Nahversorgung. Faktoren, Herausforderungen und Fördermodelle. Mag. Peter Voithofer. 18. Juli

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1 Nahversorgung Faktoren, Herausforderungen und Fördermodelle Mag. Peter Voithofer 18. Juli 2012

2 Agenda 2/38 1. Fördernde und hemmende Faktoren dörflicher Nahversorgung Essenzen aus der KMU Forschung 2. Zukünftige Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze 3. Stärken und Schwächen von Fördermodellen und notwendige flankierende bzw. ergänzende Maßnahmen

3 1. Fördernde und hemmende Faktoren für die dörfliche Nahversorgung

4 Strukturwandel im Einzelhandel setzt sich weiter fort. 4/38 Zahl der stationären Geschäfte sinkt weiter Verkaufsflächenwachstum verlangsamt sich Verkaufsflächenproduktivität steigt trotzdem bescheidene Ertragssituation (v.a. bei KMU) Konzentration auf hohem Niveau Großunternehmen dominieren den Markt Internet-Einzelhandel gewinnt an Bedeutung Quelle: KMU Forschung Austria, 2011

5 Immer weniger Nahversorgungsgeschäfte 5/38 Zahl der Lebensmittelgeschäfte und der Geschäfte im Drogeriefachhandel Lebensmitteleinzelhandel Drogeriefachhandel in 9 Jahre um 15% bzw. um ca Lebensmittelgeschäfte weniger Quelle: Nielsen, 2010

6 Nahversorgungsbranchen sind hoch kompetitiv und konzentriert 6/38 Filialisierungsgrad (in %) Filialflächenanteil (in %) Drogerien 82% Drogerien 93% Lebensmittel einzelhandel 68% Lebensmittel einzelhandel 86% Einzelhandel gesamt 37% Einzelhandel gesamt 62% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Filialisierungsgrad: Anteil der Filialen an der gesamtem Anzahl der Geschäfte Filialflächenanteil: Anteil der Verkaufsfläche der Filialen an der gesamten Verkaufsfläche Quelle: KMU Forschung Austria, 2011

7 Übernehmen filialisierte Großunternehmen die Nahversorgung? 7/38 Anzahl der Lebensmittelgeschäft (Veränderung 2007/2010 in %) % +4% +2% +9% -17% -19% Verbrauchermärkte (über 2.500m²) Verbrauchermärkte ( m²) Supermärkte ( m²) Hofer/Lidl Großer LH ( m²) Kleiner LH (bis 249m²) in 3 Jahren: 18% weniger Lebensmittelgeschäfte unter 500m² Verkaufsfläche Umsatz der Lebensmittelgeschäfte unter 500m² geht um 15% zurück (2007/2010) Quelle: Nielsen, 2010

8 Ersetzt der Internet-Einzelhandel die Nahversorgung? 8/38 15% aller Einzelhandelsunternehmen in Österreich verkaufen via Webstore o entspricht Online-Shops 39% aller ÖsterreicherInnen kaufen im Internet Einzelhandelswaren o und geben dafür 4,5 Mrd pro Jahr aus o Ausgaben haben sich in 4 Jahren verdreifacht Quelle: KMU Forschung Austria, 2011

9 Internet spielt (noch) keine Rolle in der Nahversorgung 9/38 Anteil der Internet-KäuferInnen (an der Gesamtbevölkerung) ÖsterreicherInnen (16-74 Jahre) 100% InternetnutzerInnen 75% Zahl der Internet-EinkäuferInnen 39% KäuferInnen von Drogeriewaren im Internet 7% KäuferInnen von Lebensmittel im Internet 3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Nur 3% der ÖsterreicherInnen kaufen Lebensmittel online Auf Lebensmittel entfallen weniger als 2% der gesamten Ausgaben im Internet-Einzelhandel Quelle: KMU Forschung Austria, 2011

10 Konsumentenverhalten ist vielschichtig 10/38 Konsum-/ Freizeittrends Trendlandkarte WENIGER IST MEHR Diskont Preis Sparsamkeit Age of Less Zeitalter des Weniger Cheap Chic billig ist schick Sozioökonomische Entwicklung: VERSCHIEBUNG DER ALTERSSTRUKTUR Back to Basic zurück zu einfach Smart Shopping Schnäppchenjäger Sicherheit Cocooning Rückzug in eigene vier Wände Simplexity Vereinfachung BEWÄHRTES BEWAHREN Convenience Annehmlichkeit E-Commerce elektronischer Handel BEQUEM & SMART Retro Mindness Die-eigene-Mittefinden Nostalgie- Konsum Vertrauen Neue Klassik Zeit Qualität Gesundheit Wellness Wohlbefinden Individualisierung ZU SICH FINDEN Fair-Trade fairer Handel NACHHALTIG LEBEN Authentizität LOHAS Gesundheit und Nachhaltigkeit Upgrading Aufwertung Regionalität Organic biologisch Natur Erlebnis Umwelt Bio Inszenierte Massenkultur MEHR ERLEBEN Quelle: KMU Forschung Austria, 2009

11 Ältere Bevölkerung nimmt am stärksten zu 11/38 Aufteilung der Vorarlberger Wohnbevölkerung nach Alter in % bis 14 Jahre 15 bis 29 Jahre 30 bis 44 Jahre 45 bis 59 Jahre 60 Jahre und älter In 20 Jahren sind 30% der VorarlbergerInnen 60 Jahre und älter Quelle: Statistik Austria,2011

12 Anstieg der Single-Haushalte 12/38 Veränderung der Einpersonenhaushalte bis 2030 Index 100= KMU FORSCHUNG AUSTRIA

13 Mobilität nimmt in Vorarlberg zu 13/38 1,2 PKWs pro Haushalt Zahl der PKWs steigt jährlich um durchschnittlich ca auf rd PKWs (Jahr 2010) Aber: Es gibt auch Haushalte, die auf (fußläufig erreichbare) Nahversorgung angewiesen sind Quelle: Statistik Austria,2011

14 Konsumausgaben für Einzelhandelswaren steigen absolut 14/38 aber geringer als andere Ausgaben Euro pro Haushalt / / /2010 Verbrauchsausgaben pro Haushalt Einzelhandelsrelevante Ausgaben pro HH Berechnungen: KMU Forschung Austria, 2011 Quelle: Statistik Austria, 2010

15 Wofür geben die ÖsterreicherInnen ihr Geld im Einzelhandel aus? 15/38 weitere Einzelhandelwaren 67 Einzelhandelswaren: Freizeit, Unterhaltung Nahrungsmittel, akloholfr. Getränke 194 Einrichtungsgegenstände, HH-Geräte aklohol.getränke, Tabakwaren Bekleidung, Schuhe Berechnungen: KMU Forschung Austria, 2011 Quelle: Statistik Austria, 2010

16 Was ist KonsumentInnen wichtig beim Einkauf von Lebensmittel? 16/38 gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Sauberkeit der Geschäfte Vorhandensein von Produkten bester Qualität 52 freundliches Personal 49 leichtes Zurechtfinden besonders günstige Preise häufig Preisaktionen/Promotions kompetentes Personal % Quelle: marketagent.com, 2011

17 Wichtigste Qualitätskriterien für Lebensmittel 17/38 sehr wichtig... Frische 84 guter Geschmack 83 dass es nicht gentechnisch verändert ist 74 dass es nicht durch Bestrahlung konserviert ist 70 dass es der Gesundheit zuträglich ist 59 dass es keine Zusatzstoffe enthält % Quelle: Gfk-Fessel, 2010

18 2. Zukünftige Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze

19 Kooperationen als möglicher Ansatz in der Nahversorgung 19/38 Kooperationen sind mehr als reine Kunden-/Lieferantenbeziehungen werden als Interaktion zwischen unabhängigen Unternehmen für einen oder mehrere spezifischen Zweck, der über eine einzelne Aufgabe hinausgeht, verstanden fördern die Entwicklung von Unternehmen sind freiwillig

20 Kooperationen benötigen 20/38 Starke Betriebe Kooperationsbereitschaft Persönliche Einstellung des/der UnternehmerIn in der Praxis das größte Problem Offenheit Handschlagqualität / Ethische Prinzipien Erstellung eines Kooperationsvertrags ist klar Klare Regeln im Umgang (Ablauf)Organisation Bereich ist nicht Kernkompetenz der KMU Nachhaltigkeit / Langfristigkeit sollte im Vordergrund stehen

21 Bedingungen/Besonderheiten 21/38 am Beispiel Kooperation Landwirtschaft & lebensmittelverarbeitende Betriebe "Produkt"-bezogen Qualität / Herkunft (-Garantie) / naturbelassen "Standort"-bezogen Regionalität / Erreichbarkeit / Flexibilität "Werte"-bezogen Vertrauen / Ehrlichkeit / Zuverlässigkeit "Kontakt"-bezogen Freundschaft / Bekanntschaft "Konditionen"-bezogen Preis Anzahl der Nennungen, qualitative Analyse Quelle: KMU Forschung Austria, 2006

22 Vorteile von Kooperationen für Unternehmen & KundInnen 22/38 am Beispiel Landwirtschaft - lebensmittelverarbeitende Betriebe 1. Qualität Herkunftsgarantie / Kunden können auf Produkte vertrauen Einfluss auf Sorten / Herstellung / umweltschonender Anbau / Gen-Tech-frei Gleich bleibende Qualität der bezogenen Produkte / Rohstoffe 2. Regionalität Flexibilität Authentizität Kurze Transportwege (Wissen um Transportbedingungen) Quelle: KMU Forschung Austria, 2006

23 Auswirkungen von neuen Kooperationsmodellen 23/38 am Beispiel Postpartnerschaft in Kärnten Kunden reagieren positiv auf das Zusatzservice Durch die Postpartnerschaft sind neue Kunden dazugekommen Kunden, die für die Postdienste kommen, nehmen auch das andere Angebot des Unternehmens in Anspruch Durch die Postpartnerschaft kommen bestehende Kunden öfters % 20% 40% 60% 80% 100% trifft sehr zu trifft zu trifft mittelmäßig zu trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu Quelle: KMU Forschung Austria, 2011

24 Beschäftigungseffekte von neuen Kooperationsmodellen 24/38 Effekte der Postpartnerschaft Kärnten auf die personellen Kapazitäten der Unter nehmen 12% Keine Veränderung der Kapazitäten 23% Erhöhung Arbeitszeit des/r UnternehmerIn 23% beides 42% Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter Quelle: KMU Forschung Austria, 2011

25 3. Stärken und Schwächen von Fördermodellen notwendige flankierende und ergänzende Maßnahmen

26 Positive Auswirkungen von Nahversorgungsförderungen 26/38 am Beispiel NAFES Marketingmaßnahmen: wirken bereits kurz fristig, Verbesserung des einheitlichen Auftritts als Handelsstandort und Verbesserung der Kommunikation der Betriebe im Ort Infrastrukturelle Investitionen: Belebung der Innenstadt / auch von BewohnerInnen gerne angenommen Erhaltung der Nahversorgung: hohe Wirkungen von Erhöhung der Kundenfrequenz, Gewinnung neuer KundInnen bis hin zur Bindung der Kaufkraft im Orts-/Stadtzentrum Quelle: KMU Forschung Austria, 2008

27 Unterschiedliche Erfolgskurven im Zeitablauf 27/38 am Beispiel NAFES 100% Erfolgsbewertung durch FördernehmerInnen 80% 60% 40% 52% 60% 43% 34% 49% 73% 76% 69% 62% 62% 20% 0% 7% 0% Einmalig durchgeführte Marketingmaßnahmen Wiederholt durchgeführte bzw. laufende Marketingmaßnahmen Infrastrukturellen Investitionen Maßnahmen zur Erhaltung der Nahversorgung kurzfristig (ersten Monate) mittelfristig (ca. 1 Jahr) langfristig (ca. 3 Jahre und länger) Quelle: KMU Forschung Austria, 2008

28 Zusätzliche Effekte 28/38 am Beispiel NAFES Lenkungseffekte: Bei vielen Projekten kommt NAFES vor allem eine unterstützende Funktion zu, Projekte in größerem Ausmaß und zeitlich rascher realisieren zu können Ausstrahlungseffekte: Wirkung v.a. auf den Einzelhandel; aber auch positive Effekte für Gastronomie festzustellbar Quelle: KMU Forschung Austria, 2008

29 Erfolgreiche Projekte 29/38 am Beispiel NAFES Nußdorf ob der Traisen: Durch modernen Zubau zu altem Objekt entsteht ein multifunktionelles Marktzentrum Unter einem Dach werden Kerngeschäft (Lebensmittelgeschäft) Dienstleistung (Sparkassenfiliale) und Bürgertreffpunkt (Gemeinschaftsraum für Landjugend, Gewölbekeller für Weinverkostungen- u. Veranstaltungsraum) vereint.

30 Erfolgreiche Projekte 30/38 am Beispiel Verein Dörfliche Lebensqualität und Nahversorgung in Vorarlberg Beratung, Impulsgeber, Hilfe zur Selbsthilfe Projekt Vorderland - Nachhaltigkeit durch regionale Kreisläufe Vinomnamarkt kreative Vermarktung regionaler Produkte Nahversorgerforen Stärkung Eigenverantwortung, Diskussion von Problemen

31 Erfolgreiche Projekte 31/38 am Beispiel Lebensqualität durch Nähe im Rahmen von Leader EU-gefördertes transnationales Projekt Kooperation zwischen 7 Regionen in OÖ und Baden Württemberg (Best-Practice Bsp. Regionen lernen voneinander) Thema Nahversorgung ordnet sich ganzheitlichem, umfassenden Ansatz unter Mitwirkung und Bewusstseinsbildung des Einzelnen (Bottom-up Prinzip) Auslösung von lokalen Selbstorganisationsprozessen, die Nachhaltigkeit gewährleisten

32 Erfolgreiche Förderungen 32/38 am Beispiel Nah bleiben da bleiben! Nahversorgungsförderung in OÖ Phase 1: Förderung einzelbetrieblicher Maßnahmen für Kernbranchen (z.b. Betriebserweiterung von Bäckern) Phase 2: Gezielte Förderung von Projekten aus den Bereichen Bewusstseinsbildung u. Marketingmaßnahmen, Kooperationsprojekte, Ausbildung und Beratung, innovative Nahversorgerprojekte Begleitende Kampagne zur Bewusstseinsbildung der KonsumentInnen

33 Organisatorische Stärken von Fördermodellen 33/38 am Beispiel NAFES Bündelung der Kompetenzen bei einer Organisationseinheit Organisationsstruktur, die rasches Reagieren auf veränderte Gegeben heiten sowie eine effiziente Abwicklung des Förderprogramms ermöglicht Abwicklung des Förderprogramms: rasch, einfach und unbürokratisch Quelle: KMU Forschung Austria, 2008

34 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Website: Mitglied bei / Member of

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