REPORT. Siegen. Weihnachtsgeschäft: Süßer die Kassen nie klingeln. City-Galerie feierte zehnjähriges Jubiläum

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1 87. JAHRGANG A 4791 INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER SIEGEN WIRTSCHAFTS SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Weihnachtsgeschäft: Süßer die Kassen nie klingeln 2 City-Galerie feierte zehnjähriges Jubiläum 22 Business-Suchmachinen: Lieferanten im Internet finden 50 Siegen

2 Seit Jahrzehnten absoluter Bestseller: Der Erfolgstransporter Sofort verfügbar T5 Kombi TDI 96 kw/130 PS 9-Sitzer Neufahrzeug Modell 2009 Reflexsilbermetallic, kein Re-Import, Servolenkung, Klimaanlage mit 2. Heizung, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Dieselpartikelfilter, EURO 4, 9 Sitze 3-3-3, elektr. Fensterheber, elektr. Außenspiegel beheizbar, ESP/ABS/EDS/MSR, Zuziehhilfe Schiebetür, Beifahrerdoppelsitzbank, elektrische Schnittstelle, Zuheizer, 24 Monate Werksgarantie ohne km-begrenzung u. v. m. Kraftstoffverbrauch innerorts 10,9 l/100 km, außerorts 6,8 l/100 km, kombiniert 8,3 l/100 km, CO 2 -Emission kombiniert 219 g/km gem. Richtlinie 1999/94/EG. Barpreis netto E ,-* Top-Leasing von VW 60 Monate und km E pro Monat netto ohne Mietsonderzahlung Wir freuen uns auf Sie... * Ein Angebot für Gewerbetreibende zzgl. MwSt. Nutzfahrzeug Zentrum Siegen Nutzfahrzeuge Fludersbach Siegen (02 71) Fax ,- 349,- 1 1 alternativ: inklusive aller Wartung u. Verschleißreparaturen laut Serviceplan. Inklusive Überführungskosten, Verbandskasten, Warndreieck und Fußmatten. Herr Karten Thomas 02 71/ Herr Dietmar Schmittel 02 71/ Herr Torsten Wolf 02 71/ Herr Michael Knoop 02 71/ Ständig 200 Freizeit und Nutz Fahrzeuge im Angebot! Sonntags bis 17 Uhr geöffnet Keine Beratung Kein Verkauf

3 In dieser Ausgabe Liebe Leser, weiß bestäubte Tannen in den Schaufenstern und blinkende Lichterketten an den Fassaden: In den Fußgängerzonen überbieten sich die Geschäfte mit glitzernden Schaufensterdekorationen oder Winterlandschaften. Aber nicht nur für den Einzelhandel ist die Adventszeit besonders wichtig. Weihnachten, das bedeutet für viele Unternehmen ein dickes Umsatzplus in den Kassen! So profitieren zum Beispiel die Verkäufer von Schmuck und Spielwaren vom Fest der Liebe. Aber auch für Reisebüros ist Weihnachten Geschäftssache. Lesen Sie unsere Titelgeschichte Süßer die Kassen nie klingeln ab Seite 2. Die City-Galerie ist ohne Zweifel eine stattliche Erscheinung. Hell beleuchtet wirkt sie von der Hüttentalstraße aus gesehen wie ein mächtiger Dampfer mit 100 Einzelhändlern an Bord. Zehn Jahre ist es nun her, seit die Siegener Shopping-Meile ihre Pforten öffnete. Mit Erfolg, wie eine Bilanz auf Seite 22 belegt: Es ist ein ausgewogener Branchenmix, der das Einkaufszentrum erfolgreich machte! Einem ganz anderen Thema widmet sich ein Bericht auf Seite 28. Denn Gesamtinvestitionen von über 1,8 Millionen Euro bringen das Berufsbildungszentrum der IHK Siegen, kurz bbz, in Geisweid auf den allerneusten Stand der Technik. So wurden in den vergangenen Monaten für die Metallwerkstatt neue Fräs- und Drehmaschinen angeschafft. Außerdem ist die Schweißkursstätte umfassend modernisiert worden. Eine Investition, die letztendlich auch den Betrieben in der Region zugute kommt. Lesen Sie auf Seite 46, warum die Golf- Region zu den dynamischsten Wachstumsregionen weltweit zählt. Die kombinierte Wirtschaftskraft der dortigen Staaten hat sich seit 1990 von 180 Milliarden US-Dollar auf über 800 Milliarden vervielfacht. Einer neuen Studie zufolge werden die Golf- Monarchien bis 2020 über sechs Billionen US-Dollar durch den Export von Öl und Gas einnehmen. Ein Fakt, von dem schon heute einige Unternehmen aus Siegen-Wittgenstein und Olpe profitieren. Zum Schluss beschäftigt sich dann ab Seite 50 unsere Rubrik E:biz mit den Business-Suchmaschinen. Ein neuer Firmenwagen ist längst fällig, der Lieferant für Arbeitsmaterialien soll gewechselt werden und für den Maschinen-Park muss ein neuer Service-Dienstleister her: Nahezu täglich suchen die Einkaufsentscheider neue Anbieter von Produkten und Dienstleistungen. Effektivität ist ihnen dabei besonders wichtig, denn Zeit ist bekanntlich kostbar. Eine rasche und funktionelle Einkaufsrecherche verspricht das Internet, das als wichtigste Recherche-Quelle mittlerweile alle Kataloge, Verzeichnisse, Gelben Seiten oder Lieferanten-CD-ROMs abgelöst hat, meint Ihre Redaktion Industrie- und Handelskammer SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Ausgabe Dezember 2008 Titelgeschichte Weihnachtsgeschäft: Süßer die Kassen nie klingeln 2 Aktuell Ostheldener Höhe: Gewerbegebiet kann kommen 8 Unternehmergespräch in Kreuztal 10 IHK-Präsident vergab Ehrenplaketten 12 Landesbesten-Ehrung in Aachen 14 Zulieferer stehen vor schwierigem Jahr 16 Unternehmen sind von REACH betroffen 18 Berichte City-Galerie feiert Jubiläum 22 Rohre im Blickpunkt 26 bbz-schweißkursstätte eingeweiht 28 Das Restaurant Morgenröthe tischt auf 30 Ausbildung: Bonus für Betriebe 44 Goldgrube Golf-Region 46 Schiefes Unternehmerbild in Büchern 48 Lieferanten im Internet finden 50 Wirtschaft in der Region 34 Firmenporträt Schneider & Co. 42 Nachrichten für die Praxis 52 Auszeichnungen, Jubiläen und Geburtstage 57 Technologiebörse 57 Recyclingbörse 57 Unternehmensnachfolgebörse 58 Kooperationsbörse 59 Bücher 59 Handels- und Genossenschaftsregister 60 Kultur 70 Kommentiert Notiert 72 Impressum 72 Die IHK Siegen online:

4 Süßer die Kassen nie klingeln WEIHNACHTSGESCHÄFT

5 Weiß bestäubte Tannen in den Schaufenstern und blinkende Lichterketten an den Fassaden: In den Fußgängerzonen überbieten sich die Geschäfte mit glitzernden Schaufensterdekorationen oder Winterlandschaften. Aber nicht nur für den Einzelhandel ist die Adventszeit besonders wichtig. Weihnachten, das bedeutet für viele Unternehmen ein dickes Umsatzplus in den Kassen! So profitieren zum Beispiel die Verkäufer von Schmuck und Spielwaren vom Fest der Liebe. Aber auch für Reisebüros ist Weihnachten Geschäftssache.

6 einschließlich der Auszubildenden sind im Dauereinsatz. Eine Verschnaufpause gibt es nicht. Ähnlich umtriebig geht es im Parfümerie- Sektor zu. Gutscheine für Firmen, kleine Geschenk-Sets für Mitarbeiter die Bandbreite ist riesig. Dabei geht der Trend eindeutig zum Hochwertigen, meint Birgit Münker. Neben Chanel-, Dior- und Jean-Paul- Gaultier-Parfums, wandern besonders viele Düfte von Prada, Joop oder Dolce & Gabbana über die Ladentheke. Ebenso wächst die Nachfrage nach Gesichtspflege-Produkten bei Frauen genauso wie bei Männern, so die Einzelhändlerin und fängt an zu schmunzeln. Apropos Männer: An den letzten beiden Tagen vor Heilig Abend sind sie besonders glücklich, bei uns noch das passende Geschenk kurz vor Toresschluss zu finden. Die Telefone stehen nicht mehr still Der Dezember ist unser wichtigster Monat, sagt Birgit Münker. Sie leitet die Parfümerie und das Fotostudio Münker in dritter Generation gemeinsam mit Ehemann Michael Friemann. Der Dezember ist unser wichtigster Monat, sagt Birgit Münker. Sie leitet die Münker GmbH & Co. KG in dritter Generation gemeinsam mit Ehemann Michael Friemann. Zum Unternehmen gehören die Parfümerien in Kreuztal, Weidenau, Geisweid und Wilnsdorf sowie ein Fotostudio in Kreuztal. Im letzten Monat des Jahres machen wir ein Fünftel des Jahresumsatzes. Dabei sind im Fotostudio gerade die persönlichen Geschenke vor Weihnachten gefragt: Individuelle Porträts, mal gerahmt, mal als Puzzle, Mousepad oder Kaffeetasse. Gerne gebucht werden auch komplette Mode-Shootings. Als einziger Vollsortimenter im Siegerland haben wir den Vorteil, dass wir auch noch am 24. Dezember fotografieren, entwickeln und in allen Größen rahmen, ergänzt Michael Friemann. Ein Fakt, der uns gerade in den letzten zwei Wochen vor dem Heiligen Abend volle Auftragsbücher beschert. Vier Fotografinnen Aber egal ob die Geschenke im Internet bestellt oder im Laden gekauft werden wichtig ist den Händlern vor allem, dass sie gekauft werden, denn das Weihnachtsgeschäft entscheidet nicht selten über Wohl oder Weh des Jahres. Nach Angaben des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels beträgt der Weihnachtsanteil am Gesamtjahresumsatz durchschnittlich rund 19 Prozent, im vergangenen Jahr konkret 73,7 Milliarden Euro. Die größte wirtschaftliche Bedeutung haben die Monate November und Dezember für die Verkäufer von Spielwaren (Umsatzanteil von 30,8 Prozent) oder Juweliere (27 Prozent). Eine Erfahrung, die auch Thomas Fentrop macht. Bei dem

7 World Wide Web Hilfe aus dem Netz Auf dieser Seite ist eine Auswahl von schönen, traditionellen und beliebten Weihnachtsmärkten zu finden. Das Portal zeigt in dieser Saison über 806 vorweihnachtliche Veranstaltungen. Ein regionaler Überblick über die Weihnachtsmärkte in Deutschland, untergliedert nach Bundesländern. Welcher Markt lohnt sich besonders, und was sollte man unbedingt gesehen haben? Das Internetportal hält gute Tipps bereit. Laut Thomas Fentrop sind bei der Drolshagener Firma Californian Products nicht nur Spiele in der Weihnachtszeit gefragt. Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Californian Products für Sport- und Freizeitartikel mbh aus Drolshagen-Bleche stehen seit August die Telefone nicht mehr still. Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen, denn rund 25 Prozent seines Umsatzes von 4,5 Millionen Euro erwirtschaftet das Unternehmen mit dem Verkauf von Gesellschaftsspielen. Die Deutschen sind ein Volk der Spieler, weiß Fentrop. Pro Jahr wandern in der ganzen Bundesrepublik 20 Millionen Brettspiele über die Ladentheke. Von Monopoly über Mensch-ärgere-dich-nicht. Von Backgammon bis Schach. So verkaufen wir satte 90 Prozent unserer Brettspiele in den Monaten November und Dezember, erzielen damit eine Million Euro im Jahr, erzählt der Geschäftsführer im Interview mit dem WIRTSCHAFTS. Besonderer Kassenschlager ist seit einiger Zeit das Sprachenlernspiel New Amici bei dem auf spielerische Art und Weise bilingual Sprachen vermittelt werden. Seit der Marktpräsentation im Jahr 2005 hagelte es Auszeichnungen und Preise für die Drolshagener Firma. Insgesamt wechselten New Amici -Spiele den Besitzer. Doch nicht nur Spiele sind in der Weihnachtszeit gefragt zum Beispiel von Konzernen, dem Fachhandel oder Industriekunden, die das Ganze als Präsente für Mitarbeiter wie Kunden verwenden, meint Fentrop. Hinzu kommen Sport- und Fitness-Produkte, ein weiteres Standbein des Unternehmens und nach wie vor Kerngeschäfte. Die Fitness- Welle hat Deutschland überrollt, so der Geschäftsführer. Davon profitiert das heimische Unternehmen gerade während des Weihnachtsgeschäftes. Sogenannte Swingsticks inklusive Trainings-DVD, Schlittschuhe,

8 Und was sagen die Juweliere zum Weihnachtsgeschäft? Stellvertretend für sie hörte sich der WIRTSCHAFTS bei Heidrun Wolff, Inhaberin der Ideenschmiede Wilhelm Stähler in Bad Laasphe, um. Weihnachtsmärkte Wirtschaftsfaktor ist nicht zu unterschätzen Weihnachten ohne Weihnachtsmärkte in Deutschland undenkbar! Ihre Wurzeln liegen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Damals versorgte sich die Bevölkerung mit Lebensmitteln für das bevorstehende Weihnachtsfest auf den Märkten. Heute laden Weihnachtsmärkte ein zum Verweilen und Bummeln, sind Treffpunkte und Orte der Geselligkeit und Kommunikation. Das vielfältige Angebot reicht von A bis Z: Von Anisbonbons und Holzspielzeug über Kerzen bis hin zu Weihnachtsschmuck und Zimtsternen. Der Duft von Glühwein, Bratwurst und gebrannten Mandeln treibt die Menschen trotz Kälte und Drängelei auf die Weihnachtsmärkte. Ein Ereignis, das man bereits am Geruch erkennen kann! Bei einem Glas Eierpunsch ruhen sie sich vom stressigen Weihnachtseinkauf aus oder lassen den Feierabend gemütlich ausklingen. Weihnachtsmärkte werden häufig auf Initiative der Einzelhändler, Werbegemeinschaften oder Verkehrsvereine ins Leben gerufen. Sie sollen im Wettbewerb der Städte Käufer locken. Nicht ohne Grund werden über 50 Prozent der Weihnachtsmärkte auf zentralen Plätzen oder in den Fußgängerzonen der Städte und Gemeinden veranstaltet. Sie sind jährlich wiederkehrende Veranstaltungen und steigern die Attraktivität der Innenstädte und Nebenzentren. Ihnen kommt daher eine wichtige Stellung im Stadtoder Regionalmarketing zu. Der Wirtschaftsfaktor Weihnachtsmarkt hat aber auch positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Neben den Geschäftsinhabern der Marktstände arbeiten zahlreiche Aushilfs-, Teilzeit- oder Vollzeitkräfte auf den Weihnachtsmärkten. So werden zahlreiche Arbeitsplätze zumindest zeitweise geschaffen. Weihnachtsmärkte sind also ein wichtiger Wirtschaftsfaktor so lautet auch das Fazit einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Schausteller und Marktkaufleute. Im Durchschnitt werden 11,66 Euro bei jedem Bummel über den Markt ausgegeben. Außerdem sind die meisten Besucher nicht nur einmal, sondern sind vierbis fünfmal pro Saison vor Ort anzutreffen oder sie bereisen Märkte in verschiedenen Städten. Aber: Wer zum Weihnachtsmarkt kommt, lässt nicht nur dort sein Geld, sondern auch in den umliegenden Geschäften, meint IHK-Geschäftsführer Rudolph König gen. Kersting. Zusätzlich profitieren Hotels, Gaststätten und Verkehrsbetriebe von den Besucherströmen. Im Schnitt werden hier 19,48 Euro ausgegeben, wobei die Hälfte dieser Ausgaben dem örtlichen Einzelhandel zugute kommt. Skate-Boards oder Holzlaufräder der Drolshagener Gabentisch ist reich gefüllt. Und was sagen die Juweliere zum Weihnachtsgeschäft? Stellvertretend für sie hörte sich der WIRTSCHAFTS bei Heidrun Wolff, Inhaberin der Ideenschmiede Wilhelm Stähler in Bad Laasphe, um. Die Diplom- Designerin und Goldschmiedemeisterin hat das Juweliergeschäft von ihren Eltern übernommen und leitet das Familienunternehmen in der vierten Generation. Für sie ist Weihnachten ein Ganzjahres-Projekt! Die ersten Einladungen zu Messen landen schon im Februar auf meinem Schreibtisch, schildert Wolff ihr Tagesgeschäft. Dann gilt es, sich mit den neuen Herstellern auf dem Markt zu beschäftigen, Vertreterkollektionen zu berücksichtigen und neue Designs in Augenschein zu nehmen. Der Einkauf erfolgt ab Sommer und ist in der Regel schon im September in trockenen Tüchern. Natürlich nicht ohne den Markt weiter im Auge zu behalten, meint die Diplom-Designerin, die einen Teil ihrer Produkte noch in Handarbeit fertigt und bedingt dadurch schon den einen oder anderen Preis vorweisen kann. So zum Beispiel die Goldmedaille beim 10. Benvenuto-Cellini-Wettbewerb, eine Auszeichnung beim Schmuckpreis NRW oder eine Belobigung vom Internationalen Calvin-Klein-Wettbewerb Dress Your Time Award. Allen Geschenken eine persönliche Note verleihen Getreu dem Motto außergewöhnlichen Schmuck für außergewöhnliche Menschen interessiert sich Heidrun Wolff vor allem für zeitgemäße und individuell abgestimmte Schmuck-Sortimente. Uhren, Ketten und Ringe müssen den aktuellen Zeitgeist widerspiegeln. Das gilt besonders im Weihnachtsgeschäft, um allen Geschenken eine persönliche Note zu verleihen, findet sie. Besonders gefragt seien Labelschmuck in Silber und Stahl oder die Kleinserien-Fertigung. Dabei bestätigt auch die Bad Laaspherin den Trend zum Hochwertigen. Die Individualisten sind stark im Kommen, ist Heidrun Wolff sich sicher. Also Firmen, die in wesentlich kleineren Stückzahlen produzieren, Schmuck-Designs, die aber eben nicht jeder hat. Dabei spielt das Internetgeschäft nur eine untergeordnete, wenn überhaupt eine Rolle. Beim Kauf von Uhren oder Ringen hat immer noch das sprichwörtliche,begreifen eine wichtige Funktion. Das entfällt beim Internet-Einkauf natürlich komplett, so die Einzelhändlerin. Übrigens erwirtschaftet sie einen wesentlichen Teil ihres Jahresumsatzes im Weihnachtsgeschäft, sprich an den ersten 24 Tagen im Dezember. 6

9 Annerose Diehl: Kunden auf die Weihnachtszeit einstimmen Annerose Diehl arbeitet in Burbach das ganze Jahr über auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft hin. Für einen erfolgreichen und gut besuchten Weihnachtsmarkt gilt: Erlebnis, Spaß und Genuss sind Bedürfnisse, die die Veranstalter erfüllen müssen. Imbiss- und Getränkestände, Kinderkarussells und ein ansprechender kultureller Rahmen sind Grundvoraussetzungen. Das Geschäft vor Weihnachten ist für viele Marktkaufleute die wichtigste Einnahmequelle des Jahres, meint Annerose Diehl. Und die Burbacher Einzelhändlerin muss es wissen. Schließlich war sie die letzten 25 Jahre mit ihrem Geschenk-Atelier auf dem Siegener Weihnachtsmarkt vertreten, gab den Marktstand jetzt allerdings erstmals aus gesundheitlichen Gründen auf. Welche Rolle spielen das Weihnachtsgeschäft und insbesondere der Weihnachtsmarkt im Einzelhandel? Das Weihnachtsgeschäft beginnt bereits im Januar mit dem Besuch der ersten Messen, zieht sich durch den Sommer, wenn die Ware bestellt werden muss und endet mit dem individuellen Einpacken der letzten Geschenke am 24. Dezember. Dabei erwirtschafte ich einen großen Teil meines Umsatzes in den letzten beiden Monaten des Jahres. Dies galt auch für den unweit vom Haupteingang des Museums für Gegenwartskunst gelegenen Stand auf dem Siegener Weihnachtsmarkt. Hinzu kommen ein Lichterfest und Wunschzetteltage im Burbacher Atelier, bei denen die neuesten Geschenkideen vorgestellt werden. Sie stimmen die Kunden auf die Adventszeit ein und eröffnen gleichzeitig das klassische Weihnachtsgeschäft mit Silberschmuck, Dekorationen, Wohn-Accessoires und Kalendern. Worauf legen die Weihnachtsmarktbesucher großen Wert? In den vergangenen Jahren sind immer mehr Adventsmärkte hinzugekommen. Grund genug für die Besucher, verstärkt auf die Qualität der einzelnen Angebote zu achten. Weihnachtsmärkte, bei denen auch ein Großteil der Wochenmarkthändler vertreten ist, haben zum Beispiel nicht mehr die typisch festliche Atmosphäre. Fest steht auch, dass die Besucher ihr zur Verfügung stehendes Gehalt nur einmal ausgeben können. Und das Geld sitzt nicht mehr so locker wie früher! Die Käufer überlegen sich genau, was sie wofür ausgeben. Natürlich müssen die Händler das auch bei ihrem Angebot mit bedenken und in Qualität wie Außergewöhnliches investieren. Die öfters gehörte Klage, dass es in jedem Jahr die gleichen Produkte zu kaufen gibt, stimmt nicht! Viele Händler gehen mit der Zeit und entsprechenden Trends. Wie bereiten Sie sich auf das Weihnachtsgeschäft vor? Wie schon gesagt, beginne ich im Januar mit der Vorbereitung und informiere mich über neue Lieferanten. Dabei überlege ich genau, wen oder was ich zusätzlich ins Programm aufnehme. Ziel ist es, nicht das Alltägliche zu verkaufen, denn das gibt es an jeder Ecke. Gerade im Weihnachtsgeschäft ist auch bei meinen Kunden das Besondere gefragt angefangen beim Krabbelsack-Geschenk bis hin zur hochwertigen Kette oder Handtasche. Und natürlich sollte dann die entsprechende Verpackung das Geschenk zusätzlich nochmals optisch aufwerten.

10 Aktuell Ostheldener Höhe Gewerbegebiet kann kommen IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt, die Bürgermeister Peter Brüser (Wenden) und Rudolf Biermann (Kreuztal) sowie der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Hermann-Josef Droege (v. li.) freuten sich über die aktuelle Entwicklung. Tagesaktueller konnte aus Sicht der IHK Siegen die positive Nachricht aus dem Düsseldorfer Wirtschaftsministerium nicht sein: Wenige Stunden vor dem Kreuztaler Unternehmergespräch, zu dem die IHK Siegen eingeladen hatte, signalisierte die Landesplanungsbehörde die Genehmigung des lange diskutierten künftigen interkommunalen Gewerbegebietes Ostheldener Höhe, das in Zusammenarbeit von Kreuztal und Wenden entwickelt werden soll. Die prekäre Gewerbeflächensituation beider Kommunen, nicht zuletzt daran abzuleiten, dass etwa die Firma Münker aus Littfeld keine Erweiterungsmöglichkeiten in Kreuztal hatte und daher den Standort verlässt, wird absehbar beendet. Wenn Kreuztal und Wenden auf Grundlage der landesplanungsrechtlichen Genehmigung ihre kommunalen Hausaufgaben in den nächsten Jahren erledigt haben, wenn also die geänderten Flächennutzungspläne und ein entsprechender Bebauungsplan Rechtskraft erlangen, dann werden auf einer Fläche von circa 43 Hektar heimische Unternehmen Ansiedlungsund Erweiterungsflächen finden. In einem mehrjährigen Verfahren, beginnend im Jahr 2003, waren im Teilabschnitt Oberbereich Siegen für die nächsten zehn bis 15 Jahre alle künftigen Flächennutzungen von der Bezirksregierung Arnsberg auf dem Prüfstand gestellt worden. Trotz einiger Schwierigkeiten im Fall einzelner Flächen war letztendlich der Beschluss des Arnsberger Regionalrats durch die Landesplanungsbehörde im Herbst 2007 genehmigt worden. Lediglich die Ostheldener Höhe war wegen weitergehender Alternativenprüfungen von einer Genehmigung ausgeklammert worden. Mit der expliziten Feststellung, dass es Alternativen zur Ostheldener Höhe nicht gibt, ist die Genehmigungsvoraussetzung letztendlich bestätigt worden. Indem dieser letzte und besonders wichtige Mosaikstein im gesamten regionalen Gewerbeflächenkonzept für die beiden Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe nun gesetzt wird, entsteht die vermutlich landesweit einzigartige Situation, dass ohne Einschränkungen die Landesregierung genehmigt hat, was einem breiten regionalen Konsens entspricht: Die Städte und Gemeinden in beiden Kreisen, beide Kreistage und auch der Regionalrat hatten in eindrucksvoller Weise nicht nur an einem Strang gezogen, sondern nachdrücklich deutlich gemacht, zu welch positiven Ergebnissen eine derart intensive und gut abgestimmte Kooperation führen kann, in diesem Fall moderiert von der IHK Siegen. Im Interesse der regionalen Wirtschaft, im Interesse der Arbeitnehmer und insbesondere auch mit Blick auf die künftigen Ausbildungsplatzangebote in der Region kann diese Düsseldorfer Entscheidung laut IHK gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie hat Signalwirkung in der Region und letztlich wahrscheinlich für Südwestfalen insgesamt. Schließlich wird deutlich, dass auch in topografisch und naturschutzrechtlich nicht ganz einfachen Regionen vorausschauende, planungsrechtlich abgesicherte Gewerbeflächenentwicklungen grundsätzlich möglich sind. Ihr Partner in der Industrie der kleine und große Probleme löst und alle Möglichkeiten einer sinnvollen Energieeinsparung kennt. Rohrleitungsbau für Gas,Wasser oder Luft Strahlungs- oder Warmluftheizungen für Öl- oder Gasbetrieb Wärmerückgewinnung Sanitäre Anlagen Beratung Planung Ausführung Heizung Sanitär Kundendienst Telefon 02 71/ Fax 02 71/ SIEGEN Seelbacher Weg 9 8

11 Aktuell Öffentliche Finanzierungshilfen Viele Vorteile für Unternehmen in Siegen-Wittgenstein und Olpe Die öffentlichen Finanzierungshilfen wurden bei einer IHK-Veranstaltung in der Olper Stadthalle thematisiert. In NRW kann kein Finanzierungsvorhaben an fehlenden Sicherheiten scheitern. So das Fazit von Felix Tenkmann (NRW-Bank) bei einem Vortrag der IHK Siegen in der Olper Stadthalle. Sein Thema waren die öffentlichen Finanzierungshilfen. In Kooperation mit der KfW-Mittelstandsbank, vertreten durch Kathrin Seidel, referierte er über Zinsfestschreibung, außerordentliche Tilgung, Haftungsfreistellung, Bürgschaften und weitere Vorteile, die öffentliche Finanzierungsangebote bieten. Insgesamt existieren rund 1000 Förderprogramme, von denen in der Praxis aber nur 5 Prozent relevant sind. Gründe wie Zinsoptimierung, Verbesserung der Eigenkapitalquote und Risikoverteilung spielen bei der Auswahl der passenden Förderhilfe eine tragende Rolle. Ob Betriebsübernahme, Wachstumsvorhaben oder Investitionen im Bereich Energie und Umwelt - dem Mittelstand werden zum Beispiel Nachrangdarlehen mit eigenkapitalähnlichem Charakter zur Verfügung gestellt, erläuterte Tenkmann. Dadurch könne eine bessere Gesamtbewertung im Rating der Banken erreicht werden. Als Förderprogramme vorgestellt wurden unter anderem der Mittelstandskredit, der Gründungskredit sowie der Universalkredit der NRW-Bank. Auch Förderangebote der KfW-Mittelstandsbank wie zum Beispiel das ERP-Kapital für Gründung waren ein Thema. Die Hausbank ist für alle der erste Ansprechpartner für die Antragstellung, so Kathrin Seidel. Gute Er- fahrungen in Bezug auf die Schnelligkeit der Bearbeitung wurden von den Referenten Marco Keil (Sparkasse Burbach-Neunkirchen) und Florian Riedel bestätigt. Die Sprechtage der KfW-Mittelstandsbank und der NRW-Bank finden jeden zweiten Mittwoch im Monat in der IHK Siegen im Wechsel mit der Zweigstelle Olpe statt.

12 Aktuell Kreuztaler Unternehmergespräch Verbesserung der Verkehrsmisere gefordert dieser Standort hat, setzen wir aber durch die völlig unbefriedigende Verkehrssituation aufs Spiel. Die schnelle Zufahrt über die HTS mit Anbindung an die A 4 könne nicht genutzt werden, weil durch die Engstelle über die Brücke zum HTS-Anschluss alle Vorteile wieder verspielt werden. Bei den vielen Transporten des Unternehmens sei dies ein nicht zu vernachlässigender Faktor, der die Wettbewerbsposition deutlich beeinflusse. Auch für die Krombacher Brauerei ist die Verkehrsverbindung ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Insbesondere die Anbindung nach Osten müsse dringend verbessert werden. Dr. Rolf Dörendahl, Geschäftsführer des Unternehmens, drängt auf eine rasche Lösung und auf eine klare zeitliche Perspektive. IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt unterstrich diese Forderungen der Unternehmensvertreter. Es könne bei den Verkehrsprojekten auch nicht darum gehen, Prioritäten für einzelne Maßnahmen festzulegen. Verbesserungen seien auf ganzer Linie notwendig. Große Zustimmung beim Unternehmergespräch fand die Mitteilung, dass das für die Stadt Kreuztal wichtige Industriegebiet Ostheldener Höhe nun die landesplanerische Genehmigung erhalten hat. Engpässe im Straßennetz der Stadt Kreuztal werden zu einer zunehmenden Kostenbelastung für die Unternehmen und damit über kurz oder lang auch zu einer Bedrohung für die Arbeitsplätze. Unternehmer fordern daher den schnellen Bau der Südumgehung, eine bessere Zufahrt von der B 54 über die Bahnbrücke zur HTS ebenso wie den Bau der leistungsfähigen Bundesfernstraße B 508 / B 62n von Kreuztal-Süd über Wittgenstein bis zum Hattenbacher Dreieck. Das wurde anlässlich des Unternehmergespräches der IHK Siegen in der Stadt am Kindelsberg deutlich. An dem Gespräch nahmen auch Bürgermeister Rudolf Biermann sowie die Vorsitzenden der Ratsfraktionen teil. IHK und Unternehmer waren zu Gast bei der Thyssen Krupp Steel AG in Eichen. Der Kredenbacher Spediteur Ferdinand Menn berichtete über lange Wartezeiten seiner Fahrzeuge auf dem Weg zur HTS, die sein Unternehmen in Kreuztal verkraften müsse. Doch nicht nur auf der Marburger Straße steht der Verkehr. Auch die Überquerung der Bahnlinie erweist sich als Nadelöhr, das den heutigen Verkehrsanforderungen in keiner Weise mehr gerecht wird. Reinhard Täger, Leiter des Competence Center Color / Construction der Thyssen Krupp Steel AG in Kreuztal: In letzter Zeit ist es gelungen, die Auslastung unserer Werke im Siegerland gegenüber anderen Standorten zu festigen. Die Vorteile, die Bürgermeister Rudolf Biermann unterstrich, dass im Rat der Stadt weitgehend Einigkeit darüber bestehe, die angesprochenen Projekte schnell umzusetzen. Dazu sei es aber auch notwendig, die breite Unterstützung aus Bevölkerung und Unternehmerschaft zu mobilisieren, um gegen immer noch vorhandene Widerstände die Projekte durchzusetzen. Unter der innerstädtisch schwierigen und komplizierten Verkehrssituation leidet auch der Kreuztaler Einzelhandel. Wer steht schon gerne im Stau auf dem Weg in die Innenstadt, wenn er seine Einkäufe rascher an der Stadtgrenze erledigen kann, so fasste ein Einzelhändler die Situation zusammen. Insgesamt hat sich die Situation des Kreuztaler Einzelhandels in den letzten Jahren verbessert, weil immer mehr Kaufkraft in der Stadt gebunden werden kann. Wesentlich dazu beigetragen haben allerdings eher die Einzelhandelsstandorte am Stadtrand als der innerstädtische Handel rund um den roten Platz. DIENSTLEISTUNGSAGENTUR PFEIFER In der Steinwiese Siegen Telefon: Telefax: Für Sie ein sicherer Partner Sicherheits- und Servicelösungen Sicherheitsleistungen: Empfang- und Pförtner-Dienste Revierkontroll- und Werkschutzdienste Gefahrenmeldeanlagen Detektei-Dienste Serviceleistungen: Logistik Kurierdienst Chauffeurdienst Hausmeister-Service Haushüte-Service Allgemein große Zustimmung beim Unternehmergespräch fand die Mitteilung, dass am selben Tag das für die Stadt Kreuztal existenzielle Industriegebiet Ostheldener Höhe nun die landesplanerische Genehmigung erhalten hat und damit für viele Nord- Siegerländer Unternehmen, die bislang keine Erweiterungsoptionen hatten, sich in naher Zukunft wieder erfreuliche Perspektiven bei der Standortwahl öffneten. Diese klare Perspektive Ostheldener Höhe ließ zahlreiche Unternehmer wie auch anwesende Ratsvertreter deutlich aufatmen. 10

13 Aktuell Außenwirtschaftsausschuss Der Irak könnte ein interessanter Markt werden IHK Siegen Vollversammlung tagt Die Vollversammlung der IHK Siegen tritt am 10. Dezember im Haus der Industrieund Handelskammer, Koblenzer Str. 121, in Siegen zusammen. Beginn der Veranstaltung ist um Uhr. Gastgeber des IHK-Außenwirtschaftsausschusses war die Hess Maschinenfabrik in Burbach, die über langjährige Erfahrungen mit dem Irak verfügt. Wird der Irak für die heimische Wirtschaft ein Zukunftsmarkt? Nach Einschätzung des Außenwirtschaftsausschusses der IHK Siegen ist die Zeit für viele Geschäfte noch nicht reif. Doch der hohe Investitionsbedarf bietet ausländischen Unternehmen gute Zukunftsperspektiven. Ausschussvorsitzender Rainer Dango sprach in seiner Einführung aber auch das derzeit bestehende Sicherheitsrisiko an: In dem 27 Millionen Einwohner zählenden Land kommen monatlich noch Hunderte von Menschen durch Übergriffe ums Leben. Schon im nächsten Jahr könnte sich der Irak aber zu einem interessanten Absatzmarkt unter anderem für den heimischen Maschinenbau sowie Rohrhersteller und Anbieter von Gebäudetechnik - entwickeln. Wir hoffen, dass sich die Sicherheitslage dann so weit entspannt hat, dass in Teilen des Landes ausländische Fachkräfte tätig werden können, so Joachim Donath, Geschäftsführer des Siegener Logistikunternehmens MG International Transports GmbH, in seinem Vortrag. Derzeit ist für die Firma, die allein im Jahr 2007 etwa 1000 Transporte im Irak organisiert hat, durchweg irakisches Personal tätig. Es gilt im Gegensatz zu Ausländern nicht als Zielscheibe von Entführungen und Anschlägen. Donath regte an, schon heute die zum Aufbau des Irak-Geschäfts erforderlichen Kontakte zu knüpfen. Eine Alternative könne ein Markteinstieg über den sicheren Norden des Landes sein, von dem aus die weitere Entwicklung vorangetrieben werden könne. MG International ist seit vielen Jahren mit Büros in Bagdad und Basrah vertreten. Gastgeberin des Außenwirtschaftsausschusses war die Hess Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Burbach, die ebenfalls über langjährige Erfahrungen mit dem Irak verfügt. Bereits in den siebziger und achtziger Jahren gab es intensive Geschäftsverbindungen, die erst durch den Krieg mit dem Iran einen kräftigen Dämpfer erhielten. Welche Wertschätzung das Unternehmen auch heute noch im Irak erfährt, zeigt sich daran, dass der geschäftsführende Gesellschafter Walter Hess erst kürzlich vom irakischen Ministerpräsidenten Al-Maliki zu einem persönlichen Besuch in Bagdad eingeladen wurde. Auch die Maschinenfabrik Hess wartet auf den Zeitpunkt, an dem wieder gefahrlos eigene Monteure eingesetzt werden können. 11

14 Aktuell Ehrenplakette IHK-Präsident Vetter zeichnete Persönlichkeiten aus Zahlreiche Personen erhielten von IHK-Präsident Klaus Vetter die von Adolf Saenger in den 50er-Jahren geschaffene Ehrenplakette der IHK Siegen. 48 Persönlichkeiten aus Unternehmen und Berufskollegs erhielten jetzt die Ehrenplakette der Industrie- und Handelskammer Siegen. Sie bekamen diese Auszeichnung für ihr 20-jähriges ehrenamtliches Engagement in den unterschiedlichsten Ausschüssen der Kammer. IHK-Präsident Klaus Vetter betonte im Rahmen der Feierstunde, dass wirtschaftliche Selbstverwaltung ohne dieses Engagement undenkbar sei. Die geehrten Persönlichkeiten hätten über zwei Jahrzehnte hinweg ihren Sachverstand uneigennützig und selbstlos zur Verfügung gestellt. Hierfür wäre ihnen die Kammer zu großem Dank verpflichtet. Die Bedeutung ehrenamtlichen Handelns wird in keinem anderen IHK-Tätigkeitsfeld derart offenkundig wie in der beruflichen Bildung. In rund 170 Prüfungsausschüssen wirken Jahr für Jahr über 1200 Personen mit. Über Prüferstunden wenden diese Prüfer jährlich auf, damit junge Menschen und Berufstätige nach ihrer Lehrzeit oder ihrer Fortbildung vernünftige Prüfungsbedingungen vorfinden. Der IHK-Präsident nutzte seine Ansprache denn auch zu einigen grundsätzlichen bildungspolitischen Anmerkungen. Nachhaltig wies er darauf hin, dass Unternehmen zum erfolgreichen Wirtschaften neben ausreichenden Flächen, einer vernünftigen Verkehrsanbindung und pfiffigen Produktideen vor allem leistungsfähige Mitarbeiter benötigten. Vetter: Unser wesentlicher Rohstoff sind unsere Köpfe. Berufliche Bildung ist daher der wichtigste Schlüssel zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmer, die dies nicht zur Kenntnis nehmen, handeln fahrlässig. Die Unternehmer müssten erkennen, dass die jungen Leute von heute anders, aber nicht schlechter seien als in früheren Jahrzehnten. Sich intensiv mit ihnen zu beschäftigen, ihre Kreativität herauszufordern, ihnen Perspektiven zu vermitteln, hierzu gebe es für Unternehmen keine wirkliche Alternative. Problematisch sei jedoch in diesem Zusammenhang, dass ein immer größerer Anteil der Schulabgänger als nicht ausbildungsreif bezeichnet werden müsse. Neben den bekannten Defiziten in Mathematik stellten die Unternehmen zunehmend auch Defizite beim Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift fest. Dies gelte jedoch keineswegs allein für Kinder mit Migrations-Hintergrund. Vetter: Vielfach weisen auch Kinder deutscher Eltern himmelschreiende Sprachschwierigkeiten auf. Wie aber will man beruflich Fuß fassen, wenn man die Sprache des Landes nicht richtig spricht, in dem man lebt? Hier müsse noch mehr getan werden. Der IHK-Präsident verdeutlichte in seiner Ansprache, dass der Staat seine Stützmaßnahmen jedoch nicht allein auf benachteiligte Jugendliche konzentrieren dürfe. Auch Begabte benötigten Förderung. Die Region sei gut beraten, alle Begabungspotenziale, die in der Jugend steckten, sinnvoller auszusteuern als bisher. Die Arbeitswelt wandele sich. Immer stärker führten wissensbasierte Prozesse in den Unternehmungen dazu, dass man praxisorientierte betriebliche Lehrinhalte mit wissenschaftlicher Vermittlung verzahnen müsse. Gerade vor diesem Hintergrund seien noch mehr duale Studiengänge in der Region unerlässlich. Dies gelte nicht allein für die Ingenieurwissenschaften. Insgesamt müsse es in der Region darum gehen, den Nutzen solcher dualen Studiengänge noch stärker in den Vordergrund zu stellen. Folgende Personen erhielten die von Adolf Saenger in den 50er-Jahren geschaffene Ehrenplakette der IHK Siegen nebst den entsprechenden Urkunden: Axel Barten (Achenbach Buschhütten GmbH, Kreuztal), Michael Blume (Freudenberg), Karl-Heinz Bremer (Siegen), Werner Dreisbach (Bad Berleburg), Hartwig Durt (Siegen), Susanne Feinbier-Liedtke (Siegen), Gerd Georg (Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik, Kreuztal), Franz Görg (Wilnsdorf), Achim Gruhn (Netphen), Antonius Halbe (Wenden), Gerhard Hartmann (Netphen), Christine Hellinghausen (Siegen), Andreas Henne (Wenden), Walter Hess (Hess Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Burbach), Georg Clemens Hübner (Netphen), Stefan Huhn (Netphen), Franz-Josef Iking (Wenden), Peter Imhof (Siegen), Karl-Hilmar Jung (Kreuztal), Heinz-Georg Kolodziej (Siegen), Sonja Kunze (Kreuztal), Volker Kunze (Siegen), Hartmut Lehnert (Siegen), Heinrich-Hermann Leyener (Netphen), Helmut Maiworm (Olpe), Stephan Ohrendorf (Freudenberg), Burkhard Pelzer (Netphen), Wilhelm Perlick (Siegen), Dirk Pöppel (Bad Berleburg), Wolfgang Porr (Betzdorf), Klaus Pospischil (Netphen), Hellmut Puglierin (Siegen), Klaus Richard (Siegen), Rüdiger Richter (Fa. Rudolf Doerfer (Neunkirchen), Karl Röder (Burbach), Annette Schäfer (Netphen), Gunter Scholtz (Siegen), Friedrich Schrewe (Siegen), Brigitte Six (Drolshagen), Friedrich Steiner (Siegen), Richard Stremmel (Bad Berleburg), Manfred Utsch (Erich Utsch AG, Siegen), Frank Weber (Siegen), Wolfgang Werner (Dillenburg), Rainer Werthebach (Wilnsdorf), Armin Werthenbach (Wilnsdorf), Hans-Ulrich Wilde (Wilnsdorf) sowie Franz-Josef Wonnemann (Netphen). individuelle Anfertigung und Montage Stahl- und Blechkonstruktion Rohrleitungen Montage Reparaturen Großer Schweißnachweis nach DIN für Stahlhochbau DIN für Krane und Kranbahnen DIN 6700 für Schienenfahrzeugbau Siegen-Eisern Postfach Eiserntalstraße 329 Telefon (02 71) Telefax (02 71)

15 Aktuell Ceran-Zentrum Verlosung: MBS Filzwaren hatte die Nase vorn Über einen einwöchigen Sprachkurs (Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch oder Niederländisch) in Belgien einem der Ceran-Zentren kann sich ein Mitarbeiter der MBS Filzwaren GmbH aus Olpe freuen. Die Firma beteiligte sich an einer Verlosung, die der WIRTSCHAFTS- gemeinsam mit dem Ceran-Zentrum in Spa im Wert von 2395 Euro ausgeschrieben hatte inklusive Kost und Logis. Als Hersteller und Händler von technischen Filzwaren für Industrie und Handel ist MBS Filzwaren seit über 25 Jahren aktiv. Zuerst mit Sitz in Kirchhundem-Welschen Ennest, nach einer Expansion vor drei Jahren nun in Olpe. Die Produkte des Unternehmens kommen unter anderem in der Metallindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau oder in der Automobilindustrie zum Einsatz. Sie werden zum Schleifen und Polieren genauso verwendet wie zum Isolieren, Dämmen, Filtrieren oder bei der Abdichtung. Vollständig in eine Fremdsprache einzu- Gemeinsam mit dem Ceran-Zentrum in Spa hat der WIRTSCHAFTS einen einwöchigen Sprachkurs inklusive Kost und Logis in Belgien verlost. tauchen, versetzt so manchen in Unbehagen.,Woher die Zeit nehmen? heißt es dann oft, um sich mit dieser Idee gar nicht erst befassen zu müssen, schildert Armin Junker vom Ceran-Zetrum in Spa die gängige Praxis. An diesem Punkt setzt das Konzept der Ceran-Zentren (www.ceran. com) in Belgien, Frankreich, England und Spanien an. Die Sprachenschule basiert auf dem ständigen Austausch zwischen Sprachtrainer und Teilnehmer. Die einwöchigen Kurse beinhalten über 35 Stunden Intensivunterricht das Erlernte wird durch über 35 Stunden Praxisübungen zusammen mit einem Sprachtrainer gefestigt. 13

16 Aktuell Landesbesten-Ehrung Junge Nachwuchskräfte in Aachen ausgezeichnet Gemeinsam mit den Preisträgern freuten sich Rainer Bonhof (li.) und IHK-Geschäftsführer Klaus Gräbener (re). Acht junge Nachwuchskräfte aus Industrieund Handelsunternehmen in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe gehörten zu den erfolgreichsten Teilnehmern des diesjährigen Landesbesten-Wettbewerbs in der beruflichen Bildung. Drei der Auszubildenden hatten zuvor eine Lehre in einem Unternehmen aus dem Kreis Olpe durchlaufen, die fünf anderen in Betrieben aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Der Präsident der IHK Aachen, Bert Wirtz, überreichte gemeinsam mit Rainer Bonhof, dem Fußball-Weltmeister des Jahres 1974, den jungen Nachwuchskräften in einer landesweit durchgeführten Feierstunde im Aachener Eurogress ihre Ehrenurkunden sowie eigens für diese Feierstunde angefertigte Glastrophäen. IHK- Präsident Wirtz hob in seiner Laudatio hervor, dass von den rund Prüfungsteilnehmern der IHK-Abschlussprüfungen in ENERGIEKOSTEN- ERSPARNIS mit Kompressorentechnik von Made in Germany ganz Nordrhein-Westfalen im Jahre 2008 lediglich 137 als Preisträger ausgewählt worden seien. Dies weise eindrucksvoll nach, welche Leistungskraft die jungen Leute am Ende ihrer Lehrzeit entfaltet hätten. IHK- Geschäftsführer Klaus Gräbener, der die erfolgreichen Prüflinge nach Aachen begleitete, gratulierte den Landesbesten im Namen der IHK Siegen und überreichte ihnen ein Präsent. Er dankte zugleich den Unternehmen, deren Ausbildern sowie den Berufskollegs der Region. Ohne das fruchtbare Zusammenwirken beider Partner im dualen Ausbildungssystem seien solch hervorragende Ergebnisse in der beruflichen Erstausbildung nicht möglich. Zugleich ermunterte er die Preisträger, jetzt nicht auf dem erreichten Stand auszuruhen, sondern durch zielgerichtete Fortbildung stets von Neuem die beruflichen Herausforderungen mit derselben Zielstrebigkeit anzugehen, mit der sie bereits ihre Lehre absolviert hätten. Folgende Preisträger wurden ausgezeichnet: Katharina Hennes (Buchbinderin, Vorländer GmbH & Co. KG, Siegen), Idris Güler (Federmacher, Muhr und Bender KG, Attendorn), Natalie Selzer (Floristin, Karl Heinrich Fünfsinn, Neunkirchen), Carl-Josef Klöckner (Gießereiwerker, Walzen Irle GmbH, Netphen), Sergej Neu (Maurer, Hubert Mees Bauunternehmung GmbH, Lennestadt), Carolin Petri (Mediengestalterin für Digitalund Printmedien, Vorländer GmbH & Co. KG, Siegen), Christian Kolar (Spezialtiefbauer, Demler Spezialtiefbau GmbH & Co. KG, Netphen) und Börge Reimann (Werkzeugmechaniker, Heinrich Huhn GmbH & Co. KG, Drolshagen). Siegerland-Flughafen Vorteil für die Region Ein Besuch vor Ort zeigt, dass sich das interregionale Gewerbegebiet Flughafen Siegerland - eingerahmt von den Ballungsräumen Frankfurt, Köln und Dortmund - mit seinen schnellen Verbindungen über den Luftweg und die Autobahn zu einem modernen Logistikstandort entwickelt hat. Davon überzeugten sich die Mitglieder des Arbeitskreises Verkehrswirtschaft der IHK Siegen anlässlich ihrer Herbstsitzung. Dank des modern ausgebauten Regionalflughafens, der mit Passagiermaschinen oder Frachtflugzeugen angesteuert werden kann, eignet sich das Gewerbegebiet vor allem für Unternehmen, die auf schnelle und direkte internationale Verbindungen angewiesen sind. Allerdings darf das Motto,Starten vor der Haustür - Zeitgewinn und Ressourcen sparen nicht bloß ein Schlagwort bleiben. Es muss gegenüber den großen Flughäfen durch kundengerechte Angebote punkten, so Michael Kröhl, Logistikleiter der Krombacher Brauerei und Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises. Wie der Siegerland-Flughafen langfristig seine Bedeutung als Logistik-Dienstleister ausbauen will, erläuterten Hartmut Cremer (Geschäftsführer der Siegerland-Flughafen GmbH) und Hartwig Weidt (Weidt-Consult, Burbach). Zweifellos begünstigt wird diese Entwicklung durch die Tatsache, dass sich im direkten Umfeld des Dreiländereck- Flughafens im Gewerbepark Lipper Höhe eine große Anzahl Luftfahrtaffiner Unternehmen angesiedelt hat. Da der Siegerland- Flughafen darüber hinaus die einzige unmittelbare Anbindung in der Region an den Luftverkehr ist, bietet er für Geschäftsreisende - vor allem unter den Gesichtspunkten Erreichbarkeit, kostenlose Parkplätze und schnelle Abfertigung - eine gute Alternative. In der anschließenden Diskussion wurde allerdings deutlich, dass der Siegerland-Flughafen als Standortfaktor für die regionale Wirtschaft nur dann an Bedeutung gewinnen kann, wenn die Logistikunternehmen im Dreiländereck auf der Basis einer Kosten-Nutzen-Analyse einen Mehrwert für sich und ihre Kunden erkennen. Eine Nische, in der sich der Flughafen einrichten könnte, wäre zum Beispiel die Betreuung und Überwachung von individuellen Frachtlösungen. So könnten zeitkritische Frachten schnell und reibungslos abgewickelt werden. Inwieweit der Siegerland-Flughafen von der für die nächsten 20 Jahre prognostizierten jährlichen Wachstumsrate im Cargo-Verkehr von über 6,1 Prozent profitieren kann, wird sich zeigen. 14

17 Aktuell Verpackungsverordnung Neuerungen für Betriebe Über die fünfte Novelle der Verpackungsverordnung und ihre Auswirkungen hat die IHK Arnsberg gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Hagen und Siegen in Arnsberg informiert. Dr. Markus W. Pauly von der Rechtsanwaltskanzlei Köhler & Klett (Köln) machte deutlich, dass sie für viele Unternehmen neue Anforderungen mit sich bringt. Schließlich seien wesentliche Regelungen für den Umgang mit Verpackungen geändert worden. Betroffen sind insbesondere Hersteller und Vertreiber, die mit Ware befüllte Verkaufsverpackungen erstmals in den Verkehr bringen, die typischerweise beim privaten Endverbraucher anfallen. Das bedeutet, dass künftig alle diese Verpackungen bei dualen Systemen für die Entsorgung lizensiert werden müssen. Außerdem muss beim Überschreiten bestimmter Mengenschwellen eine Vollständigkeitserklärung in elektronischer Form erfolgen. Die IHKs nehmen die Vollständigkeitserklärungen entgegen und führen sie in einem webbasierten Register (www.ihk-ve-register.de). Siegplatte Teil eines Gesamtkonzepts Nach Bekanntwerden der Pläne zur Umgestaltung des Bereichs der Siegplatte warnt die IHK Siegen noch einmal vor politischen Schnellschüssen. Sie fordert, das Thema Siegplatte als Teil eines städtebaulichen Gesamtkonzepts in der Innenstadt zu behandeln. Eine isolierte Diskussion über die Siegplatte muss zu falschen Entscheidungen führen, erklärte dazu Rudolf König gen. Kersting, zuständiger Geschäftsführer der IHK. Die Fürst-Johann- Moritz-Straße, der Herrengarten, die Bahnhofstraße und die Anbindung der Unterstadt an die Kölner Straße warten schon lange auf eine städtebauliche Neuordnung. Die Stadt habe jetzt eine historische Chance, den Mittelpunkt ihres innerstädtischen Einzelhandels- und Dienstleistungsbereichs neu auszuloten und die wichtige Scharnierfunktion zwischen der Ober- und Unterstadt zu verbessern. Die IHK fordert eine enge Abstimmung mit dem Handel und den übrigen Gewerbetreibenden der Stadtmitte. So seien die Folgen einer Offenlegung der Sieg für die Einzelhandels- und Dienstleistungsstruktur der Siegener Mitte bisher nicht abzusehen. Die Stellungnahme der Kölner Unternehmensberatung BBE beinhalte hierzu nur eine Ersteinschätzung, der eine belastbare Datengrundlage fehle. Die wichtige Frage, wie sich eine Offenlegung auf den Einzelhandel und die übrigen Gewerbebetriebe auswirke, bleibe noch ohne Antwort. Eine lebendige Innenstadt sei ohne eine gesunde, von Kunden und Bürgern akzeptierte und angenommene Einzelhandelsund Dienstleistungsstruktur undenkbar. Auch die Kostenabschätzungen für eine Sanierung oder einen Abriss der Siegplatte beinhalten aus der Sicht der IHK noch erhebliche Unsicherheiten, weil sie zum Teil noch auf einer Kostenschätzung aus dem Jahre 1994 beruhen. Die IHK hält es für unabdingbar, im weiteren Prozess die betroffenen Gewerbetreibenden mit einzubeziehen. Innovative Baulösungen sichern Ihrem Unternehmen entscheidende Imageund Wettbewerbsvorteile. Bauen heißt Zukunftschancen nutzen! Denn ein gut geplantes und professionell realisiertes Bauprojekt ist ein strategischer Erfolgsfaktor für die Zukunft Ihres Unternehmens. Wir geben unsere ganze Erfahrung für Ihren Erfolg! Erfolgsfaktorbau! Auf uns können Sie bauen. W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH Bäckerstraße Siegen Telefon 0271/408-0 Telefax 0271/

18 Aktuell Automotive-Industrie Zulieferer stehen vor einem schwierigen Jahr Lieferengpässe, Fachkräftebedarf und hohe Rohstoffpreise prägten noch vor wenigen Wochen das Bild. Der rückläufige Neufahrzeug-Absatz in den USA und Europa schlägt sich nun auch in den Auftragsbüchern der Zulieferer in Südwestfalen nieder. sogar besonders gravierend. Weil eine gewisse Beruhigung nach dem Boom hier und dort ganz recht kommt, fällt die Bewertung der aktuellen Geschäftslage insgesamt noch befriedigend aus. Eingebrochen sind hingegen die Erwartungen für Mehr als 60 Prozent der Automotive-Netzwerk-Mitglieder gehen von einer weiteren Verschlechterung der Geschäftslage aus. Sie erwarten Umsatzrückgänge und als Folge sinkende Investitionen und einen deutlich geringeren Personalbedarf. Da bleibt als schwacher Trost, dass die Unternehmen direkt von der Finanzmarktkrise nicht betroffen sind. Der Zugang der überwiegend mittelständischen Betriebe zu den Kapitalmärkten jedenfalls hat sich nach Ansicht der Zulieferer nicht verschlechtert. Weil viele Unternehmen auch anderen Branchen (Maschinenbau, Hausgeräte oder Bauwirtschaft) zuliefern, können sie zwar Absatzrückgänge mit Automobilprodukten teilweise ausgleichen. Bei einer weiteren Zuspitzung der Situation kann jedoch ein Personalabbau laut IHK nicht ausgeschlossen werden. Viele mittelständische Zulieferer werden aber zunächst auf Überstunden-Abbau oder Kurzarbeit setzen, bevor es zu Entlassungen als Ultima Ratio kommt. Der Nachfrageeinbruch bei Pkw hat laut den Herstellern jetzt auch die südwestfälischen Zulieferer erreicht. Eine Blitzumfrage des Automotive-Netzwerks Südwestfalen das von den drei IHKs Siegen, Hagen und Arnsberg getragen wird - zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung. Lieferengpässe, Fachkräftebedarf und hohe Rohstoffpreise prägten noch vor wenigen Wochen das Bild. Der rückläufige Neufahrzeug-Absatz in den USA und Europa - im September 8 Prozent weniger Zulassungen - schlägt sich nun auch in den Auftragsbüchern der Zulieferer in Südwestfalen nieder. Bei mehr als 2 /3 der Unternehmen hat sich die Auftragslage seit dem Sommer verschlechtert, bei 20 Prozent Personalkaufleute Von Null auf Achthundert Einen Super-Start hat nach Auskunft von Hella Lüth, Ausbildungsexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der neue Ausbildungsberuf Personaldienstleistungskaufmann hingelegt. Seit 1. August ist der Beruf erst staatlich anerkannt doch schon in den ersten vier Wochen konnten knapp 800 Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Nicht jeder neue Beruf legt so einen bemerkenswerten Einstieg in die Ausbildung hin. Personaldienstleistungskaufleute sind in Unternehmen der Arbeitnehmerüberlassung und in Personalabteilungen beschäftigungsintensiver Betriebe tätig. Zu ihren Aufgaben gehören die Personalberatung, -vermittlung, -rekrutierung und die Steuerung der Personalentwicklung. Sie akquirieren Kunden, analysieren Arbeitsplätze, ermitteln Personalbedarfe, planen Personaleinsätze, erstellen Angebote und schließen Verträge ab. Dienstleistungsbereiche, die sich dynamisch entwickeln, nehmen neue Berufe besonders gut an. Auch bei den Berufen für die Call-Center-Branche sind in diesem Jahr die Ausbildungszahlen gegenüber dem Vorjahr bei den Servicekräften um 25 Prozent und bei den Kaufleuten für Dialogmarketing sogar um 42 Prozent gestiegen. 16

19 Aktuell GmbH-Recht Gründung ohne Stammkapital Existenzgründer können seit dem 1. November ein Unternehmen mit beschränkter Haftung gründen, ohne zuvor das bei einer GmbH notwendige Stammkapital von Euro eingezahlt zu haben. Ein Gründer, der nicht bereit ist, für die Geschäftsverbindlichkeiten mit seinem ganzen Privatvermögen zu haften, findet jetzt mit der,unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) eine Rechtsform, mit der er seine persönliche Haftung von vornherein begrenzen kann, erläuterte Rudolf König gen. Kersting, zuständiger Geschäftsführer bei der IHK Siegen. Bisher war laut IHK die Gründung einer Kapitalgesellschaft ohne Stammeinlage nur über ausländische Rechtsformen - wie zum Beispiel die britische Limited möglich. Von ihr sind derzeit 58 Gesellschaften im Siegener IHK-Bezirk eingetragen. Der Umweg über eine ausländische Gesellschaft führte in der Praxis zu zahlreichen Problemen. So mussten unter anderem die Jahresabschlüsse im Ausland eingereicht werden. Hierdurch wurden die Vorteile einer unkomplizierten Gründung ohne Kapitaleinsatz schnell aufgezehrt. Deshalb sei es gut, dass der Gesetzgeber jetzt mit der Unternehmergesellschaft eine brauchbare Alternative geschaffen habe. Profitieren könnten vor allen Dingen Dienstleistungsunternehmen. Sie seien nicht so kapitalintensiv wie Produktionsbetriebe. Die Haftungsbeschränkung gibt es aber nicht zum Nulltarif. Die Gesellschaft muss vielmehr in jedem Geschäftsjahr ein Viertel des Gewinns für den Aufbau eines normalen GmbH-Stammkapitals zurücklegen. Wird dann das Mindest-Stammkapital von Euro nach einiger Zeit erreicht, wird aus der Unternehmergesellschaft eine ganz normale GmbH. Sie ist im Prinzip nichts anderes als eine Light-Version der GmbH. Mit allen Konsequenzen: Will heißen, mit Ausnahme der Vorschriften über die Kapitalaufbringung gelten alle Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Erbschaftssteuer-Einigung Klaus Vetter: Immer noch schlimm genug Es ist gut, dass jetzt ein Kompromiss für die Erbschaftssteuer gefunden und Schlimmeres verhindert wurde. Damit hat wenigstens die Hängepartie ein Ende. Zufrieden bin ich mit diesem Ergebnis aber nicht, so Klaus Vetter, Präsident der IHK Siegen. Auch sein mittelständischer Familienbetrieb ist beim Betriebsübergang auf seine Erben potenziell Betroffener von der Erbschaftssteuer. Ich verstehe nicht, warum mein Unternehmen sich dem Risiko aussetzen muss, Erbschaftssteuer zahlen zu müssen, wenn meine Erben das Unternehmen weiterführen. Erbschaftssteuer fällt an, wenn innerhalb von zehn Jahren nach dem Betriebsübergang meine Erben, auch aus Gründen, die sie nicht zu vertreten haben - wie zum Beispiel internationale Konjunktur- und Finanzkrisen -, Arbeitsplätze im Betrieb abbauen müssten, um den Fortbestand des Unternehmens als Ganzes zu sichern. Die neue Regel sieht zwar vor, dass sich die Steuerschuld über den Zehnjahreszeitraum abbaut. Im Fall des Falles hilft das laut Vetter aber wenig. Zumal durch die Begrenzung des sogenannten Verwaltungsvermögens auf zehn Prozent - dazu gehören zum Beispiel fremd-vermietete Grundstücke - eine weitere, viel zu hohe Hürde erhalten bleibt. Die beste Lösung wäre gewesen, wenn Betriebe, die nach einem Erbgang fortgeführt werden, keine Erbschaftssteuer zahlen müssten. So wie das heute schon in Österreich und anderen Ländern geregelt ist. Die Politik habe hier eine Chance vertan, so Vetter. Durch eine niedrige Erbschaftssteuer oder auch durch einen gänzlichen Verzicht hätte sie ein positives Signal für Innovationen und Beschäftigung setzen können. Nach meiner Auffassung hätte das gut zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung gepasst, meint Klaus Vetter. Die jetzt erzielte Einigung sei zwar eine Verbesserung gegenüber dem Kabinettsentwurf. Im Ergebnis bleibe es aber bei einem sehr komplizierten und bürokratischen Erbschaftssteuerrecht, das für die Betriebe mit vielen Unwägbarkeiten verbunden sei und den Finanzämtern zusätzliche Überwachungsaufgaben bringe. Klaus Vetter: Insgesamt bin ich enttäuscht über diesen Kompromiss. Er ist das Ergebnis eines politischen Kuhhandels, der angesichts der Höhe des Steueraufkommens durch nichts gerechtfertigt ist. 17

20 Aktuell Teilzeit-Selbstständigkeit Der kleine Anfang Ein bisschen unternehmerisch selbstständig: Kann das überhaupt gehen? Antwort auf diese Frage erhielten die Teilnehmer einer IHK-Veranstaltung zum Thema Der kleine Anfang in Teilzeit selbstständig! Denn die Praxis zeigt, dass viele Existenzgründungen im Zu- und Nebenerwerb stattfinden - neben einer Anstellung, aus der Arbeitslosigkeit oder aus der Familie heraus. Die Chancen und Hoffnungen bei diesen Teilzeitgründungen bestehen laut IHK darin, dass das finanzielle Risiko relativ gering ist. Außerdem kann daraus ein Zusatzeinkommen entstehen, die soziale Absicherung ist gewährleistet und der Markt kann ohne großen Aufwand getestet werden. Eine Gaststätte, ein Meisterbetrieb oder ein Ladenlokal lassen sich kaum allein in Teilzeit erfolgreich betreiben. Doch viele Gründungen im Dienstleistungsbereich beginnen sinnvollerweise auf diese Art. Schließlich ist es verhältnismäßig schwierig, schon in der Anlaufphase Existenz sichernde Gewinne zu erwirtschaften. Doch es gibt bei einer Teilzeitgründung zahlreiche Besonderheiten, die nicht selten unterschätzt werden, betonte Referentin Birgitt Torbrügge. Das Kleinstunternehmen erfordere mehr Zeit oder Flexibilität, als viele Unternehmer am Anfang denken würden. Die Erfahrung zeigt, dass der durchschnittliche Kapitalbedarf einer nebenberuflichen Existenzgründung bei 5000 Euro liegt. Darlehen für diese Art der Gründung sind jedoch relativ schwer zu bekommen. Darüber hinaus müssten im Einzelfall die arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen berücksichtigt werden. EU-Chemikalienverordnung Viele Unternehmen sind betroffen Die Diskussionsbeiträge und Fragen in der IHK machten deutlich, dass vor allem bei den nachgeschalteten Anwendern immer noch hoher Informationsbedarf besteht. Die IHK Siegen informierte gemeinsam mit den IHKs Arnsberg und Hagen über die neue EU-Chemikalienverordnung REACH sowie ihre Auswirkungen auf Industriebetriebe. Vor zahlreichen Teilnehmern stellten Fachleute zum Thema REACH konkret! Die Vorregistrierung hat begonnen: Jetzt handeln! die notwendigen betrieblichen Schritte dar. Denn nur so können Hersteller, Importeure, aber auch nachgeschaltete Anwender ihre Betroffenheit einschätzen und entsprechende Vorkehrungen treffen. Schon im November endete für Unternehmen die Möglichkeit, Stoffe vorzuregistrieren. Wer die Frist verstreichen ließ, hat laut IHK schlechte Karten! Fast alle Firmen innerhalb einer Lieferkette dazu gehören Hersteller, Importeure, aber auch nachgeschaltete Anwender von chemischen Stoffen - sind von REACH betroffen und müssen entsprechende Pflichten erfüllen. Dies ist mit viel Bürokratie, hohem Kostenaufwand, Personaleinsatz und Unsicherheit für die Wirtschaft verbunden, erläuterte Roger Schmidt von der IHK Siegen. Auf Stoff-Definitionen und die Kommunikation in der Lieferkette gingen Dr. Olaf Konzak (LLR Legerlotz Laschet GbR, Köln) und Dr. Stefan Schrage (Dr. Schrage GmbH & Co. KG, Münster) ein. Registrierungspflichtig bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA in Helsinki seien chemische Elemente und ihre Verbindungen, wenn sie allein oder in Zubereitungen eine Tonne pro Jahr überschreiten. Ab dem 1. Januar 2009 veröffentlicht die ECHA eine Liste aller registrierten Stoffe auf ihrer Webseite erläuterte Roger Schmidt von der IHK. Die Diskussionsbeiträge und Fragen machen allerdings deutlich, dass vor allem bei den nachgeschalteten Anwendern immer noch hoher Informationsbedarf besteht. LANGER WERNER LANGER Werner Langer GmbH & Co. KG Metall- u. Kunststoffverarbeitung 18

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