Schulkrippe Philipp Zehentmayr

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1 Schulkrippe Mein Opa wurde 1955 geboren und ging in Maishofen in die Volksschule. Damals konnte man noch bis zur 8. Schulstufe die Volksschule besuchen und ging anschließend ein Jahr Polytechnischen Lehrgang. Es waren etwa 30 Kinder in seiner Klasse. Waren bei einem Jahrgang zu wenig Kinder, wurden zwei Schulstufen in einer Klasse unterrichtet. Statt Sachunterricht gab es früher Heimatkunde und Naturkunde. Außerdem gab es auch für Fleiß, Betragen und Äußere Form der Arbeit Noten. Es gab keinen Schulbus für Kinder die weiter weg wohnten. Mein Opa musste von Point zu Fuß zur Schule gehen. Hatte er nachmittags Unterricht, brachte ihm seine Mama, also meine Uroma, das Essen. Sie trafen sich auf halben Weg. Als Erinnerung an die Schulzeit, hat Opa noch die Weihnachtskrippe, die er in der Volksschule gebaut hat aufgehoben. Philipp Zehentmayr

2 Wie es früher in der Schule war Als meine Oma zur Schule ging, stand die Schule da, wo jetzt die Raiba ist. Damals musste man den Lehrern eine Jause mitbringen. In der Schule gab es harte Strafen. Zum Beispiel: Holzscheitelknien oder in die Ecke stellen. Der Lehrer durfte dir sogar mit einem Stock auf den Po schlagen oder auf die Finger, Die Schüler hatten auch keine Hefte sondern kleine Schreibtafeln mit Kreide. Meine Oma musste für den Lehrer, unter der Unterrichtszeit, Löwenzahn für seine Hasen sammeln. Wenn auf einem Bauernhof gerade viel zu tun war, mussten oder durften die Kinder zu Hause bleiben um zu helfen. In einer Klasse saßen bis zu 50 Kinder mit verschiedenen Schulstufen. Es gab noch keine Hauptschule, deshalb gingen die Kinder 8 Jahre in die Volksschule. Sehr viele Kinder hatten einen langen beschwerlichen Schulweg weil es noch keine Schulbusse gab. Das Schulgebäude war früher nicht so groß, nicht so schön und nicht so farbenfroh. Bernhard Streitberger

3 Wie die Schule früher war. Früher waren die Lehrer auf der gleichen Respektsebene mit dem Herrn Doktor, dem Pfarrer und Bürgermeister. Manche Lehrer waren sehr autoritär in ihren Ansichten und setzten diese mit Kopfnuß oder Holzsteckerl durch. Zu Großelternszeiten wurde noch auf Schiefertafeln mit Kreide geschrieben. Das Heizmaterial wurde von den Eltern in die Schule gebracht. Bei der Schulausspeisung bekamen die Kinder in der Schule ein warmes Essen. Während der Erntezeit mussten die Kinder zu Hause auf dem Feld mitarbeiten. Die Schulwege wurden ohne Bus oder Bahn zurückgelegt, was in manchen Fällen im Winter auch oft zu Rodelpartien geführt hat. Den Religionsunterricht hielten nur der Herr Pfarrer oder Ordensschwestern ab. Melanie Mayerhofer, Claudia Platzer, Laura Kluibenschädl

4 Die Volksschule meines Vaters Vor etwa 30 Jahren ging mein Vater in die Schule. Damals waren die Möbel aus massivem Holz. Der Schulweg musste zu Fuß zurückgelegt werden. Mein Vater hatte als Jause meistens ein Stück Brot oder einen Apfel mit. In der Zeit gab es keine Schulbusse. Damals waren die Lehrer oder Lehrerinnen strenger als jetzt. Jetzt geht es mir viel besser. Auch die Lehrerinnen oder Lehrer sind nicht mehr so streng. Die Lehrerinnen und Lehrer sind heute geduldiger, freundlicher und hilfsbereiter. Wenn Schüler mehr als 2 Kilometer gehen müssen können sie mit einem Schulbus fahren. Deswegen müssen wir froh sein, wenn wir in die Schule der heutigen Zeit gehen können. Markus Wallner

5 Wie die Schule früher war Die Lehrer waren früher viel strenger als heute. Wenn die Schüler schlimm waren, bekamen sie Schläge mit einem Stock. Die Kinder mussten immer früh aufstehen, weil es keine Busse und Autos gab. Die Bergbauernkinder fuhren mit dem Schlitten den Berg hinunter bis zur Schule. Oft mussten die Kinder von der Schule zu Hause bleiben und arbeiten. In einer Klasse waren mehr als 50 Schüler. Im Winter nahmen sie Holz für den Ofen mit. Trotzdem war es in den Klassen nicht sehr warm. Früher gab es keine Hefte oder Stifte. Die Kinder schrieben auf kleinen Tafeln. Sie benützten dazu Griffeln. Auch Kreide war sehr wertvoll Ich bin froh, dass ich jetzt in dieser Zeit zur Schule gehe. Michael Fritzenwanker

6 Schule in Bosnien Mein Vater ging in Bosnien zur Schule. Sie war ziemlich klein und es gab nur zwei Klassenzimmer. Die Kinder der ersten und dritten Klasse hatten am Vormittag Schule, die anderen am Nachmittag. Die Schule hatte eine gelbe Fassade, war eingeschossig und hatte große Fenster. Die untere Hälfte der Fenster war bemalt. Das WC war in dem Schulhof. Vor der Schule war ein Fußballfeld, auf dem die Kinder turnten. Es gab eine Schuluniform, jeder Schüler musste eine Bluse oder ein Hemd anhaben. Meinen Vater wurde von einer Lehrerin unterrichtet. Im Klassenzimmer gab es eine grüne Tafel. Die Tische und Bänke waren verbunden für jeweils zwei Schüler. In Papas Klasse waren 26 Kinder. Die Schuhe haben sie vor dem Klassenzimmer ausgezogen. In jedem Klassenzimmer gab es einen Ofen zum Heizen. Wer nicht brav war, bekam von der Lehrerin Schläge. Die Schule meines Vaters war bescheiden, trotzdem war er ein guter Schüler. Mario Maric 4.b

7 Die Schule meines Opas Früher als mein Opa noch in die Schule gegangen ist, war die Schule da, wo heute die Raiba steht. Opas Schulweg war 1 km lang. Jeder Schüler hatte nur ein Heft und einen Bleistift mit. Die Mädchen trugen ein Kleid mit Schürze und die Buben eine Lederhose, Strümpfe und eine gestrickte Jacke. In der Schule gab es viele Strafen. Zum Beispiel: In einer Ecke knien, auf Holzscheite knien, Schläge mit einem Stock auf die Finger und so weiter. In der Klasse war sehr wenig Platz. Es war manchmal sehr kalt, dann wurde ein Ofen mit Holz geheizt. Wenn mein Opa zu Hause bei der Arbeit helfen musste, wurde er von der Schule freigestellt. Greiner Stefanie

8 Die Antike Die antike Zeit war eine tolle Zeit. Ein Held war Ajax, er hatte einen Bruder, der nur ein kleiner Giftzwerg war. Ich kenne noch mehr Helden, wobei ich nicht genau weiß, ob es sie gegeben hat. Arkontos, Armanrea, Agomemnon, Achilless, Odyseus. Aber ich weiß, Ajax ist der Stärkste. Er warf einen Felsbrocken auf einen griechischen Soldat und seine Eisenschicht war verbogen und er fiel um. Arkantos war ein Lanzenträger wie Ajax und hatte einen Sohn der Kastor hieß. Er war mutig und flößte auch seinen Männern Mut ein. Er war ein Untertan von Gaia. Anandra war eine Heldin, die sehr hoch und weit hüpfen konnte Sie ist eine ägyptische Heldin und keine griechische. Agammemnon war ein Anführer mit Ruhm und Ehre. Er trug eine Rüstung aus Eisen und sein Helm hatte zwei tolle Pfaufedern. Achilles lebte in Troja und hatte ein edles Ross und auch eine Rüstung aus Eisen. Er war auch sehr mutig, wie die anderen. Odysseus war ein kluger Mann. Er konnte perfekt zielen und mit Pfeil und Bogen umgehen. Und wohnte im alten Griechenland. Johanna Rieder

9 Die Schüler früher Meine Oma wohnte in Oberösterreich und ging dort nur sechs Jahre zur Schule. Es gab zwei Klassen mit je 48 Kindern in einem Raum. Meine Oma musste eine Stunde bergauf in die Schule gehen. Damals hatten noch alle Kinder eine Schultasche aus Leder. Jakob Seitinger

10 Die Schüler heute und früher Vor etwa 100 Jahre waren mehr als 50 Kinder in einer Klasse. Wenn die Kinder schlimm waren, wurden sie bestraft. Entweder mussten sie fünf Minuten Scheitelknien oder in der Ecke stehen. Eine weitere Strafe war, dass der Lehrer sie mit dem Pratzenstab auf die Finger schlug. Früher gab es mehr Lehrer als Lehrerinnen. Manchmal mussten die Kinder auch zu Hause bleiben, um auf dem Bauernhof zu helfen. Die Kinder früher hatten keine Hefte so wie heute. Sie schrieben auf einer kleinen Tafel mit einem Griffel. Oftmals behaupten heute Leute, dass die Schüler früher viel fleißiger und besser waren. Und andere meinen wieder, dass die Schüler früher auch ordentlicher gewesen wären. Ob ich das glauben soll? Theresa Schwaiger

11 Die Schüler früher Meine Uroma ging in St. Georgen im Pinzgau zur Volksschule. Früher waren viele Schulstufen in einer Klasse. In der Klasse gab es oft bis zu 35 Kinder. Früher gab es harte Strafen zum Beispiel: Ecke stehen, Holzscheitel knien und so weiter. Die Lehrer waren sehr streng, wenn die Kinder schlimm waren, durften die Lehrer den Kindern mit einem Stock auf die Finger hauen. Man schrieb mit Kreiden auf kleinen Tafeln. Ich bin froh, dass ich jetzt in die Schule gehen kann, denn es gibt keine harten Strafen und keine strengen Lehrer mehr. Fabian Seitinger

12 Die Schule vor 70 Jahren Meinee Oma brauchte nur 15 Minutenn zur Schule. Der Unterricht dauerte bis Mittag. Früher waren ca. 30 Kinder in einer Klasse. Bei meiner Oma gab es nur 2 Klassen mit Kindern aus verschiedenen Schulstufen. Die Lehrer waren nett aber streng. Einmal hat ein Lehrer meiner Oma ein dickes Buch auf den Kopf geschlagen. An eine Strafe kann sich meine Oma auch noch erinnern: Kinder, die schlimm waren, wurden vom Lehrerr mit einem Stock geschlagen. In der 1. Klasse schrieben die Schüler mit Griffel auf eine Tafel, in der 2. Klasse mit Bleistift und ab der 3. Klasse mit einer Feder und Tinte. Die Schulbänke waren aus Holz. Sie hatten nicht viele Hausaufgaben. Die Kinder hatten keine Schultasche sondernn eine Ledertasche mit zwei Griffen. Die Pause dauerte 10 Min. Die Tafel war an der Wand und man konnte sie umdrehen. Im Krieg wurde Religion bei einem Bauern unterrichtet. Es gab keinee Hauptschule dafür 8 Jahre Volksschule. So war die Schule vor 70 Jahren. Christoph Nindl

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