Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9

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1 Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9

2 Programmstruktur Wissenstranferzentren und IPR- Verwertung Modul 1: Modul 2: Patentförderung Modul 3: Wissentransferzentren Prototypenförderung 2

3 Eckdaten Fördernehmer: Fördergeber: öffentliche österreichische Universitäten BMWFW Fördervolumen: rund 20 Mio. Laufzeit: 1. Juni Dezember 2018 Abwicklung: Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) 3

4 Modul 2 Modul 1 Modul 2 Modul 3 Patentförderung >1 Mio. /Jahr bis 2018 laufende Anträge Universitäten für Erstanmeldung: 50% (max Förderung) für Folgeanmeldung: 70% (max Förderung) seit Anträge eingelangt 63 Erstanmeldungen 57 Folgeanmeldungen 4

5 Modul 3 Modul 1 Modul 2 Modul 3 Prototypenförderung PRIZE >1 Mio. /Jahr ein Call/Jahr mit internat. Jury Förderung pro Projekt ( wenn Kooperation mit weiterer Forschungseinrichtung) 1. Call Einreichungen (7 Kooperationsprojekte) 9 verschiedene Universitäten 15 genehmigte Projekte ~50% Life Science Projekte 2. Call Einreichungen (8 Kooperationsprojekte) Jurysitzung Ende November

6 Programmstruktur Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 1a Regionales WTZ Ost Patentförderung Prototypenförderung Regionales WTZ Süd Regionales WTZ West Modul 1b Thematisches WTZ: Life Sciences 6

7 Programmziele Aktivierung von Innovationspotenzialen Ausschöpfung des vorhandenen Verwertungspotenzials durch Nutzung von organisationsübergreifenden Synergien Schaffung von optimierten Verwertungsprozessen Eine verantwortliche Ansprechperson pro Zentrum one-stop shop für die Wirtschaft Aufbau und Ausbau strategischer Netzwerke 7

8 Modul 1a Regionale Wissenstransferzentren: 20 öffentliche österreichische Universitäten Assoziierte Kooperationspartner (nach 1. Call): Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) AplusB Zentrum (CAST Tyrol) Fachhochschulen (Management Centre Innsbruck) Start: 1. August

9 Modul 1a Regionale Wissenstransferzentren: Fördervolumen: pro Zentrum und Jahr Spezieller Förderschwerpunkt der Zentren im Bereich Geistes-, Kultur-, Sozialwissenschaften und Kunst Fördervolumen: pro Zentrum und Jahr 9

10 Modul 1a ÖAW BMWFW aws AUF LBG Universität Universität Universität (Konsortialkoordinator) Bundesmuseum WTZ Universität Universität Universität Fachhochschule AplusB- Zentrum CDG IST Austria 10

11 Modul 1a Regionales Wissenstransferzentrum Süd 11

12 Modul 1a Regionales Wissenstransferzentrum West 12

13 Modul 1a Regionales Wissenstransferzentrum Ost 13

14 Modul 1a: Projekte 16 Projekte in den 3 regionalen Zentren von internationaler Jury zur Förderung empfohlen Projekte aus den Bereichen: Biomedical Sciences, Physical Sciences, Awareness, Verwertungskompetenz, GSK und Kunst, IT, IP-Management, Ausbildung, Business Development, TTO-Vernetzung Summe aller eingereichten Projekte: ,86 davon für GSK-Projekte: ,77 14

15 Modul 1a: Projekte (Auswahl) Transferzentrum Süd: Maßnahmen im Bereich EEK/GSK Transdisziplinäres Kompetenznetzwerk Lebensende: Aufbau eines Forschungs- und Kompetenznetzwerks zum Thema Lebensende, um zu gemeinsamen Fragestellungen Forschung zu initiieren; Schaffung einer österreichischen Plattform zum Thema Lebensende Verwertungsaktivitäten von GSK und Kunst - Forschungsergebnissen 15

16 Modul 1a: Projekte (Auswahl) Transferzentrum West: Physical Sciences Umsetzung von sogenannten Innovationslabors/Living Labs, damit Erfindungen schneller ihren Weg in Wirtschaft und Gesellschaft finden Wissenschafter/innen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen wie Technik, Kunst und Wirtschaft werden zusammengeführt, damit neue Anwendungsfelder identifiziert und kreative Wege gefunden werden, universitäres Know-how verstärkt zu verwerten (z.b. durch die Präsentation von Prototypen oder durch Innovations- und Kreativitätsworkshops). 16

17 Modul 1a: Projekte (Auswahl) Transferzentrum Ost: IP meets IT Anschaffung einer möglichst einheitlichen IT- Ausstattung der Technology-Transfer-Officers (IP- Management -und Recherche Software) Umfassende und zielgerichtete Schulungen der IP- Manager/innen Fortlaufende Pflege der angeschafften Software 17

18 Modul 1b Thematisches Wissenstransferzentrum Life Sciences 17 Konsortialpartner 9 Universitäten 6 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 2 Technologietransferzentren Konsortialkoordinator:Universität Wien Fördervolumen: pro Jahr Start: 1. August

19 Modul 1b Life Sciences Thematisches Wissenstransferzentrum Life Sciences 19

20 Modul 1b Life Sciences Thematisches Wissenstransferzentrum: Life Sciences Aufbau eines virtuellen österreichweiten vollständigen Infrastruktur- und Kompetenznetzwerks für den Bereich der Medikamenten- und Diagnostikaentwicklung. Zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um präklinische und klinische Tests nach internationalen Benchmarks gemäß industriellen Qualitätsstandards für diverse Forschungseinrichtungen und junge Unternehmen im Life Science Bereich. 20

21 Anzahl Wirkstoffe ~ ~ Modul 1b Life Sciences Medikamenten- und Diagnostikaentwicklung: Dauer in Jahren , ,5-2 präklinische Entwicklung klinische Entwicklung regulatorische Zulassung 1 Grundlagenforschung klin. Phase I klin. Phase II klin. Phase III 21

22 Modul 1b Life Sciences 5 Arbeitspakete IP-Scouting und Verwertung Targetvalidierung Entwicklung Biologika Entwicklung niedermolekularer Wirkstoffe Geschäftsplan zur Überführung in ein Translational Research Center 22

23 Kontaktpersonen: regionale Zentren: BMWFW: Mag. Daniela Kopriva-Urbas thematisches Zentrum: BMWFW: DI Peter Schintlmeister AWS: Johannes Sarx MBA, BSc. 23

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