Strategisches Ziel Nr. 3: Lesen, Lesekompetenz, Leseförderung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strategisches Ziel Nr. 3: Lesen, Lesekompetenz, Leseförderung"

Transkript

1 Strategisches Ziel Nr. 3: Lesen, Lesekompetenz, Leseförderung Lesen ist eine elementare Kulturtechnik. Lesen wird in vielfältiger Hinsicht benötigt, und zwar vor allem für den Zugang zu und die Aneignung von Wissen und Kultur, für die Information, die Partizipation am gesellschaftlichen und politischen Leben, die Wahrnehmung beruflicher Chancen, für die Fortbildung, die Begegnung mit anderen Welten sowie die Auseinandersetzung mit elementaren Fragen des Daseins. Foto: M. Henß Besuchen Sie die Homepage der TKS:

2 Strategisches Ziel: Lesen... Auch in der Welt moderner Technologien und neuer Medien kann man die Bedeutung des Lesens kaum überschätzen. Und auch in dieser Welt sollte man sich das Vergnügen des Lesens nicht entgehen lassen. Jungen Menschen die Fähigkeit zum Lesen und die Freude am Lesen zu vermitteln bleibt eine wichtige Aufgabe. Und obwohl man selbstverständlich die Rolle von Elternhaus und Familie dabei nicht übersehen darf, leistet die Schule dazu einen entscheidenden Beitrag. Bei internationalen Vergleichsuntersuchungen wie z.b. der PISA- Studie hat sich gezeigt, dass es sehr vielen Schülerinnen und Schülern sowohl an Lesefertigkeiten als auch an Lesefreude mangelt. Die dadurch ausgelöste Diskussion über schulische Leseförderung ist erfreulich und notwendig. Zunächst ist zu unterscheiden zwischen der Vermittlung von Lesefähigkeit und der selbstständigen Nutzung dieser Lesetechniken. Lesefähigkeit das heißt ein geschriebenes Wort, Buchstabe für Buchstabe zu verstehen und zu artikulieren wird im schulischen Bereich vermittelt. Die Fortentwicklung der Lesefähigkeit ist die Lesekompetenz. Buchstabe, Wort und Satz bedürfen des inneren Zusammenhangs um im eigentlichen Sinne verstanden zu werden. Dieses verstehende Lesen setzt eine entsprechende Motivation voraus. Die Entwicklungspsychologie lehrt uns, dass dieses Interesse in sehr frühen Entwicklungsstadien des Kindes entsteht. Die in der PISA-Studie ermittelten Befunde zur Lesekompetenz und Lesemotivation von 15-Jährigen an deutschen Schulen ist in der Tat besorgniserregend. Ein Viertel der Schülerinnen und Schüler in Deutschland erreicht auf der untersten Kompetenzstufe nur eine schwache Lesekompetenz. Die bei der nationalen Erweiterungsstudie (PISA-E) ermittelten hessischen Werte sind noch schlechter als der gesamtdeutsche Durchschnitt. Im Rahmen von PISA wurden auch die Leistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften untersucht. Dabei wurde ein Zusammenhang zwischen guten Leseleistungen und dem Erfolg in diesen Disziplinen aufgezeigt und damit erneut unterstrichen, dass Lesen eine Querschnitts- oder Schlüsselkompetenz darstellt. Wer keine ausreichende Lesekompetenz erworben hat, wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch in anderen Bereichen scheitern. Zu den erschreckendsten Befunden von PISA gehört, dass 42% der 15-Jährigen in Deutschland erklären, nicht zu ihrem Vergnügen zu lesen mit anderen Worten: Trotz aller Anstrengungen, die in vielen Schulen unternommen werden (an der TKS sind dies z.b. Lesenächte, Autorenlesungen, Ausbau der Schülerbibliothek, Buch- und Zeitungsprojekte usw.), gelingt die Anbahnung von Lesemotivation offensichtlich nur unzureichend. Von den Schulen wird nun seitens der Gesellschaft erwartet, auf diese Befunde zu reagieren und ihre Möglichkeiten zu nutzen, um die für alle Fächer grundlegende Fähigkeit des Lesens vor allem in den unteren Kompetenzstufen zu fördern. So ist es erklärtes Ziel der Hessischen Landesregierung, die Zahl der Risikoschüler im Verlauf weniger Jahre drastisch zu verringern. Am 10. März 2005 hat das Hessische Kultusministerium mit den fünfzehn Staatlichen Schulämtern sowie dem Amt für Lehrerbildung (AfL) und dem Institut für Qualitätsentwicklung (IfQ) eine Seite Jahre TKS - Video im Sekretariat für 8,-

3 Strategisches Ziel: Lesen... Vereinbarung zur Umsetzung von vier strategischen Zielen in den Jahren 2005 bis 2008 unterzeichnet ( Königsteiner Vereinbarung ). Das strategische Ziel Nummer 2 lautet: Verringerung der in der PISA-E-Studie definierten Risikogruppe um ein Drittel. Zur Umsetzung dieses Zieles wurde an unserer Schule eine Projektgruppe eingesetzt, der folgende Kolleginnen angehören: Frau Eller, Frau Burkart-Schäfer, Frau Mandler, Frau Fink, Frau Berghäuser und Frau Heim. Folgende Planungsschritte werden bearbeitet: Schuljahr 2005/06 Bestandsaufnahme (was wird bisher gemacht?) der Bereiche Leseförderung, Diagnoseverfahren und Fortbildungsbedarf. Schuljahr 2006/07 Lernstandserhebung der Lesekompetenz in den Jahrgängen 5, 6 und 7 sowie Entwicklung von Leseförderkonzepten. Schuljahr 2007/08 Lernstandserhebung im neuen Jahrgang 5 und Lernerfolgskontrollen in den Jahrgängen 6, 7 und 8. Schuljahr 2008/09 Lernstandserhebung im neuen Jahrgang 5 und Bericht an das Staatliche Schulamt sowie gegebenenfalls Teilnahme an PISA 09. Herbert Stündl Die Bauwagenkamera der Theo-Koch-Schule Bereits seit drei Jahren hat sich im WP-Bereich des 9. und 10. Schuljahres der Kurs Physikalische Experimente in der Fotografie etabliert. Die Inhalte dieses Kurses basieren im Wesentlichen auf dem Projekt Camera Obscura, welches unter der Betreuung von Herrn Paul im Schuljahr 2003/2004 von dem israelischen Fotografen Ilan Wolff an unserer Schule durchgeführt wurde. Sicherlich erinnern Sie sich noch an die positive Resonanz von Seiten der Schüler, Eltern und auch der allgemeinen Öffentlichkeit, da die Ergebnisse dieses Projektes in den Räumen der Sparkasse Grünberg einem breiten Publikum zugänglich waren. Um dieses Projekt nun fortzuführen und weiter auszubauen, besitzt die TKS seit einiger Zeit einen eigenen Bauwagen, der zu einem begehbaren Fotoapparat, einer Camera Obscura, umgebaut werden soll. Die Idee ist es, mit dem momentanen WP-Kurs einen begehbaren Fotoapparat zu bauen, mit dem auch richtige Bilder entstehen können und sollen. Durch die Anwesenheit der Schüler im Inneren der Kamera während der Bildentstehung wird Ihnen in einzigartiger Weise der physikalische Hintergrund beim Fotografieren verständlich näher gebracht und geradezu greifbar gemacht. Der fertige Wagen soll dann auch im Rahmen von Öffentlichkeitstagen ausgestellt werden. P.S. Falls jemand der Schule altes Material aus dem fotografischen Bereich, z. B. alte Kameras, Fotopapier, Chemikalien usw., spenden möchte, kann diese Dinge jederzeit bei Herrn Paul oder im Sekretariat abgeben. Roman Paul Das Video zu Cats für 8,- im Sekretariat Seite 3

4 Termine im 2. Halbjahr des Schuljahres 2005/ Zeugnisausgabe in der 3. Stunde Beweglicher Ferientag Polnische Schülergruppe an der TKS (mit Aufführungen für Jg. 11) Präsentation der Hausarbeiten in Jg. 10 (B-Klassen) Schnupperkurse für die Bläser- und Sportklasse (10 13 Uhr Haus M bzw. Sporthalle) Elternsprechtag (13 18 Uhr) mit Sprechstunde der AGGAS (13 14 Uhr) Mathematik-Wettbewerb in Jg Beratungstag für die neue Bläserklasse (10 13 Uhr Haus M) Projekt Rollen Gleiten - Fahren in Jg Zeitungsprojekt in Jg Schülergottesdienst zum Aschermittwoch (2. Stunde) Pädagogischer Tag (unterrichtsfrei für alle Schülerinnen und Schüler) Klasse 9a am Physikalischen Institut der Uni Gießen Sitzung des Schulelternbeirats (20 Uhr) Sprechstunde der AGGAS (9 10 Uhr) Schulkonferenz (18:15 Uhr) Schriftliches Abitur der Leistungskurse Leiste II Schriftliches Abitur in dem Grundkursfach Schriftliches Abitur der Leistungskurse Leiste I Osterferien Betriebspraktikum der Jahrgänge 8 und Projektwoche der Jg. 5, 6 und Girl s Day (Jg. 7) Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche (Jg. 5 und 6, von Uhr) Mai 2006 Workshop Indischer Tanz ; Interessenten melden sich bei Kolln. Chiroiu Mahnungskonferenz in den Jg. 8 bis Mahnungskonferenz Jg Gesamtkonferenz Letzter Unterrichtstag für den Jg Schriftl. Prüfungen in den Jahrgängen 9-C Math. und 10-B Deutsch Schriftl. Prüfungen in den Jahrgängen 9-C Deutsch und 10-B Englisch Schriftl. Prüfungen in den Jahrgängen 9-C Englisch und 10-B Math Sprechstunde der AGGAS (9 10 Uhr) Beratungstag für die Jg. 5/ Infoabend für den Jg. 6 über den Übergang zu Jg Beratungstag für den Jg Beweglicher Ferientag Präsentationen im Jg Schriftliche Prüfungen in den Jg. 9/10 (Nachschreibtermin) 09./ Aufführungen der Theater-AG Macbeth Schlafes Mörder (Arbeitstitel) Schulkonferenz (18:15 Uhr) Beweglicher Ferientag Mündliches Abitur Verabschiedung der Abiturienten/innen Praktikum in Jg. 9 (B-Klassen) Anfang Juli 2006 Aufführung DS 12 It s your Heimspiel Ein Reisetagebuch Verabschiedung der Schulabgänger/innen aus Jg. 9 und Thementage (50 Jahre TKS; Schule ohne Rassismus) und Wandertage Zeugnisausgabe in der 3. Stunde Sommerferien Im Schuljahr 2006/07: Herbstferien Weihnachtsferien Osterferien Sommerferien Seite 4 Die Doppel-CD zur H-Moll Messe für 10,-

5 Das Landesabitur Welche Auswirkungen hat es für unsere Arbeit in der Schule? Im kommenden Schuljahr werden die Schüler und Schülerinnen des jetzigen Jahrganges 12 die ersten sein, die an einer landesweit einheitlichen Abiturprüfung teilnehmen. Der Gesetzgeber verspricht sich davon u. a. eine höhere Vergleichbarkeit und eine zuverlässigere Aussagekraft des Abschlusses im Vergleich mit den anderen Bundesländern und damit größere Chancen für die Aus- und Weiterbildung der hessischen Abiturientinnen und Abiturienten. Das hessische Modell einer zentralen Abiturprüfung ist durch eine Mischung zentraler und dezentraler Prüfungsanteile gekennzeichnet. Die zentralen Prüfungsaufgaben werden vom Kultusministerium gestellt und betreffen alle Leistungskurse sowie die Fächer des dritten schriftlichen Abiturfaches; die dezentralen Aufgabenstellungen betreffen die mündliche (vierte) Prüfung und die fünfte Prüfungsleistung (mündliche Prüfung, Präsentationsprüfung oder besondere Lernleistung); diese werden nach wie vor von den Lehrkräften an der jeweiligen Schule erarbeitet. Die Bewertung der Abiturarbeiten erfolgt ebenfalls durch die Lehrkräfte der eigenen Schule. Um die zentralen Aufgabenstellungen berechenbarer zu machen, stellte das Kultusministerium beispielhafte Abiturprüfungsaufgaben zusammen, inklusive Lösungshinweisen und Bewertungsvorgaben; diese können auf der Homepage des Kultusministeriums unter von allen Interessierten eingesehen werden. Dass der Unterricht in der Qualifikationsphase landesweit auf inhaltlich vergleichbaren Grundlagen stattfindet, soll durch einen sog. Einführungserlass gewährleistet werden. Dieser listet pro Fach die verpflichtenden Anteile der Lehrpläne für die gymnasiale Oberstufe auf, die Gegenstand der zentralen Abituraufgabenstellungen 2007 sein werden. Auch diese Informationen sind unter der o.g. Internet-Adresse für alle Interessierten zugänglich. Was bedeuten diese Neuerungen für die gemeinsame Arbeit von Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrkräften? Grundsätzlich einmal, dass alle Beteiligten mit diesem Verfahren Erfahrungen sammeln müssen. Für uns Lehrkräfte könnte dies heißen, dass stärker, als dies bisher der Fall war, bei der Unterrichtsgestaltung die verfügbare Zeit und die zu vermittelnde Stoffmenge Berücksichtigung finden müssen. Für die Fächer, die Teil der zentralen Abiturprüfung sein werden, heißt das in vielen Fällen, dass durchaus mehr Stoff in gleichwertiger Gewichtung bei gleichem Zeitvolumen behandelt werden muss. Dies wird sicherlich nur zu leisten sein, wenn wir ein noch stärkeres Gewicht auf die Vermittlung von methodischer Kompetenz legen. Nur dadurch ist vermutlich zu erreichen, dass unsere Schüler und Schülerinnen dazu befähigt werden, sich in größerem Umfang als bisher Inhalte selbstständig zu erarbeiten. Die Theo-Koch-Schule hat dazu u. a. mit der Entwicklung ihres Methodenkonzeptes schon einen wichtigen Beitrag geleistet. Dieses muss nun noch intensiver in unserem Arbeitsalltag berücksichtigt werden. Umdenken müssen u. U. alle an Unterricht Beteiligten, um kritisch und konstruktiv mit den neuen Bedingungen umgehen zu können. Carmen Lange Impressum Theo, Schulzeitung der Theo-Koch-Schule Grünberg, Struppiusstraße, Grünberg V.i.S.d.P. Direktor Herbert Stündl (Schulleiter) Redaktion: C. Lange; A. Mietens; H. Stündl Druck: Horn Druck & Verlag, Stegwiesenstraße 6, Bruchsal, Auflage 1600 Diese Ausgabe entstand mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins der TKS Das Video Carmina Burana für 8,- im Sekretariat Seite 5

6 Chronik des 1. Halbjahres 2005/06 September: ð Das Schuljahr 2005/06 entpuppte sich bisher als ein recht bewegtes für alle Betroffenen: Durch Umbau und Sanierung des Verwaltungsgebäudes und die provisorische Unterbringung von Verwaltung und Lehrerzimmer im eher abgelegenen Haus H muss auf manche Bequemlichkeit verzichtet werden. Zur Aufrechterhaltung der notwendigen Kommunikation bedarf es längerer und häufigerer Fußwege. Parallel dazu erfolgt die weitere Modernisierung des naturwissenschaftlichen Traktes. ð Beim Bundesentscheid im Wettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr in Arnsberg/Sauerland gewann die Mädchenmannschaft aus Nieder-Bessingen den ersten Platz und wurde deutscher Meister. Die Theo-Koch-Schule freut sich mit ihren erfolgreichen Schülerinnen! ð Gleich zwei Veranstaltungen zur Berufs- und Studieninformation bot die Ehemaligen-Vereinigung der Theo-Koch-Schule an: Für die Jahrgänge 8 bis 10 wurden berufliche Bereiche vorgestellt, die den Haupt- bzw. Realschulabschluss erfordern, in den Jahrgängen 10 bis 13 wurde über Berufs- und Studienmöglichkeiten informiert. ð Zum 14. Mal konnten dank der Unterstützung durch die Sparkasse Grünberg Schüler und Schülerinnen der Oberstufe unserer Schule am Planspiel Börse, Europas größtem Börsenspiel für Schüler, teilnehmen. ð An einem Themenabend, Was ist Mobbing, was hilft?, konnten sich interessierte Eltern sowie Lehrer und Lehrerinnen darüber informieren, welche Überlegungen und praktischen Maßnahmen an der Schule bestehen, um mit Konflikten angemessen und erfolgreich umzugehen. Inhaltlich gestaltet wurde der Abend durch ein Impulsreferat von Frau Bansen (Beratungszentrum Grünberg), von den beiden Beratungslehrerinnen der TKS, Andrea Schmidt und Julia Mester, sowie den Stufenleiterinnen Gerlinde Müller-Wosnitza (5/6) und Edith Schäfer (7/8), die zusammen das pädagogische Konzept der Schule zum Umgang mit Konflikten erläuterten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Winter, der Pädagogischen Leiterin. ð Nach 20 Jahren hat die Theo-Koch-Schule wieder einen Fremdsprachenassistenten für das Fach Englisch. Alexander Kureczko, Student an der University of Central Lancashire in England, wird ein Schuljahr lang die Englisch-Lehrkräfte als native speaker unterstützen. Besonders erwünscht ist seine Mitarbeit im bilingualen Gesellschaftslehreunterricht einer Gymnasialklasse 9. Oktober: ð Der Jahrgang 9 erhielt die Gelegenheit, den preisgekrönten Jugendbuchautoren Zoran Drvenkar, den die Theo-Koch-Schule zu einer Lesung eingeladen hatte, kennen zu lernen. Er las aus einigen seiner Romane vor und eröffnete seinen Zuhörern einen anschaulichen und verständlichen Einblick in seine Arbeit als Schriftsteller. Die Autorenlesung, finanziell wieder unterstützt durch den Förderverein der Schule, ist auch als Beitrag zur gezielten Leseförderung über den Unterricht hinaus gedacht, wie sie von hessischen Schulen gefordert wird. ð Um sich einen Überblick über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieben in der Region zu verschaffen, nahm eine Reihe von Lehrkräften unter der Leitung von Manfred Niesner, Mitglied im Arbeitskreis Schule und Wirtschaft, an einem Besuch bei der Firma Römheld in Ruppertsburg teil. Es schloss sich eine Diskussion mit Auszubildenden und Ausbildern über die Lehrstellensituation und das Ausbildungsniveau in Schule und Betrieb an. ð In einer Feierstunde in der Sparkasse Grünberg überreichten Sparkassendirektor Ulrich Zinn, Bürgermeister Frank Ide und Ausbildungslotse Joachim Heusmann sieben Schülern und Schülerinnen Preise für gelungene Berufsbeschreibungen. Diese wurden im Rahmen des am stattgefundenen Azubi-Tages angefertigt. Von 260 Schülern und Schülerinnen erhielten Marcel Schlosser, Patrick Heinl, Sebastian Findt und Patrick Sinnhöfer einen ersten, Elena Hofacker, Viktor Knödel und Nelli Hasenkampf einen zweiten Preis. ð Einen erheblichen Anteil an der Mitgestaltung des diesjährigen 525. Grünberger Gallusmarktes hatten wieder die Schüler und Schülerinnen aus den DS-Kursen sowie der Theater-AG Buschwindröschen und der Tanztheater-AG unter der Leitung von Chris Sima und Ingrid Chiroiu. Als historische Herolde verkleidet eröffneten Jenni- Seite 6 Carmina Burana - CD, 8.-, im Sekretariat

7 Chronik des 1. Halbjahres 2005/06 fer Hofmann und Norbert Kerner durch das Verlesen der Markturkunde den Markt. In tänzerischer und kabarettistischer Collage vermittelten die 21 Schüler und Schülerinnen am letzten Tag des Gallusmarktes, anlässlich des Einstein-Jahres, dem Publikum am Diebsturm ein Bild jener Zeit. ð Unter dem Motto Drei Tage Mädchenpower fand an der Theo-Koch-Schule, der diesjährigen Gastgeberin, der zehnte Mädchenaktionstag statt, eine Kooperationsveranstaltung von Schule und Jugendhilfe/-pflege-Einrichtungen aus Kreis und Stadt. Unterschiedlichste Workshops sollten u. a. Selbstvertrauen fördern, Möglichkeiten, eigene Fähigkeiten zu erproben, bieten, Kreativität unterstützen und vieles andere mehr. November: ð Der Fachbereich Physik erhielt als Spende der Firma Bender den Experimentierbausatz Photovoltaik, entwickelt von der Niedersächsischen Lernwerkstatt für solare Energiesysteme (NILS). Mit diesem Gerät lassen sich viele Experimente rund um die Sonnenenergie durchführen. Davon versprechen sich die Lehrkräfte einen noch interessanteren und besseren Physikunterricht. Besonders erfreulich ist die neue Ausstattung für die beiden neu eingerichteten naturwissenschaftlichen Profilklassen im Jahrgang 9, denn dort bildet das Thema Solarenergie einen Schwerpunkt im Zusatzangebot. ð 20 Schülerinnen und Schüler nahmen Anfang November wieder für elf Tage am England-Austausch unter der Leitung von Gabi Gareis-Stammler und Uli Ebinger teil. Wieder wurde ihnen ein vielseitiges Programm Leben in einer englischen Gastfamilie, Teilnahme am Schulunterricht, Fahrten in Yorkshire, Museumsbesuche geboten. ð Die Initiative Grünbergs grüne Schule verschönerte den Boden vor den neuen Steinbänken auf dem Hof E. Etliche Freiwillige Lehrkräfte, Schüler und Eltern, Hausmeister sowie die Initiatoren Hans-Jürgen Kahle und Matthias Hub schachteten den Boden aus und verlegten die von Peter Kuhn der Schule geschenkten Pflastersteine. ð Der Kreistag bewilligte den Antrag der Theo- Koch-Schule auf Einrichtung einer Abteilung Erziehungshilfe. Generell sei zu beobachten, dass der Anteil der Schüler mit Defiziten in der sozialen und emotionalen Entwicklung steige. Dies verlange spezielle Förderangebote, begründete Schulleiter Herbert Stündl den Antrag. ð Geschlechtsspezifische Eigenheiten und Stereotypen nahm der Kurs Darstellendes Spiel der Das Video Carmina Burana für 8,- im Sekretariat Seite 7

8 Chronik des 1. Halbjahres 2005/06 Jahrgangsstufe 13 unter Leitung von Ingrid Chiroiu aufs Korn. In den selbst entwickelten Szenen unter dem Titel Einerseits Andererseits mussten sich zwei Männer gleich gegen zehn Frauen auf einfallsreiche und humorvolle Art behaupten. Mit Ironie und Selbstkritik wurden auf sehr witzige Weise das eigene und das andere Geschlecht vorgeführt. ð An dem von Terre des hommes ausgeschriebenen Mitmachtag Straßenkind für einen Tag machten 24 Schüler und Schülerinnen der 9d und ihre Religionslehrerin, Schulpfarrerin Ilse Staude, auf dem Grünberger Marktplatz auf die Not der Straßenkinder aufmerksam. Dafür schlüpften sie in die Rolle ihrer leidenden Altersgenossen, z. B. in Peru, Indien und Afrika, und versuchten durch Schuhputzen, Singen und Verkauf verschiedener selbst hergestellter Kleinigkeiten das notwendige Geld zum Überleben zu verdienen. Dieses wurde an Terre des hommes gespendet. ð In einer kleinen Feierstunde überreichte Schulleiter Herbert Stündl den erfolgreichsten Teilnehmern und Teilnehmerinnen der diesjährigen Bundesjugendspiele Urkunden und kleine Präsente. Die beste Einzelleistung erzielte bei den Mädchen Julia Gaudermann (8c) und bei den Jungen Robert Theiss (11c). Die 6a und die 8c erhielten ebenfalls ein Geschenk, denn sie hatten im Klassenverband 19 Urkunden errungen. ð Am 23. und 26. November fand die jährliche Informationsveranstaltung der Schule Von der Grundschule zur TKS für interessierte Eltern statt. ð Mit ihren Klassenlehrern, Manfred Niesner und Roman Paul, besuchten die zwei naturwissenschaftlichen Klassen der Jahrgangsstufe 9 das Opel-Werk in Rüsselsheim. Bei einer zweistündigen Betriebsbesichtigung konnten die Schüler und Schülerinnen modernste Maschinen- und Robotertechnologie erleben. ð Am 26. November spielte die Bläserklasse (6b) unter der Leitung von Frau Romer auf dem Weihnachtsmarkt in Grünberg. Dezember: ð Mit einer Projektwoche Rund um s Buch, Lesenächten, Lesetagebüchern und Vorstellung des Lieblingsbuchs und schließlich dem Vorlesewettbewerb bemühte sich die Schule, der Leseförderung einen ganz besonderen Stellenwert in der pädagogischen Arbeit einzuräumen. Im krönenden Wettbewerb musste aus einem selbst gewählten Buch vorgelesen und die Wahl des Buches begründet werden. Sodann waren fortlaufend Abschnitte aus unbekannten Büchern vorzulesen. Siegerin wurde Andrea Herzberger. Sie wird die TKS beim Kreisentscheid in Gießen im kommenden Frühjahr vertreten. Für die Schulsiegerin sowie die Klassensieger (Marvin Theiß, Anton Viehl, Katharina Aff, Ann-Kristin Hessler) gab es Urkunden und vom Förderverein gespendete Buchgeschenke. ð Nach erfolgreicher Erarbeitung von Schillers Don Carlos in einem Deutschkurs des Jahrgangs 12 wurde eine Textausgabe des Dramas im Rahmen einer feierlichen Zeremonie symbolisch beerdigt. Ziel dieses Unterrichtsarrangements war es, so der Deutschlehrer Harald Pausch, eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Figuren des Dramas zu erreichen. Darüber hinaus sollte diese kleine Inszenierung als Gedächtnisstütze für die im Unterricht erarbeiteten Inhalte sein. ð Am 13. Dezember fand in der Stadtkirche in Grünberg das jährliche Weihnachtskonzert der Schulen statt. Zusammen mit der Grundschule am Diebsturm und der Grundschule Sonnenberg musizierten Schüler und Schülerinnen der Theo-Koch-Schule. Im Einzelnen beteiligt waren von der TKS die Chöre und die Bläserklassen der Jahrgangsstufe 5/6 unter Leitung der Musik-Lehrkräfte Heike Heinke, Theresia Romer, Heike Kratz-Gunkel und Berthold Hahn. Bemerkenswert war die Leistung der Bläserklassen des Jahrgangs 5, die nach nur acht Wochen Unterweisung in ihren Instrumenten zum Konzert beitragen konnten. ð Die Bedeutung der Maria, ihre Darstellung in Bild und Film stellte einen Arbeitsschwerpunkt des Religionskurses von Pfarrer Hartmut Miethe in der Stufe 11 dar. Ein wichtiger Aspekt war der Versuch, die Figur der Maria in den Alltag der Schüler und Schülerinnen zu holen. Dies geschah durch Collagen und Bildbearbeitungen am Computer. Die entstandenen aktuellen Sichtweisen veröffentlichte der Kurs in einer Ausstellung. ð Klassischer indischer Tanz Khatak unter Anleitung der Gastprofessorin an der Gießener Seite 8 Das Video zur Zauberflöte 8.-, im Sekretariat

9 Chronik des 1. Halbjahres 2005/06 Universität, Surangama Dasgupta, stand am in der Aula für die Schülerinnen der Tanz- AG auf dem Programm. Mit ihrer Leiterin Ingrid Chiroiu lernten die Schülerinnnen innerhalb eines Tages, sich in die ungewohnten, anstrengenden, aber sehr interessanten Bewegungsabläufe einzufinden und diese in kleinen Choreographien umzusetzen. Leichter fielen allen die freieren und lebhafteren Bewegungssequenzen des indischen Volkstanzes. Im Mai 2006 ist ein weiterer Workshop zum Wiederholen, Vertiefen und Dazulernen geplant. ð Eine Spende über 400 Euro von der Firma Hahn überreichte das Ehepaar Hahn Schulleiter Herbert Stündl. Dieses Geld war ein willkommenes Weihnachtsgeschenk für die Schule und diente dazu, weitere Anschaffungen für die Bibliothek vorzunehmen. Es unterstützte die Anstrengungen, die Oliver Andersen und seine Mitstreiter regelmäßig unternehmen, um zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Schon im September hatten sie deshalb einen Flohmarkt organisiert, eine Unternehmung, die zu einer festen Einrichtung werden soll. ð Photographien, Zeichnungen und Texte Impressionen ihrer Studienfahrt nach Prag stellten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Deutsch unter Anleitung ihrer Tutorin Roswitha Braden liebevoll für eine Ausstellung zusammen, die noch bis Mitte Januar in der Sparkasse Grünberg besucht werden kann. Die Sparkasse spendete 800 Euro für zehn Aluminiumrahmen, die den Grundstock für weitere Ausstellungen bilden. Mit der Ausstellung gelang es dem Kurs, berühmte Menschen der Stadt Prag Kafka, Tycho Brahe und Johannes Keppler sowie eine Auswahl architektonischer und anderer Sehenswürdigkeiten in interessanten Zusammenhängen darzustellen und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. ð Im traditionellen Fußballturnier vor Weihnachten siegte das Team des Chemie-Leistungskurses Dr. Uihlein. ð Mit Ende des ersten Schulhalbjahres verlassen Arnulf Kuster und Dr. Gernod Seifert, zwei profilierte Kollegen, die TKS, um ihren Ruhestand zu beginnen. Das Kollegium, die Schülerschaft und der Elternbeirat wünscht ihnen alles Gute! Carmen Lange Die -adresse der TKS: Seite 9

10 Neu an der TKS... Lehrerinnen und Lehrer Harald Pausch Deutsch, ev. Religion L 3 Nicole Kühle Kunst, Sozialkunde L 2 Alexander Kureczko Fremdsprachenassistent Englisch Die Schule muss es richten!! G 8 Klassen, Vergleichstests und Präsentationen in 9 und 10, strategische Ziele, Landesabitur das sind Begriffe, die auf Eltern und Schülerinnen und Schüler in der letzten Zeit herunterprasseln. Es scheint, dass Schule immer mehr Leistung in noch kürzerer Zeit oder unter erschwerten Bedingungen abverlangt. Das Ziel dieser Entwicklung soll die bessere Bildung Ihrer Kinder sein. Dabei wird aber die finanzielle Ausstattung der Schulen leider nicht verbessert. Das bedeutet, mehr mit weniger Mitteln machen zu müssen. Umso wichtiger ist es, dass in dieser Situation den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten geboten werden, anschaulich und schülerorientiert im Unterricht oder in AGs arbeiten zu können. So wird Selbstvertrauen in die eigene Leistung gewonnen und Spaß am Lernen gefördert. Genau das versuchen wir im Förderverein der Theo-Koch-Schule. Durch die Förderung von besonderen Projekten haben wir in den letzten zehn Jahren viele Konzepte oder Aktionen unterstützt, die den Unterrichtsalltag der Schülerinnen und Schüler bereichert haben. Und dazu benötigen wir Ihre Hilfe! Mit nur im Jahr (d.h. ca. 1 pro Monat!) können Sie uns helfen, diese Arbeit intensiviert fortsetzen zu können. Bestimmt haben wir in den letzten Jahren schon einige Projekte unterstützt, die auch Ihrem Kind zugute gekommen sind! Geben Sie sich einen Ruck, füllen Sie das beiliegende Beitrittsformular aus und geben Sie es (über Ihr Kind) im Sekretariat der Schule ab. Wir würden uns freuen! gez. C. Mietens Seite 10 Die Homepage der TKS:

11

12

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung 1 24.11.2014 Basisdaten Schulform: integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in privater Trägerschaft Träger: DIE Stiftung private

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Sommerferien. 33 11.8 12.8 13.8 14.8 15.8 16.8 17.8 Bücherdienst August Mo Di Mi Do Fr Sa So

Sommerferien. 33 11.8 12.8 13.8 14.8 15.8 16.8 17.8 Bücherdienst August Mo Di Mi Do Fr Sa So Edith-Stein-Schule Termine 14/15 Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln-Nippes, 0221-28551750 Stand 20.08.14 (Änderungen vorbehalten) Sommerferien: vom 7.7. - 19.8.14 28 7.7 8.7 9.7 10.7 11.7 12.7 13.7 Sommerferien

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Informationen zum Auslandsaufenthalt von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern an der Liebfrauenschule Oldenburg

Informationen zum Auslandsaufenthalt von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern an der Liebfrauenschule Oldenburg Informationen zum Auslandsaufenthalt von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern an der Liebfrauenschule Oldenburg I. Einjähriger Auslandsaufenthalt nach dem Besuch der 10. Jahrgangsstufe Regelfall

Mehr

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Die Qualität einer Schule hängt eng mit der Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten zusammen. Informationen

Mehr

Neue Schule Wolfsburg Fragen und Antworten rund um das Thema Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I

Neue Schule Wolfsburg Fragen und Antworten rund um das Thema Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Neue Schule Wolfsburg Fragen und Antworten rund um das Thema Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Vorbemerkung An der Neuen Schule Wolfsburg können alle Abschlüsse der allgemeinbildenden Schulen erworben

Mehr

MITTEILUNGEN DES BERUFSKOLLEGS BREDE IN BRAKEL. 2. Halbjahr 2010/2011. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

MITTEILUNGEN DES BERUFSKOLLEGS BREDE IN BRAKEL. 2. Halbjahr 2010/2011. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, MITTEILUNGEN DES BERUFSKOLLEGS BREDE IN BRAKEL 2. Halbjahr 2010/2011 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, unvermittelt nach dem Halbjahreszeugnis und dem Winterfest in Ovenhausen sind wir schon

Mehr

Informationsveranstaltung. Die gymnasiale Oberstufe am Athenaeum

Informationsveranstaltung. Die gymnasiale Oberstufe am Athenaeum Informationsveranstaltung für den Jahrgang 9 und Realschüler der Klasse 10 am 09.02.2015 Die gymnasiale Oberstufe am Athenaeum Gaby Trusheim gaby.trusheim@athenetz.de Informationen im Internet www.athenaeum-stade.de

Mehr

Abiturverordnung. 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur

Abiturverordnung. 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur Abiturverordnung 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur 1. Gliederung und Dauer - Einführungsphase ( 10.Klasse ) - Qualifikationsphase ( Klassen 11 und 12 ) - Verweildauer: 3

Mehr

Informationen zur Oberstufe

Informationen zur Oberstufe Informationen zur Oberstufe Jahrgang: Abi 2016 1. Elternabend Termin: 13. März 2013 Uphues Februar 2012 1 Oberstufe am Comenius- Gymnasium Oberstufenkoordinatorin Frau Uphues Vertretung Beratungslehrer

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

Informationen zur Qualifikationsphase

Informationen zur Qualifikationsphase Informationen zur Qualifikationsphase Gliederung Voraussetzungen für den Eintritt in die Qualifikationsstufe Die Profilwahl und die Voraussetzungen der einzelnen Profile Die Fachhochschulreife als Alternative

Mehr

Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin

Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler, 09.01.2012 09.01.2012 Infoabend Abteilung 4 - Regina Michalski

Mehr

Gesamtqualifikation und Abiturprüfung

Gesamtqualifikation und Abiturprüfung Gesamtqualifikation und Abiturprüfung Gesetzliche Grundlagen Abiturprüfungsverordnung Ergänzende Bestimmungen zur Abiturprüfungsverordnung Verordnung Latinum Alle genannten Rechtsvorschriften sind auf

Mehr

Die Oberstufe am Gymnasium.! 10. Jahrgangsstufe: Einführungsphase in die Oberstufe 11./ 12. Jahrgangsstufe: Qualifikationsphase

Die Oberstufe am Gymnasium.! 10. Jahrgangsstufe: Einführungsphase in die Oberstufe 11./ 12. Jahrgangsstufe: Qualifikationsphase Die Oberstufe am Gymnasium! 10. Jahrgangsstufe: Einführungsphase in die Oberstufe 11./ 12. Jahrgangsstufe: Qualifikationsphase nach 12/2: Abitur Gliederung I. Fächerwahl II. Leistungsbewertung I. Fächerwahl

Mehr

Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015

Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015 Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015 für Eltern, Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 vorgestellt von den Oberstufenberatern OStR Stefan Reuter und StR in

Mehr

Prüfungstermine 2016

Prüfungstermine 2016 Prüfungstermine 2016 1. Festlegung der Termine für den Beginn und den Abschluss der Schulhalbjahre in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe in den Gymnasien, Gesamtschulen und Abendgymnasien

Mehr

Informationen zur gymnasialen Oberstufe 21. Oktober 2008 Christoph Gnandt

Informationen zur gymnasialen Oberstufe 21. Oktober 2008 Christoph Gnandt Informationen zur gymnasialen Oberstufe 1. Oktober 008 Christoph Gnandt Kontakt & Information Weitere Informationen und Verweise zu den Seiten des ISB und des Kultusministeriums: http://www.dalberg-gymnasium.de

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt)

Die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) Die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) (Zentral-)Abitur Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block II) Abiturprüfungen (Block II) Zulassung zu den Abiturprüfungen 2. Jahr der Qualifikationsphase (Jg.13,

Mehr

Information zur Oberstufe (Klassen 12/13)

Information zur Oberstufe (Klassen 12/13) Information zur Oberstufe (Klassen 1/1) 1.) Allgemeines 1.1) Kurse statt Klassen 1.) ein Kurs = halbes Schuljahr (1/1 + 1/ + 1/1 + 1/) 1.) Tutor statt Klassenlehrer 1.) Klausuren statt Klassenarbeiten

Mehr

Unsere Schule stellt sich vor:

Unsere Schule stellt sich vor: Unsere Schule stellt sich vor: Grundschule Eggersdorf Karl-Marx-Straße 16 15345 Petershagen/Eggersdorf Tel: 03341 48136 Fax: 03341 473581 e-mail grundschule-eggersdorf@t-online.de Internetadresse: www.grundschule-eggersdorf.de

Mehr

Europaschule Köln. Sprachenvielfalt für Alle

Europaschule Köln. Sprachenvielfalt für Alle Europaschule Köln Sprachenvielfalt für Alle Elterninformation Fremdsprachen 1. Ziele des Fremdsprachenunterrichts 2. Besonderheiten der Wahlsprache von Klasse 5 7 3. Ausbau der Wahlsprache zur zweiten

Mehr

Elternbrief Nr. 3 Schuljahr 2013/14

Elternbrief Nr. 3 Schuljahr 2013/14 Daaden, den 05.03.2014 Elternbrief Nr. 3 Schuljahr 2013/14 Sehr geehrte Eltern, mit dem dritten Elternbrief im Schuljahr 2013/14 informieren wir Sie wieder rund um das Schulleben an unserer Schule und

Mehr

Abitur (Abendschule)

Abitur (Abendschule) Abitur (Abendschule) Mit dem Abitur erreicht man den höchsten deutschen Schulabschluss. Wer das Abi abgelegt hat, erreichte damit die uneingeschränkte Studienbefähigung und kann an einer europäischen Universität

Mehr

Wiesbaden Campus Erbenheim. Gymnasiale Oberstufe Jahrgangsstufen 10 12

Wiesbaden Campus Erbenheim. Gymnasiale Oberstufe Jahrgangsstufen 10 12 Wiesbaden Campus Erbenheim Gymnasiale Oberstufe Jahrgangsstufen 10 12 Gymnasiale Oberstufe Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, die allgemeine Hochschulreife, also das Abitur, ist die Eintrittskarte

Mehr

Zulassung zur Abiturprüfung 2013 G8

Zulassung zur Abiturprüfung 2013 G8 Die Informationen beziehen sich auf die Prüfungsordnung, die für die Schüler gilt, die im Schuljahr 2010/11 in die gymnasiale Oberstufe eingetreten sind und eine Schulzeit von 12 Jahren (G8) haben. Besondere

Mehr

Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase

Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase Gesetzliche Grundlagen Abiturprüfungsverordnung Ergänzende Bestimmungen zur Abiturprüfungsverordnung Verordnung Latinum Alle genannten Verordnungen

Mehr

Modellversuch Selbstständige Schule im Saarland

Modellversuch Selbstständige Schule im Saarland Modellversuch Selbstständige Schule im Saarland Schul-Logo ggf. Schulträger-Logo Kooperationsvereinbarung zwischen dem Technisch-Wissenschaftlichen Gymnasium Dillingen und dem Ministerium für Bildung,

Mehr

Zeppelin-Realschule. Rielasinger Straße 37 78224 Singen. Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen.

Zeppelin-Realschule. Rielasinger Straße 37 78224 Singen. Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen. Zeppelin-Realschule Rielasinger Straße 37 78224 Singen Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen.de http://www.zrs-singen.de Leitbild der Zeppelin-Realschule Die ZRS - eine

Mehr

Eine Initiative von Engagierten

Eine Initiative von Engagierten Eine Initiative von Engagierten Integrierte Gesamtschule Osterholz-Scharmbeck Integrierte Gesamtschule Buchholz Unterstützt von der Akademie des Deutschen Schulpreises der GLIEDERUNG Abitur heute Bedingungen,

Mehr

Die Einführungsklasse am Ludwigsgymnasium. über die Einführungsklasse und die Oberstufe des Gymnasiums zur Allgemeinen Hochschulreife

Die Einführungsklasse am Ludwigsgymnasium. über die Einführungsklasse und die Oberstufe des Gymnasiums zur Allgemeinen Hochschulreife Die Einführungsklasse am Ludwigsgymnasium über die Einführungsklasse und die Oberstufe des Gymnasiums zur Allgemeinen Hochschulreife Ziel: Allgemeine Hochschulreife am Gymnasium ( Abitur) Erwerb der allgemeinen

Mehr

Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I

Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Inhalt: Fragen und Antworten für Eltern Stand: 12/2014 Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld Braunschweig Wichtiger Hinweis: Bei dieser Information handelt es

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE

FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE Eichendorff-Grundschule Goethestr. 19-24 10625 Berlin Tel.: 030/43727227-0 Fax: 030/43727227-29 www.eichendorff-grundschule-berlin.de

Mehr

Klasse 10. - Einführungsphase - Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten des Sekundarbereichs II. im Klassenverband. feste/r Klassenlehrer/in

Klasse 10. - Einführungsphase - Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten des Sekundarbereichs II. im Klassenverband. feste/r Klassenlehrer/in davon 1-2 Fächer davon 1 Fach Abitur nach 12 Jahren (G8) Ab dem Schuljahr 2008/09 wird mit dem Eintritt in die Einführungsphase das Abitur nach 12 absolvierten Schuljahren erteilt (erstmals also im Jahr

Mehr

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in vor Auszug aus dem Koalitionsvertrag: Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst,

Mehr

Nachmittagsbetreuung Mitarbeit in Power-AGs : Girls and Boys Day Methodenkonzept Berufswahlentscheidung DELF Gesundheitserziehung

Nachmittagsbetreuung Mitarbeit in Power-AGs : Girls and Boys Day Methodenkonzept Berufswahlentscheidung DELF Gesundheitserziehung wir stellen uns vor Liebe Leserinnen und Leser, liebe ELtern, Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein, einen Einblick in unser Schulleben zu bekommen. Zu unserer Schulgemeinde gehören ungefähr 1.000 Schülerinnen

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher

Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher Update September 2013 Ein wichtiger Teil meines Aufgabenbereiches bei der Firma Norbert Schaub GmbH in Neuenburg ist die

Mehr

Profiloberstufe der Goethe Schule Harburg 17. Dezember 2014

Profiloberstufe der Goethe Schule Harburg 17. Dezember 2014 der Goethe Schule Harburg 17. Dezember 2014 Thomas von Ohlen GSH - Schule im Zentrum 1670 Schülerinnen und Schüler Davon 522 in der Oberstufe 170 Lehrerinnen und Lehrer Übersicht Kooperation mit den Gymnasien

Mehr

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz.

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. 72 VHS-förderkurse Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. (Foto: KOMM) Silvia Kremsner VHS-Förderkurse 73 Kostenlose Unter stützung

Mehr

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, wir haben uns bemüht, den Bewerbungsbogen so knapp wie möglich zu gestalten. Um die unterschiedlichen Voraussetzungen an Karlsruher Schulen

Mehr

»AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt

»AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt »AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt SeminarCenterGruppe kostenfreie InfoHotline 0800 593 77 77 »AbiPlus«weil Abi mehr sein kann»abiplus«ist ein dreijähriges Programm der ecolea

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Informationen zur 10.Klasse

Informationen zur 10.Klasse Informationen zur 10.Klasse Wir informieren Sie heute über die schriftlichen und mündlichen Überprüfungen in Klasse 10, die Auflagen für die Versetzung in die 11. Klasse ( gymnasiale Oberstufe), die Prognose

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen Hallo Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, seit dem letzten Newsletter liegen nun schon wieder drei Monate hinter uns - Monate, in denen sich unsere jungen Talente

Mehr

Informationen zur Besonderen Lernleistung in der Abiturprüfung"

Informationen zur Besonderen Lernleistung in der Abiturprüfung Informationen zur Besonderen Lernleistung in der Abiturprüfung" 1. Grundlage Die Grundlagen der nachfolgenden Information sind 2 und 11 der Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe,

Mehr

Willkommen...... in der gymnasialen Oberstufe der Rudolf-Koch-Schule. Christiane Rogler, Schulleiterin Bernhard Hofmann, Studienleiter

Willkommen...... in der gymnasialen Oberstufe der Rudolf-Koch-Schule. Christiane Rogler, Schulleiterin Bernhard Hofmann, Studienleiter Willkommen...... in der gymnasialen Oberstufe der Rudolf-Koch-Schule Christiane Rogler, Schulleiterin Bernhard Hofmann, Studienleiter Themenübersicht Ziel der gymnasialen Oberstufe Gliederung der GO Verbindlicher

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Die Martin-Luther-Schule Schmalkalden nahm am 30.08.2007, als zweite Grundschule in Trägerschaft der Evangelischen

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Einführungsphase (= Jahrgang 10) Unterricht weitgehend im Klassenverband Kurse in Fremdsprachen, Musik/Kunst, Religion/Ethik, Informatik, Sport

Einführungsphase (= Jahrgang 10) Unterricht weitgehend im Klassenverband Kurse in Fremdsprachen, Musik/Kunst, Religion/Ethik, Informatik, Sport Gymnasiale Oberstufe Informationen zur Oberstufe Überblick Aufbau der Oberstufe Leistungsbewertung Fächer der Einführungsphase Zulassung zur Qualifikationsphase Kurse in der Qualifikationsphase Abiturprüfungen

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: jgherder.sek@versanet.de Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Erhebungsbogen Allgemein bildende Schulen Sekundarbereich I und II

Erhebungsbogen Allgemein bildende Schulen Sekundarbereich I und II Erhebungsbogen Allgemein bildende Schulen Sekundarbereich I und II Anlage 4 (Bei Schulen in Organisationseinheit bitte für jede Schulform die Angaben zu 1 und 2 auf einem eigenen Bogen ausfüllen) 1. Grunddaten

Mehr

Informationen zur Gymnasialen Oberstufe am Gymnasium Vogelsang für den Abiturjahrgang 2014 (G8)

Informationen zur Gymnasialen Oberstufe am Gymnasium Vogelsang für den Abiturjahrgang 2014 (G8) Informationen zur Gymnasialen Oberstufe am Gymnasium Vogelsang für den Abiturjahrgang 2014 (G8) Gymnasiale Oberstufe allgemeiner Aufbau Abiturzeugnis (Ergebnis Block I und II) Abiturprüfungen ( Block II

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

GOS Die Gymnasiale Oberstufe Saar Achtjähriges Gymnasium G 8. Information Klassenstufe 9

GOS Die Gymnasiale Oberstufe Saar Achtjähriges Gymnasium G 8. Information Klassenstufe 9 GOS Die Gymnasiale Oberstufe Saar Achtjähriges Gymnasium G 8 Information Klassenstufe 9 Eckpunkte Gymnasiale Oberstufe Saar Alle Diskussionen der letzten Jahre betonen Defizite in der gymnasialen Bildung

Mehr

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid 'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid Individuelle Förderung ist einer der Kernaspekte der neuen Schulpolitik in NRW. Im vergangenen Schuljahr, also noch bevor das neue

Mehr

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (am Beispiel Spanisch (spät) als Ersatz für Latein) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Brüder-Grimm-Schule mit schulformbezogenen Eingangsklassen und zwei Wegen zum Abitur

Brüder-Grimm-Schule mit schulformbezogenen Eingangsklassen und zwei Wegen zum Abitur Brüder-Grimm-Schule mit schulformbezogenen Eingangsklassen und zwei Wegen zum Abitur Sehr geehrte Eltern, was Eltern, Schüler und Lehrer der B-G-S seit einigen Jahren anstreben, wird mit Schuljahresbeginn

Mehr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Paul-Winter-Schule Staatliche Realschule für Knaben Bahnhofstraße B 150 86633 Neuburg a. d. Donau Tel.: 08431 64369-0 Fax: 08431 64369-12 info@paul-winter-schule.de Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe

Mehr

Berufsbildende Schulen KASTANIENALLEE BÖCKLINSTRASSE LEONHARDSTRASSE. Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales

Berufsbildende Schulen KASTANIENALLEE BÖCKLINSTRASSE LEONHARDSTRASSE. Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales Berufsbildende Schulen KASTANIENALLEE BÖCKLINSTRASSE LEONHARDSTRASSE III Berufliches Gymnasium Gesheit Soziales Informationen zur Qualifikationsphase zum Abitur Gültig ab 2012 (Abitur 2014) (auf der Grlage

Mehr

Staatlich anerkannte Erzieherin Staatlich anerkannter Erzieher mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur)

Staatlich anerkannte Erzieherin Staatlich anerkannter Erzieher mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) Staatlich anerkannte Erzieherin Staatlich anerkannter Erzieher mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) Information zum Beruflichen Gymnasium Gehen Sie den ersten Schritt mit uns an unserem Berufskolleg

Mehr

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Mit diesem Blatt melden sich Schüler der 9. Klasse für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 an, sofern der Praktikumsbetrieb

Mehr

Coppi-Elterninfos 01 15/16 Eltern Ausgabe vom 08.09.2015

Coppi-Elterninfos 01 15/16 Eltern Ausgabe vom 08.09.2015 Coppi-Elterninfos 01 15/16 Eltern Ausgabe vom 08.09.2015 Liebe Eltern, ein neues Schuljahr, auf das sich alle Lehrkräfte des Coppi-Gymnasiums gut vorbereitet haben, hat gut organisiert begonnen. Die Lehrkräfte

Mehr

Information zur Gesamtqualifikation, zum Bestehen und Ablauf der Abiturprüfung. Tannenbusch-Gymnasium Bonn. Abiturjahrgang 2013

Information zur Gesamtqualifikation, zum Bestehen und Ablauf der Abiturprüfung. Tannenbusch-Gymnasium Bonn. Abiturjahrgang 2013 Information zur Gesamtqualifikation, zum Bestehen und Ablauf der Abiturprüfung Tannenbusch-Gymnasium Bonn Abiturjahrgang 2013 1 Die gymnasiale Oberstufe Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block

Mehr

Dieses Jahr war die Austauschschule jedoch nicht mehr das Lycée FranVois Villon in Beaugency, sondern das Lycée Charles Péguy in Orléans.

Dieses Jahr war die Austauschschule jedoch nicht mehr das Lycée FranVois Villon in Beaugency, sondern das Lycée Charles Péguy in Orléans. Austausch Orléans (F) - Begegnung 2007 in Orléans Vive l'échange! Auch dieses Schuljahr fand der bereits seit nun fünf Jahren eingerichtete Austausch der FranzösischschülerInnen der Oberstufe mit DeutschschülerInnen

Mehr

Übergang in die Qualifikationsphase der Dreieichschule Langen (DSL) Edeltraut Hederer-Kunert

Übergang in die Qualifikationsphase der Dreieichschule Langen (DSL) Edeltraut Hederer-Kunert Übergang in die Qualifikationsphase der Dreieichschule Langen (DSL) Edeltraut Hederer-Kunert Organisation der Oberstufe OAVO (Oberstufen- und Abiturverordnung) gültig seit 20.7.2009 Regelfall: 3 Jahre

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Mein Weg von 4 nach 5 Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Was erwartet Sie heute? Tipps zur Entscheidungsfindung Informationen über alle Schulformen Ablauf

Mehr

Terminplan 2015/16. Datum Termin betrifft Org. Beginn der Arbeitsphase der Projektpräsentation, 9. Jgst.

Terminplan 2015/16. Datum Termin betrifft Org. Beginn der Arbeitsphase der Projektpräsentation, 9. Jgst. Staatliche Realschule für Knaben Terminplan 2015/16 Datum Termin betrifft Org. Di 15.09.15 1. Schultag im Schuljahr 2015/2016 Mi 16.09.15 Anfangsgottesdienste in der Muttergottespfarrkirche Fr 18.09.15

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Schuldorf Bergstraße. 01.03.2011 im Lehrerzimmer Schuldorf Bergstraße

Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Schuldorf Bergstraße. 01.03.2011 im Lehrerzimmer Schuldorf Bergstraße Schuldorf Bergstraße Community School Sandstraße 64342 Seeheim-Jugenheim Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Schuldorf Bergstraße 01.03.2011 im Lehrerzimmer Schuldorf Bergstraße Förderverein

Mehr

Was bedeutet Gymnasium für uns? Beratung und Begleitung. Inhalt und Ziele. Abitur in 8 oder in 9 Jahren. Offener Ganztag. Fördern. Schulleben.

Was bedeutet Gymnasium für uns? Beratung und Begleitung. Inhalt und Ziele. Abitur in 8 oder in 9 Jahren. Offener Ganztag. Fördern. Schulleben. Beratung und Begleitung Was bedeutet Gymnasium für uns? Inhalt und Ziele Offener Ganztag Abitur in 8 oder in 9 Jahren Schulleben Fördern Fordern Was bedeutet Gymnasium für uns? Was bedeutet Gymnasium für

Mehr

1. Informationen zur Qualifikationsphase Abendgymnasium

1. Informationen zur Qualifikationsphase Abendgymnasium 1. Informationen zur Qualifikationsphase Abendgymnasium 1. Fächerangebot am Hanse Kolleg: - Aufgabenfeld I: Deutsch, Englisch, Französisch, Kunstgeschichte - Aufgabenfeld II: Erdkunde, Geschichte, Philosophie,

Mehr

Unsere Schulförderung.

Unsere Schulförderung. Unsere Schulförderung. Unsere Unterstützung für Sie und Ihre SchülerInnen FACHVORTRÄGE Experten gehen in einem praxisnahen Vortrag auf verschiedene Fragestellungen ein. Selbstverständlich sind Fragen erlaubt

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

www.pass-consulting.com

www.pass-consulting.com www.pass-consulting.com Das war das PASS Late Year Benefiz 2014 Am 29. November 2014 las der als Stromberg zu nationaler Bekanntheit gelangte Comedian und Schauspieler Christoph Maria Herbst in der Alten

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Wahl der Abiturfächer. Gesamtqualifikation und Zulassung zum Abitur

Wahl der Abiturfächer. Gesamtqualifikation und Zulassung zum Abitur 1 Wiederholung in der Qualifikationsphase Wahl der Abiturfächer Gesamtqualifikation und Zulassung zum Abitur 2 Gymnasiale Oberstufe eine Wiederholung Abitur Zulassung zum Abitur Jahrgangsstufe 12 Qualifikationsphase

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Arbeitsplan SJ 2013-2014 aktualisiert am: 30.05.2014 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

Neue gymnasiale Oberstufe in Niedersachsen ab 1.8.2007

Neue gymnasiale Oberstufe in Niedersachsen ab 1.8.2007 Neue gymnasiale Oberstufe in Niedersachsen ab 1.8.007 Beispielhaft dargestellt für das Gymnasium Winsen Stand Januar 009 Gymnasiale Oberstufe ab 007 Gymnasium Winsen St/Sto 1 Einführungsphase Jahrgangsstufe

Mehr

INFORMATION über den Unterricht am Abendgymnasium Saarbrücken

INFORMATION über den Unterricht am Abendgymnasium Saarbrücken -1- Abendgymnasium Saarbrücken Landwehrplatz 3 66111 Saarbrücken Tel.: 0681/3798118 E-Mail: info@abendgymnasium-saarbruecken.de Internet: www.abendgymnasium-saarbruecken.de 1. Zielsetzung und Aufbau INFRMATIN

Mehr

Snedwinkela-Realschule

Snedwinkela-Realschule Snedwinkela-Realschule Friedrich-Bülten-Straße 15 Telefon 05973/3136 Telefax 05973/3662 E-mail: swr-nk@neuenkirchen.de Internet: www.snedwinkela-realschule.de S w R Schülerpraktikum 48485 Neuenkirchen,

Mehr

mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife (Fachabitur) Hochschulreife (Abitur)

mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife (Fachabitur) Hochschulreife (Abitur) Bildung und Sport Information der Bildungsberatung Zweiter Bildungsweg Stand: Oktober 2013 Personen mit erfüllter Vollzeitschulpflicht und abgeschlossener Berufsausbildung oder mindestens zwei Jahren Berufstätigkeit

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Hinweise zum Abitur und zur Gesamtqualifikation

Hinweise zum Abitur und zur Gesamtqualifikation Hinweise zum Abitur und zur Gesamtqualifikation Für jeden Schüler setzt sich die Gesamtqualifikation das endgültige Abiturergebnis aus zwei Bereichen zusammen: den Ergebnissen aus den vier Halbjahren der

Mehr

Abitur 2015 Der Endspurt

Abitur 2015 Der Endspurt Abitur 2015 Der Endspurt Was ist erreicht? Was gibt s noch zu tun? Was kann noch schiefgehen? Stand jetzt Zulassung... entscheidend... Ende 11/2 Ende 12/2 Ende 13 zur Jahrgangsstufe 12 zur Jahrgangsstufe

Mehr

Alexander-von-Humboldt-Schule Gesamtschule mit Ganztagsangebot UNESCO-Projekt-Schule EUROPASCHULE

Alexander-von-Humboldt-Schule Gesamtschule mit Ganztagsangebot UNESCO-Projekt-Schule EUROPASCHULE Alexander-von-Humboldt-Schule Gesamtschule mit Ganztagsangebot UNESCO-Projekt-Schule EUROPASCHULE Lesen macht schlau über 30 Jahre Leseförderung Liebe Eltern, Lehrkräfte und Schüler der Alexander-von-Humboldt

Mehr

Der Förderverein stellt sich vor:

Der Förderverein stellt sich vor: Der Förderverein stellt sich vor: Gegründet am 18.12.1968. Zielsetzung des Fördervereins ist es, die Liebfrauenschule Vechta ideell und materiell zu unterstützen, arbeitstechnische Voraussetzungen zur

Mehr

Kooperative Gesamtschule Moringen. Herzlich Willkommen. www.kgsmoringen.de. KGS Moringen Infoabend 2013

Kooperative Gesamtschule Moringen. Herzlich Willkommen. www.kgsmoringen.de. KGS Moringen Infoabend 2013 Kooperative Gesamtschule Moringen Herzlich Willkommen www.kgsmoringen.de 1 G R H Jg.6 Anmeldung in den Schulzweigen Überprüfung der Empfehlungen Beratung mit den Eltern 2. Fremdsprache: Französisch / Spanisch

Mehr