Teil I Diplomarbeit. Aufbau eines visuellen Orientierungssystems am Beispiel der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (FH)

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1 Teil I Diplomarbeit 1 Aufbau eines visuellen Orientierungssystems am Beispiel der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (FH) Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (FH), Fachbereich Polygrafische Technik Verfasser: Winnie Schwarz Matrikelnummer: geboren am: Betreuer: Prof. Christian Ide Leipzig,

2 Bibliografischer Nachweis Diplomarbeit von Winnie Schwarz 1 Bibliografischer Nachweis 78 Seiten, 69 Abbildungen, 11 Tabellen Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (FH), Fachbereich Polygrafische Technik, Studiengang Verlagsherstellung Diplomthema Aufbau eines visuellen Orientierungssystems am Beispiel der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (FH) Zielstellung 1. Analyse des bestehenden Orientierungssystems am Fachbereich und Analyse der vorhandenen Gebäudestrukturen 2. Orientierungssysteme und ihre Besonderheiten in geschlossenen Gebäudeanlagen 3. Neukonzeptionierung und Gestaltungsvorschläge für ein nutzerorientiertes Leitsystem am Fachbereich Polygrafische Technik

3 Autorenreferat In der vorliegenden Arbeit werden die Bedeutung von Orientierungssystemen und die Schritte zum visuellen Aufbau eines Orientierungssystems am Beispiel des Fachbereiches Polygrafische Technik der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (FH) erläutert. Das Diplomthema bot die Möglichkeit, die während des Studiums der Verlagsherstellung erlernten gestalterischen, betriebswirtschaftlichen und technischen Fähigkeiten in die Arbeit optimal einfließen zu lassen. Mit der Analyse des bestehenden Leitsystems am Fachbereich und der damit verbundenen Untersuchung der Gebäudestrukturen, sowie der Entwicklung eines visuellen Erscheinungsbildes wurde die Grundlage für die Integration eines neuen Orientierungssystems für den Fachbereich geschaffen. 1 Autorenreferat Selbstständigkeitserklärung Selbstständigkeitserklärung Hiermit erkläre ich an Eides statt, dass die vorliegende Diplomarbeit selbstständig von mir verfasst und ich keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe. Die Arbeit wurde bis zum heutigen Datum keiner Prüfungsbehörde vorgelegt und ebenso wenig veröffentlicht. Die in dieser Arbeit verwendeten Zitate sind alle als solche ausgezeichnet und im Quellenverzeichnis aufgeführt. Winnie Schwarz

4 Danksagung Ich möchte all jenen danken, die Anteil an der vorliegenden Diplomarbeit haben. Ohne sie wäre die Arbeit in ihrer jetzigen Form nicht möglich gewesen. Besonderer Dank gilt: 1 Danksagung Herrn Prof. Christian Ide, der mir als Ratgeber und Betreuer stets hilfreich zur Seite stand. Meinen Eltern, die mich mit all ihrer Liebe und Kraft unterstützt haben. Burglind Kracht, Holger Tiedemann und Maren Friedrich für das Korrekturlesen. Michael Zagrodnik für die Hilfsbereitschaft beim Erstellen der Auto- CAD Dateien und Unterstützung bei Fragen bezüglich der Architektur. Susanne Kracht, Stefan Pietsch und Michael Zagrodnik für die wohltuenden Ablenkungen und Ermutigungen. Für Leontin und Willi

5 1 Einleitung 1.1 Definition des Orientierungssystems Notwendigkeit eines Orientierungssystems Ziel der Arbeit 9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Anforderungen an ein Orientierungssystem 2.1 Allgemeine Anforderungen Anforderungen an Informationsangebote Informationsbedarf und Informationsaufnahme Informationsmenge Anforderungen an Gestaltung 13 3 Planung und Bestandsaufnahme 3.1 Nutzer des Orientierungssystems an der HTWK Orientierungsziele von Nutzern Leitsystem und Gebäude Möglichkeiten der Architektur Funktionale und baugebundene Anlagenbeschreibung Geschichte des Fachbereiches Verkehrserschließung und Gebäudeordnung Gebäudenutzungen Architektur Informationsinhalte und -mittel Schilder Standort Anbringung Pläne und Gebäudeverzeichnisse Gestaltung des bisherigen Leitsystem 41 4 Neukonzeption der Informationsinhalte 4.1 Informationen, die das Orientierungssystem vom 42 Sender an den Empfänger sendet 4.2 Definition von Begrifflichkeiten Bereiche der Informationsaufbereitung Informationsinhalte Gebäudebezeichnungen Erschließungskennzeichen Zielkennzeichen 53

6 5 Neukonzeption der Informationsmittel 5.1 Standort und Anbringung Medium und Material 56 1 Inhaltsverzeichnis 6 Gestaltung des Orientierungssystems 6.1 Beschriftung Schriftart Schriftgröße Schildergröße Farbe Gestalterische Elemente Piktogramme Signale 75 7 Schlussbemerkung Literaturverzeichnis und Bildnachweis Thesen

7 1 Einleitung In unserer heutigen Zeit ist der Mensch fast täglich damit konfrontiert, sich in seiner schnell verändernden Umwelt zurecht zu finden, bzw. sich neu zu orientieren. Ständig entstehen neue Wege und Orte, die von den Nutzern oftmals ähnlich wie ein Labyrinth empfunden werden und klar verständliche Funktionsanweisungen notwendig machen. Dabei kommen häufig zahlreiche Orientierungshilfen und Informationssysteme, wie z.b. die Beschilderung im Straßenverkehr oder Fußgängerleitsysteme in Kaufhäusern zum Einsatz. Wenn in geschlossenen Gebäuden oder komplexen baulichen Anlagen gewohnte und natürliche Orientierungshilfen entfallen (z.b. in Fluren der Ausblick zum Tageslicht) werden genaue Zielangaben und Richtungshinweise nötig, um sich schnell zurecht zu finden. Im Optimalfall können dann die Nutzer durch wegweisende Beschreibung und Zeichen ohne großen Aufwand zum Ziel geführt werden mit Hilfe von Orientierungssystemen. 1 Einleitung 1.1 Definition des Orientierungssystems Die deutsche Übersetzung für das aus dem Latein stammende Wort Orientierung heißt soviel wie die Richtung oder den Standort bestimmen; sich nach etwas richten; jemanden hinlenken oder unterrichten [03/Seite 264]. Unter dem griechischen Wort System verstehen wir ein in sich geordnetes Ganzes; die Gliederung oder Ordnungsprinzipien [03/Seite 358]. Orientierungssysteme haben somit eine richtungs- und standortweisende Funktion, mittels schematisch-grafischer Darstellungen. In der Praxis finden sich auch die Begriffe des Leitsystems, Fußgängerleitsystems oder Informationssystems, welche hier neben dem Begriff Orientierung gleichberechtigt verwendet werden können. Unter diesen Begriffen versteht man ebenfalls das Leiten und Orientieren von Nutzern, die sich in unvertrauten oder unübersichtlichen Gebäuden befinden. 1.2 Notwendigkeit eines Orientierungssystems Der Fachbereich der Polygrafischen Technik an der HTWK ist eine komplexe baulich-geschlossene Anlage (= Campusgelände), die sich in insgesamt vier Gebäude mit sehr unterschiedlichen Funktionen aufteilt. Durch die im Inneren differenzierten und verschiedenartigen ar- 7

8 chitektonischen Strukturen und Gegebenheiten empfinden viele Besucher, Studenten und Professoren zu Beginn die Gebäudekomplexe ähnlich wie einen Irrgarten. Die Orientierung ist mühsam und kostet Zeit. Angesichts dieser Tatsachen drängt sich die Frage nach der Notwendigkeit eines Orientierungssystems am Fachbereich auf um dies beantworten zu können, muss zunächst folgenden Unterpunkten nachgegangen werden: 1 Einleitung 1) Gibt es am Fachbereich bereits ein Orientierungssystem, das die Menschen richtungs- und standortweisend zu ihren gewünschten Zielen leitet? 2) Wie viele Personen nutzen gegebenenfalls das System? 3) Welche Stärken und Schwachstellen weist das bisherige System auf und ist ein neues System erforderlich? 4) Welche Anforderungen ergeben sich daraus? Bei der Beantwortung der ersten Frage wird schnell klar, dass ein Orientierungssystem zwar existiert, dies allerdings nur bruchstückhaft entwickelt ist, so dass es die Nutzer nicht optimal an ihre Ziele führen kann und die Entwicklung eines neuen Fußgängerleitsystems notwendig erscheint. Es nutzen sehr viele Personen die Einrichtungen des Fachbereiches. Jährlich entscheiden sich circa 120 neue Studenten am Gutenbergplatz zu studieren. Momentan sind exakt 580 Studenten eingeschrieben (Stand ). Hinzu kommen 15 Professoren und 23 Mitarbeiter, die sich innerhalb des Campus auf nur wenigen Strecken (Flure, Aufgänge und Wegeverbindungen) aufhalten und zu ihren Zielen gelangen wollen. Da die Nutzer aus verschiedenen Gründen (Informationsaufnahme oder -vermittlung) am Fachbereich tätig sind, ergeben sich unterschiedliche Bedürfnisse, um bestimmte Ziele (z.b. einen Seminaroder Laborraum) zu erreichen. Den Nutzern steht dazu ein System zur Verfügung, das im Innen- wie Außenbereich diverse Schildertypen aus verschiedenen Materialien mit jeweils unterschiedlicher Typografie bereit stellt. Dieser Zustand verwirrt und zwingt den Nutzer ständig zu einer erhöhten Aufmerksamkeit, um an sein Ziel zu gelangen. Viele wünschenswerte Informationen fehlen oder stehen den Besuchern nur teilweise zur Verfügung. Durch den gemischten Einsatz der unterschiedlichen Schilder ist keine eindeutige, für den Nutzer aber wichtige Leitstruktur erkennbar, so dass das System wenig Orientierung bieten kann. In jedem der vier Gebäude findet der Nutzer ein eigenes, in sich aber unvollständiges Leitsystem vor. Bewegt sich der Besucher von ei- 8

9 nem Haus zum anderen, muss er sich stets an ein neues System mit unterschiedlich aufbereiteten Informationsinhalten und -mitteln gewöhnen. Neben der unterschiedlichen Architektur erschwert dies das Zurechtfinden. Es ist von großer Bedeutung, dass in den verschiedenen Gebäuden, die letztendlich alle zur gleichen baulichen Anlage gehören, eine optische und inhaltliche Einheit bezüglich Informationsangeboten entsteht. Denn nicht nur die Informationsdefizite verunsichern den Nutzer am Fachbereich, sondern auch das sich schnell verändernde architektonische Umfeld, wechselt er von einem Haus zum anderen. Wenn die Möglichkeiten der Architektur in Bezug auf Form, Gestaltung und Farbgebung beachtet werden, können die Menschen sicher und zielgerichtet geleitet werden, da ein logischer Verkehrsfluss innerhalb der Gebäude existiert. Auffallend am jetzigen Leitsystem ist neben den fehlenden Informationsgehalten, dass durch die verschiedene Informationsaufbereitung kein einheitliches Erscheinungsbild existiert. Dabei stellt ein Leitsystem neben der Informationsvermittlung gleichermaßen den optischen Auftritt einer Einrichtung sicher und stärkt deren Identität. Optimalerweise geschieht das durch ein einheitliches Zusammenwirken von Grafik-Design und Architektur-Design, im Sinne der Corporate Identity eines Unternehmens bzw. einer Einrichtung. Derzeit gibt es kein Erscheinungsbild, was sich mit der Identität der Hochschule und speziell dem Fachbereich vereinigen kann. Weder die tragenden HTWK-Farben Gelb und Blau, noch die Hochschulschrift finden Verwendung beim derzeitigen Leitsystem. Auf das Signet der Hochschule trifft man auch nur vereinzelt. Über das Erscheinungsbild der Anlagen und dem damit verbundenen Leitsystem erfährt der Nutzer seine ersten subjektiven Eindrücke und Empfindungen. Der Fachbereich, als Teil der HTWK, sollte daher mit für ihn typischen Zeichen und Symbolen, Schriften, Farben, Gestaltungsrastern und Sprachmitteln arbeiten und über das Orientierungssystem eine kontinuierliche Persönlichkeit entfalten. 1 Einleitung 1.4 Ziel der Arbeit Aus der Notwendigkeit eines Leitsystems lässt sich die Zielstellung klar und deutlich ableiten die Entwicklung eines visuellen Orientierungssystems am Fachbereich Polygrafische Technik der HTWK. Um dem Ziel gerecht werden zu können, ist es ausschlaggebend, das bestehende Orientierungssystem am Fachbereich und die vorhandenen Gebäudestrukturen genau zu analysieren. Daneben werden die Be- 9

10 sonderheiten von Leitsystemen in geschlossenen Gebäudeanlagen untersucht, damit bei der Neukonzeptionierung ein nutzerorientiertes und leicht verständliches System mit dazugehörigen Gestaltungsvorschlägen entsteht. Durch den Mangel bezüglich Informationsangebot und -aufbereitung wenden die Menschen derzeit viel Zeit und Mühe auf, um an ihre Ziele zu gelangen. Bei der Entwicklung des Leitsystems muss daher darauf geachtet werden, dass ausreichend Informationen bereitstehen und ein effizienter Informationsfluss den Bedürfnissen entspricht. Das Image der Hochschule wird durch die Entwicklung und positive Umsetzung eines Orientierungssystems gestärkt. Es trägt zu mehr Klarheit in der Öffentlichkeit bei und erhöht das Wohlbefinden der Nutzer in den Gebäuden. Ein übersichtliches, eindeutiges, schnell verständliches, gut lesbares und anschauliches Leitwegesystem erhöht die Akzeptanz und Attraktivität [07/Seite 3]. Informationseinrichtungen, egal ob im Kaufhaus, am Bahnhof oder in der Fachhochschule, sind eine unabdingbare Notwendigkeit [07/Seite 3]. Daher soll dem Leitsystem die bestmögliche Gestaltung im einzelnen Gebäude zuteil werden, damit die Nutzerinformation ihren Aufgaben gerecht werden kann. Welcher Standard dabei gewählt wird gibt Auskunft über den Stellenwert, den die Hochschule dem Thema beimisst. Ein weiteres Ziel ist die Einheitlichkeit aller Informationselemente, damit sich die Anwender des Systems schnell und gut zurechtfinden. Denn Informationsdefizite stellen eine Zugangs- und damit Nutzungsbarriere dar [07/Seite 3]. Zusammengefasst ergeben diese Punkte eine Synthese als Grundlage für ein neues, vollständiges, übersichtliches und dem Fachbereich angepasstes Orientierungssystem. 1 Einleitung 10

11 2 Anforderungen an ein Orientierungssystem 2.1 Allgemeine Anforderungen Das Orientierungssystem muss aus klaren Leitfunktionen und deutlich gegliederten, aber erkennbar zusammengehörigen Informationsstufen bestehen. Die verschiedenen Bedürfnisse der Besucher, z. B. als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, müssen Beachtung finden. Der Besucher ist am entscheidenden Punkt klar und unmissverständlich zu informieren. Die Information muss stets einen ausreichenden Kontrast zum Umfeld aufweisen, um leicht wahrgenommen zu werden. Andererseits ist sie in das gestalterische Gesamtbild einzugliedern. Jeder Hinweis sollte nur in kurzer, knapper Form vermittelt werden, damit er schnell und sicher erfasst wird. Die Informationsstufen müssen logisch auf den Verkehrsfluss innerhalb der Gebäude abgestimmt sein. Farben oder geometrische Formen (z. B. Kreise, Dreiecke) können zusätzlich zur schriftlichen Information weitere Leitfunktionen übernehmen. Allerdings sollte sich die Anzahl unterschiedlicher Angaben auf maximal fünf Farben oder Symbole beschränken, da sonst bereits Verwechslungsgefahr besteht [08/Seite 1451]. 2 Anforderungen 2.2 Anforderungen an Informationsangebote Informationsbedarf und Informationsaufnahme Sich zurecht zu finden heißt ein Problem lösen. Das Problem ist die Orientierung, die Lösung ist das Ziel [01/Seite 5]. Wie bereits angesprochen, ist die Aufgabe eines Orientierungssystems das Leiten der Nutzer, damit sie sich im Gelände mühelos bewegen können. Dazu muss der Anwender in der Lage sein, Informationen aufzunehmen und zu verwerten. Damit der Nutzer an sein Ziel gelangen kann, benötigt er also genaue Informationen, die er von einem Orientierungssystem bekommen kann. Unabhängig von Leitsystemen entwickeln diese Decision Plans [01/Seite 5], das heißt die Nutzer gehen nach einem bestimmten Vorhaben vor, um an ihr Ziel zu gelangen. An der Hochschule sieht das für einen Studenten folgendermaßen aus, wenn sein definiertes Ziel Seminarraum lautet: 1) zur Hochschule fahren, 2) in das Seminargebäude gehen, 3) zum Seminarraum gelangen. 11

12 Solche Decision Plans spielen oft nur im Unterbewusstsein eine Rolle, denn erst wenn der Nutzer bei seiner Zielerreichung auf Hindernisse stößt, merkt er, dass sein Plan nicht so einfach realisierbar ist. Die unbewussten Überlegungen, die die Personen täglich anstellen, um an ihre Ziele zu gelangen, sind bei der Entwicklung eines Leitsystem von großer Bedeutung. Denn genau in diesen Schritten sollte das Orientierungssystem Hilfestellung geben. Das heißt, an dem oben angeführten Beispiel muss das Orientierungssystem an folgenden Punkten bereitstehen: Information, dass die Hochschule erreicht ist, Information, wo sich das Seminargebäude befindet, Information, wo der Seminarraum ist. 2 Anforderungen Bei der Bereitstellung der Informationen muss darauf geachtet werden, dass sie dem Vielnutzer wie auch dem ungeübten Nutzer gerecht werden. Das bedeutet, dass Gewohnheiten, Eigentümlichkeiten oder Besonderheiten der bisherigen Nutzer Beachtung finden müssen. Bei Überlegungen der Umstrukturierung und damit verbundenen Herangehensweise an das neue System muss stets dessen Notwendigkeit und der sich daraus ergebende Nutzen für die Menschen am Fachbereich beachtet werden, denn Erstnutzer eines Systems haben andere Fragen als Personen die beispielsweise schon Jahre in einem Gebäude arbeiten. Veränderungen sollen konsequent durchgeführt werden und sich danach richten, ob sie tatsächlich gebraucht werden oder nicht. Das bedeutet gegebenenfalls den Verzicht von Altbekanntem zu Gunsten eines besseren und ausgereifteren Systems im Sinne der Verständlichkeit Informationsmenge Der Mensch kann nur begrenzt Informationen aufnehmen und verarbeiten. Neben dieser begrenzten Aufnahmefähigkeit von Informationen kommt bei den meisten Personen noch eine fehlende Bereitschaft zum Ausdruck, sich eingehend mit den verschiedensten Schildertypen zu beschäftigen. Dies zwingt den Leitsystementwickler zu einer sparsamen Dosierung von Informationen. Unter Beschränkung auf das Wesentliche muss Klarheit vor Vollständigkeit gehen. Wichtiges muss stets für den Nutzer von weniger Wichtigem trennbar sein. Eine Vermischung solcher Informationen schwächt das Leitsystem in seiner Genauigkeit. 12

13 Wie viele Informationen der Nutzer problemlos aufnehmen kann, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines Leitsystems. Beim Studium verschiedener Literaturquellen merkt man, dass die Meinungen auseinander driften. Eine gute Übersicht bietet [13/Seite 105] zu Informationsmenge und -anzahl. Dabei ergeben sich aus zahlreichen Quellenangaben, dass man mit circa drei bis sechs Informationen pro Schild und Richtung auskommen soll. Diese nummerische Einschränkung der Informationen erfordert ebenfalls die Unterscheidung von wichtigen und unwichtigen Informationen. Neben der Beschränkung auf wesentliche Hinweise sollen Einzelinformationen zu Sammelinformationen zusammengefasst und erst möglichst spät im Streckenverlauf aufgelöst werden. Daraus ergibt sich eine Hierarchie vom Allgemeinen zum Speziellen [13/Seite 105]. 2 Anforderungen 2.3 Anforderungen an Gestaltung Um eine bestmögliche Orientierung und Wegweisung zu garantieren, wird in der Praxis oft auf Bildzeichen und kreative Formgebungen zurückgegriffen. Diese Zeichen sind in der Theorie zu unterscheiden in Symbole, Signets, Signale und Gestaltungselemente. Symbol Symbole sind Bildzeichen, die dem Betrachter Informationen und Leithinweise liefern und somit einem schriftlichen Bild entsprechen. Ins Griechische übersetzt bedeutet dies Piktogramm. Ein Piktogramm muss folgenden Kriterien gerecht werden: 1) es muss Zeichencharakter haben, 2) es soll kulturneutral sein, so dass es auch von Menschen anderer Kulturkreise verstanden wird, 3) es darf keine Tabus verletzen 1, 4) es muss bildungsneutral sein, 5) einheitliche Gestaltungsregeln müssen beachtet werden, 6) es soll lesbar sein, alle Informationen müssen verstanden werden 2 [01/Seite 15]. Piktogramme können demnach im Orientierungssystem anhand von einfachen und schnell verständlichen Bildern dem Informationsbedarf der Nutzer gerecht werden. Wichtig ist, dass die an ein Pikto- 1 z.b. religiöse, sittliche oder rassistische Diskriminierung darzustellen, ist nicht erlaubt 2 alle Bildungsschichten müssen Piktogramme erkennen können 13

14 gramm gestellten Forderungen eingehalten werden. Denn sonst ist es für den Empfänger der Information nicht möglich, diese zu lesen. Signet Diese Zeichen haben im Unterschied zu Symbolen eine schützende Funktion inne bzw. kennzeichnen das eigene Territorium, um sich gegen das Umland abzugrenzen z.b. mit Firmenlogos. Die Zeichen stehen dabei für äußerliche wie auch inhaltliche Aspekte. Sie bieten dem Nutzer Informationen, stehen aber gleichzeitig für die Inhalte der Informationsdarbietung. Sie können somit dem Corporate Identity einer Firma oder Einrichtung zugeschrieben werden. 2 Anforderungen Signal Neben Symbol und Signet gibt es noch eine Gruppe von technischen Zeichen. Dies sind Bildzeichen, die einen informativen, richtungsoder auch warnhinweisenden Charakter haben und in standardisierter Form zur Verfügung stehen. Einsatz finden sie in der Kartografie, für Lexikon- und Katalogsatz oder in sonstigen Verzeichnissen. Im Orientierungssystem kommen sie bei der tertiären Beschilderung vor, das heißt bei leitsystemunabhängigen Informationen und Zeichen. Sie sind Gebots- und Verbotshinweise, z.b. Feuerlöscher, Fluchtweg, Abfall, Raucher, Nichtraucher, Richtungspfeile, Kein Durchgang oder Keine Tiere. Gestaltungselemente In Form von Viereck, Dreieck, Kreis, Pfeil, Kreuz oder Phantasiegebilden verhelfen Gestaltungselemente einem Leitsystem zu individueller Selbstständigkeit. Auch Schriftvariation dient der Gestaltung. Man erreicht somit eine wesentlich bessere Unterscheidung zur Umwelt und kann von innen nach außen das eigene Ansehen erhöhen. Die Gestaltung im Sinne der festgelegten Corporate Identity (im Rahmen von Corporate Communication) stärkt das Erscheinungsbild eines Unternehmens oder sonstigen Einrichtung. 14

15 3 Planung und Bestandsaufnahme 3.1 Nutzer des Orientierungssystems an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig (HTWK) Hauptnutzer des Orientierungssystems sind Studenten, Professoren und das Lehr- und Verwaltungspersonal. Im alltäglichen Gebrauch kommen noch Besucher aus Handel und Wirtschaft, sowie zukünftige Studenten und fachbereichsfremde Studenten dazu. Sie stellen insgesamt vier potentielle Nutzergruppen dar, welche unterschiedliche Anforderungen an das Orientierungssystem haben. Dabei sind die Nutzer in folgende Profile zu unterteilen: Bestandsaufnahme und Bewertung 3 Studenten Personen, die länger als ein Semester an der HTWK immatrikuliert sind. Lehrkräfte Professoren, Mitarbeiter und Verwaltungspersonal, die länger als ein Semester an der Hochschule tätig sind. Besucher Handel Personen, die sich selten am Fachbereich aufhalten. Diese Nutzer kommen aus der freien Wirtschaft oder sind Professoren und Verwaltungspersonal aus anderen Fachbereichen. Besucher Studenten Studenten, die sich neu am Fachbereich immatrikuliert haben und weniger als ein Semester studieren oder Studenten, die aus anderen Fachbereichen kommen und nur kurzweilig am Fachbereich tätig sind. Daraus ergibt sich, dass Studenten und Lehrkräfte Vielnutzer des Leitsystems sind und Besucher Wenignutzer des Systems darstellen Orientierungsziele von Nutzern Je nach Hauptzweck des Gebäudes und den damit verbundenen Nutzergruppen lassen sich die verschiedenen Räumlichkeiten in Primärund Sekundärziele gliedern. Primärziele sind solche, ohne die der Hochschulbetrieb nicht funktionieren kann. Zu nennen sind beispielsweise Seminarräume, Werkstätten oder Labore. Die Sekundärziele unterscheiden sich von den Primärzielen dadurch, dass sie weder ausschließlich an Hochschulen anzutreffen, noch für deren reinen Unterrichtsablauf unabdingbar sind. Zu ihrer Gruppe zählen beispiels- 15

16 weise die Toiletten oder Lagerräume. Als dritte Gruppe gibt es noch die tertiäre Beschilderung, die nicht unmittelbarer Bestandteil eines Orientierungssystems ist [13/Seite 101]. Es handelt sich dabei um Gebots- oder Verbotsschilder. Die Tabelle 3.1 des American Institute of Graphic Arts [13/Seite 101] verdeutlicht die Zuordnung des Informationsangebotes zu den verschiedenen Gruppen. Primärziele Sekundärziele tertiäre Beschilderung Processing Public Services Regulations Activities Concessions (siehe 2.3 Gestaltung) Tabelle 3.1 Zuordnung der Informationsangebote Bestandsaufnahme und Bewertung 3 Um ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gruppen ausfindig zu machen, nachfolgend eine Tabelle der Primärund Sekundärziele im Bezug auf die Nutzergruppen. Die Zugehörigkeit der Nutzer zu den verschiedenen Zielen ist durch ein Kreuz markiert: Ort/Räumlichkeit Gruppe Primärziel Sekundärziel Bibliothek Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Bibliothek Magazin Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Computerkabinett Studenten x MacLehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Computerkabinett Studenten x PC Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Druckerei Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Fachschaftsrat Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Kantine Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x 16

17 Labore Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Lager Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Lehrgebietsräume Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Raumpflege Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Sekretariat Studien- Studenten x und Prüfungsamt Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Sekretariat Studenten x Verwaltung/HTWK Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Seminarraum Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Serverraum Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Tagungsraum Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Toiletten Studenten x Lehrkräfte x Besucher Handel x Besucher Studenten x Bestandsaufnahme und Bewertung 3 Tabelle 3.2 Primär- und Sekundärziele im Bezug auf Nutzergruppen Anhand Tabelle 3.2 kann man ableiten, dass von den vier Anwendergruppen sich jeweils zwei ähnlich sind. Es handelt sich zum einen um die Nutzergruppen Studenten und Lehrkräfte, zum anderen um die Besucher Handel und Besucher Studenten. Diese Gruppen kann man also erneut zusammenfassen zu: 17

18 1) Studenten/Lehrkräfte und 2) Besucher Handel/Besucher Studenten = Besucher. 3 Die erste der beiden neu abgeleiteten Gruppen weist mit kleinen Abweichungen das gleiche Nutzungsverhalten der Räumlichkeiten auf. Die Studenten und Lehrkräfte sind jene, die sich täglich in dem Gebäude aufhalten. Sie arbeiten in den Seminar-, Vorlesungsräumen und Laboren. Der grundlegendste Unterschied zwischen diesen Anwendern ist, dass die Gruppe der Studenten zum Lernen und die der Lehrkräfte zum Lehren am Fachbereich tätig sind. Beide stellen aber nach der Erkenntnis über die Primär- und Sekundärziele die gleichen bzw. sehr ähnliche Anforderungen an das Leitsystem. Neben dieser zusammengefassten Personengruppe, die sich täglich am Fachbereich aufhält, gibt es noch die zweite zusammengefasste Gruppe Besucher. Diese Menschen vertreten ebenfalls ähnliche Ziele und Bedürfnisse. Eine wichtige Gemeinsamkeit ist, dass sie sich neu im Gelände bewegen und stark auf Orientierungshilfen angewiesen sind. Derzeit fehlt ihnen die Möglichkeit, sich mühelos im Gelände und in den Gebäuden zu bewegen. Sie sind dadurch abhängig von der Nutzergruppe Studenten/Lehrkräfte. Bestandsaufnahme und Bewertung Leitsystem und Gebäudeanlagen Möglichkeiten der Architektur Typografie und Architektur berühren sich. Es gibt kein Haus ohne Schrift. Gebäude tragen Zeichen, Steinmetze und Baumeister haben bei bedeutenden Bauten Steine signiert. Hausnummern schmücken oder stören, das Klingelschild, der Briefkasten sind eine Visitenkarte. Schriftkultur begleitet Baukultur. Sorgfältige Typografie ist eine Bereicherung der Architektur. Schrift kann gegen die Architektur arbeiten oder mit ihr. Kapriziöse Schriften, zurückhaltende Schnitte, weiche Formen und harte Charaktere, sie sollen sich der Architektur einfügen, sie unterstreichen [12/Seite 82]. Kurz: Das Zusammenspiel zwischen den Gebäuden und dem Leitsystem stellt einen wichtigen Punkt im Informationsfluss dar. Denn die Architektur und der Grundriss eines Gebäudes sollen dem Nutzer Richtung und Ziel weisen. Kann die Architektur diese Funktionen nicht erfüllen, so werden Leitsysteme notwendig. Ein wichtiger Punkt ist die Eindeutigkeit der Wege und Raumbezeichnungen. Schnelle und einfache Orientierung for- 3 zur Vereinfachungen wird diese Gruppe Besucher genannt 18

19 dert die situationsgerechte Präsentation der richtigen Information am richtigen Ort [03/Seite 11]. Eine Beschilderung wird immer dort erforderlich, wo die notwendigen Leitinformationen nicht mehr durch die Architektur vermittelt werden können. In jedem erdenklichen Bau gibt es für den Nutzer spezielle Funktionsabläufe, die sich allein durch die Gebäudestruktur immer wieder einstellen, bzw. wiederholen. Die Studenten und Professoren des Fachbereiches Polygrafische Technik durchlaufen z.b. jeden Tag die gleichen Einzelschritte, die sich in folgende Punkte untergliedern lassen: 1) Anreise zu Fuß, mit Fahrrad, Bahn oder Auto, 2) Eintreten in eines der vier Gebäude, je nach Zielstellung, 3) Aufsuchen der Seminarräume, Labore usw. dazu gehört auch Aufsuchen der Bibliothek, der Fachschaft oder diverser anderer Fachgebietsräume, 4) Individuelles Aufhalten im Gelände. Bestandsaufnahme und Bewertung 3 Jedes Gebäude des Fachbereiches hat dabei eine eigene, für sich selbst sprechende Architektur und leitet die Person nur bis zu einem gewissen Grade ganz von selbst. An den Stellen, wo diese nicht mehr ungehindert zum Ziel gelangen können durch die unterschiedlichsten architektonischen Bedingungen, wird ein Orientierungssystem erforderlich. Da die Notwendigkeit eines Leitsystems am Fachbereich außer Frage steht, ist bei dessen Planung und Entwicklung zu beachten, dass architektonisch-inhaltliche Gemeinsamkeiten zwischen den Anlagen herausgearbeitet werden bezüglich Bezeichnung und Untergliederung von Gebäuden, Abschnitten oder räumlich wiederkehrenden Einheiten (beispielhaft Bild 3.1 [14/Seite 97] ). Gebäude 1 Gebäude 1 Gebäude 2 Eingang A Eingang B Gebäude 3 Bild 3.1 Bezeichnung von Gebäuden Eine logische Gliederung ermöglicht dann genaue Standortbestimmungen in den verschiedenen Anlagen und erleichtert das Zurechtfinden im Gelände erheblich. Für den Fachbereich bedeutet das: 1) genaue Untergliederung und Benennung der Gebäude, 2) Einteilung von Ebenen, Abschnitten und Einheiten für jedes Gebäude nach dem gleichen System 19

20 3) Ebenengestaltung: z.b. Keller, EG, 1. OG, 2. OG..., 4) Aufgangskennzeichnung: z.b. Aufgang A, Aufgang 1, 5) Eingangsbezeichnung: z.b. Eingang A, Eingang 1, 6) Durchgangsbezeichnung: z.b. Flügel Nord, Gang 1, Zugang A, 7) Kennzeichnung der Ziele durch ein einheitliches, schnell verständliches Beschilderungssystem. Dabei muss innerhalb der Gebäude zwischen Erschließungswegen und geschlossenen Räumen unterschieden werden: Erschließungswege sind von der architektonischen Struktur her offene Räume, über die der Mensch ins Innere eines Hauses gelangen und sich in ihnen bewegen kann und die zugleich die Möglichkeit geben, gewünschte Ziele zu erreichen gemeint sind schlechthin Flure, Aufgänge, Fluchtwege oder Aufzüge. Sie sollen im Rahmen von Orientierungssystemen spezifische Bezeichnungen tragen, damit eine reibungslose Zielaufsuchung garantiert ist. Von diesen Wegen gelangt man zu den geschlossenen Räumen. Unter geschlossenen Räumen sind Funktionsräume zu verstehen, die in unterschiedlichster Weise zur Nutzung zur Verfügung stehen sie stellen die eigentlichen Ziele der Nutzer dar. Im allgemeinen sind es Räume, die durch Türen von Aufgängen, Fluren oder Durchgängen abgegrenzt sind und mit entsprechenden Zielkennzeichen ausgestattet werden. Am Fachbereich erkennt man bei der Beschilderung keine Unterscheidung bezüglich dieser beiden Definitionen. Vielmehr werden viele Erschließungswege wie geschlossene Räume behandelt, was dazu geführt hat, dass diese Wege Raumnummern erhalten haben. Sämtliche Räume sind nacheinander durchnummeriert, wobei aber einzig bei den Funktionsräumen Zielkennzeichen angebracht sind. So findet der Nutzer stets die Situation vor, dass es Lücken bei der Nummerierung gibt. Z.B. folgt nach Raum 7 der Raum 9, nach Raum 15 die 17 und nach Raum 19 sogar Raum 21 (Bild 3.2). Bestandsaufnahme und Bewertung 3 nd nd nd nicht definiert nicht definiert nd nd nd nd nd nd nd Bild 3.2 Anordnung der Raumnummern in der ersten Etage des Seminargebäudes Die Bruchstellen bei der Nummerierung erschweren das Zurechtfinden in den einzelnen Gebäuden erheblich, da der Anwender stets nach Raum 7 Raum 8 vermuten wird, ihn aber nicht finden kann. Im neuen System muss daher klar und unmissverständlich zwischen Erschließungswegen und Funktionsräumen unterschieden werden. 20

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