Impfungen zu Schulbeginn

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1 Impfungen zu Schulbeginn

2 Vorwort Liebe Eltern, Ihr Kind wächst heran und freut sich auf die Schule. Sie erleben, wie Ihr Kind mit jedem Tag ein Stück mehr seine Welt erobert. Die Fragen, die Ihr Kind stellt, sind ganz neue Herausforderungen an Sie und verführen dazu, die Welt mit Kinderaugen zu sehen. Das ist eine wunderbar aufregende Zeit. Bereits kurze Zeit nach der Geburt haben Sie sich dafür entschieden, Ihr Kind als Baby impfen zu lassen. Damit haben Sie wichtige Entscheidungen für eine gesunde Zukunft Ihres Kindes getroffen. Nun hat Ihr Kind das Alter erreicht, in dem eine zweite Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln sowie die erste Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten, Diphtherie und Tetanus durchzuführen sind. In diesem Faltblatt finden Sie alle wichtigen Informationen. Bitte vereinbaren Sie mit Ihrem Kinder- oder Hausarzt dafür einen Termin oder nutzen Sie die Angebote des regionalen Gesundheitsamtes. Schützen Sie Ihr Kind auch in der Schule. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern alles Gute, vor allem Gesundheit. Christine Clauß Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

3 Zweite Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken Die zweite Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (Varizellen) (MMRV) ist notwendig, um die Schutzwirkung gegen diese Erkrankungen zu komplettieren. Masern, Mumps, Rötel und Windpocken sind extrem ansteckende Viruserkrankungen, die durch Tröpfchen beim Sprechen, Husten oder Niesen übertragen werden. es gibt gegen virale Erkrankungen keine wirksame Therapie, lediglich die Symptome können gelindert werden. Für Masern sind hohes Fieber, Husten und Schnupfen sowie der typische grobfleckige Ausschlag charakteristisch. Nahezu jede ungeschützte Person erkrankt. Masern schwächen das Immunsystem für die Dauer von etwa 6 Wochen. Daher können schwere Erkrankungen wie Bronchitis, Mittelohr- und Lungenentzündung als häufige Komplikationen auftreten. Bei ca. einem von Erkrankten kommt es zu einer lebensbedrohlichen Gehirnentzündung. Sehr selten kann Jahre später ein tödlich verlaufender Gehirnzerfall auftreten (subakute sklerotisierende Panenzephalities SSPE). Besonders gefährdet dafür sind Kinder, die zum Zeitpunkt der Maserninfektion jünger als ein Jahr sind.

4 moonrun - Fotolia.com Mumps (Ziegenpeter) ist gekennzeichnet durch Fieber, Kopf- und Ohrenschmerzen mit ein- oder beidseitiger Schwellung der Ohrspeicheldrüse. Häufige Komplikationen sind Hirnhautentzündung, Entzündung des Hörnervs mit z. T. bleibenden Hörschäden sowie Hodenentzündung besonders bei älteren Jungen. Röteln verlaufen bei Kindern meist mild. Daher fehlt auch oft der typische Hautausschlag. Viele Erkrankungen bleiben deshalb unerkannt, sind aber trotzdem ansteckend. Rötelinfektionen in der Schwangerschaft können zur Fehlgeburt oder zu schweren Fehlbildungen beim ungeborenen Kind führen. Windpocken gehen mit Fieber und juckendem Hautausschlag einher. Meist ist der Verlauf gutartig, Komplikationen können Infektionen der Läsionen mit Bakterien, Lungen- oder Gehirnentzündung sein. Varizelleninfektionen in der Schwangerschaft führen zu Fehlbildungen des Neugeborenen bzw. schwerstem, oft tödlich verlaufendem Krankheitsbild. R.B. by delater/pixelio

5 Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten, Diphtherie und Tetanus Keuchhusten (Pertussis), Diphtherie und Tetanus sind durch Bakterien verursachte Erkrankungen. Keuchhusten und Diphtherie werden durch Tröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen übertragen. Anders ist es bei Tetanus, hier gelangen die Erreger durch eine verunreinigte Wunde in den Körper. Keuchhusten ist sehr ansteckend. Die Erkrankung ist langwierig mit quälenden Hustenanfällen über vier bis sechs Wochen. Die Hustenattacken steigern sich vor allem nachts und können bis zum Erbrechen führen. Bei jungen Säuglingen kann die Erkrankung zu kurzzeitigen Atemstillständen führen und dadurch lebensbedrohlich werden. Die Krankheitszeichen klingen nur langsam wieder ab. Komplikationen können Lungen- oder Mittelohrentzündung sein, durch starke Hustenanfälle kann es zu Leisten- und Rippenbrüchen kommen. Keuchhusten kann bleibende Schäden an der Lunge oder den Bronchien hinterlassen. Antibiotika verhindern, dass der Erreger weitergegeben wird, ändern aber nichts am Verlauf der Krankheit, sobald die typischen Hustenattacken begonnen haben. Bei Diphtherie bilden sich fest haftende Beläge in Nase und Rachen, die die Atemwege verengen und zu Atemnot führen. Das Gift des Diphtherie-Bakteriums verursacht beispielsweise Herzversagen oder Nerven-Lähmungen. Für eine Infektion mit Tetanus können bereits unscheinbare Kratzer oder Stiche ausreichen. Das Tetanus-Bakterium kommt in Gartenerde oder Spielsand vor. Die Gifte, die die Bakterien ausscheiden, führen zu Krämpfen der Muskulatur. Krämpfe des Kehlkopfes und der Brustmuskulatur können so ausgeprägt sein, dass sie zum Erstickungstod führen. Trotz moderner intensivmedizinischer Behandlung sterben auch heute noch 10 bis 20 Prozent der Patienten meist an Atemnot oder Herzversagen. Für weitere Fragen zum Impfen sind Ihr Kinder- oder Hausarzt sowie das Gesundheitsamt kompetente Ansprechpartner.

6 Herausgeber: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Albertstraße 10, Dresden Redaktion: Wiebke Sydow Gestaltung und Satz: Ines Belger, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Druck: Teledialog plus Titelfoto: ClipDealer Fotos innen: moonrun - Fotolia.com, R.B. by delater/pixelio Redaktionsschluss: März 2014 Bezug: Diese Druckschrift kann kostenfrei bezogen werden bei: Zentraler Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung Hammerweg 30, Dresden Telefon: Fax: Copyright: Diese Veröffentlichung ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die des Nachdruckes von Auszügen und der fotomechanischen Wiedergabe, sind dem Herausgeber vorbehalten.

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