Trainingsfragen Sozialversicherungen Lösungsvorschläge

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1 Seite 1 Trainingsfragen Sozialversicherungen Lösungsvorschläge Aufgabe 1 Nennen Sie drei Soziale Risiken und ordnen Sie diese entsprechenden Sozialversicherungszweigen zu. Alter -> AHV / BVG / UVG / MVG/ EL Tod -> AHV / UVG / BVG/ MVG/ Invalidität -> IV / BVG / UVG / MVG Etc. Aufgabe 2 Nennen Sie die Versicherungszweige und die entsprechenden Prozente, die Lohnabzüge bedingen. AHV/IV/EO je 5.15% Arbeitnehmer/in und Arbeitgeber BU je nach Risikogruppe wird durch den Arbeitgeber bezahlt ALV je 1,1% Arbeitnehmerin/ Arbeitgeber / Solidaritätsprozent ab Jahreslohn von Fr hälftig AG und AN 1% bis zu einem Jahreslohn von Fr NBU je nach Risikogruppe wird durch den Arbeitnehmenden bezahlt, AG kann die Prämie übernehmen BVG je nach Reglement mindestens hälftig Arbeitnehmer/in und Arbeitgeber

2 Seite 2 Aufgabe 3 Nennen Sie ein Beispiel, wo eine Privatversicherung eine Sozialversicherung ergänzt. Unfallversicherung und Unfall-Zusatzversicherung Krankenversicherung und Kranken-Zusatzversicherung Berufliche Vorsorge nach BVG und überobligatorische Pensionskassen Aufgabe 4 Wenn Sozialversicherungen Entscheide fällen, erfolgen diese in einer bestimmten schriftlichen Form. Wie heisst diese rechtskräftige Information? Verfügung Aufgabe 5 Nennen Sie die Aufsichtsbehörden der Sozialversicherungen. BSV BAG (Unfall und Krankheit) seco (Arbeitslosenversicherung)

3 Seite 3 Aufgabe 6 Bruno Wälti ist 28 Jahre alt. Er wird durch einen Unfall zu 100% erwerbsunfähig und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Bruno Wälti war vor dem Unfall in einem Vollzeitpensum als Sachbearbeiter Rechnungswesen angestellt und hatte einen Jahreslohn von Fr Zeigen Sie auf, wie an diesem Ereignis das Drei-Säulen-Prinzip funktioniert, beantworten Sie folgende Fragestellungen. a) Welche Sozialversicherungen werden jetzt Leistungen erbringen müssen? Ordnen Sie die erwähnten Zweige den entsprechenden Säulen zu. 1. Säule: IV (ev. EL) 2. Säule UV 3. Säule eher nicht, da Einkommen tief b) Nennen Sie die Ziele der drei Säulen. 1. Säule Existenzsicherung 2. Säule Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung 3. Individuelle Ergänzung

4 Seite 4 c) Wird das Drei-Säulen-Prinzip bei Bruno Wälti zum Tragen kommen? Begründen Sie Ihre Antwort. Bruno Wälti ist sehr jung und hatte eher einen kleinen Lohn. Dies hat Auswirkungen auf die 1. und 2. Säule der versicherte Verdienst ist tief. Dadurch werden die Ziele der ersten und zweiten Säule nicht erreicht. Eine dritte Säule wird er aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht abgeschlossen haben. Aufgabe 7 Es treffen sich ein Mitarbeiter einer Krankenversicherung (Paul) und eine Mitarbeiterin einer Unfallversicherung (Lea). Paul sagt folgendes: Ich bin froh, dass wir in der Krankenversicherung bei einem Unfall unsere eigene Definition des Unfallbegriffs anwenden können, somit ist es möglich, viele Fälle der Unfallversicherung abzuwälzen. Lea schüttelt den Kopf und meint, dass dies dann schon nicht richtig sei. Wer hat hier recht und warum? Seit dem ist das ATSG in Kraft. Ein Ziel dieses Gesetzes ist, die Auslegung der Begriffe innerhalb der Sozialversicherungen zu vereinheitlichen. Lea hat Recht.

5 Seite 5 Aufgabe 8 Wer kann der AHV freiwillig beitreten? Freiwillig können Personen mit Schweizer Bürgerrecht, Angehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft oder der EFTA, die in einem Staat ausserhalb der Europäischen Gemeinschaft oder EFTA wohnen, der freiwilligen AHV beitreten, sofern sie unmittelbar vorher während mindestens fünf Jahren versichert waren. Aufgabe 9 Nennen Sie die Bemessungsgrundlage der AHV für Erwerbstätige und Nichterwerbstätige. Personenkreis Bemessungsgrundlage Nichterwerbstätige Vermögen Erwerbstätige Einkommen

6 Seite 6 Aufgabe 10 Ergänzen Sie folgende Tabelle. Beitragsdauer der AHV und IV-Pflicht Geburt bis 31. Dezember des 17. Altersjahres In allen Fällen nicht pflichtig Ab 18. Altersjahr bis 31. Dezember des 20. Altersjahres Pflichtig für Erwerbseinkommen Ab 21. Altersjahr bis Erreichen des Rentenalters In jedem Fall pflichtig, egal ob erwerbstätig oder nicht Rentenalter bis Tod Erwerbseinkommen über dem Freibetrag pflichtig Aufgabe 11 Einem Mitarbeiter werden bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses 5 Ferientage ausbezahlt. Da es sich um Ferientage handelt, hat er keinen AHV-Abzug auf dieser Lohnart. Ist diese Aussage korrekt? Begründen Sie Ihre Antwort. Diese Aussage ist nicht korrekt, ausbezahlte Ferientage sind AHV-pflichtig, es ist massgebender Lohn.

7 Seite 7 Aufgabe 12 Nennen sie drei Faktoren, die bei einer Berechnung einer AHV-Rente berücksichtigt werden müssen. Für die Ermittlung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens einer rentenberechtigten Person sind folgende Faktoren massgebend: Beitragsjahre, das aufgewertete Erwerbseinkommen sowie die Erziehungs- bzw. Betreuungsgutschriften, die während der Ehejahre erzielten Erwerbseinkommen der Ehepartner werden geteilt. (s. Einkommenssplitting) Aufgabe 13 Erklären sie stichwortartig das individuelle Konto bei der AHV. Da die Erwerbseinkommen, auf denen AHV und IV Beiträge bezahlt werden, die Höhe der späteren Rente bestimmen, führt die Ausgleichskasse für jeden Versicherten ein individuelles Konto (IK). Darauf werden jedes Jahr die Erwerbseinkommen und die Beitragsjahre eingetragen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, der zuständigen Ausgleichskasse jeweils am Jahresende zu melden, wie sich die von ihm abgelieferten Beiträge an die AHV auf seine einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verteilen. Er muss zu diesem Zweck Aufzeichnungen über die von ihm ausbezahlten Löhne führen.

8 Seite 8 Aufgabe 14 Erklären Sie den Begriff Einkommenssplitting. Für die Berechnung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens einer verheirateten, geschiedenen oder verwitweten Person werden die während der Ehejahre erzielten Erwerbseinkommen der Ehepartner geteilt (gesplittet) und jedem Ehepartner je zu 50% auf dem individuellen AHV-Konto gutgeschrieben. Geteilt werden im Weiteren auch die während der Ehejahre erworbenen Erziehungs- und Betreuungsgutschriften. Aufgabe 15 Nennen Sie den maximalen Frankenbetrag beider AHV-Renten eines pensionierten Ehepaars. 150 % der maximalen Einzelaltersrente = Fr Aufgabe 16 Max Bühler wird nach 22 Ehejahren mit 48 Jahren Witwer, er hat zwei Kinder Peter (16 Jahre) und Michael (19 Jahre). Nennen Sie die Leistungen, die Max Bühler aus der AHV erhält. Max Bühler erhält eine Witwerrente und eine Waisenrente für Peter.

9 Seite 9 Aufgabe 17 Pia Fröhlich ist seit über 40 Jahren Verkäuferin. Dieses Jahr wird Sie 64 Jahre alt. Sie möchte erwerbstätig bleiben. Ihr Arbeitgeber stellt Pia Fröhlich weiter an. Beantworten Sie folgende Fragen- a) Muss Pia Fröhlich eine AHV-Rente beziehen oder hat Sie eine andere Möglichkeit? Sie hat die Möglichkeit eines Aufschubs, dadurch kann sie ihre Rente erhöhen. b) Wenn Pia Fröhlich das Pensionsalter erreicht hat und trotzdem weiterarbeitet. Wo ist sie gegen Unfall versichert? Als Arbeitnehmerin in der Unfallversicherung gemäss UVG. Aufgabe 18 Nennen sie drei Voraussetzungen, die müssen erfüllt sein müssen, damit die Invalidenversicherung eine Invalidität anerkennt. Es muss ein Gesundheitsschaden vorliegen. Es muss eine durch diesen Gesundheitsschaden verursachte bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbsunfähigkeit bzw. die Unfähigkeit sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen vorliegen. Es muss ein Kausalzusammenhang zwischen Gesundheitsschaden und Erwerbsunfähigkeit vorliegen.

10 Seite 10 Aufgabe 19 Ziel der Invalidenversicherung ist es, die Versicherten ins Erwerbsleben einzugliedern. Leiten Sie den Grundsatz der IV aufgrund dieses Ziels ab. Eingliederung vor Rente Aufgabe 20 Nennen Sie drei Leistungen der Invalidenversicherung. Medizinische Massnahmen Berufliche Massnahmen Schulische Massnahmen Abgabe von Hilfsmitteln Taggelder Renten Aufgabe 21 Leo Frischknecht erhält von der Invalidenversicherung eine Verfügung. Dort wird ein Valideneinkommen von Fr. 60'000 und ein Invalideneinkommen von Fr. 30'000 festgehalten. Errechnen Sie den IV Grad. 50%

11 Seite 11 Aufgabe 22 Nennen Sie die maximalen IV-Renten Betrag, den Leo Frischknecht erhalten kann. 50 % von Fr = Aufgabe 23 Die Arbeitslosenversicherung kennt verschiedene Voraussetzungen, damit überhaupt Leistungen bezogen werden können. Eine Voraussetzung ist die Vermittlungsfähigkeit. Beschreiben Sie den Begriff vermittlungsfähig sein. Anspruch auf Arbeitslosenleistungen hat, wer vermittlungsfähig ist. Die Vermittlungsfähigkeit ist gegeben, wenn der oder die Versicherte bereit, in der Lage und berechtigt ist, eine zumutbare Arbeit anzunehmen. Erklärt sich eine arbeitslose Person nicht als einsatzfähig, kann sie auf Grund persönlicher Umstände (Kleinkinderpflege etc.) oder rechtlicher Vorschriften (Arbeitsbewilligung, Arbeitsverbot bei Schwangeren) keine Arbeit annehmen, so besteht keine Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenleistungen. Aufgabe 24 Beschreiben Sie in stichwortartig folgende Leistung der Arbeitslosenversicherung. Die Arbeitslosenentschädigung Die ALE in Form eines Taggeldes. 80% des versicherten Verdienstes erhalten Personen, die Unterhaltspflichten gegenüber Kindern haben, ein niedriges Einkommen erzielten oder invalid sind. Die übrigen Versicherten erhalten 70%. Die Höchstzahl der Taggelder ist begrenzt.

12 Seite 12 Aufgabe 25 Erklären Sie die Rahmenfristen innerhalb der Arbeitslosenversicherung. Die AL V kennt zwei Rahmenfristen. Eine für den Leistungsbezug, sie beginnt mit dem ersten Tag, an dem alle Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Die andere gilt für die Beitragszeit, sie beginnt zwei Jahre vor dem Beginn der Rahmenfrist Leistungsbezug. Aufgabe 26 Nennen Sie den Zweck der Beruflichen Vorsorge. Ziel des BVG ist es, die Leistungen der eidgenössischen Versicherungen (AHV und IV) so zu ergänzen, dass die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglicht wird. Aufgabe 27 Erklären Sie, wer im BVG obligatorisch versichert ist. Die Arbeitnehmenden ab einer Eintrittsschwelle von Fr Die Selbständigen können sich freiwillig anschliessen.

13 Seite 13 Aufgabe 28 Sonja Meister ist 22 jährig und hat einen Jahreslohn von Fr. 25' brutto. Sie hat auf Ihrer Lohnabrechnung Abzüge für die berufliche Vorsorge nach BVG. Lösen Sie folgende Aufgaben. a) Errechnen Sie den versicherten Lohn von Sonja Meister. Fr. 25'000 - Fr = Fr = minimal versicherter Lohn Fr. 3' pro Jahr. b) Für welche Risiken hat Sonja Meister BVG-Abzüge? Invalidität und Tod Aufgabe 29 Erklären Sie den Unterschied zwischen einem Altersguthaben und einer Altersgutschrift innerhalb des BVG. Die obligatorische Versicherung baut auf einem Sparprozess auf, der am 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres beginnt und längstens bis zur Vollendung des 65. Altersjahres dauert. Das Altersguthaben wird durch jährliche Altersgutschriften und geleistete Einlagen (wie z.b. Freizügigkeitsleistungen) geäufnet. Das angesammelte Kapital (Altersguthaben) wird während der Zugehörigkeit zur Vorsorgeeinrichtung verzinst. Der Bundesrat setzt den Mindestzinssatz fest. Die Altersgutschriften sind in Prozenten des koordinierten oder versicherten Lohnes festgelegt. Die Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Alter und dem Geschlecht.

14 Seite 14 Aufgabe 30 Martha Wagner wird Witwe. Sie hat zwei Kinder im Alter von 6 und 8 Jahren. Ihr Ehemann ist infolge einer schweren Krankheit verstorben. Nennen Sie die Leistungen, die Frau Wagner aus der beruflichen Vorsorge ihres verstorbenen Ehegatten erhält. Witwenrente (60% der Invalidenrente) Zwei Halb -Waisenrenten (20% der Invalidenrente) Aufgabe 31 Nennen Sie drei Aufgaben des Sicherheitsfonds. - Ausrichtung von Zuschüssen an jene Vorsorgeeinrichtungen, die eine ungünstige Altersstruktur aufweisen - Sicherstellung der gesetzlichen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen oder im Falle von vergessenen Guthaben liquidierter Vorsorgeeinrichtungen - Sicherstellung der über die gesetzlichen Leistungen hinausgehenden reglementarischen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen Vorsorgeeinrichtungen, soweit diese Leistungen auf Vorsorgeverhältnissen beruhen, auf die das Freizügigkeitsgesetz (FZG) vom 17. Dezember 1993 anwendbar ist.

15 Seite 15 Aufgabe 32 Sind Personen, welche eine Arbeitslosenentschädigung beziehen, in der beruflichen Vorsorge versichert? Ja, sie bleiben im BVG für die Risiken Tod und Invalidität versichert. Aufgabe 33 Nennen Sie dir Durchführungsorgane (Trägerschaft) der Schweizerischen Unfallversicherung. Die Unfallversicherung obliegt der SUVA und anderen privaten Versicherungsgesellschaften, die aufgrund einer Bewilligung des Bundesamtes für Sozialversicherung (BSV) zugelassen sein müssen.

16 Seite 16 Aufgabe 34 Beschreiben Sie, wer in der Unfallversicherung obligatorisch versichert ist. Obligatorisch nach UVG versichert sind seit 1984 alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Seit 1996 sind auch arbeitslose Personen, die Anspruch auf eine Arbeitslosenentschädigung haben, gegen Nichtberufsunfälle versichert. Alle übrigen in der Schweiz wohnhaften Personen (Kinder, Studenten, nicht erwerbstätige Hausfrauen und -männer, Pensionierte usw.) sind nicht nach UVG, sondern nach dem KVG gegen Unfälle (nur Heilungskosten) versichert. Aufgabe 35 Wolfgang Meier arbeitet in einem Teilzeitpensum als Lagerist. Seine Arbeitszeit beträgt pro Woche 7 Stunden. Auf dem Weg zur Arbeit verunfallte er mit seinem Fahrrad und muss mit einigen Brüchen ins Spital eingeliefert werden. Ist Wolfgang Meier UVG- versichert? Begründen Sie Ihre Antwort. Ja, sein Arbeitsweg ist versichert da es sich um einen BU handelt. (weniger als 8 Stunden Arbeitszeit) Errechnen Sie sein Unfall - Taggeld (protag), wenn er ein jährliches Einkommen von Fr. 11'000 erreicht. Fr. 11'000/365 * 80 % = Fr

17 Seite 17 Aufgabe 36 Erklären Sie die Integritätsentschädigung aus der Unfallversicherung. Integritätsentschädigungen sind einmalige Geldleistungen zum Ausgleich für immaterielle Nachteile z.b. bedeutet der Verlust eines Armes Einschränkung der Lebensqualität). Für die Bemessung der Integritätsbeeinträchtigung bestehen Richtlinien im Anhang 3 zur Verordnung über die Unfallversicherung. Aufgabe 37 Die Unfallversicherung kennt zwei Prämien. Zählen Sie diese unterschiedlichen Prämien auf und beschreiben Sie diese. Berufsunfall-Prämie versichert das Risiko des Unfalls am Arbeitsplatz, diese Prämie bezahlt der Arbeitgeber Nichtberufsunfall-Prämie versichert das Risiko des Nichtberufs-Unfalls, diese Prämie bezahlt der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber kann sie freiwillig übernehmen.

18 Seite 18 Aufgabe 38 Beschreiben sie den Begriff der Abredeversicherung. Durch die so genannte Abredeversicherung kann die Dauer der obligatorischen Nichtberufsunfallversicherung verlängert werden. Dadurch können Versicherungslücken geschlossen werden. Sie entstehen bspw. bei: Beendigung des Arbeitsverhältnisses unbezahltem Urlaub von mehr als 30 Tagen beruflicher Weiterbildung Krankheit ohne Lohnfortzahlung. Die Abredeversicherung kann nur abgeschlossen werden, wenn die betroffene Person bereits vorher obligatorisch gegen Nichtberufsunfall versichert war, also wöchentlich mehr als 8 Stunden beim gleichen Arbeitgeber gearbeitet hat. Es gelten die gleichen Versicherungsleistungen wie bei der obligatorischen Nichtberufsunfallversicherung. Aufgabe 39 Franz Wullschleger hat am 31. August seinen letzten Arbeitstag bei der Firma Mamo AG. Er wird von seinem Vorgesetzten verabschiedet. Ausser dem Arbeitszeugnis erhält Franz Wullschleger keine weiteren Unterlagen oder Informationen. Was wurde hier aus der Sicht der Unfallversicherung unterlassen? Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die ausscheidenden Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter auf die fehlende Unfalldeckung aufmerksam zu machen. Im Streitfall muss der AG diese Information belegen können, darum empfehlen sich hier standardisierte Abläufe. Der MA sollte den Empfang dieser Information schriftlich bestätigen.

19 Seite 19 Aufgabe 40 Erklären Sie aus der Sicht der Krankenversicherung den Begriff Kopfprämie. Jeder zahlt in seiner Region für die Grundversicherung gleich viel unabhängig vom Einkommen. Aufgabe 41 Erklären Sie aus der Sicht der Krankenversicherung den Unterschied zwischen der Franchise und dem Selbstbehalt. Franchise: Ist eine Kostenbeteiligung von mindestens Fr pro Jahr. Der Selbstbehalt ist eine zusätzliche Kostenbeteilung von 10% und max. Fr pro Jahr.

20 Seite 20 Aufgabe 42 Rosa Roth hat am 10. Juli 20XX eine Tochter geboren. Rosa Roth war vor der Geburt während vier Jahren zu 100% erwerbstätig und verdiente Fr pro Monat (ohne 13. Monatslohn). a) Nennen Sie die Entschädigung aus einer Sozialversicherung, die Rosa Roth anstelle ihres Lohnes erhält. Mutterschaftsentschädigung aus der EO b) Errechnen Sie diese Entschädigung in Prozent und Franken pro Tag. Fr : 30 * 80% = Fr

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