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2 Gemeinsames Vorgehen im Würmtal Harmonisierung der Konzessionsverträge der Gemeinden Gauting, Gräfelfing und Planegg bezüglich eines gemeinsames Auslaufens der Verträge 2004 Neuabschluss des Konzessionsvertrages Strom 2008 gemeinsame Bekanntmachung im Bundesanzeiger 2009 Beitritt der Gemeinden Neuried und Krailling Gemeinsame Verhandlungen Aufnahme der Bewerbergespräche nach Prüfung.der Bewerbungen Abschluss der Bewerbergespräche nach mehreren..verhandlungsrunden und Konkretisierung der..angebote April Festlegung durch Beschluss des Gemeinderates..auf die SWM als präferierten Partner 2

3 Gemeinsame Verhandlungen Juni Beginn der Verhandlungen zwischen den SWM. und den Gemeinden Gauting, Krailling u. Planegg Nov Abschluss der Verhandlungen 23. Nov Grundsatzbeschluss des Gemeinderates zur. Gründung des gemeinsamen Versorgungs-. unternehmens und Genehmigung der. notwendigen Verträge 16. Dez Genehmigung der Verträge der Dachgesellschaft. (Holding) der Gemeinden Sachstand 14. Dez Beschluss des Gemeinderates Krailling 16. Dez Beschluss des Gemeinderates Planegg 21. Dez Vorlage der Beschlüsse bei der Kommunalaufsicht 12. Jan Erörterungstermin mit der Kommunalaufsicht 08. Feb Beschluss des Stadtrates München 3

4 Rekommunalisierung Rekommunalisierung kann als Rückführung des vormals an Dritte verkauften Eigentums in kommunale Hand bezeichnet werden. In der Energieversorgung betrifft dies einen Teil der Wertschöpfung oder auch die gesamte Wertschöpfungskette. Ursachen Paradigmenwechsel: Renaissance der öffentlichen Verantwortung statt Privat vor Staat Dezentralisierung der Erzeugung / Ausbau regenerativer Energien Hohe Akzeptanz von kommunalen Werken beim Endkunden 7 Rekommunalisierung Gauting ist dabei Argumente für die Rekommunalisierung Sicherstellung der kommunalen Steuerungsfunktion Daseinsvorsorge bleibt in eigener Hand Kommune partizipiert dauerhaft am wirtschaftlichen Erfolg des Regionalwerks - auch zur Konsolidierung öffentlicher Haushalte Sicherung und Stärkung des Standorts, der Arbeitsplätze und der lokalen Wertschöpfung Förderung des Ausbaus regenerativer Energien und zukunftsfähiger Infrastrukturen wie Glasfaser Möglichkeit zur Nutzung des steuerlichen Querverbundes Unabhängigkeit in wichtigen strategischen Entscheidungen Auswahl aktueller Rekommunalisierungen Gauting / Würmtal ABER: Notwendigkeit eines starken Know-how-Partners aufgrund des komplexer gewordenen energiewirtschaftlichen Umfelds 8 4

5 Die Kooperationspartner Eckdaten Regionalwerk ca Einwohner im Versorgungsgebiet Versorgte Fläche: 77 km 2 Stromverbrauch im Versorgungsgebiet: 113,5 GWh Hausanschlüsse 452 km Niederspannungsund 32,3 km Mittelspannungskabel im Stromnetzgebiet 9 Vision Vision des Das ist das unabhängige Versorgungsunternehmen im Würmtal, das für eine nachhaltige und ökologisch verträgliche Gestaltung in der Energieversorgung und für den Ausbau von zukunftsfähigen Infrastrukturen unter dem Aspekt der Daseinsvorsorge steht. 10 5

6 Tätigkeitsfelder des Tätigkeitsfelder Übernahme und Betrieb des Stromnetzes in den Würmtalgemeinden Aufbau eines Stromvertriebes Übernahme und Betrieb des Wärmeversorgungsnetzes in den Würmtalgemeinden Übernahme und Betrieb des Gasnetzes sowie des Gasvertriebes in den Würmtalgemeinden Aufbau von umweltschonenden Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen Energiedienstleistungen und Contracting Mittel- bis langfristiger Auf- und Ausbau des Glasfasernetzes 11 Energievertrieb Leitgedanken Das bietet ökologisch erzeugten Strom für die Bürger im Würmtal an und unterstützt die lokale Energiewende. Gewinne bleiben in der Region und kommen den Bürgern unmittelbar zugute. Perspektivisch kann neben Strom auch Gas und Wärme aus einer Hand angeboten werden. Mit den SWM als starken Partner im Hintergrund kann die Eigenständigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Das nutzt effiziente Vertriebswege unter Berücksichtigung der lokalen Situation. 12 6

7 Untersuchung zur Glasfaser-Erschließung Ein Konzept zur Glasfaser-Erschließung der Würmtal-Gemeinden sichert langfristig die Standortattraktivität.für Bürger und Unternehmen. erfasst und konsolidiert die Handlungs -.Bedarfe zum Ausbau des Glasfasernetzes. stellt durch eine Parallelisierung der.aktivitäten mit dem Netzbereich die.weichen für eine vorausschauende und.kostengünstige Infrastruktur-Entwicklung. wird kurzfristig entwickelt um auch lang-.fristige Aufgaben der kommunalen.daseinsvorsorge frühzeitig im.regionalwerk zu verankern. 13 Gesellschaftsstrukturen Gemeinde Gauting BgA (1) / GmbH Gemeinde Krailling BgA / GmbH Gemeinde Planegg BgA / GmbH Holding GmbH & Co. KG (Kommanditist) Konzessionsabgabe Anteil 51 % Gewinnabführung Kapitalausstattung Anteil 49 % Gewinnabführung GmbH & Co. KG (Netzeigentümer, Verpächter) Stadtwerke München GmbH (Kommanditist) Gesellschafterdarlehen Verwaltungs GmbH (Komplementärin) Anteil 100 % Pachtzins, Konzessionsabgabe SWM Infrastruktur Region GmbH (Netzbetreiber, Pächter) Energieversorgung Bürgerinnen und Bürger im Versorgungsgebiet (1) BgA = Betrieb gewerblicher Art 7

8 Nächste Schritte ff. Sitzung Gauting Gesellschaftsgründung Aufnahme Vertriebstätigkeit 23. Nov Februar März Juli September Abstimmung und Entscheidung im Gemeinderat Unterzeichnung Verträge Vertriebskonzeption und -aufbau Netzübergang von E.ON zu RWW Phase 2 -Aktivitäten Glasfasernetz (Masterplan, Mitverlegung Leerrohre) Aufbau umweltschonender Erzeugungsanlagen Energiedienstleistungen und Contracting Beteiligung an künftigen regenerativen Energie- Projekten der SWM Gründungsphase Phase 1 -Aktivitäten Meilenstein Eckpunkt Versorgungssparte (Betrieb. Wartung und Ausbau Stromverteilnetz, Mess- und Zählerwesen) Aufbau Stromvertrieb Fragen und Anregungen 8

9 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! (13 x 24,7 cm) (Position: H 0,72; V 3,36) Hier können Sie ein Bild, Diagramm oder eine Grafik einfügen. Die Größe sollte diese graue Fläche ganz ausfüllen. Geeignete Bilder und Grafiken finden Sie unter: I:\Info\Office_Vorlagen Bilder_und_Grafiken\SWM 17 9

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