E-Commerce und E-Shops in Vorarlbergs Handelsunternehmen Studie, Marktvergleich und strategische Planung des E-Commerce

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "E-Commerce und E-Shops in Vorarlbergs Handelsunternehmen Studie, Marktvergleich und strategische Planung des E-Commerce"

Transkript

1 Diplomarbeit E-Commerce und E-Shops in Vorarlbergs Handelsunternehmen Studie, Marktvergleich und strategische Planung des E-Commerce ausgeführt im Fachhochschul-Diplomstudiengang Internationale Unternehmensführung von Markus Prünster, Steinteilweg 26, 6800 Feldkirch, geboren am in Feldkirch, Personenkennzeichen Betreuer: Mag. [FH] Frank Weber Co-Betreuer: Dr. Jürgen Polke Eingereicht an der Fachhochschule Vorarlberg GmbH. Feldkirch, 6. Juli 2007 Unterschrift

2 Vorwort I Vorwort Ein berufsbegleitendes Studium bedarf in erster Linie Konsequenz. Diese Konsequenz muss der Student selbst aufbringen. Er kann dies jedoch nur mit Hilfe und der Unterstützung seines Umfeldes. Die Menschen in meinem privaten und beruflichen haben mich in den letzten vier Jahren oft bestärkt, gelobt und motiviert. Besonders die Geduld, die viele meiner Freunde und Kollegen, besonders aber meine Kinder und meine Frau aufgebracht haben, war entscheidend für meine dauerhafte und anhaltende Lust zu lernen. So konnte ich das Studium intensiv, anregend und inspirierend gestalten, was letztendlich mein Ziel für diese Lebensphase war. Heute kann ich zufrieden auf eine schöne Zeit zurückblicken, und viel an Erfahrung, Fachwissen und Freundschaften mit auf meinen Weg nehmen. Mein Dank gilt vielen Menschen, namentlich ist es mir wichtig die folgenden zu nennen, die mich besonders unterstützt haben: Josef und Gerlinde Prünster sind meine Eltern. Magdalena und Eva sind meine Töchter. Birgit Knapp ist meine Frau, beste Freundin und Beraterin. Euch gilt mein größter Dank, für das Vertrauen, die Geduld und euren Stolz. Karl-Heinz Müller ist Unternehmer und Freund. Gerhard Hämmerle, Matthias Klaudrat, Helmut Schweighofer, Martin Feuerstein, Karl Bickel und Franz Tiefenthaler sind meine engsten Studienfreunde. Bettina danke ich fürs Korrekturlesen, Markus Adlassnigg und Christian Arlanch für zahlreiche Abende mit vielen fachlichen Diskussionen voller Emotion. Frank Weber war mein Betreuer bei dieser Diplomarbeit. Er hat mir zahlreiche Tipps gegeben und mir stets die Freiheit gelassen, die Arbeit nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Dank auch an Horst-Otto Mayer der mich bei der Erstellung und Auswertung des Fragebogens sehr unterstützt hat. Besonderer Dank gilt auch allen Unternehmen, die den Fragebogen ausgefüllt haben und somit die Studie, die diese Diplomarbeit enthält, ermöglicht haben.

3 Kurzreferat/Abstract II Kurzreferat Diese Diplomarbeit beschäftigt sich in erster Linie mit der systematischen und strategischen Planung in Vorarlberger Handelsunternehmen. Dabei wird der Fokus auf den Bereich des E-Commerce und E-Shopping gelegt. Anhand der Studie im ersten Teil der Arbeit wird aufgezeigt, welchen Status Vorarlberger Handelsbetriebe im Bezug auf den Internethandel innehaben und inwieweit eine strategische Planung in den Unternehmen erfolgt. Im zweiten Teil, wird ein grundlegendes Konzept für ein strategisches Planungssystem vorgestellt und ausführlich beschrieben. Dabei werden verschiedene Modelle und Werkzeuge der Betriebswirtschaftslehre eingesetzt und deren Funktion erläutert. Im praktischen Teil der Arbeit wird beschreiben, wie ein strategisches Management- und Marketingkonzept in Unternehmen angewandt werden kann. Dabei wird anhand eines typischen Fallbeispiels aufgezeigt, welchem Ablauf die Planung einer Shoppräsenz im Internet folgen könnte. Abstract This paper concerns especially the systematic and strategic planning within trading firms in Vorarlberg, focussing on E-Commerce and E-Shopping. Based on a survey, the first part of this essay highlights which status that companies relative to Internet-trading have and in which extensiveness they use tools for strategic planning. The second part presents and describes a basic concept for strategic planning, using various economic models and tools. The third part of this diploma thesis is dedicated to the practise of a Strategic Management- and Marketing-Concept. Using a representative case study, the author shows how the planning and implementation process of a web-shop could be executed.

4 Inhaltsverzeichnis III Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...VI 1 Einleitung Ziele, Inhalt und Definitionen Inhalt und Gliederung Definitionen bzw. Begriffsbestimmungen Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Vorgangsweise bei der Befragung Zielgruppe, Grundgesamtheit und Stichprobe Das Verfahren Durchführung der Befragung Die Fragen [Forschungsfragen bis zum Fragebogen] Die Befragung [Ergebnisse und Erkenntnisse] Grundlegende Fragen an die Handelsunternehmen Spezielle Fragen zum Thema E-Commerce Fragen zu Strategie und Nutzungsverhalten Hypothesen Erkenntnisse aus der Befragung und der Hypothesenüberprüfung Strategieplanung und Strategiekonzepte Wozu eine Strategie? Das Strategiemodell SOSTAC Vor der Strategie Statusanalyse S Stärken und Schwächen, Chancen und Risken SWOT Die 5 Wettbewerbskräfte [Porters`s 5 Forces] Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Situationsanalyse Zielfindung O Die Position des Unternehmens im Markt Ergebnisse und Erkenntnisse aus der strategischen Zielfindung Strategieentwicklung S Grundsatzstrategien des Unternehmens Die Markt-Produkt Strategie Erkenntnisse und Ergebnisse aus der Strategiefindung Detailplanung - T...63

5 Inhaltsverzeichnis IV Der Marketing-Mix Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Detailplanung Die Umsetzung - A Das RASCI-Modell Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Umsetzungsplanung Das Controlling - C Reporting und Zielrichtung Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Controlling Implementierung von Strategiekonzepten E-Commerce [Praxisbeispiel Strategieplanung] Der Status als Ausgangsbasis für Entscheidungen S SWOT-Analyse im Bezug auf E-Commerce Die 5 Wettbewerbskräfte im Bezug auf E-Commerce Handelstrends im E-Commerce [International, National, Regional] Unternehmerische Vorteile die das Internet bieten kann Konklusion aufgrund der Statusanalyse Die Festlegung und Definition der Ziele - O Wettbewerbspositionierung Konklusion aus der Zieldefinierung Die Strategiefindung S Wachstumsstrategie und Marktentwicklung Möglichkeiten der Marktentwicklung [Vertriebskanäle] Verkauf direkt an Verbraucher Verkauf über Groß- und Einzelhändler Konklusion aus der Strategiefindung Die Detailplanung [Marketing-Mix] T Produkt Preis Promotion Platzierung Platzierung der Ware Platzierung der Wegweiser Personen Implementierung des E-Shops in die Relax GmbH A...94

6 Inhaltsverzeichnis V 5.6 Kontrolle und Verbesserung C Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Eidesstattliche Erklärung

7 Abbildungsverzeichnis VI Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Handelsunternehmen Vorarlbergs...10 Abbildung 2: Handelsunternehmen Vorarlbergs [Kleinst- und Kleinunternehmen].11 Abbildung 3: Aufteilung der Unternehmen in Handelssegmente der WKO...14 Abbildung 4: Aufteilung der befragten Unternehmen nach Mitarbeiteranzahl...15 Abbildung 5: Aufteilung der Handelsunternehmen B2B oder B2C...16 Abbildung 6: Vertriebsgebiete des Vorarlberger Handels...17 Abbildung 7: Menge der verschiedenen Artikel im Sortiment...18 Abbildung 8: Produkte die sich für den Verkauf über E-Shops eignen...19 Abbildung 9: Vom Unternehmen selbst erzeugte Produkte...20 Abbildung 10: Versandart der Vorarlberger Handelsbetriebe...21 Abbildung 11: Verkauf über externe Internethändler...22 Abbildung 12: Präsenz der Vorarlberger Handelsunternehmen im Internet...23 Abbildung 13: Bewerbung der Werbpräsenz...24 Abbildung 14: Status E-Shops im Vorarlberger Handel...25 Abbildung 15: Umsatzanteil über E-Shop...26 Abbildung 16: Gründe warum kein E-Shop betrieben wird...27 Abbildung 17: Zukunftsaktivitäten der Handelsunternehmen...28 Abbildung 18: Nutzen eines E-Shops für Handelsunternehmen...29 Abbildung 19: Probleme eines E-Shops für Handelsunternehmen...30 Abbildung 20: Investitionsbereitschaft in einen E-Shop...31 Abbildung 21: Einschätzung der Konkurrenzsituation...32 Abbildung 22: Bekanntheit von Internetbegriffen im Handel...33 Abbildung 23: Einsatzgebiet des Internet in Handelsunternehmen...34 Abbildung 24: Unternehmen mit und ohne schriftlich formulierte Strategie...35 Abbildung 25: Schriftlich formulierte Strategien für E-Commerce...36 Abbildung 26: Quantitative Nutzung des Internet...37 Abbildung 27: Händler die selbst in E-Shops einkaufen...37 Abbildung 28: Bezeichnung der Irrtumswahrscheinlichkeiten...38 Abbildung 29: Hypothese 1, Unternehmensgröße und E-Shop...39 Abbildung 30: Hypothese 2, Konkurrenz und Investitionsbereitschaft...40 Abbildung 31: Hypothese 3, E-Shop und Gesamtstrategie...41 Abbildung 32: Strategieprozess an einem einfachen Beispiel...45 Abbildung 33: Gesamtsteuerungsmodell mit beispielhaften Instrumentarien...47

8 Abbildungsverzeichnis VII Abbildung 34: Das SOSTAC-System [Kurzdefinition]...49 Abbildung 35: Das SOSTAC-System [betriebswirtschaftliche Modelle]...50 Abbildung 36: SWOT-Matrix...54 Abbildung 37: Porter s 5 Forces und Entwicklungstendenz durch E-Commerce...56 Abbildung 38: Wettbewerbsposition nach Michael Porter...57 Abbildung 39: Spannungsfeld der Wettbewerbspositionierung...58 Abbildung 40: Strategische Grundausrichtung...59 Abbildung 41: Ansoff-Matrix [Markt und Produkte]...61 Abbildung 42: Marketing Mix 6Ps...64 Abbildung 43: RASCI-Chart...67 Abbildung 44: SWOT-Matrix E-Commerce...74 Abbildung 45: Porter s 5 Forces in der Relax GmbH...76 Abbildung 46: Wettbewerbspositionierung Relax GmbH...80 Abbildung 47: Marketing-Mix-Modell angepasst an Relax GmbH...85

9 Einleitung Seite 1 1 Einleitung Das Gros der Handelsunternehmen verkauft seine Produkte nach wie vor im klassischen Shop an der Straße. Für die meisten dieser Unternehmer wird das reale Geschäft auch weiterhin das Fundament des Unternehmertums bleiben. Dennoch befinden sich die Wirtschaft und der Handel in einem ständigen Veränderungsprozess. Der grundsätzliche Trend vom Realen zum Virtuellen wird dabei immer stärker und kann auf Dauer von keinem Wirtschaftstreibenden ignoriert werden 1. War das Web Mitte der 90er-Jahre noch fast ausschließlich ein Kommunikationsmittel, werden heute, nur wenige Jahre später, täglich tausende Artikel gesucht, gehandelt und gekauft. Die neuesten Trends gehen gar dahin, dass virtuelle Parallelwelten, wie z.b. jene von Second Life neue Dimensionen des Lebens eröffnen. 39 % aller Österreicher über 14 Jahren haben bis zum Jahr 2006 bereits einmal im Internet eingekauft 2. Für die Handelsunternehmen heißt das, dass fast jeder Zweite ihrer Kunden tatsächlich schon in einem virtuellen Shop eingekauft hat. Zweifellos ist dies ein deutliches Signal für jeden klassischen Verkäufer und eine Aufforderung zu handeln wurden bereits ca. 5 % der Gesamtumsätze der Handelsunternehmen im Internet verbucht. Bis 2010 wird sich der Anteil auf etwa 10 % verdoppeln. Die Zuwachsraten liegen dabei bei über 12 % pro Jahr 3. Die Unternehmen im Internet blicken rosigen Wachstumszeiten entgegen. Die Produkte und Dienstleistungen die den größten Absatz im Internet erreichen sind dabei EDV- Artikel, Musikartikel, Bücher, Reisen und Tickets [Konzertkarten] 4. International sind die Entwicklungszahlen des E-Commerce besonders beeindruckend. Die Global-Player der Wirtschaft geben dabei den Ton deutlich an. Bereits im Jahr 2000 wurden 25 % des Aktienhandels im Internet abgewickelt und der Einzelhändler Amazon hatte bereits mehr als 10 Millionen Kunden 5. 1 Vgl. Krause 2000, S Vgl. AIM 2006, S Vgl. Pressetext.at. 4 Vgl. Krause 2000, S Vgl. Booz-Allen & Hamilton 2000, S. 11.

10 Einleitung Seite 2 Nun muss aber keiner der klassischen Händler den Kopf in den Sand stecken und an den unüberschaubaren Gefahren [riesiger Markt, techniklastiges Geschäft, ] und der Angst vor den übermächtigen Gegnern [Asiaten, Amerikaner und Discounter] aus dem World Wide Web verzweifeln. Das Internet ist Kommunikationsplattform und Marktplatz, für jeden zugänglich und für gute Unternehmer voller Chancen. Als zum Ende des 19. Jahrhunderts das Automobil erfunden wurde und mit den Jahren riesige Verkehrsnetze entstanden sind, war dies ein Signal des Aufbruchs und des Fortschritts. Ebenso wie der Verkehr haben sich Energie- und Kommunikationsnetze entwickelt und zum Wirtschaftswunder beigetragen. Heute ist es das Internetz, welches eine neue Revolution und Ära einleitet. Und wie alle anderen entstandenen Netzwerke bietet es der Wirtschaft ungeahnte Möglichkeiten und Chancen. Netzwerke sind die Schlüssel in komplexen Systemen. Wer die Kraft von Netzwerken erkennt und sie nutzen kann, wird erfolgreich sein. Ob das weltweite Internet nun zu einem erfolgreichen Instrument und Werkzeug für einen Unternehmer wird oder zu einem finanziellen Desaster, hängt von der Art und Weise ab, wie das Projekt E-Commerce geplant und ausgeführt wird 6. Wie bei jedem betriebswirtschaftlichen Prozess, sind dabei bestimmte Regeln zu beachten, die die Erfolgschancen deutlich erhöhen. Die Planung spielt dabei eine Rolle mit hoher Priorität, genauso wie die konsequente Umsetzung und engagierte und ehrliche Evaluierung 7. Entscheidend ist, dass das Internet nicht nur für Billiganbieter Platz bietet. Genauso wie in der realen Welt, hat auch derjenige gute Chancen, der auf Qualität setzt und sich nach seinen Kunden orientiert. Erfolgsentscheidend ist auch auf diesem Markt, in welchen Bereichen die Stärken des Unternehmens liegen und wie diese eingesetzt werden. 6 Vgl. Krause 2000, S Vgl. Booz-Allen & Hamilton 2000, S. 18.

11 Ziele, Inhalt und Definitionen Seite 3 2 Ziele, Inhalt und Definitionen Das Ergebnis dieser Arbeit soll den Vorarlberger Händlern Erkenntnisse über den derzeitigen Status und die künftigen Trends der Region im Bezug auf den Marktplatz Internet liefern. Weiters sollen die heimischen Kaufleute eine Hilfestellung erhalten, um sich in diesem Segment richtig einschätzen zu können. Dazu soll der Leitfaden bzw. das praktische Beispiel im letzten Teil der Arbeit helfen, um systematisch an diese für manche schwer überschaubare Aufgabe herangehen zu können. Letztlich soll jeder Händler Tipps und Ansätze erhalten, um seine Internetpräsenz wirksamer, passender und durchdachter zu gestalten. Das wichtigste Ziel der Arbeit aber ist, Kaufmänner dazu zu ermutigen, den Einstieg in den Handel über das Internet nicht als aktionistischen Schritt zu setzen, sondern mit einem durchdachten Konzept zu arbeiten. Dies Bedarf zwar einiger Überlegungen im Vorfeld, überlässt aber dem Projekt E-Commerce im eigenen Betrieb eine wesentlich höhere Erfolgschance. Zudem wird der positive Nebeneffekt gefördert, dass auch für das klassische Geschäft hilfreiche, strategische Überlegungen angestellt und im besten Fall auch aufgeschrieben werden. Die Diplomarbeit beschäftigt sich nur am Rande mit technischen Voraussetzungen oder Möglichkeiten die im Bereich E-Commerce Grundvoraussetzungen sind. Sie behandelt vielmehr strategische und kaufmännische Überlegungen und Ansätze die im Zusammenhang mit dem Handel und dem Auftritt im Internet stehen.

12 Ziele, Inhalt und Definitionen Seite Inhalt und Gliederung Der Hauptteil der Arbeit gliedert sich in drei zentrale Themenschwerpunkte. Der erste Schwerpunkt ist die Untersuchung des regionalen Vorarlberger Marktes im Bezug auf E-Commerce im Handel. Dabei wird der Fokus auf Kleinst- und Kleinunternehmen gesetzt, da diese das Gros des Vorarlberger Handels abdecken. Der Status wurde von März bis Mai 2007 mittels eines standardisierten Online- Fragebogens erfragt bzw. erforscht. In diesem Teil werden die Vorarlberger Zahlen auch mit vorhandenen Studien verglichen. Der zweite Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit der grundsätzlichen Vorgangsweise bei der fundamentalen strategischen Planung in Unternehmen. Dabei wird ein Modell beschrieben, welches eine Systematik für diese Strategieplanung vorgibt. Das Modell stammt aus dem strategischen Marketing und eignet sich als Leitfaden für den strategischen Planungsprozess im Unternehmen. Im dritten Segment des Hauptteils wird ausgeführt, wie dieses Modell eingesetzt werden kann, wenn ein Engagement im Internethandel bzw. die Ausweitung des Einzugsgebietes geplant wird. Dabei wird auf möglichst einfache Weise beschrieben, wie der aktuelle Status im Unternehmen untersucht und definiert wird, wie die Ziele zu definieren sind, welche Strategien festgelegt werden müssen und wie ein ökonomischer Aktionsplan erarbeitet wird. Weiters wird erläutert, mit welchen Mitteln ein nachhaltiger Erfolg erzielt und gesichert werden kann.

13 Ziele, Inhalt und Definitionen Seite Definitionen bzw. Begriffsbestimmungen Electronic Commerce [E-Commerce] Für den Begriff Electronic Commerce [in weiterer Folge E-Commerce] gibt es zahlreiche Begriffsbestimmungen. Ebenso gibt es einige weitere Begriffe, die ähnlich oder gleich verstanden werden [z.b. Electronic Business oder E-Business]. Die drei folgenden Aspekte kommen im Bezug auf E-Business jedoch in den meisten Definitionen vor: Unterstützung von Geschäftstransaktionen durch Informations- und Kommunikationstechnologie Beschleunigung und Verbesserung von Prozessen Unterstützung beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu Partnern Ausgehend davon gilt hier folgende Definition für den Begriff E-Commerce: E-Commerce ist der Überbegriff für die Unterstützung der Informations- und Kommunikationstechnologie im Bereich von Geschäftstransaktionen und Geschäftsprozessen. Ebenso umfasst der Begriff des E-Commerce den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie im Beziehungsmanagement zu internen [im Unternehmen], aber besonders auch zu externen Partnern. 8 E-Shop bzw. Online-Shop Ein E-Shop oder Online-Shop ist ein Ladengeschäft im Internet. Es gibt die unterschiedlichsten Systeme [einfach bis komplex]. Wie im klassischen, physisch vorhandenen Geschäften hat man im E-Shop einen Warenkorb, in den die ausgesuchten Produkte eingelegt und auch wieder entnommen werden können. Dies geschieht jedoch ausschließlich virtuell. Der Kauf [von den dann im Warenkorb befindlichen Produkten] kommt erst zustande, wenn man die ebenfalls virtuelle "Kasse" komplett durchlaufen hat. Die Bezahlung erfolgt meist per Kreditkarte, Nachnahme oder Rechnung. Der Kauf wird normalerweise umgehend per bestätigt. 9 8 Vgl. Haertsch 2000, S Vgl. Schradi 2007.

14 Ziele, Inhalt und Definitionen Seite 6 Strategische, taktische und operative Unternehmensplanung Planung ist eine wichtige und entscheidende Teilfunktion der Unternehmensführung. Sie ist die gedankliche Vorbereitung von zielgerichteten Entscheidungen. Dabei gibt es unterschiedliche Planungsmodelle. Viele Modelle arbeiten mit der Formel: Zielbildung Planung Entscheidung. Die erste Ebene der Planung ist die Grundsatzplanung. Dazu gehören die Grundfeste eines Wirtschaftsbetriebes wie Branchenzugehörigkeit, Führungskonzeption, Informations- und Ausschüttungspolitik und Finanzierungsgrundsätze. Eine Grundsatzplanung hat langfristigen Charakter 10. Strategische Planung Die zweite Ebene umfasst die strategische Planung. Dabei geht es um die Sicherung bestehender Erfolgspotentiale, Erschließung neuer Erfolgspotentiale und Verringerung von Risikopotentialen. Zur strategischen Planung gehört im ersten Schritt immer eine strategische Analyse, in der die Situation des Unternehmens [Stärken/Schwächen, Chancen/Risken] und dessen relevantes Umfeld [Markt, Konkurrenz, Lieferanten, ] untersucht wird. In der Folge werden aus den Erkenntnissen der Analyse strategische Ziele gebildet und Aktivitäten zur Zielerreichung darauf aufgesetzt. Die strategische Planung hat somit Vorgabecharakter und die Koordinierungsfunktion für die taktische Planung und spätere Umsetzung. Die strategische Planung erstreckt sich meist über fünf bis zehn Jahre 11. Beispiel für strategische Zieldefinitionen: Im Bereich des klassischen Shops soll der Umsatz gehalten werden. Um Wachstum generieren zu können, werden bestimmte Produktsparten über einen Online-Shop vertrieben. Im Segment E-Shopping soll der Umsatz in den nächsten fünf Jahren einen Anteil von 30 % am Gesamtumsatz erreichen bzw. übertreffen. 10 Vgl. Wöhe 2002, S Vgl. Wöhe 2002, S. 106 f.

15 Ziele, Inhalt und Definitionen Seite 7 Taktische und operative Planung In der taktischen Planung werden die Rahmenvorgaben der strategischen Planung konkretisiert. Der Planungszeitraum erstreckt sich dabei auf ca. 5 Jahre. Die taktische Planung hat dabei meist die Felder Forschungs- und Entwicklungsplanung, Absatzplanung, Produktions- und Beschaffungsplanung, Personalplanung sowie die Investitions- und Finanzierungsplanung. Die operative Planung beschäftigt sich dann mit der Detail- und Feinplanung der weiteren Vorgehensweise. In der operativen Planung werden die konkreten Umsetzungsprozesse beschrieben Vgl. Wöhe 2002, S. 107f.

16 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite 8 3 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Globale Trends im E-Commerce geben Aufschluss über die künftige Entwicklung. In diesem Teil der Arbeit wird aufgezeigt, wie der regionale Markt im Vergleich zu internationalen Märkten positioniert ist. Dafür wurde eine aktuelle Studie über den Status und die Zukunftsaussichten des E-Commerce und E-Shopping im Vorarlberger Handel durchgeführt. Die Daten daraus werden interpretiert und mit bestehenden Zahlen aus anderen Studien verglichen. Gleichzeitig werden die Ergebnisse und Differenzen diskutiert und aus den Erkenntnissen Schlüsse für Handelsunternehmen gezogen. Letztlich sollen Unternehmer einen Überblick und eine Entscheidungsgrundlage für die individuelle Vorgehensweise im Bereich des E-Commerce bekommen.

17 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite Vorgangsweise bei der Befragung Für die Untersuchung des aktuellen Status im Vorarlberger Handel wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt. Dieser elektronische Fragebogen wurde in den Monaten April und Mai 2007 mittels an mehr als 600 Handelsunternehmen aller Sparten in Vorarlberg versendet. Ausgangsbasis für die Entwicklung des Fragebogens war das grundsätzliche Ziel dieser Diplomarbeit, aufbauend auf den Status im Vorarlberger Handel, die Bedürfnisse der Unternehmer zu erfragen und einen Leitfaden bzw. ein Fallbeispiel zum Thema Strategie im E-Commerce zu entwickeln. Die quantitative Befragung sollte dabei Aufschlüsse über den Status und die Zukunftsperspektiven der Vorarlberger Händler liefern Zielgruppe, Grundgesamtheit und Stichprobe Die Zielgruppe für die Befragung ebenso wie für die gesamte Diplomarbeit sind die Vorarlberger Handelsunternehmen. Als Ausgangsbasis für die Definition der Grundgesamtheit [Gesamtmenge von Individuen auf die sich die Aussagen der Untersuchung beziehen sollen 13 ] wurden offizielle Statistiken der Vorarlberger Wirtschaftskammer herangezogen. Daraus wurde eine Stichprobe [verkleinertes Abbild der Grundgesamtheit 14 ] gebildet. Die aktuelle Statistik der Wirtschaftskammer, die als Ausgangsbasis dient, stellt sich in Abbildung 1 wie folgt: 13 Vgl. Mayer 2004, S Vgl. Mayer 2004, S. 59.

18 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite 10 Abbildung 1: Handelsunternehmen Vorarlbergs Quelle: Eigene Darstellung mit Daten der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Statistik vom 31. Juli In Vorarlberg gab es Mitte des Jahres 2006 somit Handelsunternehmen mit insgesamt Beschäftigten. Das Gros, nämlich 97,7 % der Handelsunternehmen sind Kleinst- und Kleinunternehmen mit 1 49 Mitarbeitern [EU-Definition]. Nur 43 Unternehmen haben demnach 50 oder mehr Mitarbeiter. Dies sind in erster Linie Handelsketten, die über ein ausgedehntes Filialnetz verfügen und in Vorarlberg Niederlassungen oder Landesorganisationen unterhalten. In dieser Gruppe finden sich Handelsunternehmen sie Spar, Hofer, Lidl, Billa, DM und Media Markt. Aufgrund dieser markanten Verteilung und der unterschiedlichen unternehmerischen Ansätze konzentriert sich die Arbeit in weiterer Folge auf die Kleinst- und Kleinunternehmen im Vorarlberger Handel. Die Diplomarbeit soll in erster Linie Hilfestellung für diese Unternehmen sein. Die Grundgesamtheit, die für die quantitative Studie herangezogen wurde, stellt sich somit wie in Abbildung 2 angeführt dar. Sie besteht aus insgesamt Handelsunternehmen mit insgesamt Mitarbeitern. Somit deckt die Befragung 97,7 % der Handelsunternehmen ab. Diese Handelsunternehmen beschäftigen knapp 60 % der Mitarbeiter der Handelssparte.

19 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite 11 Abbildung 2: Handelsunternehmen Vorarlbergs [Kleinst- und Kleinunternehmen] Quelle: Eigene Darstellung mit Daten der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Statistik vom 31. Juli Das Verfahren Von der Wirtschaftskammer [WKO] waren Kontaktdaten der Vorarlberger Unternehmen nur gegen Bezahlung erhältlich. Um Kosten zu vermeiden wurden die Daten aus der öffentlichen Plattform Herold.at händisch und per Zufallsauswahl [ohne vorherige Quotierung] generiert. Das gewählte Verfahren weicht jedoch geringfügig von einer klassischen Zufallsauswahl ab, da keine vollständige Liste der Grundgesamtheit vorgelegen hat 15. Die Herold Business Data GmbH ist für die Veröffentlichungen der Telefonbücher und der gelben Seiten verantwortlich. In den gelben Seiten finden sich Einträge von über österreichischen Unternehmen 16. Das entspricht bei insgesamt rund österreichischen Unternehmen 17 einer Marktabdeckung von über 81 %. Ziel war es, mehr als 100 Handelsunternehmen zu befragen, um eine höchstmögliche Repräsentativität zu erreichen. Bis zum Ende der Befragung, am 31. Mai 2007, haben 131 Unternehmen den Fragebogen beantwortet. Fünf Davon 15 Vgl. Mayer 2004, S Vgl. Hackl Vgl. Wirtschaftskammer Österreich 2007.

20 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite 12 haben 50 oder mehr Mitarbeiter und fallen somit aus der Auswertung. Letztlich wurden 126 Fragebögen in die abschließende Statistik aufgenommen. Je größer die Stichprobe gewählt wird, desto mehr nähern sich die Erkenntnisse und Aussagen daraus den wahren Werten [Wirklichkeit] der Grundgesamtheit an. Aus dem Verhältnis zwischen Stichprobengröße und Grundgesamtheit wird der Stichprobenfehler berechnet. Dieser gibt an, mit welcher Sicherheit die Aussagen der Stichprobe auch auf die Grundgesamtheit zutreffen bzw. wie groß die Fehlerwahrscheinlichkeit der Aussage ist. Die Berechnung ergibt sich wie folgt 18 : n Umfang der Stichprobe d Stichprobenfehler zu berechnen Formel: n = 1/d² Formel umgewandelt: d = 1/125 Ergebnis: 0,0891 = 8,91 % Die Sicherheit der Aussagen im Bezug auf die Grundgesamtheit beträgt somit mehr als 91 % bzw. die Irrtumswahrscheinlichkeit beträgt knapp 9 % Durchführung der Befragung Die Befragung wurde in mehreren Blöcken durchgeführt. Dazu wurden pro Tranche Mails an die Handelsunternehmen versendet. Insgesamt wurden 641 Mails mit der Bitte um Bearbeitung an Vorarlberger Handelsunternehmen versendet. Die Zahlen im Detail: Versendete Mails im Zeitraum 28. März 2007 bis 15. Mai 2007 Stück 641 davon nicht zugestellt [Fehlermeldung] Stück 59 zugestellte Mails Stück 582 davon beantwortete Fragebogen Stück 131 davon für die Befragung relevant [< 50 Mitarbeiter] Stück 126 Beantwortete Mails [Rücklaufquote] % 22,51 18 Vgl. Mayer 2004, S. 65.

21 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite Die Fragen [Forschungsfragen bis zum Fragebogen] Folgende Fragen im Bezug auf den E-Commerce im Vorarlberger Handel sollen mit den Daten der Befragung beantwortet werden: Fragen: Wie viele Handelsunternehmen sind bereits im Internet präsent? Wie viele der Produkte eignen sich zum Verkauf im Internet? Wie viele Händler planen künftig einen E-Shop zu betreiben? Welche Probleme sehen Handelsunternehmen im Zusammenhang mit E- Shops? Wie groß schätzen die Unternehmer die Konkurrenzgefahr ein, die vom Internet ausgeht? Inwieweit kennen die Unternehmer neue Trends aus dem WWW? Was hindert Unternehmer im Internet präsent zu sein? weitere Detailfragen zum Thema E-Commerce

22 Befragung von Handelsunternehmen [Forschung] Seite Die Befragung [Ergebnisse und Erkenntnisse] Die von Ende März bis Mitte Mai 2007 durchgeführte quantitative Befragung der Vorarlberger Handelsunternehmen gibt Aufschluss über die aktuellen Trends und Entwicklungen im E-Commerce. In der Folge sind die Charts und Grafiken abgebildet und kommentiert. Abweichungen zur Gesamtmenge von 126 sind darauf zurückzuführen, dass zum Teil Fragen von einzelnen Unternehmern nicht beantwortet wurden Grundlegende Fragen an die Handelsunternehmen Frage 1: In welchem Handelssegment [gem. WKO] ist Ihr Unternehmen tätig? Abbildung 3: Aufteilung der Unternehmen in Handelssegmente der WKO Quelle: Eigene Darstellung, Befragung E-Commerce im Vorarlberger Handel Im Fragebogen wurde nach der Zugehörigkeit zum Handelssegment gefragt. Die Rückmeldungen waren stark verteilt, was auch der Statistik der Wirtschaftskammer entspricht. Drei Gruppen, Elektrowaren und Radiohandel [10], Leder-, Spielwaren, Sportartikel [16] und Textilhandel [25] waren bei den rückmeldenden Unternehmen am stärksten vertreten. Gemäß der Kammerstatistik ist der Lebensmittelsektor mit 11,02 % das größte Handelssegment im Land. Gefolgt wird dieser vom Textilhandel mit 10,40 %, der in der Studie etwas überrepräsentiert ist. Die Bereiche Leder und Elektrohandel gehören im Land mit jeweils ca. 6 % ebenfalls zu den größten Handelssparten. Durch die starke Verteilung ist ein gut variierender Branchenmix in der Befragung gegeben.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Neue Studie: Internet und European Trading Trends Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Wenn der heimische Markt nicht mehr so richtig läuft sind

Mehr

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Inhalt Die Studie - Hintergründe Die Teilnehmer Bisheriges Werbeverhalten Zukünftiges Werbeverhalten Crossmediales Werben Zusammenarbeit

Mehr

Studie über die Stellung der "Neuen Medien" in deutschsprachigen Unternehmen und deren strategische Auswirkung auf die Marketingaktivität

Studie über die Stellung der Neuen Medien in deutschsprachigen Unternehmen und deren strategische Auswirkung auf die Marketingaktivität Studie über die Stellung der "Neuen Medien" in deutschsprachigen Unternehmen und deren strategische Auswirkung auf die Marketingaktivität Arbeitskreis Online Marketing im Electronic Commerce Forum, Verband

Mehr

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015 Prof. Dr. Fritz Unger Marktforschung Oktober 2015 MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION IM FERNSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Modul 1 Marketing 1.1 Marketing als marktorientierte Unternehmensführung

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Social Media Nutzung deutscher Winzer und Weingüter

Social Media Nutzung deutscher Winzer und Weingüter Social Media Nutzung deutscher Winzer und Weingüter Ergebnisse einer Online-Befragung im August 2011 DR. GERGELY SZOLNOKI DIMITRI TAITS FORSCHUNGSANSTALT GEISENHEIM FACHGEBIET BETRIEBSWIRTSCHAFT UND MARKTFORSCHUNG

Mehr

Vorgehensweise Online Mediaplanung

Vorgehensweise Online Mediaplanung !! Vorgehensweise Online Mediaplanung Im folgenden findet ihr ein Vorgehenskonzept, anhand dessen Prioritäten für die Online Mediaplanung definiert werden können. Jedes Unternehmen kann dabei mehrere Aspekte

Mehr

Accentiv Quasar Trendbarometer

Accentiv Quasar Trendbarometer Accentiv Quasar Trendbarometer September 2009: Verkaufswettbewerbe Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing verkaufen.motivieren.binden. Vorwort Als kreative und dynamische Agentur

Mehr

Rechnungskauf Online. langfristiger Trend statt kurzfristiger Hype

Rechnungskauf Online. langfristiger Trend statt kurzfristiger Hype Rechnungskauf Online langfristiger Trend statt kurzfristiger Hype Warum überhaupt Rechnung anbieten? 2 Am liebsten würden Kunden per Rechnung zahlen Kreditkarte und PayPal liegen gleichauf Häufigkeit,

Mehr

PSI Branchen-Panel2010

PSI Branchen-Panel2010 PSI Branchen-Panel2010 2008 2011 TechConsult techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.de Quelle: techconsult PSI Mitgliederbefragung PSI Mitgliederbefragung Ergebnisse 2010 (auszugsweise)

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel -

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel - Das Multi-Channel Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Vertriebskanälen im Handel - Dipl.-Kfm. Sebastian van Baal, MBA Köln, 01. Juni 2004 Agenda

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

Marketing in Krisenzeiten

Marketing in Krisenzeiten Marketing in Krisenzeiten Marketing in wirtschaftlichen Krisenzeiten - welche Möglichkeiten aktiven Handelns gibt es für den Unternehmer? 12.November 2009 Referent: 15. UPL-Treffen Frank Munser-Herzog

Mehr

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen. Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

präsentation public relation promotion incentive

präsentation public relation promotion incentive präsentation public relation promotion incentive Wir bieten Ihnen verschiedenste Zugmaschinen mit Showtruck für Ihre Roadshow, Produktpräsentation oder Schulung. Sie finden bei uns viele Truck-Variationen,

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

DOTconsult Suchmaschinen Marketing

DOTconsult Suchmaschinen Marketing Vorwort Meinen Glückwunsch, die Zeit, welche Sie in investieren, ist die beste Investition für Ihr Unternehmen. Keine Technologie hat das Verhalten von Interessenten und Kunden nachhaltiger und schneller

Mehr

Personalmarketing im Zeitalter von Web 2.0 Aktuelle Studienergebnisse

Personalmarketing im Zeitalter von Web 2.0 Aktuelle Studienergebnisse Christian Meser Personalmarketing im Zeitalter von Web 2.0 Aktuelle Studienergebnisse eco e.v. Arbeitskreissitzung E-Recruiting Recruiting 2.0: Die Herausforderungen für Bewerber und Recruiter in Zeiten

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Umzug - von Offline zu Online? Wie sich umziehende Privatpersonen heute informieren

Umzug - von Offline zu Online? Wie sich umziehende Privatpersonen heute informieren Immostudie 2013 Umzug - von Offline zu? Wie sich umziehende Privatpersonen heute informieren Prof. Dr. Thomas Hess Anna Horlacher, M.Sc. Überblick Dieser Bericht enthält die Kernergebnisse der Immostudie

Mehr

Online Shops. Der Weg vom stationären Handel zum Internethandel oder ist der Internetshop die Lösung aller Verkaufsprobleme?

Online Shops. Der Weg vom stationären Handel zum Internethandel oder ist der Internetshop die Lösung aller Verkaufsprobleme? Online Shops Der Weg vom stationären Handel zum Internethandel oder ist der Internetshop die Lösung aller Verkaufsprobleme? Die Zahlen sprechen für sich! Rasanten Steigerungen im Onlinegeschäft Immer mehr

Mehr

ecommerce auf dem Vormarsch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler

ecommerce auf dem Vormarsch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler ecommerce auf dem Vormarsch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler Lilienberg Unternehmerforum, Ermatingen Andri Mengiardi, Head of Seller Experience ricardo.ch 25. August 2014 Durchschnittsalter

Mehr

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten im Wandel Eine Studie des E-Commerce Center Handel (ECC Handel) in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH. Stationäre Geschäftsstellen 23,0 % 27,0 %

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Die Vermarktungs-Profis Anders als alle anderen Einzigartig in Europa www.kmm-consulting.de info@kmm-consulting.de Tel.

Die Vermarktungs-Profis Anders als alle anderen Einzigartig in Europa www.kmm-consulting.de info@kmm-consulting.de Tel. Die Vermarktungs-Profis Anders als alle anderen Einzigartig in Europa www.kmm-consulting.de info@kmm-consulting.de Tel. 07062 / 41 06 Wir helfen Ihnen erfolgreicher zu sein Unsere Vermarktungsprofis steigern

Mehr

Ergebnisse der Online-Fundraising-Studie 2013

Ergebnisse der Online-Fundraising-Studie 2013 Altruja GmbH I Landsberger Str. 183 I 80687 München I E-Mail: info@altruja.de I Tel.: +49 (0)89 700 9619 0 Ergebnisse der Online-Fundraising-Studie 2013 Online-Fundraising-Studie 2013 Im Folgenden stellen

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Online-Unternehmensbefragung Trends im ecommerce 2011

Online-Unternehmensbefragung Trends im ecommerce 2011 Online-Unternehmensbefragung Trends im ecommerce 2011 Hamburg, 20. April 2011 2011 ElmarPWach Agenda Vorstellung ElmarPWach Einleitung Marketing eshop Service & Fulfilment Schwerpunktthema: Mobile Commerce

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - ATB Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - Whitepaper 02/2012 ! 1. Einführung 2. Warenpräsentation 3. Die Zahlen 4. Erfolgsfaktoren im mittelständischen Handel 5.

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen Deckblatt (Ausschnitt aus der Projektarbeit: Erfolgreich präsentieren ) von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr 28 by P!VENT / Antonio Seiler

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

12 Anregungen für den erfolgreichen Online- Shop

12 Anregungen für den erfolgreichen Online- Shop 12 Anregungen für den erfolgreichen Online- Shop Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover An Online-Shops herrscht im Internet kein Mangel und der Wettbewerbsdruck nimmt weiter zu. Als Shop-Betreiber

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Großhandel. e-commerce-services für den. Top Service für Großhändler in allen Branchen

Großhandel. e-commerce-services für den. Top Service für Großhändler in allen Branchen e-commerce-services für den Großhandel Das Einkaufsverhalten der Konsumenten hat sich in kürzester Zeit, so schnell wie noch nie zuvor, verändert. Der Konsument informiert sich im Internet bevor er in

Mehr

Regionales Stadt-Shopping-Konzept

Regionales Stadt-Shopping-Konzept Regionales Stadt-Shopping-Konzept das Internetportal für das lokal ansässige Business Ihr regionales Einkaufsvergnügen Der Online-Marktplatz für den lokalen Einzelhandel Auf ShoppingBonn.de kann der in

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

im i-shop in shop Verkaufs-System

im i-shop in shop Verkaufs-System Lieferant im i-shop in shop Verkaufs-System In den nächste Jahren wird jedes Unternehmen, in der einen oder anderen Form, über die eigene Homepage etwas verkaufen. Wir bieten diesen Unternehmen schon Heute

Mehr

8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für erfolgreiche Webinare. Der definitive Leitfaden für

8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für erfolgreiche Webinare. Der definitive Leitfaden für RATGEBER 8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für e www.gotowebinar.de 8 x W wie Webinar: e Inhalt 1. Wer kann Webinare sinnvoll nutzen?... 5 2. Warum sind Webinare heute so wichtig?... 6 3. Was

Mehr

Fachhochschule Deggendorf

Fachhochschule Deggendorf Fachhochschule Deggendorf Entscheidungsorientierte Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Thomas Bartscher Fachhochschule Deggendorf Kapitel 3 Vision Ziele Strategien Ein Angebot der vhb

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Seite: 1 Idee und Motivation An die Übungsfirmenleiterinnen und leiter! Sie arbeiten engagiert und motiviert und investieren viel Zeit und

Mehr

B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis

B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis PRESSEMITTEILUNG B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis Vieldiskutiertes Amazon Business wird aber auch als Chance gesehen Karlsruhe/Köln, 02. Juni 2015. Der B2B E-Commerce Konjunkturindex,

Mehr

Praktikum. Komm an Board der MS Eurotours

Praktikum. Komm an Board der MS Eurotours Praktikum Komm an Board der MS Eurotours Pflichtpraktikum (Praxissemester) im Tourismus zu vergeben Gegründet im Jahr 1980 hat sich Eurotours zum größten Touroperator und zur größten Incoming-Agentur Mitteleuropas

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Umfrage des Süddeutschen. Gläubigerschutzverband e.v.

Umfrage des Süddeutschen. Gläubigerschutzverband e.v. Umfrage des Süddeutschen Gläubigerschutzverband e.v. Erfahrungen der Mitgliedsunternehmen zum Zahlungsverhalten im Januar 2011 Ergebnis der Umfrage SGV e.v zum Zahlungsverhalten Januar 2011 Umfrageergebnisse

Mehr

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Eine Anleitung für Unternehmer und Selbstständige Inhaltsverzeichnis 1. Warum ein Marketingplan so wichtig ist 2 2.

Mehr

Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler. Ergebnisse der Online-Umfrage IZH1

Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler. Ergebnisse der Online-Umfrage IZH1 Prof. Dr. Karl-Heinz Ketterer Sektion: Geld und Währung Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung Universität Karlsruhe (TH) Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler Ergebnisse der

Mehr

Mit Suchmaschinenmarketing nach oben Ein Handbuch für Entscheider

Mit Suchmaschinenmarketing nach oben Ein Handbuch für Entscheider Mit Suchmaschinenmarketing nach oben Ein Handbuch für Entscheider www.ecommerce-management.de 1 www.ecommerce-management.de Über mich, die Autorin Bettina Vier, freiberufliche E-Commerce- Managerin und

Mehr

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Seminartermine 2014 Shopper Research Basics Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Shopper Research ist ein kommerziell orientiertes Anwendungsfeld der Käuferverhaltensforschung, das sich mit

Mehr

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung 1. Facebook Einstieg und Grundlagen für Unternehmen Sie wollen mit einem professionellen Auftritt auf Facebook Kunden gewinnen.

Mehr

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013 Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland Umsatzanteil von E-Books am Buchmarkt* 2010- (in Prozent) 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,9% 3,0% 2,4% 2,0% 1,0% 0,5% 0,8% 0,0% 2010 2011 2012 Basis:

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

EC: IT-Werkzeuge. Web-Shop. Wintersemester 2014/2015. Armin Felbermayr Anastasia Mochalova. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik

EC: IT-Werkzeuge. Web-Shop. Wintersemester 2014/2015. Armin Felbermayr Anastasia Mochalova. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2014/2015 EC: IT-Werkzeuge Web-Shop Armin Felbermayr Anastasia Mochalova Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Organisation des Kurses

Mehr

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert.

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Executive Summary Unterschiedliche Definitionen des Unternehmenswertes Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Bei inhabergeführten Unternehmen wird

Mehr

Verkaufen Sie doch wo Sie wollen. Ihr einfacher Weg zu mehr Umsatz und dauerhaft steigendem Erfolg im E-Business

Verkaufen Sie doch wo Sie wollen. Ihr einfacher Weg zu mehr Umsatz und dauerhaft steigendem Erfolg im E-Business Der Handel über das Internet hat sich gesellschaftlich längst etabliert und ist zu einer bedeutenden Größe der weltweiten Volkswirtschaften geworden. Millionen Produkte und Dienstleistungen werden täglich

Mehr

Benchmark(et)ing. eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region

Benchmark(et)ing. eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region 1.1.214 Benchmark(et)ing - Eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region Der effiziente Einsatz von Ressourcen wird auch im Marketing immer wichtiger.

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Mobiles Internet Eine Befragung der Dialego AG März 2009 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten Inhaltsverzeichnis Projektdokumentation

Mehr

Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für f r Studium und Beruf, Gabler 2001

Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für f r Studium und Beruf, Gabler 2001 Vortrag zum Innovationsmanagement: Jürgen Murawsky-Berger, TTH-Workshop am 12.10.07 in Gelsenkirchen, Arena auf Schalke Folienvortrag, basierend auf dem Lehrbuch von Manfred Bruhn Marketing Grundlagen

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND PRESSE-INFORMATION BI-26-08-10 NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 9 Abbildungsverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 15 1 Einführung... 17 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Studie... 17 1.2 Aufbau der

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

Online-Marketing in deutschen KMU

Online-Marketing in deutschen KMU Online-Marketing in deutschen KMU - April 2009-1 - Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Rezzo Schlauch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung a.d. Die Käuferportal-Studie gibt einen Einblick in die

Mehr

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Dr. Stefan Kronschnabl Stephan Weber Christian Dirnberger Elmar Török Isabel Münch IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Studie IT-Sicherheitsstandards

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Social Media Studie. April 2010

Social Media Studie. April 2010 Social Media Studie April 2010 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 2 Inhalt Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 Die Erfolgsfaktoren für Ihre Kundenbindung 17 Diese

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Schweizerisches Broker-Panel

Schweizerisches Broker-Panel Schweizerisches Broker-Panel Frequently Asked Questions Erläuterungen zum Broker-Panel Schweiz ValueQuest GmbH, Tel: +41 (0) 44 786 32 52, Fax: +41 (0) 44 786 34 94 info@valuequest.ch 1 FRAGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN

Mehr

Aktuelle Stimmungslage & Trends im Online-Handel. Geizhals Händlerbefragung 2011. Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger. 30. November 2011, Café Museum

Aktuelle Stimmungslage & Trends im Online-Handel. Geizhals Händlerbefragung 2011. Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger. 30. November 2011, Café Museum Geizhals Händlerbefragung 2011 Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger 30. November 2011, Café Museum 1 Ablauf und Inhalt Eröffnungsstatement Mag. Vera Pesata, Leiterin Marketing & Sales Geizhals.at Aktuelle

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Social Media 2011: Top-Entscheider im Experteninterview

Social Media 2011: Top-Entscheider im Experteninterview Social Media 2011: Top-Entscheider im Experteninterview Trends in Marketing und Marktforschung Aegidius Marktforschungsportal GmbH / DTO Consulting GmbH Im Bereich Social Media ist es auch als kleines

Mehr