Universität Mozarteum Salzburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Universität Mozarteum Salzburg"

Transkript

1 Universität Mozarteum Salzburg Leistungsbericht 007 Für den Inhalt verantwortlich: Rektorat Universität Mozarteum Salzburg 500 Salzburg, Austria Mirabellplatz Tel:

2 Zu erbringende Leistungen der Universität () Z UG 00 Übersicht der Leistungsbereiche: Strategische Ziele, Profilbildung, Universitätsentwicklung A. Personalentwicklung B. Forschung und Entwicklung sowie Erschließung der Künste C. Studien C. Weiterbildung D. Gesellschaftliche Zielsetzungen E. Erhöhung der Internationalität und Mobilität F. Interuniversitäre Kooperationen G. Spezifische Bereiche

3 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg Berichtslegung über die von Zielen und Vorhaben 007 A. Personalentwicklung Kurzbeschreibung der Bezeichnung Leistungsanreiz Cross Mentoring Personalmanagement Entwicklung eines professionellen Leistungsbeurteilungssystems inkl. Prämienwesen Das Konzept wurde 007 nicht realisiert. Teilnahme am Projekt "Cross Mentoring in der öffentlichen Verwaltung Salzburg" für Verwaltungspersonal, Frauenförderung Einführung eines professionellen Personalmanagementkonzepts: Ist-Erhebung in der Verwaltung, danach Ableitung und Entwicklung von Personalenwicklungsinstrumenten sowie Karrieremodellen Das Konzept wurde 007 nicht realisiert. Amtepstatus 007, Frauenförderungen Steigerung des Frauenanteils in den Führungspositionen (Abteilungsleitungen / Rektorat) konnte noch nicht erzielt werden, da bis jetzt noch keine Führungspositionen neu besetzt wurden Vorhaben zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses Ziele in Bezug auf die Personalentwicklung Ziele WB-V Indikator Ist- Ziel-Wert Wert Berufungen (Nachbesetzungen) an die Universität (Universitätsprofessoren) II Ziel wurde umgesetzt. 6 Personen im Bereich des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals mit einem mindestens 5-tägigen Auslandsaufenthalt (utgoings im Austauschprogramm) II Ziel wurde umgesetzt. 40 Anzahl der Incomings im Bereich des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals (Incomings im Austauschprogramm) II Ziel wurde umgesetzt Steigerung der Teilnahme an Weiterbildungs- und Personalentwicklungsprogrammen in Prozent ca. II Seite

4 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg Ziel wurde umgesetzt. B. Forschung und Entwicklung sowie Erschließung der Künste Kurzbeschreibung der für den Leistungsbereich Forschung Bezeichnung Amtepstatus Entwicklung und Erschließung: Individuelle künstlerische Fördermaßnahmen ggf. Durchlässigkeit der VBL zur Hochbegabungsförderung, Beratungsleistung für ausgewählte Musikschulen Salzburgs und Bayerns vor rt; Kontakt zu nationalen und internationalen Wettbewerben Aufbau des bereits errichteten Instituts für Hochbegabungsförderung Forschungsnetzwerk: Interuniversitäre Kooperation: Psychologische und medizinische Begleitforschung (Begabungsdiagnose, Profil, Sozialprobleme, s.o.). Anstreben eines FWF- Forschungsprojektes 009 Pädagogischer Ansatz: Begleitung der persönlichen Entwicklung von Hochbegabten. Implementierung der Erkenntnisse in die Lehre der Universität Mozarteum Internationalität: Kooperation mit international renommierten Kunstausbildungsstätten Aufbau des bereits errichteten Instituts für musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte Ziel des Instituts ist, sich in die aktuelle wissenschaftliche Debatte zu Grundsatzfragen einzuschalten und anhand exemplarischer Forschungsfelder in Veranstaltungen und Publikationen zur Weiterentwicklung beizutragen. Synergien zu inneruniversitärer und interuniversitärer Forschung sowie Entwicklung und Erschließung der Künste. 009 Neuorientierung des Instituts für Spielforschung Neuorientierung der Spielforschung - Hinwendung zur wirtschaftlich orientierten Auseinandersetzung: Spielformen der Gegenwart einschließlich der Entwicklung von computergestützten Spielen 009 Es fanden sich keine Interessenten für die Entwicklung von computergestützten Spielen. 4 Erschließung neuer Zielgruppen in Bereich Musikpädagogik Erforschung der Bedürfnisse und von angemessenen Methoden für Personen mit besonderen Bedürfnissen (Senioren, soziale Randgruppen, Menschen mit Behinderung) Innovationstechnologie in der Bildenden Kunst Großformatfotographie in der angewandten Kunst. Technologieentwicklung und -verfeinerung Kunst und Kultur - Selbstdarstellung im öffentlichen Raum Erforschung und Erprobung neuer Konzertformen und neuer Vermittlungsformen zum Fortbestand eines Konzertpublikums Mobilisierung von Wissen und Können: E-Learning und E- Learning kreativ zur Vermittlung von Kunst Entwicklung interaktiver Lernplattformen in den Arbeitsfeldern Musiktheorie und Pädagogik u.a. auch in Zusammenarbeit mit internationalen SpezialistInnen 009 Seite

5 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg 8 Interkulturelles Lernen Entwicklung von musikpädagogischen Ansätzen, Unterrichtsforschung, Entwicklung innovativer Unterrichtsmodelle für den Schulunterricht 009 Kurzbeschreibung der für den Leistungsbereich Entwicklung sowie Erschließung der Künste Bezeichnung Kurzbeschreibung geplanter Vorhaben Aufbau des bereits errichteten Instituts für Mozart-pern- Interpretation Integration von Forschung in die Erschließung der Künste: Theoretische Aufbereitung/Dokumentation musikalischer und szenischer Aufführungsstile / Interpretationsansätze von Mozart-pern sowie deren praktische Vermittlung und. Aufbau einer fachspezifischen Dokumentation 009 Interne und externe universitäre Kooperation Fachspezifische Gastkurse Darstellung und Analyse moderner Werke am Spiel renommierter KünstlerInnen Aufbau des bereits errichteten Instituts für Neue Musik Begegnung des Nachwuchses auf internationaler Wettbewerbsebene 009 Austauschkonzerte internationaler Konservatorien und Pre-Colleges (Moskau, Paris, San Francisco, etc.) Gewinnung von neuen Gesichtspunkten im reflektierten Tun: Meister-/Gastkurse für Hochqualifizierte Gründung und Aufbau eines Instituts für Alte Musik Entwicklung eines Joint-Study mit Schweizer und Londoner Kunstausbildungsstätten zur Mobilisierung europäischer Ausbildungsansätze 009 Internationales Symposien mit Workshop, Darstellung und Analyse von Interpretation und Spielweisen 4 Exzellenzprojekte Internationale Meister-/Gastkurse; Interne Wettbewerbe, pern-/ Produktionen der Abteilung für Musiktheater; Internationale Auftritte der Bläsersymphonie als Zusatzangebot innerhalb der Lehre und künstlerischen Praxis 009 Erschließung von rchesterkompetenzen durch Projekte und Konzertkooperationen mit hochkarätigen KünstlerInnen, DirigentInnen 5 Neue Ansätze in der Auseinandersetzung mit dem - pern-/ und rchesterrepertoire Kooperation mit österreichischen Kultureinrichtungen: Brucknerorchester Linz, Mozarteum rchester, Co- /Produktionen mit den Salzburger Festspielen Aufbau eines projektorientierten Studierendenorchesters: pern- und rchesterkompetenzen für Künstlerinnen und Künstler mit solistischen Ambitionen ("Mozarteum Sinfonietta") pen University for creative Industries Entwicklung von anwendungsorientierten Modulen in Kooperation mit der Salzburger Universität sowie der Fachhochschule Salzburg für die Salzburger Wirtschaft (Kooperation mit Salzburger Kultureinrichtungen) Die Initiative und Beteiligung an diesem Projekt ging nicht von der Universität Mozarteum aus. Es ist mit keiner Weiterverfolgung zu rechnen. 009 Seite 4

6 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg 7 Künstlerische Produktion und mediale Reproduktion Heranführung und Qualifizierung der Studierenden im Bereich künstlerisch-medialer Produktionen durch gezielte Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten medialer Vermittlungsweisen. (Musik- und Produktionen von CD s, DVD`s Filmproduktionen) Setzung von Leistungsanreizen künstlerischer Arbeit durch die mediale Dokumentation der Leistungen 009 Bereitstellung der Leistungen und Ergebnisse für die internationale Fachwelt Die Aufnahme des Werkes Die Planeten von G. Th. von Holst wurde fertig gestellt. Schnitt und CD-Produktion ist noch ausständig Ziele in Bezug auf Forschung sowie Entwicklung und Erschließung der Künste Ziele Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Personals ca. WB-V Indikator Ist- Ziel-Wert Wert IV erfolgten 95 Veröffentlichungen. 8 Anzahl der künstlerischen Leistungen des wissenschaftlichen/ künstlerischen Personals (Veranstaltungen, Gastkurse, Ausstellungen, Auftritte, Uraufführungen) außerhalb der Universitätsveranstaltungen. Siehe auch VII.) ca. VII wurden 447 künstlerische Leistungen über Moznline erhoben. Insofern erfolgte eine Veränderung von 0 Eintragungen in Moznline. 45 Anzahl der künstlerischen/künstlerisch-wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Veranstaltungen der Universität (ÖVA) ca. VII Ziel wurde umgesetzt Anzahl der künstlerischen/wissenschaftlichen Publikationen des künstlerischen/wissenschaftlichen Personals (Ton-, Bild-, Datenträger, Kataloge, Druckwerke, fachspezifisch-künstlerisch- musikalische Veröffentlichungen) ca. VII Gegenüber 006, in dem 76 künstlerische Werke veröffentlicht wurden, erfolgte eine Steigerung um Werke. 78 Seite 5

7 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg C. Studien Kurzbeschreibung der Bezeichnung Qualifizierung der Ausbildung in Kunst: Lehramtsstudium Entwicklung von Modulen für ein Magisterstudium Kunst und Angewandte Kunst aus dem Lehramtsstudium Bildende Kunst, Werkerziehung, Textiles Gestalten. 007 Vorarbeiten zum Studienplan liegen vor. LHSt. Dr. Haslauer unterstützt das Projekt Bolognaarchitektur Planung von Bakkalaureats- und Magisterstudien gemäß Bolognaarchitektur (Schauspiel, Bühnen- und Kostümgestaltung, Lehramtsstudien bei Lehramtsstudien derzeit nicht umsetzbar. 009 Ziele in Bezug auf die Studien Ziele WB-V Indikator Einrichtung eines Beauftragten zur Koordinierung der Planungsarbeiten Ist- Wert Ziel-Wert 005 in % Anzahl der Studierenden (ordentlich, außerordentlich) III Ziel wurde umgesetzt. 648 Sachaufwändungen für profilbildende Projekte im Lehrbereich in Euro III Ausgaben für 007: ,-- (Siehe Nachtrag: " Ergänzung Leistungsvereinbarungen " vom ). Ziel erreicht.. Personalaufwändungen für profilbildende Projekte im Lehrbereich in Euro Anfrage erfolgt am Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber bei Zulassungsprüfungen (zur Prüfung angetretene) Steigerung ca. +% p.a. VII Ziel wurde umgesetzt. 808 Ad. : Aufwendungen für Projekte im Lehrbereich in Euro: Die hier genannten Beträge repräsentieren die Summe aller konzeptionellen Projekte zur der strategischen Ziele der Universität Mozarteum Salzburg. Seite 6

8 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg C. Weiterbildung Kurzbeschreibung der Bezeichnung Weiterbildung im Schulbereich Musikdidaktik: Weiterbildungsangebote in Verbindung mit LehrerInnen auf der interinstitutionellen Ebene von Schule - Musikuniversität. 009 Nachwuchsförderung in der Wissenschaft Einrichtung von Post-Doc-Stellen für Forschung und Entwicklung sowie Erschließung der Künste 009 Universitätslehrgang Entwicklung eines Universitätslehrgangs "Spielpädagogik- Playing Arts" in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Linz, sowie der Universität Salzburg. Wegen Umstrukturierungen trat die Pädagogische Hochschule Linz vom Koopeationsangebot vorerst zurück Universitätslehrgang Universitätslehrgang für Alte Musik am Standort Innsbruck (Drittmittelfinanziert) Lehrgang in Vorbereitung; Schwerpunkt Alte Musik im IGP-Bakkalaureatsstudienplan bereits eingerichtet Universitätslehrgang Universitätslehrgang "Grundlagen der Musik- und Bewegungserziehung" in Kooperation mit dem "Centro Didattico Musicale", Rom 007/08 Centro Didattico Musicale trat vom Angebot zurück Postgradualer Universitätslehrgang Entwicklung eines Postgradualen Universitätslehrgangs mit MAS-Abschluss in Gesang, Lied-ratorium, Musiktheater (mit besonderem Schwerpunkt im Mozart-pern Institut) Postgradualer Universitätslehrgang Konzeption, Entwicklung: IKB-Universitätslehrgang für intermediale künstlerische Bildung (Master Degree) (Ausbau des bereits begonnenen IKP-Projekte-Lehrganges) Postgradualer Universitätslehrgang IKP-Universitätslehrgang für intermediale künstlerische Projekte (Adademischer Fachmann, Fachfrau) 007 Lehrgang wurde nicht durchgeführt Ziele in Bezug auf Weiterbildung Ziele Indikator Ist- Ziel-Wert Wert Anzahl der eingerichteten Studien III Wegen veränderter Zählweise des BMWF sank die Anzahl der eingerichteten Studien. Die Anzahl der der Studien hat sich 007 nicht verändert. Anzahl der Absolventinnen und Absolventen, die an Weiterbildungsangeboten der Universität teilnehmen. Das sind Lehrgänge mit Nachweis eines Abschlusses. 6 IV.. 5 Ziel wurde umgesetzt. 5 Seite 7

9 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg D. Gesellschaftliche Zielsetzungen Kurzbeschreibung der Bezeichnung Frauenförderung Konzerte, Symposien, Musikpädagogik und Gender- Studies 009 Theatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender Das Theatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender zielt auf die Vertiefung der Kommunikation zw. den öffentlichen Schauspielschulen im deutschsprachigen Raum. Über einen mehrtätigen Aufenthalt spielen Studierende deutschsprachiger Schauspielschulen ihre Produktionen (Selbstdarstellung der Ausbildung) 009 Ziele in Bezug auf die Gesellschaftlichen Zielsetzungen Ziele WB-V Indikator Ist- Ziel-Wert Wert Aufwändungen für Maßnahmen zur Förderung der genderspezifischen Lehre und Forschung/Entwicklung sowie Erschließung der Künste in Euro (Stipendien, Drittmittel) II Ziel wurde umgesetzt Einnahmen aus Sponsoring in Euro (Mozarteum Kultur GmbH) II Ziel wurde nicht umgesetzt Anzahl der in Kooperationsverträge eingebundenen Partnerinstitutionen/Unternehmen (National 4, Erasmus 5, Bilaterale Abkommen 5, Netzwerkmitgliedschaften 4) II Ziel wurde umgesetzt. 78 Seite 8

10 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg E. Erhöhung der Internationalität und Mobilität Kurzbeschreibung der Bezeichnung Intensivierung der Wettbewerbsaktivitäten Bläserphilharmonie: Auf- u. Ausbau von Kontakten zu nationalen u. internationalen Konzertveranstaltern ; Aufbau eines professionellen Marketing; Nationale u. int. Konzerttourneen 009 Internationalität und Mobilität von Lehrenden und Studierenden Interdisziplinäres Projekt (wissenschaftliche rientierung - Teil ): "Interkulturelle Kommunikation" (Studien über musik- und tanzsprachliche Kommunikationsformen) in Verbindung mit Kontaktuniversitäten in Süd- und stasien oder West-/Südafrika 008, 009 Ziele in Bezug auf Internationalität und Mobilität Stipendien und Förderungen (z.b. über Asea Uninet) dienen als Anreiz für den Austausch von Lehrenden und Studierenden. Ziele WB-V Indikator Ist- Ziel-Wert Wert Anzahl der ordentlichen Studierenden mit Teilnahme an internationalen Mobilitätsprogrammen (utgoing) III Ziel wurde gegenüber 006 mit 0 utgoings umgesetzt. Anzahl der ordentlichen Studierenden mit Teilnahme an internationalen Mobilitätsprogrammen (Incoming) III Ziel wurde umgesetzt. 5 4 Anzahl der internationalen Joint Degrees/Double Degree- Programme Ziel wurde aus Kostengründen der Studiengebühren im Ausland nicht umgesetzt. Steigerung der Lehrenden (Incoming/0utgoings) mit einem Aufenthalt von mindestens Monaten. III Ziel wurde umgesetzt. (Fr. Prof. Öebelsberger) Seite 9

11 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg F. Interuniversitäre Kooperationen Kurzbeschreibung der Bezeichnung Profilierung, Interuniversitäre Kooperation Aufbau einer "Joint School" in Peking in Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und Wien. Lehrende: pro Universität Interuniversitäres Forschungsnetzwerk für hochschulübergreifende Unterrichtsforschung Das Forschungsnetzwerk untersucht die Bedeutungsebenen von Musik für Schüler und Lehrer, um den Vermittlungs- und Aneignungsprozess schulischen Musikunterrichts transparenter zu gestalten. 009 Ziele in Bezug auf interuniversitäre Kooperationen Ziele WB-V Indikator Ist- Ziel-Wert Wert Anzahl der Kooperationsverträge mit Universitäten (National, Erasmus 48, Bilaterale Abkommen 5, Netzwerkmitgliedschaften 4) Ziel wurde umgesetzt. 75 Aufwändungen für Projekte im Lehrbereich in Euro III Ausgaben für 007: ,-- (Siehe Nachtrag: " Ergänzung Leistungsvereinbarungen " vom ). Ziel erreicht Kooperation mit der Universität Salzburg: Lehre und wissenschaftliche Veranstaltungen (geschätzte Aufwandsteigerung in Euro) ca. Die Kosten für die Lehre 007 überschneiden sich quartalsweise und kommen 008 zur Abrechnung Seite 0

12 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg G. Spezifische Bereiche G6. Bibliotheken Vorhaben Bezeichnung rganisation Erstellen eines neuen rganigramms der Bibliothek 007 Personalentwicklung Überarbeitung der Arbeitsplatzbeschreibungen 007 Benutzerfreundlichkeit Neustrukturierung des Freihandbereichs 007 Das Vorhaben wurde aus strategischen Gründen zurückgereiht, um zuerst die vollständige Einarbeitung der Bestände im Rahmen des durch Drittmittel finanzierten Retroprojekts durchzuführen. Zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsvereinbarung war das Vorhandensein dieser Drittmittel und damit das Retroprojekt nicht vorhersehbar. 4 Wissenstransfer Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit über Ausstellungen, Benutzerschulungen, etc Ziel(e) in Bezug auf besondere rganisationseinheiten und Einrichtungen Ziele WB-V Indikator Ist- Ziel-Wert Wert Kosten für angebotene wissenschaftliche/künstlerische Zeitschriften in Euro 006 wurden für Zeitschriften 4.67,-- Euro aufgewendet. Wegen Aussortierungen sanken die Aufwendungen. II Anzahl der Entlehnungen an der Universitätsbibliothek II Ziel wurde umgesetzt Anzahl der Aktivitäten der Universitätsbibliothek (Benutzerschulungen, Ausstellungen, Führungen) II Ziel wurde umgesetzt. Seite

13 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg H. Bauvorhaben Kurzbeschreibung der Bezeichnung Bauprojekt Mirabellplatz (Musik) Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Gebäudes Mirabellplatz im Jahre 006 stehen der Universität Mozarteum wieder funktionelle Gebäude für die Musikausbildung zur Verfügung. Die Konzentration der musikalischen Ausbildung in einem neuen und modernen Gebäude bietet nun hervorragende räumliche Voraussetzungen für Forschung und Lehre sowie für die musikalische Profilbildung der Universität. 009 ) Bauprojekt Paris-Lodron Straße (Schauspiel/Bühnenbild) Die zweite bauliche Schwerpunktsetzung erfolgte für die Studiengänge Schauspiel und Bühnenbild. Hier bestand dringender Handlungsbedarf für ein neues, adäquates Gebäude, da das bisher genutzte Gebäude seitens des Vermieters gekündigt wurde. 009 Generalsanierungen Maßnahmen nach ASchG Um die Anforderungen des AschG erfüllen zu können, sind Investitionen in erheblichem Umfang notwendig. 009 Die Vorhaben konnten 007 nicht im geplanten Umfang finanziert werden. )Beide Maßnahmen basieren auf einer Mindestnutzungsdauer von 0 Jahren und sind somit auch bei den nächsten Leistungsvereinbarungen zu berücksichtigen. Seite

14 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg Zusammenfassende Darstellung der Ziele Ziele WB-V Indikator Ist-Wert Ziel-Wert A. Personalentwicklung Berufungen an die Universität (Nachbesetzungen) II Ziel wurde umgesetzt. 6 Personen im Bereich des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals mit einem mindestens 5-tägigen Auslandsaufenthalt (outgoings im Austauschprogramm VA/A) II Ziel wurde umgesetzt. 40 Anzahl der incoming-personen im Bereich des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals (incomings im Austauschprogramm VA/A) II Ziel wurde umgesetzt Anzahl der Personen, die an Weiterbildungs- und Personalentwicklungsprogrammen teilnehmen, in % II Ziel wurde umgesetzt. B. Forschung und Entwicklung sowie Erschließung der Künste Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Personals ca. 006 erfolgten 95 Veröffentlichungen. Ziel wurde nicht umgesetzt. IV Anzahl der künstlerischen Leistungen des wissenschaftlichen/ künstlerischen Personals (Veranstaltungen, Gastkurse, Ausstellungen, Auftritte, Uraufführungen, etc) außerhalb der Universitätsveranstaltungen. Siehe VII.) ca. VII wurden 447 künstlerische Leistungen über Moznline erhoben. Insofern erfolgte eine Veränderung von 0 Eintragungen in Moznline. 45 Anzahl der künstlerischen/künstlerischwissenschaftlichen und wissenschaftlichen Veranstaltungen der Universität (ÖVA) ca. VII Ziel wurde umgesetzt Anzahl der künstlerischen/wissenschaftlichen Publikationen des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals (Ton-, Bild-, Datenträger, Kataloge, Druckwerke, fachspezifisch-künstlerisch- musikalische Veröffentlichungen) ca. VII Gegenüber 006, in dem 76 künstlerische Werke veröffentlicht wurden, erfolgte die angepeilte Steigerung von Werken. 78 C. Studien Anzahl der Studierenden (ordentlich, außerordentlich) III Seite

15 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg Ziel wurde umgesetzt..648 Aufwändungen für Projekte im Lehrbereich in Euro III Ausgaben für 007: ,-- (Siehe Nachtrag: " Ergänzung Leistungsvereinbarungen " vom ). Ziel wurde umgesetzt Personalaufwändungen für profilbildende Projekte im Lehrbereich in Euro Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber bei Zulassungsprüfungen (zur Prüfung angetretene) ca. +% p.a VII Ziel wurde umgesetzt. 808 C. Weiterbildung Anzahl der eingerichteten Studien III Wegen veränderter Zählweise des BMWF sank die Anzahl der eingerichteten Studien. Die Anzahl der der Studien hat sich 007 nicht verändert. 6 Anzahl der Absolventinnen und Absolventen, die an Weiterbildungsangeboten der Universität teilnehmen D. Gesellschaftliche Ziele Aufwändungen für Maßnahmen zur Förderung der genderspezifischen Lehre und Forschung/Entwicklung sowie Erschließung der Künste in Euro (Stipendien, Drittmittel) IV.. 5 II Ziel wurde umgesetzt Einnahmen aus Sponsoring in Euro II Anzahl der in Kooperationsverträge eingebundenen Partnerinstitutionen/Unternehmen (National 4, Erasmus 5, Bilaterale Abkommen 5, Netzwerkmitgliedschaften 4) II Ziel wurde umgesetzt. 78 E. Erhöhung der Internationalität und Mobilität Anzahl der ordentlichen Studierenden mit Teilnahme an internationalen Mobilitätsprogrammen (utgoing) Ziel wurde gegenüber 006 (0 utgoings) bei einer Steigerung von Personen umgesetzt. Anzahl der ordentlichen Studierenden mit Teilnahme an internationalen Mobilitätsprogrammen (Incoming) Ziel wurde umgesetzt. Anzahl der internationalen Joint Degrees/Double Degree-Programme Ziel wurde aus Kostengründen der Studiengebühren im Ausland nicht umgesetzt. 4 Steigerung der Lehrenden (Incoming/utgoings) mit einem Aufenthalt von mindestens Monaten III III III Ziel wurde umgesetzt. (Fr. Prof. Öebelsberger) Seite 4

16 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg F. Ziel wurde umgesetzt. (Fr. Prof. Öebelsberger) Anzahl der Kooperationsverträge mit Universitäten National, Erasmus 48, Bilaterale Abkommen 5, Netzwerkmitgliedschaften 4) Ziel wurde umgesetzt. 75 Aufwändungen für Projekte im Lehrbereich in Euro III Ausgaben für 007: ,-- (Siehe Nachtrag: " Ergänzung Leistungsvereinbarungen " vom ). Ziel wurde umgesetzt Kooperation mit der Universität Salzburg: Lehre und wissenschaftliche Veranstaltungen Aufwandsteigerung in Euro) ca Die Kosten für die Lehre 007 überschneiden sich quartalsweise und kommen 008 zur Abrechnung G. Besondere rganisationseinheiten und Einrichtungen G6. Universitätsbibliothek Kosten für angebotene wissenschaftliche/ künstlerische Zeitschriften in Euro 006 wurden für Zeitschriften 4.67,-- Euro aufgewendet. Wegen Aussortierungen sanken die Aufwendungen. Anzahl der Entlehnungen an der Universitätsbibliothek II II Ziel wurde umgesetzt Anzahl der Aktivitäten der Universitätsbibliothek (Benutzerschulungen, Ausstellungen, Führungen) II Ziel wurde umgesetzt. Seite 5

17 Leistungsbericht 007 der Universität Mozarteum Salzburg Berichtslegung über die Mozarteum Kultur GmbH für das Jahr 007 Die Mozarteum Kultur GmbH wird in Personalunion vom Vizerektor für kaufmännische Funktionen geschäftsführend vertreten. Im Jahre 007 waren keine Mitarbeiter beschäftigt. Die Tochtergesellschaft der Universität Mozarteum Salzburg konzentriert sich auf die Künstlervermittlung, Vermietung von Räumen der Universität, Veranstaltung von Konzerten als Plattform für Fundraisingaktivitäten, Weiterbildungskurse sowie Nachwuchsförderung durch Kultursponsoring. Die Mozarteum Kultur GmbH hat bei einem Umsatz von 4 Tsd.. Euro ein Jahresergebnis von Tsd. Euro erzielt. Erfolge der Einwerbung von Drittmitteln gehen im wesentlichen auf die Aktivitäten der Tochtergesellschaft zurück und werden im Jahresabschluss der Universität gezeigt. Wesentliche Aktivitäten des Jahres 007 waren: Durchführung von Konzerten und Planung von Konzertzyklen für 008 ff. In 007 wurden mehre PRMS-Konzerte (promenade concerts, Klassik in ungezwungener Atmosphäre) und NEXT-GENERATIN-Konzerte (Konzerte von Preisträgern renommierter Wettbewerbe) und im Auftrag der Universität ein Hagen-Quartett-Zyklus durchgeführt. Die Konzertaktivitäten stehen im Kontext der Imagebildung der Universität und werden als Plattform für Fundraising- und Sponsoringaktivitäten genutzt. Für 008 konnten dadurch namhafte Sponsoren für die neuen Konzertzyklen ALLES BEETH- BEN und SCHUBERT! sowie die Aktivitäten der Universität Mozarteum gewonnen werden. Auch der Einstieg in den aktiven Kulturtourismus wurde durch die Kooperation mit der namhaften Hotelkette SACHER als Kooperationspartner gefunden, die zukünftig verstärkt Aktivitäten des Hauses über Hotelpackages bewerben werden. Merchandising Das Geschäft mir den Merchandising-Artikeln nimmt einen erfreulichen Verlauf. Insbesondere der Mozarteums-Wein findet guten Anklang. Es wurden zwei CD s als Live- Mitschnitte der Konzerte erstellt, die in 008 vermarktet werden sollen. Fundraising Einwerbung von Mitteln für die Universität, Darstellung der Erträge im Jahresabschluss der Universität Vermietung Die Vermietung von Räumlichkeiten der Universität an Dritte findet zunehmend Anklang. Schwerpunkt der Vermietung stellt dabei der Konzertsaal Solitär im neune Haus und das Schloss Frohnburg dar. Weiterbildungskurse Ein Konzept ist erarbeitet, die erster Aktivitäten soll ab 008 erfolgen. Seite 6

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Wissensbilanzverordnung 2010 WBV - 2010 Textgegenüberstellung

Wissensbilanzverordnung 2010 WBV - 2010 Textgegenüberstellung 1 von 8 Wissensbilanzverordnung 2010 WBV - 2010 Textgegenüberstellung Inhalt der Wissensbilanz 4. (1) e) Forschung und Entwicklung/Entwicklung und Erschließung der Künste insbesondere Forschungsschwerpunkte,

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Dr. in Andrea Leitner Dr. in Angela Wroblewski BMWF 3. Dezember 2013 Leitner/

Mehr

Arbeitskreis der musikpädagogischen Fachbereiche an den österreichischen Musikuniversitäten. Juli, 2010

Arbeitskreis der musikpädagogischen Fachbereiche an den österreichischen Musikuniversitäten. Juli, 2010 Arbeitskreis der musikpädagogischen Fachbereiche an den österreichischen Musikuniversitäten Ansprechperson Univ. Prof. Mag. Dr. Monika Oebelsberger Leiterin der Abteilung für Musikpädagogik Universität

Mehr

MOZonline. Schulungsunterlagen Leistungen für MOZonline-Beauftragte. Zur Verfügung gestellt durch: ZID- Dezentrale Systeme

MOZonline. Schulungsunterlagen Leistungen für MOZonline-Beauftragte. Zur Verfügung gestellt durch: ZID- Dezentrale Systeme MOZonline Schulungsunterlagen Leistungen für MOZonline-Beauftragte Zur Verfügung gestellt durch: ZID- Dezentrale Systeme Jänner 2007 Für die Erstellung der Wissensbilanz ist das Eintragen bestimmter erbrachter

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002)

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 2013 / Nr. 30 vom 25. März 2013 71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 72. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Ethik

Mehr

RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN

RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN Erfurt, 20. Dezember 2011 RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN Mit der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zwischen den Thüringen

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg Ziel der hochschuldidaktischen Weiterbildung ist es, die Lehre an der Fachhochschule Salzburg nachhaltig zu fördern, sowie die Lehrenden in

Mehr

Universitätslehrgang für Projektmanagement

Universitätslehrgang für Projektmanagement BEILAGE zum Mitteilungsblatt Stück 20a 2002/2003 Universitätslehrgang für Projektmanagement 1 Gemäß 23 Universitäts-Studiengesetz (UniStG) wird am Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung

Mehr

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de Die deutsche Messewirtschaft Forschung und Lehre Alles, was Messewissen schafft. Das Institut der Deutschen Messewirtschaft. Sie suchen die aktuellsten

Mehr

Inhalt. Studieren in Österreich. Stipendien & Förderungen. Der OeAD (Österreichische AustauschdienstGmbH)

Inhalt. Studieren in Österreich. Stipendien & Förderungen. Der OeAD (Österreichische AustauschdienstGmbH) Inhalt Studieren in Österreich Stipendien & Förderungen Der OeAD (Österreichische AustauschdienstGmbH) 2 Österreich ein lebenswertes Land Die fünf lebenswertesten Städte der Welt 1. Platz: Wien, Österreich

Mehr

moveon Conference 2007 moveon im International Office einführen

moveon Conference 2007 moveon im International Office einführen moveon Conference 2007 moveon im International Office einführen Die Einführung von moveon in Ihrem IRO Worauf sollten Sie bei der Einführung achten? Welche Entscheidungen müssen vor der Einführung getroffen

Mehr

10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode

10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode Wien, am 11. Oktober 2006 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung

Mehr

Till. Theaterpädagogik. Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS. Master of Advanced Studies MAS. www.till.ch. www.phsz.

Till. Theaterpädagogik. Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS. Master of Advanced Studies MAS. www.till.ch. www.phsz. Till Theaterpädagogik Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies CAS Master of Advanced Studies MAS www.till.ch www.phsz.ch Bildungsverständnis Theaterpädagogik verbindet Kunst und Bildung Das theatrale

Mehr

Strategische Ziele der Universität Zürich

Strategische Ziele der Universität Zürich Universität Zürich Kommunikation Seilergraben 49 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 44 30 Telefax +41 44 634 23 46 www.kommunikation.uzh.ch Strategische Ziele der Universität Zürich 1 Forschung Die UZH

Mehr

Sponsoring der HFF München

Sponsoring der HFF München Sponsoring der HFF München Die HFF München ist seit ihrer Gründung 1966 eine der renommiertesten Filmhochschulen Deutschlands und international. Dies bestätigen nicht zuletzt zahlreiche prominente Absolventinnen

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C

PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C Personal und Führung (Modul 1 ) Projektmanagement und Fundraising (Modul 2) Strategie und Kommunikation (Modul 3) Themenschwerpunkte: Modul 1 Personal und Führung

Mehr

Europäischer Sozialfonds Auftaktveranstaltung zur Förderperiode 2014 2020 20. Oktober 2014. Forum 3. Förderung im Hochschulbereich

Europäischer Sozialfonds Auftaktveranstaltung zur Förderperiode 2014 2020 20. Oktober 2014. Forum 3. Förderung im Hochschulbereich Europäischer Sozialfonds Auftaktveranstaltung zur Förderperiode 2014 2020 20. Oktober 2014 Forum 3 Förderung im Hochschulbereich ESF-Programm Chancen fördern ESF-Mittelvolumen 260 Mio. Für das MWK relevante

Mehr

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at Lehramtsstudien Ö S T E R R E I C H Das neue Lehramtsstudium bildet zur Lehrerin / zum Lehrer der allgemeinbildenden Fächer an den Schulen der Sekundarstufe aus. Es umfasst ein 4-jähriges und ein daran

Mehr

Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität Hannover

Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität Hannover Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität Hannover Internationalisierung Qualifikation für die Zukunft Internationalisierung als Programm Pflege und Ausbau der internationalen Beziehungen

Mehr

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden - Ursachen und Auswirkungen - Historische Eckdaten 1828 Gründung als Technische Bildungsanstalt Dresden 1890 Gründung der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule

Mehr

ERFOLGSMODELL MÜNSTER. ERASMUS Regionaltagung in Marburg. Marejke Baethge WWU Münster- International Office

ERFOLGSMODELL MÜNSTER. ERASMUS Regionaltagung in Marburg. Marejke Baethge WWU Münster- International Office ERFOLGSMODELL MÜNSTER ERASMUS Regionaltagung in Marburg Marejke Baethge WWU Münster- Erfolgsmodell ERASMUS- Mobilität an der WWU Münster 1. Überblick 2. Mobilitätssteigernde Initiativen - - für Studierende

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. "Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften" an der

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften an der BEILAGE 6 zum Mitteilungsblatt Stück 20c 2002/200 Einrichtung eines Universitätslehrgangs "Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften" an der Universität Klagenfurt Institut für Interdisziplinäre

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

Beschlussreifer Entwurf

Beschlussreifer Entwurf Beschlussreifer Entwurf Verordn der Bundesministerin für Bild, Wissenschaft und Kultur, mit der die Verordn über die Bestimm des Bundesinstitutes für Erwachsenenbild St. Wolfgang als Organisationseinheit,

Mehr

Das europäische Bildungsprogramm ERASMUS ein Motor der Internationalisierung

Das europäische Bildungsprogramm ERASMUS ein Motor der Internationalisierung Das europäische Bildungsprogramm ERASMUS ein Motor der Internationalisierung Die Entwicklung eines europäischen Bildungsprogramms Seit 1987: ERASMUS Neues Mobilitätsprogramm der EG 1995-2000: SOKRATES

Mehr

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz)

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Der Organisationsplan legt die innere Organisation der KPH Graz fest und steht im Dienste der Erfüllung der

Mehr

Inklusion Studierender mit Behinderung:

Inklusion Studierender mit Behinderung: Klaus Miesenberger, Universität Linz Inklusion Studierender mit Behinderung: Große und wachsende Grundgesamtheit mit breiter Spezialisierung auf Untergruppen Integration MmB R&D Lehre Vom Modellversuch

Mehr

Schulische Führungskräfte

Schulische Führungskräfte Qualifizierung für Autor Qualifizierung für Schulische Führungskräfte Schulische Führungskräfte Merkmale der Führungskräftequalifizierung Orientierung am sächsischen Rahmenmodell schulischer Qualität

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

Lebenslanges Lernen:

Lebenslanges Lernen: Lebenslanges Lernen: Weiterbildungsstudium Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven Förderverein der Hochschule Bremerhaven Prof. Dr. Heike Simmet 16.7.2007 1 Lebenslanges Lernen:

Mehr

FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh. Jahresbericht 2015. Berichtszeitraum 2013/14

FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh. Jahresbericht 2015. Berichtszeitraum 2013/14 FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh Jahresbericht 2015 gemäß FH-JBVO Berichtszeitraum 2013/14 Wien, Mai 2015 Inhalt (1) Aktuelle Entwicklungen... 3 1. Entwicklungskonzept...

Mehr

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Ausgangsbasis Der Change- Management- Prozess der UDE entwickelt sich im Rahmen einer nachhaltigen

Mehr

Ziele Winterhilfe Schweiz 2014/2015

Ziele Winterhilfe Schweiz 2014/2015 Tätigkeitsprogramm Winterhilfe Schweiz Ziele Winterhilfe Schweiz 2014/2015 Kompetentes und fristgerechtes Erfüllen des ordentlichen Aufgabenbereichs Umsetzung weiterer Punkte der Strategie gemeinsam mit

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Einrichtung eines Universitätslehrgangs Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2011/2012 Ausgegeben am 23. 02. 2012 7. Stück

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2011/2012 Ausgegeben am 23. 02. 2012 7. Stück MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN Studienjahr 2011/2012 Ausgegeben am 23. 02. 2012 7. Stück 16. UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN STELLENAUSSCHREIBUNG, UNIVERSITÄTSPROFESSUR

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer

Mitteilungsblatt Sondernummer Zentrale Verwaltung Mitteilungsblatt Sondernummer d Studienjahr 2001/2002 Ausgegeben am 6. Februar 2002 Stück 8a 119. VERORDNUNG FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG SPORTMANAGEMENT AN DER FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium.

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium. FAQs Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and Information Studies (Grundlehrgang)? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and

Mehr

Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt

Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt Die Kunst zu studieren Die Freiheit zu forschen Die Wissenschaft verantworten Inhalt 1. Vorteile eines flexiblen Bachelor- und

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Erfahrungstransfer aus Lehrforschungsprojekten in der künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung des UdK Berlin Career College

Erfahrungstransfer aus Lehrforschungsprojekten in der künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung des UdK Berlin Career College Erfahrungstransfer aus Lehrforschungsprojekten in der künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung des UdK Berlin Career College DGWF-Jahrestagung Freiburg, 25. 09. 2015 Universität der Künste Berlin

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

Personal- und Organisationsentwicklung

Personal- und Organisationsentwicklung Personal- und Organisationsentwicklung an der Universität t Duisburg- Essen Vorträge in der Bibliothek 20. und 21. 06.2006 1 AGENDA 1. Allgemeine Rahmenbedingungen 2. Anforderungen an Beschäftigte 3. Definition:

Mehr

Lehren und Weiterbilden im Ausland - Erasmus-Personalmobilität

Lehren und Weiterbilden im Ausland - Erasmus-Personalmobilität Erasmus+ Programm Lehren und Weiterbilden im Ausland - Erasmus-Personalmobilität Abteilung Internationale Beziehungen Erasmus+ Programm Erasmus-Personalmobilität: Lehren im Ausland (STA Teaching Assignment)

Mehr

Ausbildung zum IntegrationsCoach

Ausbildung zum IntegrationsCoach L!!! IGINA DAS OR Ausbildung zum IntegrationsCoach Abschluss mit international anerkanntem Zertifikat: Coach IASC (International Association for Supervision and Coaching) ISCA GmbH Institut für Supervisionund

Mehr

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Perspektiven 2020 Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten... 3 I. Lehre, Forschung und Weiterbildung stärken... 4 Lehre... 4 Forschung...

Mehr

Musikgymnasium Klagenfurt-Viktring; Instrumente: Querflöte, Violine, Klavier, Gesang. Kärntner Landeskonservatorium: Klavier, Querflöte (1978-1986)

Musikgymnasium Klagenfurt-Viktring; Instrumente: Querflöte, Violine, Klavier, Gesang. Kärntner Landeskonservatorium: Klavier, Querflöte (1978-1986) d i m m e l s t r a ß e 2 0 / 2 a - 4 0 2 0 l i n z a u s t r i a t e l + 4 3 6 9 9 1 1 3 4 6 6 0 1 k a r e n @ p i a n o m o b i l e. c o m w w w. p i a n o m o b i l e. c o m Persönliche Daten geb. 30.1.1968

Mehr

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn Friederike Wiethölter Lehren und Lernen im Ausland für betriebliches Bildungspersonal Zielgruppe: z. B. betriebliche Ausbilder/-innen,

Mehr

GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen. Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014

GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen. Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014 GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014 Eine rein technische FH 2014/15 12 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge (Vollzeit, berufsbegleitend,

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

Vorinformation Kurzdarstellung der Module

Vorinformation Kurzdarstellung der Module Universitätslehrgang Professionalität im Lehrberuf (ProFiL) 2015 2017 Vorinformation Kurzdarstellung der Module Start-up Seminar Es werden alle Bewerber/innen, die nach einer Vorselektion aufgenommen wurden,

Mehr

Operative Ziele der HE

Operative Ziele der HE Lehre 1 1 Schaffung Promotionsmöglichkeit Vereinbarung mit FKFS/Uni Stuttgart Suche nach universitären Partnern Gespräche mit Rektoraten HfSW 1. Diskussion mit politischen Entscheidungsträge rn, 2. Ausarbeitung

Mehr

Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten

Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten Gisela Klann-Delius Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Freie Universität Berlin Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten

Mehr

Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit

Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit Exzellenzwettbewerb Studium und Lehre 2008 Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit Fachhochschule Koblenz Fachbereich Sozialwesen Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn Mainz, 10.

Mehr

会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践

会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践 会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践 Analyse und Praxis der anwendungsorientierten Ausbildung im Bachelorstudiengang International Event Management (IEMS) 蓝 星 会 展 经 济 与 管 理 主 任 上 海 对 外 贸 易 学 院 LAN Xing,

Mehr

der Universität Bielefeld und des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.v. (ZWW)

der Universität Bielefeld und des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.v. (ZWW) Kooperation zwischen Hochschule und Verein/GmbH am Beispiel der Universität Bielefeld und des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.v. (ZWW) 04.12.2009 Impulsbeitrag

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr

Virtuelle Weiterbildung an der Universität des Saarlandes

Virtuelle Weiterbildung an der Universität des Saarlandes Expertenkommission Fernstudium / Weiterbildung Virtuelle Weiterbildung an der Universität des Saarlandes Dipl. Kauffrau Andrea Bütterich Saarbrücken, 15. Mai 2003 Mitglieder der Expertenkommission Berrang,

Mehr

Zielvereinbarung: Kurzbericht zum Stand der Umsetzung 06/2007

Zielvereinbarung: Kurzbericht zum Stand der Umsetzung 06/2007 vereinbarung: zum Stand der Umsetzung 06/2007 Der folgende orientiert sich in der Grundstruktur und der Nummerierung an der vereinbarung vom 21.07.2006. Im Überblick: 1 2.1 Ressourcenerschließung durch

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

Kultur und Medien September 2006 - K 24-330 120/22 -

Kultur und Medien September 2006 - K 24-330 120/22 - Beauftragter der Bundesregierung für Aktualisierte Fassung Kultur und Medien September 2006 - K 24-330 120/22 - Grundsätze für die Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern für einen Aufenthalt in der Deutschen

Mehr

2 C / 2 SWS. Workload in h: 60 Präsenzzeit in h: 28 Selbststudium in h: 32. SWS einzeln

2 C / 2 SWS. Workload in h: 60 Präsenzzeit in h: 28 Selbststudium in h: 32. SWS einzeln SK.EP.E1-1 Top-Up Medienkompetenzen Kompetenzen: Studierende erwerben grundlegende Medienkompetenzen. Sie stärken ihre Fachkompetenz durch die Anwendung dieser Kompetenzen auf ein durch die 'tragende'

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

Internationale Mobilität der Studierenden

Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Mobilität der Studierenden Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 BMWF, 10.01.2013 Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060 Wien Tel:

Mehr

Aufstieg durch Bildung? Stand der Umsetzung der Vereinbarungen des Dresdener Bildungsgipfels

Aufstieg durch Bildung? Stand der Umsetzung der Vereinbarungen des Dresdener Bildungsgipfels LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 14. Wahlperiode Drucksache 14/9967 08.10.2009 Große Anfrage 42 der Fraktion der SPD und der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen Aufstieg durch Bildung? Stand der Umsetzung der

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

neuraum www.neuraum.cc

neuraum www.neuraum.cc h Externe Prozessbegleitungen in der Arbeit mit Führungskräften sowie in der Team- und Organisationsentwicklung als Qualitätsinitiative in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen RESÜMEE Lehrtrainerin und

Mehr

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle 1. Oktober 2012 Fachhochschulen

Mehr

Modulhandbuch BA-Musik Profil: Instrumental-/Gesangspädagogik Vertiefungsrichtung Elementare Musikpädagogik Stand: 18. Juni 2012

Modulhandbuch BA-Musik Profil: Instrumental-/Gesangspädagogik Vertiefungsrichtung Elementare Musikpädagogik Stand: 18. Juni 2012 Modulhandbuch BA-Musik Profil: Instrumental-/Gesangspädagogik Vertiefungsrichtung Elementare Musikpädagogik Stand: 18. Juni 2012 Inhalt: Verlaufsplan Vertiefung EMP // Seite 2 Modul YIEMP3 // Seite 3 Modul

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

www.katho-nrw.de Projekt Blended Learning Projektpräsentation

www.katho-nrw.de Projekt Blended Learning Projektpräsentation Projekt Blended Learning Projektpräsentation Inhalte I. Zur Person II. Grundlagen zum Projekt III. Projektziele IV. Präsenzlehre E-Learning Blended Learning V. Blended Learning Lehrmaterialien und Beispiele

Mehr

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Kasachstan über die weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Deutsch-Kasachischen Universität Almaty

Mehr

10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen

10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen 10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen 9.-11. Dezember 2004 - FASK Germersheim Klaus-Dirk Schmitz Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation Fachhochschule Köln klaus.schmitz@fh-koeln.de

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick. ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf

Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick. ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf Foliennummer 2 Einleitung gehen wesentlich von den Kriterien Programmakkreditierung

Mehr

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende Übersicht - Rückblick auf bisherige Aktivitäten - Strategieentwicklung

Mehr

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Vortrag auf der DGWF Jahrestagung in Freiburg, 24. September

Mehr

PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support

PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support 1 Betreuungsplan an der Universität Ulm PROFIS, International Office Einführungsveranstaltungen

Mehr

tirol Unser Land Tiroler Landeskonservatorium

tirol Unser Land Tiroler Landeskonservatorium tirol Unser Land Tiroler Landeskonservatorium Das Tiroler Landeskonservatorium, das Tiroler Musikschulwerk und der Tiroler Blasmusikverband sehen sich der Aufgabe hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten

Mehr

DER MASTERSTUDIENGANG - INTERNATIONALES MANAGEMENT IN DEUTSCHER SPRACHE

DER MASTERSTUDIENGANG - INTERNATIONALES MANAGEMENT IN DEUTSCHER SPRACHE DER MASTERSTUDIENGANG - INTERNATIONALES MANAGEMENT IN DEUTSCHER SPRACHE Aufnahme im Universitätsjahr 2013-2014 Rahmen zur Organisierung des Studiengangs Zulassungsverfahren und Anzahl an Plätzen Ziele

Mehr

Duale Studiengänge bei BASF SE

Duale Studiengänge bei BASF SE Beitrag zur BIBB Fachtagung Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich Modell und ihre Relevanz aus internationaler Perspektive Jürgen Kipper 1 Ausbildung bei BASF am Standort Ludwigshafen und im BASF

Mehr

Vom 27. Mai 2014. Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise.

Vom 27. Mai 2014. Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Maskenbild Theater und Film mit der Abschlussbezeichnung Master of Arts (M. A.) der Hochschule für Musik und Theater München Vom 27. Mai 2014

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23 MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23 59. STELLENAUSSCHREIBUNG: ADMINISTRATIVE/R MITARBEITER/IN, ABTEILUNG MALEREI 60.

Mehr

Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager

Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager BeTa-Artworks - fotolia.com Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager Sozialmit Option eines europaweit anerkannten Masterabschlusses Master of Business Administration MBA Der Weg

Mehr

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Curriculum Universitätslehrgang Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität

Mehr

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Andragogentag 2008 Dipl.-Päd. Sonja Besendörfer 29.11.2008 Personalentwicklung im Mentoring Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Referentinnen

Mehr

Bruno Bauer. Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): bundesstaatlicher Universitäten in Österreich

Bruno Bauer. Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): bundesstaatlicher Universitäten in Österreich Bruno Bauer Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): Struktur, Aufgaben und Projekte der Kooperation bundesstaatlicher Universitäten in Österreich Wien, 19. Oktober 2011 Agenda Wer ist das Forum

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Gerontologie und soziale Innovation

Gerontologie und soziale Innovation Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & wirtschaft kommunikation & medien Recht Gerontologie und soziale Innovation Master of Arts Universitätslehrgang in Kooperation mit

Mehr

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98.

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. 1. Universitätslehrgang Psychosoziale Supervision und Coaching Das Bundesministerium für Wissenschaft

Mehr

Internationalisierung - aber wie?

Internationalisierung - aber wie? Workshop Lehre plus 14. November 2012 1 Workshop Lehre plus 14. November 2012 VP Prof. Dr. Lothar Litz Internationalisierung - aber wie? Erfahrungsberichte Workshop Lehre plus 2 Workshop Lehre plus 14.

Mehr

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena B. Jackson, Fotolia 12. AALE-Konferenz 2015 SPONSORING - Konzept 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena AALE Konferenz Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen Die AALE-Konferenz

Mehr