ZHH-Information. Tag des Hartwarenhandels in Dresden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZHH-Information. Tag des Hartwarenhandels in Dresden"

Transkript

1 Ausgabe 3-4 / 2007 ZHH-Information Aktuelle Daten und Fakten für den Fach- und Großhandel der Hartwarenbranche Tag des Hartwarenhandels in Dresden ZHH-Info 3-4/2007 Neues ZHH-Präsidium Partner des Fachhandels gewählt Branchenbetriebsvergleich online Optimismus auf den Messen Mindestanforderungen bei s

2 Am 16. und 17. März 2007 fand der zweite Tag des Hartwarenhandels in Dresden statt. Wir danken unseren Sponsoren, ohne die die Veranstaltung in dieser Form nicht zu realisieren gewesen wäre.

3 Tag des Hartwarenhandels in Dresden Festlich und informativ Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich blauem Himmel trafen sich am 16. März mehr als 100 Interessierte in Dresden, um am 2. Tag des Hartwarenhandels teilzunehmen. Das Fazit sei vorweg genommen: Der Tag des Hartwarenhandels in Dresden bot ein breites Spektrum interessanter Themen. Die Meinung der Teilnehmer ist eindeutig: dies sollte in zwei Jahren fortgesetzt werden!. Dresdener Impressionen Während des Tages standen für die Verbandsoffiziellen zuerst einige Verpflichtungen an (Präsidiumssitzung, Delegiertenversammlung - sh. S. 6). Unterdessen nutzten einige andere Teilnehmer am Tag des Hartwarenhandels die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden: u.a. konnte die gläserne Manufaktur besichtigt und eine individuelle Stadtrundfahrt im kleinen Kreis genossen werden. Am frühen Abend stand dann der Besuch der Frauenkirche auf dem Programm. Wir nahmen an einer Orgelandacht mit einer zentralen Kirchenführung teil. Anschaulich wurde die Geschichte der Kirche erzählt und im Anschluss daran blieb noch genug Zeit, das Gehörte auf sich wirken zu lassen. Fachhandelsabend in den Brühlschen Festungsmauern mit Ehrung der Partner des Fachhandels Der Tag fand seinen Höhepunkt mit dem Fachhandelsabend in den Festungsmauern am Brühlschen Garten, auf dem auch die Partner des PVH 2006 geehrt wurden. Im Gewölbe der Festungsmauern erwartete uns die Reichsgräfin von Cosl mit ihrem Gefolge und kündigte uns auch bald einen hohen Gast an: wir hatten die Ehre von Kurfürst August dem Starken (alias Klaus-Dietmar Matthes) persönlich in Dresden begrüßt zu werden. Dieser bewies tiefgehende geographische Kenntnisse und wusste zu jedem Herkunftsort der anwesenden Gäste treffende Bemerkungen zu machen, die mit großem Applaus bedacht wurden. Leider ist er ein vielbeschäftigter Mann und musste uns nach einer guten halben Stunde wieder verlassen. Man hätte gerne mehr von ihm gehört. Die Ehrung der Partner des PVH 2006 hatte in dem festlichen Festungsgewölbe einen würdigen Rahmen, und die Platzierten wurden mit Urkunden und Beifall geehrt. Der Vorsitzende des AKW, Dr. Paul Kellerwessel von der Firma Aug. Hülden GmbH & Co. KG in Köln, wies in seiner Ansprache darauf hin, dass für den Erfolg am Markt die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Händler eine zentrale Voraussetzung sei. Dies gelte in besonderem Maße für den Fachhandel. Produkt, Kondit i on, Distribution u n d Kom - m uni - kation müssten aufeinander abgestimmt sein, damit der Fachhandel auskömmliche Spannen erzielen könne. Auskömmliche Spannen seien zwingend erforderlich, um das vom Fachhandel erwartete hohe Serviceniveau zu gewährleisten. Der Fachhandel braucht Marken. Dies sind überwiegend Herstellermarken. Die Auszeichnung "Partner des PVH" will vorbildliche Leistungen hervorheben. Zugleich soll sie die nicht ausgezeichneten Lieferanten zu Verbesserungen anspornen (Ergebnisse der Partnerwahl sh S. 7). Noch lange nach dem offiziellen Teil saß man in intensive Gespräche vertieft zusammen und genoss das Ambiente. Marke ist cool - statt Geiz ist geil Der Samstag stand ganz im Zeichen der Fachvorträge verschiedener Referenten. Obwohl es kurzfristig krankheitsbedingte Programmänderungen gegeben hatte, ist es gelungen, ein breit gefächertes Spektrum abzudecken. Nach dem Dank an die Sponsoren, die Firma Metabo, die Firmen Dorma, Fischer, Fuhr und Rüggeberg sowie die Firmen Geze und Assa Abloy, ohne die die Veranstaltung in dieser Form nicht hätte durchgeführt werden können, und der Begrüßung der anwesenden Vertreter der Einkaufsgesellschaften (Herrn Adorf und Herrn Dr. Andreas Trautwein vom EDE, Herrn Dr. Stolze von Nordwest, Herrn Eversberg von der EK servicegroup und ZEUS sowie Herrn Oefler von der WHB) sowie des Ehrenpräsidenten des ZHH Dr. Georg Hungerkamp und des langjährigen Hauptgeschäftsführers Gerd Scharping eröffnete der wieder- gewählte Präsident des ZHH, Dr. Paul Kellerwessel, die Tagung mit einigen Worten zur Lage der Branche und des mittelständischen Fachhandels. Der Wettbewerbsdruck steige - trotz einiger konjunktureller Lichtblicke - weiter an, die Unterstützung seitens der Politiker sei entschieden zu gering, die Hoffnungen, die gerade der Mittelstand in die Große Koalition gesetzt hatte, seien enttäuscht worden. Die einzige Lösung sei ein partnerschaftliches vertrauensvolles Zusammenarbeiten von Händlern und Herstellern. Marke ist cool statt Geiz ist geil - dies sei ein beginnender Trend bei den Verbrauchern, der verfestigt werden müsse. 4 ZHH--Info 3-4/2007

4 Tatort Arbeitsplatz Den Anfang der Vortragsreihe machte Manfred Lotze von der Detektiv-Institut Kocks GmbH in Düsseldorf, der anschaulich schilderte, welchen kriminellen Risiken Unternehmer ausgesetzt sind. Vieles werde einem erst bewusst, wenn man selbst Opfer geworden ist. Es müssten von Anfang an Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, da man immer nur vor die Stirn schauen könne - und vermeintliche Menschenkenntnis sei nicht immer der beste Ratgeber. Ein vollständiger Schutz ist unmöglich, aber den Tätern kann ihr Tun erschwert werden, wenn man sich in ihre Denkweise hineinversetzt hat. Achten Sie deshalb auf jedes Signal - meistens ist in jedem Hinweis ein wahrer Kern enthalten. Im vergangenen Jahr war jedes zweite Unternehmen von Unregelmäßigkeiten betroffen. Bei Verdachtsmomenten ist es häufig ratsam, einen Profi einzuschalten, da dieses Rechtsgebiet für den Laien nicht zu überblicken ist. Was nützen Beweise, wenn sie vor Gericht nicht anerkannt werden? Die Kosten, die entstehen, wenn eine Detektei beauftragt wird, sind überschaubar und in manchen Fällen sogar erstattungsfähig. Suchmaschinenmarketing Dresden zu kommen. Er erklärte den Zuhörern, wie sie ihre Internetseiten in den Suchmaschinen auf die vorderen Anzeigeplätze bringen können - ohne die Platzierung als Anzeige bezahlen zu müssen. Neben grundlegenden Informationen über die verschiedenen Suchmaschinen nannte er eine Fülle von Tricks, durch die die eigenen Webseiten von Suchmaschinen besser bewertet und weiter vorne gelistet werden. Es sind viele Kleinigkeiten, die dem Nutzer nicht auffallen, die aber die automatischen Suchagenten beeinflussen, wie z. B. pdf-dateien mit Kommentaren, aussagekräftige Bilddateinamen, Links mit echtem Inhalt und nicht mit dem Verweis hier. Ein breiter Seitenaufbau, wo wenige Klicks zum Ziel führen, ist nicht nur für menschliche Nutzer eine Erleichterung. Er erklärte auch, wie die Informationstexte, die bei Google & Co zu sehen sind, zustande kommen und machte deren Werbewirkung klar: Im klassischen Handel wird der Kunde gesucht - im Internet suchen Kunden ein Unternehmen! Kreativität - Extrapower für den Mittelstand Vom Institut für Zukunftsforschung und angewandte Kreativität (GmbH) in Essen kam Jochen Thinius und referierte über weitgehend ungenutzte Potentiale. Es gebe zu viele gleiche Produkte, nur Kreativität helfe aus diesem Dilemma. Wissen alleine helfe heutzutage nur noch wenig, da das Verfallsdatum von Wissen recht kurz (max. 3-4 Jahre) geworden sei. Es sei nicht entscheidend, wer man sei, sondern wer man sein wolle. Dieses Ziel gelte es zu erreichen. Erreicht werden könne dies nur in einer angstfreien Umgebung, da Angst Kreativität lähme. Dies bedeute, dass das Führungsverhalten überprüft werden müsse. Führung ist Beziehung (Leader- ship). Durch Wertschätzung der Mitarbeiter komme es zur Wertschöpfung, zu Motivation, die zu freiwilligen Höchstleistungen führe. Kreative Lösungen verlassen eingefahrene Wege, orientieren sich an Neuem, greifen Tendenzen auf, bleiben wertfrei. Einführung von zielorientierten Entlohnungssystemen in der Praxis Dipl.-Kfm. Dr. Gerald Preisler von der Deutschen Gesellschaft für angewandtes Controlling mbh, München, vertrat seinen erkrankten Vater, Prof. Dr. Preisler, und sprach über zielorientierte Entlohnungssysteme. Nachdem er darauf hingewiesen hatte, dass es kein Patentrezept gebe, dass vor allen Dingen eine zielorientierte Verkäuferentlohnung immer Teil des gesamten Führungssystemes sei, differenzierte er materielle und immaterielle Anreize. Beide sind als annährend gleichwertig anzusehen. Die Einführung eines neuen Entlohnungssystemes sollte grundsätzlich mit den Betroffenen detailliert besprochen werden. Gegen ihren Willen ist es ohnehin nicht zu verwirklichen, da dann bestehende Probleme, wie z. B. geringes Kostenbewußtsein, Vermeiden schwieriger Kunden, wenige Neukunden, Flucht in Krankheit..., nur verschärft werden. Anhand eines praktischen Beispiels führte Dr. Preisler die Implementierung eines zielorientierten Entlohnungssystemes vor. Zum Download Für unsere Mitglieder stehen die Vorträge des Tages des Hartwarenhandels in geschützten Bereich von zum Download bereit. Hier finden Sie auch die Unterlagen des krankheitsbedingt ausgefallenen Vortrages von Cagla Doganci zum Thema Teleshopping in Deutschland - Shopping mit Zukunft? Teilnehmer am Tag des Hartwarenhandels können die Unterlagen aber auch in der Geschäftsstelle anfordern ( geschaeftsfueh- Auch weitere Photos finden Sie auf Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Duscha vom Institut für Handelsforschung in Köln hatte sich äußerst kurzfristig bereit erklärt für den krankheitsbedingt ausfallenden Vortrag Intelligente Strategien in schwierigen Zeiten Finanzplanung für Leistungsträger der Hartwarenbranche von Matthias Uelschen nach ZHH-Info 3-4/2007 5

5 Wahl zum Partner des Fachhandels 2006: Hervorragendes Engagement Zum 17. Mal hat der FHG die Partnerwahl des Fachhandels durchgeführt, um die besonders fachhandelsorientierten Lieferanten für ihren Einsatz zu würdigen. Neben den bisherigen Kriterien Fachhandelstreue, Preispolitik, aktuelle Produkte und Reklamationsverhalten wurde erstmals das Kriterium "Marktbedeutung" mit abgefragt. Auf der Ambiente 2007 in Frankfurt stellte der FHG das Ergebnis der Wahl vor und ehrte die Unternehmen, die die besten Plätze belegten. Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie unter Für 2006 hat der Facheinzelhandel folgenden Unternehmen die beste Zusammenarbeit bescheinigt: Hausrat: 1.Ed. Wüsthof Dreizackwerk, Solingen 2.Le Creuset GmbH, Notzingen 3.Städter GmbH, Grünberg Porzellan/Keramik: 1.B. T. Dibbern GmbH & Co. KG, Bargteheide 2.Porzellanfabriken Christian Seltmann GmbH & Co. KG, Weiden 3.Rosenthal AG (Rosenthal studio-line), Selb Besteck: 1.Robbe & Berking Silbermanufaktur, Flensburg 2.Seibel Designpartner GmbH (Pott), Mettmann 3.WMF Württembergische Metallwarenfabrik AG, Geislingen Glas: 1.RC Ritzenhoff Cristal AG, Marsberg 2.glaskoch B. Koch jr. GmbH & Co. KG (Leonardo), Bad Driburg 3.Valentin Eisch GmbH Glashütte, Frauenau Geschenkartikel: 1.Chr. Bollweg e.k., Rietberg 2.Victorinox Messerfabrik, Ibach/Schweiz 3.Räder Wohnzubehör GmbH & Co. KG, Bochum Wahl zum Partner des Fachhandels 2006: Excellente Zusammenarbeit Arbeitsschutz: 1.Bilsom, Lübeck 2.Planam, Herzebrock- Clarholz 3.Kwintet, Norderstedt Schleif-/Trennmittel: 1.Dronco, Wunsiedel 2.Rhodius, Burgbrohl 3.Rüggeberg, Marienheide Befestigungstechnik: 1.Heco-Schrauben, Schramberg 2.Tox-Dübel, Krauchenwies 3.Prebena, Ahrensburg Die Wahl zum "Partner des PVH" führte der AKW in Verbindung mit dem Arbeitskreis multitec - Bundesverband Produktionsverbindungshandel in diesem Jahr zum 7. Mal durch. Wie in den Jahren zuvor war der Fachhandel wieder dazu aufgerufen, seine Industriepartner hinsichtlich Fachhandelstreue, Preispolitik/Marktpflege, Abverkaufsunterstützung, Produktinnovation und Reklamationsverhalten im Jahre 2006 zu bewerten. Anlässlich des Branchenabends zum "Tag des Hartwarenhandels" (sh. S. 4 und 5) stellte der AKW/multitec das Ergebnis der diesjährigen Wahl vor und ehrte die Unternehmen, die die besten Plätze belegten. Die Übergabe der Urkunden nahmen der Vorsitzende des multitec, Dirk Hacker von der Firma August Hoffmann in Vlotho, und Dr. Paul Kellerwessel, der Vorsitzende des AKW, von der Firma Aug. Hülden GmbH & Co. KG, Köln, vor. Die ausführlichen Ergebnisse sind unter der Rubrik "Aktuelles" auf der Internetseite des ZHH unter abrufbar. Für 2006 hat der Facheinzelhandel folgenden Unternehmen die beste Zusammenarbeit bescheinigt: Handwerkzeuge: 1.Wera Werk, Wuppertal 2.Wiha Werkzeuge, Schonach 3.Knipex-Werk, Wuppertal Betriebsausstattung: 1.Günzburger Steigtechnik, Günzburg 2.fetra Fechtel, Borgholz-- hausen 3.Zarges, Weilheim Präzisionswerkzeuge: 1.August Löher, Remscheid 2.Exact (Giess + Quanz) Remscheid 3.Edessö, Remscheid Die Partner des GPKB-Facheinzelhandels 2006: : Wolfgang Koppmann (Seltmann), Oliver Zeroni (Le Creuset), Jörg Hehner (Ed. Wüsthof Dreizackwerk), Peter Städter (Städter), Carmen Syperek (Pott), Eberhard Eisch (Valentin Eisch), Bernhard Bollweg (Bollweg), Hans Boos (Victorinox), Detlef Eßbach (RC Ritzenhoff Cristal), Hartmut Räder (Räder Wohnzubehör), Anni Sound (Rosenthal studio-line), Christian Schwarze (Leonardo), Bernd Dibbern (Dibbern), Herr Kurz (WMF AG)(v.l.n.r.) Die Partner des PVH 2006: Johannes Troesch (Dronco AG), Rüdiger Neumann (Wiha Werkzeuge GmbH), Hans Hoymann (August Rüggeberg GmbH & Co. KG), Ralf Tessun (Wera Werk Hermann Werner), Dirk Hacker (multitec), Ralf Putsch (Knipex-Werk), Stefan Hettich (Heco-Schrauben), Ferdinand Munk (Günzburger Steigtechnik GmbH), Bernd Seipelt (August Löher), Jochen Eckl (Prebena), Dr. Paul Kellerwessel (AKW), Gerald Lichter (Rhodius Schleifwerkzeuge), Ulrich Mühlberger (Bacou-Dalloz GmbH & Co. KG), Christian Reckord (Planam) (v.l.n.r.) Die nächste Ausgabe der ZHH-Information erscheint im Mai. 6 ZHH--Info 3-4/2007

6 Photos aus Dresden: ZHH, EZ und Lothar Jäkel

IHK-Jubiläumsartikel

IHK-Jubiläumsartikel IHK-Jubiläumsartikel Regionale Partnerschaft im Mittelstand WEP Treuhand GmbH und TX Logistik AG Zwei Mittelständler vom Rhein Spende an die Bürgerstiftung Bad Honnef anlässlich des 30. Kanzleijubiläums

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Thema des Interviews: Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Interviewpartner: Christian Mauer Informationen zum Interviewpartner: Christian Mauer ist Geschäftsführer der SUMO GmbH. SUMO ist

Mehr

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Einladung 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Wir laden Sie zu den 7. Bonner Unternehmertagen in Bonn ein! Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Protokoll der

Mehr

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert?

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Ein Produkt des Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Mehr

Dokumentation des 3. NRW-Nahversorgungstages. 12. Februar 2014 Heinrich-von-Kleist-Forum Hamm/Westfalen

Dokumentation des 3. NRW-Nahversorgungstages. 12. Februar 2014 Heinrich-von-Kleist-Forum Hamm/Westfalen Dokumentation des 3. NRW-Nahversorgungstages 12. Februar 2014 Heinrich-von-Kleist-Forum Hamm/Westfalen Mit freundlicher Unterstützung von: Programm 3. NRW-Nahversorgungstag Moderation: Kay Bandermann (WDR)

Mehr

Startschuss für edc: E/D/E stellt Datenqualität auf ein neues Niveau

Startschuss für edc: E/D/E stellt Datenqualität auf ein neues Niveau Presse-Information Wuppertal, 05. Dezember 2014 Startschuss für edc: E/D/E stellt Datenqualität auf ein neues Niveau Ab Ende dieses Jahres profitieren Produktionsverbindungshändler im E/D/E von Artikelstammdaten

Mehr

K+H Software Kundentag und 30-jähriges Firmenjubiläum

K+H Software Kundentag und 30-jähriges Firmenjubiläum Seite 1 von 5 K+H Software Kundentag und 30-jähriges Firmenjubiläum Eine Rekordteilnehmerzahl von über 100 Personen war der Einladung zum K+H Kundentag am 18. Juni 2015 ins Kloster Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck

Mehr

mediengespraeche@kreuzer

mediengespraeche@kreuzer 01 Das Thema Städtemarketing und sein Nutzen für die Metropolregion Nürnberg stand diesmal bei den mediengespraechen@kreuzer auf dem Plan, die wieder am 2. März in Nürnberg stattfanden. Die Veranstalter

Mehr

Der Newsletter des networker NRW vom 07.01.2015. Termine

Der Newsletter des networker NRW vom 07.01.2015. Termine Termine Suchmaschinenwerbung, was kann das überhaupt? am 14.01.2015 8. Sitzung des AK Individualsoftware am 20.01.2015 SAP-Stammtisch am 27.01.2015 Sitzung des AK Informationssicherheit am 28.01.2015 11.

Mehr

WEBDESIGN MIT WORDPRESS DRUCKSACHEN SOCIAL MEDIA STACHOWITZ. Werbung.Medien.Web

WEBDESIGN MIT WORDPRESS DRUCKSACHEN SOCIAL MEDIA STACHOWITZ. Werbung.Medien.Web WEBDESIGN MIT WORDPRESS DRUCKSACHEN SOCIAL MEDIA Willkommen Sehr geehrter Simon, ich lade dich ein, mit mir auf eine kleine Lesereise durch die vorliegende Broschüre zu gehen. Mit meiner Werbeagentur hast

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Veranstaltungsreihe des AK s ITK & Neue Medien Quelle: Bilderbox Der Arbeitskreis ITK & Neue Medien der IHK zu Lübeck hat eine Fachgruppe Onlinemarketing

Mehr

Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk. Hannover Berlin Düsseldorf Köln München

Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk. Hannover Berlin Düsseldorf Köln München Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk Hannover Berlin Düsseldorf Köln München 5 Termine im Herbst 2010 Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen Zehn Zeitstunden

Mehr

Deutscher Vermögensverwaltertag

Deutscher Vermögensverwaltertag 28. November 2014 Deutscher Vermögensverwaltertag InterContinental Düsseldorf Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, die Branche der unabhängigen Vermögensverwalter hat sich am deutschen Markt als Alternative

Mehr

Erfolgskritische Aufgabenstellungen lösen: Wir machen das. Competence at work

Erfolgskritische Aufgabenstellungen lösen: Wir machen das. Competence at work 1 Erfolgskritische Aufgabenstellungen lösen: Wir machen das. Competence at work MSP Management Support Partners Inhalt Zusammenfassung Seite 3 Überblick Projekttypen, Kunden, Rollen, Expertise Seite 4

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Einblicke in eines der größten Organe des menschlichen Körpers.

Einblicke in eines der größten Organe des menschlichen Körpers. Landesbiologentag Donnerstag, 30. Oktober 2014 Lehrgebäude Alte Brauerei,, Röntgenstraße 7, 68167 Mannheim Biologie & Medizin Einblicke in eines der größten Organe des menschlichen Körpers. In Kooperation

Mehr

Einladung zum BVMW Messestand E9. 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg

Einladung zum BVMW Messestand E9. 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zum BVMW Messestand E9 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zur Mittelstandsmesse b2d Sehr geehrte Damen und Herren, wenn am 13. und 14. Oktober 2010 erneut

Mehr

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE am 21. Mai 2015 in München Sehr geehrte Damen und Herren, die wertorientierte Steuerung von Immobilienbeständen ist eine große Herausforderung für Immobilienmanager.

Mehr

BESCHLUSS-PROTOKOLL. A. Anwesend. I. Ausschussvorsitzender. Dr. Blechschmidt, Frank (FDP) Ausschussmitglieder CDU SPD BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP FWG

BESCHLUSS-PROTOKOLL. A. Anwesend. I. Ausschussvorsitzender. Dr. Blechschmidt, Frank (FDP) Ausschussmitglieder CDU SPD BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP FWG BESCHLUSS-PROTOKOLL über die 3. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses des Hochtaunuskreises als Akteneinsichtsausschuss in der IX. Wahlzeit am Montag, dem 23.12.2010, im Landratsamt Bad Homburg v.d.höhe.

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

SEO ist keine Zauberei.

SEO ist keine Zauberei. SEO ist keine Zauberei. Eren Kozik, Inhaber und Geschäftsführer Vorwort Mehr als 85 Prozent aller Internetnutzer kaufen auch online ein. Der weitaus größte Teil von ihnen nutzt die Suchmaschine Google,

Mehr

ELSA-Bochum e.v. Mitglieder-Newsletter. Aktuelle Informationen aus dem ELSA-Netzwerk Ausgabe: November 2012

ELSA-Bochum e.v. Mitglieder-Newsletter. Aktuelle Informationen aus dem ELSA-Netzwerk Ausgabe: November 2012 Mitglieder-Newsletter Aktuelle Informationen aus dem ELSA-Netzwerk Ausgabe: November 2012 Inhalt Grußwort des Präsidenten... 3 News von ELSA-Bochum e.v.... 4 Fachvortrag: (Menschen-)Recht auf Wasser, Jun.-Prof.

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Nachhaltig gefangener Fisch auf der Speisekarte

Nachhaltig gefangener Fisch auf der Speisekarte FISCH UND MEERESFRÜCHTE AUS ZERTIFIZIERTER NACHHALTIGER FISCHEREI Nachhaltig gefangener Fisch auf der Speisekarte Eine Information des MSC für selbstständige Restaurants Immer mehr Menschen liegt eine

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Vorgehensmodelle: Wirtschaftlichkeit, Werkzeugunterstützung und Wissensmanagement

Vorgehensmodelle: Wirtschaftlichkeit, Werkzeugunterstützung und Wissensmanagement Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Urs Andelfinger, Georg Herzwurm, Werner Mellis, Günther Müller-Luschnat (Hrsg.) Vorgehensmodelle: Wirtschaftlichkeit, Werkzeugunterstützung und Wissensmanagement

Mehr

www.bioscientia.de Labor fortbildung Einladung zum 3. Mainzer Krankenhaus-Tag Freitag, 19. April 2013 Hotel Hilton am Rhein, Mainz

www.bioscientia.de Labor fortbildung Einladung zum 3. Mainzer Krankenhaus-Tag Freitag, 19. April 2013 Hotel Hilton am Rhein, Mainz www.bioscientia.de Labor fortbildung Einladung zum 3. Mainzer Krankenhaus-Tag Freitag, 19. April 2013 Hotel Hilton am Rhein, Mainz Sehr geehrte Damen und Herren, Für die Veranstaltung erhalten Sie von

Mehr

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Veranstaltungsablauf und Details EINLASS UND EMPFANG 13:30 UHR BEGRÜßUNG 14:00 UHR Dr.

Mehr

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Rückblick auf das Expertenforum Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Mittwoch, 17. November 2010 Hochhaus des Süddeutschen

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr

Baden Kulturpicknick

Baden Kulturpicknick Pressemitteilung Baden Kulturpicknick Mit intelligentem und nachhaltigem Online-Marketing die Logiernächte in der Stadt Baden gesteigert. Die Ziele der Online-Kampagne sind auf der qualitativen Ebene die

Mehr

Sitzungstermine 2015: 29., 30., 31. Jänner, 06. und 07. Feber Unsere Homepage finden Sie unter: http://fasching.frauenstein.at/

Sitzungstermine 2015: 29., 30., 31. Jänner, 06. und 07. Feber Unsere Homepage finden Sie unter: http://fasching.frauenstein.at/ Sitzungstermine 2015: 29., 30., 31. Jänner, 06. und 07. Feber Unsere Homepage finden Sie unter: http://fasching.frauenstein.at/ Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freunde des Frauensteiner Faschings!

Mehr

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke Forschung Politik RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN 1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

1. Symposium BÜRO. RAUM. AKUSTIK. am 12. und 13. November 2009 in Köln

1. Symposium BÜRO. RAUM. AKUSTIK. am 12. und 13. November 2009 in Köln Pressemitteilung Nr. 1 / jusch, Köln, im Juni 2009 1. Symposium BÜRO. RAUM. AKUSTIK. am 12. und 13. November 2009 in Köln Ein großer Trend der Orgatec 2008 war das Thema Akustik. Allein 50 Hersteller,

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar

Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar Köln, den 11.09.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, im Auftrag des 1. Vorsitzenden, Herrn Detlev Löll, lade ich Sie herzlich zur Teilnahme am VBS-Fortbildungsseminar

Mehr

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das?

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Ein Produkt des Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache

Mehr

Forum Sportmanagement. Referent: Dr. Matthias Zimmermann -1-

Forum Sportmanagement. Referent: Dr. Matthias Zimmermann -1- Forum Sportmanagement Networking Matters Referent: Dr. Matthias Zimmermann -1- -2- Die Theorie: Der Dienstleister der Sport- und Fitnessbranche heute: was ist seine Natur? Die Wertschöpfung des Sport-

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Pressemitteilung PM 55 (2011) Stand 15. Juli 2011 3. Tag der IT-Sicherheit Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Mit der wachsenden Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie steigt

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Social Media ist nicht nur Facebook und darum haben wir jetzt auch ein Blog!

Social Media ist nicht nur Facebook und darum haben wir jetzt auch ein Blog! MediaAnalyzer Newsletter April 2011 Ostern steht vor der Tür und die Schokoladenosterhasen haben schon lange den Weg in die Supermarktregale gefunden. Aber welche werden gekauft? Der Schmunzelhase oder

Mehr

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling Themen: Innovatives Finanzierungsmodell für neue Wohnformen - Konzept zum Aufbau einer Bürger-stiften-Zukunft gag gewinnt Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft Ferdinand Schäffler, Evangelische

Mehr

EXZELLENTE LÖSUNGEN DURCH KOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEIT

EXZELLENTE LÖSUNGEN DURCH KOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEIT EXZELLENTE LÖSUNGEN DURCH KOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEIT WILLKOMMEN BEI KON-PART Die Unternehmerberater für Personalmarketing Seit 1986 haben sich die Unternehmer-Berater der KON-PART einer Personalberatung

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Auszeichnung und Aufforderung. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Auszeichnung und Aufforderung. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde Wolfgang Weber Begrüßung durch den Gründungsdekan der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aus: Auszeichnung und Aufforderung. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Hamburg an Prof.

Mehr

- Suchmaschinenoptimierung für Original ALATURA Alabasterlampen -

- Suchmaschinenoptimierung für Original ALATURA Alabasterlampen - 1 - Suchmaschinenoptimierung für Original ALATURA Alabasterlampen - Damit Sie Produkte erfolgreich im Internet verkaufen können, müssen diese von Suchmaschinen gefunden werden. In diesem ebook erklären

Mehr

Kundenbindung aus theoretischer Perspektive

Kundenbindung aus theoretischer Perspektive Inhaltsverzeichnis Vorwort Autorenverzeichnis V XIII Erster Teil Begriff und Grundlagen des Kundenbindungsmanagements Christian Homburg und Manfred Bruhn Kundenbindungsmanagement - Eine Einfuhrung in die

Mehr

Online-Aktivitäten von B2B-Unternehmen www.absolit.de

Online-Aktivitäten von B2B-Unternehmen www.absolit.de Online-Aktivitäten von B2B-Unternehmen www.absolit.de Köln, 06.08.2015 Dr. Torsten Schwarz, ABSOLIT Consulting, Waghäusel Profis kommunizieren online www.absolit.de 79,1 Prozent nutzen das Internet 100%

Mehr

S O N D E R A U S G A B E

S O N D E R A U S G A B E S O N D E R A U S G A B E Dokumentation Konferenz Reform des europäischen Beihilferechts Folgen für die kommunale Praxis in FrankfurtRheinMain Sehr geehrte Leserinnen und Leser, am 5. November 2012 lud

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

Handlungsbedarf bei Leiharbeit und Werkvertrag!

Handlungsbedarf bei Leiharbeit und Werkvertrag! Handlungsbedarf bei Leiharbeit und Werkvertrag! Gesetzgeber und Gerichte verschärfen Spielregeln für Leiharbeit, Werk- und Dienstverträge Einladung zum Arbeits(Rechts)Frühstück am 07. Februar 2014 in Frankfurt

Mehr

3. September 2011 in Berlin-Köpenick

3. September 2011 in Berlin-Köpenick www.ristconsulting.com E-mail: office@ristconsulting.com 3. September 2011 in Berlin-Köpenick Erfolgreich nach England auswandern Ein abwechslungsreiches Tagesseminar für bürokratiemüde Deutsche in Berlin,

Mehr

Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung

Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung Willst du Besuche über Facebook? Facebook ist die besucherstärkste Seite und hat viel Potential. Egal ob du Produkte verkaufst, als Affiliate tätig bist

Mehr

C - M - M - K S U C H M A S C H I N E N O P T I M I E R U N G

C - M - M - K S U C H M A S C H I N E N O P T I M I E R U N G Suchmaschinenoptimierung C-M-M-K Anfragen bekommen, Kunden gewinnen, Umsatz generieren. Wo stehen Sie? Wo steht Ihre Konkurrenz? Erfolg Im Web Teil I Suchmaschinenoptimierung C - M - M - K Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Einladung zum BVMW Messestand E9. 19. + 20. Oktober 2011 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg

Einladung zum BVMW Messestand E9. 19. + 20. Oktober 2011 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zum BVMW Messestand E9 19. + 20. Oktober 2011 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zur Mittelstandsmesse b2d Sehr geehrte Damen und Herren, wenn am 19. und 20. Oktober 2011 erneut

Mehr

WOMIT SIE BEI UNS RECHNEN KÖNNEN

WOMIT SIE BEI UNS RECHNEN KÖNNEN WOMIT SIE BEI UNS RECHNEN KÖNNEN Beratung, Schulung, Services für mehr Effizienz in der Druckvorstufe MIT BRANCHEN- KNOW-HOW Wir sind seit über 15 Jahren in der Druckvorstufe zu Hause. Das macht uns kompetent

Mehr

1. Zuknftskongress des DStGB

1. Zuknftskongress des DStGB Albrecht, Jörg Stadtverwaltung Ludwigsburg, Technische Dienste Battenfeld, Jens ESO Offenbacher Diestleistungsgesellschaft mbh, Leiter Straßenreinigung Bleser, Ralf Betriebshof Bad Homburg, Betriebsleiter

Mehr

DIE EIGENE HOMEPAGE Wie Sie sich im Internet optimal präsentieren

DIE EIGENE HOMEPAGE Wie Sie sich im Internet optimal präsentieren Infoveranstaltung DIE EIGENE HOMEPAGE Wie Sie sich im Internet optimal präsentieren Mario Di Bari Online Marketing Berater Tel: 07156 / 4308-54 dibari@bleicher-media.de Agenda 18:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung:

Mehr

Arbeitsgemeinschaft SCIPHOX GbR mbh Protokoll

Arbeitsgemeinschaft SCIPHOX GbR mbh Protokoll Arbeitsgemeinschaft SCIPHOX GbR mbh Protokoll Protokoll der Arbeitskreissitzung am 22. Aug.2005 11:00-14:45 Ort: GWI AG, Bonn Teilnehmer: s. Anhang 1 Protokoll: Dr. Gehlen Top 1: Begrüßung Herr Walter

Mehr

In guter Gesellschaft Kirche und Diakonie als Marken

In guter Gesellschaft Kirche und Diakonie als Marken In guter Gesellschaft Kirche und Diakonie als Marken 29. April 2010 Dr. Ottmar Franzen S E I T E 1 Inhalt Marketing und Diakonie Marke als Träger der öffentlichen Darstellung Grundprinzipien erfolgreicher

Mehr

52 Jahre Contergan - Countdown des Unrechts Mahnwache vor Grünenthal

52 Jahre Contergan - Countdown des Unrechts Mahnwache vor Grünenthal 52 Jahre Contergan - Countdown des Unrechts Mahnwache vor Grünenthal Presseerklärung v. 2.10.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie alle recht herzlich zur Mahnwache anlässlich des 52. Jahrestages

Mehr

CHINA IM LANGE-FIEBER

CHINA IM LANGE-FIEBER Auktionshaus Dr. Crott in Shanghai CHINA IM LANGE-FIEBER Am Donnerstag, den 22. Mai, wurde in der Wempe Boutique Peking die chinesische Ausgabe des Buches A. Lange & Söhne Feine Uhren aus Sachsen vorgestellt.

Mehr

Erfolgreiche HOLZ-HANDWERK in Nürnberg Messebesucher von GRASS Neuheiten begeistert

Erfolgreiche HOLZ-HANDWERK in Nürnberg Messebesucher von GRASS Neuheiten begeistert l Erfolgreiche HOLZ-HANDWERK in Nürnberg Messebesucher von GRASS Neuheiten begeistert Auf dem Messedoppel HOLZ-HANDWERK und fensterbau/frontale war die Zulieferhalle 10.1 gut besucht. Besonders der GRASS

Mehr

Die Verwalter-Information von

Die Verwalter-Information von Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch zugleich Fachanwalt für Mietund Wohnungseigentumsrecht Krall, Kalkum & Partner GbR Rechtsanwälte zugelassen bei allen Amts- und Landgerichten Hans Krall Seniorpartner Die Verwalter-Information

Mehr

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 4. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar www.wissenstransfertag-mrn.de Hauptsponsoren Eine Veranstaltung in der Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Neuer Katholischer Krankenhausverbund:

Neuer Katholischer Krankenhausverbund: Neuer Katholischer Krankenhausverbund: Pressekonferenz ANSGAR GRUPPE 03.02.2011 Pressestelle/ Marketing_PR Petra Perleberg Tel. 040 25 46-12 15 Fax 040 25 46-18 12 15 E-Mail presse@ansgar-gruppe.de Teilnehmer:

Mehr

«DAS MERCEDES-BENZ PRODUKTIONSSYSTEM»

«DAS MERCEDES-BENZ PRODUKTIONSSYSTEM» «DAS MERCEDES-BENZ PRODUKTIONSSYSTEM» Lean Production in der Automobilindustrie Firmenseminar der Erfa-Gruppe PIM bei der Daimler AG in Sindelfingen Am 15./16. März 2011 fand das Firmenseminar zum Thema

Mehr

Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.]

Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] organisieren. differenzieren. faszinieren. Alle für Eines Ihre Zufriedenheit. [Denn nur im Team ist Herausragendes möglich.] bluepool

Mehr

Dataconnexx GmbH. Ihre Bedürfnisse sind unsere Anforderungen! DKB - Immobilienverwalterforum 2011

Dataconnexx GmbH. Ihre Bedürfnisse sind unsere Anforderungen! DKB - Immobilienverwalterforum 2011 Dataconnexx GmbH DKB - Immobilienverwalterforum 2011 Google und ImmobluePlus - Ihre Werkzeuge für eine optimierte und erfolgreiche Immobilienverwaltung/- vermarktung Referent: Geschäftsführer Oliver Rychlak

Mehr

Besonders begrüsste der Präsident die beiden Ehrenpräsidenten mit Gattin. Im weiteren gab er die Appelliste bekannt:

Besonders begrüsste der Präsident die beiden Ehrenpräsidenten mit Gattin. Im weiteren gab er die Appelliste bekannt: Präsident: Aktuar: Roger Brossard Albert Weiss 1. Begrüssung Der Präsident Roger Brossard begrüsste um 10.00 Uhr die anwesenden Mitglieder zur 100. Generalversammlung. Der Männerchor Wangen a./aare eröffnete

Mehr

hagebau: ZEUS Messe peilt abermals Rekord an

hagebau: ZEUS Messe peilt abermals Rekord an Presse-Information hagebau: ZEUS Messe peilt abermals Rekord an Mehr als 3.100 Besucher in Köln erwartet Rund 240 hagebau Lieferanten sorgen für Aussteller-Rekord hagebau Category Management mit neuen

Mehr

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Passau Bachelorarbeit SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? Eingereicht bei Prof. Dr. Carola Jungwirth Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Sommer Seminare 2012. Übersicht

Sommer Seminare 2012. Übersicht Sommer Seminare 2012 Übersicht 1 Das ipad erobert die Kunst Samstag, 25. August 2012, 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr Mit dem ipad-künstler Thomas Zehnter aus Bochum Immer mehr Künstler benutzen das ipad als kreatives

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus Blickpunkt Berlin: Grüne Woche 2014 Liebe Leserinnen und Leser, die Internationale Grüne Woche in Berlin ist eine meine liebsten Verpflichtungen in meiner Eigenschaft als Landwirtschaftspolitikerin. Auch

Mehr

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 MEHR ERREICHEN. MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 LEISTEN. ALS ERWARTET. Mehr Menschen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.07.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.07.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News.

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News. Sehr geehrte Damen und Herren, Q2 2014 Folgen Sie uns: welche Optimierungen die Josef Urzinger GmbH durch den Einsatz unserer Software TIKOS nun erzielt, was sich hinter dem Begriff Training verbirgt und

Mehr

Die Ausstellung begleitende Publikationen

Die Ausstellung begleitende Publikationen Titel: "Das Schicksal jüdischer Rechtsanwälte in Deutschland nach 1933 Herausgeber: Bundesrechtsanwaltskammer Erschienen im be.bra Verlag zum Preis von 29,90 und erhältlich im Buchhandel - ISBN: 978-3-89809-074-2.

Mehr

Schöne, neue Fliesenwelt dank kreativer und innovativer Aussteller und Marken

Schöne, neue Fliesenwelt dank kreativer und innovativer Aussteller und Marken Preview 2015 begeisterte die Messebesucher Schöne, neue Fliesenwelt dank kreativer und innovativer Aussteller und Marken Offenbach, September 2015. Unter dem Motto Fliesenstars in der Manege lud die Saint-Gobain

Mehr

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg Leitbild der Classik Hotel Collection Inhalt Wer wir sind 3 Was wir tun 4 Unsere Werte so handeln wir 7 Abschluss

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

Ziele. Bevor wir nach Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg zum Seminar gehen, schauen. wir zuerst ob die SMB-Seminare was Passendes haben.

Ziele. Bevor wir nach Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg zum Seminar gehen, schauen. wir zuerst ob die SMB-Seminare was Passendes haben. Ziele Quelle: http://schulik-management.de/ueber-uns/ueber-uns/ Bevor wir nach Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg zum Seminar gehen, schauen wir zuerst ob die SMB-Seminare was Passendes haben. Mit anderen

Mehr

Schützenbruderschaft Weyer 1961 e.v.

Schützenbruderschaft Weyer 1961 e.v. Schützenbruderschaft feiert ihr 53. Stiftungsfest Gerhard und Marion Koppo (Kaiserpaar) und Leah Esser (Prinzessin) sind die neuen Majestäten Im vollbesetztem Gemeindesaal St. Katharina in Solingen-Wald

Mehr

ScieCon. Nachbericht ScieCon München 2013. ScieCon Dein Job-Promotor! Viele Firmen Ein Weg Dein Job

ScieCon. Nachbericht ScieCon München 2013. ScieCon Dein Job-Promotor! Viele Firmen Ein Weg Dein Job ScieCon Dein Job-Promotor! Biowissenschaften I Chemie I Pharmazie I Medizin Nachbericht ScieCon München 2013 Viele Firmen Ein Weg Dein Job ScieCon München 2013 Klinikum Großhadern 23. Januar 2013 www.sciecon.info

Mehr

CHECKLISTE B A C K L I N K S

CHECKLISTE B A C K L I N K S CHECKLISTE BACKLINKS Backlinks, also Rückverweise, die von anderen Internetseiten auf Ihre Website führen, sind ein äußerst effektives Instrument, um die Besucherzahlen auf Ihrer Website zu erhöhen und

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing Aus Fehlern lernen Dipl.-Kff. Sonja Rodenkirchen www.ecc-handel.de 1 Was ist das E-Commerce-Center Handel? Angesiedelt am Institut für Handelsforschung (www.ifhkoeln.de) Projekte, Beratung und Forschung

Mehr

!" #$% & & ' & & (& ) *!! "#! $ % &!% & ' $! (! '

! #$% & & ' & & (& ) *!! #! $ % &!% & ' $! (! ' !!" #$%&&'&& (&) *! "#! $ %&!%&' $!(!' !! " #$% $& '$()*+*,-.,, /()*+*,-.-,, 0($1 $2 #$% $ 2 2 '$()*+*,-.,+ /()*+*,-.-,+ 0(2$21 $2 % $3 $4455 '$()*+6*,-., /()*+6*,-.-, 0(7$7551 $2 #$% $ 23 '$()*+*,-.,,

Mehr

Raum: Hauptcampus Marienburger Platz 22, Gebäude K Musiksaal

Raum: Hauptcampus Marienburger Platz 22, Gebäude K Musiksaal Mittwoch, 29.02.2012 Raum: Hauptcampus Marienburger Platz 22, Gebäude K Musiksaal Ab 13:00 Uhr Anmeldung Tagungsbüro im Foyer I. Lernen älterer Menschen im akademischen Kontext Moderation des Tages: Prof.

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Tätigkeitsbericht. des Landesheimrat Hessen für das Geschäftsjahr 2012/2013

Tätigkeitsbericht. des Landesheimrat Hessen für das Geschäftsjahr 2012/2013 Tätigkeitsbericht des Landesheimrat Hessen für das Geschäftsjahr 2012/2013 Gewählt wurden: Anastasia Pastuschok, Alyscha Pfeifer, Burak Koc, Kevin Engelter, Jessica Keim, Hagar Mohamed, Paul Schremser,

Mehr