Landtag Brandenburg Drucksache 3/ Wahlperiode

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1 Landtag Brandenburg Drucksache 3/ Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 85 der Abgeordneten Birgit Fechner Fraktion der DVU Drucksache 3/173 Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz Ich frage die Landesregierung: 1. In wie vielen Fällen wurden jeweils in den letzten drei Jahren und bis zum Leistungen nach dem AFBG im Land Brandenburg a) beantragt? b) gewährt? 2. Welche Fortbildungsabschlüsse wurden in den unter 1. genannten Zeitraum von den Geförderten erreicht? 3. Welche a) maßnahmen b) maßnahmen wurden in dem unter 1. genannten Zeitraum gefördert? 4. Welche Angaben können über die Altersstruktur der Geförderten gemacht werden? 5. Wie viele geförderte Personen sind a) männlich? b) weiblich? 6. Welche Aussagen können getroffen werden, über den Fortbildungsabschluß der a) zu einer Existenzgründung b) zu einer Betriebsübernahme durch den Geförderten führte? 7. Sieht die Landesregierung Möglichkeiten, die Leistungen nach dem AFBG für Brandenburg stärker auszuschöpfen? 8. Welche konkreten Maßnahmen ergreift die Landesregierung, um den Generationswechsel in den Betrieben und damit auch deren Bestand im Land Brandenburg zu unterstützen? 9. Mit welchen Maßnahmen werden junge Existenzgründer insbesondere des Handwerks unterstützt? Datum des Eingangs; / Ausgegeben:

2 Namens der Landesregierung beantwortet der Minister für Wissen- schaft, Forschung und Kultur die Kleine Anfrage wie folgt: zu Frage 1: Anträge Bewilligungen Die Diskrepanz zwischen Anträgen und Bewilligungen in 1997 resultiert aus dem Überhang von Anträgen aus Für 1999 stehen erst die Angaben per 3. Quartal zur Verfügung. zu Fragen 2 und 3: Die Fragen 2 und 3 werden wegen besserer Überschaubarkeit zusammengefaßt beantwortet. Fortbildungsabschlüsse nach dem Berufsbildungsgesetz wie Fach- wirt, Fachkauffrau/-mann, Techniker, Industriemeister Fortbildungsabschlüsse nach der Handwerksordnung (alle Hand- werksmeister) Vergleichbare Fortbildungsabschlüsse, die durch Bundesrecht geregelt sind wie Medizinisch-technische Assistenten, Medizi- nisch-technische Labor- oder Radiologieassistenten, Rettungs- assistenten

3 Vergleichbare Fortbildungsabschlüsse, die nach Landesrecht geregelt sind z.b. im Bereich der sozialpflegerischen und sozialpäd- agogischen Berufe, Assistentenberufe zu Fragen 4 und 5: Die Fragen 4 und 5 werden wegen besserer Überschaubarkeit zusammen beantwortet. Altersgruppen Teilnehmer männlich weiblich unter und älter gesamt Die Angaben zu den Fragen 2 bis 5 sind der zentralen AFBG-Statistik des Statistischen Bundesamtes entnommen. Sie wird im Frühjahr des Jahres erstellt, das auf das Berichtsjahr folgt. Für das Jahr 1999 liegen daher noch keine Daten vor. zu Frage 6: Erhebungen über Absolventen, die nach einer durch das AFBG geförderten Aufstiegsfortbildung eine Existenz gründen oder einen Betrieb übernehmen, sieht die zentrale AFBG-Statistik nicht vor. Aussagen zu diesem Sachverhalt sind daher nicht möglich. zu Frage 7: Die Landesregierung hat die erforderlichen Vorkehrungen für eine Ausschöpfung der gesetzlich vorgesehenen Leistungen getroffen, indem sie die bei den Kreisen und kreisfreien Städten errichteten Ämter für Ausbildungsförderung mit der unmittelbaren Durchführung des Gesetzes beauftragte. Damit sind die Wege für die Antragsteller kurz und die Antragstellung sowie die Antragsbearbeitung können bürgernah erfolgen.

4 Zu Frage 8: Spezielle Maßnahmen der Landesregierung zur Bewältigung des Generationswechsels in den Betrieben werden gegenwärtig nicht angeboten und sind zur Zeit auch nicht geplant. Die entsprechende Bundesinitiative "Change-Chance" wird durch intensive Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise in der Zeitschrift der Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Bandenburg GmbH "brandaktuell", unterstützt. Zu Frage 9: Junge Existenzgründer, insbesondere im Handwerk, werden unter anderem durch folgende Maßnahmen unterstützt: - Ausreichung von Meistergründungszuschüssen nach der Richt linie des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie - Beratungsrichtlinie "Gemeinschaftsaufgabe Brandenburg" als Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie zur Förderung von nichtinvestiven Unternehmensaktivitäten in kleineren und mittleren Unternehmen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur", die sich u.a. auch auf Schulungen von Existenzgründungswilligen erstreckt. - Prozessbegleitende Unternehmensgründungen für Berlin und Brandenburg (PUB). Hier werden kostenlose Seminare zu betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen wie kaufmännsches Wissen, Marketing, Verkauf u.a. angeboten. - Schulungs- und Trainingsangebote einschließlich Erfahrungsaustausch durch Service und Beratungscenter (SBC). - Landesprogramm "Qualifizierung und Arbeit für Brandenburg", Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen zur Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen. Diese Maßnahme dient der Förderung der arbeitsplatznah gestalteten Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen zur Stabilisierung und Sicherung von Arbeitsplätzen und damit zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. - Richtlinie zur Qualifizierung und Beratung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern gemäß dem derzeit geltenden Landesprogramm "Qualifizierung und Beratung für Brandenburg", Förderpunkt A1. Innerhalb dieses Programms können Arbeitslose bzw. von Arbeitslosigkeit Bedrohte, die eine Existenz gründen wollen, kostenlos an vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen geförderten 5- tägigen Entscheidungstrainings zur ersten Überprüfung der Grünungseignung und -idee bzw. an zwölfwöchigen maßnahmen zur Qualifizierung und Beratung in Vorbereitung der Gründung teilnehmen. Darüber hinaus wird ein bis zu sechsmonatiges Coaching nach erfolgreicher Gründung gefördert.

5 - Junge Existenzgründer werden u.a. auch im Rahmen der EU Gemeinschaftsinitiative "Regionale Gründungsoffensiven" an fünf Standorten in Brandenburg unterstützt. Arbeitslose und Beschäftigte, die eine selbständige Existenz gründen wollen, sowie junge Unternehmen in der Aufbauphase erhalten hier längerfristig Qualifizierung und Beratung und werden begleitend angeleitet.

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