02/2012 August. m i t g l i e d e r - u n d k u n d e n z e i t s c h r i f t. Sharing Economy Die neue Kultur des Teilens

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1 02/2012 August m i t g l i e d e r - u n d k u n d e n z e i t s c h r i f t Sharing Economy Die neue Kultur des Teilens

2 2 Editorial Inhalt forum 02/2012 Wissen teilen heißt, Wissen vermehren Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Wohlstand erhöht sich für alle, je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird dieses ökonomische Prinzip scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Wenn wir uns aber die Chancen des Internets ansehen, dann wird eines schnell deutlich: Wissen wird immer weiter in der Welt verteilt. Wer Wissen teilt, der vermehrt es. Das beste Beispiel ist Wikipedia. Es zeigt, wie die Kultur des Mitteilens und Miteinander-Teilens eine Gesellschaft insgesamt intelligenter macht. Der Fachbegriff dafür lautet Sharing Economy. In einer modernen Gesellschaft kann man nicht nur Wissen teilen, sondern auch Güter, Waren und sogar Wohnungen. Jeder zweite Deutsche hat Erfahrungen im Umgang mit alternativen Konsumformen, ist längst Teil dieses Systems. Wenn man es genau nimmt, dann ist Software as a Service, das die GAD mit ihrem Cloud-Ansatz umsetzt, ebenfalls ein klassisches Sharing-Konzept. Auch hier gilt das Grundprinzip: Wer teilt, hat Vorteile. Wer teilt, der spart Kosten. Das Thema ist so vielschichtig, dass wir uns unter der Überschrift Die Kultur des Teilens in diesem Heft ausführlicher damit beschäftigen. Wissen zu teilen, mit unseren Kunden zu kommunizieren das ist schon lange ein zentraler Teil der GAD-Unternehmenskultur. Und unser Konzept geht auf: In diesem Jahr besuchten rund Bankvorstände und -mitarbeiter wieder unsere GAD Treffpunkt-Veranstaltungen. Den persönlichen Kontakt ergänzen wir sinnvoll durch neue Medien. So eröffnet die Web 2.0-Technologie neue Möglichkeiten für die kommunikative Vernetzung zwischen der GAD und unseren Kunden; beispielsweise ganz aktuell im wave-projekt mit den Referenzbanken. Über das Netz können GAD und Banken jederzeit miteinander in Kontakt treten und gemeinsam im Sinne des Collaborations-Ansatzes an Projekten arbeiten. Kommunikation wird schneller, einfacher und direkter. Das trifft auch für das neue Service-Portal als zentrale Interaktions- und Kommunikationsplattform rund um die IT-Services der GAD-Unternehmensgruppe zu. Software-Bestellung und -Bereitstellung, Know-how-Datenbanken, Dokumentationen, GAD-Dialog, Seminare und auch Benutzeranforderungen alles ist zukünftig integriert unter der zentralen Oberfläche des Service-Portals. Produkte lassen sich kommentieren, Erfahrungen und Benutzeranforderungen werden jedem Nutzer zugänglich gemacht. Wissen teilen heißt hier: Gemeinsam zukunftssichere IT gestalten. Lesen Sie mehr dazu und zu weiteren Themen in diesem Heft. 16 erleben: Besucher sahen das ganze bank21 im Web 26 erleben: Meilensteine für die Zukunft 36 umschauen: Über Nacht zum Millionär ELAXY e-box Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender GAD eg 58 verbinden: Keine Umwege, einfach, direkt und sicher

3 3 umschauen 30 Titelthema Sharing Economy: Die neue Kultur des Teilens 36 Crowdfunding: Über Nacht zum Millionär 4 Branchen-News anwenden 8 bank21-finanzen kommt 9 bank21 im Web ist jetzt mobil 10 bank21-management-information: Immer auf Kurs 12 bank21-prolongation: Auf direktem Weg in die Verlängerung 14 bank21-beschwerdemanagement: Jede Beschwerde bietet auch eine Chance 24 Einen noch besseren Service eine noch bessere Qualität 38 Prozessvernetzung mit kreditpro Mittelstand 39 Empfehlenswert: Profi cash 46 bank21-webcenter: Frischer, schneller, benutzerfreundlicher 47 Firmenkunden: Eine Lösung für alles Online-Filiale mit EBICS vordenken 6 GAD-Service-Portal: Alles in einem Browserfenster 40 3 Fragen an... Virtueller Marktschreier lockt Kunden 42 Der Benutzer im Mittelpunkt: TÜV zertifiziert den Softwareentwicklungsprozess 44 Erfolgsfaktor Mobilität 52 e-vergabe mit der VR-BankCard erleben 16 GAD Treffpunkt Besucher sahen das ganze bank21 im Web 18 Banking im Browser: Kein Hype, sondern ein Konzept mit Zukunft Minuten Wissen 22 Erlebniswelt über die Welt von morgen diskutieren 26 GAD Generalversammlung Meilensteine für die Zukunft verbinden 48 GWS 20 Jahre GWS eine Erfolgsgeschichte 50 VR Netze VR Netze und WL BANK feiern: 1000ste VR Connect MPLS Xpress -Installation 53 Ratiodata Smart & Safe 54 Ratiodata geno.pm Vorsprung durch intelligente Personalprozesse 56 SDT Kundentermine steuern 58 ELAXY ELAXY e-box: Keine Umwege, einfach, direkt und sicher 30 umschauen: Sharing Economy: Die neue Kultur des Teilens IMPRESSUM Ausgabe Nr. 02 August 2012 Foto S. 41: Bernd Müller Herausgeber GAD eg GAD-Straße Münster Redaktion Bettina Kroll (verantw.) Beate Fenneker Hannah Melchers Daniel Meyering Layout SNT Media Concept GmbH, Münster Druck VaKo Druck GmbH, Dülmen

4 4 umschauen forum 02/2012 Fotos von Kreditkarten auf Twitter- Account Es gibt Menschen, die Fotos von ihren Bank- und Kreditkarten in öffentlichen Netzwerken posten, beispielsweise weil sie das Motiv auf ihrer Karte besonders schön finden. Informationen wie Name, Kartennummer, Datum sind dabei oftmals genau lesbar. Der Twitter-Account Debit-Card sammelt solche Postings und retweetet sie mit dem Hinweis Bitte hört auf Fotos von Euren Debitkarten zu posten, Leute. Bisher wurden 25 verräterische Tweets aus verschiedenen Ländern entdeckt, in denen das englische Wort debitcard verständlich und gebräuchlich ist deutsche Tweets waren nicht dabei. Einige Betroffene haben ihren Fehler mittlerweile erkannt und die Bilder ihrer Debitkarte wieder gelöscht, die Instagram- Links funktionieren ebenfalls nicht mehr. Dennoch führt eine einfache Web-Suche direkt zu Statigram, der Internetseite, mit der Instagram-Accounts verwaltet werden. Dort sind noch alle Instagram-Bilder zum Begriff Debitcard sichtbar. Google: Showreife Präsentation neuer Produkte https://plus.google.com Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O in San Francisco eine fantastische Show abgeliefert. Während einer Präsentation sahen die Zuschauer auf einer Leinwand eine Liveübertragung. Fallschirmspringer sprangen aus einem Zeppelin, machten eine Flugeinlage, landeten auf dem Dach des Gebäudes und seilten sich danach über die Glasfassade ab. Das Besondere daran: Die Extremsportler trugen den neuen Datenbrillen-Prototypen Glass, und so konnten alle Zuschauer die Geschehnisse aus der Sicht der Sportler live miterleben. Google Glasses ist eine Brille, die die gleichen Funktionen wie ein Smartphone erfüllt und den Benutzer dabei bewusster an seiner Umwelt teilhaben lassen soll. Google arbeitet seit zwei Jahren an dem Projekt, marktreif soll die Datenbrille bis 2014 sein. Mehr Sicherheit mit VR-Protect Als neues Sicherheitsfeature für die bank21-online-filiale kommt in Kürze der gehärtete Browser VR- Protect zum Einsatz, der aktuell in einem Feldversuch mit 17 Mitgliedsbanken sowie der WGZ BANK erprobt wird. VR-Protect bildet zu den bereits vorhandenen Sicherheitsverfahren einen zusätzlichen Schutzring für das Online-Banking vergleichbar mit einem Airbag in Kombination mit dem Sicherheitsgurt im Auto. Damit soll der Kunde vor Phishing-Attacken geschützt werden. Mit VR-Protect kann der Nutzer sicher sein, dass er sich ausschließlich auf den Online- Banking-Seiten der Bank befindet.

5 5 Fast 70 Prozent nutzen eigene IT am Arbeitsplatz In Deutschland nutzen 67 Prozent der Angestellten eigene Hardware am Arbeitsplatz. In Brasilien, Indien, Mexiko und China ist der Einsatz der privaten IT am Arbeitsplatz mit bis zu 93 Prozent der Befragten bereits deutlich weiter fortgeschritten. Verbote und Richtlinien kümmern Arbeitnehmer jedoch immer seltener: In Deutschland benutzen Beschäftigte für berufliche Aufgaben zu 56 Prozent ihre eigenen PCs, 53 Prozent setzen ihr eigenes Notebook und 36 Prozent ihr eigenes Smartphone ein. Das ergab eine Studie des IT- Beratungsunternehmens Accenture mit dem Titel The Genie Is Out of the Bottle Managing the Infiltration of Consumer IT Into the Workforce. Die Studie zeigt verschiedene Strategien auf, wie mit dem Phänomen umgegangen werden kann. Basis ist eine Befragung von Angestellten von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern. Studie als PDF hier: Rabatte für Social-Media- Aktivitäten American Express hat eine neue Funktion auf den Markt gebracht, die es Kunden ermöglicht, ihre Kreditkarte mit ihrem Twitter-, Facebook- und Foursquare-Konto zu verknüpfen. Anwender erhalten dann persönliche Einkaufsrabatte und Gutscheine, die mit der Kreditkarte genutzt werden können. Mit dabei sind derzeit Händler wie Dell, McDonalds und H&M, wobei es die neue Funktion bislang nur in den USA gibt. Damit setzt American Express auf die Trends Social Media und mobile Gutscheine, die im Wettbewerb um die Gunst der Kunden eine große Rolle spielen. Der Erfolg spricht für sich: American Express konnte sein digitales Geschäft um 22 Prozent steigern. Die Aktivitäten im elektronischen Handel sollen künftig aber noch weiter ausgebaut werden. Mobile Payment im Aufwärtstrend Mobile Payment verzeichnet derzeit einen Aufwärtstrend. In den nächsten 18 Monaten wollen 20 Staaten Near Field Communication (NFC) zur bargeldlosen Bezahlung einführen. Die Nutzung von Apps für Mobile-Banking ist seit 2010 um 45 Prozent gestiegen. Das ist eins von vielen Ergebnissen, die truaxis in der Infografik The Rise of Mobile Payments zusammenfasst. 32 Prozent aller amerikanischen Banken bieten ihren Kunden Produkte im Bereich des Mobile Payment an, für 23 von 25 der Top-US-Banken gehört ein Mobile-Banking-Service zur Angebotspalette dazu. Das Volumen der Finanztransaktionen, die mobil vollzogen wurden, betrug im letzten Jahr 240 Milliarden US-Dollar, für 2015 prognostiziert truaxis 670 Milliarden Dollar. Im gleichen Jahr soll Mobile Payment der am meisten genutzte Kanal für Banking überhaupt sein. Der Wunsch nach bargeldlosem Bezahlen ist durchaus groß 71 Prozent der Smartphone-Nutzer, die sich Apps auf ihr Gerät herunterladen, möchten auch in Geschäften ihren ständigen Begleiter zum Bezahlen verwenden. Sparda-Banken nutzen GENO pago im Auslandszahlungsverkehr Die WGZ BANK, die angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken sowie die von der GAD betreuten Banken aus dem Geschäftsgebiet der DZ BANK nutzen GENO pago für alle Transaktionen im Auslandszahlungsverkehr. Jetzt hat sich der Anwenderkreis vergrößert: Seit Anfang Juli 2012 ist GENO pago auch bei allen 12 Sparda-Banken im Einsatz. Sie profitieren von vielen Neuerungen, die WGZ BANK und GAD in einem strategischen Kooperationsprojekt entwickelt haben. GENO pago zeichnet sich durch eine für den Benutzer einfache Bedienung sowie eine weitgehende Automatisierung vieler Prozesse aus. Es ermöglicht so eine effiziente und kostengünstige Bearbeitung des Auslandszahlungsverkehrs.

6 6 vordenken forum 02/2012 Alles in einem Browserfenster Warum eigentlich sollte die Bereitstellung von Software am Arbeitsplatz nicht so einfach und unaufwendig sein wie im Privaten der Einkauf bei Amazon oder das Laden von Apps in itunes und GooglePlay? Eine Frage, bei deren Beantwortung man schnell viele Ja, aber im Sinn hat. Denn jeder hat wohl Erfahrungen damit, dass die IT-Welt aus der Freizeit und die der Arbeit nicht viel miteinander zu tun haben. Komplexe, manchmal sperrige Systeme auf der einen, intuitive Ein-Klick- Konzepte auf der anderen Seite. Doch muss das eigentlich so sein? Alles rund um die Banken-IT an Bord und dennoch einfach, übersichtlich und auch optisch auf der Höhe der Zeit das neue GAD-Service-Portal ist auf dem Weg in die Banken. Das Internet hat die Nutzungsgewohnheiten des PCs stark verändert. War früher für viele der Computer ein Arbeitsgerät und im Privaten lediglich für Texterfassung oder Spiele im Gebrauch, haben heute das mobile Netz und auch die zahlreichen Interaktionsmöglichkeiten das Internet tief im Alltag verankert. Verschwunden sind viele Sperrigkeiten, die früher in der Installation und Bedienung selbstverständlich waren. Heute erwarten Nutzer intuitive Bedienung, eine frische Optik und schnelle Bereitstellung. Alles rund um das Produkt ist nur einen Klick entfernt, und nicht zuletzt die Möglichkeiten zur Interaktion und Kommunikation mit Herstellern und Audiopodcast: GAD-Service-Portal anderen Nutzern werden heute fast als Standard gesehen. Was im Privaten gewohnt und gelernt ist, ist bis heute in vielen beruflichen Kontexten noch längst nicht angekommen. Mit dem Service- Portal als zentrale Informations- und Kommunikationsplattform rund um die IT-Services der GAD-Gruppe bringt die GAD nun jedoch ein Novum in die Banken-IT, das Schritt für Schritt bis Anfang 2013 mit zahlreichen Neuerungen ausgerollt wird. Software-Bestellung und -Bereitstellung, Know-how-Datenbanken, Dokumentation, GAD-Dialog und Seminare waren früher auf verschiedene Anwendungen zum Beispiel den GAD-Marktplatz verteilt. Nun Seit dem 6. August ist das neue GAD-Service-Portal online. Welche Ideen hinter der Entwicklung stecken und welche Funktionen Bankmitarbeiter und Administratoren nutzen können, das hören Sie in der 38. Episode des GAD-Audiopodcast GAD-Service-Portal. Auf der Homepage der GAD zu finden unter: finden sie sich alle unter der zentralen Oberfläche des Service-Portals, das direkt über den Anwendungsstarter im Browser aufgerufen wird. Kommunikation und Interaktion Im Zukunftsprogramm wave, das die Anwendungslandschaft in den Banken konsolidieren wird, und mit der Entwicklung von bank21 im Web hat sich die GAD gemeinsam mit den Referenzbanken Gedanken darüber gemacht, wie sich die über Jahre historisch gewachsenen Lösungen verbessern lassen. Was könnte besser sein, was wird benötigt, was fehlt bisher? Aus den Antworten entstand die Idee einer zentralen Plattform, die nicht nur bedienerfreundlich ist, sondern sich auch am privaten Nutzungsverhalten orientiert. Ein wichtiges Element: Die neue Plattform ist konsequent auf Kommunikation und Interaktion angelegt. Bereits die Neuigkeiten auf der Startseite lassen sich beispielsweise kommentieren, schon hier können Erfahrungen oder auch Anregungen für andere Nutzer des Portals platziert werden. Und dieses Prinzip wird konsequent im gesamten Portal durchgesetzt. So lassen sich Produkte kommentieren, Erfahrungen werden somit jedem Nutzer zugänglich gemacht. Erweist der neue Geldzähler zum Beispiel gute Dienste, weiß das ab sofort nicht mehr nur die Bank, die ihn im Einsatz hat nach der Kommentierung ist dieses Wissen für jede andere GAD-Mitgliedsbank abrufbar. Zentrale Drehscheibe Zugleich ist das neue Service-Portal auch zentrale Drehscheibe für die

7 7 Software zugewiesen hat, ob er noch weitere Nutzungsrechte für andere Kollegen offen hat oder welche Gruppen er mit welchen Programmen versorgt hat. Benutzeranforderungen Software-Bestellung und -Bereitstellung in der Bank durch den Administrator. Wurden früher neue Programme mit dem Software-Manager auf den Arbeitsplatz des jeweiligen Kollegen aufgespielt, kann der Administrator nun über eine Oberfläche die Software in gewünschter Zahl kaufen und per Drag & Drop den Kollegen in ihren Anwendungsstarter legen. Ein Klick und blitzschnell ist die neue Software über das App-Icon verfügbar und einsatzbereit. Und der Administrator hat in der Oberfläche des Portals alle Verwaltungselemente immer im Blick: Wem er welche Damit niemand auf der Seite den Überblick verliert, können Themen individuell abonniert werden. So erfährt der Experte für Vertriebssteuerung über seinen individuell konfigurierten Newsfeed, ob sich rund um sein Thema etwas im Service-Portal tut: ein neues Produkt, ein Diskussionsbeitrag oder ein neues Seminar. Eine hochmoderne und leistungsstarke Suche im Portal unterstützt darüber hinaus beim schnellen Auffinden relevanter Inhalte. Mit der zweiten Stufe ab Ende 2012 wird darüber hinaus auch das Thema Benutzeranforderung in das Service-Portal integriert, das die GAD gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen GWS entwickelt hat. Hier können die Banken ihre Anforderungen an die GAD-Gruppe formulieren. Welche Produkte fehlen, welche neuen Funktionen in bank21 werden gewünscht Ideen und Anregungen werden dann nicht mehr von der Bank allein direkt an die GAD abgesetzt, sondern sichtbar für alle anderen Portalnutzer formuliert. Sehr schnell lässt sich auf diese Weise sehen, ob weitere Banken das Vorantreiben dieser neuen Idee unterstützen. Die GAD erhält auf diese Weise ein deutlich verbessertes Feedback über die Bedürfnisse im Markt. Und die Banken können wiederum für sich schnell sehen, ob sie mit ihrem Wunsch nicht alleine sind. Individuelle Konfiguration, Shop, Interaktion, Verwaltung und Platz für Benutzeranforderungen alles in einem Browserfenster und in der Bedienung beinahe so intuitiv wie der eigene Lieblingsladen im Internet. Mit dem Service-Portal sind die IT-Services der GAD-Gruppe im Web angekommen. >< Thema auf dem Treffpunkt

8 8 anwenden forum 02/2012 bank21-finanzen kommt Neue gesetzliche Anforderungen stellen Banken immer öfter vor große Herausforderungen insbesondere in den Bereichen Rechnungswesen und Meldewesen. Die neue Software-Lösung bank21-finanzen erleichtert hier die Arbeit enorm und wird gleichzeitig den hohen fachlichen Ansprüchen der Banken gerecht. Außerdem ermöglicht die neue Anwendung, zeitnaher und kostengünstiger auf die dynamischen regulatorischen Änderungen zu reagieren. Das moderne Finanzverfahren bündelt verschiedene Anwendungen, führt sie in einheitlichen Methoden zusammen, optimiert die Prozesse und berücksichtigt aktuelle gesetzliche Vorhaben wie die Modernisierung des bankfachlichen Meldewesens, insbesondere zu den neuen Großkreditmeldungen und Änderungen zur Solvabilitätsverordnung im Zuge der Capital Requirements Regulation (CRR). bank21-finanzen enthält viele Detaillösungen, beispielsweise den Zugriff auf verschiedene Stichtage im Bereich der Bilanzierung und des Meldewesens. Dabei ist für sämtliche Melde- und Bilanzpositionen eine Navigation bis hinunter zum Einzelgeschäft möglich. Thema auf dem Treffpunkt Start im Herbst 2012 bank21-finanzen ist in der Deutschen Apotheker- und Ärztebank bereits erfolgreich im Einsatz. Ab Herbst 2012 steht die Anwendung für Themen des Meldewesens (Großkredite/SolvV nach KSA) auch den Mitgliedsbanken der GAD zur Verfügung. Erste Banken werden bereits das Rechnungswesen nach HGB in den Pilotbetrieb nehmen. Weitere fachliche Ausbaustufen sind ab 2013 geplant. ><

9 forum 02/2012 anwenden 9 bank21 im Web ist jetzt mobil Erstes browserbasiertes Bankenverfahren auf dem ipad. Wir versprechen uns, die Wünsche und Erwartungen unserer Kunden an eine umfassende Beratung noch gezielter erfüllen zu können, sagt Heinz Hüning, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Heiden eg (li.) bei der Übergabe eines ipad durch Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD eg. bank21 im Web das erste browserbasierte Bankenverfahren in Deutschland ist jetzt mobil. Der Bankberater kann online über ein ipad auf alle bankfachlichen Funktionen zugreifen. Diese neue IT-Lösung wird die Volksbank Heiden eg als erste Bank bundesweit in ihren Beratungsgesprächen mit Kunden einsetzen. Viele, vor allem junge Menschen, schätzen die bequeme Beratung zuhause. Sie sind beruflich ausgelastet und haben wenig Zeit, in die Bank zu kommen. Allerdings ist die mobile Beratung kein Ersatz für die Filiale, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Wir versprechen uns, die Wünsche und Erwartungen unserer Kunden an eine umfassende Beratung noch gezielter erfüllen zu können. Gleichzeitig sehen wir im Einsatz neuer Technologien einen nicht zu unterschätzenden Imagegewinn, erläutert Heinz Hüning, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Heiden eg. Eindeutiger Trend bank21 im Web steht für ein innovatives Cloud-Konzept, das bereits bei 60 Prozent der 430 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands Realität ist. Der Bankmitarbeiter greift über einen Browser und ein vollständig nach außen abgesichertes Netzwerk auf das Bankenverfahren in der sicheren Private Cloud zu. Das ganze Potenzial dieses Konzeptes eröffnet sich jetzt mit dem Einsatz auf dem ipad. Denn der Bankmitarbeiter kann ortsunabhängig und mobil das gesamte bankfachliche Spektrum von bank21 im Web nutzen und den Kunden in einer gemütlichen Kaffee-Ecke in der Bank oder auch zuhause individuell beraten. Dort, wo bislang Computerbildschirme quasi eine Barriere zwischen Berater und Kunden aufbauen, schafft die mobile Lösung eine ganz neue Form der Kundenberatung und -interaktion. Wir folgen mit dieser technischen Entwicklung einem eindeutigen Trend: Denn immer mehr Kunden nutzen iphones, ipads oder Tablet-PCs für ihre Kommunikation. Das wirkt sich auch nachhaltig auf die Erwartungen der Bankkunden und damit auf die Business-IT aus, unterstreicht Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD. Freiräume für Kundenberatung Ein weiterer Vorteil für die Banken: Mit bank21 im Web werden die Server in der Bank abgebaut und somit der Aufwand für die Administration der IT deutlich verringert. Sämtliche in den Banken eingesetzte Lösungen werden künftig zentral betrieben. Das spart Kosten und schafft Freiräume für die Kundenberatung. Mobile Beratung via ipad diesen Service werden die Mitgliedsbanken der GAD ihren Kunden nach erfolgreichen Tests in der Praxis ab 2013 anbieten können. ><

10 10 anwenden forum 02/2012 Immer auf Kurs Auf Kurs bleiben, informiert sein, den Überblick behalten: Das Cockpit ist für Piloten nicht nur ein einfaches Arbeitsgerät, sondern viel mehr als das. Es hilft, das Flugzeug kompetent zu steuern. Es hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen. Und es hilft, sicher ans Ziel zu kommen. Auch für Bankmanager gibt es mit dem BVR-ManagementCockpit ein Werkzeug, mit dem sie ihre Bank sicher und nachhaltig steuern. Die GAD hat mit bank21-management-information eine neue IT-Lösung entwickelt, in die das BVR-ManagementCockpit integriert ist. Schnell und einfach können Banken damit die aufsichtsrechtlichen Anforderungen im Rahmen der Geschäfts- und Risikostrategie erfüllen.

11 11 Manfred Wortmann Vorstandsvorsitzender der Volksbank Hellweg eg»bank21-management-information erleichtert die Gesamtbanksteuerung enorm. Das Feedback aus unserem Hause ist sehr positiv, denn durch die übersichtliche Zusammenfassung aller für unsere Bank relevanten Daten sind wir immer in der Lage, auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und unser Geschäft verantwortungsvoll zu steuern.«die Anwendung, die im Sommer 2011 unter anderem bei der Volksbank Hellweg in Soest in die Pilotierung ging, steht mit dem Release 5.0 seit Sommer 2012 allen Banken zur Verfügung. Besonderer Vorteil: Automatisierte Daten des Verbundgeschäfts, des Meldewesens oder der Vertriebskanalnutzung sind ebenso Bestandteil des Datenpools wie bankindividuelle Kennzahlen. Jede Bank kann also gemäß ihrer eigenen Geschäftsstrategie die für sie steuerungsrelevanten Daten definieren und in das System integrieren. Aus den vorliegenden Angaben ermittelt die Anwendung in einem zweiten Schritt Ergebnisse, die dem BVR-ManagementCockpit oder bankeigenen Cockpits zugeführt werden. Dies bringt nicht nur eine deutliche Arbeitszeitverkürzung, sondern auch ein erhebliches Einsparpotenzial mit sich. Bislang konnten wir unsere Daten im BVR-ManagementCockpit nur mit Hilfe einer externen Software abbilden. Diese Software musste gekauft, installiert und gewartet werden. Da wir nun von einem zugekauften auf ein in bank21 integriertes System gewechselt sind, bedeutet das für uns auch eine enorme Kostenreduktion, erläutert Manfred Wortmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Hellweg eg. Ampelfunktion und Trendpfeile Besonders überzeugt hat Wortmann auch die übersichtliche Strukturierung: Unterschiedliche Ebenen versorgen den Nutzer mit Angaben und Details, die für die Geschäfts- und Risikostrategie der Bank relevant sind. Dabei werden die Angaben immer detaillierter, je weiter der Nutzer sich durchklickt. Die erste Ebene enthält eine Gesamtübersicht über den Steuerungsbereich und ausgewählte Kennzahlen. Mittels Ampelfunktion und Trendpfeilen ist für den Nutzer erkennbar, ob die gesetzlichen Sollvorgaben eingehalten werden. So ist die ganze Bank auf einen Blick erfassbar. Ich kann von der Gesamtübersicht durch die einzelnen Ebenen blättern und erhalte so immer detailliertere Informationen. Das ist sehr hilfreich. So habe ich die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Zusatzberichte, Verlaufshistorien oder Statistiken einzusehen, so Wortmann. Bankeigenes Berichtsportal bank21-management-information verfügt über eine sehr übersichtliche Berichtsoberfläche. Die Auswertung der für die Geschäfts- und Risikostrategie relevanten Daten wird dadurch deutlich vereinfacht. Besonders interessant ist auch die Einbindung in bank21-reporting, das die Verknüpfung mit zusätzlichen bankindividuellen Berichten wie dem Kundengeschäftsreporting oder dem Kontaktmanagement ermöglicht. Auch andere bankeigene Daten und Analysen können in das System eingepflegt werden, egal, ob als pdf-dokument oder Exceldatei. Dadurch entsteht ein bankeigenes Berichtsportal, in dem alle steuerungsrelevanten Informationen enthalten sind, und das Bankmanagern als wichtige Anlaufstelle dient. Alles in allem eine runde Lösung, findet auch Manfred Wortmann: bank21-management-information erleichtert die Gesamtbanksteuerung enorm. Das Feedback aus unserem Hause ist sehr positiv, denn durch die übersichtliche Zusammenfassung aller für unsere Bank relevanten Daten sind wir immer in der Lage, auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und unser Geschäft verantwortungsvoll zu steuern. >< Thema auf dem Treffpunkt

12 12 anwenden forum 02/2012 Auf direktem Weg in die Verlängerung Dieses Szenario ist fast jedem Bankmitarbeiter bekannt: Das Darlehen eines Kunden nähert sich dem Ende der Laufzeit oder die Zeit der Zinsfestschreibung läuft ab und verursacht Unmengen an Arbeit. Information des Kunden, Gespräch mit dem Kunden, Erarbeitung von Prolongationsangeboten, Aushändigung von Zins- und Tilgungsplänen, Erstellen eines Vertrags und schlussendlich Zins- bzw. Darlehensprolongation. Umfangreich und kompliziert, denn bislang galt es, jeden Schritt einzeln zu bearbeiten. Eine neue Lösung in bank21 schafft jetzt Abhilfe. Mit der bank21-prolongation hat die GAD ein Verfahren entwickelt, das durch intelligent verzahnte Systeme die Bearbeitung von Zins- und Darlehensprolongationen deutlich vereinfacht. Die Anwendung, die seit dem Release 5.0 allen Banken zur Verfügung steht, unterstützt sie bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Informationspflichten und ermöglicht eine durchgängige Bearbeitung von Zins- und Darlehensprolongationen und das ohne Medienbruch. forum sprach mit Jens Reinhardt, Kundenbetreuer für Firmenkunden und Baufinanzierungen bei der Raiffeisen-Volksbank Neustadt eg, über vereinfachte Arbeitsabläufe und neue Möglichkeiten in der Kundenberatung. Jens Reinhardt Kundenbetreuer für Firmenkunden und Baufinanzierungen bei der Raiffeisen-Volksbank Neustadt eg Die Raiffeisen-Volksbank Neustadt hat an der Pilotierung von bank21-prolongation teilgenommen. Was macht die Anwendung für Sie interessant? Wir sind durch die EU-Verbraucherkreditrichtlinie dazu verpflichtet, unsere Kunden spätestens drei Monate vor Auslaufen ihres Kredites zu

13 13 informieren. Bislang haben wir in der Bank alle Termine manuell überwacht das bedeutete eine Menge Arbeit, zum einen durch die ständige Terminüberwachung, zum anderen durch die Informationsschreiben, die wir für jeden Kunden individuell erstellen mussten. Die bank21-pro longation setzt genau da an, wo wir als Bank gefordert sind. Sie un terstützt uns dabei, der Informationspflicht nachzukommen. Das ist natürlich für uns als Bank eine große Arbeitserleichterung. Durch das Einspielen der Daten in die Aufgabenliste des zuständigen Mitarbeiters wird er automatisch an den auslaufenden Kredit erinnert. Zu welchem Zeitpunkt das geschieht, können wir individuell festlegen. Darüber hinaus werden die Anschreiben an die Kunden durch das System erstellt und zum Versand vorbereitet. So ist grundsätzlich eine frühzeitige Kundenansprache möglich. Sehen Sie weitere Mehrwerte für Ihre Bank, die diese Lösung Ihnen bietet? Vorteile sehe ich vor allem in der fallabschließenden Bearbeitung durch den Markt. Ich werde nicht nur an das Auslaufen des Kredites erinnert, sondern kann auch gleichzeitig in bank21 neue Konditionsvarianten anlegen und diese gemeinsam mit dem Kunden besprechen. Dabei greife ich auf alle in bank21 hinterlegten Daten zu. Bei einem nicht-genehmigungspflichtigen Kredit kann ich einen Vertrag direkt drucken und mit dem Kunden den Fall zum Abschluss bringen. Bei genehmigungspflichtigen Krediten können die notwendigen Genehmigungen ohne Medienbruch eingeholt werden. Ich habe also alles aus einer Hand: Erinnerung, Beratung, Fallabschluss bzw. Genehmigungsprozess. Hat sich bank21-prolongation auch im Beratungsgespräch schon bewährt? Das hat es in der Tat. Die Reaktionen waren bislang durchweg positiv. Das liegt vor allem daran, dass wir in der Lage sind, dem Kunden unterschiedliche Prolongationsmöglichkeiten anzubieten. Haben Sie ein Beispiel? Sagen wir, ein Kredit läuft in einem Jahr aus. Dank der bereits erwähnten frühzeitigen Kundenansprache kann ich bereits jetzt gemeinsam mit dem Kunden erörtern, wie der Kredit in einem Jahr fortgeführt werden soll dabei errechnet das Programm aus den Bestandsdaten alle relevanten Kennzahlen automatisch, beispielsweise den Saldo zum Kreditablaufdatum. Nun kann ich unterschiedliche Varianten erstellen: Ich kann die Laufzeiten verändern, die Zinshöhe, ich kann Sonderzahlungen erfassen und noch vieles mehr. Daraus ergibt sich für den Kunden eine Vielzahl von Varianten, die ich mit ihm durchspielen kann. Hat er sich für eine davon entschieden, kann ich alle weiteren Schritte bis zur abschließenden Unterschrift einleiten. Kurz: bank21-prolongation ermöglicht eine ganz neue Form der Beratung. Alles in allem... profitieren also nicht nur wir als Bank von der Funktion, sondern auch unsere Kun den. Wir, weil unsere Prozesse deutlich vereinfacht und verschlankt werden; unsere Kunden, weil sie eine anschauliche Beratung erhalten und gemeinsam mit uns frühzeitig über den weiteren Verlauf des Darlehens entscheiden können. >< Thema auf dem Treffpunkt

14 14 anwenden forum 02/2012 Jede Beschwerde bietet auch eine Chance Jede Bank will zufriedene Kunden trotz aller Bemühungen können Beschwerden niemals ganz ausgeschlossen werden. Aber: Mit bank21-beschwerdemanagement hat die Bank jetzt die Chance, Beschwerden strukturiert zu dokumentieren, zu bearbeiten, zu analysieren und im besten Fall sogar zu vermeiden. forum sprach mit Imke Lumme. Sie ist Qualitätsmanagerin bei der Raiffeisen-Volksbank eg, Aurich, und hat aktiv an der Entwicklung und Pilotierung der neuen IT-Lösung mitgewirkt. Welche Bedeutung hat das Beschwerdemanagement in Ihrer Bank? Das Beschwerdemanagement hat bei uns einen hohen Stellenwert. Kunden erwarten, dass ihre Beschwerden kurzfristig bearbeitet werden. Bis zur Einführung der neuen Lösung haben wir eine von uns selbst entwickelte Notes-Datenbank genutzt. Sie ist aber mit den vielen neuen Möglichkeiten von bank21-beschwerdemanagement nicht vergleichbar. Mit Blick auf die neuen Meldepflichten im Wertpapierbereich an die BaFin ab November 2012 ist die bank21-anwendung in doppelter Hinsicht von Vorteil. Jede Bank kann individuell Schlagworte und Kategorien hinterlegen. Wie sieht das bei Ihnen konkret aus? Die für uns wichtigsten Kategorien sind Kontoführung, Passiv- und Aktivgeschäft, Verbundgeschäft sowie SB-Geräte/Internet. Bei den Unterkategorien liegt der Fokus auf Gebühren, Zinsen und Beratung wobei für alle Kategori-

15 15 en eigene Unterkategorien angegeben werden können. Jede Bank kann ihre Kategorien und Unterkategorien individuell festlegen und jederzeit ändern. Für alle Themen liefert bank21-beschwerdemanagement eine gute Übersicht und Auswertungsmöglichkeiten. Welche besonderen Vorteile gibt es? Imke Lumme Qualitätsmanagerin bei der Raiffeisen-Volksbank eg, Aurich Alles ist in einem System integriert und in bank21 am Kunden gespeichert. So können beispielsweise auch wechselnde Kundenberater die Hinweise zu bisherigen Beschwerden in die Vorbereitung eines Kundengesprächs einfließen lassen. Außerdem ist es möglich, das Beschwerdemanagement auch mit anderen bank21-tools zu koppeln beispielsweise mit dem Korrespondenz- oder dem Dokumentenmanagement. Das macht das System rund. Besonders gut finde ich die Verknüpfung mit der Aufgabenliste. So können zu bearbeitende Beschwerden einem Mitarbeiter direkt zugewiesen werden. Was hat sich bei Ihnen durch den Einsatz von bank21-beschwerdemanagement geändert? Die Quantität der erfassten Beschwerden ist gleich hoch geblieben. Dagegen hat sich die Qualität eindeutig verändert. Beispielsweise gibt es Pflichtfelder in der bank21-maske. Diese müssen vollständig ausgefüllt und die Beschwerde ausführlich beschrieben werden. Sehr gut finde ich, dass Einträge wie der Beschwerdegrund nachträglich nicht verändert werden können und alle Bearbeitungsschritte in der Historie nachvollziehbar sind. Wir können gezielt Auswertungen machen und besprechen diese regelmäßig mit Mitarbeitern und Führungskräften. Das Ziel ist es, dass es erst gar nicht zu Beschwerden kommt. bank21-beschwerdemanagement gibt uns dafür wichtige Hinweise und wir bereiten unsere Vertriebsmitarbeiter für bestimmte Themen gezielt vor. Damit bietet jede erfasste Beschwerde auch die Chance, sich zu verbessern. Welche Neuerungen hat das Release 5.0 gebracht? Wir können sensible Beschwerden als vertraulich markieren und sie damit nicht für jeden einsehbar machen. Das macht vor allem bei Beschwerden über einen bestimmten Mitarbeiter Sinn. Gleichzeitig ist es aber trotzdem möglich, dass ich als Qualitätsmanagerin diese Beschwerde an die jeweilige Führungskraft weitergebe. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass bereits bei der Erfassung auch Dokumente verknüpft und schriftlich eingereichte Beschwerden elektronisch archiviert werden können. Stichwort Wertpapiergeschäft wie setzen Sie die Anwendung hier ein? Wertpapierbeschwerden haben eine eigene Kategorie im bank21-beschwerdemanagement und sind besonders gekennzeichnet. Im Detail kann dort in der Maske unter Beschwerde über namentlich der Berater erfasst werden. Das erleichtert die geforderten detaillierten und namentlichen Meldungen an die BaFin enorm. Die gesetzlichen Anforderungen steigen stetig. Mit bank21-beschwerdemanagement und seinen Möglichkeiten sind wir gut und flexibel dafür aufgestellt. >< Thema auf dem Treffpunkt

16 16 Rubrizierung forum 02/2012 Das ganze bank21 im Web erleben Besucher 24 Ausstellungspartner GAD Treffpunkt: Besucher sahen das ganze bank21 im Web Neue und interessante Produkte, eine positive Stimmung auf allen Messeständen und ein vierstelliges Besucherergebnis das ist die Erfolgsbilanz des GAD Treffpunkt 2012, der unter dem Motto Das ganze bank21 im Web... jetzt erleben stand. Von Hamburg bis Bonn und von Magdeburg bis Münster hat die GAD gemeinsam mit 24 Ausstellungspartnern fast Teilnehmer in eine eigene Erlebniswelt entführt. An rund 50 Messeständen standen bank21 und bank21 im Web sowie neue Perspektiven und IT-Trends im Fokus.

17 17 Schwerpunktthema bank21 im Web Den thematischen Schwerpunkt bildete die browserbasierte Lösung des Bankenverfahrens der GAD: bank21 im Web, das mittlerweile bei 60 Prozent der 430 Volks- und Raiffeisenbanken eingeführt ist. Der Bankmitarbeiter greift über einen Browser und ein vollständig nach außen abgesichertes Netzwerk auf das gesamte Bankenverfahren in der sicheren Private Cloud zu. Damit können nicht nur Server in der Bank abgebaut und somit der Aufwand für die Ad mi nistration der IT deutlich Web eine Rolle? Wie sieht das Beratungs- und Kommunikationskonzept der GAD für die Mi gration der IT konkret aus? Verlässliches System: Chancen und Möglichkeiten von bank21 Das Bankenverfahren bank21 deckt sämtliche Bereiche des Bankengeschäfts ab. Das Release 5.0, das im Juni bei den Banken eingeführt und auf dem Treffpunkt ausführlich präsentiert wurde, bietet für die bewährte Anwendung interessante Erweiterungen beispielsweise in Immer einen Schritt voraus: Bankprozesse der Zukunft Raum für Diskussionen und Ideenaustausch bot auch die Erlebnis welt digitale Kommunikation und Automaten. Wie Apps und Co. die digitale Kommunikation und Geschäftsprozesse verändern könnten, wurde hier nicht nur theoretisch erörtert, sondern greifbar gemacht. Interessierte konnten die Chance nutzen, gemeinsam mit den Experten der GAD einen Blick in die Zukunft zu werfen und zu erleben, wie Bankprozesse in einigen Jahren aus sehen 50 Messestände digitale Kommunikation bank21-release 5.0 verrin gert, sondern auch alle dezentralen Anwendungen in die GAD verlagert werden. Um das Potenzial des browserbasierten Verfahrens aufzuzeigen, bot der GAD Treffpunkt vielfältige Gelegenheiten: Insbesondere Gesprä che mit den Experten der Re fe renz banken und der GAD am Messestand vor Ort sowie eine Podiumsdiskussion mit Referenzbank-Beteiligung informierten über Perspektiven und Möglichkeiten von bank21 im Web. Folgende Fragen standen dabei unter anderem im Mittelpunkt: Wie sieht ein kompletter Bankarbeitsplatz im Web aus? Welche unterschiedlichen Szenarien spielen beim Betrieb von bank21 im den Bereichen Vermögensplanung, Kredit, Finanzen, Online-Filiale usw. Immer mehr Banken denken über neue Geschäftsmodelle und die Gründung von Servicegesellschaften nach. Die so genannte Mehrman dantenfähigkeit von bank21 unter stützt die Banken dabei, ihre Standardprozesse zu automatisieren und individuelle In- und Outsourcing-Mo delle umzusetzen. Die Bankenberatung der GAD wird mit ihren Kunden und Geschäftspartnern über innovative Geschäftsmodelle diskutieren, Chancen und Möglichkeiten bei der Nutzung von bank21 erörtern und den Nutzern zeigen, wie sie das Optimum aus bank21 heraus holen können. könnten: von interaktiver Kundenansprache, über die moderne SB- Bank bis hin zu zukünftigen Bezahlprozessen. >< Weitere Artikel zu Treffpunkt-Themen in diesem Heft: 6 GAD-Service-Portal 8 bank21-finanzen 10 bank21-management-information 12 bank21-prolongation 14 bank21-beschwerdemanagement 47 bank21-online-filiale mit EBICS

18 18 Rubrizierung forum 02/2012 Podiumsdiskussion gut besucht Referenzbanken berichten aus Praxis Banking im Browser: Kein Hype, sondern ein Konzept mit Zukunft Erst Zentralisierung, dann Standardisierung auf diese kurze Formel lässt sich die Strategie von wave bringen. Auch wenn sich in den letzten Monaten einige Rahmenbedingungen für die Planung, Konzeption und Umsetzung verändert haben, die Ziele von wave und die Ausrichtung auf die Browser-Technologie bleiben dadurch unberührt. Auf die Details und die damit verbundenen Herausforderungen gingen die Teilnehmer in der Podiumsdiskussion Bank im Browser Zukunft oder Hype? auf dem GAD Treffpunkt ein.

19 19 Die GAD hat gemeinsam mit den Referenzbanken bereits eine ganze Menge geschafft. bank21 im Web ist Reali - tät und mit dem Release 5.0 fast vollständig fertiggestellt. Die Usability wurde nochmals verbessert und die Komplexität deutlich reduziert, so dass die Anwendung jetzt noch einfacher zu bedienen ist. Auch in die Performance wurde mit Erfolg investiert. In der Praxis zeigt sich, dass alle technischen Bausteine zusammenpassen müssen, damit die Performance stimmt. Das heißt konkret, dass Banken beispielsweise von MPLS auf MPLS-Xpress umstellen müssen, erläuterte Markus Lammers, stellvertretender Projektleiter wave. Reduzierung von Komplexität Die VR-Bank Schwerin eg ist seit drei Jahren Referenzbank. Ihr Vorstand Willi Plum bestätigte zu Beginn der Podiumsdiskussion: Die Komplexitätsreduktion war für uns vor drei Jahren der entscheidende Aspekt, aktiv an wave mitzuarbeiten. Als wir damals die strategischen Ziele im wave-projekt verabschiedet haben, wussten wir nicht, wie aktuell und wichtig diese vor dem Hintergrund der zusätzlichen regulatorischen Anforderungen einmal werden würden. In Schwerin ist bereits an vielen Arbeitsplätzen ausschließlich bank21 im Web im Einsatz. Unsere Mitarbeiter erleben bank21 im Web als sehr positiv, die Performance ist mindestens vergleichbar mit der Classic- Version. Das ist eine hervorragende Leistung der GAD, zumal weiterhin an Performance-Optimierungen gearbeitet wird. Die Anwender können genauso wie vom Internet gewohnt agieren; die meisten vor allem die jungen Mitarbeiter sind dafür sehr offen. Wir planen, zeitnah in allen Geschäftsstellen auch die webbasierte Schalter- Kasse-Lösung einzuführen, erläuterte Willi Plum. Jetzt starten Auch Louis-Ferdinand Rey, Projektleiter wave-bankenkommunikation, sprach sich auf dem Podium deutlich für eine zügige Umstellung bei allen Mitgliedsbanken aus: Warten Sie nicht, starten Sie jetzt. Wählen Sie am besten die Arbeitsplätze aus, an denen bank21 im Web schon heute zu 100 Prozent alle Aufgaben abdeckt und skalieren Sie dann nach und nach auf. Ende 2012 wird der volle Funktionsumfang von bank21 im Web zur Verfügung stehen. Das Ziel haben alle Beteiligten fest im Blick. Ein technologischer Schnitt für die IT-Welt ist absehbar. Denn immer mehr IT-Unternehmen setzen auf Browsertechnologie. Für die GAD bedeutet das ganz konkret: Ende 2013 läuft der Support für die dezentrale IT-Infrastruktur auf basis21 sowie für die bisherigen Linux- und Windows-Betriebssysteme aus. Das ist der Hauptgrund, das Thema Zentralisierung in den Mittelpunkt der Aktivitäten für 2012 und 2013 zu stellen, um so rechtzeitig für eine Anschlusslösung zu sorgen und Investitionen für Übergangslösungen zu vermeiden. Drei Schritte Das Projekt wave hat die Prioritäten in drei Schritte un terteilt und die zentralen und dezentral betriebenen Anwendungen nach Portfolio A (webfähiges bank21), B (dezentral betriebene GAD-Anwendungen) und C (dezentrale bankindividuelle Anwendungen) geclustert. Schritt 1 ist mit wenigen notwendigen Ergänzungen, z. B. Zahlungsverkehrsmanager oder Krediteditor, erreicht: bank21 ist webfähig und bei 60 Prozent der Banken bereits Realität. Schritt 2 heißt: Die heutigen dezentralen Anwendungen der GAD-Gruppe oder bankeigene Anwendungen werden in der GAD zentralisiert und vor Ort in den Banken browserbasiert zur Verfügung gestellt. Markus Lammers dazu: Hier sind wir gut unterwegs und werden 2012 unsere Aufgaben zu einem großen Teil bereits abschließen können. Bis Ende des Jahres wollen wir auch alle GAD-Domino-Anwendungen und bankeigenen Notes-Datenbanken der Institute zentralisieren. Parallel zur Zentralisierung wird derzeit auch der 3. Schritt angegangen: die Standardisierung. Hier geht es vor allem darum, die Funktionalitäten der zentralisierten Anwendungen des B- und C-Portfolios, die für den Standardbankbetrieb wichtig sind, in bank21 zu übernehmen entweder durch Eigen-Entwicklung oder Integration von Drittprodukten. Aufsichtsrechtliche Anforderungen In der Vergangenheit sind alleine bei 66 Banken rund Anwendungen erfasst worden, die zusätzlich zu bank21 im Einsatz sind. Die Kosten und die Verantwortung dafür liegen bei den Banken, die die IT-Lösungen nachweislich testen und teilweise auch zertifizieren lassen müssen. Das stellt eine Bank vor besondere He r- ausforderungen, die sie alleine nicht mehr schaffen kann. Angesichts der gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen hilft uns die Zentralisierung heute allein nicht mehr weiter. Die Standardisierung ist weiterhin ein wichtiger Hebel für die Komplexitäts- und somit Kostenreduktion. Deshalb dürfen wir sie nicht aus den Augen verlieren, stellte auch Willi Plum heraus. Wir bekennen uns zu bank21 im Web und wave auch deshalb, weil wir die Sicherheitsstandards, die für eigene Software und vor allem auch Fremdsoftware gelten, langfristig selber nicht erfüllen können. Und ergänzend fügte er hinzu: Standard ist nicht zu verwechseln mit einfach und anspruchslos. Aufgrund der vielschichtigen, auf Regionalität ausgerichteten Geschäftsmodelle im Verbund wollen

20 20 forum 02/2012 die Referenzbanken gemeinsam mit der GAD den hohen Qualitätsanforderungen der Banken gerecht werden ein hoher Anspruch, der eben nur durch die Einbeziehung der Referenzbanken in die Fachsystemarbeiten möglich ist. Benutzeranforderungen im Dialog Die Standardisierung macht die IT beherrschbar und be zahlbar. Des halb ist und bleibt sie eines der zen tralen Ziele von wave und wird durch die derzeitigen Aktivi täten bereits heute vorangetrieben; bei spielsweise durch die Portfoliodaten bank, die seit Mai 2012 den Referenzbanken und sukzessive auch allen anderen Banken für die Inventarisie rung der C-Anwendungen zur Ver fü gung steht. Damit erkennt jede Bank, durch welche GAD-Lösungen sie bankeigene oder fremde IT-Lösun gen schon heu te ablösen kann. Zusätz lich dazu steht seit August 2012 ein neues Benutzer anforderungs verfahren zur Ver fügung die Benutzeranforderungen im Dialog im GAD-Service- Portal (siehe Bericht S. 6 / 7). Aus der Kombination von Portfoliodatenbank und Benutzeranforderungen wird die GAD weitere notwendige Standardisierungen ableiten und gemeinsam mit den Banken in Fachsystemarbeiten mögliche Optimierungen festlegen. Multimedial und informativ: ipad-version zum GAD Treffpunkt Welche neuen Sicherheitsmedien gibt es im Online-Banking? Und was bietet bank21-finanzen dem Anwender an interessanten Möglichkeiten? Antworten auf diese und andere Fragen gaben Experten der GAD auf dem Treffpunkt vor der Kamera. Die Videos wie auch einen multimedialen und informativen Überblick über die gesamte Messe finden Sie in der ipad-version dieser forum-ausgabe. Schauen Sie einfach mal rein in das GAD eprint - Portal unter: itms://itunes.com/apps/gadeprint Die Standardisierung ist und bleibt also für die Banken und somit für die GAD ein wichtiges Thema. Auch deshalb, weil die aufsichtsrechtlichen Anforderungen enorm gestiegen sind. Dies unterstrich Claus-Dieter Toben, Bereichsleiter Vertrieb bei der GAD: Immer mehr Banken werden einer 44er-Prüfung durch die BaFIN unterzogen. Dabei müssen sie dezidiert nachweisen, wie sie mit IT-Dienstleistern zusammenarbeiten. Das gilt vermehrt nicht nur für die Leistungen der GAD, sondern auch für andere IT-Lieferanten. Mit unserem wave-konzept geben die Banken vielfältige Aufgaben rund um die IT-Sicherheit an die GAD ab, die sich damit seit Jahrzehnten auskennt. Cloud Computing ist dabei nur ein anderes Wort für Dinge, die die GAD heute schon kann. Wir verwalten bereits Millionen von Bankkonten und haben ein eigenes, sicheres Netz zwischen GAD und Banken aufgebaut. Das nutzen wir jetzt für die Zentralisierung und Standardisierung und werden die Aufwände der Bank bei Prüfungen deutlich minimieren können. Kostenvorteile Bereits seit dem Start von wave steht fest: Die zu erwartenden Kosteneinsparungen beziehen sich auf die IT-Gesamtkosten also sowohl auf die dezentrale als auch auf die zentrale Infrastruktur. Hierbei stellt die GAD die IT-Lösungen zur Verfügung. Für den Einsatz in den Banken sind diese selbst verantwortlich. Damit liegt die Verantwortung auf beiden Seiten: GAD und Banken. Das unterstrich auch Willi Plum: Aus meiner Sicht ist es durchaus denkbar, dass die GAD-Rechnung steigt, da von der GAD nach Abschluss der Zentralisierung und einer fortgeschrittenen Standardisierung ein Mehr an Dienstleistung abgefordert wird. Bezogen auf die insgesamt anfallenden Kosten im IT-Bereich eröffnet wave jedoch jeder einzelnen Bank individuell und gleichzeitig im Rahmen ihres Geschäftsmodells hervorragende Perspektiven, Kostenvorteile durch Zentralisierungs- und Standardisierungsgrade zu heben. Die Verantwortung für die Entscheidung, welche Anwendungen zentralisiert werden und in welchem Umfang Standardanwendungen der GAD genutzt werden, tragen wir selbst. Letztlich geht es auch um die Entscheidung über Kapazitäten. Kein Hype Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren sich einig: Banking im Browser ist kein Hype, sondern hat Zukunft. Von ihren Vorteilen können die Banken mit bank21 im Web schon heute profitieren. Zentralisierung und Standardisierung werden sowohl den Aufwand der Banken für die IT-Sicherheit als auch die IT-Komplexität enorm reduzieren. ><

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