Retail Banking Eine Studie von Ernst & Young und der Universität St.Gallen über den Bankenmarkt Schweiz

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1 Retail Banking 2020 Eine Studie von Ernst & Young und der Universität St.Gallen über den Bankenmarkt Schweiz Institut für Accounting, Controlling und Auditing

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3 Inhalt 1. Editorial 4 2. Einleitung 6 3. Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche 11 These 1 Das heutige Retail Banking wird 2020 unprofitabel und strategisch uninteressant sein 12 These 2 Branchenfremde Konkurrenten bedrohen die Marktstellung zusätzlich 16 These 3 Im Retail Banking zählt nur noch der Preis 22 These 4 Retailbanken können sich nicht (mehr) über ihre Produkte differenzieren 26 These 5 Die Segmentierung der Kunden nach heutigen Kriterien hat ausgedient 29 These 6 Mit Effizienzverbesserungen allein lässt sich das Überleben nicht sichern Szenarien Fazit Befragte Institute Endnoten Autoren 52

4 1 Editorial

5 Editorial 5 Das Retail Banking als standardisiertes Massenkundengeschäft für den heimischen Markt gilt als stabiles Geschäftsfeld. Wir alle tätigen Überweisungen zur Bezahlung von Rechnungen, wechseln Geld in die Ferienwährung, erhalten Maestro- und Kredit karte, sorgen für das Alter vor, legen Geld möglichst sicher oder renditestark an oder finanzieren unseren Immobilienkauf. Technologische Neuerungen, zunehmende Regulierung, ab nehmende Kundentreue, verstärkte Preistransparenz, die anhaltende Tiefzinsphase und gleichzeitiger Margendruck zeigen allerdings einen zunehmenden Handlungsbedarf auf und lassen uns die Frage nach der Zukunft des Schweizer Retail Banking in den Mittelpunkt dieser Studie stellen. Um die Herausforderungen im Retail Banking aus möglichst vielen Blickwinkeln zu beleuchten, hat sich ein Team des Instituts für Accounting, Controlling und Auditing der Universität St.Gallen mit Bankenberatern und -prüfern von Ernst & Young zusammengetan. In gemeinsamen Diskus sionen haben wir bewusst provokante Thesen formuliert. Diese zeigen die Entwicklung des Retail Banking bis 2020, falls die Banken am Status quo festhalten. Der eher nahe Zeitpunkt hat es erlaubt, möglichst konkrete und realitätsnahe Entwicklungen aufzuspüren. In einem nächsten Schritt haben wir unsere Sichtweisen mit den Retail-Banking-Experten von Schweizer Banken und anderen wichtigen Finanzinstituten gespiegelt, um daraus Szenarien für die Zukunft abzuleiten. In angeregten Diskussionen wurden Aussagen hinterfragt und andere Meinungen dagegengesetzt. Deshalb möchten wir uns bereits an dieser Stelle für die Offenheit bedanken, die wir in den Gesprächen erleben durften. Und auch dafür, dass sich so viele hochrangige Vertreter der Finanzbranche unserer Diskussion gestellt haben. Die beiden Grossbanken sind ebenso befragt worden wie Raiffeisenbanken, Kantonalbanken und Regionalbanken. Was sind die wesentlichen Erkenntnisse? Der Markt ist im Aufbruch das lässt sich als Konsens aus den Gesprächen ableiten. Doch in welche Richtung werden Veränderungen erwartet? Hier gibt es durchaus unterschiedliche Ansichten die auch von der Positionierung des eigenen Instituts geprägt sind. Die Bedürfnisse der Kunden gerade bei der Nutzung des Retail Banking sind unterschiedlich. Electronic und Mobile Banking werden komfortabler, Zweifel an der Sicherheit von Zahlungen über diese elektronischen Medien nehmen ab, bei jüngeren Zielgruppen wächst die Bedeutung alternativer Zahlungsformen wie PayPal. Es geht aber nicht um Alt oder Jung sondern darum, dass die Banken das Retail Banking attraktiv halten müssen, für Nutzer der Neuen Medien ebenso wie für jene Kunden, die weiterhin gerne die Filiale aufsuchen. Gelingt das nicht, werden sich neue, branchenfremde Konkurrenten auf dem Markt etablieren und einen Teil des Kuchens für sich beanspruchen. Attraktivität ist auch auf der Kostenseite verlangt. Das zwingt Banken dazu, über neue Kooperationsformen und Outsourcing nachzudenken, gerade aufgrund steigender Compliance-Kosten. Stichworte dafür sind Abgeltungssteuern, das geplante Finanzdienstleistungsgesetz oder das FATCA-Abkommen. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns auf angeregte Diskussionen. Vorhersagen können wir alle die Zukunft nicht wohl aber mitgestalten. Iqbal Khan Ernst & Young AG, Partner Leiter Banking & Capital Markets Schweiz Prof. Dr. Andreas Blumer Ernst & Young AG, Partner Audit - Financial Services Dr. Dirk Schäfer Dozent für finanzielle Führung der Universität St.Gallen

6 2 Einleitung

7 Einleitung 7 «Banking is necessary, banks are not» 1 «Banking is necessary, banks are not» 1. Dieses Zitat, das Bill Gates zugeschrieben wird, ist nun schon fast 20 Jahre alt. Man brauche Bankdienstleist ungen eine klassische Bank als Institution jedoch nicht. Einige Jahre später waren kritische Stimmen ähnlicher Meinung: Das alte Geschäftsmodell, günstige Kunden gelder anzu nehmen und Kredite zu vergeben, funktioniere nicht mehr länger; 2 das Internet könne gar zu einer voll ständigen Trennung zwischen den typischen Bankaktivitäten Passivgeschäft, Zahlungsverkehr und Kreditvergabe führen, sodass bestehende Synergien durch das Internet aufgelöst würden. 3 Auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase Ende der Neunzigerjahre prophezeite man sogar, dass die Bankfiliale überflüssig werde oder «that clicks would soon replace bricks» 4. Alfredo Sáenz, der CEO der spanischen Bank Santander, sagte kürzlich dem britischen Magazin Economist, dass Unternehmensberater ihm bereits vor zehn Jahren geraten hätten, er solle seine Filialen aussortieren, da Internet und andere Innovationen diese überflüssig machten. Solche Statements habe er aber schon bei der Einführung von Kreditkarten und Geldautomaten gehört, zum Glück sei er alt genug, sich daran zu erinnern. 5 Die Vorstellungen von einer radikalen Veränderung des Geschäftsmodells haben sich bisher nicht bewahrheitet. Gilt das auch für die kommenden Jahre? Reicht weiterhin «Business as usual»? Wir sehen vor allem drei Bereiche, die den Handlungsdruck im Retail Banking verstärken werden: ökonomische Herausforderungen, technologische Innovationen und regulatorische Zusatzbelastungen. Ökonomische Herausforderungen Die Wirtschaft wächst derzeit schwach, die Zinsen sind und bleiben vorerst tief, die Kosten steigen. Damit sinkt die Profitabilität im Retail Banking, die ganze Branche gerät unter Druck. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Kreditrisiken zunehmen: Verschiedene Fachleute warnen vor einer möglichen Immobilienblase in der Schweiz sowie vor einem anhaltend starken Schweizer Franken und den Auswirkungen auf die schweizerischen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ergeben sich offene Fragen, die den Handlungsdruck aufzeigen: Wie kann der Druck auf die Zinsmarge gestoppt werden? Die Einnahmen pro Kunde im Retail Banking sind im europäischen Ausland bereits heute im Durchschnitt nur halb so hoch wie in der Schweiz. 6 Führt dies in der Schweiz zu einer Angleichung an das tiefere europäische Niveau? Um das Filialsystem von Banken und die technologische Infrastruktur auf die Bedürfnisse von morgen zu trimmen, sind erhebliche Investitionen erforderlich. Werden sich solche Investitionen rechnen? Steigt der Konsolidierungsdruck in der Branche? Werden Grössenvorteile überlebensnotwendig, sodass kleinen Instituten die Grundlage entzogen wird? Lässt sich eine Lebenszyklusbetrachtung zur Rechtfertigung der strategischen Bedeutung des Retail Banking bei sinkender Kundentreue noch aufrechthalten?

8 8 Einleitung Technologische Innovationen Innovationen erreichen den Massenmarkt in immer kürzeren Zeitspannen. Während es 50 Jahre dauerte, bis 50 Millionen Personen ein Telefon benutzten, konnte Facebook in nur zwei Jahren die Schwelle von 50 Millionen Nutzern überschreiten. Die Schnelligkeit der Ausbreitung sowie die globale Abdeckung technologischer Neuerungen sind zu einem ernst zu nehmenden Faktor geworden. Innovationen müssen daher umso sorgfältiger beobachtet werden. Auch stellt sich die Frage, wer die Innovationen einführt. Folgende Gedanken und Fragen ergeben sich aus dem technologischen Wandel: Treten die etablierten Banken als Wegbereiter neuer Technologien für Finanzdienstleistungen auf, oder erfolgen Innovationen zunehmend durch branchenfremde Anbieter? Führt dies längerfristig sogar dazu, dass branchenfremde Unternehmen in angestammte Aufgabenbereiche einer Bank eintreten, sich dort etablieren und die traditionellen Institute verdrängen? Benötigen die Kunden noch eine Filiale zum Ein- und Auszahlen von Bargeld, wenn die Bezahlung mehrheitlich mit digitalem Geld erfolgt? Sehen sich die Banken als Opfer von zunehmend mobilen, opportunistischen und weniger loyalen Kunden oder gestalten sie diesen Wandel aktiv? Die neue Technologie beeinflusst nicht nur die Bequemlichkeit des Interaktionsprozesses zwischen Bank und Kunden, sie bestimmt auch wesentlich, wie der Kampf um Informationen ausgeht. Das Mobiltelefon, das für die meisten Menschen ein ständiger Wegbegleiter ist, erlaubt es, Konsumgewohnheiten, Präferenzen sowie örtliches und zeitliches Geschwindigkeit der Ausbreitung von Innovationen 7 Jahre Telefon Radio Fernseher PC Internet ipod Facebook Quelle und Legende: King, B. (2010). Anzahl der Jahre, bis weltweit 50 Millionen Nutzer erreicht wurden Verhalten mitzuverfolgen. Verlieren die Banken dadurch wichtige Informationen und somit zunehmend den direkten Zugang zum Kunden (an andere Marktteilnehmer)? Setzen sich Zahlungen mit dem Smartphone so stark durch, dass sich ein Teil der Kundeneinlagen bei Banken zu Smartphone-Guthaben bei einem neuen Zahlungsverkehrsanbieter verschiebt? Benötigen die Kunden von morgen überhaupt noch persönliche Beratung in einer Filiale oder informieren sie sich lieber online in Communitys und nehmen ihre Finanzplanung selbst in die Hand? Sollen die Kunden für Beratung separat bezahlen? Für andere Branchen sind diese Fragen beantwortet worden: Das Magazin Economist beschreibt anschaulich, dass eine Vielzahl von Buch- und Musikläden letztlich ihre Geschäftstätigkeiten einstellen mussten, obwohl das Herumstöbern in diesen Geschäften generell als angenehm beurteilt wurde. 8 Wie andere traditionelle Intermediäre, Videotheken, Reisebüros oder Immobilienmakler wurden sie durch die Transparenz des Internets und die dort aktiven neuen Konkurrenten (Amazon, itunes, Holidaycheck, Immoscout) unter enormen Druck gesetzt. Banking insbesondere das klassische Retail Banking ist jedoch grundsätzlich keine Aktivität, welche die Kunden als ausgesprochen attraktiv oder interessant einschätzen. Gäbe es eine Alternative zum Warten in der Schlange vor einem Schalter in einer Bank, würden es die Kunden nicht dankend annehmen? Wiegt sich die Bankenbranche in einer falschen Sicherheit?

9 Einleitung 9 Regulatorische Zusatzbelastungen Zusätzlich haben die Regulatoren die Rahmenbedingungen für das Bankgeschäft mit neuen regulatorischen Vorschriften verschärft, die auch im Retail Banking vor allem auf den Konsumentenschutz abzielen und einfachere und verständlichere Produkte und Preisgestaltungen verlangen. Damit sind hohe Umsetzungskosten verbunden (Projektkosten, etwa für IT-Anpassungen, aber auch höhere laufende Compliance-Kosten). Aktuelle regulatorische Herausforderungen sind im Wesentlichen Basel III (neue Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften), die geplanten Vertriebsregeln der FINMA (die unter anderem erhöhte Transparenz bezüglich Gebühren und Retrozessionen fordern), MiFID II, das Finanzdienstleistungsgesetz und erhöhte Vorschriften zur Steuertransparenz (FATCA, Abgeltungssteuern etc.). Machen die neuen regulatorischen Vorschriften das Retail Banking unattraktiv? Können die hohen Umsetzungskosten und die gestiegenen laufenden Compliance-Kosten von kleineren Instituten überhaupt noch getragen werden? Werden die Banken aufgrund der neuen Liquiditätsvorschriften gemäss Basel III vermehrt höhere Bestände in liquiden Mitteln oder in sehr tief ver zinsten Positionen halten müssen, was sich zu sätzlich negativ auf die Zinsmarge auswirken wird? Führen die höheren Transparenzvorschriften und die einfachen Vergleichsmöglichkeiten zu einem weiteren Margenzerfall? Definition und Bedeutung des Retail Banking Definition: Bei der Definition des Retail Banking orientieren wir uns in dieser Studie an der Begriffsbestimmung der Schweizerischen Bankiervereinigung: «Unter Retail Banking wird in der Regel das Bankgeschäft mit der breiten Bevölkerung verstanden, das vor allem Basisleistungen umfasst. Es zeichnet sich durch eine standardisierte und leicht verständliche Produktpalette aus und zielt auf Personen mit einem Nettovermögen, dessen Obergrenze je nach Bank bei etwa bis 1 Mio. Franken liegt. Zum Dienst leistungsangebot gehören Kontoführung, Zahlungs verkehr, Kreditkartenvertrieb, einfache Anlageprodukte sowie das Hypothekar- und Kreditgeschäft.» 9 Bedeutung: Laut einer Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung zum Finanzplatz Schweiz hat der Bankensektor im Jahr 2011 CHF 35,0 Mrd. oder 6,2 % zur gesamten Wertschöpfung der Schweiz beigetragen. Der Anteil des Retail Banking lag bei CHF 13,5 Mrd. oder 2,4 %. Das Retail Banking hat somit für die Schweizer Wirtschaft einen hohen Stellenwert. Das Geschäft zeichnet sich bislang durch beständige Erträge aus und ist in der Vergangenheit mit wenigen Ausnahmen nahezu unabhängig von der Konjunkturund Marktentwicklung verlaufen. Das Zinsdifferenzgeschäft (Hypothekargeschäft) stellt eine der Haupteinnahmequellen von Schweizer Retailbanken dar: Die Kantonalbanken erwirtschaften damit weit über die Hälfte ihrer Erträge, bei den Raiffeisenbanken sowie den Regionalbanken und Sparkassen liegt dieser Anteil meist weit darüber. 10 Eine Studie zum europäischen Retail Banking zeigt darüber hinaus, dass die Schweiz hinsichtlich Profitabilität an der Spitze liegt. Die Einnahmen pro Kunde liegen mit EUR im Vergleich zum Median von EUR 604 fast doppelt so hoch. Noch grösser wird der Abstand beim Gewinn pro Kunde: Auch hier nimmt die Schweiz mit EUR 385 im Vergleich zum Median von EUR 106 die führende Position ein. Die Vorreiterrolle der Schweiz lässt sich insbesondere durch im Durchschnitt höhere Sparguthaben und die Möglichkeit erklären, höhere Gebühren durchzusetzen. 11

10 10 Einleitung These 1 These 2 These 3 These 4 These 5 These 6 Das heutige Retail Banking wird 2020 unprofitabel und strategisch uninteressant sein Branchenfremde Konkurrenten bedrohen die Markstellung zusätzlich Im Retail Banking zählt nur noch der Preis Retailbanken können sich nicht (mehr) über ihre Produkte differenzieren Die Segmentierung der Kunden nach heutigen Kriterien hat ausgedient Mit Effizienzverbesserungen allein lässt sich das Überleben nicht sichern Szenarien Technologieszenario Konsolidierungsszenario Schweizer Inselszenario Aufbau der Studie Das Retail Banking ist durch die dargestellten Umwelteinflüsse nachhaltig gefährdet. Diese sind in dieser Studie bewusst kritisch gewählt, um für mögliche Herausforderungen zu sensibilisieren. In einem Expertenteam aus Vertretern des Instituts für Accounting, Controlling und Auditing der Universität St.Gallen sowie von Bankenberatern und -prüfern von Ernst & Young wurde in einem ersten Schritt die Ausgangslage analysiert und daraus in einem zweiten Schritt sechs Thesen für die Studie abgeleitet. Diese sollen darstellen, wie sich das Retail Banking in der Schweiz bis 2020 unserer Meinung nach entwickeln könnte, wenn am Status quo festgehalten wird. Den eher nahen Zeitpunkt haben wir festgelegt, um auf diese Weise möglichst konkrete und realitätsnahe Entwicklungen im Retailgeschäft aufzuspüren. Bewusst wurden pointiert formulierte Thesen gewählt, die zu einer Auseinandersetzung anregen sollen und durchaus auch provozieren dürfen. Diese sechs Thesen waren die Grundlage für den dritten Schritt, die Expertenbefragung, die wir im Sommer und Herbst 2012 durchführten. Zu jeder These wurden die Ergebnisse aus den Interviews zusammengefasst und so die Markteinschätzung der Experten wiedergegeben. Als Teilnehmer konnten wir die CEOs bzw. die Leiter des Retail Banking von 20 der grössten Institute im Retail Banking der Schweiz gewinnen. Die Liste mit den teilnehmenden Instituten befindet sich im Anhang dieser Studie. Mit Ausnahme der kleineren Institute wird der Schweizer Retail-Banking-Markt damit gut abgedeckt. Aufgrund der Antworten der Experten entwickelten wir schliesslich drei Szenarien, wie sich das Retail Banking bis ins Jahr 2020 verändern könnte. Zusammen mit den aufgezeigten Herausforderungen und Szenarien wollen wir einen Beitrag zur aktuellen Diskussion im Markt leisten.

11 3Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche Die sechs Thesen über die Zukunft des Retail Banking bilden die Basis der Studie. Für jede der Thesen werden nachfolgend unsere Herleitung und die Würdigung der Experten im Rahmen der Interviews dargestellt. Jeder These ist eine kurze Übersicht vorangestellt.

12 12 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche These 1 Das heutige Retail Banking wird 2020 unprofitabel und strategisch uninteressant sein Herleitung: Das Retail Banking ist durch eine hohe Sättigung gekennzeichnet. Die Aggressivität im Markt wird sich daher spürbar verstärken. Gleichzeitig erhöht die zunehmende Regulierung die Kosten, die Rentabilität wird weiter sinken. Bis zum Jahr 2020 wird das Retail Banking in der heutigen Form nicht mehr rentabel betrieben werden können. Würdigung: Das Retail Banking wird 2020 weiterhin profitabel und strategisch interessant sein, wenn man heute die Weichen richtig stellt. Das wesentliche Standbein des Retail Banking ist die Kundenbeziehung. Erträge können noch wachsen, wenn man sich klar auf ein in der Zukunft profitables Kundensegment fokussiert. Kosten müssen kontrolliert und dem Kunden besser verrechnet werden. Dazu muss versucht werden, die Kunden auf den Kanal zu lenken, der ihren jeweiligen Bedürfnissen entspricht. Meinungsspektrum der Experten Zustimmung Ablehnung

13 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche 13 «Retail Banking legt die Basis für das Anlagegeschäft.» Herleitung Der Schweizer Retail-Banking-Markt gilt heute als gesättigt. Wir gehen davon aus, dass der Wettbewerb weiter zunehmen und sich negativ auf die bereits geschmälerten Erträge auswirken wird. Die Aussicht auf ein stark anziehendes Wirtschaftswachstum ist eher gering; der Finanzmarkt befindet sich mittelfristig noch in einer Phase des Deleveraging (Reduzierung von Schulden und geringere Kreditnachfrage). Das Zinsniveau ist (weltweit) auf einem historischen Tiefststand und die derzeitige Aussicht auf steigende Zinsen ist gering (flache Zinskurven). Folglich werden die Margen im Hypothekargeschäft und damit die Profitabilität des Retail Banking bis 2020 stark unter Druck bleiben. Ist es in einem solchen Marktumfeld überhaupt noch möglich, die Erträge signifikant zu steigern, um weiterhin profitabel agieren zu können? 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % Wachsender regulatorischer Druck. Nicht nur der ökonomische, auch der regulatorische Druck auf die Schweizer Retailbanken steigt. Den erhöhten Kosten für eine ausgeweitete Dokumentationspflicht, den strikteren Regelungen bei Geschäftsabschlüssen (etwa zum Anlegerschutz, der sich stark an den europäischen Vorgaben der MiFID I & II orientiert und in der Schweiz in Form eines neuen Finanzdienstleistungsgesetzes verankert werden soll) und den strengeren Haftungsregeln stehen keine zusätzlichen Erträge gegenüber, was die Profitabilität weiter unter Druck bringt. Im Hypothekargeschäft ist ferner die thematisierte Abschaffung des Eigenmietwerts von grosser Bedeutung. Nach dem Vorschlag des Bundesrates würde dadurch auch die Abzugsfähigkeit von Hypothekarzinsen in der Steuererklärung reduziert werden, was das nachgefragte Volumen an Krediten insbesondere solcher mit tiefen Risikogewichten reduzieren dürfte. Cost Income Ratio (CIR) Geschäftsaufwand und Abschreibungen auf Anlagevermögen / Betriebsertrag Quelle: Geschäftsberichte der befragten Institute 2009 CIR Mittelwert 2010 CIR Bandbreite 2011 Knacknuss Retrozessionen. Mit einer Abnahme der regulatorischen Aktivitäten ist auch in absehbarer Zukunft nicht zu rechnen. Dies gilt sowohl international als auch für die Schweiz. In ihrem Positionspapier «Vertriebsregeln», welches im Februar 2012 veröffentlicht wurde, schlägt die FINMA die Schaffung eines schweizweiten Finanzdienstleistungsgesetzes vor. Der Bundesrat hat im März 2012 das Eidgenössische Finanzdepartement mit der Ausarbeitung eines entsprechenden Gesetzes entwurfs beauftragt. Das Finanzdienstleistungsgesetz soll möglichst parallel zu den europäischen Regulierungsvorhaben der MiFID II umgesetzt werden (voraussichtlich 2016). Zudem wurden die Anforderungen an die Offenlegung von Retrozessionen bzw. deren Verzicht weiter verschärft. Neu sind Retrozessionen nicht nur in Form von Bandbreiten offenzulegen, sondern den Kunden ist auch der entsprechende Entschädigungsmechanismus in geeigneter Form mitzuteilen. Nur wenn diese Anforderungen gesamthaft erfüllt sind, können Kunden künftig rechtswirksam auf ihnen zustehende Retrozessionen verzichten. Das Bundesgericht hat in seinem Entscheid vom 30. Oktober 2012 seine Rechtsprechung hinsichtlich Retrozessionen präzisiert. Bei der Beurteilung des Vermögensverwaltungsverhältnisses zwischen Bank und Kunde hielt das Gericht erneut fest, dass Retrozessionen, vorbehaltlich eines rechtsgültigen Verzichts, an den Kunden abzugeben sind. Im entsprechenden Urteil wird festgehalten, dass Bestandespflegekommissionen bei Fonds sowie Vertriebsentschädigungen bei strukturierten Produkten als Retrozessionen qualifizieren. Solche Zahlungen, die mit der Ausführung des Vermögensverwaltungsmandates in einem inneren Zusammenhang stehen und folglich einen möglichen Interessenkonflikt bergen,

14 14 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche «Tiefe Zinsen und höhere Kosten bringen bilanzlastige Banken in Bedrängnis.» müssen dem Kunden grundsätzlich weitergeleitet werden. Retailbanken, die Vermögensverwaltungsmandate anbieten, sind von diesem Entscheid direkt betroffen und sollten deshalb die Entwicklung genau verfolgen. Ob sich eine politische oder Branchen lösung des Problems aufdrängen wird, ist derzeit noch offen. In jedem Fall sind Banken gut beraten, aktuelle Preismodelle zu überdenken, um die (allenfalls) wegbrechenden Einnahmen besser kompensieren zu können. 12 Höhere Anforderungen an Kapital und Liquidität. Weiter werden durch Basel III die Anforderungen an Eigenkapital und Liquidität für Banken erhöht. Die Umsetzung der neuen Eigenkapitalvorschriften nach Basel III in der Schweiz (Eigenmittelpuffer und antizyklischer Kapitalpuffer) zusammen mit den diesbezüglichen neuen Bestimmungen im Hypothekargeschäft 13 erfordern von den Banken erhöhte Eigenkapitalquoten. Hypothekarforderungen in CHF Mrd Der Wegfall des Schweizer Standardansatzes (SA-CH) bzw. der Übergang auf den internationalen Standard ansatz (SA-BIZ) im Bereich der Ausfall risiken (bis spätestens ) dürfte für die meisten Banken hingegen keine allzu grossen Auswirkungen betreffend Eigenmittelanforderungen haben. Durch die Einführung von Liquiditätsstandards, insbesondere der Liquidity Coverage Ratio und der Net Stable Funding Ratio, gewinnen die klassischen Retail- Banking-Kunden als stabile Refinanzierungsquelle verstärkt an Bedeutung. Vor dem Hintergrund dieser neuen Richtlinien ist es unabdingbar, einen möglichst grossen Teil der Refinanzierung über das Einlagengeschäft zu decken. Der Wettbewerb um Kundengelder wird deutlich an Intensität gewinnen; durch attraktive Zinssätze wird man versuchen, möglichst viele Kunden anzuziehen. Gleichzeitig werden die Banken zur Erfüllung der neuen regulatorischen Vorschriften vermehrt grössere Hypothekarforderungen Banken in der Schweiz, Total Quelle: SNB (September 2012): Statistisches Monatsheft Bilanzsumme Banken in der Schweiz, Total Hypothekarforderungen als % der Bilanzsummen 35 % 30 % 25 % 20 % 15 % 10 % 5 % 0 % Bestände in liquiden Mitteln oder in sehr tief verzinsten Positionen halten müssen. Für die Margen und die Profitabilität im Retail Banking ist dieser Trend klar negativ. Zweifel an der strategischen Attraktivität. Insgesamt sehen wir die Profitabilität des Retail Banking bedroht. Dabei spielen mehrere der in den nachfolgenden Thesen ausgeführten Themen eine Rolle. Sowohl von der Ertragsseite als auch von der Kostenseite geht Druck aus (siehe später These 6). Aus der Sicht der Kunden fragen wir uns, ob nicht die zunehmende Preissensitivität (These 3) und die Nachfrage nach standardisierten, einfachen Produkten (These 4) die Banken ein schränken, einen Preisaufschlag (Mehrwertstrategie) zu generieren. Das Auftreten von branchen fremden Konkurrenten (These 2) und Direktbanken 14 lässt vermuten, dass sich Banken nun konsequent auf sich neu etablierende Kundengruppen fokussieren müssen (internetaffine und internetaverse Kunden, siehe These 5). Könnten sich diese Trends verschärfen? Wird das Retail Banking in absehbarer Zeit vermehrt unprofitable Kunden bedienen? Lässt sich eine Lebenszyklusbetrachtung zur Rechtfertigung der Rentabilität bei sinkender Kundentreue noch aufrechthalten? Es ist fraglich, ob 2020 das Retail Banking, wie es in der heutigen Form betrieben wird, überhaupt noch strategisch interessant bleibt. Hinzu kommt, dass (im Querschnitt) schon jetzt zahlreiche Kunden für die Institute im Retail Banking eigentlich unprofitabel sind. Eine Schätzung der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) zeigt, dass in den USA aktuell etwa die Hälfte aller Checking Accounts unprofitabel ist. Wir gehen davon aus, dass ähnliche Tendenzen auch im Schweizer Retail-Banking-Markt zu beobachten sein werden.

15 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche 15 «Das Retail Banking bleibt auch 2020 profitabel und strategisch interessant, jedoch nur, wenn gegen die Ertragserosion und Kostenexplosion Massnahmen ergriffen werden.» Würdigung Die These, das Retail Banking werde 2020 unprofitabel sein, wird von den interviewten Experten mehrheitlich abgelehnt. Zwar ist das Retail Banking in der Vergangenheit unter Druck geraten, die Schere zwischen Kosten und Ertrag hat sich geöffnet. Doch stuft die Mehrheit der Befragten diesen Bereich heute als grundsätzlich profitabel ein, nicht zuletzt aufgrund bereits ergriffener Massnahmen. Auch in Zukunft wird das Retail Banking strategisch interessant bleiben, da die Befragten die nötigen Anpassungen vornehmen wollen. Einig sind sich die Experten auch beim Ausblick: Sollten die Institute nicht handeln, wird sich die Kosten- und Ertragsschere weiter öffnen. Fallende Erträge, steigende Kosten. Die Erträge sinken vor allem im Zins differenzgeschäft. Die Einnahmen aus dem Anlagegeschäft und dem Zahlungsverkehr be trachten die Befragten als stabiler. Ein Wegbrechen von Einnahmen aus dem Zahlungsverkehr kann aufgrund der für das Retailgeschäft geringen Bedeutung besser verkraftet werden. Rückläufige Erträge werfen auch die Frage auf, ob und in welchem Ausmass sich einzelne Bereiche künftig noch quersubventionieren lassen. Unbestritten ist, dass die Kosten aufgrund des erhöhten Umsetzungsaufwands der neuen Regulierungen steigen werden (MiFID, Abgeltungssteuer, Geldwäscherei, FATCA); die erhöhten Eigenmittelanforderungen sind dabei kein wesentlicher Faktor. Zinsmargen und Profitabilität. Dass die Experten die Zukunft des Retail Banking dennoch positiv sehen, hängt damit zusammen, dass sie mit einem Anstieg der Zins marge rechnen. Bereits heute stellen einzelne Institute eine Margenausdehnung fest; der 2010 erreichte Tiefststand ist überwunden. Offenbar wird der Rückgang der Erträge weniger als strukturelles, sondern vielmehr als konjunkturelles Phänomen betrachtet. Ein allfälliger Zinsanstieg kann durchaus zu einer weiteren Verbesserung der Profitabilität beitragen. Regulierung und Wettbewerb. Die zunehmende Regulierung und der Wettbewerb werden ambivalent beurteilt. Zwar fällt es aufgrund der erhöhten Regulierung schwerer, sich zu differenzieren; diese Vereinheitlichung erhöht den Druck. Anderseits sind die Befragten der Ansicht, die Regulierung wirke sich auch protektionistisch aus, da die Messlatte nach oben korrigiert werde. Sie betonten, stark regulierte Branchen seien meist wertschöpfungsstark. Einzelne Experten vertreten die Ansicht, der Wettbewerb sei schon heute intensiv und werde sich nicht weiter verschärfen. Unprofitable Kunden. Dass eine Vielzahl der Kunden unprofitabel sei, wird von den meisten Instituten bejaht. Diese Aussage wird jedoch unterschiedlich interpretiert. Zum einen hänge die Kundenprofitabilität von der konkreten Berechnung ab. Die Institute gehen davon aus, dass die meisten ihrer Kunden unter dem Strich dennoch einen Deckungsbeitrag leisten. Zum anderen sei die mangelnde Profitabilität Ausdruck davon, dass der Preis für gewisse Bankdienstleistungen zu tief sei. Sich von unprofitablen Kunden zu trennen, ist für die wenigsten der Befragten eine Option, unter anderem aus Gründen der Reputation (etwa bei Kantonalbanken aufgrund des Leistungsauftrags) und aufgrund der Lebenszyklusbetrachtung. Bei Letzterer geht es darum, Kunden über ihren Lebenszyklus zu entwickeln und das spezifische Potenzial auszuschöpfen. Auch die kostengünstige Betreuung in einem Beratungszentrum wird in Betracht gezogen oder die Kunden werden bereits durch ein solches betreut. Die Kunden sollen dabei über den Preis, verstanden als Lenkungsgebühr, gesteuert werden. Auch wenn es nicht gelingt, dass sämtliche Kunden einen Deckungsbeitrag leisten, so kann das Retail Banking sehr wohl profitabel betrieben werden. Strategische Bedeutung. Der Behauptung, das Retail Banking werde strategisch uninteressant, widersprechen die Befragten vehement. Das Retail Banking steht dank der geringen Volatilität und der niedrigen Cost Income Ratio auf einer soliden Grundlage. Bedeutsam ist dieses Geschäft auch aufgrund des engen Kontakts mit den Kunden. Gerade für die profitablen Kunden, zum Beispiel im Anlagegeschäft, schafft diese Interaktion die notwendige Basis. Herausforderungen. Die Befragten sehen zwar den erhöhten Druck, sind jedoch überzeugt, das Retail Banking mit entsprechenden Massnahmen weiterhin profitabel betreiben zu können. Allerdings müssen sich die Institute verschiedenen Herausforderungen stellen. Genannt wird unter anderem die erhöhte Transparenz hinsichtlich der Kostenstruktur; Institute müssen für jedes Produkt wissen, wie viel es sie kostet und welchen Betrag der Kunde tragen muss, um kostendeckend zu werden.

16 16 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche These 2 Branchenfremde Konkurrenten bedrohen die Marktstellung zusätzlich Herleitung: Das Internet und allgemein die Digitalisierung des Alltags erleichtern branchenfremden Konkurrenten den Markteinstieg. Telekomunternehmen engagieren sich vermehrt im Bereich der mobilen Zahlungen, der Anteil alternativer Anbieter wie PayPal am Zahlungsverkehr steigt. Dies führt zu einem Rückgang der Zahlungsverkehrsgebühren bei Retailbanken und möglicherweise zu einem Verlust der Kundenschnittstelle. Bei den Konsumkrediten kann dem Retail Banking durch elektronische Marktplätze (Peer-to-Peer Lending) zusätzlicher Wettbewerb erwachsen. Dadurch gerät die Marktstellung der Retailbanken weiter unter Druck. Würdigung: Branchenfremde Konkurrenten werden zwar am Markt auftreten, nicht aber die Marktstellung der etablierten Retailbanken gefährden. Zwar werden im Zahlungsverkehr neue Produkte im Markt eingeführt; mit den Entwicklern dieser Produkte kann man kooperieren, um weiterhin über die Kundenschnittstelle zu verfügen. Für das Geschäftsmodell einer Bank sind neue Technologien keine grundsätzliche Bedrohung, da ein wichtiger Teil der Dienstleistung «Banking» immer das auf dem persönlichen Kontakt beruhende Geschäft bleibt. Meinungsspektrum der Experten Zustimmung Ablehnung

17 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche 17 Herleitung Zusätzlich zur verschärften Konkurrenzsituation innerhalb der Retailbanken ist über die letzten Jahre auch eine Bedrohung der Marktstellung von aussen erwachsen. Lange Zeit betrachtete man lediglich die Direktbanken (Online- Banken) oder andere Spezialbanken als Konkurrenten, doch nun treten vermehrt branchen fremde Wettbewerber auf. Sowohl etablierte Unternehmen als auch junge Start-ups versuchen, über technische Innovationen in traditionelle Geschäftsbereiche der Retailbanken einzugreifen. Wir sehen vor allem zwei Strömungen, die in Zukunft den Markt beeinflussen und zu einer Bedrohung werden können: Mobile Devices (Smartphones) verdrängen herkömmliche Zahlungsarten, sodass das Zahlungsverkehrsgeschäft zunehmend über alternative Anbieter abgewickelt wird. Einnahmen aus Zahlungsverkehrsgebühren inkl. Kreditkartengebühren brechen ein. Falls alter native Anbieter eine Banklizenz beantragen, könnten allenfalls auch Einlagengelder abfliessen, sofern die Anbieter eine zu bestehenden Retailbanken gleichwertige Sicherheit aufweisen. Elektronische Kreditmarktplätze, insbesondere das Peer-to-Peer Lending, setzen sich durch und beeinträchtigen das Kreditgeschäft. Mobile Devices: Innovationen im Zahlungsverkehr. Zur Vereinfachung der Bezahlung am Point of Sale hat sich bislang nur die physische Karte (Maestro, Debit oder Kredit) durchgesetzt. Für kleinere Beträge, die üblicherweise bar bezahlt werden, bietet sich grundsätzlich der CASH-Chip auf der Karte an. Neue Technologien können diese Ansätze integrieren und vereinfachen und so die Zahlungstransaktionen weiter verändern. Zu nennen ist dabei die Near-Field- Communication- (NFC-)Technik, die in Zukunft bargeldlose Bezahlung mit dem Mobiltelefon möglich machen kann. Nur wenige der heute breit verwendeten Smartphones verfügen über diese Funktion. Abgesehen von Apple haben allerdings die etablierten Smartphone-Hersteller NFC-fähige Geräte angekündigt. Juniper Research schätzt, dass 2014 schon jedes fünfte Smartphone mit NFC ausgestattet sein wird. 16 Juniper Research schätzt das gesamte Transaktionsvolumen, das direkt über Mobiltelefone abgewickelt werden wird, für 2015 auf USD 670 Mrd. 17 Bargeldloses Bezahlen Mobile Payment (die Bezahlung mit digitalem Guthaben auf dem Mobiltelefon) CHF Mobile Payment CHF International ist die Zahlung per Mobiltelefon nichts Ungewöhnliches. In Japan etwa wird sie vom Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo vorangetrieben und ist hauptsächlich an frei stehenden Automaten einsetzbar. In Kenia bedient seit 1997 das System M-PESA die Kunden, die bislang keinen Zugang zu Bankdienstleistungen hatten. Weil die Kosten für ein Filialnetz zu hoch sind, kam dieses Alternativsystem zum Einsatz: Das elektronische Guthaben ermöglicht sowohl die Bezahlung in Geschäften als auch die sekundenschnelle Überweisung von Telefon zu Telefon. Das klassische Bank konto entfällt komplett. Der Erfolg des Systems spricht für sich: Bereits 80 % der gesamten Mobilfunknutzer in Kenia benutzen es. Near Field Communication (NFC) ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten. Mit dieser Technologie soll weltweit die bargeldlose Bezahlung durch Smartphones ermöglicht werden entweder über einen Chip im Handy oder über eine entsprechend ausgerüstete SIM-Karte. Darüber hinaus ist der UK Payments Council dabei, eine zentrale Datenbank einzuführen, in der für jeden Bürger Mobilfunknummer und Bankkontoinformationen hinterlegt werden können. 15 Ein Zahlungsempfänger wird somit über seine Telefonnummer eindeutig identifiziert. Man stelle sich vor, dass diese Telefonnummer noch auf einem Social- Media-Profil (Facebook) hinterlegt wird, sodass man künftig nur noch «Sende CHF 50 an meinen Freund Max Mustermann» wählen muss, um einen Zahlungsauftrag auszuführen. Der Zahlungsprozess würde vollständig in den Hintergrund fallen, der Auftritt der abwickelnden Bank (sowohl online als auch das Filialnetz) wäre nicht einmal sichtbar.

18 18 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche PayPal Der bekannte Online-Zahlungsservice dringt auch in den Offline- Markt vor: An herkömmlichen Zahlungsterminals soll der Kunde bald unter Angabe von Benutzer name und Kennwort bezahlen können. Gegründet: 1998 PayPal Inc. wurde 2002 von Ebay erworben 113 Millionen aktive Nutzer in 190 Ländern in 25 Währungen PayPal hatte im Jahr 2011 Erträge von USD 4.4 Mrd., 28 % mehr als im Vorjahr PayPal Wachstum in USD Mrd in USD Mrd Transaktionsvolumen Erträge 2006 Mobile Payment mit Paypal, Transaktionsvolumen Quelle: ebay, Geschäftsberichte (erwartet) Natürlich müssen nicht nur die Smartphones NFC unterstützen, sondern auch die Verkaufsstellen müssen über NFCfähige Terminals verfügen. In der Schweiz besitzen bereits einige Handelsketten (K-Kiosk, McDonald s) Geräte für die kontaktlose Zahlung von kleinen Beträgen. Diese funktionieren allerdings mit Kreditkarte (Visa Paywave oder Mastercard Paypass) und nicht mit Mobiltelefon. Noch ist der Markt sehr fragmentiert und verschiedene grosse Marktteilnehmer (Google, PayPal, Telekommunikationsunternehmen, Retailer wie Walmart) entwickeln weltweit eigene Lösungen. Die drei grössten Schweizer Mobilfunkanbieter haben 2011 eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich der NFC-Bezahlung in der Schweiz und ihrer Standardisierung widmet. Alles auf dem Smartphone. Bislang trifft die neue Technologie mehrheitlich auf Skepsis. Grund dafür sind nicht nur Sicherheitsbedenken, sondern auch Zweifel am Mehrnutzen. Wie stark sich die Bezahlung per Mobiltelefon durchsetzen wird, hängt deshalb auch erheblich vom effektiven Kundennutzen ab. Mobile Payment wird Zahlungstransaktionen gegenüber EC- oder Kreditkarte kaum signifikant erleichtern können. Hingegen können Smartphones mithilfe einer intelligenten Lösung, der sogenannten Digital Wallet das Einkaufserlebnis verändern. Mit einer neuen Passbook-App von Apple könnten sich dann Kundenkarten und Tickets digital verwalten und ortsabhängig öffnen lassen: Befindet man sich in einem Zug, wird das Billett geöffnet, ist man an einem Flughafen, zeigt es den Boardingpass, bestellt man einen Kaffee bei Starbucks, sieht man die Kunden- oder Prepaid-Karte. Darin liegt das grosse Potenzial von digitalen Geldbörsen. Eine ähnliche Lösung, die derzeit vom Online-Zahlungsanbieter PayPal entwickelt wird, 18 soll dem Konsumenten die Möglichkeit bieten, «offline» mit Benutzername und Kennwort zu bezahlen und später auszuwählen, wie er die Zahlung abrechnen möchte (Handyguthaben, Bankkonto, Kreditkarte). So können z. B. jene Kreditkarten mit den höchsten Zinsen systematisch gemieden werden. Überziehungsgebühren (dies betrifft v. a. die USA) gehören der Vergangenheit an. Den Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren, geht es weniger um die zusätzlichen Gebühren, die sich allenfalls generieren lassen; vielmehr suchen sie Informationen über das Käuferverhalten, um ihre Verkaufs- und Werbe offensiven massschneidern zu können. Wie schnell wird sich Mobile Payment in der Schweiz durchsetzen? Werden die Gebühren aus dem Zahlungsverkehr und den Debit- oder Kreditkarten bei Schweizer Retailbanken bis 2020 spürbar zurückgehen? Und vor allem: Inwieweit ist das Passivgeschäft der Banken betroffen? Ist damit zu rechnen, dass sich ein Teil der Kundeneinlagen bei Banken zu Smartphone-Guthaben bei einem neuen Zahlungsverkehrsanbieter wandelt? PayPal erhält zum Beispiel Zinseinkünfte auf den Guthaben (PayPal-Konten) ihrer Kunden. Einen Teil dieser Einkünfte könnte es in der Zukunft an diese weiterleiten. Ausserdem besitzt PayPal seit einigen Jahren eine EU-Banklizenz. Dies erlaubt, nicht nur Transaktionen abzuwickeln, sondern auch Kredite zu vergeben. In einer Studie von mehr als Konsumenten in den USA und im Vereinigten Königreich gaben 10 % der Befragten an, dass sie eine Bankbeziehung mit Apple eingehen würden, sofern Apple mit einer Bank lösung aufträte. Bei bestehenden Apple-Kunden lag der Anteil sogar bei 43 %. 19

19 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche 19 Elektronische Kreditmarktplätze: neue Bewegung. Die andere wichtige Entwicklung hinsichtlich branchenfremder Konkurrenz betrifft Kreditmarktplätze. In vielen Branchen haben Marktplätze im Internet traditionelle Intermediäre bereits abgelöst (Gebrauchtwagen, Immobilien etc.). In jüngster Zeit haben einige (Peerto-Peer-Lending-)Plattformen begonnen, auch die Intermediärsfunktion von Banken bei der Kreditvergabe anzugreifen. Sollten sich Online-Kreditbörsen durchsetzen, könnte die klassische Bank aus der Wertschöpfungskette verdrängt werden getreu dem bereits zitierten Motto «Banking wird benötigt, Banken aber nicht». Die Zinsmarge könnten die Online-Kreditvermittler zu einem Teil an die Markplatzteilnehmer weiterreichen. Auf den Plattformen, die sich im deutschsprachigen Raum etablieren konnten, werden hauptsächlich Kleinkredite für Privatpersonen und Selbstständige vergeben. Bisher vermittelten Smava (Marktführer Deutschland) und Auxmoney (Marktführer Schweiz) insgesamt weniger als EUR 100 Mio. Das Geschäftsmodell wird aber von Experten wie Andrew Haldane (Bank of England) durchaus positiv be urteilt gerade wenn sich das Vertrauen in den Bankensektor weiter reduziert und die Kunden stattdessen selbst bestimmen möchten, wo ihr Geld investiert wird. 20 Warum sollte ein Kreditentscheid ausschliesslich in der Hand einer Bank liegen? Sehen mehrere Tausend Marktplatzteilnehmer nicht mehr als ein Sachbearbeiter bei der Bank? Sind im heutigen Informationszeitalter für die Online-Community nicht ausreichend (auch extern zertifizierte) Daten verfügbar, um abgesicherte Entscheidungen zu treffen? Als Zukunftsszenario kann man sich vorstellen, dass ein (angehender) Anleger neben der regulären Bonitätsprüfung (Schuldenverzeichnis und Gehaltsnachweis) zusätzlich das Social-Media- Profil der Kreditnehmer, deren Suchanfragen (Google) und deren Kaufverhalten (über das Smartphone aufgezeichnet) einsehen kann. Hat eine Bank inskünftig vielleicht sogar einen Informationsnachteil? Werden die Kreditmarktplätze 2020 also eine ernst zu nehmende Konkurrenz für die etablierten Schweizer Retailbanken sein, oder handelt es sich um ein Nischenprodukt? Wird sich der Markt vom derzeitigen Kleinkreditbereich weiter ausdehnen? Bislang hat sich noch keine Lösung internationaler Anbieter als Standard durchgesetzt. Dennoch wird es entscheidend sein, die Entwicklungen im Markt zu beobachten und sich nicht im Vorfeld zu verschliessen. Peer-to-Peer Lending Die Kreditvergabe von Privatpersonen an Privatpersonen In den USA wurden über die Marktführer Prosper und Lending Club schon insgesamt ca. USD 1,2 Mrd. verliehen, in Grossbritannien über GBP 300 Mio. Dies ist im Verhältnis zum gesamten Kreditgeschäft noch verschwindend gering, und im deutschsprachigen Raum hat sich diese Form der Kreditvergabe bislang noch viel weniger etabliert. Das Konzept (beim deutschen Marktführer Smava) funktioniert so: Nach kostenloser Anmeldung reicht der (angehende) Kreditnehmer sein Kreditgesuch online ein (zwischen EUR und ), samt Zweckbeschreibung und gewünschtem Zinssatz. Daraufhin werden Identität, Kreditwürdigkeit (in Deutschland z. B. die Schufa-Bonität) und die letzten drei Gehaltsnachweise geprüft. Kurz darauf geht das Kreditgesuch anonymisiert auf der Plattform online. Personen, die Geld investieren wollen, können nun der Person einen Teilbetrag zu einem Zinssatz anbieten, und falls sich ausreichend Kreditgeber finden, kommt ein Kreditvertrag zustande. Der letztlich gültige Zinssatz ergibt sich durch Angebot und Nachfrage. Anzahl Einzahlungen am Postschalter in Millionen Quelle: Schweizerische Post, Geschäftsberichte

20 20 Unsere Thesen und die kritische Würdigung durch Experten aus der Bankenbranche «Die neuen Technologien sind keine Bedrohung, müssen aber genau verfolgt werden.» Würdigung Bei keiner anderen These ist das Spektrum der Antworten grösser als bei der Frage nach branchenfremder Konkurrenz. Wo Zustimmung geäussert wird, stützt sie sich auf die Tatsache, dass Bankdienstleistungen grundsätzlich kein Unikat sind. Die Ablehnung ist indessen weitaus häufiger: Die befragten Experten glauben nicht, dass branchenfremde Konkurrenten dank neuer Technologien bewährte Retailbanken existenziell gefährden können. Einschätzung neuer Technologien. Begründet wird die Ablehnung der These mit der Skepsis gegenüber dem Einfluss der neuen Technologien. Dabei werden verschiedene Argumente genannt: frühere Erfahrungen, Vertrauen und Sicherheit. So haben sich andere vom technologischen Wandel ausgelöste Szenarien, etwa die Umwälzungen durch das Internet-Banking, bis heute nicht bewahrheitet. Dass die vor 15 Jahren propagierten Allfinanzkonzepte, also das Zusammengehen von Versicherungen und Banken, nicht den erhofften Erfolg brachten, wird als weiteres Beispiel für das Beharrungsvermögen der gewachsenen Bankenstruktur genannt. Weiter sind die Befragten der Ansicht, dass sich die Gewohnheiten der Kunden bis 2020 nicht radikal verändern werden. Auch internet affine Menschen suchen weiterhin den direkten Kontakt. Die physische Verankerung einer Bank bleibt wichtig, viele der Kunden suchen nach wie vor Werte zum Anfassen. Und selbst Kunden, die im Internet gründlich recher chieren, wünschen sich eine professionelle und persönliche Beratung. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrauen spielt dabei eine wesentliche Rolle; dies ist vergleichbar mit gut informierten Patienten, die Wert auf eine Diagnose durch ihren Arzt legen. Sicherheit ist auch hinsichtlich der heutigen Informationsflut von Belang. Hier können etablierte Banken wertvolle Orientierung schaffen. Vertrauen und Sicherheit. Was Vertrauen und Sicherheit betrifft, so dominiert die Ansicht, dass alternative technische Lösungen nicht den Standard etablierter Unter nehmen bieten können. In diesem Zusammen hang ist auch das Thema Datenschutz von Belang: Der leichtfertige Umgang mit digitalen Informationen, der heute bei Konsumenten zu beobachten ist, kann sich leicht umkehren. Die Befragten gehen davon aus, dass Kunden genauer unterscheiden wollen, wem sie persönliche Daten zur Verfügung stellen und wem nicht, gerade wenn es sich um Bankdaten handelt. Aus all diesen Gründen wird es neuen Anbietern schwerfallen, sich als ebenso sicher wie eine Retailbank zu positio nieren. Ein weiterer Faktor hinsichtlich Sicherheit ist schliesslich die Staats garantie, über welche die meisten Kantonalbanken verfügen. Eintrittsbarrieren. Als Argumente gegen ein starkes Aufkommen branchenfremder Konkurrenz werden auch Eintrittsbarrieren genannt. Dazu zählen die hohen Investitionen, die ein Markteintritt erfordert. Kommt es zu grossen Innovationen (mit Substitutionspotenzial) auf dem Markt, dann sehen sich die Banken in der Lage, die erforderlichen Investitionen zu tätigen. Als Schutz wirken auch die verstärkte Regulierung des Geschäftsmodells und die damit verbundenen höheren Kosten unter der Annahme, dass sich die Aufsichtspflicht auf alle Arten von neuen Akteuren ausdehnt. Indirekt wird dadurch eine Preisunter grenze festgelegt, eine Dumpingpreispolitik kann nicht betrieben werden. Aufgrund der Kleinräumigkeit und Mehrsprachigkeit der Schweiz erkennen die befragten Institute überdies eine Art natürlichen Schutz vor ausländischen Anbietern. Kein neues Banking. Zweifel äussern die Experten auch hinsichtlich der Folgen neuer Technologien. Dass einzelne Geschäftsbereiche angegriffen werden, wird zwar in Einzelfällen bejaht. Erwähnt werden in diesem Zusammenhang die Beispiele von Swissquote und Hypoplus, die sich als neue Anbieter etablieren konnten. Setzen sich neue Technologien durch, so werden dadurch aber häufiger nur die Produkte (etwa die Kreditkarte durch Mobile Payment), nicht aber die zugrunde liegenden Bankdienstleistungen ersetzt. Ein neues Zahlungs system verändert den Prozess, stellt aber nicht das Banking infrage. Allgemein werden neue technologische Konzepte eher als Chance denn als Gefahr betrachtet. Sollten neue Anbieter Fuss fassen, so sind einige Institute zuversichtlich, dass Kooperationen möglich sind, um so einen Teil der Wertschöpfung sichern zu können.

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