The Portal is the Desktop - Portalanalyse am Beispiel des Internet-Portals Westfälische Geschichte

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1 Fachhochschule Köln Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften Institut für Informationswissenschaft Studiengang: Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MALIS 06) Seminar: Informationsmittel und -ressourcen Dozentin: Prof. Dr. Inka Tappenbeck Gutachter: Prof. Dr. Hermann Rösch Sommersemester 2006 The Portal is the Desktop - Portalanalyse am Beispiel des Internet-Portals Westfälische Geschichte Roland Samulski Werneweg Münster Tel.: 0251 /

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 1. Portale und ihre Bewertung 3 2. Das Internet-Portal Westfälische Geschichte Das Projekt Ursprung Intention Vision Management, Personal und Finanzierung Zielgruppen Regionalgeschichte und Portale Die Inhalte des IPWG Raum und Zeit Gliederung Einzelne Portalbereiche und ihre Informationsschwerpunkte Technische und organisatorische Aspekte des IPWG Die Basistechnologie Grafische Gestaltung Art und Umfang des Materials und der Multimedialität Benutzerführung und Hilfeoptionen Information Retrieval Servicefunktionen Anpassung und Flexibilität Fazit Literatur- und Linkverzeichnis (mit Zitierweise) 52 Anhang: Flyer Internet-Portal Westfälische Geschichte

3 Einleitung Im wachsenden Angebot an Informationsressourcen im Internet spielen Internet-Portale 1 eine zunehmend wichtigere Rolle. Ihre Bündelungsfunktion soll die extrem große Zahl an angebotenen Informationen sinnvoll kanalisieren und damit die Unübersichtlichkeit überwinden helfen. Ihre Bedeutung als zentrale Einstiegsstelle in das bzw. im Internet wird bereits durch das Zitat Gerry Murrays deutlich, das im Titel der Arbeit verwendet wurde. 2 Dem Self-Search-Man wird ein gut gemachtes Internetportal zur Abkürzung, die ihm Zeit und eventuell auch Geld spart. Der Grad an Hilfestellung bzw. Nutzen hängt jedoch wesentlich mit der qualitativen Ausführung des Portals zusammen. Datenmenge, Zuverlässigkeit der Quellen 3 und technische Bereitstellung entscheiden über den Wert eines solchen Projekts. Die inhaltlichen und technischen Möglichkeiten eines Portals gehen dabei weit über jene einfacherer Informationsmittel - wie z.b. Linksammlungen - hinaus. Das Internet-Portal Westfälische Geschichte will seinen Beitrag zur Bündelung von Informationen und Dienstleistungen liefern. Seine Besonderheit wird bereits im Namen deutlich: innerhalb des Themengebiets Geschichte ist es die regionale Spezialisierung auf den Raum Westfalen. Eine weitere Eingrenzung ist zunächst nicht erkennbar. Es handelt sich um ein staatliches, kostenloses und im Internet frei zugängliches Angebot. Seine Nutzer können den Weg des Voltaire schen Candide in anderer Richtung beschreiten: hier entdeckt nicht der Westfale die Welt, hier kann die interessierte Welt Westfalen entdecken, sozusagen die WWW - die weite Welt Westfalens. Die vorliegende Arbeit befasst sich also mit einem sogenannten Portal, das die Formulierung Internet-Portal im eigenen Namen trägt. Die Definitionen und Wahrnehmungen des Portalbegriffs sind durchaus nicht einheitlich, was auch auf die verschiedenen Typen von Portalen zutrifft. Daher ist es zunächst einmal sinnvoll, sich in einem ersten Kapitel einen kurzen Überblick zum Thema Portale zu verschaffen. Die Betrachtung verschiedener Definitionen und Untergliederungen kann eine Zuordnung des untersuchten Portals erleichtern. Im Hauptteil sollen dann inhaltliche und technische Aspekte zur Sprache kommen. Nach einigen Ausführungen zum Projekt und seinen Rahmenbedingungen, die der allgemeinen Einführung dienen, wird auf den Aspekt der Regionalgeschichte im Zusammenhang mit Portalen eingegangen. Es wird ersichtlich, dass vermehrte Aktivitäten in diesem Bereich festzustellen sind. Die Inhalte können zwar nicht bis ins letzte Detail vorgestellt werden, doch die Angebotspalette muss deutlich zum Vorschein kommen, um schließlich über den Nutzwert urteilen zu können. Letztendlich ist es der Umgang mit Informationen bzgl. ihrer Qualität, Quantität, Gliederung, Aufbereitung und Vernetzung, aus dem die 1 Im folgenden wird der Begriff Portal anstelle von Internetportal oder Webportal verwendet. Intranet-Portale stehen außen vor, wenn sie nicht ausdrücklich erwähnt werden. 2 Murray Das vollständige Zitat ist auf Seite 7 nachzulesen. 3 Dies bezieht sich einerseits auf die Herkunft, andererseits auf die inhaltliche Zuverlässigkeit des Daten- und Informationsmaterials. 1

4 Befriedigung der Zielgruppenwünsche im wesentlichen resultiert. Benutzerfreundliche Bereitstellungen und leistungsfähige Erschließungssysteme leisten ihren Beitrag auf technischer Ebene. Wenn sie für den Benutzer Durchgangsstationen bleiben, wenn er sein Informationsbedürfnis einfach und schnell befriedigen kann, ohne dass er sich ständig Hindernissen in seinem Workflow gegenüber sieht, dann leistet die Portaltechnik innovative Serviceunterstützung. Hierzu zählen besonders die Information-Retrieval-Systeme, die - in Abhängigkeit vom Grad der Aufbereitung Informationsressourcen auch in ihrer Masse zugänglich machen können. Daher sind es die inhaltlichen und technischen Aspekte in ihrem Zusammenwirken, die die Qualität eines Portals ausmachen. Sie werden in dieser Arbeit beleuchtet, wobei der Ausführlichkeit aus praktischen Gründen Grenzen gesetzt sind. 4 Zum Abschluss sollen die in der Einleitung gestellten Fragen und die Ergebnisse der Kapitel zu einem Fazit zusammengefasst werden. Haben wir es also im Rahmen der Internetangebote zur westfälischen Geschichte - nur mit einem Angebot unter vielen zu tun? Muss sich das Internet-Portal Westfälische Geschichte in die Reihe weiterer Informationsmittel zu diesem Thema einstellen lassen oder hat es Anspruch auf eine Sonderstellung? Leistet es, was es verspricht und ist dieser Anspruch ausreichend? Wenn es tatsächlich als zentrale Anlaufstelle dient und somit auch am Anfang der meisten Suchprozesse von Benutzern steht, dann dürfte es sein Ziel erreicht haben. Erst die Reflektion über das Benutzerfeedback kann darüber Auskunft geben, ob eine Daseinsberechtigung besteht oder eventuell nur weiterer Ballast produziert wurde. Abb. 1: Der erste Eindruck - die Startseite (Quelle: IPWG, 4 Eine ausführliche Projektbeschreibung (Berichtsstand 20. Oktober 2003) bei Weidner 2003a. 2

5 1. Portale und ihre Bewertung Worum handelt es sich bei einem Portal? Existieren eventuell verschiedene Arten? Gibt es eine oder mehrere Definitionen und wie sehen diese aus? Welche Grundelemente charakterisieren ein Portal? Diese und viele weitere Fragen können zum Einstieg in das Thema Portale dienen. Ende der 1990er Jahre tauchten erstmals die Begriffe Internet-Portal und Web-Portal auf, was auf den ungefähren Zeitpunkt der beginnenden Popularität von Portalen im Internet- Bereich verweist. 5 Während Yahoo! von vielen Autoren gerne als Ausgangspunkt dieser Entwicklung genommen wird (ab 1996), so differenzierten bald danach auch verschiedene Browseranbieter, Internet Service Provider und Online-Dienste ihre Funktionsangebote 6. Anfänglich wurden Internet-Portale als reine Einstiegspunkte für den Internet-Zugang 7 entwickelt. Die Portal-Idee hatte ihre Wurzeln jedoch nicht zuletzt in unternehmerischen Intranets, wo sie dem Personal Arbeitserleichterungen durch Übersichtlichkeit und Zentralität verschaffen sollten. Aus diesen Ansätzen heraus entwickelten ab 1997 Anbieter von Standardsoftware Portallösungen, die die eigene Software, fremde und Individualsoftware und externe Informationsressourcen miteinander koordinierten und benutzerfreundlich zugänglich machten. Ein Beispiel ist das Produkt MySAP.com Enterprise Portal der Firma SAP. In den folgenden Jahren wurden auf diesem Gebiet des Wissensmanagements zahlreiche Softwarelösungen entwickelt. Zusätzliche Personalisierungsfunktionen gestatteten die Einrichtung spezieller webbasierter Einstiegspunkte (Wissensportale, Knowledge Management Portale). Von zunehmender Bedeutung für die gegenwärtige Gestaltung von Portalen sind besonders die Aspekte Mobilkommunikation und Multimedialität 8. Diesbezüglich ist ihre Entwicklung und sind ihre Einsatzmöglichkeiten noch nicht zu einem Abschluss gekommen. 9 An Portal-Definitionen herrscht kein Mangel. Wer sich beispielsweise bei Wikipedia. Die freie Enzyklopädie über den Begriff Portal im IT-Bereich unterrichten will, der trifft zunächst auf die Kurzdefinition und Unterscheidung, dass sie in der Informatik einen zentralen Zugang [darstellen], über den man auf individuell zugeschnittene, unternehmensinterne und externe Informationen und Dienste zugreifen kann; siehe Portal (Informatik) 10 ; als vereinfachten Spezialfall hiervon gibt es im Internet eine spezielle Form einer Homepage, die meist als 5 Vgl. Finkelstein 1999, vgl. Stelzer 2004, S. 8; vgl. Schumacher/Schwickert 1999, S konstatierte Andreas Frenko: Eine genaue Definition [von Portal-Site ] sucht man vergebens. (Frenko 1998, info-pool/internetwissen/ak htm); vgl. Boyen 2002, %20Kriterien%20und%20Funktionen.htm. 6 Hierzu zählten u.a. Web-Hosting (Bereitstellung von Standardrechnern, Betriebssystemen, Web-Servern, Speicherplatz, Übertragungskapazitäten und Basisdiensten), Web-Housing (Aufstellung von Anwender- Rechnern beim Internet-Zugangsanbietern), Web-Design oder Kommunikations- und Zusatzdienste. (Vgl. Hansen/Neumann 2005, S. 640) 7 Hansen/Neumann 2005, S Siehe hierzu das Kapitel Portale für spezielle Endgeräte in Hansen/Neumann 2005, S. 641 f. 9 Vgl. Stelzer 2004, S. 8 ff. 10 Vollständiger Artikel unter Wikipedia, 3

6 Startseite zu einem bestimmten Thema gestaltet ist, siehe Webportal Im Sinne dieser Gliederung wird sich das Internet-Portal Westfälische Geschichte als ein Webportal darstellen. Wikipedia selbst bietet in diesem Sinne Portale als Einstiegsseiten für bestimmte Themengebiete (u.a. für Geschichte) an, die sogenannten Themenportale. 13 Daneben existiert noch das Wikipedia-Portal, das sich um organisatorische Fragen rund um die Enzyklopädie kümmert. 14 An diesem Beispiel wird der vielseitige Einsatz des Begriffs und der Technologien deutlich: man erhält Informationen über bestimmte Portale und bekommt gleich zwei Anwendungsbeispiele mitgeliefert. Angesichts der vielen verschiedenen Definitionsmöglichkeiten und der jeweiligen Bezugnahme zu speziellen Varianten wäre eine annähernd erschöpfende und detaillierte Betrachtung dieses Feldes eine rahmensprengende Aufgabe. Beinahe erscheint hier ein Portal zum Thema Portale ratsam. Es existiert zwar auf nationaler Ebene seit 2001 ein in Hannover ansässiger Bundesverband deutscher Internet- Portale (BDIP) e.v., der sich als Kommunikationsplattform (kommerzieller) Portalbetreiber versteht und für Standardisierungs- und Vermarktungsstrategien eintritt, 15 doch die heterogene und globalisierte IT-Welt wird sich kaum von nationalen Ansätzen fassen lassen. Wer dennoch nicht vor der Informationsflut kapitulieren will, der wird sich in der Klassifizierungshierarchie mit wenigstens drei häufig verwendeten Begriffen konfrontiert sehen. Diese sind Portal (alternativ u.a. Gateway, doorway pages, entry pages ) 16, Internet- 11 Vollständiger Artikel unter Wikipedia, Vgl. Wikipedia, 14 Vgl. Wikipedia, 15 Vgl. BDIP, 16 Einige Definitionsbeispiele für Portal : [Portale stellen] einen zentralen Einstiegs- und Navigationspunkt [dar], der dem Anwender Zugang zu einem virtuellen Angebotsraum bietet und ihn auf weiterführende Informationen entsprechend seinen jeweiligen Interessen - lenkt. (Fricke 2001, S. 371) [Portale sind] Einstiegsseiten ins Internet [...]. Die Websurfer sollen die jeweilige Webseite als Sprungbrett für das weitere Surfen nutzen und als Ausgangspunkt ansehen. (Frenko 1998, Ein Portal ist eine Web-Site, die rund um ein zentrales Thema eine Vielzahl von Informationen und Services bietet, die nicht nur aus dem Unternehmen des Betreibers stammen und ihre Benutzer durch Personalisierbarkeit und vielfältige thematische Strukturierung bei der Beherrschung und Bewertung des Informationsflusses unterstützen. (Henning 2001, S. 374) [Portale sind] Angebote im WWW, die den Nutzer auf weiterführende Seiten im WWW entsprechend seiner Interessen lenken. Im übertragenen Sinne sind Portale als spezifische Ausprägung von Intermediären zu verstehen, die die Nachfrage (eines Nutzers) auf Angebote (im WWW) lenken. (Hess/Herwig 1999, S. 551) [A portal is] any intermediary or middleman offering an aggregated set of services for a specific well-defined group of users. (Kalakota/Robinson 2000, S. 87 f.) Ein Portal ist eine Website, die einer Vielzahl menschlicher Benutzer den Einstieg in einen bestimmten Bereich des World Wide Web erleichtert und deshalb von diesen immer wieder benutzt wird. (Stelzer 2004, S. 6) und Ein Portal ist eine personalisierbare, benutzerfreundliche Website, mit deren Hilfe diverse Informationen und Funktionen zugänglich sind und die von einer Vielzahl menschlicher Benutzer immer wieder zum Einstieg in einen bestimmten Bereich des World Wide Web benutzt wird. (A.a.O., S. 7) Das ideale Portal eröffnet einen gemeinsamen, personalisierten Zugang zu Daten, Expertisen und Anwendungen. (Dataquest; zitiert bei Wikipedia, Informatik%29) 4

7 Portal 17 und Web-Portal 18. Gelegentliche Überscheidungen oder identische Inhalte in den Definitionen lassen eine allzu scharfe Trennung dieser Begriffe allgemein jedoch wenig sinnvoll Ein Portal ist [...] eine Applikation, welche basierend auf Webtechnologien einen zentralen Zugriff auf personalisierte Inhalte sowie bedarfsgerecht auf Prozesse bereitstellt. Charakterisierend für Portale ist die Verknüpfung und der Datenaustausch zwischen heterogenen Anwendungen über eine Portalplattform. Eine manuelle Anmeldung an den in das Portal integrierten Anwendungen ist durch Single-Sign-On nicht mehr notwendig, es gibt einen zentralen Zugriff über eine homogene Benutzungsoberfläche. Portale bieten die Möglichkeit, Prozesse und Zusammenarbeit innerhalb heterogener Gruppen zu unterstützen. (Gurzki et al. 2004, padem/was%20ist%20ein%20portal) Zugangsseite im Internet, über die andere Seiten und Dienste erreicht werden können. Portale beinhalten Informationen und Dienstleistungen, die aus Sicht der jeweiligen Zielgruppe des Portals zusammengehören. Das bekannteste Portal dürfte Yahoo sein. (Lexikon Suchmaschinenoptimierung, "Zugang", Web-Seite, die dem Nutzer den Zugang zu Informationsangeboten und anderen Leistungen erleichtern soll. (Online-Verwaltungslexikon, Siehe auch Kremer 2004, S. 9, 15 f. 17 Beispiele von Internet-Portal -Definitionen: Ein Internet-Portal (engl. Internet portal) ist eine Web-Site (Web-Auftritt eines Anbieters), die einen häufigen Einstiegspunkt für Benutzer des Internet bildet, oder die Benutzer oft als zentrale Anlaufstelle aufsuchen. Es gibt unterschiedliche Typen von Portalen, die sich nach der Art der Anbieter und Benutzer, der Art der vorherrschenden Ressourcen und Dienste sowie den Zugangsmöglichkeiten über Endgeräte unterscheiden lassen. (Handen/Neumann 2005, S. 638) These [Internet portals] provide consumers with personalized points of entry (or gateways) to a wide variety of information on the Internet. (Finkelstein 1999, tdan.com/i010fe02.htm) Eine Ansammlung von Internetseiten unter einem gemeinsamen Dach (Website). Meist mit gemeinsamen Themenbezug oder regionaler Selektion. (symweb, symweb.de/glossar/internetportal 547.htm) Ein Internet-Portal ist der Ort, der dem Kunden die Suche nach Inhalten (contents) und Werkzeugen (tools) ermöglicht. Die horizontalen Portale haben ein breites Angebot (Kultur, Wetter, Wirtschaft u.ä.), die vertikalen ein spezifisches (Branche, Thema u.ä.). (Triago, Ein Internetportal ist die Einstiegs- und Navigationsseite für das World Wide Web (WWW), auf der alle relevanten Funktionen und Informationen für die Nutzung bereitgestellt werden. Der allgemein angebotene Funktionsumfang umfasst in aller Regel Suchfunktionen über eine Suchmaschine, ein aktuelles Informationsangebot, Kommunikationsdienste wie oder Kurznachrichtendienst (SMS), Adressen-Verzeichnisse, elektronische Marktplätze (EM) und private Services wie Kalender, Homepages und -Vorschläge. Als personalisierte Einstiegs- Websites verweisen Portale auf alle erforderlichen Inhalte, die die entsprechende Zielgruppe in die Lage versetzen, am Informationstransfer und E-Business zu partizipieren. (ITWissen portal_portal.html) 18 Beispiele für Web-Portal -Definitionen: Der Begriff Webportal ist nicht fest zu definieren; allen Definitionsversuchen gemein ist lediglich, dass es sich um eine Website handelt, die versucht, verschiedene regelmäßig benötigte Dienste zu bündeln oder eine Übersicht für den Einstieg in einen Themenkomplex zu schaffen. Er wird häufig auch fälschlicherweise für Webanwendungen schlechthin benutzt. Auch ist er vom Portalbegriff, wie er in der Informatik benutzt wird, abzugrenzen. (Wikipedia, wikipedia.org/wiki/webportal) Steht meist für einen Internetauftritt mit einem großen Angebot an Informationen und Daten. z.b. alles zu einem Thema wie Briefmarken. Meist verbunden mit einem Angebot an Zusatzdiensten wie: Suchmaschinen, Newsletter, Forum, , Homebanking, Tauschbörsen,.. Es wird dabei versucht möglichst viele User zu überzeugen grundsätzlich im Internet von und mit diesem Portal zu agieren. Darauf aufbauend lassen sich dann z.b. lukrative Werbeflächen vermieten. Daraus und aus den angebotenen Diensten wird in der Regel auch das Portal finanziert. (Symweb, 168.htm) Commonly referred to as simply a portal, a Web site or service that offers a broad array of resources and services, such as , forums, search engines, and on-line shopping malls. The first Web portals were online services, such as AOL, that provided access to the Web, but by now most of the traditional search engines have transformed themselves into Web portals to attract and keep a larger audience. (ISP, html) 5

8 erscheinen. 19 Erst auf der Ebene der Untergliederung bzw. der Klassifikation lassen sich spezifische Entwürfe und Modelle identifizieren. Um Portaltypen herausarbeiten zu können bedarf es verschiedener Untersuchungskriterien. Dirk Stelzer führt im Praxishandbuch Portalmanagement beispielsweise in Anlehnung an andere Autoren sechs für ihn wesentliche Klassifikationskriterien an. Zuerst schlägt er die Betrachtung der Breite der im Portal behandelten Themengebiete an und leitet daraus die Unterscheidung von horizontalen und vertikalen Portalen ab. Gekennzeichnet sind sie durch einen sehr geringen bzw. relativen hohen Grad an thematischer Spezialisierung. Über die Nutzerkreisanalyse kann zudem eine Unterscheidung von offenen, d.h. für jedermann zugängliche, und geschlossenen Portalen, also nur für Zugangsberechtigte erreichbare Portalinhalte und dienste, getroffen werden. Es folgen die Kriterien des vom Portal genutzten Teilbereichs der Netz-Infrastruktur (gesamtes Internet, Intranet, Extranet), der Grad an Personalisierung mit den möglichen Optionen eines standardisierten oder personalisierten Portals und des Funktionsschwerpunkts, der im Informations- und/oder Funktionsbereich (im Sinne von technischen Service- und Dienstleistungen) liegen kann. Zum Schluss besteht noch die Möglichkeit die Personengruppen zu benennen, die durch das Portal als Anbieter oder Nachfragende miteinander kommunizieren. 20 Dieses hier sehr stichpunktartig wiedergegebene Schema Stelzers hat wie viele andere Modelle besonders kommerzielle Portale im Blick. Im Großen unterscheidet er zwei Arten von Portalen: die Konsumentenportale und die Unternehmensportale bzw. Enterprise Portals Seine Differenzierung der zweiten Portalgruppe in u.a. Enterprise Information Portals, Enterprise Collaboration Portals, Enterprise Application Portals und Enterprise Knowledge Portals ist zwar recht ausgearbeitet, 23 spielt im Zusammenhang dieser Arbeit aber eine untergeordnete Rolle. Bevor die hier relevanteren Konsumentenportale kurz charakterisiert werden, soll noch ein Zitat Gerry Murrays bzgl. Unternehmensportale eingebracht werden, da es die Portalidee an sich sehr gut veranschaulicht: Corporate portals [gemeint sind Enterprise Portals oder Enterprise Information Portals] must connect us not only with everything we need, but (also) with everyone we need, and provide all the tools we need to work together. This means that A web portal is a term, often used interchangeably with gateway, for a World Wide Web site whose purpose is to be a major starting point for users when they connect to the Web. (Mariosalexandrou.com, 19 Dies führt zu Aussagen wie folgender: Inzwischen bezeichnet dieser Begriff jedoch jede interaktive Web-Anwendung, die Informationen und Geschäftsabläufe sammelt und einer oder mehreren internen oder externen Zielgruppen bereitstellt. Portale sind nun überall zu finden, auf Workgroup- wie auf Unternehmensebene und auf allen anderen Ebenen. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten und einige spezifische Herausforderungen für Organisationen und deren IT-Personal. (Contentmanager.de, 20 Vgl. Stelzer 2004, S Spezielle Definitionen zu Unternehmensportalen finden sich u.a. bei Stelzer 2004, S. 17, Hansen/Neumann 2005, S. 638, Vlachakis/Gurzki/Kirchhof 2005, docs/marktuebersicht_ Portalsoftware_2005_web.pdf, Finkelstein 1999, i010fe02.htm und Großmann/Koschek Vgl. A.a.O., S. 14 f. 23 Vgl. A.a.O., S

9 groupware, , workflow, and desktop applications even critical business applications must all be accessible through the portal. Thus, the portal is the desktop, and your commute (to work) is just a phone call away. 24 Über den konkreten Inhalt hinaus drücken diese Sätze eine Anspruchshaltung aus, die man wohl im weitesten Sinne als eine allgemeine Haltung der Portalnutzer annehmen darf. Im Idealfall trifft für ein Portal zu, dass es all-in-one bereithält. Doch zurück zu den erwähnten vertikalen Konsumentenportalen Stelzers. Wenngleich auch sie kommerzielle Ziele verfolgen können, so besitzen sie Eigenschaften, die für den allgemeinen und auch hier behandelten Zusammenhang von Bedeutung sind. Zum einen sind sie frei im Internet zugänglich, also im obigen Sinne offen, und verweisen häufig über ihren Namen auf das beinhaltete Themenspektrum. Zum anderen sollten sie dem Besucher bzw. Nutzer aufwendige Recherchearbeiten ersparen oder zumindest erleichtern, da die bereitgestellten Informationen und Dienste katalogisiert, strukturiert und aufbereitet sein müssen. Durch Reduktion und Bündelung der Informationen wird ein Überblick und somit eine schnellere Orientierung mit effizienterer Arbeitsweise ermöglicht. Zusätzliche Hinweise auf themenspezifische Informationen, die der Nutzer vielleicht nicht von sich aus gesucht hätte, sind erwünscht. In jedem Fall sollte es auch ein Ziel des Portals sein, dass eine Suchanfrage zu einem bestimmten Thema im Portal bessere Ergebnisse erbringt als eine Suche in einer (horizontal angelegten) Suchmaschine, d.h. weniger Ballast und eine höhere Precision aufweist In der anderen Kommunikationsrichtung haben aber auch die am Portal Beteiligten oder Kooperationspartner die Möglichkeit, die Portalbesucher gezielter anzusprechen und Angebote zielgruppenspezifisch zu platzieren. Das Angebot an Dienstleistung und Funktionen unterscheidet sich nicht wesentlich von dem anderer Portaltypen: Kommunikationsdienste ( , SMS, MMS, Web-Fax, Fax-to- etc.), Downloads, Diskussionsforen oder Newsgroups, Nachrichten- und Auskunftsdienste (Newsletter, Veranstaltungskalender etc.) und natürlich Suchdienste. 27 Hat man es, wie bei dem vorliegenden Fall, mit einem kostenlosen und staatlichen Angebot zu tun, d.h. kommerzielle Interessen spielen keine große Rolle und der Profit des Betreibers wird zur 24 Murray Die wirtschaftliche Bedeutung wird bei Contentmanager.de folgendermaßen ausgedrückt: Dies [die gebündelte Präsenz aller benötigten Informationen und Dienste] steigert die Effizienz und Produktivität dieser Personen [die Benutzer], gemessen an der Zeit, die zur Recherche vor Entscheidungen oder zum Durchführen von Transaktionen benötigt wird. (http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_381_cio_pruefliste _portal_anforderungen.html) 26 Ein praktisches Beispiel bzgl. des hier behandelten Portals bringt Markus Rinke: Zwar würde man einen Teil der Ergebnisse auch über die Suchmaschinen des Internets bekommen, aber schon da zeigt das Beispiel der ostwestfälischen Stadt [Rietberg] den entscheidenden Unterschied: Die Suchmaschinen im Internet liefern zu den Stichworten "Rietberg" und "Geschichte" rund Ergebnisse. Dabei sind neben kommerziellen Angeboten viele Literaturhinweise, aber zum Beispiel auch der Verweis auf eine Korea-Ausstellung im Züricher Museums "Rietberg". (Rinke 2004, kultur/netzkultur/westfaelische_geschichte/index.jhtml) Eine Erweiterte Suche bei Google ergibt z. Zt. ca Treffer, im Portal selbst Als weitere typische Funktionen von (Unternehmens-)Portalen führt Stelzer auf: benutzerorientierte Integration, Präsentation, Personalisierung, Suchdienste, strukturierte Linksammlungen und Navigationshilfen, Push-Dienste und Single-Sign-On. (Vgl. Stelzer 2004, S. 24 f.) 7

10 schwer messbaren Größe, dann sind es besonders die Ziele des Benutzers, die im Fokus stehen. Zusammenfassend lassen sich diesbezüglich folgende Punkte nennen: zentrale und günstige Einstiegsseite zu einem bestimmten Thema einfache und effiziente Suchmöglichkeiten ein vielfältiges, qualitativ hochwertiges und aktuelles Informations- und Funktionsangebot schnelle und einfache Orientierungs- und Navigationsmöglichkeiten benutzerfreundliche Bedienung und Darstellung Zusatzhinweise Abb. 2: Klassifikation der wichtigsten Internet-Portale nach Hansen und Neumann (Quelle: Hansen/Neumann 2005, S. 637) 8

11 Neben dem soeben dargestellten Klassifizierungsansatz von Stelzer 28 ließen sich weitere finden. Nach der Klassifikation bei Hansen und Neumann, die nicht alle Portaltypen aufführt, bewegt sich das Internet-Portal Westfälische Geschichte im Bereich der Dienstportale und hier wiederum bei den vertikalen innerhalb der Gruppe der Portale für Informationsund Anwendungsdienste (siehe Abb. 2, S. 8). Überschneidungen mit dem zuvor besprochenen Modell sind also vorhanden. Es können auch andere Bezeichnungen wie specialized oder niche portals 29 oder auch öffentliche Portale 30 auftauchen. 31 Wer sich als Portalbetreiber versuchen will, der erhält auf dem Markt gegen entsprechenden Preis Rat und Hilfe. Ein prominentes Beispiel ist PADEM ( Portal Analyse und Design Methode ) des Frauenhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Frauenhofer IAO). Hierbei handelt es sich um ein Vorgehensmodell für die Strategiefindung, Analyse, Design, Konzeption und Softwareauswahl, Einführung und Schulung in Portalprojekten. 32 Da Unternehmensportale die Durchlaufzeiten von Geschäftsprozessen verkürzten, lohne sich ein solcher Schritt, so die PADEM-Betreiber. 33 Im Internet können aber auch kostenfrei Informationen über Auswahl- und Prüfkriterien bezogen werden. 34 Diese kurzen Ausführungen zu einem sehr umfangreichen Thema müssen an dieser Stelle als Vorbemerkungen ausreichen. Sie sollten in aller Kürze die wesentlichen Punkte liefern, die für die nachfolgende Analyse zu beachten sind. Diese sind besonders die Ausstattung des Portals mit zielgruppenrelevanten Informationen und Funktionen, wobei Art und Intention des Portaltyps eine Rolle spielen, die Erwartungshaltung des Benutzers und der tatsächliche Nutzen, der aus dem Angebot erwächst. Diese Aspekte sollen daher in den folgenden Kapiteln immer berücksichtigt bleiben und am Ende der Arbeit resümiert werden. Stellen wir zunächst die These auf, dass das Internet-Portal Westfälische Geschichte ein Portal im Sinne einer Einstiegsseite in einen themenspezifisches Angebot und nicht generell ins Internet ist und so als Sprungbrett zu weiteren Informations- und Funktionsplattformen dienen kann. 35 Die Betreiber sind sich der Tatsache bewusst, dass differenzierte Rechercheaufgaben, hohe Informationsansprüche und ein koordiniertes Herangehen nur dann erfolgreich gemeistert werden können, wenn Informationsressourcen ein durchdachtes Präsentationskonzept 28 Vgl. A.a.O., S. 15 ff. 29 Vgl. Mariosalexandrou.com, mariosalexandrou.com/definition/web-portal.asp. 30 Vgl. ITWissen, portal_portal.html. 31 Vgl. auch Vlachakis/Gurzki/Kirchhof 2005, Portalsoftware_2005_web.pdf. 32 Wikipedia: PADEM, 33 Vgl. Frauenhofer IAO: PADEM, vgl. auch Frauenhofer IAO: Mitarbeiterportale, Analyse%20und%20Design%20Methode1.pdf, Vlachakis/ Gurzki/ Kirchhof 2005, fraunhofer.de/docs/marktuebersicht_portalsoftware_2005_web.pdf) und Frauenhofer IAO: E- Businesskonzepte, PADEM%20Portal%20Analyse%20und%20Design1.pdf. 34 Vgl. Contentmanager.de, _portal_anforderungen.html. 35 Vgl. die Stellungnahmen zum Thema Portale bei Weidner 2003a, S

12 aufweisen, so dass sie qualitativ hochwertige Informationen zu einem Themengebiet aus dem schier uferlosen WWW filtern und für interessierte Nutzer erschließen. 36 Das Portal versteht sich als Arbeitsinstrument, das durch sein auf Bereitstellung, Koordination und Wegweisung basierendem Konzept Informationen und Hilfe zur Selbsthilfe liefert: Das Internetportal Westfälische Geschichte ist als themenspezifisches - also vertikales - Wissensportal bzw. Wissenschaftsportal konzipiert, das sich unter Zuhilfenahme neuer Technologien und Medien als Arbeits-, Nachschlage- und Service-Instrument etablieren soll. Es möchte die Kommunikation und den Informationsaustausch fördern, umfangreiche Ressourcen online zur Verfügung stellen und externe Internetressourcen in strukturierter Form anbieten und bewerten. 37 Im folgenden müssen die wesentlichen Funktionalitäten eines Portals (hier nach Hermann Rösch) als Bewertungskriterien im Hinterkopf behalten werden: einheitlicher Einstiegspunkt, Simplizität, leistungsfähige Suchinstrumente, Aggregation großer Informationsmengen, Strukturierung und Aufbereitung von Informationen, Integration in einheitliche Informationsumgebung, Personalisierung, Kommunikation und Kollaboration und Validierung von Informationen. 36 Weidner 2003, S Weidner 2003a, S. 456 f., vgl. auch S

13 2. Das Internet-Portal Westfälische Geschichte Das Projekt Ursprung Intention Vision Das Projekt IPWG wurde im November 2002 begonnen und konnte seinen Einstand mit einer ersten Version am 10. November 2004 halten. Betreiber sind das Westfälische Institut für Regionalgeschichte (WIR) des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) 39 und die Stiftung Westfalen-Initiative 40. Das Projekt sollte ein Angebot schaffen, das es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab: ein Portal für die Regional- und Landesgeschichte Westfalens. 41 Um nun diese Lücke unter Verwendung modernster Internettechnologien zu schließen wollte man erstmalig ein themenspezifisches Wissensportal zur Westfälischen Geschichte aufbauen, das als Hilfsmittel fungieren sollte, um qualitativ hochwertige Informationen zu einem Themengebiet in gebündelter Form anzubieten oder aus dem schier uferlosen Internet herauszufiltern. Für einen thematischen Ausschnitt soll hier also das internetinhärente Problem schwer auffindbarer, unstrukturierter oder auch wertloser Informationen angegangen werden. Unter Das Portal findet sich im Unterpunkt Das Konzept eine Eigendefinition: Das Internetportal "Westfälische Geschichte ist als offenes, themenspezifisches "Wissensportal konzipiert, das sich durch neue Technologien und Medien als Arbeits-, Nachschlage- und Service-Instrument zur Geschichte Westfalens etablieren möchte. Zu den weiteren erklärten Zielen gehört die Förderung des kulturellen Kommunikations- und Informationsaustausches, die Online-Bereitstellung von geschichtlichen Ressourcen und die Verweisung auf externe Ressourcen im WWW. Darüber hinaus versteht sich das IPWG als Angebotserweiterung für den betreffenden Sektor, die die Präsentation ihrer Inhalte und Funktionen auf die digitale Ebene bringt und eine Bündelungsfunktion für bestehende und neue Angebote übernehmen will. 42 Hier begegnet uns der Anspruch eines Themen- und vertikalen Portals, wie er bereits angesprochen wurde. Neben den eher praktischen Nutzen für den einzelnen Benutzer soll jedoch auch ein höherer, der auf die Geschichtswissenschaft abzielt, erreicht werden: die Betreiber erhoffen sich durch die 38 Aus praktischen Gründen wird im folgenden die Abkürzung IPWG verwendet. 39 Homepage: 40 Homepage: 41 Vgl. Weidner 2003, S. 14; Auch Gregor Horstkemper weist darauf hin, dass zu diesem Thema bereits eine Reihe nützlicher Online-Angebote wie Vereins-, Archiv- oder Ausstellungsseiten im Internet existieren und als Vorstufen oder Zusatzangebote angesehen werden können. Als Beispiele nennt er den Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens (http://www.altertumsvereinpaderborn.org/index.php), die Archive in Nordrhein-Westfalen (http://www.archive.nrw.de) und die virtuelle Ausstellung Armut, Not und gute Werke (http://www.muenster.de/stadt/armut). (Vgl. Horstkemper 2004, 42 IPWG, 11

14 erleichterte Zugänglichkeit zu Informationen Impulse für die Regionalgeschichte 43. Das jüngste Angebot des LWL bzw. dessen Kommission für Mundart- und Namenforschung kann als eine Ergänzung in dieser Richtung aufgefasst werden: der Familiennamen-Finder für Westfalen. 44 Dieser Service dürfte dem vielfach vorhandenen Interesse in weiten Bevölkerungskreisen an genealogischer Forschung entgegenkommen. Bereits die Startseite benennt einen Katalog von Informations- und Funktionsangeboten, die den Nutzer erwarten. Zu den Informationen gehören epochen- und themenspezifische Einführungstexte, Links, Biografien, Quellen, Medien, Karten, Ereignisdarstellungen und die Behandlung einzelner Themenschwerpunkte. Zu den Funktionsangeboten zählen u.a. Suchmöglichkeiten und eine ing-Liste. Ausdrücklich wird auf den work-in-progress-status und die offene Konzeption verwiesen. 45 Der Neuankömmling auf den Portalseiten bekommt also gleich zu Beginn einen relativ umfangreichen Einblick in das, was ihn erwartet Management, Personal und Finanzierung Auskünfte über Projektbeteiligte, Mitarbeiter und Planungen erhält man unter Das Portal und dem Impressum. Hauptträger des Kooperationsprojekts ist das Westfälische Institut für Regionalgeschichte 46 des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Der LWL ist als Kommunalverband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft mit Beschäftigten und hat seinen Hauptsitz in Münster. Seine Leistungen beziehen sich auf die Regionen Westfalen und Lippe, die zusammen ca. 8,5 Millionen Menschen umfassen. Zu seinen Aufgaben zählt u.a. die Förderung der regionalen Kultur, deren Belange durch 17 Museen, 6 wissenschaftliche Kommissionen zur landeskundlichen Forschung und weitere spezielle Kulturdienste in LWL- Trägerschaft vertreten werden. 47 Ziel der LWL-Kultur ist es, das kulturelle Erbe Westfalen-Lippes zu bewahren, zu erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 48 Darüber hinaus gestaltet und fördert [er] die kulturelle Vielfalt Westfalens 49 auch aktiv. Das Portal selbst wird vom WIR betreut, das die Koordination und inhaltliche Verantwortung übernimmt und auch die Konzeption entwickelt hat. Inhaltlich Verantwortlicher ist Prof. Dr. Bernd Walter, die Projektleitung, Konzeption und Realisation obliegt Dr. Marcus Weidner, der bereits Erfahrungen mit Online-Auftritten mitbrachte 50. Finanziell unterstützt 51 wurde das Projekt von 43 Rinke 2004, netzkultur/westfaelische_geschichte/index.jhtml. Dass erfolgreiche Forschungsarbeit sogar mit einfachen Katalogen möglich ist, zeigt das Beispiel des VD 17. (Vgl. Stäcker 2004, S ) 44 Homepage: 45 IPWG: Startseite, 46 Homepage: 47 Vgl. LWL, LWL/Aufgaben; vgl. LWL portal/internet/ ku.php?tab=web&id=8. 48 LWL, 49 LWL, LWL/Aufgaben. 50 Vgl. Horstkemper 2004, 12

15 der Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl mit und vom Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverband 52, beide mit Sitz in Münster. 53 Der Stiftung ging es dabei u.a. um eine verstärkte Präsenz westfälischer Geschichte in der Öffentlichkeit und um die Möglichkeit einer intensiveren Identifikation der Bewohner mit ihrer Region. 54 Im Bereich Das Portal findet sich auf der oberen horizontalen Navigationsleiste auch der Punkt Kooperationspartner, der eine umfangreiche Liste beteiligter Einrichtungen mit ihren jeweiligen Beiträgen enthält und auf die breite Verankerung des Projekts in der Region verweist. An der inhaltlichen und technischen Ausgestaltung waren eine Vielzahl von Personen aus verschiedenen Institutionen beteiligt. Am WIR arbeiteten neben Dr. Weidner noch ein studentischer Volontär (Schwerpunkte: allgemeine Recherche, Datenpflege und Organisation, Moderation ing-Liste "Westfälische Geschichte"), zahlreiche Mitarbeiter für die Ausgestaltung der Inhalte, Praktikanten (Schwerpunkte: allgemeine Recherche und Datenpflege) und Schwerpunkt-Betreuer (Schwerpunkte Frauen- und Geschlechtergeschichte und Geschichte der Psychiatrie in Westfalen ) an dem Projekt mit. Ebenso involviert waren das Westfälische Museum für Archäologie / Bodendenkmalpflege (Schwerpunkt "Archäologie in Westfalen"), die Fachhochschule Münster (Webdesign), das Zentrum für Informationstechnologie des LWL (Realisation CMS, Webdesign und Datenbank MySQL; Mail-Server-Betreuung; Technische Bearbeitung SVG-Karten), die Historische Kommission für Westfalen (Inhaltliche Bearbeitung SVG-Karten), die LWL-IT Service Abteilung (Web-Server und technische Betreuung) und weitere Personen. 55 Das Projekt wurde von einem wissenschaftlichen Beirat und Spezialisten aus der Geschichtswissenschaft, der Didaktik und dem Internetbereich umfassend mitgestaltet. Dem dynamischen Charakter des IPWG entsprechend sind neue Beiträger, Partner und Mitarbeiter ausdrücklich erwünscht. Die relativ große Zahl an verschiedenen Einrichtungen und Personen, die beim Zustandekommen des Portals eine Rolle spielten und noch spielen lässt ein hohes Maß an Koordinationsbedürfnis vermuten. Neben den Risiken dieses Vorgehens birgt es jedoch auch die Chance auf vielfältige kritische Stimmen von Fachleuten, die eine permanente Verbesserung ermöglichen. Verschiedene Möglichkeiten der Werbung wurden in Anspruch genommen. Über die Linklisten, durch Publikationen, einen Flyer, bei Vorträgen, in der Presse, auf Tagungen und auf anderen Wegen wurde die Aufmerksamkeit auf das Portal gelenkt. Hierzu zählten auch Maßnahmen zur besseren Such- bzw. Auffindbarkeit im Internet. Als Problem 51 In der finanziellen Anfangsplanung wurden später anfallende Zusatzausgaben für bestimmte Detailausgaben des laufenden Betriebs wie z.b. im Zusammenhang mit Verwertungsrechten unterschätzt, was jedoch keine maßgeblichen Konsequenzen hatte. (Weidner 2006) 52 Homepage: 53 Vgl. NRW-Textdienst 2004, _01.html; vgl. IPWG, ID=8. 54 Vgl. NRW-Textdienst 2004, _01.html. 55 IPWG, 13

16 stellte sich die dezentrale Kommunikationsstruktur im Schulwesen heraus, das trotz entsprechender Kontakte zur Landesregierung nicht im gewünschten Ausmaß angesprochen werden konnte Zielgruppen Ein Portal ist [...] nur dann erfolgreich, wenn es von der Zielgruppe auch genutzt wird. Entscheidender Faktor dafür ist die Akzeptanz der Mitarbeiter bzw. Nutzer. 57 Was besonders für Unternehmensportale gilt, das gilt nicht weniger für öffentliche bzw. staatliche Portale. Auch hier kann es nur der Nutzer sein, der über Sinn oder Unsinn entscheidet und dessen Meinung permanent eingeholt werden muss. Das Feedback sollte in jedem Fall ernst genommen werden und ggf. zu Modifikationen in der Portalgestaltung führen. Das IPWG richtet sich nach eigenem Bekunden an drei Zielgruppen: 1. die historisch interessierte Öffentlichkeit 2. Fachleute ( Wissenschaftler und Mitarbeiter von Universitäten, Archiven, Bibliotheken und Museen, Lehrer an Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen ) 3. Schüler 58 Dieser Segmentierung wird in der Konzeption des Portals auch Rechnung getragen. Auf der Hauptnavigationsleiste finden sich neben dem Bereich Dokumentation die spezielleren Abschnitte Schule / Weiterbildung und Forschung. 59 Die Zielgruppen sind demnach sehr weit gefasst. Die erwähnten Spezialbereiche dürften jedoch eine schnelle und sinnvolle Orientierung ermöglichen. Von großem Vorteil sind auch die ausführlichen Erläuterungen zu den einzelnen Segmenten und ihrem jeweiligen Unterangeboten. Wenigstens im Jahr des Starts entzündete sich allerdings auch vehemente Kritik an der Eignung für zumindest eine der genannten Gruppen, die Schüler. Während Prof. Bernd Walter, Leiter des WIR, noch betont hatte, dass besonders Lehrer und Schüler angesprochen werden sollten, 60 so konnte das nicht jeder nachvollziehen. Prof. Rieder von der Fachhochschule Trier kommentierte am 14. November 2004: So eine Site spricht wenn überhaupt ausschließlich Fachwissenschaftler an. Man findet nur Bleiwüsten. Das Medium Internet ist nun wirklich überhaupt nicht ausgenutzt. Wenn man über Westfälische Geschichte ein Portal erstellt, dann wären doch Bilder, historische Videos etc etc ein Mittel um auch interessierte Laien (und Schüler etc) an das 56 Weidner Vlachakis/Gurzki/Kirchhof 2005, Portalsoftware_2005_web.pdf. 58 Vgl. Weidner 2003a, S. 456 f. 59 IPWG, vgl. Rinke 2004, 60 Vgl. NRW-Textdienst 2004, 1111_01.html. 14

17 Thema heranzuführen. 61 Heute lässt sich diese Kritik nicht mehr nachvollziehen. An dieser Stelle wäre eine ausführliche Schülerbefragung zu empfehlen. Die Portalbetreiber betonen an mehrerer Stellen jedoch auch ihre Bereitschaft zur kritischen Reflektion. Die im Portal bereitgestellten Informationen zum Projekt, dem Konzept, den Beteiligten und den Zielgruppen sind erschöpfend und zeigen den Willen zu Transparenz, der durchweg zu erkennen ist. Die Informationspolitik des IPWG fällt also zunächst einmal sehr positiv auf und macht einen offenen und kommunikativen Eindruck. 2.2 Regionalgeschichte und Portale Mit den Sätze des britischen Historikers John A. Arnold Wie die Erinnerung dem Einzelnen, so gibt Geschichte vielleicht uns als Gemeinschaft eine Identität. 62 und Ein Besuch in der Vergangenheit ist ein bisschen wie ein Besuch in einem fremden Land: Die Menschen dort machen einige Dinge genauso wie wir und einige ganz anders, aber vor allem machen sie uns deutlicher bewusst, was Heimat für uns bedeutet. 63 lässt sich die Intention regionaler Geschichtswissenschaft im allgemeinen fassen: es geht um Identitätsstiftung. Regionalität ist ein alltägliches Phänomen, begegnet uns von der Tageszeitung bis zum Fernsehsender und hat zumeist aktuellen und praktischen Bezug. Historisches spielt dabei seltener eine zentrale Rolle. Aber die Beschäftigung mit regionaler Geschichte nimmt vielleicht nicht trotz, sondern wegen der Globalisierung zu. Die Rückbesinnung auf heimatliche Geschichte und Ethnologie sind durchaus keine Sache allein von provinziell denkenden Menschen oder auch von sentimentalen oder revanchistischen Vertriebenen aus den Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Es gibt viele Gründe sich mit ihnen zu beschäftigen. Dazu zählt der Tourismus, der mit der Präsentation historischer Details oder themenspezifischen Stadtführungen Touristen etwas zu bieten hofft. Was wäre z. B. Lemgo ohne die Hexenthematik? Hier erhält der Besucher Schriften wie Hexenverfolgung in Lemgo. Quellensammlung oder Gisela Wilbertz... es ist kein Erretter da gewesen... Pfarrer Andreas Koch, als Hexenmeister hingerichtet am 2. Juni 1666 (Lemgo/Detmold 1999). Auch die Stadt- und Heimatmuseen sind durchaus beliebte Ausflugsziele. Daneben muss man bedenken, dass sich Geschichte nicht nur in den (städtischen) Zentren eines Landes abgespielt hat. Zwar nehmen Städte wie Berlin, München, Frankfurt oder Dresden eine überaus wichtige Stellung in der deutschen Geschichte ein. Aber ein Phänomen wie die oben genannte Hexenverfolgung kann nur über die Einbeziehung regionalgeschichtlicher Ereignisse erfasst und differenziert werden. Geschichtswissenschaft wird nicht nur philosophisch, elitär oder in herausragenden politischen oder gar 61 Rieder 2004, (Die Rechtschreibfehler wurden nicht korrigiert.) 62 Arnold 2001, S A.a.O., S

18 militärischen Ereignissen begriffen. Der Erforschung der Alltags- und Mentalitätsgeschichte, wie sie u.a. in der Annales-Schule Lucien Febvres und Marc Blochs angeregt wurde, kann in ihrer konkreten Ausgestaltung jenseits prominenter Personen und Ereignisse ihr Fundament erhalten. Wer beispielsweise das frühneuzeitliche Rechtsverständnis aus der Carolina von 1532 ableitet, der verfügt nur über einen Ausschnitt des Ganzen. Rechtstheorie und -praxis konnten in den einzelnen Territorialherrschaften zur selben Zeit sehr heterogen sein. Gerade in Deutschland wird ein regionales Bewusstsein durch die föderale Struktur und die historische Kleinstaaterei gefördert 64 und auch regionale Klischees werden im Alltag - z. B. bei einigen Kabarettisten 65 - immer wieder gerne angesprochen. Dass Regionalgeschichte ein bevorzugtes Thema der jeweiligen Einwohner ist und z.t. Imageprobleme hinsichtlich ihrer immanenten Beschränkung hat, dürfte ihrer Beliebtheit dennoch keinen Abbruch tun. Und so vollzog auch sie die Migration in den entgrenzten virtuellen Raum des Internets, um sich der Welt zu öffnen. Das seit 2002 in Angriff genommene IPWG steht natürlich nicht allein im Internet. Allerdings konstatierte Dr. Weidner noch 2003, dass das Konzept eines landesgeschichtlichen Portals [...] bislang nur in wenigen Bundesländern oder Regionen realisiert worden [ist], dort zumeist auch nur in Form von Linkkatalogen oder einer Sammlung begrenzter eigener Inhalte. 66 Es existieren mittlerweile eine ganze Reihe regionalgeschichtlicher Portale, die als potenzielle Vergleichskandidaten dienen können. Solche Portale sind für jeden interessante Ansprechpartner, der sich ebenfalls regionale Schwerpunkte gesetzt hat, also spezielle Vereine, Institutionen oder Initiativen. Hierzu zählen insbesondere auch Museen, Archive und Bibliotheken. Wechselseitiger Nutzen kann durch intensive Kooperation und Wahrnehmung erreicht werden. Eine Linkliste landes- und regionalgeschichtlicher Internetseiten bzw. Portale hält beispielsweise das Historische Seminar der Ludwigs-Maximilians-Universität München bereit. 67 Von den acht aufgeführten Links, von denen einer auf eine allgemeine Sektion für Landesgeschichte verweist, führen sieben in die Virtual Library Geschichte, während ein Link auf eine dort nicht eingebundene Seite verweist: das IPWG. 68 Die Münchener Liste ist 64 Auch die Geschichtswissenschaft im Ausland greift diesen Punkt nicht selten und mit offensichtlichem Befremden - auf: Even after [...] the differentiated communities had been submerged in the Empire of Bismarck and William II, their psychology survived in the form of regional resentments, philistinism, and biogtry. Their most perceptive analyst, the American historian Mack Walker, has written that belief in the primacy of communal membership, mistrust of floating individuals, and righteous hostility toward the outside were the hometown legacy to the Germany of the later nineteenth century and at least the first half of the twentieth century. (Craig 1991, S. 26) Für diese - wenn auch etwas pessimistisch interpretierte - Ansicht von regionaler Identität lassen sich durchaus quellenmäßige Belege finden (so z.b. die Ausführungen Heinrich Harts zum münsterländisch-preußischen Antagonismus im späten 19. Jahrhundert; vgl. Hart 1907). Heute haben wir es jedoch mit einem sehr viel anders gearteten Verständnis von Regionalidentität zu tun, dem die Verschlossenheit und Aggressivität vergangener Jahrhunderte zweifellos fehlen. 65 Als Beispiel sei der Artikel Der Rheinländer ist grundlos euphorisch im Kölner Stadt-Anzeiger genannt (vgl. Berger/Worring 2006), wo der Unterschied zwischen Rheinländern und Westfalen behandelt wird. 66 Weidner 2003, S LMU, 68 Im einzelnen werden aufgeführt: VL Geschichte: Sektion Landes- und Regionalgeschichte (http://www.kbl.badw-muenchen.de/vl), VL Geschichte: Schleswig-Holstein (http://websrv5. 16

19 jedoch nicht vollständig. So fehlen hier u.a. das Landesgeschichtliche Informationssystem Hessen 69, das RM.net: Informationsnetzwerk zur Geschichte des Rhein-Maas-Raumes 70 und das umfangreiche Projekt regionet, das unter einem Hauptportal Zugang zu mehreren Einzelportalen ermöglicht. 71 Zur Zeit wird dessen Aufbau mit folgender Grafik dargestellt: Abb. 3: Aufbau von regionalgeschichte.net mit seinen Unterportalen (Quelle: Dieses Projekt weist einige Besonderheiten auf, die es zu einem Vorreitermodell in diesem Bereich machen kann. Es ist modular aufgebaut und neben den Inhalten, die vom Institut für Geschichtliche Landeskunde der Universität Mainz e.v. selbst eingestellt werden, können weitere Interessierte den Projektserver und das CMS Typo3 kostenlos für eigene, themenverwandte Beiträge nutzen. Damit wird es zu einem flexiblen Dreh- und Angelpunkt der Kooperation und Kommunikation zur Landesgeschichte im Internet für die Region. Allerdings erfordert dieses Vorgehen eine besonders benutzerfreundliche Bedienbarkeit und genaue Information, da andernfalls - angesichts verschiedner Unterportale - der Überblick verloren gehen könnte. 72 Konzept und Angebot scheinen auf ausreichend positive Resonanz zu stoßen, so dass ein Ausbau geplant ist. sdu.dk/mrh/vlsh), VL Geschichte: Brandenburg / Brandenburg-Preußen [nicht mehr erreichbar] (http://www.brandenburg-preussen.net), VL Geschichte: Preußen während der Ordenszeit (bis 1525) (http://www.erlangerhistorikerseite.de/preussen/preussen.html), VL Geschichte: Mecklenburg und Vorpommern (http://www.sudelbuch-online.de/jan/vlgeschichte/start.htm), VL Geschichte: Geschichte der Kurpfalz (http://www.kurpfalz-geschichte.de/), VL Geschichte: Bayerische Landesgeschichte (http://www.uni-regensburg.de/fakultaeten/phil_fak_iii/geschichte/bayern.html), Internetportal Westfälische Geschichte (http://www.westfaelische-geschichte.de). 69 Eine Beurteilung bei historicum.net unter 70 Eine Beurteilung bei historicum.net unter 71 Homepage: zu weiteren Projekten vgl. Weidner 2003a, S. 455 f. 72 Eine ausführlichere Betrachtung durch historicum.net findet sich unter liwi/ 2005/ liwi htm; vgl. auch Graf 2004a, 17

20 Neben die bereits bestehenden landes- und regionalgeschichtlichen Portale werden in der Zukunft noch weitere treten. Auch hat die geografische Ausdifferenzierung zugenommen, so dass z.b. auch Städte für ihre Geschichte eigenen Websites erhalten. 73 Anbieter umfangreicher Regionalportale haben mit relativ wenig Konkurrenz zu rechnen. Zum einen ist die regionale Spezialisierung ein eingrenzendes Kriterium, zum anderen verfügen gerade die Anbieter aus dem öffentlich-rechtlichen Raum über eine jeweils eigene vorteilhafte Infrastruktur bzgl. des regionalen Schrifttums und regionaler Quellen und ihrer Verwertung. Eine Region und ihre Vertreter erhalten durch diese Portale eine weitere Chance zur Repräsentation innerhalb des Wettbewerbs um die Aufmerksamkeit des Kunden. Auch die (Regional-)Geschichte kann sich hier nicht verschließen und sie tut es auch nicht. Regionalität ist dabei kein Standortnachteil, sie ist vielmehr die Legitimation und stellt an die Betreiber besondere Herausforderungen. Denn einerseits bietet sich die Chance der geschichtlichen Praxis- und Realitätsnähe, andererseits gilt es ein Spezialthema für ein möglichst breites Publikum attraktiv zu gestalten. 2.3 Die Inhalte des IPWG Nachdem festgestellt wurde, dass die Bereiche der Startseite, Das Portal und des Impressums ausführliche Informationen über das Projekt im allgemeinen und Einzelaspekte im besonderen bietet, sollen jetzt die Inhalte näher betrachtet werden. Die selbstgewählten Schwerpunkte des Portals waren in der Aufbauphase der Linkkatalog, die ing-Liste, eigens er- oder eingestellte Texte und Daten und der Bereich Schule / Weiterbildung. 74 Die Provenienz des Materials ist vielfältig: "Wir wollen das weitverstreute Wissen bündeln und vernetzen", erklärt Marcus Weidner vom Landschaftsverband. "Der Landschaftsverband ist eine riesige Kulturkrake, mit gigantisch viel Material." Zudem haben 30 Kooperationspartner zusätzlich Wissen aus mehr als 40 Projekten eingebracht Raum und Zeit Welchen zeitlichen und geografischen Raum deckt das IPWG ab? Der zeitliche Rahmen kann kurz abgehandelt werden. Man liest: In zeitlicher Hinsicht reicht die Spannbreite von den ersten Spuren der "Menschengeschiche in diesem Raum bis zum heutigen Tag. 76 Dieser knappe Satz bedeutet also, dass keine Ausdehnung in den Bereich der Naturgeschichte 73 Ein Beispiel wäre das Erlanger Stadtlexikon (http://www.stadtlexikon.erlangen.de). 74 Vgl. Weidner 2003, S. 14 f. 75 Rinke 2004, 76 IPWG, 18

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