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1 Verlags-Sonderveröffentlichung 16/2015 Big Data > Echtzeitanalyse > Storage > Data Warehouse Hinter Hin te gru grundb ndbild ild: Drea r ming Andy/zh y/ u difeng-fotolia.c d a com > Business Intelligence > Anonymisierung > Data Mining > Hadoop

2 60 / IT-BUSINESS SPEZIAL / BIG DATA VERÄNDERT DIE WELT Autor: Dr. Jakob Jung Durch die Analyse der in den Unternehmen und im Internet kursierenden Datenströme eröffnet Big Data neue Einsichten. Der Geschäftserfolg von Firmen kann so entscheidend ausgebaut werden, sofern die technischen Herausforderungen bewältigt werden und die sind nicht trivial. B ILD: JAMES THEW - FOTOLIA.COM Big-Data-Analysen bringen Transparenz in die Geschäftsmodelle.

3 / IT-BUSINESS SPEZIAL / 61 Nach dem Hype kommt jetzt die echte Analyse. Es gibt aber nicht genug Fachkräfte, und oft werden falsche Daten abgefragt. Steve Brazier, Vorstand des Marktforschungsunternehmens Canalys Big Data bezeichnet die im Internet verfügbaren, stetig wachsenden Datenmengen, die sich etwa alle 18 Monate verdoppeln. Big Data sind massive Datenströme im Peta- oder Terabyte-Bereich, die von sozialen Medien, mobilen Geräten, Sensoren und anderen Datenquellen erzeugt werden und in Echtzeit ausgewertet sein müssen. Big Data erfordert eine völlig neue Herangehensweise und ein neues Denken seitens der IT-Entscheider. Big Data kann analytische Einsichten geben, die zuvor nicht möglich waren. Mit den granularen Daten kann ein Unternehmen vorhersehende Wartung starten, Produktleistungsempfehlungen abgeben und das Netzwerk optimieren. Entscheidungen können nicht mehr nur durch einen Blick in den Rückspiegel gestützt werden, sondern wirklich vorausschauend beurteilt werden. Bisherige Analysemethoden berücksichtigen weniger als zehn Prozent der verfügbaren Daten, Big Data im Idealfall alle. Der Schritt führt von der G eschäftsüberwachung hin zur Geschäftsoptimierung. Die Einführung von Big Data in einem Unternehmen ist eine Reise, die Jahre dauert und die in verschiedenen Phasen erfolgen sollte. Die erste Phase ist Geschäftsüberwachung (Business Monitoring), die in den meisten größeren Unternehmen mit traditionellen Lösungen für Data Warehouse (DW) oder Business Intelligence (BI) bereits eingeführt ist. Man sollte dies als Startpunkt nutzen, und sich die Fragen noch einmal stellen, die man zum Zeitpunkt der Einführung der DW- oder BI- Systeme formuliert hat: Was sind die Kerngeschäftsprozesse und wie erhalte ich Informationen darüber? Im nächsten Schritt geht es darum, Geschäftseinblicke (Business Insights) zu gewinnen. Das heißt, neben den in den Datenbanken abgelegten, strukturierten Daten auch unstrukturierte Daten aus verschiedenen Quellen in die Analyse einzubeziehen. Es geht darum, diese neuen Daten mit den traditionellen Daten zu verknüpfen. In der dritten Phase sollte die Geschäftsoptimierung (Business Optimization) im Vordergrund stehen, um aus den ausgewerteten Daten konkrete Empfehlungen für das Marketing und die Preispolitik abzuleiten. Im vierten Schritt geht es dann darum, aus den Daten geldwerte Vorteile zu ziehen (Data Monetization). Das können beispielsweise neue, intelligente Produkte sein, die höheren Gewinn abwerfen. Man kann aber auch seine Analyseergebnisse an andere Unternehmen weiterverkaufen. Der Königsweg mündet schließlich in die fünfte Phase, die Geschäftsmetamorphose (Business Metamorphosis). Hier wird das traditionelle Geschäftsmodell eines Unternehmens so umgestaltet und erweitert, dass es einer signifikanten Wandlung unterzogen wird. Bei der Verbindung von Big Data mit der traditionellen Data-Warehouse-Welt ist ein Umdenken nötig. Der traditionelle ETL-Prozess (Extract, Transform, Load) ist überholt und muss durch den Ansatz der Data Federation ersetzt werden. Massive parallele Prozess- Datenbanken können erhebliche Leistungsgewinne schaffen. In-Database-Analyse erlaubt es, große Datenmengen zwischen dem Data Warehouse und den Analyse-Umgebungen zu verschieben. In-Memory-Computing eröffnet durch die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit Möglichkeiten, den Herausforderungen durch die gewaltigen Datenmengen von Big Data gerecht zu werden, die traditionelle Speichermöglichkeiten überfordern. Um Big Data sinnvoll auswerten zu können, ist eine neue Gruppe von Mitarbeitern erforderlich, die Data Scientists: Der Data Scientist soll nicht nur Daten sammeln, sondern diese auch miteinander verbinden. Um die riesigen Datenmengen auszuwerten, kommt es darauf an, die richtigen Fragen zu stellen. Donald Feinberg, Vice President von Gartner, sieht es so: Big Data besteht aus hohen Volumen an Geschwindigkeit, Verschiedenheit und Komplexität. Es werden neue Anwendungen benötigt, um dies zu bewältigen. Bei den Data Scientists wird es 4,4 Millionen Arbeitsplätze geben, davon 29 Prozent in Europa. Die Nachfrage übersteigt das Angebot um das Vier- oder Fünffache.

4 62 / IT-BUSINESS SPEZIAL / Advertorial / PROFI AG SOCIAL MEDIA ANALYZER: DAS INNOVATIVE ANALYSE-TOOL media control wurde 1976 als erster Anbieter repräsentativer Musik-Charts in Baden-Baden gegründet. Seitdem hat das Unternehmen seine Produktpalette ständig erweitert: Neben Musik-Charts etablierte es erfolgreich Abverkaufs-Charts in den Bereichen Buch, Film und Games. Seit 1992 ermittelt media control auch TV- Einschaltquoten. Heute zählt das Unternehmen zu einem der führenden Marktforschungsanbieter in Deutschland. Seit 2014 erstellt media control Social-Media-Buch- Charts für deutschsprachige Bücher (Belletristik und Sachbuch). Die Ausgangssituation: Frage nach dem Warum bleibt unbeantwortet: Eine rein quantitative Auswertung der Social Media Daten etwa der Facebook-Likes oder Twitter-Follower wird vielfach praktiziert, greift aber zu kurz: Sie lässt die Frage nach dem Warum unbeantwortet. Somit gehen nützliche Hintergrundinformationen für Verkaufsprognosen verloren. Und das, obwohl Leser ihre Leseerfahrung in sozialen Netzwerken wie Blogs, Foren oder auch in Reviews ausgiebig reflektieren und dadurch genau die benötigten relevanten Inhalte bieten. Die Ziele: media control suchte nach einer Lösung, Leserkommentare in Social-Media- Kanälen aufzugreifen, um sie den Kunden inhaltlich aufbereitet und verdichtet zur Verfügung zu stellen. Damit wird die Marktforschung um eine neue Dimension in der Beantwortung der Frage: Was hat den Kunden dazu bewegt, einen Kauf zu tätigen? angereichert und erweitert. Ein weiteres Ziel war, typische Muster von Bestsellern zu erkennen und herauszuarbeiten, um Erfolge künftiger Titel prognostizieren zu können. Verlage können damit Einschätzungen über Erfolg oder Misserfolg besser treffen und Prognosen erstellen.

5 PROFI AG / Advertorial / IT-BUSINESS SPEZIAL / 63 Wir freuen uns, media control als fachlich-technischer Berater heute und künftig bei der Social -Media-Analyse zu unterstützen. Patrick Mc Leod, Leitender Vertriebsbeauftragter der PROFI AG Aufgrund der langfristigen, guten Zusammenarbeit im Bereich IT-Infrastruktur vertraut media control auch in Software-Fragen auf die PROFI Engineering Systems AG: Die PROFIs erhielten nach erfolgreichem Proof of Concept und der Präsentation ihres Konzepts den Zuschlag, media control bei der Produktentwicklung als fachlich-technische Berater zu unterstützen. Die PROFI-Leistung: Unterstützung auf vielen Ebenen: In enger Zusammenarbeit mit PROFI entwickelte media control den S ocial Media Analyzer: Mit diesem Produkt können aus Social-Media-Kanälen Inhalts- und Meinungsanalysen von Buchtiteln des deutschsprachigen Raums erstellt und in Form von Zeitreihen, Trends, Abweichungen oder diversen Dashboards veranschaulicht werden. PROFI unterstützt media control bei der Entwicklung und Fortführung des Social Media Analyzers. Das beinhaltet sowohl die Datenbeschaffung und -bereinigung als auch die B ereitstellung von Werkzeugen für die Datenanalyse. Die Datenbeschaffung erfolgt zum Großteil von einem Informationsprovider, aber auch mit eigenen Werkzeugen aus ausgewählten Social-Media-Quellen. Mit selbst entwickelten Tools ist diese Beschaffung detailliert zu steuern, und die beschafften Daten können sehr effizient verwaltet werden. Daten einzelner Personen bleiben dabei stets anonym. Es geht nie um personenbezogene Analysen. Im Kern verwendet der Social Media Analyzer die leistungsfähige Analysefunktion von IBM Watson Content Analytics with Enterprise Search (WCA). Die Projektpartner entwickeln gemeinsam intelligente und aufgabenspezifische Wissensbausteine (Annotatoren). Sie dienen dazu, die unstrukturierten Daten des usergenerated Content aus den sozialen M edien in Struktur zu bringen. So nutzt m edia control als Wissensbaustein zum Beispiel ein 5-stufiges Star-Rating, bei dem jeder Leserkommentar zu einem Buchtitel in ein Bewertungsschema übersetzt wird. Daneben erfolgen Sentiment- Analysen (positiv negativ zwiespältig nicht feststellbar). An weiteren Wissensbausteinen wird gearbeitet. Darüber hinaus installierte PROFI beim Kunden für den Social Media Analyzer eine konvergente IT - Infrastruktur auf Basis von IBM PureFlex mit IBM Storwize V5000 Storage. Dies beinhaltet Compute Power, Netzwerke, SAN, Virtualisierung und einheitliches Management und Monitoring. Die auf IBM-WCA-basierte Analytics- Maschine läuft in einer mit VMware virtualisierten Umgebung unter MS Windows. Wettbewerbsvorteile durch zukunftsweisende Lösung: Mit Hilfe des Social M edia Analyzers werden Leserkommentare in den sozialen Medien erstmals inhaltlich für den deutschsprachigen Buchmarkt erschlossen. Hiermit erweitert media control als eines der führenden Marktforschungsunternehmen in Deutschland für die Medienbranche sein Beratungsangebot für seine Kunden, indem es nicht nur die Zahlen zu den Verkäufen liefert, sondern auch das Dahinter ausleuchtet. Fazit: Mit dem Social Media Analyzer präsentierte media control auf der Frankfurter Buchmesse 2014 erstmals die Social-Media-Buch- Charts für den deutschsprachigen Raum. Das intelligente Tool geht über die herkömmliche, rein quantitative Datenanalyse hinaus: Es kann die Inhalte von Leserkommentaren in den Social Media erkennen, einordnen und anschaulich darstellen. Die zukunftsfähige Anwendung kann künftig grundsätzlich auf weitere Medien bereiche wie Videos, Games und Musik übertragen werden. [ ] B ILD: MEDIA CONTROL

6 64 / IT-BUSINESS SPEZIAL / Advertorial / PROFI AG BIG DATA WORKSHOPS PROFI AG MACHT UNTERNEHMEN FIT die Einsatzmöglichkeiten und steht ihnen mit Expertise zur Seite. Know-how weitergeben: Um Unternehmen noch besser über Big Data zu informieren, bietet PROFI unterschiedliche Workshops an: Technologie Workshop: In erster Linie richtet sich der Technologie Workshop an IT- Abteilungen, die vom Business mit Anforderungen zu Big-Data-Themen konfrontiert werden und zur Orientierung einen Technologie-Überblick benötigen. Die Vor- und Nachteile der wichtigsten Technologien und Produkte werden im Vergleich dargestellt, ebenso werden die unterschiedlichen Implementierungen der jeweiligen Anbieter beleuchtet. Erste bestehende Anforderungen im Kundenumfeld können technologisch eingeordnet werden, die IT-Abteilung bekommt dadurch die Möglichkeit, sich auf anstehende Projekte gezielt vorzubereiten. Das Interesse an Big-Data-Lösungen wächst immer weiter. Unternehmen haben aufgehört, Datenanalyse lediglich als exotisches Phänomen wahrzunehmen. Stattdessen fragen sie sich, wie sie Big Data konkret und gewinnbringend für ihr Geschäft einsetzen können. Data Discovery Workshop: Der Data Discovery Workshop soll einen Einstieg in ungenutztes Informationspotenzial bieten. Vorhandene Daten können mit bestehenden Analyse-Anforderungen verglichen und eventuelle Lücken im Datenbestand entdeckt werden. Es ist wichtig, dass bei diesem Workshop ITund Fachabteilung zusammenarbeiten. Der Wert von Big Data liegt darin, aus großen Datenmengen, die über das ganze Unternehmen verteilt sind, diejenigen relevanten Informationen herauszufiltern, die den größten Mehrwert für das Unternehmen bieten. Die PROFI Engineering Systems AG hat ein Team erfahrener Software-Spezialisten zusammengestellt, das fachliche Anforderungen diskutiert, komplexe Anwendungsszenarien skizziert, daraus kundengerechte Software- Lösungen konzipiert und das Know-how ihren Kunden in Workshops näherbringt. Big Data im Unternehmen: Big Data ist in aller Munde. Doch wissen Fach- und Führungskräfte oft gar nicht so genau, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Zielsetzungen zum Einsatz von Big Data sind zum Beispiel: Neue Erkenntnisse gewinnen, Chancen und Probleme aufdecken B estehende Erkenntnisprozesse optimieren und automatisieren Einsparpotenziale der neuen Technologien nutzen Anforderungen und Möglichkeiten zusammenbringen Um diese Ziele zu erreichen, werden fortlaufend Daten gesammelt und in eine gemeinsame Umgebung eingepflegt. Des Weiteren ist es unerlässlich, die verantwortlichen Fachabteilungen von Beginn an in Big-Data- Projekte mit einzubinden. Die hierfür eingesetzte Software ist abhängig von den Unternehmenszielen sowie dem Budget. PROFI berät interessierte Unternehmen gerne über Methoden Workshop: Der Methoden Workshop richtet sich an das zukünftige Projektteam eines Big-Data-Projektes und stellt mit dem Analytics Lifecycle ein bewährtes Vorgehensmodell vor. Projektansätze im Kundenumfeld werden gemeinsam unter die Lupe genommen und in einem Big-Data-Fahrplan untergebracht, um den Weg in eine erfolgreiche Projektumsetzung zu ebnen. Für Rückfragen können sich interessierte Unternehmen direkt an die PROFI AG wenden: Stefan Held, Software Architekt Tel.:

7 Avnet Technology Solutions GmbH / Advertorial / IT-BUSINESS SPEZIAL / 65 BIG DATA UND BUSINESS ANALYTICS IM AVNET SMARTDATACENTER Warum Proof-of-Concepts den Geschäftserfolg erhöhen Wer Kunden gewinnen will, muss Lösungen anschaulich und kalkulierbar machen. Mit dem Avnet SmartDataCenter erhalten Business-Partner unkomplizierten Zugriff auf neueste Hard- und Software-Lösungen von IBM. Mit diesen Demo-Systemen lassen sich kostengünstig und ressourcenschonend PoCs erstellen. Aktuell sind über 20 verschiedene Demo-Szenarien installiert, wie zum Beispiel Storage Virtualisierung, GPFS oder In-Memory-Datenbank- Analysen. Die vorgefertigten Szenarien können individuell mit spezifischer Hard- und Software kombiniert, und so auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Alle Technologien sind im Avnet SmartDataCenter immer auf dem neuesten Stand. So ist die Stateof-the-Art-Lösung IBM FlashSystem 900, die erst kürzlich ihre Markteinführung hatte, ab sofort verfügbar. Zusätzlich unterstützen Avnet Consultants aus Vertrieb und Technik bei Bedarf in der Angebotserstellung oder bei der Konzeption von PoCs. Damit ist sichergestellt, dass Business-Partner bei Projekten bestmöglich unterstützt werden. [ ]» Gemeinsam sind wir nun noch erfolgreicher in der Projektierung und Umsetzung von Big-Data- und Industrie Projekten. Durch das neu gegründete Business Analytics Team der Avnet erfahren wir wertvolle Unterstützung in der täglichen Praxis. Die geschaffene Demo-Umgebung, in Form der IBM PureData for Analytics, lässt unsere Kunden hautnah den Mehrwert einer solchen Plattform erleben. Der Zugriff auf die Systemumgebung ist direkt und einfach und ermöglicht uns beispielsweise Prototypen mit echten Kundendaten durchzuführen. Hendrik Mesdag, Sales Consultant Business Solutions BA bei der Sievers Group Eine große Rolle spielen dabei Demo-Systeme, mit denen Hands-on- Trainings und Proof-of-Concepts (PoCs) durchgeführt werden. Ein PoC versetzt den Business-Partner in die Lage, die Lösung für sich selbst sprechen zu lassen. Mehrwerte und Nutzen werden am Kundenbeispiel nicht nur sichtbar, sondern auch belegt. PoCs minimieren somit das Risiko im Entscheidungsprozess und steigern die Chancen auf einen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Trotz aller Vorteile muss in ein PoC investiert werden. Neben einem hohen finanziellen Aufwand wird Personal bei Planung und Vorbereitung gebunden. Hard- und Software muss installiert, konfiguriert und gewartet werden. Avnet SmartDataCenter aktuell verfügbare Demo-Szenarien IBM Cognos Business Intelligence (BI): Alle BI-Schlüsselfunktionen vereint: Analyse, Abfrage, Berichterstellung und Dashboards I BM SPSS Predictive Analytics: Vorausschauende Analysen zur Verbesserung von Entscheidungen und Ergebnissen IBM DB2 BLU on Power8 and PureData for Analytics: IBM DB2 BLU In-Memory-Technologie sowie IBM PureData for Analytics für beste Performance im Datawarehouse IBM FlashSystem : Pure Performance für schnellste Antwortzeiten bei gleichzeitig höchster Redundanz IBM Flash Technologie Darüber hinaus bietet das Avnet SmartDataCenter noch viele weitere Demo-Szenarien wie zum Beispiel: IBM Spectrum Virtualize (Storage Virtualisierung) IBM Spectrum Accelerate (Skalierbarer Block I/O Storage) IBM Spectrum Scale (General Parallel File System) IBM Spectrum Control (Monitoring Tool) [ ]

8 66 / IT-BUSINESS SPEZIAL / Advertorial / Avnet Technology Solutions GmbH Zur Person Mirko Teich, Sales & Business Development Manager Als Sales & Business Development Manager ist Mirko Teich dafür verant- wortlich, gemeinsam mit den Business- Partnern das Software-Geschäft aus Analytics-Perspektive auf- und auszu- bauen. Er ist seit Oktober 2011 als Vertriebsmit- arbeiter im Außendienst Teil des IBM Software Teams. Zuvor war er bei IBM von in verschiedenen Channel -Vertriebsrollen tätig. Zur Person Michael Gern, Solution Sales Specialist IBM Software Als Solution Sales Specialist ist Michael Gern Ansprechpartner für alle techni- schen Aspekte des Competence Centers: Dazu gehört die Administra- tion des Avnet SmartDataCenters oder die Entwicklung von Proof-of-Concepts und Demoszenarien in enger Absprache mit den Business-Partnern. Seit Juni 2011 ist Michael Gern für Avnet tätig und war bis September 2014 für das Business Development IBM Storage verantwortlich. B ILD: AVNET B ILD: AVNET Mit Avnet Business-Analytics Herausforderungen meistern Mit dem Competence Center für Information Management und Business Analytics (IM/BA) hat Avnet ein Zentrum geschaffen, das Business- Partner signifikant unterstützt, Analytics-Themen im Markt zu platzieren. Mirko Teich und Michael Gern verantworten das Competence Center in Deutschland und stehen Business-Partnern in allen Belangen rund um Vertrieb und Technik von BA-Lösungen zur Seite. Auf welche Herausforderungen trifft man als Distributor im Bereich Business Analytics? Mirko Teich: Das enorme Datenwachstum muss beherrscht werden und relevante Informationen schnell abrufbar sein. Mit solchen und ähnlichen Herausforderungen werden fast alle Partner und deren Kunden früher oder später konfrontiert. Die Anforderungen sind hierbei von Projekt zu Projekt sehr unterschiedlich und man muss herausfinden, welche Funktionalitäten oder Kernanforderungen jeweils den größten Nutzen bringen. Man muss also verstärkt auf die individuellen Bedürfnisse der Business-Partner eingehen und seine Stärken noch mehr ausbauen. Das Thema Analytics ist sehr von den Software-Lösungen beeinflusst. Wie können Sie Ihre große Hardware-Expertise dort mit einbringen? Michael Gern: Da immer schnellere Analysen benötigt werden, wirkt sich das auf die Infrastruktur aus. Sie muss so performant wie möglich sein. In unserem eigenen Demolabor, dem Avnet SmartDataCenter, sind alle modernen Technologien von Flash- über In-Memory-Systeme bis hin zu speziell auf Geschwindigkeit optimierte Appliances wie die PureData- Familie installiert. Wie profitieren Ihre Business-Partner von dem Avnet IM/BA Competence Center? Mirko Teich: Die Möglichkeiten für unsere Business-Partner sind sehr vielfältig und individuell. Wir ermöglichen unseren Partnern Zugriff auf unsere umfangreiche Demo- und Development-Umgebung im Avnet Smart- DataCenter, um Testszenarien aufzubauen oder konkrete Proof-of-Concepts mit Kunden durchzuführen. Wir unterstützen in konkreten Kundensituationen, beispielsweise durch die Ausarbeitung von Lizenzierungsmodellen. Darüber hinaus erstellen wir zum Beispiel eigene Marketingmaterialien, wie Flyer oder Broschüren, die unsere Partner aktiv für Ihren Vertrieb nutzen können. Das Avnet IM/BA Competence Center wurde im November letzten Jahres eröffnet, was hat sich seither getan? Michael Gern: Der Bedarf an Ressourcen aus unserem Avnet SmartDataCenter steigt stetig an. Zum Launch hatten wir eine bestehende Umgebung aus fünf virtuellen Maschinen in Form von drei Servern und zwei Clients. Aktuell betreiben wir eine heterogene Demo- Umgebung, die aus 52 virtuellen Maschinen besteht. Unsere Business-Partner testen unter anderem die Datawarehouse Performance der PureData for Analytics oder betreiben Big- Data-Analysen mit Hilfe von IBM BigInsights. Auch unsere Beratungsexpertise wird stark nachgefragt. Aktuell sind wir bis Mitte September für individuelle Partner-Workshops ausgebucht. Planen Sie, das IM/BA Competence Center in Zukunft weiter auszubauen? Wenn ja, wie? Mirko Teich: Analytics ist für Avnet ein strategisches Wachstumsfeld. Die Themen, die in diesem Bereich aktuell und zukünftig benötigt werden, entwickeln wir im engen Dialog mit unseren Business-Partnern und Herstellern immer weiter. [ ]

9 Technology Solutions Accelerate Success Avnet SmartDataCenter: Lösungen nicht einfach zeigen, sondern erleben Mit dem Avnet SmartDataCenter gehören zeitaufwendige Proof-of-Concepts ab sofort der Vergangenheit an. Liefern Sie Ihren Kunden den direkten Lösungsbeweis! Ihr Partner für IT-Lösungen sprechen Sie uns an! Verfügbare Demoszenarien im Avnet SmartDataCenter: IBM Cognos Business Intelligence IBM SPSS Predictive Analytics PureData for Analytics IBM FlashSystem 900 & 840 IBM Power Business Analytics Accelerator IBM Spectrum Virtualize IBM Spectrum Accelerate IBM Spectrum Scale IBM Spectrum Control Avnet Technology Solutions GmbH, Gutenbergstraße 15, Leinfelden-Echterdingen

10 68 / IT-BUSINESS / / Rubriken Vogel IT-Medien GmbH August-Wessels-Str. 27, Augsburg Tel. 0821/2177-0, Fax 0821/ Internet Chefredakteur: Wilfried Platten (-106) v.i.s.d.p. CvD: Dr. Andreas Bergler (-141), Sylvia Lösel (-144, stellv.), Ira Zahorsky (-310, online) Redaktion: Michael Hase, Leitender Redakteur (-292), Dr. Stefan Riedl, Leitender Redakteur (-135), Sarah Böttcher (-147), Katrin Hofmann (-143), Klaus Länger, (-276), Sylvia Lösel (-144), Marisa Metzger (-297), Heidi Schuster (-122), Ira Zahorsky (-310) Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe: Dr. Jakob Jung, Moritz Müller Co-Publisher: Lilli Kos (-300; verantwortlich für den Anzeigenteil) Account Management: Besa Agaj / International Accounts (-112), Stephanie Steen (-211), Hannah Lamotte (-193), Anzeigendisposition: Dagmar Schauer (-202) Grafik & Layout: Johannes Rath, Udo Scherlin EBV: Carin Böhm Anzeigen-Layout: Johannes Rath, Carin Böhm, Michael Büchner, Udo Scherlin Leserservice / Mitgliederbetreuung: Sabine Assum (-194), Fax (-228) Fragen zur Beitragsrechnung: Petra Hecht, DataM-Services GmbH, Würzburg Tel.: 0931/ (Fax -497) Geschäftsführer: Werner Nieberle GF / Publisher Erscheinungsweise: 14-täglich Abonnement: Zeitschrift IT-BUSINESS: Der regelmäßige Bezug ist fester Bestandteil der Mitgliedschaft IT-BUSINESS PLUS Preise und weitere Informationen unter : Druck: Vogel Druck- und Medienservice GmbH, Leibnizstr. 5, Höchberg Haftung: Für den Fall, dass Beiträge oder Informationen unzu treffend oder fehlerhaft sind, haftet der Verlag nur beim Nachweis grober Fahr lässigkeit. Für Bei träge, die namentlich gekennzeichnet sind, ist der jeweilige Autor verantwortlich. Copyright: Vogel IT-Medien GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, digitale Verwendung jeder Art, Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. Nachdruck und elektronische Nutzung: Wenn Sie Bei träge dieser Zeitung für die eigene Veröff entlichung wie Sonderdrucke, Websites, sonstige elektronische Medien oder Kundenzeit schriften nutzen möchten, erhalten Sie Infor mationen sowie die erforderlichen Rechte über Tel.: 0931/ Manuskripte: Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Sie werden nur zurückgesandt, wenn Rückporto beiliegt. Verbreitete Auflage (IT-BUSINESS): Exemplare (IVW Q2 / 2015) Vogel IT-Medien, Augsburg, ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Vogel Business Media, Würzburg, einer der führenden deutschen Fachinformationsanbieter mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Seit 1991 gibt der Verlag Fachmedien für Entscheider heraus, die mit der Produktion, der Beschaffung oder dem Einsatz von Informationstechnologie beruflich befasst sind. Dabei bietet er neben Print- und Online- Medien auch ein breites Veranstaltungsport folio an. Die wichtigsten Angebote des Verlages sind: IT-BUSINESS, egovernment Computing, IP-Insider.de, Security-Insider.de, Storage-Insider.de, CloudComputing- Insider.de, DataCenter-Insider.de und Bigdata-Insider.de. Nächste Ausgabe IT-BUSINESS 17 / 2015 erscheint am IT-BUSINESS Spezial: Smart Home & NAS Druckunterlagenschluss am Anzeigenhotline 0821 / Lesertelefon 0821 / Inserenten Firma Seite ALSO Deutschland GmbH 41 api Computerhandels GmbH 69, 73 Avnet Technology Solutions GmbH Belkin Components GmbH 34, 35 bluechip Computer AG 70, 78 Buffalo Technology EU BV 25 Bytec Bodry Technology GmbH 84 Dell Software GmbH 11 ECM World GmbH 21 ENO telecom GmbH 51 GSD Remarketing GmbH & Co. KG 79 IT-BUSINESS 19, 27 Littlebit Technology Deutschland AG 83 Microsoft Deutschland GmbH 2 NCP engineering GmbH 49 ONLINE USV-Systeme AG 3, 31 Profi Engineering Systems AG ReddFort Software GmbH 15 RIEBERG Brand Factory 1971 GmbH 17 Silent Power Electronics GmbH 72, 77 Synology GmbH 13 ToolHouse DV-Systeme GmbH & Co. KG 76 Toshiba Europe GmbH 5 TP-LINK Deutschland GmbH 71 Tragant Handels- und Beteiligungs GmbH 74, 75 Vogel IT-Akademie 39, 43 46, 57 Redaktionell erwähnte Unternehmen Firma Seite Firma Seite Firma Seite Acer 30, 50 Adata 49 Adcubum 33 Also 6, 10, 80 AMD 6 Amdocs 32 APC 81 Avaya 7, 58 Bitkom 32, 38, 41 BPI Network 32 Bridging IT 54 Bundesverband Onlinehandel 42 Dell 48 Deloitte 38 Dimension Data 32 D-Link 50 Eco Verband 32, 33 EpicGear 81 Fraunhofer Institut 56 Fujitsu 48 Gateprotect 6 Getac 48 GfK 36 gfu 52 Google 18 GSD 16 Hartl Gruppe 8 HD International Group 23 Herweck 6 Hikvision 7 HP 20, 80 HTC 10 IBM 20 IDC 40 Ingram Micro 7 Jakobsoftware 7 Kaspersky Labs 33 Klevv 81 Jetzt anmelden! Der clevere Weg zu exklusiven Informationen Werden Sie Mitglied bei IT-BUSINESS PLUS! 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