PBX Telefon Zentrale mit Asterisk realisiert

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PBX Telefon Zentrale mit Asterisk realisiert"

Transkript

1 PBX mit ASTERISK Seite 1 / 126 PBX Telefon Zentrale mit realisiert Autor: Manuel Magnin, Datum letzte Änderung: 27. Mrz / V0.0 Status : testing (final) Management Summary Mit dem Projekt PBX mit sollen die Grundlagen für den Aufbau und den Betrieb einer Soft-Telefon Anlage mit beschrieben. Das Bild Zeigt eine Siemens Hicom300 PBX für ca Benutzer - Quelle: Wikipedia Einstieg in.doc

2 PBX mit ASTERISK Seite 2 / 126 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINES Konventionen zur Dokumentation Versionshinweise Konventionen zur Dokumentation...5 EINLEITUNG Einleitung Eine klassische VoIP Aufgabe: Ausgangslage Aufgabe Anforderungen an die Lösung Rahmenbedingungen Was ist und wie funktioniert es? Wo bekomme ich wo finde ich Informationen? Was benötige ich, um zu benutzen? Funktionen und Standards...9 INSTALLATION Installation / AstLinux Installation AstLinux AstLinux Konfiguration Konfigurieren konfigurieren starten und Hello-World abrufen Was ist eine Extension? Hello-World mit einem SIP-Telefon und Telefon starten Eine Mini-TVA mit zwei SIP-Telefonen Rechteverwaltung mit Contexten Telefonate vom und ins öffentliche Netz Dialplan Grundlagen Context Extension Pattern Matching Testen mit dialplan show Wann matcht welches Pattern? Sonderregel für das Pattern _. in Includes im Dialplan Includes zeitgesteuert Die Variable ${EXTEN} und die Funktion ${CALLERID(num)} Deutsche Anpassungen Töne und Signale Deutsche Sprachbausteine Download und Installation deutscher Sprachprompts Case-Study einer Beispielfirma Case-Study einer Beispielfirma Einleitung...48 Einstieg in.doc

3 PBX mit ASTERISK Seite 3 / Die Apfelmus GmbH Der Rufnummernplan Auswahl der Infrastruktur Die Grundkonfiguration Programmieren im Dialplan Programmieren im Dialplan Kleines Programmierer Howto Variablen Besondere Extensions Die h-extension Die o- und a-extension Die t- und T-Extension t-extension T-Extension Die s-extension Macro Macro Basics Priority Jumping ist deprecated Peers, Users und Friends Was macht ein Codec? Performance Konfiguration des Codecs Die wichtigsten Codecs Bandbreite und Trunking Voic system Einleitung Beispielanwendungen Applikationen voic .conf Telefonbuch (Dial-by-Name) voic .conf als Passwortspeicher IVR Interactive Voice Response Systeme Eine einfache IVR Mehrstufige IVR-Systeme Text2Speech (TTS) Anwendungsbeispiel CallForwarding Einfaches CallForwarding Komplexes CallForwarding Warteschleifen für Call-Center Extension zum Musiktest musiconhold.conf Features Transfer von Gesprächen Blind Transfer Attended Transfer Gespräche parken Telefonkonferenzen Einleitung Einstieg in.doc

4 PBX mit ASTERISK Seite 4 / Definition von Konferenzräumen Zugang im Dialplan Anzahl der Teilnehmer ansagen fernsteuern asterisk -rx "Befehl" ANHANG I Glossar II Abbildungen & Tabellen III Literatur IV Internet Links V Referenz-Modell TCP / IP VI Daten Entwicklungs-Unterlagen Konverter Einstieg in.doc

5 PBX mit ASTERISK Seite 5 / 126 ALLGEMEINES 0.0 Konventionen zur Dokumentation 0.1 Versionshinweise Datum Version Zeichen Änderung(en) V0.00 MM Erstellung der Grundversion dieses Dokumentes ABBILDUNG 1: VERSIONS HISTORY 0.2 Konventionen zur Dokumentation In diesem Handbuch werden folgende Konventionen verwendet: Alles was hervorzuheben ist oder was es sonst zu beachten gibt, ist kursiv dargestellt. Knöpfe oder Tasten werden mit eckigen Klammern angegeben z.b.: [Datei] [Öffnen] Dateiname oder Dokumenten werden in Anführungsstrichen dargestellt: "Test.bmp". Tastenkombinationen die zugleich gedrückt werden müssen werden mit einem + verbunden. Als Beispiel für diese Funktion wird wie folgendes dargestellt: [Alt]+[D] [F] (Menu Datei Öffnen). Symbol Checklisten, die bestimmte Voraussetzungen enthalten Vorgehensweise, wie Sie bei einer bestimmten Aufgabe vorgehen müssen. Hinweis, zusätzliche oder nicht unbedingt erforderliche Informationen, die jedoch erwähnenswert sind. Unbedingt erforderliche Informationen die besonders beachtet werden müssen. Empfehlungen und Tipps für eine gute Optimierung usw., die für eine bestimmte Situation verwendet werden können, aber nicht für alle Problemstellungen sinnvoll sind. Für Warnungen vor einer möglichen Gefahr für Daten oder Hardware wird dieses Symbol verwendet. ABBILDUNG 2: KONVENTIONEN ZUM DOKUMENT Einstieg in.doc

6 PBX mit ASTERISK Seite 6 / 126 EINLEITUNG 1.0 Einleitung Was ist? - ist eine freie Software, die alle Funktionalitäten einer herkömmlichen Telefonanlage abdeckt. unterstützt Voice-over-IP (VoIP) mit unterschiedlichen Protokollen und kann mittels relativ günstiger Hardware mit Anschlüssen wie POTS (analoger Telefonanschluss), ISDN- Basisanschluss (BRI) oder -Primärmultiplexanschluss (PRI, E1 oder T1) verbunden werden. Mark Spencer hat ursprünglich geschrieben, wichtige Erweiterungen und Applikationen stammen aber mittlerweile vor allem von anderen Entwicklern. Die Software ist lauffähig unter den Betriebssystemen GNU/Linux, *BSD und Mac OS X (ab OS X 10.2). Es gibt auch Portierungen für Microsoft Windows. Die grössere Hardwareunterstützung und das grössere Angebot an Zusatzsoftware gibt es unter Linux. Ein -System kann ohne weitere Hardware nur mit VoIP-Endgeräten und VoIP-Telefonprovidern betrieben werden. Für die Verbindung zum herkömmlichen Telefonnetz sowie den Anschluss von normalen Telefonen benötigt man zusätzlich etwa Steckkarten oder ATAs. 1.1 Eine klassische VoIP Aufgabe: Ausgangslage Firma Die Firma Bomera aus Winterthur ist ein kleines Detailhandels Unternehmen und beschäftigt zurzeit 13 Mitarbeiter. IT- Infrastruktur / Ist Zustand Die Firma Bomera verfügt über eine veraltete ISDN Telefon Anlage AscoTel BCS64 mit 4 analogen Amtsleitungen und 14 analogen Telefon Apparaten. Die 4 analogen Amtsleitungen sind mit zwei ISDN NT s mit jeweils 2 Analogen Anschlüssen realisiert. Wenn das erste NT voll belegt ist wird per SwissCom Service auf das 2. NT mit einer sep. Nummer umgeleitet. Die Umleitung (lokalen Gesprächskosten) geht zu lasten von der Firma Bomera. Ein kleines LAN mit Internetanschluss ADSL 5000/500. Die PCs sind mit Windows XP oder Vista ausgerüstet. Insgesamt stehen 8 Notebooks, 6 PCs, ein Server sowie 2 Printer im LAN. Die Notebooks sind von unterwegs per VPN mit dem Office verbunden. Netzwerk- und Telefonlayout schematisch: Einstieg in.doc

7 PBX mit ASTERISK Seite 7 / 126 ABBILDUNG 3: VOIP NETZ LAYOUT Problembeschreibung Die aktuelle Telefon Anlage ist für diese Betriebsgrösse nicht mehr angemessen und muss ersetzt werden. Es fehlt an Amtsleitungen und TVA (Telefon Vermittlungs- Anlage) Diensten (Beantworter usw...). Die TVA gibt auch teils Amtsleitungen nicht mehr frei und muss dann neu gestartet werden. Die neue Telephonie Infrastruktur soll mit dem neusten Stand der Technik ausgerüstet und für die Zukunft gerüstet sein Aufgabe Erstelle ein Projekt mit den Phasen Initialisierung, Konzept, Realisierung und Einführung / Test. Mit dem Ziel eine neue TVA für die Firma Bomera einzuführen. Die Bedingungen sind: Kostengünstige Hardware Anlage mit Festnetzanschluss & Soft-Phone) flexibel erweiterbar: CTI, Sprach Menu, FAX, Sprach-Box, Um- und Weiterleitungen Erstellung einer internen Telefon Liste mit den Funktionen und Mehrwertdiensten Anforderungen an die Lösung Technische Es wird eine TVA-Lösung angestrebt, um die heute üblichen Mehrwert Dienste nutzen zu können. Es soll nach Möglichkeit bei den Aussendienst Mitarbeitern über das Notebook telefoniert werden können. Die Soft-Phones sollen auch von unterwegs über die internen Nummern erreicht und verbunden werden können. Funktionale Die Lösung soll die üblichen Telephonie Dienste unterstützen, Gruppen, Beantworter, Soft-Phones, Einstieg in.doc

8 PBX mit ASTERISK Seite 8 / 126 usw.... An den bestehenden PC Arbeitsplätzen sollen die Telefon Apparate bestehen bleiben. Sind alle Amtsleitungen belegt soll per SIP gewählt werden. Es sollen gewisse Nummernbereiche immer per VoIP gewählt werden. Optionale Funktionen (für die ganz schnellen) CTI (Computer Integrated Telephonie) Anrufererkennung, VoiceBox mit Weiterleitung an Empfänger, Warte Musik, Direkte Vermittlung per Telefon Tastatur, Konferenz Funktionalitäten, Umleitung bei Abwesenheit, Nachtschaltung, FAX Empfang per TVA mit Weiterleitung auf , Rahmenbedingungen Das LAN ist bestehend. Die benötigte Hardware wird von der Firma Bomera zur Verfügung gestellt. Ein ADSL-Anschluss mit Fixer IP und VPN ist vorhanden. Einstieg in.doc

9 PBX mit ASTERISK Seite 9 / Was ist und wie funktioniert es? Wo bekomme ich gibt es hier: für Windows: LiveCD: wo finde ich Informationen? Informationen finden sich im Mailinglisten-Archiv auf VoIP-Info.org (englisch) im IRC auf irc.freenode.net in #asterisk in oder oder deutschprachigen pdf. im IP-Phone-Forum (http://www.ip-phone-forum.de) natürlich auch hier :) Was benötige ich, um zu benutzen? läuft auf jedem Standard PC, Leistung ist nur gefragt bei Codec Transformationen. Wenn analoge oder digitale Endgeräte benötigt werden, so kann entsprechende Hardware (Karten) direkt in den PC eingebaut werden oder es können externe ATA s verwendet werden. Für einen einfachen Hausanschluss genügt schon ein altgedienter Pentium 1 mit 166MHz (der auch nebenher gerne andere Dinge wie DSL-Router, Firewall, Fileserver,... betreiben darf vernünftig administriert passt das). Mehr Leistung ist natürlich nie verkehrt. Für die Eigenbau TK-Anlage bietet sich ein stromsparendes kleines Board mit ggf. lüfterloser CPU (VIA Epia etc.) an. Als Betriebssystem kommt Linux (Distribution ist ziemlich egal) hinzu. Auch eine FreeBSD / MacOS X Unterstützung wird entwickelt. Es gibt inzwischen auch LiveCD: Versionen z.b. astwind. Es ist eine ausreichend dimensionierte Internetverbindung empfehlenswert (wie für VoIP üblich) und wenn man zur bisherigen ISDN-Welt Verbindung aufnehmen will, muss noch eine ISDN-Karte eingebaut werden. Welche Karten geeignet sind, hängt vom Verwendungszweck ab, siehe unten Funktionen und Standards unterstützt Sprachdienste wie Anrufbeantworter, Telefonkonferenzen, Sprachdialoge (IVR) aber auch Verzeichnisdienste (Directory). Spracherkennung ist mittels Zusatzprogrammen möglich. Unterstützte VoIP-Protokolle sind: IAX (Inter exchange), SIP (Session Initiation Protocol), H.323, aber auch die proprietären Protokolle UNIStim (Unified Networks IP Stimulus) von Nortel Networks und das Skinny Client Control Protocol (SCCP) von Cisco Systems. Das Voice over Frame Relay-Protokoll (VoFR) von Adtran wird über passende Schnittstellen ebenfalls unterstützt. Einstieg in.doc

10 PBX mit ASTERISK Seite 10 / 126 Als PRI-Protokolle unterstützt Euro-ISDN (DSS1), 4ESS, QSIG, Kanalgebundene Zeichengabe (engl. channel-associated signalling), DMS100, Lucent 5E, National ISDN2 und NFAS. Dadurch ist für öffentliche Telefonanbieter und Callcenter genauso geeignet wie für den Privathaushalt. Viele VoIP-Provider sind mittels aufgebaut. unterstützt diverse Audio- Codecs wie GSM, ADPCM, ilbc und das Dekomprimieren von MP3. Durch die Skripting-Möglichkeiten in lässt sich die Telefonanlage nahezu beliebig konfigurieren und erweitern. (Quelle: ) Einstieg in.doc

11 PBX mit ASTERISK Seite 11 / 126 INSTALLATION 2.0 Installation / AstLinux 2.1 Installation AstLinux Als erstes muss die boot fähige AstLinux CD erstellt werden. Das ISO Image kann von der HomePage von herunter geladen werden. Oder mit direkter URL: Da muss dann die Datei mit dem Endung.IMG heruntergeladen werden. (ca. 100MByte) Diese Datei, kann dann als Image, mit einem CD-Brenner Programm, auf die CD gebrannt werden. (z.b. mit Nero CD Burning ROM) Es gibt diverse Installationsarten (Festplatte / USB und Konfig Diskette / USB / Festplatte) Info (engl) Wir möchten AstLinux ab der CD (oder Festplatte) starten und die Konfiguration auf einem USB Stick ablegen. Das Verfahren nennt sich KeyDisk Das KeyDisk Verfahren hat folgende Vorteile: Die BootDisk wird nicht beschrieben (CD/Flash) (langes Leben) Die Konfigurationen können mittels KeyDisk ersetzt werden Einfache Daten Sicherung (Nur Konfiguration) Standard mässig wird bei AstLinux eine USB KeyDisk verwendet so wie das Booten ab CD oder Festplatte. Bevor Sie Ihre KeyDisk benutzen können muss diese für Linux und AstLinux formatiert werden. Vorgehen: Booten mit der AstLinux CD Anmelden mit: UserName: root Passwort: astlinux USB Stick einstecken (einer der gelöscht werden kann) Eingabe genkd (ohne Parameter wird /dev/sda1 angenommen) Dem Ablauf folgen pbx# genkd Segmentation fault This script will help to create a KeyDrive to store your AstLinux configuration. MAKE SURE THAT YOUR DRIVE IS CONNECTED. I will use /dev/sda1 Please type yes to continue Is this okay? yes Creating partition... Partitioning failed. You are on your own. Filesystem created. Copying existing configuration... cp: /stat/etc/wanpipe: No such file or directory Done. I STRONGLY URGE YOU TO REBOOT NOW. Type reboot to cleanly restart now. pbx# reboot Beim Neustart ab CD schaut AstLinux ob auf dem USB KeyDisk konfig Daten vorhanden sind. Wenn ja werden diese in der RAM Disk verwendet. Beim Booten erscheint auf dem Bildschirm die IP Adresse die das System per DHCP erhalten hat. Einstieg in.doc

12 PBX mit ASTERISK Seite 12 / 126 Oder dies kann auch auf der Konsole mit dem Befehl ifconfig ausgelesen werden. Beispiel: pbx# ifconfig grep "inet addr" inet addr: Bcast: Mask: inet addr: Mask: Jetzt kann AstLinux via WebBrowser konfiguriert werden. ACHTUNG die Konfiguration ist mit HTTPS. Z.B. https:// (Siehe welche IP mit ifconfig) Es erscheint das AstLinux Web-Login Fenster: ABBILDUNG 4: ASTLINUX WEBLOGIN Die Standard Login Daten an der Konsole sind Benutzername: root und Passwort: astlinux - Die Standard Login Daten des Webinterfaces sind Benutzername: admin und Passwort: astlinux - Einstieg in.doc

13 PBX mit ASTERISK Seite 13 / AstLinux Konfiguration Im folgenden Bild ist das Haupt Menü zu sehen: ABBILDUNG 5: ASTLINUX HAUPT MENÜ Das Grund System muss in der Datei rc.conf konfiguriert werden. Dazu klicken wir links im Menü auf [Setup], dann unten rechts auf [Mount Read/Write], damit wir auch Daten schreiben können. Auf der gleichen Maske [Edit rc.conf] anwählen. Folgende Rubriken sind anzupassen: *** SNIP *************************** ##Hostname DOMAIN=meinepbx.ch HOSTNAME=sippbx *** SNIP *************************** ##If EXTIP is set, the remaining STATIC config is read instead of the Einstieg in.doc

14 PBX mit ASTERISK Seite 14 / 126 EXTIP=" " EXTNM=" " EXTGW=" " DNS=" " *** SNIP *************************** ##Master NTP server. This is the NTP server that AstLinux will sync against NTPSERV="clock.clinch.ch" *** SNIP *************************** ##Remote Syslog Config SYSLOGHOST="syslog.clinch.ch" *** SNIP *************************** ###Mail Config SMTP_SERVER="smtp.clinch.ch" ##SMTP_DOMAIN SMTP_DOMAIN="clinch.ch" ##SMTP_HOSTNAME SMTP_HOSTNAME="sippbx" *** SNIP *************************** Zum Speichern unten Knopf [Submit Changes] drücken. Speicherort: /etc/rc.conf. Diese Datei wird natürlich auch sofort auf den USB Stick gespeichert für den nächsten Bootvorgang. Um neu zu starten und die neue LAN Konfiguration zu aktivieren gehen Sie bitte folgender massen vor: Klicken Sie links im Menü auf [Setup], dann unten rechts [Reboot] anwählen. Einstieg in.doc

15 PBX mit ASTERISK Seite 15 / Konfigurieren Im ersten Beispiel werden wir einen einfachen Hello-World-Dialplan programmieren und diesen von der -Konsole - dem CLI (Command Line Interface) - aufrufen konfigurieren Im Verzeichnis /etc/asterisk/ finden nach einer frischen Installation alle Konfigurationsdateien in einer einfachen Standardausführung: debian:/usr/src# cd /etc/asterisk debian:/etc/asterisk# ls adsi.conf cdr_tds.conf indications.conf privacy.conf adtranvofr.conf codecs.conf logger.conf queues.conf agents.conf dnsmgr.conf manager.conf res_odbc.conf alarmreceiver.conf dundi.conf meetme.conf rpt.conf alsa.conf enum.conf mgcp.conf rtp.conf asterisk.adsi extconfig.conf misdn.conf sip.conf asterisk.conf extensions.ael modem.conf sip_notify.conf cdr.conf extensions.conf modules.conf skinny.conf cdr_custom.conf features.conf musiconhold.conf telcordia-1.adsi cdr_manager.conf festival.conf osp.conf voic .conf cdr_odbc.conf iax.conf oss.conf vpb.conf cdr_pgsql.conf iaxprov.conf phone.conf zapata.conf debian:/etc/asterisk# Dies ist jetzt eine recht umfangreiche Liste, aber -- keine Angst -- für unser Hello-World-Beispiel müssen wir uns nur mit einer von diesen Dateien näher befassen. Diese mit make samples erstellen und recht komplexen Default-Dateien verschieben wir dazu erst einmal nach /var/tmp/asterisk-etcbackup/ (damit wir später bei Bedarf darauf zugreifen können): debian:/etc/asterisk# mkdir -p /var/tmp/asterisk-etc-backup debian:/etc/asterisk# mv extensions.* /var/tmp/asterisk-etc-backup/ debian:/etc/asterisk# Legen Sie mit Ihrem Lieblingseditor [2] die Datei /etc/asterisk/extensions.conf mit folgendem Inhalt an: [default] exten => 1001,1,Answer() exten => 1001,2,Playback(hello-world) exten => 1001,3,Hangup() Einstieg in.doc

16 PBX mit ASTERISK Seite 16 / starten und Hello-World abrufen Und diese paar Zeilen sollen ausreichen? Dabei heißt es doch immer, sei so kompliziert. Probieren wir es einmal aus! Mit dem Befehl asterisk -c starten Sie : debian:/etc/asterisk# asterisk -c 1.4.2, Copyright (C) Digium. Written by Mark Spencer ========================================================================= [ Booting...Nov 20 18:59:28 NOTICE[14937]: cdr.c:1185 do_reload: CDR simple logging enabled ] Ready. *CLI> Mit dem erfolgreichen Start von erhalten wir ebenfalls eine Konsole, auf der man mit dem laufenden -Prozess kommunizieren kann. Vor uns sehen wir jetzt das Command Line Interface (CLI) von. Hier können wir aktiv in das Geschehen eingreifen und als erste Handlung mit dem Befehl console dial 1001 das Hello-World Beispiel abrufen: *CLI> console dial 1001 *CLI> << Console call has been answered >> << Hangup on console >> *CLI> Mit console dial 1001 rufen wir die Extention 1001 auf. Diese spielt dann den Sprachbaustein helloworld.gsm aus dem Verzeichnis /var/lib/asterisk/sounds/ ab. Anmerkung console dial agiert wie ein ganz einfaches Telefon. Man kann eine Extension anrufen und auch über die Soundkarte hören Was ist eine Extension? Eine Extension ist eine Programmeinheit in einem Dialplan. Jede Extension besteht mindestens aus einer Zeile die im Format exten => Name-der-Extension,Priorität,Applikation geschrieben wird. Die Priorität ist dabei die Reihenfolge der einzelnen Programmabschnitte. Unsere Extension 1001 hat drei Prioritäten: exten => 1001,1,Answer() exten => 1001,2,Playback(hello-world) exten => 1001,3,Hangup() Einstieg in.doc

17 PBX mit ASTERISK Seite 17 / 126 Die Applikationen sind selbsterklärend: Answer() Hebt ab und öffnet damit einen neuen -Channel (siehe???). Playback(hello-world) Spielt im aktuellen Channel die Datei hello-world.gsm ab (siehe???). Hangup() Legt auf und schließt damit den Channel (siehe???) Verbosity erhöhen Zum Debuggen von empfielt es sich oft im CLI die Verbosity (also die "Gesprächigkeit") von zu erhöhen. Wenn mit asterisk -c gestartet wird, ist der Verbose-Level auf 0 eingestellt (die Range geht von 0 bis 10). Im CLI können Sie mit dem Befehl core set verbose 5 den Level auf 5 stellen (was ein guter Debug-Level ist): *CLI> core set verbose 5 Verbosity was 0 and is now 5 *CLI> Wenn Sie jetzt den Befehl console dial 1001 ausführen, dann bekommen Sie von sehr viel mehr Informationen über den Ablauf im Dialplan: *CLI> console dial 1001 == Console is full duplex *CLI> -- Executing Answer("Console/dsp", "") in new stack << Console call has been answered >> -- Executing Playback("Console/dsp", "hello-world") in new stack -- <Console/dsp> Playing 'hello-world' (language 'en') *CLI> -- Executing Hangup("Console/dsp", "") in new stack == Spawn extension (default, 1001, 3) exited non-zero on 'Console/dsp' << Hangup on console >> *CLI> Sie können den Verbose-Level aber auch beim Starten von mit dem Softwareschalter -vvvvv auf den Level 5 setzen. Warnung Bitte nie zum Debuggen vom Dialplan als normaler User core set debug benutzen! Das ist eine für -Entwickler eingebaute Möglichkeiten Sachen im Quellcode von zu analysieren. Das hilft beim Dialplan aber nicht. Einstieg in.doc

18 PBX mit ASTERISK Seite 18 / stoppen Einfach im CLI den Befehl stop now eingeben und fährt runter: *CLI> stop now debian:/etc/asterisk# [2] Wenn Sie keinen Editor kennen, den Sie in einem Terminalfenster verwenden können, empfehle ich Ihnen nano. Unter Debian ist dieser einfach als Benutzer root mit apt-get -y install nano zu installieren. Danach öffnen Sie mit nano dateiname die Datei. In Nano selbst sehen Sie im unteren Bereich des Bildschirms die wichtigsten Befehle Hello-World mit einem SIP-Telefon Nachdem wir die Extension 1001 schon vom CLI aus aufgerufen haben, gehen wir jetzt den nächsten logischen Schritt und machen dies von einem SIP-Telefon. Wenn Sie kein Hardware-SIP-Telefon besitzen, können Sie auch Software-Telefone, die Sie aus dem Internet herunterladen und auf einem anderen Rechner installieren, benutzen. Warnung Wenn Sie zu Testzwecken ein Software-SIP-Telefon und den -Server auf den gleichen Rechner installieren wollen, so müssen Sie beim SIP-Telefon den SIP Port auf 5061 umstellen, da 5060 bereits von benutzt wird. Ein Hardware-SIP-Telefon ist aber für den Anfänger vorzuziehen. Man sollte am Anfang immer so wenig Problemquellen wie möglich verbauen. sip.conf und das SIP-Telefon konfigurieren Für das von uns benutzte SIP-Telefon muss in der -Konfiguration erst ein Account angelegt werden. Wie vorher mit der extensions.conf verschieben wir auch diesmal die Beispieldatei mit mv sip.conf /var/tmp/asterisk-etc-backup/ nach /var/tmp/asterisk-etc-backup/ debian:/etc/asterisk# mv sip.conf /var/tmp/asterisk-etc-backup/ debian:/etc/asterisk# Danach legen wir mit dem Editor eine neue /etc/asterisk/sip.conf an. Die befühlen wir mit folgendem Inhalt: [general] port=5060 bindaddr= [2000] type=friend secret=1234 host=dynamic Einstieg in.doc

19 PBX mit ASTERISK Seite 19 / 126 Das SIP-Telefon muss dann mit den hier angegebenen Daten konfiguriert werden: User: 2000 Passwort: 1234 SIP-Registrar: IP-Adresse Ihres -Servers SIP-Proxy: IP-Adresse Ihres -Servers Tipp Bei manchen Telefon ist es notwendig alle verfügbaren Felder und notfalls mit xxx zu füllen. Leider gibt es dafür keine allgemein gültige Hilfe. Da hilft nur Ausprobieren! und Telefon starten Diesmal starten wir direkt mit asterisk -vvvvvc im Verbose-Level 5: debian:/etc/asterisk# asterisk -vvvvvc , Copyright (C) Digium. Written by Mark Spencer =========================================================================... Danach starten wir das SIP-Telefon neu und warten im CLI auf die Meldung, das es sich beim - Server registriert hat: *CLI> -- Registered SIP 2000 at port 5060 expires Unregistered SIP 2000 Der Test Wenn Sie nun mit dem SIP-Telefon die 1001 anrufen, werden Sie von den Sprachbaustein hello-world.gsm vorgespielt bekommen. Vom CLI aus das Telefon anrufen Da wir mit console dial eine Extension aufrufen können und ein SIP-Telefon angeschlossen haben, sollten wir ja auch in der Lage sein, diese Telefon gezielt anzurufen. Dazu müssen wir in der /etc/asterisk/extentions.conf eine weitere Extension einbauen: [default] exten => 1001,1,Answer() exten => 1001,2,Playback(hello-world) exten => 1001,3,Hangup() exten => 2000,1,Dial(SIP/2000) Jetzt müssen Sie entweder mit stop now und asterisk -vvvvvc stoppen und starten oder mit einem dialplan reload im CLI den neuen Dialplan neu einlesen. Danach können Sie mit console dial 2000 vom CLI aus das SIP-Telefon anrufen: *CLI> console dial 2000 Einstieg in.doc

20 PBX mit ASTERISK Seite 20 / 126 Analyse Die Applikation Dial() kann eine Verbindung zu einem Telefon aufbauen. Dabei wird ein Parameter angegeben der aus mindestens zwei Teilen besteht. Der erste, "SIP", steht für die Technologie, in unserem Beispiel das SIP-VoIP-Protokoll. Der zweite Parameter gibt das Ziel innerhalb dieses Protokolls an (hier die 2000). Bei Dial() ist kein Answer() und kein Hangup() notwendig, da man ja gar nicht weiß ob die Gegenstelle das Gespräch annimmt oder nicht, hat Dial() von den Entwicklern die Eigenintelligenz den Channel auf- und abzubauen mitbekommen. Das der Name der Extension 2000 mit dem angerufenen Ziel (dem SIP-Telefon mit dem SIP-Account 2000) übereinstimmt ist genau genommen Zufall. Auch die folgende Extension wäre sinnvoll: exten => 55,1,Dial(SIP/2000) Jetzt kann mit console dial 55 das Telefon mit dem SIP-Account 2000 angerufen werden. Kommentare in der Konfiguration Da das Hash-Zeichen "#" in der Telefonie ein DTMF-Signal ist, kann es nicht als Signalzeichen für einen Kommentar benutzt werden. Deshalb werden Kommentare in den meisten -Konfigurationsdateien mit einem Semikolon ";" eingeleitet. Beispiel: [default] ; Die Extension 1001 wird als Funktionstest ; für alle Telefone benutzt. ; exten => 1001,1,Answer() ; abgehoben exten => 1001,2,Playback(hello-world) exten => 1001,3,Hangup() ; aufgelegt ; Mit der Extension 2000 wird zum SIP-Telefon ; 2000 verbunden. ; exten => 2000,1,Dial(SIP/2000) Einstieg in.doc

21 PBX mit ASTERISK Seite 21 / Eine Mini-TVA mit zwei SIP-Telefonen Wie sieht die einfachst mögliche Telefonanlage aus? Zwei Telefone und ein. Wir haben schon alle Einzelteile in diesem Puzzle behandelt und müssen Sie jetzt nur noch richtig zusammenfügen. Als erstes die Konfiguration der zwei SIP-Telefone in der /etc/asterisk/sip.conf [general] port=5060 bindaddr= [2000] type=friend secret=1234 host=dynamic [2001] type=friend secret=1234 host=dynamic Als nächstes müssen wir noch die /etc/asterisk/extensions.conf anpassen. Das Hello-World- Beispiel lassen wir zu Testzwecken im Dialplan. So können wir die Funktion jedes einzelnen Telefones durch Anwahl der 1001 überprüfen. Der Dialplan sieht wie folgt aus: [default] exten => 1001,1,Answer() exten => 1001,2,Playback(hello-world) exten => 1001,3,Hangup() exten => 2000,1,Dial(SIP/2000) exten => 2001,1,Dial(SIP/2001) Nach einem Neustart von und der SIP-Telefone können Sie nach dem die Telefone sich registriert haben von einem Telefon zum anderen und zur 1001 anrufen. Und jetzt mit einem Anrufbeantworter beinhaltet bereits ein fertiges Voic -Modul, wir müssen es lediglich in der Datei /etc/asterisk/voic .conf aktivieren. Als ersten Schritt verschieben wir diese Default-Datei in unser Verzeichnis mit den Sicherungskopien der Konfigurationsdateien: debian:/etc/asterisk# mv voic .conf /var/tmp/asterisk-etc-backup/ Daraufhin erstellen wir eine neue /etc/asterisk/voic .conf und versehen diese mit folgendem Inhalt: Einstieg in.doc

22 PBX mit ASTERISK Seite 22 / 126 [general] format = wav [default] 2000 => 4711,Hans 2001 => 0815,Ute Damit sind die Voic boxen grundsätzlich eingerichtet (ja, so einfach geht das!). Jetzt müssen wir aber noch in der /etc/asterisk/extensions.conf ein paar weitere Zeilen eintragen, um die Voic - Funktionalität unseren Telefonen zuzuweisen. Bitte vergessen Sie dabei nicht den neuen Eintrag ",20" bei der Dial-Applikation. [default] exten => 1001,1,Answer() exten => 1001,2,Playback(hello-world) exten => 1001,3,Hangup() exten => 2000,1,Dial(SIP/2000,20) exten => 2000,2,Voic (2000,u) exten => 2001,1,Dial(SIP/2001) exten => 2001,2,Voic (2001,u) exten => 2999,1,Voic Main(${CALLERID(num)},s) Fertig! nur noch mit asterisk -vvvvvc neu starten Tipp In einem laufenden System reicht auch ein reload im CLI aus. und mit einem Telefon das andere anrufen. Nachdem es 20 Sekunden lang geklingelt hat (deshalb die 20 am Ende des Dial-Befehls), kommt man auf die Voic box. Ist die Gegenstelle besetzt, wird man direkt auf die Voic box 2000 geleitet. Sie können vom Telefon mit der Nummer 2000 die entsprechende Mailboxen abhören, indem Sie die Nummer 2999 anrufen. Dann bekommen Sie Ihre Voic box als Menü vorgespielt. Anmerkung Ist auf Ihrem System ein Mail Transfer Agent (MTA) eingerichtet (z.b. sendmail oder postfix), so werden von Ihnen neu aufgesprochene Nachrichten direkt an die in der voic .conf angegebenen Adresse geschickt. Wenn Sie das Ganze noch mit einer Passwortabfrage absichern wollen oder eine Auflistung des Menüs suchen, finden Sie dazu in Kapitel 11, Voic system die nötigen Informationen. Einstieg in.doc

Asterisk Die ultimative Telefonanlage. Stefan Wintermeyer

Asterisk Die ultimative Telefonanlage. Stefan Wintermeyer <sw@amooma.de> Asterisk Die ultimative Telefonanlage Stefan Wintermeyer Stefan Wintermeyer 1998-2001: SuSE Linux AG 2001-2003: Lufthansa AG 2003-2005: OTRS GmbH 2005 - heute: amooma GmbH Autor des Asterisk

Mehr

Asterisk. Stefan Wintermeyer Dieser Vortrag liegt als PDF auf http://www.amooma.de

Asterisk. Stefan Wintermeyer <sw@amooma.de> Dieser Vortrag liegt als PDF auf http://www.amooma.de Asterisk Stefan Wintermeyer Dieser Vortrag liegt als PDF auf http://www.amooma.de Stefan Wintermeyer 1998-2001: SuSE Linux AG 2001-2003: Lufthansa AG 2003-2005: OTRS GmbH 2005 - heute: amooma

Mehr

Einrichten einer VoIP-Telefonanlage mit der Open Source Software Asterisk für Auszubildende und Mitarbeiter. Silva März. 17.

Einrichten einer VoIP-Telefonanlage mit der Open Source Software Asterisk für Auszubildende und Mitarbeiter. Silva März. 17. Einrichten einer VoIP-Telefonanlage mit der Open Source Software Asterisk für Auszubildende und Mitarbeiter Silva März 17. August 2006 17.08.2006 Silva.Maerz@rrze.uni-erlangen.de 2 Windows Novell Linux

Mehr

Sven Neukirchner. Asterisk kompakt

Sven Neukirchner. Asterisk kompakt Sven Neukirchner Vorwort 9 1 Installation 11 1.1 Download der Asterisk-Quellen mittels FTP 12 1.2 Download der Asterisk-Quellen mittels CVS 13 1.3 Vorbereitung des Linux-Systems 14 1.4 Kompilieren von

Mehr

VoIP/ENUM in 24 hours

VoIP/ENUM in 24 hours VoIP/ENUM in 24 hours Ulrich Keil AmEuro Ventures GmbH 28.09.2004 ENUM/VoIP in 24 hours p.1 AmEuro Ventures GmbH Gegründet 1998 Denic-Mitglied seit Anfang 2002 Dienstleistungen: Webhosting Domainregistrierungen

Mehr

vpbx Benutzer Anleitung

vpbx Benutzer Anleitung iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich T +41 43 500 1111 F +41 44 271 3535 E-Mail: info@iway.ch www.iway.ch vpbx Benutzer Anleitung vpbx Heinz Aeberli Version 1.1 / 07.02.2012 Inhalt Einleitung... 4

Mehr

Asterisk. The Open Source PBX. Phil Sutter. 21. Juni 2008. UnFUCK. Phil Sutter ( UnFUCK ) Asterisk 1 / 27

Asterisk. The Open Source PBX. Phil Sutter. 21. Juni 2008. UnFUCK. Phil Sutter ( UnFUCK ) Asterisk 1 / 27 Asterisk The Open Source PBX Phil Sutter UnFUCK 21. Juni 2008 Phil Sutter ( UnFUCK ) Asterisk 1 / 27 Gliederung 1 Grundlegendes 2 Asterisk im Detail 3 Konfiguration von Asterisk 4 Anbindung ans ISDN-Netz

Mehr

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router)

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) 1. Einführung Diese Installationsanleitung beschreibt die Anmeldung und Benutzung von sipcall.ch mit dem Linksys SPA3102 (Voice Gateway

Mehr

Voice over IP unter Linux. Asterisk - Department of Computer Science VII 1

Voice over IP unter Linux. Asterisk - <Rainer.Sennwitz@andariel.informatik.uni-erlangen.de> Department of Computer Science VII 1 Voice over IP unter Linux Asterisk - The Open Source Linux PBX Rainer Sennwitz Department of Computer Science VII 1 Überblick Asterisk - Der Name Begriff

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Installationsanleitung VigorTalk ATA

Installationsanleitung VigorTalk ATA Installationsanleitung VigorTalk ATA 2006 Raiffeisen OnLine Your Internet & Application Service Provider www.raiffeisen.it Seite 1/1 Inhaltsverzeichnis Mit herkömmlichen DSL Router... 2 Ohne DHCP Server...

Mehr

Benutzeranleitung. A1 Communicator

Benutzeranleitung. A1 Communicator Benutzeranleitung A1 Communicator Inhaltsverzeichnis 1. A1 Communicator V3.5 Merkmale.3 2. A1 Communicator installieren...4 3. A1 Communicator starten...5 4. Funktionsübersicht...6 5. Kontakte verwalten...6

Mehr

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012 telpho10 Update 2.6 Datum: 10.05.2012 NEUERUNGEN... 2 WEB SERVER: SICHERHEIT... 2 NEUER VOIP PROVIDER SIPGATE TEAM... 3 AUTO-PROVISIONING: SNOM 720 UND 760... 6 AUTO-PROVISIONING: GIGASET DE310 PRO, DE410

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

CTI mit tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen und Mac OS X Software Call Control

CTI mit tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen und Mac OS X Software Call Control CTI mit tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen und Mac OS X Software Call Control Stand 26.11.2015 Allgemeines Call Control ist eine CTI Software für Apple Mac OS X, welche Asterisk basierte Telefonanlagen

Mehr

vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung

vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich T +41 43 500 1111 F +41 44 271 3535 E-Mail: info@iway.ch www.iway.ch vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung vpbx Heinz Aeberli Version 1.1 / 25.06.2012 Inhalt

Mehr

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Stand: 10.04.2010 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise für den Download, die Installation und Inbetriebnahme eines SIP Videoclients

Mehr

IVR (Integrated Voice Response)

IVR (Integrated Voice Response) IVR (Integrated Voice Response) (Auto Attendant) Bedienungsanleitung Version 05.07.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 IVR (Auto Attendant)... 2 2.1. Globale Einstellungen... 3 2.2. Events... 3

Mehr

Asterisk ein Überblick

Asterisk ein Überblick Asterisk ein Überblick Studienarbeit Felix J. Ogris felix juergen.ogris@fh-bielefeld.de DTS Service GmbH 7. Februar 2007 Felix J. Ogris (DTS Service GmbH) Asterisk ein Überblick 7. Februar 2007 1 / 18

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

Einrichten des Follow Me -Drucksystems unter OS X

Einrichten des Follow Me -Drucksystems unter OS X Einrichten des Follow Me -Drucksystems unter OS X 1 Druckertreiber Herunterladen Von Hause aus bietet OS X keine Unterstützung für die professionellen Canon Drucker, welche hier an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario Übung 2 System Management 2.1 Szenario In der folgenden Übung werden Sie Ihre Konfiguration sichern, löschen und wieder herstellen. Den Switch werden Sie auf die neueste Firmware updaten und die Funktion

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

http://www.netways.de Gerd Müller NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg Tel: 0911/92885-0 info@netways.de

http://www.netways.de Gerd Müller NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg Tel: 0911/92885-0 info@netways.de Integration von Nagios & Asterisk Gerd Müller NETWAYS GmbH Agenda http://www.netways.de Einleitung Standardalamierung Features Prinzipieller Aufbau benötigte Komponenten Gründe für Asterisk Installation

Mehr

LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 DE. Hinweise zur Installation

LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 DE. Hinweise zur Installation LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 DE Hinweise zur Installation Copyright (c) 2002-2007 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung für nicht von der

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

PROsave CTI Client Installation

PROsave CTI Client Installation PROsave CTI Client Installation Inhalt Download Installation TAPI-Gerät "SIP-SoftPhone" konfigurieren Alternatives Beispiel: TAPI-Gerät "snom Line1" konfigurieren Für die Einbindung anderer Telefone oder

Mehr

Auto-Provisionierung tiptel 30x0 mit Yeastar MyPBX

Auto-Provisionierung tiptel 30x0 mit Yeastar MyPBX Allgemeines Auto-Provisionierung tiptel 30x0 mit Yeastar MyPBX Stand 21.11.2014 Die Yeastar MyPBX Telefonanlagen unterstützen die automatische Konfiguration der tiptel 3010, tiptel 3020 und tiptel 3030

Mehr

Horstbox VoIP. Stefan Dahler. 1. HorstBox Konfiguration. 1.1 Einleitung

Horstbox VoIP. Stefan Dahler. 1. HorstBox Konfiguration. 1.1 Einleitung 1. HorstBox Konfiguration 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Voice over IP Konfiguration in der HorstBox beschrieben. Sie werden einen Internet Zugang über DSL zu Ihrem Provider konfigurieren und für

Mehr

Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version

Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version Stand: 25. Juni 2009 Voraussetzung Das Update ist notwendig, um Fehler und Neuentwicklungen für die QBoxHD zu implementieren. Es gibt

Mehr

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des KOGIS Checkservice. 4.2.2015

Mehr

SchlieSSen Sie Ihren Lemur an

SchlieSSen Sie Ihren Lemur an 1 SchlieSSen Sie Ihren Lemur an Der Lemur ist nicht irgendein durchschnittlicher MIDI-Controller. Er spricht 1000 Mal schneller und mit der 4-fachen Auflösung. Also finden Sie auf der Rückseite auch nicht

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

BEVOR SIE STARTEN 2 1. MAILBOX EINRICHTEN 3 2. DAS HAUPTMENÜ IHRER MAILBOX 4 3. EIN- ODER AUSSCHALTEN DER MAILBOX 4 4. EINWÄHLEN IN DIE MAILBOX 6

BEVOR SIE STARTEN 2 1. MAILBOX EINRICHTEN 3 2. DAS HAUPTMENÜ IHRER MAILBOX 4 3. EIN- ODER AUSSCHALTEN DER MAILBOX 4 4. EINWÄHLEN IN DIE MAILBOX 6 Inhaltsverzeichnis BEVOR SIE STARTEN 2 1. MAILBOX EINRICHTEN 3 2. DAS HAUPTMENÜ IHRER MAILBOX 4 3. EIN- ODER AUSSCHALTEN DER MAILBOX 4 3.1 SIE HABEN EIN TELEFON AN EINEM ANALOGEN ANSCHLUSS 4 3.2. SIE HABEN

Mehr

Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone

Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone (Stand: Juni 2012) www.placetel.de - DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Inhaltsübersicht 1 Installation... 3 2 TAPI-Gerät im CTI-Client einrichten...

Mehr

SX3 PC Software rev. 0.99c

SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 ist ein Programm zur Steuerung einer Selectrix Digitalzentrale unter Linux bzw. Windows. Mit SX3 haben Sie die Möglichkeit Selectrix -Loks zu fahren, Weichen zu Schalten

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Ziel Absicherung einer MySQL Verbindung mittels VPN Vorbereitung Warum muss eine MySQL Verbindung gesichert werden? Was versteht man unter MySQL Injektion?

Mehr

Mac OS X Consoliero Teil 15: Client Setup mit NetRestore und Mac OS X Server 10.2

Mac OS X Consoliero Teil 15: Client Setup mit NetRestore und Mac OS X Server 10.2 Mac OSX Consoliero Teil 15 Seite: 1/9 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero Teil 15: Client Setup mit NetRestore und Mac OS X Server 10.2 Christoph

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:

Im folgenden wird die Applikation BinTec Voice-Mail-Server kurz vorgestellt: Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist

Mehr

Die Hifidelio App Beschreibung

Die Hifidelio App Beschreibung Die Hifidelio App Beschreibung Copyright Hermstedt 2010 Version 1.0 Seite 1 Inhalt 1. Zusammenfassung 2. Die Umgebung für die Benutzung 3. Der erste Start 4. Die Ansicht Remote Control RC 5. Die Ansicht

Mehr

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 6. Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) 6.1

Mehr

Bria-iPad-TeScript-v1.0.doc

Bria-iPad-TeScript-v1.0.doc Telefonieren mit "App's"! ipad mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit dem Herunterladen von App's kann man

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Bedienungsanleitung Sammelkonto

Bedienungsanleitung Sammelkonto Bedienungsanleitung Sammelkonto voip.basic / voip.kmu Version 12.2008 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Login und Hauptmenu 2 2.1 Ihr Login 2 2.2 Passwort vergessen 3 2.3 Das Hauptmenu 3 3. Kundeninformation

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 17. Juli 2012 Version 6.20.6 Copyright 2006-2012 OPEN-XCHANGE

Mehr

Konfigurationsanleitung SIP Phone zum SIP Provider Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung SIP Phone zum SIP Provider Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung SIP Phone zum SIP Provider Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. SIP-Phone zum SIP-Provider 1.1 Einleitung Im Folgenden wird

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 The Bat! Neues E-Mail Konto einrichten...5 The Bat!

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

telpho10 Hylafax Server

telpho10 Hylafax Server telpho10 Hylafax Server Version 2.6.1 Stand 02.07.2012 VORWORT... 2 NACHTRÄGLICHE INSTALLATION HYLAFAX SERVER... 3 HYLAFAX ENDGERÄT ANLEGEN... 5 HYLAFAX ENDGERÄT BEARBEITEN... 6 ALLGEMEIN... 6 HYLAFAX

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr

Quickguide für die manuelle Installation des Routers am Beispiel des UR5i

Quickguide für die manuelle Installation des Routers am Beispiel des UR5i Quickguide VPN ROUTER Quickguide für die manuelle Installation des Routers am Beispiel des UR5i 1. Schließen Sie den Router per Ethernet-Kabel an Ihren Computer, um ihn manuell zu konfigurieren. 2. Rufen

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System:

Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System: Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System: DJ0ABR/6.08.2015 Ubuntu 12.04 LTS: 1. Image Ubuntu 12.04 LTS auf dem PC installieren. Zum Testen habe ich die Desktop Version von dieser

Mehr

Knowledge Base SIP-Konfiguration auf der Fortigate

Knowledge Base SIP-Konfiguration auf der Fortigate Datum 05/01/2011 09:21:00 Hersteller Fortinet Modell Type(n) Fortigate Firmware v4.2 Copyright Boll Engineering AG, Wettingen Autor Sy Dokument-Version 1.0 Situation: SIP-Traffic auf einer Firewall zuzulassen

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

cetis Anwender-Handbuch: CETIS TwixTel Konfigurator www.cetis.ch CETIS TwixTel Configurator Version 1.x der CETIS TwixTel Configurator Software

cetis Anwender-Handbuch: CETIS TwixTel Konfigurator www.cetis.ch CETIS TwixTel Configurator Version 1.x der CETIS TwixTel Configurator Software cetis Produkt: CETIS TwixTel Configurator Gültig für: Version 1.x der CETIS TwixTel Configurator Software P-Nr. / Dok-Nr: P0476-0000 Dok-Version: 1.1 Dok-Datum: 18.02.2013 Herausgeber: Cetis AG Bahnhofstrasse

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Remoteservice kaufen oder mieten? Konfiguration VPN Serviceportal. www.lucom.de. 06.06.2014 Gerhard Galsterer www.lucom.de Seite 1

Remoteservice kaufen oder mieten? Konfiguration VPN Serviceportal. www.lucom.de. 06.06.2014 Gerhard Galsterer www.lucom.de Seite 1 Remoteservice kaufen oder mieten? Konfiguration VPN Serviceportal 06.06.2014 Gerhard Galsterer www.lucom.de Seite 1 Quickguide für Router der Serie ER/UR/LR/XR VPN Serviceportal Digicluster Der Digicluster

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

typographische Bezeichnung für ein sternförmiges Zeichen, ähnlich * z.b. Sternzeichen auf der Telefontastatur

typographische Bezeichnung für ein sternförmiges Zeichen, ähnlich * z.b. Sternzeichen auf der Telefontastatur I I.1 1 Fallstudie: typographische Bezeichnung für ein sternförmiges Zeichen, ähnlich * z.b. Sternzeichen auf der Telefontastatur Open-Source-Software für VoIP gesponsort von der Fa. Digium PBX-Software

Mehr

Arktur-Netz mit festen IPs

Arktur-Netz mit festen IPs Arktur-Netz mit festen IPs Standardmäßig ist Arktur so eingestellt, dass die Clients im Netz ihre Netzwerkadressen (IP-Adressen) automatisch über den DHCP-Dienst erhalten (DHCP = Dynamic Host Configuration

Mehr

Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 1. Fax over IP (T.38)

Mehr

Applikationsbeispiel für VPN Verbindung mit dem ZR150G und Net-Net Router

Applikationsbeispiel für VPN Verbindung mit dem ZR150G und Net-Net Router Applikationsbeispiel für VPN Verbindung mit dem ZR150G und Net-Net Router Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Aufbau...4 Einstellungen Vigor Router...5 Einstellung ADSL-Modem Netopia...6 PC

Mehr

4. Fehler und Ursachen: Falls es mit der Kommunikation nicht so funktioniert wie es sollte finden Sie hier Ursachen und mögliche Lösungen.

4. Fehler und Ursachen: Falls es mit der Kommunikation nicht so funktioniert wie es sollte finden Sie hier Ursachen und mögliche Lösungen. MORA-UPDATE Dieses Dokument ist in 6 Bereiche aufgeteilt 1. Systemprüfung: Ist mein System (PC und MORA -Gerät) schon für das neue Update-System vorbereitet? 2. Vorbereitung: Was muss zuvor einmalig am

Mehr

Raspberry PI als AirPrint Server

Raspberry PI als AirPrint Server Übernommen von http://www.welzels.de/blog Raspberry PI als AirPrint Server Eigentlich bin ich recht zufrieden mit meinem Drucker, sei es von der Qualität oder auch von der Ausstattung. Es handelt sich

Mehr

Hilfen & Dokumentationen

Hilfen & Dokumentationen Hilfen & Dokumentationen 1. WibuKey Konfiguration für camquix In dieser Anleitung erfahren Sie wie Sie Ihren WibuKey updaten und konfigurieren. 1.1. Was ist ein Wibu-Key und wozu wird er verwendet? WibuKey

Mehr

IPCOP OPENVPN TUTORIAL

IPCOP OPENVPN TUTORIAL IPCOP OPENVPN TUTORIAL von Blue nach Green über VPN mit installiertem BOT Zerina Plugin 0.9.4b und OPENVPN GUI auf IPCOP 1.4.10 http://www.ipcop.org http://www.carinthian-linux.at http://www.openvpn-forum.de

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

SPECTRUM 4.0 Netzwerk-Installation

SPECTRUM 4.0 Netzwerk-Installation SPECTRUM 4.0 Netzwerk-Installation Allgemeines zu SPECTRUM 4.0 - Lieferumfang - Lizenzrechner + CodeMeter-Stick - Programmversion - Einzelkomponenten - Begriffe Basisdaten, Projektverzeichnis 1. Einrichten

Mehr

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic. NetSeal Pro Installations- und Bedienungsanweisung Printserver L1 USB Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.de Inhalt Inhalt...2 Vorbereitungen...3 Allgemeines... 3 Installation der

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

SIP Konfiguration in ALERT

SIP Konfiguration in ALERT Micromedia International Technisches Dokument SIP Konfiguration in Alert Autor: Pierre Chevrier Seitenanzahl: 13 Firma: Micromedia International Datum: 16/10/2012 Update: Jens Eberle am 11.10.2012 Ref.

Mehr

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 1 EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 2 1. Copyright Copyright 2004 Easycom GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf weder reproduziert, weitergegeben,

Mehr

Telefonieren mit "App's"! ipad mit Bria Informationen zur Nutzung von TeSign und Telesign

Telefonieren mit App's! ipad mit Bria Informationen zur Nutzung von TeSign und Telesign Telefonieren mit "App's"! ipad mit Bria Informationen zur Nutzung von TeSign und Telesign Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit dem Herunterladen von App's

Mehr

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Mac OSX Consoliero Teil 14 Seite: 1/10 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Christoph Müller, PTS

Mehr