Kaufkraft und Konsumverhalten Südafrika

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kaufkraft und Konsumverhalten Südafrika"

Transkript

1 Kaufkraft und Konsumverhalten Südafrika

2 Südafrika (Oktober 2012) Aufstrebende schwarze Mittelklasse wichtige Verbrauchergruppe / Einkommensdisparitäten werden kleiner Johannesburg (gtai) - Seit 2009 sind in Südafrika die Realeinkommen wieder stetig gestiegen. Der private Konsum ist der Motor der Wirtschaft. Dies dürfte auch künftig so bleiben, wenngleich mit verminderter Dynamik. Bei der schwarzen Mittelschicht gibt es einen großen Nachholbedarf. Langlebige Gebrauchsgüter stehen besonders hoch im Kurs. Die kaufkräftige Mittelklasse zieht es vor allem in die Shoppingcenter der Vororte. Auch in den Townships gibt es erstklassige Einkaufszentren. Kaufkraft Südafrika weist mit einem jährlichen verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen von mehr als Rand (R; circa Euro; 1 R = rund 0,09 Euro) eine deutlich höhere Kaufkraft auf als es im übrigen Subsahara-Afrika der Fall ist. In internationale Kaufkraftparitäten umgerechnet, stand die Kaprepublik dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge 2011 weltweit an 78. Stelle. Nach Überwindung des Krisenjahres 2009 sind die Realeinkommen wieder stetig gestiegen (2011: 5,2%). Auch die Inflation konnte unter Kontrolle gebracht werden, nachdem die Teuerungsrate 2008 und 2009 in die Höhe geschnellt war. Mit 5% lag der Wert in 2011 wieder innerhalb der von der Zentralbank anvisierten Spanne von 3 bis 6%. Für 2012 wird allerdings ein Anstieg auf 6,1% erwartet. Negative Auswirkungen auf die Kaufkraft haben überdurchschnittliche Preissteigerungen für Lebensmittel, Strom und Benzin. Südafrika erlebte zuletzt aber auch kräftige Lohnzuwächse, die mit teilweise über 10% deutlich über der Inflationsrate lagen. Nach wie vor zählt Südafrika zu den Staaten mit den größten Einkommensdisparitäten weltweit. Diese sind auch ein Erbe der Apartheid. Während die weiße Minderheit über einen Großteil des Volkseinkommens verfügt und sich im Wesentlichen eines Lebensstandards erfreut, der in Industriestaaten üblich ist, lebt ein beträchtlicher Teil der schwarzen und farbigen Bevölkerung in ärmlichen Verhältnissen. Auch fast zwei Jahrzehnte nach dem Ende der Apartheid sind in den Townships vor den Städten ausschließlich schwarze Südafrikaner anzutreffen. Hingegen werden die Vororte der Städte hauptsächlich von wohlhabenden Weißen bewohnt, auch wenn eine wachsende schwarze Mittelschicht mittlerweile dort Einzug hält. Über die genaue Größe der schwarzen Mittelschicht gibt es unterschiedliche Angaben - ihr dürften inzwischen 3 Mio. bis 4 Mio. Südafrikaner angehören, mit steigender Tendenz. Eine Studie von TNS Research schätzt die Kaufkraft dieser schwarzen aufstrebenden Mittelklasse auf 237 Mrd. R. Die restlichen schwarzen Südafrikaner treten aber nach wie vor nur sehr eingeschränkt als Konsumenten in Erscheinung. Zusammen mit der zahlungskräftigen weißen, farbigen und indischen Bevölkerung erreicht die Mittelschicht mittlerweile rund 10 Mio. Das bedeutet seit dem Ende der Apartheid eine Verdoppelung dieser Käufergruppe. Allmählich verringern sich die Einkommensunterschiede zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung. So berichtet das private Arbeitsmarktinstitut Adcorp, dass der Durchschnittsverdienst schwarzer Arbeitnehmer 40% des durchschnittlichen Verdienstes der weißen Südafrikaner beträgt. Zur Jahrtausendwende lag dieser Wert bei nur 15%. Dieser Aufholprozess dürfte sich in den Germany Trade & Invest 1

3 Südafrika (Oktober 2012) kommenden Jahren noch beschleunigen. Entscheidend für ein Anwachsen der schwarzen Mittelklasse ist der Erfolg von Black Economic Empowerment (BEE), mit dem die Regierung die Teilhabe der Schwarzen an der vornehmlich noch immer von Weißen dominierten Wirtschaft verstärken will. Entwicklung der Pro-Kopf-Einkommen (US$) konstante Preise Veränderung *) laufende Preise Veränderung *) , , , , , ,9 *) in % gegenüber dem Vorjahr Quelle: South African Reserve Bank (SARB) Konsumverhalten Regional gesehen bestehen bei den Einkommen ebenfalls große Unterschiede. Am höchsten liegen die Löhne in der dichtbesiedelten Provinz Gauteng mit den beiden Metropolen Johannesburg und Pretoria. Gauteng stellt den Wirtschaftsmotor des Landes dar. Dort ist auch die Mehrzahl der ausländischen Firmen angesiedelt. Die Lebenshaltungskosten sind deutlich höher als in den meisten anderen Provinzen. Gauteng ist bekannt für sein Glücksrittertum. Schon seine Entstehung verdankt Johannesburg der Tatsache, dass es auf den global wohl größten Goldvorkommen liegt und Goldgräber aus der ganzen Welt im 19. Jahrhundert hier ihre Zelte aufschlugen. Diese Mentalität des schnellen Geldes und der Neureichen hat sich bis heute gehalten. Mithalten kann diesbezüglich höchstens Kapstadt (Provinz Western Cape), allerdings ist dort deutlich mehr altes Geld, alles geht ein wenig gesetzter vonstatten. Dort, wo die schwarze Bevölkerung dominiert, wie in den Provinzen KwaZulu-Natal (Volk der Zulu) und Eastern Cape (Xhosa) ist auch das Pro-Kopf-Einkommen deutlich niedriger. Wie gewaltig die Einkommensschere innerhalb des Landes ist, wird beim Vergleich der reichsten Provinz (Gauteng) mit den ärmsten (Northern Cape und Eastern Cape) deutlich: In Gauteng wird mehr als doppelt so viel verdient. Wirtschaftskraft der Provinzen Verwaltungseinheit beziehungsweise Region BIP/Kopf 2010 (in US$) Landesdurchschnitt Gauteng Western Cape North West Free State Mpumalanga KwaZulu-Natal Limpopo Eastern Cape Northern Cape Quelle: Statistics South Africa 2 Kaufkraft, Konsumverhalten

4 Südafrikas Verbraucher sind der Motor der Volkswirtschaft. Rund 60% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) fließen in den privaten Konsum, der in den letzten beiden Jahren wieder kräftig gestiegen ist wurde ein Plus von 5% verbucht, womit die Konsumausgaben einen Gesamtwert von 1,7 Bill. R erreichten. Für die Zukunft erwarten Experten einen weiteren Anstieg, wenn auch mit langsamerem Tempo. Hoch im Kurs stehen dabei insbesondere langlebige Güter wie PCs, Kühlschränke oder Mikrowellengeräte. Ein Grund ist der Nachholbedarf der schwarzen Mittelklasse, die ihren neuen Wohlstand für Anschaffungen solcher Produkte nutzt. Kurzlebige Güter verzeichnen dagegen nur ein moderates Wachstum. Einher mit dem Konsumboom geht allerdings eine hohe Verschuldung der Südafrikaner. Während die Verschuldungsrate der Haushalte in der Relation zum verfügbaren Einkommen 2002 noch 52% betrug, ist sie mittlerweile auf über 75% angestiegen. Zwar lag dieser Wert zeitweise sogar noch höher, der eingetretene Rückgang ist aber vor allem auf steigende Einkommen zurückzuführen. Statistiken zeigen, dass die Zahl der vergebenen Kredite weiter steigt. Insbesondere ungesicherte Kleinkredite nehmen stark zu, da Banken und Einzelhandel viele dieser Finanzierungsmodelle anbieten. Begünstigt wird die Kreditaufnahme durch niedrige Zinsen. Nachdem sich diese bereits seit November 2010 mit 5,5% auf einem 30-Jahres-Tief befanden, erfolgte im Juli 2012 überraschenderweise eine weitere Senkung auf 5%. Sofern die Inflation nicht unerwartet ansteigt, gehen Experten davon aus, dass die Niedrigzinspolitik noch eine Weile andauern wird. Hinzu kommt, dass die Sparquote der Haushalte de facto gleich null ist. In der Vergangenheit mussten sogar negative Werte verzeichnet werden. Dies zeigt, dass die Südafrikaner vor allem im Hier und Jetzt leben, anstatt für die Zukunft vorzusorgen. Zur niedrigen Sparrate trägt auch bei, dass schwarze Einkommensbezieher regelmäßig noch einen erweiterten Familienkreis unterstützen müssen. Entwicklung der Konsumausgaben (in US$) Konsumausgaben pro Kopf 1) Veränderung 2) , , ,1 1) zu laufenden Preisen; 2) in % gegenüber dem Vorjahr Quellen: SARB; Statistics South Africa Struktur der Konsumausgaben der privaten Haushalte 2011 (zu laufenden Preisen) Mio. US$ Veränderung *) Nahrungsmittel ,2 10,3 Wohnraum ,1 7,5 Transport und Telekommunikation ,8 10,7 Medizinische Versorgung ,4 15,0 Kleidung und Schuhe ,6 12,1 Kultur, Freizeit und Bildung ,9 12,5 Energie und Wasser 9.800,1 21,5 Germany Trade & Invest 3

5 Südafrika (Oktober 2012) Struktur der Konsumausgaben der privaten Haushalte 2011 (zu laufenden Preisen) (Forts.) Mio. US$ Veränderung *) Möbel, Haushaltsgeräte 3.381,6 9,9 Computer und Zubehör 511,0 6,9 Sonstige Konsumausgaben ,7 12,0 *) in % gegenüber dem Vorjahr Quelle: SARB Die wachsende schwarze Mittelschicht ist konsumhungrig und deshalb für Anbieter von Verbrauchsgütern interessant. Da Geld im Portemonnaie etwas Neues ist, besteht großer Nachholbedarf. Es wird, gemessen am verfügbaren Einkommen, sehr viel konsumiert, auch auf Kredit. Im Mittelpunkt stehen dabei Produkte, die den neu gewonnenen Wohlstand nach außen sichtbar machen: Eine Limousine aus Deutschland, das neueste Handymodell, Designermode aus Italien etc. Für schwarze wohlhabende Südafrikaner ist bei Produkten mit Status-Symbol-Charakter daher nicht der Preis das wichtigste Kriterium, sondern eher der Imagegewinn. Dabei wird im Wesentlichen westliches Markenbewusstsein imitiert, teilweise sogar noch übertroffen. Ein Beispiel dafür sind MP3-Player: In Europa gilt ein ipod der Firma Apple als eines der teuersten Geräte unter vielen angebotenen. In Südafrika werden fast ausschließlich ipods nachgefragt, ist es doch das einzige Gerät, das dem Ansehen zuträglich ist. Das Konsumverhalten der weißen Südafrikaner ähnelt dem der Mitteleuropäer stark. An erster Stelle der Kaufentscheidung dürften Qualität und Preis stehen. Beim Autokauf wird nicht gespart, was auch damit zu tun hat, dass kein öffentlicher Personennahverkehr wie in Europa existiert. Ein Pkw stellt zudem ein Statussymbol dar, sodass sich auf den Straßen der Ballungsgebiete Mercedes, BMW oder Wagen mit Vierradantrieb jeglicher Couleur tummeln. Die zahlungskräftige Mittelschicht kauft vor allem in den großen Shoppingcentern der Vororte ein. Aus Sicherheitsgründen ging der Trend in den vergangenen Jahren zunehmend zu Einkaufszentren, die als nach außen abgeschottete Einheit leichter kontrollierbar sind und in der Regel für Südafrikaner die einzige Gelegenheit zum Flanieren bieten. Der Standard dieser Zentren ist hoch: Supermärkte, Bekleidungsläden und Drogerien bieten im Wesentlichen eine wie in Deutschland übliche Produktpalette an. Südafrikaner sind häufig auch geschäftlich in Europa und wissen genau, was dort gerade im Trend liegt. Schnell werden diese Produkte dann auf dem heimischen Markt nachgefragt. Auch bei den Einkaufszentren sind die Trennlinien der Apartheid noch zu spüren. So befinden sich in Johannesburg fast alle großen oder edlen Shoppingmalls in den nördlichen Stadtteilen wie Sandton, Rosebank oder Hydepark. Der Norden von Johannesburg ist traditionell weiß und bürgerlich. Die Townships waren dagegen lange mit modernen Einkaufsmöglichkeiten unterversorgt und es fanden sich vor allem Straßenhändler und Kleingeschäfte. Aufgrund der wachsenden Kaufkraft der schwarzen Bevölkerung ist aber auch hier mittlerweile ein deutlicher Wandel zu verzeichnen. Bereits 2007 wurde in Soweto mit der Maponya-Mall für etwa 650 Mio. R ein erstklassiges Zentrum eröffnet, das sich problemlos mit denen im Johannesburger Nobelstadtteil Sandton messen kann. Inzwischen ist die Zahl der Malls in Soweto weiter gewachsen und neue Zentren wie Protea Glen 4 Kaufkraft, Konsumverhalten

6 oder Diepkloof Square kommen hinzu. Auch in der Kapstädter Township Khayelitsha wurde bereits für 350 Mio. R das Thembokwezi-Lifestyle-Estate errichtet. Dieser Trend ist mittlerweile landesweit zu spüren. In den meisten großen Townships entstanden in den letzten Jahren ähnliche Projekte. Eine Entwicklung, die sich auch weiterhin fortsetzen dürfte, denn diese Zentren erweisen sich auch aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte in diesen Gebieten als sehr lukrativ. Die Innenstädte sind ebenfalls Einzelhandelszentren, in denen sich zum Beispiel in Kapstadt, Johannesburg oder Pretoria auch offene Fußgängerzonen finden. Nachdem die Innenstadt Johannesburgs lange Jahre verwahrloste, bessert sich die Lage mittlerweile spürbar. Die Kerk oder Eloff Street sind inzwischen wieder belebte Einkaufsstraßen, in denen alle namhaften südafrikanischen Ketten vertreten sind. Auch Direct Seller (Verkauf über Katalog, Telefon, Internet oder Vertreter) spielen in einem so dünn besiedelten Land wie Südafrika eine wichtige Rolle. E-Commerce verzeichnet deshalb hohe Wachstumsraten von über 30%. Für 2012 wird der Umsatz auf 3,5 Mrd. R geschätzt. Kontaktanschriften SA Advertising and Research Foundation (SAARF) P.O. Box 98874, Sloane Park, 2152 Tel.: / , Fax: Internet: Bureau of Market Research, Pretoria P.O. Box 392, UNISA, 0003 Tel.: / , Fax: Internet: Nielsen 7 Handel Road, Ormonde, Johannesburg, 2135 Tel.: / , Fax: Internet: Markinor P.O. Box 213, Pinegowrie, 2123 Tel.: / , Fax: Internet: Synovate Kontaktperson: Kate Slade Ground Floor Wrigley Field, The Campus, 57 Sloane Street, Bryanston, 2021 Tel.: / , Fax: Internet: Germany Trade & Invest 5

7 Südafrika (Oktober 2012) Research Surveys Cape Town (Head Office) P.O. Box 44286, Claremont, 7735 Tel.: / , Fax: Internet: Johannesburg P.O. Box 4921, Cresta, 2118 Tel.: / , Fax: Internet: Durban P.O. Box 5088, Umhlangha, 4019 Tel.: / , Fax: Internet: GfK Retail and Technology South Africa Cnr. Witkoppen Road & Umhlanga Ave. Dalmore Bldg. 1st Floor, Kildrummy Office Park Paulshof, 2056 Tel.: / , Fax: Internet: 6 Kaufkraft, Konsumverhalten

8 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Autor: Heiko Stumpf, Johannesburg Redaktion/Ansprechpartnerin: Edith Mosebach, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: Oktober 2012 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich Geschäftsführer Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

9

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN KASACHSTAN

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN KASACHSTAN KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN KASACHSTAN Kasachstan (Oktober 2013) Regierung erwartet bis 2018 ein durchschnittliches Plus beim Groß- und Einzelhandel von 9,5% pro Jahr Almaty (gtai) - Die Kaufkraft in

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN FRANKREICH

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN FRANKREICH KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN FRANKREICH Frankreich (August 2015) Zurückhaltung in der Krise Paris (gtai) - Frankreichs Konsumenten geben wieder etwas mehr aus. Sie bleiben allerdings vorsichtig. Im Jahr

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN BRASILIEN

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN BRASILIEN KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN BRASILIEN Brasilien (November 2014) Neue Mittelschicht schränkt Konsum ein São Paulo (gtai) - In Zeiten geringen Wirtschaftswachstums, hoher Inflation und eines beschränkten

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL NIEDERLANDE

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL NIEDERLANDE KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL NIEDERLANDE Niederlande (Mai 2014) Kreditvergabe für KMU eingeschränkt / Verfügbarkeit von Darlehen steigt Den Haag (gtai) - Zahlungsverkehr und Exportfinanzierungen mit

Mehr

Lohn- und Lohnnebenkosten. Südafrika

Lohn- und Lohnnebenkosten. Südafrika Lohn- und Lohnnebenkosten Südafrika Südafrika (Oktober 2012) Know-how-Transfer und Qualifikation der Mitarbeiter besonders wichtig / Gewerkschaften haben großen Einfluss Johannesburg (gtai) - Südafrikas

Mehr

Kaufkraft und Konsumverhalten Tschechische Republik

Kaufkraft und Konsumverhalten Tschechische Republik Kaufkraft und Konsumverhalten Tschechische Republik Tschechische Republik (Juli 2012) Sinkende Reallöhne wirken sich auf Kauflaune aus Prag (gtai) - Die Zeiten großer Lohnzuwächse und Konsumfreude in Tschechien

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SCHWEIZ

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SCHWEIZ KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SCHWEIZ Schweiz (Januar 2015) Hohe Kaufkraft fordert hochwertige Produkte Zürich/Bonn (gtai) - Eine im internationalen Vergleich überdurchschnittliche Kaufkraft kennzeichnet

Mehr

Kaufkraft und Konsumverhalten Indien

Kaufkraft und Konsumverhalten Indien Kaufkraft und Konsumverhalten Indien Indien (Mai 2012) Indischer Markt bietet gute Absatzchancen Mumbai (gtai) - Indien hat das Potenzial, zu einem der größten Konsumgütermärkte weltweit zu werden. Allein

Mehr

Kaufkraft und Konsumverhalten VR China

Kaufkraft und Konsumverhalten VR China Kaufkraft und Konsumverhalten VR China VR China (Oktober 2011) Shanghai (gtai) - Die Kaufkraft der chinesischen Bevölkerung hat sich zwischen 1990 und 2010 ungefähr verzwölffacht. Eine immer wohlhabendere

Mehr

LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN DEUTSCHLAND

LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN DEUTSCHLAND LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN DEUTSCHLAND Deutschland (Dezember 2013) Deutsche Bruttolöhne mit moderater Aufwärtsentwicklung Berlin (gtai) - Die Lohn- und Lohnnebenkosten enthalten Angaben zu folgenden Themen:

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SLOWAKEI

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SLOWAKEI KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SLOWAKEI Slowakei (April 2015) Durchschnittslohn und verfügbare Haushalteinkommen steigen bis 2018 kontinuierlich an Bratislava (gtai) - Die slowakischen Privathaushalte haben

Mehr

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 Februar 2014 http://www.deals.com ONLINE-HANDEL IN EUROPA Gesamtumsatz Online-Handel 2013 & 2014 (in Milliarden ) und Wachstum 2014 2013 UK 46,0 53,2 +16%

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SCHWEDEN

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SCHWEDEN KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN SCHWEDEN Schweden (Februar 2014) Vorsichtssparen trotz höherer Einkommen / Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit bei Kaufentscheidung wichtig Stockholm (gtai) - Schweden

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN HONGKONG, SVR

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN HONGKONG, SVR KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN HONGKONG, SVR Hongkong, SVR (September 2013) Shoppingparadies für Touristen in Asien Hongkong (gtai) - Hongkongs Wirtschaft boomt und das liegt nicht zuletzt am Einzelhandel.

Mehr

Kaufkraft und Konsumverhalten Vietnam

Kaufkraft und Konsumverhalten Vietnam Kaufkraft und Konsumverhalten Vietnam Vietnam (November 2012) Immer mehr kaufkräftige Verbraucher / Kaufverhalten im Wandel Hanoi (gtai) - Vietnams Konsumenten sind jung. Wer sie heute als Kunden gewinnt,

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SCHWEIZ

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SCHWEIZ KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SCHWEIZ Schweiz (Oktober 2014) Kunden aus Deutschland sind gern gesehene Geschäftspartner Bonn (gtai) - In der Schweiz wurden 2013 bei einem üblichen Zahlungsziel von 30

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KOREA (REP.)

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KOREA (REP.) NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KOREA (REP.) Korea (Rep.) (Juli 2014) Vielzahl von Sonderwirtschaftszonen Seoul (gtai) - Korea (Rep.) ist eines der wichtigsten Industrieländer weltweit und hat Interesse

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Economic Research München, März 205 Deutschland CAGR* 2004 204: 2,6% CAGR* 2004 204:,% Makroökonomie& Geldvermögen, 204 Vermögensstrukturder privaten Haushalte,

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL KOLUMBIEN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL KOLUMBIEN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL KOLUMBIEN Kolumbien (August 2014) Hohe Zinsen machen Kredite unattraktiv / Lange Zahlungsfristen üblich Bogotá (gtai) - Aufgrund des hohen Zinsniveaus ist der kolumbianische

Mehr

Kreditvergabe und Zahlungsmoral Finnland

Kreditvergabe und Zahlungsmoral Finnland Kreditvergabe und Zahlungsmoral Finnland Finnland (Februar 2012) Kredite an Unternehmen weiten sich seit 2010 wieder aus / Steigender Zahlungsverzug und mehr Insolvenzen seit 2009 Helsinki (gtai) - Im

Mehr

Investitionsklima und -risiken. Algerien

Investitionsklima und -risiken. Algerien Investitionsklima und -risiken Algerien Algerien (Oktober 2012) Bürokratische Hürden sorgen für schwaches Investitionsklima Tunis (gtai) - Eine hohe makroökonomische Stabilität bei anhaltend stabilen Preisen

Mehr

UE5: Fragen zu Geldpolitik

UE5: Fragen zu Geldpolitik UE5: Fragen zu Geldpolitik 1) Was ist das vorrangige Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) und welche geldpolitischen Instrumente werden eingesetzt für die Erreichung dieses Ziels? 2) a) Woraus besteht

Mehr

placeholder partner logo Energy Erfahrungsbericht zum Beispiel von DIgSILENT Dr.-Ing. Markus Pöller www.german-renewable-energy.

placeholder partner logo Energy Erfahrungsbericht zum Beispiel von DIgSILENT Dr.-Ing. Markus Pöller www.german-renewable-energy. Energy Erfahrungsbericht zum Markteinstieg in Südafrika am Beispiel von DIgSILENT Dr.-Ing. Markus Pöller www.german-renewable-energy.com DIgSILENT GmbH - Überblick Mittelständisches Software- und Consulting

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SLOWENIEN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SLOWENIEN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SLOWENIEN Slowenien (August 2013) Kreditklemme hemmt Wirtschaftswachstum / Zahlungsverzug nimmt zu Ljubljana (gtai) - Slowenien befindet sich auf der Suche nach dem Gleichgewicht

Mehr

GERMANY TRADE & INVEST Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh

GERMANY TRADE & INVEST Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh GERMANY TRADE & INVEST Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh ÜBER UNS Germany Trade & Invest ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Sie versorgt die deutsche

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL BELGIEN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL BELGIEN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL BELGIEN Belgien (August 2014) Insolvenzen nehmen weiter zu / Günstige Kreditzinsen Bonn (gtai) - Die Finanzinstitute in Belgien erleben einen tiefen Strukturwandel. Gleiches

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN MEXIKO

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN MEXIKO KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN MEXIKO Mexiko (März 2013) Kaufkraft legt verhalten zu / Demografische Entwicklung dürfte zusätzliche Impulse setzen Mexiko-Stadt (gtai) - Mexikos Konsumklima erholt sich nach

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014 KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014 Prognose der privaten Kreditaufnahme in 2014 GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverband e.v. GfK 2014 GfK Consumer Experiences im Auftrag des Bankenfachverband

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Konsumkredit-Index im Detail

Konsumkredit-Index im Detail im Detail Stark fallend Fallend Stabil Steigend Stark steigend Gesamt Neuwagen Möbel, Küche Der Konsumkredit- Index für den Herbst 2012 ist mit 113 Punkten relativ stabil, mit einer leicht positiven Tendenz.

Mehr

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Reisebürotag des Deutschen Reiseverband 20.05.2015 1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gute Voraussetzungen für E-Commerce Verbraucher in guter Stimmung

Mehr

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011 Pressemitteilung vom 12. Dezember 2012 436/12 Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % November 2011 Inflationsrate trotz steigender Nahrungsmittelpreise leicht abgeschwächt K o r r e k t u r a m E n d

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI)

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) Frühjahrsprognose 2013 GfK 2013 GfK Consumer Experiences Konsumkredit-Index Frühjahrsprognose 2013 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Studiendesign 2. Ergebnisse im Einzelnen 3. Frühjahrsprognose

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt 1 Zahl der Überschuldeten in Sachsen-Anhalt Quelle: Creditreform; *) erwachsene Personen ab 18 Jahre. Wieder mehr Überschuldete im Land Knapp zwei Millionen Erwachsene ab

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 27.830,0 qkm 2014: 9,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 3,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Die mobilen Umsätze steigen um 60% im Vergleich zum Vorjahr und sind in der Jahresmitte über dreimal so hoch wie noch zwei Jahre zuvor.

Die mobilen Umsätze steigen um 60% im Vergleich zum Vorjahr und sind in der Jahresmitte über dreimal so hoch wie noch zwei Jahre zuvor. zanox Mobile Performance Barometer 2015 Q1/Q2: Ø Performance: 54% mehr Transaktionen spielen 60% Umsatzplus ein Ø Kauflust: Deutlicher Anstieg der Warenkörbe um 18,4% Ø Umverteilung: 15% weniger Umsätze

Mehr

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat John Maynard Keynes (1883-1946) General Theory of Employment, Interest and Money (1936) Keynes zweifelt an der Selbstregulierungsfähigkeit der Wirtschaft

Mehr

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN JAPAN

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN JAPAN INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN JAPAN Japan (September 2013) Standortvorteile sind Rechtssicherheit und exzellente Infrastruktur / Regierung will über verschiedene Freihandelsabkommen Marktöffnung weiter

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen

Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen 6. AWT-Uni-Tag, 6. Oktober 2010 Stefan Schmidt, Uni Regensburg Was meint Finanzkompetenz? Relativ breit angelegte Definition des Präventionsnetzes Finanzkompetenz:

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

Kreditvergabe und Zahlungsmoral Japan

Kreditvergabe und Zahlungsmoral Japan Kreditvergabe und Zahlungsmoral Japan Japan (Februar 2012) Kreditvergabe und Zahlungsmoral Tokio (gtai) - Die Kreditaufnahme in Japan ist für deutsche Unternehmen auch bei den heimischen Banken unproblematisch.

Mehr

Aktuelle wirtschaftliche Lage in der EU

Aktuelle wirtschaftliche Lage in der EU Aktuelle wirtschaftliche Lage in der EU Dr. Klaus Weyerstraß Institut für Höhere Studien (IHS), Wien Abteilung Ökonomie und Finanzwirtschaft Gruppe Konjunktur, Finanzmärkte & europäische Integration Lehrerseminar,

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL ESTLAND

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL ESTLAND KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL ESTLAND Estland (Dezember 2013) Kurze Zahlungsziele gängig / Rückstände sind zuletzt gesunken (abs)tallinn (gtai) - Die Kredite an Unternehmen weiten sich in Estland 2013

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG FINNLAND

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG FINNLAND NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG FINNLAND Finnland (Oktober 2014) Starke Fokussierung auf die Forschung / Seit 2014 gelten in einigen Regionen neue Obergrenzen Helsinki (gtai) - In Finnland existieren viele

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN VEREINIGTES KÖNIGREICH

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN VEREINIGTES KÖNIGREICH KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN VEREINIGTES KÖNIGREICH Vereinigtes Königreich (September 2014) Mit dem Wirtschaftsaufschwung steigen auch die privaten Konsumausgaben London (gtai) - Die britische Wirtschaft

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Renaissance der Großstädte? Gibt es den Trend Zurück in die (Innen)-Städte Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Forschungsfrage Das schreiben die Medien: Die Deutschen zieht es in die

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL TAIWAN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL TAIWAN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL TAIWAN Taiwan (März 2015) Ausfallrisiko gering / Zahlungsmoral hoch Taipei (gtai) - Taiwans Kreditwirtschaft entspricht weitgehend internationalen Standards. Sie ist für

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KANADA

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KANADA NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KANADA Kanada (Februar 2014) Kanada und EU wollen Investitionsschutzabkommen schließen Toronto (gtai) - Kanada möchte mit niedrigen Steuersätzen und Steuergutschriften forschungsintensive

Mehr

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Einführung in die Makroökonomie SS 2012 2. März 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 2. März 2012 1 / 47 Volkswirtschaftliche

Mehr

Kreditvergabe und Zahlungsmoral Australien

Kreditvergabe und Zahlungsmoral Australien Kreditvergabe und Zahlungsmoral Australien Australien (August 2012) Factoring gewinnt als Finanzierungsinstrument an Bedeutung Sydney (gtai) - Die australischen Finanzhäuser haben die globale Finanzkrise

Mehr

GfK Custom Research Konsum und Kfz-Finanzierung 2011. Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011

GfK Custom Research Konsum und Kfz-Finanzierung 2011. Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011 1 Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011 Agenda 1. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign Seite 2 2. Studienergebnisse A. Bekanntheit verschiedener Finanzierungsformen

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL INDIEN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL INDIEN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL INDIEN Indien (Juli 2013) Deutsche Unternehmen müssen Besonderheiten im indischen Zahlungsverkehr beachten New Delhi (gtai) - Geschäfte in Indien sollten - vor allem beim

Mehr

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue - Finanzdienstleistungsstudie Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen In der aktuellen bbw

Mehr

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG Fakten Prämien Kosten Begründungen curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf; erklärt, wie die Krankenkassenprämie zustande kommt, welche gesetzlichen

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA auf Grundlage des EZB Monatsberichtes Juli 2001 1. Was sind Neue Technologien (IuK)? Information:...das Wissen über Sachverhalte und Vorgänge

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 301.340,0 qkm Einwohner 2014: 60,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,3% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Profil der internationalen Autokäufer

Profil der internationalen Autokäufer Pressemitteilung 20. Januar 2015 Europa Automobilbarometer 2015 Profil der internationalen Autokäufer Vielzahl von Informationsquellen bestimmt Kaufentscheidung Zentrale Kaufkriterien sind Preis, Kraftstoffverbrauch

Mehr

Markus Lindermayr. oder. Deflation?

Markus Lindermayr. oder. Deflation? Markus Lindermayr Janne Jörg Kipp Christoph Schnabel Inflation oder Deflation? So schützen Sie sich vor allen Szenarien TEIL I Markus Lindermayr mit Christoph Schnabel Markus Lindermayr (links) ist Chefredakteur

Mehr

Kommentare zu den Graphiken und Tabellen. Nr.1

Kommentare zu den Graphiken und Tabellen. Nr.1 Kommentare zu den Graphiken und Tabellen Nr.1 Hier ist besonders auf die Arbeitsmarktentwicklung als wichtiges Kriterium des makrowirtschaftlichen Umfelds verwiesen. Gerade in den letzten 2 Jahren wurden

Mehr

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 DEFINITION UND METHODIK Die Unternehmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft gehören zu

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

VERHANDLUNGSPRAXIS KOMPAKT DEUTSCHLAND

VERHANDLUNGSPRAXIS KOMPAKT DEUTSCHLAND VERHANDLUNGSPRAXIS KOMPAKT DEUTSCHLAND Deutschland (Februar 2015) Kulturelle Besonderheiten und Businessetikette Berlin (gtai) - Die Kenntnis interkultureller Besonderheiten im Deutschland-Geschäft erhöht

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr