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1 Liebe Leserin, lieber Leser! AKTIEN & FONDS Anlegerbrief für Vorsorgen mit Wertpapieren erscheint zweimal im Monat NR. 11/15 Wien, 03. Juni 2015 Nächste Ausgabe: Donnerstag, 18. Juni 2015 Sicher erinnern Sie sich noch an die schlimme Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr Große Mengen an radioaktivem Material wurden in Folge der schweren Störfälle im dortigen Kernkraftwerk freigesetzt. Bis zu Einwohner mussten das Gebiet vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Große Areale um das Kraftwerk wurden landeinwärts radioaktiv verseucht, Küstenstriche und Meerwasser kontaminiert. Nach der Katastrophe stieg die Skepsis gegenüber der zivilen Nutzung der Kernenergie. Mehrere Länder gaben ihre Kernenergieprogramme auf. Bemerkenswertes passierte in unserem Nachbarland Deutschland, das seine Energieversorgung bisher zu einem erheblichen Teil mit Hilfe fossiler Brennstoffe wie Kohle und Gas und der Atomkraft sicherstellte. Die Regierung beschloss das Aus für acht Kernkraftwerke und einen stufenweisen Atomausstieg bis Seither kursiert das Schlagwort von der Energiewende, der Übergang von fossilen Energieträgern sowie der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien wie Wind, Sonne, Meeresenergie, Bioenergie, Wasserkraft und Erdwärme. In Deutschland werden seither emsig Windmühlen und Solaranlagen gebaut. Strom aus Wind, Wasser, Biogas und Solaranlagen kam im vergangenen Jahr auf einen Anteil von 27,3 Prozent am Stromverbrauch. Erstmals waren die erneuerbaren Energien im vergangenen Jahr die wichtigste Quelle im deutschen Strommix. Ökostrom verdrängte damit die Kohle von Platz 1. Beklagt wird allerdings, dass die neuen Energien nicht in erster Linie die schmutzigen Kohlekraftwerke sondern die relativ sauberen, aber teureren Gaskraftwerke verdrängen. Die Energiewende hat in Deutschland auch an der Börse ihre Spuren hinterlassen. Die im DAX enthaltenen beiden Flaggschiffe der deutschen Energieversorgung, E.ON und RWE wurden schwer getroffen. Der verlust zwischen 2011 und heute beläuft sich bei E.ON auf rund 46%, bei RWE gar auf rund 60%. Die Verluste entstanden und entstehen vor allem aus der Stilllegung der nicht mehr benötigten Meiler. Deutschlands einst mächtige Energieriesen taumeln in diesen Monaten durch die Energiewende. Allein in der konventionellen Stromerzeugung ging es um fast 30 Prozent zurück. Inzwischen verdienen 35 bis 45 Prozent der konventionellen Kraftwerke unter den gegebenen Marktbedingungen kein Geld. E.ON plant, seine Kohle-, Gas- und Atomgeschäfte auszugliedern und mittelfristig zu verkaufen. Deutschlands größter Energieversorger will sich in Zukunft nur noch auf das Geschäft mit Ökostrom, Stromnetzen und den Endkunden konzentrieren. Kritiker führen an, dass sich die Energiewende in Deutschland bisher als teuer und unwirksam erwiesen hätte. Vor allem Kostenüberlegungen mögen viele Länder noch davon abhalten, dem Beispiel Deutschland, aus der Atomkraft auszusteigen, zu folgen. Russland, China, Indien sowie unser Nachbarland Tschechische Republik und selbst Japan setzen weiter massiv auf Atomenergie. Dennoch gewinnen vor allem Windräder und Solaranlagen unübersehbar überall an Boden. Die Einsicht, den CO2-Ausstoß und damit die schädliche Klimaerwärmung mit Hilfe erneuerbarer Energien reduzieren zu müssen, wächst erfreulicherweise weltweit. Paul Provaznik

2 Überblick Wirtschaft Euroraum 2 Die Konjunktur im Euroraum verbessert sich nur sehr zögernd. Die deutsche Wirtschaft war im Frühjahr bislang ohne Schwung. Relativ gut entwickelt sich der private Konsum. Der Export neigte hingegen wegen der nachlassenden Dynamik in den Schwellenländern zur Schwäche. Etwas bessere Nachrichten kommen aus Spanien, das im ersten Quartal mit einem Wachstum von 0,9% an der Spitze der größeren Volkswirtschaften des Euroraums lag. Wenig Bewegung gibt es hingegen in Frankreich und Italien. Das Problem Griechenland ist nach wie vor ungelöst. USA Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im ersten Quartal 2015 auf Jahresbasis umgerechnete 0,7% geschrumpft. Grund sind u.a. die schlechter als erwarteten Außenhandelszahlen. Die amerikanischen Exporte gingen zu Jahresbeginn um 7,6% zurück. Zugleich zogen die Importe mit 5,6% weit kräftiger an als erwartet. Ausschlaggebend waren u. a. der starke Dollar, der die US-Exporte verteuert. Der private Konsum ist mit einem Zuwachs von 1,8% relativ schwach. Für den schleppenden Wirtschaftsgang im ersten Quartal wird zudem der strenge Winter verantwortlich gemacht. Auch für das zweite Quartal 2015 sind die Aussichten relativ verhalten. Aus Sicht der US-Notenbank würden die Wirtschaftsdaten erst in der zweiten Jahreshälfte wieder besser ausfallen. China Chinas Wirtschaft leidet unter einem Abschwung auf dem Immobilienmarkt und Überkapazitäten in der Industrie. Chinas Industrie ist den dritten Monat in Folge geschrumpft. Zuletzt hatte die Notenbank zum dritten Mal binnen sechs Monaten die Zinsen gesenkt, um die Konjunktur anzuschieben. Für 2015 erwartet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ein Wirtschaftswachstum von sieben Prozent. Es wäre der schwächste Zuwachs seit einem Vierteljahrhundert. Japan In Japan ist die Arbeitslosenquote mit 3,3% auf den tiefsten Stand seit 1997 gesunken, was mit annähernder Vollbeschäftigung gleichgesetzt wird. Der private Konsum sank im April um 1,3% gegenüber dem Vorjahr, obwohl die Realeinkommen um 2% gestiegen waren. Die Strategie der Bank of Japan, die Wirtschaft mit Geld zu fluten, um den leicht nach unten zeigenden Preistrend zu durchbrechen, ist bisher noch nicht aufgegangen. Zinsen und Währungen (siehe auch Tabelle Währungen Seite 10) Eine Zinserhöhung im Juni ist praktisch vom Tisch. Die US-Notenbank (Fed) will sich aufgrund des eher mäßigen Konjunkturaufschwungs in den USA mit der Normalisierung der Geldpolitik Zeit lassen. Die zunehmende Unsicherheit wegen eines möglichen Grexit sowie leicht erhöhten Inflationsraten hat die Renditen wieder leicht ansteigen lassen. Die Rendite von US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit betrug zuletzt 2,326% (am ,211%), jene der deutschen Bundesanleihen 0,814% (vor zwei Wochen 0,482). Die Renditedifferenz zwischen den Staatsanleihen der USA und Deutschland mit 10 Jahren Laufzeit sinkt auf 1,512% (am ,578). Der Euro mit 1,1215 USD (vor zwei Wochen nur 1,1128) zeigt sich sowohl gegen dem US-Dollar als auch gegen die meisten anderen Währungen etwas fester. Seit Jahresbeginn hat der Euro gegenüber dem US-Dollar aber immer noch rund 10% an Wert eingebüßt.

3 3 Preise für Rohstoffe (siehe auch Tabelle Seite 10) Bei Öl zeigte sich zuletzt ein Preisdruck nach unten. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 65,63 US (am ,25 USD). Im wichtigen Förderland Saudi- Arabien läuft die Produktion weiterhin auf Hochtouren. Trotz des herrschenden Überangebots auf den Ölmarkt scheint keine baldige Kürzung der Fördermenge zu bevorstehen. Die Metallpreise, wie z. B. für Kupfer, befinden sich ebenfalls auf dem Rückzug. Auch beim Goldpreis mit aktuell 1191,7 USD (am ,90) gibt es wenig Bewegung. Die niedrigen Rohstoffpreise widerspiegeln die eher schwache Konjunkturlage. Aktien Industrieländer (siehe auch Tabelle Seite 10) Der Mai ist seinem schlechten Ruf zumindest diesem Jahr nicht gerecht geworden. Der richtungsweisende US-Aktienindex S&P500 ist in diesem Monat mit +1% sogar leicht gestiegen. Mit einem anstieg von nur knapp 2,5% insgesamt in den letzten fünf Monaten weisen US-Aktien 2015 eine eher bescheidene Performance auf. Die Märkte bewegen sich derzeit großteils seitwärts. Österreichs ATX behält gemessen an den teigerungen in diesem Jahr seine Spitzenposition Aktien Schwellenländer (siehe auch Tabelle Seite 11) Chinesische Festlandaktien, enthalten im Shanghai Comp. Index, sind seit Beginn dieses Jahres um 57%, seit Jahresbeginn des Vorjahres um 143% gestiegen. Ein ETF für diesen Index befindet sich seit längerem in unserem ETF-Musterdepot und hat diesen rasanten Anstieg voll mitgemacht. China ist derzeit bemüht, seine Märkte weiter für ausländische Investoren zu öffnen. Die Märkte rechnen damit, dass die Regierung die Geldpolitik und andere Maßnahmen zur Belebung der chinesischen Wirtschaft einsetzen wird. Optinvest-Anlagebarometer (siehe auch Tabelle Seite 11) Aktien bleiben für Anleger die erste Wahl. Den Aktienmärkten kommt u. a. auch die offensichtlich verschobene Zinsanhebung in den USA zugute. Britische Wohn- Immobilienaktien sind nach wie vor besonders kaufenswert. Der allmählich in Gang kommende Zinsanstieg wirkt sich negativ auf die Anleihekurse aus. Der Euro-Bund- Future, der noch vor wenigen Wochen die Marke von 161 überschritten hatte, fiel zuletzt auf 150,99. Rohstoffe bieten weiter keine Anlagealternative.

4 Prüfliste/Musterdepot Aktien Einzelwerte Depot-Start: Wertveränderungen Depot , , , (16,41 h) +49,65 Aktien erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus aktuelle Empfehlung Stop-Loss Abschlag Airbus EUR 48,145 EUR 62,01 +28,80 Halten 10% Altium AUD 5,26 AUD 4,48-16,68 Halten 3% Apple EUR 63,72 EUR 116,30 +82,51 Kauf 20% Apple EUR 82,80 EUR 116,30 +40,46 Kauf 20% ASML EUR 72,97 EUR 99,99 +37,03 Halten 10% Baidu USD 170,50 USD 204,36 +44,85 Halten 6% Barratt Develop GBp 437,49 GBp 602,50 +57,56 Kauf 20% Biogen Idec USD 285,62 USD 390, ,36 Halten 16% Booker GBp 148,90 GBp 181,90 +39,86 Halten 10% Daimler EUR 68,31 EUR 83,88 +22,79 Kauf 20% Daimler EUR 83,14 EUR 83,88 +0,89 Kauf 20% Dürr EUR 72,63 EUR 91,03 +25,33 Halten 16% Elmos Semicond EUR 14,65 EUR 19,72 +34,61 Halten 10% Fuji Heavy EUR 25,01 EUR 33, ,92 Kauf 20% GFT Technolog EUR 6,235 EUR 19, ,84 Halten 16% GFT Technolog EUR 7,874 EUR 19, ,30 Halten 16% Gilead Sciences USD 95,13 USD 114,30 +42,54 Kauf 20% Google A EUR 422,50 EUR 494,85 +17,08 Halten 14% Google C EUR EUR 480,00 +13,57 Halten 14% Great Wall EUR 5,912 EUR 5,874-0,64 Kauf 20% Hexpol EUR 9,8718 EUR 9,562-3,14 Halten 16% Lenovo EUR 0,867 EUR ,63 Halten 18% Magna Intern USD 42,475 USD 59,02 +70,99 Halten 16% Magna Intern USD 48,995 USD 59,02 +47,91 Halten 16% MasterCard USD 73,86 USD 93,77 +54,40 Halten 10% Nemetschek EUR 52,45 EUR 115, ,93 Halten 14% Northern Star AUD 1,07 AUD 2, ,70 Halten 16% Persimmon GBp GBp 1.977,00 +42,00 Kauf 20% Priceline USD 1152,81 USD ,63 Halten 16% Qualcomm USD 77,71 USD 69,85 +11,34 Verkauf 2% Skyworks Sol USD 54,96 USD 107, ,47 Kauf 20% Softing EUR 13,40 EUR 13,30-0,78 Verkauf 2% technotrans EUR 12,17 EUR 16,39 +34,68 Kauf 20% Toronto-Domin USD 52,45 USD 44,02-0,20 Halten 14% Die Besten änderung in Prozent Nachzügler veränderung in Prozent GFT Technologies +214,84 / +149,30 Toronto Dominion -0,20 Northern Star +127,70 Great Wall Motor -0,64 Skyworks Solutions +124,47 Softing -0,78 Nemetschek +119,93 Hexpol -3,14 Apple +82,51 / +40,46 Altium -16,68

5 Prüfliste/Musterdepot Aktien-Investmentfonds Depot-Start: Wertveränderungen Depot , , , (17,11 h) +33,78 5 Fonds Comgest Growth Mid Caps Europe JB EF Luxury Brands EUR B Morgan Stanley Global Opportun. Robeco BP Global Premium Equities Robeco Emerging Conservative E. Robeco Global Consumer Trends Spängler Quality Growth Europe Templeton Asian Smaller Comp. UBS (D) Equity Fund Global Opp. Wells Fargo US All Cap Growth erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus aktuelle Empfehlung Stop-Loss Abschlag EUR 16,55 EUR 21,77 +31,54 Kauf 15% EUR 202,00 EUR 236, ,27 Kauf 15% USD 38,41 USD 44,44 +40,46 Kauf 15% EUR 166,49 EUR 238,79 +43,43 Kauf 15% EUR 129,30 EUR 154,55 +19,53 Kauf 15% EUR 112,38 EUR 159,82 +42,22 Kauf 15% EUR 177,79 EUR 221,25 +24,44 Kauf 15% EUR 34,68 EUR 50,03 +44,26 Kauf 15% EUR 122,27 EUR 175,74 +43,73 Kauf 15% USD 142,32 USD 209,48 +30,59 Kauf 15% Die Besten veränderung in Prozent Nachzügler veränderung in Prozent Templ. Asian Smaller Com. +44,26 Comgest Growth Europe +31,54 UBS Gobal Opportunity +43,73 Wells Fargo US all Cap +30,54 Robeco Global Premium +43,43 Spängler Quality Europe +24,44 Robeco Global Consumer +42,22 Robeco Emerging Conserv +19,53 Morgan Stanley Investm. +40,46 JB EF Luxury Brands +17,27

6 Prüfliste/Musterdepot Aktien-Indexfonds (ETFs) Depot-Start: Wertveränderung , (18,26 h) +34, (17,22 h) +27,81 ETFs erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus aktuelle Empfehl. Stop-Loss Abschlag db x China EUR 6,301 EUR 14, ,92 Kauf 15% ishares Japan EUR 9,40 EUR 11,69 +24,36 Kauf 15% ishares S&P EUR 15,361 EUR 18,53 +21,92 Kauf 15% db x EURO STOXX EUR 45,113 EUR 46,16 +2,32 Kauf 15% ishares ATX ETF EUR 26,82 EUR 26,65-0,63 Kauf 15% Ishares S&P Global Clean Energy Ishares S&Pdb x NIFTY (Indien) EUR 6,213 EUR 6,213 Kauf 15% EUR 125,20 EUR 116,06-11,92 Halten 3% Prüfliste/Musterdepot Anleihen-Investmentfonds Depot-Start: Wertveränderungen Depot , , (17.50 H) +6,88 Fonds Allianz Euro Renten- Fonds erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus aktuelle Empfehl. Stop-Loss Abschlag EUR 59,04 EUR 63,10 +6,88 Halten 6% Gesamtperformance aller vier Musterdepots per ,81% Wie berechnen wir für unsere Musterdepots die Performance? Alle Wertpapierpositionen sind gleich gewichtet. Berücksichtigt werden lediglich die veränderungen, d. h. weder Dividendenendausschüttungen, noch Handelsspesen sind in die Berechnung einbezogen. Verkauft und damit aus dem Depot genommen wird eine Position immer dann, wenn sie den höchsten Stop-Lossabschlag überschritten hat. Bei Aktien beträgt der höchste Abschlag derzeit 20%.

7 TOP-TEN-Aktien (17,45 h) Unternehmen Skyworks Solutions Halbleiter technotrans Flüssigkeiten-Technologien Taylor Wimpey Wohnbau Immobilien Great Wall Motor Automobilbau Barrat Development Wohnbau Immobilien Persimmon Wohnbau Immobilien Apple Computer Dialog Semiconductor Halbleiter Bellway Wohnbau, Immobilien China Biologic Biotechnologie, Pharma Land 7 Aufnahme in Beobachtungsliste % Gewinn USA ,46 DE ,42 GB ,11 CN ,46 GB ,28 GB ,45 USA ,58 DE ,40 GB ,98 CN ,32 TOP-TEN-Aktien sind grundsätzlich auch Kauf-Aktien. Sie werden laufend von Optinvest in einem eigenen Verfahren ermittelt. Maßgebend für die Aufnahme in diese Liste ist die Unternehmensqualität, eine faire Bewertung und die relative Stärke, die in der erreichten Performance zum Ausdruck kommt. Dem dafür zugrunde liegenden Ermittlungsverfahren entstammen auch unsere ausdrücklichen Kauf-Empfehlungen, die wir in das Aktien-Musterdepot aufnehmen und laufend hinsichtlich ihrer Bewertung überprüfen. In unserem Musterdepot achten wir auch auf die innere Ausgewogenheit des Gesamtdepots hinsichtlich Branchen, Währungen u.a.m., was bei TOP-TEN-Aktien nicht möglich ist. Eine längere Verweildauer einer Aktie in dieser Liste ist in der Regel auch ein Hinweis auf eine wahrscheinliche relativ stabile Entwicklung in der Zukunft. Neuempfehlung Das Thema erneuerbare Energien ist allgegenwärtig. Insbesondere Solarzellen und Windräder zur Herstellung sauberer Energieformen oder die Fertigung von Anlagen sind zu einem bedeutenden Industriezweig aufgestiegen.. Mit dem ETF ishares S&P Global Clean Energy ist es möglich, in eine diversifizierte Anlage in der Welt der sauberen Energie, eine sich in der Entwicklung befindliche alternative Asset-Klasse, zu investieren. Dieser ETF kann zur Portfoliodiversifikation eingesetzt werden. Der von S&P zusammengestellte Index bildet die Entwicklung der globalen Industrie für saubere Energieformen ab und gehört der Familie der Global Index Series von Standard & Poor's an. - Exchange-Traded- Funds (ETFs) sind Investmentfonds, die an den Börsen gehandelt werden. Sie werden nicht über die emittierende Investmentgesellschaft, sondern über die Börse am Sekundärmarkt erworben und veräußert. ETFs sind in der Regel passiv verwaltete Indexfonds, die lediglich einen bestimmten Index nachbilden. Sie verfügen im Vergleich zu gemanagten Fonds über eine deutlich niedrigere Gesamtkostenquote (TER). Diese Kennzahl drückt die Gesamtkosten des Fonds pro Jahr aus und beinhaltet Managementgebühren und weitere Kosten, wie z.b. Depotbankgebühren.

8 8 Titelbeschreibung ishares S&P GLOBAL CLEAN ENERGY ISIN: DE000A0M5X10 Aktien Global Die BlackRock Inc. ist der weltgrößte Vermögensverwalter. Das international tätige USamerikanische Finanzunternehmen wurde 1988 gegründet und hat seinen Hauptsitz in New York City und ist vor allem in der Vermögens- und Risiko-Verwaltung tätig. Die Aktien sind an der New York Stock Exchange gelistet. BlackRock vertreibt im deutschsprachigen Raum an Privatanleger die Investmentfonds ihrer Kapitalanlagegesellschaft BlackRock Global Funds, von denen in Deutschland und Österreich mehr als 200 angeboten werden. Die ETF-Sparte ishares vertreibt ihre börsengehandelten Fonds auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. ishares bietet weltweit mehr als 430 in verschiedenen Ländern der Welt registrierte ETFs an, von Aktien- und Rentenfonds mit breiter Basis bis hin zu spezialisierteren Fonds in den Bereichen der Alternativen Anlagen oder Emerging Markets. Der ishares Global Clean Energy UCITS ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds (Exchange Traded Fund, ETF), der möglichst genau die Wertentwicklung vom S&P Global Clean Energy Index abbildet. Der ETF investiert direkt in die im Index enthaltenen Wertpapiere. Der Index bietet Zugang zu den 30 größten und liquidesten Unternehmen sowohl aus entwickelten als auch aufstrebenden Märkten, die im Geschäftsfeld Clean Energy tätig sind. Der Index ist entsprechend der modifizierten Marktkapitalisierung gewichtet. Die wichtigsten Positionen sind: Gamesa (Spanien 5,90%), SolarCity (USA, 5,70%), Vestas Wind (DK, 5,60%), Electric Power ((JP 5,30%), Companhia Energética de Minas Gerais (BR 5,26%). Die TOP-Länder sind China (29,37%9, USA (25,85%), Brasilien (7,36%). 5 Jahre 1 Jahr 3 Monate 1 Monat Performance % Volatilität % n.v. n.v. (Empfehlung) am (17,51 h): Art: Euro 6,213 XETRA Frankfurt Ausschüttend Ausschüttungsrendite; 2,55% Basiswährung: Fondsvolumen: USD 131,57 Mio. USD Gesamtkostenquote (TER): 0,65% Abbildungsart: replizierend Maximaler Depotanteil empfohlen: 2% Stop-Loss-Abschlag empfohlen: 15% Weitere Informationen zum Unternehmen

9 9 Tabellenteil Veränderungen der Preise für Rohstoffe in USD seit seit seit Trend Öl (Brent) -41,55 +12,63-2,23 steigend Silber -14,28 +6,37-2,34 steigend Öl (WTI) -38,65 +5,21 +1,73 steigend Gold -1,59 +0,28-1,37 wenig verändert Platin -19,22-2,64-1,72 fallend Bloomberg Commodity -20,16-3,77-2,86 fallend Kupfer -15,67-4,26-3,59 fallend Veränderung Währungen gegen Euro seit seit seit Trend Russland Rubel -30,90 +19,43-7,13 steigend USA Dollar +19,11 +10,11 +2,31 steigend China Renminbi Yuan +17,18 +8,13-0,09 steigend Hongkong Dollar +19,12 +8,04 +0,06 steigend Indien Rupie +16,32 +6,81-0,60 steigend Großbritannien Pfund +12,33 +6,19-2,55 steigend Japan Yen +2,23 +4,46-2,58 steigend Australien Dollar +7,22 +3,39-1,30 steigend Südafrika Rand +5,85 +2,47-4,03 steigend Kanada Dollar +5,32 +1,59-1,60 steigend Brasilien Real -7,34-8,48-3,88 fallend Veränderungen Aktienindizes Industrieländer seit seit seit Trend Österreich ATX +1,76 +19,96-1,74 steigend Japan Nikkei ,67 +17,32 +1,34 steigend Deutschland DAX +19,08 +16,01-3,54 steigend Euro-Stoxx ,81 +13,45-2,60 steigend Großbritannien FTSE ,62 +5,48-1,19 steigend Australien All Ordinaries +4,39 +3,71-1,33 steigend Welt Global Dow +4,17 +3,51-1,58 steigend Kanada S&P/TSX +10,89 +3,23 +0,21 steigend USA S&P ,13 +2,46-0,76 steigend

10 10 Veränderungen Aktienindizes Schwellenländer seit seit seit Trend China Shanghai Comp. +132,04 +51,79 +8,40 steigend Russland RTS -32,66 +23,09-6,50 steigend Hongkong Hang Seng +17,85 +16,36-0,21 steigend Brasilien BOVESPA +5,30 +8,46-1,21 steigend S. Afrika FTSE/JSE +12,06 +4,15-4,10 steigend Indien SENSEX +26,42-2,68-3,76 fallend Optinvest-Anlagebarometer vom (Renditeangaben unter Berücksichtigung der - und Währungsentwicklung sowie anfallender Erträge und Kosten) seit seit seit * Trend Aktien China +143,53 +56,82 +8,31 steigend Japan +26,53 +18,67-1,24 steigend Österreich -1,94 +16,86-1,74 steigend Deutschland +15,38 +12,91-3,54 steigend Euro-Europa +11,11 +10,35-2,60 steigend Großbritannien +11,24 +8,57-3,74 steigend Global (Industrie und Schwellenländer) +19,58 +8,44-1,52 steigend USA +29,55 +7,40-0,71 steigend Indien 27,45 +1,03-4,36 wenig verändert Anleihen Deutschland (Bund) +7,67-4,71-0,34 fallend Rohstoffe Gold +12,77 +3,42-1,11 steigend Alle -6,69 +0,30-1,67 wenig verändert Bankeinlagen Österreich (täglich fällig) -1,58-0,98 0 wenig verändert * berücksichtigt nur e für Wertpapier und Währung

11 INFO: Auswahl von geeigneten Investmentfonds 11 Die Auswahl eines Einzelwertes Aktie oder Anleihe gestaltet sich oft schwer genug. Nicht unbedingt viel leichter ist es, den geeignetsten Investmentfonds aus der Fülle des Angebots auszuwählen. Allein in Österreich werden aktuell 2082 Investmentfonds angeboten. Üblicherweise lassen sich die Fonds in drei Hauptgruppen einteilen: Aktienfonds, Anleihefonds und Gemischte Fonds. Daneben bestehen zahllose Untergruppen. Zunehmend an Bedeutung gewinnt auch die Unterscheidung in Fonds mit Fondsmanager (aktiv gemanagte Fonds) und ETFs (passiv gemanagte Indexfonds). Fonds sind selbständige Anlageportfolios, an denen die Anleger Anteile erwerben. Den meisten Anlegern ist der Wunsch gemeinsam, mit möglichst geringem Risiko eine höchstmögliche Rendite zu erzielen. Als Faustregel gelten Anleihen als sicherer und Aktieninvestments als riskanter. Als Risikoangabe bei Fonds dient die Wertschwankung (Volatilität) des Portfolios. Mit der Volatilität wird die Wertschwankung des Fondsportfolios gemessen und meistens als Standardabweichung vom Rendite-Mittelwert angegeben. Die Berechnung erfolgt entweder anhand der Wertschwankungen in der Vergangenheit oder anhand von Optionspreisen. Als Hilfe für die Messung des Chance- Risikoverhältnisses dient die sogenannte Sharpe-Ratio. Sie gibt in Abhängigkeit vom eingegangenen Risiko die Mehr- oder Minderrendite an, die das Fondsportfolio im Vergleich mit einem risikolosen Zinssatz in der Vergangenheit erzielt hat. Viele Anleger achten nur auf die bisherige Wertentwicklung eines Fonds, die meist an einem Vergleichsindex (Benchmark) gemessen wird. Sie sagt allerdings ebenso wenig wie die vorhandenen Risikoangaben über die Zukunft aus, weil sich die Lage an den Finanzmärkten ändern und das Fondsmanagement wechseln kann. Ein nicht unwesentlicher Bestandteil für die Fondserfolg sind auch die berechneten Gebühren wie sie meist für die Ausgabe und manchmal auch für die Rücknahme berechnet werden. Die Total Expense Ratio (TER) gibt aber auch noch Auskunft über die jährlichen Kosten, die die Rendite schmälern. Sie teilen sich in Verwaltungskosten (an die Fondsgesellschaft) und verdeckte Vertriebsentschädigungen (an die Hausbank des Anlegers) auf. Für Aktienfonds gilt heute eine TER von 50 bis 80 Basispunkten (1 Basispunkt = 0,01 Prozentpunkte) als normal. Für Obligationenfonds ist es etwas mehr. Die TER sollten etwa 1,5% nicht wesentlich überschreiten. ETFs, Fonds deren Entwicklung in der Regel fix an die Entwicklung eines bestimmten Wertpapierindex angebunden sind, kommen mit einem Bruchteil dieser Kosten aus. Da Statistiken belegen, dass nur ein relativ kleiner Teil der (teureren) gemanagten Fonds eine bessere Performance erzielt als Indexfonds, gewinnen ETFs in der Anlegergunst zunehmend an Boden. Da solche Fonds über die Börse gehandelt werden, entfallen zusätzlich die üblichen Ausgabeaufschläge. An ihre Stelle treten die günstigeren Kauf- und Verkaufsspesen an der Börse. Derselbe Effekt ergibt sich übrigens auch bei gemanagten Fonds, wenn sie an der Börse gehandelt werden. Steuerlich bestehen zwischen inländischen und ausländischen Fonds keine Unterschiede, wenn der ausländische (weiße) Fonds einen steuerlichen Vertreter in Österreich hat Für Optinvest steht bei der Fondswahl an erster Stelle die Einschätzung der voraussichtlichen Entwicklung der Finanzmärkte. Sie entscheidet, ob das Chance- Risikoverhältnis günstiger für Aktien oder Anleihen oder unter bestimmten Umständen eine Mischung von beiden Kategorien vorteilhaft wäre. Bei der Wahl der Fondsgesellschaft bevorzugen wir große und international renommierte Gesellschaften. Die Anlagestrategie des Fondsmanager sollte am ehesten jener entsprechen, der man in dieser Rolle selbst zuneigen würde. Derzeit räumen wir für Langfristanlagen breit gestreuten, global anlegenden Aktienfonds das beste Chancen-Risikoverhältnis ein. Lassen sich für einzelne Länder oder Regionen günstige Marktbedingungen erkennen und werden diese durch einen deutlichen Trend bestätigt, setzen wir Länder-ETFs ein. Börsengehandelte Fonds bieten neben Kostenvorteilen, auch die Möglichkeit einer Stop- Loss-Absicherung.

12 Optinvest-Infos aus früheren Ausgaben: 12 Info: Der Wert des Goldes (Nr.3/14) Info: Fondsgebundene Lebensversicherung (Nr. 6/14) Info: Anlageland USA (Nr. 7/14 Info: Wertpapiersteuern und Verlustausgleich (Nr. 8/14) Info: Warren Buffetts Berkshire Hathaway (Nr. 9/14) Info: Anlageland Deutschland (Nr. 10/14) Info: Wie Staatsfonds für die Altersvorsorge anlegen (Nr. 14/14) Info: Bruttoinlandsprodukt BIP (Nr. 15/14) Info: Investieren wie ein Nobelpreisträger(Nr. 17/14) Info: Indexfonds ETFs (Nr. 18/14) Info: Anlageland China (Nr. 19/14) Info: Anlageland Japan (Nr. 21/14) Info: Portfolio-Theorien (Nr. 22/14) Info: Optinvest Anlagebarometer (Nr. 1/15) Info: Welt-Aktien-Indizes (Nr. 2/15) Info: Anlageland Kanada (Nr. 3/15) Info: Die Schuldenlawine(Nr. 4/15) Info: Wandel in der Autobranche(Nr. 5/15) Info: Immobilieninvestments mit Wertpapieren(Nr. 6/15) Info: Investieren mit Zertifikaten(Nr. 8/15) Info: Digitale Revolution (Nr. 9/15) Info: Absicherungsstrategien an der Börse (Nr. 10/15) Alle Ausgaben von AKTIEN & FONDS und somit auch alle Titelbeschreibungen früherer Empfehlungen, Tipps und Infos können auf unserer Homepage im Archiv abgerufen werden. Sie benötigen hierfür den Ihnen mitgeteilten Abonnenten-Code. Sollte dieser in Vergessenheit geraten sein, können Sie ihn per bei uns anfordern. Anlegen mit den besten Aktien und besten Fonds! Wir machen konkrete Vorschläge, welche Papiere Sie kaufen können und wann sie diese allenfalls wieder verkaufen sollten. Mit einem Jahresabonnement von AKTIEN & FONDS sind Sie über die Entwicklung der Finanzmärkte immer gut informiert und können die Qualität unserer Empfehlungen laufend überprüfen. Der Preis eines Jahresabonnements ist günstig, vor allem wenn man die gebotenen Ertragschancen den geringen Kosten gegenüberstellt. Sollten Sie unseren Beraterbrief mit fundierten Anlageempfehlungen laufend beziehen wollen, rufen Sie uns an oder bedienen Sie sich des auf unserer Homepage abrufbaren Bestellformulars. Wenn Sie die Qualität unseres Briefes erst testen wollen, bestellen Sie drei Probenummern gratis. Homepage: Optinvest Vermögensberatung GmbH: Tel.: Mobil: Fax: Bankverbindung Bank Austria: IBAN: AT , BIC: BKAUATWW Risikohinweise für Wertpapiere Impressum: Der Beraterbrief Aktien & Fonds wird von der Optinvest Vermögensberatung GmbH, 1180 Wien, Wallrißstraße 77 (FBN: k, Handelsgericht Wien, DVR- Nr ) herausgegeben und erscheint zweimal monatlich. In den Ferienmonaten (Juli, August, Dezember und April) erscheint jeweils eine Nummer in gekürzter Fassung. Für den Inhalt verantwortlich: Paul Provaznik, Geschäftsführer von Optinvest Vermögensberatung GmbH. Alle Empfehlungen in der vorliegenden Ausgabe sind sorgfältig recherchiert. Ratschläge und Empfehlungen beruhen auf der langjährigen Erfahrung des Verfassers im Finanzbereich sowie auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Sie dienen lediglich der Information. Wir können keine Erfolgsgarantie für die künftige Entwicklung der von uns genannten Wertpapiere übernehmen und schließen daher jegliche Haftung aus. Auch lässt die Wertentwicklung der Vergangenheit keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Wertpapiere bieten höhere Renditechancen sind aber auch mit einem höheren Risiko verbunden. Auch ein Totalverlust kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Der Depotanteil eines Wertes sollte maximal 5% betragen. Der Bezugspreis für ein Jahresabonnement beträgt bei -bezug 190,-- (incl. MwSt.). Bei Postzustellung fällt zusätzlich eine jährliche Porto-Gebühr in Höhe von 36,-- an. Die Zahlung ist im Voraus fällig. Eine vorzeitige Kündigung ist zu jedem Monatsende möglich. Der schon bezahlte Preis wird in diesem Fall anteilig rückerstattet.

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