Wer ist der Neue? - Stefan Holtschneider im Interview (S )

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1 Zeitung des Städt. Meerbusch-Gymnasiums Ausgabe 35 / März 2012 Wer ist der Neue? - Stefan Holtschneider im Interview (S ) Täuschend echt: der Gewinner des Kostümwettbewerbs der Unterstufenparty und ein weiterer Doppelgänger

2 2 Redaktion Am 31. Januar wurde unser ehemaliger Schulleiter Ulrich Keusen feierlich entlassen (Bericht über die Entlassfeier S. 3) - am 1. Februar trat Stefan Holtschneider offiziell seinen Dienst am SMG an. Aus diesem Anlass drucken wir ein Interview mit unserem neuen Schulleiter, in dem er sich vorstellt und erste Überlegungen skizziert. (S. 13 f.) Vorstellen werden sich in dieser Ausgabe ebenfalls unsere neue Schulsozialarbeiterin Frau Henschke sowie Frau Heitfeld als neue Kollegin. Darüber hinaus blicken wir wie immer zurück auf wichtige schulische Ereignisse wie die Events der drei Stufen, das Musical, den Neujahrsball oder die Unterstufenparty. Gleichzeitig werfen wir einen Blick voraus auf die Veranstaltungen, die uns im Mai und Juni erwarten (S. 16 f.), und auch im Unterricht entstandene literarische Texte sind vertreten (S. 20 f.). Wie man sieht, ist wieder ein bunter Frühlingsstrauß an Themen zusammengekommen. Für einen ebenso abwechslungsreichen Sommerstrauß - die nächste Ausgabe erscheint am können ab sofort Meldungen, Artikel, Fotos, Texte etc. von unseren Lesern eingeschickt werden. Redaktionsschluss:

3 3 Schulleitung PROBIER S MAL MIT GEMÜTLICH- KEIT VON FELIX OLBERTZ UND FLORI- AN WINKLER, Januar 2012, 12 Uhr. Das PZ hat sich gefüllt. Alle sind nur seinetwegen hier - Ulrich Keusen. Neuneinhalb Jahre als Schulleiter des Städtischen Meerbusch-Gymnasiums und 36 Jahre als Lehrer gehen an diesem Dienstag zu Ende. In dem Festakt, der nach dem von ihm gewählten Credo Wenig Rede, viel Musik gestaltet wurde, kamen alte Wegbegleiter, Schüler und Lehrer des SMGs zusammen. Alle wollten sie seine Leistungen und seine Zeit als Schulleiter würdigen, ihn gebührend verabschieden und ihm einen guten Rat mit auf den Weg geben. Dorothee Schiebler dankte ihm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. In ihrer Rede hob sie sein besonderes Enga-gement zur Vorbereitung der Qualitätsanalyse hervor. Die Vertreterin der Bezirksregie-rung, Karin Abts-Job, stellte anhand seiner beruflichen Laufbahn Keusens großes Enga-gement und seine Begeis-terungsfähigkeit für den Beruf des Lehrers heraus. Eine lockere Gesprächsrunde bot Lehrern, Kollegen, Eltern, Schülern und Vertretern der Politik die Gelegenheit, Anek-doten und Erinnerungen der gemeinsamen Zusam-menarbeit zu schil-dern und Keusen auf diesem Wege zu danken. So berichtete Cornelia Löbhard-Mann, Vorsitzende der Schulpflegschaft, von der besonders guten Kommunikation, die durch die Einrichtung eines - Verteilers stark verbessert wurde. Die Schuldezernentin der Stadt Meer-busch, Angelika Mielke-Wes-terlage, lobte Keusen als Kümmerer. Dies wurde auch in den Darstellung des Schülersprechers Constantin Zeif deutlich, der die zahlreichen Veränderungen in der Schule auf das unter Ulrich Keusen eingeführte Schulmotto Schule Miteinander Gestalten zurückführte. Die Abkürzung SMG sei stellvertretend für die Zusammenarbeit Keusens mit den verschiedenen Organen der Schulgemeinde gewesen. Dieser Ansicht konnten sich alle Teilnehmer der Gesprächsrunde wohlwollend anschließen. Und so war es dann auch für Ulrich Keusen an der Zeit, seine letzte Rede als Schulleiter des SMGs zu halten. Er blickte zurück auf 36 Jahre als Lehrer, auf 36 Jahre in seinem Traumberuf, für den er sich jederzeit wieder entscheiden würde. Er dankte seinen Wegbereitern, seiner Familie, die immer Rücksicht auf seine Arbeit genommen habe, besonders aber seiner Frau Heimtraud. Ohne sie und ihr Verständnis hätte er seine Ziele nie erreichen können. Er bedankte sich bei ihr mit einem großen Blumenstrauß und blickte mit großer Vorfreude auf ihre gemeinsame Zukunft, die mit Fahrradtouren, gemeinsamen Reisen, sowie viel Zeit für die Enkelkinder und die Familie ausgefüllt sein wird. Eingerahmt von den musikalischen Darbietungen des Chores und Orchesters unter der Leitung von Frau Pohl und Frau Kessler klang der offizielle Festakt aus. Auf besonderen Wunsch Ulrich Keusens hatten Chor und Orchester unter anderem die Evergreens Yesterday und Clap your Hands and sing Hallelujah einstudiert. Den Schlusspunkt bildete eine für ihn umgeschriebene Version von Probier s mal mit Gemütlichkeit. Nach dem offiziellen Teil der Verabschiedung klang die Veranstaltung in der Mensa bei nichtalkoholischen Cocktails am Buffet aus. Als Kellner fungierten Schüler der Jahrgangsstufe 13. Es blieb noch Zeit, kleine Geschenke an den Neuruheständler zu überreichen und ihm persönliche Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg zu geben. Kleine Andenken erhielt er von der Stufe 13 und als besondere Anerkennung bekam er die Ehrenmitgliedschaft in der SV verliehen.

4 4 Stufe 13 ABIDA 2012 VON LINUS BLUMENTHRAT UND FABIAN ROSENFELD, 13 Das Motto des diesjährigen Abi Aid Events lautete Abida - eine Fahrt ins Glück und diesem Motto wurde die Stufe 13 wieder einmal gerecht. 14 Acts, die eine weite künstlerische Bandbreite umfassten, versetzten das Publikum im brechend vollen PZ in Ekstase. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Alexander Holler folgte eine Gesangseinlage von Anna Maria Kreuz, die von Lena Güttes gekonnt auf dem Klavier begleitet wurde. Danach kam für viele bereits der beste Act des Abends: eine Bühnenadaption des Konsolen- Klassikers Super Mario mit Marcus Rust in der Rolle des Klempners Mario. Tosender Beifall leitete in das von Svenja Peters und Arian Mehr-Rahimi performte Lied Breakeven ein. Ein packendes Duell lieferten sich die stufeneigenen Backstreet Boys und Spice Girls in einem anschließenden Musikvideo, das vor allem die jüngeren Gäste zu lautem Kreischen animierte. Die Pause wurde von einem grandiosen Tanz der Boygroup US8 sowie einer interessanten musikalischen Darstellung des Klassikers Hit the Road Jack eingeleitet. In der Pause konnten sich die Zuschauer mit Speis und Trank für das noch folgende Spektakel stärken. Hier geht ein besonderer Dank an Katrin Wilms, die sich um das liebevoll zubereitete Catering kümmerte. Gut gestärkt ging das Publikum in den nächsten Abschnitt des unvergesslichen Abends. Es folgte eine rührende Interpretation des Titels The Scientist durch die musika-lische Elite der Stufe, Wiebke Weyel und Marius Schmidhofer. Für kulturell hochwertige Unterhaltung sorgte der Poetry Slam, bei dem Hannah Glauner, Amir Mäurer, Jennifer Calmund und Ben Schlemmer selbst geschriebene Geschichten vortrugen. Der wohlbekannte Song YMCA wurde auf humoristische Art und Weise tänzerisch und gesanglich perfekt dargestellt und versetzte das ohnehin schon entzückte Publikum in absolute Hochstimmung. Für einen sentimentalen Schluss sorgten Jennifer Calmund und Emma McNutt, die von Robin Brockers alias Lang Lang auf dem Klavier begleitet wurden. Die Stufe dankt dem Organisationsteam, allen Anwesenden und natürlich der Schulleitung für einen unvergesslichen Abend. Wie letztes Jahr befand sich auch der mittlerweile 18-jährige Tobias Kaiser unter den Zuschauern und fasste den Abend zusammen: Dieser wunderschöne Abend übertraf alles bisher Erlebte. Danke, Stufe 13! Auch dieses Event wurde nur durch den tollen Zusammenhalt der Stufe ermöglicht und verhalf uns zu einem wür-digen Abschied.

5 5 Stufe 12 DAS HÄTTE ICH NIE GEDACHT! VON NIKLAS GORGS, 12 Als ich im September 2011 zum ersten Mal die Türen des SV-Raumes zur allerersten Eventkomitee-Sitzung meines Lebens öffnete, hab ich mit vielem gerechnet. Aber nicht damit. Die nächsten 6 Monate würden für mich und viele andere eine ganz besondere Zeit werden. Doch als ich auf der Bühne stehe, mir die Scheinwerfer ins Gesicht strahlen und mir mein erster Satz wieder nicht einfällt, da denke ich: Das hätte ich nie gedacht! Aber zurück zum Anfang. Alle in unserem bunt zusammengewürfelten Haufen sind motiviert und voller Tatendrang. Ich beschließe noch völlig unwissend, jede Minute, die wir mit der Eventplanung verbringen, mit meiner Armbanduhr zu stoppen. Als wir dreistellige Stundenzahlen erreichen, breche ich den Versuch ab. Die ersten Wochen verlaufen fast professionell. Sara bastelt Act-Ideen-Kisten, die sich schnell mit Zetteln füllen. Alex wird Dauergast im Sekretariat und macht Termine klar und Christian hat nach gefühlten 12 Stunden die Technik schon komplett durchgeplant. Und dann ist es soweit. Als nach einigen Wochen Aaron plötzlich Wieso machen wir nicht als Thema: Hangover! in das gewohnte Durcheinander der Eventmeetings brüllt, packt uns das Eventfieber. Vorstellungen, Utopien und Fantasien werden plötzlich konkret. Wir platzen fast vor Kreativität und Euphorie. Das Gefühl hält etwa drei Tage an. Das ganze Drehbuch alleine schreiben? Das kann ja was werden. Doch es funktioniert! Aus nüchternen Script-Schreib- Abenden werden kreative Schöpfungsphasen, die in Pauls Keller bei Glühwein mit Hallo Pizza-Wraps bis spät in die Nacht andauern. Gefühlte 20 Liter später ist es vollbracht. Vor uns liegt ein gut 15 Seiten dickes Script, gespickt mit hochkomplexen Handlungs-strängen und zweifelhaften Pointen. Aber es ist von uns ganz allein. Stolz kommt in uns auf. Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass dieses Paket gehefteter DinA4-Bögen in den letzten Wochen vor dem Event meine alltägliche Lektüre sein wird. Wer ist schon Arkas, Orest oder Pylades? Ich les Hangover! Bei mir verstärkt sich der Verdacht, dass das Event uns komplett vereinnahmt. Keine große Pause ohne in Hektik abgesprochene Vorgehensweisen, keine Mittagspause ohne Komiteegeschrei, keine Party ohne verlorene Kamera. Wenn ich zu Hause ankomme, platzt das Weltkugelsymbol bei facebook fast vor Neuigkeiten. Sei es, weil irgendein Witzbold Komm wir machen doch,weltreise deklariert, Olli sich als stufeninterner Motivationscoach ( Wenn ihr jetzt die Acts nicht probt, dann!) einsetzt oder in der Stufengruppe jemand wieder mal Parolen wie Hauptsache besser als die Q1 skandiert. Kommentargarantie bei solchen Posts: Noch 4 Wochen bis zum Event. Der Konkurrenzkampf hat aufgehört Spaß zu machen. Beide Stufen reden von Welterfolgen und haben noch nicht mal die Bühne aufgebaut. Ergebnis-sicherung: Konkurrenz belebt das Geschäft, Spionage ist enttäuschend und gutgemeinter Spott gerät manchmal in den falschen Hals. Aber am Ende haben sich alle wieder lieb - die meisten jedenfalls. Dann plötzlich sieht man die anderen Events. Verdammt, sind die gut! Die stufeninternen Reaktionen sind unterschiedlich. Manche geben auf und verfallen in Existenzängste, andere beginnen exzessive Probearbeit. Doch es sieht gut aus. Bei Youtube knackt Pauls Trailer Klick- Rekorde, während endlich auch die letzten Mitschüler motiviert sind. Als die Bühne steht und unter anderem Tobi, Ramona und Felix ein Kunstwerk entstehen lassen, welches hinterher ruhmschmälernd als Kulisse in die Geschichte eingehen wird, ist die Motivation am Zenit angelangt. Im letzten Moment werden jetzt Choreos gehüpft, Flashmobs geprobt, neue Acts eingebaut und 5 Leute kämpfen

6 6 Stufe 12 mit 15 Seiten Text. Ich nehme die Menschen nur noch in den Rollen und Funktionen während des Events wahr. Saveh als Rangar, Jan-Hendrik als Footballer, Pascal und Amaal als Tanzgötter, Jan-Marc als fidelen Liliputaner, Paul und seine Crew mit unbezahlbaren Objektiven und Kameras, Alex als Regisseur, Johannes von links nach rechts mit dem Vorhang, Mäcki als schwimmenden Adonis, Christian und Papa Martin hinter schier endlosen Mischpulten und mich als völlig durchgeknallten Typen. Ich frage mich, ob mich meine Rolle ins reale Leben verfolgt. Die letzte Woche vor dem Event zieht wie ein Film im Zeitraffer vorbei. Katastrophale Probe, Pizza, Krisensitzung, Pizza, Technikupdate, Wraps, Proben, Text, Choreo, Musik, Video, Pizza, Probe, Tanzen, Schlafen, Pizza, Probe. Und dann ist es soweit. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Augen zu und tief durchatmen. Dann renne ich los und springe in den Abend, den ich nie vergessen werde. Ins 12er Event Dann ist es geschafft. Wir haben unser Programm erfolgreich über die Bühne gebracht. Ich stehe beim Flashmob hinten, weil ich die Choreographie nicht kann, und schaue durch die 200 schwenkenden Arme in die gefühlt 800 Zuschauer. Und während sich Taio Cruz die Seele aus dem Leib singt, denke ich wieder: Das hätte ich nie gedacht! Stufe Q1 AN EINEM ABEND UM DIE WELT VON NORA JUNICK, Q1 Am nahm die Stufe Q1 an ihrem Event ihre Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt. Als Transportmittel diente ein VW-Bus, der aus Pappe von der Stufe nachgestellt worden war. Das vielfältige Programm reichte von Gesang über Tanz (zum Beispiel der bayrische Schuhplattler) bis Unterhaltung (unter anderem der holländische Act "Comedy Straat"). Außerdem spielte die Band "The Empty Heads" zwei ihrer selbst geschriebenen Songs. Insgesamt wurden 12 Länder vorgestellt, am Anfang jedes Acts trat ein Schüler vor und beschrieb dieses in einigen Worten - in der Landessprache. Damit die Zuschauer den Text trotzdem verstehen konnten, wurde er auf Deutsch eingeblendet. Da jeder Bus natürlich irgendwann auch Sprit braucht, gab es in der Pause für die Besucher die Möglichkeit, an der Q1- Tankstelle mit leckeren Brownies, Muffins oder Brötchen aufzutanken, die von den Schülern selbst gemacht waren. Insgesamt war der Abend ein voller Erfolg, auch dank der großzügigen Spenden der Besucher. Fotos von Simon Hirsch

7 7 Stufe 13 ARABIAN NIGHT 1001 VON DR. NICOLE ROSENFELD Am 4. Freitagabend in Folge am machte ein krönendes Ereignis den Abschluss der Ereignisfolge AbiAid Abida (13), An einem Abend um die Welt (Q1) und Hangover (12). Zusammenfassend ist erst mal zu sagen, dass die verschiedenen Aus- und Aufführungen alle gezeigt haben, wie viel Potential in unseren Schülern steckt, und dass dieses sicherlich auch durch die verschiedenen Möglichkeiten und Differenzierungen (Musik, Ton-Art, Regio Data, Theater-Werkstatt, Sprachen...) am SMG gefördert wurde. Es ist toll und noch mal zu betonen, dass unsere Schule den Schülern auch die Möglichkeit gibt, ihre Talente zu zeigen. Und dazu gehört auch die Organisation und Umsetzung des Neujahrsballs. Der Neujahrsball der Stufe 13 ist mittlerweile seit einigen Jahren ein Muss und ein Abend, der schon mal die Spannung auf den Abiturball steigen lässt. Dieses Jahr - organisiert von Mary Parakkamannil, Gesa Aden, Leonie Stallmann, Rebecca Frenz - wurde er seinem Motto gerecht. Die Dekoration war entsprechend liebevoll ausgesucht und das PZ orientalisch geschmückt. Es gab eine Tanzbühne, um diese waren Tische mit Stühlen, Stehtische, Sitzgarnituren gruppiert, so dass man sich je nach Lust und Laune an der Tanzfläche platzieren konnte. Unter einem Baldachin konnten mann/frau bzw. mann+frau sich fotografieren lassen. Auf der anderen Seite waren die Bar und das Buffet platziert, an dem mann/frau sich kulinarisch stärken und den durch das Tanzen entstandenen Durst löschen konnte. Denn hier hatte sich das Organisationskomitee etwas Besonderes einfallen lassen: Die Tanzfläche wurde eröffnet mit Tanzlehrer Timo Mavius und seiner Partnerin Christine Schärmann von der Tanzschule dance and events, die auf lockere Art und Weise ein paar Grundschritte zeigten. Danach konnten mann/frau sich bereits nach einer Stunde sicher auf dem Tanzparkett bewegen. Und das zeigte auch seine Wirkung; so war die Tanzfläche die gesamte Zeit bis nach 0 Uhr bevölkert bei guter Musik von den DJ`s Ben Schlemmer und Jannik Dahm und der Lightshow des Technik-Teams bestehend aus Christian Gesse, Martin Koch und Jan Scherch. Ein sehr gelungener Abend, der schon ein wenig Vorschau auf den Abiturball warf. Es wäre noch schöner gewesen, wenn mehr Eltern und Lehrer gekommen wären, denn das PZ wäre dann noch ein wenig voller gewesen und es hätten sich bestimmt noch mehr nette Gruppen zum Klönen, Schwofen, Essen und Trinken zusammen gefunden. Denn bald ist ja auch für einige Eltern das Schulleben zu Ende. Erfreulicherweise nahmen einige Ehemalige diesen Abend als Anlass, sich mal wieder im SMG zu treffen. Der Neujahrsball bleibt als wirklich lohnenswerter Abend in Erinnerung, an den nicht nur die Stufe 13 noch gerne länger zurückdenken wird.

8 8 Musik LUZI HAT WAS GE- GEN WEIHNACH- TEN VON CAROLA KEßLER Das Kind in mir zu wecken, empfahl mir der Redaktionsleiter. dem roten Teppich und den roten Kerzen, die roten Hörnchen des Teufels, die blau blinkenden Königskronen, die Lichteffekte der Scheinwerfer; ich hätte die Kostüme cool gefunden: ein Kriegsminister mit Cow-boyhut, ein Finanzminister mit Schokoladentalern in der Aktentasche, ein Engel mit weichen, weißen Flügeln, ein Angestellter des Kaisers in Jeans mit Handy und dieser anderen Weihnachtsgeschichte. Wäre ich noch älter, würde ich Um aus Kindersicht einen Rückblick auf unser teuflisches Weihnachten zu werfen. Um die Lücke in den SMG-Nachrichten zu stopfen, die nicht eingegangene Artikel unserer Kinder verursacht haben, die eigentlich über Luzi schreiben sollten. Versuche ich also das, was ich manchmal im Unterricht vergesse: mich in die Lage des Kindes zu versetzen. Wäre ich ein kleines Kind... Vermutlich hätten mir die vielen Farben gefallen: die schwarzwandige Hölle mit Vuvuzela. Wäre ich ein wenig älter als das kleine Kind, würde ich die vielen Kinder auf der Bühne bewundern, weil sie so schön singen, spielen, auf ihren Instrumenten spielen können. Wäre ich älter, würde ich mich am Witz des rollenden Esels freuen, am Pep des Unterteufel-Raps, an der Tiefgründigkeit mir wünschen, später einmal Lehrer zu werden, um mit solchen tollen Kindern arbeiten zu können. Nun bin ich also so weit und alt und erhalte tagtäglich die Chance, das Kind in mir wieder zu wecken und nicht nur Weihnachten anders zu erleben. Ich danke also den Kindern - und dem Redaktionsleiter.

9 9 Deutsch DIE VORLESER VON PETER REUL Die besten Vorleser aus den 6. Klassen trafen sich am in der Bücherei zum alljährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb. Nach dem Vorlesen aus einem selbst ausgewählten und vorgestellten Buch, einem Entscheidungslesen mit einem unbekannten Text und intensiven Beratungen der Schüler- und Lehrerjury stand die Schulsiegerin fest: Leonie Thor aus der Klasse 6a. Den 2. und 3. Platz belegten Amelie Becker (6b) und Gina Sieger (6c). Am ging es dann zum Kreisentscheid nach Die Klassensieger mit der Schülerjury Hintere Reihe, 4. von rechts: Schulsiegerin Leonie Thor Neuss. 28 Schulsiegerinnen und -sieger trafen hier in einem wahren Lesemarathon aufeinander und ermittelten den Kreissieger: Rick Mosheim vom Quirinus- Gymnasium Neuss, der nun im April auf der Bezirksebene antreten muss. Jugend musiziert Erfolgreiche Teilnehmer vom SMG: Paolina Aquilino (7c) Lena Burmann (6a) Lars Koch (9e) Klara Lempert (8d) Matthias Nahrath (9d) Landeswettbewerb Wir gratulieren! Philip Neugebauer (7c) Landeswettbewerb Leonie Ostermann (Q1) Lennard Rompelberg (8b) Christine Schillings (12) Florian Schillings (9d) Philipp Schramm (9c) Simone Schramm (6b)

10 10 Musik JUGEND MUSI- ZIERT 2012 VON CHRISTINE SCHILLINGS (12) UND FLORIAN SCHILLINGS (9D) Ein riesiger Saal, auf der Bühne ein großer, schwarzer Konzertflügel. Inmitten des Saales, vor einigen anderen Zuhörern, saß die Jury, die uns freundlich, aber erwartungsvoll begrüßte. Nun war es soweit. Die Aufmerksamkeit des Pub-likums und vor allem natürlich der Juroren war für die nächste Viertelstunde auf uns gerichtet. Nach dem Stimmen spielten wir den ersten Ton des ersten Stückes, Händel. Währenddessen verwandelte sich die vorherige Aufregung in Freude, Spaß am Musizieren. Als Zweites spielten wir ein modernes Stück - das Pro-gramm muss aus Werken verschiedener Epochen bestehen - und zum Schluss das bekannte In the Hall of the Mountain King von Edward Grieg. Geschafft! Die geforderten 15 Minuten waren erreicht. Das war unser Auftritt für den Wettbewerb Jugend musiziert am Nachmittag des 29. Januars. Erst am Abend sollte die Wertung bekannt gegeben wer-den - es galt also, zu warten. In der Zwischenzeit nahmen wir das Angebot, eine Rückmeldung von der Jury zu erhalten, wahr. Die Juroren schienen dabei innerlich begeisterter von unserer Darbietung zu sein, als ihre Mienen zu erkennen gaben. Dann das Finale: Wir konnten uns beide über einen ersten Preis freuen! Bereits zum zweiten Mal nahmen wir gemeinsam an Jugend musiziert teil. Während wir vor zwei Jahren im Duo Klavier und Trompete gewertet wurden, war in diesem Jahr die Solowertung der Blasinstru-mente an der Reihe. Unsere Mission: Tenorhorn Solo (Flo-rian) mit Klavierbegleitung (Christine). Der Wettbewerb ist für uns persönlich eine tolle Erfahrung, weil man zum einen auf ein Ziel hinarbeitet und sich dadurch nicht nur durch intensives Proben viel mit der Musik beschäftigt, sondern sich selbst erheblich verbessert. Dabei geht es allgemein nicht nur darum, den richtigen Ton zur richtigen Zeit zu spielen, sondern die eigene Interpretation der Musik zum Ausdruck zu bringen die Musik zu leben. Erst wenn man diese Phase beim Einstudieren der Stücke erreicht hat, kann man von Musizieren sprechen und den Wettbewerb antreten. Und dann macht das Proben auch am meisten Spaß. Zum anderen lernt man neben dem eigenen Spielpartner viele andere junge Musiker über deren Ausdruck der Musik näher kennen; man entdeckt sie so auf eine ganz besondere Weise. In den beiden Monaten vor dem Wettbewerbstermin halfen uns, ebenso wie einigen anderen Teilnehmern aus der Städtischen Musikschule Meerbusch, zwei Vorbereitungskonzerte, das sichere Vorspielen der Stücke zu üben. Zudem stei-gerten diese Konzerte unsere Vorfreude. Unsere Familie begleitete uns dabei gerne als treue Zuhörer. Unsere Musikschullehrer unterstützten uns mit großem Engagement bei der Vorbereitung, indem sie uns an zusätzlichen Terminen, z. T. in den Weihnachtsferien, unterrichteten. Während andere Spielpartner in der gemein-samen Übungsphase Termine finden müssen, hatten wir als Geschwister den Vorteil, spon-tan zu Hause üben zu können. Immer wieder motivierte uns unser Vorsatz, richtig gute Musik zu machen. Impressum SMG - Nachrichten Informationen für Schüler (innen), Lehrer(innen), Eltern, Freunde und Förderer des Städtischen Meerbusch- Gymnasiums Kontaktadresse: SMG-Nachrichten, Postfach 1664, Meerbusch Telefon: / Fax: / Redaktion: Linus Blumentrath, Tamara Engelmann, Lena Güttes, Hannelore Hindi-May, Jutta Junick, Janis Kleinwächter, Dr. Christian Körling, Cornelia Löbhard-Mann, Leon Rahn, Fabian Rosenfeld, Dr. Nicole Rosenfeld, Rainer Ruhwedel, Lukas Sassen, Dr. Gudrun Wagner Peter Reul (V.i.S.d.P. und Layout) Finanzierung: Förderverein Auflage: 1200 Ausgabe 35 / März 2012

11 11 AUS DEN FACHSCHAFTEN... Sport OLYMPIA Am machte sich die Badminton-Schulmannschaft, bestehend aus Marc Junge (7a), Jana Baldermann, Greta Raukes, Annick Dahlhoff, Lars Bindert und Lars Schubert (alle 8a) unter Begleitung von Frau Meurer auf den Weg nach Solingen, Deutsch WOYZECK LIFE Erdkunde LOCKRUF DES GOLDES Dem folgte am der Geologieprojektkurs der Stufe Q1/12. Doch es ging nicht an um ihren ersten Einsatz für Jugend trainiert für Olympia" wahrzunehmen. Die Stadtmeisterschaften hatten mangels Beteiligung nicht stattgefunden und so kam der erste Gegner direkt aus der Bezirksebene. Wir hatten schöne Spiele, einen tollen gemeinsamen Nachmittag und belegten den den legendären Klondike, sondern zum Rhein. Dieser gilt als Deutschlands goldreichster Fluss. Aufgrund der langen Trockenperiode war der Wasserstand so niedrig wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Man erwartete, dass lange nicht zu Tage getretene Schichten ihr Geheimnis preis geben. Also traf man sich ausgestattet mit Gummistiefeln, Schaufeln und allerlei Küchenutensilien, die zu Goldwäscherpfannen umfunktioniert wurden, an der Rheinschlinge bei Nierst. Unter Anleitung des Kursleiters Herrn Hundenborn wurde gesiebt, gewaschen und geschürft, wie zu Zeiten des großen Goldrausches auf der anderen Seite des großen Teiches. Aber wie damals ließ auch diesmal zweiten Platz. (U.M.) Zur Tradition gehören am SMG die unterrichtsbezogenen Kinound Theaterbesuche. Nach der Teilnahme an der Schulkinowoche mit zwei Kursen des Faches Sozialwissenschaften zum Thema Finanzkrise gab es aktuell den Besuch des Woyzeck-Schauspiels von Ge-org Büchner. Trotz eisiger Winde ließen sich einige Schüler(innen) nicht abhalten, mit dem Fahrrad zum Theater zu fahren. Die Strecke gehöre, so der begleitende Lehrer, zu einer der schönsten Strecken am Niederrhein. Immerhin haben die Schüler(innen) die schönste Strecke überlebt und das Schauspiel fand bei allen großen Anklang. Dadurch, dass Woyzeck auch in anderen Rollen auftrat, wurde die Austauschbarkeit der Personen, abhängig von ihrem sozialen Milieu, eindringlich veranschaulicht. (K.-H.R.) der Erfolg lange auf sich warten. Doch plötzlich ein Jubelschrei! Es glitzerte etwas in der Pfanne. Tatsächlich hatten wir Gold gefunden! Es war zwar nur ein Hauch von Gold, doch der spannende Nachmittag machte allen viel Spaß und Freude. Am Ende musste man feststellen, dass Schule auch begeistern kann. (R.H.)

12 12 Erdkunde FOSSILIEN, MINERA- LIEN UND GESTEINE FÜR DIE SAMMLUNG GESUCHT! Ihr könnt alle großen und kleinen Steine jederzeit im Raum 202 abgeben. Sie werden dann vom Projektkurs Geologie bestimmt und in die Ausstellung/Sammlung aufgenommen, auf Wunsch mit Vermerk des Spenders. Wenn bei euch Fossilien, Mineralien oder Gesteine zu Hause verstauben, im Keller lagern o- der sonst wo herumliegen und ihr nicht wisst, was ihr damit anfangen sollt, dann spendet diese Steine doch der EK-Sammlung! Dankeschön! Kunst WEIHNACHTS- GRÜßE AUS DER KUNSTWERKSTATT GEHEN UM DIE WELT... VON EVA HUßMANN Eine schöne Idee für meine Kunstwerkstatt!... denke ich mir, als ich über einen persönlichen Kontakt eine Anfrage zu einer von Kindern gestalteten Weihnachtskarte erhalte. Wer steckt dahinter? Die Firma PMA, ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Willich, unterstützt seit vielen Jahren soziale und karitative Kinderorganisationen, und möchte - wie jedes Jahr - ihren Kunden in aller Welt Weihnachtsgrüße zukommen lassen. Da kommt der Gedanke auf, sich an eine ortsnahe Schule zu wenden und Weihnachtsmotive von Kindern entwerfen zu lassen. Die Kinder finden die Idee toll und sind sofort mit Begeisterung dabei. Thema sollen die heiligen drei Könige oder die weihnachtliche Krippenszene sein. Die Zeit bis zur Abgabe ist sehr knapp, so dass sich ein paar Schüler sogar noch nach Unterrichtsschluss und zu Hause ans Werk setzen. Wenige Tage später werden die fertigen Ergebnisse an die Firma weitergereicht, die sich für zwei besonders gelungene Bilder von Friederike Runge, Klasse 5b und Noah Kann, Klasse 5e entscheidet. Von diesen beiden Motiven wurde eine Auflage von 2000 Exemplaren gedruckt und an Kunden der Firma in aller Welt versandt. Als Dankeschön für den tollen Einsatz erhielt jeder Schüler des Kurses zwei frisch gedruckte Exemplare und einen Schokoladen-Nikolaus. Die Firma hat außerdem 200 an den Förderverein gespendet.

13 13 Schulleitung Ich habe mir diese Schule bewusst ausgewählt. INTERVIEW MIT STEFAN HOLTSCHNEIDER S: Sie sind? H: Stefan Holtschneider S: Geboren in? H: Duisburg. S: Wohnhaft in? H: Duisburg. S: War der Beruf als Lehrer schon immer Ihr Traumberuf? H: Nein! An meinen ursprünglichen Traumberuf kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Seit der Oberstufe wollte ich was mit Kunst machen und da freischaffender Künstler nicht unbedingt meinen Vorstellungen entsprach, bin ich auf den Gedanken gekommen, Kunst jungen Menschen zu vermitteln. Aus diesem Grund bin ich zum Kunstunterricht gekommen und da noch ein zweites Fach verlangt wurde, habe ich mich für Biologie entschieden und bin auf diesem Weg Lehrer geworden. Wobei ich heute sagen würde, dass ich es sofort wieder machen würde. S: Hat Ihnen Ihre Schulzeit Spaß gemacht? H: Schule hat mir nicht immer Spaß gemacht, da ich meine Schule damals pädagogisch als nicht besonders wertvoll empfand. Seit der Oberstufe habe ich jedoch mehr Gefallen an der Schule gefunden, da speziell mein Kunst-Leistungskurs und bestimmte Lehrer mir das Gefühl gegeben haben, als Mensch anerkannt zu werden, was in der Sekundarstufe I nicht immer der Fall gewesen ist. S: Welche besonders positiven oder negativen Erinnerungen haben Sie an Ihre Schulzeit? H: Besonders gern erinnere ich mich wie schon erwähnt an die Zeit in meinem Kunst-Leistungskurs und an die Lehrer, die den Schülern das Gefühl gegeben haben, auch als gleichwertig anerkannt zu sein. Ungern wiederum an Lehrer, die sehr autoritär aufgetreten sind und dabei das Menschliche vernachlässigt haben. S: Welche Schulform haben Sie besucht? H: Als Schüler war ich auf der Grundschule und dann auf dem Steinbart-Gymnasium in Duisburg. S: Welche Hobbys haben Sie? H: Mein großes Hobby ist meine Familie, mit der ich den Großteil meiner freien Zeit, sofern sie vorhanden ist, verbringe. Außerdem lese ich gerne, fahre Motorrad, treibe gerne Sport und spiele das Didgeridoo, ein australisches Blasinstrument. S: Wie ist Ihr Familienstand? H: Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. S: Was hat es mit Ihrem Zopf auf sich? H: Der Zopf sind einfach gebundene lange Haare. Ich habe verschiedene Frisuren getestet

14 14 Schulleitung und bin zu dem Entschluss gekommen, dass mir lange Haare am liebsten sind. S: Wie wird man vom Lehrer zum Direktor einer Schule? H: Ich verstehe mich immer noch als Lehrer und nicht nur als Direktor. Das Unterrichten ist ein wichtiger Bestandteil meines Berufes, auf den ich nicht verzichten möchte. Auf meinem Weg zum Direktor habe ich verschiedene leitende Positionen übernommen. An der Maria- Montessori Gesamtschule in Büderich war ich SV- und Beratungslehrer. An einer Gesamtschule in Dinslaken durfte ich zunächst die Leitung der Stufen 8-10 übernehmen, bis ich schließlich Oberstufenleiter geworden bin und damit mein ursprüngliches Endziel erreicht habe, da ich fachlich am liebsten mit jungen Erwachsenen zusammenarbeite, um ihnen beim Erreichen ihres Zieles, dem Zentralabitur, zu helfen. Dann hat es sich so ergeben, dass ich doch Schulleiter geworden bin. Für diese Position habe ich im Jahr 2006 eine Fortbildung über 18 Mo-nate gemacht. S: Macht es einen Unterschied, wenn man von einer Gesamtschule auf ein Gymnasium wechselt? H: Ja, natürlich! Ich kenne beide Systeme, da ich während meiner Zeit als Schüler und als Lehrer beide Schulformen besucht habe. Der Unterschied liegt darin, dass es auf Gesamtschulen mehr Funktionen für Lehrer gibt, durch die der Lehrer Schülern noch eher helfen und auf sie eingehen kann. Dadurch ist man näher an Schülern dran und es entsteht ein engeres Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern. Auf Gymnasien ist es dagegen so, dass man dort die leistungsstärkeren Schüler findet, die mit dem Abitur ein fast vorgegebenes Ziel vor Augen haben. S: Wollen Sie das Schüler- Lehrer-Verhältnis im Menschlichen auch an unserer Schule verstärken? H: Zunächst muss ich gucken, ob dies überhaupt nötig ist. Aber prinzipiell schon, da diesen Weg schon Herr Keusen eingeschlagen hat und ich der Meinung bin, dass das Menschliche an einer Schule sehr wichtig ist. Die Schule muss ein Ort sein, an dem sich die Schüler wohl fühlen und nicht nur ein reiner Wissensbunker. S: Wie sind Sie zum SMG gekommen? H: Ich habe mir diese Schule bewusst ausgewählt. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre ich nie Schulleiter geworden und habe mich ausschließlich wegen dieser Schule für dieses Amt beworben. Da ich Herrn Keusen und Frau Schiebler, die beide Kollegen an der Maria- Montessori Gesamtschule waren, kannte, haben sie mir berichtet, dass diese Schule auf einem guten Weg ist, das SMG (Schule Miteinander Gestalten) auf einem hohen Leistungsniveau umzusetzen. Dies hat schließlich dazu geführt, dass mich das Amt des Direktors speziell an dieser Schule angesprochen hat. Die Leitung an anderen Schulen hat mich dabei gar nicht interessiert. S: Was war Ihr erster Eindruck am SMG? H: Meine ersten Eindrücke habe ich am Tag der offenen Tür gewonnen, bei dem ich mit meinem Sohn anwesend war, um zu gucken, wie er auf die Schule reagiert. Zusammen sind wir dann zu dem Eindruck gekommen, dass dies eine Schule mit tollen, engagierten Schülern ist, die für ihre Schule stehen. S: Wie stellen Sie sich den Job als Schulleiter vor und wie sieht die Zukunft des SMGs mit Ihnen aus? H: Den Job als Schulleiter stelle ich mir mit vielen Gesprächen vor, mit formalen Dingen wie Dienstbeurteilungen, aber auch mit der Möglichkeit zu gestalten. In nächster Zeit werde ich jedoch erst mal beobachten, um dann zu entscheiden, was noch anders laufen könnte und ob es anders laufen sollte. Dies ist jedoch nur in Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern und Schülern möglich. Beim SMG stelle ich mir vor, dass es den Stellenwert in Meerbusch bekommt, den es eigentlich verdient hat, nämlich einen sehr hohen, als eine Schule, wo man gerne und gut lernt. S: Haben Sie denn schon konkrete Vorstellungen, was Sie am SMG verändern möchten? H: Ich möchte mich eigentlich mit neuen Konzepten zunächst zurückhalten. Die Schule hat eine Tradition, die man pflegen sollte. An baulichen Maßnahmen würde ich jedoch gerne den Fußboden im PZ erneuern und soweit es irgendwie finanzierbar ist jeden Klassenraum mit Beamern ausstatten. Ein persönlicher Wunsch wäre es, dass Kunst einen größeren

15 15 Schulleitung Stellenwert an der Schule bekommt. Aber andererseits ist die Musik hier so toll aufgestellt, was man an den hervorragenden Events in den letzten Wochen sehen konnte. Man kann also nicht alles machen und muss daher persönliche Wünsche zurückstellen. S: Haben Sie Ängste bzw. Bedenken in Bezug auf Ihr neues Amt? H: Ängste und Bedenken nicht, sondern eher Respekt. Ich muss mir nun auch bewusst sein, nicht in der zweiten, sondern in der ersten Reihe zu stehen. Als Schulleiter bin ich für alles verantwortlich und muss mich mit dem neuen System und Verwaltungsvorgängen erst noch vertraut machen. Gleichzeitig freue ich mich auf die nun anstehenden Herausforderungen und habe mich in meinen ersten Tagen hier als Schulleiter aufgrund der netten Begrüßung von Schülern, Lehrern und der Verwaltung sehr wohl gefühlt. Die Fragen stellten Lena Güttes, Janis Kleinwächter und Fabian Rosenfeld, 13. Berufsvorbereitung JUGEND BRAUCHT ZUKUNFT VON NORA JUNICK, Q1 "Finde den Beruf, der dich glücklich macht!" So lautet der Slogan der Organisation "Jugend braucht Zukunft", die Jugendlichen bei der Wahl ihres Berufes die richtige Richtung weisen will. In eintägigen Seminaren soll genau das geschehen. Bei dem Projekt "Jugend braucht Zukunft" geht es nicht zwingend darum, sich auf einen Beruf oder ein Berufsfeld festzulegen. Vielmehr soll erreicht werden, dass man sich selbst, seine Stärken, Schwächen, seine Persönlichkeit besser kennenlernt und es so leichter fällt sich für einen Beruf zu entscheiden, der wirklich zu einem passt. Deshalb wird, nachdem man sich für ein Seminar angemeldet hat, ein 20-seitiger Fragebogen versendet, den man davor bearbeiten soll. Der erste Teil des Seminars klingt zuerst etwas merkwürdig, die Teilnehmer werden aufgefordert, einen "Lebensbaum" zu zeichnen. Hierbei stehen die Wurzeln für die Vergangenheit, der Stamm für die Gegenwart und die Krone für die Ziele, die man sich für die Zukunft setzt. Ein Beispiel dafür wird zunächst als Ganzes gezeigt, dann beginnen die Teilnehmer mit ihren "Wurzeln". Dazu gehören Freunde, Familie, Interessen / Fähigkeiten, Pflichten / Aufgaben / Verantwortungen, Probleme / momentane Schwierigkeiten und Wünsche / Träume / Visionen. Für den Stamm wird der im Voraus gemachte Test benötigt, die Krone soll die nun gewonnenen Kenntnisse über sich selbst repräsentieren. Im zweiten Teil des Seminars machen die Teilnehmer einen klassischen Berufstest während eines persönlichen Gesprächs. Der vorhergegangene Seminarteil soll hierbei die Entscheidung bei der Punktevergabe für ein Berufsfeld erleichtern, bei dem am Ende ein Berufsfeld herauskommen soll, für das der Teilnehmer am besten geeignet ist. Nach dem Seminar stehen die Trainer weiter als Ansprechpartner zur Verfügung, vermitteln Paten in der Wirtschaft oder beraten bei konkreten Fragen. Selbst wenn man später immer noch keine klaren Vorstellungen von seinem Traumberuf hat, ist der Test schon allein deswegen sinnvoll, weil man viel über sich selbst lernt.

16 16 Veranstaltungen Welche kulturellen Veranstaltungen erwarten uns im Sommer? TERMIN , Uhr , Uhr TITEL MACHT EIN SPIEL THEMA Der Aufzug, das am häufigsten genutzte Fortbewegungsmittel der Welt: Zuverlässig, pünktlich, sicher! Sicher? Wenn die Türen sich schließen und ein Knopfdruck dir die Kontrolle entzieht und du an einen Ort gelangst, der gar nicht existiert was dann? Der Literaturkurs der Stufe Q1/12 unter der Leitung von Michael Sandmann lädt ein zu einer Fahrt ins Ungewisse. Wie weit würdest du gehen? TERMIN , Uhr , Uhr TITEL Music - Musique - Musica THEMA Das Leben ist (k)ein langer, ruhiger Fluss - seinem bewegten und bewegenden Verlauf durch fremde Länder folgen Chöre und Gymphoniker im Sommerkonzert. TERMIN , Uhr , Uhr TITEL hdgdl - Hab dich gedisst, du Loser! THEMA Die Mitglieder der Theaterwerkstatt warten auf ihren Lehrer, aber er erscheint nicht. Stattdessen schickt er ihnen Texte, die sie mit verteilten Rollen lesen sollen. Dabei entdecken sie, wie viel von ihrer Wirklichkeit in diesem Spiel steckt. Verändert das Spiel sogar ihre Wirklichkeit? Und wie kommen sie aus dieser Verwirrung wieder heraus?

17 17 Veranstaltungen TERMIN , Uhr , Uhr TITEL VON WEGEN THEMA Von Wegen zum Glück handelt das Theaterstück, das der Literaturkurs Q1 / 12 von Herrn Reul zur Zeit selbst entwickelt. 20 Personen suchen Liebe, Schönheit oder Macht und verstricken sich bei dieser Suche in tragisch-komische Verwicklungen aller Art. Das Leben ist einfach? Von wegen! TERMIN , Uhr TITEL Kurze-Filme THEMA Gibt es Wege zur Besserung?, Welche Bedeutung hat ein gelber Pylon? oder Sind sozialkritische Musikvideos möglich? Nach der Premiere des ersten Kurzfilm-Literaturkurses am SMG im letzten Jahr versuchen die diesjährigen Filmer thematisch und bei der Umsetzung neue Wege und Zugänge zu finden. Prädikat: sehenswert TERMIN , Uhr TITEL Da ist MEER im BUSCH THEMA Eine Stufenparty am See. - Ein mitternächtlicher Badeausflug. - Eine fehlende Schülerin: Ein Badeunfall? Ein Mord? Auf der Suche nach der Wahrheit kann man niemandem trauen und gerät selbst in Gefahr In Anlehnung an den Jugendkrimi Nixenjagd erstellt der Literaturkurs Q1/12 unter der Leitung von Frau Petzold ein Hörspiel untermalt mit Bild, Licht und szenischer Darstel- Förderverein +++ NEWSTICKER +++ SMG-Förderverein aktuell +++ NEWSTICKER +++ Auch in den vergangenen Monaten gab es wieder große und kleine Förderwünsche, die an uns herangetragen wurden. Unter anderem wurden folgende Anträge genehmigt: Finanzierung der Wanderausstellung Einstein on Tour Relativitätstheorie interaktiv verstehen, die zu Beginn des Schuljahres 2012/13 nicht nur für unsere Schüler, sondern auch für interessierte Eltern zu sehen sein wird Bezuschussung von Englisch-Theaterveranstaltungen für Unterstufe, Q1 und Jg. 12 Umrüstung der schuleigenen Tontechnikanlage auf neue Frequenzen, die durch die Einführung der LTE-Funktechnik notwendig geworden war Kostenübernahme (bis zu den Sommerferien) zusätzlicher Stunden der WC-Betreuung, damit durchgängig angemessene Öffnungszeiten gewährleistet sind An dieser Stelle danken wir Herrn Keusen für seine langjährige Tätigkeit im Vorstand des Fördervereins. Auf die Zusammenarbeit mit Herrn Holtschneider freuen wir uns sehr! +++ NEWSTICKER +++ SMG-Förderverein aktuell +++ NEWSTICKER +++

18 18 Unterstufe UNTERSTUFEN- PARTY 2012 VON HANNAH JUNICK, 5B Am Freitag, den um Uhr war in der Schule alles andere als Lernen angesagt. Aus den Klassen 5-7 waren fast alle da! Zuerst hat niemand getanzt, aber nach Allmählich gingen alle nach Hause. Die SV hat sich um alles gekümmert, Essen, Trinken und die Unterhaltung mit DJ und der Technik. Vielen Dank! dem zweiten Lied war alles am Rocken. Nachdem wir eine Stunde getanzt hatten, fand der Limbo- Wettbewerb statt. Ganz viele haben mitgemacht, aber schon nach der ersten Runde war die Hälfte ausgeschieden. In die Finalrunde schafften es nur noch fünf Leute. Nachdem der Sieger feststand, tanzten wir noch ein bisschen. Wenn man erschöpft war oder nicht mehr wollte, konnte man sich Getränke und Kuchen oder Hotdogs kaufen. Am Schluss gab es noch einen Kostümwettbewerb. Gewonnen hat das Kostüm "Herr Holtschneider" und jemand, der sich als Oma zurechtgemacht hatte. Fotos: Moritz Lemmen und Hannah Junick

19 19 Englisch SMGLER STELLEN SICH ERNEUT DER HERAUSFORDE- RUNG TEILNEHMERZAHL BEIM BIG CHALLENGE 2012 VERDOPPELT VON RAINER RUHWEDEL Die Anmeldungen für den beliebten europaweiten Englischtest sind raus. Nachdem sich im letzten Jahr 132 Schülerinnen und Schüler getraut haben, ihre Englischkenntnisse in einem wirklich externen Wettbewerb überprüfen zu lassen, werden im Mai dieses Jahres tatsächlich schon 270 (!) mutige Vertreter unserer Schule zeigen, dass sie den Aufgespießt Vergleich mit anderen deutschen Gymnasien oder gar mit Franzosen, Italienern oder Spaniern nicht scheuen müssen. That s the spirit! Auffällig ist das gesunde Selbstvertrauen unserer neuen Mitschüler. Zwei Drittel der Jahrgangsstufe 5 wollen dabei sein, und so, wie wir Lehrer die Knirpse aus dem Unterricht kennen, werden sie bestimmt keine Herausforderung unbeantwortet lassen. Auch die erfolgreichste Jahrgangsstufe beim Challenge 2011 im letzten Jahr, die Stufe 7, tritt als Stufe 8 in ähnlicher Mannschaftsstärke an. Wir drücken die Daumen - oder angemessener: kreuzen unsere Finger und denken, dass ihr in dem Jahr noch einiges hinzu gelernt habt, um wieder erfolgreich abzuschneiden. Abgesehen von allem Sportsgeist, den unsere Schülerinnen und Schüler hier wieder zeigen werden, ist dieser auch testtheoretisch sehr gut ausgelegte Wettbewerb mit seinen Grammatik-, Wortschatzund Landeskundefragen überaus hilf-reich. Gerade, weil er sich nicht auf ein Lehrbuch bezieht, kann man hier herausfinden, wie viel Englisch man denn tatsächlich beherrscht. Wenn ihr, liebe Teilnehmer, schon mal üben wollt: gibt euch Originalfragen in Fülle. Oder fragt die Englischlehrer. Wozu haben wir PC-Räume und Smartboards bekommen? Um Herausforderungen anneh- Schön, dass der Extra-Tipp am über unsere Schule berichtete und den Tag der offenen Tür ankündigte! Schmeichelhaft, dass er dabei durch die Wortwahl der Schlagzeile Assoziationen an die Himmelspforte auslöste - oder sollten es etwa die Pforten der Hölle sein? Einfach herrlich aber die Unterzeile, in der unser neuer Schulleiter Stefan Holtschneider als Star am Himmel des rheinischen Frohsinns zur neuen Lichtgestalt am SMG avanciert. Wir hoffen, dass uns auch in Zukunft das Lachen nicht vergehen wird!

20 20 Randbemerkung Glosse Ist eigentlich (um auch einmal das vom Aussterben bedrohte Genitiv-Objekt an dieser Stelle angemessen zu würdigen) des 300. Geburtstages Friedrichs II genug gedacht worden? Schon. Aber die Frage, was das SMG Friedrich dem Großen zu verdanken bzw. was dieser heutigen Schülern noch zu sagen hat, ist m. E. dabei zu kurz gekommen. Dabei wäre doch - um nur ein Beispiel zu nennen - ohne die unter seiner Regentschaft erfolgte Einführung der Kartoffel in Preußen das Angebot des s- Cafés schlagartig um die Attraktionen Pommes frites, Spinat- Kartoffelauflauf mit Käse überbacken oder Reibekuchen mit Apfelmus ärmer. Was den viel beklagten Rückgang der preußischen Tugenden angeht, kann ich deren Verlust nicht bestätigen, beobachte ich doch z.b. immer wieder, dass die Schüler rechtzeitig vor dem Schellen mit dem Einpacken ihrer Materialien beginnen, um pünktlich die Stunde beschließen zu können. Und auch die Sorgfalt, mit der Arbeitsblätter im Laufe einer Schulstunde ornamental verziert werden, ist immer wieder erstaunlich und bewundernswert. An der Ordnung und Disziplin, mit der selbst die Verrichtung der Notdurft am SMG noch genauestens zeitlich reglemen-tiert wird, hätte der alte Fritz sicher seine Freude. Und auch das über dem Potsdamer Schloss prangende Motto Sanssouci scheinen sich viele Schüler zu eigen gemacht zu haben, die mit beneidenswerter Sorglosigkeit dem Ende des Schuljahres entgegen blicken. Im Übrigen ist die Epoche Friedrichs des Großen natürlich lange vorbei: Wir leben in Zeiten demokratischen und transparenten miteinander Gestaltens - und Männer mit Zopf gibt es natürlich auch nicht mehr. P.R. Deutsch kreativ Im Deutschunterricht der Q1/12 bei Frau Keßler über romantische Lyrik entstanden u.a. die folgenden beiden Gedichte zu zwei Gemälden von Caspar David Friedrich: Die Sehnsucht des Wanderers Meine Sonne ist verschwunden hinter einer dichten Nebelwand, meine Seele, so geschunden, als sie aus meinem Leben verschwand. Der Fluss des Lebens entriss sie mir so wie das Nebelmeer die Sicht verklärt trägt es mich zurück zu ihr oder bleibt mir ihr Anblick für immer verwehrt? Nun steh ich hier oben auf des steinigen Felsens Rücken blicke hinunter, auf schwebende weiße Wogen oh mein Herz, vor Sehnsucht liegt in Stücken. Die braunen Riesen, sie bleiben hier einsam bin ich, meine freie Seele sie drängt mich zurück zu ihr so leicht, so befreit, mein Geist er schwebe. Lina Sovic Verabschiedung Oh, mein Liebster, musst du mich verlassen, ziehst fort in die dunklen Gassen, das Großstadtgeld erwartet dich, ich bitte dich, vergiss' mich nicht. Die Großstadt, Weiden und Wälder, sie rufen, so reitest du fort, auf stählernen Hufen, dein Herz, es pocht so geschwind zu Pferde, so verlässt du die Liebe, bekannte Erde. Ein letzter Blick voll Abschiedsschmerz, dein Schein am Horizont gleicht einer Kerz', die nun von ihr erlischt, doch dies ersetzt die Träne, die nun fließt. Für mich der Eine, für Welt irgendwer, bereit' ich mich vor, auf deine Rückkehr, bist nun ein Jeder, nicht mehr erkenntlich, doch unsere Liebe ist und währt unendlich. Julia Platen, Florian Lange

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