Mitarbeitermotivation: Der einfache Weg zu engagierten Mitarbeitern. Dr. Steven Hunt, Vice President of Customer Research, SuccessFactors

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitarbeitermotivation: Der einfache Weg zu engagierten Mitarbeitern. Dr. Steven Hunt, Vice President of Customer Research, SuccessFactors"

Transkript

1 Mitarbeitermotivation: Der einfache Weg zu engagierten Mitarbeitern Dr. Steven Hunt, Vice President of Customer Research, SuccessFactors

2 Mitarbeitermotivation: Der einfache Weg zu engagierten Mitarbeitern Unzufriedene Mitarbeiter kosten USamerikanische Unternehmen 450 bis 500 Milliarden Dollar pro Jahr. Das fand eine Gallup-Studie heraus. Mitarbeitermotivation ist ein viel verwendeter Begriff, doch er lässt sich nur schwer definieren. Manchmal wird Motivation mit Leidenschaft, Einsatzfreude und Zielorientierung beschrieben. Oft steht aber ein extremer, kaum erreichbarer Eifer im Vordergrund. Dabei wird oft übersehen, dass es einen Unterschied zwischen emotionaler und rationaler Motivation gibt. Für die meisten Arbeitsplätze steht die rationale Motivation im Vordergrund. Emotionale Motivation. Viele Menschen glauben, dass Mitarbeiter, die leidenschaftlich, emotional, überaus inspiriert und zielorientiert an ihre Arbeit herangehen, der Schlüssel zum Unternehmenserfolg sind. Studien haben jedoch gezeigt, dass diese übertriebene Form der Motivation auch Nachteile haben kann. Diese Mitarbeiter sind oft schwer zu führen und haben keine Geduld im Umgang mit denen, die ihr Engagement und ihr Gefühl der Dringlichkeit augen scheinlich nicht teilen. Und dass jemand leidenschaftlich ist, heißt noch lange nicht, dass er auch produktiv ist. 1 Rationale Motivation. Mitarbeiter mit einer pragmatischen Form der Motivation betrachten ihre Arbeit nicht unbedingt als vorrangig für ihre Selbstverwirklichung. Ihre Arbeit macht ihnen Spaß, sie finden ihren Arbeitsplatz motivierend, sie fühlen sich fair behandelt und suchen nach Möglichkeiten, sich einzubringen. Sie bleiben immer rational, sind dabei aber einsatzfreudig und loyal gegenüber ihrem Unternehmen - und werden deshalb besonders geschätzt. In vieler Hinsicht wird Motivation durch die Haltung zur Arbeit erkennbar beispielsweise durch Gefühle der Mitarbeiter gegenüber ihrem Aufgabenbereich, ihren Vorgesetzten, der Wertschätzung, die ihnen entgegengebracht wird oder durch Gespräche, bei denen jemand aufrichtig zuhört. Motivation spiegelt sich insbesondere beim persönlichen Einsatz der Menschen für ihre Arbeit und ihr Unternehmen wider. Mitarbeiter müssen keine fanatische Einstellung zu ihrer Arbeit und ihrem Unternehmen haben, um effektiv zu arbeiten. Eine negative Einstellung zur Arbeit beeinträchtigt die Produktivität jedoch deutlich. Ist die Motivation der Mitarbeiter wichtig? Eine kürzlich von Gallup durchgeführte Umfrage ergab, dass lediglich 30 % der Arbeitnehmer in den USA von ihrer Arbeit begeistert sind. 2 (Die globale Situation ist sogar noch entmutigender: Eine andere Umfrage von Gallup kommt zu dem Schluss, dass sich nur 13 % der Arbeitnehmer weltweit motiviert fühlen. 3 ) Zyniker würden vielleicht anmerken, dass Unternehmen keinen Enthusiasmus brauchen, solange die Mitarbeiter hart arbeiten. Studien belegen etwas anderes. Laut Gallup verursachen unzufriedene Mitarbeiter pro Jahr 450 bis 500 Milliarden Dollar an Kosten in den USA, da sich ihre Einstellung auf die Arbeitsweise auswirkt. Eine fehlende Motivation wird erkennbar durch vermehrte Fehlzeiten, eine hohe Fluktuation, Problemen bei der Qualitätskontrolle und fehlender Produktivität. 1 Britt, T.W. et al. (2007). Self-Engagement at Work. In Positive Organizational Behaviors (Eigenmotivation am Arbeitsplatz. Mit positiven Verhaltensweisen im Unternehmen), D. Nelson & C. Cooper (Eds.). Sage Publications. 2 Daten aus dem Wall-Street-Journal-Artikel The State of the American Workplace is...meh (Der Zustand der amerikanischen Arbeitsplätze ist...),

3 Produktive Mitarbeiter verfolgen und erreichen die richtigen Ziele. Das sind wichtige Indikatoren für die Mitarbeitermotivation. Das Dienstleistungsunternehmen Towers Watson hat den Spieß umgedreht und die positiven Auswirkungen von hoher Motivation untersucht. Dabei kam heraus, dass Unternehmen mit einer hohen Mitarbeitermotivation und hoher Mitarbeiterbefähigung deutlich höhere Gewinnmargen erreichten als Unternehmen, bei denen diese Attribute geringer ausgeprägt waren. 4 Das Ergebnis der Studie, dass Motivation eine Schlüsselrolle spielt, sollte niemanden überraschen. Wenn Sie schon einmal mit jemandem zusammengearbeitet haben oder eine Dienstleistung von jemandem in Anspruch genommen haben, der seine Arbeit eindeutig nicht mag, haben Sie erlebt, welche Auswirkungen eine geringe Motivation auf die Leistung haben kann. Andererseits können Sie sich an genauso viele Situationen erinnern, in denen Sie einen hervorragenden und oft unerwarteten Service bekommen haben. In diesen Fällen war den Arbeitnehmern die Qualität ihrer Arbeit wirklich wichtig. Wie lässt sich Motivation messen? Schließen wir uns also der allgemeinen Annahme an, dass die Mitarbeitermotivation wichtig ist. Wie aber lässt sie sich messen? Umfragen können dabei nützlich sein auch wenn sie oft von denen, die sie durchführen und interpretieren, ein wenig misstrauisch betrachtet werden. Tatsächlich haben die wenigsten Unternehmen ein direktes Interesse daran, die Motivation selbst zu messen oder zu verbessern. Sie wollen eher die Bereiche verbessern, auf die sich die Motivation auswirkt: Produktivität, Loyalität, Fluktuation und Einhaltung strategischer Ziele. Statt nach der Mitarbeitermotivation zu fragen, sollte man messen, ob sie produktiv sind, ob sie die richtigen Ziele verfolgen und ob sie diese Ziele erreichen. Mit anderen Worten: Fokussieren Sie sich also nicht nur darauf, die Motivation zu messen. Fragen Sie sich eher, ob Ihr Unternehmen über konsistente Methoden verfügt, das Verhalten und die Leistung Ihrer Mitarbeiter zu messen. Umfragen zur Motivation können hilfreich sein, sie geben aber nur Hinweise. Bei der abschließenden Analyse sollte es nicht um Hinweise gehen, sondern um die Prognosen die diese enthalten. Welche Verhaltensweisen beeinflussen die Motivation? Die Mitarbeitermotivation hat Einfluss darauf, ob die Mitarbeiter bei ihrem Unternehmen bleiben, wie hart sie dort arbeiten, ob sie Leistungsziele erreichen und ob sie das Unternehmen proaktiv unterstützen. Doch wie lässt sich die Motivation beeinflussen? Wenn die rationale Motivation im Vordergrund steht, wie es bei den meisten Unternehmen der Fall ist, gibt es 4 überraschend einfache Fragen, die Sie sich beantworten sollten: Fühlen sich Ihre Mitarbeiter respektiert? Zeigen Sie Interesse dafür, weswegen Ihre Angestellten für Sie arbeiten. Berücksichtigen Sie deren Bedürfnisse, wenn Sie mitarbeiterrelevante Entscheidungen treffen. Wissen Ihre Mitarbeiter, was sie tun sollen? Aufgabenklarheit die einfache und doch zu oft übersehene Tatsache, dass man wissen muss, was man machen soll wirkt sich in hohem Maße auf die Motivation aus. Und selbstverständlich auch auf die Arbeitsleistung. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeiter dem folgen, was Sie als Manager möchten, ist deutlich höher, wenn sie genau wissen, worin ihre Aufgabe besteht. Menschen neigen außerdem dazu, mehr Sicherheit, Zuversicht und Zugehörigkeit zu empfinden, wenn ihre Rolle im Unternehmen klar definiert ist. Erhalten Ihre Mitarbeiter Anerkennung für ihre Beiträge? Anerkennung ist eng mit Verantwortung verbunden. Diese Verbindung ist ein wichtiger Schlüssel zur Produktivität. Weit wichtiger für den Mitarbeiter ist jedoch, dass er durch Anerkennung die Wertschätzung des Unternehmens erfährt. Es gibt wahrscheinlich keine bessere Motivation als diese einfache aber oft übersehene Geste, positiv anzuerkennen, was Menschen für das Unternehmen getan haben, und warum dies von Bedeutung ist. 3 Informationen aus dem Wall-Street-Journal-Artikel Excited About your Job? If so, You re in a Global Minority (Finden Sie Ihre Arbeit spannend? Wenn ja, gehören Sie zu einer weltweiten Minderheit), The Power of Three; Taking Engagement to New Heights (Die Kraft der Drei; Die Motivation auf ein neues Level bringen), Towers Watson,

4 Führungskräfte haben einen erheblichen Einfluss auf die Motivation der Mitarbeiter. Ist die Arbeit Ihrer Mitarbeiter Teil einer umfassenden Unternehmensstrategie, die ihnen wichtig ist? Eine Arbeitsumgebung, in der Höchstleistungen erbracht werden sollen, muss sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie die Arbeit der Menschen mit den Unternehmenszielen und -strategien in Einklang bringt. Dies kann dazu beitragen, dass zur rationalen Mitarbeitermotivation eine emotionale Komponente hinzukommt. Wie bereits erwähnt, ist ein starker emotionaler Bezug der Menschen zu ihrem Unternehmen für ihr Engagement nicht maßgeblich. Für sie sollte die Qualität ihrer Arbeit vorrangig sein, und sie müssen ihre Arbeit als Teil der Unternehmensstrategie einordnen können. Mitarbeiter sollten ihre Bemühungen als wichtig und nützlich für das Unternehmen erachten. Das sollte nicht in Besessenheit für die Strategie des Unternehmens ausarten. Viele Mitarbeiter halten es nicht für nötig und erwarten auch nicht, dass ihre Arbeit das Wichtigste in ihrem Leben ist. Hier lässt sich wieder der Unterschied erkennen zwischen pragmatisch orientierten Mitarbeitern, die arbeiten, um zu leben, und Mitarbeitern, die leben, um zu arbeiten. Die Welt braucht und profitiert von beiden Menschentypen. Die Motivation erhöhen In Unternehmen muss ein umfassendes Portfolio von Talentmanagementprozessen zum Einsatz kommen, um eine hohe Motivation zu erreichen. Zunächst gilt: Wenn Sie nicht die richtigen Mitarbeiter einstellen, entsteht keine Motivation. Wenn Sie Menschen die falsche Stelle geben, werden diese nachlassen. Wenn Sie sie nicht richtig einbinden, schulen, belohnen und ihre Leistung messen, bekommen Sie keine motivierte und produktive Belegschaft. Doch neben all diesen Dingen gibt es einen Hauptfaktor für die Mitarbeitermotivation: das Verhalten der Führungskräfte. Wer die Mitar beitermotivation erhöhen will, muss die Grundlagen der Mitarbeiterführung verbessern. Das Grund prinzip ist eigentlich ganz einfach und doch sehr wirkungsvoll: Es kommt darauf an, Menschen richtig zu behandeln. Wie behandelt eine Führungskraft seine Mitarbeiter richtig? Indem sie ein paar grundlegende, aber oft übersehene Abläufe und Prinzipien einhält, die in mehr als 100 Jahren Forschung in der Industrie-/Unternehmenspsychologie und anderen Bereichen ermittelt wurden. In der Reihenfolge ihrer Bedeutung aufgelistet werden diese Prinzipien unter dem Akronym ROAD (Respekt, Ziele (engl. objectives ), Wahrnehmung (engl. awareness ), Dialog) zusammengefasst, da sie den Weg (engl. road ) zu einer motivierten und produktiven Belegschaft darstellen. Respekt zeigen Mitarbeiter zu respektieren, bedeutet, ihren Interessen, Bedürfnissen und Zielen die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist unwahrscheinlich, dass Menschen viel Energie für ein Unternehmen aufbringen, wenn sie nicht spüren, dass ihr Wohlbefinden und ihr Wohlergehen dem Unternehmen wichtig sind. 6 Leider ist häufiger das Gegenteil der Fall. Kommentare wie dieses Unternehmen weiß nicht einmal, dass ich existiere, oder dieses Unternehmen kümmert sich nicht um seine Mitarbeiter sind nicht selten von Arbeitnehmern zu hören. Zum respektvollen Umgang mit Mitarbeitern gehört es, sie als Individuen zu betrachten, deren Anliegen wichtig sind. Dies erreichen Sie am besten, wenn Sie Ihre Angestellten fragen, wie das Unternehmen ihre Ziele unterstützen kann, und dann auch eine Rückmeldung zu den Antworten geben. Zum Erstaunen mancher ist es nicht unbedingt notwendig, dass die Mitarbeitervorschläge auch umgesetzt werden, um ihnen Respekt zu erweisen. Einfach nur zuzuhören und Bedenken zur Kenntnis zu nehmen, reicht oft aus, um Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie respektiert werden. Die meisten Mitarbeiter verstehen, dass es Grenzen dafür gibt, was ein Unternehmen tun kann, um ihr Leben zu verbessern. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter fühlen, dass das Unternehmen sich für ihre Bedürfnisse interessiert und bereit ist, nach Möglichkeit zu helfen. 8 6 Conway, E., & Monks, K. (2008). HR practices and commitment to change: an employee-level analysis. (Vorgehensweisen im Personalwesen und Einsatz für Veränderungen: eine Analyse auf Mitarbeiterebene) Human Resource Management Journal, 18, Maertz, C.P., Jr., Campion, M.A. (2004). Profiles in quitting: integrating process and content turnover theory. (Kündigerprofile: Integration der Theorien zu Fluktuationsprozessen und -gründen) Academy of Management Journal, 47, Spencer, D.G. (1986). Employee voice and employee retention. (Die Stimme des Mitarbeiters und Mitarbeiterbindung) Academy of Management Journal, 29,

5 Das altmodische Zuhören ist vielleicht immer noch das effektivste Mittel zur Erhöhung und Wahrung der Mitarbeitermotivation. Wer sicherstellen will, dass die Mitarbeiter sich respektiert fühlen, sollte dafür sorgen, dass ihre Vorgesetzten regelmäßig mit ihnen über ihre Arbeit sprechen. Mitarbeiter sollten erfahren, wie das Unternehmen sie beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen kann. Es gibt einen richtigen und einen falschen Weg, Ziele zu setzen. Die meisten Menschen wollen involviert werden und gemeinsam mit ihren Vorgesetzten realistische Ziele entwickeln. Klare Ziele setzen Unternehmen müssen die Ziele für ihre Mitarbeiter klar definieren und kommunizieren. Eine der effektivsten Möglichkeiten, die Produktivität der Belegschaft zu erhöhen, besteht darin, den Mitarbeitern genau mitzuteilen, was sie tun sollen. 9 Dies mag offensichtlich erscheinen, doch viele Arbeitnehmer geben an, dass sie nicht verstehen, was von ihnen bei ihrer Arbeit erwartet wird. Doch denken Sie daran: Es gibt einen richtigen und einen falschen Weg, Ziele zu setzen. Die meisten Menschen mögen es nicht, wenn man ihnen einfach nur sagt, was sie tun sollen. Sie möchten bei der Festlegung von Zielen miteinbezogen werden, damit Ziele definiert werden, die im Einklang mit den strategischen Zielen des Unternehmens stehen und gleichzeitig ihren persönlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechen. 10 Dies erfordert, dass die Mitarbeiter in irgendeiner Form am Zielsetzungsprozess beteiligt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Ziele zu setzen und zu kommunizieren. Eine Methode ist die Verwendung einer Software für abgestufte Ziele, mit der die Unternehmensführung strategische Ziele festlegen und diese dann allen Mitarbeitern mitteilen kann. Die Mitarbeiter definieren ihre Ziele zunächst auf der Grundlage der Ziele ihrer Vorgesetzten und senden diese dann zur Prüfung und Genehmigung an ihre Vorgesetzten. Dieser Prozess ermöglicht es, dass Ziele regelmäßig kommuniziert, geprüft, festgelegt und nachverfolgt werden. Eine andere Vorgehensweise besteht darin, im Unternehmen Normen oder Gewohnheiten zu schaffen, die auf Kernziele ausgerichtet sind. Manche Unternehmen beginnen zum Beispiel jeden Arbeitstag damit, die Fortschrittsentwicklung bei wichtigen Zielen zu prüfen und hängen Ziele und zugehörige Leistungskennzahlen in gut sichtbaren Bereichen am gesamten Arbeitsplatz aus. Die Wahrnehmung verbessern Mitarbeiter können aus Erfahrungen lernen wahrscheinlich die wichtigste Methode der Karriereentwicklung, aber nur, wenn sie verstehen, wie sich ihr Verhalten auf ihre Leistung auswirkt. An dieser Stelle kommt das Leistungsfeedback ins Spiel, das Mitarbeitern hilft zu erkennen, was sie ändern müssen und warum. Ein effektives Feedback wirkt sich direkt auf die Motivation aus, da die Beiträge der Personen wahrgenommen und anerkannt werden und sie erfahren, wie sie ihre Karriere fördern können. Ein effektives Leistungsfeedback ist jedoch eine der schwierigsten Aufgaben im Talentmanagement. Wenn Feedback auf die falsche Weise gegeben wird, kann es das Leistungsniveau sogar noch senken. 11 Anstatt ihren Mitarbeitern zu sagen, was sie falsch machen, sollten Führungskräfte darauf hinwirken, dass Mitarbeiter notwendige Änderungen eher wahrnehmen. Sie sollten ihr Selbstvertrauen für Änderungen stärken. Effektives Feedback zu geben heißt nicht, den Menschen zu sagen, wie sie sich verbessern können, sondern sie zu inspirieren, produktiver zu arbeiten. Drei der wichtigsten Elemente für ein effektives Feedback: Dem Mitarbeiter Informationen geben, die nicht wertend sind Erläutern, welche Verhaltensweisen die Fähigkeiten eines Mitarbeiters fördern oder einschränken Vorschläge unterbreiten, wie Menschen ihr Verhalten ändern können, um ihre Leistung zu verbessern 9 Locke, E.A., & Latham, G.P. (2002). Building a Practically Useful Theory of Goal Setting and Task Motivation: A 35-Year Odyssey. (Entwicklung einer praktisch anwendbaren Theorie zu Zielsetzung und Aufgabenmotivation: Eine 35-jährige Odyssee.) American Psychologist 57, Locke, E.A., & Latham, G.P. (1990). A Theory of Goal Setting and Task Performance. (Theorie zu Zielsetzung und Aufgabenmotivation.) Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall. 11 Kluger, A.N., & DeNisi, A. (1996). The effects of feedback interventions on performance: a historical review, a meta-analysis, and a preliminary inter vention theory. (Die Auswirkungen von Feedback auf die Leistung: eine historische Betrachtung, eine Metaanalyse und eine vorläufige Feedback-Theorie.) Psychological Bulletin, 119,

6 Führende Unternehmen setzen oft Technologien für das Leistungs- und Zielmanagement ein, um diese drei Aktivitäten zu unterstützen. Softwareanwendungen geben Mitarbeitern die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, was Vorgesetzte, Kollegen und Kunden über ihr Verhalten denken und darüber, wie sich ihr Verhalten auf persönliche Ziele auswirkt. Viele Anwendungen aus dem Bereich Talentmanagement geben auch Entwicklungstipps, welche Aktivitäten als Reaktion auf das Feedback sinnvoll sind. Bedenken Sie auch, dass Lob ein wichtiger Bestandteil von Feedback ist. Die Anerkennung guter Leistungen vermittelt Mitarbeitern das Gefühl von Wertschätzung für ihre Arbeit, ermutigt sie zu weiteren Leistungen und stärkt ihr Verantwortungsgefühl. Lob ist nur dann wirklich effektiv, wenn es genau auf eine Person zugeschnitten ist und sie dadurch erfährt, dass ihre persönlichen Beiträge wahrgenommen wurden. Allgemeine Kommentare wie gute Arbeit oder weiter so schaden der Motivation vielleicht nicht, doch Lob kommt bei den Mitarbeitern nur richtig an, wenn es sich klar auf die erbrachten Leistungen bezieht. Lob ist nur dann wirklich effektiv, wenn es auf eine betreffende Person zugeschnitten ist und sie dadurch erfährt, dass ihre Leistung wahrge nommen wurde. Einen Dialog herstellen Die besten Veränderungen werden im Talentmanagement erzielt, wenn Mitarbeiter und Vorgesetzte über Probleme sprechen, die sich auf die Leistung des Mitarbeiters auswirken. 12 Diese Diskussionen führen zu Aha-Momenten, nämlich genau dann, wenn Menschen erkennen, welche Verhaltensweisen sie ändern müssen und mit welchen ihrer Fähigkeiten sie diese Änderungen bewirken können. Solche Gespräche verbessern auch das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem, was wiederum die Einsatzbereitschaft des Mitarbeiters für das Unternehmen erhöht. Trotz des eindeutigen Nutzens eines solchen Dialogs haben die meisten Unternehmen Schwierigkeiten damit, eine effektive Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern aufrechtzuerhalten. 13 Technologische Werkzeuge für den Austausch von Informationen zu Rollen, Zielen und Leistung können dabei helfen. Mit diesen Tools lassen sich auch Talentmanagementprozesse etablieren, die sicherstellen, dass Vorgesetzte und Mitarbeiter regelmäßig über die Arbeitsleistung und die Karriereentwicklung sprechen etwa im Rahmen vierteljährlicher Leistungsprüfungen oder anderer Feedbacksitzungen. Doch es gibt auch eine Einschränkung: Der Einsatz von Technologie wird dann zum Risiko, wenn Unternehmen sie als Ersatz für persönliche Treffen ansehen. Bei richtigem Einsatz führen technologische Werkzeuge (wie Dashboards, Scorecards, Alerts und Zugriff auf Leistungsdaten) zu deutlich mehr Effizienz, sodass der Verwaltungsaufwand reduziert wird und Vorgesetzten sowie Mitarbeitern mehr Zeit für persönliche Treffen bleibt. Die Rolle der Technologie Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine höhere Mitarbeitermotivation voraussetzt, dass Sie zusammen mit den Mitarbeitern klare Ziele festlegen, die Karriereziele Ihrer Mitarbeiter verstehen und ihnen nützliches Feedback zu ihrer Leistung geben. Keine Führungskraft würde dem widersprechen. Dennoch besteht bei zu vielen Vorgesetzten in diesen wichtigen Bereichen Verbesserungsbedarf. Manche halten motivationsfördernde Aktivitäten für nachrangig (oder vergessen einfach, wie wichtig diese sind). Anderen fehlen vielleicht die Fähigkeiten zu einer guten Umsetzung. Und viele haben so viel zu tun, dass ihnen einfach keine Zeit dafür bleibt. Technologische Werkzeuge können Managern bei den folgenden Problemen weiterhelfen: Ich vergesse immer, etwas für die Motivation meiner Mitarbeiter zu tun, und niemand erinnert mich daran. Hier fördert die Technologie die Sichtbarkeit sowie die Wahrnehmung und bietet Erinnerungsfunktionen. 12 Hallowell, E.M. (1999). The human moment at work. (Das menschliche Moment am Arbeitsplatz.) Harvard Business Review, Januar-Februar, David Nadler, (1998). Champions of change. (Meister der Veränderung.) San Francisco, CA: Jossey-Bass. 6

7 Die meisten Führungskräfte haben wenig Zeit. Deshalb gibt es IT- Lösungen für Talentmanagement, die sie unterstützen. Ich bin nicht besonders gut bei Aufgaben, die mit Mitarbeitermotivation zu tun haben. Für Personen, denen es schwerfällt, Mitarbeiter beim Setzen klarer Ziele zu unterstützen und ihnen nützliches Feedback zu geben, kann die Technologie verschiedene Schritte und Aktionen vorgeben. Anwendungen für das Talentmanagement bieten auch Vorschläge sowie eine Anleitung zur Zielfestlegung. Es werden auch Beispiele gegeben, die auf Best Practices basieren und von vergleichbaren Unternehmen verwendet werden. Ich habe zu viel zu tun. Ich habe keine Zeit. Führungskräfte, die zu viel zu tun und zu viele Mitarbeiter zu leiten haben, können die Automatisierung nutzen, um die Effizienz zu steigern. Lösungen für das Talentmanagement können es Vorgesetzten erheblich erleichtern, die Interessen ihrer Mitarbeiter kennen zu lernen, deren Ziele zu kommunizieren und nachzuverfolgen sowie gute Leistung durch deutliche Anerkennung zu würdigen. Diese Lösungen können auch Warnsignale geben, wenn Manager die Aktivitäten zur Motivationssteigerung versäumen. Fazit Eine hohe Mitarbeitermotivation ist geschäftsentscheidend, da sie auch zu einer hohen Unternehmensleistung führt. Auch wenn sich viele Faktoren auf die Motivation auswirken, hat das Verhalten der Führungskräfte den größten Einfluss. Durch den Einsatz von Technologie lässt sich dieses Verhalten aktiv verändern und verbessern. Das Wichtigste ist jedoch, die folgenden Grundsätze des gesunden Menschenverstands zu beherzigen: Geben Sie den Menschen das Gefühl, dass sie respektiert werden. Zeigen Sie ihnen, was sie tun müssen. Schenken Sie ihnen Anerkennung für ihre Leistungen. So können Führungskräfte relativ einfach die Produktivität ihrer Mitarbeiter verbessern. Der Autor Dr. Steven Hunt ist Vice President of Customer Research bei SuccessFactors. Er leitet die Entwicklung und Implementierung von technologischen Lösungen zur Steigerung der Motivation und Produktivität von Mitarbeitern. Als anerkannter Experte für strategisches Personalmanagement hat Dr. Hunt eine entscheidende Rolle bei der Implementierung von Systemen gespielt, die die Produktivität und die Motivation von Millionen Arbeitnehmern in Hunderten von Unternehmen weltweit erhöht haben erscheint das neue Buch Common sense talent management: Using strategic HR to improve company performance. (Talentmanagement mit gesundem Menschenverstand: Strategisches Personalmanagement zur Verbesserung der Unternehmensleistung nutzen.) von Dr. Hunt. SuccessFactors, ein Unternehmen von SAP SuccessFactors ist ein SAP-Unternehmen, das sich auf Business-Execution-Lösungen aus der Cloud spezialisiert hat. Zum Portfolio zählen unter anderem Anwendungen für die Personaldatenverwaltung, für Talentmanagement und Recruiting. Über 25 Millionen Anwender aus Firmen jeder Größe in 177 Ländern setzen mit den SuccessFactors-Lösungen geschäftliche Strategien schneller, besser und effizienter um. Weitere Informationen finden Sie unter 7

8 SF-DACH SuccessFactors, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Telefon +49/6227/ Telefax +49/6227/ Jegliche Reproduktion oder Übertragung von Teilen dieser Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung von SuccessFactors. Die hierin enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige der durch SuccessFactors und ihre Vertriebspartner vermarkteten Software-Erzeugnisse enthalten geschützte Software-Komponenten anderer Software-Anbieter. Die Inhalte können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Inhalte werden von SuccessFactors und ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken ohne Übernahme einer Haftung oder Garantie jedweder Art bereitgestellt. SuccessFactors haftet nicht für inhaltlich fehlerhafte oder unvollständige Angaben. SuccessFactors übernimmt lediglich diejenige Garantie für Produkte und Dienstleistungen, die in den gegebenenfalls mit den jeweiligen Produkten und Dienstleistungen gelieferten, ausdrücklichen Garantieerklärungen festgelegt ist. Keine der hierin genannten Bestimmungen ist im Sinne einer zusätzlichen Garantie auszulegen. Die hierin genannten SuccessFactors-Produkte und -Dienstleistungen sowie ihre entsprechenden Firmenzeichen sind Schutzmarken oder eingetragene Markennamen von SuccessFactors Inc. (und SAP) in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. v

Best Practices. Wie Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter in messbare Ergebnisse umwandeln

Best Practices. Wie Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter in messbare Ergebnisse umwandeln Best Practices Wie Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter in messbare Ergebnisse umwandeln Als Personalleiter wird von Ihnen erwartet, eine möglichst hohe Mitarbeitermotivation zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen Christiane Bachner Agenda Vorstellung Performancemanagement im Wandel Gehaltsprozesse managen Pay for Performance Kultur

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1 Herzlich Willkommen «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» HR Club Careerplus Folie 1 Wir, HR, HR Club Careerplus Folie 6 betreuen die Ressource «Mensch» Strategischer

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

Innerer Kündigung begegnen

Innerer Kündigung begegnen Organisationsberatung Seminare Coaching Innerer Kündigung begegnen Ziel : Inhalt : Mitarbeiter, die nur noch das Nötigste tun und keinerlei Engagement für die Arbeit und die Kollegen zeigen, stellen für

Mehr

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013 Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger BTC Network Forum Energie 2013 Starke Kunden fordern den Markt heraus Sozial vernetzt Digital verbunden

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

kealani kealani Coaching und Beratung

kealani kealani Coaching und Beratung kealani kealani Coaching und Beratung Coaching und Beratung Heidi Hofer Gailkircherstr. 10 81247 München Tel: 089 / 82 95 75 95 Fax: 089 / 82 95 75 96 heidi.hofer@kealani.de www.kealani.de Klarheit, Lebensfreude

Mehr

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement SAP Consulting Use this title slide only with an image Agenda Risikofaktoren beim

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Thomas Lorenz A-M-T Management Performance AG Radevormwald bei Köln Thalwil bei Zürich Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management« -Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«Wie verändern Sie mit Lean Management die Organisation Ihres Unternehmens und beeinflussen die Kultur positiv? Sie haben Lean Management in Ihrem

Mehr

Engagement, Wohlbefinden und Wettbewerbsfähigkeit

Engagement, Wohlbefinden und Wettbewerbsfähigkeit Engagement, Wohlbefinden und Wettbewerbsfähigkeit Verhaltensökonomie an der Schnittstelle zwischen Copyright 2009 Gallup, Inc. All rights reserved. Klassische Ökonomie versus Verhaltensökonomie Menschen

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Retentionmanagement. Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln

Retentionmanagement. Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln Retentionmanagement Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln Prof. Dr. Erhard Lüthi More than two-fifth (44%) of the global workforce intend to leave their employers within five years, with more than

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer Wertschöpfung durch Wertschätzung Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es, nett zu sein»

Mehr

Performance. ist der Antrieb des Erfolgs. Übersichtsbroschüre

Performance. ist der Antrieb des Erfolgs. Übersichtsbroschüre Performance Management ist der Antrieb des Erfolgs. Übersichtsbroschüre Performance Management ist der Antrieb des Erfolgs. Wir bei Watson wissen, dass der weltweite Gesamterfolg unseres Unternehmens dadurch

Mehr

T R A I N I N G S P R O G R A M M 2 0 1 3. Wir rufen nach Arbeitskräften und es kommen Menschen. (frei nach Max Frisch)

T R A I N I N G S P R O G R A M M 2 0 1 3. Wir rufen nach Arbeitskräften und es kommen Menschen. (frei nach Max Frisch) T R A I N I N G S P R O G R A M M 2 0 1 3 Wir rufen nach Arbeitskräften und es kommen Menschen. (frei nach Max Frisch) PI Company bietet effiziente Lösungen für moderne Personalentscheidungen Mit unseren

Mehr

Der entscheidende Vorteil. Bernd Leukert Mitglied des Vorstands und Global Managing Board, SAP SE

Der entscheidende Vorteil. Bernd Leukert Mitglied des Vorstands und Global Managing Board, SAP SE Der entscheidende Vorteil Bernd Leukert Mitglied des Vorstands und Global Managing Board, SAP SE Bernd Leukert Mitglied des Vorstandes Products & Innovation SAP SE Digitale Transformation Das digitale

Mehr

Lebensqualität für die Beschäftigten in der Altenhilfe. Christian Siegling. Impulsvortrag beim Pflegesymposium am 14. November 2012 in Stuttgart

Lebensqualität für die Beschäftigten in der Altenhilfe. Christian Siegling. Impulsvortrag beim Pflegesymposium am 14. November 2012 in Stuttgart Lebensqualität für die Beschäftigten in der Altenhilfe Christian Siegling Impulsvortrag beim Pflegesymposium am 14. November 2012 in Stuttgart Menschlichkeit. Wirtschaftlichkeit. Zukunft. Das Image ist

Mehr

Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de

Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de Performance Management Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de Performance Management Anteil der Mitarbeiter Minimal Standard Top Performer Neuer Exemplarisch Standard

Mehr

Neue Aspekte der Personalauswahl und Mitarbeiterführung in der Logistik unter Verwendung von Reiss-Profilen

Neue Aspekte der Personalauswahl und Mitarbeiterführung in der Logistik unter Verwendung von Reiss-Profilen www.logistik-webinare.de Gehalt allein schießt keine Tore! Neue Aspekte der Personalauswahl und Mitarbeiterführung in der Logistik unter Verwendung von Reiss-Profilen Moderator Marcus Walter Speditionskaufmann

Mehr

Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren.

Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren. 1 Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren. Charles M. Schwab (1862-1939), amerik. Stahlindustrieller 2 Was ist kw-a? kw-a ist ein einzigartiger Online-Dienst,

Mehr

Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe

Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe Lutz Schumacher DGGG-Tagung, Dresden, 02.10.2009 14.10.2009 0 Agenda Personalmanagement als Schlüsselaufgabe Personalmanagement und Unternehmenserfolg

Mehr

Datenschutz: Datenvernichtung im HCM mittels Information Lifecycle Management. Dr. Michael Wulf, Sap SE 22.März 2015

Datenschutz: Datenvernichtung im HCM mittels Information Lifecycle Management. Dr. Michael Wulf, Sap SE 22.März 2015 Datenschutz: Datenvernichtung im HCM mittels Information Lifecycle Management Dr. Michael Wulf, Sap SE 22.März 2015 Motivation Datenschutz ist schon immer ein Thema im HR, wird aber noch wichtiger Was

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management:

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management: KVP und Lean Management: Damit machen wir Ihre Prozesse robuster, schneller und kostengünstiger. ZIELE erreichen WERTSTROM optimieren IDEEN entwickeln KULTUR leben 1 Lean Management Teil 1: Das Geheimnis

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe?

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 Das Engagement sinkt von Jahr zu Jahr 2001

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup.

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup. www.atrium.haygroup.com/de/activate Activate Hay Group Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen Warum Hay Group Activate? Wenn es Ihr Ziel ist, Ihren Managern dabei

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter

Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter Mercedes Hoss-Weis www.off-time.eu mhoss@off-time.eu Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter Grüne Karriere 26./ 27. Oktober 2013 Energieforum Berlin Diplom Betriebswirtin

Mehr

Gesunde Führung in der Praxis

Gesunde Führung in der Praxis S1 Gesunde Führung in der Praxis Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Koblenz, den 07. Mai 2014 S2 Agenda Führung in Balance 1 Eckpfeiler

Mehr

Führung, Mitarbeitermotivation, Burnoutprävention. 20.September 2012 Joachim E. Lask

Führung, Mitarbeitermotivation, Burnoutprävention. 20.September 2012 Joachim E. Lask Führung, Mitarbeitermotivation, Burnoutprävention 20.September 2012 Joachim E. Lask 1 Übersicht Führen! Wohin? * Führen! Welche Mitarbeiter? * Was motiviert zur Mitarbeit? * Burnoutprävention * Aus dem

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

GRIES DECO HOLDING. Führungsgrundsätze Das sind wir

GRIES DECO HOLDING. Führungsgrundsätze Das sind wir GRIES DECO HOLDING Führungsgrundsätze Das sind wir Unsere Geschichte wie alles begann... In Zeiten des Wirtschaftswachstums gründete das Ehepaar Gries 1948 seine kleine Firma Oskar Gries Fabrikation von

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

Fragen und Antworten für Mitarbeiter

Fragen und Antworten für Mitarbeiter Fragen und Antworten für Mitarbeiter Über EthicsPoint Berichterstattung Allgemein Sicherheit und Vertraulichkeit bei der Berichterstattung Tipps und optimale Vorgehensweisen Über EthicsPoint Was ist EthicsPoint?

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Unternehmensführung / Management Unternehmensführung Daniela B. Brandt, Michaela Wagner Neu als Führungskraft Geben Sie Ihrer Karriere eine (richtige) Richtung Verlag Dashöfer Daniela B. Brandt / Michaela

Mehr

Talentmanagement in der Cloud Zielvereinbarungen und Beurteilungen mit SuccessFactors. Marc Boos Senior Solutions Consultant March 19 th, 2013

Talentmanagement in der Cloud Zielvereinbarungen und Beurteilungen mit SuccessFactors. Marc Boos Senior Solutions Consultant March 19 th, 2013 Talentmanagement in der Cloud Zielvereinbarungen und Beurteilungen mit SuccessFactors Marc Boos Senior Solutions Consultant March 19 th, 2013 Agenda Fragestellung Führen mit Zielen aber was dann? SuccessFactors

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

WARUM MANCHE MITARBEITER HUNGER AUF LEISTUNG HABEN UND ANDEREN DER APPETIT VERGEHT

WARUM MANCHE MITARBEITER HUNGER AUF LEISTUNG HABEN UND ANDEREN DER APPETIT VERGEHT Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Nachhaltig führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum

Mehr

Der starke Partner für Ihr Business

Der starke Partner für Ihr Business Der starke Partner für Ihr Business Erfolgsfaktor Mensch Entwicklung durch Motivation und Ausbildung motivation wissen fähigkeit fertigkeit Schulung Training Simulation & Coaching Erfolgsfaktor Partner

Mehr

Innovative HR-Lösungen aus der Cloud Auch für den Public Sector?

Innovative HR-Lösungen aus der Cloud Auch für den Public Sector? Innovative HR-Lösungen aus der Cloud Auch für den Public Sector? Falko Kranz 21. April 2015 Public Agenda 1 Trends und Herausforderungen auch im Public Sector? 2 Was bietet SAP in der Cloud? 3 Hybridmodelle

Mehr

FÖRDERN, FORDERN, DIENEN FÜHRUNG IM SPAGAT

FÖRDERN, FORDERN, DIENEN FÜHRUNG IM SPAGAT KEEP ME! FÖRDERN, FORDERN, DIENEN FÜHRUNG IM SPAGAT "Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen, es ist der einzige." (Albert Schweitzer) Was macht einen guten

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

IDEEN und TIPPS FÜR MITARBEITER ENGAGEMENT

IDEEN und TIPPS FÜR MITARBEITER ENGAGEMENT 50 IDEEN und TIPPS FÜR MITARBEITER ENGAGEMENT Die Tipps basieren auf den Ergebnissen einer von Dale Carnegie Training und MSW Research durchgeführten Studie. Etwa 1500 Mitarbeiter wurden von Dale Carnegie

Mehr

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health.

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health. Merz-Führungsleitlinien We care. Our research for your health. Vorwort Wir sind davon überzeugt, dass gute Führung ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg ist. Gute Führung bedeutet, die Mitarbeiterinnen

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

FENG SHUI FÜR MENSCHEN UND RÄUME

FENG SHUI FÜR MENSCHEN UND RÄUME FENG SHUI FÜR MENSCHEN UND RÄUME Warum nicht die Kraft nutzen, wenn sie doch da ist. Sie werden es fühlen. Bringen Sie Ihre Lebensenergie optimal zum Fließen. Heben Sie zu Hause und am Arbeitsplatz energetische

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben.

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Inhaber Klaus-Dieter Kirstein erwarb als Führungskraft der Bundeswehr besondere Kenntnisse im Projekt- und Organisationsmanagement sowie der Weiterbildung

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Generell liegen die Ansatzpunkte für die Gestaltung von Veränderungsprozessen bei - dem einzelnen

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung)

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit Kooperative Zusammenarbeit

Mehr

Die perfekte Geschäftsreise. Andreas Mahl April 21, 2015

Die perfekte Geschäftsreise. Andreas Mahl April 21, 2015 Die perfekte Geschäftsreise Andreas Mahl April 21, 2015 2015 SAP SE or an SAP affiliate company. All rights reserved. Public 2 I Reisekostenabrechnung! Sparen Sie 75% Ihrer Zeit bei der Erstellung von

Mehr

Unternehmensführung 2020. Unternehmensführung 2020 -Erfolgsfaktor Mensch-

Unternehmensführung 2020. Unternehmensführung 2020 -Erfolgsfaktor Mensch- Unternehmensführung 2020 -Erfolgsfaktor Mensch- Die Zukunft von Unternehmen entscheidet sich auf den Personalmärkten. Die Erfolgsfaktoren lauten: Mitarbeiter gewinnen motivieren binden Prof. Dr. Ralf Mertens

Mehr

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten Train the MAINER Entwicklungen integral begleiten 1 MAINING Integrale Haltung und Sicht Die Sicht auf das Leben: Voller Vertrauen und umfassender Liebe. Die Arbeitsweise: Fokussiert auf das Wesentliche,

Mehr

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09.

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09. Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 1 Aktuelles Thema Gesundheit 2 Zunahme der psychischen Störungen (Arbeitsunfähigkeitstage)

Mehr

Employer Brand! Employer Branding! Employer Brand Management! Vortrag ibet! Andreas Mölk Manfred Auer

Employer Brand! Employer Branding! Employer Brand Management! Vortrag ibet! Andreas Mölk Manfred Auer Employer Brand Employer Branding Employer Brand Management Vortrag ibet Andreas Mölk Manfred Auer Inhalt Das Problem. Die Lösung Das Konzept Employer Brand Employer Brand Management: Employer Branding

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

WIE AUS MATROSEN KAPITÄNE WERDEN OHNE DASS ES IN DER MEUTEREI AUF DER BOUNTY ENDET

WIE AUS MATROSEN KAPITÄNE WERDEN OHNE DASS ES IN DER MEUTEREI AUF DER BOUNTY ENDET Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Vom Kollegen zur Führungskraft Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair Die Motivationsaufgabe im Change Management Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair 128 Motivationsproblematik Downsizing Fakten Mythos 1: Die Aktionäre verlangen

Mehr

Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können

Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können Zufriedene Mitarbeiter fühlen sich dem Unternehmen verbunden HR-Manager müssen ihr Unternehmen in- und auswendig kennen: die Firmenkultur,

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

SAP: In Mitarbeiter investieren heißt, in die Arbeitskräfte der Zukunft investieren

SAP: In Mitarbeiter investieren heißt, in die Arbeitskräfte der Zukunft investieren 2015 SAP SE oder ein SAP-Konzernunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. SAP: In Mitarbeiter investieren heißt, in die Arbeitskräfte der Zukunft investieren Bei SAP steht der Mensch im Mittelpunkt. Als der

Mehr

Einladung. Business Breakfast Global Workforce Study 2012 Was Mitarbeiter motiviert und in Ihrem Unternehmen hält

Einladung. Business Breakfast Global Workforce Study 2012 Was Mitarbeiter motiviert und in Ihrem Unternehmen hält Einladung Business Breakfast Global Workforce Study 2012 Was Mitarbeiter motiviert und in Ihrem Unternehmen hält Am Mittwoch, den 10. Oktober 2012, in Frankfurt am Main Am Freitag, den 12. Oktober 2012,

Mehr

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg.

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. IHK-Forum Engagierte und motivierte Führungskräfte: Was mobilisiert Mitarbeitende für Unternehmen? vom 30. September 2009 Man

Mehr

Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014. Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF

Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014. Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014 Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF Erst in der Einbeziehung von Menschen mit verschiedenen Hintergründen, Erfahrungen, Charakteren entsteht das, was wir als einen

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Rahmen der Bachelorarbeit von Janina

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Umsetzungskompetenz im Ideen- und Innovationsmanagement

Umsetzungskompetenz im Ideen- und Innovationsmanagement Umsetzungskompetenz im Was wir von innovativen Unternehmen lernen können INSTITUT FÜR MANAGEMENT-INNOVATION PROF. DR. WALDEMAR PELZ Inhalt Kernproblem: Wissensriesen und Umsetzungszwerge Von den Besten

Mehr

Implementierung sicher und schnell

Implementierung sicher und schnell im Überblick SAP Services SAP Business One SAP Accelerated Implementation Program Herausforderungen Implementierung sicher und schnell Mit Methode sicher zum Ziel Mit Methode sicher zum Ziel Ihr Unternehmen

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

SAP Enterprise Asset Management Visualisierung in der Instandhaltung

SAP Enterprise Asset Management Visualisierung in der Instandhaltung SAP Enterprise Asset Management Visualisierung in der Instandhaltung Martin Janssen Solution Manager SAP AG Ratingen, Juni 2013 Public Haftungsausschluss Die Informationen in dieser Präsentation sind vertraulich

Mehr

Improve your career! Be part of us.

Improve your career! Be part of us. Improve your career! Be part of us. Optimizing IT. www.sgcompany.de/jobs Improve your opportunities! Join the next generation consultancy. Sind Sie stark genug, um ganz oben zu arbeiten? sg company ist

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Swiss CRM Forum, 11. Juni 2014 Kirsten Trocka Senior Solution Advisor, SAP Cloud SAP (Suisse) AG Die Customer Cloud von SAP Das CRM in

Mehr

TALENTCHAOS...ODER TALENTMANAGEMENT?

TALENTCHAOS...ODER TALENTMANAGEMENT? TALENTCHAOS...ODER TALENTMANAGEMENT? VS HR GENERALIST HR SPEZIALIST Was ist der Unterschied? HR Generalisten sind die sprichwörtlichen Alleskönner, die nichts richtig können. Ihre Hauptbereiche sind ERP,

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n!

d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n! Fünf ITSM Projekte, d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n! Agenda Aktuelle Herausforderungen im ITSM Fünf ITSM Projekte A k t u e l l e H e ra u s fo r d e r u n g e n i m I

Mehr

Vorwort 13. Teil 1: Mitarbeiterbindung Gründe, Chancen, Grenzen 37

Vorwort 13. Teil 1: Mitarbeiterbindung Gründe, Chancen, Grenzen 37 Vorwort 13 1 Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit 15 1.1 Es menschelt 20 1.2 Ihr Mitarbeiterbindungs-Projekt 22 1.3 Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt 29 Teil 1: Mitarbeiterbindung Gründe, Chancen, Grenzen

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben

my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben theorie, nachschlagewerk, definitionen, tipps & werkzeuge für ein erfolgreiches qualitäts management- system Eine Publikation Widmung:

Mehr

Interdisziplinär arbeiten als Text Berater, Coach

Interdisziplinär arbeiten als Text Berater, Coach Interdisziplinär arbeiten als Trainer, Text Berater, Coach mit Analyse, Intervention, ROI Text an den Tisch der Entscheider A-M-T Management Performance AG Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung und Lizenzierung

Mehr