Fortbildung und Weiterbildung. Programm

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1 Fortbildung und Weiterbildung Programm 2015

2 Impressum Stiftung Liebenau, Kirchliche Stiftung privaten Rechts Siggenweilerstraße 11, Meckenbeuren Telefon ( ) und , Telefax ( ) oder Willi Hafner-Laux, Leitung Susanne Brezovsky, Fortbildungsorganisation Cordula Kerschhaggl, Fortbildungsorganisation Barbara Falk, Programmorganisation Kooperationen mit: Katholische Erwachsenenbildung Kreis Ravensburg e. V. Allmandstraße Ravensburg Telefon: (07 51) Telefax: (07 51) Institut für Soziale Berufe ggmbh Akademie für Fort- und Weiterbildung Kapuzinerstraße Ravensburg Telefon: (07 51) Telefax: (07 51) St. Elisabeth-Stiftung Steinacher Straße Bad Waldsee Telefon: (07524) Telefax: (07524) LiSe PLUS - Organisationsberatung & Training Claudia Graßmann Liebenau Service GmbH Siggenweilerstraße Meckenbeuren Telefon: Telefax: fortbilden und entwickeln ist Mitglied im Netzwerk Qualität in Fortbildungen und Weiterbildungen des Deutschen Caritasverbandes

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Jahresübersicht 2 Thematischer Überblick 6 Vorwort 10 Arbeit mit behinderten Menschen 11 Arbeit mit alten Menschen 39 Arbeit mit Kindern und Jugendlichen 76 Anmeldeformular 81 Bürgerliches Engagement und Gemeinwesenarbeit 94 Führen und Zusammenarbeiten 106 Religiöse Angebote 130 Gesundheitsförderung 134 Hauswirtschaft/Küche 154 Verwaltung 165 EDV 167 DozentInnen f&e 173 Institut für Soziale Berufe 179 Anmeldebedingungen 180 Wegeskizzen 181 1

4 Jahresübersicht Dezember Sozialräumlich unterwegs zur Inklusion Qualifikation für Dienstleistungs- und Netzwerkmanagement 2015/ Januar Sie wünschen wir liefern Rehabilitationspädagogische Weiterbildung 2015/ Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs I Erste Hilfe Trainingskurs Kurs I Kompetent für Inklusion Weiterbildung I Nähe und Distanz Szenisches Verstehen 13 Februar Einfühlsam Kommunizieren orientiert an der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg Frühjahrskurs Wege zu einem kompetenten Umgang mit herausforderndem Verhalten von Menschen mit Demenz Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs II Erste Hilfe Trainingskurs Kurs II Professionelle Wertschätzung und Kritik geben und nehmen Kompetent Kurse planen und leiten Leitung eines ambulanten, teil- oder stationären Pflegebereiches in der Altenhilfe 2015/ EDV Erste Schritte am PC Zielvereinbarungs- und Personalentwicklungsgespräch in der St. Gallus-Hilfe Kompressionsverbände Thromboseprophylaxe 59 März Medizinisch-pflegerische Grundqualifikation für pädagogische MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe Word 2010 Basiskurs Wäschekreislauf für die Altenhilfe der Stiftung Liebenau Auf der einsamen Insel Humor Kinästhetik in der Pflege Grundkurs Ottobeuren Kompressionsverbände Thromboseprophylaxe Ergonomieberatung Textilservice Fresh up Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs III Excel 2010 Basiskurs Kongruente Beziehungspflege Workshop für Einrichtungsleitungen Aromapflege Basic Kompetent für Inklusion Weiterbildung II Schizophrenie bei Menschen mit geistiger Behinderung Sicher Klettern im Toprope mit dem DAV- Kletterschein Microsoft Outlook Basiskurs Kompetent für Inklusion Einführung in Inklusion PowerPoint 2010 Basiskurs Professionelles Pflegehandeln zwischen Expertenstandard und Autonomie Jahresfeste gestalten Man soll die Feste feiern, wie sie fallen Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs IV Die 10 Minuten-Aktivierung Erste Hilfe Trainingskurs Kurs III Aktivierung am Bett Damit die Stunden einen Sinn haben und die Minuten wertvoll werden Selbstfürsorge Umgang mit Ressourcen und Stärkung von Resilienz in helfenden Berufen Grundkurs Trauma verstehen fresh up 93 April Kinästhetik in der Pflege Grundkurs Kongruente Beziehungspflege Workshop für MitarbeiterInnen der Altenhilfe Ethische Fallbesprechung Imagination, Seelsorge und Sterbebegleitung 98 2

5 Jahresübersicht 15 Ergonomieberatung Bereich Berufskraftfahrer Intensivtag Reinigung fresh up Sozialrecht in der Behindertenhilfe Sicher Klettern im Vorstieg mit dem DAV-Kletterschein 20 Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge Fahrsicherheitstraining Schmerz und Schmerzmanagement in der Altenhilfe Frühjahrskurs Aufwind das soziale Training für gemobbte und ausgegrenzte Kinder und Jugendliche 2015/ Unterhaltsreinigung Basisseminar Büroorganisation am PC Die Bibel ein Buch mit / ohne 7 Siegel Fortbildung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen Frühjahrskurs silent-touch Die Heilkraft der stillen Berührung Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs V Betriebswirtschaftliche Grundlagen Erste Hilfe Trainingskurs Kurs IV Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/ Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Umgang mit Gewalt Basics in der Pflege Grundpflege Grundlagen der Epilepsie Regionalleitungs- und Betriebsleitungsentwicklung fresh-up 122 Mai Aus der Mitte leben und arbeiten Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber Picobello sauber selbstbewusst und motiviert im Berufsalltag Einzug ins Pflegeheim Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Den Alltag gestalten Psychische Krankheiten im Alter Einführungskurs Demenz bei älter werdenden Menschen mit geistiger Behinderung Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs VI Basics in der Pflege Prophylaxen Erste Hilfe Trainingskurs Kurs V Bewusste Wahrnehmung achtsame Berührung Einfaches erzählen lernen Ergonomieberatung Bereich Bildschirmarbeitsplatz 136 Juni Achtsamkeit Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs VII Erste Hilfe Trainingskurs Kurs VI Selbstpflege Stärkung persönlicher Ressourcen Kurs Mengen Und wie geht s Ihrem Teamgeist? Konstruktive Zusammenarbeit im Team erhalten und fördern Wundexperte Basisseminar ICW Kontrakturprophylaxe Selbstpflege Stärkung persönlicher Ressourcen Kurs Ottobeuren ADHS Workshop Kinästhetik Praxistag Opfenbach Teamleiterentwicklung fresh-up Autonomiefördernde Pflege und Betreuung in der Altenhilfe Wie können Gespräche besser gelingen Langjährig tätig sein mit Eigenmotivation und Perspektive Basics in der Pflege Sterbebegleitung Gespräche in Gruppen und Teams leiten Sich selbst besser managen Potentiale entfalten Selbstmanagementseminar mit dem Zürcher Ressourcen Modell Schenk Dir einen Wüstentag Wüstentag

6 Jahresübersicht 30 Aufsichtspflicht 16 Juli Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Resilienz Modifizierte Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) für Menschen mit geistiger Behinderung Schenk Dir einen Wüstentag Wüstentag Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs VIII Assistenzentwicklung Erste Hilfe Trainingskurs Kurs VII Basics in der Pflege Unterstützung im Alltag Da wird man doch verrückt! Verbale Kommunikation mit Demenzkranken Intuitives Bogenschießen Probieren geht über Studieren Nonverbale Kommunikation mit demenzkranken Menschen Zusatzqualifikation für Wohngruppenund AbteilungsleiterInnen 2015/ Sicherheit auf dem Fluss Arbeitssicherheit und Gesundheit 135 September Qualifizierung von ehrenamtlichen Patinnen und Paten für den Kinderhospizdienst AMALIE Betriebswirtschaftliche Grundlagen für die Hauswirtschaft Psychische Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung Basisqualifikation 2015/ Stressbewältigung durch Achtsamkeit Schlaganfall Kritik äußern ohne zu verletzen wie und wann eine Kritik zu einer Chance werden kann Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Anleitung für AnleiterInnen 2015/ Hygienebeauftragte/r Aufbaukurs Sprechen mit Sterbenden Weiterbildung zum Job-Coach 2015/ Oktober Geistlicher Tag Wenn ich so zurückschaue auf mein Leben Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs IX Desorganisationssyndrome Wohnungsverwahrlosung, Messie-Syndrom Erste Hilfe Trainingskurs Kurs VIII Erste Hilfe Defibrillatoren (AED) und der richtige Umgang damit Und bist Du nicht willig... Wenn KlientInnen nicht aus eigenem Antrieb kommen Unterstützte Kommunikation Ergonomieberatung Textilservice Fresh up Palliative Praxis Besinnungstage Auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi Selbstfürsorge Umgang mit Ressourcen und Stärkung von Resilienz in helfenden Berufen Aufbaukurs Selbstmitgefühl Konflikte im Arbeitsalltag konstruktiv und emotional kompetent angehen Durch-Atmen zur inneren Ruhe finden Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Autismus Werkstatttag 2015 Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf Demenz erleben verstehen begleiten mit dem demenz balance-modell Teamleitungen im gewerblichen Dienstleistungsbereich Zusatzqualifikation Schmerz und Schmerzmanagement in der Altenhilfe Herbstkurs Einfühlsam Kommunizieren orientiert an der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg Herbstkurs Trauer im beruflichen Kontext 72 4

7 Jahresübersicht 29 Datenflut meistern 166 November Pflegediagnose und Pflegeplanung Kurs I Pflegediagnose und Pflegeplanung Kurs II Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs X Erste Hilfe Trainingskurs Kurs IX Psychische Krankheiten im Alter Praxisberatung Betreuungsassistenz Weiterbildung 2015/ Hygiene und HACCP erfolgreich in die Praxis umsetzen Grundlagenseminar Fortbildung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen Herbstkurs Speisenservice/-Präsentation und Kommunikation bewohnergerecht Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Dissoziales Verhalten Wahrnehmen was los ist und sich abgrenzen dürfen Selbstfürsorge und Achtsamkeit im Familiensystem Betreuungsrecht Systemisches Arbeiten in der Erziehung, Betreuung und Assistenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen 2015/ Beratung oder Verkauf? Verbinden Sie beides! Ergonomieberatung Bereich Gebäudereinigung Generation Y und Führung heute 112 Dezember SEO Schema der emotionalen Entwicklung Bedürfnisorientiertes Arbeiten und praxisnahe Anwendungen Sozialraumorientierte Assistenz 2015/ Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) Kurs XI Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Zürcher Ressourcenmodell Visualisierung 175 Januar Geprüfte Fachkraft zur Arbeitsund Berufsförderung (gfab) in Werkstätten für behinderte Menschen/ Aufbaukurs Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Emotionen als Ressourcen 78 Februar Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Borderline besser verstehen Unterstützte Kommunikation bei Menschen mit umfassen den körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen Aufbaukurs nach ISAAC-Standard 14 März Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Grundlagen der konfrontativen Pädagogik 78 April Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Sexuelle Grenzverletzung 78 Juli Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Hyperaktivität 78 November Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Sucht 78 Dezember Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/2016 Bindungsverhalten 78 5

8 Thematischer Überblick Assistenz und Förderung bei Erwachsenen und alten Menschen Aktivierung am Bett 39 Autonomiefördernde Pflege und Betreuung in der Altenhilfe 42 Betreuungsassistenz Weiterbildung 2015/ Da wird man doch verrückt! Verbale Kommunikation mit Demenzkranken 49 Demenz bei älter werdenden Menschen mit geistiger Behinderung 18 Demenz erleben verstehen begleiten mit dem demenz balance-modell 50 Desorganisationssyndrome Wohnungs verwahrlosung, Messie-Syndrom 20 Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber 30 Die 10 Minuten-Aktivierung 51 Einfaches erzählen lernen 52 Grundlagen der Epilepsie 21 Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/ Jahresfeste gestalten 55 Kompetent für Inklusion 22 Modifizierte Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) für Menschen mit geistiger Behinderung 27 Nähe und Distanz Szenisches Verstehen 13 Probieren geht über Studieren 65 Psychische Krankheiten im Alter 67 Psychische Krankheiten und Verhaltens auffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung Basisqualifikation 2015/ Schizophrenie bei Menschen mit geistiger Behinderung 31 SEO Schema der emotionalen Entwicklung 32 Sicher Klettern im Toprope mit dem DAV-Kletterschein 88 Sicher Klettern im Vorstieg mit dem DAV-Kletterschein 89 Sicherheit auf dem Fluss 87 Systemisches Arbeiten in der Erziehung, Betreuung und Assistenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen 2015/ Trauma verstehen fresh up 93 Umgang mit demenziell erkrankten Menschen 162 Und bist Du nicht willig... Wenn KlientInnen nicht aus eigenem Antrieb kommen 34 Unterstützte Kommunikation 35 Unterstützte Kommunikation bei Menschen mit umfassenden körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen Aufbaukurs nach ISAAC-Standard 14 Wege zu einem kompetenten Umgang mit herausforderndem Verhalten von Menschen mit Demenz 74 Assistenz und Förderung bei Kindern und Jugendlichen Aufwind das soziale Training für gemobbte und ausgegrenzte Kinder und Jugendliche 2015/

9 Thematischer Überblick Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/ Sicher Klettern im Toprope mit dem DAV-Kletterschein 88 Sicher Klettern im Vorstieg mit dem DAV-Kletterschein 89 Sicherheit auf dem Fluss 87 Systemisches Arbeiten in der Erziehung, Betreuung und Assistenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen 2015/ Trauma verstehen fresh up 93 Und bist Du nicht willig... Wenn KlientInnen nicht aus eigenem Antrieb kommen 34 Pflege Aromapflege Basic 40 Basics in der Pflege 43 Bewusste Wahrnehmung achtsame Berührung 48 Einzug ins Pflegeheim 53 Erste Hilfe Defibrillatoren (AED) und der richtige Umgang damit 144 Erste Hilfe Trainingskurs 141 Erste Hilfe (bisher 2-tägiger Kurs) 137 Kinästhetik Praxistag 57 Kinästhetik in der Pflege Grundkurs 58 Kinästhetik in der Pflege Grundkurs Ottobeuren 56 Kompressionsverbände Thromboseprophylaxe 59 Kongruente Beziehungspflege 60 Kontrakturprophylaxe 62 Medizinisch-pflegerische Grundqualifikation für pädagogische MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe 25 Pflegediagnose und Pflegeplanung 64 Professionelles Pflegehandeln zwischen Expertenstandard und Autonomie 66 Schlaganfall 68 Schmerz und Schmerzmanagement in der Altenhilfe 69 Wahrnehmen was los ist und sich abgrenzen dürfen 149 Wundexperte Basisseminar ICW 75 Arbeit/Bildung ADHS Workshop 15 Geprüfte Fachkraft zur Arbeitsund Berufsförderung (gfab) in Werkstätten für behinderte Menschen/ Aufbaukurs Rehabilitationspädagogische Weiterbildung 2015/ Weiterbildung zum Job-Coach 2015/ Werkstatttag 2015 Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf 38 Hospizarbeit/Palliative Care Ethische Fallbesprechung 96 Imagination, Seelsorge und Sterbebegleitung 98 Palliative Praxis 63 Sprechen mit Sterbenden 103 Trauer im beruflichen Kontext 72 7

10 Thematischer Überblick Bürgerschaftliches Engagement/ Sozialraumorentierung Fortbildung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen 97 Kritik äußern ohne zu verletzen wie und wann eine Kritik zu einer Chance werden kann 99 Qualifizierung von ehrenamtlichen Patinnen und Paten für den Kinderhospizdienst AMALIE 100 Sozialraumorientierte Assistenz 2015/ Wie können Gespräche besser gelingen 104 Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge 105 Leitung, Führung, Management Anleitung für AnleiterInnen 2015/ Betriebswirtschaftliche Grundlagen 109 Generation Y und Führung heute 112 Gespräche in Gruppen und Teams leiten 114 Leitung eines ambulanten, teil- oder stationären Pflegebereiches in der Altenhilfe 2015/ Regionalleitungs- und Betriebsleitungsentwicklung fresh-up 122 Sich selbst besser managen Potentiale entfalten Selbstmanagementseminar mit dem Zürcher Ressourcen Modell 123 Teamleiterentwicklung fresh-up 125 Teamleitungen im gewerblichen Dienstleistungsbereich Zusatzqualifikation Zielvereinbarungs- und Personalentwicklungsgespräch in der St. Gallus-Hilfe 127 Zusatzqualifikation für Wohngruppen- und AbteilungsleiterInnen 2015/ Kommunikation/Kooperation/ Konflikte Assistenzentwicklung 107 Einfühlsam Kommunizieren orientiert an der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg 110 Gespräche in Gruppen und Teams leiten 114 Herausforderndes konflikthaftes Verhalten Zusatzqualifikation 2015/ Konflikte im Arbeitsalltag konstruktiv und emotional kompetent angehen 115 Kritik äußern ohne zu verletzen wie und wann eine Kritik zu einer Chance werden kann 99 Professionelle Wertschätzung und Kritik geben und nehmen 121 Und wie geht s Ihrem Teamgeist? 126 Wahrnehmen was los ist und sich abgrenzen dürfen 149 Wie können Gespräche besser gelingen 104 Kundenorientierung Beratung oder Verkauf? Verbinden Sie beides! 45 Speisenservice/-Präsentation und Kommunikation bewohnergerecht 161 8

11 Thematischer Überblick Selbstorganisation/Selbstpflege Achtsamkeit 94 Arbeitssicherheit und Gesundheit 135 Auf der einsamen Insel Humor 41 Aus der Mitte leben und arbeiten 134 Büroorganisation am PC 165 Datenflut meistern 166 Durch-Atmen zur inneren Ruhe finden 95 Ergonomieberatung 155 Ergonomieberatung Bereich Bildschirmarbeitsplatz 136 Fahrsicherheitstraining 145 Intuitives Bogenschießen 146 Langjährig tätig sein mit Eigenmotivation und Perspektive 147 Selbstfürsorge Umgang mit Ressourcen und Stärkung von Resilienz in helfenden Berufen 149 Selbstmitgefühl 151 Selbstpflege Stärkung persönlicher Ressourcen 71 Sich selbst besser managen Potentiale entfalten Selbstmanagementseminar mit dem Zürcher Ressourcen Modell 123 silent-touch Die Heilkraft der stillen Berührung 152 Stressbewältigung durch Achtsamkeit 153 Spiritualität/Seelsorge Besinnungstage Auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi 130 Die Bibel ein Buch mit / ohne 7 Siegel 131 Geistlicher Tag Wenn ich so zurückschaue auf mein Leben 132 Imagination, Seelsorge und Sterbebegleitung 98 Schenk Dir einen Wüstentag 133 Sprechen mit Sterbenden 103 Recht/Finanzen Aufsichtspflicht 16 Betreuungsrecht 17 Betriebswirtschaftliche Grundlagen 109 Betriebswirtschaftliche Grundlagen für die Hauswirtschaft 154 Sozialrecht in der Behindertenhilfe 33 Hygiene/Reinigung Hygiene und HACCP erfolgreich in die Praxis umsetzen Grundlagenseminar 158 Hygienebeauftragte/r Aufbaukurs 54 Intensivtag Reinigung fresh up 159 Unterhaltsreinigung Basisseminar 163 Wäschekreislauf für die Altenhilfe der Stiftung Liebenau 164 Picobello sauber selbstbewusst und motiviert im Berufsalltag 160 EDV EDV Erste Schritte am PC 167 Excel 2010 Basiskurs 168 Microsoft Outlook Basiskurs 169 PowerPoint 2010 Basiskurs 170 Sie wünschen wir liefern 172 Word 2010 Basiskurs 171 9

12 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter der Stiftung Liebenau, liebe Interessierte aus anderen Einrichtungen, einmal mehr freue ich mich, Ihnen das neue Fortbildungsprogramm 2015 zu präsentieren mit einer großen Auswahl an fachlich-methodischen und persönlichkeitsbildenden Angeboten. So finden Sie in den vorliegenden Angeboten viele bewährte und ebenso neue Fortbildungen und Weiterbildungen. Neu ist die Weiterbildung Herausforderndes konflikthaftes Verhalten. Einmal ist diese Weiterbildung modualisiert, was Ihnen ermöglicht Themenschwerpunkte auszuwählen und die Weiterbildung in einem längeren Zeitrahmen abzuschliessen. Zum anderen sind die Themenschwerpunkte erweitert. Neben Modulen zu Krankheitsbildern gibt es Angebote, die in akzeptierende und ressourcenorientierte Handlungsansätze einführen und deren Übersetzung üben. Für die Mitarbeiter in der Pflege gibt es die zertifizierte Basisqualifikation Wundexperte, die wir in Zusammenarbeit mit der Akademie Wundmitte ausschreiben. Hier wird Ihnen spezifische Pflegekenntinisse zur Versorgung und Präventation vermittelt. Die Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg führt unterstüzt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren das Projekt Kompetent für Inklusion durch. Die Abteilung fortbilden & entwickeln ist ein regionaler Anbieter einer Einführungsveranstaltung und von zwei Weiterbildungen in Baden Württemberg. Ausgelöst durch die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wird Inklusion als Menschenrecht deklariert. Welches Verständnis und welches Bild von Gesellschaft Sie mit der Inklusion verbinden und welchen Beitrag Sie in der Umsetzung dieser Leitidee in den Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe als Entwicklungsprozess umsetzen können, wird in den Veranstaltungen thematisiert. Gern lade ich Sie ein, sich von den Angeboten anregen zu lassen, die Ihnen ermöglichen Ihre persönliche Professionalität achtsam und aktiv bei Ihren Adressaten einzubringen. Mit freundlichen Grüßen Willibald Hafner-Laux Stiftung Liebenau 10

13 Arbeit mit behinderten Menschen Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (gfab) in Werkstätten für behinderte Menschen / Aufbaukurs 2016 Die Weiterbildung zur gfab richtet sich nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen vom 25. Juni Der Lehrgang baut auf der sonderpädagogischen Zusatzqualifikation für Mitarbeiter in Werkstätten für behinderte Menschen nach 9 Abs. 3 Satz 2 der Werkstättenverordnung auf. Teilhabe am Arbeitsleben als Leitidee für die Einstellung und das Handeln der FAB Zukunft der WfbM aus der Perspektive der Anspruchsgruppen (Menschen mit Behinderung, Firmen, Kostenträger, Werkstattleitungen) Der Mitarbeiter mit Behinderung unter der Perspektive seiner Ressourcen, der Rollendynamik innerhalb der Beschäftigungsgruppe und der Möglichkeit der Teilhabe Zukünftige Herausforderungen und mögliche Zukunftsszenarien der WfbM Die mittelfristige Entwicklung der eigenen Abteilung und der Gruppe mit konkreten Umsetzungsschritten Moderation, Visualisierung, Präsentation Beratung und Begleitung der Praxisprojekte Präsentation der Praxisprojekte als Vorbereitung auf das Kolloquium Prüfung: Schriftliche Aufsichtsarbeit und Themenvereinbarung für das Praxisprojekt: 11. Mai 2016 Abgabetermin praxisbezogene Projektarbeit: 31. Mai 2016 Fachgespräch mit Präsentation der praxisbezogenen Projektarbeit: 12. bis 13. Juli 2016 Um die Zulassung können sich MitarbeiterInnen der Werkstätten für behinderte Menschen bewerben, die eine Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für MitarbeiterInnen in Werkstätten für Behinderte (SPZ) absolviert haben und ein entsprechendes Zertifikat vorlegen können. Hede Miller-Saup, M.A., Diplomsozialpädagogin, Supervisor/in (DGSv), Organisationsberater/in Dorothea Wehle-Kocheise, Heilpädagogin 11

14 Arbeit mit behinderten Menschen Dienstag, 19. Januar bis Mittwoch, 20. Januar 2016, Dienstag, 15. März bis Mittwoch, 16. März 2016, Dienstag, 19. April bis Mittwoch, 20. April 2016, Haus Regina Pacis Leutkirch Auf Anfrage! Kursnummer: Eine ausführliche Ausschreibung kann bei angefordert werden. bei 12

15 Arbeit mit behinderten Menschen Nähe und Distanz Szenisches Verstehen In sozialen Arbeitsfeldern ist die professionelle Beziehungsgestaltung die wesentliche Grundlage einer entwicklungsfördernden Tätigkeit. In den Kontakten zwischen KlientInnen und MitarbeiterInnen werden häufig unbewusste Beziehungsbedürfnisse wirksam, die zu belastenden Verwicklungen führen können. Mit der Methode des szenischen Verstehens wird der individuelle Erfahrungshintergrund der KlientInnen verstehbar und man kann erkennen, welche Rolle der professionellen Bezugsperson zugeschrieben wird. Auf dieser Grundlage können dann veränderte Beziehungsmuster entwickelt und eingeübt werden, die auch eine individuell angemessene Regulierung von Nähe und Distanz ermöglichen. Vortrag und Diskussion, gemeinsame Analyse von Interaktionsmustern, Rollenspiel MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe und Interessierte 190,00 EUR Kursnummer: bei Anne Sand, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin Mittwoch, 28. Januar bis Donnerstag, 29. Januar 2015, 13

16 Arbeit mit behinderten Menschen Unterstützte Kommunikation bei Menschen mit umfassenden körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen Aufbaukurs nach ISAAC-Standard Communicare: Gemeinsamkeit schaffen, das geht auch ohne Sprechen. Das selbsttätige und das gemeinsame Handeln schafft zwischenmenschlichen Kontakt, der die Grundlage von Dialog und (sprachlicher) Verständigung darstellt. Insbesondere Menschen mit umfassenden Behinderungen ist die aktive Beteiligung an Alltagshandlungen oftmals nicht möglich. Ohne die Möglichkeit der Aktion und der Teilnahme ist jedoch der Weg zur sprachlichen Kommunikation fast unmöglich. Das praxisorientierte Seminar zeigt, wie mit aktionsreichen, nicht sprachlichen, sprachersetzenden und sprechenden Hilfen aus dem Gebiet der Unterstützten Kommunikation alltägliche Einzel- und Gruppensituationen so gestaltet werden können, damit auch schwerstbehinderten Menschen Beteiligung und Verständigung möglich ist. Dieser Kurs umfasst 16 Unterrichtsstunden und schließt mit dem Erwerb des ISAAC- Zertifikates ab. Kommunikation und Menschenbild Kommunikation und Empowerment Aktive Teilhabe Vorstellung verschiedener Konzepte zur Kommunikation mit umfassend behinderten Menschen Basale Kommunikation nach Mall und basale Stimulation nach Fröhlich zur Kommunikationsanbahnung Protodialoge Schaffung integrativkommunikativer Situationen ( Social Scripts nach C. Musselwhite) etc. Kommunikationsanalyse und Kommunikationsprofil Wie können Zeichen erlernt werden? Altersgemäße, kommunikative Beschäftigungsangebote Einsatz von Kommunikationshilfen (nichtelektronische und elektronische) Teilhabeorientierte Projekte Vortrag, Videobeispiele, Kleingruppenarbeit, Selbsterfahrung MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe, die den Grundkurs schon besucht haben Rita Donhauser, Fachlehrerin, ISAAC-Referentin für Unterstützte Kommunikation Donnerstag, 25. Februar bis Freitag, 26. Februar 2016, 230,00 EUR Kursnummer: bei 14

17 Arbeit mit behinderten Menschen ADHS Workshop In diesem Workshop werden die wesentlichen Konzepte vorgestellt, um Verhaltensweisen von hyperaktiven Menschen zu verstehen. Anhand der Fallbeispiele werden Umgangsmöglichkeiten erarbeitet. Erklärungskonzepte für Hyperaktivität Verstehens- und Handlungsmöglichkeiten anhand der Fallbeispiele der TeilnehmerInnen erarbeiten 60,00 EUR Kursnummer: bei GruppenleiterInnen der Holding WfbM Markus Oberhofer, Heilerziehungspfleger Donnerstag, 11. Juni 2015, 13:30 16:30 Uhr, 15

18 Arbeit mit behinderten Menschen Aufsichtspflicht Das Seminar klärt, unter welchen Voraussetzungen Schadensersatzpflichten für Kinder, Jugendliche und Erwachsenen in der Behindertenhilfe aufgrund von Aufsichtspflichtverletzungen entstehen, welche Anforderungen an Aufsichtspersonen gestellt und worauf bei der Verletzung von Aufsichtspflichten bei der Korrespondenz mit dem Versicherer zu achten ist. Dabei wird auf das Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Aufsicht eingegangen. Die theoretischen Grundkenntnisse werden anhand von Beispielen und Fällen aus der Rechtsprechung und der Praxis der Behindertenhilfe vermittelt. Wann und wodurch entsteht eine Aufsichtspflicht? Welchen Inhalt und Umfang hat die Aufsichtspflicht? Welche Anforderungen werden an Aufsichtspflichtige gestellt? Kann die Aufsichtspflicht auf Dritte übertragen werden (Delegationsfähigkeit)? Gegebenenfalls wie? Haftungsvoraussetzungen und Haftungsumfang? Wie ist zur Vermeidung von Haftungsfällen zu dokumentieren? Was ist bei der Abwicklung eines Schadensfalles gegenüber der Versicherung, dem Geschädigten und Dritten zu beachten? Konstanze Riedmüller, Rechtsanwältin Dienstag, 30. Juni 2015, 110,00 EUR Kursnummer: bei Input, Referat, Besprechung und Diskussion von Fallbeispielen sowie Beispielen aus der Rechtsprechung MitarbeiterInnen der Behinderten- und Jugendhilfe, Führungskräfte 16

19 Arbeit mit behinderten Menschen Betreuungsrecht Die TeilnehmerInnen werden in die Grundlagen des Betreuungsrechts eingeführt und können Fragen zur Bearbeitung einbringen. Einführung in das Betreuungsrecht und Betreuungsverfahren Rechte und Pflichten des Betreuers, Recht der Unterbringung Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht Vortrag, Gespräch, Fragerunden MitarbeiterInnen und Führungskräfte der Behindertenhilfe Donnerstag, 19. November 2015, Uhr, 65,00 EUR Kursnummer: bei Edith Sonntag, Rechtsanwältin 17

20 Arbeit mit behinderten Menschen Demenz bei älter werdenden Menschen mit geistiger Behinderung Ein höheres Alter gilt als wichtiger Risikofaktor für das Auftreten einer Demenz. Auch Personen mit geistiger Behinderung erreichen zurzeit ein wesentlich höheres Alter als es früher der Fall war. Dadurch nimmt auch das Risiko für Demenzerkrankungen zu. Nicht immer werden die Anzeichen einer Demenz richtig erkannt, aber auch Fehldiagnosen können im Alltag stattfinden. Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz zeigen nicht selten ungewöhnliche Verhaltensweisen. Betreuer fühlen sich durch diese Verhaltensweisen oft gefordert, herausgefordert und manchmal sogar überfordert. Um schwierigen Situationen gelassener begegnen zu können und somit den Alltag sowohl für Betreuer als auch für den betreuten Menschen mit Demenz besser zu gestalten ist es wichtig, einen Zugang zu der Welt der Demenzkranken zu finden. In diesem Seminar werden Demenzerkrankungen bei Personen mit geistiger Behinderung ausführlich behandelt. Differentialdiagnostische Fragen zwischen einer lebenslang vorhandenen geistigen Behinderung und einer Demenz werden erläutert. Ansätze für die Betreuung von alten geistig behinderten Menschen mit einer Demenz werden dargestellt. Besondere Situationen aus dem beruflichen Alltag können von den Teilnehmern eingebracht werden. Der Prozess des Alterns bei Menschen mit geistiger Behinderung Wann sprechen wir von einer Demenz? Akute Verwirrtheitszustände bei Menschen mit geistiger Behinderung Die besondere Lage der Personen mit Down-Syndrom Besondere diagnostische Fragestellungen bei Menschen mit geistiger Behinderung Auswirkungen einer Demenz auf die Kompetenzen eines Menschen Wie erlebt ein Mensch mit Demenz seinen Alltag? Verhaltensweisen, die besonders herausfordern Mögliche Ursachen für auf den ersten Blick unverständliches Verhalten Wie kann der Mensch mit Demenz erreicht werden? Wege zur Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz 18

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