Gesundheitsökonomische Kostenanalyse von Innovationen. Prof. Dr. Jürgen Wasem. Dr. Pamela Aidelsburger MPH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesundheitsökonomische Kostenanalyse von Innovationen. Prof. Dr. Jürgen Wasem. Dr. Pamela Aidelsburger MPH"

Transkript

1 BVMed-Innovationsforum Medizintechnologie Medizintechnologie Anspruch Anspruch und und Realität Realität bei bei medizintechnologischem Fortschritt Fortschritt Gesundheitsökonomische Kostenanalyse von Innovationen Prof. Dr. Jürgen Wasem Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit Dr. Pamela Aidelsburger MPH CAREM GmbH, Sauerlach Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 1

2 Übersicht 1. Warum gesundheitsökonomische Kostenanalyse von Innovationen? 2. Methodik und Instrumente einer gesundheitsökonomischen Bewertung 3. Welche Perspektive ist für die Beurteilung medizin-technischer Innovationen relevant? 4. Ein Anwendungsbeispiel und seine Implikationen: Beurteilung der Kosten-Effektivität bei der Behandlung der Herzinsuffizienz mit kombinierter CRT-D Therapie 5. Schlussüberlegungen Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 2

3 1. 1. Warum Warum gesundheitsökonomische Kostenanalyse Kostenanalyse von von Innovationen? Innovationen? (1) (1) 6 Ressourcenknappheit (u.a. Vorgabe der Beitragssatzstabilität ) verlangt rationalen Mitteleinsatz nicht nur Rationalisierung, sondern auch Rationierung Rationierung ohne rationalen Mitteleinsatz ist unethisch 6 Gesundheitsökonomische Evaluation kann Informationen für einen rationalen Mitteleinsatz liefern: Relation zwischen inkrementellen Kosten und Nutzen für budgetierte Systeme: potentieller Maximierungsalgorithmus / budget impact für offene Systeme: Abgleich mit der Zahlungsbereitschaft der Gesellschaft oder von Teilgruppen möglich Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 3

4 1. 1. Warum Warum gesundheitsökonomische Kostenanalyse Kostenanalyse von von Innovationen? Innovationen? (2) (2) 6 Gesundheitsökonomische Kostenanalyse macht rationalen Mitteleinsatz möglich, gesellschaftliche Entscheidung wird aber nie ausschließlich auf gesundheitsökonomischer Beurteilung basieren 6 Gesundheitsökonomische Analyse hat nichts mit primitiver Kostenminimierung zu tun, die isoliert auf die kurzfristigen Interventionskosten focussiert Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 4

5 2. 2. Methodik Methodik und und Instrumente Instrumente einer einer gesundheitsökonomischen Bewertung: Bewertung: die die Kostenseite Kostenseite Medizinische Folgekosten z.b. durch - weitere medizinische Behandlung - weiteren Medikamentenbedarf - Notfallleistungen - Spätfolgen - professionelle Pflegeleistungen Interventionskosten z.b. durch -Operation - Medikament - Schulungsmaßnahme Nicht med. Kosten z.b. durch - Fahrtkosten - Haushaltshilfen Kosten Indirekte Kosten Produktivitätsausfälle durch - Arbeitsunfähigkeit - Invalidität (EU/BU) - vorzeitigen Tod OUTCOME Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 5

6 2. 2. Methodik Methodik und und Instrumente Instrumente einer einer gesundheitsökonomischen Bewertung: Bewertung: die die Nutzenseite Nutzenseite Kosten Kosten-Minimierungs- Studie Nutzen wird als identisch angenommen, daher Fokussierung auf die Kostenseite Kosten-Effektivitäts-Studie medizinische Effekteinheiten als Outcome z.b. % in Remission Punkte Gewinn auf Schmerzskala OUTCOME Kosten-Nutzwert-Studie Nutzwerte, insbesondere qualitätsadjustierte Lebensjahre (QALYs) als Outcome Kosten-Nutzen-Studie Outcome wird monetär bewertet ( Nutzen ; z.b. Zahlungsbereitschaft für Behandlungserfolg) Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 6

7 Die Die Innovationen Innovationen im im Vergleich Vergleich Die Die Innovation Innovation zum im im Vergleich Vergleich zum zum Standardverfahren zum Standardverfahren Standardverfahren Standardverfahren Inkrementelle Kosten-Effektivitäts- Relation (IKER) entscheidend Kosten + Innovation weniger effektiv und teurer Innovation effektiver aber teurer Effekte - Effekte + Innovation weniger effektiv aber billiger Innovation effektiver und billiger Kosten - Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 7

8 Welche Welche Studientypen Studientypen sollten sollten berücksichtigt berücksichtigt werden? (1) werden? (1) 6 der Nenner der IKER steht im Fokus dieser Frage 6 International relativ weitgehender Konsens 6 optimal wären RCT in naturalistischem Design hohe interne Validität durch geringe Verzerrungen durch Confounder hohe externe Validität durch Approximierung von Bedingungen des medizinischen Alltagshandelns: von der efficacy zur community effectiveness z.b. realistisches Bild zur Compliance Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 8

9 Welche Welche Studientypen Studientypen sollten sollten berücksichtigt berücksichtigt werden? (2) werden? (2) 6 realistisch gibt es diese Designs bislang kaum: 6 besondere Stellung von klassischen RCTs hohe interne Validität, bei begrenzter externer Validität 6 Ergänzung des Wissens aus RCTs um Daten aus nichtrandomisierten Studien wird zunehmend als wichtig erachtet nicht-randomisierte Interventionsstudien, Beobachtungsstudien Qualitätsstandards erforderlich Confounder-Kontrolle muss möglich sein Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 9

10 Welche Welche Studientypen Studientypen sollten sollten berücksichtigt berücksichtigt werden? werden? (3) (3) 6 Ergänzung auch durch Informationen aus Modellierungen erforderlich, um den Zeithorizont zu verlängern und mehrere Datenquellen miteinander zu verknüpfen Beispiele: Entscheidungsanalysen, Markov-Modelle, Discrete Event-Analyse, Value of Information-Analysen wird von internationalen Agenturen akzeptiert, zum Teil sogar eingefordert Sonder-Position des IQWIG diskussionsbedürftig Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 10

11 Welche Welche Vergleichsinterventionen sollten sollten berücksichtigt berücksichtigt werden? werden? 6 kein internationaler Konsens 6 häufig wird berücksichtigt: Head-to-Head-Studien der Innovation gegenüber der/den marktgängigen Alternative/n, teilweise gegenüber der kostenminimalen Alternative 6 Nichts-Tun als Vergleichsalternative spielt (im Unterschied zu Markt-Zulassungsstudien) in der Beurteilung durch die Institutionen für die Zulassung zur Erstattung nur eine untergeordnete Rolle, da vielfach nicht tatsächlich relevant Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 11

12 Welche Welche Outcomes Outcomessollten sollten berücksichtigt berücksichtigt werden? werden? 6 im internationalen Vergleich: breites Spektrum berücksichtiger Outcomes 6 häufig: Veränderung von Mortalität und Morbidität 6 langfristige Relevanz klinischer Ergebnisparameter muss hinreichend wissenschaftlich etabliert sein 6 Surrogatparameter werden im allgemeinen nur akzeptiert, wenn ein link zu den finalen Outcomes wissenschaftlich belegt ist Verknüpfung über Modelle teilweise akzeptiert 6 häufig gefordert, aber nur teilweise einlösbar: Orientierung an QALYs als Operationalisierung von Patientennutzen Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 12

13 3. 3. Welche Welche Perspektive Perspektive ist ist für für die die Beurteilung Beurteilung medizinisch-technischer Innovationen Innovationen relevant? relevant? 6 der Zähler der IKER steht im Fokus dieser Frage 6 internationale Guidelines empfehlen, immer auch die gesellschaftliche Perspektive zu betrachten 6 Ist die GKV-Perspektive auch von Interesse? (Jönsson hält im VFA- Gutachten alleine die gesellschaftliche Perspektive für relevant) Was ist mit der Sozialversicherungsperspektive? 6 eine nicht unwichtige Zusatzfrage: wenn gesellschaftliche Perspektive: wie werden Zeitkosten und Produktivitätsausfallkosten bewertet? nach wie vor kein internationaler Konsens 6 für Medizinprodukte in DRG-Systemen häufig eine hoch relevante Perspektive: Leistungserbringer Krankenhaus 6 im künftigen Einzelvertragssystem bei Hilfsmitteln: Perspektive der einzelnen Krankenkassen ggfs. hoch relevant Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 13

14 4. 4. Ein Ein Anwendungsbeispiel und und seine seine Implikationen: Implikationen: Beurteilung Beurteilung der der Kosten-Effektivität Kosten-Effektivität der der Behandlung Behandlung der der Herzinsuffizienz Herzinsuffizienz mit mit kombinierter kombinierter CRT-D CRT-D Therapie Therapie 6 Studie mit einer unrestricted grant der Firma Guidant GmbH; Stand: Publikation in einem int. Journal wird jetzt eingereicht 6 Vergleich von CRT-D + Optimale Arzneimitteltherapie mit Optimaler Arzneimitteltherapie isoliert bei Pat. mit Herzinsuffizienz NYHA III/IV Anmerkung: mögliches Einsparpotential bei der Arzneitherapie kann wegen Studienprotokoll nicht gezeigt werden Registerdaten abwarten, um diesen Effekt zeigen und seine Auswirkungen auf die Kosteneffektivität berechnen zu können 6 Anpassung eines bestehenden CRT-Modells (Banz et al.; Value in Health 2005) an CRT-D und an den deutschen Kontext; Datengrundlage für Outcomes insbesondere: COMPANION-Studie 6 IKER für Hospitalisierungen, LYS und QALYs; gesellschaftl. Perspektive Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 14

15 Das Das Entscheidungsanalytische Modell CRT-D + OPT patients with heart failure NYHA class III/IV OPT Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 15

16 Strategie: CRT-D + OPT OPT Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 16

17 Strategie: OPT OPT Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 17

18 Übergangswahrscheinlichkeiten: CRT-D+OPT-Gruppe Successful implantation of device Unsuccessful implantation of device Dying during intervention Dying after randomization until end of 30 day follow-up (CRT-D) Hospitalization after CRT-D implantation Radiofrequency ablation during hospitalization in patients with CRT-D CRT-D revision during hospitalization Late infect in patients with CRT-D Heart transplantation during hospitalization in patients with CRT-D CABG during hospitalization in patients with CRT-D PTCA during hospitalization in patients with CRT-D Dying in patients with CRT-D all causes Probability 91% 8.5% 0.5% 2,3% 19.7% 0% 5.2% 1.3% 0% 0% 0 5.8% Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 18

19 Übergangswahrscheinlichkeiten: OPT-Gruppe OPT-Gruppe Hospitalization in patients with OPT Radiofrequency ablation during hospitalization in patients with OPT Heart transplantation during hospitalization in patients with OPT CABG during hospitalization in patients with OPT PTCA during hospitalization in patients with OPT Dying in patients with OPT all causes (%) Probability 21.7% 0% 0.9% 0% 0% 9.1% Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 19

20 Utilities nach CTR-D- Implantation Lebensqualität unter unter CRT-D+ + Opt OPT Opt OPT und und OPT OPT NYHA Utility Percentage of Percentage Weighted quality of Weighted quality of class patients CRT-D of patients life CRT-D life OPT (%) OPT (%) I II III IV Weighted average Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 20

21 Kostenparameter des des entscheidungsanalytischen Modelles Outpatient treatment (drug treatment, follow-up outpatient management) CRT-D + OPT (Euro) OPT (Euro) Base-case Base-case Inpatient treatment Radiofrequency ablation Heart transplantation CABG PTCA/Stent No specific intervention Late infect of device CRT-D revision Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 21

22 Ergebnisse: die die IKER IKER in in Abhängigkeit von von der der angenommenen Lebensdauer des des Device ( ( // QALY) Device longevity 1 year (base case) 2years 3 years 4 years 5 years 6 years 7 years ICER Originaldaten nur für 1-Jahres-Zeitraum für den Zeitraum von 2-7 Jahren mussten Annahmen getroffen werden Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 22

23 Annahmen 6 Nutzwerte über die Zeit konstant; identisch für CRT und CRT-D Patienten 6 Volle Implantationskosten bei periprozedural Verstorbenen und nicht erfolgreicher Implantation 6 Übertrittswahrscheinlichkeiten über die Zeit konstant 6 Ursachen für Hospitalisierungen identisch für CRT und CRT-D Patienten Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 23

24 4. 4. Abschließende Überlegungen 6 die Evaluation nicht nur von Outcomes sondern auch von Kosten ist zentral für eine rationale Mittelallokation im Gesundheitswesen 6 notwendig ist die Verknüpfung von adäquat durchgeführten Primärstudien mit angemessen formulierten entscheidungsanalytischen Modellen 6 Adressaten von ökonomischer Evaluation können nicht nur Akteure auf der Meta- und Meso-Ebene sondern auch der einzelwirtschaftlichen Ebene im Gesundheitswesen sein 6 auf der gesellschaftlichen Ebene ist eine Diskussion über die Zahlungsbereitschaft für med. Innovationen notwendig Kostenevaluationen können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 24

25 Ich Ich danke danke Ihnen Ihnen für für Ihre Ihre Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit und und freue freue mich mich auf auf eine eine anregende anregende Diskussion Diskussion Kontakt: Kontakt: Prof. Prof. Dr. Dr. Jürgen Jürgen Wasem Wasem Tel.: Tel.: / /4537 Fax: Fax: Dr. Dr. Pamela Pamela Aidelsburger Aidelsburger MPH MPH Tel.: Tel.: (8104) (8104) Fax: Fax: (8104) (8104) Universität Duisburg-Essen Wasem/Aidelsburger 25

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Vertiefungsübung zur VL I: Einführung in die gesundheitsökonomische Evaluation

Vertiefungsübung zur VL I: Einführung in die gesundheitsökonomische Evaluation Ökonomische Evaluation von Gesundheitstechnologien Vertiefungsübung zur VL I: Einführung in die gesundheitsökonomische Evaluation Miriam Blümel FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Hintergrund und Fragestellung

1. Einleitung. 1.1. Hintergrund und Fragestellung 1. Einleitung 1.1. Hintergrund und Fragestellung Das Ziel dieser Arbeit ist die Ermittlung der Behandlungskosten und der Lebensqualität von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK)

Mehr

JT Stahmeyer, S Zastrutzki, N Nyenhuis, B Kröner-Herwig, B Jäger, C Krauth

JT Stahmeyer, S Zastrutzki, N Nyenhuis, B Kröner-Herwig, B Jäger, C Krauth Kosteneffektivität sekundärpräventiver Maßnahmen zur Vermeidung einer Anpassungsstörung bei akutem Tinnitus medienbasierte Programme vs. Gruppenschulung, S Zastrutzki, N Nyenhuis, B Kröner-Herwig, B Jäger,

Mehr

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Patientenschulung bei Herzinsuffizienz internationale Ergebnisse / Vorerfahrungen - Das neue Schulungsprogramm der AG Patientenschulung der DGPR / Zentrum Patientenschulung

Mehr

Health Technology Assessment (HTA) vom Market Access zum Market Success Medical Valley Talk 10.03.2011 Inhalt Aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik Bedeutung von HTA für Kostenerstattung Prospective

Mehr

Remote Patient Management beim herzinsuffizienten Patienten

Remote Patient Management beim herzinsuffizienten Patienten Remote Patient Management beim herzinsuffizienten Patienten Prof. Dr. med. Friedrich Köhler Charité-Universitätsmedizin Berlin conhit 08. Mai 2014 Chronische Herzinsuffizienz eine demographische Herausforderung

Mehr

Medizinprodukte im Brennpunkt I Workshop der GMDS & DNEbM I Köln 28.11.2012 Kolominsky-Rabas 2012 I Universität Erlangen-Nürnberg

Medizinprodukte im Brennpunkt I Workshop der GMDS & DNEbM I Köln 28.11.2012 Kolominsky-Rabas 2012 I Universität Erlangen-Nürnberg 1 Medizinprodukte im Brennpunkt: Medizin, Regulation und Ökonomie Versuch einer differenzierten Betrachtung Besonderheiten der gesundheitsökonomischen Evaluation von Medizinprodukten Univ.-Prof. Dr. med.

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Dr. Jens Günther leitender Arzt und Partner am Kardiologischen Centrum / Klinik Rotes Kreuz Frankfurt 17.10.2014 ehealth-konferenz

Mehr

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung BIOTRONIK // Cardiac Rhythm Management Herzschrittmacher mit Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung VDE MedTech 2013 26. September

Mehr

http://www.mig.tu-berlin.de

http://www.mig.tu-berlin.de Management im Gesundheitswesen IV: Gesundheitsökonomische Evaluation Studientypen und Datenquellen; Erfassung und Bewertung von klinischen Ergebnisparametern Querschnittstudie Überblick Studientypen Beobachtungsstudien

Mehr

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es Statine bei Dialysepatienten: Gibt es noch eine Indikation? Christoph Wanner, Würzburg 22. Berliner DialyseSeminar 4. 5. Dezember 2009 Statine Lipidsenkung bei CKD 3 und 4 2003 2004 2006 2011 2012 AJKD

Mehr

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin, BerlinHECOR - Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl

Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl Med. Klinik I EVK Bethesda GmbH Duisburg Evidence based medicine Medizinische Entscheidungen aufgrund von evidence ärztlicher

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Abt. Epidemiologie & International Public Health Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen

Mehr

Vorhofflimmern der praktische Fall

Vorhofflimmern der praktische Fall 31 Vorhofflimmern der praktische Fall Dr. Karsten Filzmaier Leiter des CoC Medical Underwriting & Claims Consulting Munich RE, München Fallbeispiel Ein 53-jähriger kaufmännischer Angestellter be antragt

Mehr

Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose

Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose 20. Newsletter Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte/liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Tuberkuloseinteressierte, wir freuen uns,

Mehr

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit Institut für Pharmaökonomische IPF Forschung Volkswirtschaftliche Bedeutung der multiplen Sklerose Kosten und Nutzen eines innovativen Arzneimittels Mag. Christine Brennig 25. Mai 2005 Agenda Was kostet

Mehr

Master of Public Health

Master of Public Health Grundlagenstudium 1 G MPH Grundlagen der Gesundheitswissenschaften Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Die Bedeutung sozialwissenschaftlicher Theorien und Konzepte für Public Health; Einführung in die

Mehr

Interventionelle Behandlung der Aortenklappenstenose

Interventionelle Behandlung der Aortenklappenstenose Innovationsgipfel 07.05.2009 Interventionelle Behandlung der Aortenklappenstenose Prof. Dr. H. Drexler Aortenstenose Aortenstenose: Verengung des Auslassventils der linken Herzkammer Aortenstenose Aortenstenose

Mehr

What`s new in arrhythmias? Highlights vom ESC 2006 in Barcelona

What`s new in arrhythmias? Highlights vom ESC 2006 in Barcelona What`s new in arrhythmias? Highlights vom ESC 2006 in Barcelona Bielefeld, 13.09.2006 ACC/AHA/ESC Guidelines 2006 for the Management of Patients With Atrial Fibrillation ACC/AHA/ESC Guidelines 2006 for

Mehr

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Dr. Adina Dreier, M.Sc. Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie

Mehr

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im internationalen Vergleich

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im internationalen Vergleich Nutzenbewertung von Arzneimitteln im internationalen Vergleich Prof. Dr. med. Reinhard Busse MPH FFPH Fachgebiet Management im Gesundheitswesen WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and

Mehr

Das Erkenntnisinteresse im Mittelpunkt! Was erwartet Sie? Wie begann alles? Das Erkenntnisinteresse. Wie begann alles? Die Daten

Das Erkenntnisinteresse im Mittelpunkt! Was erwartet Sie? Wie begann alles? Das Erkenntnisinteresse. Wie begann alles? Die Daten Das Erkenntnisinteresse im Mittelpunkt! Versorgungsforschung in und ums Krankenhaus in Kooperation mit der BARMER GEK Was erwartet Sie? Ein Streifzug durch 20 Jahre Versorgungsforschung mit Abrechnungsdaten

Mehr

Experiment vs. Beobachtungsstudie. Randomisiertes, kontrolliertes Experiment

Experiment vs. Beobachtungsstudie. Randomisiertes, kontrolliertes Experiment Experiment vs. Beobachtungsstudie Randomisiertes, kontrolliertes Experiment Ursache und Wirkung Opfer durch Ertrinken 2 Ursache und Wirkung Opfer durch Ertrinken Eisverkauf 3 Ursache und Wirkung Opfer

Mehr

Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz - wohin geht die Reise?

Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz - wohin geht die Reise? Health Insurance Days 23./24. April 2015 Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz - wohin geht die Reise? Urs Brügger Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie / WIG an der Zürcher Hochschule

Mehr

TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen

TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen 118. Deutscher Ärztetag Frankfurt am Main 12.-15 Mai 2015 TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen Nicole Ernstmann IMVR Abteilung Medizinische Soziologie nicole.ernstmann@uk-koeln.de

Mehr

Institut für Public Health, Medical Decision Making and Health Technology Assessment 1. Hintergrund

Institut für Public Health, Medical Decision Making and Health Technology Assessment 1. Hintergrund Evaluation der Langzeiteffektivität und Kosteneffektivität der HPV-DNA-Diagnostik als Primärscreeningverfahren in der Zervixkarzinomfrüherkennung in Deutschland Entscheidungsanalyse im Rahmen eines Health

Mehr

Klappenerkrankungen und Herzinsuffizienz. Hans Rickli St.Gallen

Klappenerkrankungen und Herzinsuffizienz. Hans Rickli St.Gallen Klappenerkrankungen und Herzinsuffizienz Hans Rickli St.Gallen Klappenerkrankungen und Herzinsuffienz = in der Regel Hochrisiko - Patienten Decision making beim Hochrisikopatienten Natürlicher Verlauf

Mehr

Gutachten zu Kosten-Nutzen-Bewertungsverfahren (KNB) in Deutschland und im internationalen Vergleich

Gutachten zu Kosten-Nutzen-Bewertungsverfahren (KNB) in Deutschland und im internationalen Vergleich Gutachten zu Kosten-Nutzen-Bewertungsverfahren (KNB) in Deutschland und im internationalen Vergleich ISBN-Nr.: 3-9811139-5-0 Foos V., Repschläger U., Riedel R. unter Mitwirkung von Dr. Uwe May Rheinische

Mehr

Health Technology Assessment Einleitung, Geschichte, Terminologie, Nutzergruppen, Versorgungsproblematik

Health Technology Assessment Einleitung, Geschichte, Terminologie, Nutzergruppen, Versorgungsproblematik Health Technology Assessment Einleitung, Geschichte, Terminologie, Nutzergruppen, Versorgungsproblematik Dr. med H.-P. Dauben Allgemeine Einführung Was ist Health Technology Assessment? Health - Gesundheit

Mehr

Palliative Care bei demenzkranken Menschen

Palliative Care bei demenzkranken Menschen Palliative Care bei demenzkranken Menschen Dr. med. Chefarzt Geriatrie und Palliative Care Definition Palliative Care (BAG 2010) Nationale Leitlinien 2010 Die Palliative Care umfasst die Betreuung und

Mehr

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern gefördert durch die Indikatoren von Datenqualität Michael Nonnemacher

Mehr

Inhalte des Vortrags

Inhalte des Vortrags Ist disease management evidenzbasiert? Gibt es Nachweise für den Nutzen von strukturierten Betreuungsmodellen? Mag. Alois Alkin Dinghoferstr. 4, 4010 Linz Tel: 0732 / 778371/243 Email: qualitaet@aekooe.or.at

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Big Data und patientenindividuelle Versorgung am Beispiel der Arzneimitteltherapiesicherheit

Big Data und patientenindividuelle Versorgung am Beispiel der Arzneimitteltherapiesicherheit Big Data und patientenindividuelle Versorgung am Beispiel der Arzneimitteltherapiesicherheit Agenda Big Data big picture aus Sicht einer Krankenkasse Lernende Praxis das Modellprojekt Risiko-Radar plötzlicher

Mehr

Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS)

Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS) Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Praktikum...

Mehr

Gliederung. Disease Management in Deutschland. Hintergrund I. Hintergrund II

Gliederung. Disease Management in Deutschland. Hintergrund I. Hintergrund II Gliederung Disease Management in Deutschland Dipl. oec. troph. Rebecca H. M. Deppisch, Stiftungslehrstuhl für Medizin-Management Universität Duisburg-Essen 1. Hintergrund 2. Definition Disease Management

Mehr

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner Herausgeber Gesundheitsökonomie Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe Verlag Hans Huber 5 Inhalt Vorwort 9 Teil 1: Ethik und Ökonomie in

Mehr

HPV-Impfung Public Health Impact

HPV-Impfung Public Health Impact HPV-Impfung Public Health Impact Dr. med. Martin Sprenger, MPH Allgemeinmediziner, Master of Public Health (Auckland, NZ) Leiter des Universitätslehrgangs Public Health Medizinische Universität Graz martin.sprenger@medunigraz.at

Mehr

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven Jürgen Windeler Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen

Mehr

Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung

Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen um anerkannte Behandlungsleitlinien umsetzen zu können? NICE Guidelines, Wiener Konsensus AN Telefonumfrage

Mehr

HTA und emerging technologies

HTA und emerging technologies HTA und emerging technologies Matthias Perleth AOK-BV Berlin Gliederung Was ist HTA HTA im Kontext des Gesundheitssystems Innovation - Diffusion - Nutzung medizinischer Technologien Erfassung und Bewertung

Mehr

Telemedizin bei Chronischer Herzinsuffizienz - Stand der Evidenz 2015. Prof. Dr. med. Friedrich Köhler Charité-Universitätsmedizin Berlin

Telemedizin bei Chronischer Herzinsuffizienz - Stand der Evidenz 2015. Prof. Dr. med. Friedrich Köhler Charité-Universitätsmedizin Berlin Telemedizin bei Chronischer Herzinsuffizienz - Stand der Evidenz 2015 Prof. Dr. med. Friedrich Köhler Charité-Universitätsmedizin Berlin Stand: 11. März 2015 Chronische Herzinsuffizienz eine demographische

Mehr

Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an!

Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an! Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an! Norbert Donner-Banzhoff Abteilung für Allgemeinmedizin Universität Marburg EbM-Jahrestagung Berlin 2011 Von der kollektiven und der individuellen

Mehr

Die nächsten zehn Jahre Sicht der Wissenschaft

Die nächsten zehn Jahre Sicht der Wissenschaft Die nächsten zehn Jahre Sicht der Wissenschaft Martin Scherer Quelle: IQWIG Jubiläumsheft Aus dem IQWIG-Jubiläumsheft Ist das ungeliebte Kind denn am Ende schon nach zehn Jahren erwachsen geworden? Vielleicht

Mehr

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Auf dem Weg zur egesundheit elektronische Informationen für den sicheren Umgang mit Arzneimitteln 10. Juni 2015,

Mehr

Prof. Dr. med. Jens Garbade Nothing to disclose

Prof. Dr. med. Jens Garbade Nothing to disclose Informations- und Kommunikationstechnologien (e-health) bei Patienten mit Kunstherzsystemen: Eine Konzeptstudie Prof. Dr. med. Jens Garbade Nothing to disclose 10. Leipziger Forum GhW Herzmedizin: Heute

Mehr

Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung

Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Reinhold Kilian Universität Ulm, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II, am Bezirkskrankenhaus Günzburg

Mehr

@ @ @ 1 EINFÜHRUNG UND ÜBERGREIFENDE FRAGESTELLUNG Der Ausbau der Gesundheitssysteme in den letzten Jahrzehnten und eine Vielzahl an technischen, pharmakologischen und therapeutischen Entwicklungen

Mehr

Stärken und Schwächen des deutschen Gesundheitssystems bei der Markteinführung innovativer Medizintechnologien

Stärken und Schwächen des deutschen Gesundheitssystems bei der Markteinführung innovativer Medizintechnologien 6. Berliner Presseseminar des BVMed 2. November 2005, 10 bis 13 Uhr, Berlin Stärken und Schwächen des deutschen Gesundheitssystems bei der Markteinführung innovativer Medizintechnologien Praxisbeispiel

Mehr

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe Entscheidungsunterstützung durch Big Data Perspektiven und Chancen für die Zukunft Holger Cordes Chief Operations Officer, Cerner Europe Enorme Beschleunigung der Wissensgewinnung Medizinisches Wissen

Mehr

Finanzierung und Qualität im Gesundheitswesen zwei Seiten der gleichen Medaille?

Finanzierung und Qualität im Gesundheitswesen zwei Seiten der gleichen Medaille? Finanzierung und Qualität im Gesundheitswesen zwei Seiten der gleichen Medaille? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating

Mehr

Dossierbewertung A15-27 Version 1.0 Nivolumab Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2015

Dossierbewertung A15-27 Version 1.0 Nivolumab Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2015 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Nivolumab gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis eines

Mehr

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte gem. ISO/IEC 80001-1 20.03.2014 Stefan Möller TÜV TRUST IT GmbH Motivation und Bedrohungslage Die IT-Vernetzung von Medizinprodukten* im Informationsverbund

Mehr

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Morbus Bosporus Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Inhalt Aktuelle Studien Arzt-Patienten-Verhältniss Beeinflusst ein türkischer Migrationshintergrund

Mehr

Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza

Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza Wie würden Sie in einem Wort den Grundgedanken der Kurortmedizin beschreiben? Gesundheit Ziele Welche sind die Berührungspunkte zwischen

Mehr

Was wirkt? Frühintervention aus wissenschaftlicher Sicht Die Entwicklungen der letzten 10 Jahre Hans-Jürgen Rumpf Universität zu Lübeck Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP) ggmbh Forschungsgruppe

Mehr

Donau-Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin

Donau-Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin Donau-Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin EBM, DMP und Leitlinien: Verlust der Therapiefreiheit oder Chance für die Allgemeinmedizin? A. C. Sönnichsen Institut für Allgemein-,

Mehr

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Priv.-Doz. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH 20.10.2014, Berlin PD Dr. Horst Christian Vollmar, MPH Seite 1 Zu meiner Person FA für Allgemeinmedizin,

Mehr

Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag

Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag ohne Zusatzbeitrag Bosch BKK BKK/Dr. Wimmer Jan. 2014 Alle Rechte bei Bosch BKK, Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, auch für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen. Jede der Bosch BKK Was ist unter

Mehr

Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn. Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus

Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn. Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn in der Qualitätssicherung der Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus Patient-Reported Outcomes (PROs) PROs: vom Patienten berichtete

Mehr

Nutzenbewertung von Medizinprodukten - gestern, heute und in Zukunft

Nutzenbewertung von Medizinprodukten - gestern, heute und in Zukunft Forum Medizintechnik; Hannover, 24. Februar 2015 Gezielte Produktentwicklung: Industrie sucht Klinik Nutzenbewertung von Medizinprodukten - gestern, heute und in Zukunft Yvonne Zens Ressort Nichtmedikamentöse

Mehr

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Nina Weymann, Martin Härter, Jörg Dirmaier Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut

Mehr

Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014

Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014 Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014 Wie Viel schutz brauchen gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen sinn? 2 Herausforderungen

Mehr

Mengendeckelung im Vergütungssystem Drohen Wartelisten und Innovationshemmnisse?

Mengendeckelung im Vergütungssystem Drohen Wartelisten und Innovationshemmnisse? Mengendeckelung im Vergütungssystem Drohen Wartelisten und Innovationshemmnisse? Dr. med. Holger Bunzemeier, Leiter Geschäftsbereich Medizinisches Management, UK Münster DRG-Research-Group, Münster Agenda

Mehr

Eckpunkte des sog.rheumavertrages

Eckpunkte des sog.rheumavertrages Eckpunkte des sog.rheumavertrages Titel: Vereinbarung zur Förderung der wirtschaftlichen Verordnung von Arzneimitteln in der Therapie der rheumatoiden Arthritis gemäß 84 Abs. 1 Satz 5 SGB V Rahmenvertrag

Mehr

Insight Driven Health. Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik. conhit Berlin, 24. April 2012

Insight Driven Health. Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik. conhit Berlin, 24. April 2012 Insight Driven Health Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik conhit Berlin, 24. April 2012 Agenda Vorstellung Accenture und Trends der Gesundheitsanalytik Beispiel Analytik Krankenversicherung

Mehr

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care Teleintensivmedizin er braucht Tele-Intensivmedizin? Destatis 14.000 Absolventen 12.000 10.000 8.000 11.555 10.268 9.434 9.373 9.318 9.165 8.955 8.870 8.947 8.896 8.870 8.724 6.000 4.000 2.000 0 1993 1995

Mehr

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Graduelle Anpassung der Versorgungsstruktur R. Modre-Osprian 1,*, G. Pölzl 2, A. VonDerHeidt 2, P. Kastner 1 1 AIT Austrian Institute

Mehr

Home Monitoring. Überwachung und Kontrolle vom Sofa aus und dennoch besser und länger leben. 9. Frühlingsworkshop 2014 Schloss Teutschenthal

Home Monitoring. Überwachung und Kontrolle vom Sofa aus und dennoch besser und länger leben. 9. Frühlingsworkshop 2014 Schloss Teutschenthal Home Monitoring Überwachung und Kontrolle vom Sofa aus und dennoch besser und länger leben 9. Frühlingsworkshop 2014 Schloss Teutschenthal Agenda Einführung Herausforderungen Funktionsweise wie funktioniert

Mehr

Preise für innovative Arzneimittel Kommt das System an seine Grenzen?

Preise für innovative Arzneimittel Kommt das System an seine Grenzen? AOK-Forum live Potsdam, 28. April 2015 Preise für innovative Arzneimittel Kommt das System an seine Grenzen? Wolf-Dieter Ludwig Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ); HELIOS Klinikum

Mehr

Dossierbewertung A13-38 Version 1.0 Teriflunomid Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 20.12.2013

Dossierbewertung A13-38 Version 1.0 Teriflunomid Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 20.12.2013 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Teriflunomid gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis

Mehr

Wie geht es konkret weiter?

Wie geht es konkret weiter? Wie geht es konkret weiter? Qualität kennt keine Grenzen Transparenz und Verbesserung Göttingen, 18. Mai 2011 Jörg Eckardt AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen,

Mehr

Ernährung bei akuter Pankreatitis: Was gibt es Neues?

Ernährung bei akuter Pankreatitis: Was gibt es Neues? Ernährung bei akuter Pankreatitis: Was gibt es Neues? Prof. Dr J. Ockenga Medizinische Klinik II Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie & Ernährungsmedizin Klinikum Bremen Mitte DGEM/ESPEN, Guidelines

Mehr

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

Schweres und Schwieriges Asthma. Marisa Hübner Universitätsmedizin Mainz III.Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie

Schweres und Schwieriges Asthma. Marisa Hübner Universitätsmedizin Mainz III.Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie Schweres und Schwieriges Asthma Marisa Hübner Universitätsmedizin Mainz III.Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie Late-onset Asthma Eosinophiles Asthma Schweres Asthma Th-2 dominiertes Asthma Allergisches

Mehr

Vorteile der 1x wöchentlichen MS-Basistherapie

Vorteile der 1x wöchentlichen MS-Basistherapie Der Patient im Fokus Vorteile der 1x wöchentlichen MS-Basistherapie Nürnberg (4. Dezember 2012) - In der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) ist Interferon beta-1a i.m. (Avonex ) als effektives

Mehr

Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies

Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies Med-e-Tel 18.04.07 in Luxembourg Telemetric Personal Health Monitoring Platform for medical sensors and devices Combination of

Mehr

Evaluationsmethodik. Ein Vergleich der Evaluationsmethoden aus 17 Interventionen der DETERMINE good practice - Datenbank

Evaluationsmethodik. Ein Vergleich der Evaluationsmethoden aus 17 Interventionen der DETERMINE good practice - Datenbank Evaluationsmethodik Ein Vergleich der Evaluationsmethoden aus 17 Interventionen der DETERMINE good practice - Datenbank Ariane Lisanne Weiß Universität Maastricht 12. Juni 2010 Methodik Methodenerläuterung

Mehr

Sturzprävention im häuslichen Umfeld. Methodische Aspekte und Hauptbefunde des HTA

Sturzprävention im häuslichen Umfeld. Methodische Aspekte und Hauptbefunde des HTA Sturzprävention im häuslichen Umfeld Methodische Aspekte und Hauptbefunde des HTA Gesund und aktiv Älterwerden in Deutschland Berlin, 27. November 2012 Der HTA-Bericht Auftrag: Welchen Effekt haben Maßnahmen

Mehr

Patientensicherheit aus Patientensicht

Patientensicherheit aus Patientensicht Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,

Mehr

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abbildungsverzeichnis VIII Tabellenverzeichnis IX Abkürzungsverzeichnis XI Zusammenfassung 1 Abstract 3 Einleitung 5 I. Stand der Forschung 9 1 Depressive Störungen

Mehr

Klinik-IT 2.0: Mobile Dokumentation mit dem ipad in Forschung und Krankenversorgung

Klinik-IT 2.0: Mobile Dokumentation mit dem ipad in Forschung und Krankenversorgung Klinik-IT 2.0: Mobile Dokumentation mit dem ipad in Forschung und Krankenversorgung Institut für Medizinische Informatik Universität Münster Fleur Fritz Einsatzszenarien 1) Patientenfragebögen für Behandlung

Mehr

Das Health Care Data Warehouse- Projekt BI in der Telemedizin

Das Health Care Data Warehouse- Projekt BI in der Telemedizin Das Health Care Data Warehouse- Projekt BI in der Telemedizin Patient Monitoring / E-Health Dominik Blei, Hannover, 11. März 2015 Agenda Über die Gesellschaft für Patientenhilfe Kontext und Setup des HCDW-Projektes

Mehr

Remission in Non-Operated Patients with Diffuse Disease and Long-Term Conservative Treatment.

Remission in Non-Operated Patients with Diffuse Disease and Long-Term Conservative Treatment. 5th Congenital Hyperinsulinism International Family Conference Milan, September 17-18 Remission in Non-Operated Patients with Diffuse Disease and Long-Term Conservative Treatment. PD Dr. Thomas Meissner

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien

Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien Prof. Dr. Günter Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Drittmittelakquise, insbesondere Initiierung und Steuerung von Praxiskooperationen

Drittmittelakquise, insbesondere Initiierung und Steuerung von Praxiskooperationen Drittmittelakquise, insbesondere Initiierung und Steuerung von Praxiskooperationen Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU Berlin - 1 - Dpt. Health Care Management

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

Ein evidenzbasiertes Gesundheitssystem: die Rolle der nichtärztlichen Fachberufe

Ein evidenzbasiertes Gesundheitssystem: die Rolle der nichtärztlichen Fachberufe Ein evidenzbasiertes Gesundheitssystem: die Rolle der nichtärztlichen Fachberufe Gabriele Meyer, Prof. Dr. phil. Nicht-ärztliche Fachberufe im Gesundheitssystem Pflegerische Berufe Assistenzberufe Therapeutische

Mehr

PATIENTENSCHULUNG: SEHR WIRKSAM UND DOCH OFT VERNACHLÄSSIGT

PATIENTENSCHULUNG: SEHR WIRKSAM UND DOCH OFT VERNACHLÄSSIGT PATIENTENSCHULUNG: SEHR WIRKSAM UND DOCH OFT VERNACHLÄSSIGT Sabine Egli, MSc, Stationsleitung Med. Polinklink Cornelia Bläuer, MSc, Advanced Practice Nurse CHF Swiss Public Health Conference, 26.8.2011

Mehr

IMS entwickelt mit Ihnen Ihre ganzheitliche Multi-Channel Marketing Strategie und setzt diese für Sie mit kompetenten Partnern um

IMS entwickelt mit Ihnen Ihre ganzheitliche Multi-Channel Marketing Strategie und setzt diese für Sie mit kompetenten Partnern um IMS Multi-Channel Marketing Expertise Automatisieren Sie Ihre Multi-Channel Marketing Aktivitäten Sind Ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten aufeinander abgestimmt? Sprechen Sie Ihre Kunden auf den

Mehr

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information Antivirale Therapie bei Patienten mit chronischer Hepatitis C in Deutschland. Medizinische und ökonomische Evaluation der initialen Kombinationstherapie

Mehr

Potentiale der Telemedizin in der Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten

Potentiale der Telemedizin in der Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten Potentiale der Telemedizin in der Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten Prof. Dr. Steffen Behrens Vivantes Humboldt Klinikum & Klinikum Spandau 7. November 2014 Agenda Hintergrund Telemonitoring

Mehr