Jahresbericht 2011/2012

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2 Jahresbericht 2011/2012 Inhalt Vorwort des Direktoriums Forschung Ganzheitlicher und Interdisziplinärer Ansatz Forschungsschwerpunkt: Lebenszyklus von Enterprise Systems... 8 Forschungsschwerpunkt: Neue Konzepte für Enterprise Systems.. 13 Kooperationspartner des InES Lehre Übersicht Lehrangebot des InES Organisation Organisationsstruktur Professoren und Forschungsgruppen Übersicht InES-Mitarbeiter Das InES im Dialog Veranstaltungen Presse Verein fwi e.v Beitrittserklärung Anhang Vorträge Publikationen Abschlussarbeiten

3 Vorwort des Direktoriums Das InES verfolgt einen interdisziplinären Forschungsansatz und betrachtet "Enterprise Systems" während ihres Lebenszyklus und innovative Lösungen ihrer technischen Unterstützung. Enterprise Systems werden aus einer sozio-technischen Perspektive unter Verfolgung eines theoriegeleiteten Gestaltungsansatzes erforscht. Das InES - Leitbild fokussiert drei Ziele: Erzielung qualitativ hochwertiger Forschungsergebnisse unter Verfolgung eines interdisziplinären Forschungsansatzes; Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses; Wissenstransfer in die Praxis mit Fokus auf Hersteller und Anwender im Mittelstand und Großunternehmen. Liebe Leserinnen und Leser, die Bedeutung von Informations- und Telekommunikationstechnologien (IKT) für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist unumstritten. Neben der IKT-Branche als Wachstumsbranche sind IKT als Innovationstreiber für alle Branchen anerkannt. Zur Ausschöpfung der Potenziale ist ein ganzheitlicher Ansatz notwendig, der IKT als ein Element in einem komplexen sozio-technischen System versteht. Es besteht mittlerweile Konsens darüber, dass die erfolgreiche Gestaltung und Nutzung von Informationssystemen in Wirtschaft und Gesellschaft eine integrierte Sicht von Technik- und Sozialwissenschaften erfordert. Die Universität Mannheim bietet mit ihren Kompetenzen und ihrem Portfolio in Forschung und Lehre ideale Ausgangsbedingungen für den Ausbau eines Forschungsinstituts für betriebliche Informationssysteme (engl. Enterprise Systems). Dieses Potenzial wurde Ende des Jahres 2010 von verschiedenen Akteuren der Universität Mannheim und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) in Stuttgart erkannt. Die Gründung wurde im Frühjahr 2011 durch den Senat und Universitätsrat der Universität Mannheim bestätigt. Das InES basiert auf dem sogenannten Industry-on-Campus-Modell und stellt eine fakultätsübergreifende Zentraleinrichtung zur aktiven Förderung des Austausches zwischen Wissenschaft und Praxis dar. Das InES hat seine operative Geschäftstätigkeit Mitte 2011 aufgenommen und kann auf eine positive Entwicklung zurückblicken. So wurden die mit dem MWK und der Universität Mannheim für das Jahr 2012 vereinbarten Zielvorgaben bereits im Dezember 2011 erfüllt. Einen wesentlichen Beitrag trugen die vertragliche Fixierung großer Forschungsprojekte mit Industriepartnern wie der Deutschen Bank AG, der SAP AG und der Freudenberg Sealing Technologies. Neben bekannten Großunternehmen konnte das InES auch Forschungsprojekte mit regionalen mittelständischen Unternehmen wie beispielsweise der HSAG Heidelberger Services AG oder der apinso GmbH starten. Das InES ist im Jahr 2012 weiter kontinuierlich gewachsen. Bereits Mitte 2012 hatte das InES eine zweistellige Anzahl wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Prof. Schader und Prof. Armknecht konnten zusätzlich im September 2012 noch zwei neue assoziierte Professoren gewonnen werden. Das InES hat sich im Berichtszeitraum umfassend in den drei Zielbereichen der Forschung, der Lehre und des Wissenstransfers erfolgreich ausgewiesen. InES - Mitarbeiter haben eine Vielzahl hochwertiger wissenschaftlicher Publikationen veröffentlicht und sich in der Wissenschaftsgemeinschaft engagiert. Das Lehrangebot der Universität Mannheim wurde durch das InES ergänzt sowie die Sichtbarkeit und der Transfer der InES - Forschungsarbeiten in der Praxis durch entsprechende Pressearbeit und praxisorientierte Veranstaltungen sichergestellt. Mit dem vorliegenden Jahresbericht 2011/2012 möchten wir Ihnen die wichtigsten Entwicklungen und Ergebnisse unserer Arbeit am InES vorstellen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern des InES für die Hilfe beim Aufbau und der Etablierung des Instituts. Die bisherigen Erfolge des InES wären auch ohne den Einsatz der Mitarbeiter des InES sowie der Mitarbeiter der Universitätsverwaltung nicht möglich gewesen. Ihnen möchten wir unseren besonderen Dank aussprechen. Das Direktorium des InES Prof. Dr. A. Mädche Prof. Dr. A. Heinzl Prof. Dr. H. Stuckenschmidt 4 5

4 Forschung 1 Ganzheitlicher und Interdisziplinärer Ansatz Enterprise Systems sind Informationssysteme mit spezifischen Eigenschaften: Sie stellen das operative Rückgrat von Unternehmen dar. Sie sind gekennzeichnet durch eine tiefe Durchdringung mit hohem Integrationsgrad und einer vielschichtigen Wirkung. Enterprise Systems basieren auf standardisierter Produktsoftware (auch: Unternehmenssoftware), die den Anwenderunternehmen vordefinierte Best Practices paketiert zur Verfügung stellen. Wir verstehen Enterprise Systems als sozio-technische Systeme, die durch wechselseitige Abhängigkeiten zwischen Informationsund Kommunikationstechnologien sowie dem Faktor Mensch beziehungsweise der gesamten Organisation geprägt sind. Unternehmenssoftware wird dabei als eine zentrale Technologiekomponente von Enterprise Systems verstanden. Sie erlauben nicht nur die Optimierung existierender Geschäftsprozesse, sondern ermöglichen auch die Schaffung neuer Geschäftsmodelle und zielen damit auf die Steigerung der Wertschöpfung und die Verbesserung des Unternehmensergebnisses ab. Das InES verfolgt das Paradigma einer theoriegeleiteten Gestaltung von Informationssystemen. Theoretisch-empirische Erkenntnisse werden so transformiert, dass sie für die konkrete Gestaltung von Enterprise Systems genutzt werden können. Die Forschung am InES basiert auf einem pluralistischen methodischen Ansatz: Empirische Methoden der Sozialwissenschaften werden kombiniert mit Instrumenten der Ingenieur- und Formalwissenschaften, insbesondere der Informatik. In der Folge sind unsere Forschungsarbeiten durch ein breites Methodenspektrum gekennzeichnet und umfassen Fallstudien, Aktionsforschung, fragebogenbasierte Studien, Labor-/Feldexperimente sowie gestaltungsorientierte Ansätze (z.b. Prototyping). Im Rahmen unserer Forschungsarbeiten werden Theorien der Wirtschaftswissenschaften sowie Theorien aus Nachbardisziplinen, wie beispielsweise der Psychologie und Soziologie, verwendet. In Kooperation mit unseren Partnern untersuchen wir komplexe, nicht-triviale Fragestellungen aus der Praxis und entwickeln wissenschaftlich fundierte Erklärungs- bzw. Lösungsansätze. Das InES arbeitet mit dem Mittelstand und Großunternehmen zusammen. Zu unseren Partnern gehören Softwareentwicklungsunternehmen ebenso wie Dienstleistungs- und Anwenderunternehmen. Die Kooperation mit unseren Partnern erfolgt dabei sowohl im Direktauftrag als auch im Rahmen öffentlich geförderter Verbundprojekte. Das InES verfolgt einen interdisziplinären Forschungsansatz und betrachtet Enterprise Systems ganzheitlich in den beiden Schwerpunktbereichen Lebenszyklus von Enterprise Systems und Neue Konzepte für Enterprise Systems

5 benstellung. Sie umfasst die Zusammenarbeit vieler Aufgabenträger in unterschiedlichen Projekten, Prozessen und Domänen, die eine Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge als Hilfsmittel einsetzen. Eine effektive und effiziente Leistungserstellung in der Softwareentwicklung setzt eine moderne Prozessgestaltung und -implementierung in Form agiler und schlanker Entwicklungsmethoden voraus. Die Schwerpunkte liegen auf folgenden Themen: Analyse der Produktivität und Qualität neuer Entwicklungsprozesse und -methoden, dynamische Analyse des Aufgaben- und Informationsflusses in agilen und schlanken Entwicklungsprozessen, sowie Untersuchung des Einflusses agiler und schlanker Entwicklungsmethoden auf Lernprozesse in Entwicklungsteams. Forschungsschwerpunkt: Lebenszyklus von Enterprise Systems Im Schwerpunkt Lebenszyklus von Enterprise Systems erforschen wir die Entwicklung und das Management von Enterprise Systems. Neben der Analyse neuer Methoden und Werkzeuge im Bereich der Softwaretechnik betrachten wir Entwicklungsprozesse unter verschiedenen Gesichtspunkten, wie beispielsweise Erfolgsfaktoren agiler Softwareentwicklung oder den Einfluss der Zusammenarbeit von Produktmanagement und Produktdesign auf den Produkterfolg. Im Kontext des Managements von Enterprise Systems untersuchen und gestalten wir die Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Einführung und Nutzung von Enterprise Systems in Unternehmen. In diesem Zusammenhang beleuchten wir vielfältige Fragestellungen aus zahlreichen Themengebieten wie Outsourcing, Offshoring, IT-Governance, Organisationaler Wandel und Wertschöpfung durch Enterprise Systems. Lean Development Research - Moderne Methoden des Prozessmanagements in der agilen Softwareentwicklung Kooperationspartner: SAP AG Verantwortlicher Professor: Prof. Heinzl Die Globalisierung der Wirtschaft, technische Neuerungen und der gesellschaftliche Wandel führen zu veränderten Anforderungen an die Gestaltung und Nutzung von Softwareprodukten. Die Entwicklung von Software, insbesondere von Unternehmenssoftware, ist eine komplexe Aufga- Mit diesem Kooperationsprojekt innerhalb der Region des Software-Clusters werden einerseits die Ausbildungsanstrengungen für Fachkräfte vorangetrieben und andererseits für den Cluster relevante Themen erarbeitet. Das Ziel der Kooperation besteht darin, talentierten Nachwuchskräften durch gemeinsame Forschung eine Promotion zu ermöglichen und zusätzliche Karrieremöglichkeiten zu eröffnen. Weiterhin wird die Kooperation auch zukünftig zu einem nachhaltigen Austausch von Wissen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft führen und weitere gemeinsame, wissenschaftlich wie wirtschaftlich relevante Forschungsvorhaben unterstützen. PLATES Plattformbasierte Enterprise Systems und Ökosysteme in der Energiebranche Kooperationspartner: HSAG Heidelberger Services AG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Im Zuge der Liberalisierung der Energiemärke in Deutschland und Europa ist die Komplexität der Geschäftsprozesse und somit auch die Komplexität der diese unterstützenden IT-Infrastrukturen enorm gestiegen. Vormals unternehmensinterne Prozesse integrierter Energieversorger umfassen nun eine Vielzahl an Marktteilnehmern entlang der Wertschöpfungskette. Eine Vielzahl kleiner und mittlerer Energieversorger wird daher mit Anforderungen an ihre IT-Infrastruktur konfrontiert, die die Unternehmen aufgrund limitierter Ressourcen und begrenzter Expertise in diesem Bereich nur bedingt adressieren können. Manuelle Nachbearbeitung, mangelhafte Stammdatenqualität sowie eine teilweise vollständig fehlende softwarebasierte Prozessunterstützung sind an der Tagesordnung und führen zu einer enormen finanziellen Belastung. Um die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu sichern, muss die Frage beantwortet werden, wie diese von den Potentialen moderner Konzepte der Softwareindustrialisierung wie Software-as-a-Service und Plattform-as-a-Service Gebrauch machen können. 8 9

6 Viele der in diesem Bereich tätigen kleinen und mittleren Softwarehersteller stehen somit vor der Herausforderung, ihre Softwarelösungen in einer für die Anwenderunternehmen wirtschaftlichen Art und Weise zur Verfügung zu stellen. In Zusammenarbeit mit der HSAG Heidelberger Services AG werden Konzepte für Anwendungsplattformen in der Energiewirtschaft und die Gestaltung des Ökosystems entwickelt, das diese Konzepte integriert. Die Vision des Projekts Banking Enterprise Systems Center of Competence lautet: We develop and network people, interfacing between business vision and state-of-the-art technology solutions driving future banking innovations enabled by Enterprise Systems. Zur Umsetzung dieser Vision wird im Rahmen des Projektes "Banking Enterprise Systems Center of Competence" an der Universität Mannheim ein Kompetenzzentrum aufgebaut. Das Kompetenzzentrum verfolgt folgende konkrete Ziele: UCENDA Benutzerzentrierte PaaS-basierte Entwicklung von fachabteilungszentrierten Softwareanwendungen Kooperationspartner: apinso GmbH Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Neue cloud-basierte Entwicklungsplattformen, sogenannte Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösungen, bieten auch Benutzern mit geringem technischem Hintergrundwissen die Möglichkeit, Anwendungen zu entwickeln. Dabei wird ein Generierungsansatz verfolgt, d.h. ein möglichst großer Teil der Geschäftslogik und der Benutzerschnittstellen wird automatisch auf Basis der definierten Geschäftsobjekte generiert. In Zusammenarbeit mit der apinso GmbH und der von ihr entwickelten appeleon-plattform gestalten wir neue Konzepte zur Unterstützung der Entwicklung cloud-basierter, situativer Anwendungen durch Fachabteilungen. Im Fokus der Arbeiten stehen dabei nicht nur die fachabteilungszentrierte Optimierung der Entwicklungsplattform, sondern auch vorgelagerte Aktivitäten wie beispielsweise die Anforderungserhebung bzw. das gesamte Anforderungsmanagement unter Verfolgung eines artefaktzentrierten Entwicklungs para digmas. Aufbau eines erweiterten Lehr- und Zertifizierungsangebots für Studenten der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Universität Mannheim im Bereich der Banking Enterprise Systems. In diesem Kontext kooperieren wir sehr eng mit der SAP AG mit spezifischem Fokus auf die SAP Banking Services-Softwareproduktlösung. Dabei werden neue und innovtive Lernkonzepte basierend auf einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis verfolgt. Durchführung theoretisch-empirischer Forschung zum Lebenszyklus von Banking Enterprise Systems mit den Themenschwerpunkten organisationaler Wandel und Wertschöpfung sowie theoriegeleitete Gestaltung innovativer Artefakte. Aufbau eines Netzwerkes zur Intensivierung der Ko-operation und dem Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (Anwenderfirmen, Herstellerfirmen, Dienstleister, Studenten, Wissenschaftler). BES-CoC Banking Enterprise Systems Center of Competence Kooperationspartner: Deutsche Bank AG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Die Implementierung von Kernbanksystemen auf Basis standardisierter Produktsoftware stellt einen bedeutenden Trend in der Bankenbranche dar. Der Wandel von eigenentwickelten Softwarelösungen zur Nutzung standardisierter Produktsoftware führt zu tiefgreifenden Veränderungen auf Seiten der Anwenderfirmen. Die erfolgreiche Einführung und Nutzung von Enterprise Systems erfordert spezifische Kenntnisse und Kompetenzen. SWC Entwicklung eines zentralen Curriculums für den Software Campus Deutschland Kooperationspartner: Mannheim Business School ggmbh, Software Campus Deutschland Verantwortlicher Professor: Prof. Heinzl Der Software Campus wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert. Er stellt eine Kooperation deutscher Universitäts-, Forschungs- und Industriepartner zur Finanzierung und Durchführung eines gemeinsamen Eliteförderungsprogramms zur Aus- und Weiterbildung für Master- und Promotionsstudierende dar. Im Rahmen des Projektes SWC unterstützte die Forschungsgruppe von Prof. Heinzl zusammen mit der Mannheim Business School die Entwicklung eines zentralen Curriculums für IT-Führungs

7 kräfte. Die Schwerpunkte lagen dabei auf der Erarbeitung eines spezifischen Kompetenzmodells für zukünftige IT-Führungskräfte in Deutschland, sowie auf der Entwicklung eines modellkonformen Weiterbildungsprogramms auf Seiten aller Industriepartner. RZZ - Rechenzentrum der Zukunft Kooperationspartner: Daimler AG Verantwortlicher Professor: Prof. Stuckenschmidt Forschungsschwerpunkt: Neue Konzepte für Enterprise Systems Im Schwerpunkt "Neue Konzepte für Enterprise Systems" gestalten wir Enterprise Systems der nächsten Generation. Auf Basis des Paradigmas einer theoriegeleiteten Gestaltung von Artefakten werden empirisch-theoretische Forschung und gestaltungsorientierte Forschung kombiniert. Die aktuell behandelten Themengebiete umfassen unter anderem die Integration unstrukturierter Inhalte und Kollaboration in betrieblichen Abläufe, Business Process Intelligence, sowie innovative Technologien und Konzepte für cloud-basierte und wissensintensive Enterprise Systems. Die Informationsverarbeitung stellt heute einen essentiellen Prozess in beinahe jedem Unternehmen dar. Dementsprechend repräsentiert eine hochwertige IT-Infrastruktur ein zentrales Element erfolgreicher Unternehmen. Die hohe Bedeutung der IT-Infrastruktur für den Unternehmenserfolg bedingt, dass diese inzwischen in Unternehmen strategisch geplant und weiterentwickelt wird. Die in den vergangenen Jahren forcierte Einrichtung von Rechenzentren als dezidierte Infrastruktureinheiten innerhalb von Unternehmen ist Sinnbild der vorgenannten Entwicklungen. Durch aktuelle Veränderungen, die sich sowohl auf der technischen als auch der organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Ebene beobachten lassen, wird das Konzept eines Rechenzentrums zunehmend komplexer und vielschichtiger. Im Rahmen einer Studie untersucht das InES aktuelle Trends im Umfeld von Rechenzentren und entwickelt und testet neue Konzepte des Datenmanagements für ein standortübergreifendes Rechenzentrumsmanagement. WoProVEF Workforce Performance Measurement Framework Kooperationspartner: Open Text Software GmbH Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Informations- und Wissensarbeit ist gekennzeichnet durch nichttriviale kollaborative Arbeitsabläufe. Während in der Vergangenheit die Unterstützung von strukturierten Transaktionen und Prozessen im Vordergrund stand, gewinnen heute Enterprise Systems im Bereich der Kollaboration und des Enterprise Content Management an Bedeutung.Im Rahmen des Projekts entwickeln wir ein Performance Measurement Framework, das auf Basis einer Werkzeugsammlung die Dokumentation von Benutzerinteraktionen für bestimmte Aufgaben ermöglicht. Damit können Untersuchungen von Arbeitsabläufen ohne bzw. mit spezieller Softwareunterstützung durchgeführt werden. Auf dieser Basis können anschließend die Optimierungspotenziale gemessen und betriebswirtschaftlich bewertet werden. ProVis Process Visibility Kooperationspartner: SAP AG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Heutige Geschäftsprozesse sind von einer zunehmenden Komplexität gekennzeichnet. Für die komplette Abbildung eines Geschäftsprozesses in Enterprise Systems bedarf es der Integration einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungssysteme auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Das neue Konzept der Prozessvisibilität zielt darauf ab, Transparenz zur Prozessausführung in Echtzeit herzustellen sowie Geschäftsprozesse ganzheitlich zu analysieren und zu optimieren. Dazu werden fein granulare Prozessdaten gesammelt, aggregiert und mittels Kennzahlen überwacht. Das in diesem Projekt verfolgte, auf In-Memory-Technologie basierende Echtzeitkonzept ermöglicht nach der Erkennung von Ausnahmefällen und bei Planabweichungen ein sofortiges Eingreifen. Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen von Prozessvisibilität auf individueller und organisationaler Ebene untersucht. Basierend auf den Forschungsergebnissen werden Gestaltungsempfehlungen für die Produktentwicklung im Bereich Prozessvisibilität abgeleitet. Das Projekt wird in Kooperation mit der SAP AG (Entwicklungsabteilung Technology & Innovation Platform Core I/O) in Walldorf durchgeführt. Die Ergebnisse des Projekts komplementieren die aktuell laufende Produktentwicklung der SAP AG im Sinne einer theoriegeleiteten Gestaltung von Enterprise Systems

8 Polytos Infrastrukturen für die Verarbeitung von Daten aus organischen Smart Labels Kooperationspartner: SAP AG Verantwortlicher Professor: Prof. Stuckenschmidt DoKoES Dokumentenzentrierte und Kollaborative Enterprise Systems Kooperationspartner: Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche In Polytos werden gedruckte organische Schaltungen mit integrierten Sensoren entwickelt, mit denen Daten wie beispielsweise Temperatur, Feuchtigkeit oder Lichteinfall erfasst werden, die über vordefinierte Schnittstellen zu einem späteren Zeitpunkt ausgelesen werden können. Die in Polytos zu entwickelnden Smart Labels basieren auf organischer Elektronik und ermöglichen somit den Zugang zu kostengünstiger Herstellung mittels effizienter und massentauglicher Druckverfahren. Polytos zielt darauf ab, einen Gesamtprozess organische Elektronik zu entwickeln, der eine industrielle Nutzung von Smart Labels in großem Maßstab ermöglicht. Das InES entwickelt im Rahmen von Polytos in Kooperation mit der SAP AG Infrastrukturen und Anwendungsszenarien für die Verarbeitung von Daten aus organischen Smart Labels. Hierbei wird vor allem die Überwachung von Lieferketten für verderbliche Güter untersucht. Syclo Synchronite Cloud for Co-Shopping Kooperationspartner: synchronite GmbH Verantwortlicher Professor: Prof. Schader Bis zu 80% der in Unternehmen verarbeiteten Informationen liegen in unstrukturierter Form wie beispielsweise Dokumenten, s oder Intranetseiten vor. Diese Inhalte werden von den Mitarbeitern entweder individuell oder in Gruppen erstellt und dann unternehmensintern bzw. unternehmensübergreifend geteilt. Diese kollaborativen und unstrukturierten Arbeitsabläufe werden von gängiger Software nur rudimentär unterstützt. So mangelt es unter anderem an einer Integration der lokalen Arbeitsumgebung in die strukturierten, organisationsweiten Geschäftsprozesse wie sie beispielsweise durch ERP-Anwendungssysteme unterstützt werden. Zusätzlich werden die erstellten Inhalte häufig nicht in einen ganzheitlichen Lebenszyklus von der Erzeugung bis hin zur Löschung integriert. Die Steigerung der Effizienz und Effektivität von kollaborativen und unstrukturierten Arbeitsabläufen nimmt mit der wachsenden Bedeutung von Wissensarbeit in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle ein. Im Rahmen des Forschungsprojektes in Kooperation mit der Freudenberg Sealing Technologies werden theoriegeleitet neue dokumentenzentrierte und kollaborative Enterprise Systems auf Basis existierender Softwareprodukte aus den Bereichen Enterprise Content Management, Kollaboration und Portale gestaltet. Jedes Jahr erwerben über 40 Millionen Deutsche Waren und Dienstleistungen im Internet. Allerdings ist der Einkauf in Online-Shops ein individuelles Erlebnis, das nicht wie in der realen Welt mit anderen geteilt werden kann. Co-Shopping ermöglicht ein virtuelles soziales Erlebnis. Mehrere Kunden können gleichzeitig in Echtzeit miteinander sprechen, und parallel gemeinsam im Online-Shop surfen. Google Award Web Scale Information Extraction Kooperationspartner: Google Inc. Verantwortlicher Professor: Prof. Stuckenschmidt Die zugehörige Server-Infrastruktur zur Unterstützung von Co-Shopping ist im realen Betrieb typischerweise größeren Lastschwankungen unterworfen. Es ist daher geplant, benötigte Ressourcen bei Bedarf dynamisch in der Cloud auszulagern. Im Rahmen des Forschungsprojektes wird prototypisch eine entsprechende hybride Cloud für die Echtzeit-Kollaborationslösung entwickelt und evaluiert. In diesem Forschungsprojekt werden in enger Kooperation mit der Google-Forschungsabteilung in Zürich effiziente, verteilte Algorithmen zur Erstellung großer Wissensdatenbanken im Web erarbeitet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden werden mit Hilfe der zu entwickelnden Verfahren auf Webseiten vorhandene Informationen nicht nur extrahiert und gespeichert, sondern gleichzeitig hinsichtlich Ihrer Korrektheit bewertet. Die so entstehenden Modelle weisen eine sehr hohe Qualität auf und können zum Beispiel die Grundlage für Suchmaschinen bilden, die in der Lage sind, auch komplexe Anfragen zu beantworten. Zur Realisierung dieser Funktionalität sind Arbeiten in drei Bereichen notwendig: Es sind Methoden zu entwickeln, die Aussagen aus Webseiten extrahieren. Um diese Informationen später korrekt weiterverarbeiten zu können, liegt der Fokus hier auf probabilistischen Verfahren der 14 15

9 Informationsextraktion. Ein weiterer Bereich ist die Generierung von statistischen Informationen aus bestehenden Wissensdatenbanken, mit deren Hilfe sich extrahierte Informationen, wie etwa das Geburtsdatum einer Person, bewerten lassen. Ein dritter Arbeitsbereich umfasst die Entwicklung hochskalierbarer Inferenzverfahren zur Berechnung des wahrscheinlichsten Modells. ERM Konzeption und Entwicklung eines Beziehungsmanagementsystems für Mitarbeiter Kooperationspartner: Senacor Technologies AG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Automatisierte Empfehlungsansätze sind im B2C-Bereich weit verbreitet. Amazon.com hat das Potenzial von Systemen zur Produktempfehlung im Verbundverkauf schon sehr frühzeitig erkannt und kann als einer der Vorreiter betrachtet werden. Empfehlungsansätze bieten jedoch über den B2C-Bereich hinausgehend große Potenziale in betrieblichen Anwendungsszenarien. In diesem Kontext können Empehlungsansätze insbesondere zur Explikation von Wissen genutzt werden. Ziel des Projekts ist es, relevante Szenarien zur Explikation von organisationalem Wissen auf Basis der Integration verhaltensbasierter Empfehlungsansätze in betrieblicher Anwendungssoftware zu identifizieren und mittels Pilotstudien bei Anwenderunternehmen zu evaluieren. Insbesondere in Branchen mit ausgeprägtem Dienstleistungscharakter und variierender Projektarbeit ist das Beziehungsmanagement zu potenziellen und ehemaligen, sowie den aktuell beschäftigten Mitarbeitern besonders wichtig. Das Konzept des Mitarbeiterbeziehungsmanagements überträgt dabei Ansätze des Kundenbeziehungsmanagements auf den Bereich des Personalwesens und versucht, einen entsprechenden Mitarbeiterlebenszyklus proaktiv zu gestalten. Das Projekt ERM in Kooperation mit der Senacor Technologies AG untersucht existierende Personalprozesse und modelliert diese unter dem Paradigma des Beziehungsmanagements. Zur technischen Umsetzung der Personalprozesse werden in einem ersten Schritt existierende Plattformlösungen zum Mitarbeiterbeziehungsmanagement verglichen und bewertet. Auf Basis einer ausgewählten Plattform wird dann eine prototypische und exemplarische Implementierung eines entsprechenden Systems realisiert und evaluiert. LELES Project Lessons Learned Community System Kooperationspartner: Deutsche Bank AG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Die Bedeutung von projektbasierter Zusammenarbeit in Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Die Durchführung von Projekten stellt Firmen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben der inhaltlichen Herausforderungen sowie der Einzigartigkeit von Projektarbeit werden zusätzlich Projektteams typischerweise in Projekten interdisziplinär nur für einen eingeschränkten Zeitraum zusammengestellt. Die im Rahmen eines Projekts gesammelten Erfahrungen werden zwar von den einzelnen Projektmitarbeitern gesammelt, nur selten findet jedoch ein entsprechender Transfer auf neue Projekte statt. IReCASoft Integration verhaltensbasierter Empfehlungen in betriebliche Informationssysteme Kooperationspartner: BibTip GmbH Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche In Zeiten des exponentiellen Wachstums der Menge und der wirtschaftlichen Bedeutung von Informationen im globalen Wettbewerb stellt das Management des inhärent vorhandenen Wissens für die Unternehmen eine immer größere Herausforderung dar. Insbesondere dem organisationalen Wissen, d.h. dem Wissen, das in sozialen Systemen beziehungsweise Regelsystemen gespeichert ist, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Organisationales Wissen repräsentiert einen entscheidenden Erfolgsfaktor, da es die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Kapitalgebern etc. im Unternehmen legt. Im Rahmen des Projektes LELES Project Lessons Learned Community System wurde in Kooperation mit der Deutschen Bank AG ein Vorgehensmodell zur Wiederverwendung von Projektwissen entwickelt. Dazu wurde eine umfassende Literaturstudie durchgeführt und im Zuge einer Fallstudie innerhalb der "Global Technology Organization" der Deutschen Bank AG komplementiert. Das Vorgehensmodell erweitert existierende Projektmanagementprozesse um eine sozio-technische Perspektive. Dazu wurden neue Rollen und Verantwortlichkeiten geschaffen, sowie auf technologischer Ebene ein neues KM-Community System realisiert. Die Ergebnisse des Forschungsprojekt LELES wurden erfolgreich bei der Deutschen Bank AG implementiert. Die hohe Qualität der Projektergebnisse wurde durch die Vergabe des Deutsche Bank-internen RARE Award 2012 (Recognizing and Rewarding Excellence) an das Projekt LELES gewürdigt

10 HybridMDM Master Data Management in Hybrid On-Premise On-Demand Landscapes Kooperationspartner: SAP AG Verantwortlicher Professor: Prof. Mädche Unternehmen werden zukünftig ausgewählte Teile ihrer Unternehmensoftware als on-demand- Dienst konsumieren. Die daraus resultierenden hybriden Systemlandschaften stellen Anwenderfirmen vor neue Integrationsherausforderungen. Das Projekt HybridMDM befasst sich mit der Stammdatenintegration von hybriden on-premise on-demand Enterprise Systems. Kooperationspartner des InES Das InES ist in ein internationales Kooperationsnetzwerk mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie eingebettet. Akademische Partner Im Rahmen des Projektes wurde exemplarisch eine Stammdatenintegration zwischen einem onpremise ERP-System und einem on-demand CRM-System realisiert. Zur Integration der Stammdaten beider Systeme wurden unter Verwendung der SAP Netweaver-Plattform unterschiedliche Ansätze realisiert und hinsichtlich technischer Machbarkeit und Aufwand evaluiert. Industriepartner 18 19

11 Lehre 2 Übersicht In enger Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen der beteiligten Professoren engagiert sich das Institut für Enterprise Systems in zahlreichen Lehrveranstaltungen. Das InES betrachtet dabei das Zusammenspiel zwischen Forschung und Lehre als einen kontinuierlichen Kreislauf: Die Forschung am InES schafft neues Wissen Die Lehre am InES transferiert das geschaffene Wissen Das InES trägt damit zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zur Ausbildung von zukünftigen Fach- und Führungskräften bei. Einen besonderen Schwerpunkt des InES- Lehrangebots stellt die Einbettung in konkrete praktische Fragestellungen von Softwareherstellern und Dienstleistungsfirmen sowie Anwenderunternehmen von Enterprise Systems dar. Das Spektrum der vom InES angebotenen bzw. von InES-Mitarbeitern betreuten Lehrveranstaltungen folgt dem interdisziplinären Paradigma und deckt sowohl betriebswirtschaftliche als auch technologische Aspekte von Enterprise Systems ab. Lehrangebot des InES Kategorie Veranstaltungen MBA / Executive MBA Lehre Kurse: 2012: Mannheim & Tongji Executive MBA: Information Systems Kurs (Prof. Mädche) 2011/2012: Mannheim Full-Time MBA: Global Information Management (Prof. Heinzl) Abschlussprojekte (MBA/EMBA): Mannheim & Tongji Executive MBA: Strategic Risk Management Framework (Prof. Mädche) MyPurchase (Prof. Mädche) Talinx (Prof. Mädche) Kids and Cubes (Prof. Heinzl) Shopping Helpers (Prof. Heinzl) 20 21

12 Level Master of Science Lehre (Master of Management und Wirtschaftsinformatik) Veranstaltungen Vorlesungen: FSS 2011/2012: Business Intelligence (Prof. Mädche, Meth) HWS 2011/2012: CS 660 Semantic Web Technologies 3 Organisation (Prof. Stuckenschmidt, Schuhmacher) FSS 2012: Software Product Development and Management (Prof. Mädche, Botzenhardt, Meth) FSS 2012: Process Management (Prof. Heinzl, Scheerer) FSS 2012: Integrated Information Systems (Prof. Heinzl, Spohrer, Kramer) HWS 2012: Management of Enterprise Systems (Prof. Mädche, Lauterbach, Hollmichel) HWS 2012: Applied Project Design Thinking and Lean Development (Prof. Heinzl, Schmidt) Master Team Projekte: FSS 2011: Development of a cloud-based module for manual requirements highlighting (Prof. Mädche, Meth) FSS 2011: WoProVEF (Prof. Mädche, Gass) HWS 2012: Real-Time Process Visbility (Prof. Mädche, Berner, Hadasch, Graupner) FSS 2012: App2U (Prof. Heinzl, Kramer, Schmidt, Nöhren) HWS 2011 SITI - SemanticMediaWiki - Ibere and TraVis Integration (Prof. Heinzl, Kramer, Klimpke, Scheibmayr) HWS 2012: P-ERM:Platformbased-Employee Relationship Management (Prof. Mädche, Hadasch) Weitere Angebote: SAP Arbeitsgemeinschaft Controlling (Prof. Mädche, Hollmichel, Lauterbach) Bachelor / Master Thesis: Eine Liste der betreuten Abschlussarbeiten finden Sie im Anhang des Jahresberichts

13 Organisationsstruktur Das Institut für Enterprise Systems wird von einem Direktorium bestehend aus drei InES-Mitgliedern geleitet. Im Einzelnen sind dies ein geschäftsführender Direktor sowie zwei Stellvertreter. Der geschäftsführende Direktor repräsentiert dabei das InES nach innen und außen und führt die laufenden Geschäfte des InES sowie die Beschlüsse des Direktoriums aus. Die Mitglieder des Instituts für Enterprise Systems sind Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer (Professorinnen und Professoren sowie Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren) der Universität Mannheim. Im laufenden Geschäftsjahr werden die Ämter der Institutsleitung von folgenden InES-Mitgliedern ausgeübt: Beirat Direktorium Mitglieder & Forschungsgruppen Prof. Dr. Alexander Mädche (Geschäftsführender Direktor) Prof. Dr. Armin Heinzl (Stellvertretender Geschäftsführender Direktor) Prof. Dr. Heiner Stuckenschmidt (Stellvertretender Geschäftsführender Direktor) Der InES-Beirat setzt sich aus hochrangigen Vertretern aus Industrie, Politik und Wissenschaft zusammen. Die Mitglieder des Beirats haben die Aufgabe, die Entwicklung des InES zu bewerten und bei der langfristigen strategischen Ausrichtung des InES beratend zur Seite zu stehen. Im laufenden Geschäftsjahr besteht der InES-Beirat aus folgenden Mitgliedern: FG Prof. Heinzl FG Prof. Mädche FG Prof. Stuckenschmidt Prof. Armknecht Prof. Atkinson Prof. Schader Zentrale Verwaltung Dr. Heribert Knorr, Ministerialdirigent, Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Baden-Württemberg Prof. Dr. Ernst-Ludwig von Thadden, Rektor, Universität Mannheim Dirk Bergner, Chief Information Officer, Freudenberg ST Thomas Fell, Mitglied des Vorstandes, Wincor Nixdorf AG Bernd Leukert, Executive Vice President & Corporate Officer, SAP AG Albrecht Metter, Geschäftsführender Gesellschafter, Ameria Jan-Gerold Winter, Managing Director PBC IT, Deutsche Bank AG Thomas Steckenborn, Geschäftsführender Gesellschafter, CEMA AG Alf Hendryk Wulf, Vorstandsvorsitzender, Alstom Deutschland AG Prof. Dr. Otthein Herzog, Universität Bremen Prof. Dr. Günther Müller, Universität Freiburg Professoren und Forschungsgruppen Das InES organisiert sich in Forschungsgruppen, die jeweils von einem Mitglied des InES verantwortet werden. In Forschungsprojekten des InES wird stets ein Insitutsmitglied als verantwortlicher Projektleiter definiert. Ferner sind Forschungsprojekte des InES einer Forschungsgruppe zugeordnet. Interdisziplinäre Forschungsprojekte umfassen dabei typischerweise zwei oder mehrere InES-Mitglieder und werden forschungsgruppenübergreifend durchgeführt

14 Forschungsgruppe Prof. Heinzl Leiter der Forschungsgruppe Prof. Dr. Armin Heinzl Prof. Dr. Armin Heinzl, Jahrgang 1962, ist Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim. Er hat sein Studium an der Universität Frankfurt als Diplom-Kaufmann abgeschlossen und seine Promotion sowie Habilitation an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) Koblenz absolviert. Die Forschungsgruppe Heinzl beschäftigt sich mit der Prozessgestaltung und -optimierung sowie deren Einfluss auf die Effizienz und Effektivität des Entwicklungssystems multinationaler Softwarehersteller. Eine zunehmende Globalisierung der Märkte sowie ein dynamischer Wandel der Kundenanforderungen führen zu veränderten Anforderungen an die Gestaltung von Softwareprodukten. Die Entwicklung von komplexen Anwendungen umfasst die Zusammenarbeit unterschiedlicher Aufgaben- und Leistungsträger in diversen Projekten, Prozessen und Domänen. In den vergangenen Jahren haben sich hierbei zunehmend agile Steuerungs- und Entwicklungssysteme wie Scrum bzw. Extreme Programming etabliert. Ziel des Scrum-Vorgehensmodells ist eine schnelle und qualitativ hochwertige Implementierung eines Softwareprodukts. Für globale Dienstleister erwachsen hieraus insbesondere Anforderungen an die Skalierbarkeit, welche mit Hilfe von schlanken Managementmethoden beantwortet werden sollen. Seinen ersten Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik hatte er von 1996 bis 2002 an der Universität Bayreuth inne. Prof. Heinzl war zudem als Gastwissenschaftler an den Universitäten von Harvard, Berkeley, Irvine und an der ESSEC in Paris tätig. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift WIRTSCHAFTSINFORMATIK und Department Editor der Zeitschrift für Betriebswirtschaftslehre (ZfB). In den Jahren 2003 bis 2007 war er als akademischer Geschäftsführer an der Gründung und am Aufbau der Mannheim Business School beteiligt. Außerdem ist er Vorstandsmitglied bei Baden-Württemberg Connected e.v. (bwcon). Seine Forschung wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem BMBF, der Landesstiftung Baden-Württemberg und von Unternehmen der Wirtschaft gefördert. Seine Hauptarbeitsgebiete sind das Management von Informationsressourcen, verteilte Prozesse in der Softwareentwicklung und im Gesundheitswesen sowie das Informationsverhalten von Menschen. In Kooperation mit Industriepartnern fokussiert die Gruppe im Wesentlichen auf drei Kernthemen. Dabei wird Fragestellungen der Zusammenarbeit auf Intra- und Interteamebene nachgegangen. Auf der Intra-Teamebene werden Aspekte der Leistungssteigerung und -steuerung durch ein quantitativ-varianztheoretisches Vorgehen betrachtet. Durch qualitative Studien wird analysiert, wie Teammitglieder ihre Leistungsfähigkeit durch moderne und strukturierte Lern- und Entwicklungsmethoden steigern und ausbauen können. Weiterhin werden die Voraussetzungen für einen koordinierten teamübergreifenden Entwicklungsfluss mit Hilfe eines prozesstheoretischen Ansatzes beleuchtet

15 Forschungsgruppe Prof. Mädche Wissenschaftliche Assistenten Behnaz Gholami Tommi Kramer Assoziierter Wissenschaftler Alexander Scheerer Christoph Schmidt Kai Spohrer Assoziierter Wissenschaftler Aktuelle Projekte Lean Development Research SWC Entwicklung eines zentralen Curriculums für den Software Campus Deutschland Die Forschungsgruppe Mädche beschäftigt sich ganzheitlich mit dem Lebenszyklus von Enterprise Systems sowie der Untersuchung und Gestaltung innovativer Enterprise Systems. Im Bereich der Entwicklung von Produktsoftware legt die Forschungsgruppe einen Schwerpunkt auf menschzentrierte Entwicklungsprozesse mit den Schwerpunkten Usability Engineering und Produktdesign sowie die Nutzung von Plattformen zur Modulentwicklung für plattformbasierte Enterprise Systems. Aus einer Nutzungsperspektive im Bereich des Managements von Enterprise Systems untersucht die Forschungsgruppe das Zusammenspiel von Organisationalem Wandel und Wertschöpfung von Enterprise Systems. Die Untersuchung und Gestaltung innovativer Enterprise Systems legt einen Schwerpunkt auf prozess- und endbenutzerzentrierte Enterprise Systems. Themenschwerpunkte umfassen Business/Process Intelligence, Enterprise Content Management und Kollaborations-/Social Media-Plattformen. Im Rahmen der Forschungsarbeiten wird sowohl das soziale als auch das technologische Subsystem entlang des Lebenszyklus von Enterprise Systems mit dem Ziel der Steigerung der Wertschöpfung durch Enterprise Systems untersucht und gestaltet. Dabei wird ein hybrider empirisch-theoretischer und gestaltungsorientierter Forschungsansatz im Sinne einer theoriegeleiteten Gestaltung von Enterprise Systems verfolgt

16 Wissenschaftliche Assistenten Leiter der Forschungsgruppe Prof. Dr. Alexander Mädche Martin Berner Assoziierter Wissenschaftler Achim Botzenhardt Prof. Dr. Alexander Mädche studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe und promovierte ebenfalls an der Universität Karlsruhe im Jahr Zwischen 2001 und 2003 baute er eine Forschungsgruppe für Wissensmanagement mit dem Ziel der angewandten Forschung und des Technologietransfers am Forschungszentrum Informatik (FZI), Karlsruhe, auf. Im Jahre 2003 wechselte er in die Industrie und war zunächst im Corporate Sector IT der Bosch Gruppe in Stuttgart tätig, wo er den Bereich Business Intelligence leitete. Anschließend wechselte er 2006 zur SAP AG. Dort war er als Vice President Produktmanagement tätig. Enrico Graupner Assoziierter Wissenschaftler Frank Hadasch Seit 2009 ist Alexander Mädche Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhles für Wirtschaftsinformatik IV an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim. Darüber hinaus ist er geschäftsführender Direktor des Instituts für Enterprise Systems (InES) sowie akademischer Direktor des Mannheim & Tongji Executive MBA an der Mannheim Business School ggmbh. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Entwicklung und Nutzung betrieblicher Informationssysteme. Aktuelle Forschungsthemen umfassen im Kontext der Entwicklung die benutzerzentrierte und plattformbasierte Erstellung von Produktsoftware. Aus Nutzungsperspektive erforscht Prof. Mädche die menschzentrierte Gestaltung betrieblicher Informationssysteme aus einer empirisch-theoretischen und gestaltungsorientierten Perspektive. Carl Heckmann Jens Lauterbach Sven Hollmichel Hendrik Meth Stefan Morana Philip Räth Assoziierter Wissenschaftler 30 31

17 Forschungsgruppe Prof. Stuckenschmidt Aktuelle Projekte BES-CoC: Banking Enterprise Systems Center of Competence DoKoES: Dokumentenzentrierte und Kollaborative Enterprise Systems ERM: Konzeption und Entwicklung eines Beziehungsmanagementsystems für Mitarbeiter HybridMDM: Master Data Management in Hybrid On-Premise On-Demand Landscapes IReCASoft: Integration verhaltensbasierter Empfehlungen in betrieblicher Anwendungssoftware LELES: Lessons Learned Community System PLATES: Plattformbasierte Enterprise Systems und Ökosysteme in der Energiebranche ProVis: Process Visibility UCENDA: Benutzerzentrierte PaaS-basierte Entwicklung von funktionszentrierten Softwareanwendungen WoProVEF: Workforce Performance Measurement Framework Die Forschungsgruppe Stuckenschmidt beschäftigt sich mit Methoden des intelligenten Datenmanagements in Unternehmen. Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse aus dem Bereich der angewandten Wissensrepräsentation entwickelt die Gruppe Methoden und Systeme für Extraktion, Integration und Retrieval heterogener Datenbestände in Unternehmen und in unternehmensübergreifenden Anwendungsszenarien. Neben klassischen Datenbeständen liegt ein Fokus auf unstrukturierten Daten aus Dokumenten oder Webseiten, sowie Echtzeitdaten aus Sensoren und Prozessen. In Kooperationsprojekten mit Partnern aus der Wirtschaft hat die Gruppe Lösungen für das Datenmanagement in verteilten Prozessen zur Integration strukturierter Daten sowie Webportale zur Vermarktung von Produkten und Kompetenzen entwickelt und gestestet. Der Forschungsansatz ist hierbei technologiegetrieben und zielt auf die Entwicklung technischer Lösungen für vorhandene Anwendungsprobleme ab

18 Wissenschaftliche Assistenten Leiter der Forschungsgruppe Prof. Heiner Stuckenschmidt Arnab Dutta Faraz Fallahi Prof. Dr. Heiner Stuckenschmidt studierte Informatik an der Universität Bremen, wo er anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war wechselte er an die Freie Universität Amsterdam, an der er Anfang 2003 promoviert wurde. Nach einer Zeit als Post-Doc an der Freien Universität Amsterdam erhielt er 2005 einen Ruf als Juniorprofessor an die Universität Mannheim, wo er im Rahmen eines Emmy-Noether Stipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Nachwuchsforschergruppe aufbaute. Nach der erfolgreichen Zwischenevaluation als Juniorprofessor und einem abgelehnten Ruf auf einen Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam wurde er 2008 auf eine W2-Professur für Künstliche Intelligenz an der Universität Mannheim berufen. Michael Schuhmacher 2011 folgte der Ruf auf eine W3-Professur für Praktische Informatik an der Universität Mannheim. Heiner Stuckenschmidt ist seit 2010 CIO der Universität Mannheim und Gründungsmitglied im Direktorium des InES. Er leitet den Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz. Seine Forschungsinteressen sind die Weiterentwicklung und Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz für das Informationsmanagement in komplexen, heterogenen Umgebungen. Spezielle Interessen sind hierbei die Extraktion und Strukturierung von Wissen aus schwachen oder unstrukturierten Quellen sowie die Integration von Informationen aus unterschiedlichen Quellen und Anwendungssystemen. Aktuelle Projekte Polytos Infrastrukturen für die Verarbeitung von Daten aus organischen Smart Labels RZZ Rechenzentrum der Zukunft Google Award Web Scale Information Extraction 34 35

19 Assoziierte Professoren Prof. Colin Atkinson Prof. Dr. Frederik Armknecht schloss 2002 sein Diplomstudium in Mathematik mit Nebenfach Informatik an der Universität Karlsruhe ab und promovierte anschließend bis 2006 an der Universität Mannheim auf dem Gebiet der Kryptographie. Nach seiner Promotion arbeitete er als Research Staff Member in der Mobile Internet Group bei NEC Europe Ltd., wo er innerhalb eines internationalen Teams an Sicherheitslösungen für unterschiedliche Kommunikationsnetzwerke arbeitete. In dieser Zeit entstanden mehrere Patente nahm er eine Tätigkeit als Postdoktorand an der Ruhr-Universität Bochum auf, wo er 2008 zum Juniorprofessor für Kryptographische Verfahren und Sicherheitsmodelle ernannt wurde. Im Wintersemester 2009/10 vertrat er den Lehrstuhl für Sicherheit in der Informationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt. Seit 2010 ist Frederik Armknecht Juniorprofessur für Kryptographie an der Universität Mannheim, wo er seit Anfang 2012 den Lehrstuhl für Praktische Informatik I vertritt. Seine aktuellen Forschungsthemen umfassen einerseits die Entwicklung und Analyse von Sicherheitsverfahren für eingebettete Systeme und andererseits den Entwurf von neuen Verschlüsselungsverfahren, welche beispielsweise bei Cloud Computing oder Recommender- Systemen eingesetzt werden können. Prof. Dr. Colin Atkinson ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Softwaretechnik an der Universität Mannheim. Von 1998 bis 2002 war er Inhaber der Professur für Softwaretechnik an der Universität Kaiserslautern und zugleich Projektmanager am angegliederten Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE). Von 1991 bis 1997 war er als Assistant Professor am Lehrstuhl für Software Engineering der Universität von Houston, Clear Lake, U.S.A., tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Nutzung modellgetriebener und komponentenbasierter Ansätze zur Entwicklung von verlässlichen Systemen. Colin Atkinson studierte mathematische Physik an der Universität von Nottingham (B.Sc., 1983) und Computer Science am Imperial College in London (M.Sc., 1985, PhD, 1990). Prof. Martin Schader Prof. Frederik Armknecht Prof. Dr. Dr. Martin Schader studierte Wirtschaftsingenieurwesen (Operations Research und Informatik) an der Universität Karlsruhe und promovierte ebenfalls an der Universität Karlsruhe im Jahr Er arbeitete zwischen 1977 und 1981 in Forschungsgruppen für Datenanalyse mit Anwendungen im Marketing wechselte Prof. Schader an die Universität Augsburg, wo er 1981 habilitiert wurde. Im Jahre 1981 nahm er den Ruf auf eine Professur für Empirische Wirtschaftsforschung und Datenverarbeitung an der Helmut Schmidt Universität Hamburg an und folgt dann 1991 dem Ruf auf den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III an der Universität Mannheim. Prof. Schader engagierte sich in zahlreichen Funktionen im Hochschulmanagement, unter anderem als Studiendekan ( ), Prodekan ( ), Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre ( ) sowie als Prorektor der Universität Mannheim ( ). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Softwareentwicklung (Globale Softwareentwicklung, Outsourcing-Methoden und -Tools, Kollaborative Entwicklungsmethoden), Crowdsourcing (Human Computation, Task Recommendation, Qualitätssicherung) sowie Quantitative Modellierung (Datenanalyse, Computational Statistics). In der Lehre werden die Gebiete komponentenbasierte Softwareentwicklung, Objektdaten-Management, Cloud Datenbanken, Electronic Business, Supply Chain Management, Simulation und Machine Learning angeboten

20 Übersicht der InES-Mitarbeiter Name Telefon Name Telefon Direktorium Carl Heckmann Prof. Alexander Mädche Sven Hollmichel Prof. Armin Heinzl Jens Lauterbach Prof. Heiner Stuckenschmidt Hendrik Meth Assoziierte Professoren Prof. Colin Atkinson Prof. Frederik Armknecht Prof. Martin Schader Stefan Morana Alexander Scheerer Christoph Schmidt Michael Schuhmacher Nicht-Wissenschaftliche Mitarbeiter Annette Ramb Iris Kiefer Assoziierte Wissenschaftler Kai Spohrer Tommi Kramer Martin Berner Wissenschaftliche Assistenten Enrico Graupner Achim Botzenhardt es.uni-mannheim.de Philip Räth Arnab Dutta Faraz Fallahi Behnaz Gholami Frank Hadasch

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