Delmenhorst. GUT Delmenhorst. Informationsbroschüre zum neuen Gewerbe- und Technologiepark Delmenhorst. Delmenhorst. Delmenhorst.

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1 Delmenhorst v e r b i n d e t GUT Delmenhorst Informationsbroschüre zum neuen Gewerbe- und Technologiepark Delmenhorst Delmenhorst Delmenhorst

2 Stickgraser Schulweg La ng en e raß wis chs t Profil ße tra rs ke Sy 1

3 Alles wird GUT Der Gewerbe- und Technologiepark (GUT) Delmenhorst wird Delmenhorst um einen besonderen und einzigartigen Gewerbestandort bereichern. Die Aufgabe dieser Broschüre ist es, die besonderen Charakteristika von Standort, Städtebau und Architektur darzustellen und zu erklären. Auf dieser Seite werden vorab alle Themen vorgestellt. Standort Das außergewöhnliche Profil dieses Standortes ist gekennzeichnet durch die zentrale Lage in der Metropolregion zwischen Bremen, Oldenburg und Wilhelmshaven, die exzellente Verkehrsanbindung, die Nähe zur Delmenhorster Innenstadt, die Nachbarschaft zum historischen Gutshof Langenwisch und nicht zuletzt durch die landschaftlich idyllische Umgebung mit dem alten Baumbestand. das Zentrum des Gewerbeparks. Eine in drei Abschnitte unterteilte Nutzungsdifferenzierung ermöglicht uneingeschränkte Funktionalität und anspruchsvolle Erscheinung gleichermaßen. Unternehmen, die sich über eine anspruchsvolle Corporate Identity profilieren wollen, finden hier das passende Umfeld. Termine Flächenerschließung Sommer 2008 Delmenhorst Städtebau Dem außergewöhnlichen Profil wurde mit einer außergewöhnlichen Planung begegnet. So steht das Bild der Umgebung Pate für das Konzept des qualitativ hochwertigen städtebaulichen Rahmenplanes: Architektur: Der Gestaltungsleitfaden Eine sensible Einbindung in den Stadtteil Stickgras mit seiner Siedlungsstruktur soll eine qualitätsvolle Architektur leisten. Hierfür wurde ein Gestaltungsleitfaden entwickelt, der die sich ansiedelnden Firmen bei der Planung ihrer Gebäude unterstützen soll. Zusätzlich wird eine qualifizierte und umfassende Beratung und Hilfe zur Architekturund Freiraumgestaltung angeboten, um das Ziel des hochwertigen und homogenen Gewerbe- Parks zu gewährleisten. Ansprechpartner Stadt Delmenhorst Fachdienst Wirtschaftsförderung Axel Langnau Telefon (04221) Effi Häußermann Telefon (04221) Kern und Leitbild der Planung ist ein durchgrünter Gewerbepark mit ansprechender Bebauung. Das Thema der Allee wird aus der direkten Nachbarschaft aufgenommen und bildet 2

4 Standort Delmenhorst 3

5 GUT gelegen Das Gewerbegebiet bietet einen attraktiven, zentrumsnahen Gewerbestandort in Delmenhorst. Die zentrale Lage im Nordwesten Deutschlands und die unmittelbare Nähe der Seehafenstädte Emden, Wilhelmshaven und Bremerhaven bietet logistische und strategische Vorteile. Hamburg und Hannover sind von hier ebenso schnell zu erreichen wie die Nordseeküste. Das Gewerbegebiet befindet sich in Ortsrandlage, circa 4 km vom Delmenhorster Stadtzentrum entfernt. Es liegt zwischen dem Ortsteil Stickgras und dem Gut Langenwisch. Die Bundesstraße B75 ist vom GUT in einer Minute zu erreichen. Von hier führt eine direkte Verbindung zur Autobahn A28. Die Entfernung vom GUT zur Hansestadt Bremen beträgt circa 15 Minuten Fahrzeit und bedeutet schnelle und flexible Anbindungen zum Luftfrachtnetz des Aircargo Bremens und dem Überseehafen. Die Hafenstadt Hamburg und die Landeshauptstadt Hannover sind in circa 90 Minuten zu erreichen. Delmenhorst Metropolregion Bremen/Oldenburg im Nordwesten Delmenhorst Verkehrsanbindung Entfernungen: B75/A28 - ca. 0,8 km Hbf Delmenhorst - ca. 2,0 km Airport Bremen - ca. 11 km x Gut Langenwisch Delmenhorst Anfahrt nur ca. 800 Meter bis zur Auffahrt der B75/A28 4

6 Baurecht Städtebau Ziel und Aufgabe dieses Bebauungsplanes ist es, die städtebaulich hohe Qualität des gesamten Gebietes zu sichern. Dafür werden bestimmte bauliche Nutzungen, die einem qualitativ hochwertigen gewerblichen Städtebau entgegenstehen, wie zum Beispiel Tankstellen und Vergnügungsstätten sowie selbständige Lagerplätze ausgeschlossen. Im nördlichen Teil (Bereich 1) vom GUT, im Eingangsbereich (Bereich 2), sowie entlang der als vierreihige Allee angelegten Haupterschließungsstraße (Bereich 3) gelten besondere Anforderungen an die Nutzung. Bereich 1 Eingeschränktes Gewerbegebiet Emissionsarmes Gewerbe wie zum Beispiel Dienstleistungen Hier sollen sich vor allem unternehmensbezogene Dienstleister ansiedeln. Da sich diese Fläche in unmittelbarer Nachbarschaft einiger Wohngebiete befindet, ist die Art der baulichen Nutzung eingeschränkt. Es wurde eine emissionstechnische Beschränkung der zulässigen Anlagen und Betriebe vorgenommen. Bereich 1 Bereich 2 Eingeschränktes Gewerbegebiet Ausschließlich Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude. Ausnahmsweise Anlagen für kirchliche, soziale und gesundheitliche Zwecke sowie Gastronomie. Ausschließlich zwei- bis dreigeschossige Bebauung Bereich 3 Bereich 4 Bereich 3 Alleebereich Eingeschränktes Gewerbegebiet Ausschließlich Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude. Bebauung nach dem Gestaltungsleitfaden Bereich 2 Bereich 4 Produktionsbereich An diesen Bereich bestehen keine gesonderten Anforderungen. 5

7 !"# $%&''"(!) *"! +!"#,- $%&''"(!) + #"!...!"#,- $%&''"(!) + #"!...!"# $%&''"(!) *"! +../...../...! "#$%& "#$%& '! "#$%&!"#$%&'(#'ÿ)*'+ ),-#'ÿ)*'+./'0123&*4ÿ56780.;$(#$="1231*';>#?;'(;'#*3#$1*';># )*"2-(';1#'ÿ)23&<=#( -#./#'ÿ)*'+,# 0&'ÿ1'"$23"*4#'#" 0&5ÿ6#&#'/+&3 )*"72('+3#'ÿ899## )*"72('+3#'ÿ899## $%&''"(!) *"! +!"# $%&''"(!) '"( +... *"!!"0!"#,- $%&''"(!) + #"!...../... + $%&''"(!)! "#$%&! "#$%& 6 Bebauungsplan GUT

8 Gestaltungsleitfaden Allee-Bereich 1. Abschnitt: Vorgartenzone Zur Straße muss ein 5 Meter breiter Grünstreifen angelegt werden. 2. Abschnitt: Kopfbauten Die folgenden 20 Meter sind Bürogebäuden oder ähnlichen Bauten vorbehalten. 3. Abschnitt: Produktionsbereich Produktionshallen und ähnliche Bauten dürfen nur im rückwärtigen Abschnitt angesiedelt werden. 7

9 GUT arrangiert Die Stickgraser Allee bildet neben der Haupterschließung vom GUT Delmenhorst auch dessen adressbildende Identität durch ihre vierreihige Allee. Für die Nutzung und Bebauung der Grundstücke entlang dieser Allee gelten spezielle Kriterien, um die besondere Qualität dieses Bereichs zu gewährleisten. Dafür wurden sie in drei Abschnitte gegliedert. Straßenseitig sorgt eine fünf Meter tiefe Vorgartenzone und eine entsprechende Baulinie für eine einheitliche Gebäudeflucht. Der Vorgarten soll bepflanzt und nur die nötige Zufahrt versiegelt werden. Um eintönige und monotone Fassaden nicht in den Vordergrund zu stellen, ist der dahinter liegende 20 Meter tiefe Abschnitt für Kopfbauten vorgesehen. Produktionshallen und ähnliche Bauten müssen dahinter im dritten Abschnitt Platz nehmen und treten somit für den Betrachter von der Straße kaum in Erscheinung. Auch größere Parkflächen werden hier angeordnet. Beispiel für die Ausgestaltung der Differenzierung von Produktionshalle (links), Kopfbau (mitte) und Vorgarten (rechts). $#"##!"## %&'()*+,-.+ÿ/00.. Große Parkflächen können im rückwärtigen Produktionsbereich (3. Abschnitt) angesiedelt werden. Die Vorgartenzone soll bepflanzt und nur im Bereich der Einfahrt versiegelt werden (1. Abschnitt).!"## $#"## Im Produktionsbereich gibt es für Nutzung und Gestaltung keine besonderen Auflagen. Hier (im 3. Abschnitt) ist Platz für Produktionshallen und ähnliche Bauten. In dem Abschnitt Kopfbauten (2. Abschnitt) sind nur Geschäfts-, Büro- oder Verwaltungsbauten von zwei bis drei Geschossen zulässig. Sie sind allseitig mit Öffnungen zu versehen. Lageplan 1:1000 8

10 Gestaltungsleitfaden Fassaden Die Fassaden der Büro- und Verwaltungsgebäude sollten zu allen Seiten Öffnungen aufweisen. Bei langen Gebäudeseiten von mehr als 35 Metern kann durch eine vertikale Unterteilung der Fassade (durch Treppenhäuser oder Ähnliches) ein monotones Erscheinungsbild vermieden werden. Putz, Klinker, Ziegel, Naturstein und Holz sind die ten bevorzug- Materialien. Grelle und reflektierende Materialien und Farben sollten vermieden werden. 9

11 GUT angesehen Fassaden sind das Gesicht und das Aushängeschild von Gebäuden. Bei der Planung von Funktionsbauten werden sie allerdings leider häufig zu einer perforierten thermischen Hülle degradiert, vornehmlich aus Kostengründen. Doch eine ansprechende Fassade muss nicht teuer sein. Das Wesentliche ist, das Augenmerk Entwurfsprinzipien auf ausgewogene Proportionen zu richten. Art, Größe und Form der Fassadenöffnungen spielen dabei eine besonders große Rolle. Damit ist oft schon viel erreicht, ohne einen zusätzlichen Euro ausgegeben zu haben. Die hier angebrachten Fotos und exemplarischen Fassaden-Typen sollen als Beispiel und Vorbild dienen. Prinzip: Lochfassade Prinzip: Vertikale Fensterbänder Prinzip: Horizontale Fensterbänder Prinzip: Normierte Elemente 10

12 Gestaltungsleitfaden Dächer Erwünschte Dachformen sind: Flach-, Pult-, Tonnen-, Shed- oder flachgeneigte Satteldächer. Von der Möglichkeit, Flachdächer zu begrünen, sollte brauch gemacht Gewerden. Grelle und reflektierende Materialien und Farben sollten vermieden werden. Steile Ziegeldächer sind unerwünscht. 11

13 GUT bedacht Dächer sind ein entscheidender Faktor für das Erscheinungsbild einer gesamten Siedlung. Homogenität fügt sie zu einer Einheit, ausufernde Heterogenität lässt sie zerfallen. Ein Mindestmaß an Spielregeln will letzterem vorbeugen und eben jene Einheit schaffen. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum für eine individuelle Gestaltung. Exemplarische Darstellung erwünschter Dachformen Bürogebäude: Pultdach; Produktionshalle: Sheddach Bürogebäude: Flachgeneigtes Satteldach; Produktionshalle: Tonnendach 12

14 Gestaltungsleitfaden Werbeanlagen Die Werbeflächen sollen vorzugsweise an den Fassaden oder freistehend montiert werden. Ihre maximale Größe beträgt 2,75 Meter x 3,75 Meter. Die Werbeflächen an Fassaden sollen eine Größe von 10,3 m 2 nicht überschreiten. Die Werbeflächen sollen weder über die Außengrenzen der Gebäude hinausragen noch deren Erscheinungsbild prägen. 13

15 GUT aufgestellt Wiedererkennung, Aufmerksamkeit, Einzigartigkeit - das verfolgt jedes Gewerbe mit seiner Werbung, seinem Logo, seiner Corporate Identity. Das soll hier nicht anders sein, außer dass neben jede einzelne Firmenidentität jene des GUT hinzutritt. Die besondere Gewerbeparkidentität wird sich auf die Einzelgewerbe positiv zurückspiegeln, der GUT Delmenhorst als solcher wird Werbung für ansiedelnde Firmen sein. Damit dies so sein kann, gilt für Werbeanlagen dasselbe wie für alle anderen Faktoren: im Vordergrund steht die Einbindung in die Einheit, nicht die konkurrierende Ausgestaltung des Einzelnen. 14

16 Gestaltungsleitfaden Freiflächen Es sind ausschließlich heimische Pflanzen zu verwenden. Die Bodenbeläge müssen wasserdurchlässig sein. nommen sind Flächen, auf denen Verunreinigungen Ausgeanfallen. Müllstandplätze sollen entweder in die Gebäude integriert oder mit einem Sichtschutz versehen werden. Die Grundstückseinfriedung sollte den Blick auf die Gebäude nicht verstellen, relativ weitmaschig und am besten begrünt sein. 15

17 GUT angelegt Oberflächenmaterial Schon die Wahl des Oberflächenmaterials der Wege und Zufahrten kann das Erscheinungsbild der Freiflächen wesentlich beeinflussen. Die Differenzierung der Flächen durch unterschiedliche Pflastersteine wirkt gliedernd und ansprechend. Parkflächen Parkflächen können durch eine grüne Berahmung aufgewertet werden. Wie im Beispiel sind Hecken eine gute Möglichkeit, hinter ihnen parkende Autos zu verstecken. Vorgartenzone Wenn die Vorgartenzone neben Rasenflächen auch mit Bäumen, Büschen und Hecken bepflanzt wird, gibt dies dem Blick auf das Gebäude eine zusätzliche Qualität und versiegelte Flächen fallen nicht so stark ins Auge. Wasser Wasser hat immer eine besondere Qualität und Atmosphäre. Entweder als Anzugspunkt und Erholungsort für Angestellte in ihrer Pause oder als stimmungsvolle Schleuse zur Straße kann ein Teich überall auf dem Grundstück Platz finden. Geländekanten Kanten und Grenzen lassen sich baulich und grün gestalten - oder aus einer Kombination aus beidem. Einfriedung Die Grundstückseinfriedung sollte möglichst grün sein und die Ansicht auf die Hauptfassade des Kopfbaus nicht verstellen. 16

18 Leitfaden Energie Alle Gebäude und Anlagen sind mit regenerativer Energie zu betreiben (Art und Umfang nach eigenem Ermessen) z. B. mit nachwachsenden Rohstoffen (Holzpellets, Biogas, Bioöl) als Brennstoff z. B. mit solarer Energie als a) Warmwasserbereitung mit Solarzellen b) Stromerzeugung durch Fotovoltaik z. B. mit Abwärme in Form eines Wärmetauschers in einer Lüftungsanlage z. B. durch den Bezug von Windenergie Energie sparen die ökologischste Energie ist die nicht verbrauchte. Sparen kann man zum Beispiel durch die Nutzung passiver Sonnenenergie (Licht und Wärme), oder den Einsatz sparsamer Elektrogeräte. 17

19 Nachhaltig GUT Neben strukturellen und gestalterischen Aspekten will der GUT Delmenhorst auch bei dem hochaktuellen Thema Energie Zeichen setzen und Vorreiter sein. Dafür werden Ansiedler angehalten, regenerative Energien einzusetzen und Energiesparmaßnahmen zu ergreifen. Dabei sind die Motive dafür längst nicht mehr rein idealistischer Art für das eigene gute Gewissen: spätestens seit den steigenden Fossilenergie -Preisen rentieren sich anfängliche Investitionen schnell. Zusätzlich kann man eine Vielzahl von Förderprogrammen beim energiesparenden Bauen in Anspruch nehmen. Allerdings ist das ganze Thema rund um regenerative Energien nicht unbedingt übersichtlich und ihr tatsächlicher ökologischer Vorteil selten eindeutig. Für die erste Orientierung gibt es hier eine kurze Zusammenstellung der verschiedenen Möglichkeiten. Regenerative Energie 1) Abwärme, Umweltwärme Für Erdwärme (warmes Wasser aus tieferen Erdschichten pumpen) sind die Investitionen sehr hoch. Naheliegender ist es, Abwärme aus einem stromerzeugenden Klein-Kraftwerk (die sogennannte Kraftwärmekopplung) oder einer Lüftungsanlage zu gewinnen. Bei Letzterem heizt die Wärme aus der verbrauchten Raumluft in einem Wärmetauscher die eingeführte Frischluft. Passivhäuser kommen mit einer solchen Anlage ohne zusätzliche Heizung aus. 2) Solare Energie Solarzellen nutzen die Sonnenenergie, um Wasser aufzuheizen, Fotovoltaik verwandelt sie in Strom. Beides sind flache Paneele, die auf nach Süden ausgerichteten Dachflächen montiert werden. Den Nachteil der Wetterabhängigkeit kann man im Fall der Solarzellen durch einen Wasserspeicher ausgleichen - leistungsstarke Batterien gibt es allerdings noch nicht. 3) Nachwachsende Rohstoffe Es gibt drei Kategorien nachwachsender Rohstoffe: spezielle Energiepflanzen (Raps, Zuckerrohr), nasse Biomasse (Dung, Gülle, Grünschnitt) und trockene Biomasse (Holz, Stroh u. ä. Pflanzen). Für den kleinmaßstäblichen lokalen Einsatz eignet sich letztere in Form von Holzpellets zur Befeuerung spezieller Heizöfen am besten. So kann Wärme und Strom erzeugt werden. Holzpellets sind zylinderförmige Stäbchen aus gepresstem Restholz und werden bindemittelfrei aus unbehandeltem, natürlichem Sägemehl und Spänen hergestellt. Energieeinsparung 1) Strom Strom lässt sich vor allem durch den Einsatz sparsamer Geräte einsparen. Fast alle Fabrikate verfügen mittlerweile über entsprechende Angaben. Obligatorisch sei auch an die Energiesparlampen erinnert. Beim Thema Beleuchtung kann man allerdings schon bei der Gebäudeplanung Voraussetzungen für das Stromsparen schaffen, zum Beispiel durch die Versorgung der Arbeitsplätze mit ausreichend Tageslicht, bei gleichzeitiger Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung. 2) Heizen Die schlechte Dämmung der Fassade, Wärmebrücken und unkontrollierte Lüftung sind die entscheidenden Faktoren für Wärmeverluste. Das heißt, ausreichende Dämmung ist unerlässlich. Zusätzlich lassen durch Verglasung nach Süden mit der entsprechenden Gebäudeausrichtung passive solare Wärmegewinne kostenneutral erzielen. Lüftungsverluste können durch kontrollierte Stoßlüftung begrenzt und durch eine Lüftungsanlage vermieden werden. Förderprogramme Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat eine Reihe von Programmen aufgelegt, die für Ihre Zwecke in Frage kommen können, z. B. 1) ERP-Energieeffizienzprogramm (Kredite und Beratung) 2) ERP-Umwelt- und Energieeinsparprogramm (Kredite) 3) KfW-Umweltprogramm (Kredite) 4) KfW-Programm Erneuerbarer Energien (Kredite) 5) Solarstrom erzeugen Informationen erhalten Sie unter bei Ihrer Hausbank oder im Fachdienst Wirtschaftsföderung. Den Niedersachsenkredit der NBank können Sie ebenfalls für Ihre Investition über Ihre Hausbank beantragen. Kontakt: I.D.E.E. e. V. Telefon (04221) KfW Telefon (0180) BDU Telefon (030) HWK Telefon (0441)

20 Stand: Juli 2008 Kontakt: Fachdienst Wirtschaftsförderung Lange Straße Delmenhorst Telefon (04221) Fax (04221) Impressum Stadt Delmenhorst - Der Oberbürgermeister - Medien und PR Rathausplatz Delmenhorst Telefon (04221)

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