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3 Wahlen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,38 Summe investive Auszahlungen , ,38 0 0

4 Personaldienstleistungen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,04 I Beamtenversorgungsrücklage ,58 Summe investive Auszahlungen , , Beamtenversorgungsrücklage Für die Versorgung der städtischen Beamten und Beamtinnen ist eine Rücklage bei der Beamtenversorgungskasse Kassel anzulegen. Dieser sind Teile der Tariferhöhungen zuzuführen.

5 Zentrale Verwaltungs- und Organisationsdienstleistungen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte Summe investive Auszahlungen , ,00 0 0

6 Archivdienstleistungen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,21 I Rollregalanlage Summe investive Auszahlungen , , Rollregalanlage Für die Installation einer Rollregalanlage im Gebäude Frauenbergstraße 24 stehen Haushaltsmittel bereit. Der Einbau der Rollregalanlage ist erforderlich, da die Raumkapazitäten für die Lagerung der Archivalien erschöpft sind.

7 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte Summe investive Auszahlungen , ,00 0 0

8 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,20 Summe investive Auszahlungen , ,20 0 0

9 Beteiligungen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,90 Summe investive Auszahlungen , ,90 0 0

10 IuK Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,93 I EDV-Verkabelung ,21 I Hardware ,86 I Software ,32 I Aufbau Internet ,08 Summe investive Auszahlungen , ,40 0 0

11 "IuK" EDV-Verkabelung Der steht für den Austausch von veralteten Netzwerkkomponenten (Switche), für die Netzwerkoptimierungen in den über 30 Verwaltungsgebäuden, für die Sicherung von Servern und Übertragungseinrichtungen durch unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), für Projektkosten zur Anbindung von Terminals im Bereich Bahnhof und Anbindung nicht angebundener Verwaltungsgebäude sowie Trassen- und Netzerweiterungen LAN/Telefon zur Verfügung. Hardware Der soll wie folgt verwandt werden: Produkt Betrag/ Revision, Prüfung, Beratung, Erstellung von Gutachten Förderung der Gleichberechtigung Personalrat Organisation und Dokumentation kommunaler Willensbildung Personaldienstleistungen Archivdienstleistungen IuK zentrale Anschaffungen Kasse und Buchhaltung, Verwahrung von Wertgegen

12 Produkt Betrag/ ständen Rechtliche Beratung und Vertretung Kulturelle Förderung Kulturelle Veranstaltungen VHS Medien, Medienvermittlung, Medienkompetenzförderung Gefahrenabwehr im Brandschutz Planung, Realisierung und Sanierung von Grün- und Spielflächen Zentrale Jugendhilfedienste Förderung der Erziehung in der Familie Soziale Dienstleistungen Gesetzliche Pflicht- und Entschädigungsleistungen Verwaltung und Bewirtschaftung von Grundstücken (sofern nicht Gebäudewirtschaft) Aufgaben der Bauaufsichtsbehörde Planen, Bauen und Unterhaltung von stadteigenen Bauten einschließlich Haustechnik und Energie 1.250

13 Produkt Betrag/ Verkehrsanlagen 420 insgesamt ====== Die Haushaltsmittel dienen der Neu- bzw. Ersatzbeschaffung erforderlicher Hardware und basieren im Wesentlichen auf Anmeldungen der Fachdienste bzw. Inventarauswertungen. Von dem Ansatz beim Produkt IuK werden Zeiterfassungsterminals, zentrale Speichererweiterungen (Storage-Systeme), Platten für Speichersysteme, Server, Hardware (PC, Monitore, Laserdrucker, Notebooks) für Fachdienste (andere Produkte) ohne Anmeldungen (z.b. wegen Umstieg auf Windows 7), Austausch von defekten Geräten, Sicherungssysteme (Backupsysteme) und Firewall-Hardware (Internet) beschafft. Software Der soll wie folgt verwandt werden: Produkt Betrag/ Revision, Prüfung, Beratung, Erstellung von Gutachten Wahlen Personaldienstleistungen IuK Rechtliche Beratung und Vertretung Allgemeine Gefahrenabwehr 9.000

14 Produkt Betrag/ Ausweis- und Meldewesen (Stadtbüro) Personenstandsangelegenheiten, Namen und Staatsangehörigkeit Planung, Realisierung und Sanierung von Grün- und Spielflächen Zentrale Jugendhilfedienste Verwaltung und Bewirtschaftung bebauter Grundstücke Aufgaben der Bauaufsichtsbehörde Planen, Bauen und Unterhaltung von stadteigenen Bauten einschließlich Haustechnik und Energie insgesamt ====== Mit den Haushaltsmitteln sollen Neu- bzw. Ersatzbeschaffungen der erforderlichen Fachsoftware durchgeführt werden. Lizenzkosten in den Fachverfahren entstehen bei Umstellungen von Verfahren auf neue Verfahren anderer Anbieter, Zukauf von weiteren Lizenzen, Erwerb von weiteren Modulen (Programmbausteinen). Innerhalb des Ansatzes sind folgende Maßnahmen berücksichtigt: Produkt Revision, Prüfung, Beratung, Erstellung von Gutachten Anschaffung einer Fachsoftware für die Unterstützung der Prüfer bei ihrer Prüftätigkeit (Anschaffungskosten ) Produkt Personaldienstleistungen Anschaffung eines Softwaremoduls für Analysezwecke und Bewerberverwaltung (Anschaffungskosten )

15 Produkt Allgemeine Gefahrenabwehr Umstellung bzw. Neubeschaffung einer Software für die Erfassung von Ordnungswidrigkeiten via MDE / Smartphone (Anschaffungskosten ) Produkt Zentrale Jugendhilfedienste Anschaffung eines neuen EDV-Verfahrens zur Unterstützung des sozialen Dienstes, der wirtschaftlichen Jugendhilfe und der Berechnung von Unterhaltsansprüchen (Anschaffungskosten ) Produkt Verwaltung und Bewirtschaftung bebauter Grundstücke Anschaffung Software für Gebäudebewirtschaftung (2. Rate; Anschaffungskosten ) Produkt Planen, Bauen und Unterhaltung von stadteigenen Bauten Umstieg CAD-Software einschließlich Haustechnik und Energie (Anschaffungskosten ) Aufbau Internet Die Haushaltsmittel dienen u. a. der Weiterentwicklung der Homepage marburg.de (Weiterentwicklung des e-government, Verbesserung der Barrierefreiheit, Umsetzung Corporate Design) und für Sicherungsmaßnahmen des städtischen Netzwerkes vor Angriffen von innen und außen und vor Datendiebstahl (Viren, Trojaner, -Verschlüsselung, Firewall etc.).

16 Druckerei, Logistik und Telefon Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,11 I Erweiterung Telefonanlage ,58 I Fahrzeuge ,49 Summe investive Auszahlungen , ,18 0 0

17 "Druckerei, Logistik und Telefon" Ausstattungen und Geräte Die Haushaltsmittel sollen wie folgt verwandt werden: Büromaschinen Der Betrag ist für die Ersatzbeschaffung von Fotokopiergeräten (Multifunktionsgeräte) in der Verwaltung, in Schulen und in Kindergärten vorgesehen. Hausdruckerei/Druckmaschinen Der dient u. a. der Erweiterung bzw. Anpassung an den vorhandenen Druckmaschinen, Postbearbeitungsmaschinen, Frankiermaschinen und für den Austausch von analogen gegen digitale Diktiersysteme. insgesamt ======= Erweiterung Telefonanlage Hier ist u. a. der Austausch der Telefonanlage in der Hauptfeuerwache (Media Gateway mit Passive Communication Server; ) geplant. Weiterhin ist der weitere Ausbau der vorhandenen Computer Telephony Integration (CTI, Rechner-Telefonie-Integration) als Verknüpfung von Telekommunikation mit der elektronischen Datenverarbeitung geplant. Dies führt zu deutlichen Einsparungen bei der Investition in die vorhandene Telefonanlage und in benötigte Endgeräte. Weiterhin führt das System zu einer Herstellerunabhängigkeit und zu einem erheblichen Mehrwert im Rahmen der Telefonie.

18 Statistik und Stadtanalyse Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte Summe investive Auszahlungen , ,00 0 0

19 Stadtentwicklungsplanung Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,00 I Investive Maßnahmen zur ,00 Stadtentwicklung I Weihnachtsstadt Marburg ,91 I Fortschreibung Einzelhandelsstudie Summe investive Auszahlungen , ,

20 "Stadtentwicklungsplanung" Investive Maßnahmen zur Stadtentwicklung Zur Herstellung planungsrechtlich notwendiger Investitionsvorbereitungen, um erforderliche Maßnahmen der Entwicklungsplanung auf rationaler Grundlage durchführen zu können, sind die beantragten Mittel notwendig, und zwar für folgende Maßnahmen: Vorbereitung sektoraler Entwicklungsplanungen räumliche Entwicklungsplanung innerstädtische Einzelhandelsentwicklung Infrastrukturplanung Entwicklung von Gewerbe- und Industrieflächen Radwegeverkehrsplan koordinierte Planung der Siedlungsflächenentwicklung in Stadt und Region Maßnahmen der Region Marburger Land mit Förderung durch Mittel der Europäischen Union Weihnachtsstadt Marburg Um Marburg als Weihnachtsstadt attraktiver zu gestalten, soll mit den Haushaltsmitteln die Beschaffung von Weihnachtsbeleuchtungselementen vorgenommen werden. Fortschreibung Einzelhandelsstudie Die Haushaltsmittel stehen für die Steuerung einer maßvollen Einzelhandelsentwicklung zur Verfügung.

21 18 Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,09 Summe investive Auszahlungen , ,09 0 0

22 Sonstige allgemeine Finanzwirtschaft I I I KE Ausleihungen an verbundene ,77 Unternehmen Sonstige Ausleihungen ,62 (sonstige Finanzanlagen) Tilgungsanteil Landkreis an ,55 Verbindlichkeit Schlachthof Tilgungsanteil Land ,74 Konjunkturprogramm Summe investive Einzahlungen ,68 I Wohnungsbaudarlehen I Weiterleitung Darlehen des Landes , Hessen an Barmherzige Schwestern I Darlehen Photovoltaik ,96 I Zuschuss für Juko Ausbildungs-Hotel KA Sanierung/Umbau Chemikum der , Universität Summe investive Auszahlungen , ,

23 "Sonstige allgemeine Finanzwirtschaft" Ausleihungen an verbundene Unternehmen Der setzt sich wie folgt zusammen: Tilgung Darlehen an Treuhänder Tilgung SEG-Kredite Tilgung Stadtwerke-Kredite Rückzahlung Darlehen Photovoltaik GeWoBau Tilgung Wohnungsbaudarlehen GeWoBau Sonstige Ausleihungen (sonstige Finanzanlagen) Der setzt sich wie folgt zusammen: Tilgung von Instandsetzungsdarlehen Tilgung von Wohnungsbaudarlehen Tilgung Kredite (AurA e.v.) Tilgung Darlehen PMC Tilgung Darlehen Barmherzige Schwestern Tilgungsanteil Landkreis an Verbindlichkeit Schlachthof Als Rechtsnachfolgerin des Zweckverbandes Gemeinschaftsschlachtanlage Mittelhessen hat die Stadt Marburg auch die dazugehörigen Verbindlichkeiten übernommen. Der Landkreis beteiligt sich anteilig (40 %) am Schuldendienst.

24 Tilgungsanteil Land Konjunkturprogramm Das Sonderinvestitionsprogramm des Landes Hessen wird als Darlehen gewährt. Die Tilgung des Darlehens erfolgt zu 5/6 bzw. 1/2 durch das Land Hessen und zu 1/6 bzw. 1/2 durch die Stadt Marburg. Der Tilgungsanteil des Landes Hessen beträgt im Haushaltsjahr Wohnungsbaudarlehen Die GeWoBau erhält für die Bereitstellung (oder Schaffung) barrierefreien studentischen Wohnens in der Uferstraße 20 ein Wohnungsbaudarlehen in Höhe von Für alle diese Wohnungen gilt, dass sie im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung (hier: Mietwohnungsbau) durch das Land Hessen gefördert werden und die Stadt Marburg die Komplementärfinanzierung von mindestens je Wohneinheit übernimmt. Im Gegenzug erhält die Stadt Marburg die Belegungsrechte für die Wohnungen. Die Mieten unterliegen der Mietpreisbindung nach Nr. 5.2 der Richtlinien Soziale Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau in der zur Zeit gültigen Fassung. Darlehen Photovoltaik Die Stadt unterstützt den Ausbau der Photovoltaik mit einem weiteren Darlehen an die GeWoBau. Zuschuss für Juko Ausbildungs-Hotel Für die Einrichtung eines Ausbildungs-Hotels im Lokschuppen ist ein Zuschuss vorgesehen.

25 Allgemeine Finanzdienstleistungen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte ,77 Summe investive Auszahlungen , ,77 0 0

26 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen I Investitionspauschale - Allgemein ,00 I Investitionspauschale - Schulbau ,00 Summe investive Einzahlungen ,00 Summe investive Auszahlungen , , Investitionspauschale - Allgemein Investitionspauschale - Schulbau Das Land bewilligt die Investitionspauschalen zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung.Die Bewilligungsbescheidewerden vom Land allerdings in der Regel erst im Laufe des Haushaltsjahres erteilt. Dadurch sind Abweichungen zwischen Ansatz und Ergebnis kaum vermeidbar.

27 Kasse und Buchhaltung, Verwahrung von Wertgegenständen Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte Summe investive Auszahlungen , ,00 0 0

28 Rechtliche Beratung und Vertretung Summe investive Einzahlungen ,00 I Ausstattungen und Geräte Summe investive Auszahlungen , ,00 0 0

29 24 Förderung des Sports I Zuweisung vom Land ,00 Summe investive Einzahlungen ,00 I Zuschüsse an Sportvereine ,00 I Ausstattungen und Geräte ,49 I Planungskosten ,55 I Investitionsmaßnahmen bis , Gesamtkosten I Funktionsgebäude BSF Richtsberg , I Umbau Sportplatz Zwetschenweg , I Boxzentrum I Investitionsmaßnahmen bis Gesamtkosten I Erneuerungsmaßnahmen Georg- Gaßmann-Stadion Summe investive Auszahlungen , ,

30 24 "Förderung des Sports" Zuschüsse an Sportvereine Der soll wie folgt verwendet werden: Tennisverein Wehrda e.v. (Sanierung Tennisplätze) FSV Schröck e.v. (Sanierung Vereinsheim) Marburger Tennisclub 1912 e.v. (Sanierung der Tennisanlage 2. BA) Deutscher Alpenverein - Sektion Marburg/Lahn (Kletterhalle) Tennisverein 1965 Marburg e.v. (Sanierung Vereinsheim) insgesamt ======== Ausstattungen und Geräte Der für die Beschaffung von Ausstattungen und Geräten ab einem Nettopreis von 150 setzt sich wie folgt zusammen: Geräte für Freizeitsport Erweiterung Flutlichtanlage Tennenplatz Bortshausen sowie Haddamshausen Geräte zur Aufnahme von Feuchtigkeit

31 für die Kunststofflaufbahn Pauschale insgesamt ======== Planungskosten Der steht für folgende Maßnahmen zur Verfügung: Sportentwicklungsplan (Fortführung) Bau von Sportanlagen nach Sportentwicklungsplan Planung Kunstrasenplatz Michelbach Vorbereitung von Ausschreibungen insgesamt ======= Investitionsmaßnahmen bis Gesamtkosten Der setzt sich wie folgt zusammen: Erneuerung Ballfangzaun Sportanlage Cappel nach Umbau des Tennisspielfeldes Kletterfelsen Sportpark Georg-Gaßmann-Stadion

32 Teilweise Erneuerung der Barriere Sportplatz Afföller 1 des 1. FC Waldtal insgesamt ======== Boxzentrum Für die Errichtung eines Boxzentrums stehen Haushaltsmittel bereit. Erneuerungsmaßnahmen Georg-Gaßmann-Stadion Nach den grundlegenden Erneuerungsarbeiten in der Halle in 2008 soll nun die fehlende Dämmung des Daches eingebaut werden. Hierbei wird gleichzeitig das gesamte Dach erneuert. Weiterhin ist vorgesehen, dass die GeWoBau eine Photovoltaikanlage installiert.

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