Wir brauchen Schulen für die Welt von morgen

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1 Grußwort Wir brauchen Schulen für die Welt von morgen verfasst von MDL Walter Nadler, Schulpfleger der Staatlichen Berufsschule II Die Staatliche Kaufmännische Berufsschule Bayreuth passt sich immer wieder den wandelnden Anforderungen der Wirtschaft an und schafft so die besten Voraussetzungen für ihre Absolventinnen und Absolventen, damit diese in ein erfolgreiches Berufsleben eintreten können. Auf diese Weise hat sich die Staatliche Kaufmännische Berufsschule in Bayreuth zu einer modernen beru lichen Bildungseinrichtung mit eigenständigem und ausgeprägtem Pro il entwickelt und genießt ein hohes Ansehen in der Region. Damit dies so bleibt, müssen wir in der Politik dafür sorgen, dass das Markenzeichen der beru lichen Schulen erhalten wird: Eine Ausbildung auf hohem Niveau, aktuell und an den Bedürfnissen des Marktes orientiert. Für die Kaufmännische Berufsschule Bayreuth ist es daher selbstverständlich, im Rahmen eines handlungsorientierten Unterrichts beru liche Fachkompetenz zu vermitteln, sowie Schlüsselquali ikationen zu fördern. Noch mehr Bildungserfolge verspricht das Ergebnis eines Schulversuches zur Einführung eines effektiven Qualitätsmanagement an beru lichen Schulen in Bayern. Die Schule muss sich klare Ziele setzen und diese konsequent umsetzen. Der erste Schritt dazu ist ein eigenes Leitbild, ein so genanntes Qualitätsverständnis. Dabei spielt die individuelle Rückmeldung über die Qualität des Unterrichts an eine Lehrkraft durch Kollegen, Schüler und andere Persönlichkeiten, die interne und externe Evaluation von Schule und Unterricht sowie eine professionelle Projektsteuerung durch ein Team eine entscheidende Rolle. Ich inde es beachtlich, was die daran beteiligten beru lichen Schulen geleistet haben. Mehr Bildungsqualität stellt keinen Selbstzweck dar. Vielmehr sollen unsere Jugendlichen durch eine verbesserte Bildung bessere Startchancen für das weitere Leben erhalten. Ab dem kommenden Schuljahr soll dieses Qualitätsmanagement lächendeckend eingeführt werden. Wir brauchen bereits heute Schulen für die Welt von morgen. Wir müssen heute Bildung so gestalten, dass sie morgen tragfähig ist. Die duale Ausbildung wie wir sie kennen ist leistungsfähig! Gleiches indet man in anderen Ländern nicht. Das hat aber auch für uns Folgen. Berufe, die bei uns im dualen System erlernt werden, erlernt man in anderen Staaten häu ig nur an Schulen oder gar Hochschulen. Für mich ist klar: Die in Deutschland ausgebildeten jungen Leute können diesen Absolventen durchaus das Wasser reichen. Was praktische Fertigkeiten angeht, dürften sie diesen sogar voraus sein. Deshalb müssen wir mit ganzer Kraft daran arbeiten und bewirken, dass die tatsächlichen Leistungen unserer Absolventen auch international entsprechend anerkannt werden. Den Schülerinnen und Schülern der Staatlichen Kaufmännischen Berufsschule Bayreuth vor allem aber ihren Absolventinnen und Absolventen ein herzliches Glück auf! 1

2 Inhalt Grußwort Wir brauchen Schulen für die Welt von morgen 1 Vorwort Die Kaufmännische Berufsschule ist ein Ort der Begegnung 4 Schulgemeinschaft Schulleitung 6 Organigramm 7 Schulgemeinschaft 8 Lehrkräfte 12 Sekretariat 15 Referendariat an der KBS 16 Ausbildung von Studienreferendaren an der KBS Bayreuth 17 Neue Lehrkräfte bringen Frauenpower 19 Aus den Fachbereichen Teamorientierung beim Unterricht im Handelsbereich 20 Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften II 22 Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften III 23 Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften IV 25 Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne 27 Deutsch einmal anders - Theaterbesuch und Schullektüre 28 Globalisierung ist ohne Englisch nicht denkbar Jahre Schülerleistungsschreiben an der KBS 30 Neue DIN 5008 wirft ihre Schatten voraus 31 DGB Jugend, Umweltschutz und Medienkompetenz 32 Glück ist, wenn man anderen hilft 33 2

3 Aus dem Schulleben Kontinuierliche Schulentwicklung an der KBS 34 KBS kooperiert eng mit Unis bei Schulpraktikum 35 Ausnahmezustand - Kinobesuch zu psychischen Erkrankungen 36 Meningitis - die unterschätzte Gefahr 37 Keine Spur von politikverdrossen 38 Betriebsbesichtigung beim Kraftwerk-Hersteller AREVA NP 39 Schüler fragen - TV Oberfranken antwortet 40 Augen auf im Zahlungsverkehr 41 Tampons im Test Teilnahme bei Jugend testet 41 Angehende Bankkaufleute bieten Unterricht der anderen Art 42 Professionelle UMGANGsformen im Unternehmen 44 Fels in der Brandung wird feste Institution an der KBS 46 Alster, Reeperbahn und Elbtunnel 47 Comenius-Partnerschaft endet mit letztem Treffen in Dobruska 48 Besuch im Staatsministerium für Justiz 50 Betriebsbesichtigung bei adidas 51 Spitzenspiele beim Volleyballturnier 52 KBS in der Presse 53 KBS Bayreuth kürt die Super-Azubis 54 Bilder der Abschlussklassen 55 Statistik Mitarbeit in Berufsbildungs- und Prüfungsausschüssen 67 Fortbildungen 69 Konferenzen 72 Schülerzahlen 73 3

4 Vorwort Die Kaufmännische Berufsschule ist ein Ort der Begegnung verfasst von OStD Dr. Peter Höfer Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Dieser Spruch von Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher u. Geograf ( ), gilt im besonderen Maße für die Schule, einem Ort, an dem sich Menschen begegnen, an dem Verbindungen, ja, ganze Netzwerke aufgebaut werden. Junge Menschen stehen im Mittelpunkt der täglichen Erziehungs- und Unterrichtsarbeit, sind den Pädagogen anvertraut, die bestrebt sind Wissen und Werte weiterzugeben, um auch wertvolle Impulse für weitere Verbindungen zu schaffen. Die Auszubildenden an der kaufmännischen Berufsschule erwerben die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufsausbildung. Gleichzeitig wird ein Fundament gelegt für die Weiterentwicklung im beru lichen aber auch im persönlichen Bereich. Neben der zentralen Aufgabe der Wissensvermittlung nehmen die Lehrkräfte ihre verantwortungsvolle Erziehungsaufgabe im Sinne von Herz- und Charakterbildung sehr ernst. Es ist sehr erfreulich, dass auch im Schuljahr 2008/09 eine große Zahl engagierter Lehrkräfte mit zahlreichen Projekten diese Zielsetzung in besonderem Maße unterstützen. Im Einzelnen wurde an folgenden Projekten intensiv gearbeitet: Das QmbS-Team hat engagiert und erfolgreich den Prozess der internen Evaluation an unserer Schule vorangebracht. Schüler, Ausbildungsbetriebe und Lehrkräfte wurden, mit Unterstützung des ISB, zur Unterrichtsqualität befragt. Auf der Basis dieser Ergebnisse hat das Lehrerkollegium Zielvereinbarungen getroffen als Grundlage des ständigen Qualitätsverbessungsprozesses im Rahmen der Schulentwicklung. Beru liche Schule in Eigenverantwortung im 21. Jahrhundert Im Rahmen von Pro il 21 wird das Projekt Lernmittelzulassung von Büchern für den allgemeinbildenden Unterricht durch die Schule an unserer Schule erprobt. In diesem Schuljahr wurde das Comenius-Projekt Mobile Phones let s become a critical consumer erfolgreich abgeschlossen. Mit unseren Partnern aus Spanien, Tschechien, Belgien und Schweden konnten Auszubildende und Lehrkräfte das anspruchsvolle und interessante Konzept umsetzen. Ein Anschlussprojekt mit einer Partnerschule in Estland ist geplant. Auszubildende Euro-Industriekaufleute hatten im Rahmen des EU-Programms Leonardo die Chance wahrgenommen, ihre beru lichen und sprachlichen Kenntnisse bei einem 3- wöchigen Bildungsaufenthalt in Barcelona zu vertiefen. Zahlreiche Exkursionen z. B. nach Prag, Hamburg und Berlin bildeten einen schönen Rahmen für Abschlussfahrten und schufen Gelegenheiten für Verbindungen. Die Aktion Weihnachtspäckchen für mittellose Kinder wurde von den Auszubildenden großartig unterstützt. Alle Beteiligten am Gesundheitstag, der mit den Modulen Yoga, Rückenschule, Nordic Walking, Erste Hilfe und Ernährungsberatung stattfand, empfanden diesen als außergewöhnliche Bereicherung. Professionelle Umgangsformen im Unternehmen : eine bewährte Schulung für optimale Voraussetzungen im Berufsleben, wurde durch das Element Das Lernessen erweitert. Engagiert und innovativ organisierten die Auszubildenden die Hausmesse: Der Ausbildungsbetrieb als Groß- und Außenhandelsunternehmen aus. Ausbilder, Auszubildende und Hauptschüler der Albert-Schweitzer-Schule nutzten die Gelegenheit, die Betriebe und ihre Produkte kennen zu lernen. Europäische Begegnung an der KBS im November 2008: Die Teilnehmer des Comenius-Treffens vor dem Alten Schloss 4

5 Beim Bayerischen Schülerleistungsschreiben nahmen zahlreiche Auszubildende mit großem Erfolg teil und belegten hervorragende Plätze. Die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schülern der Albert-Schweizer- Schule wurde durch gemeinsame Aktivitäten intensiviert. Für den bewährten Informationsaustausch Politiker an der KBS konnte in diesem Schuljahr Herr MdB Hartmut Koschyk gewonnen werden. Herr Koschyk hat seine verantwortungsvolle Tätigkeit als Abgeordneter geschildert und mit den Auszubildenden aktuelle berufsbezogene Themen diskutiert. Ich danke den Kolleginnen und Kollegen sowie allen Auszubildenden ganz herzlich, die durch ihren Einsatz und Engagement das Schulleben bereichert und die Möglichkeit für vielfältige Netzwerke geschaffen haben. Vielerlei Verbindungen sind entstanden als Voraussetzung wertvoller Lebenserfahrungen. Personelles Ich freue mich besonders, dass wir im Schuljahr 2008/09 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßen konnten: Frau StRin Behrschmidt, Frau StRin Ramsch, Frau StRin Rausch, Frau LAssin Stephan und Herr Dräger, M.A. Wir hoffen, sie haben die erforderliche Unterstützung erfahren und können zufrieden auf ein erfolgreiches Schuljahr zurückblicken. Wir wünschen ihnen, dass sie sich weiterhin an unserer Schule wohl fühlen und ihre schöne, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe mit Schwung und Freude fortführen. Leider werden uns Frau LAssin Stephan und Frau StRe in Spieß am Schuljahresende schon wieder verlassen. Ihnen wünschen wir alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg. Abschied nehmen müssen wir auch von Herrn Mühlbacher, der den wohlverdienten Ruhestand antritt; dazu wünschen wir ihm viel Gesundheit und Freude. Wir bedauern es außerordentlich, dass Frau Dr. Mommer und Herr Willner aus persönlichen Gründen ihre unterrichtliche Tätigkeit bei den tiermedizinischen Fachangestellten aufgeben müssen. Beide konnten dank ihrer reichen Praxiserfahrung und den überaus fundierten Fachkenntnissen die Auszubildenden für den Beruf der tiermedizinischen Fachangestellten begeistern. Vielen Dank Frau Dr. Mommer, Herr Mühlbacher und Herr Willner, dass Sie sich all die Jahre vorbildlich und zuverlässig für die Auszubildenden eingesetzt haben. Wir freuen uns, im Schuljahr 2009/10 Herrn StR Feilmeier und Herrn StR Dietl als neue Kollegen begrüßen zu dürfen. Ich bin besonders dankbar, dass Frau Dörsch engagiert, freundlich und hilfsbereit die Krankheitsvertretung von Frau Fießmann im Sekretariat übernimmt. Im Namen des Kollegiums wünsche ich Frau Fießmann eine baldige Genesung und hoffe, dass Sie Ihren Dienst im neuen Schuljahr wieder aufnehmen kann. Ausblick Die Schülerzahlen sind im Schuljahr 2008/09 auf ca Schüler angestiegen. Es ist besonders hervorzuheben, dass ein Zuwachs bei den Euro-Industriekau leuten zu verzeichnen ist. Die geringen Ausbildungszahlen im Bereich der Pharmazeutisch-Kaufmännischen- Angestellten werden zu einer Auslagerung dieser Berufsausbildung an die BS Bamberg führen. Die schwierige wirtschaftliche Lage wird sich auch auf die Zahl der Ausbildungsplätze im neuen Schuljahr auswirken. Bei der Mittelzuweisung der Stadt Bayreuth an die KBS sind erhebliche Kürzungen zu erwarten. Dennoch gehen wir zuversichtlich in das neue Schuljahr und sind sicher, dass wir auch bei Gegenwind die kaufmännische Berufsschule gemeinsam auf Kurs halten werden. Deshalb gilt mein herzlicher Dank der Mannschaft unserer Schule, die mit hohem Einsatz ihre Aufgaben sehr verantwortungsvoll wahrnimmt. Es ist sehr schön, dass ich auf ein Kollegium blikken darf, das zuverlässig, ideenreich und überaus engagiert ihren pädagogischen Auftrag erfüllt. Für einen Schulleiter ist es ein besonders Geschenk, wenn er einem Schulleitungsteam angehört, auf dessen Engagement und Loyalität er stets rechnen kann. Herrn StD Topinka, Herrn StD Gamstätter und Herrn OStR Grünewald gilt dafür mein aufrichtiger Dank. Das Herz der Schule schlägt im Sekretariat. Zuverlässig, sachkundig, loyal, hilfsbereit und sehr freundlich werden die verantwortungsvollen Aufgaben erfüllt. Ich danke von Herzen Frau Dörsch, Frau Fießmann, Frau Knarr, Frau Müller und Frau Pittl, dass sie stets mit Rat und Tat allen Beteiligten sachkundig zur Seite stehen: Schulleitung, Lehrkräften, Auszubildenden und unseren dualen Partnern, den Ausbildungsbetrieben. Frau Carl und Herr Mildner unterstützen die Schule als Vertreter der Eltern im Berufsschulbeirat in dankenswerter Weise. Auch dem Hausmeisterehepaar Licha und Herrn Riedrich möchte ich für ihren Einsatz danken. Ich danke den Mitarbeitern der Schulabteilung der Regierung von Oberfranken für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und sachkundige Unterstützung. Mein Dank gilt den zuständigen Stellen und den Ausbildungsbetrieben für die gute Zusammenarbeit. Herrn Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl und Herrn Schulp leger MdL Walter Nadler danke ich für die konstruktive Unterstützung und für ihre besondere Verbundenheit mit dem beru lichen Schulwesen und vor allem mit der KBS. Unseren Schülern und Schülerinnen, den Kolleginnen und Kollegen und allen Mitarbeiterinnen in der Verwaltung wünsche ich eine erholsame Zeit. Möge uns allen Gesundheit und frische Kraft für das Schuljahr 2009/10 geschenkt werden, damit wir gemeinsam Verbindungen mit Menschen schaffen, die dem Leben ihren Wert geben. 5

6 Schulgemeinschaft Schulleitung Die Schulleitung der Staatlichen Berufsschule II (v.l.o.): OStD Dr. Peter Höfer, Schulleiter StD Gerhard Topinka, Ständiger Vertreter des Schulleiters StD Günther Gamstätter, Systembetreuer OStD Bernhard Grünewald, Mitarbeiter der Schulleitung 6

7 Schulgemeinschaft Organigramm Beförderungen Herr Kick OStR jetzt StD Herr Scherm StR jetzt OStR 7

8 Schulgemeinschaft Schulträger Schulaufwandsträger Schulpfleger Schulleiter Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberfranken Stadt Bayreuth MdL Stadtrat Walter Nadler Oberstudiendirektor Dr. Peter Höfer Ständiger Vertreter des Schulleiters Studiendirektor Gerhard Topinka Staatliche Schulaufsicht Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Regierung von Oberfranken Berufsschulbeirat Zusammensetzung nach 16 BSO (Stand: 17. März 2009 ) a) als Vertreter der Stadt Bayreuth (Sachaufwandsträger) 2. Bürgermeister Thomas Ebersberger Stellvertreter: 3. Bürgermeister Dr. Beate Kuhn b) als Leiter der Staatlichen Berufsschule II Bayreuth OStD Dr. Peter Höfer Stellvertreter: StD Gerhard Topinka c) als Vertreter der Lehrer OStR Bernhard Grünewald OStR Johannes Runyai StD Peter Kick 1. Stellvertreter StRin Christine Grützner 2. Stellvertreter OStR Fritz Federl 3. Stellvertreter OStR Michael Sieber d) als Vertreter der Schüler Frau Feride Akkirec (Klasse WRA11B) Stellvertreter: Frau Anna Hofmann (Klasse WEH10D) e) als Vertreter der Eltern Herr Werner Mildner Stellvertreter: Frau Andrea Carl f) als Vertreter der Arbeitgeber Herr Franz Eller Frau Ingrid Krauß Stellvertreter: Frau Brigitte Haker Herr Rüdiger Feilner 8

9 g) als Vertreter der Arbeitnehmer Herr Rainer Pohl Frau Michaela Hoppe Stellvertreter: Herr Roland Wölfel Herr Gerhard Hassmann h) als Vertreter der zuständigen Stellen Herr Bernd Rehorz (IHK für Oberfranken) Stellvertreter: Herr Torsten Schmidt (IHK für Oberfranken) Herr Dr. Ulrich Megerle (Vertreter der Bayer. Landesärztekammer) Stellvertreter: Herr Rechtsanwalt Harry Braunersreuther Zur Teilnahme an den Sitzungen des Berufsschulbeirates sind berechtigt: a) als Vertreter der beteiligten Regligionsgemeinschaften für die evang. Kirche: Herr Dipl.-Rel.-Päd. Wilhelm Repky Stellvertreter: Frau Pfarrerin Monika Roth-Stumptner für die kath. Kirche: Stellvertreter: Herr Dipl.-Rel.-Päd. Winfried Hübner Herr Rel.-Päd. (grad.) Günther Schäftner b) als Vertreter der Berufsberatung Herr Thomas Oetter Stellvertreter: Frau Beate Scherm c) als Vertreter der Gesellenausschüsse nach der Handwerksordnung Stellvertreter: Herr Gerd Jehlitschka (HWK für Oberfranken) Herr Rudolf Janda d) als Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes Herrn Medizinaldirektor Dr. med. Klaus von Stetten Stellvertreterin: Frau Medizinaloberrätin Dr. med. Dorothee Ganser 9

10 Schulgemeinschaft Personalrat Oberstudienrat Jürgen Heider Beamter Fachlehrerin Beate Weih Beamtin Studienrätin Manuela Stöcker Beamtin Lehramtsassessor Wolfgang Martschin Angestellter Verbindungslehrer Die im Schuljahr 2008/2009 durchgeführte Wahl des Verbindungslehrers gemäß 10 Abs. 4 BSO in Verbindung mit Art. 62 und 63 BayEUG ergab bei den 5 Einzelwahlen anlässlich der Klassen- und Tagessprecher-Versammlungen nachfolgendes Ergebnis: Verbindungslehrer: StD Roland Hafner Stellvertretender Verbindungslehrer: LAssin Susanne Ramsch Sicherheitsbeauftragte der Schule: OStR Fritz Federl Hans-Jürgen Licha, Hausmeister Schülermitverantwortung Gemäß 13 BSO wurden die nachfolgenden Tagessprecher gewählt: Montagsklassen 1. Sprecher Dominik Band WKB12A 2. Sprecher Nadine Meier WIN12A 3. Sprecher Anna Hofmann WEH10D Dienstagsklassen 1. Sprecher Julius Hauenstein WIN10B 2. Sprecher Christopher Uhlig WEH12A 3. Sprecher Kathrin Neubig WIN11B Mittwochsklassen 1. Sprecher Bianca Sieber WIN12B 2. Sprecher Feride Akkirec WRA11B 3. Sprecher Jenny Lexa WKB12B Donnerstagsklassen 1. Sprecher Katharina Stöcker GMF11C 2. Sprecher Sabrina Herath WBÜ12A 3. Sprecher Andreas Ries WGK10C Freitagsklassen 1. Sprecher Markus Mehwald WGH11B 2. Sprecher Marina Stiller WGH11B 3. Sprecher Warren Gebauer WEH11F Vertreter der Blockschüler 1. Sprecher Benjamin Werber WSO12A 2. Sprecher Bianca Bauernfeind WVF12A 10

11 Die gewählten Tagessprecher bilden den Tagessprecherausschuss ( 11 Abs. 3 BSO). Den Tagessprechern obliegt es, Aufgaben der Schülermitverantwortung wahrzunehmen, die über den Kreis einer Klasse hinausgehen und die für die am jeweiligen Wochentag anwesenden Berufsschüler von besonderer Bedeutung sind (Art. 62 Abs. 4 BayEUG). Die Tagessprecherausschüsse bilden einen aus 3 Schülersprechern bestehenden Schülerausschuss ( 11 Abs. 4 BSO). Der Schülerausschuss kann im Rahmen der Aufgaben der Schülermitverantwortung und der Beschlüsse der Klassensprecherversammlung dem Schulleiter, der Lehrerkonferenz, dem Elternbeirat, dem Schulforum und einzelnen Lehrkräften Wünsche und Anregungen vortragen (Art. 62 Abs. 5 BayEUG). Zu den Rechten der Schülermitverantwortung gehören das Informationsrecht, das Anhörungs- und Vorschlagsrecht, das Vermittlungsrecht, das Beschwerderecht und das Mitwirkungsrecht (Art. 62 Abs. 1 BayEUG). Die Mitglieder des Schülerausschusses sind in der Reihenfolge ihrer Wahl gleichzeitig Mitglieder im Berufsschulbeirat ( 17 Abs. 1 BSO). Der Schülerausschuss setzt sich wie folgt zusammen: bis Vertreter im BS Beirat: Andreas Ries WGK10C 1.Stellvertreter: Feride Akkirec WRA11B 2.Stellvertreter: Anna Hofmann WEH10D ab Vertreter im BS Beirat: Feride Akkirec WRA11B 1. Stellvertreter Anna Hofmann WEH10D 11

12 Schulgemeinschaft Lehrkräfte Name Dienstbez. Aufgabenschwerpunkt Beetz, Paul StD, Dipl.-Hdl. Fachbetreuung Wirtschaftswissenschaften II, Büroberufe, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, kaufmännische Grundklassen und Jungarbeiterklassen Behrschmidt, Nicole StRin Einzelhandelskaufleute, Medizinische Fachangestellte, Industriekaufleute Benker, Christine OStRin, Dipl.-Kffr. Rechtsanwaltsfachangestellte, Einzelhandelskaufleute Breitenbach, Rainer OStR, Dipl.-Hdl. Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Verwaltungsfachangestellte, Rechtsanwaltsfachangestellte Brütting, Sandro* OStR Betreuung Kaufm. Ausbildungsberufe, Schulentwicklung und Qualitätssicherung, Qmbs und Profil 21 Echtler, Rafael OStR, Dipl.-Kfm. Beratungslehrer, Großhandelskaufleute, Einzelhandelskaufleute Federl, Fritz OStR, Dipl.-Hdl. Medizinische Fachangestellte, Einzelhandelskaufleute Fuchs, Gabriele OStRin, Dipl.-Hdl. Zahnmedizinische Fachangestellte Gamstätter, Günther StD, Dipl.-Hdl. Systembetreuer, Büroberufe, IT-Berufe Grünewald, Bernhard OStR, Dipl.-Kfm. Mitarbeiter in der Schulverwaltung, Kaufleute für Versicherung und Finanzen, Bankkaufleute, Sport Grünewald, Doris OStRin, Dipl.-Hdl. Fachbetreuung Gesundheit, Medizinische Fachangestellte, Tiermedizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte Grützner, Christine StRin, Dipl.-Hdl. Medizinische Fachangestellte, Einzelhandelskaufleute Hafner, Roland StD, Dipl.-Hdl. Fachbetreuung Sozialkunde, Medizinische Fachangestellte, Einzelhandelskaufleute Heider, Jürgen OStR, Dipl.-Hdl., M.A. Industriekaufleute, kommissarische Fachbetreuung Industrie Dr. Höfer, Peter OStD, Dipl.-Hdl. Schulleiter Hofmann, Thomas StR, Dipl.-Hdl. Einzelhandelskaufleute, IT-Systemkaufleute, Verwaltungsfachangestellte Hübner, Winfried Religionslehrer, Dipl.-Rel.-Päd. (FH) Katholische Religionslehre, Facultas Sport an Berufsschulen Kick, Peter StD, Dipl.-Hdl. Fachbetreuung Wirtschaftswissenschaften III, Rechtsanwaltsfachangestellte, Verwaltungsfachangestellte Kleber, Karin StRin, Dipl.-Hdl. Fachbetreuung Wirtschaftswissenschaften I, Einzelhandelskaufleute, Großhandelskaufleute, Büroberufe Kolb, Agnes StRin, Dipl-Hdl. Einzelhandelskaufleute, Englisch, Kaufleute für Versicherung und Finanzen Kolb, Martin StR, Dipl.-Hdl. Einzelhandelskaufleute, Großhandelskaufleute, Euro-Industriekaufleute, Englisch Kossner, Gerald OStR, Dipl.-Hdl. IT-Berufe, Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen Mahnke, Stefan StR, Dipl.-Hdl. Kaufleute für Versicherung und Finanzen, Bankkaufleute, Einzelhandelskaufleute Martschin, Wolfgang LAss, Dipl.-Hdl. Industriekaufleute 12

13 Meier, Hermann StD, Dipl.-Hdl., Dipl.-Betriebsw. (FH) Fachbetreuung Deutsch, Verwaltungsfachangestellte, Sozialversicherungsfachangestellte Müller, Susanne** StRin, Dipl.-Hdl. Bankkaufleute, Medizinische Fachangestellte Pittner Sebastian StR, Dipl.-Hdl. Einzelhandelskaufleute, Rechtsanwaltsfachangestellte, Industriekaufleute Pliefke, Rainer OStR, Dipl.-Hdl. Büroberufe, Sport Ramsch, Susanne LAssin, Dipl.-Hdl. Tiermedizinische Fachangestellte, Sozialversicherungsfachangestellte, Einzelhandelskaufleute Rausch, Denise StR, Dipl.-Hdl. Verwaltungsfachangestellte, Einzelhandeskaufleute, Rechtsanwaltsfachangestellte Reger, Dorit Fachlehrerin Textverarbeitung Repky, Wilhelm Religionslehrer Evangelische Religionslehre Dipl.-Rel.-Päd. (FH) Roth-Stumptner, Monika Pfarrerin Evangelische Religionslehre Runyai, Johannes OStR, Dipl.-Hdl. Medizinische Fachangestellte, Kaufleute für Versicherung und Finanzen, Sozialversicherungsfachangestellte Scherm, Walter OStR, Dipl.-Hdl. Kommissarische Fachbetreuung Wirtschaftswissenschaften IV, Industriekaufleute, Bankkaufleute, Kaufleute für Versicherung u. Finanzen, Sozialkunde, Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen Schinke-Bösl, Petra Fachlehrerin Textverarbeitung Schöler, Hans OStR, Dipl.-Hdl. Einzelhandelskaufleute, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte Schütz, Peter OStR, Dipl.-Hdl. Büroberufe Sieber, Michael OStR, Dipl.-Hdl. Seminarlehrer, Industriekaufleute, Grundklassen Stephan, Yvonne Lassin, Dipl. Hdl., Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Einzelhandelskaufleute, Sozialversicherungsfachangestellte Stöcker, Manuela StRin, Dipl.-Hdl. Koordinatorin für Maßnahmen zur Gestaltung des Schullebens und zur pädagogischen Schwerpunktsetzung, Einzelhandelskaufleute, Großhandelskaufleute Strobl, Matthias StR, Dipl.-Hdl. Industriekaufleute, Einzelhandelskaufleute Topinka, Gerhard StD, Dipl.-Hdl. Ständiger Vertreter des Schulleiters, Sozialversicherungsfachangestellte Weih, Beate Fachlehrerin Fachbetreuung Schreibtechnik, Textverarbeitung Weih, Roland OStR, Dipl.-Hdl. Industriekaufleute Werner, Sylvia OStRin, Dipl.-Hdl. Koordinatorin an Berufsschulen für außerschulische Kontakte, Einzelhandelskaufleute, Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen Wiedemann, Georg Religionslehrer Dipl.-Rel.-Päd. (FH) Evangelische Religionslehre Wolz, Regina StRin, Dipl.-Hdl. Rechtsanwaltsfachangestellte, Englisch Kommissarische Fachbetreuung Englisch Wunderlich, Doreen*** StRin, Dipl.-Hdl. Verwaltungsfachangestellte, Sozialversicherungsfachangestellte, Einzelhandelskaufleute/Verkäufer * seit an KM abgeordnet ** seit beurlaubt *** seit beurlaubt 13

14 Schulgemeinschaft Studienreferendare 1. Ausbildungsabschnitt Eidloth, Melanie Ernst, Tobias Friedrich, Lydia 2. Ausbildungsabschnitt Dietl, Christoph Spies, Melanie Von anderen Schulen abgeordnete Lehrkräfte Dr. Brönner, Andrea StRin Spanisch Prof. Dr. Nebel, Richard Religionslehrer, Katholische Religionslehre Prof. Dr. theol., Dr. theol. habil Schäftner, Günther Religionslehrer, Dipl.-Rel.-Päd. (FH) Katholische Religionslehre Nebenamtliche Lehrkräfte Name Beruf Aufgabenschwerpunkt Dr. Deschler, Heidi Ärztin Fachkunde für Medizinische Fachangestellte Dietel, Richard Verwaltungsangestellter Gruppenleiter Kassenabrechnung für Medizinische Fachangestellte Dr. rer. nat Dotzauer, Bernd* Apotheker Fachkunde für Pharmazeutisch-Kaufm. Angestellte Haug, Lieselotte Med. techn. Lehrassistentin Laborkunde für Medizinische Fachangestellte Dr. Hofmann, Ulrich Zahnarzt Fachkunde für Zahnmedizinische Fachangestellte Kreutzer, Doris Med. techn. Lehrassistentin Laborkunde für Medizinische Fachangestellte Dr. Mommer, Anabel*** Tierärztin Fachkunde für Tiermedizinische Fachangestellte Mühlbacher, Hermann***** Med.-techn. Lehrassistent Laborkunde für Medizinische Fachangestellte Müller, Petra Ärztin Fachkunde für Medizinische Fachangestellte Prestien, Marion Tierärztin Fachkunde für Tiermedizinische Fachangestellte Dr. Stöhr, Ingo Zahnarzt Fachkunde für Zahnmedizinische Fachangestellte Thanner, Mirjam** Apothekerin Fachkunde für Pharmazeutisch-Kaufm. Angestellte Dr. Voges-Kinateder, Annette Ärztin Fachkunde für Medizinische Fachangestellte Dr. Weidner, Annemarie Zahnärztin Fachkunde für Zahnmedizinische Fachangestellte Weigel, Herbert Zahnarzt Fachkunde für Zahnmedizinische Fachangestellte Willner, Josef**** Tierarzt Fachkunde für Tiermedizinische Fachangestellte * seit ** bis *** bis **** bis ***** bis

15 Die Mitarbeiterinnen des Sekretariats (v.l.n.r.): Frau Müller, Frau Dörsch, Frau Pittl, Frau Knarr Sekretariat Frau Carola Dörsch Frau Renate Fießmann Frau Petra Knarr Frau Andrea Müller Frau Gabriele Piitl Verwaltungsangestellte Verwaltungsangestellte Verwaltungsangestellte Verwaltungsangestellte Verwaltungsangestellte 15

16 Schulgemeinschaft Referendariat an der KBS Am 16. September 2008 war es endlich so weit. Nach einem langjährigen Studium mit vielen theoretischen Schwerpunkten durften wir in das lang erwartete Lehrerdasein eintreten. Mit der feierlichen Vereidigung zum Studienreferendar bzw. Studienreferendarin durch die Regierung von Oberfranken wurde ein neuer Meilenstein in unserem Leben gesetzt. Am ersten Schultag wurden wir sogleich von Schulleiter OStD Dr. Höfer sowie unserem zukünftigen Seminarlehrer OStR Sieber aufs Herzlichste begrüßt. Nach der Vorstellung im Lehrerkollegium, was anfangs doch leichte Nervosität aufkommen ließ, merkten wir sehr schnell, wie herzlich und zuvorkommend uns Referendaren begegnet wurde. Zu jeder Zeit schenkten uns die Kolleginnen und Kollegen ein offenes Ohr, gaben uns Tipps und Tricks um den Schulalltag optimal zu meistern. Ebenso die Mitarbeiterinnen des Sekretariats sowie Herr Licha mit seinem Hausmeisterteam, die uns den Einstieg enorm erleichterten und uns jeder Zeit mit Rat und Tat zur Verfügung standen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ging es dann auch schon los: Hospitationsstunden, Fachseminarsitzungen, erste Unterrichtsversuche und letztendlich der zusammenhängende und eigenverantwortliche Unterricht. Neben den Hospitationsstunden an der kaufmännischen Berufsschule wurde uns auch die Möglichkeit gegeben an der Nachbarschule FOS/BOS sowie an der Städtischen Wirtschaftsschule den Unterricht zu besuchen. Für die dort gesammelten Erfahrung sind wir überaus dankbar, ist doch der ein oder andere von uns noch nie mit diesen beru lichen Schultypen in Kontakt getreten. Die Studienreferendare im Schuljahr 2008/2009: Tobias Ernst, Melanie Eidloth, Lydia Friedrich mit Seminarlehrer Michael Sieber (v.l.) Ein Schuljahr ist wie im Flug vergangen und wir blicken zurück - mit einem weinenden aber auch einem lachenden Auge. Wir sind glücklich das erste Jahr unseres Vorbereitungsdienstes erfolgreich gemeistert zu haben. Doch ein wenig Wehmut kommt schon auf, müssen wir doch leider die uns ans Herz gewachsene Kaufmännische Berufsschule Bayreuth mit all ihren positiven Facetten hinter uns lassen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei unserem Seminarlehrer Herrn OStR Sieber bedanken. Er hatte stets ein offenes Ohr für unsere Belange und begleitete uns erfolgreich durch die ersten beiden Lehrproben. Ein besonderer Dank gilt Schulleiter Herrn OStD Dr. Höfer und seinem Lehrerkollegium. Es hat uns gefreut, an Ihrer Schule eingesetzt zu sein, dort zu unterrichten, zu lehren, aber auch zu lernen und an Erfahrungen zu sammeln. Vielleicht führt uns ja unser zukünftiger Weg eines Tages an die KBS nach Bayreuth zurück. Es bedanken sich die Referendare. StRefin Melanie Eidloth Ausbildung zur Bankkauffrau Studium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Steuerlehre und Gesundheitsmanagement StRefin Lydia Friedrich Ausbildung zur Bürokauffrau Studium der Wirtschaftspädagogik an der Universität Leipzig mit dem Schwerpunkt Personalmanagement StRef Tobias Ernst Ausbildung zum Industriekaufmann Studium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Industriebetriebslehre und Gesundheitsmanagement 16

17 Ausbildung von Studienreferendaren an der KBS Bayreuth verfasst von OStR Michael Sieber, Seminarlehrer Seit dem Schuljahr 2002/03 ist die Kaufmännische Berufsschule Bayreuth eine Seminarschule. Absolventen des Studiengangs Wirtschaftspädagogik werden an unserer Schule auf ihre Tätigkeit als Lehrer im beru lichen Schulwesen (Berufsschule, Wirtschaftsschule, Fach- und Berufsoberschule, Berufsfachschule, Fachschule, Fachakademie) vorbereitet. Sie absolvieren ihr Referendariat und legen das 2. Staatsexamen für das höhere Lehramt an beru lichen Schulen ab. Ziele und Aufgaben der Seminarschule Wir - d. h. Schulleitung, Kollegium und Seminarlehrer - verfolgen das gemeinsame Ziel, unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich auf die hohen Anforderungen der anspruchsvollen Berufstätigkeit als Lehrer im beru lichen Bildungswesen vorzubereiten. Die Ausbildung an unserer Schule soll es den Referendaren ermöglichen, eine entsprechende beru liche Handlungskompetenz aufzubauen. Diese beinhaltet eine umfassende Fachkompetenz, eine aktuelle und den Unterrichtsinhalten angemessene Methoden- und Medienkompetenz, zu nehmend umfangreiche pädagogische Kompetenzen sowie eine persönliche und soziale Kompetenz, die es den angehenden Lehrkräften ermöglicht, ihren Beruf auch langfristig mit Freude und Engagement auszuüben. Ausbildungsformen an der Seminarschule Die Ausbildung der Studienreferendare an der Seminarschule vollzieht sich im Wesentlichen in folgenden Formen: - Hörstunden in den eigenen Fächern - Hospitationen in anderen Fächern - Lehrversuche - Zusammenhängender Unterricht - Eigenverantwortlicher Unterricht - Fachsitzungen Die Hörstunden sollen den Studienreferendaren einen Einblick in die Unterrichtswirklichkeit der Fächer vermitteln, für die sie die Lehrbefähigung erwerben, während die Hospitationen dem Kennenlernen des Unterrichts in anderen Fächern und an anderen Schularten dienen sollen. An die Hörstunden und Hospitationen schließen sich ab dem zweiten Ausbildungsmonat Lehrversuche an. Hier haben die Referendare die Möglichkeit, sich unter der Anleitung des Seminarlehrers in der Planung und Durchführung einzelner Unterrichtsstunden zu üben. Die Lehrversuche werden im Fachseminar ausführlich re lektiert. Ab dem dritten Ausbildungsmonat, also in der Regel nach den Herbstferien, unterrichten die Studienreferendare kontinuierlich in einzelnen Klassen. Dieser zusammenhängende Unterricht ist dadurch geken nzeichnet, dass er in enger Zusammenarbeit zwischen Studienreferendar, Seminarlehrer und dem Lehrer, der für den Unterricht des Faches in der betreffenden Klasse zuständig ist, statt indet. Die Verantwortung für die Einhaltung des Lehrplans, für Schülerbeurteilungen und -benotung sowie die Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen trägt der zuständige Lehrer. Ab dem zweiten Schulhalbjahr übernehmen die Studienreferendare im Rahmen des eigenverantwortlichen Unterrichts die volle Verantwortung für den Unterricht. In den wöchentlich vom Seminarlehrer geleiteten Fachsitzungen erfolgt auf der Grundlage von fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Studien die Ausbildung in die Methodik und Unterrichtspraxis der be- OStR Michael Sieber ru lichen Fachrichtung. Hierbei spielt die Re lektion der bisherigen praktischen Unterrichtserfahrungen vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Theorie eine zentrale Rolle. Der Seminarlehrer verschafft sich durch regelmäßige Unterrichtsbesuche ein Bild vom Ausbildungsfortschritt der einzelnen Referendare. Eine genaue Übersicht der Inhalte des Fachseminars sowie der abzuleistenden Prüfungsleistungen u.v.m. können der Homepage unserer Schule entnommen werden: An der KBS Bayreuth werden auch Kandidaten mit dem Zweitfach Sozialkunde ausgebildet. Diese werden zusätzlich im Zweitfachseminar an der Beru lichen Oberschule (FOS/BOS) Bayreuth vom Seminarlehrer II OStR Gerd Waldmann auf die besonderen fachdidaktischen Anforderungen des Zweitfachs Sozialkunde vorbereitet. Wahlpflichtmodule Neben den Fachseminarsitzungen an der Seminarschule und zehn P lichtmodulen (eintägige Seminarveranstaltungen) des Staatlichen Studienseminars Nordbayern in Nürnberg haben die Referendare die Möglichkeit, aus einem breiten Angebot an Wahlp lichtmodulen zehn ganztägige Seminarveranstaltungen auszuwählen. Dies dient dem Ziel, individuelle Schwerpunkte zu setzen und damit den unterschiedlichen 17

18 Schulgemeinschaft Eingangsvoraussetzungen der Studienreferendare Rechnung zu tragen. Die an der KBS Bayreuth angebotenen Wahlp lichtmodule können Sie untenstehender Tabelle entnehmen. Partnerschulen Das beru liche Schulwesen ist äußerst vielschichtig. Um unseren Referendaren hier bereits im ersten Ausbildungsabschnitt einen möglichst breiten Einblick über ihre zukünftigen Einsatzmöglichkeiten zu geben, sind Hospitationsphasen an der Städtischen Wirtschaftsschule Bayreuth sowie der Staatlichen Beru lichen Oberschule Bayreuth fester Bestandteil der Ausbildung an der KBS Bayreuth. Lernortkooperation Referendare im Dialog mit den Ausbildungsbetrieben Durch den dualen Charakter der Berufsausbildung steht die Berufsschule wie keine andere Schulart in engem Kontakt zur betrieblichen Praxis. Die Kooperation mit dem dualen Partner Ausbildungsbetrieb ist auch in der Lehrerausbildung ein wichtiges Thema. Um den Referendaren möglichst frühzeitig einen Einblick in den betrieblichen Teil der Ausbildung und die Erwartungshaltung der Ausbildungsbetriebe an die Berufsschule zu ermöglichen, werden die Möglichkeiten des Dialogs (z. B. Ausbildersprechtage, Betriebsbesuche) gezielt genutzt. Ausblick Ein fachlich und pädagogisch hochquali izierter, engagierter und motivierter Lehrernachwuchs ist für den zukünftigen Erfolg des beru lichen Schulwesens von zentraler Bedeutung. Unser Anspruch ist es deshalb, an unserer Schule weiterhin eine bestmögliche Lehrerausbildung zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit mit den Referendaren stellt für uns als Mitglieder dieser Schule darüber hinaus auch eine persönliche und fachliche Bereicherung dar, die wir in Zukunft weiter fördern wollen. Wahlpflichtmodul Referent(en) Methoden zur Förderung des eigenverantwortlichen Arbeitens der Schü- OStR Männlein / OStR Sieber lerinnen und Schüler im Unterricht Kommunikationsmethoden im Unterricht Didaktisch-methodische Möglichkeiten des Einsatzes von PowerPoint im Unterricht Didaktisch-methodische Möglichkeiten des Einsatzes von Excel im kaufmännischen Unterricht OStR Männlein / OStR Müller- Schwarz / OStR Sieber (im Wechsel) OStR Sieber OStR Sieber 18

19 Neue Lehrkräfte bringen Frauenpower In diesem Schuljahr wurde das Kollegium der Kaufmännischen Berufsschule mit dreifacher Frauenpower unterstützt. Wen es interessiert kann ein paar Fakten zu der Frauenpower nachlesen! Denise Rausch Unterrichtsschwerpunkte: Verwaltung, Einzelhandel, Rechtsanwaltsfachangestellte Alter: uhrzeitabhängig Berufsausbildung: Verwaltungswirtin Studium: Wirtschaftspädagogik mit Zweitfach Sozialkunde an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließendem Referendariat an der kaufmännischen Berufsschule Bayreuth und an der Berufsschule Hof Hobbys: Skifahren oder einfach mal nix tun Susanne Ramsch Unterrichtsschwerpunkte: Tiermedizinische Fachangestellte, Sozialversicherung, Einzelhandel Alter: variiert von Jahr zu Jahr Geburtsort: Berlin Wohnort: Bamberg Berufsausbildung: Bürokauffrau Studium: Wirtschaftspädagogik an der Otto- Friedrich-Universität Bamberg mit anschließendem Referendariat an der kaufmännischen Berufsschule Bayreuth und an der FOS/BOS Coburg Hobbys: Laufen, Lesen, Freunde treffen, Verreisen Neue Gesichter an der KBS: Nicole Behrschmidt, Denise Rausch und Susanne Ramsch (v.l.n.r) Nicole Behrschmidt Unterrichtsschwerpunkte: Einzelhandel, Medizinische Fachangestellte, Industriekau leute Alter: man ist so alt, wie man sich fühlt Geburtsort: Sonneberg Berufsausbildung: Industriekauffrau Studium: Wirtschaftspädagogik an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließendem Referendariat an der kaufmännischen Berufsschule Bamberg und an der Berufsschule Coburg Hobbys: meine kleine Tochter, Lesen, Reisen, Shoppen 19

20 Aus den Fachbereichen Teamorientierung beim Unterricht im Handelsbereich verfasst von StRin Karin Kleber, kommissarische Fachbetreuerin Die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften I umfasst die Ausbildungsberufe Kauffrau/ Kaufmann im Einzelhandel einschließlich Verkäufer innen/verkäufer und Kauffrau/ Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Verkäufer und Einzelhandelskaufleute Die Ausbildung zum Verkäufer/in bzw. zum Kaufmann/ frau im Einzelhandel war auch im Schuljahr 2008/2009 sehr gefragt. Die hohen Schülerzahlen und das im vergangenen Schuljahr umgesetzte Lernfeldkonzept machten es erforderlich, dass an der KBS Bayreuth wiederum sieben Eingangsklassen gebildet werden mussten, was dank der Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen auch zur Mehrarbeit aufgefangen werden konnte. Für das kommende Schuljahr sieht die Planung dank der Erfahrungen der letzten beiden Schuljahre - bereits sieben Eingangsklassen vor. Ein wichtiges Ziel in diesem Schuljahr war, die Richtlinien des neuen Lehrplanes im Einzelhandel konsequent umzusetzen. Der Einsatz dieses modernen Lernfeldorientierten Unterrichtskonzeptes machte schon im Vorfeld erhebliche organisatorische Anstrengungen nötig. Au bauend auf die gute Vorarbeit der Arbeitsgruppe Schulentwicklung, den positiven Erfahrungen im Großhandel StRin Karin Kleber 20 und denen vom Einzelhandel vom Vorjahr konnte die bewährte kollegiale Zusammenarbeit in Lehrerteams bei der Entwicklung und Umsetzung von Unterrichtskonzepten fortgesetzt werden. So organisierten die beteiligten Lehrkräfte auch im Einzelhandel meist klassenspezi ische Teams, in denen sie auch die jungen Kolleginnen und Kollegen integrierten. Die Umsetzung des Lernfeldkonzeptes nicht nur in den 10. Klassen, heuer erstmals auch in den 11. Klassen, wirkte sich auch auf das Klima in den Klassen aus und förderte die kollegiale Zusammenarbeit der beteiligten Lehrkräfte. Unterrichten in Lernfeldern bedeutet auch eine starke Projektorientierung. Dazu war es notwendig, die Klassenstärke auf 25 Schülerinnen und Schüler zu begrenzen. Nur so können Unterrichtsprojekte mit ausreichend vielen Gruppenphasen sinnvoll gestaltet werden, was wiederum die fachlichen, persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler nachhaltig stärken hilft. Denn die Einführung des Lernfeldkonzepts ermöglicht es unseren Schülerinnen und Schülern im Unterricht komplexe Handlungssituationen zu erarbeiten, wie sie auch in der betrieblichen Arbeit ihrer Ausbildungsbetriebe regelmäßig auftreten. Neben reinem Wissen wird den Kau leuten im Einzelhandel damit ein breites Spektrum sowohl an beru lichen als auch an berufsübergreifenden Kompetenzen vermittelt. Besonderer Wert wird auf die Förderung selbständiger Lernprozesse gelegt. Durch eine starke Betonung des fächerübergreifenden Unterrichts wird das vernetzte Denken in Zusammenhängen geübt. Somit stellt das Arbeiten in komplexen Lernfeldern hohe Anforderungen an unsere Schülerinnen und Schüler. Soziale Kompetenzen werden durch die Zusammenarbeit in Teams gestärkt. Zu Beginn des Schuljahres werden in der Methodenwoche die Grundlagen für die Fähigkeit zu selbständiger Erarbeitung, Au bereitung und Präsentation von Ergebnissen gelegt, die die Schülerinnen und Schüler hier erfolgreich anwenden und verfeinern. Erstmals können sich die neu eingetretenen Schülerinnen und Schüler ein Methodenzerti ikat erarbeiten, indem sie zum Ende ihrer Ausbildungszeit eine Prüfung über die in ihrer Ausbildungszeit erlernten Methoden ablegen. Die Anforderung umfasst auch das selbständige Führen des Methodennachweises als Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung. Den für die Planung und Durchführung notwendigen Gestaltungsspielraum erhielt unsere Schule durch die Teilnahme an der Schulentwicklungsmaßnahme Pro il 21, aber auch durch den Verzicht auf Klassenteilungen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Neuorganisation im Bereich Einzelhandel nur möglich war durch ein hohes Maß an Flexibilität und Offenheit für neue pädagogische Entwicklungen seitens der Schulleitung, durch die Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen im Einzelhandel, neue Herausforderungen unserer Zeit pädagogisch aufzugreifen und auch durch ein hohes Maß an Solidarität und Bereitschaft zum Verzicht unter den Lehrkräften anderer Fachgruppen. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank. Erstmals in diesem Schuljahr waren die Ausbildersprechtage von den Fachbereichen organisiert. Jeder Fachbereich informierte vor dem eigentlichen Sprechtag die erschienenen Ausbilderinnen und Ausbilder über Neuerungen und lud zum Gedankenaustausch ein. So wurde den dualen Partnern unsere

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