DIE ØRESUNDBRÜCKE UND IHRE REGION

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1 DIE ØRESUNDBRÜCKE UND IHRE REGION ø r e s u n d s b r o k o n s o r t i e t

2 Inhalt Einleitung Die Øresundbrücke eine regionale Verbindung 1 Wachstum ohne Grenzen Eine Region in Bewegung 2 Dänen und Schweden suchen neue Möglichkeiten 3 Die Brücke in der Region Die Vision von einer Region 4 Verkehrssprünge auf dem Öresund 6 Bahnverkehr 8 Autobusverkehr 9 Lkw-Verkehr 9 Verkehr und Konjunktur 10 Die Brücke zu neuen Erlebnissen 11 Pendler in Führung 13 Wohnungsmarkt 14 Arbeitsmarkt 18 Wirtschaft 20 Ausbildung ohne Grenzen 22 Zukunftsgesicherte Infrastruktur 23 Die Brücke und die Welt Zwischen Skandinavien und Europa 24 Netzwerkplattformen 24 Die Zukunft Zunehmendes Ungleichgewicht des Arbeitsmarkts 26 Angepasste Verkehrsszenarien 28 Staus im morgendlichen Berufsverkehr Freie Bahnkapazität 31 Das Unternehmen Eigentümer 32 Vision und Geschäftsidee 33 Rahmenbedingungen für die Preise 34 Preise Finanzierung 36 Umwelt 38 Sicherheit 40 Von der Idee zur Realisierung 42 Design und Konstruktion 44 Die in diesem Bericht angeführten Zahlen sind nicht von den Prüfern des Øresundsbro Konsortiets bewertet worden.

3 EINLEITUNG Die Øresundbrücke eine regionale Verbindung Seit der Einweihung der festen Verbindung zwischen Schweden und Dänemark sind einige Jahre vergangen, und heute planen und starten wir Projekte mit Kontakten im jeweils anderen Land, ohne uns darüber Gedanken zu machen, wie die Querung des Öresunds eigentlich erfolgen soll. Statt der Barriere, die der Öresund vor der Brücke bildete, ist die physische Brücke zum Motor für neue Gedanken geworden. So können Unternehmen ihren Markt erweitern und Arbeitnehmer Jobs im Nachbarland nachgehen. Studenten können ihr Studium an mehreren Universitäten aufnehmen und Familien ohne weiteres einen Tagesausflug ins Nachbarland unternehmen. Dadurch kann der Alltag mit auf die andere Seite ziehen. In einer breiteren Perspektive gesehen bildet die Øresundbrücke auch ein wichtiges Glied in der nordeuropäischen Infrastruktur. Die Eisenbahn und die Autobahn verbinden Skandinavien mit dem europäischen Kontinent; heute über die Große-Belt- Brücke, ab 2018 über die neue Fehmarnbelt querung. Dann soll die Brücke Fehmarn in Deutschland mit dem südlichsten Teil der Öresundregion, Lolland, verbinden. In diesem Zusammenhang heißt der künftige Korridor Kopenhagen/Malmö-Hamburg. Die Øresundbrücke bildet jeden Tag den Rahmen für die Reise von Menschen zwischen Dänemark und Schweden im Pkw und Zug. Dies entspricht 25,7 Millionen Menschen jährlich. Das waren auch einige der Visionen, die hinter dem Beschluss der Politiker steckten, die Øresundbrücke zu bauen. Außer ein wichtiges Glied des internationalen nord-südlichen Verkehrskorridors zu sein, war die Øresundbrücke ursprünglich von einem regionalen Gesichtspunkt aus gesehen als der Beginn einer starken, gemeinsamen Region quer über den Öresund mit Kopenhagen und Malmö als Zentrum gedacht. Eine Idee, die die Bürger und die Wirtschaft mit Hilfe des Staates realisieren und in die Tat umsetzen sollten. Tausende von Dänen und Schweden haben die Chance wahrgenommen und haben ihren Alltag darauf aufgebaut, die Øresundbrücke auf täglicher Basis nutzen zu können. Für die Wirtschaft, Universitäten und Hochschulen bietet die Öresundregion einen Rahmen mit neuen Möglichkeiten und Ergebnissen. Die Region nimmt heute eine starke Stellung im skandinavischen und nordeuropäischen Zusammenhang ein. 1

4 WACHSTUM OHNE GRENZEN Eine Region in Bewegung Die Øresundbrücke hat sich von einem Projekt, das von vielen Bürgern mit einer gewissen Skepsis beäugt wurde, zu einer unentbehrlichen Verkehrsverbindung, die geschäftige Regionen zweier Länder verbindet, entwickelt. Bevor die Brücke gebaut wurde, war die Integration zwischen Kopenhagen/Seeland und Malmö/Schonen nicht besonders intensiv. Sie wurde hauptsächlich von institutionellen Kooperationen, beispielsweise zwischen den Universitäten, oder vereinzelten wirtschaftlichen Kooperationen zwischen Unter nehmen verwirklicht. Malmö fokussierte ganz natürlich auf Kopenhagen, während man sich von dänischer Seite in der Regel nördlicher in Richtung Göteborg und Stockholm orientierte. Die wichtigste Fährverbindung zwischen Seeland und Schonen verkehrte nicht zwischen Kopenhagen und Malmö, sondern 35 km nördlicher zwischen Helsingborg und Helsingør. Wo gab es das Potential, das die Grundlage für eine Verbindung zwischen Kopenhagen und Malmö sein sollte? Mit der Eröffnung der Øresundbrücke im Jahr 2000 änderte sich die Auffassung von den Möglichkeiten, die man als Bürger der Region hat. Als der Öresund nur von Fähren befahren wurde, war er eine reelle Barriere, die der Entwicklung zwischen den beiden Landesteilen praktische und mentale Grenzen setzte, aber als die Brücke eine Realität war, nahm die Entwicklung ihren Lauf. Aus der Øresundbrücke wurde die Brücke der Möglichkeiten für sowohl Privatleute als auch für die Wirtschaft. In den ersten Jahren nach Eröffnung der Brücke war der Urlaubs- und Freizeitverkehr vorherrschend. Es dauerte einige Jahre, bevor die Entwicklung und der wirtschaftlich gesehen stabilere Pendlerverkehr so richtig in Schwung kamen. Insgesamt haben die Möglichkeiten, die die Øresundbrücke bietet, viele Menschen dazu bewegt, wichtige Entscheidungen in Bezug auf eine Änderung ihres Alltagsrahmens zu treffen. Wird die Öresundregion eine Realität? 100 Prozent 90 Die Öresundregion ist bereits Realität wird innerhalb eines Jahres kommen wird innerhalb von 2 4 Jahren kommen 40 wird innerhalb von 5 9 Jahren kommen wird erst in 10 Jahren oder mehr kommen wird nie kommen Weiß nicht Öresundregion Dänemark Öresundregion Schweden 2

5 Dänen und Schweden suchen neue Möglichkeiten Aber wer hat nun die Integration in Gang gebracht und die neuen Möglichkeiten darin gesehen, einen Teil des Alltags auf der anderen Seite des Öresunds zu verbringen? Die Vorteile dieser Brücke wurden sowohl von den Dänen als auch den Schweden auf beiden Seiten des Öresunds erkannt. Dadurch wurde es ihnen ermöglicht, ihren persönlichen Alltag und die damit verbundene Lebensqualität zu verbessern. Sie nutzen den neuen Rahmen dort, wo es ohne Belang ist, welche Sprache der Nachbar oder der Kollege spricht, aber wo die neue Umgebung im Job oder im Zusammenhang mit der Wohnung eine zusätzliche Anregung dafür sein kann, entweder umzuziehen oder eine neue Arbeit zu suchen. Sie sind die Triebkräfte in der Entwicklung der Öresundregion. Und die Privatinitiativen haben in hohem Maße den Rahmen für die grenzüberschreitende Region getestet. Das ist in einem solchen Umfang erfolgt, dass die dänische und schwedische Gesetzgebung oft Schwierigkeiten hatte mitzuhalten. Auf nationaler Ebene wurde der Umfang der von den Bürgern und der Wirtschaft quer über den Sund in Gang gesetzten Pläne und Projekte, welche Gesetze und Bestimmungen beispielsweise im Steuer- und Gesundheitsbereich herausgefortdert haben, nicht berücksichtigt. Die Brücke hat es vielen Dänen ermöglicht nach Schonen zu ziehen und ihren Job auf Seeland zu behalten. Hier ist vor allem die Entwicklung der Immobilienpreise auf dem dänischen Markt im Vergleich zu den niedrigeren schwedischen Immobilienpreisen für Dänen interessant gewesen. Obendrein sind Lebensmittel, Autos und andere Lebenshaltungskosten in Schweden im Allgemeinen niedriger. Es gibt also viel Geld im Alltag zu sparen, wenn das Gehalt in dänischen Kronen ausgezahlt wird, was bei den meisten dänischen Zuwanderern in Schonen der Fall ist. Für Dänen ist es nicht länger ungewöhnlich, schwe dische Arbeitskollegen zu haben, oder das Personal in den Geschäften von Kopenhagen Schwedisch sprechen zu hören. Die Bevölkerungsentwicklung in der Öresundregion und die großen Unterschiede der Arbeitsmärkte beider Länder haben es zu einer reellen Möglichkeit für Schweden gemacht, einen Job auf der dänischen Seite des Öresunds anzunehmen. Während der dänische Arbeitsmarkt bis 2008 einen enormen Arbeitskräftebedarf hatte, gab es in Schonen einen Arbeitskräfte überschuss, und die Schweden haben die Vorteile erkannt, in Kopenhagen zu arbeiten. Vor allem jüngere und gut ausgebildete Schweden fühlen sich von den Vorteilen des dänischen Arbeitsmarkts in Form von höheren Gehältern und besseren Aufstiegsmöglichkeiten angezogen. Das ist für sie von größerer Bedeutung als der bessere Kündigungsschutz, den sie verlieren, und der sonst eine wichtige Rolle auf dem schwedischen Arbeitsmarkt spielt. Die Nachteile, die damit zusammenhängen, in einem anderen Land zu arbeiten, hierunter längere Anfahrtszeiten, höhere Transportkosten und komplizierte Bestimmungen für Steuern, Rente, Arbeitslosen versicherung und Mutterschutz, werden durch die Vorteile ausgeglichen. Die Schweden, die den Sprung in einen dänischen Job gewagt haben, haben sich in hohem Maße dem dänischen Arbeitsmarkt angepasst. Die Zahl der dänischen und schwedischen Pendler über die Øresundbrücke steigt, und der Pendlerverkehr über die Øresundbrücke hat sich seit der Eröffnung der Brücke im Jahr 2000 versiebenfacht. Die Integration ist also in weniger als 10 Jahren nach der Inbetriebnahme der Brücke voll im Gange. 3

6 DIE BRÜCKE IN DER REGION Die Vision von einer Region Mit dem Bau der Øresundbrücke entstand auch eine Vision einer Öresundregion als geographische, kulturelle und wirtschaftliche Einheit. Wird aus dem Einzugsbereich der Brücke eine Gesamtregion, so würde die Position des Gebiets im Wettbewerb mit anderen Großstadtregionen in Nordeuropa gestärkt werden. Die Vision baute auf das Potential der Öresundregion, sich zu einem grenzüberschreitenden, regionalen Kraftzentrum in Nordeuropa mit einer internationalen Anziehungskraft zu entwickeln. Die Vorteile einer dynamischen Öresundregion würden nicht nur der Region, sondern auch ganz Dänemark und Schweden, zugute kommen. Mit Kopenhagen und Malmö als den wichtigsten Städten setzt sich die Öresundregion aus Schonen auf der schwedischen Seite des Öresunds und Seeland, Lolland-Falster, Møn und Bornholm auf der dänischen Seite zusammen. Die Öresundregion hat eine Gesamtbevölkerung von 3,7 Millionen Menschen. Die Øresundbrücke spielt als regionale Verkehrsverbindung eine wichtige Rolle und macht es erst möglich, von einer zusammenhängenden Region zu sprechen. Jedoch haben sich die Gründe, die Brücke zu nutzen, seit ihrer Eröffnung bis heute geändert. Es wohnen eine halbe Million Menschen in der Kommune Kopenhagen Im Großraum Kopenhagen wohnen 1,2 Millionen Menschen Malmö hat Einwohner 28 Prozent der Bevölkerung von Malmö sind im Ausland geboren Dänen gehören mit Personen zur größten Einwanderergruppe in Malmö 4

7 Ö r Die Öresundregion S k a g e r r a k Jönköping Göteborg Frederikshavn S C H W E D E N Aalborg K a t t e g a t Karlskrona J U T L A N D Århus Helsingør Helsingborg Kristianstad D Ä N E M A R K S C H O N E N Kopenhagen Malmö G r o ß e Esbjerg r B e l t S E E L A N D Kastrup e Sturup Ystad Odense F Ü N E N s u n d B O R N H O L M M Ø N O s t s e e Flensburg F e h m a r n L O L L A N D F A L S T E R Rødby B e F E H M A R N l t Gedser Puttgarden Kiel Rostock Travemünde D E U T S C H L A N D P O L E N Hamburg 5

8 Verkehrssprünge auf dem Öresund Die Eröffnung der Øresundbrücke im Juli 2000 führte dazu, dass das Verkehrsaufkommen über den Öresund insgesamt stark zugenommen hat. In den 1990er Jahren überquerten zwischen 2 und 3 Millionen Fahrzeuge jährlich den Öresund war die Zahl der Fahrzeuge auf 9,5 Millionen gestiegen, und insgesamt 36,7 Millionen Reisende überquerten den Öresund im Pkw, Zug oder mit der Fähre. Nach einem geringeren Rückgang im Verkehrsaufkommen Anfang der 1990er Jahre, nahm der Verkehr über den Öresund, im Zeitraum 1995 bis 1999, um ca. 20 Prozent jährlich zu. Neue Strecken, mehr Abfahrten, niedrigere Preise sowie der Wirtschafts aufschwung in Dänemark und Schweden waren der Grund für das zunehmende Verkehrsaufkommen. Durch die Eröffnung der Øresundbrücke fand ein weiterer sprunghafter Anstieg des Verkehrs um 43 Prozent statt, und der Gesamtverkehr über den Öresund nahm, im Zeitraum , um durchschnittlich 10 Prozent jährlich zu. Das Jahr 2008 unterscheidet sich von den anderen Jahren mit einem Anstieg des Verkehrs über den Öresund von nur 3 Prozent dieser setzt sich aus einem Anstieg von 5,1 Prozent über die Øresundbrücke und einem Rückgang von 2,6 Prozent im Fährverkehr zwischen Helsingør und Helsingborg zusammen. Die Brücke verzeichnet einen höheren Zuwachs als die Fähren in der ganzen Periode. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Fähren eine ganz andere Verkehrszusammensetzung als die Brücke haben. Auf der Brücke ist der Regionalverkehr d.h. Pendler verkehr, Gewerbeverkehr und regionaler Freizeit verkehr vorherrschend, wohingegen ein Teil des Fährverkehrs sich weiterhin aus dem Urlaubsund Einkaufsverkehr zusammensetzt. Verkehr über den Öresund 10 Millionen Fahrzeuge Øresundbrücke Fähre Kopenhagen Malmö Fähre Helsingør Helsingborg 6

9 2008 in Zahlen 25,7 Millionen Personen reisten über die Brücke, hiervon 15 Millionen Personen in Pkw 10,7 Millionen Personen mit der Bahn Fahrzeuge passierten im Durchschnitt täglich die Brücke 95 Prozent aller Fahrzeuge über die Brücke waren Pkws Personen machten täglich eine Fahrt über die Brücke im Pkw oder mit der Bahn Personen fuhren täglich über die Brücke im Pkw, Bus oder Lkw Personen nahmen im Durchschnitt täglich die Bahn über die Brücke Die Zahl der Bahnreisenden über die Øresundbrücke nahm um 11 Prozent zu Der Straßenverkehr über den Öresund nahm um 5,1 Prozent zu 7

10 Bahnverkehr 2008 wurden 10,7 Millionen Bahnreisende über den Öresund befördert ein Anstieg von 11 Prozent verglichen mit Im Jahr 2008 fuhren Passagierzüge, Güterzüge und Materialzüge über die Øresundbrücke. Das ergibt täglich 164 Züge oder durchschnittlich 3,4 Züge pro Stunde in jede Richtung in den Tagesstunden. Der Öresundzug funktioniert primär als internes Transportmittel in der Region, in der 90 Prozent der Bahnreisen der Passagiere regional sind. Vier von fünf Bahnreisenden haben ihren Wohnsitz in Schweden und einer von fünf in Dänemark. Ausländer machen einen sehr geringen Anteil aus. Der Pendlerverkehr macht ebenfalls einen wichtigen Teil des Bahnverkehrs aus, da ca. 60 Prozent der Reisenden der Öresundzüge Studien- oder Arbeitspendler sind. Der Freizeitverkehr macht den Hauptteil der restlichen 40 Prozent aus, wohingegen Geschäftsreisende und Urlauber nur einen geringeren Anteil ausmachen. Der Personenverkehr der Bahn wird primär von DSBFirst betrieben, die den Betrieb der Öresundzüge im Januar 2009 übernahm. Der Güterverkehr auf der Øresundbrücke verteilt sich auf mehrere Akteure, hierunter Privatgesellschaften. Züge auf der Øresundbrücke Die DSBFirst betreibt die regionalen Öresundzüge, die dreibis sechsmal pro Stunde über die Brücke fahren. Die Züge verbinden große Teile von Schonen mit Nordseeland über Kopenhagen. Die Öresundzüge verkehren jeweils zwischen Göteborg, Kalmar und Karlskrona über Malmö, den Flughafen Kopenhagen und über Kopenhagen nach Helsingør. SJ betreibt den Fernzug X2000, der Stockholm und Göteborg über die Øresundbrücke mit Kopenhagen verbindet. X2000 fährt zwölfmal täglich über die Øresundbrücke. DSB, SJ und Privatbetreiber betreiben den Güterverkehr auf der Øresundbrücke. 8

11 Autobusverkehr Mehr als die Hälfte des Busverkehrs von und nach der skandinavischen Halbinsel benutzt die Øresundbrücke. Der Busverkehr verteilt sich auf Linienbusund Reisebusverkehr. Der Linienverkehr besteht aus mehreren festen Lang streckenrouten zwischen nordeuropäischen Haupt städten und größeren Städten in Schonen, sowie Regional linien in der Öresundregion zwischen u.a. Kopenhagen, Malmö, Lund, Malmö Airport und Ystad/Bornholm. Die Langstreckenrouten sind einem harten Wettbewerb von der Flugbranche ausgesetzt und haben seit einigen Jahren einen fallenden Marktanteil am Verkehrsaufkommen. Dieses hat zu einem allgemeinen Rückgang des Busverkehrs geführt. Auch auf der Øresundbrücke macht es sich bemerkbar, und 2008 ist der Busverkehr um 15 Prozent zurückgegangen. Insgesamt fuhren Busse über die Øresundbrücke. Lkw-Verkehr Die Zahl der grenzüberschreitenden Warentransporte steigt parallel zur Globalisierung. Gleichzeitig hat der zunehmende Warenverteilungsverkehr zwischen Kopenhagen und Malmö zu einem zunehmenden Lkw-Verkehr über die Øresundbrücke geführt. Beispielsweise wird ein großer Teil der Pkws für den dänischen Markt im Hafen von Malmö aus geladen und auf Lkw über die Øresundbrücke zu den dänischen Autohändlern gefahren. Die Øresundbrücke hat in den letzten Jahren daran gearbeitet, ihre Marktposition im Lkw-Markt zu festigen und hatte 2008 einen Marktanteil von 16 Prozent des Verkehrs von und nach der skandinavischen Halbinsel. 930 Lkws fuhren 2008 täglich über die Øresundbrücke. Das ist mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zu 2001, wo 495 Lkws täglich über die Brücke fuhren. Die wirtschaftliche Abschwächung 2008 hat jedoch auch im Lkw-Verkehr über die Øresundbrücke, der 2008 das Niveau des Vorjahres 2007 hielt, ihre Spuren hinterlassen. Verkehr in Prozent von und nach der skandinavischen Halbinsel im Jahr Pkw Lkw Busse Øresundbrücke Helsingør Helsingborg Kattegatfähren Skagerrakfähren Schweden Deutschland 9

12 Verkehr und Konjunktur 2008 brachten die Finanzkrise und die anschließende Konjunkturflaute das Wirtschaftswachstum in Dänemark und Schweden schnell ins Stocken, was einen sehr schwachen Anstieg im Verkehrsaufkommen über die Øresundbrücke im Herbst 2008 zur Folge hatte. Gleichzeitig nahm der Zinsaufwand aufgrund der sehr hohen Geldmarktzinsen und der hohen Inflationszahlen im Sommer und Herbst zu. In den letzten vier Jahren ist der Verkehr über die Øresundbrücke um 14 bis 17 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum haben Hochkonjunktur und niedrige Geldmarktzinsen den Finanzen der Øresundbrücke genützt, und 2004 begann die Øresundbrücke ihre Schulden in Höhe von 4 Milliarden EUR zu tilgen. Im Zeitraum wurde die erste 130 Millionen EUR zurückgezahlt. Langfristig wird die Krise keine Wirkung auf die grundlegenden Wachstumsfaktoren die Entwicklung auf dem Arbeits- und Immobilienmarkt sowie die Bevölkerungsgrundlage haben. Kurzfristig jedoch rechnet die Øresundbrücke mit einer Abschwächung des integrationsgetragenen Verkehrs, da Bürger und Unternehmen vorsichtiger werden, neue Risiken vermeiden und darauf verzichten, den Job zu wechseln, das Haus zu verkaufen oder auf neue Märkte zu setzen. 10

13 Die Brücke zu neuen Erlebnissen Mit einer schönen und frei zugänglichen Natur sowie Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten von hoher Qualität ist die Öresundregion ein natürliches Ziel für Urlaubs- und Freizeitvergnügen. Der Markt für Shopping, Vergnügungen, Unterhaltung, Sport, Wochenendaufenthalte sowie Urlaub ist in der Öresundregion groß, und der damit verbundene Verkehr über die Brücke ist eine wichtige Einnahmequelle, sowohl für die Tourismusbranche als auch für den Einzelhandel in der Region Eine lange Zeit nach Eröffnung der Brücke war der Freizeitverkehr die vorherrschende Verkehrsform auf der Brücke waren 66 Prozent des Pkw- Verkehrs auf der Øresundbrücke in Sachen Urlaub, Kurzurlaub oder anderen Freizeitvergnügen unterwegs war dieser Anteil auf 39 Prozent des Pkw-Verkehrs zurückgegangen. Grund der Passagen im Pkw über die Øresundbrücke in Prozent Gewerbe Pendler Freizeit Kurzurlaub Urlaub 11

14 Auf dänischer Seite ist die Großstadt Kopenhagen mit Shopping, Erlebnissen und Unterhaltung der große Magnet für schwedische Freizeitreisende, aber die Schweden sind auch fleißige Benutzer der Museen der Region und deren kulturellen Angebote. Der Zweck der Reisen der Dänen nach Schonen ist u.a. Shopping, Kultur und Erlebnisse in der Natur Angeln, Golf und Skilauf. Im Jahr 2008 machten Touristen aus anderen Ländern 24 Prozent des Urlaubsverkehrs im Pkw auf der Øresundbrücke und 6 Prozent des Kurzurlaubsverkehrs aus. Die meisten Touristen aus Europa, die über die Øresundbrücke fahren, haben Schonen als Reiseziel, gefolgt vom übrigen Schweden sowie Norwegen und Finnland. Vom gesamten Pkw-Verkehr auf der Øresundbrücke machten Pkws aus anderen Ländern nur 3 Prozent aus, was die starke Position der Brücke als regionale Verkehrsverbindung unterstreicht. Der Urlaubs- und Kurzurlaubs verkehr macht 20 Prozent des Pkw-Verkehrs über die Øresundbrücke aus Der Freizeit- und Kurzurlaub verkehr (bis zu drei Übernachtungen) ist, zwischen 2001 und 2008, um 55 Prozent gestiegen Der Urlaubsverkehr (mehr als drei Übernachtungen) ist um 18 Prozent zwischen 2001 und 2008 gestiegen Sieben von zehn Freizeitreisenden sind Schweden 41 Prozent der Urlaubsreisenden sind Dänen, 35 Prozent sind Schweden Reiseströme der Pkws über die Øresundbrücke 2008 Reiseziel Fünen/ Übr. Norw./ Ausgangspunkt Kopenhagen Seeland Jütland Europa Schonen Schweden Bornholm Finnland Insgesamt Kopenhagen 7 % 2 % 2 % <1 % 10 % Seeland 2 % 1 % <1 % <1 % 4 % Fünen/Jütland 1 % <1 % <1 % <1 % 3 % Europa <1 % 1 % <1 % <1 % 3 % Schonen 56 % 9 % 2 % 4 % 71 % Übr. Schweden 3 % 1 % <1 % 2 % 7 % Bornholm <1 % <1 % <1 % <1 % 1 % Norw./Finnland <1 % <1 % <1 % <1 % 1 % Insgesamt 60 % 11 % 3 % 7 % 10 % 5 % 3 % 1 % 100 % 12

15 Pendler in Führung Seit Eröffnung der Brücke ist die Øresundbrücke zum täglichen Arbeitsweg für Tausende von Dänen und Schweden geworden, und die Pendler haben in hohem Maße zum zunehmenden Verkehrsaufkommen beigetragen. Da die Wohnungspreise in beiden Ländern sehr unterschiedlich sind, haben viele Dänen be - schlossen, nach Malmö zu ziehen. Gleichzeitig haben sich viele Schweden entschlossen, Mitarbeiter in Unter nehmen in Kopenhagen zu werden. Bis zu 94 Prozent der Pendler haben deshalb ihren Wohnsitz in Schonen. Die aktuelle Konjunkturflaute hat jedoch dem Anstieg des Pendlerverkehrs einen Dämpfer aufgesetzt, aber mittelfristig wird die positive Entwicklung sich fortsetzen, weil sowohl Kopenhagen als auch das übrige Seeland mit einer alternden Bevölkerung in einigen Jahren einen spürbaren Arbeitskräftemangel erleben werden, der von Schonen aufgrund seiner positiven Bevölkerungsentwicklung ausgeglichen werden könnte. Die Pendler sind in der Regel gut ausgebildet. Zur größten Arbeitsgruppe gehören die 30 39jährigen, die in einer Vielzahl von Berufsfeldern tätig sind, wenngleich viele im Bereich der Telekommunikation, der IT-Branche und des Gesundheitswesens arbeiten. Insgesamt pendeln täglich Personen über die Øresundbrücke, entweder zur Arbeit oder zu ihren Studien auf die andere Seite 94 Prozent der Pendler wohnen in Schonen Die Pendler machen jetzt 41 Prozent des Pkw-Verkehrs auf der Øresundbrücke aus Das Pkw-Pendeln nahm 2008 um 19 Prozent zu 62 Prozent der Öresundpendler ziehen die Bahn vor Die in Schonen ansässigen dänischen Pendler ziehen das Auto vor, 62 Prozent der Pkw-Pendler sind Dänen gegenüber 38 Prozent der Bahnpendler Pendlerverkehr über die Øresundbrücke Studierende / Bahn Pendler / Flugboote Jobpendler / Bahn Jobpendler / Pkw Quelle: Øresundsbro Konsortiet 13

16 Wohnungsmarkt Mit dem Anstieg der Immobilienpreise auf Seeland, vor allem in Kopenhagen, wurde es für Erstkäufer schwierig, eine Immobilie im Hauptstadtgebiet zu erwerben. Deshalb haben viele die Vorteile eines Umzugs über die Brücke nach Malmö und Schonen gesehen. Hier gibt es viel billigere Wohnungen und Häuser als in Kopenhagen. Aufgrund der Brücke ist es aber dennoch in so unmittelbarer Nähe, dass man weiterhin der Arbeit auf der dänischen Seite nachgehen kann. Die niedrigeren Wohnungskosten sind der wichtigste Grund dafür, dass Dänen nach Schonen gezogen sind, gefolgt vom Wunsch eines besseren Wohnstandards, niedrigerer Autopreise, niedrigerer Lebens mittelpreise und niedrigerer Lebenshaltungskosten im Allgemeinen. Insgesamt gesehen bedeutet dies für junge Dänen, dass sie sich hier erheblich billiger etablieren können, als wenn sie in Dänemark geblieben wären. So sind es auch vornehmlich jüngere Dänen, die den Sprung nach Schonen gewagt haben. 55 Prozent der Zuwanderer sind zwischen 20 und 34 Jahren, und mehr als die Hälfte sind junge alleinstehende Männer oder Paare ohne Kinder, die von Kopenhagen oder Frederiksberg wegziehen. Dass nicht nur finanzielle Aspekte von Bedeutung sind, lässt sich auch daran erkennen, dass viele dänische Zuwanderer Wert auf die besseren Möglichkeiten, welche ihnen die schwedischen Natur bietet, legen. Sie können hier diese besser nutzen und das Leben im Freien genießen. Weitere Gründe sind die bessere Kundenfreundlichkeit der Behörden, die bessere Umgebung für heranwachsende Kinder sowie im Allgemeinen die Herausforderung in ein fremdes Land zu ziehen. Der Hauptteil der Zuwanderer zieht ins südwestliche Schonen mit Malmö als Zentrum, und die Dänen machten 2008 ganze 15 Prozent des ausländischen Nettozuzugs nach dem sehr multikulturellen Malmö aus. Ein Wohnviertel wie das neue Annestad südlich von Malmö ist sogar dafür bekannt, eine dänische Stadt zu sein. Familien mit Kindern stellen zwar einen geringeren Teil der Zuwanderer dar, haben aber den Vorteil, schneller integriert zu werden, wenn ihre Kinder eine schwedische Institution oder Schule besuchen und schwedische Freunde bekommen. Im Jahr 2008 zogen Personen von Seeland nach Schonen zogen Personen von Schonen nach Seeland Dänen machten 77 Prozent der Zuwanderung von Dänemark nach Schonen und 68 Prozent der Abwanderung von Schonen nach Dänemark aus Der Nettozuzug von Seeland nach Schonen erreichte 2006 seinen Höhepunkt, in welchem Personen von Seeland nach Schonen und lediglich in die andere Richtung zogen 14

17 Preis eines Einfamilienhauses 140 m 2 in EUR Kattegat S C H W E D E N Holbæk Frederikssund Roskilde D Ä N E M A R K Ringsted S e e l a n d Køge Helsingør Hillerød Hørsholm Gentofte Frederiksberg Høje Taastrup Amager Helsingborg Kopenhagen Tårnby Ö r e s u n d Landskrona Malmö Vellinge Trelleborg Lund Staffanstorp Eslöv Svedala S c h o n e n Ystad Kristianstad Simrishamn G r o ß F y n e r B e l t Næstved Ostsee Bornholm Møn Lolland Falster F ehmarn Belt Fehmarn Quelle: Värderingsdata AB und Realkreditrådet 15

18 In Schweden besteht Eigentum immer aus Einfamilienhäusern. Wohnungen sind entweder Mietwohnungen oder Baugenossenschafts wohnungen, wo man Anteile an der Baugenossenschaft aber nicht die eigentliche Wohnung kauft. Außer dem Kaufpreis für die Wohnung muss eine monatliche Zahlung an die Baugenossenschaft geleistet werden. Die Hälfte aller Dänen, die nach Schonen ziehen, kauft eine Baugenossenschafts wohnung, die typisch einen Kaufpreis aufweist, der der Hälfte des Preises einer entsprechenden Eigentumswohnung in Kopenhagen entspricht. Die Entwicklung der Zahlen der dänischen Zuwanderer nach Schonen hängt sehr von der Konjunktur und der Entwicklung in den Immobilienpreisen in Kopen hagen und Malmö ab. Erhebliche Steigerungen der südschwedischen Immobilienpreise und entsprechende fallende dänische Immobilienpreise werden unweigerlich den Markt und das Interesse an einem Umzug nach Schweden beeinflussen. 16

19 Umzüge zwischen Seeland und Schonen Anzahl Personen Von Seeland nach Schonen Von Schonen nach Seeland Quelle: Ørestat, SCB und Øresundsbro Konsortiet Die dänischen Immobilienpreise kulminierten im 3. Quartal Der Preisrückgang machte sich zuerst im Großraum Kopenhagen bemerkbar, um sich anschließend auf das übrige Seeland zu übertragen. Auf schwedischer Seite begannen die Immobilienpreise erst ein Jahr nach den dänischen Preisen nachzugeben, nämlich im 3. Quartal Trotz der schwachen Konjunktur auf dem dänischen Immobilienmarkt ist es jedoch nach wie vor weitaus billiger, sich eine Wohnung in Malmö als in Kopenhagen anzuschaffen. Ende 2008 war ein Einfamilienhaus in Malmö um 26 Prozent billiger als in Kopenhagen. 17

20 Arbeitsmarkt Kopenhagen ist die Großstadt in der Öresundregion, die sowohl Arbeitskräfte als auch Unternehmen anzieht. Mit der Øresundbrücke ist es für viele Bewohner Schonens natürlich, einen Job in Kopenhagen zu suchen, vor allem weil das Lohn- und Gehaltsniveau in Kopenhagen höher als auf schwedischer Seite ist. Die Hochkonjunktur in Dänemark sowie eine äußert niedrige Arbeitslosenquote brachten dänische Unternehmen dazu, im Zeitraum von nach Arbeitskräften auf der anderen Seite des Öresunds zu suchen. Der wichtigste, spürbare Effekt der Øresundbrücke auf den Arbeitsmarkt, sind die vielen Schweden, die gerne das Auto oder die Bahn über die Brücke auf dem Weg zu ihrem Job in einem dänischen Unternehmen benutzen. Es sind überwiegend gut ausgebildete Schweden, die Job und Karriere in Kopenhagen anstreben. Sprachliche und kulturelle Unterschiede sehen sie nicht als ein Problem, und viele halten eine Zusammenarbeit mit Dänen für einen weiteren Vorteil. Trotz unseres skandinavischen Wohlfahrtsmodells bestehen erhebliche Unterschiede in der Organisierung des Arbeitsmarktes in Dänemark und Schweden. Aufgrund der schwedischen Arbeitsmarktbestimmungen hat ein Mitarbeiter eine höhere Beschäftigungssicherheit in einem schwedischen als in einem dänischen Unternehmen. Nichtsdestoweniger haben für schwedische Arbeitnehmer, wenn sie in Dänemark Arbeit suchen, Herausforderungen, Spannung und ein höheres Gehalt einen höheren Stellenwert als Geborgenheit, Sicherheit und bessere Möglichkeiten einer Elternzeit. Die dänische Sprache ist für die in einem dänischen Unternehmen beschäftigten Schweden eine Herausforderung, jedoch kein Hindernis. Die meisten betrachten es als eine positive Herausforderung, Dänisch im Zusammenhang mit ihrem Job lernen zu müssen. Anzahl Schweden, zum ersten Mal auf dem dänischen Arbeitsmarkt Anzahl Personen Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q1 = 1. Quartal Q2 = 2. Quartal Q3 = 3. Quartal Q4 = 4. Quartal Quelle: SkatØresund

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