Universitätsseminar "Risk Management" in Bochum Christa Claes

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1 Universitätsseminar "Risk Management" in Bochum Christa Claes Vom 09. bis 11. Juni 1997 wurde das externe Seminar des Instituts für Versicherungsbetriebslehre der Universität Hannover zum Thema "Risk Management" durchgeführt. Unter der Leitung von Prof. Dr. J.-M. Graf v. d. Schulenburg und Prof. Dr. H. Reichmann fand die Veranstaltung in Bochum statt, um den Teilnehmern neben der fachlichen Auseinandersetzung in einer Exkursion auch Eindrücke von der Entwicklung und den gegenwärtigen und zukünftigen Problemen des Ruhrgebiets zu vermitteln. Die 50 Seminarteilnehmer konnten beim Besuch des Deutschen Bergbau Museums in Bochum auf die lange bewegte Geschichte des Bergbau mit all seinen Risiken zurückblicken. Zukünftige Entwicklungschancen wurden den Teilnehmern während einer Betriebsführung bei Pilkington Solar International GmbH, Gelsenkirchen, gezeigt. Nach der Fahrt durch den vestischen Emscher-Lippe-Raum, zeigte Dr. Eckhard Göske, IHK Gelsenkirchen, neue Nutzungsformen ausgedienter Industrie- und Bergwerksflächen am Beispiel der Erin- Parks, Castrop-Rauxel. Hierbei galt das Interes-se besonders den Aspekten Altlasten und Umweltrisiken. Abschließend standen Vertreter der Landesentwicklungsgesellschaft in einer Diskussion zu diesem Themenbereich den Teilnehmern Rede und Antwort. Zum Seminarthema Risk Management als Aufgabe des Versicherungsnehmers und Versicherers hatten ausgewählte Studenten einzelne Teilaspekte mit schriftlichen Seminararbeiten vorbereitet und trugen nun ihr Ergebnis in Form von Referaten vor. Vervollständigt wurden die studentischen Ausführungen durch die Beiträge externer Referenten aus Versicherungswirtschaft und -wissenschaft. Den Anfang machte Dr. Fred Wagner, Universität Leipzig, mit seinem Vortrag Risk Securitization als Mittel des Risikotransfers von Versicherungsunternehmen. Nach einem kurzen Überblick über die verschiedenen alternativen Mittel des Risikotransfers stellte Dr. Fred Wagner den Teilnehmern ein Grundmodell Risk Securitization vor. Das Herzstück des Grundmodells bilden Fonds, die von Treuhändern verwaltet werden. Erst-, Rückversicherungsunternehmen und Rückversicherungsmakler geben Einzelrisiken oder Risiken aus Versicherungsbeständen, wie Elementarrisiken oder sonstigen Kumulrisiken, in den Pool. Die Abgrenzung der Bestände kann versicherungszweigbezogen bzw. - übergreifend, regionenbezogen oder kundengruppenspezifisch vorgenommen werden. Einzelrisiken können nach versicherten Gefahren, Sachen oder Schadenarten abgegrenzt werden. Die Kapitalhingabe der Investoren wird über den Verkauf von Insurance linked-bonds ermöglicht. Als Investoren kommen neben Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Spekulanten auch andere Erst- und Rückversicherer in Frage. Die Bestimmungsgrößen für den insurance link bilden die Schadenanzahl, die Schadengrößen und die Schadensummen. Die Leistungen aus den Bonds setzen sich aus variabler Vergütung und (bedingter) Tilgung zusammen. Beim Umfang des Bondrisikos sind unterschiedliche Varianten möglich, je nachdem ob die Zins- und Tilgungsansprüche in voller und/oder begrenzter Höhe anfallen. Dem Fond zur Verfügung stehendes Kapital wird innerhalb der Laufzeit der Bonds am Geldmarkt in kurzlaufende staatliche Schuldverschreibungen mit fester Ver-

2 gütung und unbedingter Rückzahlung angelegt. Zur Vorteilhaftigkeit des Securitizations-Konzepts hob Dr. Fred Wagner besonders den Transfer bestimmter Ausprägungen des versicherungstechnischen Risikos, die Erhöhung der Zeichnungskapazität von Versicherungsunternehmen, die Möglichkeit zur Stückelung der Geschäftsmengen, die begrenzte Offenlegungspflicht gegenüber den Investoren, die Reversibilität der Geschäfte und die Möglichkeit von Zusatzgeschäften hervor. Jedoch sind im Securitization-Konzept auch Probleme und Grenzen zu sehen. Zu nennen ist der große Abwicklungsaufwand und Zeitbedarf für den Risikotransfer, die fehlende Nachhaftung der Investoren, der fehlende Solvabilitätseffekt und die derzeitige geringe Marktentwicklung. Grundmodell Risk Securitization Prof. Dr. Henri Loubergé, University of Geneva, gab Einblicke in das Thema "New Methods to Diversify Insurance Risk". Durch die Konzentration hoher Vermögenswerte in Industriezentren und Komplexität der Aktivitäten wird die Wirtschaft immer anfälliger für Naturkatastrophen, wie z. B. Erdbeben und Wirbelstürme. Ein ungünstiger Einfluß auf die Sturmaktivitäten könnte ferner von der globalen Erwärmung ausgehen. In der heutigen Zeit hängen zudem die Aktivitäten einzelner Wirtschaftszentren immer stärker voneinander ab. Störungen in einem Markt wirken sich schnell auf andere Märkte aus. Die durch Naturkatastrophen entstehenden Schäden können schnell die Kapazität des Versicherungs- und Rückversicherungsmarktes übersteigen. Der Mangel an Deckungskapazitäten resultiert u. a. aus der Regulierung des Versicherungsmarktes und den Hindernissen beim Markteintritt und -austritt. Die ökonomische Theorie lehrt, daß gesellschaftliche Risiken auch sozialisiert werden sollen. Katastrophenschäden können nicht voll vom gegenwärtigen Versicherungsmarkt aufgefangen bzw. diversifiziert werden. Eine durch Umlageverfahren finanzierte Pflichtversicherung würde nicht dem Äquivalenzprinzip entsprechen. Ein Ausgleich von Katastrophenschäden durch Steuermittel läuft nicht nur Gefahr Spielball verschiedener Interessengruppen zu werden, sondern auch einer Risikoprävention entgegenzuwirken. Zudem sollten gesellschaftliche Risiken möglichst auch auf freiwillige Investoren abgewälzt werden.

3 Notwendig ist eine Streuung der Risiken auf alle Wirtschaftssubjekte entsprechend ihrer individuellen Risikobereitschaft (Borch s Mutuality Principle). Ein Lösungsansatz ist der Tausch von Risikopositionen an der Catastrophe Risk Exchange (CATEX), einer elektronischen Börse in New York, die ihre Arbeit im Oktober 1996 aufnahm. Die CA- TEX bietet eine effizientere Allokation von Katastrophenrisiken auf der Versicherungsseite (Versicherungsunternehmen, Rückversicherer und Captives). Es werden allerdings keine zusätzlichen Deckungskapazitäten gewonnen. Auf der Suche nach zusätzlichen Deckungskapazitäten richtet sich daher die Aufmerksamkeit auf den Finanzmarkt, dessen Volumen dem des Versicherungs- und Rückversicherungsmarktes um ein Vielfaches übersteigt. Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten an den Deckungskapazitäten des Finanzmarktes zu partizipieren: Optionen an der Chicago Board of Trade (CBOT): Hierbei werden Futures auf Katastrophenschaden-Indizes und Optionen hierauf gehandelt. Die CBOT existiert seit Die Property Claim Services-Indizes legen die durchschnittlichen Schadenquoten fest, an denen sich die Optionen orientieren. Bisher hat sich dieses Produkt nur leidlich entwickelt. Gründe liegen im unzureichenden Wissensstand der Marktteilnehmer in Hinsicht auf Versicherungsderivative und in Mängeln in der Entwicklung von Regulationsund Abrechnungsmodalitäten. CAT Bonds: Die Leistungen aus diesen Bonds hängen von Katastrophenereignissen ab. Falls nichts geschieht, verhalten sich CAT Bonds wie Anleihen, wenngleich sie eine höhere Rendite bieten. Kommt es jedoch zum Schadenereignis, verlieren die Investoren einen Teil oder die gesamten Zinsleistungen. Die Tilgung ist aber in jedem Fall garantiert. Im Fall der Natural Catastrophe Insurance Notes werden nur 85 % der Zinsleistungen gezahlt, wenn sich ein Erdbeben innerhalb der Risikoperiode von zwei Jahren ereignet und 40 % bei zwei Erdbeben. Das Marketing von CAT Bonds insistiert auf der Streuung des Risikos. Naturkatastrophen sind nicht mit Risiken des Finanzmarktes korreliert. Daher erheben CAT Bonds den Anspruch, das Risikomuster von Investmentportfolios zu

4 verbessern. Die gleichen Argumente wurden vor einigen Jahren zum Verkauf von Junk Bonds eingesetzt. Einige Einwände sind allerdings angebracht, um den Enthusiasmus etwas zu dämpfen. CAT Bonds kombinieren eine Anleihe mit einer Option auf die Versicherung von Katastrophen. Während der Laufzeit verursacht die Option eine asymmetrische Rückzahlung. Es ist daher wenig sinnvoll, die Risiko- und Rendite- Abhängigkeit mit einem Standard-Mittelwert- Varianz-Modell zu schätzen. Insgesamt bestimmen vier Parameter die Rendite von CAT Bonds: a) die vereinbarte Laufzeit, b) die vereinbarte Zinsrate F, c) die vereinbarte Schadenquote K und d) die Mindestzinsrate B. Die vereinbarte Zinsrate F wird nur gezahlt, wenn die vereinbarte Schadenquote K nicht überschritten wird. Ist die realisierte Schadenquote I höher als die vereinbarte Schadenquote K, so wird nur eine Verzinsung in Höhe von [F - (I - K)] vorgenommen. Dieser Abschlag ist nach unten auf eine Mindestzinsrate B begrenzt. Ein CAT Bond ist demnach ein Portfolio aus drei Elementen: 1.) eine langfristige Nullkupon-Anleihe, 2.) ein kurzfristiger CAT Call auf K und 3.) ein langfristiger CAT Call auf (K + F - B). Die Rückzahlungen sind nicht fix, sondern eine variable Zeitreihe. Es ist daher schwierig, das Verhalten von CAT Bonds auf Grundlage der Verteilung der Rückzahlungen zu bestimmen. So führte Prof. Loubergé weiter aus, daß Sensitivitätsanalysen zeigen, daß die Laufzeit die Zinsraten stark beeinflußt. Je länger die Laufzeit, desto risikobehafteter sind die Anlei-hen. Mit Dipl.-Ing. Hans-Peter Ibing, HDI Hanno-ver, trat ein Praktiker aus der Sicherheitstechnik mit dem Thema Riskmanagement aus der Sicht eines Industrieversicherers an s Podium. Das Risk Management befaßt sich mit allen das Unternehmensziel gefährdenden Risiken: von technischen, personellen bis hin zu finanziellen Risiken, auch wenn sie sich einer klaren Be-wertung entziehen. Das Sicherheitsmanage-ment dagegen konzentriert sich auf kalkulierbare und damit steuerbare Risiken des Personen-, Sachwert- und Umweltschutzes. Das Sicherheitsmanagement bestimmt nach sorgfältiger Abwägung aller Einflußgrößen, mit Hilfe welcher Maßnahmen und Mittel die als gefährdend erkannten Risiken zu steuern sind. Nach Ausschöpfung der vor-

5 beugenden Risikominderung wird das Restrisiko auf einen Versicherer übertragen, wenn das Unternehmen es nicht übernehmen kann oder will. Ein gemeinschaftliches Handeln der Industrie und Versicherer ist sinnvoll. Im ersten Schritt der Risikoidentifikation sind alle Risiken zu betrachten, die nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden können. Darunter fallen Naturgefahren, Brände, Umweltschäden, Produkthaftung und Unfallrisiken. Im nächsten Schritt sind die erkannten Risiken hinsichtlich ihrer möglichen Folgen für das Unternehmen zu bewerten. Die direkten Folgen werden unmittelbar durch das Ereignis in Form von Personen-, Vermögensund Sachschäden hervorgerufen. Dazu gehört auch der durch einen Brand verursachte Betriebsstillstand ebenso wie die Beeinträchtigung des Umfeldes. Indirekte Folgen resultieren überwiegend aus von außen kommende Reaktionen der Bevölkerung, Behörden und Geschäftspartner. So kann der Wiederaufbau durch schärfere Auflagen oder Protest behindert oder ganz verhindert werden, Geschäftspartner können auf andere Lieferanten ausweichen, das Unternehmensimage leidet und die Marktposition kann nachhaltig geschwächt werden. Im dritten Schritt, der Risikobewertung, ist der Worstcase-Fall zu unterstellen. Im letzten Schritt muß über die Kombination der verschiedenen Bewältigungsmethoden entschieden werden. In Frage kommen Risikoverminderung, Risikovermeidung, teilweise oder vollständige Selbsttragung des Risikos oder Risikoüberwälzung auf einen Versicherer. Dipl.-Ing. Hans-Peter I- bing führte weiter aus, daß das Feuerrisiko in der Praxis des betrieblichen Sicherheitsmanagements zweifellos die Spitzenstellung einnimmt. Ein Großbrand als betrieblicher GAU wird zunehmend zu einem öffentlichkeitswirksamen Umweltereignis. So beeinflußt gerade das additive Risikopotential des Brandes (freigesetzte, korrosive Stoffe und deren Auswirkungen im Unternehmen selbst und auf die Umwelt) das Gesamtrisiko im erheblichen Umfang. Ein weiterer, nicht unerheblicher Zusammenhang läßt sich auch zwischen dem Parameter wirtschaftliche Konjunkturlage und dem Schadenverlauf feststellen; beide Größen korrelieren miteinander. In Zeiten der Hochkonjunktur liegt das

6 Schadenniveau hoch, in Zeiten der Rezession gehen auch die Schäden zurück. Unternehmen werden zum Zeitpunkt höchster Absatzchancen in ihrer Lieferfähigkeit stärker getroffen. Zu Zeiten der Hochkonjunktur müßte daher jedes Unternehmen ein eminentes Interesse daran haben, daß alle technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen funktionieren. Tatsächlich ist aber genau das Gegenteil der Fall. Was die Umsetzung sicherheitstechnischer Maßnahmen betrifft, so fehlt während der wirtschaftlichen Hochkonjunktur scheinbar immer die Zeit und während der wirtschaftlichen Rezession immer das Geld. Beitrag zur Sicherung der Zukunft an. Dipl.-Ing. Hans-Peter I- bing legte abschließend dar, daß die Sensibilität der Bevölkerung für Schadstoffemissionen in allen Industrieländern ebenso gewachsen ist, wie die Erkenntnis, daß der überwiegende Teil der uns bedrohenden Risiken weder unvorhersehrbar noch unabwendbar ist. Es entwickelt sich deshalb ein stärkeres Bedürfnis, den erkennbaren Risiken durch sinnvolle Maßnahmen zu begegnen. Genau an diesen Punkt setzt daher das Sicherheitsmanagement und das Riskmanagement als notwendigen

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