Fortschreibung des Wohnraumversorgungskonzepts für Eckernförde. steg Hamburg 03. Dezember 2013

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1 Fortschreibung des Wohnraumversorgungskonzepts für Eckernförde steg Hamburg 03. Dezember 2013

2 Ablauf 19:00 Uhr Begrüßung Bürgervorsteherin Karin Himstedt Bürgermeister Jörg Sibbel 19:05 Uhr Vorstellung der Ergebnisse des Wohnraumversorgungskonzepts Eckernförde 2013 Martin Brinkmann, Jan Seeringer 19:40 Uhr Rückfragen und Diskussion 21:00 Uhr Ende der Veranstaltung steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 2

3 Hintergrund steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 3

4 Hintergrund Flensburg Eckernförde Kiel Lübeck Hamburg Bildquelle: google Maps steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 4

5 Hintergrund Erstellung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts Eckernförde (ISEK) Teil des ISEK war das Wohnraumversorgungskonzept Eckernförde 2013 Fortschreibung des Wohnraumversorgungskonzepts Eckernförde Datenbasis: i.d.r. Werte bis einschließlich 2011 steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 5

6 Hintergrund Fragestellungen des Gutachtens: Wie wird sich die Eckernförder Bevölkerungsstruktur in den nächsten Jahren entwickeln? Wie wird der Eckernförder Wohnungsmarkt künftig aussehen? Welche Handlungsbedarfe bestehen? Gibt es Neubaubedarf? steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 6

7 Bevölkerungsdaten steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 7

8 Anzahl der Einwohner Bevölkerungsdaten Einwohnerentwicklung in Eckernförde und im Umland ,7% Stadt Eckernförde Umland steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 8

9 Saldo der Geburten- und Sterbefälle Bevölkerungsdaten Differenz Geborene und Gestorbene in Eckernförde steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 9

10 Einwohnerzahl: Saldo der Zu- und Fortzüge Bevölkerungsdaten Wanderungssaldo in Eckernförde steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 10

11 Bevölkerungsdaten steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 11

12 Anteil in % Bevölkerungsdaten Altersstruktur Eckernförde bis 19 Jahre 20 bis 39 Jahre 40 bis 59 Jahre über 60 Jahre steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 12

13 Anzahl der Personen im Jahr 2011 Bevölkerungsdaten Zu- und Fortzüge sowie Wanderungssaldo nach Einzelaltersjahren in Eck Altersjahre Saldo Zuzüge Fortzüge steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 13

14 Einwohnerzahl: Saldo der Zu- und Fortzüge Bevölkerungsdaten Wanderungssaldo nach Regionen Kreis RD Übriges SH Hamburg Übriges Deutschland International steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 14

15 Bevölkerungsdaten Zwischenfazit: Eckernförde schrumpft Eckernförde wird älter Deutlich weniger Geburten als Sterbefälle ( negatives natürliches Bevölkerungswachstum ) Jüngere ziehen fort, Ältere ziehen zu Zuzug v.a. aus dem Umland mildert Bevölkerungsrückgang ab steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 15

16 Wohnungsmarkt steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 16

17 Wohnungsmarkt Wohnform: Ein- und Zweifamilienhäuser steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 17

18 Wohnungsmarkt Wohnform: Mehrfamilienhäuser steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 18

19 Wohnungsmarkt Neue Bauprojekte: Beispiel Carlshöhe steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 19

20 Wohnungsmarkt Anzahl Wohngebäude Anzahl Wohnungen in Gebäuden 20,4 % 30,3 % 12,2 % 67,4 % 58,8 % 11,0 % Einfamilienhäuser Zweifamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Wohnungen in Einfamilienhäusern Wohnungen in Zweifamilienhäusern Wohnungen in Mehrfamilienhäusern steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 20

21 Anzahl der fertiggestellten Wohnungen Wohnungsmarkt Fertiggestellte Wohnungen in Eckernförde Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern Wohnungen in Mehrfamilienhäusern steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 21

22 Anzahl fertiggestellter Wohnungen je Bestandswohnungen ( gemittelt) Wohnungsmarkt Baufertigstellungen nach Raumzahl in Eck., im Umland und im Kreis RD Eckernförde Eckernförde Eckernförde Umland Umland Umland Kreis RD Kreis RD Kreis RD Wohnungen mit 1 und 2 Räumen 3 Räumen 4 Räumen 5 oder mehr Räumen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 22

23 Wohnungsmarkt Bodenrichtwerte steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 23

24 Anzahl Sozialwohnungen mit prognostiziertem Verlauf bei ausbleibendem Neubau Wohnungsmarkt Prognose: Verlauf Anzahl geförderter Wohnungen in Eck steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 24

25 Wohnungsmarkt Zwischenfazit: Wohnungsmarkt durch Mehrfamilienhäuser geprägt Bautätigkeit ging bis 2011 zurück Wenige kleinere Wohnungen ab 2014 Auslaufen von Bindungen geförderter Wohnungen Steigende Bodenpreise seit 2010, vor allem in attraktiven Lagen (Innenstadt und innenstadtnahe Gebiete) steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 25

26 Prognosen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 26

27 Prognosen Prognose Bevölkerungsentwicklung Einflussfaktoren: Geburten Sterbefälle Zuwanderung Abwanderung steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 27

28 Prognosen Bevölkerungsentwicklung und -prognose in Eck Prognosekorridor Einwohnerentwicklung (bis 2011) Natürliche Entwicklung Prognose Variante 1 Prognose Variante 2 steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 28

29 Prognosen Prognose Anzahl der Haushalte Einflussfaktoren: Bevölkerungsentwicklung Entwicklung der Haushaltsgröße steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 29

30 Prognosen Anzahl Haushalte in Eck., Bestand und Prognose Haushaltsentwicklung bis 2011 Prognose Variante 1 Prognose Variante 2 steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 30

31 Prognosen Prognose Wohnungsbedarf Einflussfaktoren: Anzahl der Haushalte Rückbau von Wohnungen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 31

32 Prognosen Wohnbedarfsprognose für Eckernförde bis 2025 Variante Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern Wohnungen in Mehrfamilienhäusern steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 32

33 Prognosen Wohnbedarfsprognose für Eckernförde bis 2025 Variante Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern Wohnungen in Mehrfamilienhäusern steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 33

34 Prognosen Anzahl Wohneinheiten Variante 1: 275 Wohneinheiten Variante 2: 590 Wohneinheiten Mittelwert: 432 Wohneinheiten Hinweis: Die dargestellten Zahlen zeigen den Bedarf auf, nicht die Nachfrage! Die Nachfrage kann insbesondere in Teilsegmenten des Marktes durchaus höher liegen. steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 34

35 Prognosen Zwischenfazit: Bis 2025 wird die Bevölkerung um ca bis Einwohner abnehmen Die Zahl der Haushalte wird zunächst leicht ansteigen, ab den 2020er Jahren jedoch sinken Vor allem in den nächsten Jahren besteht noch Neubaubedarf, dieser wird sich ab den 2020er Jahren stark reduzieren/ zum Erliegen kommen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 35

36 Wohnbauflächenpotenziale steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 36

37 Wohnbauflächenpotenziale steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 37

38 Handlungsfelder steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 38

39 Handlungsfelder Themenbereich: Gewinnung und Vergabe von Bauland Handlungsfeld: Revitalisierung von Brachflächen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 39

40 Handlungsfelder Themenbereich: Gewinnung und Vergabe von Bauland Handlungsfeld: Handlungsfeld: Revitalisierung von Brachflächen Nachverdichtungspotenziale im Bestand nutzen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 40

41 Handlungsfelder Themenbereich: Gewinnung und Vergabe von Bauland Handlungsfeld: Handlungsfeld: Handlungsfeld: Revitalisierung von Brachflächen Nachverdichtungspotenziale im Bestand nutzen Neues Bauland zur Verfügung stellen nachhaltige Siedlungsstruktur entwickeln steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 41

42 Handlungsfelder Themenbereich: Gewinnung und Vergabe von Bauland Handlungsfeld: Handlungsfeld: Handlungsfeld: Handlungsfeld: Revitalisierung von Brachflächen Nachverdichtungspotenziale im Bestand nutzen Neues Bauland zur Verfügung stellen nachhaltige Siedlungsstruktur entwickeln Vergabe von Bauland steuern steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 42

43 Handlungsfelder Themenbereich: Bestandsentwicklung Handlungsfeld: Generationsübergang in Bestandsquartieren begleiten steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 43

44 Handlungsfelder Themenbereich: Bestandsentwicklung Handlungsfeld: Handlungsfeld: Generationsübergang in Bestandsquartieren begleiten Modernisierung und Anpassungen Wohnraumbestand steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 44

45 Handlungsfelder Themenbereich: Bestandsentwicklung Handlungsfeld: Handlungsfeld: Handlungsfeld: Generationsübergang in Bestandsquartieren begleiten Modernisierung und Anpassungen Wohnraumbestand Wohnumfeld aufwerten, Mieterbindung erhöhen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 45

46 Anzahl Sozialwohnungen mit prognostiziertem Verlauf bei ausbleibendem Neubau Handlungsfelder Themenbereich: Soziale Wohnraumversorgung Handlungsfeld: Soziale Wohnraumversorgung sicherstellen ? steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 46

47 Handlungsfelder Themenbereich: Soziale Wohnraumversorgung Handlungsfeld: Handlungsfeld: Soziale Wohnraumversorgung sicherstellen Quotierung von gefördertem Wohnungsbau Bei Neubauvorhaben ab 30 oder 40 Wohneinheiten: 25 % geförderte Wohnungen steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 47

48 Handlungsfelder Themenbereich: Zielgruppenspezifische Angebote schaffen Handlungsfeld: Seniorengerechtes Wohnen fördern Barrierefreie Wohnungen Kleinere Wohnungen Zentrale Lagen Mobiler Pflegeservice Barrierefreie Außenräume etc. steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 48

49 Handlungsfelder Themenbereich: Zielgruppenspezifische Angebote schaffen Handlungsfeld: Handlungsfeld: Seniorengerechtes Wohnen fördern Familienfreundliche Quartiere fördern Passender Wohnraum Gestaltung des öffentlichen Raums Nähe zu Sportvereinen Bildungseinrichtungen etc. Betreuungsangebote steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 49

50 Handlungsfelder Themenbereich: Zielgruppenspezifische Angebote schaffen Handlungsfeld: Handlungsfeld: Handlungsfeld: Seniorengerechtes Wohnen fördern Familienfreundliche Quartiere fördern Quartiers- und Entwicklungsschwerpunkte definieren steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 50

51 Handlungsfelder Themenbereich: Dialog und Kommunikation Handlungsfeld: Kooperation und Kommunikation stärken steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 51

52 Handlungsfelder Themenbereich: Dialog und Kommunikation Handlungsfeld: Handlungsfeld: Kooperation und Kommunikation stärken Vermarktung des Wohnstandortes Eckernförde steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 52

53 Vorschlag: Leitbild 2025 Vorschlag der steg Hamburg zur Umsetzung: Entwicklung eines Leitbilds Eckernförde 2025 steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 53

54 Vorschlag: Leitbild 2025 Ziele der Leitbildentwicklung: Definition von Handlungsschwerpunkten Einbindung von Akteuren und Bürgern in den Prozess der Stadtentwicklung Diskussion der Ziele der Stadtentwicklung und deren Schwerpunkte Abstimmung der Einzelmaßnahmen und Akteure untereinander Dadurch zielgerichtete Abstimmung von Engagement und Investitionen der Akteure (Stadt und private) steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 54

55 Vorschlag: Leitbild 2025 Möglicher Ablauf eines Leitbildprozesses: Beginn Leitbildentwicklung Befragung von Schlüsselpersonen, Akteuren, Politik, etc. Öffentliche Veranstaltung(en) Identifikation von Themengruppen für Arbeitsphase Arbeitsworkshop z.b. Thema Wohnen Arbeitsworkshop z.b. Thema Arbeit und Tourismus Arbeitsworkshop z.b. Thema Dialog Kommunikation ggf. Arbeits-/ Fokusgruppen ggf. Arbeits-/ Fokusgruppen ggf. Arbeits-/ Fokusgruppen Erstellung Leitbild Eckernförde 2025 Abschlussveranstaltung steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Schulterblatt Hamburg 55

56 Vielen Dank! steg Hamburg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbh Schulterblatt Hamburg Telefon Fax Netz

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