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1 THE FALCON HOUSE VIEW August 2015 Phone Fax

2 THE FALCON HOUSE VIEW DAVID B. PINKERTON CHIEF INVESTMENT OFFICER: Unsere taktische Vermögensaufteilung bleibt unverändert, wobei wir eine leichte Übergewichtung in Aktien aufweisen. Die Sorgen rund um die Schuldenkrise in Griechenland haben abgenommen. Dafür stehen nun andere Themen im Mittelpunkt, die wir aufmerksam beobachten wie die Russland-Sanktionen, die Zinserhöhung in den USA, die Stärke des US-Dollars und der tiefe Ölpreis. EMPFOHLENE VERMÖGENSAUFTEILUNG AUSGEWOGENE STRATEGIE Aktien 50% 55% - Anleihen 37% 34% - Anleihen 34% Aktien 55% ÄNDERUNGEN IN DEN ANLAGEKLASSEN AKTIEN KOMMENTAR Grossbritannien Hohe Gewinne im Vormonat, aktuell neutral positioniert Schweiz Abschwächung des CHF, Sorgen um Griechenland geschwunden Japan Relativ attraktive Bewertungen, japanische Pensionskassen schichten in Aktien um Emerging Markets Osteuropa & Russland Gegenwind durch Abwärtsdruck auf den Ölpreisen, Sanktionen nicht vom Tisch ANLEIHEN KOMMENTAR USD Anleihen (Unternehmens- & Staatsanl.) Interessanteres relatives Bewertungsniveau als an anderen Märkten für Industrieländeranleihen EUR Anleihen (Unternehmens- & Staatsanl.) Inflation nach wie vor niedrig GBP Anleihen (Unternehmens- & Staatsanl.) Ende der Niedrigzinsphase in Sicht? ROHSTOFFE KOMMENTAR Edelmetalle (Gold, Silber) Die Aussicht auf eine US-Zinserhöhung setzt den Goldpreis unter Druck Phone Fax

3 FÜR US-AKTIEN Am US-Markt sind wir insgesamt gesehen neutral positioniert. Einigen ausgewählten Sektoren gegenüber sind wir indes optimistisch eingestellt, während unsere Haltung gegenüber anderen Sektoren neutral bis pessimistisch ist. Längerfristig betrachtet schätzen wir die Aussichten für Aktien nach wie vor vorsichtig optimistisch ein. Angesichts dieser schon länger bestehenden Einschätzung verringern wir unsere Hausse-Positionen aber etwas. Somit ist unsere Haltung gegenüber dem Markt noch immer positiv, wenngleich mit mehr Abstrichen als noch zuletzt. Zu den Sektoren mit starker Gewinndynamik und unterstützender Fusionsund Übernahmeaktivität zählen das Gesundheitswesen sowie die Bereiche Technologie und Finanzen. Vorsichtig verhalten wir uns gegenüber dem Energie- und dem Transportsektor. Die Märkte oder zumindest die Finanzmedien brauchen stets ein Thema, über das es sich zu schreiben lohnt. Die Berichte beeinflussen dann das Verhalten der Leser und die Stimmung am Markt. Folgende Themen, die immer häufiger diskutiert werden und in die Schlagzeilen kommen könnten, gilt es zu beachten: Russland-Sanktionen: Erhöhter wirtschaftlicher Druck auf Russland aufgrund sinkender Energiepreise; Gespräche über eine Ausweitung oder Verlängerung der Sanktionen gegen Russland wegen der Politik, die das Land nach wie vor gegenüber der Ukraine führt Gold: Die schwache Performance des Edelmetalls könnte womöglich zur Folge haben, dass weitere Gelder aus diesem sicheren Hafen abfliessen Zinserhöhung in den USA: Hier stellt sich die Frage, ob eine Zinserhöhung bereits im September oder doch erst im weiteren Jahresverlauf durchgeführt wird und wie sich diese auswirkt Stärke des US-Dollars: Mögliche Auswirkungen der Greenback- Stärke auf die Gewinne von US-Unternehmen, die ausserhalb der USA Umsätze generieren Wachstum / harte Landung in China: Folgen für das globale Wachstum Tiefer Ölpreis: Auswirkungen auf den Nahen Osten und Russland FÜR EUROPÄISCHE AKTIEN Im letzten Monat haben wir einen optimistischen Marktausblick gezeichnet und die Meinung geäussert, dass die quantitativen Lockerungsmassnahmen der EU letztlich schwerer wiegen würden als das Griechenland-Rettungsprogramm. Angesichts der anhaltenden Unsicherheit rund um Griechenland notierten die Märkte danach zunächst deutlich im Minus. Doch als das Thema dann vom Tisch war, erholten sich die Märkte wieder stark und liessen die Talsohle hinter sich. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer Überzeugung fest und schätzen die weitere Entwicklung sowohl kurz- als auch längerfristig optimistisch ein. FÜR UK-AKTIEN Unseren einmonatigen Ausblick für Aktien aus dem Vereinigten Königreich haben wir von positiv auf neutral gesenkt. Längerfristig beurteilen wir den Markt aber nach wie vor optimistisch. Die neutrale Haltung ist mit der Absicht verbunden, mögliche Kursrückgänge für Käufe zu nutzen. FÜR SCHWEIZER AKTIEN Die Schweizer Aktien entwickelten sich in den letzten 30 Tagen grösstenteils parallel zu den europäischen Aktienwerten, kam es doch auch am Schweizer Aktienmarkt zunächst zu einer Verkaufswelle und dann zu einer kräftigen Markterholung. Dafür waren zwei Faktoren ausschlaggebend: Erstens schwächte sich der Schweizer Franken ab. Dies war auf die Verhinderung der Staatspleite in Griechenland zurückzuführen, welche die Bedeutung der Schweizer Währung als sicherer Hafen schmälerte. Und zweitens wiesen einige grosse Unternehmen aus dem Aktienindex erfreuliche Gewinne aus. Wie halten an einem positiven Ausblick für Schweizer Aktien fest. Das gilt insbesondere im Vergleich zu Schweizer Anleihen. FÜR JAPANISCHE AKTIEN Seit langem sind wir japanischen Aktien gegenüber positiv eingestellt. Den Hintergrund hierfür bilden die relativen Bewertungen und die liquiditätsgetriebene Rally, die die Regierung Abe durch ihre expansive Geld- und Wirtschaftspolitik ( Abenomics ) ausgelöst hat. Im letzten Monat waren wir eine neutrale Positionierung eingegangen, weil uns die Kursentwicklung überzogen vorkam. Der Markt hat mittlerweile eine Konsolidierungsphase durchlaufen und könnte weiter zulegen. Die japanischen Pensionskassen schichten aufgrund der Bewertungsunterschiede weiter Mittel aus dem Anleihen- in das Aktiensegment um. Die Aktivitäten dieser Grossanleger dürften den japanischen Aktien somit weiteres Aufwärtspotenzial bescheren. FÜR AKTIEN AUS LÄNDERN DES GOLF-KOOPERATION- SRATS (GCC) UND AFRIKAS An unserer kurz- und längerfristig neutralen Positionierung hat sich nichts geändert. Das Handelsvolumen ist im Zusammenhang mit dem Ramadan zurückgegangen, und der gesunkene Ölpreis hat die Marktentwicklung gebremst. Wir sind aber nach wie vor der Meinung, dass diese Faktoren durch die sehr guten Fundamentaldaten von in den Indizes geführten Grossunternehmen aus dem Telekommunikations-, dem Finanz- und dem Immobiliensektor wettgemacht werden. FÜR SCHWELLENLÄNDERAKTIEN AUS ASIEN Wir haben unsere Positionierung nicht verändert und auch an unserem neutralen Ausblick festgehalten. Allerdings ist festzustellen, dass aufgrund der enormen Volatilität an den chinesischen Aktienmärkten dieser Index recht dramatisch schwankt. In einem solchen Marktumfeld ist es schwer, strategische Aussagen zu treffen mit Ausnahme der Feststellung, dass aufgrund der Volatilität opportunistische Handelstransaktionen durchgeführt werden. Wie schon erwähnt, werden Chinas nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die potenziellen Auswirkungen eines Abschwungs auf die anderen internationalen Aktienmärkte möglicherweise eines der bestimmenden Phone Fax

4 Themen der nächsten Zeit sein. Vor einem Jahr haben wir schon einmal die Ausstrahlungsrisiken einer Konjunkturverlangsamung in China analysiert. Damals schrieben wir, dass eine solche Entwicklung sofern sie sich nicht zu einer extrem harten Landung und einer Massenflucht aus riskanten Anlagen zuspitzt keine wesentliche Bedrohung für die Stabilität des globalen BIP und damit für das Wachstum der Aktienmärkte in den Industrieländern darstelle. Allerdings sind wir uns bewusst, wie stark sich die Probleme rund um das kleine Griechenland auf die Aktionärsstimmung in Europa ausgewirkt haben. Vor diesem Hintergrund könnte ein stärkerer Abschwung in China zu erheblicher Risikoscheu führen. Wir werden dieses Thema noch eingehender untersuchen, wobei wir voraussichtlich zu folgendem Schluss kommen: Ein Wirtschaftsabschwung in China ist wahrscheinlich. Verheerend auswirken dürfte er sich aber weder auf die chinesischen noch auf die übrigen Aktienmärkte der Industriestaaten. Die Konjunkturverlangsamung ist nach wie vor einer der Hauptgründe für die tiefen Rohstoffpreise, verlagert sich dadurch doch die Nachfrage Chinas. Stand früher der Bau von Infrastrukturanlagen im Vordergrund, fliessen die Mittel nun immer stärker in soziale Infrastruktur oder in den Dienstleistungssektor. So spielen etwa die Gesundheitsdienstleistungen für die alternde Bevölkerung eine wichtige Rolle. FÜR SCHWELLENLÄNDERAKTIEN AUS OSTEUROPA (RUSSLAND) Wir haben uns bislang gegenüber dem russischen Aktienmarkt sehr vorsichtig verhalten. Im vergangenen Jahr brach der Markt angesichts der Sanktionsschlagzeilen und der Ölpreisentwicklung stark ein. In diesem Jahr hat sich der Aktienmarkt bis vor kurzem besser entwickelt. Dass sich der Ölpreis unter der Marke von 60 USD pro Barrel festgesetzt hat, bereitet der russischen Wirtschaft erhebliche Schwierigkeiten. Ausserdem nehmen Spekulationen zu, wonach die anhaltende Präsenz Russlands in der Ukraine zu erhöhter Aufmerksamkeit in den Medien und neuen Sanktionsdrohungen führen könnte. Das Atom-Abkommen mit dem Iran ist für Russland negativ, weil dadurch der Iran als Erdölproduzent und -händler wieder Zugang zu den internationalen Märkten erhält. Fazit: Die Aufhebung der Sanktionen gegenüber dem Iran wirkt auf Russland wie eine wirtschaftliche Umklammerung. Somit steht der russische Markt wieder unter Druck, was unserer Ansicht nach zu Spekulationen zulasten der russischen Aktien führen dürfte. Deshalb haben wir eine pessimistische Haltung gegenüber dem russischen Markt eingenommen. FÜR LATEINAMERIKANISCHE AKTIEN (BRASILIEN UND MEXIKO) Unsere Einschätzung dieser Märkte hat sich nicht verändert, weshalb wir kurz- und längerfristig weiterhin neutral positioniert sind. Wir hoffen, dass diese Märkte bald die Talsohle erreicht haben. Sie haben aber noch immer mit politischer Unsicherheit, hoher Arbeitslosigkeit und was Brasilien betrifft mit hoher Inflation zu kämpfen. Mexiko ist hingegen gut positioniert, um als Lieferant von der sich erholenden und beschleunigenden US-Wirtschaft zu profitieren. FÜR US-ANLEIHEN Unterschiedliche Meinungen sind ein Anzeichen für einen gesunden Markt. Interessanterweise gab es bei uns in diesem Monat intern entgegengesetzte Auffassungen zum Markt für US-Dollar-Anleihen. So schätzte ein Mitglied die weitere Kursentwicklung pessimistisch ein (steigende Renditen), während ein anderes Mitglied von einer positiven Performance (sinkenden Renditen) ausging. Dieses Patt möchte ich durch mein Votum auflösen: Die US-Notenbank hat zwar Zinserhöhungen angekündigt und ist auch zu diesem Schritt entschlossen. Die Marktnachfrage wird aber hoch bleiben und zu niedrigen Renditen am langen Ende der Zinsstrukturkurve führen. Der US-Anleihenmarkt bietet nämlich im Vergleich zu anderen grossen und liquiden Anleihenmärkten noch immer ein interessantes relatives Bewertungsniveau. Am kurzen Ende könnten die Renditen somit durchaus steigen. Am langen Ende der Renditekurve erwarten wir indes keinen so dramatischen Anstieg. Denn der US-Anleihenmarkt weist währungsbereinigt weiter höheres Wertpotenzial auf als andere Anleihenmärkte, an denen 10-jährige Staatsanleihen gehandelt werden. Dort sind die Renditen unserer Meinung nach viel zu stark gesunken. FÜR EUROPÄISCHE ANLEIHEN Mit Blick auf den europäischen Markt hat ein Mitglied eine neutrale und ein weiteres Mitglied eine pessimistische Einschätzung abgegeben. Der europäische Anleihenmarkt wird durch eine Vielzahl geopolitischer Faktoren beeinflusst. Positiv wirkt sich die grosse Nachfrage nach sicheren Anlagen aus, welche die Renditen auf Allzeittiefs gedrückt hat. Verstärkt wurde diese Entwicklung noch durch die Sorgen rund um ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum. Hinzu kommen die Anleihenkäufe durch die EZB, welche diese als Mittel einsetzt, um die Wirtschaft in den einzelnen Ländern vor dem Hintergrund einer Quasi-Nullzinspolitik anzukurbeln. Anlass zu einer pessimistischen Einschätzung der Anleihenmärkte kann möglicherweise die Zinsentwicklung geben. Die Zinsen könnten steigen, wenn die Wirtschaft in den europäischen Ländern anzieht, die Beschäftigungszahlen steigen und die Politik Früchte trägt, die auf ein gewisses Mass an Inflation oder zumindest auf die Vermeidung einer dramatischen Deflationsspirale abzielt. In diesem Monat nehme ich eine neutrale Haltung ein, weil sich der Markt meines Erachtens vorübergehend in einem Gleichgewicht befindet. Eines möchte ich aber erneut betonen: Investoren, die Anlagen in diesen Märkten in Erwägung ziehen, sollten aus strategischen Gründen Aktien über- und Anleihen untergewichten, sofern Ihre Anlagepolitik dies erlaubt. FÜR UK-ANLEIHEN Nach den Kommentaren, die der Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, vergangene Woche abgegeben hat, sind wir eine neutrale Positionierung eingegangen. Carney sagte, dass ein Ende der rekordtiefen Zinsen in Sicht sei und dass Ende des Jahres der Zeitpunkt für eine Erhöhung gekommen sein könnte. Seit März 2009 liegt der Leitzins bei 0,5%. Analog zur US-Notenbank scheinen auch Gouverneur Carney und der geldpolitische Ausschuss der Bank of Phone Fax

5 England mit dem fast bei null liegenden Zinsniveau unzufrieden zu sein. Zweifellos gibt es Argumente für eine Zinserhöhung: So liegen die Löhne gegenüber dem Vorjahr mit 3,2% im Plus. Ausserdem haben die Immobilienpreise stark zugenommen, während die Arbeitslosigkeit allgemein sinkt. Das Pfund Sterling ist im Zuge der Kommentare stark im Kurs gestiegen insbesondere gegenüber der Einheitswährung der Europäischen Union, in die 40% der Exporte des Vereinigten Königreichs gehen. Gegen eine Zinserhöhung sprechen zwei Argumente: Zum einen wird noch immer eine restriktive Fiskalpolitik verfolgt, um das Haushaltsdefizit zu senken. Und zum anderen tritt ein neuer Mindestlohn in Kraft, was für viele Unternehmen im Freizeit- und Einzelhandelssektor negativ ist. Ausserdem ist die Inflation verhalten. All das trägt zur Unsicherheit bei und spricht für eine neutrale Einschätzung. FÜR SCHWELLENLANDANLEIHEN Unsere neutrale bis positive Sicht der Schwellenlandanleihen behalten wir bei. Wir betonen aber nochmals, dass auf diesem Markt die Bonität entscheidend ist. Bestimmte Märkte (wie der russische Anleihenmarkt) sollten generell gemieden werden es sei denn, der Anleger weiss im spezifischen Fall um die hohe Glaubwürdigkeit des Emittenten, die es letzterem ermöglicht, die anhaltend tiefen Ölpreise und in die damit zusammenhängenden schwachen Fundamentaldaten in der Region zu kompensieren. FÜR HIGH-YIELD-ANLEIHEN Unsere konstruktive neutrale Einschätzung dieser Anlageklasse haben wir ebenfalls beibehalten. Wir betonen aber erneut, dass diese Einschätzung emittentenabhängig ist. Besondere Vorsicht ist bei Unternehmensanleihen aus dem Energiesektor geboten, da die Fundamentaldaten dieser Titel nach wie vor unter grossem Druck stehen. Den Hintergrund hierfür bilden die anhaltend niedrigen Ölpreise und die im Vergleich höhere Verschuldung dieser Unternehmen. Diese wurde in der Zeit aufgehäuft, als hohe Investitionen in den Ausbau der Schieferölförderung flossen. Hochachtungsvoll, David B. Pinkerton Chief Investment Officer (CIO) Falcon Private Bank Zürich, 22. Juli, 2015 Phone Fax

6 GLOBALE ANLAGEALLOKATION FÜR ANLAGEKLASSEN (PER ) 1. AKTIEN REGION WÄHRUNG Nordamerika USD innerhalb +/-2.00% innerhalb +/-3.50% Europa (ohne UK & CH) EUR >2.50% >4.00% Grossbritannien GBP innerhalb +/-2.00% innerhalb +/-3.00% Schweiz CHF >2.00% >3.00% Japan JPY >2.50% >4.00% GCC & Afrika USD innerhalb +/-4.00% innerhalb +/-6.50% Pazifik (ohne Japan) AUD innerhalb +/-1.50% innerhalb +/-2.50% Emerging Markets Asien USD innerhalb +/-3.00% innerhalb +/-5.00% Emerging Markets Osteuropa & Russland USD < -3.00% < -5.50% Emerging Markets Lateinamerika USD innerhalb +/-3.50% innerhalb +/-5.50% 2. ANLEIHEN SEKTOR WÄHRUNG USD Anleihen (Unternehmens- & Staatsanleihen) USD innerhalb +/-0.50% innerhalb +/-1.00% EUR Anleihen (Unternehmens- & Staatsanleihen) EUR innerhalb +/-0.50% innerhalb +/-1.00% CHF Anleihen (Unternehmens- & Staatsanleihen) CHF innerhalb +/-0.50% innerhalb +/-1.00% GBP Anleihen (Unternehmens- & Staatsanleihen) GBP innerhalb +/-1.00% innerhalb +/-1.50% Globale Emerging Markets (Staatsanleihen) USD innerhalb +/-1.00% innerhalb +/-2.00% Globale hochverzinsliche Anleihen (HY Bonds) USD innerhalb +/-1.50% innerhalb +/-2.00% 3. WÄHRUNGEN MATERIALIEN WÄHRUNG Energie (Brent Öl) USD innerhalb +/-3.00% innerhalb +/-5.50% Industriemetalle (Aluminium, Kupfer, Nickel, Zink) USD innerhalb +/-3.00% innerhalb +/-5.00% Edelmetalle (Gold, Silber) USD innerhalb +/-3.00% < -5.00% 4. CURRENCIES SEKTOR EUR/USD < -2.00% < -3.00% GBP/USD < -1.50% < -2.00% USD/JPY >1.50% >2.50% USD/CHF >2.00% >3.00% * Die erwarteten Renditeveränderungen in % basieren auf 1- und 3-Monats Volatilitäten. Wir gehen von einer Normalverteilung aus, in welcher sich die Volatilität aus historischen 5-Jahresrenditen ergibt. Kaufen Halten Verkaufen Phone Fax

7 EMPFOHLENE VERMÖGENSAUFTEILUNG FALCON PRIVATE BANK GRUPPE FIXED INCOME STRATEGIE Aktien 0% 0% - Anleihen 87% 89% - Anleihen 89% KONSERVATIVE STRATEGIE Aktien 25% 28% - Anleihen 62% 62% - Anleihen 62% Aktien 28% AUSGEWOGENE STRATEGIE Aktien 50% 55% - Anleihen 37% 34% - Anleihen 34% Aktien 55% WACHSTUMSSTRATEGIE Aktien 75% 83% - Anleihen 12% 6% - Anleihen 6% Aktien 83% AKTIENSTRATEGIE Aktien 88% 97% - Anleihen 0% 0% - 0% - Aktien 97% Aufgrund von Rundungen können sich in diesen Tabellen bei Summenbildungen geringfügige Abweichungen ergeben und die Summe der Prozentzahlen nicht immer exakt 100 ergeben. DISCLAIMER The Falcon House View wird durch die Falcon Private Bank AG, Zürich, publiziert. Dieses Dokument wurde nur zu Informationszwecken erstellt und ist ausschliesslich für die Verwendung durch den Empfänger bestimmt. Die in diesem Dokument wiedergegebenen Informationen und Meinungen stammen nach unserer Einschätzung aus verlässlichen Quellen, für die Vollständigkeit und Korrektheit der hierin enthaltenen Informationen wird aber keine Gewähr übernommen. Meinungen sind nicht als Empfehlungen zu verstehen. Bestimmte hierin enthaltene Aussagen können Vorhersagen, Prognosen und andere zukunftsorientierte Aussagen beinhalten; sie stellen somit keine tatsächlichen Resultate, sondern hauptsächlich hypothetische Annahmen dar, welche rückwirkend auf historischen Finanzinformationen basieren. Die Vorhersagen und Schätzungen entsprechen dem Stand zum Publikationsdatum dieses Dokuments, und können jederzeit ohne Ankündigung ändern. Die in diesem Dokument enthaltene Analyse basiert auf zahlreichen Annahmen. Unterschiedliche Annahmen können zu substantiell unterschiedlichen Einschätzungen führen. Eine Transaktion sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn Sie sich der involvierten Risiken voll und ganz bewusst sind, und in der Lage sind, die möglichen finanziellen Verluste zu tragen. Bevor Sie einen Anlageentscheid treffen, sollten Sie sich mit Ihren eigenen Beratern und insbesondere mit Ihren Finanz-, Rechts-, Geschäftsund Steuerberatern absprechen. Die in diesem Dokument beschriebenen Wertentwicklungen sind historischer Natur, und sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Performance. Die Informationen in diesem Dokument stellen kein Angebot und keine Einladung zum Kauf oder Verkauf eines Produkts dar. Falcon Private Bank AG Alle Rechte vorbehalten. Phone Fax

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