E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur. ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur. ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014"

Transkript

1 E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014

2 Ziele des eroaming-showcase Vom Bedarf der Nutzer zur Schaufenster-übergreifenden Technologieplattform: Ziel: Kundenfreundliche und umfassende Nutzung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur in Deutschland und Europa Weg: eroaming als offene Technologieplattform für eine wettbewerbsorientierte Vernetzung von Ladeinfrastrukturen Überregionaler Showcase der Schaufenster-Partner als wichtiger Meilenstein 1. Demonstration der technischen Machbarkeit (!) eines anbieterübergreifenden Roaming-Systems 2. Verdeutlichung und Nachweis der Alltagstauglichkeit für die Anwendungen Authentifizierung und Autorisierung eines Ladevorgangs 3. Einladung zur Mitwirkung weiterer Partner (auch Schaufenster-extern)

3 Vernetzung der Schaufenster Elektromobilität Bosch Brokering Services Dr. Michael Schlick, Bosch Software Innovations Bosch Software Innovations IC Mobility 2/26/2014 Bosch Software Innovations GmbH All rights reserved, also regarding any disposal, exploitation, reproduction, editing, distribution, as well as in the event of applications for industrial property rights.

4 Vernetzung der Schaufenster / Bosch Brokering Services ALIS und LIS (Aufbau) Ladeinfrastruktur in Stuttgart und Region 1 Bosch Software Innovations IC Mobility 2/26/2014 Bosch Software Innovations GmbH All rights reserved, also regarding any disposal, exploitation, reproduction, editing, distribution, as well as in the event of applications for industrial property rights.

5 Vernetzung der Schaufenster / Bosch Brokering Services Weitere Partner 2 Bosch Software Innovations IC Mobility 2/26/2014 Bosch Software Innovations GmbH All rights reserved, also regarding any disposal, exploitation, reproduction, editing, distribution, as well as in the event of applications for industrial property rights.

6 Vernetzung der Schaufenster / Bosch Brokering Services Der Weg zur Vernetzung der Schaufenster Oktober 2013 in München: Gemeinsame Feststellung der Projektpartner: gegenseitige Vernetzung der Schaufenster notwendig November 2013 in Stuttgart: Die Umsetzung soll eigeninitiativ und ohne Förderung vorangetrieben werden; Bosch Software Innovations koordiniert die Aktivitäten Februar 2014 in Berlin: Gemeinsame Festlegung des Lösungswegs 3 Bosch Software Innovations IC Mobility 2/26/2014 Bosch Software Innovations GmbH All rights reserved, also regarding any disposal, exploitation, reproduction, editing, distribution, as well as in the event of applications for industrial property rights.

7 Intermodal Transportation: Bosch Brokering Services Die Zukunft liegt in vernetzten Mobilitätsdiensten Bosch Software Innovations IC Mobility 2/26/2014 Bosch Software Innovations GmbH All rights reserved, also regarding any disposal, 4 exploitation, reproduction, editing, distribution, as well as in the event of applications for industrial property rights.

8 Vernetzung der Schaufenster / Bosch Brokering Services Ergebnis der Vernetzungsinitiative Nachweis der technischen Machbarkeit: Authentifizierung über die verschiedenen technischen Ansätze hinweg funktioniert Gleichberechtigte Verbindung der organisch gewachsenen verschiedenen Ladeinfrastruktur-Systeme potenziert den Nutzen für alle Nur offene Lösungen tragen zur positiven Entwicklung der Elektromobilität bei 5 Bosch Software Innovations IC Mobility 2/26/2014 Bosch Software Innovations GmbH All rights reserved, also regarding any disposal, exploitation, reproduction, editing, distribution, as well as in the event of applications for industrial property rights.

9 Projekt 3.1 IKT-Plattform Prof. Dr. Frank Köster Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

10 Idee und aktuelle Fördersituation Unterstützung von (e)mobilität durch - Offene, zentrale Plattform für (e)mobilitätsdaten und Dienste / Impulse für Standardisierung - Daten z.b. zur Ladeinfrastruktur und deren Verfügbarkeit - Basisdienste z.b. zur Abrechnung, Authentifizierung, Marktplatz (für Daten und Dienste) - Plattform zur Verknüpfung von Daten und Diensten innerhalb von Mehrwertdiensten - Partner Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 2

11 Ohne Plattform: Viele ähnliche Grundfunktionalitäten zu jedem Kernservice emobilitäts-dienste im Schaufenster Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 3

12 Ohne Plattform: Viele ähnliche Grundfunktionalitäten zu jedem Kernservice Viele komplizierte bilaterale Beziehungen Schlecht für Nutzer und Anbieter emobilitäts-dienste im Schaufenster Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 4

13 Ohne Plattform: Viele ähnliche Grundfunktionalitäten zu jedem Kernservice Viele komplizierte bilaterale Beziehungen Schlecht für Nutzer und Anbieter Hohe Hürde für neue Innovationen Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 5

14 emobilitäts-dienste im Schaufenster Mit Plattform: Grundfunktionalitäten nur einmal für alle Standardisierte Schnittstellen Übersichtlich, einfach für Kunden und Anbieter Business Support Services Abrechnung Identity & Security Marktplatz IKT Plattform mit Basisdiensten Central Platform Services Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 6

15 emobilitäts-dienste im Schaufenster Mit Plattform: Grundfunktionalitäten nur einmal für alle Standardisierte Schnittstellenn Übersichtlich, Einfach für Kunden und Anbieter Vereinfachung neuer Innovationen Business Support Services Abrechnung Identity & Security Marktplatz IKT Plattform mit Basisdiensten Central Platform Services Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 7

16 Plattformkonzept Minimierung von Systemkomplexität und Standardisierung Zielvorstellung Mobilitätsportal für Kunden Bestandsdienste / Legacy-Services Service A IKT Services / Applications Service B Service Service B2B Gateway Portlet Service b Portlet Buchung Ladestellen Service Anbieter Mobilitätsreporting MIV- Navigator ÖPNV- Navigator Multimodale Reiseplanung Car Pool Ladesäulenmanagement Parkraummanagement Portlet Product Management Identity Management Authentifizie-rung & Autorisie-rung ESB Business Activity Monitoring Service Registry & Repository Administr. & Config. Mgmt. PKI & CA MNO Mgmt. Central Platform Services APM System- Monitoring Product Mgmt. Customer Mgmt. Order Mgmt. Generic Business Support Services Revenue Mgmt. Routing Karten Generic Mob. Services Special Devices & Vehicle Gateway Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 8

17 Praktische Demonstrationen und weitere Integrationsphase Schaufensterübergreifende Aktivitäten Vernetzung von Plattformen Planung von Folgeaktivitäten mit zentralen Partnern anderer Schaufenster MoKa App Fahrer MoKa MBB, MoKa Server IKTP Nds. IKTP andere SF Ladesäulen Backend Koordiniert durch: IKT-Plattform Schaufensterprojekt 3.1 ecartec 2014 DLR Volkswagen AG NTT-Data T-Systems Continental Folie 9

18 IKT-PLATTFORM. EROAMING SHOWCASE. 23. Oktober 2014

19 IKT-PLATTFORM. ANBINDUNG DER LADEINFRASTRUKTUR. In der ersten Projektphase wurde die Plattform für Informations- und Kommunikationstechnik (IKTP) auf Basis der Connected Car Architektur der T-Systems mit einer WS02 Middleware konzipiert, implementiert und bis Januar 2014 erfolgreich getestet. Der erste Nutzer der IKTP war Volkswagen mit der Anbindung der Mobilitätskarte. Oktober 2013 Im Oktober 2013 konnte in einem ShowCase die Reservierung und das Laden eines e-up! über die MoKa an der T-Systems- Ladesäule erfolgreich demonstriert werden. 1

20 IKT-PLATTFORM. ANBINDUNG DER LADEINFRASTRUKTUR. Anfang 2014 wurde das Ladesäulenbuchungs- und Reservierungssystem der Fa. Komola für die Gleichstromladesäule an der e-mobility Station in Wolfsburg erprobt und an IKTP angebunden. Juni 2014 Im Juni 2014 wurden über das Komolasystem enercityladesäulen in Hannover angebunden. 2

21 IKT-PLATTFORM. ANBINDUNG DER LADEINFRASTRUKTUR. Im Oktober 2014 wurde im Rahmen des e-roaming Showcase die Ladeinfrastruktur der vier Schaufensterregionen verbunden. T-Systems hat hierbei die Anbindung der IKT-Plattform an die Intercharging-Plattform der Hubject GmbH realisiert. Oktober

22 IKT-PLATTFORM. AUSBLICK. o Anbindung weiterer Ladepunkte in Niedersachsen. o Anbindung ladenetz.de. o Neben der Nutzung einer RFID-Karte wird die Freischaltung mit einer App erprobt. o Erweiterung des Marktplatzes. o Erweiterung der IKT Plattform. 4

23 E-Roaming Showcase in der Schaufensterregion Bayern-Sachsen Standort Leipzig Christoph Friedrich 23. Oktober 2014 Seite 1 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

24 Agenda 1 Kommunikative Umrüstung 2 Vernetzungen im Schaufenster 3 Zukünftige Konzeptionen Seite 2 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

25 1 Kommunikative Umrüstung Ausgangsposition Projektarbeit der Stadtwerke Leipzig Beteiligungen Sax Mobility I und II Econnect Germany Ergebnisse 47 Ladestationen mit über 140 Ladepunkten Über 60 E-Fahrzeuge beschafft und vermittelt Schaufenster Elektromobilität Elektro o ilität ver i det Ba er u d Sa hse Projekt A (Laternenparken) Projekt B (multiplikatorischer Flottenaufbau) Projekt C (Langstreckenpendler) Projekt D (Qualifizierungsprozess) Seite 3 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

26 1 Kommunikative Umrüstung Ausgangsposition Notwendigkeit der Umrüstung Fehlendes Geschäftsmodell als zentrales Problem Suche nach einem einfachen und barrierefreien Zugangssystem, mit dem man Abrechnung verknüpfen kann Steigende Akzeptanz der Elektromobilität und damit verbundene steigende Fahrzeugzahlen Durch das Bereitstellen von Ladeinfrastruktur Quelle: KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) entstehen Kosten die gedeckt werden müssen Bsp. öffentliche Ladestation: Ladestation (10 T ), Installation (2 T ), Betrieb (1 T /Jahr) und das ZAS öffentliche Ladestation Seite 4 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

27 1 Kommunikative Umrüstung Gründe zur Umrüstung Betriebsführung Aufwendige, manuelle und kostenintensive Durchführung der Service/Wartungskosten durch einen Servicetechniker Träge Fehleranalyse durch monatliche Inspektion/ Kundenhotline Bisher keine netzwerkgesteuerte Autorisierung und Abrechnung von Ladevorgängen möglich Nutzerfreundlichkeit Einfaches, komfortables und bargeldloses Aufladen der Fahrzeuge Erweiterung des Nutzerkreises und Ausdehnung des Versorgungsgebietes bestehender Kunden Quelle: Hubject Seite 5 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

28 2 Vernetzungen im Schaufenster Anbindung Hubject-Plattform Technische Herausforderungen Aufrüstung bestehender Stationen mit entsprechender IKT notwendig Anbindung der Stationen an ein Backendsystem bzw. zentralen Server Ergebnis Quelle: FourFaith Flächendeckende Vernetzung mit den Schaufenster-Providern Einfache und transparente Kooperation mit neuen Anbietern Senkung von Betriebskosten der Ladeinfrastruktur Quelle: SW Leipzig Seite 6 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

29 2 Vernetzungen im Schaufenster Parallelbetrieb StromTicket Entwicklung/Aufbau Nutzung der bereits bestehenden und im Ticketverkauf erprobten ÖPNV-Applikation Easy.Go Verwendung eines Kryptosystems (TAN-Generator) Kommunikation und Authentifikation des Nutzers über mobiles Endgerät Vorteile E tfalle de Fi koste Server, Ba ke d dur h eingesetzten Offline-Betrieb Schnelle und einfache Registrierung/ Abrechnung über Kreditkarte und Mobilfunkrechnung Verbindung von Individualverkehr und lokalem ÖPNV-Netz Quelle: easy.go Seite 7 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

30 2 Vernetzungen im Schaufenster Parallelbetrieb StromTicket Funktionsprinzip Wie Ladeinfrastruktur(-betreiber), Nutzer und Systemdienstleister vernetzen? Idee Verwendung eines Kryptosystems (TAN-Generator) Ladestation und Dienstleister kommunizieren über ein Verschlüsselungsverfahren Kommunikation und Authentifikation des Nutzers erfolgen über mobiles Endgerät Systemdienstleister Kommunikation via Mobilfunkinfrastruktur Nutzer mit mobilen Endgerät Interaktion Ladestation & Betreiber System vorhalten und betreiben Server, App s, SMS, Portal, TAN- Generator (AN/TAN verschlüsseln) Kunden-/Serviceportal 2nd Level Support Finanzdienstleistung Zahlungsabwicklung Kunde Umsatzausschüttung an Ladeinfrastrukturbetreiber Portalanmeldung mit Zahlungskanal oder Provider-Payment Kommunikation zwischen Systemdienstleister und Ladestation Tarifauswahl treffen AN ablesen/eingeben/versenden TAN ablesen/eingeben Ladevorgang mit TAN beenden Ladestation mit TAN-Generator verschlüsselt/entschlüsselt/verifiziert Ladepunkt-ID (EVESID) Tarifkennung (Ladezeit/-modi) Koordinierte Weltzeit (UTC) Ladeinfrastrukturbetreiber Betrieb, Instandhaltung, Stromlieferung und Tarifsortiment 1st Level Support Quelle: ENSO (Energie Sachsen Ost AG) Seite 8 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

31 3 Zukünftige Konzeptionen Ausbau der Zugangssysteme Erweiterung des bestehenden StromTicket Einzugsgebietes Delitzsch Gewinnung weiterer e-roaming Partner Leipzig Dresden Quelle: SW Leipzig StromTicket Synergie und Vernetzung der beiden Systeme Quelle: Schaufenster Elektromobilität E-Roaming Seite 9 E-Roaming Showcase 23.Oktober 2014

32 Ihre Ansprechpartner: Dr. Michael Schlick Bosch Software Innovations GmbH Innovation Cluster Connected Mobility, Brokering Solutions (INST- ICM/PRV-BS) Prof. Dr. Frank Köster Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut für Verkehrssystemtechnik, Automotive Systeme Peter Christ T-Systems International GmbH Systems Integration Automotive & MI Solutions Solution Center Telematics & Realtime Solutions Christoph Friedrich Stadtwerke Leipzig Projektleiter Elektromobilität/ Klima Waiblingen GERMANY Tel Braunschweig Tel: Berlin Tel: Leipzig Tel: Für die Begleit- und Wirkungsforschung: E-Roaming: Sven Lierzer, BridgingIT, Tel.: ; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Lisa Körner, Deutsches Dialog Institut, Tel.: ;

33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014

E-Roaming Showcase 2014. Schaufenster Elektromobilität ermöglichen Lade-Roaming für Elektroautos

E-Roaming Showcase 2014. Schaufenster Elektromobilität ermöglichen Lade-Roaming für Elektroautos E-Roaming Showcase 2014 Schaufenster Elektromobilität ermöglichen Lade-Roaming für Elektroautos Die Elektromobilität Umwelt Fahrzeuge Intermodalität Stadtentwicklung Ladeinfrastruktur Flotten Systemischer

Mehr

Öffentliche Ladeinfrastruktur Zugang und Abrechnung kundenfreundlich gestalten

Öffentliche Ladeinfrastruktur Zugang und Abrechnung kundenfreundlich gestalten Zugang und Abrechnung kundenfreundlich gestalten ENSO NETZ GmbH Dipl.-Ing. (FH) Carsten Wald www.enso-netz.de Prämissen Schlussfolgerungen Anforderungen Lösungsansatz Entwicklungsstand Ausblick StromTicket

Mehr

StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem

StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem Aufbau und Ausblick Kristian Seidl 09.Januar 2014 1 DNV GL 2013 01 09.Januar 2014 SAFER, SMARTER, GREENER Agenda Prozessabläufe Produktkatalog

Mehr

emobilität für Firmenflotten

emobilität für Firmenflotten emobilität für Firmenflotten e-mobil BW Technologietag, 10. Oktober 2012 1 INST/SAS 10/10/2012 GmbH 2012. All rights reserved, also regarding any disposal, exploitation, reproduction, editing, distribution,

Mehr

IKTP: Plattform und Marktplatz für Mobilitätsdaten und -dienste

IKTP: Plattform und Marktplatz für Mobilitätsdaten und -dienste IKTP: Plattform und Marktplatz für Mobilitätsdaten und -dienste 2.7.2015, Vortrag Braunschweiger Verkehrskolloquium, Dr. Stefan Henze (Volkswagen AG, EECN) Was ist IKTP? IKTP steht für Informations- und

Mehr

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur www.swl.de Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility

Mehr

Informationsveranstaltung StromTicket

Informationsveranstaltung StromTicket Informationsveranstaltung StromTicket Zugang und Betrieb der Ladeinfrastruktur Ergebnisse der wissenschaftlichen Voruntersuchung Christoph Friedrich Projektleiter Elektromobilität 09. Januar 2014 Seite

Mehr

Kundenfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen über Ländergrenzen hinweg: Paneuropäische Initiative beschließt Vernetzung von eroaming- Plattformen

Kundenfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen über Ländergrenzen hinweg: Paneuropäische Initiative beschließt Vernetzung von eroaming- Plattformen Kundenfreundliches Laden von Elektrofahrzeugen über Ländergrenzen hinweg: Paneuropäische Initiative beschließt Vernetzung von eroaming- Plattformen Aachen, Berlin, Lissabon, Paris und Rom, 24. März 2015.

Mehr

Ladeinfrastruktur in Leipzig Erfahrungen der Stadtwerke Leipzig

Ladeinfrastruktur in Leipzig Erfahrungen der Stadtwerke Leipzig Ladeinfrastruktur in Leipzig Erfahrungen der Stadtwerke Leipzig Christoph Friedrich Projektleiter Elektromobilität Seite www.swl.de 1 Titel der Präsentation XX. Monat 20jj Schwerpunkte 1. Elektromobilitätsprojekte

Mehr

AIM als Baustein eines Smart-City Konzepts

AIM als Baustein eines Smart-City Konzepts AIM als Baustein eines Smart-City Konzepts Prof. Dr. Frank Köster September 2014 Ziele des DLR im Bereich Verkehr grün z.b. umweltoptimiertes Verkehrsmanagement, effizientere und alternative Antriebe smart

Mehr

Elektromobilität Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter

Elektromobilität Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter Elektromobilität Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter www.swl.de Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen

Mehr

Präsentation Elektromobilität Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge

Präsentation Elektromobilität Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge Präsentation Elektromobilität Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter 09. Juli 2014 Seite www.swl.de 1 Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge 09. Juli 2014 Agenda

Mehr

Presseecho E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur

Presseecho E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur Presseecho E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur ecartec, 23. Oktober 2014, München Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit Begleit-und Wirkungsforschung Schaufenster

Mehr

SchaufensterBlick 2014 Quicar Elektrisch

SchaufensterBlick 2014 Quicar Elektrisch SchaufensterBlick 2014 Quicar Elektrisch Quicar Elektrisch: Projekt-Überblick Ziel des Projekts: Integration von Elektrofahrzeugen bei Quicar und Ausweitung des Betriebs auf weitere urbane Standorte des

Mehr

E-Monday 18. August 2014. Zielpuls GmbH Markus Gulden

E-Monday 18. August 2014. Zielpuls GmbH Markus Gulden V E R N E T Z T E S F A H R Z E U G U N N Ö T I G E S P I E L E R E I O D E R W E G B E R E I T E R F Ü R E I N E E R F O L G R E I C H E E - M O B I L I T Ä T? E-Monday 18. August 2014 Zielpuls GmbH Markus

Mehr

Europas Ladenetzwerk wächst: Ladestationen in Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Frankreich und der Schweiz ab sofort über intercharge nutzbar

Europas Ladenetzwerk wächst: Ladestationen in Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Frankreich und der Schweiz ab sofort über intercharge nutzbar Pressemitteilung Europas Ladenetzwerk wächst: Ladestationen in Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Frankreich und der Schweiz ab sofort über intercharge nutzbar Berlin, 19. Oktober 2015. Die Berliner

Mehr

Kostengünstige Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum

Kostengünstige Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum Kostengünstige Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum 8. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen ENSO NETZ GmbH Dipl.-Ing. (FH) Carsten Wald www.enso-netz.de ENSO NETZ ist Verteilnetzbetreiber

Mehr

StromTicket. Systemvorstellung StromTicket im HandyTicket Deutschland. Herr Jens Winkler DREWAG Mail: Jens_Winkler@drewag-netz.de

StromTicket. Systemvorstellung StromTicket im HandyTicket Deutschland. Herr Jens Winkler DREWAG Mail: Jens_Winkler@drewag-netz.de StromTicket Systemvorstellung StromTicket im HandyTicket Deutschland Herr Jens Winkler DREWAG Mail: Jens_Winkler@drewag-netz.de Tel.: 0351 20585-4197 Status Quo Elektromobilität Soll-Stand Quelle: NPE-Szenario

Mehr

RWE emobility Elektrisch Laden 2.0. Dr. Norbert Verweyen

RWE emobility Elektrisch Laden 2.0. Dr. Norbert Verweyen RWE emobility Elektrisch Laden 2.0 Dr. Norbert Verweyen RWE Effizienz GmbH 30.04.2015 Inhalte Präsentation Unsere Themen heute > Infrastruktur für emobility > Stromtanken nach Eichrecht > Ladelösungen

Mehr

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum,

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Frankfurt, 11. Dezember 2013 Vernetztes Fahrzeug, vernetzter

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

RWE emobility: Smart Charging nach Maß.

RWE emobility: Smart Charging nach Maß. emobility: Smart Charging nach Maß. Dr. Marcus Groll, Leiter Vertrieb Elektromobilität Effizienz GmbH 29.01.2013 SEITE 1 ist in der Elektromobilität bereits seit mehr als 100 Jahren aktiv. Ladestationen

Mehr

Energieeffizient in die mobile Zukunft. Andreas Fuchs, Co-Projektleiter Elektromobilität, EKZ EKZ Fachtagung Elektromobilität 2011

Energieeffizient in die mobile Zukunft. Andreas Fuchs, Co-Projektleiter Elektromobilität, EKZ EKZ Fachtagung Elektromobilität 2011 Energieeffizient in die mobile Zukunft Andreas Fuchs, Co-Projektleiter Elektromobilität, EKZ EKZ Fachtagung Elektromobilität 2011 Agenda 1. News zum EKZ Elektromobility-Engagement 2. Energieeffizienz 3.

Mehr

Intelligentes Laden: Was moderne Infrastruktur künftig können muss

Intelligentes Laden: Was moderne Infrastruktur künftig können muss Intelligentes Laden: Was moderne Infrastruktur künftig können muss Presse-Workshop Elektromobilität RWE Deutschland AG Torsten Günter Leiter Infrastructure & Operations Elektromobilität RWE Effizienz GmbH

Mehr

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Workhop: Offene Schnittstellen im Smart Metering / Smart Home Bereich Berlin 04.12.2012 Dr. Frank C. Bormann Orga Systems GmbH

Mehr

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Mittwoch, 2. April 2014 Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Kelag, Salzburg AG, illwerke vkw und Wien Energie vernetzen ihre Ladestationen und öffnen so die

Mehr

Lösungen und Services

Lösungen und Services BUSINESS IN THE FAST LANE Lösungen und Services Übersicht Köln, 21.05.2014, Dr. Stefan Klose BUSINESS IN THE FAST LANE IT Lösungen für die Energiewirtschaft Next Level Integration (NLI) ist Software Hersteller

Mehr

Elektromobilität und Ladeinfrastruktur

Elektromobilität und Ladeinfrastruktur Elektromobilität und Ladeinfrastruktur Dipl.-Wirt.-Ing. Hauke Hinrichs Leiter Geschäftsfeldentwicklung smartlab Innovationsgesellschaft mbh Konferenz Kommunales Infrastruktur- Management (KIM), Berlin

Mehr

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge Sicht eines EVU

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge Sicht eines EVU Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge Sicht eines EVU Fachkonferenz Elektromobilität vor Ort, 28.01.2015, Offenbach Alexander Miropolski RWE Effizienz GmbH Vertrieb Elektromobilität RWE Effizienz GmbH

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1

i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1 Smart Cities in Practice T-City Friedrichshafen i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1 Ziele und Erfolgsfaktoren des T-City-Projektes 2007-2012. T-City 2007-2012

Mehr

Schaufenster Elektromobilität

Schaufenster Elektromobilität Schaufenster Elektromobilität in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg 6. Kongress des Schweizer Forums Elektromobilität Bern, 07. Dezember 2015 Leiterin Projektleitstelle Schaufenster

Mehr

ENERGIEAUTARKE ELEKTROMOBILITÄT IM SMART-MICRO-GRID

ENERGIEAUTARKE ELEKTROMOBILITÄT IM SMART-MICRO-GRID Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik Ordinarius Prof. Dr.-Ing. U. Wagner Prof. Dr. rer. nat. Th. Hamacher (komm.) Zentrum für nachhaltiges Bauen Prof. W. Lang assoziierter Partner ENERGIEAUTARKE

Mehr

Nationale Bildungskonferenz E-Mobilität Ulm, 28. Juni 2011. 28.06.2011 Uwe Fritz Leiter Sales & Operations EnBW AG Energie braucht Impulse

Nationale Bildungskonferenz E-Mobilität Ulm, 28. Juni 2011. 28.06.2011 Uwe Fritz Leiter Sales & Operations EnBW AG Energie braucht Impulse Nationale Bildungskonferenz E-Mobilität Ulm, 28. Juni 2011 28.06.2011 Uwe Fritz Leiter Sales & Operations EnBW AG Energie braucht Impulse Vernetzung der Systeme aus Sicht eines Energieversorgers Quelle:

Mehr

Institut für Vernetzte Mobilität

Institut für Vernetzte Mobilität Institut für Vernetzte Mobilität Perspektiven der Vernetzten emobilität (VEReMO) Marco Rehme 09.12.2014 Leipzig 2. Jahrestagung ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET Hintergrundinformationen Das Projekt Perspektiven

Mehr

Vernetzte Mobilität der Zukunft Nils Schmidt Leiter Road and City Mobility IT Mobility and Logistics Division, Siemens AG

Vernetzte Mobilität der Zukunft Nils Schmidt Leiter Road and City Mobility IT Mobility and Logistics Division, Siemens AG UITP 2013 / Vor-Pressekonferenz / Wien, 14. Vernetzte Mobilität der Zukunft Nils Schmidt Leiter Road and City Mobility IT Mobility and Logistics Division, Siemens AG siemens.com/answers siemens.com/answers

Mehr

Der direkte Weg in die Elektromobilität emobility Starter Package

Der direkte Weg in die Elektromobilität emobility Starter Package Europa Bosch Software Innovations GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad Germany Tel. +49 7545 202-300 Fax +49 7545 202-301 info-de@bosch-si.com www.bosch-si.de Amerika Bosch Software Innovations Corp. 161 N.

Mehr

RA Consulting GmbH Zeiloch 6a 76646 Bruchsal - Germany. Automotive Products Professional Services Integrated Solutions

RA Consulting GmbH Zeiloch 6a 76646 Bruchsal - Germany. Automotive Products Professional Services Integrated Solutions Case-Studie: Elektromobilität als Treiber von Telematikanwendungen im Verkehr und im Fahrzeug Armin Rupalla, Geschäftsführer,, Bruchsal Zeiloch 6a 76646 Bruchsal - Germany Our Profile OBD-Certification

Mehr

Audi connect - Intelligentes Laden

Audi connect - Intelligentes Laden Schaufensterprojekt Ingolstadt Audi connect - Intelligentes Laden Nicolas Berner, AUDI AG Die AUDI AG in den Schaufensterprojekten Teilnahme an sechs Teilprojekten STUTTGART 20 Audi NEoS Kunden- und Lieferservice-

Mehr

Good E-Roaming Practice Praktischer Leitfaden zur Ladeinfrastruktur-Vernetzung in den Schaufenstern Elektromobilität

Good E-Roaming Practice Praktischer Leitfaden zur Ladeinfrastruktur-Vernetzung in den Schaufenstern Elektromobilität Good E-Roaming Practice Praktischer Leitfaden zur Ladeinfrastruktur-Vernetzung in den Schaufenstern Elektromobilität Inhalt Executive Summary 3 Einleitung 5 Status quo 5 Nutzeranforderungen und Use-Case-Beschreibungen

Mehr

NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team

NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team NoAE Innovation Initiative Content for Connected Car h Core Team H. Köpplinger h.koepplinger@ewf-institute.com Dr. Jan Rehm jan.rehm@iteratec.de Günter Zettler gunter.zettler@tieto.com Christian Waas waas@beauty-locator.de

Mehr

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Behandlungsunterstützung mittels App Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Agenda Hintergrund Warum eine mobile Lösung? Lösungsansatz Was sind die Vorteile? Technische Umsetzung

Mehr

IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität. Markus Bartsch

IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität. Markus Bartsch IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität Markus Bartsch IT Sicherheit - IT Security und IT Safety vereinfachte Abgrenzung SecuritySECURITY Security Safety SAFETY Safety Bedrohung durch den Menschen

Mehr

Vorstellung VLOTTE Österreichs erste Modellregion für Elektromobilität. 23.05.2014 Gerhard Günther

Vorstellung VLOTTE Österreichs erste Modellregion für Elektromobilität. 23.05.2014 Gerhard Günther Vorstellung VLOTTE Österreichs erste Modellregion für Elektromobilität 23.05.2014 Gerhard Günther Agenda» Projekt VLOTTE» Zwischenziel Elektroautos in Vorarlberg bis 2020» Was macht VLOTTE heute?» Nutzerfeedback»

Mehr

Medieninformation. Elektromobilität: IT für vernetzte Ladesysteme

Medieninformation. Elektromobilität: IT für vernetzte Ladesysteme Elektromobilität: IT für vernetzte Ladesysteme Mennekes betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb ist es nur konsequent, dass der Entwickler der genormten Typ 2 Ladesteckvorrichtungen

Mehr

Flinkster als Teil des ÖPNV

Flinkster als Teil des ÖPNV Flinkster als Teil des ÖPNV IVS Sympositium 2012 CarSharing Rolf Lübke Stuttgart 26.09.2012 Fuhrparkgruppe Internationaler Mobilitätsdienstleister als Teil der Bahn Fuhrparkgruppe DB FuhrparkService DB

Mehr

Elektromobilität in Halle (Saale)

Elektromobilität in Halle (Saale) Elektromobilität in Halle (Saale) Peter Kolbert Projektmanager 2. Sitzung Projektgruppe Elektromobilität Metropolregion Mitteldeutschland 29. August 2016 www.neogruen.de Leipzig, 29.08.2016 2 Sachstand

Mehr

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010 Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING our service FORUM INDIEN supports automotive suppliers with research their and activities selection in the of appropriate Indian / European suppliers,

Mehr

Integriertes Monitoring von Rotor und Triebstrang

Integriertes Monitoring von Rotor und Triebstrang Integriertes Monitoring von Rotor und Triebstrang 21. Windenergietage, Bad Saarow 13. 15. November 2012 Dr. John Reimers Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH Else-Sander-Straße 8 01099 Dresden john.reimers@boschrexroth.de

Mehr

IKT für Elektromobilität Leuchtturmprojekt econnect germany - Von der Forschung in die Praxis

IKT für Elektromobilität Leuchtturmprojekt econnect germany - Von der Forschung in die Praxis IKT für Elektromobilität Leuchtturmprojekt econnect germany - Von der Forschung in die Praxis Hauke Hinrichs Technischer Leiter / Prokurist Hannover, 8. April 2014 smartlab Innovationsgesellschaft mbh

Mehr

Verbrennungs- und Elektroantrieb: die Herausforderung

Verbrennungs- und Elektroantrieb: die Herausforderung 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010 Verbrennungs- und Elektroantrieb: die Herausforderung Dr. Tilmann Schmidt-Sandte Abteilungsleiter Systems Marketing, 1 GS/NE-MKT 26.04.2010 3. Produktionsforum

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Intelligente Ladelösungen für Flottenkunden. Berlin, 18. September 2014 Jens Meyer, RWE Effizienz GmbH

Intelligente Ladelösungen für Flottenkunden. Berlin, 18. September 2014 Jens Meyer, RWE Effizienz GmbH Intelligente Ladelösungen für Flottenkunden Berlin, 18. September 2014 Jens Meyer, RWE Effizienz GmbH 1 Elektromobilität in der Flotte: Fallbeispiele 2 Kommunikation als Klammer 3 RWE Elektromobilität

Mehr

Anwendungsplattform intelligente Mobilität Was ist AIM? Wie wirkt AIM? Wie wächst AIM?

Anwendungsplattform intelligente Mobilität Was ist AIM? Wie wirkt AIM? Wie wächst AIM? Anwendungsplattform intelligente Mobilität Was ist AIM? Wie wirkt AIM? Wie wächst AIM? Institut für Verkehrssystemtechnik PD Dr. Frank Köster 3. Mai 2010 > Folie 1 Was ist? Anwendungsplattform Intelligente

Mehr

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Regionalversammlung, 18.03.2016 Thomas Ernst, Fraunhofer IAO Ralph Lange, Fabian

Mehr

Elektromobilität. - Modellregion Elektromobilität München - Stadtwerke München GmbH - Landeshauptstadt München. G-KK Helmut Kölbl, Ines Speiser 1

Elektromobilität. - Modellregion Elektromobilität München - Stadtwerke München GmbH - Landeshauptstadt München. G-KK Helmut Kölbl, Ines Speiser 1 Elektromobilität - Modellregion Elektromobilität München - Stadtwerke München GmbH - Landeshauptstadt München G-KK Helmut Kölbl, Ines Speiser 1 Agenda Modellregion Elektromobilität München 1 Überblick

Mehr

RFID@Bosch. Management komplexer Logistikketten durch den Einsatz von RFID. Beispielanwendungen im Pilotwerk Homburg/Saar

RFID@Bosch. Management komplexer Logistikketten durch den Einsatz von RFID. Beispielanwendungen im Pilotwerk Homburg/Saar RFID@Bosch Management komplexer Logistikketten durch den Einsatz von RFID Beispielanwendungen im Pilotwerk Homburg/Saar 1 CP/LOG-I Müller 02.10.2014 Robert Bosch GmbH 2014. All rights reserved, also regarding

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Strom tanken per SMS Smart-Spot Ladestationen mit komfortabler Handy-Autorisierung

Strom tanken per SMS Smart-Spot Ladestationen mit komfortabler Handy-Autorisierung Strom tanken per SMS Smart-Spot Ladestationen mit komfortabler Handy-Autorisierung Mennekes, globaler Anbieter von Industriesteckvorrichtungen und Entwickler des deutschen Normentwurfs für Ladesteckvorrichtungen,

Mehr

ladenetz.de erfahre die Zukunft Dipl. Wirt.-Ing. Carsten Schulz 14.12.2010

ladenetz.de erfahre die Zukunft Dipl. Wirt.-Ing. Carsten Schulz 14.12.2010 ladenetz.de erfahre die Zukunft Dipl. Wirt.-Ing. Carsten Schulz 14.12.2010 08.12.2010 Gliederung 1 2 3 4 smartlab Innovationsgesellschaft Szenarien für Mobilitätskonzepte Ansätze zur Elektromobilität von

Mehr

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013 Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger BTC Network Forum Energie 2013 Starke Kunden fordern den Markt heraus Sozial vernetzt Digital verbunden

Mehr

Soufian Houness Frankfurt am Main, 10. Oktober 2012. Laden von Elektro-Pkw in der privaten Garage, in Tiefgaragen und Firmenparkhäusern

Soufian Houness Frankfurt am Main, 10. Oktober 2012. Laden von Elektro-Pkw in der privaten Garage, in Tiefgaragen und Firmenparkhäusern Soufian Houness Frankfurt am Main, 10. Oktober 2012 Laden von Elektro-Pkw in der privaten Garage, in Tiefgaragen und Firmenparkhäusern Soufian Houness Studium: Hochschule Darmstadt Elektrotechnik mit der

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

Vernetzte Mobilität Das dreifach vernetzte Auto

Vernetzte Mobilität Das dreifach vernetzte Auto Vernetzte Mobilität Das dreifach vernetzte Auto Stuttgart, Oktober 2012 08.10.2012 1 Inhalte. 1 2 3 4 5 Erläuterungen zum Demonstrator Vernetzte Mobilität Vorstellung der Demonstrator Komponenten Erläuterung

Mehr

Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen. Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014

Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen. Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014 Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014 SAP Medical Research Insights : Forschung und Analyse in der Onkologie SAP Sentinel : Entscheidungsunterstützung

Mehr

Ladeinfrastruktur für Flotten

Ladeinfrastruktur für Flotten Ladeinfrastruktur für Flotten Anforderungen und Lösungen efahrzeuge erfahren - Einsteigen & nachhaltig durchstarten. 18. September 2014 1 Die Einsatzbereiche für Ladeinfrastruktur sind vielfältig Eigenheim

Mehr

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland*

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland* Im Trend: Ticketkauf via Smartphone 46Mio. Smartphones in Deutschland* Heutzutage gewinnen Smartphones mit 75 % aller mobilen Telefone immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile der Smartphones liegen klar

Mehr

Die 4+1 Projektphasen zum erfolgreichen Social Intranet/Kollaborationsprojekt. Open Text Web Solutions Usergroup, Hamburg 18.5.

Die 4+1 Projektphasen zum erfolgreichen Social Intranet/Kollaborationsprojekt. Open Text Web Solutions Usergroup, Hamburg 18.5. Die 4+1 Projektphasen zum erfolgreichen Social Intranet/Kollaborationsprojekt Open Text Web Solutions Usergroup, Hamburg 18.5.2015 1 The Social Workplace Experts 1995 20 gegründet Jahre Erfahrung 7,5 Jahre

Mehr

WIE CARSHARING GELINGT:

WIE CARSHARING GELINGT: WIE CARSHARING GELINGT: BENUTZERFREUNDLICHE TECHNIK ERFOLGSFAKTOREN Anpassung des Modells an lokale Bedürfnisse und Gegebenheiten Ehrenamtliches Engagement Eingehen von Kooperationen Gute Mischung von

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN WORKSHOPS

BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN WORKSHOPS BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN WORKSHOPS Workshops Marketing/Tarif Moderatorin: Dr. Helgard Berger Vorstand Freiburger Verkehrs AG WORKSHOPS MARKETING/TARIF Kreativ und integriert mit Kommunikation Wirkung

Mehr

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung?

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Boris Baltzer IBM Deutschland GmbH boris.baltzer@de.ibm.com Ausgangssituation Die Erweiterung des Straßennetzes stößt insbesondere in verkehrsbelasteten

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Modern Customer Communication for the Charging Infrastructure of Electromobility

Modern Customer Communication for the Charging Infrastructure of Electromobility Modern Customer Communication for the Charging Infrastructure of Electromobility Presentation ECOFYS Bolzano, 28. November 2012 Dipl. Inform. Wolfgang Schwedler Argos Connector 10.1 ist zertifiziert für

Mehr

11. April 2011 Fachforum Wohnungswirtschaft

11. April 2011 Fachforum Wohnungswirtschaft 11. April 2011 Fachforum Wohnungswirtschaft Geplante Abschaltung des analogen Festnetzes - 2014 1 Geplante Abschaltung des analogen Festnetzes Eine Aussage steht im Raum: 2014 soll das analoge Festnetz

Mehr

OSGi Technologieforum - Ein offener Standard für Telematikund Flottenmanagementlösungen

OSGi Technologieforum - Ein offener Standard für Telematikund Flottenmanagementlösungen OSGi Technologieforum - Ein offener Standard für Telematikund Flottenmanagementlösungen EuroCargo 2004 Dr. Susan Schwarze Marketing Director, ProSyst Software Board Member and VP Marketing, OSGi Alliance

Mehr

Digitale Netze und intelligente Mobilität

Digitale Netze und intelligente Mobilität Digitale Netze und intelligente Mobilität Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme Universität Kassel Konferenz (((eticket Deutschland, 04./05.11.2014, Berlin 0. Einstieg Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 1: Begriffe, Anwendungen Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick Abgrenzung des Begriffes

Mehr

Konferenz (((eticket Deutschland 2014. Stuttgart Services: Multimodal und -funktional

Konferenz (((eticket Deutschland 2014. Stuttgart Services: Multimodal und -funktional Konferenz (((eticket Deutschland 2014 Jörn Meier-Berberich Kaufmännischer Vorstand Stuttgarter Straßenbahnen AG Das ist Stuttgart Services Seite 2 Vier Schaufenster Elektromobilität Im April 2012 wurden

Mehr

moovel: From A to B by agile Mobility Mobile Forum Stuttgart Mehmet Arziman 17.05.2013 Daimler Mobility Services

moovel: From A to B by agile Mobility Mobile Forum Stuttgart Mehmet Arziman 17.05.2013 Daimler Mobility Services moovel: From A to B by agile Mobility Mobile Forum Stuttgart Mehmet Arziman 17.05.2013 Daimler Mobility Services Fahrplan 1. Über den Referenten: Mehmet Arziman in a nutshell 2. Einführung: Was ist moovel

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Ladeservices für Elektrofahrzeuge 27-10-2014

Ladeservices für Elektrofahrzeuge 27-10-2014 Ladeservices für Elektrofahrzeuge 27-10-2014 Agenda The New Motion Marktentwicklung Produkte und Services Intelligente Ladestationen Ladeservices Anwendungsbeispiele The New Motion! Unternehmensgründung

Mehr

Elektromobilität intermodal emorail Integrated emobility Service for Public Transport

Elektromobilität intermodal emorail Integrated emobility Service for Public Transport Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der 2. Ausschreibung des Programms Technologische Leuchttürme der Elektromobilität durchgeführt. ein Projekt von: Elektromobilität

Mehr

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation ParsGroup Informationstechnologie GmbH ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation Forum ebusiness im Rahmen AK ecommerce 30. Mai 2005 Ing. Mag. Klaus-Dieter Haimböck

Mehr

Oracle on Demand Innovationen im Applikationsmanagement

<Insert Picture Here> Oracle on Demand Innovationen im Applikationsmanagement Oracle on Demand Innovationen im Applikationsmanagement Dieter Weißhaar Vice President, Oracle EMEA Customer Service Northern Europe Agenda Oracle On Demand Anforderungen an die Informationstechnologie

Mehr

Sicherheits- & Management Aspekte im mobilen Umfeld

Sicherheits- & Management Aspekte im mobilen Umfeld Sicherheits- & Management Aspekte im mobilen Umfeld Einfach war gestern 1 2012 IBM Corporation Zielgerichtete Angriffe erschüttern Unternehmen und Behörden 2 Source: IBM X-Force 2011 Trend and Risk Report

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Bedeutung von Integrationsarchitekturen im Zeitalter von Mobile, IoT und Cloud

Bedeutung von Integrationsarchitekturen im Zeitalter von Mobile, IoT und Cloud Bedeutung von Integrationsarchitekturen im Zeitalter von Mobile, IoT und Cloud OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2015 Seite 1 Sven Bernhardt n Solution architect @OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH n Oracle

Mehr

Die Projekte E-Aix und SmartWheels

Die Projekte E-Aix und SmartWheels Die Projekte E-Aix und SmartWheels Elektromobilität in Aachen Dipl.-Kfm. Andreas Pfeiffer Geschäftsführer Berlin, 27. Oktober 2011 01.11.2011 Gliederung 1 2 3 4 Profil der smartlab Innovationsgesellschaft

Mehr

FM future mobility GmbH ein Geschäftsmodell um zeitgemäße (E-)Mobilität zu erfahren

FM future mobility GmbH ein Geschäftsmodell um zeitgemäße (E-)Mobilität zu erfahren FM future mobility GmbH ein Geschäftsmodell um zeitgemäße (E-)Mobilität zu erfahren 14. Energietag der sächsischen Industrie- und Handelskammern Mobilität als Dienstleistung Das Unternehmen FM 2012 gegründet

Mehr

10:00 Das Quicar-Mobilitätskonzept Lars Möreke, VW Financial Services AG, Braunschweig - angefragt -

10:00 Das Quicar-Mobilitätskonzept Lars Möreke, VW Financial Services AG, Braunschweig - angefragt - C OCKPIT 4.0 Von der Car IT-Technologie zu kooperativen Services 4. September 2013 in Berlin European TelematicsFactory, Helmholtzstr. 2-9,10587 Berlin Mit der Cockpit-Tagungsreihe haben Bitkom und TelematicsPRO

Mehr

SAP IT Summit Österreich 21. April 2015 Einsatzplanung im Serviceumfeld mit SAP Multiresource Scheduling

SAP IT Summit Österreich 21. April 2015 Einsatzplanung im Serviceumfeld mit SAP Multiresource Scheduling SAP IT Summit Österreich 21. April 2015 Einsatzplanung im Serviceumfeld mit SAP Multiresource Scheduling Miguel von Rotz Solution Manager EMEA Einleitung Multi - Ressourcen Management Teams / Arbeitsplätze

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014

Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014 MyWallet Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014 Die MyWallet Vision. Virtualisierung von Karten, Coupons und mehr Heute eine Brieftasche morgen MyWallet. MyWallet ist der Container,

Mehr

Der E-Faktor im Münchner Nahverkehr

Der E-Faktor im Münchner Nahverkehr Der E-Faktor im Münchner Nahverkehr SWM/MVG beim e-monday am 20.07.2015 Alexandra Braun Stadtwerke München GmbH, Unternehmensbereich Verkehr Bereich Strategische Planungsprojekte, Projektmanagerin Elektromobilität

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung

Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung Viessmann Group, Allendorf 26. November 2015 Carlsen, Andreas, Abteilungsleiter ECM R&D ECLISO Anwendertag 2015 26.November 2015 09:50 10:00

Mehr