Geschäftsbericht Central Krankenversicherung AG

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1 Geschäftsbericht Central Krankenversicherung AG

2 Kennzahlen der letzten fünf Geschäftsjahre Central Krankenversicherung AG Geschäftsbericht Veränderung² zum Vorjahr in % Beiträge in Mio. E Gebuchte Bruttobeiträge 2.242,9 3, , , , ,0 Einmalbeiträge 89,9-41,3 153,2 50,7 173,8 80,8 Leistungsausgaben für unsere Kunden in Mio. E Aufwendungen für Versicherungsfälle brutto 1.257,6 4, , , ,8 957,0 Versicherungstechnische Rückstellungen in Mio. E Alterungsrückstellung 9.004,9 7, , , , ,0 Zuführung zur Alterungsrückstellung 653,1-19,8 814,5 681,6 706,8 625,4 Zuführung zur e.a. RfB 262,1 52,2 172,2 74,9 43,5 132,1 Zuführung zur e.u. RfB 105,5 13,5 92,9 54,9 34,3 45,1 Kapitalanlagen in Mio. E Bestand ,8 11, , , , ,4 Laufende Erträge aus Kapitalanlagen 403,9 7,9 374,2 344,9 348,1 311,3 Eigenkapital (ohne Bilanzgewinn) in Mio. E 213,1 7,9 197,5 197,2 197,2 197,2 Kennzahlen des PKV-Verbands¹ Kennzahlen zur Sicherheit und Finanzierbarkeit in % Eigenkapitalquote 9,5 3,9 9,1 10,2 10,9 11,5 RfB-Quote 23,5 35,3 17,4 18,8 20,7 29,6 RfB-Zuführungsquote 12,4 36,6 9,0 4,8 3,2 9,1 RfB-Entnahmeanteile (Verwendungszweck: Einmalbeiträge) 68,8-12,0 78,2 42,5 80,1 64,6 Überschussverwendungsquote 94,8-3,5 98,2 86,7 86,2 81,1 Kennzahlen zum Erfolg und zur Leistung in % Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote 3 15,3 60,6 9,5 3,6 8,2 10,9 Schadenquote 3 70,7-6,1 75,3 78,4 75,8 75,2 Verwaltungskostenquote 3,5 26,1 2,8 2,9 3,3 3,3 Abschlusskostenquote 10,5-15,2 12,4 15,1 12,6 10,6 Nettoverzinsung 4,0 3,3 3,9 3,9 2,3 4,1 Kennzahlen zum Bestand und zur Bestandsentwicklung Versicherte Personen , davon Vollversicherte , davon Zusatzversicherte , Marktanteil (verd. Bruttobeiträge) in % (vorläufig) 6,5-0,7 6,5 6,2 5,9 5,8 Wachstumsrate (verd. Bruttobeiträge) in % 3,9-66,0 11,4 6,9 5,4 4,5 Wachstumsrate (Personen, gesamt) in % 0,5-78,4 2,5 5,9 3,3 2,1 Wachstumsrate (Personen, Vollversicherung) in % -2,9-251,1 1,9 10,6 5,2 2,9 Wachstumsrate (Personen, Ergänzungsversicherung) in % 1,8-32,1 2,7 4,2 2,7 1,8 1 Der PKV-Kennzahlenkatalog ist ein Expertensystem für die versicherungsbetriebswirtschaftliche Analyse und Bewertung von Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV). Dieser Katalog wurde 1996 vom PKV-Verband offiziell verabschiedet und publiziert. Interessenten können bei der Central (Abteilung Unternehmenskommunikation) eine kostenlose Broschüre bestellen, die Erläuterungen zur Funktion und Formeln zur Berechnung der einzelnen Kennzahlen enthält. Die Kontaktdaten der Central finden Sie im Impressum auf der hinteren inneren Umschlagseite. Eine kurze Erläuterung der Kennzahlen finden Sie im Glossar. 2 Kennzahlen des PKV-Verbands (ohne Versichertenbestand): absolute Veränderung zum Vorjahr in Prozentpunkten. 3 seit 2010 nach neuer Definition ohne Übertragungswerte. 1

3 Inhalt 5 Aufsichtsrat 9 Vorstand 13 Wissenschaftlicher Beirat 19 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht 25 Gesamtwirtschaftliche Lage Versicherungswirtschaft 30 Wichtige Ereignisse im Jahr Geschäftsentwicklung 39 Produkte, Entwicklungen und Chancen 41 Organisation 43 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 44 Nachtragsbericht 45 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung 64 Ausblick für das Jahr 2012 Jahresabschluss 68 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Anhang 76 Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermittlungsmethoden 83 Zeitwerte 86 Erläuterungen zur Bilanz Aktiva 88 Erläuterungen zur Bilanz Passiva 91 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 94 Sonstige Angaben 98 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 103 Glossar 105 Impressum Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen und Texten Rundungsdifferenzen auftreten. 2 3

4 Aufsichtsrat Prof. h.c. Dr. h.c. (RUS) Dr. iur. Wolfgang Kaske Vorsitzender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Generali Deutschland Holding AG 1, Rechtsanwalt Dietmar Meister Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG 1 (ab 1. August 2011) Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG (bis 31. Juli 2011) Willi Alfter Versicherungskaufmann 1 Markus Klee Vertriebswegebeauftragter Vertriebsweg Makler der Central Krankenversicherung AG 2 Udo Kumm Leiter ServiceCenter Hannover, Vertriebsweg HBO (Hauptberufliche Organisation) der Central Krankenversicherung AG 2 Dott. Ing. Giovanni Liverani Head of BCU Central Europe der Assicurazioni Generali S.p.A. 1 1 von der Hauptversammlung gewählt 2 von den Arbeitnehmern gewählt 4 5

5 Andreas Pohl Generalbevollmächtigter der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG 1 Marlies Pörtner Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der Central Krankenversicherung AG 2 Dr. Torsten Utecht Mitglied des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG 1 Finanzen 1 von der Hauptversammlung gewählt 2 von den Arbeitnehmern gewählt 6 7

6 Vorstand Heinz Teuscher Vorstandsvorsitzender Unternehmenssteuerung und Controlling, Unternehmensentwicklung, Unternehmenskommunikation, Personal, Recht, Rechnungswesen, Revision, Risikomanagement, GKV-Kooperation (ab 1. April 2011) Oliver Brüß Vorstandsmitglied Vertrieb, Marketing, Gruppenversicherung, Vertriebsorganisation, Vertriebliche Aus- und Weiterbildung Frank Hüppelshäuser Vorstandsmitglied KundenService, LeistungsService, VertriebsService, Service- und Betriebsorganisation, Projekt- und Anforderungsmanagement, Datenschutz (ab 1. September 2011) Hans-Herbert Rospleszcz Vorstandsmitglied Produktmanagement, Mathematik, Aktuariat, Strategisches Leistungsmanagement, Gesundheitsmanagement, Kapitalanlagen (ab 1. September 2011) 8 9

7 Dr. Joachim von Rieth Vorstandsvorsitzender (bis 31. März 2011) Daniela Rode Vorstandsmitglied (vom 1. April 2011 bis 31. August 2011) Friedrich C. Schmitt Vorstandsmitglied (bis 31. August 2011) 10 11

8 Wissenschaftlicher Beirat Andrea Fischer Vorsitzende, freiberufliche Beraterin, Berlin, Fachgebiet Gesundheitswirtschaft und -politik Prof. Dr. med. dent. Thomas Attin Klinikdirektor der Universität Zürich (CH), Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Fachgebiet Zahnmedizin Prof. Dr. Martin Butzlaff Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Medizin, Fachgebiet Versorgungsforschung Univ.-Prof. Dr. med. Susanne Fuchs-Winkelmann Direktorin der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, Fachgebiet Orthopädie Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, MPH Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main, Fachgebiet Allgemeinmedizin Prof. Dr. med. Wilhelm Krone Lehrstuhl für Innere Medizin, Zentrum für Endokrinologie, Diabetologie und Präventivmedizin der Uniklinik Köln, Fachgebiet Innere Medizin, Kardiologie, Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechsel, 12 13

9 Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Robert-Rössle-Klinik im HELIOS Klinikum Berlin, Fachgebiet Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Tumorimmunologie Dr. Frank Mathias Vorstandsvorsitzender MediGene AG, Martinsried/Planegg, Fachgebiet Biotechnologie Bernd Tews Geschäftsführer des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V., Berlin, Fachgebiet Pflege Dr. Michael Vogt Hauptgeschäftsführer des Hartmannbunds Verband der Ärzte Deutschlands e. V., Berlin, Fachgebiet Gesundheitspolitik Prof. Dr. Dr. Daniel Peter Wichelhaus Lehrstuhl für Wirtschaft der Fachhochschule Hannover, Fachgebiet Kosten- und Leistungsrechnung, Projekt- und Gesundheitsmanagement, Geschäftsführer HSHM GmbH Prof. Dr. Eberhard Wille Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft der Universität Mannheim, Fachgebiet Wirtschaft, Technologie und Gesundheitswesen Prof. Dr. med. Kuno Winn, MdL Vorsitzender des Hartmannbunds Verband der Ärzte Deutschlands e. V., Berlin (bis 31. Oktober 2011) Fachgebiet Gesundheitspolitik und -ökonomie 14 15

10 Bericht des Aufsichtsrats 16 17

11 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres laufend überwacht. Er wurde in vier Sitzungen und in regelmäßigen Abständen schriftlich eingehend über die Lage und Entwicklung des Unternehmens sowie über wesentliche Vorgänge unterrichtet. Dabei ließ er sich insbesondere frühzeitig zur Notwendigkeit bevorstehender Beitragsanpassungen und der strategischen Neuausrichtung des Vertriebs der Gesellschaft im veränderten Marktumfeld berichten. Zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben hat der Aufsichtsrat einen Allgemeinen Ausschuss sowie einen Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten gebildet. Der Allgemeine Ausschuss, welcher insbesondere die nach der Geschäftsordnung des Aufsichtsrates zustimmungspflichtigen Geschäfte behandelt, tagte einmal. Darüber hinaus fasste der Aufsichtsrat mehrere Beschlüsse im Umlaufverfahren. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten, welcher sich insbesondere mit den Anstellungsverträgen der Vorstandsmitglieder befasst, trat dreimal zusammen. Die Ausschüsse fassten weitere Beschlüsse im schriftlichen Verfahren. Der Vorstand unterrichtete den Aufsichtsrat umfassend über die Geschäftspolitik, die Unternehmensplanung, den Geschäftsverlauf, das Compliancemanagement, die Risikolage und das Risikomanagement sowie über den Stand der wesentlichen Aktivitäten der Gesellschaft zur Ergebnisverbesserung. Außerdem stand der Aufsichtsratsvorsitzende in engem Kontakt mit dem Vorsitzenden des Vorstands und informierte sich regelmäßig über die Entscheidungen der Geschäftsführung. Die Prüfung gemäß 317 des Handelsgesetzbuchs wurde durch die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, vorgenommen. Es ergaben sich keine Beanstandungen. Der Bestätigungsvermerk ist uneingeschränkt erteilt. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers unverzüglich erhalten. Die Berichte sind in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats von den Wirtschaftsprüfern erläutert und mit dem Aufsichtsrat ausführlich erörtert worden. Den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 und den Jahresabschluss hat der Aufsichtsrat geprüft. Er hat den Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist. Zum Ablauf des 31. März 2011 hat Herr Dr. Joachim von Rieth sein Amt als Vorstandsvorsitzender niedergelegt. Gleichzeitig begrüßt der Aufsichtsrat Herrn Heinz Teuscher, der zum 1. April 2011 zum Vorstandsvorsitzenden bestellt wurde. Zum selben Termin bestellte der Aufsichtsrat Frau Daniela Rode zum Vorstandsmitglied. Zum Ablauf des 31. August 2011 legten Frau Daniela Rode und Herr Friedrich C. Schmitt ihre Ämter als Vorstandsmitglieder nieder. Mit Wirkung zum 1. September 2011 bestellte der Aufsichtsrat Herrn Frank Hüppelshäuser und Herrn Hans-Herbert Rospleszcz zu Vorstandsmitgliedern

12 Wie in den vergangenen Jahren möchten wir unsere besondere Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Vorstand der Central zum Ausdruck bringen. Wir wünschen dem Vorstand und mit ihm allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch weiterhin viel Glück und Erfolg. Köln, den 16. März 2012 Der Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Kaske Vorsitzender 20 21

13 Lagebericht

14 Gesamtwirtschaftliche Lage 2011 Die weltwirtschaftliche Erholung des Jahres 2010 setzte sich zu Beginn des Jahres 2011 noch auf breiter Basis fort. Bereits zum Ende des ersten Quartals belastete jedoch das starke Erdbeben in Japan, in dessen Folge es zu Störungen der internationalen Produktionsströme kam, die Konjunkturaussichten. Dies trug zur Eintrübung zentraler Konjunkturindikatoren in den USA bei. Die USA durchlebten zu Beginn des Jahres eine Wachstumsdelle und erholte sich in den folgenden Quartalen nur mit unterdurchschnittlichen Zuwachsraten. Im Euro-Raum hingegen verschärfte sich die Staatsschuldenkrise ab Mitte des Jahres zunehmend. Dies führte zu einer Verschlechterung der Stimmungsindikatoren und einer Belastung der wirtschaftlichen Aktivität. Eine rezessive Entwicklung erscheint deshalb wahrscheinlich. Durch die internationalen Exportverflechtungen hat sich auch die Wirtschaftsaktivität in Asien in der Folge eingetrübt. War in China und anderen asiatischen Ländern eine Straffung der Geldpolitik vor dem Hintergrund recht hoher Inflationsraten zunächst die Ursache der konjunkturellen Verlangsamung, so führte die zunehmende Eintrübung des internationalen Umfelds auch hier zu einer deutlichen Dämpfung der Wachstumsdynamik. In Deutschland war das Wirtschaftswachstum mit ca. 3,0 % demgegenüber nur wenig schwächer als im Vorjahr. Zum Jahresende schwächte sich die Wirtschaftsaktivität jedoch auch hier deutlich ab. Dafür verbesserte sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter. Die Arbeitslosenquote sank im Jahresdurchschnitt auf 7,1 % nach 7,7 % im Vorjahr. Entwicklung der Finanzmärkte Das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten wurde im Jahr 2011 wesentlich von der Euro-Schuldenkrise bestimmt. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte führte die Sorge um den Fortbestand der Europäischen Währungsunion zu deutlich steigenden Risikoaufschlägen bei Anleihen der Peripherieländer. Im Gegenzug markierten die Renditen von als sicher angesehenen Ländern teilweise neue historische Tiefstände. Neben der sich zuspitzenden Situation in Griechenland trug insbesondere das Überspringen der Krise auf die deutlich größeren Euro-Länder Spanien und Italien zu einer weiteren Verschärfung bei. Zusätzlich verunsichert wurden die Marktteilnehmer durch den mit besonderer Schärfe ausgetragenen Streit um eine Anhebung der US-Schuldengrenze im Sommer sowie durch das Scheitern der nachfolgenden Kompromissverhandlungen im Herbst. Die Entwicklung an den internationalen Aktienmärkten stand ebenfalls ganz im Zeichen der sich zuspitzenden Schuldenkrise im Euro-Raum. Zwar konnten die Dividendentitel in der ersten Jahreshälfte ihre Aufwärtstendenz zunächst fortsetzen, doch im Sommer wurde diese positive Tendenz durch eine weitere Eskalation der Schuldenkrise und aufkommende Rezessionsängste abrupt beendet

15 Der zur Jahresmitte einsetzende kräftige Kursrückgang wurde zudem dadurch verstärkt, dass sich auch in den USA zunehmend politische Unsicherheiten in Bezug auf die Bewältigung der wachsenden Verschuldung offenbarten. Vor diesem Hintergrund gerieten insbesondere die Aktienmärkte im Euro-Raum unter kräftigen Abgabedruck und fielen, trotz der zuletzt spürbaren Erholung, deutlich unter das Niveau vom Jahresanfang zurück. Demgegenüber konnte sich der US-Markt vergleichsweise gut behaupten. Versicherungswirtschaft Im Geschäftsjahr 2011 verzeichnete die deutsche Versicherungswirtschaft, insbesondere aufgrund eines kräftigen Beitragswachstums in der Schaden- und Unfallversicherung sowie in der privaten Krankenversicherung (PKV), eine angesichts des gesamtwirtschaftlichen Umfelds beachtenswerte Geschäftsentwicklung. Entwicklung in der Versicherungswirtschaft Trotz europäischer Staatsschuldenkrise und einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur gegen Ende des Jahres ergab sich für die 466 im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) zusammengeschlossenen Mitgliedsunternehmen nach vorläufigen Berechnungen lediglich ein leichter Prämienrückgang von durchschnittlich 1,2 %. Demgegenüber konnte im Vorjahr ein Wachstum von 4,4 % realisiert werden. Die gesamten Beitragseinnahmen über alle Zweige und Sparten beliefen sich auf 176,7 Mrd. (Vj. 178,9 Mrd. ). Zu der insgesamt stabilen Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 trugen vor allem die Schaden- und Unfallversicherer bei. Die Beitragseinnahmen stiegen um 2,5 % auf 56,6 Mrd. (Vj. 55,2 Mrd. ). Damit erzielte die Schaden- und Unfallversicherung das kräftigste Wachstum seit 2003 und bestätigte den Aufwärtstrend des Vorjahres. Entscheidend hierfür war vor allem die positive Entwicklung in der Kraftfahrtversicherung, die ein Beitragswachstum von 3,5 % (Vj. 0,5 %) verzeichnen konnte. Im Jahr 2011 konnte der versicherungstechnische Gewinn der Schaden- und Unfallversicherer von 0,9 Mrd. auf etwa 1,5 Mrd. gesteigert werden der erste Anstieg seit zwei Jahren. Auch die weiteren Schaden-Unfall- Sparten erzielten durchgehend Beitragssteigerungen: Die private Sachversicherung wuchs um 1,5 % (Vj. 2,2 %). Die Allgemeine Unfallversicherung und die Rechtsschutzversicherung legten um 1,0 % bzw. 2,0 % (Vj. 0,3 % bzw. 1,3 %) zu, gleichwohl verzeichnete auch die Allgemeine Haftpflichtversicherung mit einem Plus von 2,0 % (Vj. -0,8 %) wieder eine positive Entwicklung. Das Geschäft in der Lebensversicherung war im Jahr 2011 von der erwarteten Normalisierung im Einmalbeitragsgeschäft geprägt. Die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung sanken um 5,7 % auf 85,2 Mrd. (Vj. 90,4 Mrd. ). Entwicklung in der privaten Krankenversicherung (PKV) In der PKV hat einerseits der Wegfall der Drei-Jahres-Wartefrist für Angestellte, die in die PKV wechseln wollen, seit Jahresbeginn zu einer spürbaren Belebung des Wettbewerbs geführt. Zudem bestimmte die Diskussion über die mögliche Einführung einer Bürgerversicherung in der Zukunft die gesundheitspolitische Debatte im Jahr Vor diesem Hintergrund erwarten die privaten Krankenversicherer 2011 Beitragseinnahmen von 34,9 Mrd.. Das entspricht einem Plus von 4,9 %, das auch durch die branchenweiten Beitragsanpassungen zu Jahresbeginn beeinflusst wurde. Davon entfielen 32,8 Mrd. (+5,1 %) auf die Krankenversicherung und 2,1 Mrd. (+2,1 %) auf die Pflegeversicherung

16 Der Nettoneuzugang zur Krankheitskostenvollversicherung beläuft sich zur Jahresmitte auf Personen, so dass nun insgesamt 8,95 Millionen Personen eine Vollversicherung besitzen. Die Zahl der privaten Zusatzversicherungen stieg im ersten Halbjahr 2011 um netto Policen auf eine Gesamtzahl von 22,1 Mio. an. Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Die Versicherungswirtschaft unterstützt seit vielen Jahren mit verschiedenen Initiativen den Verbraucherschutz. So sind in der Branche hohe Qualitätsstandards für den Vertrieb von Versicherungsprodukten verankert. Diese Standards haben sich in der Praxis bewährt und wurden von der Bundesregierung inzwischen auch für andere Finanzbranchen übernommen. Die deutschen Versicherer haben sich zum Ziel gesetzt, das Vertrauen der Menschen in die Qualität der Versicherungsvermittlung weiter zu stärken. Deshalb hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen einen Verhaltenskodex entwickelt. Konkret wurden zehn Leitlinien für die Zusammenarbeit der Versicherungsunternehmen mit den Versicherungsvermittlern formuliert, mit dem Ziel, die hohe Beratungs- und Betreuungsqualität für den Kunden zu unterstreichen und dauerhaft zu sichern. Die Generali Deutschland Gruppe steht geschlossen hinter dem Verhaltenskodex. Auch die Central Krankenversicherung ist dem Kodex beigetreten und setzt sich für die Umsetzung der zehn Leitlinien ein. Single Euro Payments Area (SEPA) Seit dem Start von SEPA (Single Euro Payments Area) beschäftigt sich die deutsche Versicherungswirtschaft intensiv mit der Einrichtung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums. Die Vertriebs-, Antrags- und Betriebsprozesse sowie die Geldeingangsverarbeitung sind anzupassen und die IT-Systeme um IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) zu erweitern. Für die Versicherer bedeutet dies einen hohen organisatorischen und kommunikativen Aufwand allein die Generali Deutschland Gruppe hat 13,5 Mio. Kunden und verwaltet rund 34 Mio. Verträge, die hiervon betroffen sind. Urteil zur Weitergabe von Provisionen Auf der Grundlage eines Urteils des Verwaltungsgerichts Frankfurt im Herbst 2011 sollen Versicherungsvermittler künftig Provisionen mit dem Kunden teilen dürfen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat bereits gegen das Urteil Revision eingelegt. Nach Ansicht des Bundes für Versicherungskaufleute führt das Urteil nicht zu einem Wettbewerbsvorteil für die Kunden, da die Provisionen die Versicherungsbeiträge nur marginal beeinflussten. Vielmehr sei damit zu rechnen, dass sich die Beratungsqualität verschlechtern werde, da die Kunden die Vermittler untereinander unter Druck setzten, weil sie an der Provision beteiligt werden wollen. Unisex-Tarife Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 1. März 2011 die EU-Gleichstellungsrichtlinie aus dem Jahr 2004, nach der Versicherer bislang nach Geschlecht differenzierte Tarife anbieten durften, für ungültig erklärt. Ab dem 21. Dezember 2012 sind sogenannte Unisex-Tarife demnach für alle neuen Versicherungsverträge verpflichtend. Noch umstritten ist die Anwendung auf die Bestandsverträge der PKV. Der GDV sieht die Umsetzung des EuGH-Urteils jedoch nicht als einen Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung: Denn im Ergebnis würden die geplanten Unisex- Tarife zwangsläufig immer ein Geschlecht systematisch benachteiligen, da signifikante Unterschiede bei der Leistungsinanspruchnahme bestehen. Frauen erhalten zum Beispiel in der Rentenversicherung deutlich höhere Rentenleistungen, weil sie länger leben. Junge Männer nehmen hingegen ihre Kfz-Versicherung stärker in Anspruch als junge Frauen. Durch die Aufhebung der bisherigen Regelung würden sich folglich je nach Versicherungsprodukt die Prämien mal für Frauen, mal für Männer erhöhen. Die prognostizierten negativen Effekte des Verbots der Geschlechterdifferenzierung auf Prämien und Leistungen werden auch durch eine europäische Studie der unabhängigen Beratungsfirma Oxera bestätigt: Die Umverteilung der Prämien sowie die notwendigen Sicherheitszuschläge, die Versicherer wegen des erhöhten Risikos erheben müssen, könnten weitreichende Auswirkungen für die Versicherungswirtschaft mit sich bringen. Allein in der Risikolebensversicherung für Frauen, so die Studie, werden sich die Prämien um mindestens 30 % erhöhen. Die Anpassungen der einzelnen Beitragssätze werden wiederum das Verhalten der Verbraucher verändern. Sie verzichten unter Umständen auf eine ausreichende Vorsorge, wenn sich die Produkte verteuern. STEKO-Urteil Vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) am 22. Januar 2009 und vom Bundesfinanzhof (BFH) am 28. Oktober 2009 gefällte Urteile kommen zu dem Ergebnis, dass das Abzugsverbot für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Kapitalgesellschaften in 2001 gegen die in Artikel 56 EG-Vertrag garantierte Kapitalverkehrsfreiheit verstößt. Die Generali Deutschland Holding AG prüft derzeit die Auswirkungen dieser Urteile auf ihre Konzerngesellschaften und erwartet hieraus eine Steuerentlastung, die zum Zeitpunkt der Aufstellung des Konzernabschlusses nicht abschließend bestimmt werden kann

17 Wichtige Ereignisse im Jahr 2011 Im Berichtsjahr wurden in der Gesundheitspolitik verschiedene Gesetze verabschiedet. Hierzu zählen unter anderem Neuerungen in der Provisionsregelung und der Haftungsdauer für Vermittler sowie Änderungen im Krankenhausfinanzierungsgesetz. Die Central hat im Berichtsjahr den Grundstein für eine strategische Neuausrichtung und eine unternehmensweite Qualitätsoffensive gelegt. Wichtige Ereignisse im Unternehmen Central Krankenversicherung stellt sich neu auf Die Central Krankenversicherung hat sich im Geschäftsjahr 2011 strategisch neu positioniert: Die veränderten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die private Krankenversicherung sowie die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen machten eine frühzeitige Kurskorrektur erforderlich. Vor diesem Hintergrund startete die Central im Frühjahr 2011 ein Handlungsprogramm, das sämtliche Erfolgsfaktoren des Unternehmens kritisch beleuchtete und infolge dessen zu einer strategischen Neuaufstellung führte. Neben Veränderungen im Management der Central erfolgte zum 1. August 2011 die Schließung der Einsteigertarife für das Neugeschäft. Bei diesen Tarifen handelte es sich um Versicherungstarife mit geringem Leistungsumfang zu günstigen Prämien und der Option für Versicherte, den Versicherungsschutz zu einem späteren Zeitpunkt zu erhöhen. Diese Option wurde von den Versicherten jedoch nicht wie erwartet genutzt; zudem führten die Einsteigertarife dazu, dass sich vermehrt Kunden versichert haben, die besonders viele Leistungen in Anspruch nehmen. Die Central hat auf diese Entwicklung mit der sofortigen Schließung der Produktlinie reagiert und den damit ausgelösten Rückgang im Neugeschäft bewusst in Kauf genommen. Das Unternehmen fokussiert sich seither mit höherwertigen, deutlich rentableren Tarifen ausschließlich auf die klassische PKV-Klientel. Auch der Vertrieb wurde unter Wirtschaftlichkeitsaspekten neu strukturiert: Die Central wird ihre eigene Vertriebsorganisation HBO zum 31. März 2012 schließen. Die Vermittler erhielten ein Angebot, in andere Vertriebe des Konzerns überzugehen. Die Betreuung des Maklermarkts wird ebenfalls zum 31. März 2012 in der Central-Hauptverwaltung in Köln gebündelt und gleichzeitig das Neugeschäft mit Maklern eingestellt. Die Central bleibt weiterhin ein Mehrkanalvertrieb; sie ist Produktgeberin für die Deutsche Vermögensberatung sowie für die Konzernvertriebe der Generali Deutschland Gruppe. Darüber hinaus musste die Central ihre Tarife zum 1. Januar 2012 deutlich anpassen: Die durchschnittliche Anpassung gemessen am Monatssollbeitrag betrug 12,9 Prozent. Regelmäßige Beitragsüberprüfungen und bei Bedarf eine Anpassung der Beiträge sind wichtige Bestandteile des PKV-Geschäftsmodells, mit denen auf sich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise erhöhte Versicherungsleistungen infolge des medizinischen Fortschritts oder einer längeren Lebenserwartung, reagiert werden muss. Die Pflicht zur jährlichen Beitragsüberprüfung unter Einbeziehung eines unabhängigen Treuhänders ist im Gesetz verankert. Erfolgreiche Umsetzung des Bürgerentlastungsgesetzes Seit Februar 2011 meldet die Central Aufwendungen zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung, die steuerlich berücksichtigt werden können, direkt an die Finanzämter und die Kunden. Grundlage hierfür ist das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen, kurz: Bürgerentlastungsgesetz. Das Gesetz gilt sowohl für die gesetzliche als auch die private Krankenversicherung. Wichtige Ereignisse in der PKV Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes Durch die Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes dürfen Privatkliniken, die in unmittelbarer räumlicher Nähe zu einem Krankenhaus liegen und mit diesem organisatorisch verbunden sind, von Privatpatienten künftig keine höheren Entgelte erhalten als das Krankenhausfinanzierungsgesetz und die Pflegesatzverordnung vorsehen. Damit wird das Geschäftsmodell der Ausgründungen in Form von Privatkliniken obsolet. In der Vergangenheit hatten solche Privatkliniken ihren Patienten deutlich höhere Rechnungen gestellt als nicht private Kliniken bei vergleichbaren Leistungen. Die Regierung sah darin eine unzumutbare Belastung von Privatpatienten als Beitragszahlern und von privaten Krankenversicherungen und Beihilfeträgern. Erste Erfolge durch Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) Das im November 2010 novellierte Gesetz zu Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), das es privaten Krankenversicherungen ermöglicht, Rabatte für Arzneimittel zu vereinbaren, zeigt erste Wirkungen. Nach Vorgabe des AMNOG zahlen die Versicherten in der Apotheke den vollen Medikamentenpreis und erhalten die vereinbarte Erstattung auf dem bisherigen Weg von ihrer Beihilfestelle bzw. dem PKV-Unternehmen. Anschließend kann der gesetzliche Herstellerrabatt in Höhe von 16 % bei den Arzneimittelherstellern eingefordert werden. Zu diesem Zweck wurde vom PKV-Verband und den Trägern der Beihilfe die Zentrale Stelle zur Abrechnung von Arzneimittelrabatten (ZESAR) GmbH gegründet, die die Rabattansprüche der 43 Mitgliedsunternehmen des PKV-Verbands und der ca Beihilfestellen in Deutschland vertritt und den Daten- und Zahlungstransfer zwischen den Leistungserbringern und den Pharmaunternehmen organisiert. Das Gesetz sieht vor, dass die Rabatte zum Wohle der Versicherten ausschließlich zur Senkung der Prämien bzw. zur Prämienstabilisierung verwendet werden dürfen. Der PKV-Verband rechnet mit Einsparungen in Höhe von 300 Mio. pro Jahr. Für die Central-Versicherten hat das AMNOG zu einer Zuführung für erfolgsunabhängige Rückstellungen für Beitragsrückerstattung in Höhe von 5,2 Mio. geführt

18 Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte Der Bundesrat hat im November 2011 die Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) beschlossen. Die Änderung ist seit Januar 2012 in Kraft und sieht eine Erhöhung des abzurechnenden Honorarvolumens um insgesamt rund 6 % vor. Der PKV-Verband geht davon aus, dass die Kosten für die Leistungen von Zahnärzten durch diese Neuerung um 14 bis 20 % ansteigen werden. Zum 1. Januar 2013 wird der Beitragssatz der Pflegepflichtversicherung um 0,1 Prozentpunkte angehoben. Die daraus hervorgehenden Zusatzeinnahmen sollen vor allem Demenzkranken zugutekommen. Neue Provisions- und Haftungsregelungen für Vermittler Im Rahmen der Neuregelung des Finanzanlagevermittlungs- und Vermögensanlagerechts hat die Bundesregierung im Herbst des Berichtsjahres neue Provisions- und Haftungsregelungen für Vermittler von Versicherungsverträgen eingeführt. Die Neuerung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) ab 1. April 2012 sieht die Begrenzung der Summe der insgesamt von einem Versicherungsunternehmen gezahlten Provisionen auf rund 3 % der Bruttobeitragssumme vor. Diese Deckelung entspricht einer durchschnittlichen Abschlussprovision von neun Monatsbeiträgen. Künftig sind Vermittler verpflichtet, Provisionen anteilig zurückzuzahlen, wenn ein Vertrag vor Ablauf von fünf Jahren gekündigt wird. Bestandspflegeprovisionen sind von der Neuregelung nicht betroffen. Der PKV-Verband unterstützt diesen Vorstoß zur Provisionsbegrenzung grundsätzlich und erwartet durch den verlängerten Provisionshaftungszeitraum eine verbesserte Betreuung der Versicherten durch die Vermittler. Entwicklung eines verbandseinheitlichen Nichtzahlertarifs Die im Rahmen der letzten Gesundheitsreform eingeführte allgemeine Versicherungspflicht führt auf Seiten der privaten Krankenversicherung dazu, dass die Unternehmen säumigen Kunden nicht mehr kündigen dürfen. Wer privat krankenversichert ist und seine Beiträge nicht bezahlt, verliert zwar seinen Anspruch auf die vertraglich vereinbarten Versicherungsleistungen. Jedoch müssen die privaten Krankenversicherer für diese Kunden bisher weiterhin Alterungsrückstellungen bilden und zumindest eine Notfallversorgung sicherstellen. Um die daraus resultierende zusätzliche und bis dato nicht in den Tarifen kalkulierte Belastung der Gesellschaften zu reduzieren, hat der PKV-Verband im Berichtsjahr mit der Entwicklung eines verbandseinheitlichen Nichtzahlertarifs begonnen. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses für diesen Bericht liefen die Verhandlungen mit Bundesministerien über dessen Einführung. Gesundheitspolitische Diskussion um Pflegereform Die Bundesregierung hat im November 2011 ihre Eckpunkte zur geplanten Pflegereform verabschiedet. Danach soll es steuerliche Anreize voraussichtlich nach dem Modell der Riester-Rente geben, damit die Bevölkerung freiwillige Vorsorge in Form einer Pflegezusatzversicherung betreibt. Pflegebedürftige sollen nach den Plänen des Gesundheitsministeriums frei entscheiden können, welche Leistungen sie von den Pflegediensten in Anspruch nehmen. Der Gesetzentwurf soll im 1. Halbjahr 2012 vorgestellt werden. Einzelheiten zur Umsetzung der Pflegereform waren zum Redaktionsschluss noch nicht geklärt

19 Geschäftsentwicklung Geschäftliches Betätigungsfeld Die Central bietet alle der Sparte Krankenversicherung zugehörigen Versicherungsarten an: Krankheitskostenvollversicherung Krankheitskostenzusatzversicherung Krankentagegeldversicherung Krankenhaustagegeldversicherung Pflegepflichtversicherung Pflegezusatzversicherung Pflegetagegeldversicherung Reisekrankenversicherung Darüber hinaus hat die Central die Produkte der Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe vertrieben. Beitragseinnahmen: Wachstum auf Marktniveau Die Beitragseinnahmen wuchsen im abgelaufenen Geschäftsjahr um 3,9 % auf 2.242,9 Mio. (Vj ,9 Mio. ) an. Das Beitragswachstum geht auf das Neugeschäft sowie auf die Beitragsanpassungen aufgrund der gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen zurück. Neugeschäft nach Einstellen der Ecoline zurückgegangen Das Beitragsvolumen aus neu im Berichtsjahr abgeschlossenen Verträgen ging 2011 um knapp 38 % auf 95,1 Mio. (Grundlage: Jahressollbeitrag (JSB)) zurück. Ursache dieser Entwicklung ist zum einen die vertriebliche Neuorientierung mit dem Verzicht auf die Produktlinie Ecoline im Neugeschäft, aber auch die für Anfang 2012 angekündigte Beitragsanpassung, die aufgrund der deutlich gestiegenen Beiträge den Verkauf erschwert hat. Das eingelöste Neugeschäft profitierte hingegen noch vom Nachhangeffekt aus 2010 und verminderte sich lediglich um 25,4 % auf 166,9 Mio. JSB. Versichertenbestand ausgebaut Zum Jahresende waren Personen (Vj Personen) bei der Central versichert das sind Personen mehr als im Vorjahr. In der Vollversicherung nahm der Bestand trotz neu gewonnener Kunden um 2,9 % auf Personen ab. Dies ist insbesondere auf die Bestandsabgänge infolge der Beitragsanpassung 2011 sowie auf das verminderte Neugeschäft nach dem bewussten Verzicht auf die Ecoline zurückzuführen. In der Zusatzversicherung konnte die Central neue Kunden gewinnen und damit den Bestand an Zusatzversicherten um 1,8 % auf (Vj ) ausbauen. Basis dieser erfreulichen Entwicklung waren vor allem Tarife, die den GKV-Schutz ergänzen, und die Reisekrankenversicherung. Kapitalanlagen Der Kapitalanlagenbestand der Central erhöhte sich im Berichtsjahr um 11,1 % auf 10,2 Mrd. (Vj. 9,2 Mrd. ). Die Central setzte im Jahr 2011 ihre sicherheitsorientierte Anlagestrategie fort mit dem Ziel, das Kapitalanlageergebnis weitestgehend zu stabilisieren. Aufgrund der langfristigen Leistungsversprechen gegenüber den Kunden hat die Central den größten Teil ihres Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Ende 2011 belief sich dieser Anteil auf 93,0 % der Kapitalanlagen (Vj. 95,1 %). Den Schwerpunkt der festverzinslichen Anlagen bilden Staats- und Länderanleihen. Auch für Neuanlagen waren festverzinsliche Wertpapiere die erste Wahl. Hierbei standen eine breite Streuung und die Bonität der Schuldner im Vordergrund. Zur Sicherung einer attraktiven Verzinsung der Kapitalanlagen wurden Neuanlagen zunehmend auch in längere Laufzeiten vorgenommen. Die Summe des Immobilienportfolios blieb im abgelaufenen Jahr nahezu unverändert. Das laufende Kapitalanlageergebnis stieg auf 392,9 Mio. (Vj. 361,3 Mio. ). Das außerordentliche Ergebnis verbesserte sich aufgrund deutlich reduzierter Abschreibungen auf -4,4 Mio. (Vj. -17,9 Mio. ). Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen erhöhte sich im Berichtsjahr auf 388,4 Mio. (Vj. 343,4 Mio. ). Ergänzende Informationen finden sich im Kapitel Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen stieg auf 4,0 % (Vj 3,9 %). Die laufende Durchschnittsverzinsung ging im Berichtsjahr leicht auf 4,0 % (Vj. 4,1 %) zurück. Leistungsausgaben gestiegen Für Versicherungsfälle einschließlich Regulierungsaufwendungen und Rückstellungen für Schadenzahlungen wurden im Geschäftsjahr 1.257,6 Mio. (Vj ,4 Mio. ) aufgewendet, das bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 4,4 %. Ursache dieser Entwicklung war neben dem Bestandswachstum die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Die Central hat im Berichtsjahr ihr Leistungs- und Gesundheitsmanagement weiter ausgebaut, um den wachsenden Kosten im Gesundheitswesen gezielt entgegenzuwirken. Die Aufwendungen im Vergleich zu 2010 im Einzelnen: Im ambulanten Bereich stiegen die Ausgaben um 3,7 %, für stationäre Behandlungen um 2,1 %. Im Zahnbereich stiegen die Kosten gegenüber dem Vorjahr um 7,5 %. Beim Krankentagegeld wurde nach dem Rückgang im Vorjahr erneut ein leichter Anstieg um 1,7 % festgestellt. Die Schadenquote konnte deutlich verbessert werden: Sie liegt nunmehr bei 70,7 % nach 75,3 % im Vorjahr. Versicherungstechnische Rückstellungen In der Deckungsrückstellung, auch Alterungsrückstellung genannt, werden Beitragsteile angesammelt, die den Prämienanstieg allein aufgrund der im Alter erhöhten Inanspruchnahme von Leistungen auffangen sollen. Ergänzend werden 90 % der überrechnungsmäßigen Zinsen zur Beitragsentlastung im Alter zurückgelegt

20 Die Zuführung zur Deckungsrückstellung belief sich auf 653,1 Mio. (Vj. 814,5 Mio. ). Dadurch erhöhte sich der Bestand der Deckungsrückstellung von Mio. auf Mio.. Die Zuführung stammt mit 22,2 Mio. (Vj. 15,8 Mio. ) aus der überrechnungsmäßigen Verzinsung der Kapitalanlagen gemäß 12a Absatz 2 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). In der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) werden vorübergehend finanzielle Überschüsse zum Wohle der Versicherten gesammelt. Spätestens nach drei Jahren erfolgt eine Entnahme der finanziellen Mittel zur Beitragsentlastung in Form von Einmalbeiträgen und als Barausschüttungen für Beitragsrückerstattungen. Die Central hat im Geschäftsjahr 2011 erhebliche Mittel für die Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) aufgewendet. Der Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung konnten 262,1 Mio. als Überschussbeteiligung der Versicherten zugeführt werden (Vj. 172,2 Mio. ). Der Rückstellung entnommen wurden 125,8 Mio. (Vj. 135,7 Mio. ), die in Höhe von 85,0 Mio. (Vj. 94,5 Mio. ) als Einmalbeiträge zur Finanzierung von Beitragsanpassungen verwendet wurden. Weitere 38,9 Mio. (Vj. 40,0 Mio. ) wurden bar an rund Kunden (Vj Kunden) ausgeschüttet, die im Rahmen der laufenden Beitragsrückerstattungs-Aktion keine Rechnungen eingereicht haben. Insgesamt belief sich die Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung zum Jahresende auf 463,8 Mio. (Vj. 327,5 Mio. ). Um die Beitragsanpassungen für Krankenversicherte ab dem 65. Lebensjahr in Grenzen zu halten, wurden 4,1 Mio. (Vj. 9,9 Mio. ) der erfolgsunabhängigen Rückstellung für Beitragsrückerstattung (ohne Pflegepflichtversicherung) entnommen und der Deckungsrückstellung zugeführt. Zusätzlich zur Beitragsrückerstattung aus erfolgsabhängigen Mitteln zahlte die Central aus der erfolgsunabhängigen Rückstellung für Beitragsrückerstattung eine garantierte Pauschalleistung von 57,2 Mio. (Vj. 30,1 Mio. ) an rund leistungsfreie Versicherte. Die Pauschalleistung wird in einigen Tarifen zusätzlich zur erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung gewährt und speist sich aus Beitragsanteilen der Versicherten in den Pauschalleistungstarifen. Aus diesen Mitteln erfolgte eine Zuführung zur erfolgsunabhängigen Rückstellung für Beitragsrückerstattung in Höhe von 77,6 Mio. (Vj. 63,8 Mio. ). Gemäß 12a Absatz 3 VAG hat die Central aus überrechnungsmäßigen Zinsgewinnen 7,6 Mio. (Vj. 6,0 Mio. ) in die erfolgsunabhängige Rückstellung für Beitragsrückerstattung eingestellt. Die Höhe der erfolgsunabhängigen Rückstellung für Beitragsrückerstattung (ohne Pflegepflichtversicherung) betrug zum Jahresende 105,5 Mio. (Vj. 76,7 Mio. ). Die RfB-Quote betrug zum Bilanzstichtag 23,5 % (Vj. 17,4 %). Die Quote gibt an, in welchem Umfang zusätzliche Mittel zur Finanzierung von Beitragsanpassungen oder für Barausschüttungen im Vergleich zu den Beitragseinnahmen zur Verfügung stehen. Die Überschussverwendungsquote erreichte 94,8 % (Vj. 98,2 %). Die Gesamtaufwendungen für die Versicherten, die sich ergeben aus den Aufwendungen für Versicherungsfälle einschließlich der Zuführungen zu den versicherungstechnischen Rückstellungen abzüglich der Einmalbeiträge, beliefen sich auf 2.191,9 Mio. (Vj ,9 Mio. ). Entwicklung der Betriebskosten Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb gingen zum Bilanzstichtag auf 315,1 Mio. (Vj. 328,1 Mio. ) zurück. Sie setzen sich zusammen aus den Verwaltungs- und Abschlusskosten des Unternehmens. Die Verwaltungskosten lagen mit 79,2 Mio. um 19,3 Mio. über dem Vorjahreswert (Vj. 59,9 Mio. ) und führten zu einer Verwaltungskostenquote von 3,5 % (Vj. 2,8 %). Die gestiegenen Verwaltungskosten sind vor allem auf die strategische Neuausrichtung des Unternehmens und damit verbundene Investitionen in den Kundenservice und in die Überleitung des Central-Vertriebs zurückzuführen. Die Abschlusskosten gingen von 268,3 Mio. auf 235,9 Mio. (-12,1 %) zurück. Der Rückgang folgt der Entwicklung des eingelösten Neugeschäfts und führt zu einer Abschlusskostenquote von 10,5 % (Vj. 12,4 %). Sonstiges versicherungstechnisches Ergebnis und Rückversicherungsergebnis Das sonstige versicherungstechnische Ergebnis war im Jahr 2011 durch die Übertragungswerte von PKV-Wechslern, aber auch durch die Erträge aus dem AMNOG beeinflusst. Die empfangenen und die abgegebenen Übertragungswerte sind zwar insgesamt erfolgsneutral, führten jedoch im sonstigen versicherungstechnischen Ergebnis zu einem negativen Saldo in Höhe von 7,5 Mio.. Demgegenüber erbrachten die aufgrund des AMNOG gewährten Rabatte einen Ertrag in Höhe von 5,2 Mio., der als Zuführung zur erfolgsunabhängigen Rückstellung für Beitragsrückerstattung in voller Höhe an die Versicherten weitergegeben wurde. Insgesamt ergab sich ein Saldo aus Erträgen und Aufwendungen in Höhe von -3,4 Mio. nach 16,3 Mio. Ertrag im Vorjahr. Das Rückversicherungsergebnis bleibt mit -11,0 Mio. nahezu konstant zum Vorjahr (Vj. -10,9 Mio. ). Versicherungsgeschäftliches Ergebnis Die Central konnte nach Abzug der Leistungen und Kosten zum Bilanzstichtag erneut eine deutliche Verbesserung des versicherungsgeschäftlichen Ergebnisses erzielen: Nach 205,2 Mio. im Vorjahr wurden nunmehr 342,3 Mio. erwirtschaftet. Ursache dieser Entwicklung waren bei moderatem Beitrags- und Leistungsanstieg die verbesserte Kostensituation sowie Abgangsgewinne aus der Deckungsrückstellung. Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote stieg damit von 9,5 % auf 15,3 %. Gesamtergebnis Der Überschuss nach Steuern und vor Ergebnisabführung betrug 323,8 Mio.. Im Jahr zuvor lag der Überschuss nach Steuern noch bei 221,1 Mio.. Die Steigerung ist die Folge des wesentlich verbesserten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisses bei ebenfalls erhöhtem Kapitalanlageergebnis

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