, hapert es deutlich am Börsenumsatz. Mit einem Rückstand von etwa 18 Prozent auf die hier auf Rang 30 liegende Metro dürfte sich an diesem Szenario auch so schnell nichts ändern. Wichtig sind Änderungen in den Indizes vor allem für jene Fonds, die den Index exakt nachbilden (sogenannte ETFs Exchange Traded Funds), da diese dann entsprechend umgeschichtet werden müssen, was in der Regel Einfluss auf die Aktienkurse hat. Umgesetzt werden die Beschlüsse zum Montag, 22. September. Ausblick Der weitere Verlauf der ersten Septemberwoche droht für de Anleger stürmisch zu werden. Zwar hoffen immer noch viele Investoren, dass die Geldpolitik die Folgen der weltweiten politischen Krisen etwas abfedert. Enttäuschungen sind allerdings fast schon programmiert, da die Erwartungen an die Währungshüter bereits recht hoch sind. Die Investoren erhoffen sich hinsichtlich der EZB-Sitzung am morgigen Donnerstag von Notenbank-Präsident Draghi neben konjunkturellen Maßnahmen deutliche Worte bezüglich des Kampfes gegen die Deflation. Neben den Geldspritzen wird spekuliert, ob sich die Notenbank bereits jetzt für ABS-Papiere stark machen wird. Mit diesen verbrieften Produkten wäre die EZB in der Lage angeschlagenen Banken Kreditpakete abzukaufen, was wiederum die Bilanzen der Geldhäuser entlasten und mehr Geld in Umlauf bringen würde. Eine weitere Zinssenkung gilt indes als unwahrscheinlich, schließlich liegt der Leitzins schon seit dem Frühsommer nur noch bei 0,15 Prozent und damit so niedrig wie noch nie. Doch immer mehr Experten glauben daran, dass Draghi angesichts der kaum noch steigenden Preise in der Euro-Zone nachlegen wird. Dass der EZB- Chef bereits diese Woche Geschütze im Stil von großangelegten Staatsanleihekäufen der EZB auffährt, bezweifeln allerdings die meisten Experten. Auch die weitere Vorgehensweise der US-Notenbank Fed haben die Anleger unverändert im Blick. Für den Aktienmarkt wäre eine unerwartet schnelle Verschärfung der US-Geldpolitik eine schlechte Nachricht, da Dividendenwerte gegenüber Anleihen an Attraktivität einbüßen würden. Zwar hatte Fed-Chefin Janet Yellen zuletzt auf dem Notenbanktreffen im amerikanischen Jackson Hole signalisiert, dass sie in puncto Zinswende anscheinend noch keinen akuten Handlungsbedarf sieht. Sie könnte jedoch den Zeitplan noch einmal überdenken, wenn der für die Geldpolitik und damit auch für den Aktienmarkt wichtige Arbeitsmarktbericht für August unerwartet gut ausfallen sollte. Veröffentlicht wird dieser am Freitag um Uhr. Bereits einen Tag zuvor wird der Arbeitsmarktdienstleister ADP Zahlen zur Beschäftigung im Privatsektor präsentieren und damit schon einmal einen Hinweis auf den US-Jobreport zum Wochenschluss liefern. Laut Analysten von der Helaba überwiegen derzeit die Risiken für den Aktienmarkt: "Eine Ausweitung der Sanktionen des Westens gegenüber Russland zeichnet sich ab, wenngleich Entscheidungen wohl noch auf sich warten lassen." Damit wachse im Ukraine-Konflikt die Gefahr einer Sanktionsspirale mit dann zunehmenden wirtschaftlichen Rückwirkungen - die Eintrübung der Unternehmerstimmungen sei bereits ein Indiz hierfür. Technische Analyse DAX Nach freundlicher Eröffnung versäumte es der Deutsche Aktienindex gestern, ein neues Bewegungshoch im kurzfristigen Aufwärtstrend oberhalb des charttechnischen Widerstandsbereichs um Punkte zu markieren. Die Kurse bröckelten am späten Vormittag etwas ab, ein größerer Angebotsüberschuss war jedoch nicht sichtbar. Damit lagen Eröffnungs- und Schlussstand auf etwa demselben Niveau, knapp unterhalb der 200-Tage-Linie, die aktuelle bei 9.520

5 Punkten verläuft. Damit zeigt sich eine unveränderte charttechnische Gesamtsituation: Seit dem 27. August läuft eine seitwärts gerichtete Konsolidierungsbewegung auf hohem Niveau. Dieses Luftholen beschreibt aktuell lediglich eine Verschnaufpause in Bezug auf den dyna- mischen Aufwärtstrend und noch nicht den Auftakt zu einer erneuten stärkeren Abwärtsbewegung. Damit besteht weiterhin eine Chance auf die Etablierung neuer Bewegungshochs und damit auch auf ein Ausschöpfen des abzuleitenden Anschlusspotenzials bis Punkte. Durch das Eintauchen in ein von Gegenwind gekennzeichnetes zyklentechnisches Umfeld nach den ersten Septembertagen sollten sich die Bullen jedoch beeilen. Noch ist die Chance vorhannachhaltiges Abkippen unter die den, das Ziel bei Punkten zu erreichen. Erst ein Punkte-Marke wäre als charttechnisches Schwächesignal und damit als Bestätigung der potensehen. Solange dieses nicht erfolgt ist, sollte die Devise lauten, ziell negativen Saisonalität zu den Trend noch laufen zu lassen. Auswahl von Terminen vom bis : Einkaufsmanagerindizes (Aug.) Arbeitskreis Indizes Deutsche Börse Auftragseingang Industrie (Juli) Konjunkturbericht Beige Book EZB-Sitzung Sitzung der Bank of England ADP-Arbeitsmarktbericht Arbeitsmarktbericht (Aug.) Erstanträge Arbeitslosenhilfe (August) BIP 2. Quartal Arbeitsmarkdaten (Aug.) D/EU D EU GB EU

6 Aktuelle Kursübersicht Die nachfolgende Tabelle enthält nur eine Auswahl von aktuellen Kursen, stellt jedoch keine Empfehlung dar. Aktie WKN Aktueller Kurs Jahreshoch Jahrestief KGV Dividendenrendite Basis 2015(e) Adidas A1E WWW 58,35 93,22 54,16 15,91 2,63 BASF BAS F11 79,52 88,28 73,19 12,43 3,83 Bayer BAY ,55 106,80 91,31 14,65 2,45 Beiersdorf ,28 77,33 63,68 24,18 1,27 Daimler ,02 71,27 57,10 9,21 4,23 Deutsche Telekom ,67 13,15 11,02 16,34 4,37 E.ON ENA G99 14,18 15,37 12,89 14,73 3,63 K+S ,17 27,25 21,29 15,25 1,39 Metro ,48 36,49 24,35 12,85 3,63 RWE ,80 32,98 24,81 13,79 3,35 SAP ,90 63,30 53,62 15,69 1,94 Volkswagen ,25 205,00 162,50 7,17 3,28 Fonds WKN Rücknahmekurs Jahreshoch Jahrestief Volksbank Pforzheim Premium A A0M 8WZ 45,48 46,19 42,85 Volksbank Pforzheim Premium R A0M 8WY 53,05 53,06 51,87 Stand: 11:25 Uhr Disclaimer: Dieses Dokument ist durch die Volksbank Pforzheim eg erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument wurde Ihnen lediglich zur Information übergeben und darf weder ganz noch teilweise vervielfältigt, an andere Personen weiter verteilt oder veröffentlicht werden. Es richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur im Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Die Volksbank Pforzheim eg hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus Quellen übernommen, die sie als zuverlässig einschätzt, hat aber nicht alle diese Informationen selbst verifiziert. Dementsprechend gibt die Volksbank Pforzheim eg keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Des Weiteren übernimmt die Volksbank Pforzheim eg keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/ oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung/Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Die Informationen und Meinungen stellen keine kundenindividuelle Anlageberatung dar und können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Meinungen wurden von der Volksbank Pforzheim eg nach bestem Urteilsvermögen abgegeben und entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments und können sich aufgrund künftiger Ereignisse oder Entwicklungen ändern. Dieses Dokument stellt kein öffentliches Angebot zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar. Eine Entscheidung bezüglich einer Wertpapieranlage sollte auf der Grundlage eines Beratungsgespräches, unabhängiger Investmentanalysen und Verfahren sowie anderer Informationen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Informationsmemoranden, Verkaufs- oder Emissionsprospekte erfolgen und auf keinen Fall auf Grundlage dieses Dokuments. Bei diesem Objekt handelt es sich weder um eine Anlageberatung noch um eine sonstige Anlageempfehlung. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument unterliegt dem Urheberrecht der Bank und darf weder als Ganzes noch teilweise reproduziert werden oder an eine andere Person weiterverteilt werden. Zitierungen aus diesem Dokument sind mit Quellenangaben zu versehen. Jede darüber hinausgehende Nutzung bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die Bank.

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