15 17,5 kg (Geburtsgewicht verfünffacht) 6 Jahre ca. 120 cm kg (Geburtsgewicht versechsfacht) 12 Jahre ca. 150 cm 40 kg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "15 17,5 kg (Geburtsgewicht verfünffacht) 6 Jahre ca. 120 cm 18-21 kg (Geburtsgewicht versechsfacht) 12 Jahre ca. 150 cm 40 kg"

Transkript

1 Pädiatrie: Entwicklung und Wachstum Entwicklung eines Kindes von vielen Faktoren abhängig - genetische Anlage - Umwelteinflüsse - Eigenaktivität Körperproportion verschieben sich im Laufe des Wachstums Körpermaße werden erhoben: Säuglinge und Kleinkinder im Liegen ältere Kinder im Stehen Körpermaße in Perzentilkurven eingetragen: (je nach Nationalität gibt es andere Kurven) Normgrenzen = 3. und 97. Perzentile Körpergewicht wird bis auf 100g genau gemessen allometrisches Wachstum Normwerte: Alter Körpergröße Körpergewicht Neugeborenes ca. 50 cm 3 3,5 kg Monat ca. 60 cm 6 7 kg (Geburtsgewicht verdoppelt) 1 Jahr ca. 75 cm 9 10,5 kg (Geburtsgewicht verdreifacht) 4 Jahre ca. 100 cm (Geburtsgröße verdoppelt) 15 17,5 kg (Geburtsgewicht verfünffacht) 6 Jahre ca. 120 cm kg (Geburtsgewicht versechsfacht) 12 Jahre ca. 150 cm 40 kg Unterschied zwischen: - Kleinwuchs : o Körperlänge unter der 3. Perzentile muss nicht immer pathologisch sein. Kann auch familiär bedingt sein. - Vermindertes/Unzureichendes Wachstum: o Die individuelle Kurve kreuzt nach unten hin den Perzentilenverlauf Proportionen: Körperlänge und Kopfhöhe: - Neugeborene 4 : 1 - Erwachsene 8 : 1 Beinlänge - Neugeborene 1/3 der Gesamtlänge - Erwachsene 1/2 der Gesamtlänge Wachstumsgeschwindigkeit: - nimmt im ersten Lebensjahr ab - bleibt zwischen 3 11 Jahren konstant (5 7 cm und 2-3 kg pro Jahr) - nimmt dann in der Pubertät wieder zu

2 säkulare Akzeleration : Kinder werden aufgrund verbesserter Lebensbedingungen von Generation zu Generation größer Kopfwachstum: - entspricht der Massenzunahme des Gehirns Kopfumfang Indikator für Hirnwachstum - Hirngewicht o Neugeborene 300 g o 2 Jahre 900 g - kleine Fontanelle und Schädelnähte nach der Geburt nicht mehr tastbar - große Fontanelle nach einem Jahr geschlossen, jedoch große Variationsbreite (6 24 Monate) Zahnentwicklung: - Erste Zähne : Monate (6 Monate) 1. untere Schneidezähne 2. obere Schneidezähne 3. Mahl- und Eckzähne mit 3 Jahren Milchgebiss (20 Zähne) komplett Tetrazykline führen zu Verfärbungen der Zähne - Zahnwechsel: mit 6 Jahren Zuerst obere Molaren Zahnwechsel mit 12 Jahren abgeschlossen Durchbruch der dritten Molaren (Weißheitszähne) erst nach dem 18. Lebensjahr Knochenentwicklung: - beurteilt durch Zahl, Form und Größe der Handwurzelkerne - Methode zur Altersbestimmung - angewandt bei Diagnose von Wachstumsstörungen mit 2 Jahren 2 Handwurzelknochen erkennbar mit 12 Jahren alle Handwurzelknochen erkennbar Zielgröße = (Größe des Vaters + Größe der Mutter) / 2 Junge Mädchen Vorsorgeuntersuchungen: primäre Prävention: - Krankheit primär verhüten (z.b. Impfung, Rachitis- und Kariesprophylaxe) sekundäre Prävention: - frühestmöglich Erkennung bestehender Krankheiten (Screeninguntersuchungen PKU, Galaktosämie, Hypothyreose...) tertiäre Prävention: - Folgezustand einer Erkrankung behandeln (z.b. Rehabilitation)

3 Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U10 U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9 U10 Unmittelbar nach der Geburt im Kreißsaal Lebenstag (Basisuntersuchung) Lebenswoche (weitere Basisuntersuchung) Lebensmonat (erfasst werden hauptsächlich neurologische und motorische Entwicklungsstörungen) Lebensmonat Lebensmonat Lebensmonat Lebensmonat (3 ½ - 4 Jahre) Lebensmonat (5 5 ¼ Jahre) Lebensjahr Bei allen Vorsorgeuntersuchungen: Körpergewicht, Körperlänge und Kopfumfang bestimmt und in Somatogramme eingetragen Aussage über Über-/Unterernährung, Groß- /Kleinwuchs, Störungen im Schädelwachstum(Hirnentwicklung) U1: 1. Lebenstag 1, 5, 10 Minuten nach Geburt Apgarschema (beurteilt wird: Vitalzustand des Kindes) Symptom Hautfarbe blau oder Akrozyanose rosig weiß Atmung keine langsam, gut unregelmäßig Herzaktion keine < 100 > 100 Muskeltonus schlaff träge Flexion aktive Bewegung Reflexe beim Absaugen keine Grimassieren Schreien 7 10 Punkte = normal, < 7 immer verdächtig Einleitung entsprechender Maßnahmen Blutungsprophylaxe ( 2 mg Vitamin K oral) Credé Prophylaxe (1%ig Silbernitrat in Bindehautsack der Augen) o Prophylaxe der Ophthalmia gonorhoica und anderer Ophthalmitiden Somatische Reifezeichen: Ohrmuschelknorpel vollständiges Knorpelgerüst Durchmesser der Brustdrüsen ca. 10 mm Testes (mind. eins) Deszendiert große Labien bedecken die kleinen Labien Fingernägel überragen Fingerkuppe Fußsohlenfalten über der ganzen Sohle

4 U2: U3: U4: U5: U6: U7: Lebenstag klin. Untersuchungen (Auskultation, abdominelle Untersuchung, sowie Untersuchungen der Augen, Gehörgängen und des Mund- und Rachenraumes) Screeninguntersuchungen auf: o Hypothyreose o Phenyketonurie (PKU) o Galaktosämie o Mukoviszidose o AGS (21-Hydroxylase-Mangel) Hüfte mittels Ultraschall kontrolliert Lebenswoche erweiterte Basisuntersuchung nochmals Hüftsonographie Beurteilung erster Verhaltensmuster Reflexe und Reaktionen Lebensmonat zentrale Tonus- und Koordinationsstörungen Überprüfung des Seh- und Hörvermögen Beginn der Routineimpfung Lebensmonat zerebrale Bewegungsstörungen? Geistige Entwicklung wird beurteilt Kopf kann in jeder Körperhaltung aufrecht gehalten werden Umdrehen von Rücken auf Bauchlage und umgekehrt Kann gezielt greifen Rachitisprophylaxe Lebensmonat Fremdeln? Sinnes und Sprachentwicklung Steh- und Schreitreaktion Pinzettengriff Schielen? Lebensmonat Gangbild Beurteilung der Sinnes- und weiteren körperlichen Entwicklung

5 U8: U9: U10: Lebensmonat Sprach-/Sozialentwicklung Hörprüfung Sehprüfung Körperliche Untersuchung ( Muskeltonus, Ataxien, Koordinationsstörungen?) Urinstatus Tuberkulinprobe Lebensmonat Sehprüfung Hörprüfung Kontrolle der Motorik (Hüpfen auf einem Bein, Seiltänzergang, Körperhaltung, Kraft der Arme und Beine) Hand-Augen-Koordination (Kreis, Dreieck, Quadrat abzeichnen) Srachfähigkeit Urinstatus Blutdruck Lebensjahr Umfangreiche Anamnese - Chronische Erkrankungen, Behinderungen, schulische Entwicklung, Familiensituation) körperliche Untersuchung - Pubertätsentwicklung - Messung des Blutdruckes Reflexe: Magnetreflex: - Daumen gegen Fußsohle drücken Daumen langsam zurückziehen entsprechende Bein wird gestreckt um Kontakt mit Daumen zu halten Schreitreflex Steigreaktion Glabellareflex: - Druck auf Stirn Augen zu Asymmetrisch-tonischer Nackenreflex (ATNR) - Kopf zur Seite gedreht Extremität der Gesichtsseite gestreckt andere gebeugt palmarer Greifreflex plantarer Greifreflex Bauer Reaktion - Kind in Bauchlage auf Fußsohle drücken Kind kriecht Moro-Reaktion - Kind auf den Arm nehmen Arm schnell runter bewegen Umklammerungseffekt Landau-Reaktion Sprungbereitschaft - Reflektorisches abstützen auf die Arme, wenn Kind schnell der Unterlage genähert wird

6 Reflex Auftreten Verschwinden Moro-Reflex Geburt 4. Monat ATNR 2. Woche 6. Monat Fußgreifreflex Geburt 6. Monat Handgreifreflex Geburt 6. Monat Kopfrichten Monat bleibt Abstützen Monat bleibt Sprungbereitschaft Monat bleibt Feinmotorik: 5. Monat Scherengriff ( Rechen ) 7. Monat radial-palmares-greifen 9. Monat radial-digitales-greifen 10. Monat unterer Pinzettengriff 12. Monat feiner Pinzettengriff

Ich geh zur U! Und Du? U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9. 10 Chancen für Ihr Kind. Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen

Ich geh zur U! Und Du? U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9. 10 Chancen für Ihr Kind. Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9 Ich geh zur U! Und Du? 10 Chancen für Ihr Kind Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9. ? untersuchungen Warum... sind die Früherkennungsso wichtig? Ihre

Mehr

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ... damit Ihr Kind gesund groß wird Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ...damit Ihr Kind gesund groß wird 2 Liebe Mutter, Lieber Vater Kinder zu haben ist sehr schön. Bis Ihr Kind groß

Mehr

Fitnessplan: Wochen 7 12

Fitnessplan: Wochen 7 12 Fitnessplan: Wochen 7 12 Jetzt haben Sie sich mit unserem einführenden Fitnessprogramm eine Fitnessbasis aufgebaut und sind bereit für unser Fitnessprogramm für Fortgeschrittene. Auch hier haben Sie die

Mehr

Übungen mit dem Theraband für zu Hause (Teil 2) Allgemeine Hinweise zu den Übungen

Übungen mit dem Theraband für zu Hause (Teil 2) Allgemeine Hinweise zu den Übungen Übungen mit dem Theraband für zu Hause (Teil 2) Die Anleitungen aus der Reihe Übungen für zu Hause wurden für die Ambulante Herzgruppe Bad Schönborn e.v. von Carolin Theobald und Katharina Enke erstellt.

Mehr

Beratung und Behandlung für Kinder, Jugendliche und Eltern

Beratung und Behandlung für Kinder, Jugendliche und Eltern Sozialpädiatrisches Zentrum (SZ) der Kinderklinik des im Florence- Nightingale-Krankenhauses Beratung und Behandlung für Kinder, Jugendliche und Eltern Liebe Eltern und Interessierte, seit 1995 gibt es

Mehr

Beweglich bleiben mit der KKH. Übungen für mehr Beweglichkeit und Muskelkraft

Beweglich bleiben mit der KKH. Übungen für mehr Beweglichkeit und Muskelkraft Beweglich bleiben mit der KKH Übungen für mehr Beweglichkeit und Muskelkraft Inhalt Allgemeine Übungsanleitung 4 Armbeuger (Bizeps) 5 Armstrecker (Trizeps) 5 Nackenmuskulatur 6 Rückenmuskeln 6 Bauchmuskeln

Mehr

Homöopathischer Fragebogen!

Homöopathischer Fragebogen! Homöopathischer Fragebogen Liebe Patientin, Lieber Patient Bitte füllen Sie den Fragebogen gründlich aus und senden Sie mir diesen vor unserem Termin zurück. Bitte bringen Sie allfällige diagnostische

Mehr

Brustmuskulatur. Bezeichnung / Nr: Butterfly, 15. Vorbereitung. Durchführung. Agonisten Grosser Brustmuskel. Stabilisatoren

Brustmuskulatur. Bezeichnung / Nr: Butterfly, 15. Vorbereitung. Durchführung. Agonisten Grosser Brustmuskel. Stabilisatoren Bezeichnung / Nr: Butterfly, 15 Hebel vertikal stellen und auf Sitz setzen. Sitzhöhe justieren, dass Oberarme waagerecht bewegt werden können. Ellenbogen hinter Armpolster legen. Unterarme zeigen nach

Mehr

Die 11+ Ein komplettes Aufwärmprogramm

Die 11+ Ein komplettes Aufwärmprogramm Die 11+ Ein komplettes Aufwärmprogramm Teil 1 & 3 A A }6m Teil 2 B A: Laufübungen B: Zurückrennen B! FELDVORBEREITUNG A: Running exercise B: Jog back 6 Markierungen sind im Abstand von ca. 5 6 m in zwei

Mehr

Fit am Arbeitsplatz! Ein einfaches Trainingsprogramm für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

Fit am Arbeitsplatz! Ein einfaches Trainingsprogramm für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Fit am Arbeitsplatz! Ein einfaches Trainingsprogramm für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Einführung Liebe Leserinnen und liebe Leser Einseitige Körperhaltungen wie langes Sitzen oder Stehen führen zu Bewegungsmangel

Mehr

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu Gast beim Fachausschuss Psychiatrie 63. Wissenschaftlicher Kongress Der ÖGD - Stark für die Schwachen Berlin, 27. April 2013 Exemplarische

Mehr

10 Wozu dienen die KiGGS-Perzentile für anthropometrische Maßzahlen und Blutdruck?

10 Wozu dienen die KiGGS-Perzentile für anthropometrische Maßzahlen und Blutdruck? 112 Anthropometrie und Blutdruck Wozu dienen die KiGGS-Perzentile? ROBERT KOCH-INSTITUT 10 Wozu dienen die KiGGS-Perzentile für anthropometrische Maßzahlen und Blutdruck? Die KiGGS-Daten verbessern deutlich

Mehr

Behandlungswegweiser Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen für den Tarif INTER QualiMed - zur Vorlage beim Arzt

Behandlungswegweiser Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen für den Tarif INTER QualiMed - zur Vorlage beim Arzt INTER Krankenversicherung ag Behandlungswegweiser Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen für den Tarif INTER QualiMed - zur Vorlage beim Arzt Versicherungsscheinnummer Vorname und Name des Patienten

Mehr

Stillen. Das Beste für Mutter und Kind

Stillen. Das Beste für Mutter und Kind Stillen. Das Beste für Mutter und Kind Die ersten 6 Lebensmonate Begleitbroschüre zum Mutter - Kind - Pass Wissenswertes über die Muttermilch Die Muttermilch ist in ihrer Zusammensetzung optimal den

Mehr

Kleinwuchs bei Kindern

Kleinwuchs bei Kindern PATIENTEN-INFORMATION 6. Auflage 2007 Herausgeber: Kleinwuchs bei Kindern Antworten auf Ihre Fragen. FERRING Arzneimittel GmbH Bereich Pädiatrische Endokrinologie Fabrikstraße 7 243 Kiel Fon 04 31-58 52-0

Mehr

Dehnprogramm für Läufer, Radler und alle Bewegungsbegeisterten

Dehnprogramm für Läufer, Radler und alle Bewegungsbegeisterten Dehnprogramm für Läufer, Radler und alle Bewegungsbegeisterten Wadenmuskulatur Move: Mit leichtem Ausfallschritt gerade hinstellen, das hintere Bein leicht beugen. Die Fußspitzen zeigen nach vorne und

Mehr

Übungen im Sitzen. Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur - Kopfheber. Mobilisation des Schultergürtels und der Brustwirbelsäule - Schulterdreher

Übungen im Sitzen. Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur - Kopfheber. Mobilisation des Schultergürtels und der Brustwirbelsäule - Schulterdreher Übungen im Sitzen Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur - Kopfheber Mobilisation des Schultergürtels und der Brustwirbelsäule - Schulterdreher Arme entspannt neben den Oberschenkeln hängen lassen Schultern

Mehr

Nutzen Sie Ihren Sitz-Steh-Tisch

Nutzen Sie Ihren Sitz-Steh-Tisch Nutzen Sie Ihren Sitz-Steh-Tisch - und sorgen Sie für mehr Gesundheit, Schwung und Wohlbefinden in Ihrem Arbeitsalltag... www.linak.de/deskline www.deskfit.de In einer modernen Arbeitsumgebung ist das

Mehr

Training. Weich Wird knackig Lässt das Fett verschwinden und schärft die konturen

Training. Weich Wird knackig Lässt das Fett verschwinden und schärft die konturen Po Training Weich Wird knackig Lässt das Fett verschwinden und schärft die konturen PLatt Wird rund kräftigt die gesäßmuskulatur und formt einen schönen Po SchWach Wird Stark auch Bauch, rücken und Schultern

Mehr

Gelenke und Füße, siehe nächste Seite (nach eigener Wahl)

Gelenke und Füße, siehe nächste Seite (nach eigener Wahl) LZW - der Trainingsplan Mobilisieren Gelenke und Füße, siehe nächste Seite (nach eigener Wahl) Aufwärmen 5 Minuten locker und aufrecht gehen, um den Körper in Schwung zu bringen. Läufer-Armhaltung einnehmen.

Mehr

Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen?

Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen? Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen? Früherkennung von Krebs Genitaluntersuchung von 20 Prostatauntersuchung Genitaluntersuchung

Mehr

Früherkennung und Vorsorge bei der SECURVITA Krankenkasse

Früherkennung und Vorsorge bei der SECURVITA Krankenkasse SECURVITA INFORMIERT 03.07.2013 Infoblatt: 88 Früherkennung und Vorsorge bei der SECURVITA Krankenkasse Die SECURVITA Krankenkasse setzt sich seit ihrer Gründung für Vorsorge und Früherkennung ein: Wir

Mehr

Früherkennung autistischer Störungen. PD Dr. M. Noterdaeme

Früherkennung autistischer Störungen. PD Dr. M. Noterdaeme 1 Früherkennung autistischer Störungen PD Dr. M. Noterdaeme Definition, Klassifikation und Symptomatik Die Kernsymptome der autistischen Störungen sind in im Kapitel F84 tief greifende Entwicklungsstörungen

Mehr

Pneumologische Rehabilitation - Lungensport

Pneumologische Rehabilitation - Lungensport Thema: Diagnostische Prinzipien bei Asthma Von: Esther Bleise Inhalt: 1) Allgemeines zur Diagnostik 2) Anamnese und körperliche Untersuchung 3) Lungenfunktionsdiagnostik 3.1) Spirometrie 3.2) Reversibilitätstests

Mehr

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Alkohol Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Was passiert bei wie viel Promille? Ab 0,1 Promille: Ab 0,3 Promille: Ab 0,8 Promille: Die Stimmung hebt sich, das Gefühl ist angenehm. Konzentration,

Mehr

UniversitätsKlinikum Heidelberg. Patienteninformation der Neurochirurgischen Klinik nach operativem Eingriff an der Wirbelsäule

UniversitätsKlinikum Heidelberg. Patienteninformation der Neurochirurgischen Klinik nach operativem Eingriff an der Wirbelsäule UniversitätsKlinikum Heidelberg Patienteninformation der Neurochirurgischen Klinik nach operativem Eingriff an der Wirbelsäule 3 Neurochirurgie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, jedes Jahr

Mehr

DEUTSCHE ANLEITUNG 1

DEUTSCHE ANLEITUNG 1 DEUTSCHE ANLEITUNG 1 Willkommen in der ERGOBABY Familie Vom Moment der Geburt an wird es für Sie nichts schöneres geben als Ihr Baby ganz nah bei sich zu tragen. Und Ihr Baby wird es lieben, Ihren vertrauten

Mehr

Baustein zur Unterweisung: Ausgleichstraining am Arbeitsplatz

Baustein zur Unterweisung: Ausgleichstraining am Arbeitsplatz Baustein zur Unterweisung: Ausgleichstraining am Arbeitsplatz für Die dargestellten Ausgleichsübungen können Sie regelmäßig zwischendurch am Arbeitsplatz durchführen. Nehmen Sie die jeweils beschriebene

Mehr

MS 10 Fragen und Antworten

MS 10 Fragen und Antworten Hintergrundinformation MS 10 Fragen und Antworten Was ist MS? Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. des Gehirns und des Rückenmarks. Bei der MS handelt

Mehr

Nichtrauchen. Tief durchatmen. In der Schwangerschaft

Nichtrauchen. Tief durchatmen. In der Schwangerschaft Nichtrauchen. Tief durchatmen In der Schwangerschaft Eine Schwangerschaft bietet die große Chance, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Frauen schaffen es, in der Schwangerschaft das Rauchen zu beenden. Sie

Mehr

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen Auftragsblätter und Laborprotokolle 3. bis 5. Schuljahr Sonderausstellung 21. Oktober 2011-29. April 2012 Foto Andreas Zimmermann Auftagsblätter und Laborprotokolle

Mehr

StretchingÜbungen zur gezielten Dehnung bestimmter Muskelgruppen

StretchingÜbungen zur gezielten Dehnung bestimmter Muskelgruppen StretchingÜbungen zur gezielten Dehnung bestimmter Muskelgruppen 1. Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur im Liegen Rückenlage, beide Hände umfassen den Oberschenkel eines Beines. Knie langsam strecken,

Mehr

Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur

Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur speziell für das Pistolenschießen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 2. Kraftausdauer-Untersuchung einiger Muskelgruppen 4 3. Konditionstest-Kraft,

Mehr

Vertrag mit der AOK Hessen: Weitere Vorsorgeleistungen für Kinder und Jugendliche

Vertrag mit der AOK Hessen: Weitere Vorsorgeleistungen für Kinder und Jugendliche KV Hessen Postfach 15 02 04 60062 Frankfurt/Main An alle Haus- und Kinderärzte sowie hausärztlich tätigen Internisten in Hessen Georg-Voigt-Straße 15 60325 Frankfurt Postfach 15 02 04 60062 Frankfurt Internet:

Mehr

Anmelde - und Gesundheitsfragebogen

Anmelde - und Gesundheitsfragebogen Anmelde - und Gesundheitsfragebogen Herzlich willkommen in unserer kieferorthopädischen und oralchirurgischen Praxis. Wenn Sie möchten, können Sie den nachfolgenden Fragebogen ausdrucken. Sie können wahlweise

Mehr

Einfache und schnelle Krampfbehandlung

Einfache und schnelle Krampfbehandlung Einfache und schnelle Authorin: Wiebke Klein, Physiotherapeutin Kontakt: wiebke@physio-neuffen.de Stand: 10.10.10 1/9 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...2 2 Chemische Wirkungsweise von Natrium...2 3 Die

Mehr

Thema des Monats Juni 2010. Vorsorgeuntersuchungen

Thema des Monats Juni 2010. Vorsorgeuntersuchungen Thema des Monats Juni 2010 Vorsorgeuntersuchungen Impressum: Inhalte und Gestaltung: Marlen Holnick Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e. V., Kaiserstraße 62, 55116 Mainz E-Mail: rheinland-pfalz@vdk.de

Mehr

Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten. Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung

Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten. Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten Bosch BKK Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten Nirgendwo bewahrheitet

Mehr

Multiple Sklerose. Inhaltsverzeichnis. Encephalomyelitis disseminata. Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006

Multiple Sklerose. Inhaltsverzeichnis. Encephalomyelitis disseminata. Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006 Multiple Sklerose Encephalomyelitis disseminata Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ätiologie 3. Risikofaktoren 4. Epidemiologie 5. Krankheitsbild 6. Befallene

Mehr

Physiotherapie im Überblick

Physiotherapie im Überblick Physiotherapie im Überblick UNSER THERAPIEANGEBOT Physiotherapie im Überblick Das Ziel jeder physiotherapeutischen Behandlung ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit von Patientinnen und Patienten möglichst

Mehr

I. Gezielte Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen sind:

I. Gezielte Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen sind: Übersicht der versicherten Vorsorgeuntersuchungen BestMed Komfort Tarif BM4 / 0-3 und BestMed Premium Tarif BM5 / 0-3 Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, gern informieren wir Sie über

Mehr

Stabilisationsübungen mit Christoph Reisinger

Stabilisationsübungen mit Christoph Reisinger sübungen mit Christoph Reisinger Christoph Reisinger Fitnessexperte,Personaltrainer und Konditionstrainer des SKNV St.Pölten stellt Ihnen Übungen für Hobbysportler vor. Ich habe das Vergnügen euch in den

Mehr

Prävention. Fit auf langen Fahrten

Prävention. Fit auf langen Fahrten Prävention Fit auf langen Fahrten Treib Sport oder bleib gesund? Das geflügelte Wort hat im heutigen Arbeitsleben keinen Platz mehr. Denn der Beruf hat uns zunehmend sesshaft gemacht. Ob im Büro oder auf

Mehr

HINTERGRUNDINFORMATION POSITIVE EFFEKTE DES RAUCHAUSSTIEGS

HINTERGRUNDINFORMATION POSITIVE EFFEKTE DES RAUCHAUSSTIEGS HINTERGRUNDINFORMATION POSITIVE EFFEKTE DES RAUCHAUSSTIEGS Die Rauchentwöhnung hat einen positiven Einfluss auf verschiedenste Lebensbereiche. Durch die Befreiung aus der Sucht können Raucher neue Unabhängigkeit

Mehr

Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie

Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie Informieren Sie sich über Ihr Risiko, an erblich bedingtem Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken und erfahren Sie, wie Sie das Risiko reduzieren können. Gibt

Mehr

Neugeborenes: von 37. vollendeten weniger als 42. Schwangerschaftswoche. Säugling: bis zur Vollendung des ersten Lebensjahr

Neugeborenes: von 37. vollendeten weniger als 42. Schwangerschaftswoche. Säugling: bis zur Vollendung des ersten Lebensjahr Neugeborenes: von 37. vollendeten weniger als 42. Schwangerschaftswoche Säugling: bis zur Vollendung des ersten Lebensjahr Kleinkind: in der Zeit vom 13. Lebensmonat bis zum vollendeten 4. Lebensjahr Mit

Mehr

Evolutionstendenzen bei Primaten

Evolutionstendenzen bei Primaten Unterricht im Zoo Evolutionstendenzen bei Primaten Beobachtungen an Halbaffen, Neuweltaffen, Altweltaffen und Menschenaffen Erstellung eines Modellstammbaums Unterrichtsvorschlag für Biologie-Kurse der

Mehr

Widerstandsband Übungen

Widerstandsband Übungen Widerstandsband-Übungen für Anfänger bis Fortgeschrittene Widerstandsband Übungen HERUNTERLADBARES ÜBUNGSBUCH Inhalt Disclaimer Produktpflege Sicherheit Körperzonen Bilder der Übungen Übungsguide Türverankerung

Mehr

Multiple Sklerose. Encephalomyelitis disseminata(ed)

Multiple Sklerose. Encephalomyelitis disseminata(ed) Multiple Sklerose Encephalomyelitis disseminata(ed) Definition Multiple Sklerose Chronisch entzündlich demyelinisierende Erkrankung des ZNS mit Entmarkungsherden an weißer Substanz von Gehirn und Rückenmark

Mehr

Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann

Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann Liebe werdende Mutter, liebe werdende Eltern! Wir freuen uns darauf, Sie in Ihrer Schwangerschaft zu betreuen und zu begleiten.

Mehr

Präventionstagung 2015 Friedrich-Ebert-Stiftung

Präventionstagung 2015 Friedrich-Ebert-Stiftung Präventionstagung 2015 Friedrich-Ebert-Stiftung Kurzkommentare aus unterschiedlichen Richtungen Präventionsgesetz aus medizinischer Sicht Berlin 22.1.2015 Christian Albring Berufsverband der Frauenärzte

Mehr

Training mit der Freihantel: Die 10 besten Übungen

Training mit der Freihantel: Die 10 besten Übungen Training mit der Freihantel: Die 10 besten Übungen Freihanteltraining bietet einen großen Vorteil gegenüber Gerätetraining: Es werden zusätzlich zur trainierten Muskulatur auch stabilisierende Muskelschlingen

Mehr

Bildschirmarbeitsplatz. Kleine Entspannungsübungen für Zwischendurch

Bildschirmarbeitsplatz. Kleine Entspannungsübungen für Zwischendurch Bildschirmarbeitsplatz Kleine Entspannungsübungen für Zwischendurch Vermeiden Sie langes Sitzen! Vor oder nach dem Mittagessen "eine Runde um den Block gehen" Papierkorb weiter weg vom Schreibtisch stellen

Mehr

Nicht Invasiv. Regel 1-4. D:\flash_work\Klassifizierung von MP\DOC\flow_chart_1.odg Version 2.5 Nicht Invasiv Andreas Hilburg

Nicht Invasiv. Regel 1-4. D:\flash_work\Klassifizierung von MP\DOC\flow_chart_1.odg Version 2.5 Nicht Invasiv Andreas Hilburg Nicht nvasiv Regel 1-4 Start 0.0.0 Produkt invasiv? Dringt das Produkt, durch die Körperoberfläche oder über eine Körperöffnung ganz oder teilweise in den Körper ein? 1.1.0 2.0.0 Regel 2 Produkt für die

Mehr

Schuppenflechte = Psoriasis Klinisches Bild

Schuppenflechte = Psoriasis Klinisches Bild Schuppenflechte = Psoriasis Klinisches Bild Prof. Dr. M. Bacharach-Buhles Abbildungen aus der Enzyklopädie: Dermatologie Allergie Umweltmedizin P. Altmeyer, M. Bacharach-Buhles Psoriasis = Schuppenflechte

Mehr

Brustverkleinerung. (Bei Männern)

Brustverkleinerung. (Bei Männern) (Bei Männern) Brustverkleinerung Eine weiblich anmutende Brust zu haben, stellt für viele Männer eine große psychische Belastung dar. Die Vergrößerung der männlichen Brustdrüse kann genetisch angelegt

Mehr

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22 Inhalt Einleitung Seite 4 Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 - Was willst du wissen? - Typisch Mädchen Typisch Jungen - Männer und Frauen - Frauenberufe Männerberufe - Geschlechtsrollen

Mehr

Das Trainingsprogramm «Die 11».

Das Trainingsprogramm «Die 11». Das Trainingsprogramm «Die 11». Suva Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Telefon 041 419 51 11 Bestellungen www.suva.ch/waswo Fax 041 419 59 17 Tel. 041 419 58 51 Fachträgerschaft: Prof. Dr. J. Dvorak, FIFA-Medical

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Circuitblätter Krafttraining in der Turnhalle

Circuitblätter Krafttraining in der Turnhalle Circuitblätter Krafttraining in der Turnhalle Inhalt Schwerpunkt Nr Bizeps Bizeps 1 Ruderübung Rücken / Schulter 2 Klimmzüge Oberarm / Brust / Rücken 3 Liegestützen Brust / Oberarm 4 Mini-Kreuzhang Rücken

Mehr

Präventionspotenzial endoskopischer Vorsorgeuntersuchungen für kolorektale Karzinome

Präventionspotenzial endoskopischer Vorsorgeuntersuchungen für kolorektale Karzinome Präventionspotenzial endoskopischer Vorsorgeuntersuchungen für kolorektale Karzinome Symposium Das Früherkennungsprogramm kolorektaler Karzinome in Deutschland eine Zwischenbilanz Oldenburg, 30.10.2004

Mehr

Tiergesundheit bei Ausstellungen aus Sicht des öffentlichen Veterinärdienstes

Tiergesundheit bei Ausstellungen aus Sicht des öffentlichen Veterinärdienstes Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Veterinärwesen BVET Tiergesundheit bei Ausstellungen aus Sicht des öffentlichen Veterinärdienstes Lukas Perler Leiter Tiergesundheit BVET Herbsttagung

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculäre Fortbildung Prävention 3. komplett überarbeitete Auflage Berlin, Oktober 2008 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung

Mehr

Beispiel 2. 6 KG 2 x. Osteochondrose der C4-C7 mit Schmerzen durch Gelenkfunktionsstörung

Beispiel 2. 6 KG 2 x. Osteochondrose der C4-C7 mit Schmerzen durch Gelenkfunktionsstörung Beispiel 2 23 T T M 7 M J 4 J 6 KG 2 x WS 1 a Osteochondrose der C4-C7 mit Schmerzen durch Gelenkfunktionsstörung Muster 13.1 (7.4) Beispiel 3a 6 x KG 3 x 6 x Traktion 3 x WS2b BS-Vorfall L5 / S1 rechts

Mehr

Früherkennung von Krebs

Früherkennung von Krebs Früherkennung von Krebs Untersuchung Alter Geschlecht Häufig -keit Genitaluntersuchung von 20 von Gebärmutterhalskrebs) Anmerkungen Inspektion des Muttermes Krebsabstrich zytologische Untersuchung (Pap-Test)

Mehr

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka Die Krankenkasse: Grundversicherung Bild: Barbara Graf Horka Karte 1 Ist die Grundversicherung in der Krankenkasse obligatorisch? Bild: tackgalichstudio/fotolia.com Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG)

Mehr

DGKJ e.v.: Zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden

DGKJ e.v.: Zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden 1 von 6 09.04.2006 23:11 Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.v. Eichendorffstraße 13, D-10115 Berlin Tel. +49(0)30 / 308 77 79-0, Fax +49(0)30 / 308 77 79-99 Seitentitel: Zur Kariesprophylaxe

Mehr

Gymnastik im Büro Fit durch den Tag

Gymnastik im Büro Fit durch den Tag Gymnastik im Büro Fit durch den Tag Und so wird s gemacht: Bei allen folgenden Übungen sitzen Sie gerade auf Ihrem Stuhl. Die Hände entspannt auf die Oberschenkel legen: Kopf nach rechts drehen und das

Mehr

Fortbildungstermine in 2015 (Stand: 14.09.2015)

Fortbildungstermine in 2015 (Stand: 14.09.2015) Fortbildungstermine in 2015 (Stand: 14.09.2015) Die Sammlung der hier genannten Termine erfolgt mit großer Sorgfalt. Sie erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Falls Sie Fragen zu den Fortbildungsangeboten

Mehr

GANZKÖRPERTRAINING MIT GUMMIBÄNDERN

GANZKÖRPERTRAINING MIT GUMMIBÄNDERN GANZKÖRPERTRAINING MIT GUMMIBÄNDERN Autoren: Dominik Wagner 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung o Die Gummibänder o Einsatzgebiete o Das Prinzip Sicherheitshinweise Arbeitsmaterial o Beine: Powerwalk

Mehr

KARIESVORBEUGUNG BEI MILCHZÄHNEN. Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

KARIESVORBEUGUNG BEI MILCHZÄHNEN. Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde e. V. (DGZMK) mit ihren über 11.000 Mitgliedern hat es sich zur Aufgabe gemacht,

Mehr

Kieferorthopädische Behandlung

Kieferorthopädische Behandlung Kieferorthopädische Behandlung Kiefer- oder Zahnfehlstellung. Gesunde Zähne! Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, Kiefer- oder Zahnfehlstellungen lassen sich in der Regel korrigieren.

Mehr

Therapie-/Nachsorgepass

Therapie-/Nachsorgepass Therapie-/Nachsorgepass 2 Herausgeber: DAK Nagelsweg 27 31, 20097 Hamburg Internet: www.dak.de Satz: Dres. Schlegel + Schmidt, Göttingen Für Ihren Körper sorgen. Mehr Ruhe gewinnen. Liebe Patientin, die

Mehr

Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung

Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung Kreiskliniken Traunstein - Trostberg GmbH Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung Geriatrische Rehabilitation Kreisklinik Trostberg Standfest und sicher im Alter Liebe Senioren, im

Mehr

Wie eine Schwangerschaft abläuft

Wie eine Schwangerschaft abläuft 51 2 Wie eine Schwangerschaft abläuft Schwangerschaft ist gewiss der erstaunlichste Vorgang, den der menschliche Körper vollziehen kann. Dass der Körper einer Frau die Entwicklung eines anderen menschlichen

Mehr

Entspannung von Hals und Nacken

Entspannung von Hals und Nacken Entspannung von Hals und Nacken Entlastung von Hals- und Nackenmuskulatur Halten Sie sich mit beiden Händen am Stuhlsitz fest. Neigen Sie dann den Kopf langsam zur Seite, so dass sich das Ohr in Richtung

Mehr

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Dr. Michael Svitak Zentrum für verhaltenstherapeutische Medizin Klinikum Staffelstein Handbuch zum Leitfaden 2005

Mehr

Was haben psychiatrische Diagnosen mit Förderschwerpunkten zu tun? Michael von Aster

Was haben psychiatrische Diagnosen mit Förderschwerpunkten zu tun? Michael von Aster Was haben psychiatrische Diagnosen mit Förderschwerpunkten zu tun? Michael von Aster Schule und psychische Störungen: ein heisses Thema Krankheitsdiagnosen und Förderdiagnosen ADHS, F90 Störung des Sozialverhaltens,

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder

Netzwerk Gesunde Kinder 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme-Spreewald und Lübbenau OSL-Nord 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Longitudinalentwicklung small for gestational age -geborener Kinder der. Region Ostwestfalen-Lippe von 1995 bis 2000

Longitudinalentwicklung small for gestational age -geborener Kinder der. Region Ostwestfalen-Lippe von 1995 bis 2000 Aus der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld, Gilead Chefarzt: Prof. Dr. med. Johannes Otte und aus der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität zu

Mehr

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 Personenbezogene Daten: Geburtsjahr des Kindes: Geschlecht: männlich weiblich Alter beim Ausbruch der Krankheit: Familiensituation des Kindes: lebt bei: beiden

Mehr

Heinz Krombholz Körperliche und motorische Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter

Heinz Krombholz Körperliche und motorische Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter Heinz Krombholz Körperliche und motorische Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter Überarbeitete Version eines Beitrages aus: Deutscher Familienverband (Hrsg.): Handbuch Elternbildung. Band 1. Opladen:

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Fachtag Frühe Hilfen und Kinderschutz in Mannheim 4. Juli 2014 Mannheim Erika

Mehr

Übung Nr. 1 Langhantelbankdrücken (flach)

Übung Nr. 1 Langhantelbankdrücken (flach) Übung Nr. 1 Langhantelbankdrücken (flach) Kräftigung der Brustmuskulatur Nebenziele: Kräftigung der Schulter- und Armmuskulatur Schulter-Horizontal-Adduktoren, Schultergürtel-Protraktoren, Ellbogen-Extensoren

Mehr

Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine 900 durch Frauen in der Brutzeit.

Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine 900 durch Frauen in der Brutzeit. Herr Dr. Karol Włodarczyk Ginekologe- Gebutshelfer Spezialist für Transfuziologie Sexuologe Specjalistyczny Gabinet Lekarski Tarnów 1 Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine

Mehr

Kliniken der Stadt Köln ggmbh Lungenklinik Merheim 51109 Köln. Patienteninformation Trichterbrust

Kliniken der Stadt Köln ggmbh Lungenklinik Merheim 51109 Köln. Patienteninformation Trichterbrust Kliniken der Stadt Köln ggmbh Lungenklinik Merheim 51109 Köln Beschreibung Ursachen Symptome Diagnose Operation Nichtchirurgische Behandlung Nachbehandlung Behandlungsablauf Patienteninformation Trichterbrust

Mehr

FASD (Fetale Alkoholspektrum-Störungen) Kurzinformation für Gesundheitsberufe

FASD (Fetale Alkoholspektrum-Störungen) Kurzinformation für Gesundheitsberufe FASD (Fetale Alkoholspektrum-Störungen) Kurzinformation für Gesundheitsberufe Fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD) stellen die am häufigsten vorkommenden, angeborenen Behinderungen in der westlichen

Mehr

Die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sorgen Sie jetzt für den Fall der Fälle vor. Hier zu Hause. Ihre OLB.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sorgen Sie jetzt für den Fall der Fälle vor. Hier zu Hause. Ihre OLB. Die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sorgen Sie jetzt für den Fall der Fälle vor. Hier zu Hause. Ihre OLB. Die Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeit: das wenig bekannte Risiko. 20 % aller Deutschen

Mehr

Rahmentrainingskonzeption Drachenboot Nationalmannschaft Allgemeine Athletik

Rahmentrainingskonzeption Drachenboot Nationalmannschaft Allgemeine Athletik Rahmentrainingskonzeption Drachenboot Nationalmannschaft Allgemeine Athletik Version 1.5 im November 2013 Erstellt durch Martin Alt Bundestrainer Drachenboot 1. Übungsdurchführung Maximalkraft (gemäß

Mehr

Implantate Invisalign-Therapie vor Versorgung mit Zahnimplantaten

Implantate Invisalign-Therapie vor Versorgung mit Zahnimplantaten Implantate Invisalign-Therapie vor Versorgung mit Zahnimplantaten n n n Bei Nichtanlagen von bleibenden Schneidezähnen können entweder die Lücken geschlossen werden oder es werden die vorhandenen Lücken

Mehr

Aktuelles zur Therapie der MS

Aktuelles zur Therapie der MS KLINIKEN LANDKREIS SIGMARINGEN GmbH AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN Aktuelles zur Therapie der MS PD Dr. med. Oliver Neuhaus Chefarzt Abteilung Neurologie Was ist Multiple Sklerose?

Mehr

mambaby.com Schau! Zähneputzen ist babyleicht. Meine persönliche Zahnfibel vom 1. bis zum 20. Milchzahn.

mambaby.com Schau! Zähneputzen ist babyleicht. Meine persönliche Zahnfibel vom 1. bis zum 20. Milchzahn. mambaby.com Schau! Zähneputzen ist babyleicht. Meine persönliche Zahnfibel vom 1. bis zum 20. Milchzahn. Liebe/r Ich wünsche dir ein glückliches Leben mit Milliarden Gründen zum Lächeln, Lachen und Strahlen.

Mehr

Angeborene und erworbene Vitaminmangelerkrankungen

Angeborene und erworbene Vitaminmangelerkrankungen Medizinisch Fakultät Carl Gustav Carus Klinik und Poliklinik für Neurologie Angeborene und erworbene Vitaminmangelerkrankungen Alexander Storch Klinik und Poliklinik für Neurologie Technische Universität

Mehr

Dr. med. Saskia Ost-Zeyer Alexandra Rettig-Becker Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. med. Saskia Ost-Zeyer Alexandra Rettig-Becker Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Saskia Ost-Zeyer Alexandra Rettig-Becker Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Schwangerschaft! Mit der Schwangerschaft beginnt ein ganz besonderer Lebensabschnitt.

Mehr

Fragebogen nach Dr. med. Carl Pfeiffer

Fragebogen nach Dr. med. Carl Pfeiffer -1/6- Dr.med.Ulrich Kraft Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Ernährungsmedizin Buttlarstr.20, 36039 Fulda Tel. 0661-48 01 24 22 Fax 0661-48 01 24 24 Email: mein-kinderarzt@arcor.de www.ulrich-kraft.de

Mehr