Newsletter COMPLIANCE GRÜNES LICHT FÜR. Februar 2014 ETHISCHES VERHALTEN. der Deutsch-Slowakischen Industrie und Handelskammer

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1 Newsletter COMPLIANCE GRÜNES LICHT FÜR ETHISCHES VERHALTEN Benjamin Klack / pixelio.de

2 INHALT Liebe Mitglieder und Freunde vorweg die schlechte Nachricht: mit der jüngst beschlossenen Novelle des Vergabegesetzes, die in bestimmten Fällen die Vergabe EU-geförderter Projekte ohne öffentliche Ausschreibung ermöglicht, wird der allgemeinem Forderung nach mehr Transparenz ein merklicher Dämpfer versetzt. Nun die gute Nachricht: mit dem jüngst gegründeten Slovak Compliance Circle (SCC) zeigen die Unternehmen selbst, dass sie für mehr Transparenz einstehen. Die zwölf Gründungsmitglieder, unter denen sich auch die DSIHK befindet, haben sich zum Ziel gesetzt, einerseits eine Plattform für den Bestpractice-Austausch von Compliance-Maßnahmen zu etablieren und andererseits eine Debatte anzustoßen, wie das Bewusstsein für Compliance gesteigert werden kann. Eine wichtige Zielgruppe sind Wirtschaftsstudenten, also die Führungskräfte von Morgen. Freilich gibt es auf diesem Weg noch einiges zu tun. SCC-Vorsitzender Ján Vittek erläutert auf S. 8 den derzeitigen Status quo in der Slowakei. Sein Vorstandskollege Ivan Skaloš präsentiert auf S. 9, wie die Deutsche Telekom vor Ort in Sachen Compliance aufgestellt ist. Maßgeblich für die erfolgreiche Arbeit des SCC wird sein, dass sich weitere Unternehmen der Initiative anschließen. Ich ermutige Sie daher, sich mit den Akteuren des SCC auszutauschen. Bitte kommen Sie bei Interesse auf mich zu. Ihr Guido Glania Geschäftsführendes Vorstandsmitglied WIR ÜBER UNS 3 Jour Fixe in Bratislava Energieeffizienz in Gebäuden - Konferenz und Firmengespräche fit4future sucht junge Menschen mit Affinität zur Technik Neue Mitglieder stellen sich vor THEMA DES MONATS 7 Compliance Slovak Compliance Circle gegründet - Unternehmen setzen Zeichen für ethisches Geschäftsverhalten Compliance in der Slowakei: aktueller Stand und Entwicklungen Interview mit Ivan Skaloš: Compliance schafft einen großen Mehrwert im Unternehmen. Implementierung von Compliance-Maßnahmen: worauf Sie achten sollten MESSEN ITB IWA OutdoorClassics HolzHandwerk Fensterbau/frontale 11 EXKLUSIV-PARTNER DER DSIHK

3 Newsletter WIR ÜBER UNS Jour Fixe in Bratislava Unsere Premium-Mitglieder Edler Wein, angeregte Gespräche, ein stimmungsvolles Ambiente und erneut mehr als 100 Gäste - der Jour Fixe am 19. im Weinkeller Matyšák in Bratislava erwies sich abermals als populäre Plattform zum Networking zwischen Mitgliedern und Freunden der DSIHK. Konjunkturumfrage 2014 soll es den Prognosen zufolge mit der slowakischen Konjunktur wieder aufwärts gehen. Bis Anfang März können deutsche Firmen im Rahmen der traditionellen Konjunkturumfrage Rückmeldung geben, ob sie diese Zuversicht teilen. Zur Umfrage:

4 WIR ÜBER UNS Energieeffizienz in Gebäuden - Konferenz und Firmengespräche Die DSIHK organisiert im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine AHK-Geschäftsreise zu dem Thema Energieeffizienz in Gebäuden für deutsche Unternehmen in die Slowakei. Am 11. März 2014 referieren auf einer zweisprachigen Konferenz in Bratislava Experten aus Deutschland und der Slowakei über die vielfältigen Energieeinsparpotenziale im Gebäudebereich. Acht deutsche Anbieter stellen dabei ihre Produkte und Dienstleistungen vor: DAW SE (www.daw.de) Bietet an: Wärmedämmverbundsysteme Sucht nach: Planern, Architekten, Projektentwicklern, Beratern Elesta GmbH (www.elesta.de) Bietet an: DDC (Direct Digital Control) Controller zur Gebäudeautomation Sucht nach: Planern (technische Gebäudeausrüstung), Projektentwicklern Kroll GmbH (www.kroll.de) Bietet an: Vollbrennwertkessel, Warmluftheizgeräte, Universalölbrenner Sucht nach: Vertriebspartnern, Planungsbüros, Investoren, Energieagenturen Sachsen global vernetzt Am 5. März 2014 organisiert die Wirtschaftsförderung Sachsen die Kontakt und Informationsveranstaltung Sachsen global vernetzt in Dresden. Die anwesenden Ländervertreter, darunter auch die DSIHK, werden sächsische Unternehmen im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in den Zielmärkten informieren. In anschließenden Ländergesprächen beraten die Experten über konkrete Marktchancen. Kontakt: ANZEIGE Oventrop GmbH & Co.KG (www.oventrop.de) Bietet an: Armaturen, Regler und Systeme für Haustechnik Sucht nach: Großhändlern, Planern, Installateuren, Wohnungsbaugesellschaften SICC GmbH (www.sicc-coatings.de) Bietet an: Systemlösungen für Gebäudemanagement und Gebäudeautomation Sucht nach: Gebäudeprojektierern, Betreiber von Großgebäuden Steico SE (www.steico.com) Bietet an: Umweltfreundliche Baustoffe für hochgedämmte Holztafelhäuser Sucht nach: Architekten, Bauträgern für Siedlungsbau, Fertighausproduzenten Steinel Vertrieb GmbH (www.steinel.de) Bietet an: Bewegungsmelder, LED-Sensorleuchten Sucht nach: Bauherren, Beratern, Planern, Architekten Wagner & Co Solartechnik GmbH (www.wagner-solar.com) Bietet an: Solarthermische und photovaltische Systemlösungen und Komponenten Sucht nach: Vertriebspartnern, Projektentwicklern, Installateuren, Architekten Im Anschluss an die Konferenz finden vom 12. bis 14. März Kooperationsgespräche mit slowakischen Firmen statt. Die Profile der deutschen Unternehmen sowie die Anmeldeunterlagen sind auf der Homepage der DSIHK zu finden:

5 WIR ÜBER UNS fit4future sucht junge Menschen mit Affinität zur Technik Auf einer Pressekonferenz am 4. Februar 2014 stellten Vertreter der DSIHK und des slowakischen Schulministeriums das Projekt fit4future vor. Die daran mitwirkenden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, zu einer höheren Attraktivität und Qualität der technischen Berufsausbildung in der Slowakei beizutragen. Während Schulabgänger auf diesem Weg Unterstützung bei der Integration in den Arbeitsmarkt erfahren sollen, können die Unternehmen dadurch ihren Bedarf an technischen Fachkräften decken. An dem branchenübergreifenden Projekt nehmen gegenwärtig 16 Mitgliedsfirmen der DSIHK teil, die auf eigene Kosten Betriebspraktika für Schüler von insgesamt 23 Fachmittelschulen anbieten. Der Fachkräftemangel im gewerblich-technischen Bereich bleibt ein gesamtgesellschaftliches Problem. fit4future ist das Ergebnis unserer Bestrebungen, die Wirtschaft auf staatlicher wie auch regionaler Ebene zu fördern. Vor allem aber möchten wir darauf hinwirken, dass junge Menschen besser auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes vorbereitet werden, wodurch sich ihre Beschäftigungschancen dauerhaft erhöhen, erläutert DSIHK-Geschäftsführer Guido Glania. Während der ersten Projektphase bis Ende des Schuljahrs 2013/2014 möchten die beteiligten Akteure eine Informationskampagne in Printmedien und sozialen Netzwerken initiieren, die junge Menschen dafür begeistern soll, eine Ausbildung an den Partner-Berufsschulen aufzunehmen. Im Anschluss gilt es, den Berufsschülern die Vorteile eines Praktikums bei den Partnerunternehmen näher zu bringen. In dieser Phase, die im Herbst diesen Jahres anlaufen wird, soll zudem der Grundstein für eine engere Zusammenarbeit mit Schulleitern und trägern gelegt werden. Das slowakische Schulministerium unterstützt das Projekt fit4future im Rahmen der geplanten Einführung eines dualen Ausbildungssystems. Mehr Informationen unter ANZEIGE V. l.: Ján Kokorák, Guido Glania (beide DSIHK), Roman Nosko (Continental Automotive Systems) und Štefan Chudoba (Schulministerium SR) 2% Spende für fit4future Im Interesse aller Industrieunternehmen in der Slowakei bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung. Ein einfacher Weg ist, uns Ihre 2 (1,5) Prozent der Körperschaftssteuer zu spenden. Die DSIHK ist als Empfänger der jährlichen Steuerspende offiziell akkreditiert und finanziert mit den Erlösen die Durchführung der PR- Kampagne (siehe Beitrag links). Bitte benennen Sie in Ihrer Steuererklärung für 2013 die DSIHK als Begünstigten der 2 (1,5) Prozent-Überweisung durch das Finanzamt. Weitere Informationen unter dienstleistungen/ berufsausbildung/2- spenden Mit der DSIHK die Hohe Tatra erleben Networking der etwas anderen Art bietet der DSIHK-Ausflug in die Hohe Tatra. Vom 9. bis 11. Mai 2014 bewundern Mitglieder und Freunde der DSIHK die traumhafte Aussicht auf der Bergspitze Predné Solisko, wandern auf den Spuren deutscher Siedler in Kežmarok und absolvieren einen Bergsteiger-Minikurs im Ferienort Štrbské Pleso. Das Programm ist dabei stets familiengerecht gestaltet. Sämtliche Aktivitäten werden zudem von fachkundigem Personal begleitet. Kontakt:

6 NEUE MITGLIEDER ČSOB Leasing, a.s. Panónska cesta 11 SK Bratislava Tel.: Internet: Kontakt: Ján Mikšík GreenWay Operator a.s. Bajkalská 5/B SK Bratislava Tel.: Internet: Kontakt: Oswald Brandstetter KTC Kabelsysteme GmbH Hofäckersraße 11 D Crailsheim Tel.: Internet: Kontakt: Michaela Zech Josef Schimmel GmbH & Co.KG Industriestraße 4 D Adelsheim Tel.: Internet: Kontakt: Werner Deeg Tandem SK s.r.o. Kresánkova 5937/8 SK Bratislava Tel.: Internet: Kontakt: Renáta Hajzoková Die Firma ČSOB Leasing ist bereits seit 1996 auf dem slowakischen Markt tätig und verfügt aktuell über ein Grundkapital von rund 50 Mio. Euro. Das zur belgischen KBC Group gehörende Unternehmen bietet Finanzierungslösungen für alle Arten von Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen an. Die Firma GreenWay Operator ist ein Dienstleister für Transporte mit Elektromobilen. Das Unternehmen gewährleistet die langfristige Vermietung der E-Fahrzeuge, den Zugang zur Infrastruktur, die Stromversorgung, die Versicherung und alle weiteren Dienstleistungen. Die Firma KTC Kabelsysteme ist mehrfach zertifizierter Lieferant für Kabelbäume aller Arten. Die Fertigung erfolgt dabei nach Kundenspezifikation. Im Anschluss werden die Kabelbäume funktionsgeprüft und sind dann sofort einbaufertig. Die Firma Schimmel ist auf die Herstellung von technischen Filtern und Sieben, Präzisionsdrehteilen sowie deren Kombination spezialisiert. Ein eigener Werkzeugbau für Spritzguss- und Stanzwerkzeuge ergänzt die nach ISO / TS 16949:2009 zertifizierte Produktion. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 ist die slowakische Firma Tandem-SK auf elektrische Installationsarbeiten im Industriesektor spezialisiert, vor allem in der Automobilindustrie. Seitdem hat Tandem-SK mehr als 80 Projekte verwirklicht. Dariusz Bator neuer Geschäftsführer von BILLA Dariusz Bator (47) ist seit Anfang 2014 neuer Geschäftsführer von BILLA Slovensko. Er folgt auf Jaroslawov Szczypka, der sechs Jahre lang die Niederlassungen von Billa in der Slowakei und Tschechien geleitet hat. Er bleibt Geschäftsführer von Billa in Tschechien. Dariusz Bator war zuvor bei Tesco in Polen tätig, wo er als Leiter für die Entwicklung, Sortiments und Preispolitik verantwortlich war. 10 Jahre Commerzbank in der Slowakei Die Commerzbank Bratislava hat mit einer Jubiläumsveranstaltung ihr zehnjähriges Bestehen in der Slowakei gefeiert. An dem Festakt im Hotel Holiday Inn in Bratislava nahmen zahlreiche Kunden, Mitarbeiter und Wirtschaftsvertreter teil. Bereits 1995 hatte die Repräsentanz der Commerzbank AG in Bratislava als erste deutsche Bank in der Slowakei die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Nach Erlangung der Bankenlizenz in 2003 wurde sie dann zu einer vollwertigen Filiale.

7 THEMA DES MONATS: COMPLIANCE Slovak Compliance Circle gegründet - Unternehmen setzen Zeichen für ethisches Geschäftsverhalten Um ein geschlossenes Zeichen für mehr Transparenz und verantwortungsbewusstes Unternehmertum zu setzen, hat eine Gruppe von engagierten Unternehmen den Slovak Compliance Circle (SCC) mit Sitz in Bratislava gegründet. Am 10. Dezember 2013 trafen sich die zwölf Gründungsmitglieder zur konstituierenden Mitgliederversammlung in den Räumlichkeiten der DSIHK. Konstituierende Mitgliederversammlung des SCC in den Räumlichkeiten der DSIHK Als eingetragener Verein greift der SCC das zunehmende Interesse der Wirtschaft an Compliance-Fragen auf. Ziel des Vereins ist es, Best Practices für Compliance zu entwickeln, das Bewusstsein für Compliance in Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken sowie das Berufsbild des Compliance-Officers in der Slowakei zu festigen. Der SCC versteht sich dabei als Ansprechpartner für alle Compliance- Interessierten in Wirtschaft, Verbänden und öffentlichen Stellen. Der Verein will aktiv zur Gestaltung der guten Unternehmensführung in der Slowakei beitragen und bietet zugleich ein Forum für die Vernetzung von Compliance-Experten. In die fachliche Arbeit sollen sowohl die Expertise der eigenen Mitglieder als auch Know-how von außen einfließen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören: Atos IT Solutions and Services s.r.o. Continental Matador Rubber, s.r.o. Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (DSIHK) Hewlett-Packard Slovakia, s.r.o. KPMG Slovensko spol. s r.o. Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte, spol. s r.o. Mercedes-Benz Slovakia s. r. o. Mondi SCP, a.s. Siemens s.r.o. Slovak Telekom, a.s. Tatra banka, a.s. VOLKSWAGEN SLOVAKIA, a.s. Der Interessenverband steht offen für Unternehmen und Compliance-Experten aus allen Branchen und will dabei insbesondere auch die Interessen des einheimischen Mittelstandes wahrnehmen. Ich bin sehr zufrieden, dass wir mit dem SCC eine Plattform für den intensiven Austausch von Erfahrungen, Best Practices und Herausforderungen unter Compliance -Experten gewonnen haben. Mit unseren Aktivitäten wollen wir nicht nur eine professionelle Compliance-Kultur fördern sondern auch die Führungskräfte von Morgen für ethisches Geschäftsverhalten sensibilisieren betont Ján Vittek, frisch gekürter Vorstandsvorsitzender des SCC. Vorstand des Slovak Compliance Circle Präsident Ján Vittek Tatra banka Leiter Bereich Compliance und Anti- Geldwäsche Vorstandsmitglieder Quentin Crossley KPMG Slovensko Partner Guido Glania DSIHK Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Martin Jacko Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwalt Ivan Skaloš Slovak Telekom ST Group Compliance Officer Generalsekretärin Ľubica Vandáková KPMG Slovensko Senior Manager Weitere Informationen unter

8 THEMA DES MONATS: COMPLIANCE Compliance in der Slowakei: aktueller Stand und Entwicklungen Unter Compliance verstehen wir die Einhaltung von in Gesetzen und Richtlinien definierten Regeln und daraus abgeleiteter interner Vorschriften in Unternehmen. Sehr eng verwandt damit ist die Wirtschaftsethik, bei der es vor allem um Werte und Prinzipien geht. Eine relevante Studie zu Stand und Entwicklungen der Compliance-Praxis in der Slowakei existiert nicht. Dagegen existieren mehrere Studien, die das Thema unter globaler Perspektive untersuchen. Die Ergebnisse besagen u.a., dass: Investitionen in Compliance-Maßnahmen ausgeweitet werden (in Human wie auch Sachkapital), Compliance-relevante Risiken und die Effektivität von Compliance in gestiegenem Umfang gemessen werden, der Druck zunimmt, die Nachhaltigkeit von Compliance-Maßnahmen nachzuweisen (vor allem bei regulierten Organisationen). Diese Trends spiegeln bis zu einem gewissen Umfang auch die Verhältnisse in der Slowakei wider. Dies gilt insbesondere für slowakische Niederlassungen, deren Muttergesellschaften ihren Sitz in Ländern mit einem transparenteren Unternehmensumfeld haben, oder für Firmen, deren Geschäftstätigkeit sich auf den Handel an renommierten Börsenplätzen auswirkt. Daher ist es logisch, dass an solche Unternehmen strenge Vorschriften zu Transparenz, Informationsveröffentlichung und verantwortungsbewusstem Unternehmertum gestellt werden. Und das nicht nur im jeweiligen Stammland sondern auch in allen Staaten, in denen sie über Mehrheitsbeteiligungen verfügen. Jedoch bestimmen nicht nur Großbetriebe das Marktgeschehen sondern auch klein und mittelständische Unternehmen (KMU). Bei diesen wie auch generell bei nicht regulierten Unternehmen ist eine ausgebaute und funktionale Compliance-Struktur jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Dem Management obliegt die wichtigste Aufgabe bei der Implementierung einer betrieblichen Compliance-Kultur. Es ist verantwortlich für die richtige Ausgestaltung der Ziele, Visionen und Werte des Unternehmens sowie für deren Kommunikation gegenüber Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Zugleich ist das Management verantwortlich für die Schaffung eines geeigneten organisatorischen Rahmens, in dem Compliance-Vorschriften von allen Mitarbeitern respektiert und nicht nur formal deklariert werden. Hier sehe ich keinen Unterschied zwischen großen regulierten, multinationalen Unternehmen und KMUs mit slowakischen Eigentümern. Jeder von uns nimmt das Einhalten von Gesetzen, Fairness und Transparenz in der Wirtschaft aber auch in alltäglichen Situationen aus eigener Sicht wahr. Ich denke, dass wir uns über den Verbesserungsbedarf einig sind. Auf Unregelmäßigkeiten und Negativbeispiele weisen insbesondere der tertiäre Sektor und einige Medien hin. Eine tragfähige Initiative direkt aus der Wirtschaft fehlte bis vor kurzem. Ich bin sehr froh, am Slovak Compliance Circle von Beginn an mitwirken zu können, der sich eine höhere Qualität und Transparenz des Unternehmensumfelds in der Slowakei zum Ziel gesetzt hat. Ján Vittek, Vorstandsvorsitzender Slovak Compliance Circle Ján Vittek Krise ist Nährboden für Korruption Korruption ist in Europas Wirtschaft immer noch überraschend weit verbreitet. Nach Meinung von 39 Prozent der Manager ist Bestechung in ihrem Land an der Tagesordnung. In der Slowakei liegt der Anteil der Befragten, die Korruption in ihrem Land für üblich halten, sogar bei 84 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY, für die knapp Manager aus 36 Ländern befragt wurden, davon 100 aus der Slowakei. Die finanziellen Erwartungen an die Unternehmen sind hoch: 53 Prozent der slowakischen Manager berichten von steigendem Druck, mit guten Quartalszahlen glänzen zu müssen. Um diesen hohen Erwartungen zu genügen, werden offenbar immer wieder auch Zahlen geschönt: So gibt in der Slowakei jeder dritte Manager an, dass Unternehmen Geschäftszahlen oftmals besser aussehen lassen, als sie tatsächlich sind. Und wenn es darum geht, neue Aufträge zu akquirieren, ist Bestechung durchaus auf der Tagesordnung: In der Slowakei glauben 41 Prozent der Manager, dass Schmiergeldzahlungen in der eigenen Branche üblich seien, um Ausschreibungen zu gewinnen. Quelle: EY EMEIA Fraud Survey 2013

9 THEMA DES MONATS: COMPLIANCE Compliance schafft einen großen Mehrwert im Unternehmen. Interview mit Ivan Skaloš, Slovak Telekom Compliance spielt für den Telekommunikationskonzern Slovak Telekom (ST) schon seit mehreren Jahren eine wichtige Rolle. Der ST-Compliance Officer Ivan Skaloš berichtet im Interview von seinen Erfahrungen aus dem betrieblichen Alltag. Wie gut ist Slovak Telekom in Sachen Compliance aufgestellt? Bei ST gründeten wir bereits 2007 den Unternehmensbereich Compliance. Derzeit sind wir ein kleines, kompaktes Team mit fünf Mitarbeitern, das sich folgenden Zielen verschrieben hat: sensibel gegenüber Vorschriften in Schlüsselbereichen der Compliance eingestellt zu sein, wie etwa Bekämpfung von Korruption und sonstigen Formen unlauteren Verhaltens, Interessenskonflikten und ähnlichem, diese Vorschriften in interne Prozesse einzubetten, zu interpretieren und entsprechend zu schulen, Aufsicht über deren Einhaltung zu führen und Lösungen bei Regelverstößen zu erarbeiten. Ivan Skaloš Ich bin der Meinung, dass Compliance während dieser Zeit einen großen Mehrwert im Unternehmen geschaffen hat, aber freilich stehen uns auch noch einige Herausforderungen bevor. Was macht erfolgreiches Compliance Management für Sie aus? In einer komplexen Organisation wie ST ist es eine Grundvoraussetzung, dass das Compliance Management mit adäquaten personellen Ressourcen und Know-how ausgestattet ist. Zudem braucht es starke Unterstützung der oberen Geschäftsleitung, ohne die selbst das beste Compliance-Programm ein wertloses Stück Papier wäre. Aber am wichtigsten ist es, dass die Compliance in der Firma das Vertrauen ihrer internen Kunden gewinnt, damit sie bei wichtigen Geschäftsentscheidungen zu einem starken Partner des Managements heranreifen kann. Welche Rolle spielen bei Ihnen Ethik-Standards und Codes of Conduct? Der Code of Conduct der Deutschen Telekom ist für uns die Grundlage unserer Firmenkultur. Er definiert die wesentlichen Firmengrundsätze unseres Verhaltens: Begeisterte Kunden sind unser Antrieb. Wir handeln verantwortungsbewusst und respektvoll Zusammen oder getrennt - wir sind ein Team Der beste Platz für Leistung und Wachstum Ich bin T - Sie können mit mir rechnen Wir versuchen, diese Werte sehr konsequent mit jedem Mitarbeiter im Unternehmen zu teilen. Und selbstverständlich arbeiten wir nach diesen Richtlinien, die wir mit spezifischen internen Vorschriften so erweitern, dass sie zusammen mit dem Code of Conduct ein einheitliches Ganzes bilden. Wie binden Sie Ihre Mitarbeiter dabei ein? Von jedem Mitarbeiter bei ST erwarten wir, unsere Firmengrundsätze zu ehren und einzuhalten. Dies ist auch explizit in den Arbeitsverträgen und der jährlichen Leistungsbewertung verankert. Meiner Ansicht nach reicht es nicht allein aus, ethisches und verantwortungsbewusstes Handeln nur als Ergebnis einer rechtlichen Verpflichtung wahrzunehmen. Weitaus wichtiger ist, wenn die Mitarbeiter dies als einen natürlichen Bestandteil ihrer Arbeit zu schätzen lernen. Einen solchen Kulturwandel muss freilich ein langfristiger Prozess vorausgehen. Firmen fördern Antikorruptionsmaßnahmen Im Kampf gegen korrupte Praktiken engagieren sich in der Slowakei mehrere Nichtregierungsorganisationen, denen es jedoch häufig an finanzieller Ausstattung mangelt. Hier setzt der Fonds für eine transparente Slowakei an, mittels dessen die Mitglieder des Business Leader Forums seit Herbst 2012 die Arbeit der Korruptionswächter fördern. Mit den Mitteln des Fonds sollen Aktivitäten zur Eindämmung von Korruption, Klientelismus, die Verschwendung von öffentlichen Geldern und Amtsmissbrauch in der Slowakei unterstützt werden. Der Fonds wird verwaltet von der Pontis Stiftung und soll zunächst bis 2015 laufen. Finanziert wird er von zwölf Mitgliedsunternehmen des slowakischen Verbandes Business Leader Forum, darunter auch deutsche Firmen wie E.ON, T-Com, RWE, Bayer und dm. Zu den geförderten Organisationen gehören in diesem Jahr VIA IURIS, Allianz für Fair-play, Transparency International Slovensko, Institut für eine gut regierte Gesellschaft (SGI) sowie Institut für Wirtschafts und Sozialreformen (INEKO), die insgesamt Zuschüsse in Höhe von Euro erhalten. Quelle: The Slovak Spectator Ausg. 22/2013 und Nadáciapontis.sk

10 THEMA DES MONATS: COMPLIANCE Implementierung von Compliance-Maßnahmen: worauf Sie achten sollten Compliance ist eines der Top-Themen in deutschen Unternehmen. Auch mittelständische Betriebe setzen Compliance zunehmend auf ihre Agenda. Allerdings schätzen die Firmen die Wirksamkeit ihres Compliance Management Systems weitaus höher ein als es tatsächlich ist. Denn laut der Wirtschaftsprüfungsund Beratungsgesellschaft KPMG verfügen rund 20 Prozent der börsennotierten und 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen nicht über institutionalisierte Rahmenbedingungen. Ein wirksames Compliance Management System ist als ein fortwährender Regelkreis zu verstehen, der ein systematisches Ineinandergreifen der Risikoexposition eines Unternehmens, einer entsprechenden Programmentwicklung sowie einer darauf aufbauenden Überwachung dieses Systems darstellt. Deshalb sind laut KPMG fünf Maßnahmen empfehlenswert: 1. Systematische Identifizierung und Erfassung von Compliance-Risiken Nur durch Erfassung der eigenen Risikoexposition kann ein geeignetes Compliance- Programm abgeleitet werden, um gezielte Maßnahmen zur Reduzierung der Risiken zu entwickeln und um letztendlich gesetzliche Sorgfalts- und Überwachungspflichten zu erfüllen. 2. Kontinuierliche Verbesserung und Überwachung Aussagen über die Wirksamkeit des eigenen Compliance Management Systems können nur über entsprechende Überwachungsmaßnahmen wie unabhängige Prüfungen, interne Kontrollen und Reporting-Prozesse getroffen werden. Unternehmen müssen daher einen Fokus auf kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung ihrer Compliance-Maßnahmen legen ebenso wie auf robuste Kontrollen. 3. Einbindung und Überwachung von Tochtergesellschaften in die Unternehmenszentrale Es gibt unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten zur Ausgestaltung des Compliance- Managements in Tochtergesellschaften. Teilweise werden Compliance-Maßnahmen in der Zentrale entwickelt und dann an die rechtlichen Einheiten ausgerollt. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass Tochtergesellschaften ein dezentrales Compliance-Management aufbauen. Von großer Bedeutung hierbei ist aber, dass in beiden Fällen auf Gruppen- bzw. Konzernebene die Hoheit über das Risiko- und somit auch Programmmanagement verortet bleibt. 4. Kommunikation von Compliance als zentrale präventive Maßnahme Damit Compliance-Maßnahmen akzeptiert und gelebt werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass die Vorgaben und damit verbundenen Verhaltenserwartungen in Compliance-relevanten Prozessen bekannt sind und auch verstanden werden. 5. Einbettung von Compliance in die Unternehmenskultur Um den Wandel in den Köpfen der Mitarbeiter und Geschäftspartner zu begleiten, sind Strategien geeignet, die über übliche primär rechtliche und betriebswirtschaftliche Maßnahmen hinausgehen. Eine Compliance-Kultur wird durch psychologische und soziologische Methoden ermöglicht, die im Idealfall interdisziplinär konzipiert und umgesetzt werden. Quelle: KPMG-Studie: Mittelstand folgt dem Compliance-Trend, Pressemitteilung vom 14. Mai 2013, Erfolgsfaktor Compliance Management System TÜV Rheinland veröffentlichte 2011 den neuen Standard für Compliance Management Systeme (TR CMS 101:2011). Unternehmen und Interessenten können sich diesen auf compliance herunterladen. Der Standard für Compliance Management Systeme beschreibt die wesentlichen Bestandteile, die Unternehmen für ein wirksames Compliance Management System benötigen. Gleichzeitig ist er Grundlage für die Prüfung und Zertifizierung eines bestehenden Compliance Management Systems durch TÜV Rheinland. Der Standard TR CMS 101:2011 ist für alle Organisationen geeignet und richtet sich unter anderem an Unternehmen, Behörden und nichtstaatliche Organisationen. Diesen bietet er eine Hilfestellung für das Einführen, Umsetzen und Optimieren von Compliance Management Systemen. Der systematische Aufbau des Standards und die Vorgabe bestimmter Mindestelemente gewährleistet Firmen ein beträchtliches Maß an Flexibilität und vermeidet Bürokratie Auf Basis des Standards TR CMS 101:2011 können Unternehmen ihr Compliance Management System auch zertifizieren lassen. Quelle: Pressemitteilung von TÜV Rheinland

11 MESSEN Nürnberg, Mit mehr als Ausstellern und Fachbesuchern gilt die IWA OutdoorClassics als internationale Weltleitmesse. In Nürnberg informieren sich Waffenhändler, Fachhändler für Law Enforcement und Sicherheit, Vertreter von Outdoor-, Optik- und Sportfachgeschäften, Einkäufer aus Forstwirtschaft, Sicherheitsbehörden oder Versandhandel über die neuesten Produkte und Trends in der Branche. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Berlin, Besucher, darunter Fachbesucher, rund vertretene Unternehmen aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Kongress der Reisebranche machen die ITB Berlin zur führenden B2B-Plattform des globalen touristischen Angebots. Alle Stufen der Wertschöpfungskette sind präsent: Reiseveranstalter, Buchungssysteme, Zielgebiete, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Die Enforce Tac, International Exhibition & Conference Law Enforcement, Security and Tactical Solutions findet in dritter Auflage vom 5. bis 6. März 2014 statt. In Nürnberg präsentieren hochspezialisierte Aussteller Sicherheitsprodukte, die ausschließlich auf die Bedürfnisse von Sicherheitsexperten aus Polizei, Justiz, Grenzschutz, Zoll, Militärpolizei oder Streitkräften ausgerichtet sind. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Nürnberg, Alle zwei Jahre präsentiert die HOLZ-HANDWERK die traditionell im Verbund mit der fensterbau/frontale, der internationalen Fachmesse für Fenster, Türen und Fassaden, durchgeführt wird Entwicklungen und Trends des holzverarbeitenden Gewerbes. Rund Fachbesucher und mehr als Aussteller lockte das Erfolgsduo im Jahr 2012 ins Messezentrum Nürnberg und auch die kommende Ausgabe verspricht einmal mehr zu einem spannenden Branchentreff für internationale Holzexperten zu werden. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: IMPRESSUM Vom 20. bis 25. Mai 2014 ist die ILA Berlin Air Show Marktplatz und Treffpunkt für die globale Luft- und Raumfahrt-Industrie, Zulieferbetriebe und Dienstleister sowie internationalen Kunden. Im vorletzten Jahr nutzen über Fachbesucher und Experten die Synergien, welche die ILA 2012 bot. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Newsletter der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer Herausgeber: Redaktion: Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer Suché mýto 1 SK Bratislava Tel.: Fax: IČO: DIČ: Dipl.-Volkswirt Markus Halt

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