Irrwege des Verbraucherschutzes: Wer trägt die Last?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Irrwege des Verbraucherschutzes: Wer trägt die Last?"

Transkript

1 Irrwege des Verbraucherschutzes: Wer trägt die Last? 1. Juli 2015 Gliederung I. II. III. IV. Einleitung Wer trägt die Last im Verbraucherschutz? Ansatzpunkte für richtigen Verbraucherschutz Fazit Seite 2 1

2 Gliederung I. II. III. IV. Einleitung Wer trägt die Last im Verbraucherschutz? Ansatzpunkte für richtigen Verbraucherschutz Fazit Seite 3 Gliederung I. II. III. IV. Einleitung 1. Was ist Verbraucherschutz? 2. Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Ansatzpunkte für richtigen Verbraucherschutz Fazit 3. Wer bezahlt für den Verbraucherschutz? Seite 4 2

3 1. Was ist Verbraucherschutz? Verbraucherschutz Verbraucherinteressen Seite 5 1. Was ist Verbraucherschutz?? Seite 6 3

4 1. Was ist Verbraucherschutz? Rechtslexikon von Horst Tilch Schutz gegenüber einem wirtschaftlich und in der Beherrschung der Rechtstechnik überlegenen Anbieter von Waren und Dienstleistungen Seite 7 1. Was ist Verbraucherschutz? vzbv Nicht ganz klar, Ziele u.a.: Verbraucherinteressen wahrnehmen, Verbraucherschutz fördern. Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Übervorteilung durch Unternehmen. Förderung eines nachhaltigen Konsums. Seite 8 4

5 2. Welcher Verbraucher soll geschützt werden?? Seite 9 2. Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Unternehmer Fragen Information Informationsasymmetrie Leitbild des mündigen Verbrauchers Seite 10 5

6 2. Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Unternehmer Information Informationsasymmetrie Leitbild des schutzbedürftigen Verbrauchers Seite Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Verbraucherleitbild EuGH Durchschnittlich (bzw. normal) informierter, (angemessen) aufmerksamer und verständiger Durchschnittsverbraucher Seite 12 6

7 2. Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Verbraucherleitbild EU-Gesetzgebung Durchschnittlich (bzw. normal) informierter, (angemessen) aufmerksamer und verständiger Durchschnittsverbraucher Seite Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Verbraucherleitbild BGH Früher Nur oberflächlich und flüchtig informierter, unkritischer Verbraucher Seit 1999 Durchschnittlich informierter und verständiger Verbraucher, der situationsadäquat mit einem unterschiedlichen Aufmerksamkeitsgrad handelt Seite 14 7

8 2. Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Verbraucherleitbild des deutschen Gesetzgebers Seit 2004 Durchschnittlich informierter, aufmerksamer und verständiger Durchschnittsverbraucher Neuerdings Abkehr vom bisherigen Leitbild? Seite Welcher Verbraucher soll geschützt werden? Verbraucherleitbild der Bundesregierung Bedürfnisse, Interessen und Wissen der Verbraucher variieren je nach Markt. Wo Verbraucher sich nicht selbst schützen können oder überfordert sind, muss der Staat Schutz und Vorsorge bieten. Seite 16 8

9 3. Wer bezahlt für den Verbraucherschutz??? Wer trägt die Kosten? Wird die Produkt- oder Vertriebsvielfalt zulasten anderer Verbraucher eingeschränkt? Seite Wer bezahlt für den Verbraucherschutz? Ausgangsthesen Belastungen gibt das Unternehmen weiter (oder senkt andere Kosten) Es gibt informierte und weniger informierte Verbraucher. Seite 18 9

10 3. Wer bezahlt für den Verbraucherschutz? Zusammenwirken der Ausgangsthesen Beispiel: Geschäftsmodell Billigflieger günstige Basisleistung kostet extra kostet extra kostet extra Seite Wer bezahlt für den Verbraucherschutz? Zusammenwirken der Ausgangsthesen Forderung Verbraucherschutz beschränkt sich auf die günstige Basisleistung zahlt für weitere Leistungen kostenfrei wird teurer muss künftig auch für Leistungen zahlen, die sie gar nicht in Anspruch nehmen will Seite 20 10

11 3. Wer bezahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Deckelung der Dispozinsen Girokonto Dispo kostet extra Seite Wer bezahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Deckelung der Dispozinsen Forderung Verbraucherschutz nimmt ihren Dispo nicht in Anspruch zahlt extra für die Nutzung des Dispos Deckelung der Dispozinsen wird teurer muss künftig dafür zahlen, dass andere ihren Dispokredit nutzen Seite 22 11

12 3. Wer zahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Deckelung der Vorfälligkeitsentschädigung Grundpfandrecht als Sicherheit Refinanzierung des Darlehens kauft gewährt Wohnimmobiliendarlehen 205 zahlt festen Zinssatz über einen bestimmten Zeitraum zahlt festen Zinssatz über einen bestimmten Zeitraum Anleger Seite Wer zahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Deckelung der Vorfälligkeitsentschädigung Mögliche Reaktionen der Kreditinstitute Restriktivere Vergabe von langjährigen Festzinsdarlehen Folgen für Verbraucher Häuslebauer hätten es schwerer, überhaupt an einen Festzinskredit zu kommen. Einpreisung des wirtschaftlichen Risikos einer vorzeitigen Darlehensrückzahlung in die Kreditkonditionen Für alle Häuslebauer würden die Kredite teurer. Seite 24 12

13 3. Wer zahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Grenzüberschreitende Kontowechsel in Europa Hätten Sie gern ein Konto im europäischen Ausland? Also ich bin mit meinem Konto zufrieden. Nein, ich will mein Konto bei einem Kreditinstitut in der Nähe haben. Dafür sind meine Fremdsprachenkenntnisse nicht gut genug. Es gibt doch SEPA. Seite Wer zahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Telefonische Wertpapierberatung Telefonische Beratung Geschäftsabschluss auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden Versand Protokoll einwöchiges Rücktrittsrecht Seite 26 13

14 3. Wer zahlt für den Verbraucherschutz? Beispiel: Telefonische Wertpapierberatung Telefonische Beratung wird wegen des Rücktrittsrisikos nur noch sehr eingeschränkt angeboten. Auch Verbraucher, die gern die telefonische Beratung in Anspruch genommen hätten, müssen nun bei Beratungsbedarf persönlich erscheinen. Seite 27 Gliederung I. II. III. IV. Einleitung Wer trägt die Last im Verbraucherschutz? Ansatzpunkte für richtigen Verbraucherschutz Fazit Seite 28 14

15 Gliederung I. II. III. IV. Einleitung Wer trägt die Last im Verbraucherschutz? 1. Ausgangsthesen 2. Abgestuftes Informationsmodell Fazit 3. Klare, konkrete Vorgaben Seite 29 Ansatzpunkte für richtigen Verbraucherschutz Ausgangspunkt: Informationsasymmetrien Geschäftsbezogener Wissensvorsprung Seite 30 15

16 1. Ausgangsthesen 1 Verbraucherschutz dient dem Schutz aller Verbraucher, nicht der Durchsetzung von Sonderinteressen einzelner Verbraucher. Seite Ausgangsthesen 2 Eingriffe in Preisgestaltung, Vertrieb oder Produkte sind i.d.r. nicht sinnvoll. Seite 32 16

17 1. Ausgangsthesen 3 Aufsichtsrecht, Zivilrecht, Strafrecht Unseriöse Anbieter werden über die allgemeinen Instrumente des Aufsichtsrechts, Zivilrechts und Strafrechts abgefangen. Seite Ausgangsthesen 4 Viele Informationen helfen nicht viel. Seite 34 17

18 2. Abgestuftes Informationsmodell Bedeutung der Information für den Verbraucher wesentlich z. B. wesentliche Kosten, Vertragslaufzeit bei Bedarf interessant z. B. Kündigungsoptionen, Ansprechpartner meist nicht interessant z. B. Werbung, Zusatzangebote, Informationen über das Unternehmen Zugänglichkeit der Information Übermittlung auf Anfrage sehr leicht zugänglich sofort ersichtlich Seite Abgestuftes Informationsmodell Was sind wesentliche Informationen? Seite 36 18

19 3. Klare, konkrete Vorgaben Gesetzgeber Finanzwirtschaft Verbraucherschützer Festlegung von Kriterien: Wann ist eine Information wesentlich? Seite 37 Gliederung I. II. III. IV. Einleitung Wer trägt die Last im Verbraucherschutz? Ansatzpunkte für richtigen Verbraucherschutz Fazit Seite 38 19

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Tel:

Die Berücksichtigung des Opferverhaltens beim Betrug am Beispiel der Werbung

Die Berücksichtigung des Opferverhaltens beim Betrug am Beispiel der Werbung Die Berücksichtigung des Opferverhaltens beim Betrug am Beispiel der Werbung INAUGURAL-DISSERTATION zur Erlangung der Doktorwürde der Juristischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen vorgelegt

Mehr

Verbraucherkreditrecht Sonderformen

Verbraucherkreditrecht Sonderformen Verbraucherkreditrecht Sonderformen Dr. Claire Feldhusen Charts Nr. 6 1 Immobiliardarlehensverträge 503 BGB (Legaldefinition) = Darlehen, dessen Zurverfügungstellung von der Sicherung durch ein Grundpfandrecht

Mehr

Das sollten Sie über Darlehen wissen

Das sollten Sie über Darlehen wissen Das sollten Sie über Darlehen wissen Dieter Bennink Fachmann für Versicherungen und Finanzen 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Zusammenfassung... 2 Welche Kreditmöglichkeiten gibt es?... 3 Kreditkosten

Mehr

Verbraucherschutz aus deutscher und europäischer Sicht. Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel 29. April 2015

Verbraucherschutz aus deutscher und europäischer Sicht. Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel 29. April 2015 Verbraucherschutz aus deutscher und europäischer Sicht 29. April 2015 Was ist Verbraucherpolitik? Zwei Ausrichtungen Verbraucherschutz Gegenstück zu den Freiheiten des Marktes Reaktion auf Risiken Als

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1446 30.01.2014 Mitteilung zur Kenntnisnahme Stärkere Kontrollmöglichkeiten bei den Zinssätzen für Dispositions- und Überziehungskredite Drucksachen 17/1230 und 17/1270 Abgeordnetenhaus

Mehr

Rede der Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner

Rede der Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner Rede der Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner Anlass: Termin: Ort: Thema: Teilnehmer: Rededauer: Bundestagsdebatte zu Dispositions-

Mehr

Thema: Dispozinsen im Test

Thema: Dispozinsen im Test 09/2013 Thema: Dispozinsen im Test Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Abzocke mit Dispozinsen Themenbilder: Die Banken mauern Deutscher Bundestag Keine Transparenz, keine Reaktion, keine angemessenen Zinsen.

Mehr

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.

Mehr

Thema: Dispozinsen im Test

Thema: Dispozinsen im Test 10/2014 Thema: Dispozinsen im Test Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Tester Stiftung Sie bleiben hartnäckig, die Tester der Bewegung bei der Stiftung. Zum fünften Mal nehmen beim Dispozins Arbeit: Fährt

Mehr

Entgelte für das Abheben an fremden Geldautomaten für Verbraucherinnen und Verbraucher

Entgelte für das Abheben an fremden Geldautomaten für Verbraucherinnen und Verbraucher Deutscher Bundestag Drucksache 17/12250 17. Wahlperiode 04. 02. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Carsten Sieling, Lothar Binding (Heidelberg), Ingrid Arndt-Brauer,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XLI. 1. Kapitel - Einleitung...1

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XLI. 1. Kapitel - Einleitung...1 Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis...XXV Abkürzungsverzeichnis... XLI 1. Kapitel - Einleitung...1 1.1. Überschussbeteiligung...5 1.2. Rückkaufswerte...8 1.3. Transparenz durch Beratung und Information...9

Mehr

DIE AUFKLARUNGSPFLICHT DER BANKEN BEI DER UMSCHULDUNG SITTENWIDRIGER KREDITE

DIE AUFKLARUNGSPFLICHT DER BANKEN BEI DER UMSCHULDUNG SITTENWIDRIGER KREDITE DIE AUFKLARUNGSPFLICHT DER BANKEN BEI DER UMSCHULDUNG SITTENWIDRIGER KREDITE Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechtswissenschaften der Fakultät für Rechtswissenschaft

Mehr

Verbraucherkreditrecht Sittenwidrigkeit

Verbraucherkreditrecht Sittenwidrigkeit Verbraucherkreditrecht Sittenwidrigkeit Dr. Claire Feldhusen 1 Wucherdarlehen 138 Abs. 2 BGB objektiver Tatbestand: auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung Maßgeblich: Einzelfall

Mehr

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I institut für finanzdienstleistungen e.v. Ablauf Modul Handy 1. Fragebogen zu den Vorerfahrungen der Schüler 2. Arbeitsauftrag an die Schüler

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Irrtum Nr. 1: Fallen bei der Geldanlage 13. Irrtum Nr. 2: Sicherheit bei Verlusten mit Geldanlagen

Inhalt. Vorwort 11. Irrtum Nr. 1: Fallen bei der Geldanlage 13. Irrtum Nr. 2: Sicherheit bei Verlusten mit Geldanlagen 3 Inhalt Vorwort 11 Irrtum Nr. 1: Fallen bei der Geldanlage 13 Ein besonders krasser Fall 13 Reale Renditen jenseits von Träumen und Versprechen 14 Wie der Staat doppelt abkassiert 17 Staatliche Förderung:

Mehr

Marktabgrenzung im Bankenbereich - BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg)

Marktabgrenzung im Bankenbereich - BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg) Marktabgrenzung im Bankenbereich - BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg) Berndt Hess Kartellrechtsforum Frankfurt 10. Oktober 2012 BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg) Sachverhalt Haspa und KSK

Mehr

VO Bankvertragsrecht. Kredit- und Kreditsicherheiten. Darlehensvertrag

VO Bankvertragsrecht. Kredit- und Kreditsicherheiten. Darlehensvertrag VO Bankvertragsrecht Priv.-Doz. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. (Columbia) Kredit- und Kreditsicherheiten Kreditgeschäft als Bankgeschäft 1 I Nr. 2 KWG: Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten Grundtyp:

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

MARZIPAN in der Praxis

MARZIPAN in der Praxis MARZIPAN in der Praxis Tipps & Tricks für die erfolgreiche Anwendung von MARZIPAN MARZIPAN und die Verbraucherkreditrichtlinie Die Vorschriften der Verbraucherkreditrichtlinie traten am 11. Juni 2010 in

Mehr

Google AdWords: Die unsichtbare Markenrechtsverletzung

Google AdWords: Die unsichtbare Markenrechtsverletzung Google AdWords: Die unsichtbare Markenrechtsverletzung RA Dr. Sebastian Meyer, LL.M. Rechtsanwälte Brandi Dröge Piltz Heuer & Gronemeyer Bielefeld Detmold Gütersloh Paderborn Berlin Leipzig Paris Herbstakademie

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Deutsche Bank Münster 1.1 Wartezeit Zwschensumme I 1,0 0,0 0,0 0,0 2. Gespräch 2.2 Berater stellt sich mit Bank / Sparkasse vor 1,0 2.3 Der Berater analysiert die Wünsche 2,5 2.4 Die Bedarfsanalyse ist

Mehr

Deutsch-französischer Wettbewerbstag 2014 Beschränkungen des Internetvertriebs in selektiven Vertriebssystemen

Deutsch-französischer Wettbewerbstag 2014 Beschränkungen des Internetvertriebs in selektiven Vertriebssystemen Deutsch-französischer Wettbewerbstag 2014 Beschränkungen des Internetvertriebs in selektiven Vertriebssystemen 1. Oktober 2014 Veränderungen des Handels durch das Internet 2 Durch Verbreitung des Internets

Mehr

Überhöhte Dispositionszinsen für Verbraucherinnen und Verbraucher

Überhöhte Dispositionszinsen für Verbraucherinnen und Verbraucher Deutscher Bundestag Drucksache 17/4442 17. Wahlperiode 14. 01. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Carsten Sieling, Marianne Schieder (Schwandorf), Kerstin Tack,

Mehr

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting 38 finanzplanung konkret Finanz-Training Der Zwang von Restschuldversicherungen und Auswirkungen auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting In den Medien geistert seit einiger

Mehr

Update Investmentfonds

Update Investmentfonds Update Investmentfonds 13. Mai 2015 Loan originating AIFs Darlehensvergabe durch Investmentvermögen Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit Schreiben vom 12. Mai 2015 ihre Verwaltungspraxis

Mehr

Mehr Sicherheit serienmäßig die MercedesCard.

Mehr Sicherheit serienmäßig die MercedesCard. Mehr Sicherheit serienmäßig die MercedesCard. Leistungen, die Ihnen alle Freiheiten lassen. Mit der MercedesCard Visa sind Sie überall auf der Welt ein gern gesehener Gast. Beim Shoppen in New York, beim

Mehr

Regulatorik als Chance zur Veränderung nutzen! Mit der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Beratungsqualität steigern

Regulatorik als Chance zur Veränderung nutzen! Mit der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Beratungsqualität steigern Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung Management Partner Unternehmensberater GmbH und GGB Unternehmensberatung GmbH Die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie wird zum 21.03.2016 national umgesetzt Wie

Mehr

Die Polizei als Wolkenkratzer.

Die Polizei als Wolkenkratzer. Die Polizei als Wolkenkratzer. Grundrechtsschutz beim Cloud Computing? Prof. Dr. Dirk Heckmann, MdBayVerfGH Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht Prof. Dr. Dirk Heckmann

Mehr

Die 7 größten Fehler in der Baufinanzierung. Immobilien clever finanzieren

Die 7 größten Fehler in der Baufinanzierung. Immobilien clever finanzieren Die 7 größten Fehler in der Baufinanzierung Wer bin ich? Alexander Solya 1961 geboren Wohne in Wolfratshausen mit Ehefrau, 1 Sohn und 2 Hunden Wer bin ich? Seit über 30 Jahren selbständig in der Finanzdienstleistung

Mehr

Verbraucherkreditrecht Aufklärungspflichten

Verbraucherkreditrecht Aufklärungspflichten Verbraucherkreditrecht Aufklärungspflichten Dr. Claire Feldhusen Charts Nr. 2 1 Aufklärungspflichten iws Informationspflicht Auskunftspflicht Hinweispflicht Warnpflicht Angabepflicht Aufklärungspflicht

Mehr

Ratenkredit und Dispokredit Eine Studie von Ipsos im Au1rag von Barclaycard Deutschland. Januar 2013

Ratenkredit und Dispokredit Eine Studie von Ipsos im Au1rag von Barclaycard Deutschland. Januar 2013 Ratenkredit und Dispokredit Eine Studie von Ipsos im Au1rag von Barclaycard Deutschland Januar 2013 Inhaltsverzeichnis Seite Methode/Zielgruppe 3 Aktuelle Höhe des Zinssatzes für einen Dispokredit Schätzung

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Rechtsfallen im e-marketing "e-marketingday 2015" Goldberg Rechtsanwälte Wuppertal Solingen

Rechtsfallen im e-marketing e-marketingday 2015 Goldberg Rechtsanwälte Wuppertal Solingen Rechtsfallen im e-marketing "e-marketingday 2015" Rechtsanwalt Alexander Goldberg Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) Lehrbeauftragter der Bergischen

Mehr

Jens Leschmann Freier Sachverständiger für das Kreditwesen Unternehmensberater & QMB-Industrie

Jens Leschmann Freier Sachverständiger für das Kreditwesen Unternehmensberater & QMB-Industrie Unternehmensberater & QMB-Industrie QM-Systeme nach DIN EN ISO 9000 ff. Kreditgutachten KG-08-06 Bearbeitet von: Jens Leschmann Auftrag vom: 10.02.06 Auftraggeber: Reinhard Selle, Groß Haßlow Überprüfung

Mehr

Veröffentlichungen Ulrich Kulke Dezember 2013 (chronologisch)

Veröffentlichungen Ulrich Kulke Dezember 2013 (chronologisch) 1 Veröffentlichungen Ulrich Kulke Dezember 2013 (chronologisch) 62. Zur AGB-Inhaltskontrolle von Klauseln im Möbelversandhandel Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 6. 11. 2013 VIII ZR 353/12, n. n. v. EWiR 2014,

Mehr

Eigentum. Vollstreckung ins juristische Eigentum

Eigentum. Vollstreckung ins juristische Eigentum 39. Lehreinheit: Darlehen/Kredit/Sachdarlehen/Kreditsicherung I. Einführung Arten: Darlehen 488 ff. Sachdarlehen 607 ff. Definition: Darlehen ist die Überlassung von Geld/Sache auf Zeit. Das Sachdarlehen

Mehr

Update zum Online-Marketing-Recht www.online-marketing-recht.de

Update zum Online-Marketing-Recht www.online-marketing-recht.de Webinar Update zum Online-Marketing-Recht www.online-marketing-recht.de 8. April 2011 Dr. Martin Schirmbacher Fachanwalt für IT-Recht twitter.com/mschirmbacher HÄRTING Rechtsanwälte Chausseestraße 13 10115

Mehr

Wahlprüfstein DIE LINKE

Wahlprüfstein DIE LINKE Wahlprüfstein DIE LINKE Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände Caroline-Michaelis-Str. 1 10115 Berlin Schuldnerberatung und Verbraucherschutz Die Arbeitsgemeinschaft der Schuldnerberatung der

Mehr

Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) auf die Versicherungsbranche

Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) auf die Versicherungsbranche Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes Gerald Archangeli BVK-Vizepräsident Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft 09.09.2014, Berlin Agenda I. 1994 BAV R 5/95 II. 2013 Der Sündenfall

Mehr

Speziell für Wohnungseigentümergemeinschaften. Werte erhalten. Zukunft sichern. Das WEG-Baugeld der BfW

Speziell für Wohnungseigentümergemeinschaften. Werte erhalten. Zukunft sichern. Das WEG-Baugeld der BfW Speziell für Wohnungseigentümergemeinschaften Werte erhalten. Zukunft sichern. Das WEG-Baugeld der BfW In eine moderne Zukunft investieren Ihre Immobilie ist eine wertvolle Investition. Diese gilt es zu

Mehr

Die folgende Aufstellung versteht sich als ein Versuch, den Unterricht in den Klassen 8-10 zu strukturieren, um so die KC-Vorgaben zu erreichen.

Die folgende Aufstellung versteht sich als ein Versuch, den Unterricht in den Klassen 8-10 zu strukturieren, um so die KC-Vorgaben zu erreichen. Anmerkungen zur Verwendung des Schullehrplans Die Aufgabe der Fachkonferenz ist es unter anderem, einen Schullehrplan zu erarbeiten, nach dem die Fachlehrrinnen und Fachlehrer sicherstellen sollen, dass

Mehr

Kreditabwicklung: Sittenwidrig- und Nichtigkeit

Kreditabwicklung: Sittenwidrig- und Nichtigkeit Kreditabwicklung: Sittenwidrig- und Nichtigkeit Vorlesung Bankrecht Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Lehrstuhl f. Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapital- und Verbraucherrecht Universität Hamburg

Mehr

Das Recht auf ein Girokonto im System des Verbraucherschutzes gegenüber Banken

Das Recht auf ein Girokonto im System des Verbraucherschutzes gegenüber Banken Stefan Brügmann Das Recht auf ein Girokonto im System des Verbraucherschutzes gegenüber Banken PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Einleitung. 19 1. Teil: Grundlagen der

Mehr

UMSCHULDUNG ABLAUF, TIPPS UND TRICKS

UMSCHULDUNG ABLAUF, TIPPS UND TRICKS FINANZEN: G N D L H C S M S K C I R T D N S P ABLAF, TIP INHALT 1. Ablauf der mschuldung 03 2. Tipps für die mschuldung 04 3. FAQ 05 HINWEIS: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Ausgabe 06 MARZIPAN. in der Praxis. Vorzeitige Umschuldung von Festzinskrediten. Wir denken nach, um vorzudenken

Ausgabe 06 MARZIPAN. in der Praxis. Vorzeitige Umschuldung von Festzinskrediten. Wir denken nach, um vorzudenken Ausgabe 06 MARZIPAN Vorzeitige Umschuldung von Festzinskrediten Wir denken nach, um vorzudenken Vorzeitige Umschuldung von Festzinskrediten mit MARZIPAN Aufgabenstellung Wenn sich die Zinslandschaft nachhaltig

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Marktszenarien - Innovative Produkte im Kontext der Gesamtbanksteuerung (Stresstests und Risikotragfähigkeit)

Marktszenarien - Innovative Produkte im Kontext der Gesamtbanksteuerung (Stresstests und Risikotragfähigkeit) Marktszenarien - Innovative Produkte im Kontext der Gesamtbanksteuerung (Stresstests und Risikotragfähigkeit) Vortrag Andreas Finkenberg Vorsitzender der Geschäftsführung Bank11 Geislingen, 14. November

Mehr

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex. der Abbildung Istockphoto svanhorn

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex. der Abbildung Istockphoto svanhorn Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher Kodex der Abbildung Istockphoto svanhorn Präambel Unsere Verantwortung Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes sind sich ihrer Verantwortung als Kredit

Mehr

Fragen / Bewertungen sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft 1 2 3 4 5. 1. Terminvereinbarung/Empfang 1 2 3 4 5. 1.1 Terminvereinbarung 1,2

Fragen / Bewertungen sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft 1 2 3 4 5. 1. Terminvereinbarung/Empfang 1 2 3 4 5. 1.1 Terminvereinbarung 1,2 Sparkasse Südholstein, Pinneberg --> Tagesgeldkonto 10.000 1.1 Terminvereinbarung 1,2 Begleitung / wurde abgeholt 1,5 Zwischensumme I 2,7 0,0 0,0 0,0 0,0 Note Teil I (2/30 Gewichtung) 0,0900000 Musterbewertung

Mehr

1. Auflage Juli 2015

1. Auflage Juli 2015 1. Auflage Juli 2015 Copyright 2015 by Ebozon Verlag ein Unternehmen der CONDURIS UG (haftungsbeschränkt) www.ebozon-verlag.com Alle Rechte vorbehalten. Covergestaltung: Ebozon Verlag Coverfoto: Pixabay.com

Mehr

Transitorische Aktiven und Passiven

Transitorische Aktiven und Passiven Transitorische Aktiven und Passiven 43.1 Theorie Zweck In der Erfolgsrechnung werden Aufwand und Ertrag einer bestimmten Rechnungsperiode einander gegenübergestellt. Es kommt in der Praxis allerdings vor,

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Selbstständige Finanzen und Absicherung

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Selbstständige Finanzen und Absicherung Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Marktstudie Im März 2010 hatten wir rund 5.200 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins zum Thema Finanzen und Absicherung hinsichtlich

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher Kodex Präambel Unsere Verantwortung Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes sind sich ihrer Verantwortung als Kredit geber bewusst. Sie vergeben Kredite

Mehr

Seit 10 Jahren verbraucherfreundliche Finanzlösungen

Seit 10 Jahren verbraucherfreundliche Finanzlösungen Seit 10 Jahren verbraucherfreundliche Finanzlösungen cash.life Innovator, Pionier und Marktführer Gründung der cash.life AG Beginn Ankauf von Policen auf eigene Rechnung Innovationspreis des Wirtschaftsmagazins

Mehr

Glossar. Annuitäten - darlehen

Glossar. Annuitäten - darlehen 142 FINANZEN UND VERSICHERUNGEN Glossar Abruf-Dispokredit Annuitäten - darlehen Bankkarte Baufinanzierung Bausparen Ziel eines Bausparvertrags ist es, Eigenkapital für den Erwerb einer Immobilie anzusparen,

Mehr

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Osnabrücker Baubetriebstage 2015 06./07. Februar

Mehr

in Anspruch nehmen kann, nicht selten die Ursache oder eine der Ursachen (im Sinne einer Schuldenspirale) für die später eingetretene Überschuldung

in Anspruch nehmen kann, nicht selten die Ursache oder eine der Ursachen (im Sinne einer Schuldenspirale) für die später eingetretene Überschuldung SCHLESWIG- HOLSTEINISCHER RICHTERVERBAND verband der richterinnen und richter, staatsanwältinnen und staatsanwälte Kiel, im Januar 2015 Stellungnahme Nr. 04/2015 Abrufbar unter www.richterverband.de Stellungnahme

Mehr

Zur Ankündigung einer Kennzeichnung regionaler Lebensmittel

Zur Ankündigung einer Kennzeichnung regionaler Lebensmittel Deutscher Bundestag Drucksache 17/9011 17. Wahlperiode 19. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Elvira Drobinski-Weiß, Willi Brase, Petra Crone, weiterer Abgeordneter

Mehr

ZINSSÄTZE FÜR UNSERE BANKPRODUKTE AB 01. MÄRZ 2015

ZINSSÄTZE FÜR UNSERE BANKPRODUKTE AB 01. MÄRZ 2015 KONTO FREEDOM» WILLKOMMENSANGEBOT Zinssatz auf Guthaben bis 1.000.000 : 1,50 % p. a. : fester Zinssatz für 6 Monate Verzinst wird der Teil des Guthabens, der 15.000 übersteigt, bis max. 1.000.000. In den

Mehr

Neues Verbraucherkreditrecht

Neues Verbraucherkreditrecht Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Neues Verbraucherkreditrecht Rechtsrahmen für Verbraucherkredite an Ablaufprozessen dargestellt Prozesse prüfen * Risiken vermeiden * Fehler aufdecken» Handlungsempfehlungen

Mehr

Individuell wie Ihre Wünsche unsere Sparkassenkredite.

Individuell wie Ihre Wünsche unsere Sparkassenkredite. Individuell wie Ihre Wünsche unsere Sparkassenkredite. www.sparkasse-herford.de Das Ergebnis unserer Kundenbefragungen 2010 und 2011. Beratungs- Qualität: Gut. Wir bieten Ihnen für jeden Bedarf den passenden

Mehr

Einlagensicherung: Anpassung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zum 20.10.2015

Einlagensicherung: Anpassung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zum 20.10.2015 Wallenburger Straße 25 83714 Miesbach Ihr Ansprechpartner: Ihr Berater Telefon: 08025 284-0 Telefax: 08025 284-2999 E-Mail: info@oberlandbank.de Internet: www.oberlandbank.de Aufsichtsratsvorsitzender:

Mehr

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Bundesrat Drucksache 167/05 (Beschluss) 29.04.05 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Der Bundesrat hat in seiner 810. Sitzung am 29. April

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Tester: D. Effert Einkommen netto 3.000,00 15 Berater Juni/Juli 2013 Sparkasse Meschede --> wünscht Master-Card Gold 1.1 Wartezeit 1,0 Begleitung / wurde abgeholt 1,0 Zwschensumme I 2,0 0,0 0,0 0,0 0,0

Mehr

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung Downloadauszug aus dem Originaltitel: Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung

Mehr

1 von 2 26.06.2012 16:21

1 von 2 26.06.2012 16:21 Kreditberatung - Die Kreditversager - Test - Stiftung Warentest http://www.test.de/kreditberatung-die-kreditversager-4374697-43... Kreditberatung Die Kreditversager 15.05.2012 Filialbanken behindern Kunden

Mehr

Kredit Ratgeber und Checkliste Kreditantrag Stand Dezember 2013

Kredit Ratgeber und Checkliste Kreditantrag Stand Dezember 2013 Kredit Ratgeber und Checkliste Kreditantrag Stand Dezember 2013 Inhalt: 1. Einleitung 2. Wie kommt der Kreditzins zustande? 3. Kreditarten 4. Bedarfsanalyse für ein Darlehen 5. Kreditanfrage oder Konditionsanfrage

Mehr

INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG

INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG AUTOKREDIT: INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG INHALT 1. Unterschied zwischen Autokredit und Verbraucherdarlehen 03 2. Beispielrechnung: Autofinanzierung über eine Direktbank

Mehr

des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss)

des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss) Deutscher Bundestag Drucksache 18/2777 18. Wahlperiode 08.10.2014 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss) a) zu dem Antrag der Abgeordneten Caren

Mehr

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar NH-Schuldenverwaltung 2015 1 Neuerungen 2015 Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar Fortan ist es möglich unter dem Menüpunkt Listen nahezu alle Auswertungen der Einzelpunkte auch nach Excel

Mehr

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Melanie Gutmann Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Wirtschaftliche Interessen der Banken im Spannungsverhältnis zum Geheimhaltungsinteresse

Mehr

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) 5504/06. Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) LIMITE

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) 5504/06. Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) LIMITE Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) 5504/06 LIMITE JUSTCIV 12 CONSOM 6 COC 54 VERMERK des Generalsekretariats

Mehr

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken)

Kriterien zur Messung der Beratungsqualität (Sparkassen / Banken) Volksbank Mittelhessen 1.1 Wartezeit (Hotline) 4,2 Begleitung / wurde abgeholt 1,0 Zwschensumme I 1,0 0,0 0,0 4,2 0,0 Note Teil I (2/30 Gewichtung) 0,1733333 Musterbewertung I. Teil 2,6000000 2. Gespräch

Mehr

Marktbeobachtung. der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.v. VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG 19.07.2012

Marktbeobachtung. der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.v. VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG 19.07.2012 19.07.2012 Marktbeobachtung der Württemberg e.v. VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG Württemberg e.v. Paulinenstraße 47 70178 Stuttgart 0711 66 91 73 1 Inhalt Vorfälligkeitsentschädigung legale Übervorteilung?

Mehr

Montessori Verein Kösching e.v.

Montessori Verein Kösching e.v. Darlehensvertrag Zwischen dem Montessori Verein Kösching e.v. als Träger der Montessori-Schule Kösching - nachfolgend Schule genannt Und (Name, Vorname) (Straße, PLZ, Wohnort) - nachfolgend Darlehensgeber

Mehr

Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturempfehlung...

Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturempfehlung... Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturempfehlung... V XIII XVII S. Rn. I. Teil Einführung in das Verbraucherschutzrecht... 1 1. Grundlagen des Verbraucherschutzes... 1 I. Ziele des Verbraucherschutzes...

Mehr

Abrufkredit Die Dispoalternative ist genauso flexibel, aber günstiger

Abrufkredit Die Dispoalternative ist genauso flexibel, aber günstiger in Kooperation mit dem Finanzportal biallo.de Von Max Geißler 26/15 Abrufkredit Die Dispoalternative ist genauso flexibel, aber günstiger Laut Bundesbank stehen deutsche Girokonten im Schnitt mit etwa

Mehr

Finanzierungen für Existenzgründer

Finanzierungen für Existenzgründer Finanzierungen für Existenzgründer DZ BANK, Förderprogramme für Existenzgründer in Schleswig-Holstein November 2009 Seite 2 Ansprechpartner für Existenzgründer DZ BANK, Förderprogramme für Existenzgründer

Mehr

Starke Konditionen für individuelle Wünsche

Starke Konditionen für individuelle Wünsche Policen.darlehen l Starke Konditionen für individuelle Wünsche Vorteile des cash.life Policendarlehens Effektiver Jahreszins ab 5,65 % Kreditrahmen je nach Darlehensvariante bis zu 100 % des Rückkaufswertes*

Mehr

Demo: Mathe-CD. Prozentrechnung Zinsrechnung. Aufgabensammlung zum Üben- und Wiederholen. Datei Nr. 10570. Friedrich Buckel. Stand 28.

Demo: Mathe-CD. Prozentrechnung Zinsrechnung. Aufgabensammlung zum Üben- und Wiederholen. Datei Nr. 10570. Friedrich Buckel. Stand 28. Mathematik für Klasse 7 Prozentrechnung Zinsrechnung Aufgabensammlung zum Üben- und Wiederholen Datei Nr. 10570 Stand 28. März 2008 INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK Inhalt Teil 1 17 Übungsaufgaben

Mehr

CAP-Annuitäten-Darlehen

CAP-Annuitäten-Darlehen 14 finanzplanung konkret 1/2007 CAP-Annuitäten-Darlehen Finanz-Training Von Prof. Heinrich Bockholt Ihr Freund EMIL schritt Ende November 2006 zur APO-Bank, um seinen Neuwagen zu finanzieren. Da er einen

Mehr

BAföG-Bankdarlehen Die Förderung für Ihren Studienabschluss

BAföG-Bankdarlehen Die Förderung für Ihren Studienabschluss BAföG-Bankdarlehen Die Förderung für Ihren Studienabschluss Bildung hat bei uns Kredit Eine gute Ausbildung ist eine Investition in die eigene Zukunft. Sie bringt aber auch finanzielle Belastungen mit

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

Zinsanpassung bei Unternehmerkrediten

Zinsanpassung bei Unternehmerkrediten Zinsanpassung bei Unternehmerkrediten Institut für Bankrecht, 24.06.2008 Mag. Martin Brandstetter Raiffeisenlandesbank OÖ www.rlbooe.at 1 Basel II 3-Säulen-Konzept Seite 2 1. Mindestkapitalanforderungen

Mehr

Aktuelle Veränderungen des Energiemarktes und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Fokus Erdgas

Aktuelle Veränderungen des Energiemarktes und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Fokus Erdgas Aktuelle Veränderungen des Energiemarktes und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Fokus Erdgas 12. November 2014 Leipzig Geschäftsführender Gesellschafter DIG Deutsche Industriegas GmbH, Ludwigshafen/Rhein

Mehr

Sparkasse. SEPA-Lastschrift: Geldbeträge europaweit und in Deutschland einziehen

Sparkasse. SEPA-Lastschrift: Geldbeträge europaweit und in Deutschland einziehen Sparkasse SEPA-Lastschrift: Geldbeträge europaweit und in Deutschland einziehen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit der neuen europäischen SEPA-Lastschrift können Sie fällige Forderungen Ihrer

Mehr

Sicher kommunizieren dank Secure E-Mail der Suva

Sicher kommunizieren dank Secure E-Mail der Suva Sicher kommunizieren dank Secure E-Mail der Suva Was ist Secure E-Mail? Mit Secure E-Mail der Suva erhalten unsere Kunden und Geschäftspartner die Möglichkeit, vertrauliche Informationen sicher per E-Mail

Mehr

Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands

Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) hat zur Beilegung

Mehr

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015 Pressemitteilung Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld Lemgo, 16. Januar 2015 Horst Selbach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lemgo, blickte mit seinen Vorstandskollegen Bernd Dabrock und Klaus Drücker

Mehr

TRENDS I/2014. Ergebnisse aus einer Befragung von Assekuranz- und Finanzvermittlern zur aktuellen Stimmung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen.

TRENDS I/2014. Ergebnisse aus einer Befragung von Assekuranz- und Finanzvermittlern zur aktuellen Stimmung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen. TRENDS I/201 Ergebnisse aus einer Befragung von Assekuranz- und Finanzvermittlern zur aktuellen Stimmung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen. Sonderthema: Weiterbildung & Qualifizierung 0.0.201 Exemplar

Mehr

Budapest. Dietmar Diegel

Budapest. Dietmar Diegel Monuta Versicherungen Network Convention 2012 Budapest Dietmar Diegel Direktor Marketing und Vertrieb Monuta Trauerfall-Vorsorge Seite 1 Monuta Trauerfall-Vorsorge Seite 2 Ist das Thema Trauerfall-Vorsorge

Mehr

BBT Financial News Tipps und Trends zur Immobilienfinanzierung

BBT Financial News Tipps und Trends zur Immobilienfinanzierung Anwenderforum 2014 BBT Financial News Tipps und Trends zur Immobilienfinanzierung Berlin, 18.11.2014 Agenda 1. 2. 3. 4. 5. Marktüberblick Änderung der Bankenlandschaft Auswirkungen auf Unternehmen Praxisbeispiel

Mehr

Verantwortungsvolle Kreditvergabe. Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes am 24. Oktober 2005 in Berlin

Verantwortungsvolle Kreditvergabe. Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes am 24. Oktober 2005 in Berlin Verantwortungsvolle Kreditvergabe Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes am 24. Oktober 2005 in Berlin Begrüßung und Einführung Prof. Dr. Edda Müller Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband

Mehr

Kreditgewährung durch Kontoüberziehung und Kontoüberschreitung

Kreditgewährung durch Kontoüberziehung und Kontoüberschreitung Institut für Bankrecht a. Univ.-Prof. Dr. SILVIA DULLINGER Tel.: +43 732 2468-8463 Fax: +43 732 2468-9841 silvia.dullinger@jku.at Kreditgewährung durch Kontoüberziehung und Kontoüberschreitung I. Überziehung

Mehr

Fondsgebundene Basis-Rentenversicherung

Fondsgebundene Basis-Rentenversicherung Fondsgebundene Basis-Rentenversicherung Ihre Vorsorge mit Steuervorteil Mit Bruttoprämiengarantie und Ertragssicherung*! Privat vorsorgen und Steuern sparen Für den Ruhestand vorsorgen wird für alle immer

Mehr

Pfändungsschutzkonto 12 Fragen & 12 Antworten

Pfändungsschutzkonto 12 Fragen & 12 Antworten Pfändungsschutzkonto 12 Fragen & 12 Antworten von Raphaela Lex Leiterin der Dezernate Zwangsvollstreckung und Insolvenz und Christian Closhen Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Insolvenzrecht Bereits

Mehr