Tim Gröger Erstellen des Pflichtenheftes Tim Gröger Einfügen der Dialogfenster und Beschreibung der Dialogfenster

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1 Pflichtenheft SWT14W11 Tim Gröger, Vincent Ridder, Lukas Gartner, Ferdinand Thiessen, Hendrik Schmidl Version: 1.6 Status: Fertiggestellt Stand: 3. Dezember 2014 Tutor: Markus Heider

2 Historie Version Status Datum Autor(en) Erläuterung 1.0 in Arbeit 1.1 in Arbeit 1.2 in Arbeit 1.3 in Arbeit 1.4 in Arbeit 1.5 in Arbeit Tim Gröger Erstellen des Pflichtenheftes Tim Gröger Erweiterung einiger Diagramme und Beschreibung einiger Diagramme Tim Gröger Beschreibung vieler Diagramme und Beschreibung der Klassen / Enumeration Tim Gröger Komplette Überarbeitung des Protokolls, Ausführlichere Muss-/Kanntriterien Tim Gröger Einfügen der Dialogfenster und Beschreibung der Dialogfenster Tim Gröger Einfügen des 2. Kapitels. Einfache Überarbeitung des Pflichtenheftes. 1.6 Fertig Tim Gröger Kleine Überarbeitungen und Fertigstellung des Reviewnachweis Pflichtenheftes Version Datum Reviewer Erläuterung Version: 1.6 Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Aufgabenstellung und Zielsetzung 4 2. Fachlicher Überblick 6 3. Anwendungsfälle 7 1. Überblick: Anwendugsfälle 7 2. Akteure 7 3. Anwendungsfallbeschreibung 8 4. Anforderung Musskriterien Dialoge Überblick: Dialoglandkarte Dialogbeschreibung Datenmodell Überblick: Klassendiagramm Klassen und Enumeration 17 Version: 1.6 Seite 3

4 1. Aufgabenstellung und Zielsetzung Die Bank befindet sich noch in der Aufbau-/ Organisationsphase und soll voraussichtlich am seinen Geschäftsbetrieb aufnehmen. Es wird das Konzept einer 'virtuellen'-bank angestrebt und der Vorstand dieser Bank ist mit der Bitte auf uns zugekommen, ihm dies zu ermöglichen. Auf Grund organisatorischer Engpässe wurde noch kein Corporate Design erstellt. Wir haben Ihm daher ein Angebot mit folgenden Dienstleistungen unterbreitet. Erstellung eines Corporate Design mit Firma Erstellung und Einrichtung der gewünschten Software Innovative Ideen für eine etwas andere Online-Bank Wir haben daraufhin den Auftrag erhalten und müssen nun bis zur Aufnahme des Geschäftsbetriebs diesen erfüllen. In einem persönlichen Gespräch teilte er uns seine Anforderungen an die zu entwickelnde Software mit: Ich stelle mir eine jugendliche, frische Bank vor, die mit neuen Dienstleistungen an den Markt geht. Wir möchten neben der standardmäßigen Verwaltung von Giralgeld unseren Kunden, die Möglichkeit bieten, direkt bei Internetfirmen ihre Käufe zu bezahlen. Diese Firmenkunden können sich bei uns registrieren und der Kunde kann direkt an diese Überweisungen tätigen (ähnlich PayPal). Im Anlage- und Kreditgeschäft möchten wir vorerst nicht arbeiten, doch wenn es möglich ist sollte die Software entsprechend erweiterbar konzipiert werden. Die Umsetzung dessen über lassen wir Ihnen, und vertrauen auf ihre Erfahrung. Wir haben drei verschiedene Mitarbeitergruppen. Zum Einen haben wir eine Verwaltung, die sich um die Statistik und Geschäftsmodelle kümmert. Zum Anderen haben wir unsere Berater, die per Telefon unsere Kunden beraten, Akquisition betreiben und entsprechendes Marketing entwickeln. Wir - der Vorstand - haben in alle Aktivitäten Einsicht und organisieren Treffen mit unseren Mitarbeitergruppen. Diesbezüglich stehen uns zwei Räume zur Verfügung. In einem Treffen wir uns mit den Gruppen, in dem Anderen haben die Gruppen die Möglichkeit sich untereinander zu treffen. Termine werden entweder von uns oder den entsprechenden Teamleitern einberufen und die Mitarbeiter entsprechend eingeladen. Geführt werden Girokonten für nicht gewerbliche Kunden. Sie kosten uns eigentlich nur Geld, da wir keinerlei Gebühren für ihre Nutzung erheben werden. Eine Verzinsung des Guthabens findet jedoch auch nicht statt. Sie sollen die Möglichkeit von Überweisungen bieten (eine entsprechende Spezifikation wurde uns in Form einer DTD übermittelt). Überziehungen sind auch nicht möglich. Kunden bekommen bei Überweisungen - je nach Höhe des Betrages an unsere gewerblichen Version: 1.6 Seite 4

5 Kunden - Punkte gutgeschrieben, die entweder gegen Gut- oder Lottoscheine eingelöst werden können. Die Auslosung unserer Lotterie findet immer zum Monatsersten statt. Der Gewinn wird entsprechend dem Konto gutgeschrieben. Eine Umsatzübersicht ist bei allen Konten ein Muss, die wenn möglich zusätzlich durch Filterfunktionen aufgewertet werden sollte. Überweisungen an andere Institute werden gesammelt und von der Verwaltung mittels XML- Dokuments an das entsprechende Institut übermittelt. Interne Überweisungen werden direkt ausgeführt. Auch wir erhalten solche Dokumente, die direkt von der Software verarbeitet und eingespeist werden sollen. Zur Überweisungsbestätigung unserer Kunden können sie sich ein beliebiges TAN-Verfahren wählen. Das TAN-Generator-Verfahren möchten wir vorerst jedoch nicht anbieten, da es eine zu hohe Investition der Geräte voraussetzt. Unsere Haupteinnahmequelle sind die Geschäftskunden. Wir möchten ihnen eine Werbeplattform bieten, deren Konzept von unseren Beratern entwickelt wird. Die Verwaltung soll diese entsprechend auf unserer Seite einbinden. Geschäftskunden sollen von uns Auswertungen der bei uns registrierten Kunden bezüglich Interessen und entsprechende Nachfragepreise bekommen. Unsere Geschäftskunden erhalten ebenfalls ein kostenfreies Girokonto, mit der Option erhaltene Beträge direkt auf andere Institute zu überweisen. Bezahlt werden wir mittels Provision vermittelter Geschäfte. Berechnet werden diese durch einen allgemein festgelegten Porvisionssatz, der änderbar sein sollte. Die Preise für Werbung und die Auswertungen werden kundenabhängig vom Berater nach Absprache festgelegt. Wir benötigen auch eine entsprechende Statistik, die uns Auskunft über Entwicklung und Trends gibt. Ihre Struktur haben wir jedoch noch nicht festgelegt und erwarten eine Entsprechende Meinung von Ihnen. Ich freue mich schon sehr auf das Produkt und auf die neuen Möglichkeiten der Internetbezahlung, die wir unseren Kunden bieten werden. Und bitte Beachten sie stets, dass Seriosität und Sicherheit das A und O sind. (Rechtliche Formalitäten werden vereinfacht behandelt!) Version: 1.6 Seite 5

6 2. Fachlicher Überblick In diesem Projekt wird ein Programm geschrieben inklusive einer Website. Die Aufgabe besagt, dass wir eine jugendliche(s), frische(s) Bank -System schreiben sollen. Sie soll Ausbau fähig sein sowohl auch sicher also auch seriös wirken. Bei diesem Projekt fangen wir ganz einfach an, in dem sich das Team zusammensetzt und bespricht, was alles gemacht werden muss. Angefangen wurde mit einem Anwendungsfalldiagramm. Das Anwendungsfalldiagramm besteht aus Akteuren (Personen, die dieses Programm verwenden) und was diese Akteure machen. Somit wird grafisch dargestellt, was das Programm alles machen sollte. Einfach ausgedrückt: Das Anwendungsfalldiagramme ist eine vereinfachte grafische Aufgaben Stellung, welche einfacher zu verstehen ist als die textuelle Aufgabenstellung. Auf diesem Anwendungfall wird das Klassendiagramm entworfen. Zum Anfang hat man nur ein Analyseklassendiagramm, da man sich noch in der Analyse-Phase befindet. In dem Klassendiagramm wird das Programm selbst grafisch dargelegt. Es enthält alle Klassen, die das Programm brauch. Noch dazu werden in den Klassen gezeigt, welche Attribute und Methoden die jeweilige Klasse brauch. Es werden auch die Zusammenhänge zwischen den Klassen dargestellt. Nebenbei wird das Klassendiagramm immer wieder überarbeitet. Am Ende hat man das Entwurfsklassendiagramm. Dieses entspricht dann dem eigentlichen Programm. Bevor man das Programm implementiert wird, muss man sich noch Gedanken zum aussehen gemacht werden. Wie das allgemeine Design aussieht wird alles im Corperate Design beschrieben. Welche Funktionen die jeweils spezifischen Seiten bringen, wird in der Dialogbeschreibung beschrieben. Je nach dem wo man draufdrückt und was als nächstes kommt, wird in der Dialoglandkarte dargestellt. Sobald die Analyse- und Entwurfs-Phase abgeschlossen ist, kann das Programm implementiert werden und man programmiert das Programm nach allen Diagrammen. Um allgemein unseres Produkt ausführen zu können muss eine Java-Version 8 oder höher vorhanden. Verwendet wird dazu dass Spring-Framework von Spring und das Salespoint-Framework. Version: 1.6 Seite 6

7 3. Anwendungsfälle 1. Überblick: Anwendugsfälle 2. Akteure Akteur Kommentar Vorstand Verwalter / in Berater Privatkunde Geschäftskunde Unregistrieter Kunde User Mitarbeiter Kunde Verantwortlich Statistiken auszuwerten und neue Konzepte zu entwickeln. Hat die Aufgabe die Kunden zu beraten / betreuen und mit Geschäftskunden Werbekonzepte zu erstellen. Ist in der Lage sein Konto zu verwalten und Überweisungen tätigen. Ist in der Lage sein Konto zu verwalten, Überweisungen tätigen und Werbung einzureichen. Ist in der Lage sich bei der Bank zu registrieren. Abstraktion zur Implementierung Abstraktion zur Implementierung Abstraktion zur Implementierung Version: 1.6 Seite 7

8 3. Anwendungsfallbeschreibung Wie man im Anwendungsfalldiagramm sehen kann, gehen alle Akteure vom User aus (bis auf den unregistrieten Kunden). Es gibt 2 Arten von Usern. Zum einen die Kunden zum andern die Mitarbeiter. Beide Akteure erben alles vom User. Vererbt werden die einfachsten Dinge, wie einloggen, Passwort ändern, oder Kontaktarten ändern. Weiterhin vererbt der Mitarbeiter seine Attribute und Funktionen an den Vorstand, Verwalter und dem Berater. Jeder der Akteure bringt neue Attribute und Funktionen mit, so dass der Berater sich um die Kunden kümmern kann, der Vorstand seine Mitarbeiter informieren kann und der Verwalter Statistiken über die Kunden erstellen kann. Der Akteur Kunde teilt sich weiter auf in Privatkunde und Geschäftskunde. Indessen der Privatkunde nur die einfachsten Dinge machen kann, ist der Geschäftskunde leicht komplexer, denn dieser muss auf die Statistiken achten um neue Werbung und Coupons in der Bank zu verteilen. Der unregistriete Nutzer hat nur die Möglichkeit sich zu registrieren. Hier sieht man wie ein Meeting erstellt wird. Der Manager erstellt ein Meeting. Dabei wird ein Raum reserviert und gibt die Antwort, ob man der Raum reserviert wurde oder nicht. Sobald ein Raum reserviert wurde, können Mitarbeiter eingeladen werden. Diese müssen dann zusagen oder absagen. Zum Schluss kann dann das Meeting gehalten werden. Danach wird dieses gelöscht. Version: 1.6 Seite 8

9 Hier führt der Privatkunde eine Überweisung aus. Diese Überweisung beinhaltet ein anders Bankkonto und einen Betrag der überwiesen werden soll. Dabei wird kontrolliert, ob der Betrag der überwiesen werden soll nicht sein Kontostand überschreitet, damit er nicht im Minus ist. Diese Überweisung wird dann gespeichert und nach einer bestimmten Zeit von der Application ausgeführt. Version: 1.6 Seite 9

10 Neben dem Bankkonto hat jeder Kunde noch ein Punktekonto. In dem Punktekonto sind die spezielle Punkte gespeichert. Mit diesen kann man Coupons kaufen. Sobald dieser Coupon vorhanden ist, wird diese ausgeführt bzw. gespeichert. Noch dazu kann man bei der Lotterie mit machen. Wenn man der Lotterie beitritt, wird ein Zufallsgenerator ausgeführt, der auswählt, welcher Kunde gewonnen hat. Version: 1.6 Seite 10

11 Pflichtenheft Der Geschäftskunde fragt als erstes beim Berater nach, ob er eine Werbung einführen darf. Sobald die Zustimmung erteilt worden ist, arbeiten beide an einem Entwurf für die Werbung. Ist diese Fertig, bekommt der Geschäftskunde und der Berater eine Info. Sobald diese Werbung online gestellt worden ist, wird der Entwurf wieder gelöscht. Version: 1.6 Seite 11

12 4. Anforderung 1. Musskriterien - /M1/ Registrierung und Verwaltung von Kunden - /M1.1/ durch Berater - /M1.1.1/ Erstellen von Kunden - /M1.1.2/ Verwalten von Kunden - /M1.2/ durch umregistrierte Kunden - /M1.2.1/ Erstellen von Kunden - /M1.3/ durch registrierte Kunden - /M1.3.1/ Verwalten von Kunden - /M2/ Anlegen und Verwalten von Konten - /M2.1/ durch registrierten Kunden - /M2.1.1/ Automatische Erstellung eines Bankkontos - /M2.1.2/ Verwalten des Bankkontos - /M2.2/ durch den Berater - /M2.2.1/ Verwalten der Bankkonten von Kunden - /M3/ Überweisungen tätigen - /M3.1/ durch Berater - /M3.1.1/ Tätigen von Überweisungen von für Kunden - /M3.2/ durch registrierte Kunden - /M3.2.1/ Tätigen von Überweisungen - /M4/ Lotterie und Gutscheinsystem mit Prämien - /M4.1/ Privatkunden - /M4.1.1/ Teilnahme an der Lotterie - /M4.1.2/ Gewinnen der Lotterie - /M4.1.3/ Sammeln von Punkten - /M4.1.4/ Kaufen von Prämien (durch Punkte) - /M4.2/ Geschäftskunden - /M4.2.1/ Einfügen von Prämien - /M5/ Bereitstellung einer Werbeplattform und deren Verwaltung - /M5.1/ Berater - /M.5.1.1/ Abstimmen mit Geschäftskunden der Werbung - /M5.2/ Geschäftskunde - /M5.2.1/ Werbung einreichen - /M5.3/ Administrator - /M5.3.1/ Werbungen freischalten - /M6/ Statistiken - /M6.1/ Verwalter - /M6.1.1/ Erstellen der Statistiken - /M6.2/ Geschäftskunden - /M6.2.1/ Abrufen der Statistiken Version: 1.6 Seite 12

13 Pflichtenheft 5. Dialoge 1. Überblick: Dialoglandkarte Als erstes wird immer die Index-Seite geladen. Von dort kann mann zu 3 weiteren Seiten gelangen. Diese wären: die Seite wegen einem falschen Login, die Seite um ein Konto zu eröffnen oder bei einem erfolgreichen Login, die Index-Seite des Privatkunden / Geschäftskunden. Von dort kommt man zu weiteren Seiten wie zum Beispiel: Überweisungsseite, Einstellung und Bonuspunkteseite. Version: 1.6 Seite 13

14 Pflichtenheft 2. Dialogbeschreibung Diese Seite ist die IndexSeite. Sobald man auf die Internetseite der geht, ist dies immer das erste was man sieht. Auf diese Seite sind die wichtigsten Sachen die Buttons oben in der Leiste ( Home, Konto eröffnen, Angebote, Privatkunden, Geschäftskunden ) und der Kundenlogin. In dem Kundenlogin sind zwei Texteingabefelder vorhanden und ein Button. Die Texteingabefelder müssen genutzt werden um seine Kundennummer und das dazugehörige Passwort einzutragen. Sobald man dann den Anmelden -Button drückt wird man weiter geleitet zur Index-Seite des Kunden oder zur Seite die Aussagt, dass etwas nicht stimmte. Diese Seite ist die Index-Seite des Privatkunden. Die des Geschäftskunden ist leicht abgeändert ohne Werbung und dergleichen. Auf dieser Seite sind wieder die Buttons oben ( Home, Neue Überweisung, Bonuspunkte, Einstellungen, Abmelden ) die wichtigsten. Im vergleich zur Index-Seite, wurden die Buttons leicht abgeändert. Auf diese Seite kann man auch in Tabellenform seine Kontoübersicht und auf einem Schlag sieht der Kunde sofort, wie viel Geld er auf seinem Konto hat. Version: 1.6 Seite 14

15 Sobald man auf Neue Überweisung klickt, kommt man auf die Überweisungsseite. Auf dieser Seite sind die wichtigsten Teile die 6 Texteingabefelder und der Button Neue Überweisung. In die 6 Texteingabefelder werden Empfängerkontonummer, Empfänger, Verwendungszweck, bei TAN, und ein Geldbetrag angegeben. Sobald dieses ausgefüllt wurde, kann man anschließend auf Neue Überweisung klicken und die Überweisung wurde getätigt. Wenn man noch gar kein Kunde ist, kann man auch auf der Index-Seite Konto eröffnen anklicken und man gelangt auf diese Seite. In dieser Seite sieht man 12 Texteingabefelder und eine Box. In den Texteingabefeldern müssen Benutzername, Adresse, Passwort, Vorname, Nachname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt und sein Geburtsdatum eingetragen werden. In der Box muss man auswählen, in welchem Land man lebt. Zum Schluss auf den Button Konto eröffnen klicken und man kann ein neues Konto eröffnen (solange man alles eingetragen hat). Version: 1.6 Seite 15

16 6. Datenmodell 1. Überblick: Klassendiagramm Stand: Version: 1.6 Seite 16

17 2. Klassen und Enumeration Klasse / Enumeration Application User Employee Administrator Consultant Manager Customer PrivateCustomer BusinessCustomer BankAccount ExternBankAccount THEBankAccount PrivateAccount PusinessAccount CreditAccount Transaction ToExternTransaction FromExternTransactio n LocalTransaction TransactionHandler Beschreibung Die Application startet das Programm und das Spring- Magic -Framework User ist ein Abstrakte Klasse, wo alle Daten des Users gespeichert wird. Ist eine Klasse die von User erbt und neue Attribute und Methoden hinzufügt für die Mitarbeiter der Bank. Der Administrator ist zuständig, dass die Werbung ins System kommt. Der Consultant erstellt Kunden bzw. wie schon im Anwendungsfall verwaltet Kunden. Der Manager erstellt Meetings und kann Meetings löschen, um die Mitarbeiter immer auf dem aktuellen stand zu halten. Der Customer erbt vom User und kann BankAccounts erstellen. Diese Klasse erbt vom Customer. Somit wird ein Benutzer für Privatkunden angelegt, der Coupons kaufen und einlösen kann, der Lotterie beitreten kann und Überweisungen tätigen kann. Diese Klasse erbt vom Customer. Somit wird ein Benutzer für Geschäftskunden angelegt, der Werbung einreichen kann. Diese Abstrakte Klasse enthält alle Bankdaten wie Kontonummer, Guthaben und die Methoden um eine Überweisung auszuführen. Diese Klasse ist dazu da um Überweisungen von externen Banken einzuordnen. Diese Klasse ist einmalig und ist das Bankkonto der Bank selbst. Erbt alles vom BankAccount und ist für die Privatkunden. Diese Klasse erbt ebenfalls vom BankAccount und ist für Geschäftskunden. Es wird auch eine Methode hinzugefügt um beschäftigte auszuzahlen. Diese Klasse ist wie ein Bankkonto, nur dass auf diesem Bonuspunkte für Coupons, Prämien und der Lotterie gespeichert wird. Diese Klasse ist die Überweisung selbst. Sie hat die verschiedensten Methoden um das Geld vom einem Konto auf das begünstigte Konto zu verschieben. Diese Klasse erbt von Transaction. Sie ist eine spezielle Überweisung um auf Bankkonton ausserhalb dieser Bank Geld zu verschieben. Diese Klasser erbt ebenfalls von Transaktion. Sie ist eine spezielle Überweisung um von Bankkonton ausserhalb dieser Bank Geld zu verschieben. Diese Klasse erbt auch von Transaktion. Sie ist eine spezielle Überweisung um Geld innerhalb dieser Bank Geld zu verschieben. Der TransactionHandler speichert alle Überweisungen und führt sie einmal täglich aus. Version: 1.6 Seite 17

18 Klasse / Enumeration Lottery Coupon AbsolutCoupon RelativeCoupon Beschreibung Die Klasse der Lotterie enthält eine Methode um einen Gewinner zu wählen. Die Klasse Coupon speichert neue Prämien. Diese Klasse erbt von Coupon und überweist an den Kunden einen speziellen Betrag den er von dieser Prämie bekommt. Diese Klasser erbt ebenfalls von Coupon und enthält eine Begünstigung, die der Kunde einlösen kann bei Käufen. AdvertisementContrac t Advertisment Diese Klasse enthält die Werbung die auf der Internetseite eingebunden wird Statistic Diese Klasse enthält Nutzerstatistiken wie sie die Privatkunden verhalten. Version: 1.6 Seite 18

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